2. Juli 2012

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292 Wiederholungstäter JULI 2012…

292 WIEDERHOLUNGSTÄTER Juli 2012

Österreichs Kinderschänder Zahlen und Opfer Zahlen bis 2012 …

34.865 Kinderschänder die rechtmässig vor Gericht standen bis 2012 hat ÖSTERREICH vorzuweisen…Das sind aber nur max. 2,6% der Kinderschänder  die an die Öffentlichkeit dringen. 97,4 % sind Dunkelziffer! Vertuscht von Fürsorge und Kinder-Opferschutzvereinen sowie Familien. Oder von den Staatsanwälten im Vorverfahren schon frei gesprochen werden, die Opfer als Täter abgestempelt werden…

Österreichs KINDERSCHÄNDER Zahlen

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Sexverbrecher, Kinderficker darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen, oder?

 

15TÄTER –  0 MITTÄTER-  2 jugendliche Täter –1 Frauen als Täter

273 Kinderschänder –Banden Mitglieder

Opfer:

8 Mädchen

3 Buben

14 Frauen & jugendliche Frauen

1 Männer& jugendliche Männer

KINDERSCHÄNDER – Pranger –Opfer: Minimum 1000 Kindopfer, 10.000 Kindopfer

5000 Mädchen

5000 Buben

5000Babys

5000Kleinkinder

Gesamtsumme Opfer:

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OÖ: Anklage wegen sexuellen Missbrauchs gegen Justizbediensteten

30. Juli 2012, 17:09

Es sollen auch Betäubungsmittel zum Einsatz gekommen sein

Linz - Gegen einen Bediensteten einer oberösterreichischen Justizanstalt ist bereits am Donnerstag Anklage wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs eingebracht worden. Der Mediensprecher der Staatsanwaltschaft Linz, Dietmar Gutmayer, bestätigte am Montag auf APA-Anfrage einen entsprechenden Bericht des ORF-Radios Oberösterreich.

Der Mann soll seit dem Frühsommer 2011 vier ehemalige weibliche Häftlinge beziehungsweise Frauen von Gefängnisinsassen geschlechtlich genötigt oder sexuell missbraucht haben. Dabei sollen auch Betäubungsmittel zum Einsatz gekommen sein. Eine kontradiktorische Befragung der Opfer bestätigte laut Staatsanwaltschaft glaubhaft die Vorwürfe. Weil der Verdächtige seinen Arbeitsplatz in Oberösterreich hatte, sitzt er seit Mitte Juni in Salzburg in Untersuchungshaft. (APA, 30.7.2012)

Quelle: www.derstandard.at 31.7.2012

1Täter – 4 Opfer Mädchen und Frauen

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Sexuelle Belästigung in Schweinebucht

Eine 59-jährige Frau ist am Mittwochnachmittag im Bereich Wocherhafen/Schweinebucht in Bregenz von einem Mann sexuell belästigt worden. Der Unbekannte drehte sich in Richtung der Frau und onanierte, ohne sich zu entblößen. Die Polizei bittet um Hinweise.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch gegen 14.00 Uhr. Die 59-Jährige hatte einen Spaziergang im Bereich Wocherhafen/Schweinebucht unternommen, als ein etwa 28 bis 38 Jahre alter an ihr vorbeiging. Dieser drehte sich in weiterer Folge um und onanierte, ohne sich dabei zu entblößen.

Der Unbekannte ist zirka 180 Zentimeter groß und hat dunkle, kurze Haare. Personen die den Vorfall beobachtet haben oder den Mann kennen, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Bregenz in Verbindung zu setzen (Tel.: +43-59133-8120)

Quelle: www.orf.vol.at Publiziert am 26.07.2012

1 TÄTER – 1OPFER Frau

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Rabiater Zugfahrer belästigt 17-Jährige

Nur mit Mühe konnten Zugbegleiter und Polizisten einen 51-jährigen Mann aus dem Zug von Wien nach Salzburg bändigen. Der Rumäne soll zuvor eine 17-jährige Schülerin sexuell belästigt haben.

Der Mann bedrohte das Mädchen laut Ermittlern mit dem Umbringen, falls sie die Polizei verständige. Dennoch wandte sich die 17-Jährige an die Zugebgleiter, die der Mann dann ebenfalls massiv bedroht haben soll.

