30. Juni 2012

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 21:05

Wählerstimmenfang von BM HÄUPL?

…denn: „Vor der Wahl WIRD ALLES VERSPROCHEN, wird aber meist nach der Wahl, NICHT eingehalten!“

Warum sind Österreichs Politiker so unselbstständig, dass sie alles nur nachmachen wollen? Haben die Politiker Österreichs gar keine eigenen Ideen?

EINE SCHANDE!

—————————————————————————————————————-

Schweden als Vorbild

Wiens Bürgermeister geht in die Offensive. Er will eine “Entschuldigungszeremonie” für ehemalige Heimkinder initiieren.

Letztes Update am 28.06.2012, 16:29

 

BÜRGERMEISTER WIEN...

Es war eine lange Schrecksekunde. Bürgermeister Michael Häupl hat sich längere Zeit zu den Vorwürfen über Missbrauch, Gewalt und Psychoterror in Wiener Kinderheimen nicht offiziell geäußert. Im Jahr 2010 hatte er sich für die schrecklichen Zustände und Erziehungsmethoden im Wien der Nachkriegszeit bis hinauf in die 1980er-Jahre im Rahmen einer Pressekonferenz entschuldigt. Seit der KURIER den Heimskandal im Oktober 2011 medial ins Rollen gebracht hat, war der zuständige Stadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) Ansprechpartner in Sachen Kinderheime. Es dauerte bis heute Vormittag, ehe Häupl wieder öffentlich zu den Vorwürfen Stellung bezog.

 

Er lässt aufhorchen: Der Bürgermeister will eine “Entschuldigungszeremonie” für von Gewalt und Missbrauch betroffene ehemalige Heimkinder initiieren. Und er nimmt alle Bundesländer und Insitutionen wie die katholische Kirche in die Pflicht: Bundesweit und alle Heimreinrichtungen umfassend solle diese Form der Entschuldigung stattfinden.

Nobelpreis-Haus

Der Vorschlag einer offiziellen Zeremonie ist nicht neu. Irmtraut Karlsson, die ehemalige SPÖ-Politikerin, die bereits im Jahr 1974 mit einer Studie über die Heimerziehung aufgezeigt hatte, forderte bereits 2011 in einem Gespräch mit dem KURIER, dass man sich an Schweden ein Vorbild nehmen sollte.

Dort entschuldigte sich die Regierung am 20. November 2011 im Haus der Nobelpreis-Feste für das Unrecht, das tausende Heimkinder zwischen 1920 und 1980 erleiden mussten. Im Stockholmer Stadthaus wohnten 1300 Gäste – großteils Betroffene – der Zeremonie, die live im Fernsehen übertragen wurde, bei. Königin Silvia war ebenfalls anwesend. „Die schwedische Gesellschaft bittet euch Frauen und Männer, die gelitten haben, um Entschuldigung. Und dies ist eine Entschuldigung ohne Vorbehalte. Die Misshandlungen, denen ihr ausgesetzt wurdet, sind eine Scham für ganz Schweden“, sagte der Parlamentsvorsitzende Per Westerberg.

Auch Betroffene kamen zu Wort. Wie die WAZ berichtete, musste Kirsi Aaltonen ihr Dasein jahrelang in Obhut der Allgemeinheit fristen: „Wir erlebten alles: sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, psychische Quälereien, Vernachlässigungen jeglicher Art.“Die Entschuldigung der Regierung sei ihr wichtig, betonte sie. Die Zwangseinweisung ganzer Kindergenerationen aus „sozial bedenklichen“ Familien in Heime und Pflegefamilien, wo sie statt der versprochenen, besseren Kindheit oft misshandelt und sexuell ausgenutzt wurden, gilt als besonders dunkles Kapitel im sonst als kinderfreundlich geltenden, sozialdemokratisch geprägten schwedischen Volksheim.

Bericht als Anstoß

Wiens Bürgermeister versucht nun, ähnliches in Österreich umzusetzen. Vor wenigen Wochen vom KURIER auf das schwedische Vorbild angesprochen, wollte Häupl von einem staatstragenden Entschuldigungsakt noch nichts wissen. Aus seinem Büro heißt es nun, dass der in der Vorwoche veröffentlichte Bericht der Historikerkommission, in dem die systematischen Gräuel in Kinderheimen wissenschaftlich aufgearbeitet worden sind, ihm zu dem Schritt bewogen habe. “Wien will den Anstoß für eine österreichweite Entschuldigungszeremonie geben“, sagt der Sprecher des Bürgermeisters.


Artikel vom 28.06.2012 15:59 | KURIER | Georg Hönigsberger

Quelle: www.kurier.at 28.6.2012

———————————————————————————————————————————

Werden dann verschiedene Tafeln in Österreich aufgestellt werden?

  • Für HEIMKINDER –  an den EINZELNEN  HEIMEN? O.Ö., N-Ö. Wien, Salzburg, Vorarlberg, Tirol, Kärnten, Steiermark, Burgenland?
  • Für Pflegekinder als Mahnung in den Gemeinden, wo  Fürsorgekinder sexuell misshandelt wurden und körperliche Gewalt erleben mussten?
  • Justizanstalten wie Wiener Neudorf und Kaiserebersdorf? (hier muss erst noch die Justiz sich dazu aufraufen auch zu entschädigen!)
  • Werden dann in allen kath. Kirchen, in ganz Österreich Tafeln angebracht, die für sexuelle und körperliche Gewalt mitschuld hatten, wegen Wegschauen?

Oder ist das nun von der SPÖ –sprich Bürgermeister HÄUPL  für Wien,  Wahlpropaganda  um die Stimmen von den betroffenen Menschen einziehen zu können?

 Auch die Grünen sammeln so mit dem Wilhelminenberg -Opfern- Stimmen zu bekommen!

Die Bürgermeister für so ein Projekt zu gewinnen, ist sicherlich keine leichte Angelegenheit und wird bestimmt nicht von allen gut geheißen, aber wie heißt es so schön:

„Vor der Wahl WIRD ALLES VERSPROCHEN, wird aber meist nach der Wahl, NICHT eingehalten!“

Das kann sich jeder Betroffene durch den Kopf gehen lassen, denn warum soll eine Tafel nur am Wilhelminenberg angebracht werden? Auch wir sind betroffene Menschen, aber aus ganz Österreich.

