30. November 2011

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 12:32

Abschreckung für Kinderschänder…

Kinderschänder aus Deutschland bestellte sich über das Internet ein Mädchen, um es für seine sexuell sadistischen abartigen Sex  bei der Ankunft in Empfang zu nehmen! Er bot den verdeckten Ermittlern auf einer fingierten Webseite für Kinderschänder  800.-Euro für  ein 8 stündiges Treffen mit dem 11 jährigen Mädchen.

 

Opfer sind auch nach Prozessen, vor Verfolgung durch ihren Peinigern, NICHT gefeit!!

Er ging einer falschen Webseite für Kinderschänder auf dem Leim und bekam nun 18Jahre Haft und  7 Monate im US -Staat Ohio.

Er selbst stammte aus  Baden Würtemberg!

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Ich denke dieser Kinderschänder wird sich das nun 18 Jahre lang überlegen können ob er noch Lust auf Kinder hat danach! Das ist ein Abschreckendes Urteil für die Kinderschänder und dass sollte in Europa bzw. in Österreich auch so genhandhabt werden. Aber hier laufen sie frei und geschützt herum!

 

Sexverbrecher, Kinderficker darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen, oder?

 

In den Fällen von August Aichhorn Haus laufen sie frei herum, da im Zweifel für den Angeklagten sowohl, als auch heißen kann! Daher ein großes Gefahrenpotential von diesen “IM ZWEIFEL für den ANGEKLAGTEN ” freigesprochenen Herren( z.2. Mal wer war hier der Staatsanwalt und wer der Richter?) ausgeht! Dass sie weitermachen!

Denn es ging ja schon 2Mal gut, alle guten Dinge sind 3, oder?

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Oder im Falle Priklopil: laufen auch viele Mitwisser herum, vom Betreuerteam von N.K. von 2006 angefangen viele Mittäter herum die ein großes Geheimnis mittragen und  wissentlich riskieren, dass es weitere  Kindopfer durch diese Kinderschänder geben wird! Sie sitzen auf sicheren Posten wie Psychiatrie AKH -Dr. Max Friedrich oder Kinder &Jugendanwälting Pinterits, der PR -Mamager Egger, und zuletzt die RA- Kanzlei Lansky und Ganzger…

und:

Z.B.: die Mittäter und Mitwisser im Fall Priklopil!

Ernst.H. nun unter Verdacht-  ...

Ernst.H. nun unter Verdacht- ...

Und es gab noch 5 Männer auf Fotos mit einem Mädchen….

Aber wenn die Justiz selbst in diesem Falle verwickelt ist, da sie sich wehrt diesen größten Skandalfall Priklopil  aufzuklären, muss man an unserem Rechtsstaat schön große Zweifel haben dürfen, oder nicht?

Die Zeit wird es hervorbringen….
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Bewegung im Fall Priklopil…

Pilz gegen Kampusch-Staatsanwälte

Der Nationalratsabgeordnete Peter Pilz (Grüne) fordert die Suspendierung der Kampusch-Staatsanwälte. Pilz sprach von einer „Gefälligkeitsjustiz” in der Causa. Vertreter des Justizministeriums und der Staatsanwaltschaft wiesen die Kritik zurück.

Der Grüne Sicherheitssprecher Peter Pilz hat am Mittwoch die Suspendierung der Kampusch-Staatsanwälte verlangt. Der unmittelbar zuständige Wiener Ankläger, Hans-Peter Kronawetter, der Leiter der Wiener Oberstaatsanwaltschaft, Werner Pleischl, sowie der seinerzeitige Kampusch-„Sonderermittler” und mittlerweile Leiter der Staatsanwaltschaft Graz, Thomas Mühlbacher, stünden für eine „Regierungsjustiz”, die im Interesse von Parteien agiere, so Pilz bei einer Pressekonferenz in Wien.

Diese Staatsanwälte wehren sich gegen Amtsmisbrauch im Fall Priklopil...Dr. Bürstel

Diese Staatsanwälte wehren sich gegen Amtsmisbrauch im Fall Priklopil...

Er zeigte sich überzeugt, dass in naher Zukunft ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss das Verhalten der Justiz in der Causa Kampusch beleuchten wird: „Die ÖVP wird mit Sicherheit bereit sein, diesem Untersuchungsausschuss früher oder später zuzustimmen.”

Sicherheitssprecher der Grünen Dr. Peter Pilz

Sicherheitssprecher der Grünen Dr. Peter Pilz

APA/Robert Jäger

Peter Pilz

Pilz sieht „systematisches Wegschauen”

Für die Dauer der parlamentarischen Untersuchung sei es „unbedingt notwendig“, die Anklagevertreter außer Dienst zu stellen, „damit diese drei Herren nicht weiter Einfluss ausüben können”, forderte der Grün-Politiker.

Staatsanwalt Kronawetter

Staatsanwalt Kronawetter

Besonders harte Worte fand Pilz für Kronawetter und Pleischl. Ersterer, der geraume Zeit in der politischen Abteilung der Staatsanwaltschaft Wien tätig war, hätte immer wieder „systematisch weggeschaut” und eine „Gefälligkeitsjustiz” betrieben, sagte Pilz. Kronawetter habe „einen eindeutigen Ruf als ein Staatsanwalt, der in politisch heiklen Fällen nicht ermittelt und die Verfahren einstellt“.

Auch das Verfahren gegen mögliche Komplizen oder Mitwisser Priklopils sei knapp drei Monate nach Natascha Kampuschs Flucht und Priklopils Selbstmord überstürzt eingestellt worden – „im Interesse der im Wahlkampf befindlichen ÖVP”, behauptete Pilz.

Kronawetter und vor allem der diesem vorgesetzte und weisungsbefugte Pleischl sei es um „Vertuschung von Ermittlungspannen” während Kampuschs Gefangenschaft im von der ÖVP geführten Innenministerium gegangen.

Keine konkreten Maßnahmen der Staatsanwaltschaft?

Dass das Amtsmissbrauch-Verfahren gegen die Kampusch-Staatsanwälte in der vorigen Woche nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Innsbruck eingestellt worden ist, bedarf für den Grünen Sicherheitssprecher Peter Pilz jedenfalls einer parlamentarischen „Nachkontrolle”. Die Tiroler Anklagebehörde hätte den Wiener Kollegen, denen Pilz im Zusammenhang mit den Kampusch-Ermittlungen wörtlich „gezielte Vertuschung” unterstellte, „möglicherweise Persilscheine ausgestellt”, sagte Pilz im Rahmen seiner Pressekonferenz.

Die Justiz hält fest zusammen-Staatsanwälte Inndbruck die ebenfalls nichts fanden...

Die Justiz hält fest zusammen-Staatsanwälte Inndbruck die ebenfalls nichts fanden...

Nach dem Tätigwerden einer vom Innenministerium eingesetzten Evaluierungskommission, die mögliche Ermittlungspannen bei der Suche nach der entführten Kampusch aufdecken sollte, waren im Herbst 2008 wieder Erhebungen aufgenommen worden. Dies geschah laut Pilz aber trotz Interventionen von Mitgliedern der Kommission nicht in Form eines Ermittlungsverfahrens im Sinn der Strafprozessordnung. Die Staatsanwaltschaft Wien habe lediglich polizeiliche „Erkundigungen” in Auftrag gegeben und keine konkreten Maßnahmen angeordnet, kritisierte er.

Mehr zum Thema:

Die ermittelnden Polizeibeamten stießen dennoch auf einen pensionierten Bundesheeroffizier, dessen Nummer der Priklopil-Vertraute Ernst H. unter der Bezeichnung „Be Kind Slow” in seinem Mobiltelefon eingespeichert hatte. Der Verdacht eines Kinderporno-Netzwerks im Umfeld des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil stand im Raum. Auch diesen Verdachtsmomenten sei von den Anklagebehörden unzureichend nachgegangen worden, urgierte Pilz. Kampusch”-Sonderermittler” Mühlbacher habe vielmehr das Verfahren gegen den Offizier bereits im September 2009 und damit einen Monat vor dessen erstem Befragungstermin eingestellt, wobei „im Hintergrund der Justizpate Pleischl” weiter die Fäden gezogen habe, wie Pilz formulierte.

Justizministerium weist Vorwürfe zurück

Das Justizministerium hat die von Pilz erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. „Die Justiz hat sauber gearbeitet”, sagte eine Sprecherin von Justizministerin Beatrix Karl. Sektionschef Christian Pilnacek erklärte, den persönlich gegen ihn gerichteten Angriffen fehle „jegliches Substrat”. Er habe erst mit 1. September 2010 die zuständige Sektion übernommen und daher im Fall Kampusch „keinen Vorhabensbericht am Tisch gehabt“, sagte Pilnacek. Pilz sei offenkundig „schlecht informiert”.

Was das von der Staatsanwaltschaft Innsbruck geführte Amtsmissbrauch-Verfahren gegen die Kampusch-Staatsanwälte betrifft, habe er, Pilnacek, nur den Endbericht gesehen: „Dieser ist im Ministerium inhaltlich nicht abgeändert worden.” Dem Vorhaben der Innsbrucker Behörde sei zur Gänze entsprochen worden: „Auf das Verfahren wurde überhaupt nie Einfluss genommen.”

Wie eine Sprecherin von Justizministerin von Beatrix Karl erklärte, habe die Justiz „alles getan, um in den Fall Kampusch Klarheit zu bringen”. Ein möglicher Mittäter oder Mitwisser des Kampusch-Entführers Priklopil sei aus Sicht des Ministeriums vom Tisch: „Es gibt keine Beweise. Man hat in diese Richtung alles geprüft.” Einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Sachen Kampusch steht Karl ablehnend gegenüber, „weil es nicht zielführend ist, den gesamten Leidensweg der Frau Kampusch noch einmal öffentlich auszubreiten”, meinte ihre Sprecherin.

