21. Oktober 2011
Pensionist mit brutalen Sexverbrechensbeweisen…
erwischt…
58Jähriger hortete Hunderte perverse Bilder
Kinderpornos am Rechner: Geldstrafe für Pensionisten

gefundene Beweismaterialien Speichermöglichkeiten!
Für die Täter ist das, was sie tun ein e Art Kavaliersdelikt: Sie vergreifen sich nicht selbst an Kindern, sie schauen nur. Doch genau solche Männer schaffen den Markt für unsägliches Kinderleid. Die Strafen fallen aber trotzdem meist sehr gering aus.
Der 58Jährige Pensionist aus dem Bereich Mittelkärnten ist verheiratet. Doch seine sexuellen Neisgungen liegen offenbar anderswo.
Hunderte Kinderpornos hat sich der Mann aus dem Internet auf seinen Computer geladen, egal, ob auf Bildern Buben oder Mädchen zu sehen sind. Die Darstellungen werden von Experten als teilweise besonders obszön bewertet.
Vor Gericht gab sich der Angeklagte kleinlaut und geständig. Da er zudem bislang unbescholten war, kommt er wie viele Ersttäter mit einer milden Strafe davon: Richter Gerhard Pöllinger verurteilt ihn zu 2700Euro Geldbuße und fünf Monaten bedingter Haft.
Quelle: Krone 21.10.2011 S. 22
1 Täter- Minimum 100 Kindopfer (könnten 700 auch sein, und weit mehr 1200 usw… Â geht aus diesem Bericht nicht hervor!)
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S.g. Redaktion vom freien Wort!
Ich bin Abonehmerin Ihrer Zeitung und hoffe in den nächsten Tagen meinen Leserbrief vorzufinden!
“KINDERPORNOS am Rechner: Geldstrafe für Pensionisten”
1. sind diese Sexverbrechens -Dokumentationen keine Pornos, sondern Sexverbrechens-Beweismaterial von schrecklichen Sexverbrechen an Kindern die in Film oder Bilddokumenten verteilt werden auch von den “BILDERLSCHAUERN” auf extra von Kinderschändern dafür eingeführten Webseiten!
2. Jeder dieser sogenannten “Bilderlschauer” müssen um dort überhaupt beziehen zu können eigene Produktionen dort zuerst abliefern! Das sind ungeschriebene Gesetze die gibt es in der Unterwelt genauso wie hier bei der Kinderschänder -Mafia!
Um das zu untermauern möchte ich Ihnen die Aussagen von:
BKA -Sprecher Ewald Ebner meinte auch zu den falsch benannten: KINDER „porno”konsumenten, dass diese sobald sie Downloadet werden und auf Tauschbörsen zugreifen:
„Hier hat nur Zutritt, wer selbst Material liefert. Deshalb wähnen sich Täter unter sich und prahlen Familienväter offen damit, das eigene Kind nun „so weit „ zu haben, dass es bei sexuellen Handlungen „mitmacht”.
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Das läuft natürlich geschickt ab: Â Sie müssen sich das so vorstellen zwei Tunnelröhren: Sie sind der Lieferant mit Ihrer Sexverbrechensware Kind und geben in die Linke Röhre ihre Produktionen ein!
Dass Sie Sex-Verbrechensware  von anderen Kinderschändern beziehen können müssen Sie dann ja die “Goldencard” bekommen von dem Betreiber der Kinderschänder Webseite und das Passwort(Je nach Brutalität können Sie auch den Rang von “Super Vip” erreichen) per E-Mail oder Telefon das heißersehnte Passwort zum Eintritt bekommen. Um dann durch die zweite Röhre beziehen zu können. (Bildlich gemeint) Klingt schwierig, ist es aber nicht! So verschleiern Kinderschänder ihre eigenen Verbrechenswege und machen es Fahndern sehr schwer!
Anders bekommt NIEMAND ETWAS!!!
Also liebe Medien wenn Informationen dann richtige Informationen für die Bevölkerung liefern! Denn sonst könnte man unterstellen, dass Sie die sexuellen Verbrechen an Kindern auch verniedlichen wollen wie es derzeit  noch immer Gang und Gebe ist.
während des Krieges mit den ersten Kameras produzierte man schon sexuelle Verbrechensdokumente und heute verniedlicht man diese Beweise noch immer? Welch eine verrohte Gesellschaft wir haben!
Es gibt absolut keine Bildmaterialien zum Anschauen! Immer ist ein du gibst mir von dir, dann kriegst du von mir!
MfG
Abobezieherin Ihrer Zeitung
Reisinger Hermine
Autorin: TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben
Wieser Verlag
Schulsteig 15
9500 Villach
mail: info@gegensexuellegewalt.at
home: www.gegensexuellegewalt.at
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20. Oktober 2011
Frau Fasselabend die Hauptschullehrerin…
Die Möwe sorgte mit einer aufblasbaren Kinderpuppe als Sexutensil für Aufregung… als Werbung für Kinderschänder…
Die Möwe zieht Sexutensiel zurück…
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Fasslabend: „Missbrauch noch allgegenwärtig”
20.10.2011 | 18:22 |Â KÖKSAL BALTACIÂ (Die Presse)
Martina Fasslabend von der Kinderschutzorganisation „möwe” kritisiert die mangelnde Ausbildung bei Pädagogen und warnt vor subtiler Gewalt, die nicht erkannt wird.

Frau Fasselabend die Schirmherrin für den Verein "Die Möwe"
Wien. Nach den Berichten über systematische Misshandlungen und Vergewaltigungen im früheren Kinderheim Schloss Wilhelminenberg fordert Martina Fasslabend, Präsidentin der Kinderschutzorganisation „die möwe”, eine verpflichtende Kinderschutz-Ausbildung für Pädagogen und Erzieher. Übergriffe dieser Art könnten sich jederzeit wieder ereignen, wenn man das typische Verhalten von Kindern, die Opfer von körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt wurden, nicht erkenne.
Lückenlose Aufklärung
„Subtiler Missbrauch an Schutzbefohlenen ist allgegenwärtig und wird sich in Zukunft zu einem der ganz großen Probleme der Gesellschaft entwickeln”, betont Fasslabend. „In meinen Augen geht es im Fall Wilhelminenberg zunächst um Aufklärung – und zwar lückenlose Aufklärung. Mindestens genauso wichtig ist aber, dass wir Derartiges künftig verhindern.”
