5. Juni 2012

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11 WIEDERHOLUNGSTÄTER JUNI 2012

11Wiederholungstäter Juni 2012

 

 

Kinderschänder darf man in Österreich,nicht veröffentlichen, denn man könnte Kinder vor ihnen schützen!

 

Österreichs Kinderschänder Zahlen und Opfer Zahlen bis 2012 …

34.865 Kinderschänder die rechtmässig vor Gericht standen bis 2012 hat ÖSTERREICH vorzuweisen…

Das sind aber nur max. 2,6% der Kinderschänder  die an die Öffentlichkeit dringen. 97,4 % sind Dunkelziffer!

Vertuscht von Fürsorge und Kinder-Opferschutzvereinen sowie Familien. Oder von den Staatsanwälten im Vorverfahren schon frei gesprochen werden, die Opfer als Täter abgestempelt werden…

Österreichs KINDERSCHÄNDER Zahlen

Wenn man bedenkt, dass die 50.000 Kinderschänder die der Kinderschutzbundnun öffentlich machte in den letzten Tagen, und so  noch gar nicht enthalten sind von 2011? Da Kinderschutzvereine eine Anzeige verweigern so darf man ruhig annehmenh dass diese Sextäter  NICHT angezeigt wurden, sondern vertuscht, so muss man sich schon Gedanken darüber machen, was hier nun “KINDERSCHUTZ” in Österreich bedeutet!
Kinderschänderschutz hohle Floskel
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8 TÄTER –   ….    0 jugendliche- Kinder-Täter  ….. 1 MITTÄTER/IN  ….1 Frau

1 Kinderschänder-Ring-Beteiligte

Opfer:

2BABYS (Mädchen-Buben)

0 KLEINKINDER

6Mädchen

0 Buben

0 Jugendliche Frauen

0 Frauen

0 Jugendliche Männer

0 Männer

Kinderschänder- Webseiten- Kindopfer –Pranger:

200 Kindopfer

1 Mädchen

Gesamt Summe Opfer:

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Nichte missbraucht: Steirer angeklagt

Vier Jahre lang soll ein Steirer seine Nichte sexuell missbraucht und dabei auch Fotos gemacht haben. Als sie sich einem Freund anvertraute, wurde der Onkel verhaftet. Am Freitag steht der Mann in Graz vor Gericht.

Laut Staatsanwalt Hansjörg Bacher war der Mann bisher nur teilweise geständig. Die Verhandlung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Anklage spricht von einem „äußerst perfiden Sexualverbrechen“, das der Angeklagte an dem Mädchen begangen hatte.

Als seine Nichte elf Jahre alt war, redete er ihr ein, ein unbekannter Erpresser würde die sexuellen Handlungen von den beiden verlangen. Dieser drohe damit, belastende Fotos von dem Mädchen an das Jugendamt weiterzuleiten, dann würden ihre Mutter ins Gefängnis und der Bruder ins Heim kommen.

Jahrelanges Martyrium

Aus Angst machte das Kind mit und ließ alle sexuellen Handlungen über sich ergehen. Der Angeklagte zeichnete alles auf Video auf und machte Fotos. Erst nach vier Jahren vertraute sich das Opfer einem Freund an, und der Mann wurde angezeigt. Bei einer Hausdurchsuchung wurden die Filme und Bilder gefunden und der 50-Jährige verhaftet.

„Sie war bereits traumatisiert von sexuellen Übergriffen innerhalb der Familie“, schilderte der Staatsanwalt die psychische Situation des Mädchens. Das Kind war ab dem achten Lebensjahr zwei Jahre lang vom Großvater missbraucht worden und entging einmal nur knapp der Vergewaltigung durch einen Fremden. Der Angeklagte verweigerte bisher den Kontakt zu seinem Verteidiger. Ein Urteil wird für den Nachmittag erwartet.

Quelle: www.orf.steiermark.at  29.6.2012

2TÄTER – 1OPFER –Mädchen(8)

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Vater soll Dreijährigen sexuell missbraucht haben

Ein 38-jähriger Mann aus dem Bezirk Wien-Umgebung soll seinen Sohn sexuell missbraucht haben. Der Bub ist erst drei Jahre alt. Verdacht schöpfte die Mutter nach einem Besuch beim Verdächtigen. Der Mann wurde bereits verhaftet.

Die Eltern des Kleinkindes leben getrennt. Als der Bub nach einem Besuch bei dem Vater Verletzungen hatte, erstattete die Mutter Anzeige. Sie dürfte schon länger geahnt haben, dass etwas nicht stimmt. Das Kind kam ihr nach den Kontakten mit dem Vater verändert vor. Auch soll das Kind konkrete Aussagen in Richtung Missbrauch getätigt haben.