Staatsanwälte: „Persönliche Diffamierung”

Die Vereinigung Österreichischer Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie die Bundesleitung Richter und Staatsanwälte in der GÖD haben die Vorwürfe von Pilz als „namentliche und persönliche Diffamierung” zurückgewiesen. Pilz hätte Grenzen zulässiger Kritik überschritten und einzelne Staatsanwälte „auf unsachliche Weise in die Nähe krimineller Machenschaften gerückt”.

Wie die Staatsanwälte und Richter betonen, seien der Fall Kampusch und allfällige Versäumnisse der Ermittlungsbehörden wiederholt von verschiedenen Polizeibehörden und mehreren Staatsanwaltschaften untersucht und zuletzt vom Justizministerium einer nachprüfenden Kontrolle unterzogen worden:

Die dennoch erhobenen Vorwürfe gegen einzelne Staatsanwälte entbehren jeder sachlichen Grundlage, sind aber geeignet, nicht nur deren Reputation und persönliche Integrität nachhaltig zu schädigen, sondern auch das Vertrauen in die Objektivität, Sachlichkeit und Unabhängigkeit der Justiz zu untergraben.”

Strache ortet Justizskandal

FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache hatte am Dienstag im Fall Kampusch einen veritablen Justizskandal geortet und eine Wiederaufnahme des Ermittlungsverfahrens gefordert. Zudem will der FPÖ-Obmann eine Sondersitzung im Parlament – mehr dazu in

Quelle:  wien.ORF.at.  30.11.2011

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Bewegung

50 Rätsel im Fall Natascha Kampusch

Pannen bei Zeugen und Spurensuche – Opposition fordert jetzt U-Ausschuss.

29. November 2011 23:41

 

War Priklopil wirklich alleine als Entführer? Oder klärt nun die 1.Zeugin am Freitag den Fall?

War Priklopil wirklich alleine als Entführer? Oder klärt nun die 1.Zeugin am Freitag den Fall?

© TZ ÖSTERREICH / Kernmayer

Eine Woche nach der Einstellung des Verfahrens gegen fünf Staatsanwälte kommt wieder Bewegung in den Fall Kampusch – ÖSTERREICH berichtete. Die Oppositionsparteien FPÖ, Grüne und BZÖ offenbaren unabhängig voneinander teils neue Pannen. Sie drängen auf einen U-Ausschuss. Es soll angeblich bis zu 50 Rätsel geben. Die größten:

  • Zeugenbefragungen: „Die Zeugin, die einen zweiten Täter sah, hat ihre Aussage nie zurückgezogen. Warum wurde sie nicht weiter befragt”, meint FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Auch Angaben eines Polizeihundeführers wurden nicht näher behandelt.
  • Indizien für Kind? Die FPÖ will Hinweise dafür haben, dass Kampusch ein Kind (von Priklopil, Anm.) hat. „Im Verlies wurden eine Haarlocke und ein Buch über Säuglingspflege gefunden. Was ist mit dem Kind? Lebt es noch?”, fragt Dagmar Belakowich-Jenewein (FPÖ). Häftling Arthur K., der sich im Fall Kampusch als Mitwisser angezeigt hat, will diese Tatsache bei der Staatsanwaltschaft zu Protokoll gegeben haben.
  • Mittäter? Laut FPÖ war das Verließ bei der Entführung nicht verschließbar. „Priklopil brauchte einen Zweiten, um sie einzusperren”, so die FPÖ. Auch BZÖ-Chef Ewald Stadler sagt: „Ich bin sicher, es gibt einen Mittäter. Ich sehe in Geldflüssen zwischen Priklopil und seinem Freund Ernst H. klare Hinweise dafür.”
  • Rolle von Ernst H.: Laut FPÖ sei es mysteriös, warum Ernst H. mit Kampusch telefoniert und Kontakte zu einer Sexshop-Besitzerin gehabt hat. Er habe auch seelenruhig Dinge aus dem Haus schaffen können, als längst die Spurensicherung am Werk war.
  • Sex-Video: BZÖ-Stadler: „Ein Sex-Video mit zwei Männern und einer Frau, die Kampusch sein könnte, wurde von der Justiz versiegelt und Kampusch nie gezeigt. Warum?”, fragt er.
  • Ermittler eingeschüchtert: Laut Strache soll SOKO-Ermittler Franz Kröll zu einem Journalisten gesagt haben: „Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven.” Wochen später brachte er sich um. Strache: „Gab es einen Auftrag?”
  • Schlampereien: Nächste angebliche Panne: „Warum haben Leichenhunde im Garten von Priklopil angeschlagen, angeblich aber wegen modrigem Holz. Das ist nicht nachvollziehbar.”
  • Geldflüsse: Wie ÖSTERREICH berichtete, soll laut FPÖ im Priklopil-Haus ein Safe mit Schecks und Belegen für Giro-Konten gefunden worden sein.
  • Vertuschung in StA: Heute will Grünen-Aufdecker Peter Pilz weitere Ungereimtheiten öffentlich machen. „Teile der Staatsanwaltschaft waren Zentrum der Vertuschung und die Justiz half dabei.” Werner Amon (ÖVP), Vorsitzender des Stapo-Ausschusses: „Alle neuen Verdachtsmomente sind ernst zu nehmen. Der Stapo-Ausschuss ist aber das richtige Gremium.”

Autor: (prj)

Quelle: www.oe24.at 29.11.2011

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Wenn solche Tatsachen von einem Opfer verschwiegen werden, ist das nicht normal, da es ja z.B.: weiter Angst hat um sein Kind, wenn es noch leben sollte!

Es ist für das Opfer keine Schande zu erzählen was mit ihm alles gemacht wurde, sondern sollte ganz normal sein für ein Opfer, damit man sich ein Bild über solche Sexverbrecher machen kann!

Und die These die auch von Justizministerin Karl ” als Opferschutz” deklarierte wird von ihr, dieset Fall zu schließen sei, ist  dass nicht eher Sexverbrechen decken und Sexverbrecher-Schutz, von Seiten der Justiz?

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Die Mitwisser im Fall Priklopil machen sich so zu Mittätern, da sie mithelfen den Fall zu vertuschen!

Die Mitwisser im Fall Priklopil…
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Man sollte sich auch den Fundort und die Lage

wie Priklopil auf den Schienen lag  noch einmal genauer ansehen, denke ich. Vielleicht ist ihm vorher schon etwas zugestoßen und wurde dann auf den Gleisen abgelegt?

Ein Selbstmörder springt in einen herannahmenden Zug, damit er auch sicher gehen kann, dass er stirbt.

Welche Rolle spielte dabei sein Busenfreund Ernst Holzapfel? Er war der letzte der ihm begegnet war? Hat ihm nicht Priklopil gesagt: “Du weißt was du zu tun hast”? Sondern jemand Anderer?

Denn Franz Kröll hat sich auch nicht selbst umgebracht sondern hier wurde nachgeholfen, denn er war rechtshänder und erschoß sich mit der linken Hand? Und er hatte mit seiner Tochter noch einen Termin zum Essen ausgemacht gehabt und noch einen Urlaub gebucht. Das macht ein Selbstmörder nicht!

Um dazu zu kommen benötigt man nur einen gesunden Menschenverstand sonst nichts! Und müsste alleine um den schlechten Ruf der Soko -Kampusch und der Staatsanwälte zu entschärfen mit allem Nachdruck aufgeklärt gehört!

Oder wir haben im Innenministerium und der Justizministerium außer dem Jahrzehntelangen Personal alles korumpierte Beamte die alle so viel Dreck am Stecken haben, dass einer den Andern nicht mehr verraten kann und überführen?

Da ist natürlich ein Beamter wie Soko-Kampusch Chef Franz Kröll im Wege!

Der Marc Dutroux Fall Österreichs ist derPriklopil Fall!

Warum die Medien immer “Kampusch” Fall schreiben war mir von Anfang an suspekt und ich habe es als falsch empfunden!

Und wenn die Justizministerin hier von Opferschutz spricht, so ist das ein Skandal, weil es Sexverbrecherschutz in Wahrheit ist! Denn weshalb sonst sind die hohen Herren  der Justiz daran interessiert diesen Fall vom Tisch zu bekommen?

Weil die Bevölkerung erschaudern würde, welche Leute hier involviert waren und bestimmt noch weiter machen unter dem Schutz der Justizministerin Karl,  sowie Ortner, Karstinger es möglich war, wie alle in diesen Kreisen der Kinderschänder- Ringe?

DIE JUSTIZ in Österreich ist unterwandert von Kinderschändern – Kinderschänder – Ring- Beteiligten und keiner will etwas dagegen unternehmen?

EINE SCHANDE FÜR DIESES LAND!

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2009 hieß es schon… Fall Priklopil in Bewegung…

Fall Priklopil in Bewegung
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Wien. Infolge der kürzlich erfolgten Einstellung des Amtsmissbrauchsverfahrens gegen fünf ehemalige Staatsanwälte, die im Entführungsfall „Natascha Kampusch” ermittelten, kocht der Fall wieder hoch:

Am Dienstag griff FP-Chef Heinz-Christian Strache die Justiz frontal an. Und forderte einen parlamentarischen U-Ausschuss zum Fall Kampusch. Auch einige – der „Presse” vorliegende – Aussagen von Polizeioberst Franz Kröll erweisen sich nun als brisant. Kröll schied Ende Juni 2010 aus dem Leben.