In dem Heim seien damals Personen als Erzieher eingesetzt worden, die weder ausreichend ausgebildet noch persönlich für diese Funktion geeignet waren. „Das ist auch heute noch immer wieder der Fall”, kritisiert Fasslabend. Daher sei eine entsprechende Schulung unerlässlich.
„Das spezifische Verhalten von Tätern und Opfern kann man nicht erkennen und richtig deuten, wenn man darin nicht gründlich ausgebildet wurde“, sagt Fasslabend. „Aber eine solche Ausbildung wird in Österreich nicht angeboten, da es bei den Verantwortlichen kein Bewusstsein für die Bedürfnisse von Kindern gibt.” Kinder würden ständige Nähe, Anerkennung, Liebe und Zuspruch benötigen. „Diesen dringenden emotionalen Bedürfnissen werden aber weder die Eltern noch die Erziehungspersonen in Schulen und pädagogischen Einrichtungen gerecht.”
Durch Ablenkungen wie das Internet und multifunktionale Handys komme es zunehmend zu einer emotionalen und seelischen Verwahrlosung von Kindern. „Was zur Folge hat, dass man die unbewussten Hilferufe von Missbrauchsopfern nicht erkennt und daher auch nicht reagieren kann.” Denn obwohl von Gewalt betroffene Kinder in den seltensten Fällen konkret von Übergriffen berichteten, würden sie sehr wohl mehr oder weniger deutliche Signale aussenden. „Die Kunst ist, diese zu bemerken und unverzüglich zu handeln.”
Typische Signale von Opfern
Ein wiederkehrendes Signal sei beispielsweise, dass sich Kinder zurückziehen und zunehmend ruhiger werden. „Oder dass sie immer wieder Bauchschmerzen bekommen, obwohl Ärzte keine Ursache für die Beschwerden finden.” Oft würden sich diese Symptome über Jahre ziehen und in schwere körperliche Krankheiten wie etwa Magersucht ausarten. „Um dahinter eine massive psychische Verletzung zu vermuten, braucht es ein fundiertes pädagogisches Wissen und eine Sensibilisierung auf typisches Opfer- und Täterverhalten”, so die „möwe”-Präsidentin. „Und weil es an solchem Wissen mangelt, werden diese Signale nicht gesehen und der Missbrauch nicht verhindert.”
„Behörden waren hilflos”
In dieser mangelnden Ausbildung sieht Fasslabend auch den Grund darin, dass die Misshandlungen am Wilhelminenberg trotz konkreter Hinweise nicht schon viel früher aufgedeckt wurden. Sie jedenfalls halte die Missbrauchsvorwürfe auch in dieser Dimension für „absolut möglich”. „Das war die Zeit der schwarzen Pädagogik, und in sich geschlossene Systeme wie jenes am Wilhelminenberg haben gewalttätige Übergriffe begünstigt”, erklärt Fasslabend. „Dass die Behörden nicht schon früher tätig wurden, überrascht mich nicht wirklich.” Sie führe ihr Fehlverhalten auf ihre Hilflosigkeit und ihr „Unwohlbefinden in diesem Zusammenhang” zurück. „Natürlich wussten die Verantwortlichen um das Unrecht, das in den Heimen geherrscht hatte. Aber sie waren mit dem gesellschaftlichen Tabuthema sexueller Missbrauch überfordert, wussten nicht, wie sie mit den Opfern und Tätern umzugehen hatten.” Schon gar nicht hätten sie abschätzen können, welche Folgen die Misshandlungen für die Kinder haben würden. Heute sei man da viel weiter, „weswegen Missbrauch in dem Ausmaß von jenem am Wilhelminenberg hoffentlich bald der Vergangenheit angehört”, sagt Fasslabend.
Aber „subtiler sexueller Missbrauch” werde die Gesellschaft auch in Zukunft immer wieder beschäftigen. „Und zwar so lange, bis wir sämtlichen Erziehungsbeauftragten eine umfassende Aus- und Fortbildung ermöglichen.”
Quelle: www.diepresse.com 20.10.2011
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Welch super Erkenntnis Frau Fasselabend ÖVP!
Hat nicht Ihr Verein “Die Möwe” und das “super ausgebildete Personal ” den grausamen Tod von Thomas Klinger (12) mitzuverantworten gehabt?

Thomas Klinger ein unauffälliger stiller Junge (12)
Er war in Ihrem Verein “DIEMÖWE” 2002 in Therapie, wegen sexueller Gewalt und niemand hat hier in Erfahrung gebracht, dass er von seinem Peiniger nach der Therapie vom Verein abgeholt wurde? Niemand von Ihren Experten hat herausbekommen wer sein Peiniger ist in einer Therapie?
Erst als er ihn ermordet hatte kam es heraus, welch Experten arbeiten in diesen Verienen?
Sie müssten ganz andere Dinge fordern aber dann würdet Ihr als Vereine überflüssig werden, da sich mehr Mütter anzeigen trauen würden!
Es gehört im Parlament ein Opfersprecher wie damals bei den Grünen die Behindertensprecherin installiert. Aber dieser Sprercher sollte ein betroffener Mensch sein und nicht ein sogenannter “Experte” der sich von Kinderschändern schmieren lässt!
Man bettelt um Therapieunterstützungen durch Spender, obwohl das der Steuerzahler ohnehin bezahlt durch die Subventionen!
Denn Vereinen wie Ihrem istes egal woher das Geld von den Spendern kommt, auch wenn es von Kindervermarktung stammt nehmen Sie es! Denn Geld stinnt micht und man bekommt den den Hals nicht voll genug!Mman bettelt für Therapiekosten die vom Bundessozuialamt bezahlt werden also von unseren Steuergeldern!
Und Sie fordern was ich auch fordere gute Ausbildung für Pädagogen und Sozialarbeiter und allen die Mit Kindern arbeiten!
Welche Ausdbildung haben eingentlich Sie? Ich erfuhr Hauptschullehrerin?
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Eltern in Angst-Klagenfurt..
Eltern in Angst: Polizei sucht Kinderschreck
Aufregung in Klagenfurt: Ein Mann mit Dreitagebart versucht seit Tagen, Volksschulkinder in seinen weißen Lieferwagen zu locken. Kriminalpolizei ermittelt bereits.

