31. Oktober 2011

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 21:42

Kinderschänder mit Fußfesselchen…

Justizministerin Karl

…lässt Kinderschänder mit Fußfesseln raus…

Österreichs Justizministerin Karl .... wer verantwortet so etwas? Sie?

Österreichs Justizministerin Karl .... wer verantwortet so etwas? Sie?

Warum erspart man den Kinderschändern nicht gleich die Haftstrafen? Wenn sie ohnehin frei herumlaufen können unter der mieselsichtigen Aufsicht vom Imperium Neustart unter den Kinderschänder -Lobby Vereinen?

Denn die Kinderschänder können so ihren Vorlieben Jagd auch Kinder ungeschoren nachgehen! Denn es gibt keine Pennis -Fessel  die ausschlägt, wenn er Kinder sieht , mit Kindern unterwegs ist oder ähnlich!

Laut Kronenzeitung vom 31.10.2011

Dass Bandion Ortner als Justizministerin die Bevölkerung angelogen hat, ist Fakt, als sie sagte: „KEINE KINDERSCHÄNDER und Vergewaltiger sich unter den Fußfesselträgern befinden!” Ich  habe das in dieser Zeit schon mit meinen Berichten wiederlegt, was der Chef der Abteilung Verein NEUSTART in Kärnten laut verkündete als er mehr Geld wollte, weil Sexualstraftäter eine besondere Behandlung benötigen bei der Überprüfung. Wo ich mich fragte, ob die Betreuer die auch ungeschultes Personal d.h. freiwillige Helfer sind, nun Tag und Nacht bei den Kinderschändern verbringen. Natürlich nicht, er muss sich im Büro melden 1Mal pro Woche.

Es handelt sich in diesem Fall

  • um einen Wiederholungstäter und
  • daher einschlägig vorbestraften Kinderschänder.
  • Er soll nun ab November seine Strafe von 2 Jahren im Fußfessel-Überwachten Hausarrest verbringen.

Nicht nur, dass sich der Sexverbrecher 5 Jahre lang an seiner Tochter ab ihrem 9. Lebensjahr seine sadistisch perverse Sexualität ausgelebt und sexuell abreagiert hat, seinen Orgasmen bekommen hat. Tauchte er auch splitternackt in einem Wiener Park auf und setzte sich zu Kindern!

Und dann belästigte der abartige Vorlieben habende Kinderschänder seine Stieftochter.

Seine Ehefrau duldet Nebenfrauen wie eine Religionslehrerin und diplomierte Sexualberaterin sowie Sexualpädagogin.

Es selbst war Jahrelang Kinderbetreuer, erneut ganz leicht an Kinder ran kommen kann.

Er ist ja nicht der Einzige Kinderschänder der durch das Tor des Vereins Neustart, der ja von dem großen Kuchen finanzieller Unterstützungen  von uns Steuerzahlern mitnaschen und da sind eben die Kinderschänder die Rosinen darunter!

Fußfesselkosten für diesen Kinderschänder und Wiederholungstäter, daher untherapierbare, aber doch Therapie einmal pro Woche machen muss, vom Gericht neu verordnet, als Auflage um in diesen Genuss des Hausarrestes  mit Fußfessel zu kommen.

Hier die Kosten:

1 Jahr Fußfessel Überwachung…

Und Verantwortung trägt niemand für die weiteren Opfer die sich erst nach circa 10 Jahren melden werden oder auch nicht, weil sie der Justiz nicht mehr vertrauen!

Was meine Damen und Herren Politiker will man noch tun für die Schwerverbrecher wie Kinderschänder es sind? Die mit Mördern und schweren Räubern gleichgesetzt werden sollten, da sie Kinder zerstören und zwar irreparabel für ihr ganzes Leben!

Man muss mit zu vielen Abstrichen weiterleben als Kindopfer späterem Überlebenden um dann zum Lebenden zu werden!

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Neustart: “Fall sehr bedauerlich”
Der ganze Fall sei sehr bedauerlich, sagt Andreas Zembaty, Pressesprecher von “Neustart”.

Der Verein prüft, ob ein Straftäter die Voraussetzungen für eine Fußfessel erfüllt.

Dabei werden auch die Partnerin und die Familienangehörigen befragt.

Familie muss zustimmen

Im konkreten Fall habe die Partnerin einer Rückkehr zugestimmt. Außerdem habe es keine Hinweise gegeben, dass der 27-jährige Hohenemser zu Gewaltausbrüchen neigt.

Diese Eskalation habe man deshalb nicht vorhersehen können, so Zembaty. vorarlberg.ORF.at; 28.12.2010

Ein 27-jähriger Mann hat am Samstag in Hohenems seine Ehefrau im Zuge einer Auseinandersetzung verletzt. Auch ein ebenfalls anwesender 35-Jähriger schlug auf die Frau ein. Der 27-Jährige hatte eine Fußfessel bewilligt bekommen.

Genauere Prüfung
Nach diesem Vorfall soll es laut Neustart Konsequenzen geben:

Fortan werde genauer geprüft, ob eine Rückkehr in die Familie wirklich möglich ist, sagt Zembaty.

Die Familienmitglieder eines Häftlings würden ja meist positiv auf eine Rückkehr reagieren. Das werde nun kritischer hinterfragt. Neustart prüft Risiko
Die Art der Straftat spielt für die Vergabe der Fußfessel keine Rolle.

Die zu verbüßende Reststrafzeit darf aber maximal zwölf Monate betragen.

Bevor ein Täter eine elektronische Fußfessel erhält, prüft der Bewährungshilfe-Verein “Neustart”, ob er ein Risiko darstellt. Kommt von dieser Seite das OK, entscheidet der Justizanstaltsleiter, ob eine Fußfessel bewilligt wird.

Quelle: www.vol.orf.at -29.12.2010

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Zitat:

Also der Verein NEUSTART behauptet so gut zu sein, dass man, die Knasts auflösen kann und die Kriminellen den ehrlichen Leuten die ja als Steuerzahler diese Geldverschwendung bezahlen, noch gibt, den Stinkefinger zu zeigen?

Das ist nicht nur skrupellose Geldgier des Vereinsinhabers, sondern eine maßlose Frechheit der Bevölkerung gegenüber! Da so keine Sicherheit gegeben ist und aufzeigt wie schnell diese Täter Rückfällig werden.