 

Verdächtiger ist geständig

Bei den Ermittlungen, die aufgrund der Anzeige der Mutter ins Rollen kamen, kam aber eine andere Tat ans Licht: Der Mann soll seinen dreijährigen Sohn sexuell missbraucht haben. Zunächst versuchte er noch zu leugnen, inzwischen ist der Mann laut Polizei aber geständig.

Kriminalisten aus Ebreichsdorf verhafteten den im Bezirk Wien-Umgebung wohnhaften Mann schließlich in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Der Antrag auf Untersuchungshaft wurde bereits gestellt, bestätigt Erich Habitzl von der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt gegenüber noe.ORF.at.

Es gab schon frühe wage Verdachtsmomente

Es habe schon früher wage Verdachtsmomente gegeben, heißt es bei der Jugendwohlfahrt. Sie hätten sich aber nicht erhärtet. Ein Gericht fällte im Streit um das Besuchsrecht im Jänner ein Urteil, sagt der stellvertretende Bezirkshauptmann von Baden, Markus Sauer. „Das Gerichtsverfahren hat ergeben, dass der Vater seinen Sohn einmal im Monat sehen durfte. Jedoch mit der Auflage, dass die Großeltern, also die Eltern des Vaters, bei diesem Besuchszeitraum dabei sein müssen. Weil die Mutter gemeint hat, dass der Vater mit dem Buben unterfordert sein könnte.“

„Die Mutter hat bei uns vorgesprochen. Es gab einen ganz kleinen Verdacht. Wir haben dann die Mutter gebeten sich mit der Kinderschutzgruppe in Verbindung zu setzen. Sie hat das nicht gemacht, weil die Verdachtsmomente nicht so stark gewesen wären“, sagt Sauer.

Missbrauch seit etwa einem Jahr

Begonnen haben soll der Missbrauch vor etwa einem Jahr. Ob die Verletzungen mit dem Missbrauch in Zusammenhang stehen, ist Gegenstand der Ermittlungen. Das Kind ist bei seiner Mutter.

Die Polizei führt nun noch abschließende Befragungen im Umfeld der getrennt lebenden Eltern und des Kindes durch. Dann muss sich der Mann voraussichtlich vor Gericht verantworten.

Publiziert am 25.06.2012

1TÄTER – 1Baby-OPFER Bub 2 Jahre…

Quelle: www.orf.noe.at  25.6.2012

Täter erhängte sich in Zelle! (Meldung orf 27.6.2012)

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Prozess gegen Mutter einer 10Jährigen…

Wien:

10jährige sollte vorbereitet werden und Männer verkauft zu werden. Die eigene Mutter hat die 10 jährige oral und anal vergewaltigt, und Intim Massagen an ihr ausgeführt haben. Das Mädchen schildert die Vorgänge ganz klar und deutlich. Solche Sexverbrechern kann man nicht erfinden sagte die Rechtsanwältin Eva Platz . Der Prozess wurde vertagt um weitere Gutachten einzuholen. Die Mutter bestreitet die Taten und spricht von Intrige ihrer Familie, da sie sich scheiden ließ. (als Türkin)

Quelle: www.krone.kaernten.at 20.6.2012

1 Täterin – 1Opfer(10) Mädchen

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Stieftochter missbraucht: Drei Jahre Haft

Er soll sich seiner zwölfjährigen Stieftochter beim Zelten im Garten und im Kinderzimmer unsittlich genähert haben: Jetzt wurde ein dreifacher 44-jähriger Familienvater in Wr. Neustadt wegen sexuellen Missbrauchs zu drei Jahren Haft verurteilt.

Im Sommer vor zwei Jahren war es zu den ersten Übergriffen gekommen: Beim Zelten im Garten näherte sich der Niederösterreicher der Stieftochter unsittlich. Aber auch im Wohnzimmer oder Kinderzimmer verging er sich an ihr.

Laut Anklage auch zu Beischlaf gezwungen

Im Vorjahr zwang er das Mädchen laut Anklage auch zum Beischlaf. Er nützte es aus, wenn Ehefrau und die anderen Familienmitglieder nicht zu Hause waren. Aber auch nächtens soll er sich in das Zimmer der Stieftochter geschlichen haben.

Vor Richter Gerald Grafl legte der 44-Jährige ein reumütiges Geständnis ab. Er hat bereits in der U-Haft eine psychotherapeutische Behandlung begonnen. Der Mann war geständig und nahm das Urteil auch an. Es ist noch nicht rechtskräftig, weil die Staatsanwältin keine Erklärung abgab. Die Schöffenverhandlung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Quelle: www.orf.noe.at 19.6.2012

1 TÄTER – 1OPFER Mädchen (12)

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Missbrauchsprozess erneut vertagt

Am Landesgericht Feldkirch ist am Montag ein Prozess um den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs und der Vergewaltigung nach kurzer Zeit erneut vertagt worden. Der Angeklagte soll seine heute 21-jährige Tochter jahrelang missbraucht haben.

