4. Oktober 2011

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 15:55

10 WIEDERHOLUNGSTÄTER Oktober 2011

10 WIEDERHOLUNGSTÄTER OKTOBER 2011

Sexverbrecher, darf man nicht veröffentlichen, da man sonst die Kinder  vor ihnen schützen könnte!

Sexverbrecher, darf man nicht veröffentlichen, da man sonst die Kinder vor ihnen schützen könnte!

6 Täter Männer -  2 Täter Kinder &Jugendliche - 1 Täter Frauen

5 MÄDCHEN

1 BUBEN

5 FRAUEN – JUNGE FRAUEN

MÄNNER – JUNGE MÄNNER

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2 KINDERSCHÄNDER- VERBRECHENS-INTERNET-KRIMINELLE:

INTERNET PRANGER-KINDOPFER:Minimum 100

50 MÄDCHEN

50 BUBEN

GESAMT SUMME KINDOPFER

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Brutaler Sex-Täter in Wien: Opfer wehrte sich heftig

Schläge ins Gesicht

30.10.2011, 13:36

Die Wiener Polizei fahndet nach einem brutalen Sex- Täter und hat dazu ein Bild des Verdächtigen veröffentlicht. Der Mann soll – wie erst jetzt bekannt wurde – bereits am 23. Oktober versucht haben eine 27- Jährige am Handelskai in der Leopoldstadt zu vergewaltigen. Der Unbekannte versetzte seinem Opfer heftige Schläge ins Gesicht. Massive Gegenwehr und gellende Schreie der Frau schlugen den Angreifer schließlich in die Flucht, berichtete die Exekutive am Sonntag.

Der Täter ging bei seiner Sex- Attacke nicht zimperlich vor: Als die Frau ihre Haustüre aufsperren wollte, packte er sie von hinten und hielt ihr den Mund zu. Er küsste die 27- Jährige und “schleckte ihr das Gesicht ab”, wie es im Polizei- Bericht hieß.

Es kam zu einem Gerangel und aufgrund heftiger Schläge gegen den Kopf fiel das Opfer zu Boden. Beim letztlich gescheiterten Versuch, die Frau vom Eingang wegzuzerren, berührte sie der Mann unsittlich. Die Frau erlitt neben ihrem Schock eine Schädelprellung, Hämatome und Kratzer in Gesicht.

Nach umfangreichen Ermittlungen konnten Bilder des Verdächtigen gesichert werden. Hinweise zur Identität des Mannes – auch vertraulich – nimmt das Landeskriminalamt unter der Nummer 01/31310- 33310 entgegen.

AG/red

Quelle: www.krone.at 31.10.2011

1Täter – 1Opfer Frau

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Sex mit Zwölfjähriger: Sechs Monate bedingt

Weil er Sex mit einer Zwölfjährigen hatte ist ein 16 Jahre alter Bursche am Landesgericht Klagenfurt zu sechs Monaten bedingter Haft verurteilt worden. Der damals 15-Jährige gab vor Gericht an, das wahre Alter der Schülerin nicht gekannt zu haben.

Laut Gesetz ist der Sex mit Unmündigen unter 13 Jahren absolut tabu. Aus diesem Grund saß der Schulabbrecher auch wegen schweren sexuellen Missbrauchs auf der Anklagebank. Der 16-Jährige wurde zu sechs Monaten bedingter Haft verurteilt und bekam eine Probezeit von drei Jahren.

„Sie dürfen nichts mehr anstellen. Sonst gehen Sie sitzen”, ermahnte die Vorsitzende des Schöffensenates, Richterin Michaela Sanin, den Jugendlichen, der bereits wegen Diebstahls vor Gericht stand.

Quelle: www.orf.kaernten.at 29.10.2011

1Täter (15) - 1 Opfer Mädchen (12)

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58Jähriger hortete Hunderte perverse Bilder

Kinderpornos am Rechner: Geldstrafe für Pensionisten

Für die Täter ist das, was sie tun ein e Art Kavaliersdelikt: Sie vergreifen sich nicht selbst an Kindern, sie schauen nur. Doch genau solche Männer schaffen den Markt für unsägliches Kinderleid. Die Strafen fallen aber trotzdem meist sehr gering aus.