Die Fußfessel auch für KINDERSCHÄNDER ausgeben wird wenn der Täter zu seiner Familie, oder zu einer neuen Freundin zieht usw… einen Job vermittelt ihm Neustart damit er entlassen werden kann. Wenn sonst nichts, dann steckt er sie ins eigene Projekt: „Das Radl! „ für Haftentlassene…Dafür kassiert auch der Verein Neustart zusätzlich zu den jährlichen Subventionen von Stadt, Land, Bund, AMS, BMS und Justiz! à jeweils 1-3 Millionen Euro im Jahr Minimum! Ist doch toll oder?

NEUSTART lebt auch von vielen FREIWILLIGEN

Bewährungshelfern, wo man auch nicht weiß, wer sie sind und  wohin sie tentieren.

(Sexverbrecher- Betreuung muss ein Erfolg sein, oder?)

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30. Oktober 2011

Einladung zu meiner 1. Lesung…

TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben

Wird am 16.Nov. 2011 um 20h im Dinzlschloss, Schlossgasse 11 in Villach präsentiert.

Dinzlschloss Schlossgasse 11 9500 Villach

Dinzlschloss Schlossgasse 11 9500 Villach

Ein erschütternder Bericht über eine Kindheit voll Gewalt und sexueller Misshandlung und der geglückte Weg aus der Leidensspiralle.

Sexuelle Misshandlungen und deren Folgeschäden sind individuell wie die Menschen die es überlebten! Gewalt sei sie körperlich, oder sexuell körperlich, hinterlassen körperliche Wunden!

Aber die schlimmste Verletzung die bleibende Schädigung ist die  unsichtbare, die seelische Wunde! Die Seele ist die Festplatte des Menschen, sie hält das Leben die Vergangenheit für uns abrufbar!

Die Zeit heilt die äußeren sichtbaren Wunden doch die Seele gibt sie nur dosiert frei soweit der Betroffene Mensch dafür reif ist, den Schmerz zuzulassen den er durchlaufen muss um sich von dieser grausamen Vergangenheit zu lösen und frei davon zu werden.

Erst wenn es nicht mehr weh tut, hat man es aufgearbeitet den Seelenschmerz geheilt.

Buchpräsentation in Villach

Buchpräsentation in Villach

Mein Buch: TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben

Tote Kinderseele -reisinger hermine Wieser Verlag Klagenfurt

Tote Kinderseele -reisinger hermine

Verleger: Lojze Wieser

Lektorin: Barbara Maier

Wieser Verlag Klagenfurt

Bringt für mich einen neuen Abschnitt in meinem Leben, denn ich somit voll und ganz  gewidmet sein werde mit all meiner Kraft für  betroffene Menschen zu reden und dass man dieses Thema auch in den Medien anders behandeln muss um Opfern Vertrauen an  die Menschen wieder zurück zu geben!

Man muss ja verzweifeln, wenn man die Experten  wie Dr. Jesionek Weißer Ring – oder DSA Monika Pinterits in den Medien hört, was sie von sich geben und dann noch wollen, dass sich Opfer ihnen anvertrauen?

Hallo, Experten wir sind keine Hirnamputierten Wesen, uns tut nur die Seele stark weh! Und wir mussten sehr große Einschnitte in unsere Kindheit erst verarbeiten und Folgeschäden akzeptieren mit denen wir leben müssen!

Wir stehen erst am Anfang für Kinder, Schutz zu bieten und wir müssen radikal umdenken!

Sie alle sind herzlich willkommen am 16. 11.2011 bei meiner Buch Präsentation!

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MEIN BUCH IST AB dem 25.10.2011 in allen Buchhandlungen in: Österreich  Schweiz und Deutschland erhältlich!

Kostet: 21.-Euro

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Berichte in Zeitungen und ORF Rundfunk und TV:

Für alle die einen Bericht versäumt haben!

Ich habe Frieden geschlossen…
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Ö1 Funkhaus Wien Von Tag zu Tag am 25.10.2011 live Diskussion über Heimerziehung und Pflegekinder…

Von Tag zu Tag
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Zum Nachhören…

Bitte ich Ö1 Radio Suche: Von Tag zu Tag vom 25.10.2011 mit:

Irmtraut Karlsson und Hermine Reisinger

VON Tag zu Tag

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Die Presse schrieb:

Sexuelle Gewalt “Was ist wenn die Opfer zurückschlagen?”
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Opfer schreiben Bücher… ORF schrieb darüber im Interview mit Hoffmann-INTERNATSGESCHICHTEN…

Opfer schreiben Bücher…

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Und wie Pflegekinder u. Heimopfer ihre Geschichte aufarbeiten….

SKANDALHEIM Wilhelminenberg…
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Neues Fahndungsfeld der Fahnder…

Polizei jagt Sex-Touristen mit Kinderpornofotos

Mit groß angelegten Schwerpunktkontrollen auf Flughäfen in ganz Europa hat die Interpol Sex-Touristen gesucht, die illegal pornografisches Material von Kindern einführen. Die Kontrollen haben auch in Österreich stattgefunden, unter anderem auf dem Flughafen Schwechat.

gefundene Beweismaterialien Speichermöglichkeiten!

gefundene Beweismaterialien Speichermöglichkeiten!

Die Kontrollen in Schwechat konzentrierten sich auf Passagiere, die aus Thailand nach Österreich kamen. Die Beamten überprüften CDs, DVDs und Speicherkarten von Kameras, denn zahlreiche Sextouristen würden pornografisches Material vorwiegend auf diesem Weg nach Österreich schmuggeln.

Die Ergebnisse der Schwerpunktaktion werden derzeit noch ausgewertet. Weitere Kontrollen sind jedenfalls nicht ausgeschlossen.

Jahresumsatz mit Kinderpornografie: 20 Milliarden

Die Beamten gehen dabei auf Grundlage von Täterprofilen und Hinweisen von Verbindungsbeamten im Ausland vor. Laut einer Studie der UNO beläuft sich der Umsatz im Geschäft mit Kinderprostitution und Kinderpornografie pro Jahr auf umgerechnet etwa zwanzig Milliarden Euro. Besonders betroffen sind die Länder Thailand, Kambodscha, die Philippinen, Vietnam sowie Brasilien.

Publiziert am 30.10.2011

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Endlich wird man tätig, hat ja ohnehin lange gedauert bis man hier tätig wird….