Kröll (sein Selbstmord wird von manchen angezweifelt, Strache: „Vielleicht gab es den Auftrag, einen unliebsamen Polizisten zu beseitigen.”) zeichnete im Zuge der intensiven Ermittlungen seines fünfköpfigen Grazer Beamtenteams ein Telefonat mit einem deutschen Journalisten auf. Dabei wurde – im Gegensatz zur offiziellen Ein-Täter-These (Entführer Wolfgang Priklopil beging nach Kampuschs Flucht Selbstmord) – über mögliche mächtige Hintermänner bzw. Mittäter der Entführung gesprochen. Kröll schien auch diese Tatversion durchaus ernst zu nehmen, verglich er den Fall „Kampusch” doch mit der seinerzeitigen Affäre „Lucona”.

„Alle Beweise verschwinden”

Kröll laut der Gesprächsaufzeichnung: „Wenn wir den kleinsten Fehler machen, wird dieses Netzwerk tätig.” Weiter befürchtete der Kriminalist, „dass das Netzwerk agiert – sofern es von den diesbezüglichen Ermittlungen Wind bekäme. In dem Fall sei zu befürchten, „dass alle Beweise verschwinden - und wir laufen auf“. Und: „Wir lassen nicht zu, dass diese Leute hinausschlüpfen, nur weil sie sich’s wieder richten.”

Quelle: die Presse 30.11.2011

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Soko- Kampusch Chef Franz Kröll erschoß sich?

Soko .Kampusch Polizeioberst erschoss sich…
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Staatsanwälte wehren sich, gegen eine Videoeinvernahme…

Staatsanwälte wehren sich…
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Ist Dr. Pilz der nächste…?

Ist Dr. Pilz der nächste?
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August Aichhorn Haus – Skandalurteil Wien- “Im Zweifel für den Angeklagten… Hauptangeklagter Geachäftsmann zum 2. Mal frei gegangen…

Kein Verfahren- August Aichhorn Haus….
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29. November 2011

Dr. Belakowitsch meint im Fall Kampusch…

Belakowitsch-Jenewein: Natascha Kampusch ist Opfer – in vielfacher Hinsicht!

Utl.: Beraterteam von Kampusch agiert als Anwält der Staatsanwaltschaft und Polizei!

 

 

 

Von Priklopil wußte Holzapfel zu erzählen, dass er Kinderschänder-Verbrechensmaterial besitzt....

Von Priklopil wußte Holzapfel zu erzählen, dass er Kinderschänder-Verbrechensmaterial besitzt....

 

 

 

Wien, 29-11-2011 (OTS/fpd) – Im Zuge der politischen Aufarbeitung

der Akte Kampusch stellte heute Nationalratsabgeordnete Dr. Dagmar

Belakowitsch-Jenewein fest, daß sich immer deutlicher herauskristallisiere, daß Natascha Kampusch neben ihrer Rolle als Entführungsopfer auch immer deutlicher ein Opfer ihres derzeitigen Betreuerteams sei, das zwar sehr gut die eigenen Interessen vertrete, die Interessen des Entführunsgopfers aber zugunsten einer nach außen

aufgesetzten “Geschichte” ins Absurde lenke.

 

Als Kampusch 1998 verschwand, war sie ein Kind – ob sie 1998 jedoch

bereits in Strasshof festgehalten wurde oder ob man sie vorerst wo

anders unterbrachte, muß Teil jener neuen Untersuchungen sein, die

von der FPÖ heute ebenfalls gefordert wird. Mittlerweile kann als

gesichert angenommen werden, daß das Gefängnis im Jahr 1998 noch

nicht fertig gestellt war, zudem ist festzuhalten, daß die

Gefängnistüre unter der Erde nur mittels Gegendruck aus dem Inneren

heraus zu schließen war.

Priklopil konnte Kampusch also in der von

ihr dargestellten Form dort nicht verwahrt haben.

Ein weiterer Punkt der im Zuge der Ermittlungen höchste Brisanz

erhielt ist die Tatsache, daß Oberst Dr. Keplinger vom BKA OÖ

denklogisch vor Augen führt, daß Kampusch nicht in der von ihr

geschilderten Form von einem Einzeltäter entführt werden konnte. Auch

die im Haus vorgefundenen Gegebenheiten passen nicht ins Bild der

Natascha Kampusch.

So schreibt sie in ihrer autorisierten Biographie,

daß sie nahezu alle der 3096 Tage in ihrem “Verlies” zubringen

musste. Einzig am letzten Tag räumt Kampusch ein, nicht so ordentlich

“zusammengeräumt” zu haben. Die Tatortfotos zeigen jedoch, daß dieser

Raum schon lange nicht mehr benutzt wurde, er vermittelt vielmehr den

Eindruck einer unbewohnten Rumpelkammer, so Dr.

Belakowitsch-Jenewein.

Wie aus dem Aktenvermerk von Mag. Kreplinger hervorgeht, finden sich

in nahezu jedem Raum Kleidungsstücke der Natascha Kampusch, auch

weisen sonstige Spuren darauf hin, daß sich Kampusch im Haus relativ

frei bewegt haben muss. Dies deckt sich auch mit den Aussagen

diverser Nachbarn, die Natascha Kampusch immer wieder im Garten

gesehen haben.  Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, daß

Kampusch kurz nach ihrer Selbstbefreiung ein Verhalten an den Tag

gelegt hat, das für ein Kelleropfer höchst ungewöhnlich ist. Hier

einige Fakten, die es gesondert zu untersuchen gilt.

 

Obwohl ihr Euromünzen bekannt waren, verlangt sie danach welche zu

sehen, auf die Frage nach Mittätern sagt sie konkret: “Ich kenne

keine Namen!“. Als erste Reaktion ihrer Mutter gegenüber sagte sie

wortwörtlich: “Mama ich weiß Du hast es nicht so wollen!”, den Arzt

Dr. B. fragt sie nach Nachweisbarkeit einer Schwangerschaft.

Auch das Verhalten der Mutter passt so gar nicht ins Bild.

So sagt diese den Beamnten am 23.08.2006, als sie ihr mitteilen, daß ihre Tochter aufgefunden wurde und sie mit nach Wien fahren sollte: “Ja, aber nur,

wenn ihr mich nachher wieder zurück bringt!”

Weiters finden sich im Gefängnis ein Säuglingspflegebuch sowie eine

Haarlocke im Zellophan eingewickelt.

Auch wenn die Frage nach einer Schwangerschaft eine höchst persönliche Angelegenheit der Natascha Kampusch ist, so muß in diesem Fall die Frage erlaubt sein, ob sie jemals ein Kind zu Welt brachte und wenn ja, wo dieses Kind heute aufhältig ist.

Denn allenfalls gibt es hier neben Kampusch ein

zweites Opfer und allenfalls weitere Mitwisser, so Dr.

Belakowitsch-Jenewein.

Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, wonach uns zugrunde

liegenden Informationen die Leichenhunde im Garten angeschlagen

haben, dies jedoch mit “vermodertem Holz” begründet wurde. Diese

Erklärung ist nicht nur unschlüssig – sie ist dezidiert falsch, da

ausgebildete Hunde diesen Unterschied sehr wohl erkennen.

Weiters bewahrte Kampusch im Keller ein Kuvert mit “diversen

Rechnungen” auf. Hier stellt sich die berechtigte Frage, wie ein

Entführungsopfer zu diversen Rechnungen kommt.

 

Auch Kampuschs Darstellung bezüglich ihrer mentalen Überlegenheit, sich von

Priklopil als Persönlichkeit nicht “brechen” zu lassen und dem

behaupteten mentalen Gefangnis, das es ihr unmöglich gemacht haben

soll, eine der vielfaltigen und immer wiederkehrenden Möglichkeiten

zu nützen, auf sich nach außen hin aufmerksam zu machen sind

hinterfragenswert.

Ihre Darstellung einer Polizeikontrolle, wonach

sie, das Opfer einem Polizisten seine Unintelligenz ansah und

deswegen keine Anstalten machte sich diesem zu erklären wirft ein

wenig schmeichelhaftes Bild auf die Version der Entführten, so Dr.

Belakowitsch-Jenewein.

Zwtl.: Der “gute Freund” ist dringend tatverdächtig – die Polizei und

die Justiz sieht jedoch keinen Grund zum Einschreiten!

Der selbsternannte “gute Freund” verbringt den ganzen Nachmittag mit

dem Entführer, lässt diesen dann laut eigenen Angaben um ca. 20 Uhr

in der Dresdnerstrasse aussteigen, obwohl er von Suizidgedanken

wusste, obwohl ihm klar war, dass Priklopil weder Geld noch Handy

noch ein Auto hatte.

Und trifft dann um ca. 21.45 Uhr bei seiner

Veranstaltungshalle im 23. Bezirk ein. Dort räumt er seinen

Kofferraum aus. Als er dabei von den Beamten gestellt wird, werden

Schweißausbruch, Zittern und Blässe von der Polizei wahrgenommen.

Hier fällt auch der Ausspruch: ” Hot er se umbrocht?”.

Am 26.8.2006 gibt Holzapfel eine Pressekonferenz um eine wahnwitzige

Geschichte zu erzählen, später – im Jahr 2008 – gesteht er ein, daß

diese von vorne bis hinten erlogen war.

Im Zuge dieser Pressekonferenz legt er einen Zettel mit dem Wort “MAMA” vor und behauptet, dies hätte ihm Priklopil als eine Art Abschiedsbrief

gegeben. Zwei Gutachten bestätigen, daß nicht ausgeschlossen werden

kann, daß dieser “Abschiedsbrief” von ihm, Holzapfel, selbst verfasst

wurde!

Bis heute ist nicht ermittelt worden, warum Holzapfel am Abend des

23. August 2006 fast 2 Stunden von der Dresdnerstrasse in die

Perfektastrasse benötigte.

Auch gab es keinen Ermittlungsauftrag

dahingehend, was er aus seinem Auto geladen hat und warum er danach

neben der Tatortsicherung Objekte aus dem Haus in Strasshof

verbrachte.

Auch wurden ihm von der Polizei zwei ungesichtete Mappen

mit “Arbeitsunterlagen” aus seinem damals beschlagnahmten KFZ

ausgehändigt.