 

Dem 52-Jährigen wird vorgeworfen, seine Tochter vom achten bis zum 14. Lebensjahr regelmäßig missbraucht und vergewaltigt zu haben. Zudem soll er sie im Zeitraum 2006/2007 mit Drohungen davor abgeschreckt haben, die Vorfälle bei der Polizei zu melden. Die anderen zwei Kinder des Mannes wollen den Missbrauch nicht bemerkt haben.

Die Verteidigung hat beantragt, auch noch die Ex-Frau des Angeklagten als Zeugin zu vernehmen. Deswegen wurde der Prozess vertagt.

Gutachten: Angeklagter ist zurechnungsfähig

Zuvor hat der psychiatrische Sachverständige Reinhard Haller sein Gutachten vorgetragen, für dessen Erstellung der Prozess bereits im Februar einmal vertagt wurde. Haller bescheinigte dem Angeklagten eine Alkoholkrankheit und verminderte Intelligenz, der Mann sei aber nicht unzurechnungsfähig. Vor drei Jahren habe bei dem 52-Jährigen das begonnen, was Primar Haller einen rasanten sozialen Abstieg nennt. Wegen zu vielen Trinkens hat er seinen Job als Hilfsarbeiter verloren, seine Frau ließ sich scheiden, seine Kinder haben sich von ihm losgesagt – auch die beiden, die sagen, sie hätten von dem Missbrauch an ihrer Schwester nichts mitbekommen.

Der Mann sei alkoholkrank, so Haller, deswegen aber nicht dement. Er sei von minderer Intelligenz, der Intelligenz-Quotient liege bei 71, er sei aber sehr wohl in der Lage, das Unrecht jener Taten zu erkennen, derer er beschuldigt wird. Alles in allem sei der 52-Jährige zurechnungsfähig, wenn auch nur eingeschränkt.

Angeklagter bestritt Vorwürfe

Der Angeklagte bestritt im ersten Prozesstermin sämtliche Vorwürfe. Er gab zu seiner Rechtfertigung an, er habe seine Tochter verstoßen, was für die junge Frau nun schwer sei, zuzugeben. Es sei leichter für sie, zu sagen, ihr Vater säße in Haft.

Quelle: www.orf.vol.at 18.6.2012

1Täter – 1Opfer Mädchen(Tatzeit vom 8.Lj. bis 14Lj.)

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Prozess wegen Vergewaltigung der eigenen Tochter

Wegen Vergewaltigung der eigenen Tochter steht ein Serbe aus Hallein vor Gericht. Dieser alleinerziehende Vater soll das elfjährige Mädchen nach einer Feier missbraucht haben. Der Prozess wurde am Mittwoch allerdings vertagt.

In Handschellen kam der angeklagte Vater in den Gerichtssaal. Seit den Übergriffen auf seine Tochter im Jänner ist er in Untersuchungshaft. Schwerer sexueller Missbrauch und Blutschande werden dem vorgeworfen. Doch der 42-Jährige wollte oder konnte sich am Mittwoch an nichts erinnern, nur an die damalige Feier seines Namenstages mit viel Whiskey und möglicherweise Drogen.

Elfjährige schilderte ihr Martyrium Schulfreundinnen

Jedenfalls soll der alleinerziehende Serbe im Zimmer des Mädchens über die Elfjährige hergefallen sein, die ihr Martyrium ihren Schulfreundinnen schilderte. Die alarmierten die Direktorin und diese wiederum Jugendamt und Polizei. In seinen Aussagen hatte sich der angeklagte Vater gedreht wie ein Fähnchen im Wind: Zuerst leugnete er, nach einem DNA-Gutachten hielt er sich möglichweise für den Täter. Am Mittwoch bekannte er sich schuldig, doch ohne Erinnerung. Die Anklage hat aber nicht den geringsten Zweifel an der Aussage des Mädchens.

Gutachten soll mögliche Alkoholisierung klären

Trotzdem konnte am Mittwoch noch kein Urteil gesprochen werden. Ein Gutachten soll klären, wie betrunken der Angeklagte war und, ob dies vielleicht strafmildernd ist.

Publiziert am 07.06.2012

Quelle: www.orf.salzburg.at  7.6.2012

1TÄTER – 1Opfer Mädchen (11)

Mann soll 13-jährige Nichte missbraucht haben

Am Landesgericht Wr. Neustadt wird am Dienstag der Prozess gegen einen 45-jährigen Mann fortgesetzt, der seine Schwägerin und seine beiden Nichten geschlagen haben soll. Ein Mädchen soll er auch sexuell missbraucht haben.