Wer kontrolliert die Kinderschänder -Ring-Beteiligten in Österreich die schon vor Gericht standen? Hier gehören unangemeldet die Computer und alle Speichermedien abgenommen, damit sich die Kinderschänder nicht so  sicher und Sau wohl fühlen in Österreich!

Was macht der Verein Neustart mit ihren zugeteilten Klienten für die sich  das Imperium der Haftentlassungs-Hilfs- Verein  und Kinderschänder Lobby -Verein gut bezahlen lassen?

Sie sind dazu zuständig auch nach Jahren die Kinderschänder die ihnen einmal zugeteilt wurden unangemeldet zu überprüfen, wo sie sich so aufhalten und  was sie auf ihren Computern haben!

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Opfer schreiben Bücher…

Missbrauchsopfer schreiben Bücher

Missbrauch wie etwa im Kinderheim Schloss Wilhelminenberg war offenbar weit verbreitet. Psychologen empfehlen den Opfern, ihre Erinnerungen niederzuschreiben. Das diene vor allem der Aufarbeitung. Doch nicht immer gelingt dies so wie geplant.

Immer mehr Opfer von Gewalt in Kinderheimen, Internaten oder Erziehungsanstalten halten ihre Erinnerungen in Büchern fest. Ulla Konrad, Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen, hält diese Form der Aufarbeitung für sehr konstruktiv. „Ein Buch ist eine abgeschlossene Geschichte. Durch das Schreiben kann man sich besser von den Erlebnissen distanzieren”, so Konrad.

Doch nicht in allen Fällen gelingt diese Aufarbeitung.

Wolfgang Hoffmann erzählt in seinem Buch „Internatsgeschichten” (Freya Verlag) von sexuellen Übergriffen und Gewaltanwendungen im „Bundeskonvikt für Knaben” in Waidhofen/Ybbs. „Die Arbeit an meinem Buchprojekt hat mehr zu Tage gebracht, als ich verkraften konnte. Nach Fertigstellung war ich fünf Wochen in einer Nervenklinik. Jetzt helfen mir der Weisse Ring und der Verein Pro Mente wieder auf die Beine”, so Hoffmann.

Freya Verlag

Wolfgang Hoffmann im Interview

Konrad: „Nicht jedes Opfer ist ein guter Schreiber”

Psychologin Ulla Konrad: „Wenn es zu einer Retraumatisierung kommt, dann sollte man professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Ich glaube aber nicht, dass durch das Bücherschreiben eine erhöhte Gefahr ausgeht. Viel gefährlicher sind reißerische Medienberichte.”

Konrad ist aber nicht der Meinung, dass jedes Opfern unbedingt ein Buch schreiben, geschweige denn veröffentlichen und verkaufen soll. „Es reicht das Niederschreiben in Form von Briefen oder Tagebüchern. Denn nicht jedes Opfer ist ein guter Schreiber. Und wenn Verlage das Werk ablehnen, stellt das eine zusätzliche Demütigung für das Opfer dar.”

Kampf gegen die Vertuschung

„Durch ein E-Mail eines ehemaligen Internatskollegen ist alles wieder hervor gekommen”, erzählt Wolfgang Hoffmann. Der Oberösterreicher hat daraufhin wieder zu recherchieren und zu schreiben begonnen. „Es gibt viele Parallelen zu den Vorfällen am Wilhelminenberg.” Die Gewalteingriffe packe man als Kind noch eher, so Hoffmann, der vor allem unter den sexuellen Übergriffen litt. „Der Direktor untersuchte regelmäßige unsere Genitalien. Wir mussten Herr Doktor zu ihm sagen, obwohl er nur Germanistik studiert hatte”.

Durch sein Buch hat er in den letzten Monaten für viel Aufmerksamkeit in den Medien gesorgt. Von Seiten der Behörden fühlt sich Hoffmann aber noch immer im Stich gelassen. „Es ist die konsequente Vertuschung, die einen so fertig macht. Das ist das Kernproblem. Ich bekomme wilde Abwehrschreiben von der Finanzprokuratur. Die wehren sich mit Händen und Füßen. Die Regierung will diese Fälle nicht akzeptieren. Die gehen mit Panzer gegen einen vor.”

Debatte: Wie kann man Kinder am besten schützen?

Was passiert ist, könne man nicht mehr rückgängig machen. Hoffmann hat ohnehin ein anderes Ziel: „Ich möchte, dass sich einmal jemand bei mir entschuldigt. Das klingt komisch, aber es ist so. Ich will nicht mehr hören, dass es keine Verfehlungen gab. Ich will, dass der Staat eingesteht, dass da etwas schief gelaufen ist. Das ist das Wichtigste.”

Freya Verlag

Schulbänke eines österreichischen Internats

Heimopfer werden Autoren

In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Autobiografien, Zeitzeugen- und Tatsachenberichte von Missbrauchsopfern in Form von Büchern erschienen.

Einer der Autoren ist Jenö A. Molnár. Der Oberösterreicher schrieb über sein Leben in den Heimen Schloss Neuhaus und Schloss Leonstein. „Es ist wie Wasser aus mir heraus geronnen. In vier Wochen war mein Buch fertig”, sagte er 2010 in einem Interview mit dem Magazin „profil”.

Sein Buch „Wir waren doch nur Kinder…: Geschichte einer geraubten Kindheit” ist im August-von-Goethe-Literaturverlag erschienen.

Ende der 1960er Jahre soll es auch im Landesjugendheim NÖ Korneuburg zu Misshandlungen gekommen sein. Der gebürtige Steirer Franz Josef Stangl erzählt davon in seinen Büchern „Klosterzögling, die Jugend des Bastards” und “Der Bastard. Der Fürsorgezögling”. (Bibliothek der Provinz)

In Kürze erscheint das Buch „Tote Kinderseele – Mein Weg zurück ins Leben” (Wiesner Verlag).

Meine Biografie die auf der Frankfurter Messe vorgestellt werden wird...

Meine Biografie die auf der Frankfurter Messe vorgestellt werden wurde...

Die Kärntner Autorin Hermine Reisinger berichtet darin von ihren Erlebnissen in verschiedenen österreichischen Erziehungsheimen und wie sie ihre schwierige Lebensgeschichte schlussendlich meisterte.

Einladung zur 1. Lesung von mir…
Kein österreichisches Problem

Nicht nur in Österreich beschäftigen sich Autoren und Autorinnen mit der Aufarbeitung von Kinderheim-Skandalen.

