30. Mai 2012
Justiz-Skandal -Fall “Barbara” -Wagner Jauregg Krankenhaus …
Wie man in den Medien lesen konnte so soll es sich bei dem Kindopfer sexueller Gewalt durch 4 Personen, zwei Familienmitgliedern (Vertrauenspersonen) um eine Lügnerin handeln!?

Todesklinik Wagner Jauregg Linz O.Ö. für Barbara einem Opfer von sexueller Gewalt...
Soll Barbara, das alles erfunden haben. Und eine stark talentierte Schauspielerin gewesen sein, die sich gerade die Großeltern als Sextäter aussuchte und den Ex-Richter von nebenan und einen weiteren Sachbearbeiter vom Gericht um sich interessant zu machen?
Welch krankes Persönlichkeitsbild muss ein Gutachter hier aufweisen, der oder die Hysterie nicht einmal von Posttraumatischer –Persönlichkeitsstörung unterscheiden kann? Die einem Kindopfer von sexueller Misshandlungen und Gewalt, als auch verkauftes Kind an die 2 Nachbarn von ihren Großeltern, Histrionische bzw. hysterische Persönlichkeitsstörung unterstellt?
Ich weiß schon, dass man Kindopfern alles nachsagt, nur keine Bedeutung, als Opfer zugesteht, die von erwachsenen Sexverbrechern, die soetwas Kleinkindern- oder Kindern antun, erzählen. Die Geisteshaltung dieser Psychiaterin Heidi Kastner, muss ja krass daneben sein, wenn es das Opfer unglaubwürdig macht und die anderen Gutachten und Ärzteaussagen übergeht, einfach ignoriert, oder?
Aber dass man in der Psychiatrie Wagner Jauregg Krankenhaus Linz, so kranken Ärzten und Psychiatern ausgeliefert ist, ist der noch größere Skandal!
Frau Dr. Heidi K., der Forensischen Abteilung vom Wagner Jauregg Landes-Nervenkrankenhaus Linz wurde schon mit abgeschriebenen Gutachten erwischt, die absolut nichts mit der Person zu tun hatten, für die das Gutachten von ihr gelten sollte. LG Linz nimmt sie als Gutachterin daher nicht mehr!
Serien Gutachten von Gutachter
Ich finde es als skandalös, dass eine Gutachterin, wie Dr. Heidi K., die vom Ex-Richter und seinen Mitbeschuldigten Freunden, für das Gutachten bezahlt wurde, das betroffene Opfer dieser Beschuldigten begutachten durfte und die früheren Gutachten auch von sehr guten seriösen Psychiatern von Graz erstellt wurden auch im Wagner Jauregg Krankenhaus gab es Ärzte die, die Glaubwürdigkeit von „Barbara“ bestätigten! Interviews gaben Ärzte die die sexuelle Gewalt an dem Mädchen bestätigten, gar nicht anerkannt wurden.
Was ja auch gleich die Frage aufwirft, WARUM ALLE 4 BESCHULDIGTEN gleich frei gesprochen wurden? Nur weil der Ex- Richter frei kam? Konnten die Richter und Staatsanwälte gar nicht anders, weil sie korrupt sind? Oder, weil sie eventuell sich zu gut kannten? Denn wenn in einer Bande einer frei kommt, weil er vielleicht sich geständig zeigte und am wenigsten damit zu tun hatte, so kommen doch nicht gleich alle frei, sondern die Haupttäter zumindest bestraft und das wären in diesem Fall die Großeltern.
Aber diese wußten wiederum zu viel von den Nachbarn, da sie das Enkelkind denen überließen laut Aussagen, des nun ermordeten Kindopfers.
Und „Barbara“ hat sich so grausame Verbrechen erdacht? Da frage ich mich, woher hat das Kind die Details von solchen Sex- Verbrechen? Denn die kann nur das Opfer und die Sexverbrecher wissen! Und warum nur in den Ferien? Nicht das ganze Jahr und Personen wie Lehrer der eigene Vater usw…? Welch einen Grund, oder Vorteil hätte ein Kind angesehene Menschen falsch zu beschuldigen?
Die Grazer UNI-KLINIK hat sogar Verletzungen am Opfer „Barbara festgestellt, warum sind diese Gutachten nicht einbezogen worden?
Es gab Verletzungen beim Mädchen
Dieser Fall ist der gleiche JUSTIZ – SKANDAL wie der Priklopil Fall und die mysteriösen Todesfälle!
Nur weil es narzisstisch veranlagt sei? Oder wie jetzt in den Medien von „Barbara“ von einer:
Histrionische Persönlichkeitsstörung gesprochen wird…
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Was soviel heißt:
Histrionische Persönlichkeitsstörung
Kennzeichnend für die histrionische Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F60.4) sind
- Übertreibung,
- theatralisches Verhalten,
- Tendenz zur Dramatisierung,
- Oberflächlichkeit,
- labile Stimmungslage,
- gesteigerte Beeinflussbarkeit,
- dauerndes Verlangen nach Anerkennung
- und der Wunsch, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen,
- erhöhte Kränkbarkeit
- sowie ein übermäßiges Interesse an körperlicher Attraktivität.
Personen mit dieser Struktur verfügen oftmals über hohes schauspielerisches Talent, sie schreiben sich für viele Lebenslagen eigene Rollen zu, die sie perfekt inszenieren. Falls sie in Situationen, denen sie Bedeutung beimessen, nicht die gewünschte Aufmerksamkeit bekommen, kann dies eine bedrohliche Situation für sie darstellen, in der sie sich hilflos und ausgeschlossen fühlen.
