15. Juli 2012

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Nächste Lüge und Täuschung im Fall Priklopil…

Die österreichische Verarschung vom FBI, wenn jeder weiß, dass diese hier überhaupt nichts tun dürfen….
FBI- Farce

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So versucht die Staatsanwaltschaft ihre große Justizsch…. zu vertuschen.

So versucht die Staatsanwaltschaft ihre

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Auch hier geht es nun sehr unseriös schon zu…

Wenn die Justiz sich selbst überprüft

Kann niemals etwas herauskommen, außer Lügen!!! Die hörten bis heute vom 2.Tag an schon als N.K. sich befreit hatte.
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Parlamentarischer U-Ausschuss beschließt, dass der Fall Prikloüil NEU aufgerollt werden muss….

Die bestätigung für Dr. Reszut

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Österreichs Skandalfall der Staatsanwaltschaft im Priklopil Fall…
ÖSTERREICHS SKANDAL FALL Priklopil

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FBI noch nicht informiert…

 

FBI in den USA weiß noch gar nichts von einer Weisung der Mitarbeit am  Justiz –Skandalfall  Priklopil & Freunden.

 

Diese fünf Staatsanwälte versuchen mit aller Gewalt, den Skandal Kriminalfall Priklopil ....

In diesem LENKUNGSAUSSCHUSS – Komitee arbeiten Justizbeamte, die im Fall Priklopil bis heute schon mitgearbeitet haben. (Vielleicht  z.B.: O-Staatsanwalt Pleischl, Kronawetter & Co.?) Oder die Innsbrucker Staatsanwälte der Überprüfungskommission?

 

Justizsprecher Pilnacek hat beim Innsbrucker Staatsanwalt vorgesprochen per E-Mail wegen den Staatsanwälten...

Auch vom Innenministerium sind Polizeibeamte in dieser erneuten Überprüfungs- Lenkungsausschuss involviert (BK -Ernst Geiger u. Co.)  die vorher schon an der Vertuschung in diesem  krassen Kinderschänder -Fall Priklopil mitgearbeitet haben.
Die Interne Beeinflußung der Justiz in Österreich
Es geht ja gar nicht anders, wenn man keine guten seriösen Leute auf diesen Fall ansetzen kann, da dann die ganze inszenierte Kinderschänder –Ring- Vertuscher Blase zerplatzen würde.

 

Aber dann N.K. endlich wirklich den ersten freien nicht mehr fremdbestimmten Atemzug machen könnte?

Wenn es sie auch vielleicht schmerzt, aber

  • ihre Mutter für alles Rede und Antwort stehen müsste. Sich endlich durch den Dschungel der polizeilichen Verhöre arbeiten müsste. Und endlich sagen müsste: mit wem sie sich traf, als Ludwig Koch,  ihr Ex-Mann und leiblicher Vater von Natascha Kampusch, ihr das Alibi gab.
  • Und wie es sich anfühlt mit dem Entführer BMW durch Wien zu brausen mit und ohne Tochter?
  • Wer nun wirklich Wochen vor der Entführung bei ihr Elektroarbeiten gemacht hat?
  • Waren das Priklopil und sein Freund Ernst Holzapfel?
  • Ist vielleicht der Fahrer des Entführungsautos,  die Sirny (mit in die Stirn gezogene Kappe und Sonnenbrille,) die Mutter gewesen? Behauptet N.K. deshalb strikte es war nur ein Entführer nur Priklopil?
  • Wie das wohl Natascha Kampusch gemeint haben könnte mit:

„MAMA MAUSI i was eh, dass du das net so wollen hast…“

 

Warum die Aussagen der langjährigen Freundin und Nachbarin sowie der Mitarbeiterin in Sirnys  Geschäft  keine Relevanz hatte, weil der Staatsanwalt Kronawetter  diesen Aussagen keinen Wahrheitsgehalt beigemessen hatte, 2006. Und diesen Fall gleich einstellen wollte, (Okt.2006)

ist hier auch zu hinterfragen.

 

Viele Möglichkeiten lässt dieser Kriminalfall offen an ganz normalen Fragen, die sich jeder Fahnder stellen muss und musste, schon damals.(1998)

 

Will man mit dem  Lenkungsausschuss, dass der Fall dann so zu den Akten gelegt wird? Da hätten sich das Justizministerium und Innenministerium die große Ankündigung sparen können. Denn dieser Justiz-Skandal Fall Priklopil und Mittäter  bleibt so auch als ungelöster Fall in der österreichischen miserablen Justizarbeit für immer hängen!

