31. Juli 2012
Marc Dutroux -Lebensgefährtin und Mittäterin frei…
Die toten ZEUGEN im Fall Marc Dutroux…
Die toten Zeugen im Marc Dutroux Fall
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Dutroux – Komplizin geht nach 16 Jahren Haft in ein Kloster…

Dardene das letzte Opfer von Marc Dutroux
Die Ex-Frau und Komplizin des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux, Michelle Martin, wird nach 16 Jahren Haft bedingt entlassen. Die belgische Justiz genehmigte heute einen Resozialisierungsplan, der die Aufnahme der Frau in einem Kloster im Süden von Belgien vorsieht, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete.
Sie muss außerdem zu den Familien der Opfer Distanz wahren. Diese hatten eine Freilassung von Martin stets abgelehnt. Die heute 52-Jährige ist seit 1996 inhaftiert, acht Jahre später wurde sie zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt.
Opfer verhungerten im Verlies
Das Gericht in der wallonischen Stadt Mons hatte sich bereits zum fünften Mal seit 2007 mit einem Antrag Martins auf vorzeitige Haftentlassung beschäftigt. So hatte das Gericht im Mai vergangenen Jahres einem Antrag stattgegeben, der ihre Übersiedlung in ein französisches Kloster vorsah. Weil sich Frankreich jedoch wehrte, scheiterte die Entlassung. Die Pläne hatten für heftige öffentliche Aufregung gesorgt.
Martin wurde 1996 zusammen mit Dutroux festgenommen und inhaftiert. Dem Paar wurden die Entführung, Gefangenschaft und Vergewaltigung von sechs Mädchen und jungen Frauen und der Tod dreier Opfer zur Last gelegt. Dutroux wurde für seine Taten zu lebenslanger Haft verurteilt.
Martin wurde vor allem angelastet, dass sie zwei der verschleppten Mädchen in einem Kellerverlies verhungern ließ. Die ehemalige Lehrerin, selbst Mutter dreier Kinder von Dutroux, versperrte eigenhändig die Tür, hinter der die beiden achtjährigen Mädchen qualvoll starben, wie sie im Prozess aussagte.
Quelle: www.orf.news.at 31.7.2012
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Belgier demonstrieren gegen Entlassung von Dutroux’Ex- Frau
Mehrere hundert Belgier haben in dem Ort Malonne gegen den Zuzug der Ex-Frau von Mädchenmörder Marc Dutroux demonstriert. Die als Mittäterin verurteilte Frau kann nach 16 Jahren im Gefängnis nun auf Freiheit hoffen: Ein Gericht genehmigte die Entlassung aus der Haft diese Woche unter Auflagen. Das Nonnenkloster der Klarissinnen in Malonne nahe der Stadt Namur will sie aufnehmen.
Weiße und schwarze Ballons
250 bis 300 Menschen gingen dagegen heute in Malonne auf die Straße, berichtete die Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die Polizei. Der Zug sollte in Sichtweite am Kloster vorbeiziehen. Viele Demonstrierende hatten Belga zufolge weiße oder schwarze Luftballons mit – Weiß zur Erinnerung an die Opfer von Dutroux und seiner Helfer, Schwarz zum Protest gegen die Entscheidung der Justiz.
Einspruch eingelegt
Dutroux hatte in den 1990er Jahren mehrere Mädchen entführt, missbraucht und eingekerkert. Vier starben, zwei wurden lebend gefunden. Seine damalige Frau wusste von seinen Taten. Gegen die vorzeitige Entlassung aus der 30-jährigen Haft hatten der Anwalt der Opferfamilien und die Staatsanwaltschaft Einspruch eingelegt. Darüber soll das Gericht laut Belga bis Ende August entscheiden.
Video dazu in iptv.ORF.at
Quelle: www.orf.news.at 3.8.2012
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Beider Hälfte der Strafe wieder frei? man versteht wirklich diese Welt nicht mehr. Man bekommt immer mehr den Eindruck, als Mörderin, als Sexverbrecher der seine Lust so auslebt lebt man besser als ein ganz normal denkender und moralisch rechtschaffener Mensch ganz schön verarscht vor!
Ganz besonders die zurückgelassenen Verwandten der toten Opfer aber auch Dardene, die ebenfalls in der Gefangenschaft dieser grausamen Mittäterin war und Marc Dutroux…
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Der belgische Fall Marc Dutroux…
Buchtipp:“IM in die Augen sehen”

Sabine Dardenne "Ihm in die Augen schauen"- Buchtipp
“Ich war zwölf, nahm mein Fahrrad und machte mich auf den Weg zur Schule…“
Am 28.Mai 1996 wird Sabine Dardenne auf offener Strasse entführt. Achzig Tage lang ist sie in der Gewalt von Marc Dudroux. Ein zwölfjähriges Mädchen- voller Angst. Voller Verzweiflung, aber auch voller Widerstandskraft und beseelt von dem Willen zu leben.
Sabine Dardennes Buch ist ein Zeugnis der Stärke und der Kraft und zeigt zugleich die erschütternde Warnung einer jungen Frau- damit sich niemals wiederholt, was sie erleben musste.
www.droemer.de Verlag Drömer Deutschland
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Sabine Dardene: Er hat mich nicht klein gekriegt im Interview….
Dutroux hat mich nicht klein gekriegt
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Belgiens Fall Marc Dutroux
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Ich schrieh aber nicht so laut....
Ih schrie aber nicht so laut…
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Der lange Schatten von Soko Chef Franz Kröll im Priklopil Fall...Ängstigt die Staatsanwaälte Wien und Graz und hält sie in seinem Bann des Todes….
Der lange Schatten von Soko Chef Franz Kröll
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Umfragen auf Facebook zum Thema was tun mit Sexverbrecher?
Facebook Umfrage
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Kirche droht Opfern mit Klage? Wie bitte?
Plattform: Pädophile Priester noch im Amt
Mindestens sechs Priester, die durch Missbrauchsvorwürfe belastet sind, sollen noch im Amt sein. Die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt wirft der Diözese Graz-Seckau vor, versprochene Konsequenzen nicht durchgesetzt zu haben. Die Diözese droht mit einer Klage.

Der einzige Weg, den die kath.Kirche versteht ist:AUSTRETEN!
Von sechs bis sieben Personen spricht die Plattform, die in der Steiermark trotz protokollierter Missbrauchsvorwürfe nach wie vor kirchliche Ämter ausüben würden: Im Einflussbereich des obersteirischen Stiftes Admont drei Ordensleute, sowie jeweils einzelne Würdenträger in den Bezirken Hartberg, Deutschlandsberg, Bruck und Weiz.
„Pädo-Priester mit Jobgarantie in Steiermark“
Vor knapp zwei Monaten schickte die Plattform auf ausdrücklichen Wunsch der Diözese Graz-Seckau eine Liste mit den Namen der mutmaßlichen Pädophilen – mehr dazu in Plattform: Liste pädophiler Priester erstellt (4.6.2012).