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
Foto © APA/Symbolbild
An alle Mamas und Papas”: So beginnt eine besorgte Mutter auf Facebook ihren Appell an alle Klagenfurter Eltern, ihre Kinder daran zu erinnern, nicht bei fremden Menschen ins Auto zu steigen! Anlass für ihre Warnung ist ein Gerücht gewesen, das tagelang in der Landeshauptstadt herumgegeistert ist, aber am Donnerstag von der Kriminalpolizei bestätigt wurde. “2800 Eltern meiner Facebook-Gruppe sind verunsichert und verängstigt”, sagt die besorgte Mutter.
Ein unbekannter Mann mit Dreitagebart versucht seit Tagen, Kinder in seinen Kastenwagen zu locken – er taucht immer woanders auf. Zuletzt hat er laut Polizei am Mittwoch Kinder im Alter von sieben und acht Jahren angesprochen und versucht, sie in seinen weißen Kastenwagen zu locken. “Uns sind derzeit drei Vorfälle bekannt”, sagt
Stadtpolizeikommandant Eugen Schluga. Es liegen Anzeigen vor.
Ein siebenjähriger Bub hat Folgendes erzählt: Wie jeden Tag hat er um 6.55 Uhr die Wohnung verlassen und ist zu Fuß in Richtung Bushaltestelle gegangen. Auf dem Weg dorthin sei plötzlich ein Mann stehen geblieben und hat versucht, mit ihm zu reden – hat aber keinen Ton rausgebracht. Er hat eine Süßigkeit bei sich gehabt. “Der Mann soll den Buben am Arm gepackt haben, daraufhin versetzte das Kind ihm einen Tritt und flüchtete zum Bus”, sagt Polizeijurist Johann Darmann von der Bundespolizeidirektion. Beim zweiten Vorfall hat der Mann vom Kastenwagen aus ein Kind angesprochen, das daraufhin das Weite suchte.
Der dritte Vorfall ereignete sich in der Innenstadt. Der Mann – diesmal ohne Fahrzeug – versuchte ein achtjähriges Mädchen dazu zu bringen, mit ihm mitzukommen. Das misslang jedoch. Der Kinderschreck wird als mittelgroß beschrieben, er soll einen Dreitagebart haben und Bergschuhe, eine blaue Hose sowie braune Handschuhe tragen. Schluga: “Wir sind auf der Hut.” Mehr will die Polizei derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen.
CLAUDIA BEER-ODEBRECHT
Quelle: www.kleinezeitung.at 20.10.2011
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Ich denke da an die Theaterspiele an den Schulen, die solche Dinge vorspielen und die Phantasie der Kinder sich in Angst wandelt oder spielen wir auch jemand will etwas von uns… und so solche Aussagen gemacht werden, im besten Falle für die Kinder?
Denn für betroffene Kinder sieht die Realität ja sowieso ganz anders aus, dass können sich” nicht” Betroffene gar nicht ausmalen und wollen es ja auch gar nicht hören!
WEIL es wenn es so ist UNFASSBAR ist und da spielen diese unverantwortlichen Theaterspiele “Du darfst NEIN sagen” -Kinder stark machen” oder “mein KÖRPER GEHÖRT MIR “an Schulen, eine große Rolle, die dann zu Falschmeldungen führen. Sei es weil, das Kind Aufmerksam der Eltern, des Umfeldes will, oder aus irgend anderen Gründen.
Bei betroffenen Kindern führt es unweigerlich zur Re-Traum,atsierung, da die meisten im familieären Umfeld und meist längere Zeit in den Fängen von Kinderschändern sind und alles schon versuchten aber der Peiniger siegt immer wieder.
Ich komme deshalb zu dieser Ansage, weil heute die Kinderschänder ganz anders vorgehen!
So gehen Kinderschänder heute vor…
INFORMATION & AUFKLÄRUNG
Leider hat die Polizei nun heute in Kärnten heute erklärt,
dass das die Unwahrheit war und die 3 Buben das nur so sagten!
Schlecht für echte Sexverbrechensopfer, weil man ihnen nicht mehr glauben wird, DANK den Theaterspielen”Mein Körper gehört mir” – “Kinderstark machen” usw… an Schulen und Kindergärten!
Wo die Phantasie der “NICHT” davon betroffenen Kinder erst so richtig falsch angeregt wird. UND WIE WIR SEHEN KÖNNEN AUCH ZU FALSCHMELDUNGEN führt!
Diese Projekte an Schulen und Kindergärten gehören verboten und zwar von den Eltern selbst die noch ein Verantwortungsgefühl besitzen!
Die Betreiber dieser Projekte auch wenn sie Polizeibeamte sind handeln hier kontraproduktiv und für betroffenen Kinder unverantwortlich! Da selten Kinder sich aus den Fängen von Kinderschändern befreien können, außer er verliert das Interesse an ihm, da zu alt für ihn!
Zeigen uns doch alle Zeitungsmeldungen und in die Öffentlichkeit gekommen Berichte. Alle Kinder wehren sich oder versuchen anderswie zu entkommen, hoffen auf Menschen im Umfeld die sie befreien usw… Wenn alle wegsehen wird sich für die KINDER in unserer Gesellschaft nichts ändern!
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Tatort Internet…
Tatort Internet in Österreich…
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RTL2 Serie zur Aufklärung von Eltern: TATORT INTERNET- Kinderchats als Anbahnungen zwischen Kinderschändern die sich als gleichaltrige ausgeben und den Kindern im Chat!
TATORT – INTERNET erster Erfolg…
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Hier wird Ihnen liebe Eltern aufgezeigt wie Kinderschänder im Netz vorgehen!
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TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben!
Frankfurter Buchmesse meine Biografie…
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Liebe Leser es ist soweit, meine erste Lesung findet in Villach statt und Sie sind herzlich dazu eingeladen!
Präsentatin meines Buches…
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Das Internet eine Plattform für Kinderschänder heute zu Kindern zu kommen! Ein fürsorgliche Vater bewahrte seinen Sohn vor mehr….
Vater rette seinen Sohn….
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Die Gefahr im Internet ein Opfer von Kinderschändern zu werden durch die Anbahnung im Internet und sich dann treffen mit dem vermeindlich Gleichaltrigen. Dabei istdie Person die dann vor dem Kind steht 45Jahre alt und hat das Kind im Internet schon so manipuliert, dass es sich in einer verdammten Situation befindet mit Schulkd und schlechtem Geweisen. Die Kinderschänder die mit den Kindern posten in den Kinderchats, ist weit Größer als das heute noch ein Kinderschänder ein Kind in ein Auto lockt. Diese Märchen erzählen erzählen die Projektbetrteiber an den Schulen und Kindergärten “mein Körper gehört mir “aus dem Jahre 1974 heute noch….Aber das entspricht schon lange nicht mehr der Realität!
