24. Januar 2012
Kinderheim Pitten…
Missbrauchsfall Pitten:

Volkshilfe Kinderheim unter Sexverbrechensverdacht...
Ex-Heimleiterin suspendiert
Die langjährige Leiterin des Kinderwohnheims Pitten (Bez. Neunkirchen), in dem es vor Jahren zu Misshandlungen gekommen sein soll, wurde vor wenigen Tagen suspendiert. Laut Volkshilfe gebe es Vorwürfe gegen die Mitarbeiterin.
Laut Christine Penz von der Volkshilfe gebe es Vorwürfe gegen die langjährige Heimleiterin, die seit dem Aufkommen der Missbrauchsfälle im Verwaltungsdienst steht, berichtet die NÖN in ihrer Lokalausgabe Neunkirchen. Um diese Vorwürfe aufzuklären, sei die Suspendierung erfolgt. Mehr dazu in Pitten: Neuer Verdachtsfall von Kindesmissbrauch aufgetaucht.
Mehrere Kinder sollen nach Wien übersiedeln
In dem Heim soll es zum Missbrauch von Kindern gekommen sein. Als Verdächtiger gilt ein inzwischen ehemaliger Erzieher. Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt ermittelt. Mehr dazu in
Missbrauchsfall Pitten: Staatsanwalt ermittelt.
Penz bestätigte auch, dass in den kommenden Tagen, mit Beginn der Semesterferien, mehrere Kinder wieder nach Wien übersiedeln sollen.
Es handle sich um acht Kinder, vier weitere würden außerdem zu ihren Familien zurückkehren.
Um die Situation in Pitten zu entspannen, soll noch vor dem Sommer eine weitere Gruppe übersiedeln. Es sei auch der Wunsch der MA 11, dass Kinder aus Wien in Wien untergebracht sind. Man sei in Pitten „knapp bei Personal“, die Suche nach Mitarbeitern intensiv im Gang.
Quelle: www.orf.noe.at 24.1.2012
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22. Januar 2012
Runder Tisch vom 2.- 4. 3. 2012 Wien…
Erstmalig gibt es einen runden Tisch,
in Österreich,
wo sich auch betroffene Menschen darunter befinden…
Rechtliche Seite beleuchtet durch Grüne Politiker Steinhauser genauso wie die Heim -und Kirchenopfer Seite, durch Betroffene
Und verschiedenste Verein die sich wieder in die Öffentlichkeit damit bringen wie Tara, usw…
Erstmals in Österreich sitzen Betroffene und…
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32.946 Kinderschänder laufen in Österreich ungehindert und unüberprüft ihrer Wege… Niemanden macht das auch nur einen Gedanken aus? Wo leben wir eigentlich?
Wir schauen weg…
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Österreich und der Kinderschutz sind ein Skandalland wegen der großen IGNORANZ für das Leid dass jedes einzelne Kindopfer er und überleben muss um danach in Stich gelassen zu werden….
ES GIBT IN ÖSTERREICH KEINEN KINDERSCHUTZ sondern SEXVERBRECHER SCHUTZ in Reinkultur…
ÖSTERREICH & KINDERSCHUTZ…
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21. Januar 2012
3 Kärntner bei “Ghostrider”-ausgeforscht…
Was auch bemerkenswert ist diese Jugendlichen Kinderschänder -Ring- Beteiligten Sexverbrecher haben angeblich “nur” getauscht untereinander? Was im Klartext heißt :
“Du gibst mir Dein Sexverbrechensmaterial von Dir und ich gebe Dir danach von mir! Die Betreiber Kinderschänder solcher KINDOPFER -PRANGER – Plattformen im Netz geben niemandem etwas, ohne nicht davor von der Person sexuelle Verbrechensbeweise eingeholt zu haben von demjenigen der hier einsteigen will!
Das sind die Tatsachen und jedes dort abgelegte Kindopfer Prangermaterial beinhaltet reale sexuelle Verbrechen an Kindern, Banys und Kleinkindern und KLindern!
Wer das ausblendet dient den Kinderschändern und fördert deren grausamen sadistischen Quälereien, Folterungen, Vergewaltigungen von Babys und Kleinkindern sowie Kindern!
ORF -RADIO KÄRNTEN – DISKUSSION ZUM THEMA: Kinderpornosucht….2005 mit u.a. Reisinger Hermine…
“Wehrlos im Netz”
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Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, denn man könnte Kinder vor ihnen schützen!
Schlag gegen Pädophile: Drei Kärntner verdächtig
Mit “Operation Ghostrider” gelang es der Kriminalpolizei, knapp 200 der Kinderpornographie Verdächtige im In- und Ausland auszuforschen, darunter sind auch drei Kärntner. Die Ermittler lockten sie in eine Falle.

Kinderschänder Produktions-Material als Beweise dann gefunden bei den Kinderschändern zu Hause...
Wien, Klagenfurt Ein massiver Schlag gegen Kinderpornographie im Internet und Vergewaltigung von Kindern:
Mit verdeckten Ermittlungen im Web forschten die “Cybercops” des Bundeskriminalamts knapp 200 Pädophile aus, die sich in Online-Netzwerken an Minderjährige heranmachten. Im Rahmen der neunmonatigen “Operation Ghostrider” gab sich ein Team der Polizei als 13-Jähriger aus, der prompt von diversen Erwachsenen kontaktiert wurde – unter ihnen auch drei Kärntner.
Unter den Verdächtigen sind 25 Österreicher, 74 Deutsche und 98 Amerikaner. Zwei Österreichern wurde laut Bundeskriminalamt auch die Vergewaltigung von Minderjährigen nachgewiesen. Beide seien bereits von den zuständigen Gerichten zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden.
Kärntner “nur” Tauscher
Die drei verdächtigen Kärntner – zwei Klagenfurter (19 und 20 Jahre alt) und ein 17-jähriger Friesacher – waren laut Einsatzleiter Ewald Ebner “nur” Tauscher. Sie luden kinderpornographische Bilder und Videos herunter und tauschten sie mit anderen Pädophilen.