Besonders in größerer Gesellschaft kann dies verheerende Reaktionen hervorrufen, denn oftmals greifen diese Persönlichkeiten zu drastischen, schockierenden Mitteln, die in ihrer Abartigkeit gefährlich werden können.
Menschen mit histrionischer Persönlichkeitsstörung haben die Tendenz
- zu lügen,
- erfinden besonders extreme Geschichten oder
- selbst erlebte Abenteuer,
um die Aufmerksamkeit anderer zu erzwingen. Von ihrem Umfeld werden diese Persönlichkeiten häufig als unglaubwürdig eingeschätzt.
Die histrionische Persönlichkeitsstörung (HPS) (von englisch histrionic „
- schauspielerisch;
- theatralisch,
- affektiert“ zu
lateinisch histrio
- „Schauspieler“) ist gekennzeichnet durch egozentrisches und theatralisches Verhalten.
- Als Bezeichnung für eine Persönlichkeitsstörung ist die HPS aus dem nur noch von der psychoanalytischen Schule verwendeten Begriff Hysterie herausgelöst und von der Konversionsstörung abgetrennt worden.
- Diese neue Begrifflichkeit hat sich wegen der sehr abwertenden volkstümlichen Konnotation des Begriffes Hysterie in Verbindung mit einer Bedeutungsverschiebung im Vergleich zur fachlichen Bedeutungsbelegung als notwendig erwiesen.
Lesen Sie hier weiter, wenn Sie mehr über Hysterie erfahren möchten.
Psychiatrie- Hysterie
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Dass ist die forensische Psychiatrie und deren kranke Thesen über Opfer von sexuellen Verbrechen. Wo das Gericht aber wieder von:
„Von einer erfolgten Traumatisierung des Opfers könne unstrittig ausgegangen werden“, spricht:
Frau Dr. Heidi K.wie erklären Sie das uns, den Laien, durch was die Traumatisierung bei Barbara dann stammte?
Und ihre neue Gutachten mit Hysterie…
Wenn jemand Hysterisch ist bringt er sich nicht um und denkt auch gar nicht daran.
Außerdem sollte histrionistische- hysterischen Persönlichkeiten keine Psychopharmaka verabreicht werden und es gibt keine helfende Therapie dafür, kann man im Internet nachlesen. (Hypnose, u. ä. Unseriöse Methoden)
Wenn man solchen Menschen Psychopharmaka verabreicht besteht die Gefahr des
„doktor- shopping’s bzw. „doctor hopping’s“.
Also war die Medikation von „Barbara unter dieser Diagnose die hier festgestellt wurde nicht gerechtfertigt. Und schon gar nicht der unzulässige Tiefschlaf, sprich:
- die Überdosierung von Drogen und Narkosemittel notwendig? Also doch ein beauftragter Mord?
Die Kenntnisse der Forensischen Psychiaterin Dr. Heidi K. sind aus Büchern:
Fachbücher darüber Dendicke –Breuer F. Studie Wien 1922
1998 gab es darüber ein letztes Fachbuch über histrionistische- hysterischen Persönlichkeitsstörungen
Und das „false memory syndrom“ ist ein schon lange widerlegter Psychologen- Szenarium aus den USA:
um Kinderschänder zu helfen die Prozesse zu gewinnen und die Opfer als LÜGNER darstellen zu können!
Barbara könnte noch leben, wenn sie nicht in die Fänge von Frau Dr. Heidi K. gekommen wäre und dem Rechtsanwalt vom Ex-Richter, Wolfgang Moringer die eine brillante Vorarbeit mit Hilfe der Medien geleistet haben ein traumatisiertes Kindopfer sexueller Gewalt wieder in den Selbstmord zu treiben!
Und den Rest erledigten die Ärzte der Wagner- Jauregg –Landesnervenklinik in Linz.
Hier wurde Barbara durch Überdosierung von Medikamenten und Narkosemittel ermordet!
Ärzte müssten wissen, wie man und was man wie dossiert! Wenn Ärzte das nicht wissen, dann sind sie zu entfernen! Denn jeder Junkie weiß es auch!
Und das alles nur um einen EX-RICHTER und seine Freunde von Sexverbrechen an dem Kindopfer BARBARA, rein zu waschen?
Dieser Fall „BARBARA“ gehört zu den mysteriösen Todesfällen Österreichs.
Die Eltern des Opfers „BARBARA „ geben den Kampf um Gerechtigkeit für ihre Tochter nicht auf und gehen höchstwahrscheinlich zum Europäischen Gerichtshof mit Ihrem Fall!
Der ein österreichischer JUSTIZ- Medien, Gutachterin- Wagner Jauregg Krankenhaus- SKANDAL IST!
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Pathologin Kathrin Yen verklagt…
Pathologin Kathrin Yen verklagt
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Richter und deren Urteile fördern geradewegs die Sexverbrechen an Kindern!
Richter als FÖRDERER von KINDERSCHÄNDERN
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Die deutschen Zahlen von leidenden Kindern…
Erschütternde BKA-Studie
So sehr leiden Deutschlands Kinder
Von CHRISTIAN WIERMER
Viele Kinder in Deutschland müssen leiden.

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
Berlin –
Es sind Zahlen, die keinen Menschen kaltlassen können.
Jeden Tag werden 11 Kinder misshandelt, 39 sexuell missbraucht, 17 Mal wird ein Fall von Kinderpornografie aufgedeckt. Und pro Woche müssen drei Kinder gewaltvoll sterben. Die Schock-Statistik.