Liebe Eltertn achtet mehr auf eure Kinder ganz besonders von Babys, Kleinkinder 3,4,5, Kinder 6,7,8,9,10 Jährige, denn auf die Kinder haben es die heutigen Kinderschänder abgesehen!
Die Gefahr im Internet für Kinder…
Immer mehr Sextäter und deren Opfer werden bekannt….
Immer mehr Missbrauchsopfer melden sich
Nachdem sich in Wien Missbrauchsopfer gemeldet haben, scheint eine Welle losgetreten worden zu sein. Immer mehr Menschen melden sich, die sagen, in den 1960er/70er-Jahren in Kinderheimen missbraucht worden zu sein. Auch in Niederösterreich gibt es einige neue Fälle.

Kinder tragen schwer an so einer Kinder verachtenden entwertenden JUSTIZ -EU weit...
In ehemaligen oder zum Teil noch bestehenden Jugendheimen sollen sich auch in Niederösterreich zahlreiche Vorfälle von Gewalt und sexuellem Missbrauch zugetragen haben. 23 Fälle waren der Opferschutz-Kommission in Niederösterreich bisher bekannt, 14 davon sind fertig abgehandelt, neun werden noch untersucht.
- Missbrauchsfälle auch in nö. Heimen (noe.ORF.at; 19.10.2011)
Nach den jüngsten Enthüllungen aber wird auch die Zahl derer mehr, die sich melden und die bisher nicht untersucht worden sind. Allein am Mittwoch wurden fünf solcher Fälle in Niederösterreich neu gemeldet.
„In der Schule von Lehrern geschlagen worden”
Sowohl in Wien als auch in Niederösterreich tauchen immer mehr Menschen auf, die darüber reden wollen, wie sie als Kinder misshandelt worden sind. Einer von ihnen ist Karl Hieß. Er war im Jugendheim Allentsteig. Er schilderte Einzelheiten, die heutzutage unglaublich erscheinen. Hieß verglich das Martyrium mit einem Gefängnis.
„Wenn jemand ausgebrochen ist aus dem Heim und er wurde dann wieder zurückgeholt, dann wurde demjenigen eine Glatze geschert, dass jeder weiß, dass er vom Heim geflüchtet ist. Wir sind auch in der Schule von den Lehrern geschlagen worden”, sagt Karl Hieß.
Auch sexueller Missbrauch sei an der Tagesordnung gestanden. Oft habe er davon gesprochen, Gehör habe er kaum gefunden.
Land sucht Zusammenarbeit mit Opfern
Otto Huber von der Opferschutzkommission des Landes spricht von einer offenen Aufarbeitung in Zusammenarbeit mit den Opfern. Dass es früher in zum Teil heute schon geschlossenen Einrichtungen fallweise zu Gewaltexzessen gekommen sei, das sei nachgeprüft und bestätigt worden.
Allerdings seien die Vorgänge von damals mit den heute herrschenden Bedingungen für die Kinder nicht vergleichbar, weshalb er weiterhin keine Namen von betroffenen Heimen nennen will, auch aus Gründen des Opferschutzes, sagte Huber.
Quelle: www.orf.noe.at 20.10.2011
28 Opfer und 28 Täter
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Was man nicht alles unter Opferschutz parkt…
Ist eine Frechheit, denn die Bevölkerung hat ein Recht zu wissen wo Kindern heute noch eine Gefahr durch  diese ehemaligen Kinderschänder droht!
Wir haben sowieso über 32. 9464 Kinderschänder 2,6 % (Rest bleibt Dunkelziffer!) die ebenfalls niemand mehr überwacht und diese können schon wieder viele Kindopfer produziert haben. Wenn man sieht wann sich Opfer erst zu reden wagen!
Der Haupttäter vom Kinderschänder Ring von Bad Goisern  z.B.: DEMÜTIGT HEUTE NOCH SEINE Opfer im Internet auf YouTube… Niemand kontrolliert dessen Computer oder was er so am Tage und in der Nacht treibt. Der Verein Neustart behauptete 2004 im TV – Help-Tv offiziell, dass alle 6 Sexverbrecher von Bad Goisern erfolgreich resozialisiert wurden.
Darunter auch meine Anzeige Protokolle mit denen ich auch unter anderem beigetragen habe, dass er 9 Monate wegen Wiederholungstat bekam!
http://www.youtube.com/watch?v=R_vluyjmugc&feature=related
Also für was gibt es die gut bezahlten Vereine Neustart, wenn sie gar nichts zur Sicherheit von unseren Kindern beitragen?
Wir stehen ganz am Anfang, wo wir zu diskutieren beginnen sollten:
- was effektive Maßnahmen sind um Kinder vor diesen schwer verniedlicht und unterschätzen Kinderzerstörer -Kinderschänder zu SCHÜTZEN!
Der “WEISSE RING” -Opferhilfe?
ORF „Wien heute” 18.10.2011 19h im Gespräch mit JESIONEK Vertreter der Opfer:

Ex-Jugendrichter Dr. Jesionek jetzt Opferverein Geldbeschaffer f. Weißen Ring
Paul Tesarek:
Guten Abend Herr Jesionek!
Jesionek:
Guten Abend.
Tesarek:
Sie vertreten die Interessen der Opfer, ist das aus der Sicht der Opfer erfreulich, relativ erfreulich gut, dass die Dinge an die Öffentlichkeit gekommen sind?
Jesionek:
Das ist zweischichtig. Es ist insofern gut, dass die Opfer das Gefühl haben sie werden ernst genommen. Und was präventiv andere Opfer sich tatsächlich trauen sich zu rühren.
Für die Opfer selbst ist es ein zweiter Opfergang. Es ist nicht angenehm immer wieder daran erinnert zu werden und vor allem dann in der Öffentlichkeit dazustehen.
Tesarek:
Jetzt hat man Ihnen auch vorgeworfen, heute bei dieser Pressekonferenz, Sie hätten den Opfern nicht richtig zugehört. Vor allem diesen beiden Damen die jetzt da den ganzen Fall ins Rollen gebracht haben da hat man gesagt:
„Beim „Weißen Ring” habe man ihnen gesagt, wir wollen keine Beweise, wir wollen keine Fotos….was sagen Sie dazu?
Jesionek:
Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Schauen Sie die Gespräche werden extra geführt von ganz hoch qualifizierten Leuten, Therapeuten, Psychologen, Psychologinnen, weil man ja den Opfern nicht zumuten kann mit anderen betroffenen Personen zu sprechen.