An den virtuellen 13-jährigen Lockvogel der Cybercops machten sie sich auch heran. “Grooming”, wie sexuelle Belästigung von Minderjährigen im Internet genannt wird, ist aber erst seit 1. Jänner strafbar. Daher können sie deswegen nicht mehr belangt werden.
Bei Hausdurchsuchungen fand man aber genug belastendes Material auf ihren Computern.
Quelle: www.ktz.at 21.1.2012
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Frau Kraft Schöning aus Deutschland fahndet so schon seitJahrzehnten mit dieser Methode Kinderschändern nach!
RTL2 – TATORT -Internet machte alles ganz publik und alle Eltern die sich diese Sendungen ansahen waren entsetzt wie leicht es Kinderschänder heute gemacht wird von Eltern die ihre Kinder nicht schützen, weil sie der Auffassung sind,(68iger Schmäh)
- Kinder hat man nicht zu kontrollieren
- das Internet sei sowas wie ein Briefgeheuimnis früher usw.
dass können nur Kinderschänder Aussagen sein, damit sie ihre Auswahl an Kindern Buben und Mädchen nicht verlieren!

Ich bin eines der Millionen Kindopfer von Kinderschänder Ring -Beteiligten...
Liebe Eltern!
Stellen Sie sich vor, sie kontrollieren was Ihr Junge/Ihr Mädchen postet und mit wem, weil Sie sich das zum Gesetz machen, da es zu viele Gefahren gibt im Internet, die für Kinder sehr gefährlich sein können! Dann hätten es Kinderschänder nicht so leicht wie heute mit dem Fang von Kindern in Kinderchats…..
Kinderschänder sind ein gewissenloses Gesindel, dass Kinder dessen späteres erwachsenen Sein zerstören, ein “normales” Leben so nicht mehr stattfinden kann und dass mit voller Absicht und vollem Wissen!
Diese Männer kümmert weder was Sie wollen noch was ihnen an Strafe dafür droht, da sie nicht abschreckend sind sondern fördern noch diese Sexverbrechen an Kindern!
Und niemand hat Interesse dagegen etwas zu unternehmen, warum eigentlich nicht? Weil Ihre Kinder noch verschont blieben? Weil Sie dieses Thema nicht interessiert?
Diese Ansichten sind es. die die Kinderschänder in ihrem Tun bestärken, auch schützen, fördern und dazu anstiften weiter zu machen es kümmert eh niemandem!
Eine verantwortungslose egoistische Gesellschaft haben wir.
Auf Kosten von vielen Kindern die täglich von Kinderschändern zu Opfern gemacht werden, weil es niemanden interessiert?!
Was auch bemerkenswert ist diese Jugendlichen Kinderschänder -Ring- Beteiligten Sexverbrecher haben angeblich “nur” getauscht untereinander? Was im Klartext heißt :
“Du gibst mir Dein Sexverbrechensmaterial von Dir und ich gebe Dir danach von mir! Die Betreiber Kinderschänder solcher KINDOPFER -PRANGER – Plattformen im Netz geben niemandem etwas, ohne nicht davor von der Person sexuelle Verbrechensbeweise eingeholt zu haben von demjenigen der hier einstiegen will!
Das sind die Tatsachen und jedes dort abgelegte Kindopfer Prangermaterial beinhaltet reale sexuelle Verbrechen an Kindern, Banys und Kleinkindern und KLindern!
Wer das ausblendet dient den Kinderschändern und fördert deren grausamen sadistischen Quälereien, Folterungen, Vergewaltigungen von Babys und Kleinkindern sowie Kindern!
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25 Kinderschänder aus Österreich ausgeforscht…. in KINDERCHATS im Internet…
25 Österreicher in Kinderchats …
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Haben sich Kinderschänder schon die Frage gestellt: Was ist wenn die Opfer zurückschlagen? Nein? Dann sollten sie das tun!
Sexuelle Gewalt- Was ist wenn die Opfer zurückschlagen?
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ÖSTERREICH & KINDERSCHUTZ…
KINDERSCHUTZ …
…haben wir in Österreich noch nicht einmal im Ansatz!

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
Kinderschutz in Österreich sieht so dann aus…
Kinderschutz sieht dann so aus…
Diesen effektiven KINDERSCHUTZ verbietet man!
Was effektive Hilfe und Vorbeugung wäre, verbietet man so paradox ist das Rechtsystem in Österreichs- Justiz und dem großteil der Bevölkerung heute noch…
Wirbel um Warnung vor Kinderschänder…
Daher kann es doch gar keinen KINDER-SCHUTZ geben…
Weil wir unsere Kinder vor Kinderschänder gar nicht schützen können, weil wir gar nicht wissen, wo sie alle leben, wohnen, abwandern- zuwandern und wer unser neuer Nachbar mit Familie ist!
Man kann es an den Medienberichten sehen, dass sie sehr bedacht sind, sowenig wie möglich über Kinderschänder-Zahlen Preis zu geben(Sexverbrechensstatistik 2011 -Österreich 977Vergewaltigungen, das ist alles…) Wer hier darunter zu verstehen ist,
Frauen, Mädchen, Buben, Männer,
kann man den Medienberichten hier nicht entnehmen, denn vielleicht würden diese Zahlen auch die Bevölkerung aufschrecken?
Das wollen wir nicht…
So wie mit der Statistik umgegangen wird, so geht man auch mit dem Tabu-Thema sexuelle Misshandlung- Gewalt um.
Die Dunkelziffer ist unvorstellbar höher, da diese, hier angeführten Zahlen nur 0,01 % sein werden von denen die bei:
- der Fürsorge,
- Kinderschutzzentren,
- Kinder& Jugendanwaltschaften,
- Weißer Ring und
- Verein Neustart,
- „Die Möwe”
- Ombudsstelle der kath. Kirche usw.
Jährlich angezeigt worden sind, aber nicht weiter geleitet wurden sondern intern geregelt wurden.