————————————————————————————————


Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 17:42

FBI- BKA sollen nun Priklopil Fall…

Bewegung im Fall Priklopil?

Bewegung im Fall Priklopil

Was Dr. Peter Pilz alles gefordert hatte, das scheint er alles jetzt vergessen zu haben , wo nur 11 Seiten-Bericht vom parlamentarischem Ausschuss raus kommt? Ist mikrig von 120 Aktenordnern und zwei weiteren Überprüfungsprotokollen von der Evaluierungskommission und den Berichten der Staatsanwälte von Innsbruck die damit rechneten, dass es sich kein Laie antut 570 Seiten durchzulesen und zu analysieren.

Immer wieder zerrt man N.K. in die Öffentlichkeit, warum? Glaubt man der Skandalfall Priklopil wird so kleiner?
 
Natascha Kampusch im ORF-THEMA
 

—————————————————————————————–

Cold Case-Profis untersuchen Causa Kampusch

Einstimmiger Beschluss der Par­teien: Wegen vieler offener Fragen wird neu evaluiert. Das FBI steht bereit.

Letztes Update am 28.06.2012, 20:16

 

FBI -Logo

Fünf Parteienvertreter, eine Meinung.

Ein seltenes Bild, wie auch die fünf Parteienvertreter befinden, die im Parlament die Öffentlichkeit informieren. Es handelt sich auch um einen speziellen Fall, den sich ein Unterausschuss über Monate hinweg zu Gemüte geführt hat. Nun steht fest: Der Entführungsfall Na­tascha Kampusch muss aufgrund zahlreicher Ungereimtheiten, die der KURIER in den vergangenen Monaten aufgedeckt hat, neu evaluiert werden.

Die Parlamentarier haben sich folgende zentrale Fragen gestellt: Sind die Ermittler von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ihrer Auf­gabe mit der notwendigen Sorgfalt und Professionalität nachgekommen? Und ist den wesentlichen Fragen, die im Zuge der Ermittlungen aufgetaucht sind, ausreichend nachgegangen worden?

Antwort: Nein.

Einstimmiger Beschluss. Vorsitzender Werner Amon (ÖVP): „Wir empfehlen dem Innenministerium und dem Justizministerium dringend, den Fall neu zu evaluieren. Durch ausländische Experten, etwa vom FBI oder BKA.”

„Vollständiges Versagen“

Laut KURIER-Recherchen steht bereits fest, dass die Amerikaner kommen werden. Sie brennen darauf, in Übersee zu recherchieren. Zudem werden Experten des Deutschen Bundeskriminalamtes (BKA) beigezogen, um sich knapp sechs Jahre nach dem Auftauchen des Entführungsopfers mit dem rätselhaften Verbrechen zu beschäftigen.

Zwei Aspekte rücken in den Fokus. Mögliche Mittäter bzw. Mitwisser der Entführung vom März 1998 sowie die Rolle der Staatsanwaltschaft. Der Grüne Peter Pilz spricht von „vollständigem Ver­sagen”, BZÖ-Mandatar Peter Westenthaler schließt sich der Meinung an und sagt: „Der Fall Kampusch kommt nicht zu den Akten, die Akte wird neu geöffnet.”

Fünf hochrangige Staatsanwälte sollen wesentliche Ermittlungserkenntnisse von Sonderermittlern unberücksichtigt gelassen haben. Ein Ermittlungsverfahren durch die Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck ergab Ende 2011 die Schuldlosigkeit der Beschuldigten. Seitdem untersuchte ein geheimer Unterausschuss im Parlament die Causa. FPÖ-Mandatarin Dagmar Berlakovich-Jenewein: „Ich bin mit 100 Fragen in den Unterausschuss gegangen, mit 150 wieder heraus.”

Viele offene Fragen orten die Abgeordneten, brisant sind vor allem jene, die sich mit möglichen Komplizen des toten Entführers Priklopil auseinandersetzen. Eine Tatzeugin hatte stets, und zuletzt auch im Verfahren gegen die Staatsanwälte vor Gericht, von zwei Tätern berichtet. Im Zuge der Ermittlungen geriet denn auch ein Freund Priklopils in den Fokus. Er war von Polizisten und Mitgliedern einer Evaluierungskommission (geleitet vom ehemaligen Höchstrichter Ludwig Adamovich) als der Mittäterschaft dringend verdächtig eingestuft worden, blieb aber unbehelligt. Nun werden ausländische Experten die Causa unter die Lupe nehmen und ihre Vorschläge unterbreiten.

Das Comeback

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, die FBI und BKA offerieren können. Entweder: Alles in Ordnung, nur ein Täter, der Fall ist endgültig zu schließen. Oder aber: Auf Grund von zu vielen offenen Fragen rund um Mittäter und Hintermänner bitte zurück an den Start. Dann müsste die Justiz den Fall, der offiziell im Jänner 2010 mit einem toten Einzeltäter abgeschlossen wurde, neu aufrollen.

Übrigens: Schon im April 2008 war das FBI in Wien, um mit der Evaluierungskommission diverse Ermittlungsmöglichkeiten zu erörtern, wie Kommissionsmitglied Johann Rzeszut dem KURIER verrät. Nun gibt es ein Comeback. Der ehe­malige Höchstrichter Rzeszut hat selbst den Grundstein dazu gelegt, durch ein umfassendes Schreiben an die Parlamentsparteien, in dem er alle Ungereimtheiten dokumentiert hat. Seine Bemühungen um eine neue, lückenlose Aufklärung des Falles, dürften sich gelohnt haben. „Ich stehe dem FBI und den deutschen Beamten selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.”