Auch in unserem Nachbarland Deutschland sind bereits zahlreiche Publikationen von Gewalt- und Missbrauchsopfern erschienen.

  • Peter Wensierski schrieb das Buch „Schläge im Namen des Herrn: Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik” (Goldmann Verlag).
  • Marina Roggenkamp veröffentlichte ihre Erinnerungen im DeBehr-Verlag unter dem Titel: „Ich war doch noch so klein – die Hölle auf Erden in einem deutschen Kinderheim: Ein Tatsachen-Roman – Auf ewig hinter seelischen Gittern”.
  • Dietmar Krone beschreibt den „Albtraum Erziehungsheim: Die Geschichte einer Jugend” (Engelsdorfer Verlag).
  • Das Buch „Wie laut soll ich denn noch schreien?:
  • Die Odenwaldschule und der sexuelle Missbrauch” von Jürgen Dehmers erschien bei Rowohlt. „Freiwild:
  • Die Odenwaldschule – Ein Lehrstück von Opfern und Tätern” – so heißt ein Buch von Tilman Jens (Gütersloher Verlagshaus).
  • Folgendes Buch geht den mutmaßlichen Vorfällen im Kloster Ettal nach: „Bruder, was hast Du getan?: Kloster Ettal. Die Täter, die Opfer, das System” von Bastian Obermayer und Rainer Stadler (Kiepenheuer & Witsch).

Publiziert am 28.10.2011

Quelle: www.orf.at 30.10.2011

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Was sogenannte Expertinnen hier wieder von sich geben wie Frau Konrad, dass Opfer keine guten Schreiber sind, hat man Angst, dass das Geschäft mit den Opfern zurückgeht? Denn man bekommt einen Lektor vom Verlag zur Seite gestellt um das Buch dann in ein gutes Buch zu verwandeln!

Außerdem darf hier ruhig gesagt werden, dass meine Erfahrungen sind:

  • Dass Opfer bis zu 10 Therapeuten, AVS Psychologen usw. hinter sich brachten und noch immer keinen fanden, wo sie sich angenommen fühlen konnten!
  • 10 Stunden genügen nicht einmal für die Kennenlernphase bei einem Psychologen, von der GKK …
  • Wo sind die Trauma ausgebildeten Psychiater? Ich kenne keine!

Und es gab die Antwort von Betroffenen die in meiner SHG waren: “Wenn ich 2 Stunden bei dir hier bin geht es mir gut, wenn ich nach Hause gehe, da ich hier verstanden und auf Vertständnis und Hilfe stoße. Ich habe 10 Jahre therapie sagte mir eine Frau, aber geholfen hat sie mir nicht!”

Ich sagte ihr, dann ist es Zeit diese Psychologin zu wechseln! Die Betroffenen zahlten sich alle die Therapie selbst!

Sie scheuten den Weg, denn ich 1999 gegangen bin mit fremden Gutachtern, Gerichtsakten anzufordern, auf Regress wird dann die Zahlung zurückgefordert vom Peiniger, da muss das Opfer nach 3 Jahren zu einem Prozess. So geht man mit Opfern um, da man uns gar nichts glaubt.

Das sind Re-Traumatisierende Maßnahmen!

Auch Therapeuten, Psychiater können Fehlgeleite sein und Opfer Re-Traumatisieren! Alles ist möglich nur Heilen muss man sich als Opfer am Ende selbst!

Es kommt hier wieder darauf an, ob ich meine Geschichte der Gesellschaft schenken möchte oder nicht! Schreiben hilft vielen beim Aufarbeiten! Denn wenn ich als Opfer nicht selbst mitarbeite und mir Ventile suche die mir die Wut, die Aggressionen auf den Staat, die Behörden, die Täter nimmt, damit es zu keinem Selbstmord- Mord, oder ähnlichen Selbstverletzungen kommt, so sind schreiben und Malen oder Handarbeiten, Werken usw. hier die besten Therapieformen!

Psychologen sollten sich auf diesem Gebiet immer weiter fortbilden müssen in der Trauma-Therapie um auch wirklich helfen zu können!

Das sei allen Psychiater und Psychologen gesagt!

Opfern gehören die besten Psychiater zur Verfügung gestellt werden vom Staat – Bundessozialamt und nicht gesagt bekommen : 10Stunden wie es die kath.Kirche macht um ein Screening durch einen Psychiater machen zu lassen! Die kath.Kirche demütigt die Opfer noch einmal und jagdt sie durch die Vergangenheit erneut nur damit sie dem Opfer Glauben schenken können? Ein Skandal!

Mit 10 Stunden, kennt man nicht einmal den Psychologen, ob dieser passt für meine Traumatisierung.

120 Stunden habe ich bewilligt bekommen, davon haben sie mir 30 Stunden abgeschmutzt mit der Begründung einer erneuten Gutachterin:

“Dass man ab einem gewissen Alter austherapiert wäre und keine Stunden mehr benötige!”

Ein Skandal der seines Gleichen sucht! Für Kinderschänder gibt es  Therapie-Sanatorien um 800.-Euro im Tag!

  • Und wenn sein muss ein ganzes Leben lang Therapieanspruch für Kinderschänder kostenlos, dass zahlen die Steuerzahler!

Das Kärntner Bundessozialamt hat mir das nicht in Aussicht gestellt, mir der geschädigten Person!

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Sportvereine u.Kinderschänder…

Sexuelle Übergriffe auch im Sport Thema

Unter dem Thema „Mein Kind im Sport” ist am Samstag beim dritten Tiroler Sportforum in Innsbruck über aktuelle Entwicklungen in den Sportvereinen diskutiert worden. Auch sexueller Missbrauch ist dabei zur Sprache gekommen

Sport für Kinder sollte sicher sein, aber wie soll das gehen?

Sport für Kinder sollte sicher sein, aber wie soll das gehen?

Zum Thema sexueller Missbrauch bzw. sexuelle Übergriffe im Sport gebe es wenig Zahlen, so Psychiater Reinhard Haller: „Es ist ein sehr tabuisiertes Thema, es ist peinlich, es will niemand darüber sprechen, man verdrängt es. Wir haben auch keine wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse.”

Der Sucht-Psychiater und Sexverbrecher -Gutachter Dr. Reinhard Haller...

