26. Januar 2012

Die Experten u. die Jahrhundert Floskeln…

Die Täter kommen aus allen Schichten

Die Puppen für die Befragungen von Kindern... Was fragt man Babys?

Meist geschieht es in der Familie oder im Bekanntenkreis – der Psychiater Christoph Göttl über Opfer, Täter und die Folgen von Missbrauch.
Ist die Zahl der Fälle von Kindesmissbrauch in den letzten Jahren tatsächlich angestiegen oder trügt der Eindruck?

Christoph Göttl-Kinder und Jugendpsychiatrie
CHRISTOPH GÖTTL: Das wird heftig diskutiert, auch unter Experten. Klar ist, dass wir heute viel öfter davon erfahren. Die Medien unterstützen dabei, dass das Thema enttabuisiert wird. Vor allem Mädchen tun sich heute leichter zu erzählen, dass sie missbraucht wurden. Burschen erzählen das so gut wie nie. Das hat damit zu tun, dass in den Medien das Bild entsteht, es wären nur Frauen betroffen. Und es hat natürlich auch mit dem Männerbild zu tun.
Was sind das für Familien, in denen Kinder sexuell missbraucht werden?
GÖTTL: Sexueller Missbrauch richtet sich – im Unterschied zu körperlichen Misshandlungen – nicht nach der sozialen Schicht. Die Täter kommen aus allen Schichten.
Welche Tätertypen gibt es?

GÖTTL: Es gibt mehrere Störungsprofile.

  • Erstens den Täter, der selbst ein völlig kindliches Gemüt hat.
  • Zweitens den Täter, der selbst sexuellen Missbrauch erlebt hat, was bei etwa 20 Prozent der männlichen Sexualstraftäter der Fall ist.
  • Drittens den Täter, der vor der Möglichkeit einer Beziehung zu einer starken gleichaltrigen Frau zurückschreckt und sich an das Kind wendet.

Welche Auswirkungen hat sexueller Missbrauch auf Kinder?
GÖTTL: Die Tat kann als lebensbedrohlich erlebt werden. Je früher es passiert, umso gravierender sind die Auswirkungen. Das Kind ist am Anfang rein durch seine Bezugspersonen beeinflusst und erkennt durch sie die Welt. Wenn es sexuell missbraucht wird, wird es mit etwas Bedrohlichem konfrontiert durch jene Person, die es eigentlich schützen sollte. Zudem wird im Kind ein Muster eingebaut: Beziehung ist gleich Bedrohung und Gefahr. Wenn ihm dann jemand emotional oder körperlich nahekommt, fühlt es sich plötzlich bedroht. Das wirkt das ganze Leben über.
Welche Folgen gibt es noch?
GÖTTL: Die Art, wie das Kind lernt, dass Liebe und Nähe mit Sexualität gleichgesetzt werden. Das führt später dazu, sich, sobald man sich jemandem nahe fühlt, sofort sexuell anzubieten.

Eine Grazer Studie etwa hat vor einiger Zeit herausgefunden, dass 100 Prozent der befragten Prostituierten in jüngeren Jahren sexuell missbraucht worden waren. Andersherum kann Missbrauch aber auch dazu führen, dass Menschen isoliert und ohne soziale Beziehungen leben, obwohl sie eigentlich Sehnsucht danach haben. Folgen von Missbrauch können auch alle möglichen psychischen Krankheiten sein. Häufig sind posttraumatische Belastungsstörungen, Depressionen, Borderlinestörungen und Selbstverletzungen.
Haben viele Opfer später Selbstmordgedanken?
GÖTTL: Ja, das ist eine typische Folge. Ab dem zehnten Lebensjahr, dem Beginn der Pubertät, beginnt das Kind zu erkennen, was das eigentlich war, das ihm passiert ist. Zwar verdrängen auch viele, das heißt aber trotzdem nicht, dass der Mensch symptomfrei ist.
Gibt es typische Anzeichen, die vermuten lassen, dass ein Kind sexuell missbraucht wird?
GÖTTL: Bei plötzlichen Veränderungen im Verhalten sollte man aufmerksam sein. Zum Beispiel, wenn ein Kind plötzlich Angst vor dem Kindergarten hat oder plötzliche Trennungsangst und nicht will, dass die Mama weggeht. Auffällig ist auch eine plötzliche Zunahme von Wut oder Dissoziationen. Letztere bedeuten eine Art Trance, etwa, wenn ein Kind hundert Mal im Hof mit dem Rad einen Achter fährt.

Wie soll man sich verhalten, wenn man einen Verdacht hat?
GÖTTL: Der erste Schritt ist, zu fragen, ob jemand im System des Kindes eine Idee hat, wo das Verhalten herkommt. Man kann die Sache auch ans Jugendamt leiten, um zu klären, ob da etwas ist.
Sollte man mit dem Kind darüber reden?
GÖTTL: Das ist eine komplizierte Sache. Aus juristischen Gründen ist zu viel Nachfrage nicht ratsam, da eine spätere Aussage verfälscht werden könnte. Außerdem stürzt man das Kind – wenn der Verdacht stimmt – in eine tiefe Not, weil es damit konfrontiert wird. Kinder finden das ja selber furchtbar und denken immer: ,Ich bin schuld.’ Es braucht eine Schulung, wie man mit dem Kind redet. Dennoch, ein Bild sollte man sich auf jeden Fall machen.
INTERVIEW: SONJA HASEWEND
Quelle: Kleine Zeitung  26.1.2011

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Es sind immer die gleichen Uralten Floskeln die hier von sogenannten Experten kommen. Die Täter klein zu reden und als kleine hilflose Wesen darzustellen die Regel unter den Psychiatern und Psychologen usw…

Es stimmt, dass so denke ich 80% der Huren als Kind oder während der “Einschulung- gefügig macher Zeit” sexuell misshandelt, Gewalt erlebt/en. Aber der Weg in die Prostitution hat meistens Begleiterscheinugen, wie zuerst:

  • Alkohol, Drogensucht,
  • oder sich in einen Zuhälter verliebt zu haben ohne zu wissen dass er einer ist der” Gentleman” der mit dir in den Urlaub fährt, während fünf weiter Frauen von ihm den finanzieren!
  • Einer Gang angehöre wo alle Bräute auf dem Strich sind und Neue ebenfalls dazu gebracht werden… uvm.

Es gibt keine Schuld des Kindes wenn sich ein Erwachsener an ihm sexuell befriedigt! Und das geht derzeit überall unter! Bei Gericht werden die Kinder als Täter behandelt!

Im Vorverfahren müssen Kinder bis zu 9 Personen die ganze Sch….. erzählen bis jemand auf die Idee kommt, da könnte etwas dran sein! Wo ja schon ein gewaltiges Misstrauen dem Kind gegenüber, mitschwingt!

Den Peiniger eines Kindes hinteragen Fürsorge, Kinderschutzvereine, Kinder &Jugendanwaltschaften nicht, sondern machen alle ein Tätergespräch und der Fall ist in 97% intern gelöst!

  1. Täter hat einer freiwilligen Therapie zugestimmt,
  2. als Belohnung wird er auch nicht angezeigt!

So kann es doch nicht weitergehen, oder?

Das Opfer wird “therapiert” (ich frage mich, was man hier therapiert?) und alles ist ok, für die Ämter die vorgeben Schutz für Kinder zu betreiben!

Die Seele schützt jedes Kind vor dem unsäglichen  SCHMERZ und macht zu, ein Schutzmechanismus, öffnet meistens im Alter von 20, 28, 33, Jahren und auch später erst dosiert die Wunden die dann verarbeitet werden müssen.

Dann kann man sprechen darüber, die Schäden bezeichnen und sich in Therapie begeben wobei, es für betroffenen Ex-Kindopfer verdammt schwer ist den richtigen Psychiater- Psychologen zu finden, bis es passt bis zu 10 “Experten” hinter sich bringen die nur ihr Geld nehmen, aber nicht wirklich helfen können.

Denn aufarbeiten muss man selbst den größten Teil! Nur wenn man ansteht sollte man jemanden sich suchen, zu dem man vertrauen aufbauen können. Wenn es nicht mehr weh tut wenn man daran denkt, hat man es verarbeitet.

Und das tun auch der Großteil der betroffenen Menschen!

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So gehen Kinderschänder vor… Liebe Eltern, scheut euch nicht das auch zu lesen… denn es kann auch Ihr Kind treffen….

So gehen Kinderschänder vor…
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