Kinderschänder, Sextäter darf man in Österreich,nicht veröffentlichen, denn man könnte Kinder vor ihnen schützen!
Die Antwort, die seit Ende vergangener Woche schriftlich vorliegt, sei mehr als unzufriedenstellend, passiert sei nämlich gar nichts, sagt der Sprecher der Plattform, Sepp Rothwangl.
Die Beschuldigten würden nach wie vor ihren Aufgaben nachgehen: „Ich kann dazu nur sagen, scheinbar haben bei Bischof Kapellari Pädo-Priester eine Jobgarantie in der Steiermark.“
Diözese droht Plattform mit Klage
Besonders bedenklich sei das Festhalten an den drei Beschuldigten Ordensleuten des Stiftes Admont, meint Rothwangl.
Betroffene hätten ja von quasi rituellen Vergewaltigungen durch die Ordensmänner berichtet. Anstatt zu agieren und Konsequenzen zu setzen, habe sich die Diözese in ihrem Antwortschreiben sogar rechtliche Konsequenzen gegen die Plattform vorbehalten, so Rothwangl:
„Wir wurden aufgefordert von den Bischöfen, Namen der Täter bekannt zu geben. Wir haben diese auch nicht veröffentlicht, sondern direkt an die Bischöfe weitergeleitet und nun droht man uns also rechtliche Schritte an.“
Die Klagsdrohung wird auch auf Nachfrage vom Bischofsvikar Helmut Burkard bestätigt, weil Persönlichkeitsrechte trotz erhobener Beschuldigungen gewahrt bleiben müssten, so Burkard.
Außerdem seien einige, der von der Plattform angeführten Personen, längst nicht mehr im Amt. Wie viele trotz der Vorwürfe noch immer in der Steiermark tätig sind, konnte er nicht sagen.
Links:
Publiziert am 30.07.201
Quelle: www.orf.steiermark.at 31.7.2012
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…hallo, wo leben wir. Nur weil man als Opfer es als Schutz für andere Kinder sieht und immer darauf aufmerksam macht, dass die kath.Kirche ihren Kinderschändersumpf offensichtlich nicht säubert und daher andere Kinder so zum Handkuss kommen könnten, klagt man die besorgten und verantwortungsbewußten Opfer von damals?
EINE SCHANDE für die kath.Kirche die endlich ihre letzten Schäfchen verlieren wird…
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Wir alle stehen unter Generalverdacht ein Sextäter zu sein, solange man sich nicht entschließt, damit aufzuhören! Sextäter die vor einem Gericht standen, müssen veröffentlicht werden! Um unseren Kindern SCHUTZ vor Sextätern gewährleisten zu können!
Jeder , jede Nachbar-In könnte ein Kinderschänder
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Die kath.Kirche und ihr verachtenswerter Umgang mit Opfern, der Kinderschänder in den eigenen Reihen die schützt…
kath.Kirche und deren Kinderschänder
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Und wieder kehrt einer zurück ins Amt der kath.Kirche…
Und wieder kehrt einer zurück ins Amt
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An alle Medien Österreichs…
Schlagzeilen in Österreich!
Schlagzeilen wie diese:

Sexkoffer für die Kinder in der Schweiz ganz offiziell, denn man muss Sex so gut wie geht legalisieren...
MUTTER vergewaltigt ihre Tochter!
Vorbereitung für den Verkauf an Kunden….
INTIMMASSAGEN- oral VERKEHR- und ANALVERKEHR standen an der Tagesordnung, wenn die extrem sexuell sadistische Mutter es wollte.
Dass man so darüber berichtet finde ich in Ordnung und so sollten alle Berichte aussehen, die, die Medien von Sexverbrechen an Kindern berichten, damit sich endlich ein Begriff von Sexverbrechen in die Gedankenwelt von der Bevölkerung einprägt.
Das hat etwas mit dem Schutz und vor allem Bestätigung des Opfers zu tun, wenn auch nur in Berichterstattung aber damit der Hype für die armen nichts“ ahnenden“ sadistischen Sexverbrecher aufhört, denen man nur lieb und human begegnen muss.
Alle Medien sind hier aufgerufen einmal für die Opfer sich stark zu machen und über die Qualen die sie durch- er- und Überleben müssen, wenn sie nicht daran sterben, damit weiterleben müssen.
Wann liebe Medien beginnen wir damit? Sind es noch zu wenig Fälle in Österreich die öffentlich werden von der Dunkelziffer will ich gar nicht reden, alleine was von Fürsorgeämter, Kinderschutzzentren, Kinder & Jugendanwaltschaften, Weißer Ring, Verein Neustart, Männervereine für Sextäter mit Therapien für Sexverbrecher vertuschen jährlich!
Alle diese Vereine des Staates Österreich verweigern sich eine Anzeigepflicht zu akzeptieren, sie lehnten sie 2008 sowie 2009 ab. Und verweigern sich bis heute.
Dafür gibt es Deals mit den Sexverbrechens- meist Väter usw. die dann zur Auswahl haben:
- Entweder freiwillig Therapie
- Oder Anzeige,
Mehr braucht man dazu denke ich nicht mehr sagen!
MfG
Autorin: TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben
Reisinger Hermine
Schulsteig 15
9500 Villach
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Für diese Sexverbrechen bekam die Türkin, 3 1/2 Jahre Haft von Richterin Lehr verhängt, Urteil noch nicht rechtskräftig, bei der Hälfte mit Fussfesseln frei? Oder gleich mit Fussfesseln in Hausarrest!
Männer gehen dabei meist mit bedingten Strafen aus den Gerichtssälen!
Ich will diese Sexverbrechen dieser Frau nicht verniedlichen, aber Männer bekommen in den seltensten Fällen unbedingte Haft!
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Schauen Sie da rein:
Wiederholungstäter Juli 2012
Wiederholungstäter Juli 2012
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Kinderschänder Zahlen und Opferzahlen….
KINDERSCHÄNDER Zahlen und Opferzahlen
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Gesuchter mutmaßlicher Kinderschänder fühlt sich in Österreich Pudelwohl…
gesuchter mutmaßlicher Kinderschänder
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Todesklinik Wagner Jauregg Linz7 bekam neue Fürung aber die Skandal-Psychiaterin bleibt immer noch dort in Stellung und wird auf schwer traumatisierte Kinder losgelassen, obwohl sie Anhängerin der Sexverbrecher ist und Mörder aus Neugier. Und keine Ausdbildung für Traumapsychologie oder für Kinder & Jugendpsychiatrie hat…
Neue Führung im Wagner Jauregg Krankenhaus
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29. Juli 2012
Vergewaltiger will “Schuldenerlass” von Opfer…
Vergewaltiger will von Opfer „Schuldennachlass“ erbetteln…

Der Hundeführer B. aus Salzburg mit seinem Hund... nun ist er etwas eingeschrenkt worden in seiner Macht!