Ein weiterer Punkt, der zu den mysteriösen Pannen perfekt passt ist

die Tatsache, daß der Vorsitzende der Offiziersgesellschaft regen und

engen Kontakt zu Holzapfel hatte.

Zumindest belegen diese Tatsache

die vorhandenen Telefonprotokolle. Sowohl Holzapfel als auch der

Bundesheer-Oberst bestreiten jedoch einander zu kennen. Der Oberst

war einer der Gründe für die Wiederaufnahme der Ermittlungen im Jahr

2009 – noch bevor er jedoch einvernommen werden konnte, wurde das

Verfahren gegen ihn eingestellt.

Warum er Kontakt zu Holzapfel hatte,

wurde mit einer höchst eigenwilligen “Räubersgeschichte” begründet -

weitere Ermittlungen gab es dazu nicht.

Ein weiterer Kritikpunkt sind die nicht näher untersuchten Konten des

Entführers, der nachweislich sowohl bei der Raiffeisen Bank für Wien

und Niederösterreich sowie bei der Hypo Niederösterreich ein

Girokonto besaß.

Auch wurden bei Priklopil Sparbücher sowie ein

Wertpapierdepotkonto nachgewiesen.

Damit ist zumindest die Mär vom

misstrauischen Entführer, der mit Banken nichts zu tun haben wollte,

vom Tisch.

Warum es jedoch von Seiten der Polizei bzw. der Justiz

niemals zu einem Rechthilfeansuchen im benachbarten Ausland gekommen

ist um zu überprüfen, ob der Entführer vielleicht auch hier Konten

eingerichtet haben könnte, müssen die Staatsanwälte beantworten, die

ja den Fall als “durchermittelt” beschrieben haben, so Dr.

Belakowitsch-Jenewein.

Ein weiterer Ermittlungsfehler, der bislang weder von der Polizei

noch von der Justiz schlüssig erklärt werden konnte ist die Frage

nach einem Mietauto, das möglicherweise von Priklopil sogar als

Entführungswagen benutzt wurde.

Am Grund in Strasshof wurde die

Tasche eines Fahrtenbuches gefunden, das den Hinweis auf eine

Mietwagenfirma enthielt. Warum es hier keine weiteren Ermittlungen

gab sei ebenfalls dahingestellt.

Nicht zuletzt sind die fehlenden

Computer im Haus Priklopil bis heute nicht aufgetaucht. Der Adresse

in Strasshof wurden zwei IP-Adressen zugeordnet – außer einem alten

Commodore 64 hat man jedoch nichts gefunden. Hier wäre ebenfalls

Aufklärung nötig, denn es ist technisch nicht möglich den C64 in ein

modernes Netzwerk zu implementieren.

Auch die Plausibilität der sonstigen Gegenstände im Haus in Strasshof

- Unmengen an Damenkleidung, Hygieneartikel, Schuhe,

Schminkutensilien – sowie das “Entführungskleid” des Opfers, das ja

offenbar jahrelang im feuchten Keller hing und keinerlei

Schimmelspuren aufwies, müssen Teil weiterer Ermittlungen sein, so

Belakowitsch-Jenewein abschließend. (Schluß)

Rückfragehinweis:

FPÖ-Wien, Pressestelle

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER

INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS -

WWW.OTS.AT ***

OTS0213    2011-11-29/13:59

Quelle: www.ots.at  29.11.2011

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Die Zeit wird es hervorbringen… hier sind die offenen Fragen die sich von 23.8.2006 schon gestellt haben…

Die Zeit wird es hervorbringen…
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Ein in Stein einsitzender Mitwisser, sagt…

Ein in Stein einsitzender…
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2 Staatsanwälte wehren sich gegen eine Videoaufzeichnung ihrer Aussagen, warum?

Staatsanwälte wehren sich….
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EIN BABY – ein TOTER ERMITTLER und viele offene Fragen…

EIN BABY – EIN TOTER ERMITTLER und viele Fragen…
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Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — admin @ 13:30

KINDERSCHÄNDERSCHRECK in Salzburg

Vorkehrungen gegen Kinderschreck

In der Volksschule im Salzburger Stadtteil Aigen gelten strengere Sicherheitsregeln. Ein mutmaßlicher Pädophiler hat sich nämlich nach einem Buben aus der 2. Klasse erkundigt. Auch in Herrnau hat ein Unbekannter Kinder belästigt.

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

APA/Roland Schlager

Viele Mütter und Väter sind beunruhigt – auch wenn die Polizei noch keine konkrete Spur bei ihren eigenen Recherchen hat. Für den Direktor der Volksschule Aigen ist die Situation sehr heikel.

Nichts auf die leichte Schulter nehmen, aber auch nicht in Panik geraten und Ruhe ausstrahlen: Diesen Balanceakt muss Volksschuldirektor Friedrich Eberl derzeit schaffen. In seine Schule ist diese Woche ein unbekannter Mann gekommen und hat sich nach einem Zweitklässler erkundigt. Was dahinter steckt, ist unklar.

„Nicht bagatellisieren, aber auch keine Panik”

Aber es reicht für einiges an Unruhe unter Eltern, Lehrern und Schülern. Friedrich Eberl betont, es sei sehr berechtigt, wenn Eltern und Schulpersonal besorgt seien: „Man darf das auf keinen Fall vernachlässigen, man muss mit den Kindern sprechen. Es sind die Eltern auch schriftlich informiert und angehalten, dass kein Kind allein nach Hause gehen soll derzeit.”

Andererseits sollten auch nicht Unruhe und Panik geschürt werden, sagt der Pädagoge: „Denn leider gibt es solche Geschichten alle paar Jahr immer wieder.”

„Leider alle paar Jahre immer wieder”

In seiner Dienstzeit hat er schon drei oder vier Mal hartnäckige Gerüchte über Unbekannte in Schulnähe erlebt. Neben Elterninformation und verstärkten Polizeistreifen wurde natürlich auch mit den Schülern gesprochen. Ihnen wurden Verhaltensregeln für den Notfall eingeschärft, sagt Eberl: „Sie sollen weglaufen, laut schreien und auf keinen Fall ihren Namen sagen. Und sie sollen nicht allein auf dem Schulweg unterwegs sein.”

Bei Bedarf werden nun Kinder auch von Lehrern oder Nachmittagsbetreuern nach Hause begleitet.

Mehr zum Thema:

Neunjährige in Herrnau aufgehalten

In den letzten Tagen hat sich beim ORF eine Mutter gemeldet, deren neunjährige Tochter auf gegenüberliegender Seite der Salzach im Bereich Herrnau-Alpenstraße schon am 13. Oktober von einem Unbekannten aufgehalten und belästigt wurde.

Die Frau hat schon vor längerer Zeit Anzeige erstattet und mittlerweile bei der Polizei erfahren, dass auch andere Kinder ähnliche Erfahrungen gemacht hätten. Insgesamt habe die Polizei bisher vier solcher Anzeigen von besorgen Eltern registriert.

Quelle: www.orf.salzburg.at Publiziert am 25.11.2011

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Wieder ein Ergebnis von „MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR?” wie in Kärnten? 2 Mädchen und 1 Bub diese Geschichte erfunden haben?

Mann soll Kinder in sein Auto gelockt haben…
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Eltern in Angst -Klagenfurt…

Der Verdacht löste sich in Luft auf nach Wochen…

Denn das denke ich beeinflusst die Phantasien der Kinder die „NICHT” betroffen sind sehr und der Fall Kampusch, daher sind es meistens weiße Autos.

Und die Neugier was dann alles passiert.

Diese Projekte aus dem Jahr 1974 wurden damals schon von seriösen Fachleuten als kontraproduktiv beurteilt!

Und ein von Kinderschändern – erdachtes Programm sage ich!

Mein Körper gehört mir

Diese Projekte produzieren nur SCHÄDEN:

1.  Bei den betroffenen Kindopfern an Schulen, bewirkt es, dass sie SCHWEIGEN! Weil sie das was ihnen in diesen Theatern vorgegaukelt wird bei ihnen nicht klappt und daher sich schämen und daher niemanden mehr darüber erzählen!(Da meine ich nicht Kinder die gegrapscht werden sondern die Vergewaltigungen hinter sich bringen müssen…

2.  „NICHT” betroffene Kinder sehen das dann als Spiel, (WIE ES AN DEN Schulen GESPIELT WIRD), weil sie gar nicht wissen wie das ist, wenn es so ist! Und sich daraus einen Spaß machen. Und damit den echten Kindopfern schwer schaden mit ihren Lügen, die sie dadurch in die Welt setzen!!

Daher sind diese Schulprojekte reine Geldverdiener Projekte wo nur einer gewinnt,  der oder die gut subventionierten Betreiber!

Reden Sie einmal mit einem betroffenen Menschen der nicht manipulierbar ist oder lesen Sie Bücher von betroffenen, damit Sie einmal Einblick in die Kinderschänderszene bekommen, aus der Sicht von Ex-Kindopfern!

KINDER UND DIE GEFAHREN IM INTERNET FÜR SIE...

KINDER UND DIE GEFAHREN IM INTERNET FÜR SIE...

Ein Täter der sich heute noch vor einer Schule herumtreibt ist ein Exot unter der Kinderschänder Szene, da sich die heutigen Kinderschänder in den Kinderchats die Kinder suchen!

Die Gefahr im Internet für Kinder…
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Offener Brief an Bundesministerin Dr. Claudia Schmied…

Offener Brief an Dr. Claudia Schmied…

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MEIN BUCH: TOTE KINDERSEELE…

Mein Buch tote Kinderseele…
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Offenen Brief an Dr. Claudia Schmied…

Offenes Schreiben an die Kunst und Kulturministerin vom 27.11.2011

BETREFF: Z.H. Dr. Claudia Schmied “MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR” – SCHULPROJEKTE DIE TRAUMATISIEREN -

S.g. Frau Dr. Claudia Schmied!