In den Akten die ich habe sind ausführliche Schilderungen der beiden Frauen. Wir haben Berichte die so grauslich waren, dass wir uns entschlossen haben:
ÜBER den SCHATTEN zu springen und viel mehr zu machen, als üblich!
Aber wir sind ja keine Inquisitionsbehörde. D. h. mit dem Einverständnis der Opfer werden immer die Anzeigen an die Staatsanwaltschaft gemacht und die ist dafür zuständig.
Das sind wir als Opferorganisation nicht. Für die Verfolgung zuständig!
Tesarek:
Ja aber, auch diese 70jährige Dame, die jetzt heute an die Öffentlichkeit gekommen ist, die sagt sie habe die Tötung an Kindern miterlebt, zumindest eines Kindes, die hat ja auch eine Entschädigung bekommen. D.h. Sie muss auch beim „Weißen Ring” gewesen sein. Warum sind Sie mit diesen Dingen eigentlich nicht an die Öffentlichkeit gegangen?
Jesionek:
Weil sie von Tötung sicher nicht gesprochen hat, also ich habe von der Tötung erst vor drei vier Tagen aus einer Zeitung, heute in dieser Pressekonferenz gehört. Ein Tötungsvorwurf war nie da. Es war der Vorwurf da, einer massenhaften Vergewaltigung durch fremde Männer, durch Personal, da gab es sehr viele Misshandlungen, psychischer Druck usw. aber vor allem…
Tesarek:
Und warum sind Sie damit nicht in die Öffentlichkeit gegangen?
Jesionek: (lächelnd)
Weil wir nicht in die Öffentlichkeit gehen, mit keinem Opfer! Das Opfer kann selber an die Öffentlichkeit gehen. Wir gewähren Opferschutz absolut, also wir gehen niemals an die Öffentlichkeit. Wir verständigen nur die Behörden. Also wenn etwas ist, dann verständigen wir die Behörden, gehen an die Staatsanwaltschaft, aber wir gehen nicht an die Öffentlichkeit als Behörde.
Tesarek:
Eine andere Frage an Sie als Langjährigen Richter und auch als Mensch als Vater, steigt Ihnen nicht der Zorn auf, wenn Sie daran denken, dass hier noch etliche Täter ungeschoren davonkommen werden?
Jesionek:
Natürlich, ist es grauslich dass ich Ihnen gar nicht sagen kann wie sehr ich darunter leide, ich meine ich war selber 40 Jahre Richter. Hauptsächlich mit solchen Sachen zu tun gehabt. Aber diese Dimension wie hier, ist nicht die Einzige was hier ist. Denn ich habe gesehen was  in der Klasnic-Kommission grausig einfach furchtbar. Sicher steigt mir der Graus auf. Die Wut auf die Täter auch Ich, ich muss hinzufügen, dass ist grundsätzlich eine Frage der Verjährung.
Tesarek:
Ja, der Verjährung. Sind Sie dafür solche Verjährungsfälle  auszudehnen?
Jesionek:
Also ich wäre prinzipiell dafür für schwere Fälle des Missbrauchs von Unmündigen, die Verjährungszeit zu streichen. Nur muss einem klar sein, dass das nur ein optisches Zeichen ist. Denn schauen Sie was hieße das:
Wenn es nicht verjährt ist. Die Frauen müssen sich, wie soll ich sagen, ich bin ja in einem Rollenkonflikt:
1. Ich war 40 Jahre indubio für den Angeklagten, ja!
2.Jetzt bin ich indubio gegen den Angeklagten des Opfers.
Wir glauben dem Opfer ungefragt  und helfen ihnen.
Im Prozess ist es umgekehrt.
- D.h. die Frau müsste beweisen!
- Am so und sovieltem und da und dort hat mir der Täter etwas getan. Beweise sind nach 30, 40 Jahren. Das ist ein Spießrutenlauf für die Opfer.
Tesarek:
Aber man denkt sich doch irgendwo muss es doch eine Gerechtigkeit geben. Was empfehlen Sie jetzt den Opfern? Das ist doch zum Verzweifeln, oder? Was empfehlen Sie den Opfern?
Jesionek (schmunzelnd antwortet): 3:45
Na, ich empfehle Opfern, was ist der Vorteil dieser ganzen Medienaktion? Ich empfehle den Opfern rechtzeitig sich zu melden wir haben ohnehin die Verjährungsfrist mit 28 Jahren beginnen erst zu laufen also dass das Kind sich nicht rührt ist klar! Bis zum 28.Lebensjahr müsste jedes Opfer vor allem wenn es therapeutische Hilfe in Anspruch nimmt soweit sein, dass es in der Lage ist oder bis zum 38.oder 42. Jahr im 43. Jahr die Anzeige zu machen. Da glaube ich, ist ohnehin noch etwas drin. Aber Sie dürfen nicht vergessen die Zivilgerichtliche Verjährung ist ohnehin …
Tesarek:
Würden Sie dem Opfer den Zivilgerichtlichen Weg empfehlen?
Jesionek:
Empfehlen würde ich Hilfe in Anspruch zu nehmen. Also wenn sie gratis Anwaltliche Beratung kriegen und auch Anwaltliche Hilfe, in dem Rahmen die möglich sind. Und dann muss man schauen wie hoch das Prozessrisiko ist. Net?
Tesarek:
Ja eben. Wie groß ist das, kann man das  einschätzen nach so vielen Jahren?
Jesionek:
Relativ einfach ist es. Schauen Sie alle diese Fälle haben zumindest, eines klar, die Frauen sind traumatisiert, schwer traumatisiert. Und das ist fix. Es ist auch fix dass damals etwas geschehen ist, das ist mir auch klar. Da könnte durchaus etwas drinnen sein. Wobei der Grad der Verletzung damals gar nicht so intensiv ist, Fakt ist das wirklich eine Traumatisierung vorliegt, so ist zumindest für die weitere Traumatisierung Schmerzensgeld denen auszuzahlen.
Tesarek:
Danke für das Gespräch!
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Was Schlussfolgern wir betroffene Menschen aus diesem Gespräch mit Dr. Jesionek ehemaliger Richter!
1.finde ich es unseriös, dass ein Richter wie er es selbst betont früher für die Kinderschänder und Vergewaltiger war.
Und in der Pension hat er sich plötzlich zum Opfervertreter erkoren? Unverständlich für mich uns auch unseriös allen Kindopfern gegenüber!