BKA-Chef Jörg Ziercke und die Sozialwissenschaftlerin Prof. Kathinka Beckmann präsentierten am Dienstag erschütternde Zahlen und Fakten.

BKA- Chef Jörg Zierckje u.Sozialwissenschaftlerin Beckmann
Foto: dpa
Am Dienstag präsentierte BKA-Chef Jörg Ziercke mit der Deutschen Kinderhilfe die bitteren Zahlen. Sie seien ein „Alarmsignal“, so Deutschlands oberster Ermittler.
Tötungen: 146 Kinder wurden 2011 getötet, 63 vorsätzlich. Vier von fünf Kindern wurden nicht mal sechs Jahre alt. 72 Mal entgingen Jungen und Mädchen nur knapp einem versuchten Mord oder Totschlag. Die Täter sind oft Eltern, deren Freunde oder Verwandten.
Sexueller Missbrauch: Immer öfter werden Kinder Opfer. 12.444 Fälle waren es im letzten Jahr (plus 4,8 %). In jedem zweiten Fall kommt der Täter aus der Familie oder dem Bekanntenkreis.
Körperlicher Missbrauch: ein leichter Rückgang. Die Statistik erfasste 4.096 Fälle – minus 6 Prozent.
Kinderpornografie: Ein erschreckender Anstieg von 23 Prozent (2.896 Fälle). Ziercke: „Jeder einzelne Fall ist einer zu viel.“ Und dennoch müsse weiterhin von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden. Besorgniserregend: In jedem vierten Fall werden die Ekel-Bilder und Videos u.a. aus technischen Gründen nicht dauerhaft gelöscht.
Versagen der Behörden: Ziercke erinnerte an die jüngsten Fälle von Chantal (11) aus Hamburg-Wilhelmsburg und Zoe (2) aus Berlin. Sie mussten sterben, obwohl sie der Jugendhilfe bekannt waren, die Familien betreut wurden.
Die Ursachen: Laut Experten könnten viele Fälle von Gewalt an Kindern verhindert werden, wenn die Struktur der 600 Jugendämter in Deutschland verbessert würde. Kinderhilfe-Chef Georg Ehrmann fordert eine Hausbesuchspflicht, wenn beim Jugendamt Hinweise auf die Gefährdung eines Kindes eingehen. Sozialwissenschaftlerin Prof. Kathinka Beckmann (FH Koblenz) fordert eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen.
Noch eine schlechte Nachricht: 2,5 Millionen Kinder leben laut UNICEF in Deutschland in Armut oder sind mit wichtigen Gütern schlecht versorgt. Den Kindern fehlen warmes Essen, Freizeitangebote, Platz für Hausaufgaben.
Unter 29 Industrieländern landet Deutschland im Mittelfeld.
Quelle: http://www.express.de 29.5.2012
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29. Mai 2012
Der Fall “Barbara” ein krasser Justizskandal O.Ö….
Der Skandal Fall Barbara die durch eine Überdosis von (starke Medikamenten- Drogencocktail )und einer zusätzlich gesetzter Narkose verstarb. (ermordet wurde?)

Gerichtsgutachterin Dr. Heidi K. die Sextäter- Expertin...
Aber die Psychiaterin Heidi K. und der Rechtsanwalt Wolfgang Moringer vom Ex-Richter aus Graz( Jugend & Familie) der hier sich unter den Beschuldigten befand neben den Großeltern und einem noch aktiven Sachverständigen von Grazer Gericht zum erneuten Selbstmordgedanken führten! Sie haben im Vorfeld schon für Berichte in den Medien gesorgt, dass das Opfer dieser damals 4 Beschuldigten sich erneut auf dem Weg, mit dem Leben Schluss zu machen, befand.
Das hier führte Barbara wieder in den Selbstmordgedanken: Das Gutachten von Heidi Kastner: „false-memory-syndrom“ eine These von Vergewaltigern und Kinderschändern in den 60iger Jahren platziert in der Psychiatrie…USA…
Lesen Sie hier mehr darüber:

Die Tiefschlaf praktizierende Forensische Klinik Wagner Jauregg -Linz
Wie heißt es so schön:
„Man muss Menschen nicht selbst ermorden, man muss sie nur soweit bekommen, dass sie es selbst machen“
Wagner Jauregg Gruselpsychiatrie, die sogar einen Mord zulässt…
Wagner Jauregg -Gruselpsychiatrie und
Und wenn man dann noch die Möglichkeit hat, mit Drogen zu hantieren, das heißt: den Medikamentencocktail so für das Opfer zu mixen, dass die Narkose darauf unweigerlich zum Tod führt, so ist das ein mit Sicherheit vorhersehbarer Tod- somit ein Mord an der einzigen Zeugin!
Fall Barbara Wagner Jauregg Linz
Jeder Junkie weiß wann er zu viel dossiert und dass das zu seinem Tod führen kann. Die Ärzte im Wagner Jauregg- Krankenhaus wussten das nicht? Ich würde in dieses Krankenhaus niemanden mehr schicken, das ist meine Meinung dazu.
Der Mord wird, aber bestimmt nicht als solcher von den 3 bestellten Richtern die nun schon dafür gesorgt haben in Wels, dass niemand hier angeklagt wurde, auch hier helfender Weise den Ärzten zur Seite stehen werden und im Höchstfall eine Verwarnung hier noch raus kommt!(Vielleicht gute Freunde des Ex-Richters und Beschuldigten von Graz? Wer weiß das schon so genau in Österreich‘s durch wanderten Kinderschänder- Justiz?)