Der 58Jährige Pensionist aus dem Bereich Mittelkärnten ist verheiratet. Doch seine sexuellen Neisgungen liegen offenbar anderswo.

Hunderte Kinderpornos hat sich der Mann aus dem Internet auf seinen Computer geladen, egal, ob auf Bildern Buben oder Mädchen zu sehen sind. Die Darstellungen werden von Experten als teilweise besonders obszön bewertet.

Vor Gericht gab sich der Angeklagte kleinlaut und geständig. Da er zudem bislang unbescholten war, kommt er wie viele Ersttäter mit einer milden Strafe davon: Richter Gerhard Pöllinger verurteilt ihn zu 2700Euro Geldbuße und fünf Monaten bedingter Haft.

Quelle: Krone 21.10.2011 S. 22

1 Täter- Minimum 100 Kindopfer (könnten 700 auch sein, und weit mehr 1200usw…  geht aus diesem Bericht nicht hervor!)

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Vier Mädchen sexuell belästigt

Vier Mädchen sind am Bahnhof Mistelbach von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Die Schülerinnen haben daraufhin die Polizei verständigt. Nach dem Mann wird nun mittels Phantombild gefahndet.

Der Unbekannte soll sich vor den vier Schülerinnen teilweise entblößt haben und sich vor den Augen der 14-Jährigen in die Hose gegriffen haben, heißt es bei der Polizei. Als sich ein Passant dem Bahnwärterhaus in Mistelbach näherte, ging der Mann weg.

Fahndung nach dem Mann: Ohne Erfolg

Die Mädchen verständigten per Telefon den Polizeinotruf. Eine Fahndung nach dem Unbekannten blieb aber bisher erfolglos. Durch die Angaben der vier Schülerinnen konnte nun ein Phantombild des Mannes angefertigt und veröffentlicht werden.

Polizei

Der Unbekannte wird als 20 bis 30 Jahr alt, schlank mit brünetten Haaren und unreiner Haut beschrieben. Bekleidet war er mit einer beigen Hose und einer schwarz-grau gestreiften Weste. Bei der Polizei Mistelbach spricht man von einem Einzelfall und bittet um Hinweise.

Publiziert am 18.10.2011

Quelle: www.orf.nachrichten.at 18.10.2011

1 Täter – 4 Opfer Mädchen

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Frau vergewaltigt und entführt: Mann gab nach langer Flucht auf

ATTNANG-PUCHHEIM. Großfahndung der Polizei Freitag Nachmittag nach einem schwerbewaffneten 35-jährigen Oberösterreicher: Der Mann soll seine Ex-Freundin von Salzburg nach Attnang-Puchheim entführt und auch vergewaltigt haben. Um 20 Uhr gab der Mann auf.

„Der Verdächtige Michael K. war uns bereits seit Längerem bekannt und galt als höchst gefährlich”, sagte gestern ein Kriminalist den OÖNachrichten. „Der in Bad Hall geborene Mann war mit einem Schrotgewehr bewaffnet und hatte im Fluchtauto und in seiner Wohnung auch Schüsse abgegeben.”

Zu der Entführung war es gestern im Salzburger Messezentrum gekommen: Die Ex-Freundin des Verdächtigen arbeitete dort bei einem Verkaufsstand der Messe. „Der 35-jährige Mann hat seine ehemalige Lebensgefährtin herausgelockt, dann bedroht und unter Waffengewalt gezwungen, zu ihm ins Auto zu steigen”, sagte der Salzburger Polizeisprecher Anton Schentz. Michael K. gab auch auf der Straße zwei Schüsse ab, verletzt wurde dabei niemand.