 

————————————————————————————————————

“Beweisergebnisse nicht ausreichend erörtert”

Mehr als 14 Jahre beschäftigt der Entführungsfall Natascha Kampusch bereits Öffentlichkeit und Behörden. Viele offene Fragen stehen noch immer im Raum: Steckten mehrere Täter dahinter, gab es Mitwisser, wurden Ermittlungsergebnisse seitens der Staatsanwaltschaft unterdrückt, wie Mitglieder einer Evaluierungskommission beklagen? Und wenn ja, welche Motive lagen dem zugrunde?

Die rund drei Dutzend Mitglieder des Unterausschusses im Parlament, die sich den Fall genau besahen und nun neue Untersuchungen einfordern, äußern einen ähnlichen Verdacht. Beweisergebnisse seien nicht ausreichend erörtert worden, heißt es im Abschluss-Kommuniqué der fünf Parteien.

Und weiter: “Vielmehr besteht der Eindruck, dass Ergebnisse im Zweifelsfall dahingegen interpretiert wurden, dass sie in die bestehenden Ermittlungsansätze passten. Aussagen von Zeugen, die dem widersprachen, wurden in der Regel als wenig glaubwürdig qualifiziert.”

Ziel sei es jedenfalls, derartige Fälle in Hinkunft zu vermeiden. SPÖ-Sicherheitssprecher Otto Pendl fordert als eine Konsequenz aus den Erkenntnissen verbesserte Qualität im Ermittlungs­bereich, denn hätte man schon rechtzeitig den Fall ordentlich evaluiert bzw. sinnvolles Cold-Case-Management betrieben, “dann wäre der Fall nach kurzer Zeit geklärt gewesen und das Opfer befreit”.

Eine weitere Konsequenz aus den monatelangen Untersuchungen im Unterausschuss lautet: Künftig werden sich die Staatsanwälte für etwaige Fehler vor dem Parlament verantworten müssen. Auch hier gibt es eine Einigung aller fünf Parteien. “Dabei geht es ausschließlich um bereits abgeschlossene Verfahren”, betont der Grüne Peter Pilz. “Kontrolle ist enorm wichtig für den Rechtsstaat, das soll auch für die Staatsanwaltschaft gelten”, ergänzt Peter Westenthaler. Mit dem Abschlussbericht zum Fall Kampusch liege jedenfalls ein gutes und greifbares Ergebnis mit klaren Konsequenzen vor. Nachsatz: “Es geht um Aufklärung und darum, im Interesse der Opfer ein derartiges Ermittlungsversagen zu verhindern”.

Artikel vom 28.06.2012 13:45 | KURIER | Erich Vogl, Rainer Fleckl

Quelle: www.kurier.at 28.6.2012

——————————————————————————–
Innsbrucker Bericht der Staatsanwaltschaft die die Wiener & Grazer Staatsanwälte überprüfen sollte, brachte einiges zum Vorschein…

Interessante Details vom Bericht
————————————————————————————————-
Die Rechtfertigungen der Staatsanwaäälte die im Fall Priklopil die Fäden zogen und noch immer zeihen!

Die Rechtfertigung der Staatsanwaltschaft Österreichs
————————————————————————————————–
Einflussnahme auf Innsbrucker Richter vom Sprecher der Justiz, für die 5 Staatsanwälte, die hier etwas vertuscht haben und daran noch festhalten…

Einflussnahme auf Innsbrucker Richter von der Justiz
——————————————————————————————————-


Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 15:01

Bayerns Justizministerin fordert…

Merk: Sexueller Missbrauch ins erweiterte Führungszeugnis

Freitag, 29. Juni 2012, 14:49 Uhr

 

Merk: Führungszeugnisse sollen Sexualstraftäter abschrecken.

 

Bayrische Justizministerin Merk -Bild-Foto:Warmuth

Foto: A. Warmuth

Foto: dpa

München (dpa/lby) – Justizministerin Beate Merk (CSU)

will Sexualstraftäter mit Hilfe von erweiterten Führungszeugnissen abschrecken.

Diese können Arbeitgeber von Arbeitnehmern verlangen, die sich für Stellen mit Kontakt zu Kindern und Jugendlichen bewerben.

 Merk forderte am Freitag in München, einschlägige Haftstrafen von bis zu einem Jahr sollten 30 Jahre lang im erweiterten Führungszeugnis erscheinen.

Bisher würden diese Verurteilungen in manchen Fällen schon nach fünf Jahren gestrichen, kritisierte sie.

Außerdem soll die Liste der Tätigkeiten erweitert werden, bei denen sexueller Missbrauch von Kindern in den Zeugnissen vermerkt werden darf. Bislang ist das nur bei Tätigkeiten möglich, «die geeignet sind, Kontakt zu Minderjährigen zu begründen» – das betrifft etwa Lehrer, Kindergärtner, Jugendamtsmitarbeiter oder Bademeister.

Quelle: www.bild.de  29.6.2012

——————————————————————————-

Das sind richtige Ansätze, jedoch wenn der Rest wieder für die Kinderschänder lobbyiert, werden solche Sinnvolle Gesetze auch nicht umgesetzt.

Sie wärenn aber EU- weit wichtig um den Schutz vor Kinderschändern voran zu treiben. Schritt für Schritt, bis man beim effektivsten Schutz angelangt ist!

Öffentliche INFORMATIONS -Webseiten von den einzelnen Staaten zu verlangen und ins Netz zu stellen. Wo jeder Mensch Einblick haben kann um seine Kinder oder Enkelkinder schützen zu können.

Aber die Serxverbrecher -Lobby will davon nichts wissen!

z.B.: Datenschützer, Menschenrechtler, die Justiz und Politiker, denn es könnte so zur Abschreckung führen und den Kinderschändern die Lust auf Kinder vergehen, dass will in Österreich niemand von den hier genannten Lobbyisten der Kinderschänder. Nicht zu vergessen die Psychiater, die ja vom Sexverbrechen an Kindern gut leben!

———————————————————————————————


Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 13:24

Die Bestätigung für Dr.Rzeszut….

Dr. Rzeszut im Interview mit News im Frühjahr…
Nachzulesen hier:

Dr.Rzeszut im Interview mit News
——————————————————————–
Causa Kampusch

“Den Finger auf die Wunde legen”

Ex-Höchstrichter Johann Rzeszut über Willkür, Systemfehler und die Rolle des FBI, das DEN ENTFÜHRUNGSFALL EVALUIEREN SOLL.

