5. Januar 2012

38 Wiederholungstäter Jänner 2012

38Wiederholungstäter Jänner 2012

Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, denn man könnte Kinder vor ihnen schützen!

Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, denn man könnte Kinder vor ihnen schützen!

10 Täter 1 jugendliche Sexstäter - 0 Frauen als Sextäterinnen-

27 Kinderschänder-Ring-Beteiligte:

5Buben

12 Mädchen

0 Frauen

1 Jugendliche Mädchen

0 Männer

0 Jugendliche Burschen

Internet -Kindopfer-Pranger- Opfer:(1 Fall KEINE Angaben)

  • Minimum 4025 Kindopfer

20000 Mädchen:

2025 Buben:

Gesamt Summe Opfer -Kinder:

Gesamt-Summe Opfer- Frauen und Jugendliche:

Gesamt -Summe Opfer -Männer und Jugendliche:

Ermordete Kindopfer:

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Jugendlicher wegen Kindesmissbrauchs angeklagt
Ein zur Tatzeit 15 Jahre alter Jugendlicher hat sich heute im Wiener Straflandesgericht wegen Kindesmissbrauchs verantworten müssen. Er gab an, nicht mehr zu wissen, was er sich dabei gedacht habe. Die Verhandlung wurde vertagt, die Richterin beantragte ein psychiatrisches Gutachten.
Der damals 15-Jährige hatte im April 2009 in seiner Wohnhausanlage einen siebenjährigen Buben und dessen fünf Jahre alte Schwester angesprochen und zum Spielen in seine Wohnung eingeladen. Laut Anklage verriegelte er in der Wohnung mit den Kindern angekommen die Tür und drohte beiden mit Schlägen, sollten sie nicht bleiben. Danach soll er die Kinder zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben, was der Bub mit der Bemerkung „Geschwister dürfen das nicht machen“ ablehnte.
Jugendlicher ist geständig
Der Jugendliche ist wegen versuchten sexuellen Missbrauchs von Unmündigen und Freiheitsentziehung angeklagt. Vor Gericht sagte er, er habe die Wohnungstür absperren müssen: „Es hat nicht anders funktioniert. Die Tür wär’ sperrangelweit offen gewesen, weil das Schloss kaputt ist.“ Die Tathandlungen gab der kindlich und unreif wirkende Jugendliche zu. er wisse nicht mehr, „was ich mir dabei gedacht habe“.
Der Jugendliche hielt die beiden Kinder zwei Stunden in der Wohnung fest, bis seine eigene Mutter nach Hause kam. Die Richterin vertagte die Verhandlung, um ein psychiatrisches Gutachten einzuholen. Sie will überprüfen lassen, ob der Jugendliche zur Tatzeit die nötige Reife hatte, um das Unrecht seiner Handlungen zu erkennen.
Publiziert am 27.01.2012
Quelle: www.orf.news.at 27.1.2012

1 TÄTER -  2 Kindopfer (Bub + Mädchen)

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Perverser Vater verführte Kleinkinder zu Sexspielen
Freitag musste sich der Ex-Vertragsbedienstete am Landesgericht St. Pölten verantworten. Strafrahmen: Fünf bis 15 Jahre.
Letztes Update am 21.01.2012, 08:25
Was macht ein Vater mit seinen Kindern (sechs und neun Jahre alt) in der Badewanne? Quietschenterl versenken vielleicht oder ins Wasser paschen, dass der Duftschaum nur so fliegt. Wär‘s nur das gewesen. Doch ein 30-Jähriger aus Purkersdorf lockte seine Kleinen zu ihm in die Wanne, um Kinderporno-Szenen nachzustellen. Ja, viel mehr noch. Und es sollte nicht bei den eigenen Kindern bleiben.
Freitag musste sich der Ex-Vertragsbedienstete wegen schwerem sexuellen Missbrauchs von Unmündigen, Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses, sittlicher Gefährdung von Personen unter 16 Jahren und pornografischer Darstellung Minderjähriger am Landesgericht St. Pölten verantworten.