Die Fahrt von Michael K. endete am frühen Nachmittag in einer Wohnung in Attnang-Puchheim in der „Straße des 21. April”. Dort wurde die Frau vorerst festgehalten.
Kurze Zeit später konnte die Frau entkommen und verständige sofort die Polizei Attnang-Puchheim. Nach ersten Angaben des Opfers war es auch zu einer Vergewaltigung gekommen.

Michael K., der im Auto und in der Wohnung noch einmal geschossen hatte, war zunächst mit einem weißen Kastenwagen der Marke „VW 70″ mit dem Kennzeichen VB 998 FR auf der Flucht.

Ohne Waffe gestellt

Die Fahndung der Beamten, in die auch das Sondereinsatzkommando „Cobra” eingebunden worden war, konzentrierte sich rasch auf den Bezirk Vöcklabruck. „Wir mussten bei der Suche nach dem Mann sehr gezielt vorgehen, denn der Verdächtige hatte auch angekündigt, dass er sich selbst töten wolle. Das machte ihn natürlich umso gefährlicher, weil er der Meinung ist, dass er nichts mehr zu verlieren hatte”, sagte ein Fahnder des Landeskriminalamtes.

Nach Stunden gelang es der Polizei Kontakt mit dem Mann aufzunehmen. Kurz nach 20 Uhr wurde Michael K. unbewaffnet von einem Freund zur Polizeiinspektion gebracht und von Beamten der „Cobra” überwältigt. Die Waffe wurde gefunden und sichergestellt.

Quelle: www.nachrichten.com 15.10.2011

1Täter – 1Opfer Frau

Nach Überfall auf Bub: Zeugen meldeten sich

15.10.2011 | 13:36 |   (DiePresse.com)

Ein Bub wurde in Wien-Penzing aus den Fängen eines mutmaßlichen Sextäters befreit. Die Helfer haben sich nun bei der Polizei gemeldet, am Montag werden sie vernommen.

Die Polizei ist bei der Suche nach einem Sextäter, der Mitte September einen zwölfjährigen Buben in Wien-Penzing überfallen hat, offenbar einen Schritt weiter: Jenes Paar, das dem Kind geholfen hatte, sich aus den Fängen des Mannes zu befreien, hat sich nach dem Aufruf der Ermittler nun gemeldet. Das sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger am Samstag. Mit näheren Aufschlüssen sei aber erst Anfang kommender Woche zu rechnen, denn die Zeugen verbrachten das Wochenende im Süden Österreichs und konnten erst ab Montag einvernommen werden, so Hahslinger.

Der Bub war am Samstag, dem 17. September, gegen 9.00 Uhr auf dem Kinkplatz unterwegs gewesen, um Semmeln zu holen. Dabei überfiel der Täter das Kind und riss ihm zwischen zwei Autos die Kleider vom Leib. Das Opfer schrie jedoch laut um Hilfe, ein Pärchen in Sportkleidung mit einem Tennisschläger kam dem Buben zu Hilfe. Der mutmaßliche Kinderschänder flüchtete. Die Retter brachten den Buben zur Tür des Hauses, in dem er wohnte, und trösteten ihn. Dem Aufruf der Polizei, sich zu melden, leistete das Paar nun Folge.

(APA)

Quelle: www.diepresse.com 15.10.2011

1Täter – 1 Opfer Bub

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Exhibitionist lauerte steirischen Radfahrerinnen auf

GRAZ. Die Polizei hat in der Südsteiermark in der Nacht auf Samstag einem 23-jährigen Exhibitionisten aus Slowenien das Handwerk gelegt.

Der Mann war mit dem Auto seiner Mutter seit Mitte September offenbar mehrmals in den Raum Graz und Leibnitz gefahren und hatte mindestens zwei Radfahrerinnen aufgelauert und dabei onaniert. Als das letzte Opfer des Mannes Alarm schlug, klickten im Zuge der Fahndung die Handschellen. Die Exekutive geht von mehreren Opfern aus.