2. Wenn den Opfern nur das Gefühl vermittelt wird, hier wird dir geholfen, aber die Opfer zur Erkenntnis kommen wie in diesem Fall des Wilhelminenberg -Heimes, dass man sie total ignoriert, so sind solche Opfervereine zu schließen, da sie keine Kompetenz aufweisen, ungeschultes Personal haben usw.
Nicht wie Herr Dr. Jesionek seine Leute lobt bis über den grünen Klee! Sie mögen gut sein wenn einer alten Frau eine Tasche geraubt wird, aber bei sexuellen Gewalt-Opfern stehen sie total überfordert daneben! Zeigt dieser Fall auf.
3. Der WEISSE RING ist in diesem krassen Fall über seinen Schatten gesprungen? Ja, was meint man hier wieder damit und will man betroffenen Menschen signalisieren? Wir tun nur etwas wenn die Öffentlichkeit uns dazu zwingt? Ansonsten tun wir gar nichts? Wir vertuschen lieber? Denn Herr Jesionek auch Sie mit Ihrem Verein sprachen sich strikt, gegen eine Anzeigepflicht aus! Haben Sie eigentlich den staatlichen Order so viel wie möglich zu vertuschen, wie die anderen Kinderschutzvereine und Fürsorgeämter?
4.So klar wurde uns betroffenen Menschen auch noch nie öffentlich erklärt,
- dass bei Gericht die Richter ganz und gar für die Täter arbeiten, d.h. für die sexuell sadistischen Sextäter und Peiniger von Kindern?
- Eine klare Erklärung für die Schieflage bei Prozessen, bei Gericht und den entmachteten Nebenklägern den Kindopfern, die so einen Prozess nur selten gewinnen.
5. Das ein Kind sich nicht rührt ist für den Ex-Richter voll klar! Sollte er nicht sagen Kleinkinder und Kinder bis 10 Jahren haben wenig Chancen einen Prozess zu gewinnen gegen ihre Peiniger, daher zeigt man erst gar nicht an, sondern therapiert die Kinder, die noch gar nicht das Ausmaß der sexuellen Verbrechen an ihnen abschätzen können? Ich muss sagen eine gute Einnahmequelle diese Kindopfer für die Vereine! Die zum Teil auch Täter Therapieren da sie den Hals und an Subventionen noch zu wenig bekommen für miserable Opfer -Betreuung!
6. Muss man nicht das ganze subventionierte System der Vereine von unseren Steuergeldern, auch von denen die Opfer solcher Sexverbrechen und Gewaltverbrechen wurden, zahlen hier mit vollkommen überdenken? Ihnen Pflichten und Verantwortung übertragen? Dass hier wirklich sich für die Opfer stark gemacht wird nicht nur für die Geldeinnahmen? Sondern auch tolle vorzügliche Leistung für die Kindopfer nachdem sie schon die Hölle hinter sich hatten?
7.Zahlen von den Vereinen behandelten Kindopfern und auch die
- Zahlen die sie weitergeleitet haben an die Staatsanwaltschaft müssen in Zukunft auf den Tisch, in den Medien zu einer ganz bestimmten Zeit veröffentlicht werden!
8.Ein Verbot ausgesprochen werden muss 3, 4, 5, Kleinkinder 6, 7, 8, 9,10,jährige Kinder zu therapieren, da das gar nicht möglich ist! Da die Kinder gar nichts begreifen was man hier von ihnen will und mehr Schaden anrichtet als nützt! Der menschliche Schutzmechanismus in dieser Zeit gar keine Eingriffe auf die Seele von außen zulässt, da der Schmerz für ein Kleinkind viel zu groß wäre. Die Seele schützt sich, indem sie sich verschließt und erst mit dem 28., 30. Lebensjahr es dosiert wieder frei gibt!
9. Eine Vertuschung von Fällen sexueller Misshandlung -Gewalt muss in Zukunft bestraft werden können
- die Opfer die sich später melden(28., 30. Lebensjahr wo sie begreifen was ihnen das System verweigert hat) die bei einem der Vereine war und ihm keine Anzeige genehmigt wurde, zur Rechenschaft ziehen kann! Auf Schadensersatz geklagt werden können!
- Auch Psychiater und Gutachter, wenn sie einen Sextäter begutachten und dieser in Freiheit wieder neue Opfer produziert hat!
Auch der Verein wie NEUSTART, der beide Seiten bedient, Sexverbrecher sowie Kindopfer von denen, da er seinen Hals absolut nicht voll genug bekommt an jährlichen Subventionen muss zur Verantwortung zu ziehen sein, wenn ein Kinderschänder während der Betreuung aber auch nach der Vereinsbetreuung  wieder zuschlägt -Verantwortung übernehmen muss!
Das wäre vorerst von mir und was ich so denke über die zu hoch subventionierten Vereine die Täter -Helfer, sind nicht Opfer noch Kindopfer Helfer, in meinen Augen.
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19. Oktober 2011
Nach 10 Jahren Urteil erst rechtskräftig…
Ex-Kinderschänder führte 10 Jahre die Klagenfurter Richter vor sich her…
Kärntnes Richter werden vorgeführt…
Dadurch bekam er sogar weniger Strafe zur Belohnung, von 24 Monaten wurden am Ende nur mehr 20 Monate!

Jahrelange Justizkroteske um 1 Kinderschänder...
Ein Sextäter verarscht die Richter und Staatsanwaltschaft in Kärnten  10 Jahre voll, sitzt im Gerichtssaal, wenn Kinderschänder vor Gericht stehen usw…
Man ließ das Aussagevideo des Opfers vor einem Prozess verschwinden, nach dem geplatzten Prozess tauchte das Video wieder auf… alles ist möglich, wenn Kinderschänder mit ihren Rechtsberatern die Richter und Staatsanwälte verarschen wollen!
Richter am Gängelband eines Kinderschänders…
Machte große Schlagzeilen!
So sind Signale für andere Kinderschänder erkennbar, Sie denken sich dabei nichts oder?
Nun ist es aber rechtskräftig, dass der aus Wolfsberg stammende INHR- Vereinsinhaber  Roland R. der für „humanes Recht „und sich als „Kinderschützer „ ausgibt im Internet doch endgültig zu den 20 Monaten verurteilt wurde, die er 2007 vom Klagenfurter LG ausgesprochen bekam!