Strafrahmen: Fünf bis 15 Jahre.
„Familienstand?“ fragt Gerichts-Vizepräsidentin Andrea Humer (Fritzl-Richterin) mit unbewegter Miene. „Geschieden.“ Seit wann? „Während der Untersuchungshaft“. So etwas hält keine Ehefrau aus. 40.000 Kinderporno-Dateien aus dem Internet am PC reichten dem Perversen nicht. Als ihn seine Tochter bei einem Film überraschte, verführte er sie, dann den Bub dazu, schließlich auch noch Freunde aus dem Kindergarten (vier und sechs Jahre). Der Abgrund schloss sich erst, als sich das letzte Opfer, eine Fünfjährige, Anfang 2011 ihrer Mutter anvertraute.
Opferschutz
Die Öffentlichkeit wurde vom Prozess ausgeschlossen. Opferschutz geht vor. Gerichtspsychiater Dietmar Jünger diagnostiziert beim Angeklagten eine „geistig-seelische Abartigkeit höheren Grades“, weitere schwere Straftaten seien zu befürchten.

Er rät zur Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Ein weiteres Gutachten muss her – Urteil vertagt.
Quelle: www.kurier.at 24.1.2012
1Täter- 5 Kindopfer 3Mädchen u. 2Buben
40.000 Kindopfer aus dem Internet – Prangern, die wegen oder für diesen und andere Kinderschänder, das erleben mussten, was die eigenen Kinder von diesem Triebtäter  ebenfalls erleiden mussten. Sexuelle Misshandlungen, Gewaltverbrechen, sexuell sadistische Folter ist das. Die Folgeschäden nicht abzusehen!
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25 Kinderschänder-Ring-Beteiligte aus Österreich ausgeforscht vom Ausland und Österreich gemeldet! In sozialen Netzwerken -wie Facebook wurde man fündig. Diese Sextäter haben Kinder aus Kinderchats zu sexuellen Handlungen an sich und Nacktfotos animiert um sie dann erpressen zu können mit ihren Fotos und so leichter sie real zum Sex zwingen zu können! Kinderschänder sind keine harmlosen Männlein!!!

Es befanden sich darunter wie immer Akademiker, das können sein Politiker,Ministeriummitarbeiter, Ärzte, IT-Techniker, genausowie hier auch ein “pensionierter”Priester bis zum Arbeiter sich befunden haben. 2 Täter wurden wegen Sexverbrechen an Buben vor  9 Monaten schon verurteilt.

23 Kinderschänder – 2 offizielle Opfer BUBEN und ?  mutmaßlich 23 Opfer-Buben  in diesem Fall! Die Dunkelziffer geben die Berichte der Zeitungen nicht bekannt….

Quelle: Kärntner KRONENZEITUNG 20.1.2012

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Mädchen von Opa und Onkel sexuell missbraucht
Eine heute 15-Jährige soll im Alter von elf Jahren von ihrem Onkel sexuell missbraucht worden sein. Der Fall liegt derzeit bei der Staatsanwaltschaft Graz. Das Martyrium des Mädchens begann aber schon im Alter von acht Jahren. Damals wurde sie vom Großvater missbraucht.
Es sind schwierige familiäre Verhältnisse, in denen das Mädchen aufwächst: Im Alter von acht Jahren vergeht sich der eigene Großvater an der heute 15-Jährigen. Die Mutter zeigte das an, es kam zum Prozess. Der Mann wurde zu zwölf Monaten verurteilt, vier davon verbrachte er in Haft.
Von Onkel zu Sex gezwungen
Die Jugendliche landete in einer Wohngemeinschaft. Dort vertraute sie sich ihrem Jugendbetreuer an und erzählte ihm von einer Vergewaltigung durch einen Unbekannten. In diesem Fall verliefen die Ermittlungen im Sand. Der derzeit anhängige Fall wiegt noch viel schwerer: Laut Staatsanwaltschaft Graz soll der Onkel des Mädchens sie zum Sex gezwungen haben – vier Jahre lang, erstmals als es elf Jahre alt und minderjährig war.
Opfer mit Videomaterial erpresst
Die pornografischen Szenen soll der 49-Jährige gefilmt und das Opfer erpresst haben. Das Mädchen erhielt nämlich erpresserische Kurznachrichten auf das Handy von einem Unbekannten. Darin wurde sie aufgefordert, mit ihrem Onkel zu schlafen, wenn nicht, werde er Nacktfotos von ihr an das Jugendamt schicken. Laut derzeitigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass der Onkel die SMS verschickte.
Zehn Jahre Haft drohen
Laut Barbara Schwarz von der Staatsanwaltschaft Graz ist das Opfer glaubwürdig. Es wurde schonend einvernommen und musste seinem mutmaßlichen Peiniger beim Verfahren nicht gegenübertreten. Bei der Hausdurchsuchung des Verdächtigen wurden Datenträger sichergestellt. Man fand auch Videomaterial, das die Aussagen der Jugendlichen untermauert. Mit einer Anklage ist bis Ende Februar zu rechnen. Der Täter ist derzeit nicht geständig. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft.
Publiziert am 17.01.2012
Quelle: www.orf.steiermark.at 17.1.2012
2 TÄTER – 1Kindopfer Mädchen
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Schwere Missbrauchsvorwürfe gegen Stiefvater
In Eisenstadt mussten sich zwei Burgenländer wegen sexuellen Missbrauchs Unmündiger vor Schöffensenat verantworten.
Letztes Update am 16.01.2012, 06:25