Der Sucht-Psychiater und Sexverbrecher -Gutachter Dr. Reinhard Haller...

Haller: „Pädophile suchen kindnahe Berufe”

Es sei aber eine Tatsache, dass “in den Menschen generell pädophile Tendenzen drinnen sind und dass Menschen, die die in sich spüren, natürlich eher kindnahe Tätigkeiten und Berufe suchen. Dazu gehören pädagogische Ausbildungen, psychotherapeutische Ausbildungen und eben auch Sporttrainer.”, so Haller.

Damit es erst gar nicht zu sexuellen Übergriffen komme, müsse man den Missbrauch schon in der Trainerausbildung zum Thema machen. Prävention, so Reinhard Haller, sei ein Gebot der Stunde.

Willis: „Sport wirkt präventiv”

Das sportpsychologische Kompetenzzentrum des Landes arbeitet schon seit einiger Zeit an Maßnahmen für die Prävention, erklärt Christopher Willis: „Wir wissen, dass der Sport präventiv wirkt. Das heißt, es ist ein Schutzfaktor, wenn man in einem Sportverein tätig ist, weil der Sport ein offenes System bietet und kein geschlossenes System wie die Kirche oder ein Kinderheim ist. Aber es kann in Einzelfällen auch zu Übergriffen kommen und hier wollen wir mit unserem Projekt präventiv wirken.”

Debatte: Wie kann man Kinder am besten schützen?

Die Sportlerinnen und Sportler sollen entsprechend geschult, die Aus- und Weiterbildung der Trainer und Funktionäre soll verbessert werden, so Willis: „Wichtig ist, dass man sein eigenes Handeln kritisch reflektiert und schaut, ob es zum Wohle der Athleten ist oder nicht. Und dass man Rücksprache mit den Athleten hält. Es ist immer besser, über etwas zu reden, als über etwas zu schweigen. Wenn man darüber redet, kann man entsprechende Lösungswege finden.”

Willis will, dass sich die Kinder in den Tiroler Sportvereinen gut aufgehoben wissen und vor Übergriffen sicher fühlen können.

Publiziert am 30.10.2011

Quelle: www.orf.tirol.at 30.10.2011
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Man kann Kinder nicht vor Übergriffen von Kinderschändern schützen wenn:

1.       Niemand sie als Kinderschänder erkennen kann, sie können vorzüglich mit Kindern umgehen, holen die Kinder dort ab, wo sie ihre Schwachstellen haben und nützen sie total für sich aus.

2.       Dr. Haller selbst sagte in einem Interview,  dass 70% der Männer diese Neigung in sich tragen, wie will man hier dann vorbeugen können?

3.       Niemand weiß wann so eine Gefahren- Bombe loslegt!

Die Sexualstraftäterdateien sind eine krasse Mogelpackung um die Bevölkerung zu beruhigen, da z.B.:

  • Sexverbrecher die sich in Kinderschänder- Ringen tummeln als Produzenten gar nicht vorbestraft sind, weil sie nur eine bedingte Strafe bekommen oder Geldstrafen und daher in keiner Sextäterstrafdatei aufscheinen, da weiter als unbescholten geführt werden!
  • Daher auch nirgends greifbar sind für Sportvereine, oder als Pflegeväter, oder SOS -Kinderheime-Erzieher von Heimvereinen usw.!

Solange die Sextäter von Österreich nicht für jedermann im Internet auf eine Sextäterwebseite einsehbar gemacht werden, die rechtmäßig verurteilt wurden, solange können die Kinder in Österreich nicht geschützt werden, dass ist Fakt!

Und das sollte man endlich in Betracht ziehen, wenn wir mit dem Schutz für unsere Kinder beginnen wollen!

Kinderschändern werden so von der Fürsorge ohne Bedenken sogar Kinder frei Haus geliefert, als Pflegevater mit Gütesiegl (für Elternführerschein, 20Std. Seminare)und Heimbetreiber sowie Erzieher!

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Linzer Sporttrainer verurteilt…

Linzer Sporttrainer verurteilt…
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Sport- und Jugendbetreuer, der nette Mann der mit Kindern absolut gut konnte und sie verstand….

Ist der Mörder nun von Dennis…
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Fußballtrainer, Ferienlagerbetreuer, Privat-Urlaube alles veranstaltete der Arzt um an Buben ran zu kommen!

Weitere Opfer belasten den Arzt…
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Bubenschänder als Heimerzieher…

Bubenschänder als Heimerzieher…
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29. Oktober 2011

UTE BOCK mit Auszeichnungen überhäuft…

“Heimmutter” Ute Bock: Keine Ausbildung und “SSler als Erzieher”

Missbrauchsvorwürfe

19. Oktober 2011 18:34

  • Schlafsäle von Heimen in den 60iger, 70iger Jahre Rohrbetten...

    Schlafsäle von Heimen in den 60iger, 70iger Jahre Rohrbetten...

Der Schlafsaal im ehemaligen Kinderheim im Schloss Wilhelminenberg. Seit den späten 1940erJahren sollen hier Kinder systematisch misshandelt und missbraucht worden sein.

Auch sie habe immer wieder “Detschn” ausgeteilt, sagt Flüchtlingshelferin Ute Bock, die in den 1960er- und 1970er-Jahren als Erzieherin arbeitete – Eine Ausbildung gab es für sie nicht, dafür ehemalige SS-Mitglieder als Kollegen

Wien – Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. “Als ich in Biedermannsdorf angefangen habe, haben dort alte SSler als Erzieher gearbeitet. Die haben sich halt so verhalten, wie sie das seit 30 Jahren gemacht haben”, sagt Ute Bock. “Sie wissen ja, wie die Leute so sind.”

Bock, die heute Flüchtlinge betreut, arbeitete von 1962 bis 1969 in dem Heim Biedermannsdorf als Erzieherin, danach wechselte sie als “Heimmutter” ins Wiener Heim Zomanngasse.

Bis zu 32 Buben hatten sie und ihre Kollegen allein zu betreuen. “Das war nicht einfach. Es war sicher auch nicht alles in Ordnung, was ich gemacht hab, ich hab auch Detschn ausgeteilt. Das war damals so üblich”, sagt Bock. “Nicht nur in Heimen, sondern auch in den Familien. Schrecklich, aber es war so.”