Mit Deals mit den Kinderschändern:
1. FREIWILLIGE THERAPIE MACHEN, oder
2.Bei der Polizei, oder Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet wird…
Was meinen Sie für was, wird sich ein Kinderschänder entscheiden, da es noch dazu keine bindendes Angebot ist sondern wenn er will kann er das machen, macht er nur 3 Stunden kann die Fürsorge gar nichts dagegen tun, da sie ja ein Sexverbrechen an einem Kind vertuscht hat und sich somit Straffällig machen würde!
Aber so weit sind wir ja Juristisch und Gesetzmäßig noch nicht.
So fördert der Staat Österreich durch seine Vereine von ihm bezahltes Personal die Sexverbrechen an Kindern ganz offiziell!
Denn 2012 müsste inzwischen allen seriösen Menschen falls es diese noch gibt unter den Sozialarbeiter- Experten- Psychiatern-Psychotherapeuten eingeleuchtet haben, dass man Kinderschändern nicht anders beikommt, außer man geht mit Härte und sie Abschreckend gegen sie vor!
Dazu gehören einmal die Gesetze soweit zu verändern, dass es für Sexverbrechen an Kindern:
- In Kenntnis gesetzte Personen,(wie Fürsorge, Kinderschutzvereine usw.) die die Hilfe im Sinne einer Anzeige für das Opfer verweigern, indem sie eine Strafverfolgung des Täters ablehnen, aus dem Verein, der Fürsorge usw. als Experte-Ansprechperson abgezogen werden muss, da diese Einrichtungen zum Schutz und Wohle des Kindes ursprünglich eingerichtet wurden und dem in so einem Falle nicht gerecht wird und somit geschlossen werden müsste.
- Kinderschutzzentren sind irreführende Bezeichnungen, da sie nur NACHBETREUEN können und wenn es keine körperliche Gewalt- sexuelle Gewaltverbrechen gäbe abgeschafft werden müssten, da diese Vereine nichts zu tun hätten, während des Jahres.
Vereine sind so geschützt, dass man sie nicht einmal klagen kann….
Sind sie deshalb gegen eine Anzeigepflicht?
Reden sie deshalb geeint um ihre Subventionen indem sie plötzlich Klientenzahlen hervorzaubern die man sonst nicht hört? Datenschutz genannt wird.
Gehören kontrolliert, und endlich erneuert im System werden und der Aufgaben die solche Vereine verpflichtet zu handeln!
1.Jedem Kind zu seinem Recht verhelfen muss und dass ist
- Eine Anzeige des Täters, der dem Kind sexuelle Misshandlungen -Gewalt angetan hat,
- Für Opferfreundlichere Gesetze zu kämpfen wäre Aufgabe von Kinder & Jugendanwaltschaften!
Dass es 1. Mindeststrafen für alle Art von Sextätern geben muss
ab 5 Jahre bis 15Jahre,
- damit es sich die Männer endlich überlegen ob ihnen
- der Sex-Lustpegel auf Kinder das Wert ist,
- sie sexuell zu belästigen,
- sie als Wichsvorlage aus dem Internet zu verwenden,
- sie zu vergewaltigen,
- sie zu quälen,
- zu foltern,
- sie als Objekte zu verwenden wie Gummipuppen- leblose Wesen.
- Sie an Freunde weiter zu verleihen,
- Sich einem Kinderschänder- Ring anzuschließen im Internet.
Wenn Kinderschutzvereine, Kinder & Jugendanwaltschaften sich dazu nicht zuständig sehen so gehören sie wegrationalisiert und geschlossen auf Grund von Kostenersparnis. Und das betrifft alle Vereine Österreichs die Hilfe für Kinder und Opfer an ihren Fahnen haben, die hier überprüft gehören, was sie eigentlich für Leistung bringen für die vielen Millionen Subventionen und privaten Sponsorengelder. Vereine kontrollieren sich selbst und das darf nicht sein, da das zu Misswirtschaft führt und die Kinder wie man sehen kann auf der Strecke bleiben!
LUKA, Cain, Thomas Klinger um nur einige tote Kinder zu nennen,
die diesen Vereinen unterstellt waren. Ganz zu schweigen von den Kindopfern der Fürsorgeheime und privaten Heimen wie das Pro Juventute und WIENER HEIME die Schlagzueilen machten und viele andere Heime Österreichs.
Aber auch der Staat fördert Sexverbrechen an Kindern ganz offiziell:
Kinderschändern Tür & Tor geöffent…
Wer so Kinderschänder schützt, ist ein Förderer und Befürworter von sexuell sadistischen Quälereien, Folterungen- Misshandlungen- Gewaltverbrechen an Kindern! Darüber sind wir uns ja so hoffe ich alle einig, oder doch nicht?
Daher sagen diese öffentlich gemachten Zahlen…nicht viel über die wahren Zahlen von Sexverbrechen an Kindern in Familien, oder Freundeskreisen der Familie in Österreich wenig aus.
Kinderschutz sollte 2012 effektiver werden und heißt nicht nachbetreuen wenn das Kind schon im Brunnen liegt, sondern so viel wie möglich an vorbeugenden Maßnahmen gegen Kinderschänder deren Freiräume zu setzen, dass die Freiheit von uns wieder zu der wird, die sie sein soll!
Auch mir ist klar, dass wir nicht 100% ERREICHEN können, aber dass es zumindest „nur” mehr 4 % an Kindopfern gibt. Nicht wie bisher wir 97,40 % dulden dass jährlich Kindopfer produziert und vertuscht werden von allen Fürsorge – Opfer- KINDERSCHUTZVEREINEN u. KINDER & JUGEND Anwaltschaften in Österreich!
2,6% wurden bis heute zur Anzeige gebracht im Jahr!,
Alles andere wurde von diesen Vereinen
- vertuscht durch Deals mit den Kinderschänder Familientätern,
- oder Ablehnung der Anzeigepflicht
- und durch Einstellung der Verfahren im Vorverfahren durch Staatsanwälte in ganz Österreich!
Das versetzt uns in die ganz frühe Zeit, wo noch andere Mächte am Ruder waren, aber den seelischen und körperlichen HOLOKAUST nicht um vieles NACHSTEHT und in der heutigen Zeit noch passieren darf mit Kindern.