So dreist und Charakterlos muss man erst mal sein, als Sexverbrecher und das Opfer noch einmal für dumm verkaufen! Es als ganz dumm einzuschätzen. Der 52jährige Sextäter B. will sich durch seinen Rechtsanwalt einen Schuldenerlass erbetteln.
Seit 7 Jahren verarscht dieser Sexverbrecher (52) B. nicht nur das betroffene Mädchen heute 22, sondern in erster Linie die Justiz, die dazu ja, sagt, weil sie ja diese Möglichkeiten dazu schuf und Gesetze für diese untherapierbaren Sexverbrecher gemacht hat. Die sie zu nützen wissen!
Nun hat man ihm die Fußfesseln aberkannt, ging er in Berufung dagegen. Das geht nur, weil die Justiz solche Demütigungen und Machtspielchen gegen das Opfer zulässt. Hier kann der Sextäter zeigen:
„ Schau her, auf wessen Seite die Justiz steht, auf meiner, begreife das endlich, ich saß noch keinen Tag für dich!“
Das lässt die Justiz in Österreich zu,
- dass die Opfer beweisen müssen, dass ihnen schrecklich Schlimmes von Männern und Frauen angetan wurde. Nicht der Täter dass es so nicht war.
- Das Opfer von Kinderschänder –Ringen nicht anzeigen können, da sie keine Gelegenheit bekommen wie in den USA in eine Sexualstraftäterdatei Einsicht zu haben und wenn es mehrere Täter gab diese anhand von diesen Daten zu überführen können und die Mittäter anzeigen kann.
- Auch hier in diesem Falle, gab es noch eine Mittäterin, die frei ging, nämlich dessen Frau und Mitwisserin!
In Österreich gibt es keine Rechtsprechung, sondern Verbrecherschutz!
Es ist auch immer wieder sehr verwunderlich, dass die FPÖ hier:
FP – Abgeordneter Christian Lausch, für die Opfer in Erscheinung tritt, ich sah noch keinen anderen Politiker der sich hier öffentlich einsetzte und etwas bewegen will?

Das Opfergesetzt muss geändert werden sagt FP-Abgeordneter Lausch
Er meinte zu diesem Fall:
„Eine Frechheit. Der Opferschutz gehört reformiert, damit Sextäter nicht Kontakt zu ihren Opfern aufnehmen können!
Nun sorgte der Vergewaltiger B. wieder für Schlagzeilen indem er durch seinen Rechtsanwalt, laut Krone 29.7. 2012, einen rührseligen formulierter Brief an sein Opfer schicken ließ – bisher zahlte er in den 7 Jahren 300.-Euro von 5000.-Euro erst ab. Er wollte durch eine Abschlagszahlung das alles geklärt wissen.
Quelle: www.kronekaerrtnten.at 29.7.2012
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Fußfesselantrag von Vergewaltiger -Hundeführer B. aus Salzburg abgelehnt, auf Einspruch vom Opfer!
Fussfessel für Vergewaltiger B. abgelehnt
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Weil die Justiz selbst in Österreich pervers ist, besitzen die Kinderschänder und Vergewaltiger so viel Macht.
Die perverse Justiz Österreichs
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Der Antrag des Hundeführers B.von Salzburg auf Fußfessel Heimarrest versetzte das Opfer erneut unter seelichen Druck und Angst- es wurde Re- Traumatisiert…
Sextäter ängstigt Opfer., da mit Fussfessel
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Wir schauen weg…
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Rechtsanwalt Rast kämpft mit dem Opfer um dessen Rechte…
Solche Rechtsanwälte sollte es mehrere geben in Österreich…
Rechtsanwalt kämpft um die Rechte des Opfers…
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Warum sollte ich mich vor iohm verstecken, fragt sich dieses Opfer aus Tirol…
Warum sollte ich mich vor ihm verstecken
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Fußfessel-Überwachung für Sextäter NICHT geeignet!
Fussfessel Überwachung für Sextäter NICHT geeignet
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28. Juli 2012
Sonnberg das Psycho- Sanatorium N.Ö…..
…Moderner Strafvollzug um 802.- Euro im Tag und Sexverbrecher….
Und so sehen die Erfolge dieser Psycho-Sanatorien aus…
Die Therapieerfolge für Kinderschänder
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Video Botschaften und Internet gehören zum Resozialisierungsprogramm auch für Kinderschänder...
Foto ORF
Häftlinge schicken Videobotschaften
In der Justizanstalt Sonnberg (Bezirk Hollabrunn) können Strafgefangene Grußbotschaften an ihre Lieben schicken. Der Kontakt zu den Angehörigen soll so gefördert werden, denn im Schnitt reißen nach sieben Jahren Haft alle Kontakte nach „draußen“ ab.
Ein Häftling sitzt im Lernzentrum der Justizanstalt Sonnberg in einer Green-Box, liest aus einem Buch vor und schickt dann der kleinen Tochter eine Grußbotschaft zum vierten Geburtstag. „Ich vermisse dich, ich liebe dich und komme bald wieder nach Hause“, sagt der junge Mann in die Kamera. Das Video wird dann am Computer von einem anderen Häftling bearbeitet.
„Bin im Urlaub, komme bald nach Hause“
In der fertigen Videobotschaft sitzt der Häftlinge dann auf einer Parkbank, im Hintergrund das Meer, die Brandung ist zu hören. Es soll nicht der Eindruck entstehen, dass das Video in der Justizanstalt aufgenommen wurde. Denn oft wissen die Kinder der Häftlinge nicht, dass ihr Vater im Gefängnis sitzt.

Kinderschänder schickt Videobotschaft an seine Familie und Tochter...
Foto ORF
„Meine Tochter denkt, ich bin im Urlaub“, erzählt der Insasse. „Ich wollte ihr wenigstens etwas zum Geburtstag schenken, wenn ich schon nicht bei ihr sein kann“. Jedes Mal vor dem Schlafengehen sieht sich die Vierjährige das Video ihres Vaters an, erzählt der Insasse.
Rührende Geschichten
14 Häftlinge haben bereits eine Videobotschaft aufgenommen. Oft seien auch berührende Geschichten dabei gewesen, sagt der Projektleiter Robert Schwingenschlögl. „Anfangs war die Hemmung vor der Kamera groß. Aber der Kontakt zur Familie ist wichtig, im Durchschnitt reißt der Kontakt nach draußen nach sieben Jahren ab“, so Schwingenschlögl.
„Meine Tochter ist der einzige Halt, das einzige worauf ich hin arbeite ist, dass ich endlich bei meiner Tochter bin, sie braucht einen Vater“, so der Häftling, der noch einige Zeit in Sonnberg seine Strafe absitzen muss. Seine Lebensgefährtin nimmt das Kind zu den Besuchen nicht mit, weil die Kleine merke, dass irgendetwas nicht passt.