TOTE ZEUGEN sind die besten Zeugen, oder? So musste es der Staatsanwalt in Wels auch gesehen haben, vor eineinhalb Jahren, oder, als er das Verfahren einstellte?
TODESKLINIK Psychiatrie Wagner Jauregg Landesnervenklinik LINZ O.Ö. für Opfer von Sexverbrechen wie im Fall „BARBARA“ Linz- Wels- Graz…
Todesklinik Psychiatrie für Opfer
Dass hier an einer verwesten Leiche nach 1 ½ Jahren keine Spermaspuren mehr zu finden sind, mag an dem Verfall einer Leiche liegen!
Und dass es keine Verletzungen mehr sichtbar gab, leuchtet auch uns Laien ein. Aber die Univ. Klinik in Graz hat die ersten Feststellungen dokumentiert und sogar die Pathologin vom Ex-Richter eingeklagt worden war, wegen ihrer These,
- dass es sichtbare Verletzungen gab!
So ist es eben mit den Gutachten, wenn die Gutachter und Pathologen nicht korrupt sind, sondern ihre Arbeit machen für jeden Menschen gleich!
Aber für das Gericht Wels, dem zuständigen Staatsanwalt, wird orale Vergewaltigungen gar keine Straftat sein, oder? Und wenn das Opfer gefilmt wurde, so waren das auch nur “Ferienfilmchen” vom Opfer, oder?
Gerichtsmedizinerin von Ex-Richter geklagt…
Zu viel Narkosemittel- Wagner Jauregg Krankenhaus
Und nun soll gar nichts stattgefunden haben? Alle 4 mutmaßlichen Sex-Täter freigesprochen, da Opfer ermordet? Akt vom Staatsanwalt Wels, sofort geschlossen wurde?!
So gesehen ist das schon ein sehr mysteriöser Fall geregelt von Justiz –Staatsanwaltschaft in WELS und muss ja die Eltern im höchsten Grade aufgebracht haben, gedemütigt haben, nicht nur dass sie den Tod ihres Kindes verkraften müssen, sondern dass die ersten Aussagen der Ärzte als NICHTIG erklärt wurden eine Gerichtsfarce sein.
Man findet wahrlich keine Worte mehr für so eine Justiz.
Und eben auch nicht verwunderlich, dass sich Ex-Kinderschänder hier bestätigt fühlen und sich an solchen Urteilen erfreuen und sogar mich freiwillig in Kenntnis setzen, wenn ich nicht gleich darüber berichte, über solche Skandalfälle der Justiz O.Ö. mir sogar den Link für dieses Urteil z.B.: zukommen lassen!
Das sagt auch etwas über den Zustand der Rechtsprechung Österreichs aus!
Hier der Bericht von Ö1.at :
Weitere Ermittlungen abgewiesen
ORF.at
… von Kindesmissbrauch in Österreich:
Vor mehr als eineinhalb Jahren waren … Großeltern und zwei Nachbarn schweren sexuellen Missbrauch vorgeworfen.
Lesen Sie hier:
http://oe1.orf.at/artikel/306000>
Quelle: www. oe1.at 25.5.2012
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WÜRDE das Opfer “Barbara” noch leben? Ja sage ich!
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24. Mai 2012
Die “Cold Case” Kriminalfälle Österreichs…
Einer von vielen „Cold Case“ Fällen
Nach fast elf Jahren hat es am Mittwoch eine spektakuläre Wende im Fall der vermissten Kindergartenhelferin Heidrun Wastl gegeben. Es ist nur einer von mehreren Vermisstenfällen in NÖ, die inzwischen zu großen Kriminalfällen geworden sind.
Heidrun Wastl gilt seit dem 28. September 2001 und damit seit mehr als zehneinhalb Jahren als vermisst. Die damals 37-jährige Kindergartenhelferin wollte an jenem Tag ihren sechsjährigen Sohn um 11.30 Uhr von der Schule abholen, kam dort aber nie an. Am Mittwoch hat die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt einen Verdächtigen festgenommen, der aussagte, Wastl wäre bei einem Sturz gestorben – mehr dazu in
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Begräbnis von Julia in Pulkau
Kührer noch immer ungeklärt
Der wohl bekannteste Fall, der ebenfalls mit einer Vermisstenanzeige begann und schließlich zu einem der größten Fälle der niederösterreichischen Kriminalgeschichte geworden ist, ist der von Julia Kührer.
Foto: APA
Die damals 16-Jährige verschwand am 27. Juni 2006 spurlos aus ihrem Heimatort Pulkau (Bezirk Hollabrunn). Am Abend des 30. Juni 2011 entdeckten Nachbarn das Skelett des Mädchens in einem Erdkeller auf einem Grundstück im nahen Dietmannsdorf. Dessen vorübergehend festgenommener Besitzer, der damals 50-jährige Michael K. aus Wien, musste wieder freigelassen werden, weil nach Ansicht des Gerichts „kein dringender Tatverdacht“ bestand. Der Mann meint, die Leiche wäre von Unbekannten auf seinem Grundstück abgelegt worden. Mehr dazu in Kührer-Ermittlungen noch bis Sommer
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Anita K. damals in Slowakei gefunden
Eine seit 30. August 2009 vermisste 26-Jährige aus St. Pölten wurde am 16. September tot in einer Wehranlage der Ybbs bei Hausmening (Bezirk Amstetten) gefunden. Die Leiche wies Hämatome am Hals und am Oberkörper auf. Der getrennt vom Opfer lebende Ehemann (23) gestand, die Frau im Streit über das Sorgerecht für die beiden gemeinsamen Kinder erwürgt zu haben.