“Die Bremser waren die Beamten”

Ausgebildet wurde Bock für ihren Beruf nicht. Ihr Vater wollte, dass sie eine sichere Anstellung bei der Gemeinde annimmt, mit ihrer Matura bot man ihr nur einen Job als Erzieherin an. “Ich hab nicht einmal gewusst, was das ist”, sagt Bock.

Kollegen, “die sich nicht beherrschen konnten”, hätten Kinder nasse Bettwäsche ins Gesicht gedrückt oder sie mit Ohrfeigen durchs Stiegenhaus getrieben, “dass überall an der Wand das Blut geklebt ist“. Die Verantwortlichen bei der Stadt Wien seien aber bemüht gewesen, die Zustände zu ändern, meint sie – etwa der 2002 verstorbene Josef Grestenberger, der beim Jugendamt für die Heime zuständig war. Dass es so lange gedauert habe, bis sich die Verhältnisse änderten, lag an den alten Mitarbeitern.

“Die Bremser waren die Beamten”, sagt auch Irmtraut Karlsson, die zwischen 1972 und 1976 die Studie “Verwaltete Kinder” über Wiener Heime verfasste und einige von ihnen als “Kindergefängnisse” bezeichnet – der Standard berichtete.

Extrabetten für Bettnässer

Sie berichtet darin von Erzieherinnen, die den Kindern vorgaben, in welcher Reihenfolge sie Bissen von ihrem Essen zu nehmen hätten (“Kraut, Knödel, Wurst”) oder frei stehenden Betten in der Mitte des Schlafsaals für die Bettnässer.

Dass es im Heim am Wilhelminenberg (siehe Artikel) zu systematischen Massenvergewaltigungen gekommen sein soll, können sich weder Bock noch Karlsson vorstellen. “Die Kinder sind sicher gedroschen und misshandelt worden”, sagt Bock. “Aber wer mit diesen Mädchen gearbeitet hat, weiß, dass die nicht alle still gehalten hätten.”

Die FPÖ brachte Dienstag eine Klage gegen die Stadt Wien wegen der Vorfälle am Wilhelminenberg ein. Für die Heime damals verantwortliche waren Vizebürgermeisterin Gertrude Fröhlich-Sandner und Walter Prohaska, Chef des Jugendamts. Beide sind mittlerweile gestorben. Die Wiener ÖVP will einen Sonderlandtag zu den Missbrauchsfällen in städtischen Heimen einberufen und fordert eine “sofortige Offenlegung” von Karlssons Bericht. Zweiteres dürfte schnell gehen: Die Studie wurde 1976 veröffentlicht und steht seither in zahlreichen Bibliotheken. (Tobias Müller, DER STANDARD, Printausgabe, 20.10.2011)

“Missbrauchsopfer dürfen nicht im Zuständigkeitsdschungel überbleiben” [12]

Beschreibung: TitelbildMonika Pinterits, Kinder- und Jugendanwältin der Stadt Wien, über die schweren Missbrauchsvorwürfe im ehemaligen Kinderheim am Wilhelminenberg

Die passive Republik

Der Bund muss eine zentrale Anlaufstelle für Missbrauchsopfer schaffen – Von Michael Simoner

Diskussion über Verjährung [27]

Justizministerin gegen Frist-Änderung bei Missbrauch

Einst Heim, nun Hotel: Das Schloss Wilhelminenberg [15]

Gebäude von 1781 wurde Anfang des 20. Jahrhunderts neu erbaut – 1961 bis 1977 Heim für Sonderschülerinnen

Vom Heim zur WG: Die Kinderheim-Reformen [17]

Initiative “Heim 2000″ leitete 1995 Schließung aller Großanstalten in die Wege

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Und solche sadistischen SS Leute werden in Österreich ausgezeichnet als Gutmenschen und was sie nicht alles Gutes tun für das Land Österreich? Erzieher und Erzieherinnen. Denn die Erziehungsmethoden unterscheiden sich ja nicht viel in Österreichs Erziehungsheimen!

Es macht Fassungslos!

Es gab auch die Möglichkeit als Erzieherin anders zu sein als die Anderen, aber da hatte man eben starken Gegenwind von allen anderen Erzieherinnen die sich dem vorgegbenen Erziehungssystem der 30iger, 40iger  Jahre nicht entzogenhaben. Die Erzieherin hat nicht geschlagen sondern die Kinder als arme Geschöpfe gesehen! Nicht als böse Objekte die man brechen muss!

Ich persönlich hatte so eine Erzieherin in Schwaz in Tirol in der Anfangsgruppe gehabt und sie war beliebt bei uns Kindern und Jugendlichen!

Wie geht Frau Utte Bock heute mit den Obdachlosen und Flüchtlingen um?

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Kath. Kirche Heim in Tirol auch Mädchen sadistisch, sexuell misshandelt durch Klosterschwestern …

Von Nonnen sexuell misshandelt…
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Die 20 Opfer-Buben vom August Aichhorn Haus und anderen Wiener Kinderheimen, die an die gleiche Adresse des Wiener Unternehmers gebracht wurden, wurden als Lügner abgetan!!! Und der Unternehmer wurde nun schon das 2. Mal davon “IM ZWEIFEL FÜR DEN ANGEKLAGTEN” frei gesprochen, ein Skandalurteil!
Sexorgien in Wiener Kinderheim…

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Einladung zur 1. Lesung von mir…

TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben

Wird am 16.Nov. 2011 um 20h im Dinzlschloss, Schlossgasse 11 in Villach präsentiert.

Dinzlschloss Schlossgasse 11 9500 Villach

Dinzlschloss Schlossgasse 11 9500 Villach

Ein erschütternder Bericht über eine Kindheit voll Gewalt und sexueller Misshandlung und der geglückte Weg aus der Leidensspiralle.

Sexuelle Misshandlungen und deren Folgeschäden sind individuell wie die Menschen die es überlebten! Gewalt sei sie körperlich, oder sexuell körperlich, hinterlassen körperliche Wunden!

Aber die schlimmste Verletzung die bleibende Schädigung ist die  unsichtbare, die seelische Wunde! Die Seele ist die Festplatte des Menschen, sie hält das Leben die Vergangenheit für uns abrufbar!

Die Zeit heilt die äußeren sichtbaren Wunden doch die Seele gibt sie nur dosiert frei soweit der Betroffene Mensch dafür reif ist, den Schmerz zuzulassen den er durchlaufen muss um sich von dieser grausamen Vergangenheit zu lösen und frei davon zu werden.