Vorher wird Einverständnis eingeholt
In Sonnberg sitzen männliche Häftlinge, die eine Strafe in der Höhe von 18 Monaten bis zu zehn Jahren bekommen haben. Die meisten Strafgefangenen sind wegen Suchtmitteldelikten und der damit verbundenen Beschaffungskriminalität hier. Der Schwerpunkt der Justizanstalt liegt aber auf Sexualdelikten, heißt es. Und Sexualstraftäter waren anfangs auch vom Projekt ausgeschlossen, doch das wurde gelockert.
„Es wird streng geprüft, an wen die Botschaften gehen und auch der Inhalt wird geprüft. Es geht natürlich nicht, dass ein Häftling seinem Opfer eine Botschaft schickt“, so Thomas Binder, der Anstaltsleiter.
Außerdem wird von den Angehörigen die Erlaubnis eingeholt, dass ihnen der Insasse eine Videobotschaft schicken darf. „Bisher hat aber noch niemand nein gesagt“, sagt Binder. Fünf Euro plus Versandkosten kostet dem Häftling so eine Botschaft.
Idee stammt aus England
Die Idee zum Projekt stammt aus England. Dort haben die Insassen ihren Kindern „Gute-Nacht-Geschichten“ vorgelesen. Sonnberg ist die einzige Justizanstalt in Österreich wo Häftlinge ihren Lieben Videonachrichten schicken können. Doch das Projekt soll ausgeweitet werden, zuerst auf das Frauengefängnis Schwarzau und die Justizanstalt Graz-Karlau und später auf ganz Österreich, so Binder.
Brigitte Dallinger, noe.ORF.at
Quelle: www.orf.noe.at 28.7.2012
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Ist Bestrafung heute eigentlich noch Strafe oder Fortbildungsstätte -Psycho-Sanatorien.
Denn Kinderschänder -Sexverbrecher- Sexualmörder sind nicht therapierbar. Wozu dann so viel finanzeiller Aufwand?
Wie man sieht haben Sexverbrecher neben dem guten Austausch untereinander in diesen Psycho-Sanatorien um 802.-Euro im Tag und pro Klient wirklich ein gutes Leben mit Internet und Kontakten zu Freunden nach außen…. Kinderschänder sind alle mobil und mit Kenntnissen des Internets gut ausgestattet…
Vielleicht hören wir Mal, dass es auch Kontakte zu Kinderschänder-Ringen gibt, vom Sanatorium aus? Denn dort werden auch schriftliche Sexverbrechensphantasien in Texten und mit Comics angenommen!
Die Rutsche dazu ist hiermit gegeben. Wie will man das kontrollieren?
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So sicher sind Psycho -Sanatorien- und die Gutachten von Gutachtern in Österreich in der Forensik!
So sicher sind Psycho-Sanatorien und Gutachter
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WIEDERHOLUNGSTÄTER JULI 2012
Wiederholungstäter Juli 2012
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Wie 15, 16, jährige Vergewaltiger in den Psycho Knasts die Psychiater verarschen mit angeglichenenm Verhalten… Und noch während des Heimurlaubs ihre Geschwister, Nicht und Neffen vergewaltigen…
Wie 15, 16, Jährige…
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Fehleinschätzungen sind an der Tagesordnung in forensischen Kliniken und Psycho -Sanatorien…
Fehleinschätzungen sind an der Tagesordnung
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Schweizer Psycho-Sanatoriums-Skandal…Keine Sicherheit, keine ehrlichen Gutachten, da sonstalle Kinderschänder lebenslang weggesperrt werden müssten, da nicht therapierbar.
Schweizer Psycho-Sanatoriums Skandal
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Die Kinderschänder -Austauschzellen, wir führen euch zusammen, damit Ihr euch gut austauschen könnt von einander lernen könnt, in Gruppentherapien und in den Psycho-Sanatorien. In Männervereinen, in den Vereinen NEUSTART usw… Selbsthilfegruppen für Männer die gerne Sex mit Buben oder Mädchen – Kleinkinder und Babys haben…
KINDERSCHÄNDER ZUSAMMENKÜNFTE
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Zur INFORMATION über Gutachter und deren Gutachten- Beurteilungen von Kinderschändern…
Zur INFORMATION über GUTACHTER
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Lebt Jürgen B. der Bubenschänder und Sexualmörder schon wieder irgendwo unter uns in Freiheit? Das Haftentlastungspaket von 2008 macht das möglich für ALLE KRIMINELLEN gleich…
Der Verein NEUSTART – als Nachbetreuungsverein, versteht es viel GELD mit sexverbrechern zu machen, da sie besondere Betreuung benötigen.
Gleich wie Dr. Eher, der mit seinen Zweigstellen, Wien Floridsdorf, Mittersteig, Sonnberg usw… Millionen jährlich einnimmt, ohne Erfolge aufzeigen zu können, ausser er zahlt einem Kinderschänder für seine öffentlichen heuchlerischen Aussagen etwas…
Oder Verantwortung für die nächsten Opfer, von den sexuell sadistischen Triebtäter, die von ihm und seinem Team als:”KEINE GEFAHR MEHR für die Bevölkerung” entlassen werden. Nein Verantwortung ist hier ein Fremdwort. Aber es ist nun anders, da das 1. Opfer Entschädigung bekam, wegen einem grob fahrlässigen Gutachten und es kann den Gutachter extra noch einklagen! Das nenne ich Recht für Sexverbrechensopfer!
Lebt dieser Sexverbrecher und Mörder schon
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So sicher sind Psycho-Sanatorien und Gutachten über…
…Sexverbrecher in Österreich…. Man erkannte nicht einmal eine nicht vorhandene Lähmung die “den Sextäter in den Rollstuhl zwang”….So viel zum wissenschaftlichen Wissen dieser sogenannten “GÖTTER in Weiß” über manipulierende sexuell abartigen Sadisten- Sexverbrecher….
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Vergewaltigung: Schmerzensgeld vom Staat
Die Republik Österreich hat nun Schmerzensgeld an ein Vergewaltigungsopfer in Salzburg bezahlt. Die Frau war von einem Serientäter überfallen worden, der in der Psychiatrie nicht bewacht worden war, weil ein Gerichtsgutachter eine „Gehunfähigkeit“ attestiert hatte.

Forensische Sextäter Therapie Station im Doppler- Klinik-Sanatorium in Salzburg unsicher...
ORF/Rubra
Österreichs Bundesadler hat schon viel erlebt
Der türkischstämmige Täter war am 2. April 2007 aus dem Fenster der Salzburger Christian-Doppler-Klinik gesprungen und geflüchtet, ehe er diese Vergewaltigung beging – eine von mehreren auf seinem Kerbholz. Der sportliche Mann galt offiziell laut Gerichtsgutachten als gelähmt und wurde deshalb nicht bewacht.
Bis zu seiner neuerlichen Festnahme ein halbes Jahr später verübte der 29-jährige Deniz A. dann noch zwei Vergewaltigungen (insgesamt drei bekannt gewordene) und einen Raubüberfall. Am 22. November 2007 nahm er sich dann in der Justizanstalt Salzburg das Leben.