 

 

Dr. Johann Rzeszut

Schlüsselfigur: Johann Rzeszut, der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofes, hat zahlreiche Ungereimtheiten dokumentiert und damit neue Untersuchungen ausgelöst.

Ausländische Experten sollen die Causa Kampusch aufgrund vieler offener Fragen (vor allem rund um mögliche Mittäter bzw. Mitwisser) neu evaluieren und dann eine Empfehlung abgeben, ob die Justiz den Entführungsfall neu aufrollen soll.

Johann Rzeszut, ehemaliger Präsident des Obersten Gerichtshofes, war Mitglied der Evaluierungskommission im Fall Kampusch und hat den Grundstein gelegt für die jüngsten Ereignisse.

KURIER: Vor etwa eineinhalb Jahren haben Sie mit einem Schreiben an die fünf Klubobleute die neuen Entwicklungen im Fall Kampusch eingeleitet. Sind Sie überrascht, dass die Parteien einstimmig beschlossen, den Fall neu zu evaluieren?

Johann Rzeszut: Es ist ein Beweis dafür, dass die Ministerkontrolle durch das Parlament funktioniert. Überrascht bin ich über das Endergebnis nicht. Wer sich mit dem Fall genauer beschäftigt hat, der kann nicht überrascht sein.

Die Staatsanwaltschaft hat das offenbar anders gesehen. Oberstaatsanwalt Pleischl meinte, es sei alles bis zum Geht-nicht-Mehr ermittelt worden. Auch die Oberstaatsanwaltschaft in Innsbruck sah keine Verfehlungen der Staatsanwälte, wie in einem 600 Seiten starken Bericht zu erkennen ist.

Johann Rzeszut:

Der Bericht aus Innsbruck ist eine Willkür-Orgie. Nur ein kleines Beispiel: In dem Bericht heißt es, selbst wenn man die Angaben der Zeugin der Entführung isoliert betrachtet, dass es zwei Täter waren, so ist eher anzunehmen, dass es nur ein Täter war. Da wurde von der Staatsanwaltschaft das krasse Gegenteil von dem abgeleitet, was die Zeugin mehrfach glaubhaft angegeben hat. Das ist abenteuerlich.

Kurier:

Was könnten die Motive sein?

Johann Rzeszut:

Dazu will ich mich nicht äußern. Die äußeren Rahmenbedingungen sind jedenfalls so, dass hier offenbar gezielt vorgegangen wurde. Es handelt sich um ein Totalversagen der internen Fachaufsicht der Justiz. Ermittlungsverfahren müssen jeden Anschein vermeiden, Spielwiese für Gefälligkeitsseilschaften zu sein. Strafrechtliche Ermittlungen haben nicht die Aufgabe, ein Drehbuch zu bestätigen, sondern haben sich bedingungslos in den Dienst materieller Wahrheit zu stellen.

Kurier:

Nun sollen ausländische Experten dabei helfen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Bereits 2008 waren FBI-Agenten in Wien und sind mit Ihnen und den anderen Mitgliedern der Evaluierungskommission zusammengetroffen. Wobei ging es damals konkret?

Johann Rzeszut:

Es wurde erörtert, wie in den USA beim Auftauchen von Verdachtsmomenten verfahren wird. Ob strukturelle Instrumentarien vorhanden sind, die wir in Österreich nicht kennen und verwenden können. Es wurden auch Unterlagen zum Thema Tatortsicherung übergeben. Die Agenten hatten damals aktuell einen Sniper-Fall zu bearbeiten und uns auch aufschlussreiche Einblicke in Rasterfahndung gewährt.
Kurier:

Nun wird das FBI wieder Spezialisten nach Wien schicken, diesmal, um den Fall Kampusch zu evaluieren. Was können die Amerikaner und die deutschen Beamten vom BKA tun?

Johann Rzeszut:

Sie haben keine Ermittlungskompetenzen und dürfen auch keine Befragungen oder Vernehmungen durchführen. Sie können aber beurteilen ob das, was bisher geschehen ist, sachgerecht ist oder nicht. Ich bin überzeugt davon, wenn ein Fachmann sich den Fall ansieht, dann kann er nach kurzer Zeit nur noch den Kopf schütteln über das, was da gelaufen ist. Allein der Aspekt, dass die Justiz in einem derart brisanten Fall bis auf das Opfer niemanden vernommen hat, spricht für sich. Die Aussage der Tatzeugin blieb völlig unbeachtet. Ein der Mittäterschaft verdächtiger Freund des Entführers wurde nur als Zeuge vernommen und niemals als Beschuldigter.

Kurier:

Nun sind Sie mit Ihren Argumenten durchgedrungen, obwohl Ihnen oft vorgeworfen wurde, Sie würden Verschwörungstheorien verbreiten.

Johann Rzeszut:

Es geht nicht um Rechthaberei in einem Fall. Es geht um Systemkritik, nämlich dass es möglich ist, dass Entwicklungen in Richtung Gefälligkeiten gelenkt werden. Es geht darum aufzuzeigen, wie leichtfertig umgegangen wurde, wie Entscheidungsträger in höchster Ebene völlig unerklärlich agieren. Und das bei einer Fülle an Ermittlungsansätzen. Da muss man die Finger auf die Wunde legen. Damit so etwas nicht wieder passiert.

Ich hatte mich Anfang 2010 damit abgefunden, dass man den Fall trotz aller Ungereimtheiten möglichst rasch zu den Akten legen wollte. Erst der tragische Tod meines Ermittlerkollegen Oberst Kröll hat mich dazu veranlasst, aufzustehen und keine Ruhe mehr zu geben.

Artikel vom 29.06.2012 15:41 | KURIER | Erich Vogl, Rainer Fleckl |

 

 

Quelle: www.kurier.at 30.6.2012

————————————————————————————-
Die Schlacht beginnt Justiz gegen ehem. OGH CHEF Johann Rzeszut…

Die Schlacht beginnt Justiz gegen ehem. OGH Chef
—————————————————————————-
Die Zeit wird es hervorbringen…

Die Zeit wird es hervorbringen
———————————————————————


29. Juni 2012

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 22:00

Warum zahlt der Staat keine Entschädigungen?