Erst wenn es nicht mehr weh tut, hat man es aufgearbeitet den Seelenschmerz geheilt.

Buchpräsentation in Villach

Buchpräsentation in Villach

Mein Buch: TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben

Tote Kinderseele -reisinger hermine Wieser Verlag Klagenfurt

Tote Kinderseele -reisinger hermine

Verleger: Lojze Wieser

Lektorin: Barbara Maier

Wieser Verlag Klagenfurt

Bringt für mich einen neuen Abschnitt in meinem Leben, denn ich somit voll und ganz  gewidmet sein werde mit all meiner Kraft für  betroffene Menschen zu reden und dass man dieses Thema auch in den Medien anders behandeln muss um Opfern Vertrauen an  die Menschen wieder zurück zu geben!

Man muss ja verzweifeln, wenn man die Experten  wie Dr. Jesionek Weißer Ring – oder DSA Monika Pinterits in den Medien hört, was sie von sich geben und dann noch wollen, dass sich Opfer ihnen anvertrauen?

Hallo, Experten wir sind keine Hirnamputierten Wesen, uns tut nur die Seele stark weh! Und wir mussten sehr große Einschnitte in unsere Kindheit erst verarbeiten und Folgeschäden akzeptieren mit denen wir leben müssen!

Wir stehen erst am Anfang für Kinder, Schutz zu bieten und wir müssen radikal umdenken!

Sie alle sind herzlich willkommen am 16. 11.2011 bei meiner Buch Präsentation!

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MEIN BUCH IST AB dem 25.10.2011 in allen Buchhandlungen in: Österreich  Schweiz und Deutschland erhältlich!

Kostet: 21.-Euro

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Berichte in Zeitungen und ORF Rundfunk und TV:

Für alle die einen Bericht versäumt haben!

Ich habe Frieden geschlossen…
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Ö1 Funkhaus Wien Von Tag zu Tag am 25.10.2011 live Diskussion über Heimerziehung und Pflegekinder…

Von Tag zu Tag
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Zum Nachhören…

Bitte ich Ö1 Radio Suche: Von Tag zu Tag vom 25.10.2011 mit:

Irmtraut Karlsson und Hermine Reisinger

VON Tag zu Tag

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Die Presse schrieb:

Sexuelle Gewalt “Was ist wenn die Opfer zurückschlagen?”
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Opfer schreiben Bücher… ORF schrieb darüber im Interview mit Hoffmann-INTERNATSGESCHICHTEN…

Opfer schreiben Bücher…

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28. Oktober 2011

Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 11:47

EU geht härter gegen Sexverbrecher vor…

EU geht härter gegen sexuellen Kindesmissbrauch vor

Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, denn man könnte Kinder vor ihnen schützen!

Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, denn man könnte Kinder vor ihnen schützen!

Es ändert sich nichts! Der Strafrahmen von 0 bis 10Jahre besteht schon seit 1960, das Kaugummi -Gesetz, wo es  diese Möglichkeit für Richter schon gab.

  • Die einzelnen Staaten können für sich aber noch härtere Strafen beschließen

Es kommt eben auf die Deals an, die Tage davor von RA des Sexverbrechers, dem Sexverbrecher und dessen Gutachter schon ausgehandelt wird und dass wird am Prozesstag  (Prozessshow für die Bevölkerung)vom Richter dann verkündet!

20 Delikte werden verschärft

  • Der Richtlinie zufolge sollen Internet-Seiten mit Kinderpornos in der Regel gelöscht werden.
  • Verurteilte Sexualstraftäter können zweitweise oder für immer von beruflichen oder ehrenamtlichen Aktivitäten mit Minderjährigen ausgeschlossen werden.

Internetseiten mit Kinder-Pornos sollen grundsätzlich gelöscht werden.

  • Wenn dies nicht möglich ist – etwa weil der Anbieter sich außerhalb der EU befindet – ist als zweite Wahl das umstrittene Sperren von Seiten möglich.

Darauf hatten sich Unterhändler des Europaparlaments und des EU-Ministerrats im Juni nach zähen Verhandlungen geeinigt.

  • Sowohl für das Löschen als auch das Sperren müssen die Staaten jedoch juristische Hürden einbauen, beispielsweise richterliche Anordnungen.

Nur diese Länder sind sich einig, dass sie gegen Kinderschänder im Internet sowohl als auch umgehen!

  • Andere Länder wie Italien, Großbritannien und Schweden nutzen nach Kommissionsangaben beide Methoden

Und ich frage mich was hier die EU- MINISTER  als große Veränderung zum Schutz von Kindern vor Kinderschändern nennen?

Wer sitzt hier in diesen Gremien die so etwas beschlossenes, neu beschließen? Z.B.:

Strafmaß: Von  keiner Strafe bis 10 Jahre. Diesen Strafrahmen gibt es seit 1985 schon im Gesetzbuch Österreichs.

Was das Internet anbelangt so schützen die Datenschützer -Kinderschänder Lobby und Politiker wie Cohn Bendit und seine Freunde, sowie alle Kinderschänder Vorlieben habenden Politiker sprechen sich gegen alles aus was Kinderschänder den Zugang zum Absetzmarkt erschweren könnte!

Die Politik duldet Kinderschänder in ihren Reihen daran sieht man schon wie ernst man den

SCHUTZ für Kinder    VOR Kinderschändern nimmt!

Ein angesehener österreichischer Gutachter Dr. Reinhard Haller sagte kürzlich im ORF   Interview :

dass 70% der Männer Österreichs, PÄDOPHILE Neigungen haben!

Das ist so denke ich sehr mutig und auch beachtlich! Also sollten die 30% sich behaupten die nicht Sex mit Kindern haben wollen(eine Minderheit) und sich abgrenzen sollen, von denen die  sexuell auf Kinder fokussiert sind!

Wenn man das nun so betrachtet braucht man sich nicht wundern, dass die EU -Minister die hier auch nicht gerne gegen sich selbst ein Gesetz  beschließen werden,  was ihnen zum Verhängnis werden könnte!

Und im ORF – ZENTRUM, meinte Dr. Halle, dass 30 bis 50% der Anzeigen erstunken und erlogen wären von den Opfern!