Festnahme bei Ankunft

Die ÖBB-Mitarbeiter alarmierten die Polizei. Als der Zug in den Salzburger Hauptbahnhof einfuhr, und die Beamten Opfer, Zugbegleiter und den Beschuldigten einvernahmen, habe sich der Rumäne äußerst aggressiv verhalten.

Untersuchungshaft

Er wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt überstellt. Ihm droht nun eine Anzeige wegen sexueller Belästigung und Nötigung. „Er verhält sich bis jetzt sehr unkooperativ. Wir konnten bisher auch nicht erheben, wo der Mann derzeit lebt“, sagt ein Polizeisprecher.

Publiziert am 27.07.2012

Quelle: www.salzburg.orf.at  27.7.2012

1TÄTER – 1 OPFER Mädchen (17)

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 2 Sex Brüder angeklagt…

 

Tirol.

Zwei Brüder (37, 45) müssen sich in Innsbruck verantworten. Die Tiroler sollen vor mehr als 20 Jahren mehrere minderjährige Mädchen und Buben aus ihrer Familie missbraucht haben.

Im Falle einer Verurteilung drohen ihnen bis zu 15 Jahre Haft. Vor Gericht bestritten sie die Vorwürfe.

Der Prozess wurde vertagt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

 

Quelle: www.oe24.at  27.7.2012

2TÄTER -  4Opfer Buben und Mädchen

 

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Oralverkehr bei Rekrut: Ex-Soldat angeklagt

Ein früherer Vizeleutnant des Bundesheeres muss sich Mittwoch wegen des Verdachtes des sexuellen Missbrauchs eines Rekruten vor Gericht verantworten. Der 51-Jährige soll Oralverkehr an einem 20-Jährigen durchgeführt haben.

Dem früheren Unteroffizier drohen bis zu fünf Jahre Haft. Nach einer Privatfeier im Sommer 2011 auf dem Kasernengelände in Wals-Siezenheim klagte ein damals schwer betrunkener 20-Jähriger über Kreislaufprobleme.

Der Unteroffizier soll ihm Hilfe angeboten haben, brachte den Rekruten aber nicht – wie versprochen – ins Krankenrevier sondern in seine eigene Unterkunft. Dort sei er aufgewacht und habe bemerkt, dass der Mann Oralverkehr an ihm vollzog, gab der junge Soldat später zu Protokoll. Auch soll ihn der 51-Jährige unter Druck gesetzt haben, niemandem von dem Missbrauch zu erzählen.

Der Rekrut wandte sich am nächsten Tag trotzdem an Vorgesetzte. Der Vizeleutnant wurde inzwischen fristlos entlassen. Er ist wegen sexuellen Missbrauchs einer „wehrlosen Person“ angeklagt. Ihm drohen bis zu fünf Jahre Haft.

Publiziert am 25.07.2012

Quelle: www.orf.news.at 25.7.2012

 

1Täter – 1Opfer Mann (20)

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Missbrauchsprozess vertagt

Ein Prozess wegen sexuellen Missbrauchs gegen einen 70 Jahre alten Pensionisten wurde am Freitag vertagt. Er soll eine neun Jahre alte Schülerin am Klopeiner See missbraucht haben. Das Kind soll psychische Schäden erlitten haben, der Mann bestreitet alles.

Das neun Jahre alte Mädchen hat nach dem Vorfall schwere psychische Schäden davongetragen und leidet unter Alpträumen und Weinkrämpfen. Zudem ist es Bettnässerin und zeigt aggressive Verhaltensmerkmale.

Mädchen bei Tauchunterricht bedrängt

Der angeklagte Pensionist hatte dem Kind im vergangenen Herbst am Klopeiner See privat Tauchunterricht gegeben. Er soll die Gelegenheit zu sexuellen Übergriffen genutzt und Kind sexuell bedrängt und missbraucht haben, unter anderem als dessen Oma gerade in der Umkleidekabine war.

Augenzeuge bekam sexuelle Anweisungen mit

Der Fall ist durch die Aussagen eines Zeugen aufgeflogen. Der Pächter des Nachbargrundstückes hatte sexuelle Anweisungen des Pensionisten gehört, als dieser Fotos vom nackten Kind machte. Der Nachbar alarmierte daraufhin die Polizei. Als die Familie von den Vorfällen hörte, hatte sie auch eine Erklärung für die plötzlichen Verhaltensauffälligkeiten der Tochter. Sie ist seither in psychiatrischer Behandlung.