Der Untersuchungsausschuss .... 11 Seiten für sehr viel Geld ist mickrig und umsonst...

Warum bekommt Kampusch …

…keine Entschädigung vom Staat?

Warum bekommt Mutter Sirny nichts vom Staat?

Warum verklagt Mutter Sirny nicht den potentiellen Mitwisser und engsten Freund von Priklopil –Ernst H., wie es zurzeit der Vater von Natascha Kampusch tut?

Wenn sogar der Unterausschuss feststellte :

  • Untersuchungsfehler,
  • Unterlassene Ermittlungsschritte,
  • Fehlerhafte Analyse von Ergebnissen, in seinem(sehr dürftigen) 11 seitigen Endbericht.

Ob es nun Mitwisser oder Mittäter geben könnte, meinte ÖVP – Aman: „Das kann nicht gesagt werden.“Ein Widerspruch in sich diese Aussage von Aman.

Warum hat die Staatsanwaltschaft angeordnet:
So versucht die Staatsanwaltschaft ihre…
Warum setzt man eine Zeugin einem enormen Druck aus, nur um ein Geständnis zu erpressen, dass so nie von dieser 1.Zeugin Ischtar A. ausgesagt wurde, wie Beweise von Zeichnungen zeigen!

Einzige Zeugin vor Innsbrucker Richter

Für den U-Ausschuss ist diese Zeugin glaubwürdig und eine Anzeige wegen Nötigung überlegt.

Wenn nun der U-Ausschuss meint mit diesen lächerlichen 11 Seiten hätten sie ordentlich recherchiert, so muss man sagen, dass ist ein gekaufter Politker-Ausschuss um vom wahren Verbrechen an N.K. u. anderen inzwischen nicht mehr unter uns weilenden z.B.:

  • Soko-Kampusch –Chef Franz Kröll, der höchstwahrscheinlich ermordet wurde und sich nicht selbst gerichtet hat als Rechtshänder in die linke Schläfe zu schießen um den sicheren Tod zu finden überzeugt bestimmt niemanden von dieser Staatsanwaltsaussage. (Selbstmordversionen sind widerlegbar!)
  • Priklopil selbst  hat auch nicht Selbstmord begangen, da er unbeschadet  über die Gleise lag, die ein Zug mit 40kmh überrollt haben soll und so seinen Kopf abgetrennt haben soll. Ein Schnitt wie mit einem guten Fleischmesser ausgeführt. (Kann ein Zugrad über Krperteile schweben und keinen Körperteil beschädigen? Um genau den Kopf Messerscharf abzutrennen? ) Ich, und mit mir 7Millionen Österreicher auch nicht.

Die fehlenden 200 Aktseiten die Frau Belakovitsch(FPÖ) vermisste sind hier gar nicht untersucht worden, um was handelte es sich

dabei?

Und unendlich viele Fragen bleiben trotz allem übrig.

Das FBI ist auch eine Verarschung der Bevölkerung und die inzwischen weiteren Opfern die es theoretisch auch schon geben könnte in den 6 Jahren. Was hat die Staatsanwaltschaft in denen nur

seriöse hohe Ämter bekleidete Personen, mit gutem Leumund vor Gericht gestanden haben, hervorgebracht? NICHTS al Lügengebäude die es gilt niederzureißen.
———————————————————————-
Noch offene Fragen der Evaluierungskommission…

Noch offene Fragen der Evaluierungskommission
——————————————————————————-
Der Fall Priklopil ist eine sehr große Schande für die österreichische Justiz, da sie sich ganz tief in die kriminellen Machenschaften der Kinderschänder- Banden Wiens einlassen haben, anders kann man so ein kriminelles Handeln von verschiedensten Seiten der Justiz nicht verstehen, oder?

SCHANDE für Österreichs JUSTIZ
——————————————————————————-
Eine riesige Sauerei, FBI Agenten von den USA nach Österreich zu holen oder das BKA von Deutschland, die hier gesetzlich gar nichts arbeiten dürfen zu holen, um die Unschuld der 5 Staatsanwälte zu klären? Denn der Fall Priklopil bleibt als größter Justizskandal Österreichs an den 5Staatsanwälten und deren Rattenschwanz, hängen!
“Ist der Ruf einmal ruiniert, lebt es sich im Justizapparat ungeniert”, oder?

FBI & BKA Farce
————————————————————————————-
Justizsprecher Pilnacek  intervenierte bei Innsbrucker Richter oder Staatsanwalt….

Dieser Justizsprecher Pilnacek, hat schon viele Justizminister überlebt und weiß bestimmt über sehr vieles Bescheid….

 
Die interne Beeinflussung der Justiz in Österreich
—————————————————————————————————-


Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 15:22

Ludwig Koch Prozess 13.7.2012…

Ludwig Koch traf sich inzwischen mit seiner Tochter N.K. bei sich in Ungarn und hat sich entschlossen Ernst H. einzuklagen…
Ludwig Koch macht weiter

——————————————————————–
Kampusch-Vater KOCH

KLAGT ERNST H..

Natascha: Prozess startet in zwei Wochen

 

Leiblicher Vater Ludwig Koch mit N.K. als Zeugin....

In diesem Zivilprozess ist Natascha Kampusch als Zeugin beantragt.

Wien. Am 13.Juli, heute in zwei Wochen, findet der Prozess von Kampusch-Vater Ludwig Koch gegen Priklopi- Freund Ernst H. statt.

„Die Anklage lautet auf unterlassene Hilfeleistung, Mitwisserschaft und Mittäterschaft“, sagt Koch – Anwalt Dietmar Heck zu Österreich.

„ Primer geht es darum, dass H. gewußt haben soll, dass Natascha vom Priklopil gegen ihren Willen festgehalten wird und nichts dagegen unternommen hat.“ Natascha ist als Zeugin beantragt.

