20. Juni 2013

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 16:48

NETZWERKB – der Murks mit der Hilfe…

Liebe Mitglieder und Freunde von netzwerkB,

 

nachfolgend senden wir Ihnen unsere Stellungnahme zum „Hilfeportal Sexueller Missbrauch“ (www.hilfeportal-missbrauch.de)

 

Zunächst ist anzumerken, dass der „Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauch“ und seine Mitarbeiter auf dem Begriff „Sexueller Missbrauch“ beharren, was sich auch in der Wahl der Domain, die ja wahrscheinlich jahrzehntelang im Netz bleiben soll, zeigt. Der Begriff „Sexueller Missbrauch“ wurde unglücklicherweise in den 1990er-Jahren so geprägt und trägt ein falsches Bild der Problematik in die Welt. In Fachkreisen hat sich längst der Begriff „Sexualisierte Gewalt“ oder „Sexuelle Gewalt“ durchgesetzt, der die Verbrechen besser beschreibt und klarmacht, dass es um Gewalt und nicht um einen falschen Gebrauch geht. Es ist unverständlich, warum nicht zumindest die Option einer Begriffsänderung erhalten wurde mit der Wahl eines neutraleren Domainnamens, der sich einem Begriffswandel nicht verschliesst.

 

Weiterhin fragen wir uns, wie die verlinkten Vereine, Organisationen, TherapeutInnen und sonstige Beratungsangebote ausgewählt wurden und werden. Als Partner sind zwar zahlreiche kompetente Vereinigungen genannt, doch es bleibt intransparent, wer über die Angebote entscheidet und welche Qualifikationsmerkmale ein Hilfsangebot aufweisen muss, um im Hilfeportal genannt zu werden. Nach unserem Kenntnisstand gibt es derzeit keine wissenschaftliche Forschung darüber, wie ein Zertifikat für die Qualitätssicherug von Beratungsangeboten aussehen sollte. Eine solche Zertifizierung ist nötig, da sich Pädokriminelle auch in sogenannte Hilfsangeboten organisieren, um so leichter an kindliche Opfer heranzukommen.

 

Weiter lesen unter:

http://netzwerkb.org/2013/06/20/der-murks-mit-der-hilfe/

 

Ihr netzwerkB Team

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Die Bezeichnung ” Missbrauch” ist  eine verniedlichend Darstellung von sexuell sadistischer Misshandlungen- Vergewaltigungen und Folterungen von Kindern!

Der Verein der im ersten Absatz zidiert wird, spricht mit gepsaltener Stimme, da er Opfer zu Opfern macht und sie auch darin behalten will, um Therapien zu verkaufen(Geld mit ihnen auf Jahrzehnte zu verdienen. Sind auf der anderen Seite seit Jahren schon Sextäterfreundlich unterwegs und verbreiten deren Sprache! Nennen sich aber Hilfsverein für Opfer. Also der Verein grast auf beiden Seiten!

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Filed under: Berichte & Artikel — here @ 10:10

Gutachter angeklagt….

Familiengerichtsgutachter angeklagt

Die Staatsanwaltschaft Linz erhebt Anklage gegen einen Familiengerichtsgutachter. Dem in Salzburg und Oberösterreich vielbeschäftigten Gerichtssachverständigen wird die Erstellung von mehreren falschen Gutachten vorgeworfen.

13 falsche Gutachten soll der einst vielbeschäftigte psychologische Gutachter Egon Bachler erstellt haben. Es ging um Sachwalterschaftsfragen, Obsorgestreitigkeiten und die Frage, wie oft Väter ihre Kinder sehen dürfen.

Einige der Vorwürfe im – dem Magazin News von Betroffenen zugespielten Strafantrag, der auch Ö1 vorliegt – sind „einseitige, fachlich nicht begründbare Darstellung von Befunden“, „Nennung von psychologischen Tests für Kinder, wo gar keine Kinder zu begutachten waren“, „Auflistung von diagnostischen Verfahren bloß um den falschen Anschein einer vielfältigen Datenerhebung zu vermitteln“ und eine „nicht nachvollziehbare psychologische Diagnose für ein Kind“.

Hat der Gutachter mit Textbausteinen gearbeitet?

Philip Christl, Sprecher der Staatsanwaltschaft Linz bestätigt, dass die Staatsanwaltschaft gegen einen Salzburger Sachverständigen einen Strafantrag eingebracht hat: „Es geht um den Verdacht der falschen Beweisaussage, konkret falscher Gutachtenserstattung.“ Basis für den Strafantrag sei ein Obergutachten gewesen: „Es wurde im Zuge des Ermittlungsverfahrens ein Sachverständigengutachten aus Deutschland eingeholt um dem Anschein von Befangenheit vorzubeugen.“

Laut der Mediatorin Margreth Tews, die mehrere Betroffene betreut hat, arbeitete der Gutachter mit Textbausteinen. Tews berichtet von drei konkreten Beispielen: „Wenn man diese drei Gutachten übereinanderlegt, sind die Gutachten deckungsgleich, inklusive Rechtschreibfehlern und Beistrichen. Nur die Namen wurden geändert.“

Anwalt: „Vorwürfe enttäuschter Väter“

Der Anwalt des beschuldigten Gutachters weist die Vorwürfe zurück und will sie vor Gericht widerlegen. Die Vorwürfe seien großteils von enttäuschten Vätern gekommen. Der Gutachter habe aber kein Motiv gehabt, falsche Gutachten zu erstellen und er habe im Ermittlungsverfahren auch Unterstützung von drei Familienrichtern bekommen.

Quelle: www.orf.news.at 20.06.2013

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GUTACHTERIN HEIDI KASTNER,
hat SIE bewußt im Fall “BARBARA” das Opfer in einen erneuten SELBSTMORDGEDANKEN GETRIEBEN,mit ihrer, in einem KINDERSCHÄNDER- CLUB in den USA erfundenen,NICHT wissenschaftlich belegten, anerkannten These: “false memory syndrom”?
Was wurde aus dem Mordfall “Barbara”?
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 08:53

Erpressung ist der einzige Machtfaktor…

Erpressung als einziger Machtfaktor  bei Sexverbrechen an Kindern in der Kinderschänder –Szene:

 

Kinderschänder kennen sich auch welche Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte ihnen bekannt sind...

Dass Erpressung nicht nur für die Kind-Opfer gilt,  ein  Sicherheitsfaktor ist und die Macht der Männer und Frauen die gerne Kinder sexuelle sadistische Gewalt sowie Folterungen antun, auch das  SCHWEIGEN der Kinder sichert.

Sondern alle Kinderschänder-Mitglieder sind gegenseitig erpressbar und nur so, wird die Sicherheit gewährleistet dass Niemand von denen einen Verrat riskiert, als Machtfaktor ERPRESSUNG sichtbar.

Politiker, MINISTERIUMMITARBEITER, Abgeordnete, wurden vor ein paar Jahren als Mitglieder einer großen Kinderschänder-Szene im Internet aufgedeckt. Alle diese Mitglieder sind erpressbar und heute noch daran interessiert, dass die Macht der Erpressung gegenseitig hält, denn sie kennen sich ja untereinander, weil sie entweder gekauft, eingetauscht, oder produziert haben und auf dieser aufgedeckten Plattform im Netz die Ware Kind (auf grausamsten KINDOPFERPRANGERN im Internet) abgelegt haben! Von dort bezogen haben, ohne eigene Produkten von Gräueltaten an Kindern bekommen Sie nichts.

Der Machtfaktor heißt: ERPRESSUNG in der Sextäter-KINDERSCHÄNDER- Szene!

Für Kinder benötigt man kein Machtgefüge, außer die Erpressung, weil Kinder den Erwachsenen an Erfahrungen unterlegen sind, deren Manipulation unterlegen sind und erst nach einem Sexverbrechen erkennen, dass sie das nicht mehr wollen. Aber da ist es schon für die Kinder zu spät; WEIL SIE VOM Sextäter sofort krass erpresst werden! Und so zum langen Schweigen oder sogar Lebenslangen Schweigen verdonnert sind.(Natascha Kampusch denke ich ist so ein Opfer)

Kinder habe ich immer greifbar als Kinderschänder. Die Bevölkerung ist so verblendet, dass sie denkt im Einzelfall: „MEINEN KINDERN kann das nicht passieren, die lernen in der Schule wie sie sich schützen durch „NEIN“ sagen usw. Ein fataler Fehler das auch noch zu glauben ohne darüber ernst darüber nachzudenken! Das Risiko trägt zu 100% ihr Kind TÄGLICH alleine mit so einer Ansicht!

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Club2 ORF2 5.9.2012 “Was tun mit Sexualstraftätern…

Club 2 “Was tun mit Sexualstraftätern
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POLITIKER,PARTEIENMITARBEITER -Sexverbrecher -Kinderschänder noch immer in Amt und Würden…

POLITIKER ALS SEXVERBRECHER in Amt und Würden
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Wenn Urteile dazu da sind zukünftige Opfer vor einer Anzeige abzuschrecken, so haben wir keinen Rechtsstaat mehr…

Wenn die Urteile Opfer abschrecken anzuzeigen
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Der große Unterschied…

Der große Unterschied
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 06:54

Fritzl-Kellerverlies zugeschüttet mit Beton…

Amstetten- Das Haus des Grauen im Fall Fritzl

…wird nun der Keller mit Beton zugeschüttet.

 

Einzeln werden diese Räume zugeschüttet...

Foto: KRONENZEITUNG

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Im Fall Priklopil ist alles noch offen trotz BKA DEUTSCHLAND Überprüfung des Falles -nichts neues…

BKA Zierke konnte kein Licht ins Dunkel bringen... er sagte das was Mag. Pilnacek gerne hört...

Im Fall Priklopil hörte man das nicht, dass hier  Betonmischer Lastwagen in  Strasshof vorgefahren wären und der Keller zubetoniert worden wäre, das wäre bestimmt nicht vor der Öffentlichkeit verborgen geblieben.

Natascha Kampusch erzählte nebenbei in der ARD – Günther Jauch Show, dass ihr Verlies zugeschüttet wurde. Keine Zeitung berichtete von so einem Vorfall, also auch gelogen?

Das soll Selbstmord gewesen sein? Nein, dass war Mord meine Herrn Staatsanwälte!

Man las keine Zeile über einen Arbeitsvorgang in der Art wie beim Fritzl Verlies, wo jeder Kellerraum einzeln zubetoniert wird.

Im Fall Priklopil wurde von Anfang an so viel gelogen, dass es die Hälfte auch getan hätte und sich davon zu befreien wird sehr schwer sein. Auch für Frau Kampusch, die hier Licht in dieses dunkle Wiener Kinderschänder-Netzwerk bringen hätte können und noch immer bringen kann!

Dazu gehört natürlich auch ihr Schutz vor den Angriffen der Szene von Kinderschändern und Unterwelt sowie den Justizmitbeteiligten!

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WER SIND DIE AUFTRAGSGEBER, für die Auftragsmorde?

AUFTRAGSMORDE IN ÖSTERREICH
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Wann kommt das Buch von Karl Kröll auf den Markt? Oder ist es schon auf dem Markt? Denn angekündigt wurde es. Wurde es von den Staatsanwälten verboten? Wurde Karl Kröll entgültig Mundtod gemacht?

Brisantes Buch von Karl Kröll
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Staatsaffäre Natascha Kampusch, ein Buch mit Sprengstoff, weil versucht wurde,es zu stoppen laut Verlag…

Ein Buch das es in sich hat
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“Das Schweigen der Lämmer” im Fall Priklopil… Was geschah mit den großen Schlagzeilen der Medien? Des Politikers Peter Pilz & Co?
Das Schweigen der Lämmer
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Warum liesen die Staatsanwälte so viel zu? Das beeinflussen von der 1. und einzigen Zeugin des Entführungsfalles-Priklopil & Co.?

Warum lies die Staatsanwaltschaft so viel zu
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Was wurde aus den großen Schlagzeilen?

Was wurde aus den gro0en Shlagzeilen
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Dr. Thomas Müller im ORF Zib 2 Interview…
Zum Fall Priklopil und die offenen Fragen…

Dr. Thomas Müller im ORF Zib2 Interview
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Die Zeit wird es hervorbringen…

Die Zeit wird es hervorbringen
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Warum wird hochrangiger Beamter unter Kinderporno Verdacht geschützt?

Pleischl und Co. Strafermittlungen: “Warum WIRD HOHER BEMATER geschützt
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19. Juni 2013

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 18:02

„Mafia-Paragrafen“ 278a StGB…

 „Mafia-Paragrafen“ 278a StGB-Österreich ist bei…

„Kinderporno-Konsumenten“ von Österreich anzuwenden…

 

…bei kriminellen KINDERSCHÄNDER-SEXVERBRECHER –Vereinigungen anzuwenden, da alles dafür spricht:

  1. 1.       KRIMINELLE VEREINIGUNG, die im Internet erst sichtbar wird, sie kennen sich alle, da sie in dem gleichen Zirkel von Sexverbrechern der sexuell sadistisch  übelsten Art verkehren.

 

  1. 2.       Kinderschänder – die sich kriminelle  gegen Leib und Leben  von Kindern trachtende Organisationen anschließen, die mit Sexverbrechen aller Art an Kindern handeln tauschen und kaufen im Internet.

 

  1. 3.       Eine Vereinigung sind, die voraussetzt, dass sexuelle Verbrechen an Kindern vorgenommen werden müssen, und jeder sich selbst mitfilmen muss, bei den sexuell sadistischen Folterungen, Vergewaltigungen an Babys, Kleinkindern, Kindern bis max. 9Jahre, darüber sind sie für die Börse, der Kinderschänder-Organisationen schon zu alt.

 

  1. Es werden SM-Praktiken, abnormale Folterungsmethoden an Babys, Kleinkindern gefordert von anderen Kinderschänder-Triebtätern von Neulingen, oder denen die in der Hierarchie aufsteigen wollen , zu den brutalsten Triebtätern zählen wollen.

 

  • Newsletter gibt es, auch per E-MAIL- für interessierte Triebtäter,  wann es Life-Übertragungen, wo abrufbar ist, an welchem Tag, zu der Sekunde übers Internet Sexverbrechen vor laufender Kamera ablaufen, dafür verständigt werden.
  • Kosten zwischen 40.-Euro und nach oben keine Grenzen-  pro kriminellen Kinderschänder und Zuschauer-Newsletter!
  • Für EXTREME sexuell sadistisch veranlagte Sexverbrecher-KUNDEN (Akademiker, Uni-Professoren, Sexualwissenschaftler, Psychiater, Manager, Politiker, Ministeriumsmitarbeiter, Abgeordnete, Ärzte, Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte  usw.)  die aus der ganzen Welt dazu eingeladen sind gibt es dann den Krönungshype:
  • Das zu Tode sexuell sadistisch gefolterte Baby oder Kleinkind, dass so lange vergewaltigt wird, mit SM-Praktiken gequält, gefoltert wird, bis es stirbt und der Sexverbrecher auch danach noch das Baby oder Kleinkind  auf Wunsch der Zuschauer vergewaltigt , zerstückelt usw. und danach entsorgt!
  1. 5.       GEWINNBRINGENDE EINNAHMEN:

Diese Kinderschänder, bekommen:

  • für jeden Klick auf ihre Produktion Geld.
  • Für den Kauf einer Produktion Geld
  • und die Sexverbrechen an Kindern werden auch schon lange an der Börse gehandelt!

Und wenn diese krassen Tatsachen der sexuell sadistische Sex-Gewalt- Verbrechen an Babys und Kleinkindern, Kindern, der Justiz nur bedingte Strafandrohungen  und hier noch die Entschuldigenden Strafmilderungsgründe wichtig sind, versteht man diese grausame Weltsicht nicht, die Justiz und Politiker an den Tag legen!

Das man Tierschützer mit diesem Paragrafen 278a (StGB) bestraft hat, ist eine krasse Justiz, die kriminelle Kinderschänder-Mitglieder mit bedingten Strafen und Geldstrafen davon kommen lässt,

  • obwohl es in diesen Kreisen wahrlich um Leben-Überleben und sterben von Babys –Kleinkinder- Kindern geht und die Sexverbrechen an diesen, als Beweise im Internet angeboten werden, da filmisch mit dokumentiert wird.
  • Jedes einzelne Filmchen, von 10Min. bis? hat schwer Folter, SEXUELL sadistische Quälereien, Vergewaltigungen aller Art als Inhalt und das alles wird an Kindern in realen Kinderzimmern, Wohn-Schlafzimmern, Wochenendhäusern, auf Booten, Almhütten in Zelten in Autos, Internaten, Heimen  usw. vollzogen.
  • Nackte Kinderfotos holen solche Sexverbrecher nicht mehr „hinterm Ofen hervor“!

 

Der heutige Kinderschänder hat vollen Freiraum, den die Justiz so gut es geht sehr unterstützt und ein großes Geschäft geworden ist, dass der Psychomarkt, die Hilfs-Vereine mit Sexverbrechen an Kindern viele Subventionen jährlich bekommen. Aber den Kindern nicht helfen, sondern sie nachbehandeln! Sie verweigern den Kindern die Anzeige des Peinigers.

Und helfen den Sextätern mit Deals:

  • Entweder freiwillige Therapie,
  • Oder Anzeige beim Staatsanwalt- der Polizei.

Das nennen dann all diese Vereine: KINDERSCHUTZ!

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Geldwäsche im großen Stil in Spanien aufgedeckt

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Google verspricht gegen Kinderschänder-Beweisartikel-Filme im Netz gezielt vorzugehen... sie arbeiten an einem Programm, dass dass ermöglicht seit 2008….

Google bekämpft den Kinderschänder Markt
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18. Juni 2013

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 15:47

JUSTIZ & Behördenversagen…

Kindesmissbrauch: Chronologie eines Behördenversagens

  • Justizministerin Beatrix Karl: „Wir kennen den Fall nicht

 

Unsere Justiz Marionette der Staatsanwälte und Sexverbrechen-Lobby....

Eine Zweijährige wird von ihrem Vater missbraucht. Die Staatsanwaltschaft schickt ihr keine Hilfe.

Chronologie eines Behördenversagens.

Von Eva Linsinger

Nur das mit wohligem Gruseln beschriebene “Sex-Monster“ fehlte.

Ansonsten ließen die Abgeordneten vergangenen Mittwoch im Parlament kaum ein Gräuelbild aus: BZÖ-Raubein Peter Westenthaler urgierte lebenslange Haft für “Subjekte, die sich an unseren Kindern vergehen“, Christoph Hagen forderte für das Team Stronach eine “Meldepflicht für entlassene Sexualstraftäter“. Die Reden der Regierungsparteien fielen im Ton moderater aus, in der Sache waren aber auch sie auf unerbittlichem Kurs – so wurden einstimmig höhere Strafen für Sexualstraftäter beschlossen.

Wieder einmal.

„Hexenjagd auf Sexualstraftäter“
Die letzte Verschärfung des Sexualstrafrechts ist erst ein halbes Jahr her. Höhere Strafen für Kinderschänder & Co. sind ein Lieblingsaufmarschgebiet der Politik, selbst die glücklose Justizministerin Claudia Bandion-Ortner brachte ein einschlägiges Gesetzespaket zustande. Kühl-rationale Köpfe wie Klaus Schwaighofer, Professor für Strafrecht an der Universität Innsbruck, bezeichnen das ständige Hinauflizitieren der Strafen mittlerweile als “Hexenjagd auf Sexualstraftäter“. Auf Sexualkriminalität entfallen zwar im Durchschnitt lediglich zwei Prozent aller Verurteilungen – sie erlangen aber wesentlich mehr als zwei Prozent der Aufmerksamkeit. Im öffentlichen Erregungspegel wurzelt wohl auch der wiederkehrende Ruf nach höheren Strafen.

Das Problem ist bloß: Am Strafausmaß hapert es in Österreich nicht. Die internationalen Vorgaben, besonders bei sexueller Ausbeutung von Minderjährigen, werden schon jetzt übertroffen. Andere Herausforderungen wären dringlicher. Zum Beispiel das Zusammenspiel von Polizei, Gerichten und Jugendämtern, das allen Diskussionen zum Trotz nicht einmal ansatzweise funktioniert.

„Chronischer Missbrauch”
Ein besonders tragisches Beispiel dafür ist der Fall von Yvonne K.*, geboren im April 2010. Als sie ihr Vater Ernst K.* das erste Mal sexuell missbraucht, ist sie noch keine sechs Monate alt, als ihr Vater verhaftet wird, ist sie zwei Jahre und drei Monate und hat derart schwere vaginale und anale Verletzungen, dass sie unter anderem bis heute keinen Stuhl halten kann. “Chronischer Missbrauch, vaginale und anale Penetrationen“, beschreibt die Justiz das Martyrium von Yvonne K. Zumindest neun Monate davon hätte ihr die Staatsanwaltschaft St. Pölten ersparen können – wenn sie nicht ausdrücklich darauf bestanden hätte, das Jugendamt nicht zu informieren. Und auch der Mutter von Yvonne nichts vom schwerwiegenden Verdacht gegen Ernst K. zu sagen. Diese Vorgangsweise der Staatsanwaltschaft ist insofern besonders unverständlich, als Ernst K. den Missbrauch an anderen Mädchen bereits gestanden hatte.

Doch der Reihe nach: die Chronologie eines Behördenversagens, dokumentiert anhand von Polizei- und Gerichtsdokumenten, die profil vorliegen.

Am 24. August 2011 bringt die Jus-Studentin Sabine F. mit Unterstützung ihres Anwalts Christoph Naske eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft St. Pölten ein. Die damals 22-Jährige behauptet, von ihrem Onkel Ernst K. als Kleinkind sexuell missbraucht worden zu sein, konkret in den Jahren 1993 bis 1995. Das ist ein Muster, das bei Sexualdelikten typisch ist: Häufig kommt es erst Jahre oder nach Jahrzehnte nach den mutmaßlichen Übergriffen zu einer Anzeige, was die Beweislage extrem erschwert. Sabine F. geht es aber gar nicht um späte Gerechtigkeit für sie selbst: Sie nennt als Grund ihrer Anzeige, sie habe zufällig erfahren, dass ihr Onkel mittlerweile Vater einer Tochter wurde und sie “nicht will, dass ihr das auch passiert“.

Dennoch lassen sich die Behörden Zeit.

Erst zwei Monate nach der Anzeige, am 28. Oktober 2011, wird Sabine F. als Zeugin einvernommen. Sie erzählt, dass sie als Kind immer wieder in der Wohnung ihrer Großmutter in St. Pölten gewohnt hatte, gemeinsam mit ihrer Mutter und deren Bruder Ernst K. Er war damals 19 und Zeitsoldat beim Bundesheer. Ab dem Sommer 1993 missbrauchte er die damals Vierjährige regelmäßig. Mit der Einschulung in Wien hörten die Übergriffe auf, für Sabine F. folgten Bulimie, Alkohol- und Drogenprobleme. “Mir fällt es schwer, die sexuellen Übergriffe zu schildern“, sagt Sabine F. bei der Polizei aus. Und fügt hinzu: “Ich habe Angst, dass mein Onkel auch Übergriffe auf seine Tochter begeht, das war ein wesentlicher Grund für meine Anzeige. Ich möchte, dass nach Möglichkeit das Jugendamt informiert wird.“

Wenige Tage später, am 3. November 2011, wird der Onkel, Ernst K., von der Polizei St. Pölten einvernommen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt beginnen bei vielen Sexualdelikten die Schwierigkeiten:

Meist gibt es keine Zeugen für die angeblichen Taten, häufig steht Aussage gegen Aussage und gerade in kniffligen Scheidungs- oder Obsorgeverfahren wird immer wieder jemand zu Unrecht beschuldigt. Die Frage “Wem glauben?“ gerät oft zur Gratwanderung.

Im Fall Ernst K. stellen sich alle diese Fragen nicht. Er gesteht sofort und detailliert den Missbrauch an seiner Nichte Sabine F. Schildert, wie “der ganze Blödsinn angefangen“ hat, dass “es schon so zirka eineinhalb Jahre gegangen ist“ und fügt hinzu: “Ich habe angenommen, dass es auch F. gefällt.“

Ernst K. hat fünf Geschwister, aufgewachsen ist er nur mit einem Bruder, meist bei der Mutter, zwischendurch im Heim, hat eine Automechanikerlehre abgebrochen und neben seinen drei Jahren beim Bundesheer diverse Gelegenheitsarbeiten am Bau vorzuweisen. Zum Zeitpunkt seiner Vernehmung ist er arbeitslos. Er gesteht bei seiner Einvernahme sogar mehr, als er gefragt wird – und bringt ein weiteres mögliches Opfer, die Schwester von Sabine F., ins Spiel. Nur sexuelle Übergriffe auf seine Tochter bestreitet er. Yvonne K. ist damals eineinhalb Jahre alt.

Rund ein Monat später ist der Abschlussbericht der Polizei wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen fertig. Auch in diesem Bericht an die Staatsanwaltschaft St. Pölten, datiert vom 7. Dezember 2011, wird neuerlich ausdrücklich erwähnt, dass die Sorge von Sabine F. um die Tochter ein wesentlicher Grund für die Anzeige war und Sabine F. eine Verständigung der Jugendwohlfahrt möchte. Darunter heißt es lapidar: “Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde/wird keine Verständigung des Magistrats der Stadt St. Pölten, Jugendwohlfahrt, durchgeführt.“

Eine Begründung dafür fehlt im Bericht.

Der Sprecher des Polizei St. Pölten will heute nichts mehr dazu sagen und verweist an die Staatsanwaltschaft St. Pölten.

Deren Sprecherin, Michaela Obenaus, sagt vorweg, dass ihr

“in zehn Jahren ein derart tragischer Fall mit derart jungen Opfern nicht untergekommen ist“.

Und sie verteidigt in perfektem Behördensprech den Verlauf der Amtshandlung und die Tatsache, dass das Jugendamt nicht verständigt wurde: “Das Ermittlungsverfahren war nicht abgeschlossen. Es gab keinen konkreten Tatverdacht in Richtung der Tochter. Wir mussten erst die Ergebnisse des Ermittlungsverfahrens abwarten.“

Monate verstreichen. Die Beziehung zwischen Ernst K. und der Mutter von Yvonne scheitert. Yvonne bleibt regelmäßig tagelang alleine bei ihrem Vater. Der Missbrauch intensiviert sich.

Im April 2012 wird sie zwei Jahre alt.

Am 14. Mai 2012 taucht ein weiteres potenzielles Opfer auf, die Tochter einer früheren Lebensgefährtin von Ernst K. Sie stellt ihn in einem Facebook-Chat wegen angeblichen Missbrauchs im Jahr 2007 zur Rede.

Erst im Juli 2012 kommt Tempo ins Ermittlungsverfahren. Nach dem Sexualkundeunterricht in der Schule erzählt ein weiteres Mädchen ihrer Großmutter, dass sie in den Jahren 2004 und 2005 als Zweijährige von Ernst K., seinerzeit mit ihrer Mutter liiert, missbraucht worden sei. Damit liegt eine weitere Anzeige bei der Polizei St. Pölten.

Am 19. Juli 2012 durchsucht die Polizei Ernst K.s Wohnung. Sie findet unter anderem Aufnahmen, die ihn beim Missbrauch seiner Tochter zeigen, die ersten datiert mit 4. Oktober 2010, die letzten vom 13. 7. 2012 – also fast neun Monate nach seinem ersten Geständnis. Die Aufnahmen sind erdrückende Beweise, Ernst K. kommt sofort in U-Haft und wird heuer im Mai zu 14 Jahren Haft verurteilt.

Dass weder Staatsanwaltschaft noch Polizei rechtzeitig Jugendamt oder Mutter verständigt haben, wird im Prozess nicht thematisiert.

Keine Frage: Die Unschuldsvermutung ist ein hehres Prinzip, das nicht gebrochen werden darf. Bloß: Zum Schutz eines Kleinkindes das Jugendamt zu informieren, bedeutet noch keine Vorverurteilung. Hätten die Behörden Yvonne K. zumindest vor dem Missbrauch zwischen November 2011 und Juli 2012 schützen können?

Die Staatsanwaltschaft St. Pölten beantwortet diese Frage auch heute mit Nein und kann keine Fehler erkennen:

Die Vorwürfe waren massiv, es galt sensibel zu agieren“, sagt Sprecherin Obenaus.

„Wir kennen den Fall nicht.”
Das Justizministerium weiß zu sagen: Seit dem Jahr 2004 ist via Erlass geregelt, dass Gerichte und andere Behörden das Jugendamt zu verständigen haben. Zusatz: Ein Zeitpunkt für die Verständigung der Jugendwohlfahrt ist nicht festgelegt. Ob die Staatsanwaltschaft in St. Pölten richtig gehandelt hat oder nicht, will man im Justizministerium nicht beurteilen: “Wir kennen den Fall nicht, kommentieren ihn daher nicht.“

Diese Nicht-Antwort wird nicht reichen.

„Totalversagen der Behörden”
Der Grüne Justizsprecher Albert Steinhauser wird eine parlamentarische Anfrage an Justizministerin Beatrix Karl einbringen, in der das “Totalversagen der Behörden“ ausführlich hinterfragt wird. Karl wird unter anderem zu beantworten haben, ob es Konsequenzen für den Staatsanwalt geben wird und ob sie regeln wird, wann das Jugendamt zu verständigen ist. Steinhauser: “Ich erwarte mir vom Justizministerium, dass es den Fall aufklärt. Die Politik kann sich nicht immer nur mit der Strafhöhe für Sexualstraftäter beschäftigen, viel wichtiger wäre, dass die Behörden richtig reagieren.“

Die Verschärfung des Sexualstrafrechts ist seit vergangenen Mittwoch beschlossen.

Yvonne K. ist heute drei Jahre und zwei Monate alt. Sie lebt mit ihrer Mutter in Deutschland. Ob sie körperlich je wieder gesund wird, ist fraglich.

Von den psychischen Verletzungen ganz zu schweigen.

Quelle: www.profil.at 16.06.2013

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Haben wir in Österreich so viele sadistisch pervers denke Staatsanwälte, der 68iger Generation, da man es hier wieder sieht, was mit Opfern passieren kann ohne ihnen HILFE zu gewähren?

Das gab es 1953  also vor 60 Jahren genauso wie heute 2013! Und es ist eine Schande, dass wir so wenig zum Schutz für Babys, Kleinkindern und Kinder sowie Jugendlichen beitragen, außer oberflächlichem Smalltalk!

Sind uns in Österreich KINDER, Babys, Kleinkinder nicht mehr wie wert Müll, der weiter verkauft wird?

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Kinder werden in Österreich wie Müll vermarktet…

Kinder werden wie Müll vermarktet
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Hier ist wieder einmal die Kinderschänder -Sexverbrechen-Lobby am Wort….

Die Kinderschänder Lobby am Wort
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Die schiefe Optik der österreichischen Justiz….

Die schiefe Optik der Justiz
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Ein Buch dass es in sich hat…

Es würde mich nicht wundern, wenn man das zu verhindern weiß als Staatsanwälte und Kinderschänder, die im Fall Priklopil beteiligt sind….


Ein Buch das es in sich hat
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Seit 2011 berichten Medien nicht mehr über Sexverbrechen an Kindern….Sie dürfen nur über Vergewaltigungen der Erwachsenen Opfer berichten…

Richter legen Medien Maulkorb um
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Roland R. Ex-Kinderschänder-seiner Stiftochter führte die Richter Klagenfurts 10 Jahre vor sich her….

Nach 10Jahren Urteil erst rechtskräftig
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 15:18

GOOGLE, bekämpft den Kinderschänder Markt…

Google will Kindesmissbrauch im Netz “ausradieren”

17.06.2013 | 10:48 |   (DiePresse.com)

Der Webkonzern stellt fünf Millionen Dollar bereit, um Bilder, die Kindesmissbrauch zeigen oder verherrlichen, aus dem Internet zu entfernen. 17,3 Millionen Meldungen gingen weltweit ein.

Aus dem Archiv:

Google will Bilder im Internet, die Kindesmissbrauch darstellen, leichter entfernen können. Dafür arbeitet das Unternehmen bereits seit 2008 an einer Technologie, die entsprechende Fotos und Videos markiert und es dadurch Behörden und Firmen ermöglicht, sie zu blockieren. Nun will der Webkonzern weitere fünf Millionen Dollar investieren, um “Darstellungen von Kindesmissbrauch online auszuradieren”. Wie das US-Unternehmen in einem Blogeintrag schreibt, soll ein Teil des Geldes in “Software und Hardware” fließen, um weltweite Einrichtungen zu helfen, die dasselbe Ziel verfolgen.

17,3 Millionen Meldungen weltweit

Der Webkonzern hat bisher immer die freie Verfügbarkeit von Informationen propagiert. Es gebe aber “gewisse Informaitonen, die niemals geschaffen oder gefunden werden sollten”, begründet Google seinen Vorstoß für die Entfernung solcher Bilder aus dem Internet. Nach Angaben des Unternehmens habe sich die Zahl der gemeldeten Bilder und Videos, die Kindesmissbrauch zeigen oder verherrlichen, von 2007 bis 2011 vervierfacht. Google beruft sich auf den Dienst Cybertipline, bei dem 17,3 Millionen solcher Inhalte gemeldet wurden.

Heuer 657 Meldungen in Österreich

In Österreich gibt es die Stopline, die von den österreichischen Internetprovidern unterstützt wird. Bei dieser sind heuer bereits 1937 Meldungen eingegangen, wovon 1589 Kinderpornografie betrafen. Im Gesamtjahr 2012 waren es 2615 Meldungen, mit einem Anteil von 2145 bei dieser Art von Inhalten. Davon seien aber nur 430 zutreffend gewesen. Heuer waren es bereits 657 Stück.

(db)

Quelle: www.diepresse.com 16.6.2013

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Das ist nur zu befürworten! Danke im Namen der unbekannten und nie gesuchten Kindopfer auf diesen Kinderschänder-Ware-BABYS, KLEINKINDER- KINDOPFER-Prangern  im Internet! Weltweit eine Zwischenbillanz  Minimum 17,3 Millionen Kindopfer, auch aus Österreich darunter zu finden sind….

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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 09:28

Komplize von Marc Dutroux auf Freigang…

Ex-Komplize von Marc Dutroux bekommt Freigang

Ein Ex-Komplize des zu lebenslanger Haft verurteilten belgischen Mädchenmörders Marc Dutroux (56) bekommt Freigang. Ein Gericht in Brüssel genehmigte gestern, dass der 41 Jahre alte Michel L. künftig bis Mitte September an fünf Tagen tagsüber das Gefängnis verlassen darf, in das er abends zurückkehren muss.

Der Mann war 2004 als Mittäter von Dutroux zu 25 Jahren Haft verurteilt worden. Frühere Anträge des 41-Jährigen waren bisher stets unter Hinweis auf seine Drogenabhängigkeit abgewiesen worden.

Ex-Komplizin in Kloster

Dutroux war zu lebenslanger Haft verurteilt worden, weil er sechs Mädchen und junge Frauen entführt, gefoltert und vergewaltigt hatte. Vier von ihnen starben. Seine Komplizin und damalige Frau Michelle Martin durfte das Gefängnis im Sommer 2012 verlassen. Sie lebt inzwischen in relativer Freiheit in einem Kloster im südbelgischen Örtchen Malonne.

Der 41-Jährige, der jetzt zeitweilig in Freiheit kommt, hatte darum gebeten, eine Ausbildung als Tischler machen zu dürfen.