Das damals 13-jährige Mädchen soll er dermaßen eingeschüchtert haben, dass dieses erst Jahre später über die Vorfälle sprechen und Anzeige erstatten konnte. Bei der ersten Verhandlung im April konnten nicht alle Zeugen einvernommen werden, das will man am Dienstag nachholen. Es geht darum zu klären, was in den Jahren 2003 bis 2008 passiert ist, gegen den 45-jährigen Angeklagten liegen zahlreiche Vorwürfe vor.

13-Jährige soll missbraucht worden sein

So soll er 2003 nach einem Familienfest seine damals 13-jährige Nichte sexuell missbraucht haben, ihr den Mund zugehalten und gedroht haben, ihren Eltern etwas anzutun, wenn sie jemandem davon erzähle. Gegenüber einer weiteren Nichte und seiner Schwägerin soll der Mann ebenfalls immer wieder gewalttätig gewesen sein, so soll er der Schwägerin mit einer Gabel in den Oberarm gestochen haben. Zu den Taten ist es laut Anklage unter anderem in Traiskirchen und Reichenau an der Rax gekommen.

Publiziert am 05.06.2012

Quelle: www.orf.noe.at  5.6.2012

 

1TÄTER – 1Opfer Mädchen (13)

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Kind missbraucht: „Schwere Dauerfolgen“

Ein 23-Jähriger muss sich derzeit vor Gericht verantworten, weil er seine damals einjährige Stieftochter missbraucht haben soll. Die Mutter hielt dem Mädchen laut Anklage den Mund zu. Eine Gutachterin sprach heute von „schweren Dauerfolgen“.

Der Fall war angezeigt worden, nachdem das Mädchen und ihre im Juni 2007 geborene Halbschwester dem Paar abgenommen und zu Pflegeeltern gekommen waren. Das Jugendamt hatte den Mann als gewalttätig eingestuft und die Mutter als lieblos und mit der Kindererziehung überfordert betrachtet. Zwischen dem ersten und dritten Lebensjahr soll das Mädchen laut Anklage wiederholt missbraucht worden sein. Die beiden Angeklagten wiesen das beim Prozessauftakt zurück.

Zeugin: Mädchen „will tot sein“

Im Zuge einer gynäkologischen Untersuchung im AKH wurden allerdings massive Verletzungen im Intimbereich des Mädchens nachgewiesen. Die Pflegemutter belastete die Angeklagten zudem im Zeugenstand massiv: Es habe eindeutige Verletzungsspuren gegeben, zudem habe das Kind mitunter Szenen nachgespielt, die ihr offenbar der Stiefvater angetan hatte.

Nach der Anzeige und der damit erforderlichen Befragung des mittlerweile sechsjährigen Mädchens, im Zuge dieser das Kind die erlittenen Übergriffe schilderte, verschlechterte sich der Gesundheitszustand dramatisch. “Sie sagt, der Papa hat sie kaputt gemacht. Sie hat jeden Tag Angst, dass er sie holen kommt und wegnimmt.

Jeden Abend kontrolliert sie die Türen, ob die auch abgesperrt sind”, so die Pflegemutter beim Prozessaufakt. Seit Jahresanfang befindet sich das Mädchen in täglicher psychiatrischer Betreuung. „Sie ist jetzt sechs Jahre alt und will ständig tot sein“, sagte die Zeugin.

Jahrelange Psychotherapie notwendig

Klare Worte fand bei der Prozessfortsetzung am Dienstag die Gutachterin: Infolge einer schweren Traumatisierung sei das mittlerweile sechsjährige Kind in seiner Entwicklung massiv beeinträchtigt. Es bedürfe „jahrelanger, intensiver Psychotherapie, um den psychischen Zustand so weit zu stabilisieren, dass eine Eingliederung ins soziale Gefüge möglich sein wird“, so die Gutachterin vor Gericht.

Die an sich im kommenden Herbst anstehende Einschulung sei unmöglich, weil sich das Mädchen derzeit in einem „sehr schlechten Zustand“ befinde, sagte die Psychiaterin. Grundsätzlich sei „nicht absehbar, ob das Kind als erwachsener Mensch jemals frei von psychischen Beschwerden sein wird“.

Neues Gutachten wird präsentiert

Die Angeklagten bestritten die Vorwürfe. Allfällige Missbrauchshandlungen hätten andere Personen zu verantworten. Ein psychiatrisches Gutachten bescheinigte dem Mädchen allerdings grundsätzlich Aussage- und Ausdrucksfähigkeit. Ihre Angaben werden in der Anklageschrift als „glaubhaft und schlüssig“ dargestellt.

Publiziert am 05.06.2012

Quelle: www.orf.news.at 5.6.2012

1Täter – 1 Mittäterin (Mutter ) – 1 Kleinkindopfer Mädchen

ENDE!

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Wiederholungstäter Mai 2012

Wiederholungstäter Mai 2012
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