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Mit 29. Oktober 2010 galt Anita K. (23) aus Eggern (Bezirk Gmünd) als abgängig. Ein damals 54-Jähriger, bei dem sie seit ihrer Kindheit mit ihrer Schwester gelebt hatte, wurde als Tatverdächtiger festgenommen. Er erhängte sich in der Untersuchungshaft. Anfang Jänner 2011 bestätigte die Polizei, dass die Leiche der jungen Frau bei einem Badeteich in der Slowakei gefunden worden war. Bereits im Dezember waren Fragmente eines Schädelknochens und ein Stoffrest mit einer DNA-Spur entdeckt worden.
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Tote Frau in Rumänien vergraben
Am 22. Februar 2011 soll in Eggendorf (Bezirk Wiener Neustadt) ein damals 59-Jähriger seiner Ehefrau einen Schlag auf den Kopf versetzt und die Bewusstlose anschließend erstickt haben. In der Folge galt die 55-Jährige als abgängig, bis Kriminalisten das Geschehen klärten. Der Verdächtige hatte die Leiche im Pkw mit Anhänger in seine ursprüngliche Heimat Rumänien gebracht und auf seinem Anwesen vergraben. Die Tote wurde dort Ende März gefunden. Sie war in einem Heustadel in 1,4 Metern Tiefe vergraben. Mehr dazu in Mord an Frau: Prozess vertagt und Acht Jahre Haft wegen Mordes.
Publiziert am 23.05.2012
Quelle: www.orf.at 24.5.2012
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Werden diese beiden Skandalfälle auch zu “Cold-Case” Mordfälle? Der Fall des SOKO CHEF KAMPUSCH.Franz Kröll und der Entführer und Kinderschänder- Skandal Fall Wolfgang Priklopil?
Mysteriöse Todesfälle in Österreich
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Mysteriöse Todesfälle in Österreich…
Mysteriöse Todesfälle…
… und noch immer nicht geklärte Mordfälle in Österreich…
Mysteriöser TODES- SKANDALFALL Franz Kröll…

Bruder Karl Kröll kämpft im Namen seines Bruders im Fall Priklopil weiter...
Fall SOKO – CHEF –KAMPUSCH Franz Kröll ist nicht nur mysteriös, sondern auch nicht so gestorben, denn ein Selbstmörder macht keine Termine mehr, er blockt alles mit Ausreden ab!
- Er sollte am nächsten Tag wo er frei hatte sich beim Mittagessen seiner 14jährigen Tochter einfinden, er hat nicht abgesagt!
- Er hatte einen Urlaub schon gezahlt und geplant gehabt.
Ein Rechtshänder schießt sich nicht in die linke Schläfe und das gezielt, weil das nicht so funktioniert! Und für einen erfahren Polizeibeamten der sein Handwerk kannte keine Option sich so kompliziert umzubringen, da er auch bestimmt aus vielen Erfahrungen gewusst hat, dass diese Variante nicht unbedingt zum Tod führt!
Daher bleibt, derSOKO-CHEF- Fall Franz Kröll ein mysteriöser unaufgeklärter Mordfall!
Sein Bruder Karl Kröll hat Beweise in den Händen, dass sogar Unterschriften vom Bruder gefälscht wurden. Warum? Wozu? Nur um einen ungewöhnlich mysteriösen Kinderschänder- Skandalfall wie der Priklopil Fall es ist, durch die Justiz Österreichs vertuschen zu können?
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2. mysteriöser Todesfall , der Fall Priklopil:

So sieht keine Leiche aus die von einer S-BAHN überrollt wurde... das ist Fakt.
Todesfall Priklopils:
Priklopil hat sich laut Medienberichten nicht vor den Zug geworfen wie es in 99 Fällen der Fall ist um sicher sein zu können, dass man tot ist. Angaben der Todesursache, er legte sich quer über die Schienen. Die S-BAHN kam mit 40 Stundenkilometern heran und bremste ab.
Das rechte Lockomotivrad, trennte angeblich Priklopil wie mit einem Messer den Kopf ab! (Alle anderen Selbstmörder sehen hier anders aus, da das Rad von Zügen keinen Messerschnitt vollzieht! Und auch diverse Gliedmaßen auf der anderen Radspur abtrennt… Schultern mit verletzt werden, durch die Wucht usw…) Ein Kenner meinte auch dazu, dass die Körperteile im Umkreis von 30 m verteilt zu liegen kämen.
Die S-Bahn müsste so, wie die Staatsanwälte und Pathologen aussagen: (Die Lock kam nach Angaben von rechts) auf der Linken Hüft-, Oberschenkelpartie über die Leiche Priklopils geschwebt sein!
Da Priklopils Körper unverletzt war, nach der Kollision mit der S-Bahn. Auch mit 40 Stundenkilometern und überrollen der Person wäre das so der Fall!
Das ist keine korrekte Aussage über den Tod von Priklopil und ist somit als ein mysteriöser noch nicht gelöster Mordfall zu sehen.
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Der Fall Priklopil aus der Sicht von parlamentarischen U-Ausschuss Mitglied Dr. Belakowitsch sehr viele Lücken hat und 2012 meinte sie dass 200 Aktseiten überhaupt fehlen würden. Warum, wenn die Staatsanwaltschaft nichts zu vertuschen hat?