Richter Rauter fällte einen Schuldspruch und musste einmal vertagen
Als Monika (Name geändert) fünf Jahre alt war, soll er sie das erste Mal sexuell belästigt haben. “Wenn sie 18 Jahre alt ist, werde ich sie heiraten”, soll der heute 31-Jährige damals zur Mutter des Kindes gesagt haben. Wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs an Monika sowie zwei weiteren Mädchen (acht und zehn Jahre alt) war der Mann schon einmal ins Visier der Justiz geraten.

Einige Jahre später heiratete der 31-Jährige Monikas Mutter, zwei Kinder kamen zur Welt. Monika wurde für einige Jahre im Heim untergebracht. Als Monika an den Wochenenden nach Hause ins Südburgenland kam, soll es abermals passiert sein. “Der Stiefvater hat seine damals zehn- bzw. elfjährige Stieftochter von Herbst 2005 bis Ostern 2006 mehrmals sexuell missbraucht”, sagt der Staatsanwalt.
Nächtliche Übergriffe
Die Übergriffe sollen in der Nacht passiert sein, als die Familie zusammen auf einer Couch nächtigte. Danach soll der Beschuldigte gedroht haben: „Wenn du etwa sagst, werd’ ich dir und deiner Mutter etwas antun.”

Als die Stieftochter im Heim war, habe er ihr ständig anzügliche SMS geschickt. Eine Heimmitarbeiterin wurde aufmerksam und meldete den Fall. Der heute 31-Jährige musste sich vor Gericht verantworten. Der Fall wurde eingestellt.
Monika traute sich nicht, den Stiefvater zu belasten. Die Vorfälle haben eine noch bestehende Traumafolgestörung bei ihr ausgelöst. „Jetzt hat sie den Mut gefunden, die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen”, sagt der Anwalt des Mädchens.

Der Angeklagte stritt vor dem Schöffensenat unter dem Vorsitz von Richter Wolfgang Rauter sämtliche Vorwürfe ab. „Ich habe sie als leibliche Tochter betrachtet, sexuellen Kontakt mit ihr könnte ich mir gar nicht vorstellen.” Seine Frau habe ihn schon mehrmals wegen verschiedener Dinge angezeigt. Vor allem im Obsorgestreit um die gemeinsamen Kinder hätten sie und ihre Familie gegen ihn intrigiert. „Warum haben Sie ihn beschützt?”, fragte der Richter die Mutter. „Ich war verliebt.” Der Prozess wurde vertagt.

Zu einem Schuldspruch kam es hingegen im zweiten Missbrauchsfall am Landesgericht Eisenstadt. Einem 42-Jährigem wurde vorgeworfen, die elfjährige Schulfreundin seines Sohnes Ende 2010 sexuell missbraucht zu haben. Der Vorfall hatte sich ereignet, als das Mädchen zu Besuch bei der Familie gewesen war. Der Beschuldigte und das Mädchen pflegten Kontakt per Facebook, die Elfjährige habe für den 41-Jährigen geschwärmt. Der Angeklagte bekannte sich schuldig. Er wurde zu
einer bedingten Haftstrafe von einem Jahr sowie zu einer Geldstrafe in Höhe von 5400 Euro verurteilt.
Quelle: http://kurier,at  16.1.2012
2 Täter -  4 Kindopfer -Mädchen (von 5- 11Jahre alt)
Haft wegen Kinderporno…

Arbeiter wurde verhaftet wegen Sexverbrechensmaterial -Beweismaterial  er hatte auf seinen Speichermedien:  DVD’ s, Videos, Fotos und Filme von Minderjährigen(keine näheren Angaben) und Unmündigen  besessen und wurde  gestern 13.1.2012 verhaftet.