 

Dieser ungustiös,  ungelöste, mit Morden gepflasterte Kriminalfall  Priklopil und mit Verleumdungen, Mobbingattacken sowie Inhaftierungen gezierte Justizskandal wo die Zeugen zu Tätern gemacht wurden und die Täter zu Opfern, ist hier deutlich hervorgetreten.

 

Die österreichische Justiz ist vor Kinderschänder -Mafia Wiens eingebrochen und hat für diese gearbeitet, nicht zum Wohle und Schutz des Opfers Natascha Kampusch und den folgenden weiteren Opfern die heute irgendwo in Wien von den Mittätern Priklopils ähnliches durchmachen wie Natascha Kampusch. Vermisste Kinder gibt es genug in Österreich. Nicht nur die WENIGEN, die die Justiz oder das Innenministerium ausweisen mit Fotos auf ihren Webseiten zur Einsicht.

 

Dass das FBI  in den USA  gar nicht weiß, welche Unterstützung sie hier in Österreich  leisten soll, kann man gut verstehen:

  • da sie überhaupt keine Befugnisse hätte auch nur irgendetwas zu tun.
  • Daher hat Staatsanwalt Mühlbacher grinsend in der damaligen Zentrum Sendung im ORF gesagt:

„Ich habe gar nichts einzuwenden gegen das FBI, wenn es hier was tut“. Weil er wußte, dass das österreichische Gesetz das schon verbietet!

 

O-Staatsanwalt Mühlbacher grinste schäbig als er sagte" Ich habe gar nichts dagegen, wenn das FBI kommt"...

Ja, man kann sagen, die Kinderschänder haben die Justiz voll im Würgegriff, so ist ihr ganzes Verhalten in allen Fällen, aber im Fall Priklopil führt man uns das ganz krass vor Augen!

 

Ernst Holzapfel wurde nicht verhört, er konnte bei der Unterredung mit einem O-Staatsanwalt was anderes auftischen und es wurde von denen einfach hingenommen, so als würden sie sagen: „Weißt eh, Ernstl wir müssen so tun, als ob!“ Aber wir tun dir ohnehin nichts. So kommt es bei der Bevölkerung an, vielleicht nicht bei allen, aber denen die sich damit befassen und sich Gedanken darüber machen.

 

Und das ist das was den Fall Priklopil und damit die Justiz und das Innenministerium zum Schwitzen bringt. Daher hat man in den letzten Tagen in der Krone schon vorgebaut mit Sätzen wie:

 

„Man wird vielleicht auch so nicht alles aufklären können, aber es kommen nur Beamte hier in Frage vom Justizministerium wie vom Innenministerium die nie mit dem Fall betraut waren.“

 

Wem bitte Frau Innenministerin Mikl –Leitner und Justizministerin Karl, wen gibt es da noch?

 

Ich denke niemanden, da müssten Sie Laien an die Akten ran lassen!  Aber nicht mal das ginge, da auch hier die Objektivität fehlen würde.

 

Und so bleibt der Fall Priklopil ungeklärt und ein Justizskandal für Österreich mit 2 ermordeten Personen! (Denn nicht einmal das ist geklärt!)

 

Sebstmörder erschießen sich so, aber niemals mit der rechten Hand in die linke Schläfe schießen...

 

Ein Rechtshänder, wie Soko-Chef –Kampusch Franz Kröll soll sich in die linke Schläfe geschossen haben?

 

Über diese unversehrte Leiche Priklopils soll die S-Bahn geradelt sein?

Priklopils Leiche wurde von der Schwester Ernst Holzapfels sofort im Krematorium  verbrannt, damit man die Todesursache nicht mehr nachvollziehen kann und an einem geheimen Platz begraben worden? Welch Inszenierung für einen Selbstmörder, oder?

 

Meine Damen und Herren Staatsanwälte, wenn Sie solche Sachen  einfach zulassen, so muss schon sehr viel Dreck hier verdeckt werden, oder?

War Priklopils Tod auch ein Auftragsmord?

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Häftling zittert um sein Leben 

Fall Natascha: Terror gegen „Mitwisser“

Arthur K. will über „mächtige Hintermänner“ auspacken.