Ihr Anwalt Gerald Ganzger: „Es gibt bisher nur den Antrag, aber keine Ladung. Bislang ist sie jeder LADUNG gefolgt.“ (pri)

Quelle: ÖSTERREICH  TGZ vom 29.6.2012

—————————————————————————
Ludwig Koch ist nur zu wünschen, dass es noch Richter gibt, in Österreich, die noch Recht und Unrecht unterscheiden können.
Leider sehen wir es täglich, dass diese Richter schon ganz wenige sind.
Die meisten Richter und Staatsanwälte sind für die Kinderschänder- Kinderschänder- Banden und deren Wohlergehnen.
—————————————————
Was die Aussagen von Ernst Holzapfel in Innbrucker Bericht zum Vorschein bringen….

Ernst Holzapfels Aussagen laut Innsbrucker Bericht
—————————————————————————

Bleibt der Fall Priklopil für immer ein von der Justiz vertuschtes Gehimnis?

Bleibt Fall Priklopil ein Skandalfall für immer?
———————————————————–
SCHANDE für österreichs JUSTIZ….

Die hier ganz offiziell Mittäter von Priklopil wissentlich schützt! Und N.K. dadurch zu Lebenslangen SCHWEIGEN verdammt ist!

SCHANDE für österreichs Justiz
———————————————————————————-


Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 12:05

Der österreichische KINDERSCHÄNDER…

Österreichs heutige Kinderschänder…

Sind keine harmlosen Bilderlschauer sondern auch Produzenten für andere Kinderschänderfreunde!

Man kann auf das Urteil gespannt sein…

—————————————————————————————————————-

Nichte missbraucht: Steirer angeklagt

Vier Jahre lang soll ein Steirer seine Nichte sexuell missbraucht und dabei auch Fotos gemacht haben. Als sie sich einem Freund anvertraute, wurde der Onkel verhaftet. Am Freitag steht der Mann in Graz vor Gericht.

Laut Staatsanwalt Hansjörg Bacher war der Mann bisher nur teilweise geständig. Die Verhandlung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Anklage spricht von einem „äußerst perfiden Sexualverbrechen“, das der Angeklagte an dem Mädchen begangen hatte.

Als seine Nichte elf Jahre alt war, redete er ihr ein, ein unbekannter Erpresser würde die sexuellen Handlungen von den beiden verlangen. Dieser drohe damit, belastende Fotos von dem Mädchen an das Jugendamt weiterzuleiten, dann würden ihre Mutter ins Gefängnis und der Bruder ins Heim kommen.

Jahrelanges Martyrium

Aus Angst machte das Kind mit und ließ alle sexuellen Handlungen über sich ergehen. Der Angeklagte zeichnete alles auf Video auf und machte Fotos. Erst nach vier Jahren vertraute sich das Opfer einem Freund an, und der Mann wurde angezeigt. Bei einer Hausdurchsuchung wurden die Filme und Bilder gefunden und der 50-Jährige verhaftet.

„Sie war bereits traumatisiert von sexuellen Übergriffen innerhalb der Familie“, schilderte der Staatsanwalt die psychische Situation des Mädchens. Das Kind war ab dem achten Lebensjahr zwei Jahre lang vom Großvater missbraucht worden und entging einmal nur knapp der Vergewaltigung durch einen Fremden. Der Angeklagte verweigerte bisher den Kontakt zu seinem Verteidiger. Ein Urteil wird für den Nachmittag erwartet.

Quelle: www.orf.steiermark.at  29.6.2012

1TÄTER – 1OPFER –Mädchen(8)

—————— —————————————————————————————————————

Fakt ist:

Der heutige Kinderschänder geht so vor, denn wenn er vom Internet anders sexuell abartiges Kinderschänder-Verbrechensmaterial besitzen möchte, muss er GLEICHWERTIG sexuell sadistisches Sex-Verbrechens –Beweismaterial auch dort abliefern und eingeben!

——————————————————————————————————————————
SARA, war als Kind ein Opfer geworden eines Kinderschänder-Banden- Mitglied…und dieser echte Tatsachenbericht zeigt auf wie es schon in den 90er Jahren so stattgefunden hat, durch das Internet…

Sara, das Mädchen und die Kinderschänder
—————————————————————————————–


Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 11:10

Sextäter ängstigt Opfer, da mit Fußfessel…

Fußfessel für Sextäter ängstigt Opfer

Der Vergewaltiger einer 15-Jährigen will seine milde Strafe im Hausarrest verbüßen. Die junge Frau sieht in ihm eine Gefahr.

Letztes Update am 28.06.2012, 15:29

 

Kinderschänder sind frei mit Fußfesseln unterwegs und verhöhnen so ihre Opfer, dass gehört abgestellt!!!

Das Opfer bittet die Justizministerin, seinem Peiniger keine Fußfessel zu gewähren.

Der Hilferuf an die Justizministerin endet mit den Worten: Ich habe Angst. Und wenn ich mir eine Sache wünschen könnte, wäre es Seelenfrieden! Unterschrieben ist der Brief mit: ein damals 15-jähriges Opfer eines Vergewaltigers. Die heute 22-Jährige bittet Beatrix Karl darum, meinem Peiniger keine Fußfessel zuzugestehen. Eine Fußfessel ist keine gerechte Strafe für eine Person, die mir einen Teil meiner Kindheit genommen hat!

 

Hundeführer Heribert B. konnte sich 5 Jahre vor Strafe drücken... Justizskandal!!!

Der 51-jährige Salzburger Hundetrainer B. ist – obwohl wegen mehrfacher Vergewaltigung verurteilt – noch keinen einzigen Tag im Gefängnis gesessen. “Und er bereut nichts. Er behauptet, dass ich lüge”, sagt die 22-Jährige zum KURIER.

2007 war das Mädchen, dessen Leidenschaft Hunden und deren Ausbildung galt, nach einem Zerwürfnis mit der Mutter zu B. und dessen Ehefrau gezogen. Als B. angeheitert vom Wirtshaus nach Hause kam, vergewaltigte er die Jugendliche (während die Frau angeblich schlief). Er drohte der 15-Jährigen, falls sie etwas erzähle, werde er ihre beiden Hunde vergiften. Nach dem fünften Übergriff flüchtete das Mädchen zurück zur Mutter, B. wurde vor Gericht gestellt.