Mitte September hatte der Slowene eine 37-jährige Radfahrerin auf einem Radweg in Feldkirchen bei Graz belästigt. Im zweiten Fall entblößte er sich vor einer 15-jährigen Radfahrerin in Neudorf. Die Frauen konnten jeweils eine gute Personenbeschreibung und einen roten Renault Twingo mit Marburger Kennzeichen als Fahrzeug des Sittenstrolchs benennen.

Nach der Belästigung der 15-Jährigen in Neudorf am Freitagabend wurde der Wagen später gegen 23.00 Uhr in Weitendorf an der Grenze angehalten und der mutmaßliche Täter festgenommen. Er zeigte sich geständig und wurde angezeigt. Die Polizei, die davon ausgeht, dass es noch mehrere Opfer gibt, ersucht um entsprechende Meldungen bei der Polizeiinspektion Feldkirchen unter der Telefonnummer 059/133/6133.

Quelle: www.nachrichten.com 4.10.2011

1 Täter – 2 Opfer Frauen

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Tochter missbraucht: 55-Jähriger vor Gericht

Im Landesgericht Eisenstadt hat am Dienstagvormittag ein Prozess wegen sexuellen Kindesmissbrauchs begonnen. Ein 55-Jähriger ist angeklagt, seine Tochter ab dem Alter von fünf Jahren jahrelang vergewaltigt zu haben. Er ist teilweise geständig.

In der Anklage sind eine Reihe von Delikten aufgelistet – sie reichen

  • von sexuellem Missbrauch
  • über Vergewaltigung
  • bis hin zum Besitz von kinderpornografischem Material.

Der 55-jährige Angeklagte – ein Wiener, der mit seiner Familie im Südburgenland lebte – ist zum Teil geständig.

Einschlägig vorbestraft

Er ist bereits einschlägig vorbestraft und sitzt er seit fast einem Jahr in Untersuchungshaft, nachdem seine Tochter Anzeige gegen ihn erstattet hatte. Der Vater soll das Kind missbraucht haben – ab einem Alter von fünf Jahren und zwar sieben Jahre lang, bis das Mädchen zwölf war.

Die Polizei hat ursprünglich gegen ihn ermittelt, weil er gegen seine Frau – die Mutter des Mädchens – gewalttätig geworden sein soll. Sie hatte ihn deswegen angezeigt. Dann hatte auch die Tochter ausgesagt. Die Mutter wiederum sagt, von einem sexuellen Missbrauch nichts mitbekommen zu haben.

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Bei dem Strafprozess in Eisenstadt wurde die Öffentlichkeit kurz vor Mittag ausgeschlossen. Es wurde auch ein Video vorgespielt, in dem das heute 16-jährige Mädchen Details der sexuellen Gewalttaten schildert. Außerdem wird der 55-jährige Angeklagte, der Vater des Mädchens noch einmal eingehend befragt.

Das was der Staatsanwalt zuvor aufgelistet hat und das was der Vater zugegeben hat, als Zuhörer und Journalisten noch im Saal waren, hat aber bereits ein entsprechendes Bild gezeichnet. Die Staatsanwaltschaft wirft dem nach Eigendefinition „freischaffenden Künstler” unter anderem vor, seine Tochter gewürgt, geschlagen ans Bett gefesselt und zum Oralverkehr gezwungen zu haben.

Zahlreiche Fotos gefunden

Es wurden auch zahlreiche Fotos gefunden, die der Mann dabei gemacht hat. Der 55-jährige gibt die Straftaten, die sich – laut Staatsanwalt – in den Jahren von 2000 bis Ende 2007 abgespielt haben, teilweise zu. Er sagte: „sexuelle Handlungen ja, die hat es gegeben, aber keine Gewalt”.

Der Mann ist einschlägig vorbestraft. Zweimal wurde er wegen schwerer Sexuualdelikte etwa wegen

  • Unzucht und
  • Beischlaf mit Unmündigen

zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt und bedingt entlassen.

Zu einer Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher, die dabei war, sagte er am Dienstag …”das waren sehr schwere Haftumstände…”

Die Tochter hat – laut ihrem Anwalt – heute beispielsweise Depressionen und schwere Schlafstörungen. Sie fordert Schmerzensgeld. Aufgeflogen war der Fall, weil das Mädchen ihren Vater angezeigt hatte. Bei einem Schuldspruch droht dem Angeklagten eine mehrjährige Freiheitsstrafe.