Republik zahlt Teilsumme des Geforderten
Opferanwalt Stefan Rieder bestätigte Donnerstag einen Zeitungsbericht, wonach seine Mandantin, die von A. während der Flucht vergewaltigt worden war, nun einen Teil der geforderten 40.000 Euro Schmerzensgeld von der Republik Österreich „im Vergleichsweg“ bezahlt bekommen habe. Die zuständige Prokuratur des Finanzministeriums gab laut Austria Presse Agentur dazu keine Erklärung ab.
Verfahren gegen Sachverständigen des Gerichtes
Die nicht vorhandene Bewachung des Untersuchungshäftlings in der Klinik sei auf eine falsche Expertise eines Sachverständigen zurückzuführen, der dem Mann „Gehunfähigkeit“ attestiert habe, sagt Rechtsanwalt Rieder. Dass A. nur simuliert habe, darüber seien sich aber andere Experten einig gewesen, betont der Salzburger Jurist. Ein Verfahren gegen den betroffenen Sachverständigen sei noch anhängig.
Serientäter mit Vorgeschichte
Der in Deutschland geborene Türke soll am 18. Oktober 2006 eine Verkäuferin der Agip-Tankstelle in der Moosstraße in der Stadt Salzburg vergewaltigt haben – und zwar laut Ermittlern äußerst brutal.
Am 6. Februar 2007 wurde er dann nach einem bewaffneten Raubüberfall auf die selbe Tankstelle verhaftet. Von da an hüllte er sich in Schweigen.
Flucht aus geschlossener Psychiatrie
Nach seiner Verhaftung wurde A. zuerst nach Göllersdorf, von dort ins Krankenhaus nach Krems und schließlich am 19. Februar 2007 in die Christian-Doppler-Klinik eingeliefert. Er bewegte sich nicht mehr, verweigerte die Nahrungsaufnahme und musste gewickelt werden. „Da es sich um eine geschlossene Station handelte, wurde er auch nicht von Justizwachebeamten bewacht“, hieß es nach seiner Flucht in einer Stellungnahme der Justizanstalt Salzburg.
Schweren Stupor vorgetäuscht
Allerdings hatten damals Beamte bereits vermutet, dass der Gewalttäter die schwere psychische Krankheit „psychogener Stupor“ nur vortäuschte.
Schließlich sprang der mit einem Pyjama bekleidete Häftling aus dem Fenster der forensischen Sonderstation und tauchte ein halbes Jahr unter. In dieser Zeit hat er als U-Boot in einer verlassenen Wohnung im Stadtteil Lehen gelebt und weitere Verbrechen begangen.
Auch Vergewaltigung einer 14-Jährigen
Am 27. September 2007 wurde A. erneut verhaftet und in die Justizanstalt Salzburg gebracht. Am 22. November 2007, drei Stunden vor einer Berufungsverhandlung wegen Vergewaltigung an einer 14-Jährigen, beging er Selbstmord.
Quelle: www.orf.salzburg.at Publiziert am 26.07.2012
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Zur Information über Gutachten…
Für falsche Gutachten haftet der Staat…
Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen mit Bild, man könnte ja Kinder vor ihm schützen, oder?
Das zeigt der Fall der Salzburger Psycho –Sanatoriums- Christian-Doppler-Klinik wo ein Sextäter sich als Querschnitt gelähmt ausgab und von einem Gutachter das bestätigt wurde. Daher nicht mehr polizeilich bewacht wurde und aus der Klinik durch ein Fenster flüchtete.
Auf der Flucht von der Klinik vergewaltigte er eine Frau.
Nun bekam das 1. Opfer Entschädigung für die falsche Einschätzung eines Psychiaters und bekam in einem Vergleich nicht 40.000.-Euro sondern man verglich sich auf 20.000.-Euro!
Das ist ein sehr gutes Signal für weitere Opfer von sexueller Gewalt, wenn der Täter in einer Psycho-Klinik war und frei gelassen wurde und danach einem Kind, Ihrem Kind sexuelle Gewalt angetan hat.
Bitte liebe Eltern kämpft um die Rechte eurer Kinder und wenn der Schutz für Kinder nicht gegeben ist, da es ihn so nicht geben kann. So klagt den Staat, für die Folgeschädigung Ihrer Kinder!
Klagt die Gutachter ein, der den Peiniger Ihres Kindes als „KEINE GEFAHR für die Gesellschaft“ enthaftet hat!
Egal ob Justiz oder Psycho- Sanatorien-„EXPERTEN“, es tun.
Dieser Fall oben hat aufgezeigt, dass es möglich ist vom Staat, Entschädigung zu bekommen, zusätzlich des Schmerzensgeld vom Triebtäter und Peinigers dass Sie gleich beim Prozess beanspruchen müssen!!!!
Viel Erfolg im Kampf um Ihre Rechte liebe Frauen und Kinder, denn dieses Urteil ist Richtungsweisend auch für eure Fälle!!!
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Hier haben Sie eine Justiz- Information dazu:
Gutachten per E-Mail weitergeben
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26. Juli 2012
Noch 2 Personen angeklagt im Fall Priklopil?
Was sich die Justiz alles für Mühe gab und die gemachte Scheiße der 5 Staatsanwälte doch noch retten zu können…
So versucht die Staatsanwaltschaft ihre…
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Sonderermittler sind auf Kinderpornos gestoßen… Man kann es nicht zugeben, weil:
“Vielleicht hohe Herren darauf abgefilmt sind, die sich an Kindern vergangen haben? Unter anderem an N.K.? 5 Männer mit einem Mädchen dass N.K. sein könnte hieß es damals…
Sonderermittler sind auf Kinderpornos gestoßen
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Die Angeklagten im Fall Priklopil…
Die Angeklagten im Fall Priklopil
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NEUE ANGEKLAGTE im Fall Priklopil…
Nun gibt es wieder zwei Personen die sich im Fall Priklopil vor Gericht einfinden…
Josef Winkler, der Polizist und FPÖ Gemeinderat weil er sich illegal von einem Kind, das er für Nataschas geheime Tochter hielt eine DNA –Probe beschaffen wollte.

Ex-Richter Rzeszut und Polizeibeamter Winkler werden angeklagt...
Dr Johann Rzeszut :
Der frühere Präsident des obersten Gerichtshofs steht unter dem schlimmen Verdacht, einem Exekutivbeamten zu unerlaubten Erhebungen im Fall Priklopil verleitet zu haben.
Die Staatsanwaltschaft LINZ überlegt angeblich bereits eine Anklage.