Mein Name ist Reisinger Hermine, Ex-Kindopfer von sexueller, sowie körperlicher Gewalt als Kind und Jugendliche ausgesetzt gewesen.

Habe inzwischen mein Buch veröffentlicht darüber:

TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben beim Wieser Verlag erschienen, am 12 10. 2011 auf der Frankfurter Buchmesse war damit, auch in den Letzten Wochen im ORF, in den Medien zu lesen,  zu sehen und zu hören im Radio, sowie auf der Wiener Messe als NEUERSCHEINUNG vorgestellt wurde.

Aber was mir schon seit vielen Jahren als betroffenem Menschen aufstößt ist:

  • dass es an Schulen diese Theaterspiele für Kinder gibt “Du darfst NEIN sagen, oder Mein Körper gehört mir” (aus dem Jahre 1974) von 8 bis 10 Jahren zulassen, indem die Kinder sowie ihre Eltern total falsch INFORMIERT WERDEN und somit auch in einer ganz falschen Sicherheit gewiegt werden, die in der Realität nicht funktioniert, wenn es ein Kinderschänder heute auf einen Buben oder Mädchen abgesehen hat!
  • Kinderschänder kennen hier keine Grenzen und es interessiert sie nur, dass die Kinder so präpariert werden, dass sie aus SCHAM schweigen!
  • Und nach solchen Theaterstücken werden sie schweigen, weil sie sich schämen, dass das bei ihnen nicht funktioniert, was ihnen hier in der Schule vorgegaukelt wird!
  • Die Kinder dieses Programm in der nächsten Klasse wieder durchlaufen, weil es das Jahr darauf wieder an der Schule durchgeführt wird.(Doppelt kassiert wird)

Wer hat hier dieses Programm einmal von Ihnen überprüft und sich ernste Gedanken darüber gemacht?

Die Kinderschänder applaudieren Ihnen als oberste Instanz, wenn Sie solche Projekte auch noch fördern! Super was Sie hier an Schulen zulassen!

Die Kinderschänder sind heute mit Kameras unterwegs und in Kinderchats so wie sie alle wissen sollten 97, 5 % sich diese Sexverbrechen an Kindern abspielen!

Durch die frühe sexuelle Aufklärung in Kindergärten, haben wir schon 6 Jährige Sexverbrecher die ihre kleinen Geschwister vergewaltigen!

Ich halte es als meine Pflicht Sie davon in Kenntnis zu setzen mit einem offenen Brief, denn ich auf meiner Homepage GEGEN SEXUELLE GEWALT veröffentlichen werde.

Wer übernimmt hier die Verantwortung für die betroffenen Kinder die sie in jeder Klassen vorfinden werden? Und wer für die falschen Anzeigen wie Kärnten das gerade hatte, dass 2 Mädchen und 1 Bub falsche Entführungs-PHANTASIEN hervorgerufen haben? Mein Körper gehört mir, oder?

MfG

Reisinger Hermine

Schulsteig 15

9500 Villach

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Fakt ist, dass sich kein Kind vor Kinderschändern schützen kann. Wir Erwachsenen müssen bereit sein, diesem Dunkelfeld in die Augen zu schauen und sie so gut es uns möglich ist zu schützen!

Kein Kind, kann sich vor Kinderschändern schützen…

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Sehr geehrte Frau Reisinger,

vielen Dank für Ihr Mail an die Frau Bundesministerin. Ihr Anliegen wurde in die Sektion I weitergeleitet.

Bitte um Verständnis, dass die Beantwortung etwas Zeit in Anspruch nehmen wird.

Mit herzlichen Grüßen

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

Büro Bundesministerin Dr. Schmied

1014 Wien, Minoritenplatz 5

Tel. 01-53120-5015

Fax: 01-53120-81-5015

eMail: buero.bmschmied@bmukk.gv.at

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“MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR” ein Projekt, dass nicht hilft sondern Re- Traumatisierenden Schaden bei sexuell misshandelten – sexuelle Gewalt erlebenden betroffenen Kindern anrichtet.
“Nicht ” betroffene Kinder zu falsch Anzeigen animiert, um Aufmerksamkeit zu erlangen, Mitleid zu bekommen und Eltern in Panik zu versetzen…

Ein längst kritisch gesehenes, in den USA AUSSORTIERTES Projekt, das 1974 nach Deutschland schwappte und heute 2011 noch immer an Schulen angeboten wird ist ein Skandal!

MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR…
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28. November 2011

Verein Limens -KIJA Wien…

…erweiterte sein Programm indem er zu einer Tagung einlud und sich wünscht, dass man auch in Österreich noch nicht zur Tat geschrittene Kinderschänder in ihren Verein als Klientell bekommt!

OPFERSCHUTZ nennen das die “EXPERTEN”- Charite Berlin:

“KEIN TÄTER WERDEN”-” lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist?”
Dann kommen Sie zu uns

  • wir zeigen sie nicht an
  • wir haben Schweigepflicht
  • und alles gibt es anonym;

Charite Berlin  lässt grüßen, die Kinderschänder aller Art behandelt….

Neue Kinderschänder – Klinik in Wien…

ES ist eine Unverfrohrenheit mit sexuellen Verbrechen an Kindern,Geschäfte zu machen, ohne dass man dafür VERANTWORTUNG TRAGEN MUSS!

Die Kinderschänder von diesen Vereinen geschützt werden, keine Anzeige befürchten müssen und das alles als VORBEUGUNG & OPFERSCHUTZ der Bevölkerung verkauft wird!

Forensische Therapie- Erfolge gleich null!

Forensische Therapie- Erfolge, gleich NULL…
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Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen...

Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen...

Fachtagung in Wien

Sexuelle Gewalt beginnt oft sehr früh

“Sexuelle Übergriffe – Straftaten männlicher Jugendliche”:

Unter diesem Titel treffen sich ExpertInnen aus Europa, um per Täterarbeit Opferschutz zu ermöglichen

28. November 2011 15:47

 

Wien – Mit sexueller Gewalt an Mädchen, Buben und Jugendlichen befassen sich derzeit ExpertInnen bei einer zweitägigen Fachtagung in Wien.

Internationalen Schätzungen zufolge werden20 bis 25 Prozent aller Vergewaltigungen und 30 bis 40 Prozent des sexuellen Missbrauchs durch Kinder oder Jugendliche begangen, hieß es am Montag in einer Pressekonferenz anlässlich der Tagung.

Das Betätigungsfeld von heutigen Kinderschändern läuft übers Internet!

Das Betätigungsfeld von heutigen Kinderschändern läuft übers Internet!

Zum Tagungsauftakt haben im Wiener Rathaus internationale ExpertInnen und der Wiener Verein Limes, der jugendliche Täter behandelt, zu Vorträgen geladen. Diskutiert wurden vor allem Präventionsansätze und Behandlungsmöglichkeiten, denn:

  • “Täterarbeit ist Opferschutz”, betonte Psychotherapeutin Christine Bodendorfer.

Der Kongress wird vom Wiener Netzwerk, Limes und der Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien (KJA) organisiert.

Tabuisiertes Thema

Was die oft noch jungen Täter betrifft, werde ein Großteil gar nicht gefasst, da dieses Thema nach wie vor tabuisiert werde.

Um nun vor solchen sexuellen Übergriffen besser schützen zu können, müsste mit vorbeugenden Programmen rechtzeitig begonnen werden, sagte Psychotherapeut Peter Wanke von der KJA.

“Sexualtäter entwickeln bereits im Jugendalter ein abnormes Verhalten“, berichtete Bodendorfer.

Der Verein Limes arbeitet bereits seit 13 Jahren mit jugendlichen Sexualtätern im Alter zwischen 14 und 21 Jahren.

Auffällig ist dabei, dass die Anzahl der betreuten Personen mehrheitlich männlich ist. Sexuelle Übergriffe von Frauen gebe es nur sehr selten, versicherte Bodendorfer. Wichtig bei der Behandlung sei vor allem, verzerrte sexuelle Fantasien aufzuheben:

  • “Bei diesen Jugendlichen dreht es sich sehr rasch um Sexualität
  • und über das Masturbieren werden bereits potenzielle Opfer ausgewählt,
  • die dann in der Realität geprüft werden”,

erklärte die Psychotherapeutin.

  • So könnte beispielsweise nur das Sich-auf-den-Schoß-setzen als Verführung interpretiert werden und einen Übergriff implizieren.

Abgeschobene Schuld

Bei den jungen Tätern handle es sich meist

  • um Jugendliche, die über wenig Selbstwertgefühl verfügen und sich daher nicht trauen, mit Gleichaltrigen oder Älteren in Kontakt zu treten, so Wanke.
  • Jüngere würden sich daher als Opfer anbieten.
  • Zudem hätten viele der Burschen große Probleme im Umgang mit der Verarbeitung von Aggression und Wut.
  • Die Schuld werde immer auf andere geschoben.

Der Verein Limes betreut derzeit elf Jugendliche. Der große Unterschied zu anderen Ländern – wie etwa den Niederlanden – ist, dass es keine fix implementierten Vorbeugungsprogramme in Österreich gibt. “Wir haben seit kurzem die Stop-it-now-campaign eingeführt”, sagte Ruud Bullens, Professor an der Universität Leiden in Amsterdam.

  • “Im Zuge des Programmes können sich potenzielle Täter anonym an uns wenden, sobald sie bemerken, dass sie eine sexuelle Neigung gegenüber Kindern entwickeln.”

In Zusammenarbeit mit der Polizei und Experten könnten somit Übergriffe rechtzeitig durch frühe Behandlungen verhindert werden, erklärte Bullens. “So was wünsche ich mir heuer vom Christkind für Österreich”, sagte Wanke.