2. Seelische Folter
3.Körperliche Folter,
4. Schwere Körperverletzungen,
5. Sadistische Quälereien Erpressungen,
6. SM -PRAKTIKEN- Folterungen,
7. Der Todesangst immer wieder ausgesetzt
8. Keinen sicheren Ort mehr zu haben als Kind
9.Ehre und Würde verloren gehen
10. Das Urvertrauen zerstört wird,
Durch eine anale- vaginale Vergewaltigung, eine orale Vergewaltigung, eine mit den Händen erzwungene sexuelle Befriedigung vom Kindopfer, genötigte Vergewaltigung alle haben die gleichen Folgeschäden die jeder betroffene Mensch anders interpretiert, aber dieselben Symptome aufweist.
Ekel, Wut, Aggressionen, sowie Hilflosigkeit, Entsetzen über die Person, die ihm das antun konnte. Zornig auf sich selbst sich nicht genügend gewehrt zu haben. Denn Schrei denn der Peiniger erstickte niemand hörte. Die Erwachsenen dem Kind gar nicht zuhörten. Ihm keine Hilfe dem Alptraum zu entkommen und Mitgefühl entgegenbrachte.
Und die Behörden werden zu eiskalten verständnislosen Monstern, von denen sich betroffenen Menschen schlecht erholen! Weil man es nicht verstehen kann, was einem als Opfer alles von denen unterstellt wird und diese Personen gar nicht merken, dass das Kindopfer sich zurückzieht und es schon lange bereut überhaupt etwas gesagt zu haben!
Wenn in meinem Fall, da nicht die beiden Mädchen 6 + 8 Jahre gewesen wären, die ich von diesem Pflegeplatz wegbringen musste, weil ich nicht die Verantwortung auch noch für sie tragen wollte, hätte ich bestimmt auf eine Anzeige verzichtet! (Von der Behandlung als Kindopfer bei der Fürsorge her gesehen)
Ich habe ein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl entwickelt durch die Verantwortung die man mir für alles übertragen hatte, da war ich noch klein als Kind. Das prägte meinen Lebensweg.
Und so denke ich immer noch, dass es auch heute noch Menschen gibt, die noch ein Gefühl für Verantwortung haben und danach ihre Handlungen setzen!
Also in diesem Sinne:
Arbeiten wir 2012 für einen guten Schutz für Kinder, der erst wirklich erarbeitet werden muss!
Und zur Kehrseite dieser Medailie kommt noch das verhätscheln der Kinderschänder in Psycho Knasts und die ERFOLGE DADURCH:
Sind skandalös. Österreich vertuscht natürlich solche Fälle die auch hier so gehandhabt werden und warum sollen Österreichische Kinderschänder doofer sein als deutsche? Lesen Sie hier für was Ihr Steuergeld vergeudet und verschwendet wird….
So fühlen sich Kinderschänder echt total gut betreut und auch von großem Verständnis umgeben in den Psycho-Sanatorien Weltweit geht es da so zu auch in Österreich, Schweiz, daher wollen alle Kinderschänder da hin….
Lesen Sie selbst was um circa 802.-Euro im Tag die Sie als Steuerzahler zahlen und Kinderschänder kosten! Sie werden max. angeblich bis 3 Jahre dort unter außergewöhnlicher Behandlung behandelt, daher die hohen Kosten…
Skandal in DEUTSCHEM -Psycho-Knast….
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Hier eine einzige Person von Fachleuten die sich an das Thema heranwagt wie ich es mir wünsche…
Der Missbrauch mit der Unschuldsvermutung…
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Die Willkür der Psychiater -Gutachter und in den meisten wenn nicht allen Fällen Sexverbrecher Lobbyisten…
Psychiater von Sexverbrechern…
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Wie 15, 16, Jährige -Inzestler- Vergewaltiger von Geschwistern und Nichten, Nachbarskindern die Psychiater in den Psycho-Sanatorien verarschen und während der Therapie schon hintergehen und niemand merkt es?
Wie kann man dann hier, von Kinder -OPFERSCHUTZ REDEN?
Wie 15, 16, Jährige…
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20. Januar 2012
Der Missbrauch mit der Unschuldsvermutung…
Gewalt in der Pädagogik
Gegen den Missbrauch der Unschuldsvermutung
18. Jänner 2012 19:43

Psychotherapeut Arno Dalpra spricht mir vom Herzen...
Foto: ifs
Arno Dalpra: Verantwortung und Schuld verjähren nicht
Die Informationspolitik bei Missbrauchsdelikten in Heimen leistet der Vertuschung Vorschub -
Von Arno Dalpra
Das Problembewusstsein in Bezug auf körperliche und sexualisierte Gewaltdelikte im pädagogischen Umfeld ist gewachsen, und das ist gut so. Bedauerlicherweise nehmen aber die wenigsten Organisationen eine klare Haltung gegenüber Tat und Täter/in ein.
Durch diese Tabuisierung in Institutionen und Berufsorganisationen wird die Handlungsweise von Täter/innen gefördert. Das Schweigen hilft den Täter/innen, es ist ihre beste Waffe.
Es ist längst durch Studien belegt, dass körperliche und sexualisierte Gewalt in Institutionen kein “zufälliges Geschehen” ist, sondern das Ergebnis eines strategischen Vorgehens: Zielgerichtet versuchen Täter/innen mit potenziellen Opfern in Kontakt zu kommen.
Die Entscheidung für eine ehrenamtliche, haupt- oder nebenberufliche Tätigkeit in pädagogischen, medizinischen, seelsorgerischen oder therapeutischen Berufsfeldern ist eine “klassische Täterstrategie” . Sie suchen Arbeitsplätze in Einrichtungen, in denen die Wahrscheinlichkeit relativ gering ist, dass ihre Missbrauchshandlungen bekannt werden - beispielsweise bei Organisationen mit autoritären Strukturen, die sich stark von anderen Einrichtungen abgrenzen, intransparent sind.