Quelle: Schlagzeile der Zeitschrift „NEWS“ von Do. 25.7.2012
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Hier sind die 13 Personen auch angesehene OGH Richter in Ruhe, Zeugen, die nun bisher vor Gericht gezerrt, angezeigt, Jobablöse erlebten, als Lügner abgestempelt wurden usw…
- Dr. Wabl
- Dr. Haidinger
- Dr. Adamovich
- Dr. Rzeszut
- Polizeibeamter Winkler
Zeugen die die Staatsanwälte als unglaubwürdig hingestellt haben und ihnen Lügen unterstellte…
- 1.Zeugin,
- Hundeführer
- Bruder von Soko Chef Franz Kröll
- Nachbarinnen,
- Ehem. Beschäftigte bei Sirny im Geschäft und Vertraute von N.K.
- Weitere Opfer von Priklopil
- Nachbarn von Priklopil
- Ein Häftling, der sich selbst belastet hat als Mitwisser…
Man sieht aber, welch große MACHT & UNTERSTÜTZUNG, Kinderschänder in Österreichs JUSTIZ haben und besitzen!
Die Staatsanwälte Wiens, werden bald keine Kollegen mehr finden die sich mit den Angeklagten befassen können, die von ihnen vor Gericht gezerrt werden, oder der Sirny, ohne für die Wiener, Grazer und Innsbrucker Staatsanwälte zu Diensten zu sein.
Und noch objektiv urteilen zu können, ohne Zurufe der Justiz aus Wien Justizsprecher
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- Opfer in diesem Fall Priklopil:
Dr. Haidinger wurde ebenfalls gemobbt und von seinem Chefsessel enthoben…
Aussage von BKA- CHEF Haidinger:
Am Tag nach Kampusch‘s Rückkehr saß Herwig Haidinger, damals Chef des Bundeskriminalamts, mit seinen Mitarbeitern über der Aufarbeitung des Falls.
Dabei fiel auf, dass bereits wenige Tage nach der Entführung ein Polizei-Diensthundeführer einen Hinweis auf Wolfgang Priklopil geliefert hatte:
Der “Eigenbrötler“ Priklopil habe einen Hang zu minderjährigen Mädchen.
Doch niemand war dem Verdacht nachgegangen.
Eine Riesenpanne. Haidinger ordnete die Einvernahme des Hundeführers an. Doch der damals zuständige Polizist und jetzige Wiener Landespolizeikommandant Karl Mahrer erhielt eine Weisung aus dem Kabinett: Franz Lang, derzeit Chef des BKA und stellvertretender Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, sowie Bernhard Treibenreif, damals Kabinettsmitglied und heute Chef der Sondereinheit Cobra, erteilten Mahrer die Weisung, den Diensthundeführer nicht einzuvernehmen.
Mahrer bestätigte dies vor einer Disziplinarkommission unter Wahrheitspflicht (das Protokoll liegt profil vor).
Herwig Haidinger wurde in weiterer Folge unter Druck gesetzt, angezeigt, versetzt und schließlich entfernt.
Haidinger heute: “Lang und Treibenreif haben erklärt, man brauche vor den Wahlen keinen Polizeiskandal. Die haben mich angelogen und behauptet, der Diensthundeführer wolle nicht sprechen, dabei waren zwei Beamte bei ihm, um ihn aufzufordern, nichts zu sagen, weil Wahlen vor der Tür stehen.“
Auszug aus einem Interview 2012 mit Profil:
Quelle: www.profil.at
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So viele Angeklagte und zwei mysteriöse Todesfälle:
Soko Chef Franz Kröll dessen Tod hinterfragt werden muss, sollte dieser Fall sauber bearbeitet werden, da sehr viel dagegenspricht!
Und der Tod von Priklopil hat sich auch nicht so zutragen können! Denn diese Leiche wurde von keinem Zug überfahren!
Der Fall Priklopil ist der österreichische Marc Dutroux Fall dort gab es am Ende 22 tote Zeugen auch Richter und Polizeibeamte, sowie Sozialarbeiterin usw… alle die der Wahrheit zu nahe kamen.
Und die Abnehmer der grausamen Sexverbrechen auf Filmen usw. Kinder die von Dutroux und Freunden entführt wurden für bis zum belgischen König reichende Kunden war hier die Rede… laufen noch immer frei herum.
Marc Dutroux und die toten Zeugen…Teil 1
Marc Dutroux und die toten Zeugen
Marc Dutroux tote Zeugen … Teil 2
Marc Dutroux und die toten Zeugen …Teil 2
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Ernst Holzapfel, man darf ihn auch nennen sagte sein Anwalt in einem Interview....
Der meines erachtens Hauptverdächtige Ernst Holzapfel wird von der Staatsanwaltschaft ganz sanft behandelt und als “UNSCHULDSLAMM” dargestellt, er wird geschützt, genauso auch Frau Sirny, die Schwester von Ernst Holzapfel und warum zeigt man nicht öffentlich die DNA Probe des Kindes, damit man sieht wer hier nun Recht ist oder Unrecht hat? (Aber das kann man auch fälschen) Denn im Fälschen kennen sich die Herrschaften ja, so scheint es ja sowie so gut aus… “MAMA” – Abschiedbrief Anfang… usw…
Gibt es nun ein Baueropfer?
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Der überlange Schatten von Soko Chef Franz Kröll, hält sich ganz fest an seinen Plan, diesen Fall Priklopil doch noch zu lösen…
Der lange Schatten von SOKO CHEF fRANZ kRÖLL
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Dass sich die Staatsanwälte so lange rechtfertigen müssen haben sie sich selbst und ihrer stümperhaften Arbeit der Vertuschung zu tun!
Und dass die Justiz erpressbar ist und zwar von Kinderschändern!!!
Fall Priklopil und die vielen Rechtfertigungen
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Die Zeit wird es hervorbringen Teil 2…
Die Zeit wird es herviorbringen Teil 2
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Akte Priklopil geschlossen, 2009
Akte Kampusch geschlossen 2009
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25. Juli 2012
Kinderschutz…
…müsste gar nichts kosten, wären die Gefahren durch die 2. 16%, 47.257 Sextäter in Österreich auch transparent und für Jeder Mann-jede Frau einsehbar…
Transparenz für die 97,84% Kinderschänder die vom Staat Österreich eingesetzten Vereinen “zum WOHLE der Kinder, zum Schutz von KINDERN” ( die eine unverschämte Farce sind) vertuscht werden…
Kinderschutz…
Würde auch ohne Geld funktionieren, wenn man ihn wortwörtlich und ehrlich nehmen würde. Denn was in meinen Augen die ganzen Vereine die Kinderschutz an ihren Fahnen haben, falsche Hoffnungen in der Bevölkerung verstreuen.
Denn alle vom Staat subventionierten Vereine wie:
- Weißer Ring- Opferschutzverein,
- Minimum 9 Kinderschutzvereine,
- Minimum 5 Kinderschutzverein „Die Möwe“, Selbstlaut und wie sie alle heißen, Kinderfreunde usw…
- Minimum 9 Kinder& Jugendanwaltschaften,
- Minimum 9 Verein Neustart der gleich beide Klientelen abdeckt und subventioniert bekommt, da hat man gar keine Bedenken und Skrupel, daher von mir das Imperium unter den Vereinen, nenne.