Die Fachtagung “Sexuelle Übergriffe – Straftaten männlicher Jugendlicher” dauert noch bis morgen, Dienstag. Am zweiten Kongresstag wird vom Rathaus ins Europahaus in der Linzer Straße gewechselt. Dort gibt es neben Vorträgen sieben Workshops zu Themen wie “Ist Sex ein Gefühl oder etwas anderes“, “Rollenbilder und Identitätssuche von männlichen Jugendlichen” oder “Therapie im Gefängnis”. (APA)

Quelle: www.derstandard.at 28.11.2011
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Wie diese Vereine für Sexverbrecher Werbung machen:

  • ist skandalös,
  • da sie das was sie versprechen, gar nicht bringen können!
  • Niemand kann in des Anderen Gedankenwelt eindringen und daher ist es auch nicht möglich Menschen zu durchschauen.
  • Diese Experten oben sind Kugel gucker und nichts anderes, und müssen von allen Opfern dieser “theraüierten” Sexverbrecher geklagt werden können, aber da greift sofort die Schweigepflicht und man stellt sich gegen das betroffene Kind!
  • Diese Leute verdienen eine Menge Kohle mit den Verbrechen an Kindern und müssen nichts verantworten, was danach geschieht.

Das ist der Skandal!

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Dazu bringe ich Ihnen Beispiele aus Deutschland, die das Gegenteil von diesen sehr teuren „THERAPIEN” aufzeigen,
1. wie Erfolge aussehen und
2. was von solchen VORBEUGUNGSMASSNAHMEN zu halten ist, liebe Eltern!

ES sind falsche Versprechen und  es wird Ihnen eine nicht reale Sicherheit für die KINDER, vorgegauckelt!

Wie 15, 16, Jährige Kinderschänder und INZESTTÄTER  die Experten der Jugend Psycho -Sanatorien richtig verarschen und wie in diesem realen Bericht  uns vorführen! Denn niemand kann die Gedanken dieser sexuell sadistisch ausgerichteten Kinderschänder schauen!

Bitte wenn Sie wirklich an diesem Thema interessiert sind, lesen Sie hierweiter!

Ein jugendlicher Sexverbrecher kostet den Steuerzahler 802.-Euro im Tag!

Die Therapie wird 2 Jahre dauern und dann werden sie in ihre Freiheit entlassen! (Sie bekommen Ausgänge während dieser Zeit, können Heimurlaub machen, usw.)

Wie 15, 16, Jährige …

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607 jugendliche Sexverbrecher in Österreich 2010

607 jugendliche Sexverbrecher in Österreich…
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Kinderschänder sind in den Psycho-Sanatorien geschützt und unter sich und wie der Alltag für die dann aussieht lesen Sie bitte hier, Sie werden staunen! Und was in Deutschland Sitte bei den Kinderschändern, das ist weltweit so genauso auch in Österreich….

Skandal in deutschen Psycho-Knasts…
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MEIN BUCH: TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben

…soll aufrütteln, soll Eltern klar machen was sich dabei abspielt für ein Kind, dass betroffen davon ist….

Mein Buch: TOTE KINDERSEELE…
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Salzburger Sextäter-Forschungsobjekt – lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist, kommen sie zu uns wir halten sie von ANZEIGEN frei. sie genießen vollen Datenschutz, auch wenn sie 100erden Kindern schon sexuelle Gewalt angetan haben usw. wir haben SCHWEIGEPFLICHT fühlen Sie sich wohl bei uns um 802.-Euro im Tag und pro Nase!(bezahlt eh der dumme Steuerzahler auch Opfer )
Salzburger Sextäter Forschungsprojekt…
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27. November 2011

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 21:44

MEIN BUCH: TOTE KINDERSEELE…

Mein Dank gilt den Menschen die mich auf dem Weg zu meinem Buch begleitet haben und die mir geholfen haben meinem Buch an die Öffentlichkeit der Bücherwelt zu bringen, das waren:
Univ. Prof. MMag.Dr. Jutta Menschik Bendele,
Meine Lektorin: Mag. Barbara Maier,
und mein Verleger Herr Prof. Lojze Wieser

Wieser- Verlag
KLagenfurt
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Mein Buch: TOTE KINDERSEELE MEIN Weg zurück ins Leben

"TOTE KINDERSEELE" Mein Weg zurück ins Leben...

"TOTE KINDERSEELE" Mein Weg zurück ins Leben...

…ist ein spannend geschriebenes Buch mit einer schönen nicht alltäglichen Sprache verfasst und zeigt auch den betroffenen Menschen wie man es schafft, aus ganz tiefen Zonen  des Lebens sich  wieder empor zu arbeiten.

Ich war in meinem Leben total auf mich zurückgeworfen und auf mich gestellt. Da ich keine Hilfe annehmen konnte musste ich was ich mir eingebrockt habe alleine wieder auslöffeln!

Nun werden sich viele Fragen:

Was mir half:

Schreiben, schreiben, mir alles von der Seele schreiben war seit 1994 mein Motto nachdem ich 1993 eine Entwöhnungskur gemacht hatte. Ich musste die Zeit die ich früher in den Kneipen verbrachte füllen und das tat ich mit Schreiben und Bleistiftzeichnungen, später kam etwas Farbe in diese Schwarz -weiß Malerei und heute sind es bunte Farben!( Acryl- Malereien)

Vom Überlebenden wurde ich zum Lebenden indem ich die Natur wieder entdeckte, die mir heute wieder sehr viel Energie gibt, wenn ich in ihr spaziere.

1999 begann ich nachdem das Opfer -Gesetz (Unterschriftensammlung Kronen Zeitung Beteiligung) mit 1.1.1999 in Kraft trat:

  • dass alle Opfer die ihren Peiniger angezeigt haben Therapie Kosten zur Gänze bezahlt bekommen, habe ich 4 Monate darum gekämpft um auch das zu bekommen!

Und begann eine Gesprächstherapie, die das BSM -(120 Stunden) bezahlt! Danach sagte man mir, sei ich austherapiert! Und ab einem bestimmten Alter gäbe es ohnehin keine Therapie mehr für mich!

Man hat bestimmt Angst, dass ich damit in die Öffentlichkeit gehe, da es für die Sexverbrecher  in den Psycho-Sanatorien  802.-Euro im Tag ausgeben,  ohne dass sich jemand aufregt:

Das kostet zu viel usw.!”

Jeder der sexuelle Misshandlungen – Gewaltverbrechen ausgesetzt war sollte sich die Kosten beim Bundessozialamt seines Bundesamtes erstreiten, sich nicht abwimmeln lassen,(30 Stunden pro Jahr sind vorgesehen!) denn man muss nach 3 Jahren immer wieder Gutachten über sich ergehen lassen! Denn man könnte ja plötzlich keine Therapie mehr brauchen! So geht man mit Opfern um, damit diese abspringen und sich die Therapien selbstbezahlen oder alles ausschließen und sich selbst überlassen bleiben.

Und so fand ich den Weg zurück in mein Leben heute: Bin 18 Jahre trocken & clean- rauche seit 14 Jahre nicht einmal einen Joint mehr!

 

TOTE KINDERSEELE hat  eine sehr gute Resonanz von Lesern und Leuten die mich im Zug sahen und ich davon sprach. Per E-Mail, aber auch persönliche Feedbacks, am Telefon  auch von Journalistinnen, die das Buch mit Vorurteil beäugten, aber als sie darin lasen nicht mehr aufhören konnten!

Und alle fragten: Wie kann man aus so einer Hölle herauskommen?

Ja liebe Leser hier, das müssen Sie nun schon in meinem Buch lesen!

Kleine Feedbacks für mich erfreuen mich immer:

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Am 25. 11. 2011 im ORF- Kärnten heute und Heute in Österreich ….

Vom Opfer zur Kämpferin (03:12)

Hermine Reisinger hat die Hölle hinter sich – als Kind wurde sie vom Pflegevater vergewaltigt und von der Pflegemutter brutal gezüchtigt. Sie wurde in mehreren Heimen isoliert und schließlich zu einer drogen- und alkoholsüchtigen Prostituierten. Erst mit 42 hat Hermine Reisinger den Ausstieg geschafft. Mit ihrem Lebensbericht “Tote Kinderseele” kämpft sie heute wie eine Löwin für mehr Kinderschutz.

Quelle: www.orf.at 25.11.2011 heute in Österreich & Känten heute

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Tote Kinderseele Mein Weg zurück ins Leben…
Und alle meine bisherigen Lesungen TV- RAdio Sendungen…

Tote Kindertseele Lesungen…
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Seniorenbund O.Ö. bewirbt: Mein Buch, dass beim Wieser Verlag erschienen ist: Tote Kinderseele Mein Weg zurück ins Leben… in seiner Dezember Ausgabe 2011

Senjorenbund bwirbt TOTE KINDERSEELE…
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Aufgelesen Frankfurter Messe 12.10.2011 bis 16.10.2011 Lojze Wieser Verlagsinhaber aus Klagenfurt… Mein Verleger von TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben…

Frankfurter Buchmesse- Aufgelesen Lojze Wieser ….
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Presse Bericht okt.2011
Was wenn die Opfer zurückschlagen?

Was wenn die Opfer zurückschlagen?
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Kurier Bericht Okt. 2011
Ich habe mit mir Frieden geschlossen…

Ich habe Frieden mit mir geschlossen…
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Seelenmord und ein Mantel des SCHWEIGENS…

Seelenmord und ein Mantel des Schweigens…
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Lesetipp: ECHO SALZUBURG
Buchtipp: Hermine Reisinger TOTE KINDERSEELE
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Kurier Bericht zu meinem Buch: TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben…

Heimkind: Habe mit mir Frieden geschlossen…
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Betroffene Heimkinder schreiben Bücher…

Heimskandal: “Schlimmste ist die Einsamkeit”

Zwei ehemalige Zöglinge brachten ihre Erlebnisse in Kinderheimen zu Papier. Sie geben erschütternde Einblicke.