Bei autoritären Leitungsstrukturen bestehen starke persönliche Abhängigkeiten, Entscheidungen werden nicht aus fachlichen Überlegungen, sondern im Interesse der eigenen Machtsicherung getroffen. Auch in Einrichtungen mit diffusen Strukturen und einer unzureichenden Trennung zwischen beruflichen und persönlichen Kontakten laufen Täter/innen kaum Gefahr, dass die von ihnen verübten Verbrechen aufgedeckt werden.
Dinge beim Namen nennen
Institutionen mit transparenten Leitungsstrukturen und klaren Arbeitsanforderungen bieten hingegen ein relativ großes Maß an fachlicher und persönlicher Sicherheit. Diesen Institutionen fällt es weniger schwer, sich einer Vermutung von körperlichen oder sexuellen Übergriffen zu stellen und Grenzen zu ziehen.
Nicht selten wechseln Täter/innen den Arbeitsplatz, wenn Institutionen ihnen
wenig Spielraum für Intrigen, den Aufbau persönlicher Abhängigkeiten und sexuelle Übergriffe bieten.
Solange Täter/innen keine ernsthaften Konsequenzen zu befürchten haben, werden sie kaum von ihrem Tun lassen. Deshalb müssen Entscheidungsträger Stellung beziehen, klare Richtlinien erarbeiten. Die heute praktizierte Informationspolitik mit der ausschließlichen Betonung der Persönlichkeitsrechte der Täter/innen muss man überdenken.
Die Dynamik, die sich in einer Organisation bei Bekanntwerden von sexuellen Übergriffen abspielt, kann mit der Dynamik in einer “Inzestfamilie” verglichen werden. Es wird versucht, alles zu bestreiten, zu bagatellisieren und zu beschönigen.
Um die Opfer zu schützen, müssen die Prozesse aber transparent sein und die Täter/innen genannt werden.
Weder blinder Aktionismus führt zu überzeugenden Lösungen, noch hilft der Grundsatz der Unschuldsvermutung, der oft in Nichtreagieren mündet.
Betroffene empfinden das als Schutz der Tät er/in. Im Sinne der Betroffenen und zur Vorbeugung sollte eine Organisation jedoch Opfer zur Meldung ermutigen und den geschilderten Sachverhalt wertschätzend zur Kenntnis nehmen.
Effektive Schritte gegen Gewaltdelikte in pädagogischen Einrichtungen sind:
Die Einrichtung einer Anlaufstelle, die Formulierung von Berufsrichtlinien und Maßnahmenkatalogen, Festlegung von Vorgehensweisen und damit auch die Haltung gegenüber Täter/innen.
Wichtig dabei ist: Die Formulierungen müssen klar und alltagstauglich sein, nebulose und realitätsferne Leitbilder dienen zwar momentaner Ruhigstellung, sind aber ein nur ein taktischer Beitrag zur eigenen Imageverbesserung.
Betroffene brauchen Akzeptanz und Wertschätzung.
Täter/innen brauchen die klare Konfrontation, nur dann sind sie in der Lage, das Ausmaß ihres Tuns zu begreifen und dafür die Verantwortung zu übernehmen. Nur wer für sein Tun die Verantwortung trägt, kann sein Handeln ändern. Das gilt auch für Institutionen.
(Arno Dalpra, DER STANDARD Printausgabe, 19.1.2012)
Autor
Arno Dalpra ist Psychotherapeut, Supervisor und Mediator am Institut für Sozialdienste in Feldkirch.
Quelle: Der Standard 19.1.2012
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Endlich beginnt zaghaft eine Diskussion darüber: Unschuldsvermutung usw…
Endlich wagt sich ein Psychotherapeut darüber…
Dieser Art im Umgang mit uns betroffenen Menschen die ja nicht aussterben werden, da es genug frei herumlaufende Kinderschänder in Österreich noch gibt! Von der hohen Dunkelziffer ganz abgesehen!
Ja, diese Unschuldsvermutung dient alleine dem Sexverbrecher und sagt im Umkehrschluss der Bevölkerung:
“Das Kind lügt und auch die Person die mit dem Kindopfer das ganze Sexverbrechensdarstellung an die Öffentlichkeit bringt wird als Lügner Verräter/in gesehen!”
Hier beginnt schon die Zerstörung durch das Kindopfer von Familie, Gemeinden usw. meint die Allgemeinheit! Die Behörden, die Kinderschutzzentren, die Kinder &Jugendanwaltschaften, der Weiße Ring, alle sonstigen “Hilfe Vereine” wie Männervereine, das Imperium NEUSTART dieser Verein bedient gleich Opfer und Täter egal wie diese sich fühlen wenn sie einem der Kollegen des eigenen Peinigers begegnen… Geld ist wichtig, die Kohle muss fließen in die eigenen Taschen um die Förderungen wird damit gerungen.
Ich habe noch keinen Euro gesehen, der das Leid, diese öffentlichen Verleumdungen von Kinder- Opfern schon bevor ein Priozess überhaupt angedacht ist, einem Kind geholfen hätte?
Die wie Filmszenen abgespielten Einvernahmen bei Gericht die ebenfalls durch den Sextäter, dessen Verteidiger und dem Staatsanwalt im Nebenraum abspielenden fiesen Fragestellungen an das Kindopfer im Nebenraum. Das Opfer eingeschüchtert zur schlechten Filmdarsteller werden sich vollkommen ausgeliefert dem/der fremden Gutachter/in fühlen muss! Sich weiter eingeschüchtert, gedemütigt und entmenscht fühlen muss, dass man zulässt, dass der Peiniger eine oder zwei Türen weiter das Kommando der Fragen leitet. Auch wenn der Verteidiger die fiesen dreckigen Unterstellungs- Fragen stellt, ist es den Naziverhörsmethode von damals. sehr ähnlich!
NICHT der Sexverbrecher muss beweisen, dass es nicht so war, sondern das Kind, das Kleinkind und dessen erwachsene Begleitperson darf gar nichts dazu sagen nur dabei sitzen usw… Geht es noch etwas zynischer Kindopfern gegenüber?