Alkoholisierter Schöffe

Begonnen hat der Prozess am Dienstag mit eineinhalb Stunden Verzögerung. Ein Schöffe ist zu Fuß von der Busstation auf dem Domplatz sehr verspätet in das Landesgericht gekommen. Im Gerichtsaal hat er einen verwirrten Eindruck gemacht. Daraufhin hat der Richter festgestellt, dass der Mann alkoholisiert ist und außerdem wegen – Zitat – „Verstandesschwäche” seine Aufgabe nicht erfüllen könne. Eine Ersatzschöffin wurde zu der Verhandlung geholt.

Quelle: www.orf.burgenland.at 4.10.2011

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Laut ORF 2″ Österreich heute „gab es das Urteil bereits:

18 Jahre unbedingter Haft und die Einweisung in eine Psychiatrisches Sanatorium für abnormale Rechtsbrecher.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig!

Dieser Täter wurde schon 2 Mal wegen schweren sexuellen Misshandlungen -Gewaltverbrechen BEDINGT VERURTEILT!!!

1 Täter – 1 Opfer Mädchen ( vom 5. Lebensjahr bis 12.Lebensjahr)

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17-Jährige entführt: Sieben Jahre Haft

Jener 42-jährige Wiener, der ein damals 17 Jahre altes Mädchen entführen und in seinem SM-Club vergewaltigen wollte, ist am Dienstag im Straflandesgericht zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Auf den Fall waren die Behörden im Zuge der Kampusch-Ermittlungen gestoßen.

Die von der Rechtsvertreterin der jungen Frau geforderte Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher wurde abgelehnt. Das Gericht stützte sich dabei auf ein psychiatrisches Gutachten, demzufolge der Mann derzeit nicht mehr gefährlich genug sein soll, um ihn nach Verbüßung der über ihn verhängten Strafe in einer geschlossenen Anstalt anzuhalten.

Die ehemalige Freundin des Mannes, die ihn bei dem geplanten Sexualverbrechen tatkräftig unterstützt hatte, wurde als Beitragstäterin zu zwei Jahren bedingt verurteilt. Die mittlerweile 28-jährige Frau nahm ihr Urteil an. Der SM-Studio-Besitzer, der überdies schuldig erkannt wurde, seinem Opfer 25.000 Euro an finanzieller Wiedergutmachung zu bezahlen, legte Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung ein.

Mehrere Versuche unternommen

Die Tat liegt lange zurück. Im Juli 2002 soll der Betreiber eines SM-Clubs gemeinsam mit seiner damals 19-jährigen Freundin versucht haben, eine 17-Jährige zu entführen. In seinem Club wollte er sich an dem Mädchen vergehen. „Irgendwann wurde der Gedanke geboren, dass wir real eine Vergewaltigung erleben wollen. In weiterer Folge sind wir mindestens zehn-, 15-mal durch Wien gefahren”, sagte der Mann vor Gericht aus.

Die Entführung scheiterte daran, dass ein Passant, der um 3.30 Uhr mit seinem Hund spazieren war, die Hilferufe der 17-Jährigen hörte und eingriff. „Mir war etwas mulmig bei der Sache, aber geplant war, dass wir ein Mädchen gefügig machen, um uns beide mit ihr gegen ihren Willen zu amüsieren”, sagte der Angeklagte.

Verteidigerin forderte Einweisung

Die Staatsanwaltschaft hatte Verurteilung und strenge Bestrafung gefordert, aber keine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Grund dafür war ein psychiatrisches Gutachten, in dem dem Angeklagten zwar eine schwere Persönlichkeitsstörung attestiert wurde, aber eine günstige Prognose für den Mann ausgesprochen wurde.