Ich frage mich sind die Kinder schon so durchtrieben heute(Babys, Kleinkinder bis 5 Jahren haben bei Gericht sowieso KEINE CHANCE) und immer schon gewesen, oder unterstellen dass die Sexverbrecher Lobby -Gutachter wie Dr. Haller von vornherein  jedem Opfer?

NUR ERMORDETE KINDOPFER haben dann Anerkennung und nicht einmal da alle! Man wirft ihnen noch in den Tod Dreck nach! (Fall Barbara -Linz- Wagner Jauregg -Landesnervenklinik)

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27. Oktober 2011

Filed under: Berichte & Artikel,Diskussion & Information — here @ 11:19

Massive Vorwürfe gegen Klosterfrau…

Tirol: Ex-Zögling spricht von Missbrauch durch Nonnen

27.10.2011 | 10:39 |   (DiePresse.com)

Eine Frau berichtet von sexuellem Missbrauch im ehemaligen Kinderheim in Martinsbühel. Die Übergriffe sollen sich in den 70er Jahren ereignet haben. Die Ordensvorsteherinnen bezeichnet die Vorfälle als “furchtbar”.

Aus dem Archiv:

Schwere Vorwürfe hat eine 49-jährige Tirolerin gegen ein bereits aufgelassenes Kinderheim in Martinsbühel bei Zirl (Bezirk Innsbruck-Land) erhoben. Die Frau berichtet gegenüber der “Tiroler Tageszeitung” von körperlichem und sexuellem Missbrauch durch Nonnen des Benediktinerordens, der die Einrichtung damals geführt hatte. Die Übergriffe sollen in den 70er Jahren stattgefunden haben.

Sowohl Benediktinerinnen als auch weltliche Aufseherinnen hätten sich im Laufe der Jahre mehrmals an ihr vergangen, schilderte die Tirolerin. Zum ersten Mal sei es im Alter von acht Jahren zu Übergriffen gekommen. “Die Schwestern haben sich auch mit anderen Mädchen zurückgezogen. Ich gehe an die Medien, weil ich hoffe, dass weitere Opfer ihre Scham überwinden können und über die Vergehen sprechen. Und ich hoffe, dass sich so etwas nie wiederholen kann”, sagte die 49-Jährige gegenüber dem Blatt.

Die Täterinnen seien inzwischen verstorben, das Heim wurde vor fünf Jahren geschlossen. Der Fall der 49-Jährigen liege bei der Opferschutzanwaltschaft in Wien. Noch in diesem Jahr soll sich entscheiden, ob und wie hoch die Tirolerin durch die Klasnic-Kommission entschädigt wird. Der Mutterorden der Benediktinerinnen im schweizerischen Melchtal habe sich für das Geschehene entschuldigt. “Ich kenne die Umstände in Martinsbühel in den 70er Jahren nicht wirklich. Aber ich finde es furchtbar, was da geschehen ist”, erklärte Priorin Daniela gegenüber der “Tiroler Tageszeitung”.

(APA)

Quelle: www.diepresse.com 27.11.2011

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26. Oktober 2011

Haftdrama -Ludwig Koch saß 10 Stunden…

Der Fall Priklopil …Inhaftiert wurde…

Der einzige der in Haft kam, war Natascha Kampusch’s Vater!

Vater Koch mit dem Retter Reporter von "HEUTE" -Wien bei der Enthaftung...

Vater Koch mit dem Retter Reporter von "HEUTE" -Wien bei der Enthaftung...

Die” Heute” Zeitung hat Spenden gesammelt in Wien um den Vater von Natascha Kampusch frei zu kaufen! Es handelte sich um den Betrag von 480.-Euro Geldstrafe die der leibl. Vater von Natascha Kampusch  als kranker Frühpensionist nicht aufbringen konnte. Also landete er in der Zelle.

„Heute” half und brachte in nach 10 Stunden das Geld und bekam ihn FREI!

„Im Fall Natascha war jetzt nur einer im Hef’n- ich”, murmelte der Vater Fassungslos.

Die Quintessenz der Reaktionen: „Toll, dass Natascha Kampusch 50.000 Euro für ein Kinderspital in Sri Lanka spendet. Aber ihren leiblichen Vater lässt sie wegen ein paar 100 Euro einsperren.

Als sie angeblich davon auch hörte, entschloss sie sich ein Gespräch mit ihrem Vater zu führen und Herr Koch ist überglücklich!  Nur weil Herr Koch an der Klärung des Falles zweifelte, brach Natascha angeblich den Kontakt ab. Herr Koch würde nochmals ins Gefängnis gehen wenn es danach wieder ein so schönes Gespräch gäbe sagte er.

Vater und Tochter wieder versöhnt? Oder war das eine Markedingstrategie, der PR -Leite denen sie ausgeliefert ist!

Dieses Argument lässt sich wiederlegen, da der Fall Priklopil absolut nicht aufgeklärt ist! Und die Zweifel des Herrn Koch absolut berechtigt sind! Vielleicht spricht N.K. einmal über die Wahrheit und wie sich alles zugetragen hat?

Aber ich denke und man hört es auch, dass hohe Herren bis hinauf in die Ministerien involviert sein sollen, daher hat man gar kein Interesse daran diesen Fall aufzuklären. Menschen die hier zu sehr der Wahrheit nahe kommen werden aus dem Weg geräumt. Das ist das einzige!

Marc Dutroux Fall lässt grüßen!

Man kann gespannt sein was Innsbruck bringen wird. Auch nicht viel, dann kann man damit rechnen, dass es bis in die Kreise der Politik die Mitwisser und Mitwirkenden leben und heute noch aktiv sind! Hier ist es auch schon sehr still geworden

Kinderschänder Ring-Beteiligte kennen sich weltweit und Österreichweit sowieso!

In den Akademiker- Kreisen sehr beliebt Kinder zu quälen sexuell zu misshandeln und wie es bei N.K. zu entführen und dann nach Jahren  erst die Flucht „gelang”… Ex -Kinderschänder sitzen in Parteien und niemand stört sich daran, man fragt sich schon wo wir leben!

Die am meisten schreien „KINDERSCHUTZ” sind nicht befreit von Kinderschändern, wann trennt man sich von diesen Mandataren?

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Die österreichische Justiz am Pranger…

Österreichs Justiz am Pranger…
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Hier die vielen offenen Fragen im Fall Priklopil…

Die Zeit wird es hervorbringen…

Die Zeit wird es hervorbringen…
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