Quelle: www.orf.kaernten.at  21.7.2012

 

1Täter – 1Opfer Mädchen (9)

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Enkelin missbraucht: Unterländer verurteilt

Am Landesgericht Feldkirch ist ein 79-jähriger Unterländer wegen sexuellen Missbrauchs zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Zudem muss er dem Opfer 20.000 Euro zahlen. Er soll seine Enkelin über vier Jahre missbraucht haben. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Das Mädchen war jahrelang untertags in der Obhut seines Großvaters, weil beide Eltern gearbeitet haben. Dies nutzte der Pensionist offenbar aus: Vier Jahre lang soll es zum Teil mehrmals wöchentlich zu sexuellen Übergriffen gekommen sein. Die Vorfälle sollen begonnen haben, als das Mädchen acht Jahre alt war. Erst als das Mädchen in die Pubertät kam, habe sie der Großvater nicht mehr angerührt.

Opfer erlitt schwere Schäden

Erst Jahre später konnte sich das mutmaßliche Opfer zu einer Anzeige durchringen. Die inzwischen erwachsene Frau hat laut Staatsanwalt durch die Übergiffe massive psychische Schäden erlitten, unter denen sie heute noch leidet.

Milderungsründe waren, dass die Taten lange zurückliegen – das ist ein im Gesetz vorgeschriebener Milderungsgrund – und die bisherige Unbescholtenheit des Täters. Erschwerend waren die Tatwiederholung und der lange Tatzeitraum. Der Strafrahmen beträgt zwischen einem und zehn Jahren.

Publiziert am 19.07.2012

Quelle: www.orf.tirol.at  19.7.2012

 

1 Täter – 1 Opfer Mädchen (8 bis 12)

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Sexueller Missbrauch: Freispruch für Polizist

Rechktskräftig freigesprochen wurde jetzt ein burgenländischer Polizist, der im November des Vorjahres wegen sexuellen Missbrauchs in erster Instanz zu acht Monaten bedingt verurteilt worden war.

Der Oberste Gerichtshof hat das Urteil aufgehoben, nachdem der Beamte Berufung eingelegt hatte.

Ihm war vorgeworfen worden, einen sechsjährigen Buben bei einem Beratungsgespräch in dessen Elternhaus unsittlich berührt zu haben – mehr dazu in

Buben unsittlich berührt: Polizist verurteilt.

Publiziert am 20.07.2012

Quelle: www.orf.burgenland.at  20.7.2012

 

1Täter – 1 Opfer Bub( 6 )

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Fünf Monate bedingt für 14-Jährigen

Wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen sowie pornografischer Darstellung Minderjähriger wurde ein 14-Jähriger zu fünf Monaten bedingter Haft sowie 1000 Euro Schmerzensgeld verurteilt.

 

Foto © APA | Symbolbild

Wie kam es dazu, dass sich ein 14-jähriger Schüler wegen sexuellen schweren Missbrauchs und pornografischer Darstellung Minderjähriger am Montag vor dem Landesgericht Klagenfurt verantworten musste?

Die genauen Umstände bleiben das Geheimnis der unmittelbar Beteiligten, Richter Michael Schofnegger schloss die Öffentlichkeit von dem Verfahren aus. Begründung: “Es werden Sachen erörtert, die es für Opfer und Täter in der Schule und im weiteren Leben schwierig machen.”

Der durch einen Bericht der Kleinen Zeitung publik gewordene Fall hatte im April für heftigen Wirbel gesorgt. Eine Schülerin (12) soll Nacktfotos von sich auf Facebook gestellt haben, worauf sie in ihrer Schule gemobbt wurde. Eine ihrer gleichaltrigen Freundinnen wollte davon ablenken, fotografierte sich selbst und schickte die Fotos an den 14-Jährigen. Der gab sich damit offenbar nicht zufrieden und forderte die 12-Jährige auf, ihm weitere Bilder zu schicken. In der Anklage ist von “pornografischen Darstellungen” die Rede, der 14-Jährige soll das Opfer aufgefordert haben, “eine dem Beischlaf gleichzusetzende geschlechtliche Handlung an sich selbst vorzunehmen”. Auch diese Fotos landeten auf Facebook.