Und kam dort glimpflich davon: Der Hundetrainer wurde zu einer teilbedingten Strafe verurteilt. Acht Monate sollte er absitzen. Er ging in Berufung, das Urteil wurde bestätigt, das dauerte seine Zeit. Anfang 2012 setzte die Justiz die unbedingte Haftstrafe auf sechs Monate herunter, weil die Tat schon Jahre zurückliege und sich B. seither “wohlverhalten” habe. Schließlich beantragte B., die Strafe im elektronisch überwachten Hausarrest verbüßen zu dürfen.

Gute Chancen

Das wird gerade geprüft, seine Chancen stehen nicht schlecht. Keine Deliktsgruppe ist von der Fußfessel ausgeschlossen, vier Sexualstraftäter tragen sie zurzeit. Voraussetzungen sind: günstige Prognose und Beschäftigung. Diese kann B. neuerdings vorweisen, als Heizungsmonteur. Bisher hatte er (offiziell) keine Arbeit, um seinem Opfer die 5000 Euro Teil-Schmerzensgeld – zu dem er verurteilt wurde – nicht zahlen zu müssen. Die junge Frau, Anwalt Nikolaus Rast zur Seite, musste ihn exekutieren lassen. Dabei kam gerade so viel heraus, dass sie ihre eigenen Verfahrenskosten begleichen konnte.

“Er ist eine Gefahr. Man muss schauen, was der für eine Neigung hat”, sagt die 22-Jährige im KURIER-Gespräch. Schon damals im Hundeverein sei er als “Küsserkönig” und “Grapscher” bekannt gewesen. Weitere Übergriffe aber seien verjährt gewesen.

Quelle:  www.kurier.at 29.6.2012

——————————————————————————————————————

 

Und diese Sextäter ist erwiesen, sind nicht therapierbar, daher eine wissentlich von der Justiz riskierte, geförderte Gefahr für andere Kinder bis zu dessen Tod.

Vor diesem Opfer ziehe ich den Hut, dass allen Mut und Kraft bündelt um auf diese krassen Missstände in unserer Justiz aufmerksam zu machen! Dieses Ex-Kindopfer wird so ein zweites Mal zum gedemütigten Opfer gemacht und in eine Re-Traumatisierung geführt. Diese betroffene Frau spricht auch damit für den  Schutz für andere Kinder!

Wir benötigen viele solcher selbstlose betroffene Menschen!!!

Danke im Namen vieler Betroffener!

——————————————————————————–


28. Juni 2012

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 06:51

5 Jahre Haft …

Prozess in Wels

Fünf Jahre Haft für Stiefbruder im Mordfall Paulina

Der junge Mann bekannte sich der Beitragstäterschaft zur Tat seines Vaters im Juli 2011 schuldig. Der 48-Jährige hatte sich im Oktober in seiner Gefängniszelle erhängt.

Der heute 20-Jährige hat gemeinsam mit seinem Vater die 14-jährige Paulina getötet und in einem Erdloch verscharrt.

Foto: APA/WERNER KERSCHBAUMMAYR

Wels – Im Prozess um den Mordfall der 14-jährigen Paulina aus Bad Ischl ist ihr 20-jähriger Stiefbruder am Dienstagabend im Landesgericht Wels zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Er bekannte sich schuldig, am 5. Juli 2011 Beitragstäter zum Mord seines Vaters an dem Mädchen gewesen zu sein. Die Geschworenen bejahten die Schuldfrage einstimmig. Die Zusatzfrage, ob entschuldigender Notstand vorliege, verneinten sie. Der Angeklagte nahm den Spruch gefasst auf. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Auf die Strafe wird dem Beschuldigten die seit 5. Juli 2011 verbüßte U-Haft angerechnet. Er erbat nach Rücksprache mit seinem Anwalt Bedenkzeit. Der Staatsanwalt gab keine Erklärung ab. Für das Gericht überwogen die Milderungsgründe, weshalb die Strafe am unteren Rahmen von fünf bis 20 Jahren angesiedelt war. Auch die auffallend gute Zukunftsprognose des Gerichtspsychiaters habe dazu beigetragen, so die vorsitzende Richterin. Zusätzlich bekamen die anwesenden Privatbeteiligten, Paulinas Mutter und Angehörige, insgesamt über 17.000 Euro zugesprochen.

Beide Männer hatten nach der Tat bei der Polizei ein Tatsachengeständnis abgelegt. Der 48-jährige Hauptverdächtige nahm sich im Oktober in einer Gefängniszelle das Leben. Er war mit Paulinas Mutter verheiratet, diese hatte sich aber im Jänner 2011 von dem Mann, der auch gewalttätig sein konnte, getrennt und war mit ihren Kindern ausgezogen. Das traf ihn schwer und er wollte sich rächen.

Laut Anklageschrift passten die beiden Männer Paulina am 5. Juli 2011 in Bad Ischl auf dem Schulweg ab, der Stiefvater zog ihr eine Taschenlampe über den Kopf und zerrte sie ins Auto, das sein Sohn dann zu einem von beiden ausgehobenen Erdloch in St. Wolfgang lenkte. Zu diesem Zeitpunkt lebte das Mädchen noch. Der Vater befahl seinem Sohn, ihm einen Strick zu reichen, so der Ankläger. Das Würgen führte zu Paulinas Tod. Die Obduktion ergab, dass sie ein massives stumpfes Schädel-Hirn-Trauma und eine Strangulierung erlitten hatte. Laut Gutachten hätten jedoch allein die Schläge schon tödlich sein können. Der Angeklagte habe bis zuletzt gehofft, dass der Vater von dem Plan ablasse. „Ich hätte ihm das nicht zugetraut“, wiederholte der 20-Jährige, der während des Prozesses Gefühle zeigte, mehrmals.

