29. November 2011

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — admin @ 13:30

KINDERSCHÄNDERSCHRECK in Salzburg

Vorkehrungen gegen Kinderschreck

In der Volksschule im Salzburger Stadtteil Aigen gelten strengere Sicherheitsregeln. Ein mutmaßlicher Pädophiler hat sich nämlich nach einem Buben aus der 2. Klasse erkundigt. Auch in Herrnau hat ein Unbekannter Kinder belästigt.

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

APA/Roland Schlager

Viele Mütter und Väter sind beunruhigt – auch wenn die Polizei noch keine konkrete Spur bei ihren eigenen Recherchen hat. Für den Direktor der Volksschule Aigen ist die Situation sehr heikel.

Nichts auf die leichte Schulter nehmen, aber auch nicht in Panik geraten und Ruhe ausstrahlen: Diesen Balanceakt muss Volksschuldirektor Friedrich Eberl derzeit schaffen. In seine Schule ist diese Woche ein unbekannter Mann gekommen und hat sich nach einem Zweitklässler erkundigt. Was dahinter steckt, ist unklar.

„Nicht bagatellisieren, aber auch keine Panik”

Aber es reicht für einiges an Unruhe unter Eltern, Lehrern und Schülern. Friedrich Eberl betont, es sei sehr berechtigt, wenn Eltern und Schulpersonal besorgt seien: „Man darf das auf keinen Fall vernachlässigen, man muss mit den Kindern sprechen. Es sind die Eltern auch schriftlich informiert und angehalten, dass kein Kind allein nach Hause gehen soll derzeit.”

Andererseits sollten auch nicht Unruhe und Panik geschürt werden, sagt der Pädagoge: „Denn leider gibt es solche Geschichten alle paar Jahr immer wieder.”

„Leider alle paar Jahre immer wieder”

In seiner Dienstzeit hat er schon drei oder vier Mal hartnäckige Gerüchte über Unbekannte in Schulnähe erlebt. Neben Elterninformation und verstärkten Polizeistreifen wurde natürlich auch mit den Schülern gesprochen. Ihnen wurden Verhaltensregeln für den Notfall eingeschärft, sagt Eberl: „Sie sollen weglaufen, laut schreien und auf keinen Fall ihren Namen sagen. Und sie sollen nicht allein auf dem Schulweg unterwegs sein.”

Bei Bedarf werden nun Kinder auch von Lehrern oder Nachmittagsbetreuern nach Hause begleitet.

Mehr zum Thema:

Neunjährige in Herrnau aufgehalten

In den letzten Tagen hat sich beim ORF eine Mutter gemeldet, deren neunjährige Tochter auf gegenüberliegender Seite der Salzach im Bereich Herrnau-Alpenstraße schon am 13. Oktober von einem Unbekannten aufgehalten und belästigt wurde.

Die Frau hat schon vor längerer Zeit Anzeige erstattet und mittlerweile bei der Polizei erfahren, dass auch andere Kinder ähnliche Erfahrungen gemacht hätten. Insgesamt habe die Polizei bisher vier solcher Anzeigen von besorgen Eltern registriert.

Quelle: www.orf.salzburg.at Publiziert am 25.11.2011

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Wieder ein Ergebnis von „MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR?” wie in Kärnten? 2 Mädchen und 1 Bub diese Geschichte erfunden haben?

Mann soll Kinder in sein Auto gelockt haben…
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Eltern in Angst -Klagenfurt…

Der Verdacht löste sich in Luft auf nach Wochen…

Denn das denke ich beeinflusst die Phantasien der Kinder die „NICHT” betroffen sind sehr und der Fall Kampusch, daher sind es meistens weiße Autos.

Und die Neugier was dann alles passiert.

Diese Projekte aus dem Jahr 1974 wurden damals schon von seriösen Fachleuten als kontraproduktiv beurteilt!

Und ein von Kinderschändern – erdachtes Programm sage ich!

Mein Körper gehört mir

Diese Projekte produzieren nur SCHÄDEN:

1.  Bei den betroffenen Kindopfern an Schulen, bewirkt es, dass sie SCHWEIGEN! Weil sie das was ihnen in diesen Theatern vorgegaukelt wird bei ihnen nicht klappt und daher sich schämen und daher niemanden mehr darüber erzählen!(Da meine ich nicht Kinder die gegrapscht werden sondern die Vergewaltigungen hinter sich bringen müssen…

2.  „NICHT” betroffene Kinder sehen das dann als Spiel, (WIE ES AN DEN Schulen GESPIELT WIRD), weil sie gar nicht wissen wie das ist, wenn es so ist! Und sich daraus einen Spaß machen. Und damit den echten Kindopfern schwer schaden mit ihren Lügen, die sie dadurch in die Welt setzen!!

Daher sind diese Schulprojekte reine Geldverdiener Projekte wo nur einer gewinnt,  der oder die gut subventionierten Betreiber!

Reden Sie einmal mit einem betroffenen Menschen der nicht manipulierbar ist oder lesen Sie Bücher von betroffenen, damit Sie einmal Einblick in die Kinderschänderszene bekommen, aus der Sicht von Ex-Kindopfern!

KINDER UND DIE GEFAHREN IM INTERNET FÃœR SIE...

KINDER UND DIE GEFAHREN IM INTERNET FÃœR SIE...

Ein Täter der sich heute noch vor einer Schule herumtreibt ist ein Exot unter der Kinderschänder Szene, da sich die heutigen Kinderschänder in den Kinderchats die Kinder suchen!

Die Gefahr im Internet für Kinder…
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Offener Brief an Bundesministerin Dr. Claudia Schmied…

Offener Brief an Dr. Claudia Schmied…

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MEIN BUCH: TOTE KINDERSEELE…

Mein Buch tote Kinderseele…
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