Nachdem die Bilder an der Schule die Runde machten, musste das geschockte Mädchen psychiatrisch behandelt werden. In der Verbreitung waren noch andere Jugendliche verwickelt.

Es wird wichtig sein, das Geschehene aufzuarbeiten. Und es hängt von dir ab, wie du damit umgehst”, sagte der Richter bei der Urteilsverkündung.

Der 14-Jährige wurde zu fünf Monaten bedingter Haft und zur Zahlung von 1000 Euro Teilschmerzensgeld an das Opfer verurteilt.

Der Angeklagte und seine Eltern nahmen das Urteil an, die Staatsanwaltschaft gab keine Erklärung ab – das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Laut Richter gehe es darum, Täter und Opfer “wieder ins soziale Leben zu integrieren“. Der Jugendliche bekommt einen Bewährungshelfer zur Seite gestellt.

WOLFGANG FERCHER

Quelle: www.kleinezeitung.at 16.7.2012

 

1 Täter (14) – 1 Opfer Mädchen( 12)

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Fünf Jahre Haft nach schwerem sexuellen Missbrauch

Wegen schweren sexuellen Missbrauchs an der Tochter seiner ehemaligen Lebensgefährtin ist am Dienstag ein 44-jähriger Tiroler am Landesgericht Innsbruck verurteilt worden. Über Jahre hatte er sich an dem Kind vergangen. Das Märtyrium des Mädchens begann im Alter von neun Jahren

Der Fall kam ans Licht, als sich das Mädchen im Vorjahr seiner Freundin anvertraute. Am Dienstag wurde der Mann wegen schweren sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen und Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses zu fünf Jahren Gefängnis und 10.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Martyrium für das Mädchen

Begonnen haben die Übergriffe im Jahr 2006. Der heute 44-jährige Mann lebte damals im Oberland mit seiner Freundin und deren Kindern – einem Buben und einem neunjährigen Mädchen – zusammen.

Er habe ein gutes Verhältnis zur Tochter seiner Lebensgefährtin gehabt, sagt der Angeklagte am Dienstag vor Gericht. Er habe sich um das Mädchen gekümmert wie ein Vater. So habe er das Mädchen auch zu Bett gebracht. Da habe er das Kind anfangs dann liebkost und gestreichelt. Später auch im Intimbereich berührt. Die Übergriffe hätten sich gesteigert, gibt der 44-Jährige bei der Befragung zu. Das hätte bis zu schweren sexuellen Missbrauch geführt, fügt die Staatsanwältin hinzu. Sie spricht von einem Martyrium für das Mädchen. Der Mann soll das Mädchen von 2006 bis 2011 beinahe täglich missbraucht haben.

Angeklagter bekennt sich schuldig

Gründe für seine Taten konnte der Angeklagte nicht nennen. „Ich habe teilweise versucht, nicht mehr in ihr Zimmer zu gehen, es ging aber immer wieder los“, sagte der Beschuldigte. Der Tiroler gab an, weder pädophile Tendenzen zu haben noch Kinderpornografie zu konsumieren.

Vor Gericht zeigte sich der Beschuldigte geständig und reuig. „Ich bin der Schuldige, ich habe eine Strafe verdient, dazu stehe ich“, erklärte der Angeklagte. „Ich möchte mich entschuldigen. Ich weiß, dass mein Handeln nicht verzeihbar ist, aber es tut mir leid.“

Quelle: www.orf.tirol.at  17.7.2012

 

1 Täter 1 Opfer Mädchen(9)

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Exhibitionist entblößte sich vor Mädchen…

Nackter Sexstrolch verletzte Polizisten!

 

Er hat sich vorm Bezirksgericht in Frankenmarkt entblößt und ist geflüchtet mit dem Rad, danach hat er sich  der Amtsbekannte Klaus A.(48)  vor einer Großmutter und ihrem 10 jährigen Enkerl  ausgezogen. Als die Polizei kam, stand er immer noch so dort und ist dann auf den Polizisten losgegangen.

Er wurde angezeigt.