Mit der U-Haft und den 6 Monaten die er schon gesessen hat, bleiben ihm nur mehr 9 Monate die er noch abzusitzen hat. Aber, es ist doch bekannt, dass Kinderschänder sehr viele Beziehungen haben um Vorteile auch noch durch ihre Nachteile  zu bekommen, durch solche Freunde  bekommt er bestimmt einen Hausarrest mit Fußfesseln verpasst, denn er kann ja seinen Serverdienst und seine Freunde & Klientel nicht in Stich lassen, die bei ihm ihre Webseiten  ablegen  und warten lassen, oder?
Nun ist es endgültig mit seiner Unschuldserklärung vorbei!
Ich ziehe den Hut vor seiner Steiftochter die ihn nochmals verblüffte mit ihrer gleichen Aussage wie vorher! Mutiges Mädchen! Vorbild für andere!
Geben Sie acht wenn Sie diese Webseite  www.inhr.net besuchen denn der Inhaber ist dieser nun rechtskräftig verurteilte Ex-Kinderschänder!
Dass nun seine Forderungen und Traum von Haftentschädigungszahlungen usw. mit einem Schlag zerplatzte, wie er sich erhoffte. So kam der Bumerang zurück mit voller Wucht, er muss nun die ganzen Prozesskosten selbst bezahlen kann man hier lesen:
So verstecken sich Kinderschänder hinter ihren Angeboten…alleinstehende Mütter sind Futter für solche Leute, besonders wenn sie Kinder auch noch haben!
ICH kann nur für Sie Informationen & Aufklärung bereitstellen!  Handeln und Überzeugen müssen Sie sich selbst!
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Österreichs neu aufgerollte Fälle, die noch zum sexuellen Vergnügen auch noch Haftentschädigung in Aussicht stellt, dass ist der größte Skandal für Österreichs Justiz….
Österreichs neu aufgerollte Fälle…
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Hier kann man sich selbst ein Bild davon machen…Alle Versuche frei zu kommen usw…
Das Google Portal gibt folgendes frei wenn man INHR eingibt…Lassen Sie sich nicht täuschen, der Hintergrund ist ein anderer!
Roland Reichmann
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War auch hier der INH-Vereinsinhaber und “IT- Fachmann” und Provider der anderen Freunden der Szene gerne Platz für ihre Webseiten überlässt, auf einem im Ausland gemieteten Server?
Klagenfurter Fahnder Skandal…
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Neue Straferhöhungen fordert ÖVP…
Offenes Schreiben an ÖVP- Justizministerin Karl von mir….vor Monaten schon…
Offenens Schreiben an Justizministerin Karl…
Blieb natürlich ohne Antwort!
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ÖVP-Sicherheitspaket
Schärfere Drohungen gegen Missbrauchstäter
18. Oktober 2011 18:31
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Justiz- Außen- Innenminister sprechen sich für härtere Strafen aus...
Strenge Blicke, scharfe Strafandrohungen: Die ÖVP-Regierungsmitglieder Beatrix Karl, Michael Spindelegger und Johanna Mikl-Leitner haben ein Sicherheitspaket geschnürt.
Die ÖVP ein Sicherheitspaket geschnürt, das im Windschatten des allseits verlangten Kinderschutzes das Strafrecht verschärfen und den Schadenersatz erweitern soll
Wien – Ministerin Beatrix Karl (ÖVP) ist eine präzise denkende Juristin: Nach drei Jahren kann man im Zivilrecht seinen Schadenersatzanspruch gegen Privatpersonen nicht mehr gerichtlich einklagen, bei Ansprüchen gegen öffentliche Einrichtungen (wie Kinderheime und deren Rechtsträger) beträgt die Verjährungsfrist zehn Jahre, was allerdings nicht heißt, dass der Anspruch nicht weiter bestünde: Wenn also Kinder vor Jahrzehnten Schaden in einem Heim der Stadt Wien erlitten haben, sollten sie entschädigt werden, auch wenn ihnen kein Gericht dazu verhelfen kann, den Anspruch durchzusetzen.
Für künftige Fälle, die sich niemand wünscht, soll das Gesetz geändert werden: Eine Reform des Schadenersatzrechts ist bereits in Arbeit – längere Fristen für gerichtliche Durchsetzung von Ansprüchen (nicht nur gegen Kinderschänder) gehören dazu. Was das Strafrecht betrifft, bleibt Karl bei ihrem Nein zu einer weiteren Ausweitung der Verjährungsfristen.
Letzte Änderung 2010
Diese wurden nämlich erst im Jänner 2010 geändert. Demnach ist bei vergewaltigten minderjährigen Opfern eine Verjährung bis zur Vollendung ihres 28. Lebensjahres zunächst kein Thema. Bei Erreichen dieser Altersgrenze haben sie dann zehn Jahre, in besonders gravierenden Fällen sogar 20 Jahre Zeit, um gegen den Täter mittels einer Anzeige strafrechtlich vorzugehen und diesen vor Gericht zu bringen. Damit ist Österreich schon jetzt Vorreiter und zehn Jahre über Deutschland, Frankreich und anderen Ländern.
Konkret gegen Kinderschänder richten sich andere Gesetzesänderungen, die die ÖVP noch in diesem Herbst durchs Parlament bringen will: Vizekanzler und ÖVP-Chef Michael Spindelegger hat von seinen Ministerinnen Karl (Justiz) und Johanna Mikl-Leitner (Inneres) eine “Kinderschutzstrategie” ausarbeiten lassen – mit dem klaren Ziel, die Strafrahmen zu erhöhen.
Meldung bei “Opferschutzzentrum”
“Strafen haben abschreckenden Charakter” , ist Karl überzeugt: Wo Kindesmisshandlung bereits mit Mindeststrafen bedroht ist, sollten diese erhöht werden, wo es keine Mindeststrafen gibt, sollten diese geschaffen werden. Wo derzeit Geldstrafen verhängt werden können, soll es künftig Freiheitsstrafen geben.
Und es werden neue Delikte erfunden: Schon Grooming, das Anbahnen von sexuellen Kontakten – etwa über das Internet -, soll mit Strafe bedroht werden. Wer mit Minderjährigen solchen Kontakt aufnimmt, soll für zwei Jahre hinter Gitter.
Zudem will Spindelegger möglichem Kindesmissbrauch auch dadurch auf die Schliche kommen, dass verdächtige Beobachtungen einem “Opferschutzzentrum” gemeldet werden können, das dem Verdacht dann nachgehen muss.