Ein weiteres Beispiel:
Zum Tod von Priklopil:
Eins der Mädchen wurde aber leider vom anfahrenden Zug erfasst und 300 Meter mitgeschleift
Nicht nur ein Freund der Verstorbenen äußerte sich zu diesem Vorfall, auch ein Polizist machte Angaben zu der Unfallursache. Da der Zug mit 40 km/h anrollte hatte das Mädchen keine Chancen zu überleben.
Menschen werden mitgeschleift bei 40km/h
Und so gibt es tausende Beispiele wie Unfälle mit Zügen bei 40km/h enden. Und die Leichen sind in Teile aufgeteilt, nicht so die Leiche von Priklopil!
Dr. Belakowitsch meint im Fall Kampusch
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Die interne Einflussnahme des Justizsprechers Pilnacek mit dem beauftragten Richter & Staatsanwälten in Innsbruck, nicht so genau zu recherchieren bei den Staatsanwälten…
Die interne Beeinflussung der Justiz in Österreich
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Schande für die österreichische Justiz ist der Fall Priklopil…
Schande für Österreichs Justiz
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Mutter Sirny klagt Dr. Adamovich…
Sirny klagt Adamovich
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23. Mai 2012
Elternverein schließt sich zusammen um ihre Kinder…
In Deutschland gibt es Elternvereine…

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
…die sich zusammengeschlossen um SCHUTZ für ihre Kinder zu fordern!
Sie machen Informationsabende und laden von allen „Hilfsvereinen“ die Verantwortlichen ein, wie Weißer Ring usw. um zu diskutieren, dass
der Schutz für deren Kinder Vorrang haben muss!
Die Polizei überlegt es sich ob sie da, dabei sein werden, wenn ja, dann nur Präventiv.
Flugblätter zu verteilen um andere Eltern auf diese Gefahr des frei herumlaufenden Sextäters der, des Öfteren schon einschlägig vorbestraft ist zu warnen und zu dieser Diskussion einzuladen.
Eltern werden in Deutschland INFORMIERT – aufgeklärt und das ist der richtige Schritt hin zum SCHUTZ für Kinder! kann auch die Polizei gut damit umgehen.
Es gibt keinen anderen SCHUTZ für unsere Kinder!
Eltern erfahren wenn ein Kinderschänder in deren Gegend gezogen ist!
Ich finde es gut, denn nur wenn ich weiß wo die Gefahren lauern, kann ich meine Kinder schützen!
In Österreich wurde in Graz ein Polizeibeamter der noch Rechtsstaatlich handeln wollte und Eltern vor einem mehrfach gefährlichen vorbestraften Vergewaltiger zu warnen wollte er sofort zurück gepfiffen.
Sexverbrecher muss in der Umgebung von Kindern bekannt gegeben werden und zwar mit Foto und Adresse, damit wir unsere Kinder vor ihnen SCHÜTZEN können!!!
Wirbel um Wahrnung vor Kinderschänder…
Hier können Sie abstimmen! Ob auch Sie informiert werden wollen, ob Kinderschänder in Ihrer Nähe wohnen und eine Gefahr für Ihre Kinder sein könnten. Da niemand sagen kann wann diese Sextäter wieder zuschlagen!
Sollen Eltern informiert werden…
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Österreichs Wiederholungstäter vom Jahr 2012, Medien berichten nur mehr über Vergewaltigungen von Frauen, das wird auch seinen Grund haben!Vielleicht sollen die Menschen nicht so krass aufgeklärt werden über die täglichen Sexverbrechen an Kindern in Österreich? Hat alles System und viele Mitwisser sowie Mittäter, die das veranlassen!Und die Medien spielen hier mit!(Werden dafür bezahlt!)
Wiederholungstäter Mai 2012
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Zwei Mädchen von Sextäter begrapscht….
Zwei Mädchen von Sextäter attackiert
Die Polizei fahndet nach einem 30 bis 40 Jahre alten Mann, der am 11. Mai in Baden zwei Mädchen sexuell belästigt hat. Nach den Aussagen der beiden Betroffenen wurde von der Polizei ein Phantombild des Täters angefertigt.

Phantombild vom Sextäter laut Aussagen der Mädchen...
Am 11. Mai 2012 hielten sich die beiden 14-jährige Mädchen im Kurpark in Baden auf, als sie gegen 17 Uhr ein unbekannter Mann ansprach und sich zu ihnen auf eine Parkbank setzte. Nach Angaben der beiden jungen Frauen wurde der Mann immer zudringlicher , hielt eines der Mädchen schließlich fest und berührte beiden gegen ihren Willen.
Als eines der beiden den Täter anschrie, ließ er das Mädchen los und und flüchtete aus dem Park. Eine Fahndung nach dem Mann verlief bisher ergebnislos.
Täterbeschreibung laut Polizei:
männlich, laut seinen Erzählungen bulgarischer Staatsbürger, zwischen ca. 30 und 40 Jahre, ca. 170 cm groß, mittlere Statur, dunkler Teint, schwarze mit Gel frisierte Haare, Dreitagesbart hauptsächlich im Wangenbereich, dunkle Augen, kein Brillenträger, bekleidet mit beiger ¾ Hose, rotem kurzärmligen T-Shirt mit Aufdruck, schwarzen Stoff-Turnschuhen; fährt laut seinen Erzählungen täglich von Wien-Floridsdorf nach Baden um Zeitungen zu verkaufen.