- Minimum 3 Verein Delphi in Kärnten- Kinderfreunde ,
- Minimum 9 Schulprojektvereine wie „Mein Körper gehört mir“ z. B.: aktiv 4 u Graz Projekte die alle Vereine auch anbieten für Schulen. Polizei u. a..
- Jugendwohlfahrtsämter, Magistrate, Minimum in allen Städten installiert…
- Prozessbegleitungs –Vereine Minimum 9 an der Zahl in allen Bundesländern
Alle diese Vereine machen nicht Prävention, sondern NACHBETREUUNG!
Geht es um sexuell- körperlich misshandelte- vergewaltigte Kinder und Jugendliche.
Hier ist auch zu kritisieren, da diese Vereine alle nur Klientel suchen, damit ihre Arbeitsplätze gesichert bleiben. Verlangen jedes Jahr mehr Geld für ihre Löhne und „Arbeit“, wobei sie vorgeben Sexverbrechen durch ihre Arbeit vorzubeugen und das sind Lügen, denn man kann in der derzeitigen Lage nicht vorbeugen, weil alle diese Vereine auch Sextäter –Gespräche führen und Deals mit den Peinigern von Kleinkindern, Kindern machen und diese wiederum lauten:
- Entweder Herr xy.. Sie machen freiwillig Therapie beim Männerverein sowieso, beim Verein Neustart, oder beim Weißen Ring oder in den eigenen Institutionen.
- Oder wir müssen Sie Herr xy… anzeigen!
Das ist eine weitere Unsitte dieses Systems, dass abgeschafft werden muss, da so der Sextäter anonym bleibt, einer Haftstrafe so entgeht und gefördert wird weiter zu machen, denn diese Vereine sind zu seinem Schutz installiert!
Alle diese Vereine egal wie sie heißen, sorgen sich nicht für den SCHUTZ von Kindern, denn sie schützen die sexuell abartigen, Sadisten – Kinderschänder –Soziopathen und Psychopathen, mit ihren intern geregelten Vorgaben, je nach Boss. Und nur damit alle genügend Klienten vorweisen können.
Daher werden ja auch die Kindopfer von einem Verein zum nächsten geschickt bis es wieder bei der Fürsorge landet, die dann bestimmt was geschieht.
Wir teilen uns alles, wir Vereine, wir halten zusammen, aber wir sind auch gegen eine ANZEIGEPFLICHT!
Wir wollen das nicht, da sonst niemand mehr zu uns kommt mit einem Problem, das würde die Vertrauensbasis stören, ist die Begründung dieser Vereine.
Ja, Hallo, geht’s noch krasser?
Welche Vertrauensbasis soll hier aufrecht gehalten werden, die der Opfer?
Nein, meine Damen und Herren !
Diese Vereine wollen das Vertrauen der Sextäter nicht verlieren. Deren Opfer schnell mal therapiert werden, bringt auch viel Geld und der Peiniger wird zugleich auch therapiert, so hat man zwei Fliegen auf einen Schlag!
So nach dem Motto: „ Hilft‘s nicht so Schads nicht, oder?“
So sieht die Prävention in Österreich aus. So beugen diese Vereine vor, dass ihnen die Butter nicht vom Brot genommen wird.(Die Subventionen nicht gekürzt werden)
Aber mit SCHUTZ für KINDER haben diese Vereine absolut nichts zu tun!
Sie bestimmen sogar bei Gesetzen mit wie Dr. Jesionek (Weisser Ring ) ein Freund von Eutanasie Arzt Gross!
Man kann wahrlich sagen, Sexverbrechen an Kindern sind lukrative Geschäfte, für alle die vorgeben Hilfe anzubieten und so den Sexverbrechen „vorzubeugen“! Und alles zusammen nennt man dann:
KINDERSCHUTZ!
Das ist meine Meinung, zu Prävention – Vorbeugung im Sinne dieser Vereine!
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THERAPIE für Sexverbrecher und die falsch e Hoffnung die damit gestreut wird…
Therapie und die falsch gestreute Hoffnung
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Abschreckend für Kinderschänder, urteilt die USA ….
Wer es nicht glauben will muss es erfahren und fühlen…
Abschreckend für Kinderschänder
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“MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR” und trotzdem Kindopfer?
KEIN KIND kann sich selbst vor Kinderschänder -Übergriffe schützen!!! Das ist Fakt, wird jedes betroffene Opfer bestätigen!
Opfer schrieb Buch
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„MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR“

Was sagt man Babys und Kleinkindern? Wenn 8 Jährige trotz diesen Theaterspielchen....
Wird dieses Opfer das hier in diesem Falle geschildert wird, nicht mehr fühlen können. Und auch diese Theaterspiele als sie verhöhnende Veraschung empfinden. Da wie man wieder hier so schön aufgezeigt bekommt, einem Kind nicht hilft, wenn ein Kinderschänder es auf das Kind abgesehen hat.
Dieser Sextäter geht ein ganz hohes Risiko ein um seine sexuell sadistische Trieblust befriedigt zu bekommen. Eine Schultoilette!!! Er kennt einen Lehrer an dieser Schule, zu dem er wollte, damit er ihn ein wenig aufmuntert?
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Prozessbeginn Berlin-Wedding: Mädchen auf Schultoilette missbraucht – 30-Jähriger gesteht
24.07.12

Vor Gericht sind alle ganz klein auf ihren guten Ruf und Anonymität bedacht...
Achtjährige auf Schultoilette missbraucht: Täter legt umfassendes Geständnis ab.
Foto: dpa bildfunk
“Für meine Tat schäme ich mich sehr“
Am helllichten Tag zerrte Konstantino M. ein achtjähriges Mädchen in Berlin-Wedding in eine Schultoilette, hielt ihm ein Messer an den Hals und zwang es dann zum Oralverkehr. Zum Prozessauftakt, knapp fünf Monate nach der schrecklichen Tat, hat der 30-Jährige ein umfassendes Geständnis abgelegt.
Der gebürtige Grieche hatte die Achtjährige am 1. März vormittags in die Toilette der Humboldthain-Grundschule gedrängt und sich dort an ihr vergangen. Das Mädchen soll sich heftig gegen seinen Peiniger gewehrt haben.
Alarmiert von ihren Schreien riefen Lehrer schließlich die Polizei, doch der Täter konnte vor Eintreffen der Beamten flüchten.
Vier Wochen später stellte ein Spezialeinsatzkommando den 30-Jährigen dann in seiner Wohnung in der Nähe der Schule. Die Fahnder waren ihm durch sein Handy und das soziale Netzwerk ‘Facebook’ auf die Spur gekommen:
Sein Mobiltelefon war zur Tatzeit in der Nähe der Schule eingeloggt. Außerdem fanden die Beamten seine DNA-Spuren am Messer.
“Für meine Tat schäme ich mich sehr”, verlas Verteidigerin Gesine Reisert für den Angeklagten. “Ich verstehe immer noch nicht, was ich getan habe.”
