4. August 2012

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Weißer Ring Chef Dr. Jesionek u. d. Nazi Ärzte Gross u…

Der Richter und die Nazi-Ärzte

Der Opferschützer Udo Jesionek im KURIER-Interview über Entschädigungen für Heimkinder und seine Kooperation mit Euthanasie-Arzt Gross.

01.08.2012, 16:01

Weisser Ring Präsident Dr. Udo Jesionek als Vertuscher seiner Vergangenheit...

Udo Jesionek ist Österreichs oberster Opferschützer. Als Präsident des Weissen Rings entscheidet er über die Entschädigungen für Wiener Heimkinder. Auch in der Klasnic-Kommission, die ehemalige Heimkinder aus katholischen Erziehungsanstalten entschädigt, sitzt Jesionek, ehemals Präsident des Jugendgerichtshofes.

Im KURIER-Interview sagt Jesionek, dass mehrere Strafverfahren gegen ehemalige Erzieherinnen und Erzieher laufen. Dass es in Kinderheimen Verbrechen gegeben hat, steht für ihn fest. Da nun das erste Heimkind eine Pension nach dem Verbrechensopfergesetz erhält (den Bericht dazu finden Sie hier), stellt sich die Frage, warum nicht schon länger auf diese Möglichkeit der Entschädigung hingewiesen wurde. “Ich muss zu meiner Schande gestehen, ich habe nicht daran gedacht”, sagt Jesionek.

Mittlerweile seien alle Anwälte des Weissen Ringes darüber informiert. Der ehemalige Richter gibt aber zu bedenken, dass es für ehemalige Heimkinder schwierig werden könnte, die Verbrechensopferpension ausbezahlt zu bekommen. Ärztliche Gutachten müssten den direkten Zusammenhang von Verbrechen in Kinderheimen und schweren gesundheitlichen Folgen belegen. Jesionek: ” Ich habe eine Angst, dass Opfer jetzt einen Antrag stellen und dann negative Bescheide bekommen…

Nazi-Arzt Dr. Gross, per Du mit Dr. Jesionek, der angeblich von dessen Vorleben nichts wußte?

Euthanasie-Arzt

Wie der KURIER in Erfahrung brachte hat Jesionek in den 1970er-Jahren eng mit zwei ehemaligen Nazi-Ärzten zusammengearbeitet. Gemeinsam mit dem Rassenhygieniker Gerhart Harrer und dem Euthanasie-Arzt Heinrich Gross war Jesionek Herausgeber der juristischen Zeitschrift “Forensia”. Heute sagt Jesionek, dass er von der nationalsozialistischen Vergangenheit der beiden Mediziner damals nichts geahnt habe. “Wenn ich das gewusst hätte, hätte sich der Kontakt stark reduziert.” Über die Zeitschrift “Forensia” findet sich ein Hinweis im Wikipedia-Eintrag über Gerhart Harrer. Udo Jesionek kann man in diesem Zusammenhang allerdings nicht finden, weil sein Name in dem Wikipedia-Artikel  falsch geschrieben ist – U. Jensionek.

 

Udo Jesionek ist Präsident des Weissen Rings. Als Vorsitzender der Opferschutz-Organisation sitzt er auch im Gremium das über die Entschädigung ehemaliger Wiener Heimkinder entscheidet. Jesionek, ehemaliger Präsident des Jugendgerichtshofs, ist auch Mitglied der Klasnic-Kommission, die ehemalige Zöglinge katholischer Heime entschädigt.
Im KURIER-Gespräch, dem auch die Geschäftsführerin des Weissen Rings, Marianne Gammer, beiwohnte, spricht der Jurist über vergessene Entschädigungsmöglichkeiten,  Verjährungsfristen und seine Zusammenarbeit mit zwei ehemaligen Nazi-Ärzten.