Polizei
Hinweise werden von der Polizeiinspektion Baden unter der Telefonnummer 059133-3300 oder an jede Polizeidienststelle entgegengenommen.
Publiziert am 22.05.2012
Quelle: www.orf.n.oe.at 23.5.2012
1 Täter – 2 Opfer Mädchen(14)
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Ist der Auslöser der sich häufenden Falschmeldungen von Kindern, die in der Schule “AUFKLÄRUNG” erfahren durch”MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR” und wie sie die Projekte alle nennen, sie sind unseriös und KEINE HILFE für Kinder, wenn es ein Kinderschänder auf sie abgesehen hat!
Mödling Verunsicherung von Eltern und Kindern…
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Polizeibeamter als Folterer 2006 und 2012 als…
…als Vergewaltiger ausgeforscht und auf freiem Fuß angezeigt worden…
Der Folter Polizeibeamter aus Wien , eines Gambia Folteropfers Bakary J.…
Nicht nur im Fall Bakary J. 2006 erwies sich die Geheim-Instanz gnädig:
Auch zwei Polizisten, die Kinderpornos horteten, dürfen laut Falter weiter Dienst tun! Sogar Wiens Polizeiführung ist mit solcher Milde “unglücklich“.

Abschiebungs-Polizeifolter Opfer...
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Montag 21.5.2012….
hat genau ein ehem. WEGA Polizeibeamter, Christian S. seine Ex-Freundin vergewaltigt. Die Kollegen nahmen ihn fest. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt, und bekam ein Betretungsverbot, der gemeinsamen Wohnung.
Er wurde zurzeit suspendiert= bei gleichem Gehalt daheim!
So lautet die Meldung von
Quelle: Zeit im Bild 17h 23.5.2012
1Täter -1 0PFER Frau
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Wiederholungstäter Mai 2012
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Babysitter unter Verdacht…
Kleinkind sexuell missbraucht
Ein Mädchen soll im Oberland Opfer eines Sexualdelikts geworden sein. Unter Verdacht: der Babysitter.

Blinde Justizia bei Kleinkindern, da nicht gut genug für Richter als Opfer...GLAUBWÜRDIGKEIT wird meist zerpflückt...
Von Thomas Hörmann
Innsbruck – Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Unmündigen: So lautet der schwere Vorwurf gegen einen 18-jährigen Oberländer. „Wir haben ein Ermittlungsverfahren eingeleitet“, bestätigt Hansjörg Mayr, Sprecher der Innsbrucker Staatsanwaltschaft. Der Verdächtige saß sogar in Untersuchungshaft, wurde inzwischen aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
Wie die Ermittlungen ergaben, hat sich der Oberländer im Internet als Babysitter angeboten. Ein Angebot, das Anklang fand – mehrere Tiroler Mütter haben angeblich die Dienste des 18-Jährigen in Anspruch genommen.

So leicht kommen Kinderschänder an Ihre Kinder...
Auch eine Frau aus einer Oberländer Gemeinde: Der junge Mann erhielt den Auftrag, die Tochter zu beaufsichtigen. Da sich der Babysitter zunächst zu bewähren schien, wurde er von der Mutter in der Folge noch einige Male gebeten, das Kind zu betreuen. Vorerst ging alles gut.
Das Blatt wendete sich Ende Februar/Anfang März. Nach einem weiteren Besuch des 18-Jährigen schlug die Mutter Alarm und erstattete Anzeige bei der Polizei. Und zwar nach Äußerungen der Tochter, die auf einen massiven sexuellen Missbrauch schließen ließen.
Ein Fall für das Landeskriminalamt: Der verdächtige Babysitter weigerte sich zunächst, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.
Ohne Erfolg – der 18-Jährige wurde festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft verhängte das Gericht sogar die Untersuchungshaft gegen den Oberländer. Der Beschuldigte wehrte sich und legte beim Oberlandesgericht Beschwerde gegen die Verhängung der Untersuchungshaft ein. Diesmal mit mehr Erfolg – Ende April gab das Oberlandesgericht der Beschwerde statt, der Babysitter wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.
Ob der 18-Jährige für weitere Übergriffe auf Kinder in Frage kommt, ist derzeit noch offen. Das Landeskriminalamt stieß jedenfalls bislang auf keine weiteren Verdachtsfälle.
Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Mi, 23.05.2012
Quelle: www.tt.com 23.5.2012
1Täter- 1 Kleinkind Mädchen (0 bis 2Jahre)
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So leicht kommen Kinderschänder zu ihren Lustobjekten Bays und Kleinkinder… Und Mütter fallen darauf rein
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Das Vatikanpapier und die kath.Kirche Österreichs …
Der Vatikan …
….und die Sex-VERBRECHENS-Skandale auf der ganzen Welt an Kindern!
Wie geht man mit den Sexverbrechern nun um?

Der einzige Weg, den die kath.Kirche versteht ist:AUSTRETEN!
Rom, 22.05.2012 (KAP) Sexueller Missbrauch durch katholische Geistliche muss von den Bischöfen Italiens nicht automatisch gegenüber den staatlichen Strafverfolgungsbehörden angezeigt werden:
Die Bischöfe seien jedoch verpflichtet mit den staatlichen Behörden zusammenzuarbeiten, heißt es in den Leitlinien für den Umgang mit sexuellem Missbrauch, die am Dienstag von der Italienischen Bischofskonferenz (CEI) in Rom vorgestellt wurden. Ein Bischof sei keine staatliche Amtsperson. Rechtlich sei er daher nicht verpflichtet, Informationen an staatliche Justizbehörden weiterzuleiten, heißt es in dem 24-seitigen Dokument.