Und daher gibt es soviele Opfer die nicht glaubwürdig sind, außer sie weisen schwere körperliche Verletzungen auf wie Darmriss, Dammriss, usw. bei oralen Vergewaltigungen istes sehr schwer diesen Gewaltakt bei Richtern als schwerte körperiche Vergewaltigung durchzubringen!
Es gehört noch sehr viel gemacht. Und die Unschuldsvermutung muss bei sexueller Misshandlung- Gewaltverbrechen wie bei Mord verschwinden!
Die Persönlichkeitsrechte hat ein Verbrecher bei schwerer sexueller Misshandlung und Vergewaltigung von Kindern sowie die Endprodukte im Internet weiterverkauft und tauscht, verwirkt!
Beim Kind eines Salzburger Staatsanwaltes vor vielen Jahren gab es keine öffentliche Unschuldsvermutung für den Täter. Oder es wagte keine Zeitung diese Aussagen des Mädchens zu hinterfragen oder ihm das “false memoriy syndrom” zu unterstellen es als unglaubwürdig abzuurteilen! Niemand wagte es diesesOpfer in eine Psychiatrie zu stecken!
Vor dem Gesetz sind alle gleich und manche eben gleicher!
Meine Damen und Herren es gehört von Grundauf alles was sexuelle Gewaltverbrechen betreffend überdacht und Grunderneuert mit einer Anzeigepflicht usw… Und die VERÖFFENTLICHUNG von verurteilten Kinderschändern!
Damit jeder/e Mann -Frau weiß wo eine mögliche Gefahr für meine Kinder lauern könnte und sich alleinstehende Mütter nicht mehr der Gefahr aussetzen müssen, einem Kinderschänder in die Hände gefallen zu sein als neuen Freund und Vater für deren Kinder!
Es gäbe viele Beispiele die solch einen effektiven Schutz für unsere Kinder rechtfertigen würde, sogar gefördert werden müsste, schon aus menschlichen Ermessen heraus, von uns allen die Kinder haben!
WANN BEGINNEN WIR DAMIT?
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Justizias Bauchfleck vor Kinderschändern in Österreich…
Justizias Bauchfleck vor Kinderschändern…
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Statistiken…
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Kinderschutz 2012…
Kinderschutz 2012
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Es ist schon bemerkenswert wer in Österreich aller Gutachter sein kann für Gerichte…
Vöklabrucker Arzt und Gutachter…
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BUCHTIPP: TOTE KINDERSEELE, trifft den Zeitgeist zum Thema sexuelle Gewalt und wie kommt man aus den unvorstellbaren Situationen heraus wird hier spannend und gut beschrieben, wenn man die Tramatik die darin liegt ausblendet!
Mein Buch TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben…
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Für alle Menschen zur INFORMATION…
Für Eltern und Lehrer zur INFORMATION…
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Nächster Skandal -Mord bleibt ungeklärt…
…an Julia Kührer… Mörder darf sich freuen und die Krimininalpoizei hat einen immer schlechter werdenden Ruf in Österreich! Sind soviele Verzweigungen zu Kinderschändern und Sexverbrechern und der Polizei gegeben, dass sie so Mörder sogar deckt?
Der Fall Priklopil ist doch auch ein ungeklärter Fall, hat Priklopil wirklich Selbstmord gemacht? Da sprechen auch einige Fakten dagegen….
Soko Chef Kampusch- Franz Kölls Tod ungeklärt, da es auch ein Auftragsmord gewesen sein könnte, oder nicht? Denn ein Selbstmörder plant kein Mittagessen mehr mit seiner kleinen Tochter usw. oder?
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Fall Kührer: Todesursache nicht feststellbar
20.01.2012 um 09:32 Uhr

Julia Kührer durfte nur 16 Jahre alt werden, da niemand von den Vorstrafen des Michael K. wußte ...
Foto © APA
Im Kriminalfall Julia Kührer sind laut einem Bericht des “Kurier” die monatelangen gerichtsmedizinischen Untersuchungen beendet. Die Todesursache habe nicht festgestellt werden können. Die sterblichen Überreste des im Alter von 16 Jahren verschwundenen und danach fünf Jahre vermisst gewesenen Mädchens aus Pulkau waren am 30. Juni 2011 im nahen Dietmannsdorf aufgefunden worden.

Michael K. gilt als unschuldig? Weil die Kriminalbeamten unfähig sind einen Mord aufzuklären...
Die Staatsanwaltschaft Korneuburg habe noch keine Gutachten erhalten, sagte Sprecher Friedrich Köhl am Freitag. Man warte deren Eintreffen ab. Neben der gerichtsmedizinischen Expertise handle es sich dabei auch um jene des Brandsachverständigen. Köhl wollte noch nicht von einer baldigen Beerdigung der sterblichen Überreste Julia Kührers sprechen.
Gerichtsmediziner Wolfgang Denk habe sich zum Ergebnis der Untersuchungen bzw. seinem zu verfassenden Gutachten inhaltlich nicht weiter geäußert, so der “Kurier”. Es habe keine “bahnbrechenden” Erkenntnisse gegeben, berichtete der ORF NÖ.
Die Schülerin aus Pulkau war am 27. Juni 2006 spurlos verschwunden. Nach jahrelangen Ermittlungen rollte das Bundeskriminalamt den Fall neu auf. Im Mai 2010 wurden drei Verdächtige festgenommen, aber kurz darauf mangels Indizien wieder enthaftet. Am Abend des 30. Juni 2011 entdeckten dann Nachbarn das Skelett des Mädchens in einem Erdkeller auf einem Grundstück in Dietmannsdorf. Der Eigentümer, ein 50-jähriger Wiener, wurde vorübergehend festgenommen, musste aber wieder freigelassen werden, weil nach Ansicht des Gerichts “kein dringender Tatverdacht” bestand.
Quelle: APA
Quelle: www.kleinezeitung.at 20.1.2012
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Opfer tot, Fall gelöst? Oder wie soll man diese polizeiliche Ermittlungen sehen? Opfer tot, Täter bleiben frei, weil vielleicht dann noch viel mehr aufgedeckt werden würde, warum Julia Kührer sterben musste? Wollte sie was aufdecken?