 

Der Bastard ...von

Der Bastard ...von Franz Josef Stangl

 

 

Letztes Update am 26.11.2011, 15:13

Absolvierte eine „typische Heimkarriere”: Franz Josef Stangl schrieb sich die Seele frei
Goethe hat ihn gerettet. Franz Josef Stangl, 59, las über Johann Wolfgang von Goethes Höhenangst. Dieser überwand sie, erklomm den Aussichtsturm bei Weimar. “Er wurde mit dem Blick über das weite Land belohnt”, sagt Stangl. “Da dachte ich mir, ich kann auch frei werden, aber da muss ich mich durchschwitzen, das wird nicht leicht.”
Stangl hat sich “durchgeschwitzt”. Vorbei die Jahre, in denen er regelmäßig im “Häf’n” saß, vorbei der Alkoholismus, die Drogen- und Medikamentensucht. “Eine typische Heimkarriere”, wie Stangl befindet.

Er war unter anderem bei Pflegefamilien, von denen er immer wieder ausgerissen ist, dann in einem Jugendheim in Graz. Schließlich wurde der “Schwererziehbare” ins oberösterreichische Kloster Gleink gesteckt.

In seinen beiden Büchern “Der Bastard” und “Der Klosterzögling” berichtet er über diese Zeit. “Jeder Zögling hat das Maximum an dem erlebt, was gerade noch auszuhalten war”, sagt Stangl heute. Prügel, Strafen, Erniedrigung. Von Pflegeeltern, von Ordensbrüdern. Im “Klosterzögling” gibt Stangl einen Dialog zwischen Frau Schiestl von der Jugendfürsorge und ihm wieder: “Dein Vater ein Krimineller von der Veranlagung her, deine Mutter eine Kriminelle von Geburt aus, hast du schon einmal an Selbstmord gedacht?” “Ja, Frau Fürsorgerin. Habe ich.” “Und? Weshalb mangelt es an der Durchführung?”

Wilheminenberg - Oberhauser Helmut...

Wilheminenberg - Oberhauser Helmut...

Wilhelminenberg

Rechnet mit den extremen Erziehungsmethoden der Nachkriegszeit ab: Helmut OberhauserHelmut Oberhauser, 62, hat es nicht Goethe, sondern einem Patienten, der neben ihm im Spital lag, zu verdanken, dass er unter die Autoren gegangen ist. “Der hat von den 50er- Jahren geschwärmt”, sagt Oberhauser. “Er hat gemeint, damals gab es noch Charakter-Menschen.” Das war Oberhauser zu viel. Er wurde in diesem Jahrzehnt von seinem “Nazi-Vater” in der Barackensiedlung in Wien geprügelt und landete zwei Mal im Kinderheim Schloss Wilhelminenberg. “Erzieher Hassan hat mit der Weidenrute so hingeschlagen, dass die Hand aufgeplatzt ist”, erinnert er sich. “Erzieher, ich bitte um gerechte Strafe”, mussten sich die Zöglinge erniedrigen. “Der Hitler hat vergessen, dass er euch erschlägt”, meinte Hassan, ehe es wieder Schläge setzte.

Oberhauser berichtet in seinem Buch “Die blaue Decke” auch über den sexuellen Missbrauch eines zierlichen Buben durch einen Erzieher. “Der arme Bub ist dann auch noch von den älteren Kindern vergewaltigt worden.” Was nicht im Buch steht (Oberhauser: “Die Lektorin wollte das nicht drinhaben”): Durch Löcher in der Wand konnte er mehrmals beobachten, wie Erzieher Mädchen im Duschraum vergewaltigen. “Manchmal wurden sie durch Ohrfeigen und Tritte gefügig gemacht.”

Als er im Jugendamt bekannt geben wollte, dass er verprügelt wird, gibt ihm die Fürsorgerin zur Antwort: “Pass auf, was du sagst, sonst kommst du in psychiatrische Behandlung.”
“Wir waren den Menschen im Weg”, sinniert Oberhauser im Interview über die Brutalität vieler der damaligen Elterngeneration. “Die haben den Krieg hinter sich gehabt und wollten leben. Das waren Ausläufer vom Nazi-System.”
Beide Autoren haben mit ihrer Vergangenheit Frieden geschlossen. Stangl durch jahrelange Therapie, Oberhauser durch seine Familie. “Obwohl ich meine Kinder durch meine Zuneigung fast erdrückt habe.” Stangl erinnert sich: “Das Schlimmste war die Einsamkeit. Ich bin ja auch von den prügelnden Pflegeeltern weggelaufen. Das Gefühl war dann so schlimm, dass ich wieder zurückgekehrt bin.”

Kommission

Am Mittwoch nimmt die Wilhelminenberg-Kommission unter Richterin Barbara Helige die Arbeit auf. Das Gremium soll unabhängig von der Stadt Wien die Missbrauchsvorwürfe klären.

Zöglinge: Bücher über die Zeit im Heim

Franz Josef Stangl Seine bei den Bücher “Der Bastard” (ISBN 978-3-85252-909-7) und “Der Klosterzögling” (ISBN 978-3-85252-381-1) sind im Verlag “Bibliothek der Provinz” erschienen. Jeder Band kostet 24 €.

 

Helmut Oberhauser Das 740 Seiten dicke Werk des Wieners ist unter dem Namen “Die blaue Decke – Hinrichtung einer Kinderseele” (ISBN 978-3-99003-628-0) im Verlag “novumpro” erschienen und um 25,90 € erhältlich.

Quelle:  www.kurier.at 27.11.2011

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Weitere Bücher:


Im NAMEN der ORDNUNG... Tiroler Heimkinder und historische Aufarbeitung…

IM NAMEN DER ORDNUNG Dr. Horst Schreiber

IM NAMEN DER ORDNUNG Dr. Horst Schreiber

Im Namen der Ordnung

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Weitere Lebensgeschichten von betroffenen Menschen:

 

 

 

 

 

 

Anita Ossinger- Sei lieb zu Berndi...

Anita Ossinger- Sei lieb zu Berndi...

 

 

 

 

 

 

SEI LIEB ZU BERNDI…

Im Jahre 1973 legalisiert der österreichische Staat den Missbrauch an einem Kind. Der zu schwerem Kerker verurteilte Lehrer wird begnadigt und erhält die Erlaubnis, das von ihm geschwängerte 13-jährige Kind zu heiraten; er kann also “ganz legal” den Missbrauch an seinem Opfer über Jahre fortsetzen. – 1976 wird dieser Pädophile sogar als pädagogischer Mitarbeiter im SOS-Kinderdorf in Salzburg angestellt. Zahlreiche seelisch schwer beeinträchtigte Waisenkinder werden somit einem Straftäter anvertraut.

Der österreichische Staat setzt dem ganzen die Krone auf und übernimmt seinen gefallenen Staatsdiener wieder in den Schuldienst. Erst als die Eltern eines ganzen Dorfes gegen den unfähigen Lehrer mobil machen und sich weigern, ihre Kinder weiter in die Schule zu schicken, muss der österreichische Staat reagieren und befördert seinen Schützling in die Frühpension, wo er auf Kosten des Steuerzahlers bis heute ein beschauliches Leben führt. Sein ihm anvertrautes Opfer wurde nach sechsjährigem Scheidungskrieg endlich schuldlos von ihm geschieden.
Dieser lange Leidensweg, vom ersten sexuellen Missbrauch bis zur Scheidung, wird in diesem Buch dokumentiert.

Sei Lieb zu Berndi
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Biografien von betroffenen Menschen…

Biografien von betroffenen Menschen…
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MEIN BIOGRAFIE: TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben…

TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben... 12. 10.2011 erschienen...

TOTE KINDERSEELE
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Wenn die Justiz sich selbst überprüft…

…so ist das unseriös wenn nicht gar kriminell… Da keine Krähe, der Anderen kein Auge aussticht….

Wenn die Justiz sich selbst überprüft….

In Österreich ist das möglich, es ist zwar unseriös, aber wie man sieht geht das! Denn vielleicht muss ein sehr großer  KINDERSCHÄNDER – RING geschützt werden?

DIE UNGEREIMTHEITEN IM FALL PRIKLOPIL…

Die ungereimtheiten im Fall Priklopil…
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Kinderschänder - Verberechensbeweise vom Internet auf DVD gespeichert...

Kinderschänder - Verberechensbeweise vom Internet auf DVD gespeichert...

Da die Justiz ja nicht frei von Kinderschänder Ring-Beteiligten ist, ist hier  für mich, meine persönliche These, alles möglich!

SALZBURGER RICHTER Urteil rechtskräftig

Das wäre laut § 278a:

Straftatbestand: Organisiertes Kriminalität und Beihilfe zu organisiertem Kinderhandel  in Österreich durch die Gesetzgeber!

  • Können sich die Mitwisser und Mittäter in Österreich- Wien(Täter u. Mittäter hinauf bis in die Politiker -Polizei -& Justizkreisen) sicher sein, so nicht verraten werden zu können?
  • Da ein Opfer von solchen kriminellen Sexverbrecher -Organisationen- KINDERSCHÄNDER- RINGEN gar keine Möglichkeit bekommt, ihre weiteren Peiniger und Mittäter wie im Falle Priklopil anzeigen zu können?
  • Da ihr keiner der Sexverbrecher Mittäter eine Visitenkarte in die Hand drückte, damit es später ihn verraten könnte?
  • Daher auch nicht mehr weiß, als Pseudonamen, wer es ein- oder mehrmals sexuell genötigt, gefoltert und vergewaltigt hat unter der Aufsicht von Priklopil sowie seinem besten Freund-Mitwisser seit 1994 (Kinderschänder Ring-Beteiligung von Priklopil in Kenntnis gesetzt)  und Geschäftspartner Ernst H.?
  • Ist nicht hier schon eine Mittäterschaft nachzuweisen gewesen? Denn Mitwisser die solche Sexverbrechens-Riche nicht an die Polizei weiter leitet macht sich automatisch zum MITWISSER und somit:
  • ZUM MITTÄTER! Da man sexuelle Verbrechen an Kindern vertuscht hat?! Oder irre ich mich da?