Quelle: Kronenzeitung vom 14.1.2012

1Täter -Minimum  Kindopfer KEINE ANGABEN!( Opfer werden von den Medien verschwiegen!)

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Minderjährige jahrelang missbraucht

Ein 68-jähriger Mann muss sich am Montag in Wiener Neustadt vor Gericht verantworten, weil er zwei Kinder über mehrere Jahre hinweg sexuell missbraucht haben soll. Ihm droht eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, dass er zwischen 2005 und 2011 immer wieder zwei minderjährige Kinder sexuell missbraucht haben soll.

Angeklagter war Bekannter der Familie

Die beiden Mädchen, es handelt sich um Geschwister, sind laut dem Gerichtssprecher Verwandte seiner Lebensgefährtin. Sie sollen von dem Mann mit Gewalt zu geschlechtlichen Handlungen gezwungen worden sein.

Der 68-Jährige soll die beiden auch verletzt haben. Die Anklage der Staatsanwaltschaft ist umfassend – sie wirft dem Mann neben sexuellen Missbrauch auch geschlechtliche Nötigung, Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses und Körperverletzung vor.

68-Jähriger nicht geständig

Laut dem Gerichtssprecher habe sich der Mann – so steht es in der Anklage – bisher nicht geständig gezeigt. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Angeklagten bis zu fünf Jahre Haft. Ein Urteil wird für Montag erwartet.

Quelle: www.orf.at Publiziert am 09.01.2012

1Täter – 2Opfer Mädchen

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28-Jähriger arbeitete in OÖ

Mann in Deutschland mit Elfjähriger untergetaucht

04. Jänner 2012 15:31

Er soll der Elfjährigen seine Liebe gestanden haben – Ermittlungen konzentrieren sich auf Deutschland

Linz - Ein 28-jähriger Mann, der mit einem elfjährigen Mädchen aus Leipzig untergetaucht ist, hat in Oberösterreich gearbeitet. Der Mann soll dem Kind seine Liebe gestanden haben und ist nun zur Fahndung ausgeschrieben. Die Elfjährige wird seit dem 16. Dezember vermisst.

Laut Berichten der Tageszeitungen “Heute” und “Kronen Zeitung” (Mittwoch-Ausgaben) soll das Pärchen auch in Wels gesucht worden sein. Dort habe es jedoch keine Spur gegeben, berichtete Polizeisprecher Uwe Voigt.

Der 28-Jährige habe im Oktober 2011 vier Wochen bei einer Firma im Bezirk Wels-Land gearbeitet und auch in Oberösterreich gewohnt. Dieser Spur sei die deutsche Polizei nachgegangen, so Voigt. Man habe die österreichischen Kollegen ersucht zu prüfen, ob sich der Mann wieder dort aufhält oder dort gesehen worden sei. Das sei nicht der Fall gewesen, sagte Voigt. “Momentan konzentriert sich unser Feld nicht auf Österreich.”

Der Mann sei ein ehemaliger Freund der Mutter des Mädchens. Er habe der Elfjährigen Liebesbriefe geschrieben. Der Vater des Kindes habe Anzeige wegen Entziehung einer Minderjährigen erstattet. (APA)

Quelle: www.derstandard.at 4.1.2012

1Täter – 1Opfer Mädchen(11)

ENDE

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Soviel zur Sexualstraftäterdatei…. Diese 1000 Kinderschänder sind hier bestimmt nicht aufgelistet, da davon 624 gar nicht untersucht wurden sondern gleich außen vorgelassen wurden…

2009 - haben Fahnder 1000 Österreicher ausgeforscht als Kinderschänder -Ring- Beteiligte die in Kinderschänder Netzwerken- in den USA bzw. Deutschland ausgehoben wurden…

Im Netz der Fahnder….
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WIEDERHOLUNGSTÄTER DEZ. 2011

Wiederholungstäter Dezember 2011
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