22. November 2011

607 jugendliche Sexverbrecher in Österreich…

2010 Jugendliche Sexualstraftäter: Internationale ExpertInnen diskutieren Präventionsansätze und Behandlung bei Fachtagung in Wien

Utl.: Sexuelle Übergriffe/Straftaten männlicher Jugendlicher – Behandlung und Prävention

 

 

 

Sexverbrecher, darf man nicht veröffentlichen, da man sonst die Kinder  vor ihnen schützen könnte!

Sexverbrecher, darf man nicht veröffentlichen, da man sonst die Kinder vor ihnen schützen könnte!

 

 

 

Wien (OTS) – Wien – Nach internationalen Schätzungen werden 20-25

Prozent aller Vergewaltigungen und 30-40 Prozent des sexuellen

Missbrauchs durch Kinder bzw. hauptsächlich durch Jugendliche und

Heranwachsende begangen.

 

In Österreich gab es im Vorjahr 607

ermittelte Tatverdächtige,

die zwischen 14 und 21 Jahren alt waren.

98 Jugendliche wurden aufgrund von Sexualstraftaten verurteilt.

Um solchen Übergriffen besser vorbeugen zu können, kommen nationale

und internationale ExpertInnen am 28. und 29. November bei der 9.

Fachtagung und dem 2. Kongress

Sexuelle Übergriffe / Straftaten

männlicher Jugendlicher – Behandlung und Prävention

im Wiener Rathaus und im Europahaus in Wien Hütteldorf zusammen. Organisiert wird die Veranstaltung vom Wiener Netzwerk gegen sexuelle Gewalt an Mädchen, Buben und Jugendlichen, dem Verein Limes und der Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien (KJA).

Täterarbeit ist Opferschutz“, betont Christine Bodendorfer, die beim

Verein Limes jugendliche Sexualtäter betreut.

“Mauern und Gitter können Täter eine Zeit lang von der Gesellschaft fernhalten.

Doch die Fantasien der Täter werden dadurch nicht aufgelöst – Gefängnisstrafen sind selten eine Lehre. Sexualstraftäter müssen innerhalb und außerhalb der Gefängnisse behandelt werden, um Opfer vor wiederholten

Übergriffen zu schützen“, stellt Bodendorfer klar.

Weitere Gäste der Tagung sind unter anderem Ruud Bullens von der

Leiden Universität in Amsterdam, der Erklärungsmuster sexueller

Straftaten aufzeigen und sich dem Thema der Internetpornographie

widmen wird.

Ursula Enders aus Köln befasst sich mit den Ursachen und

Reaktionen auf sexualisierte Gewalt durch jugendliche Täterinnen

sowie Übergriffe, welche durch Kinder und Jugendliche in

Institutionen geschehen.

Täter mit Behinderungen stehen im

Mittelpunkt der Arbeit von Monika Egli-Alge vom Forensischen Institut

Ostschweiz.

Sieben Workshops zu Themen wie “Ist Sex ein Gefühl oder etwas

anderes?”, “Rollenbilder und Identitätssuche von männlichen

Jugendlichen” oder “Therapie im Gefängnis” runden die Tagung ab und

laden zu Austausch und Partizipation ein.

“Die Anzahl jugendlicher Sexualstraftäter macht nicht nur die gesellschaftspolitische Brisanz dieses Themas deutlich, sondern auch die Notwendigkeit zu handeln”,

resümiert Psychotherapeut Peter Wanke von der KJA.

-

Hintergründe, Daten und Fakten sowie die Möglichkeit für

Exklusivgeschichten und Interviews gibt es bei einer Pressekonferenz

am Montag, 28 November um 12.30 im Wappensaal des Wiener Rathauses

(1010 Wien, Lichtenfelsgasse 2, Feststiege II).

Am Podium:

Christine Bodendorfer (Beratungsstelle für sexuell missbrauchte

Mädchen; Verein Limes)

Ruud Bullens (Universität Leiden, Amsterdam)

Peter Wanke (Obmann des Vereins Limes, Mitarbeiter der KJA,

Psychotherapeut)

MedienvertreterInnen sind herzlich eingeladen!

Quelle: www.ots.at 22.11.2011

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INFORMATION & AUFKLÄRUNG aus der Sicht von mir, einem betroffenen Menschen….

509 Jugendliche -Sexverbrecher wurden vor einer gerichtlichen Strafe verschont.

Denn nur 98 Sexverbrecher -Jugendliche wurden auch vor Gericht gebracht!

Der Verein Limes wird nicht gegen sich reden, das ist ja klar, er wird ja fürstlich auch subventioniert und man muss keine Verantwortung für Fehlbeurteilungen tragen!

DAS RISIKO tragen zu 100% Ihre Kinder, da Sie als Eltern nicht erfahren wo eine derartige Gefahr lauert auf Ihre Kinder !

Daher sind auch hier so viele jugendliche Sexverbrecher frei nach dem Motto hilft es nicht so schadet es nicht, „therapiert”  worden, auch in der Kinder& Jugendanwaltschaft  so wie man hier vernehmen kann!

Dass Sexverbrecher die hier aufgezeigt wurden nicht therapierbar sind können diese sogenannten „Experten „ ja nicht zugeben, denn dann wären sie arbeitslos! Oder nicht in so gute gesicherte Arbeitsplätze eingebettet.

Wenn man sehr viel Geld mit den sexuellen  Verbrechen machen kann, darf man sich auch nicht für einen effektiven Schutz für Kinder aussprechen! Denn die Kette der Sexverbrechen darf nicht abreißen, daher erzählt man alle Jahre wieder dieselben Experten- Thesen von 18Jh. bis heute, die schon lange wiederlegt wurden!

Aber ja unter solchen  Aspekten dürfen wir Laien  und Eltern uns nicht anderes erwarten!

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FÜR ALLE ELTERN, LEHRER usw. zur INFORMATION & AUFKLÄRUNG…

So lässig geht es in Psycho-Sanatorien zu…

Wie 15, 16, Jährige die “Experten” richtig verarschen…
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Nehmen Sie dieses Thema wirklich ernst, denn es könnte solange wir die Anonymität für Kinderschänder verteidigen, deren Schutz, dem Schutz für unsere Kinder vorziehen, stehen wir alle unter Generalverdacht… denken Sie einmal darüber nach!

Jeder Nachbar, jede Nachbarin könnte praktisch ein Sextäter/in sein….
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TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben…

TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben…

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Ein Kommentar zu “607 jugendliche Sexverbrecher in Österreich…”

  1. Trampeltier meint:

    Durch schwanzneidige Huren und andere Sexgestörte die nichteinmal ein Hund mehr
    anbrunzen würde werden Gesetze gemacht die einen Jugendlichen fast dazu zwingen
    ihren jüngeren Sexpartner nach dem Liebesakt zu ermorden. Dies geschieht, für dich
    natürlich nicht nachvollziehbar, ein Risiko des erwischt werdens um ein vielfaches
    zu reduzieren. Für Mord bekommt man in Österreich weniger Strafe als für einvernehmlichen
    und erwünschten Sex mit Minderjärigen. Dazu gibt es genügend Beweise.

Kommentare




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