1 Täter – Minimum 3 Opfer auch 1 Mädchen (10)

Quelle:  www.oe24.at 12.7.2012

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 Sexualstraftäter muss acht Jahre ins Gefängnis

Am Landesgericht Feldkirch ist am Montag ein 53-jähriger Vorarlberger wegen sexueller Übergriffe auf seine Tochter zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt worden.

Der Schöffensenat sah es als erwiesen an, dass der Mann seine inzwischen 21-jährige Tochter jahrelang sexuell missbraucht und vergewaltigt hat. Er wurde wegen schweren sexuellen Missbrauchs einer Unmündigen, wegen Vergewaltigung und Blutschande schuldig gesprochen. Zudem soll der Angeklagte das Mädchen damals im Zeitraum 2006/2007 mit Drohungen abgeschreckt haben, die Vorfälle der Polizei zu melden. Die anderen beiden Kinder des Mannes wollen den Missbrauch nicht bemerkt haben.

Dem Opfer wurden 5.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. Der Angeklagte, der nicht geständig war, hat Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung angemeldet. Das Urteil ist damit nicht rechtskräftig.

Weil die Verteidigung beantragt hatte, auch die Ex-Frau des Angeklagten als Zeugin zu vernehmen, wurde der Prozess im Februar vertagt und am Montag beendet – mehr dazu in Prozess um sexuellen Missbrauch vertagt.

Publiziert am 09.07.2012

Quelle: www.orf.vol.at  9.7.2012

1Täter -1 Opfer  Mädchen (15)

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Polizeichef von St. Gilgen suspendiert…

….suspendiert worden da er sexuelle  Übergriffe auf Berufskolleginnen gemacht hat

Schlechtes Wetter trübt heute die Stimmung in St. Gilgen, und ähnlich auch die Stimmung des Polizeibüros, der Chef ist suspendiert.

Kinderschänder, Sextäter darf man in Österreich,nicht veröffentlichen, denn man könnte Kinder vor ihnen schützen!

Walter Praschberger Bezirkspolizeikommandant:

Es liegen massive Vorwürfe von Mitarbeiterinnen vor und die waren so konkret, dass die Belassung des Beamten im Amt nicht mehr tragbar war.  Daher habe ich die vorläufige Suspendierung verfügt.

ORF- Reporter:

War das nun eine anzügliche Bemerkung, oder war das etwas viel Handfesteres?

Walter Praschberger:

Ja, die Vorwürfe waren sehr massive und gehen in einen Bereich  hinein der nach dem Gleichbehandlungsgesetz, absolut als sexuelle Belästigung einzustufen ist.

OR-Reporter:

Das ist natürlich ein heikler Fall, man will auch niemanden vorverurteilen, wie geht es den jetzt weiter in dieser Causa?

Walter Praschberger:

Die vorläufige Suspendierung ist eine rein sichernde Maßnahme, d.h. die Unschuldsvermutung gibt es bis zum Abschluss des Verfahrens. Weiter geht es jetzt in 2 Richtungen:

  1. Eine, das ist der gerichtliche Teil. Das Landeskriminalamt macht die Erhebungen die Befragungen und berichtet der Staatsanwaltschaft.
  2. Andererseits das Disziplinarverfahren, das die Disziplinarkommission zu entscheiden hat.

ORF – REPORTER:

Wie viele Frauen tatsächlich betroffen sind ist unbekannt, dem Vernehmen nach haben die Übergriffe schon vor längerer Zeit begonnen.

Quelle: ORF- Heute in Österreich 5. 7. 2012

1 Täter – Minimum 2 Opfer Frauen

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17-Jährige entführt: Es bleibt bei sieben Jahren

Die Strafe gegen jenen mittlerweile 48-jährige Wiener, der ein 17 Jahre altes Mädchen entführen und in seinem SM-Club vergewaltigen wollte, ist vom Wiener Oberlandesgericht (OLG) bestätigt worden. Der Mann muss sieben Jahre in Haft.

Der Berufung des Mannes komme keine Berechtigung zu, hieß es seitens des OLG.

Erhöhung der Strafe denkbar gewesen

Das Gericht ließ vielmehr durchblicken, dass eine Anhebung der Strafe gute Chancen gehabt hätte, wäre die Staatsanwaltschaft mit einer Strafberufung gegen das Ersturteil vorgegangen, mit dem der mittlerweile 27 Jahre alten Frau auch eine finanzielle Wiedergutmachung von 25.000 Euro zugesprochen worden war.