Der 30-Jährige betont: “Wenn ich die Tat rückgängig machen könnte, würde ich alles dafür tun.” In der Erklärung heißt es, er habe am Vorabend der Tat eineinhalb Flaschen Wodka und Whisky getrunken und Kokain geschnupft, morgens zusätzlich Valium genommen.
Als ehemaliger Schüler der Weddinger Schule sei er dorthin gegangen, um einen früheren Lehrer zu treffen. Er habe sich an dem Morgen sehr depressiv gefühlt und sich Aufmunterung von dem Lehrer versprochen.
“Das ist ein formales Geständnis, kein echtes”, sagte Nebenkläger Heinz Paul am Rande.
Der Angeklagte habe die Tat erst eingeräumt, als er überführt worden sei.
“Reue kann ich nicht erkennen.” Das Gericht hatte bei umfassender Aussage eine Haftstrafe zwischen sechs Jahren und vier Monaten sowie sieben Jahren in Aussicht gestellt.
Schon am Freitag wird ein Urteil erwartet. Die Anklage wirft dem Mann sexuellen Kindesmissbrauch, Vergewaltigung und Körperverletzung vor. Konstantino M. ist den Behörden als Exhibitionist bekannt.
Präventionsunterricht gegen Missbrauch
Der Missbrauchsfall löste eine Debatte über die Sicherheit an Berliner Schulen aus. Nach dem Übergriff hat die Humboldthain-Grundschule reagiert und Maßnahmen ergriffen, damit dort so etwas nie wieder passieren kann: Das Schultor, das bis zur Tat nicht richtig geschlossen hatte, wurde von Handwerkern repariert. Das macht das Eindringen auf das Gelände schwieriger, aber nicht unmöglich.
Zudem muss sich jeder Fremde im Sekretariat anmelden,
- Eltern dürfen ihre Kinder nicht mehr bis auf den Schulhof begleiten.
- Und eine weitere Maßnahme soll die Kleinen gegen sexuellen Missbrauch wappnen: In Rollenspielen lernen sie jetzt, wie sie sich im Ernstfall wehren können.
Wenn jetzt noch immer an Schulen „MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR“ – KINDER STARK MACHEN und wie diese grob fahrlässigen Theaterstücke sich nennen, an Schulen geduldet werden, so machen sich alle, die ja zu solchen falschen Sicherheit- Spielchen mit Kindern treibt, gehört eingesperrt! Wegen falscher Information und Förderung von Sexverbrechen, durch falscher Sicherheit für Kinder!
Soviel zu den Märchenstunden an den Schulen und Kinder können sich selbst vor Kinderschändern schützen, wenn sie diese Theaterspielchen hinter sich haben…
Was hat das Mädchen laut RTL alles getan? Sie hat dem Täter laut TV -BERICHT sogar das Messer aus der Hand geschlagen. Es hat sich gewehrt und kam dem Oralsex nicht aus, weil der Sextäter mehr Kraft hat, als das Kind und das geilt den Täter sogar noch sexuell auf. Daher brauchen sie auch in der Regel dann nicht lange um einen Orgasmus zu haben! Da die Gewalt die er ausübt ihm den sexuellen Kick gibt!
Und nun will man wieder Kinder aufklären und Informieren: was sie tun können gegen einen Triebtäter? Überhaupt ist dieser Täter schon lange als Exhibitionist in Erscheinung getreten, vielleicht war er sogar schon in Therapie?
Und der Erfolg davon ist ein oral vergewaltigtes Kind mit 100% Dauerschädigung fürs Leben! Ekel vor Sex mit Männern usw. …einer der Schäden der davon bleiben kann…neben vielen anderen Auswirkungen.
Liebe Eltern!
Wehrt euch gegen solche fiesen Spielchen auf Kosten eurer Kinder! Verweigert euch diesen falschen Sicherheiten,(Theaterspielchen an Schulen) denn es gibt keine Sicherheit für Kinder vor Kinderschänder. Im Gegenteil, dieser Fall zeigt, dass sie unsere Freiräume einschränken immer weiter. Die Schulen werden sich jetzt verbarrikadieren und doppelt sichern. Nur weil wir die Kinderschänder schützen? Anonymität, Keine Benachrichtigungen der Eltern, denn es genügt nicht wenn die Polizei davon weiß oder die Fürsorge, denn die sind nicht immer da wo es brennt und Kinderschänder ihre Tatorte sich suchen!
Hier muss aufgehört werden von Datenschutz und Persönlichkeitsrechten zu rede, denn diesen Schutz darf sich eine Gesellschaft gar nicht leisten! Diese Rechte hat dieser Sextäter aber auch alle anderen Sextäter, längst verwirkt!
Wir müssen beginnen unsere Kinder zu schützen und das auch einfordern von der Politik und der Justiz dass die Gesetze hier sofort geändert werden müssen!
Kinderschänder müssen auf einer Webseite:
- mit aktuellen Bildern,
- der aktuellen Wohnadresse,
- und einem Strafregisterauszug veröffentlicht werden.
- Keine Löschung dieser Straftaten bis zum Tod des Sextäters egal, welcher Art er in Erscheinung tritt!
- Sexualstraftaten dürfen nie mehr verjähren, damit Opfer auch später noch eine Anzeige machen können, z.B.: mit 40 Jahren danach usw…
Das ist der einzige effektive Weg um Kinder vor Kinderschänder schützen zu können!
Es würde auch den Kinderschändern helfen, ihre Versprechen vor Gericht so leichter einhalten zu können,
- da es weniger leicht sein wird, sich an eine alleinstehende Frau mit Kindern ran machen zu können!
- Die Kinder gewarnt sind und auch die ganze Gesellschaft anders mit diesem Thema umgehen würde.
- Wir würden ganz offen über die Kinderschänder reden können, da man nicht mehr mit Klagen von Kinderschändern rechnen muss. Oder Rufschädigung usw. was Kinderschänder mit Vorliebe tun!
Also liebe Eltern beginnen wir uns den Schutz vor Kinderschändern zu organisieren und einzufordern von der Politik!
Ich kann hier nur INFORMATION & AUFKLÄRUNG LEISTEN für den SCHUTZ Ihrer Kinder, müssen Sie selbst kämpfen!
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Mein Körper gehört mir 2009 warnte ich Schulen in Kärnten… Diese Projekte sind Kinderschänder Erfindungen aus den USA 1974 nach Deutschland geschwappt, als sehr kritisierte Projekte von seriösen Experten! Heute ist es ein Geldschwemme Projekt der Hilflosigkeit Sextätern gegenüber! Unverantwortlich Kindern gegenüber…
“MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR
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Zum Schutz für Kinder…
Zum Schutz für KINDER
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Solche Meldungen von Kindern entstammen den Theaterspielchen an Volksschulen von “nicht “betroffenen Kindern….
Kinderschreck in Salzburg
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