Hier gibt es zu Österreich keinen Unterschied. Anzeige nur wenn das Opfer in die Öffentlichkeit geht!

"Er zog uns die Kutte drüber und dann hatten wir das große G.... schon im Mund...
Sonst werden die Sexverbrechensfälle wie bisher intern der kath. Kirche geregelt!
Auszug von www.kathweb.at 22.5.2012
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Wenn die Seelsorger sprich Kirchenmitarbeiter, Seminaristen, Priester, Äbte, Bischöfe, Kardinäle usw. nach bekannt werden sexueller Straftaten- Verbrechen an Kindern sofort aus dem Dienst den er tat entlassen wird, so heißt es nicht,
dass er als Priester aus der kath. Kirche entfernt und ausgesondert wird. Das geht aus diesem Bericht schon einmal nicht hervor.
Er darf offiziell nicht mit Kindern in Kontakt kommen, wird dieser Sextäter dann in einem Kloster untergebracht wo er keine Möglichkeit bekommt Kinder aus deren Nachbarschaft sich dann für seine Zwecke abzurichten und somit neue Sexverbrechen zu begehen?
Rom, der Vatikan und Italien, scheinen ohnehin ganz anders zu sein, da nicht sofort angezeigt wird!
Österreichs kath. Kirche ist da anders:
Die Scheinheiligkeit und Vertuschungsstrategie erfolgt erneut:
Die italienischen Vorgaben sind in der Frage der Anzeigepflicht denen der Österreichischen Bischofskonferenz ähnlich, wobei die österreichische Regelung präziser und schärfer formuliert ist. Wörtlich heißt es in der österreichischen Regelung:
“Gegebenenfalls wird der Sachverhalt zur Anzeige gebracht, nachdem das Opfer vorab darüber informiert wurde. Dafür sind in Absprache mit dem Diözesanbischof bzw. Ordensoberen die diözesane Kommission oder ein von ihr beauftragter Rechtsvertreter zuständig.
Auszug aus www.katweb.at 22.5.2012
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Sie geht so vor, wie bisher:
Kath. Kirche mit ihren Ombudsstellen „für Opfer durch kath. Mitarbeiter, Jünger und Gottgesandte Sexverbrecher“, wo sich Betroffene melden können, um einen Abt oder Kardinal zur Anzeige zu bringen! (Ich rate davon ab!)
Dort wird dann Intern dieser Fall diskutiert, (Psychiatern, Helfern, Juristen usw.) solange auf das Opfer eingeredet und appelliert, der Kirche dem Hause Gottes doch nicht schaden zu wollen und sich in Demut vor Gott doch dem Peiniger zu vergeben und auf einen öffentlichen Skandal zu verzichten.
Und mit einem Almosen von einer Zahlung, wie bisher von der Kath. Kirche mit SCHWEIGEGELD Mundtot machen lässt. (Vielleicht auch noch mit einer schriftlichen Einverständniserklärung darüber für immer zu schweigen!) So lief es bisher, warum nicht auch in Zukunft weiter so? Und so auf eine weltliche ANZEIGE verzichtet. Tatumkehr nennt man das.
Die Sextäter der kath. Kirche bleiben damit ungeschoren und werden nur versetzt, wenn überhaupt. Denn der betroffene Mensch fühlt sich an diesen Knebelvertrag gebunden wenn es nicht eine andere Aufklärungsform darüber gibt:
Solche Verträge haben keine Bindung für die Opfer, da sie Zwang und Manipulation enthalten und die Selbstbestimmtheit hier ausgeschlossen wird (durch das SCHWEIGEGELD)!
Laut dem Bericht von www.kathweb.at :
Wichtig für eine korrekte Vorgangsweise
ist die Bündelung aller fallbezogenen Informationen, die über die diözesane Ombudsstelle an die diözesane Kommission geleitet werden. Ebenso sollen in akuten Fällen der Krisenstab und der Diözesanbischof informiert werden.”
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Was hatten wir bisher, meine Damen und Herren? Genau dasselbe Prinzip: Anhören, aushorchen von betroffenen Kindern, deren Erwachsenen Vertreter (Eltern) und für immer
zum SCHWEIGEN BRINGEN.
Das ist nicht SCHUTZ für KINDER sondern SCHUTZ FÜR DIE Sexverbrecher in der kath. Kirche.
Denn sie belässt , bis heute alle Priester die in den letzten Jahren in ihrem Schutz und Kirchenkreis arbeiten, denn es sind sehr beliebte Priester, Kardinäle(siehe Groer) werden von diesem Ort in die Nachbargemeinde versetzt und es wird behauptet wie in diesem Bericht:
Sie sind zu entfernen und dürfen mit keinen Kindern mehr in Kontakt kommen! Eine Fromme Lüge, denn es gibt überall Kinder die man sich holen kann!
In einer Gesellschaft die dieses Thema gar nicht hören will!
Die Beruhigungslügen glauben die Menschen egal ob in der weltlichen Welt (Vereinen)oder kath. Kirche sofort, das ist das was mich immer wieder verwundert!
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Kirchenopfer Sprecher Rotwangl deckt auf dass 40 Kinderschänder der kath.Kirche von Opfern noch immer in Amt und Würden sind und auch bewstimmt Gelegenheit zu Kindern zu kommen haben, meinen Sie nicht auch?
Kirchenopfer decken auf, dass 40 Kinderschänder
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