Die ehemalige Freundin des Mannes, die ihn bei dem geplanten Sexualverbrechen tatkräftig unterstützt hatte, hatte in dem Verfahren als Beitragstäterin zwei Jahre bedingt bekommen. Die zum Tatzeitpunkt 19-Jährige hatte das seinerzeit unwesentlich jüngere Mädchen um 3.30 Uhr an einer Nachtautobus-Haltestelle angesprochen und zu dem Auto gelockt, in dem der Sexclub-Betreiber wartete und die 17-Jährige in seinen Pkw zerren wollte, als diese den Wagen erreicht hatte.

Passant hörte Hilferufe und reagierte sofort

Die beabsichtigte Entführung scheiterte nur deshalb, weil ein Passant, der mit seinem Hund spazieren war, die Hilferufe des Mädchens hörte und beherzt eingriff, als der 48-Jährige mit einer Taschenlampe auf die sich zur Wehr setzende 17-Jährige einschlug.

Der Täter hatte in seiner Verhandlung ein Geständnis abgelegt. „Irgendwann wurde der Gedanke geboren, dass wir real eine Vergewaltigung erleben wollen. In weiterer Folge sind wir mindestens zehn, 15 Mal durch Wien gefahren. Mir war etwas mulmig bei der Sache, aber geplant war, dass wir ein Mädchen gefügig machen, um uns beide mit ihr gegen ihren Willen zu amüsieren“, gab er zu Protokoll.

Aufklärung im Zuge der Kampusch-Ermittlungen

Auf lange zurückliegenden Kriminalfall war man im Zusammenhang mit dem Fall Kampusch gestoßen. Nachdem das Innenministerium eine Evaluierungskommission eingesetzt hatte, wurden vom Bundeskriminalamt neuerliche Erhebungen getätigt, um mögliche Querverbindungen des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil bzw. seines Bekanntenkreises zur Kinderporno- bzw. SM-Szene zu überprüfen.

Im Zuge dieser Ermittlungen stieß man dank eines Hinweises auf den Club-Betreiber. Mit der Causa Kampusch hatte dieser Fall aber unmittelbar gar nichts zu tun. Im gesamten Akt fand sich kein einziger Hinweis, der in diese Richtung gedeutet hätte.

Publiziert am 06.07.2012

2Täter – 1Opfer Frau (17)

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Längere U-Haft für Justizbediensteten

Die Untersuchungshaft eines Bediensteten der Justizanstalt Linz, der unter Verdacht steht, ein mehrfacher Sexualstraftäter zu sein, ist am Donnerstag um einen weiteren Monat verlängert worden.

Der Mann soll vier ehemalige weibliche Häftlinge sexuell missbraucht haben. Dabei soll er auch Betäubungsmittel eingesetzt haben. Eine kontradiktorische Befragung der Opfer bestätigte laut Staatsanwaltschaft glaubhaft die Vorwürfe. Mehr dazu in Justizbediensteter wegen Missbrauchs in Haft

Mitte Juni wurde der Verdächtige in Untersuchungshaft genommen. Weil er seinen Arbeitsplatz in Oberösterreich hatte, sitzt er in Salzburg ein. Das Ermittlungsverfahren in dem Fall ist noch im Gange. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft. Die nächste Haftverhandlung ist für 30. Juli anberaumt.

Publiziert am 29.06.2012

Quelle: www.orf.o.oe.at  3.7.2012

1TÄTER – 4 Frauen als Opfer

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Bei der weltweiten Operation “Carole”  forschen Polizeibehörden in 141 Ländern Hunderte Pädophile aus. Das Bundeskriminalamt in Wien ermittelt bei seinem bisher größten Schlag 272 Personen allein in Österreich. Die Verdächtigen stammen aus allen Bundesländern. Die Pädophilen haben über Internet-Foren Missbrauchsbilder und -videos von Kindern verbreitet. Am Mittwoch wurde der Fall vom Innenministerium bekannt gegeben.