VIELE offene Fragen bleiben wie in allen anderen Skandalfällen wo die Ermittlungen aus ganz bestimmten Gründen blockiert wurden von der Staatsanwaltschaft auch hier im Fall Julia hat man diesen Eindruck gewonnen wie im Fall Priklopil usw…
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Vor 3 Jahre war Julia verschwunden
Drei Jahre Julia verschwunden
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Österreichs- Justizia Bauchfleck vor Kinderschändern…
Justizias Bauchfleck vor Kinderschändern
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19. Januar 2012
25 Österreicher in Kinderchats…
…auf Beutefang! Ihre Kinder sind in Gefahr wenn Sie als Mutter ,Eltern, Großeltern nicht darauf achtet…
Ein Fahnder aus Deutschland oder der USAÂ schleusste sich so in Kinderchats ein:
“Hallo, ich heiße Jan und bin 13″ – mit dieser Tarnung hat ein in die Online-Pädophilenszene eingeschleuster “Cyber-Cop” des Bundeskriminalamtes 197 Kinderschänder in die Falle gelockt. Der jüngste Verdächtige in Österreich ist 19, der älteste 75 Jahre alt.

Das sind die Speichermaterialien, von Kinderschändern...
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197 Kinderschänder -Ring-Beteiligte…
….Auch 25Â in Österreich ausgehoben…
Quelle:Â ORF 2-heute in Österreich 19.1.2012Â 17h05
Circa 200 Kinderschänder Ring Beteiligte ausgehoben davon zahlreiche Österreicher. Vor allem im Internet haben die mutmaßlichen Täter Kontakte mit Minderjährigen geknüpft.

KINDER UND DIE GEFAHREN IM INTERNET FÜR SIE...
Jetzt ist die Kriminalpolizei auf einen großen Kinderpornoring gestoßen. 197 Männer davon 25 Österreicher, sollen sich über soziale Netzwerke wie Facebook an Minderjährige herangemacht haben, um sie zu sexuellen Handlungen zu überreden. Zudem wurden Datenträger mit „pornografischen” Fotos und Videos beschlagnahmt.
Redakteur:
Die Spurensicherung wird in diesem Fall vom Büro aus erledigt. Denn auch im Internet hinterlassen Täter ihre Spuren und die sind den Pädophilen nun zum Verhängnis geworden.
In sozialen Netzwerken und Chatrooms haben sich die Verdächtigen an die Kinder herangemacht zumeist mit gefälschten Identitäten.
BKA – Harald Gremel:
Die Täter treten unterschiedlich auf:
- Zum einen, geben sie sich als älterer Mann zu erkennen, der sich als guter Onkel aufspielt, und dann die Interessen des Jungen sieht und auch auf das eingeht.
- Oder sie geben sich auch als Gleichaltrige aus, der mit ihnen so in Kontakt gerät.
Redakteur:
Die Männer überreden ihre Opfer, sich nackt und in Posen zu fotografieren und sie schauen teilweise über Webcam zu. Die Bilder werden dann auch unter anderem den Pädophilen zur Verfügung gestellt.
BKA – Harald Gremel:
Die Foren wo die Pädophilen unter sich sind und über ihre Vorlieben und dergleichen sprechen, dann wird das neue Material ja gepostet. Je neuer und brutaler das Material ist, umso höher steigt er im Ansehen im Forum.
Reporter:
Wieder haben die Verdächtigen versucht ihre Opfer auch zu Treffen in der realen Welt zu überreden. Gleich am Anfang der Ermittlungen vor 9 Monaten, stoßen die Polizisten auf 2 Männer die das tatsächlich geschafft hatten- Kinder missbraucht und vergewaltigt hatten. Beide Männer wurden bereits im Vorjahr verurteilt. In der Operation „Ghostwriter” wurden in Summe 197 Täter ausgemacht die 25 Österreicher wurden angezeigt, die Daten der anderen hauptsächlich Deutsche und US Amerikaner wurden an die Behörden dieser Staaten weitergeleitet.
Quelle: www.orf.heute in Österreich.at 19.1.2012
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KINDERCHATS als Kinderschänder- Anbahnungszentren ist nichts NEUES liebe Leser meiner Seite, die schon seit 2003 darüber im Internet schreibt, und diese Fälle aufzeigte, aber in der Bevölkerung stößt man damit immer noch auf taube Ohren!
Die Behörden wie Fürsorgeämter, Kinderschutzzentren, Kinder &Jugendanwaltschaften, Weißer Ring, die Vereine wie NEUSTART, Weißer Ring, haben mich immer als eine Spinnerin, aggressives geistig krankes Opfer gesehen!
Eine irre die nur Angst verbreiten will!
Wer vor meinen Aussagen Angst hat, der muss noch ganz unerfahren und naiv über Kinderschänder denken und das Gefahrenpotential, dass von jedem Einzelnen dieser sexuell sadistisch abnormsten Triebtäter Schicht ausgeht in unserer Gesellschaft einfach ausblenden!
Denen ist es doch egal ob das Kind vom Bundespräsidenten das ist oder Slamkind!
Ihr Ziel ist sexuell abartige sadistische Quälereien und sexuell stimulierende sadistische Folter sowie Vergewaltigungen von Babys angefangen bis hin zu Volkschulkindern!
Wer das bis heute noch immer nicht glaubt, dessen Kindern kann niemand helfen! Erst wenn man selbst davon betroffen ist, begreift man meine Worte!
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IM NETZ der Fahnder…
Hier erfahren Sie auch das Fahndern in Österreich die Hände gebunden sind, sie dürfen nicht wie Spanien und Deutschland den Kinderschändern auf den Pelz rücken, nein sie müssen tatenlos zusehen und abwarten bis ihnen das Ausland österreichische kriminelle Kinderschänder aufdeckt und die Materialien zum überarbeiten überlässt.
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Abschreckend für Kinderschänder sind….