Das ÖVP-Sicherheitspaket enthält auch Maßnahmen gegen Cyberkriminalität (so sollen Polizisten Kinder über Gefahren im Internet aufklären), gegen Drogenmissbrauch (jugendliche Ersttäter sollen schneller per Haaranalyse untersucht und behandelt werden) und gegen Eigentumsdelikte. Eigentumsschutz hat für die ÖVP oberste Priorität – und Strafdrohungen würden auch Einbrecher abschrecken. Dem BZÖ geht das von der ÖVP präsentierte Sicherheitspaket nicht weit genug: BZÖ-Bündnisobmann Josef Bucher forderte, dass Sexualstraftäter nicht bedingt entlassen werden dürften – und wer einen Missbrauchsverdacht hat, der soll auch verpflichtet werden, diesen anzuzeigen. (cs, DER STANDARD; Printausgabe, 19.10.2011)
Quelle: www.standard.at 19.10.2011
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Was hier erzählt wird sind Floskeln die wir schon die letzten Jahrzehnte immer wieder hören!
Was hält die Justizministerin zurück Mindeststrafen für alle Sexverbrecher einzuführen? Mindeststrafen
- ab 5 Jahre für Exhibitionisten, „Grabscher” , Kinderschänder -Ring- Beteiligte.
- Liegt ein Tatbeweis vor wo Babys und Kleinkinder sowie Kinder sexuell misshandelt sadistisch gequält werden mit Gegenständen bearbeitet werden der Strafrahmen von 10 bis 15 Jahre heißen müsste!
- Und ganz schwere Sexverbrechen an Kindern mit Todesdrohungen und bestialischen Sexpraktiken die dann Darm- Vagina einrisse zur Folge hatten, dass die Kinder genäht werden mussten und auf Jahre andauernde Sexuelle Gewalt müsste wie Mord 15 bis 25 Jahre heißen!
Es darf keine bedingten Strafen mehr geben! Es darf keine Geldstrafen für Kinderschänder -Ring-Produzenten geben, denn das müssen alle  Kinderschänder tun um vom Internet auch beziehen zu können!
Wenn eine Justizministerin keinen Grund für eine massive Erhöhung der Strafrahmen  für Sexverbrecher findet, so muss man sich schon fragen, von wem sie sich hier dirigieren lässt? Von den Kinderschändern in den eigenen Reihen? In der ÖVP? Oder was ist los mit den Justizministerinnen wo man sich als Frau mehr Mitgefühl für die Kinder erhofft, oder? Nun habe ich schon 3 Frauen als Justizministerinnen und keine steht für Kinder sondern für das Wohlergehen der Kinderschänder!
DA STIMMT ETWAS NICHT mit der RECHTSPRECHUNG in ÖSTERREICH!
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Justizministerin Karl…
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Justizias Bauchfleck vor Kinderschändern….
Justizias Bauchfleck vor Kinderschändern…
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Die Kritik an der Justiz auch aus den eigenen Reihen…
Die Kritik an der Justiz auch…
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Kinderschänder wird gesucht…
Polizei sucht Kinderporno-Verdächtigen
Die Wiener Kripo bittet um Hilfe: Mit einem Foto wird nach einem Mann gefahndet, der in einem Kinderporno-Video aufgetreten sein soll.
Letztes Update am 19.10.2011, 12:48

BKA sucht Kinderschänder und bittet um Mithilfe...
Wer kennt diesen Mann? Die Polizei bittet um Hinweise.
Das Landeskriminalamt Wien ist auf der Suche nach einem mutmaßlichen Kinderschänder. Der Mann nimmt in einem Video sexuelle Handlungen an einer männlichen, vermutlich minderjährigen Person vor. Der Jugendliche sagt in dem Video, dass er in Wien Meidling wohnt, berichtete die Polizei in einer Presseaussendung am Mittwoch.
Das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden hatte das Video an das Landeskriminalamt Wien (Gruppe Brozek) übermittelt. Wann und wo es aufgenommen wurde, ist nicht bekannt. Auch die Identität des möglichen Opfers ist unklar. Das Landeskriminalamt Wien bittet um Hinweise (auch vertraulich) unter der Telefonnummer 01/31310/33300
Quelle: www.kurier.at 19.10.2011
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Die Stille Nacht der Menschlichkeit…
Stille Nacht der Menschlichkeit!

Einladung zur -Stillen Nacht der Menschlichkeit
Der Verein „SCHMETTERLINGE”
veranstaltet die stille  Nacht der Menschlichkeit
am 20.Oktober 2011
Beginn 18:30
Höchsterstraße 30
6860 Dornbirn
Programm:
18:30 Einlass
19:00 Begrüßung durch Karin Kaufmann/ Geschäftsführerin des Vereins „SCHMETTERLINGE”
19:30 Beginn Dokumentarfilm „Erlöse uns von dem Bösen”
21:00 Diskussion mit Betroffenen u. Angehörigen
Home: www.schuetzedeinkind.at
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1. öffentlicher Auftritt von betroffenen Menschen in Wien um aufzuzeigen, um Mut zu machen usw…
Die Lange Nacht des Missbrauchs…
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Sexverbrecher gesucht…
Vier Mädchen sexuell belästigt
Vier Mädchen sind am Bahnhof Mistelbach von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Die Schülerinnen haben daraufhin die Polizei verständigt. Nach dem Mann wird nun mittels Phantombild gefahndet.
Der Unbekannte soll sich vor den vier Schülerinnen teilweise entblößt haben und sich vor den Augen der 14-Jährigen in die Hose gegriffen haben, heißt es bei der Polizei. Als sich ein Passant dem Bahnwärterhaus in Mistelbach näherte, ging der Mann weg.
Fahndung nach dem Mann: Ohne Erfolg
Die Mädchen verständigten per Telefon den Polizeinotruf. Eine Fahndung nach dem Unbekannten blieb aber bisher erfolglos. Durch die Angaben der vier Schülerinnen konnte nun ein Phantombild des Mannes angefertigt und veröffentlicht werden.

Phantombild von Sexverbrecher...
Polizei
Der Unbekannte wird als 20 bis 30 Jahr alt, schlank mit brünetten Haaren und unreiner Haut beschrieben. Bekleidet war er mit einer beigen Hose und einer schwarz-grau gestreiften Weste. Bei der Polizei Mistelbach spricht man von einem Einzelfall und bittet um Hinweise.
Publiziert am 18.10.2011
Quelle: www.orf.nachrichten.at 18.10.2011
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