Insgesamt waren es weltweit 10.000 Kinderschänder die auf diesen beiden Kinderschänder- Plattformen im Netz aufgedekt wurden…

272 Kinderschänder – 10.000 Kindopfer vom  1 Tage alten Baby bis zum Kleinkind (5)

Zwölf Verhandlungen in Steyr

Zwölf Verhandlungen stehen am Dienstag am Landesgericht Steyr auf dem Programm. Vor dem Richter stehen unter anderem ein Drogenhändler und ein Elektriker, der jahrelang kinderpornografisches Material gehortet hat.

Der 32-Jährige hatte sich die Bilder und Filme aus einschlägigen Foren über Jahre hinweg besorgt.

Von 2004 bis August 2011 sammelte er auf insgesamt fünf Festplatten dutzende Filme und tausende Fotos. Darunter auch Aufnahmen mit Unmündigen und Minderjährigen. 2011 flog der Elektriker auf, die Polizei beschlagnahmte seinen Computer und fand die Aufnahmen. Weitergegeben hat der Mann laut Staatsanwaltschaft die Kinderpornos nicht, ihm drohen dennoch bis zu zwei Jahre Haft.

Quelle: www.orf.o.oe.at  2.7.2012

1Täter – Minimum 1000sende Kindopfer aus dem Internet die für ihn vergewaltigt usw. wurden. Aber auch er muss Produktionen dort abgelegt haben müssen und daher auch dieser Sexverbrecher ein gefährlicher Kinderschänder, da er es insgesamt 7 Jahre unbemerkt machen konnte. Man kann ja in die Tschechei fahren und dort die eigenen Sex-Opfer finden und spezielle Sexverbrechens- Filme produzieren, oder?

 

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Sexueller Missbrauch: Zwei Jahre bedingte Haft

Ein 34-Jähriger ist am Montag am Landesgericht Feldkirch wegen schweren sexuellen Missbrauchs an seiner 13-jährigen Stieftochter zu zwei Jahren bedingter Haft verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Im Laufe eines Jahres soll der 34-Jährige seine Stieftochter mehrfach begrapscht und einmal schwer missbraucht haben. Die Übergriffe ereigneten sich in der gemeinsamen Wohnung. Wenn die Frau abends zur Arbeit ging, legte er sich zu der 13-Jährigen und begraptschte sie. In einem Fall soll er die Scheide mit einem Finger penetriert haben, was als schwerer sexueller Missbrauch zu werten sei, sagte der Richter.

Reumütiges Geständnis abgelegt

Der 34-Jährige legte ein reumütiges Geständnis ab, ist unbescholten und bereit, die Auflagen der Bezirkshauptmannschaft zu erfüllen. Eben dies war für den Richter ein Grund, das Urteil ausnahmsweise bedingt auszusprechen.

Der Mann wohnt derzeit getrennt von der Familie und darf nicht alleine bei den Kindern bleiben. Außerdem hat er sich einer Therapie unterzogen. Als mildernd nannte der Richter auch die spezielle psychische Situation des Mannes, sprich den „einfachen“ Charakter.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Publiziert am 02.07.2012

Quelle: www.orf.vol.at 2.7.2012

1Täter- 1Opfer Mädchen(13)

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16-Jähriger soll Nachbarmädchen (11) vergewaltigt haben

VÖCKLABRUCK. Ein Bursche aus dem Bezirk Vöcklabruck wurde wegen schweren sexuellen Missbrauchs einer Elfjährigen angezeigt und von der Polizei festgenommen.

Der Vorfall hatte sich bereits vor einem Monat zugetragen, wurde aber erst jetzt öffentlich bekannt. “Er sitzt derzeit in der Justizanstalt Wels in Untersuchungshaft”, bestätigte Polizeisprecherin Simone Mayr am Sonntag. Weitere Auskünfte könne die Polizei in der Causa nicht erteilen, so Mayr. Der Fall liege jetzt bei der Justiz.

Die Polizei führte sofort Erhebungen in anderen Haushalten mit Kindern in dem betroffenen Ort durch. Vorerst sind keine weiteren Opfer bekannt. Seitens der Staatsanwaltschaft Wels wollte man sich zu dem Fall am Wochenende nicht näher äußern. “Ich muss mir erst die Faktenlage genauer ansehen”, so Sprecher Manfred Holzinger.

Quelle: www.nachrichten.at 2.7.2012

1TÄTER (jugendlich) -1Opfer Mädchen (11)

ENDE!

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11 Wiederholungstäter 2012

Wiederholungsttäter Juni 2012
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