Abschreckend für Kinderschänder…
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18. Januar 2012
Anbaggern in Kinderchats…

KINDER UND DIE GEFAHREN IM INTERNET FÜR SIE...
Die Gefahr für Kinder in Kinderchats durch heutige Kinderschänder….
Die Gefahr im Internet für Kinder…
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„Grooming”: Neues Gesetz schützt Kinder
Seit 1. Jänner gibt es Haftstrafen für „Grooming”. Darunter versteht man die Anbahnung von Sexualkontakten zu Minderjährigen über das Internet. Täter können jetzt mit Haftstrafen von 0 bis zu zwei Jahren verurteilt werden.
Immer öfter schlüpfen erwachsene Täter im Internet in die Rolle eines verständnisvollen älteren Freundes oder der guten Freundin, um zu ahnungslosen Kindern und Jugendlichen ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.
Die Opfer werden mit Komplimenten überhäuft. Mit Verständnis und Ratschlägen steht man ihnen anscheinend in ihrem Alltagsstress bei. Eine „Freundschaft” entsteht. Als letzter Schritt erfolgt eine Verabredung zur persönlichen Begegnung etwa im Kino oder im Schwimmbad. Insbesondere Mädchen im Alter von zwölf bis 16 Jahren werden Opfer von „Grooming”.
Zeitgemäße Bekämpfung von sexuellem Missbrauch
Der für die Jugendwohlfahrt zuständige Landesrat Gerhard Reheis (SPÖ) begrüßt das neue Gesetz: „Das Internet ist nicht nur eine beeindruckende Chance für Information, Bildung und Austausch, sondern birgt auch eine ernstzunehmende Gefahr für den Kinderschutz. Mit der neuen Bestimmung wird ein weiterer Schritt zur zeitgemäßen Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen gesetzt.”
Im Zuge der Strafgesetznovelle wird auch das Betrachten pornographischer Übertragungen Minderjähriger mittels Web-Cam oder Phone-Cam seit 1. Jänner 2012 mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren bedroht.
Publiziert am 18.01.2012
Quelle: www.orf.tirol.at 18.1.2012
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Strafrahmen: 2 Monate bis…
Heute werden beim „Grooming” ANBAHNUNG von Erwachsenen zu Kindern, in Kinderchats, auch jüngere Kinder angebaggert! D.h., dass sobald Ihr Kind in Kinderchats unterwegs ist auch von Kinderschändern ausgesucht werden kann, um es durch Lockungen bzw. verbotenen Dingen im Netz erpressbar gemacht werden und dann nichts mehr erzählen, weil sie Angst vor den Eltern und deren Reaktionen darauf haben!
Also diese Anbahnungen gibt es schon seit 2003 ganz offiziell wo die Schweiz schon darüber berichtet hat und bei 6jährigen Buben auf dem Handy PORNOS gefunden wurden, die ein Kinderschänder den Buben aufs Handy spielte und sie so zum Schweigen bringen wollte. Eine Hortbetreuerin deckte das auf!
Also der Schutz für Kinder wird in Österreich total vernachlässigt und labitar behandelt.
Die Strafe soll 2 Monate betragen in Österreich, ein zynischer, verächtlicher Verhöhnungszug der Justizministerin Karl, gegen die Kindopfer!
KINDERSCHUTZ der keiner ist, wenn die Sexverbrecher keine Strafe zu befürchten haben! Denn solange ein Kinderschänder weggesperrt ist kann er keinem Kind etwas antun ist logisch, oder?
So gehen Kinderschänder im Internet vor um Ihr Kind anzubaggern und in weiterer Folge es zum realen Sex zu zwingen!
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KINDERSCHUTZ in ÖSTERREICH…
KINDERSCHUTZ…
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Haben Sie interesse an Kunst weit ab dem Mainstreaming?
Kunst-UNIKATE-Malerei…
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Wiederholungstäter 2012
Wiederholungstäter Jänner 2012
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17. Januar 2012
Kinderschutz sieht dann so aus…
…trotz Auflage rückfällig… Trotz Therapie rückfällig usw…
Kinderschutz, sieht so aus…
Kinderschänder trotz Therapie u. Auflage rückfällig usw.
Kinderschänder Zahlen Österreichs bis 2009…. Niemand weiß wo diese 32.946 Kinderschänder sich aufhalten….
FÜR ELTERN und Leute die mit Kindern arbeiten oder Kinder vermitteln an Leute die sie nicht kennen! z.B.: alleinstehende Pflegeväter usw…
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Deutsche Medien zeigen auf was im Staate nicht stimmt….
Die letzten Stunden der kleinen Lena
Von Google aufgelistet und von News Feed Reader übernommen…
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Mein Buch: Üer sexuelle Misshandlung-Gewalt u.körperliche Züchtigung als Kleinkind bis zu meinem 14.Lebensjahr und die Folgen die sich erst im Lauf des Lebens zeigten…
“Tote Kinderseele” Mein Weg zurück ins Leben…
home:
Vorankündigungen für mein Buch…
Mein Buch TOTE KINDERSEELE…
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Richter als Kinderschänder Ring Beteiligter…
Kann man sich hier noch objektivität erwarten bei Gericht ? Ich behaupte Mal, dass das unter solchen Voraussetzungen nicht mehr gegeben sein kann, da dieser Kinderschänder -Rinchter weiter arbeiten darf! (Kinder & Jugendrichter in Salzburg!)
Salzburger Richter als Kinderschänder Ring-Beteiligter…
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KUNST – UNIKATE & Malerei…
KUNST – UNIKATE- MALEREI

"Zwei wandernde Kinder" 50cm X50 cm Acryl -Malerei reisinger h. 2010
Alles half mir, ein wenig meinen Selbstwert aufzubauen, meinen Seelenzustand zu beruhigen, wenn ich male oder schreibe, da ich hier sehr viel los bekomme und immer mehr mit mir ins Reine kam!
Sie werden mit der Zeit sehr viele Dokumente zu meinem Schaffen sehen können!
Erst einmal bis Jänner 2012
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