Die Anwältin des Opfers, Eva Plaz, hielt das für nicht nachvollziehbar. Die Gutachterin hätte bei dem Mann zahlreiche ungünstige Faktoren festgestellt wie etwa verminderte Verhaltenskontrolle und früherer Drogenmissbrauch. Sie forderte daher das Gericht auf, den Mann auch ohne Antrag der Staatsanwaltschaft in eine Anstalt einzuweisen.

Kampusch-Ermittlungen deckten Fall auf

Der Fall war im Zuge der Ermittlungen in der Causa Kampusch aufgekommen. Nachdem das Innenministerium eine Evaluierungskommission eingesetzt hatte, wurden vom Bundeskriminalamt neuerliche Erhebungen getätigt, um mögliche Querverbindungen des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil bzw. seines Bekanntenkreises zur Kinderporno- bzw. SM-Szene zu überprüfen.

Im Zuge dieser Ermittlungen stieß man dank eines Hinweises auf den 47-jährigen Clubbetreiber. Mit der Causa Kampusch hat dieser Fall aber unmittelbar gar nichts zu tun. Wie Richter Norbert Gerstberger darlegte, gibt es im gesamten Akt keinen einzigen Hinweis, der in diese Richtung deuten könnte.

Quelle: www.orf.news.at 4.10.2011

2Täter –  1 Opfer JUNGE FRAU

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14-Jähriger soll jahrelang eine Elfjährige vergewaltigt haben

In Salzburg steht am Dienstag ein junger Mann wegen Vergewaltigung vor Gericht. Im Alter von 14 Jahren soll sich der Bursche zum ersten Mal an einem elfjährigen Mädchen vergangen haben. Zwei Jahre lang soll der Bursche das Mädchen immer wieder missbraucht haben.

Im Alter von 14 bis 16 Jahren soll der Bursche ein junges Mädchen immer wieder vergewaltigt haben. Das Mädchen war zum Zeitpunkt des ersten Übergriffs erst elf Jahre alt. Die Übergriffe liegen laut Staatsanwaltschaft schon mehr als sieben Jahre zurück, aber verjährt sind sie nicht. Warum die Taten erst jetzt angezeigt wurden, ist nicht bekannt.

Die Staatsanwaltschaft schränkte den Tatzeitraum auf die Jahre 2002 bis 2004 ein, weil der Beschuldigte da bereits strafmündig war. Er soll seine Cousine aber schon als Elfjähriger sexuell missbraucht haben. Das Mädchen war zu dem Zeitpunkt erst acht Jahre alt. Der Anklage zufolge soll der Beschuldigte auch noch ein weiteres unmündiges Mädchen im angrenzenden Oberösterreich sexuell schwer missbraucht haben.

Opfer leidet an posttraumatischer Belastungsstörung

Das Opfer leidet laut Anklage aufgrund des Missbrauchs noch heute an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Diese kann sich durch Schlafstörungen, Reizbarkeit, Wutausbrüche und Konzentrationsprobleme äußern. Möglich ist, dass sich das Opfer aufgrund der psychischen Belastung erst Jahre nach der Vergewaltigung bewusst wieder daran erinnert hat.

Der heute 23-jährige beteuert seine Unschuld. Im Fall einer Verurteilung drohen ihm bis zu fünf Jahre Gefängnis.

Quelle: http://salzburg.orf.at 4.10.2011

1KIND-KINDERSCHÄNDER- 1 OPFER Mädchen (8 Jahre)

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ENDE

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Wiederholungstäter September 2011

Wiederholungstäter September 2011
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Hier die Zahlen an Kinderschändern bis April 2009, der letzten Jahre von ganz Österreich aus meinem Archiv von Zeitungsberichten.

Das sind aber nur 2.16% die vielleicht an die Öffentlichkeit dringen in Österreich 97,84% werden von KINDERSCHUTZZENTREN- FÜRSORGEÄMTER verschwiegen, ihnen die Täter ohne Strafe vertuscht!

32.946 gesammelte Kinderschänder Prozesse Österreichs bis April 2009

Österreichs Kinderschänderzahlen…
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