Der junge Mann leide an keiner psychischen Erkrankung, werde aber in einer forensischen Abteilung betreut, erörterte Gerichtspsychiater Reinhard Haller. Die Voraussetzung für eine Einweisung in eine Anstalt läge nicht vor, so der Psychiater. Der 20-Jährige sei nicht unfrei im Willen gewesen, aber eingeengt in seinem Steuerungsverhalten. Er habe wohl starke Angst vor dem Vater gehabt, aber keine krankhaften Zustände, die den Willen völlig aufheben. Der Vater sei ein schwerer Narziss und psychopathischer Mensch, dazu unglaublich kränkbar gewesen. Überforderung treffe wohl den Zustand des Angeklagten vor und bei der Tat. „So schwere Störungen, dass er nicht die Polizei rufen oder weglaufen hätte können, hatte er nicht“, erklärte der Psychiater.

Der Staatsanwalt hatte einen Schuldspruch und die Verneinung eines entschuldigenden Notstandes gefordert. Es sei ein heimtückischer Mord gewesen, da dem Opfer vorgegaukelt wurde, man bringe es in die Schule oder zum Frühstücken. „Der Beschuldigte war sowohl in der Lage zu entscheiden, was darf ich tun und was nicht und es wäre ihm möglich gewesen anders zu handeln“, so der Staatsanwalt. Als Milderungsgründe führte er die bisherige Unbescholtenheit, das Geständnis sowie die eingeschränkte Zurechnungsfähigkeit durch den Einfluss des Vaters an. Erschwerend seien die Mitwirkung bei einer hinterhältigen Tat und ihr hoher Planungsgrad.

Der Verteidiger rechnete alle Erschwerungsgründe dem Haupttäter zu und sah viele Milderungsgründe für seinen Mandanten, der dem „Ungeheuer“ von Vater hilflos ausgeliefert gewesen sei. Als er probierte, den 48-Jährigen von der Tat abzuhalten, habe der ihn mit einem Messer an der Kehle bedroht. Er wisse, dass das nichts mehr ändern könne, aber „die Sache tut mir von ganzem Herzen leid und ich möchte mich bei der Familie entschuldigen“, schloss der Angeklagte. (APA)

Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Di, 26.06.2012  11:22
aktualisiert: Di, 26.06.2012  21:47

Quelle: www.orf.ooe.at 26.6.2012

—————————————————————————

Der Stiefvater, der Paulina sexuell misshandelt hat, daher die Trennung von der Mutter erfolgte, erhängte sich in der Zelle. Der Stiefbruder bekam nun 5 Jahre! Alle sind entsetzt über so ein mildes Urteil.

Der Stiefbruder und Mordhelfer ist spätestens in 2 Jahren wieder frei, denn man darf das Haftentlastungspaket nicht vergessen, dass die Kriminellen alle beanspruchen dürfen: “Bei guter Führung bei der Hälfte der verbüssten Haftstrafe frei zu gehen.” Gesetz seit 1.1.2008

Also liebe Leser erschreckende Urteile würde ich sagen, oder? Verbrechen sind Salonfähig gemacht. Unsere Justiz ein Haufen von bestechlichen Handlangern von Rechtsanwälten und Gutachtern, die immer auf Seiten der Straftäter stehen!

Eine SCHANDE! D a Kinder in dieser Gesellschaft der Justiz absolut nichts wert sind! Und erst wenn sie ermordet werden ein wenig aufmerksamkeit geschenkt bekommen.

Alles unter ausschluss der Öffentlichkeit? Warum? Nur um die Kriminellen zu schützen nicht das ermordete Opfer, denn Paulina hat sich nichts zu schulden kommen lassen!

————————————————————————————-


27. Juni 2012

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 09:14

Kath.Kirche – Pastoralassistent…

Graz - Ein in der Obersteiermark tätiger 24-jähriger Pastoralassistent ist suspendiert worden, nachdem er mindestens sechs Ministranten sexuell belästigt haben soll, berichtete die „Kleine Zeitung“ in ihrer Dienstag-Ausgabe. Die Diözese Graz-Seckau bestätigte gegenüber der APA die Vorfälle, zu denen auch die Behörden ermitteln. Man habe nach Bekanntwerden der Vorwürfe vorvergangenes Wochenende sofort reagiert und den betroffenen Kindern und den Familien Hilfe angeboten.

Der Pastoralassistent, der sich gegen Ende seiner Ausbildung befand und seit etwa einem halben Jahr zu einem Praktikum in einer Pfarre im Bezirk Leoben tätig war, soll laut Diözese-Sprecher Georg Plank sehr beliebt gewesen sein: „Es ist für uns auch erschreckend, wenn wir dann sehen, dass jemand solchen Neigungen nachgibt, von dem wir das nie geglaubt haben“. Der Mann soll fünf Buben und ein Mädchen unsittlich berührt haben.

Aufgeflogen sei der Missbrauch, als ein Bub nicht mehr bei Veranstaltungen teilnehmen wollte, bei denen der Pastoralassistent auch dabei war. Schließlich vertraute sich der Bub seiner Mutter an, die sofort die Pfarre informierte. Man habe den 24-Jährigen dann mit den Vorwürfen konfrontiert und er habe sie zugegeben, so Plank. Darauf sei die Suspendierung ausgesprochen und die Polizei informiert worden. Diese hat nun Ermittlungen aufgenommen.

Am vergangenen Sonntag sei dann die Kirchengemeinde vom Pfarrer über das Geschehene in Kenntnis gesetzt und gebeten worden, den Behörden oder der Pfarre zu melden, wenn es noch weitere Opfer geben sollte. Man sei zumindest froh, dass die Abläufe nach Bekanntwerden des Falles funktioniert hätten – die Kommunikation in der Gemeinde und das Einleiten von Hilfestellungen für die Betroffenen. Was den 24-Jährigen angeht, dem man ebenfalls Hilfe angeboten habe, so werde dieser aufgrund seiner Neigungen sicher keine Anstellung im pastoralen Bereich erhalten. (APA)

Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Di, 26.06.2012  11:55
aktualisiert: Di, 26.06.2012  14:54

Quelle: www.tt.com 27.6.2012

1TÄTER – 6 Opfer  (5 Buben 1 Mädchen)

————————————————————————————–





© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum