27. Januar 2012
Kath. Kirche und deren Vertuschungen werden…
…heute noch weitergeführt, die Priester versetzt und als harmlos dargestellt. Das ist Täterschutz und das gehört abgestellt!

Der einzige Weg, den die kath.Kirche versteht ist:AUSTRETEN!
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KLAGE gegen Kloster…
Erste Klage gegen die Kirche: Ein ehemaliger Internatsschüler des Privatgymnasiums im Zisterzienser-Klosters Mehrerau verklagt das Kloster wegen Missbrauchs in den 1960er-Jahren vor einem Zivilgericht auf 200.000 Euro Schmerzengeld und Verdienstentgang.
Nach den zahlreichen Missbrauchs-Vorwürfen vor zwei Jahren war zunächst von einer Sammelklage die Rede. Da daraus nichts wurde, ist der heute 57-Jährige der erste Betroffene, der tatsächlich Schmerzensgeld einklagt.
Dem Mann sei erst durch das Bekanntwerden der Missbrauch-Skandale Anfang 2010 bewusstgeworden, was mit ihm geschehen sei, so sein Verfahrenshelfer Sanjay Doshi. Das Kloster stehe moralisch in der Pflicht, keinen Verjährungseinwand zu erheben. Strafrechtlich wurden die Vorwürfe gegen Mehrerauer Patres aus diesem Grund eingestellt. Das berichteten das “Ö1 Morgenjournal” sowie die “Vorarlberger Nachrichten”.
“Unzählige Male” von Pater vergewaltigt
Das Kloster habe den bereits 1967 wegen Missbrauchs verurteilten Priester nach einer Versetzung wieder in den Schuldienst gestellt, so der Vorwurf.
Der Kläger war 14 Jahre alt, als die Übergriffe 1968 begannen. Er sei von einem Pater über drei Jahre hinweg “unzählige Male” in seinem Zimmer vergewaltigt und so seelisch kaputt gemacht worden, schilderte der Mann in seiner Klage.
Mit 16 Jahren brach der Kläger die Schule ab.
Wäre es nicht zum Missbrauch gekommen, hätte er das Gymnasium fertig gemacht, ein technisches Studium begonnen und in der Folge “ein normales Leben mit Job und Familie” gehabt, begründete der Mann, der laut Klage ein “Vagabundendasein” führt.
2004 erstattete eines der anderen Opfer des Paters Anzeige, beim Verhör soll der Mann ein umfassendes Geständnis abgelegt haben.
Bis 2010 soll er im Bereich des Klosters Stams tätig gewesen sein, danach wurde er suspendiert.
Der Kläger berichtete Anfang 2010 dem früheren Mehrerauer Abt Kassian Lauterer von den Vorfällen, der ihm zusicherte, dass sich der nunmehrige Abt Anselm van der Linde mit ihm in Verbindung setzen werde.
Ein Gespräch sei erst ein Jahr später zustande gekommen. Im Anschluss erhielt der 57-Jährige einen Brief, in dem ihm der Abt aufforderte, sich an die Klasnic-Kommission zu wenden.
Unklar, ob sich Kloster auf Verjährung beruft
Davon wollte der Mann jedoch nichts wissen.
“Wer eine Scheibe einschlägt, hat dafür zu sorgen, dass der Schaden wieder gutgemacht wird. Man kann die Verantwortung nicht einfach abschieben“, so der 57-Jährige in den “Vorarlberger Nachrichten”.
Er sei immer nur vertröstet worden, sodass er sich nun zu der Klage genötigt fühle.
Das Kloster Mehrerau äußerte sich bisher nicht dazu, ob man sich auf die Verjährung berufen wird. “Wir haben die Klage erst erhalten. Sie wird nun fristgerecht beantwortet. Mehr kann ich im Moment nicht sagen”, so Sprecher Harald Schiffl laut dem Zeitungsbericht.
Quelle: News at 27.1.2011
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Insgesamt hat die kath.Kirche insgesamt circa Minimum 2500 Kinderschänder in ihren Reihen Österreichweit, auch welche die erst 2009, 2010, 2012 angezeigt wurden als Kinderschänder-Ring- Beteiligte und Kinderschänder von ehemaligen Heim-Internatskindern, Kindern aus Orten, aber nicht aussortiert und ausgeschlossen wurden,trotz öffentlich angemahnt von den Ex-Kindopfern sondern einfach verschoben von einer Gemeinde in die andere!
So nach dem Motto:
Die Menschen heute vergessen so schnell, überlesen die Schlagzeilen ohnehin und wenn Gras drüber gewachsen ist scherrt sich niemand mehr darum!
Klagen und Verurteilungen sind äußerst selten bei Priestern, Bischöfen. Äbten usw… in Österreich man deckt die Kinderschänder weiterhin und solange dieser Sumpf nicht trocken gelget ist, sind Kinder bei Kirchen Institutionen immer wieder in Gefahr opfer von Kinderschändern zu werden.
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Kath.Kirche lehnt Anzeigepflicht ab…
Kath.Kirche lehnt Anzeigepflicht ab…
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Stift Geras fiel hier immer schon auf mir Fällen von sexuellen Misshandlungen von Buben…
Stift Geras Österreichs und ein Kinderschänder
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Kath.Kirche vertuschte 2009…
Kath.Kirche vertuschte 2009
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Kath.Kirche und deren Kinderschänder
Alleine das Priesterseminar St.Pölten hat 71 Kinderschänder die sich kriminellen Kinderschänder Organisationen angeschlossen haben und mit ihren eigenen Sexverbrechen an Kindern-Produkten vom Internet dann bezogen haben, haben alleine MINIMUM 40.000 Kindopfer mit zuverantworten gehabet neben den eigenen produzierten Kindopdern!
Alles wurde vertuscht, die Prister arbeiten heute in Gemeinden irgendwo in Österreich…
Kath.Kirche und deren Kinderschänder
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Kirchenopfer überlebte nur knapp einen Selbstmordversuch…
Kirchenopfer überlebte nur knapp einen…
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