KURIER: Herr Dr. Jesionek, das Bundessozialamt hat einem ehemaligen Heimkind eine Pension nach den Verbrechensopfergesetz zugesprochen. Was bedeutet das für die Zehntausenden ehemaligen Heimkinder in Österreich?
Udo Jesionek: Die Möglichkeit einer Pension besteht immer. Ich möchte nur im Vorhinein warnen: Im konkreten Bescheid ging es nicht nur um die Heimkinder-Karriere, sondern auch um andere Vorfälle. Natürlich kann jedes Heimkind den Versuch unternehmen, Pension zu bekommen. Ich sehe nur Gefahr, dass man zu große Hoffnungen erweckt und dann die Frustration eintritt.

Zu große Hoffnungen?
Jesionek: Es wird nicht so einfach sein. Erstens muss man nachweisen, dass der jetzige Zustand kausal auf das Geschehen im Heim zurückzuführen ist. Es genügt die hohe Wahrscheinlichkeit, aber trotzdem. Das ist nach 40 Jahren schon ein Problem. Damals gab es für die Betroffenen zweifellos eine Traumatisierung. Und dazwischen liegt ein ganzes Leben mit Partnerschafts- und Berufsproblemen – mit allem, was einen auch traumatisieren kann.

Gibt es Beispiele?
Jesionek: Die Betroffenheit dieser Opfer ist wirklich arg. Vor ein paar Tagen war ein Heimkind bei mir, der hat einen guten Beruf. Der ist schwer traumatisiert, bekommt sicher keine zusätzliche Rente, weil er ja gut verdient.

Aber es ist erstmals amtlich, dass es in Heimen Verbrechen gegeben hat.
Marianne Gammer:

Es gab eine hohe Wahrscheinlichkeit.
Jesionek: Ja, aber das ist gar keine Frage. Wir haben ja selbst in X-Fällen Anzeige erstattet. Es laufen ja Strafverfahren. Einen Fall gegen ehemalige Erzieher haben wir jetzt, wo die Verjährung wahrscheinlich noch nicht abgelaufen ist.

Die Opfer müssten für eine Verbrechensopfer-Pension weitere Gutachten vorlegen?
Jesionek: Ich habe mich ja bereit erklärt, dass ich in die Klasnic-Kommission gehe und das auch mit dem Weissen Ring übernehme, weil ich den Opfern das ersparen wollte. Die Leute sind traumatisiert. Und mit hoher Wahrscheinlichkeit missbraucht worden. Und Trauma kann man nicht simulieren. Ich habe eine Angst, dass Opfer jetzt einen Antrag stellen und dann negative Bescheide bekommen…

Wie können Sie als Jurist,  und Funktionär in Opferschutz-Organisationen erklären, dass erst ein deutscher Anwalt kommen muss, um den Fall aufzurollen. Und dass der KURIER kommen muss, um darüber zu berichten, ehe man reagiert und ehemaligen Heimkindern den Schritt zum Bundessozialamt nahelegt?
Jesionek: Ich muss zu meiner Schande gestehen, ich habe nicht daran gedacht. Das gebe ich zu. Es gibt wahrscheinlich noch zehn andere Möglichkeiten,  Schadenersatz zu bekommen. Wir haben uns beim Weissen Ring darauf beschränkt, den Personen Rechtshilfe für einen Zivilprozess anzubieten.
Gammer: Die Kausalitätsproblematik ist so, dass es durch das Bundessozialamt immer wieder zu Ablehnungen kommt. Wir haben jetzt sehr oft das Problem, dass wir eine Straftat haben, die evident ist. Zum Beispiel eine Körperverletzung durch einen Raub. Dann gibt es aber auch bei dieser Person Verletzungen durch Unfälle. Da werden heute Leistungen wie etwa Psychotherapie abgelehnt.

Warum hat man nicht in all den Jahren, seit die schrecklichen Verhältnisse in Kinderheimen publik gemacht wurden, reagiert?
Jesionek: Das war keine Absicht. Jedem Opfer wird juristische Beratung angeboten. Ich habe mir gedacht, dass die Anwälte das tun.

Haben Sie Ihre Anwälte über die neue Möglichkeit informiert?
Jesionek: Ja klar. Mit Rundruf.
Gammer: In die Beratung der Betroffenen nehmen wir das natürlich auf, das ist klar.
Jesionek: Wir wollen niemanden abwimmeln.

Es wird ein  Zivilprozess gegen das Land Tirol  um 500.000 Euro Entschädigung für ein ehemaliges Heimkind angestrebt. Das Land könnte auf die Verjährung explizit verzichten. Wäre es dazu nicht moralisch verpflichtet?
Jesionek: Wir haben das auch in der Klasnic-Kommission diskutiert. Wir können das Türl nicht aufmachen.

Wie meinen Sie das?
Jesionek: Dass man nicht auf die Verjährung verzichten soll.  Ich würde den Umweg machen über freiwillige Zahlung. Damit gibt es kein Präjudiz.

Wundert es Sie, dass in Heimkinder-Kreisen Stimmen laut werden, dass die Öffentlichkeit alles wieder einmal vertuschen wolle…?
Jesionek: Dagegen kann ich nix machen. Was hätten ich oder der Weisse Ring für einen Grund zu vertuschen?  Ich setze mich in meiner Freizeit da her, krieg keinen Groschen Geld. Wieso sollte ich was vertuschen? Das ärgert mich, welchen Grund hätte ich? Wenn sich eine Möglichkeit gibt, einem Opfer zu helfen, machen wir das. Was für ein Vertuschen?
Die Zeitschrift “Forensia”, herausgegeben von Jesionek, Harrer und Gross (siehe Impressum)

Noch kurz zu ihrem Werdegang: Es ist dem KURIER eine Information zugespielt worden, die bislang in der Öffentlichkeit nicht bekannt war.
Jesionek: Über mich?

Sie haben gemeinsam mit den beiden Nazi-Ärzten Gerhart Harrer und  Heinrich Gross in den 1970er-Jahren gemeinsam eine Zeitschrift  herausgegeben.
Jesionek: Ja, Forensia. Ich habe mit dem Gross sehr viel gemacht. Der Gross war damals der ständige Gerichtssaalberichterstatter. Ich wollte die Richter ja öffnen, dass sie mehr Ahnung haben von Psychiatrie und so weiter. Dass man Gutachten lesen und verstehen kann. Da die Justiz nichts gezahlt hat, habe ich mich an den Verband von Gross gewandt.

Die Nazi-Vergangenheit von Harrer war seit den 60er-Jahren bekannt.
Jesionek: Das habe ich damals nicht gewusst. Und das über Gross auch nicht. Ich war mit dem Gross Per-Du.  Er hat ja auch gute Gutachten gemacht.  Wir haben auch die Zeitschrift gemacht, um den Richtern kostenlos Informationen zur Verfügung zu stellen.

Wie lange waren Sie Mit-Herausgeber?
Jesionek: Das war kurze Zeit, die ist bald wieder eingegangen. Und Harrer war der einzige Professor für Forensische Psychiatrie. Ich bin wirklich ein absoluter Anti-Nazi. Wenn ich das gewusst hätte, hätte sich der Kontakt stark reduziert. Mit Gross habe ich den Kontakt sofort abgebrochen, als seine Vergangenheit bekannt  wurde.

Screenshot: In Wikipedia scheint Jesionek mit “Tippfehler” auf

Gerhard Harrer
Ein interessantes Detail: Im Internet findet man Ihren Namen im Zusammenhang mit Harrer und Gross und der Zeitschrift Forensia nicht. Aus dem Grund, weil jemand in Wikipedia aus dem Namen Jesionek ein Jensionek gemacht hat.
Jesionek: (liest) U. Jensionek. Mein Name wird verschandelt. Ich habe das nicht verändert. Ich stehe ja dazu. Es kommt ja noch dazu, dass das damals noch kein Thema war. Niemand hat über die Nazi-Vergangenheit geredet. Ich verstehe ja auch nicht, dass der Broda (SPÖ-Justizminister in den 70er-Jahren, Anm.) diese Leute so gefördert hat.

Im BSA (damals Bund sozialistischer Akademiker, Anm.)?
Jesionek: Ja im BSA.

Sind Sie Mitglied?
Jesionek: Nein, ich war nie im BSA und nie SPÖ-Mitglied. Ich bin ja selber im Krieg aufgewachsen und muss sagen: Die bloße Mitgliedschaft und etwas anstellen wie der Gross ist ein Unterschied.

Harrer war illegaler Nazi, SS-Mitglied, Erbtheoretiker, Rassenhygieniker…
Jesionek: Ich will nicht richten, was Leute in damaligen Situationen gemacht hätten. Und sogar der Tandler (Julius Tandler, SPÖ-Sozialreformer der Zwischenkriegszeit, Anm.) war Erbtheoretiker.

Quelle: www.kurier.at 3.8.2012

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Da sieht man wie weit verbreitet das Nazi-System auch heute noch verbreitet ist und weitergegeben wird. Wenn heutige “angesehene” Ex-Richter ganz belanglos darüber plaudern können und in Opfer Kommissionen sitzen um über die Entschädigungen zu entscheiden!!

Österreich hat von der Kriegsnation noch immer nicht die Nase voll? Nein wir hofieren solche Leute wie hier Dr. Udo Jesionek!

1975 gründete Gerhart Harrer die Zeitschrift FORENSIA – Interdisziplinäre Zeitschrift für Recht, Neurologie, Psychiatrie und Psychologie. Gemeinsame Herausgeber seit der Gründung waren Heinrich Gross, Wilhelm Revers und Udo Jesionek.

 

Dass hier auch die Justiz Österreichs in diesem System noch arbeitet zeigt das auch auf und macht daher diese Verachtung gegenüber Kindopfer von sexuellen Misshandlungen Gewalt deutlich!!

 

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Auch auf dieser Seite sind Berichte über Dr. Jesionek zu finden, die auf die Missstände in Österreich hinweisen…

Rechtlose Kinder
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Die Wahrheit dringt immer mehr zum Vorschein, auch für Richter und andere hohen Herren, die vorgeben Kinder-Opferschutz im Sinne zu haben.

Und skandalös ist, dass solche Leute in den Kommissionen sitzen und über Opfer richten!

Die Ausreden die Dr. Udo Jesionek hier vorbringt sind skandalös und unglaubwürdig. Wann steht jeder Verein  zu ihren Machenschaften in die sie verwickelt waren und heute noch sind?

Er war Obmann o.ä. im August Aichhornhaus-Fürsorge Kinderheim, dass privat geführt wird von Herrn S. .

 

Die Homepage ist nach wie vor so wie vor dem Skandal... keine Vertrauen erweckende...da noch in Arbeit...

Seit dem Aufkommen diverser Beschuldigungen durch ehemalige Zöglinge, sagt man heute:

An diesen Fällen ist und war nichts drann!

Seither werden Kinder und Jugendliche auf Basis von Einzelverträgen mit der Stadt Wien betreut.

Das heißt: Die MA11 gibt weiterhin Kinder dort hin!

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Das passt alles ganz gut zusammen auch der Fall Priklopil gehört hier rein denn auch hier war er als Êx- Jurist Jesionek nicht für die  mutmasslichen weiteren Opfer tätig sondern, fürs vertuschen des Falles von eventuellen Mittätern!

 

Der Weisse Ring Präsident mit NS- Vergangenheit? Und mit Nazi Arzt Gross per Du? Also beste Freunde, mit Euthanasie-Arzt Heinrich Gross und mit dem Nazi-Arzt Gerhart Harrer zusammen, he, was läuft da ab?

 

Daher ist Dr. Jesionek:

  • ein strickter Verfechter dass die Verjährungsfrist bei Sexverbrechen NICHT abgeschafft werden!
  • Für KEINE ANZEIGEPFLICHT, und schon gar nicht einfach zur Polizei zu gehen und anzeigen, sondern
  •  er will den Kreis über ihn oder der Fürsorge und Kinderschutzzentren laufen, damit die Opfer mürbe gemacht werden, da nicht alle Opfer, Opfergerecht behandelt und gesehen werden dürfen, sondern von Anzeigen abgebracht werden sollen. So besteht seine Gesinnung Kinder- und Frauenopfern gegenüber.
  • Deals mit den Kinderschändern Gang und Gebe sind:

entweder freiwillige Therapie

oder Anzeige…

  • Opfer verächtlich seine Wortwahl in Interviews wie im Fall Priklopil u.v.a….

Der Weiße Ring wie wir jetzt sehen können, ist kein Opfer -Hilfsverein, da er nichts für Verbesserung der Gesetze für Opfer  tut. Denn solange Leute wie Star Psychiater Max Friedrich und Dr. Jesionek, Dr. Heidi Kastner, Dr. Reinhard Haller mitbestimmen neben anderen Kinderschänder- Lobbyisten in derJustiz, kann sich auch nichts ändern

EIGENTLICH EINE SCHANDE für ein sich zivilisiertes Land, oder?

 

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Sextäter sind nicht therapierbar und gehören daher für immer weggesperrt!

Sextäter sind nicht therapierbar

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Das scheint auch die Kinderschützer und Opferhelfer in Österreich nicht stören, oder? Dass es in Österreich binnen 3 Jahre 12.392 Kinderschänder Prozesse gibt, sind noch zu wenig zerstörte Kinder unter uns, oder?

Dass wir eine 2,16%ige öffentliche Kinderschänderzahl von 47.257 Kinderschänder in Österreich durch Prozesse ausmachen konnten auch nicht, oder?
4 Wiederholungstäter Aug. 2012
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Sexverbrecher Schutz vor KINDERSCHUTZ:

pflegen alle Fürsorgeämter, Kinderschutzvereine u. Weißer Ring, Verwein Neustart usw….
Kinderschänder Schutz vor KINDERSCHUTZ
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2 Kommentare zu “Weißer Ring Chef Dr. Jesionek u. d. Nazi Ärzte Gross u…”

  1. ingrid meint:

    zitat jesionek:
    “Ich muss zu meiner Schande gestehen, ich habe nicht daran gedacht”, sagt Jesionek. Mittlerweile seien alle Anwälte des Weissen Ringes darüber informiert”.

    wann wurden die anwälte instruiert – ähhh?!? informiert?
    müssen anwälte erst von jesionek “informiert” werden?
    welche ausbildung haben diese “anwälte”?
    was taten die bis jetzt?
    sind da lauter lehrlinge beschäftigt?
    soll das heißen, dass die betroffenen bisher von dilettanten beraten wurden?

    “zu ihrer schande” kommt noch ihre unfähigkeit herr jesionek, wird es eng?
    was geben sie da für aussagen von sich?
    wissen sie noch worum es geht?
    oder hat sie das interview über “forensia” und ihre zusammenarbeit mit den verbrechern – heinrich gross, gerhart harrer so verwirrt?

    jemand der von nichts eine ahnung hat und nichts weiß und wenn er doch was weiß, nichts sagt!?!
    vertritt die betroffenen?

    wenn sie wissens defizite haben, fragen sie die betroffenen!

  2. ROBERT MELZER meint:

    Herr Jesionek!

    Ich wurde von meinem anwalt informiert das gegen mich wegen Verläumdung ermittelt wurde, und alles wieder eingestellt wurde.
    Mein Vergehen?
    Ich habe den Kurierartikel (Forensia) der SID. in NÖ per Mail gesendet, und das geht doch nicht!
    ein verlogener mit Mafiamethoden arbeitender Verein, wo sich alle gegenseitig decken.
    Die Geschädigten im Regen stehen lassen, und so nach dem Motto “hamma leider vergessen”, aber es gibt noch 10 Möglichkeiten für die Geschädigten, nennen tut er sie nicht, der Herr “ich weiß von nichts”! Wie bei Waldheim, mein Pferd war in Griechenland, und woch ich war? Ach ja, sicher auf Urlaub. Verlogen bis ins letzte Eck, Rechts bis zum Scheitel,und Amnesie bis zur Pension. Meine Herrn, dieses Schauspiel geht doch nicht bis in alle Ewigkeit, und wir werden so lange keine Ruhe geben bis die “Überlebenden” menschenwürdig entschädigt werden, der Verdienstentgang am Bundessolzialamt ausbezahlt wird,2013 sind Wahlen, wir werden wählen!

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