21. August 2011 00:53

 

Zeuge und Mitwisser Arthur K. fürchtet um sein Leben im Knast und dass seiner Familie...

 

© Privat / Kernmayer

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Durch den rätselhaften Auftritt eines angeblichen Mitwissers wird der Fall Natascha Kampusch noch einmal spannend und – mag sein – sogar lebensgefährlich. Wie berichtet, hat sich Häftling Arthur K. Ende Juli in einem achtseitigen Brief an Staatsanwältin Gabriele Ginther-Scholl selbst als Insider im Entführungskrimi belastet und angeboten, über „mächtige Hintermänner in hohen Positionen“ auszusagen.

Auftrag
Gegen den vorbestraften Mann läuft ein Besachwaltungsverfahren – freilich bisweilen auch ein Mittel, um Menschen mundtot zu machen. Anklägerin Ginther-Scholl nahm ihn jedenfalls ernst genug, um das Bundeskriminalamt mit Ermittlungen zu beauftragen.

500 Menschen in Gefahr

Die Folgen sind verrückt. Denn Dienstag ging bei der Generaldirektion der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) Post mit ausgeschnittenen Buchstaben und einer Forderung ein: die Entlassung von Mitarbeiterin Manuela T. (48). Wörtlich: „Sie ist die Frau eines Denunzianten. Sonst geht WGKK hoch. Bombe ist jetzt schon im Haus!“

Manuela T. ist die Lebensgefährtin von „Mitwisser“ Arthur K. Die Polizei räumte sofort das Gebäude und brachte 500 Menschen ins Freie. Sprengstoff wurde keiner gefunden.

Häftling verlegt
Gleichzeitig ging in Oberfucha – Außenstelle der Haftanstalt Stein – ein Drohbrief ein: „Stopft K. das Maul oder Oberfucha geht hoch!“

Die Folge: Arthur K. wurde sofort in eine Zelle der besser gesicherten Justizanstalt Krems verlegt. Und auch seine Top-Anwältin Astrid Wagner bekam eine Droh-SMS von der Handynummer 0650 – 237 08 (…). Die Verteidigerin nachdenklich: „Anfangs war ich skeptisch gegenüber den Angaben meines Mandanten. Aber immer mehr Recherchen weisen jetzt auf einen Wahrheitsgehalt hin.“

Arthur K. wird über einen Pornoring aussagen, zu dem ein Staatsanwalt, ein Unternehmer und Natascha-Bekannte zählen sollen.

Wolfgang Höllrigl

Quelle: www.oe24.at  21.8.2011

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Noch ein Grund mehr hier die Vertuschung aufrecht zu halten, für die Staatsanwälte die so ihren Berufsstand entehrt sehen würden bis in Grund und Boden, wenn diese Aussage des Häftlings  Arthur K. stimmt der hier sogar das Leben dafür riskierte, stimmt!

Nun ist Arthur A. verstummt, warum? Was ist mit ihm passiert?

Schutzhaft für Mitwisser
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Die Jagd nach Mittätern im Fall Priklopil…

Die Jagd nach weiteren Mittätern im Fall Priklopil
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Die offenen Fragen im Fall Priklopil…

Die offenen Fragen im Fall Priklopikl
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Die 1. Zeugin wird als unglaubwürdig hingestellt und weiter unter seelischen Druck gesetzt, da das Mädchen, heute 24 noch immer Angst um ihr Leben hat weil ein zweiter (Mann -Frau?) mit einer Kappe dicht ins Geishct gezogen hatte, gefahren war und sie nie etwas anderes gesagt hatte.

Die Angst vor zweitem Täter
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Laut Innsbrucker Endbericht ….

Ischtia A. wurde durch Staatsanwälte zu einer anderen Aussage durch ihre Handlanger Beamten erpresst. Aber sie ließ sich nicht erpressen bezeugt die Mutter der 1.Zeugin von 1998 bei dem Verhör…

Interessante Deatils vom Bericht aus Innsbruck

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Bei einem Sexverbrechen – Entführungsfall wie der Priklopil hat die österreichische Justiz ganz eigenartige Methoden wie erpressen von Zeuginnen, Einschüchterung vom Bruder des höchstwahrscheimlichem Mordopfer Franz Kröll…

Bruder von Franz Kröll eingeschüchtert
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