Die Pseudonahmen:

NATÜRLICH zum eigenen Schutz diese Maßnahme der Kinderschänder….

Ernst Holzapfel beim Internview 2006

Ernst Holzapfel beim Internview 2006

Ernst H. erzählte in einem Interview mit der „die aktuelle”, dass er schon 1994 von Priklopil eingeweiht wurde, dass er sich einem Kinderschänder -Ring angeschlossen hatte und damit auch Sexverbrechens-Beweismaterialien besessen hat.

Am Laptop im Büro von Ernst H. von den in der Nacht erschienen  Kriminalbeamten ein Laptop beschlagnahmt wurde auf dem kurz vorher große Datenmengen gelöscht worden waren und die Beamten diese aber wieder rekonstruieren wollten. Aber davon hörte und las man danach nichts mehr! Was wurde mit diesem Datenmaterial, das auf Sexverbrechens- FOTOS und FILMMATERIAL  an Kindern schließen ließ.

Und man darf doch annehmen dass die Beamten ihr Handwerk verstehen, oder?

Später hörte man von einer ganz kleinen DVD  wo ganz brisantes Material  aufbewahrt worden war wo man ….

Was wurde aus diesem ausgewerteten Material?

Was wurde aus  dem Fotomaterial auf dem 5 Männern die mit N.K. oder jemandem ähnlichen abgebildet waren?

Hat man diese Männer ausfindig gemacht?

Was wurde aus dem Zeugen der aus der Unterwelt kam und von der SM Szene erzählte und viel   riskierte im Knast? riskierte im Knast?

Aus Sicherheitsgründen verlegt wurde?

  • Hat man ihn im besten Falle für Ihn, gekauft, weil er nun nichts mehr von sich gibt?
  • Wo sind dessen Aussagen?

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Hat man die erste Zeugin tatsächlich davon überzeugen können, dass sie ihrer damaligen Sehkraft nicht trauen kann nach 6 Jahren, immer der gleichen Aussage? (Staatsanwaltschaft Wien)

Die Angst vor dem zweiten Täter…
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  • Warum musste Franz Kröll sterben?
  • Ist Priklopil ermordet worden? Da man ihn in einer Position vorfand, die kein Selbstmörder einnimmt?

UND NUN DIE VIELEN anderen OFFENEN FRAGEN…

DIE ZEIT wird es hervorbringen….

Ich denke mehr braucht man dazu nicht mehr schreiben, da es  hier ganz deutlich beschrieben wird, was hier in unserer Justiz absolut nichts stimmt, wenn es um sexuelle Verbrechen in Österreich geht!

EIN JUSTIZSKANDAL, den nächsten jagt und auch wieder gerne vertuscht wird,

Der Bauchfleck der Justiz vpr Kinderschändern und deren Lobby...

Der Bauchfleck der Justiz vor Kinderschändern und deren Lobby...

wie z.B.: Der Fall:

Im Fall Barbara -Wels Graz ein SUPER -JUSTIZSKANDAL & MORDFALL! Man räumte das Opfer aus dem Weg um einen Ex-Richter, einen Grazer Gerichts-Gutachter (noch in Amt und Würden) und die Großeltern des Kindes FREI zu kriegen! Mit Gutachterin Heidi Kastner  und dem RA Wolfgang Moringer sind alle Kinderschänder -Ring-Beteiligte gut bedient!

Der Fall AUGUST-AICHHORN- HAUS: 20 Aussagen und alle waren unglaubwürdig? Der verdächtige Geschäftsmann kam zum 2. Mal frei, „IM ZWEIFEL für den ANGEKLAGTEN”?

Das stinkt ebenso zum Justizhimmel wie der Fall Priklopil!

Aber nachdem ja alle Vergewaltiger- KINDERSCHÄNDER -RING -BETEILIGTEN  Richter, Staatsanwälte (u.a. Callgirl – Escort- Service Wien) noch in Amt und Würden sind, kann man sich auch gar nichts anderes erwarten, als Opfer, oder?

Frau Kampusch so scheint es, hat noch nicht die Tür zu sich selbst geöffnet, auch unmöglich bei solchen Tatbeständen und vielleicht auch noch ihre Mutter schützend es gar nicht wagt sich mit sich zu beschäftigen. Sie wird immer noch Fremd bestimmt beschäftigt, man sagt ihr noch immer was sie zu tun hat! Um sie nicht zum Nachdenken zu bringen! Aber man unterschätzt hier den seelischen Teil, der eines Tages sich selbstständig machen wird und was geschieht dann mit N.K. ?

EINE sehr traurige Justizskandal -Geschichte wo wieder einmal auf dem Rücken eines schwer traumatisierten Menschen die KINDERSCHÄNDER geschützt werden!

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Aufklärung für ELTERN!
KINDER können sich nicht selbst schützen!

KINDER können sich nicht selbst schützen….
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Kommt Wende im Fall Priklopil?

Wichtige Tatbestände sollen so vertuscht werden? Glaubt man wenn man den Fall nun zum 2. Mal einstellt wird er weniger skandalös?

Wichtige Tatbestände sollen so vertuscht werden…
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Der Fall Kampusch noch lange nicht geklärt…

Fall Kampusch noch lange nicht geklärt…
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Kommt die Wende?

27. November 2011 00:12

Fall Kampusch: Doch zweiter Täter?

Ernst Holzapfel und N.K. sowie ihr Vater Ludwig Koch...

Ernst Holzapfel und N.K. sowie ihr Vater Ludwig Koch...

Jetzt geheimer Stapo-U-Ausschuss: Ex-VfGH-Präsident glaubt an Mittäter.

© TZ ÖSTERREICH / Kernmayer

Offiziell scheint der Fall Kampusch, einer der größten Kriminalfälle der Zweiten Republik, geschlossen. Am Donnerstag wurde das Strafverfahren gegen fünf ermittelnde Staatsanwälte eingestellt – die ihnen vorgeworfenen schweren Versäumnisse konnten nicht bestätigt werden.

Trotzdem könnten die brisante Entführung und mögliche Ermittlungspannen der Polizei doch noch im parlamentarischen Untersuchungs-Ausschuss landen – der Vorschlag von Werner Amon (ÖVP), Obmann des ständigen Unterausschusses des Innenausschusses, stößt auf eine breite Unterstützung bei den Parteien.

  • Erster Schritt: In einem sogenannten „Stapo-U-Ausschuss” soll der gesamte Akt „ganz geheim” vom Parlament untersucht werden. Und: Ex-OGH-Präsident Johann Rzeszut und Ex-Verfassungsgerichtshof-Präsident Ludwig Adamovich, beide Mitglieder der Kampusch-Evaluierungskommission des Innenministeriums, sollen in absoluter Vertraulichkeit befragt werden. Aus den Erkenntnissen könnte dann doch noch ein richtiger U-Ausschuss wachsen.

Angeblich Hinweise auf zweiten Kampusch-Täter
Adamovich kündigt im Gespräch mit ÖSTERREICH an: „Ich bin überzeugt, dieser Fall ist nicht abgeschlossen. Ich lasse mich nicht einschüchtern. Ich habe Zweifel an der Ein-Täter-Theorie.”

Ähnlich sieht das Ewald Stadler (BZÖ): „Es gibt eine Menge schwerer Hinweise, dass die Ein-Täter-Theorie nicht haltbar ist. Die Frage ist, wenn es Mittäter gab, warum sie nicht verfolgt werden und wie man es schafft, sie zu schnappen.”

Adamovich: “Bedenken gegen Ein-Täter-Theorie”

ÖSTERREICH: Sie sollen im Stapo-U-Ausschuss befragt werden …
Ludwig Adamovich: Erste Gespräche darüber gab es bereits vor einem halben Jahr mit Herrn Amon. Aktuell ist noch niemand an mich herangetreten …

ÖSTERREICH: Welche Zweifel äußern Sie im Fall Kampusch?
Adamovich: Für mich ist der Fall noch nicht abgeschlossen. Das Problem: Wenn man etwas Substanzielles sagt, bewegt man sich im Spektrum zwischen einer Opfer-Rolle und jener, dass man sich mit jemandem anlegt. Ich lasse mich aber nicht einschüchtern. Die Befragung wird in aller Vertrautheit stattfinden. Nur so viel: Ich werde meine Bedenken und Zweifel äußern, zum Beispiel, was die Ein-Täter-Theorie betrifft.

Autor: (prj)

Quelle: www.österreich.at 27.11.2011

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Die Mitwisser im Fall Priklopil und zugleich Vertuscher von sexuellen Verbrechens- Mittätern, da N.K. bestimmt wie alle Opfer von solchen Sex-Verbrechen das starke Bedürfnis haben endlich über alles sprechen zu können, so tat sie es gleich, bei der Polizistin…

Was ist mit dem darauf folgendem Betreuerteam und “Vertrauenspersonen”?

Die Mitwisser im Fall Priklopil…
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Der ORF – THEMA die Plattform für die Justiz Farce – dem Skandal-Fall Priklopil seit 3 Jahren….

Natascha Kampusch im ORF – THEMA…
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Diese offenen FRAGEN: müssten noch beantwortet werden von der Staatsanwaltschaft und warum tut man das nicht?

Die ZEIT wird es an die Öffentlichkeit schwemmen, man muss sich nur in Geduld üben….

Die ZEIT wird es hervorbringen….
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