Jean Lambrecks, Vater eines von Dutroux getöteten Mädchens, sagte nach der Entscheidung über den Mittäter:

Das ist ein Skandal. Man kann ihm doch nicht vertrauen!“

Quelle: www.orf.at 18.6.2013

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Marc Dutroux und die toten Zeugen… Der Skandal reicht bis ins Königshaus tuschelte man….

Marc Dutroux und die toten Zeugen
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17. Juni 2013

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 11:28

Kinder werden wie Müll vermarktet…

Wie das Justiz & Sozialsystem Sexverbrecher….

…vor Anzeige verschont, vertuscht, und immer wieder zu Gast bei Gericht hat

 

Der TÄTER

„Gestand im Nov.2011  der Polizei. Sexverbrechen an einem Kleinkind. Das Jugendamt wurde dennoch nicht verständigt.

Er missbrauchte bis Juli 2012 auch seine Tochter, damals rund 2 Jahre alt. Im Juli 2012 werden bei ihm Fotos der Sexverbrechen, Folterungen gefunden. Die Tochter schwer verletzt.“

Das ist Österreichs Sextäterszene.

Die verschont wird von Staatsanwälten usw. Freunden der Sextäterszene. Dieser Vater gehört einer kriminellen Vereinigung an, die Sexverbrechen auf Filmen festhalten, sich mitfilmen müssen um dort Eintritt zu erhalten! Und  anschließend an weitere Kinderschänder, verteilen, verkaufen, und so Gewinnbringend  ihre Ware Sexverbrechens –Beweise im Internet ablegen!

Strafrahmen dafür:

Von 0 bis 3 Jahre aber alles bedingt! Keinen Eintrag in eine Sexualstraftäterdatei- daher beim nächsten Mal als ERSTMALIGER wieder vor Gericht.

Ist das liebe Eltern, für euch in Ordnung?

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SARA, das Mädchen und die Kinderschänder…

Sara, das Mädchen und die Kinderschänder
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Was bringt eine Sextäter-Therapie WIRKLICH?

Was bringen Sextäter-Therapie
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WEHRLOS IM NETZ, sind die Kindopfer die dort noch von ihren PEINIGERN VERKAUFT, GETAUSCHT werden…
 
WEHRLOS IM NETZ
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Politik nutzt Sexverbrechen als Wahlpropaganda…

Unser Gesellschaftsbild von heute…

Wenn es um Kinder geht…

Die Politiker die mit dem Thema, „was tun mit Sexverbrecher, die sich auf Kinder, Kleinkinder sowie Babys spezialisiert haben“, nichts anfangen können,

Club2 ORF 2 5.9.2012 „Was tun mit Sexualstraftäter“…

Club2 “Was tun mit Sexualstraftäter

haben entweder diesbezüglich Dreck am Stecken, oder sie folgen den  bekennenden Kinderschändern in der Politik (Cohn Bendit)und schützen sie!(aus verschiedensten Gesichtspunkten!)

Die Grüne Partei Österreichs steht  jetzt im Fokus der Medien(in Österreich nicht) voll auf Seite der Sexverbrecher und will sie straffrei bekommen! Justizsprecher Steinhauser ist ganz auf diesem Trip der 68iger eingeschworen, mit Helfern im Verein Neustart auch alles 68iger Verfechter und auch bei den österreichischen Unis für Rechtswissenschaften, Sexualwissenschaften,haben sie mächtige Beifallklatscher Uni. Innsbruck, Linz, Wien..usw.

Männer die sich nicht von Kindervergewaltigern distanzieren, haben vielleicht ähnliche Gedankengänge, sexuelle Gelüste, oder sind wegen anderen Dingen erpressbar, daher schweigen sie zu Sex-Verbrechen  an Kindern,  ihrer Freunde.

Die Medien berichten nur was sie dürfen, da sie um ihren Arbeitsplatz Angst haben müssen, also fremdbestimmte Journale. Und daher nur zum Schutz der Sexverbrecher abberufen zu berichten. Man sieht es an dem Fall Priklopil, wie schnell die Journalisten verstummten obwohl jeder weiß, der Fall ist ein Jh. Justiz-Skandal! Die Medien sind keine Aufdecker mehr, in Österreich, sondern Arbeitsplatzsicherheit herrscht vor. Und sie sind  Wendejournalisten geworden! Woher das gute Lüftchen weht dahin schreibe ich mich!

Das Desinteresse, oder die Arroganz der Bevölkerung zum Thema sexuelle Misshandlungen-Gewalt von Babys-Kleinkindern, Kindern trägt ihren Teil bei, dass sich in Österreich so sicher sein können.

Die HILFS-ORGANISATIONEN sind bei sexueller Gewalt nicht das, was sie vorgeben ZU SEIN!

Fürsorge, Kinderschutzzentren, „Die Möwe“ usw. Kinder &Jugendanwaltschaften, Opferverein-„Weißer Ring“… Verein NEUSTART, der auch gleich die Opfer therapiert, neben deren Peinigern, all das geht in Österreich und wird fürstlich subventioniert.

Alle diese Vereine manipulieren die Opfer, soweit sie noch im Trauma tief verfangen sind, hoffen Sie HILFE zu bekommen. Erst viel später werden sie darauf kommen(als Erwachsene/r) dass sie brutal hereingelegt wurden, denn wenn sie ja zu einer Therapie für ihren Peiniger- Sextäter  sagen, zustimmen,wird das Sexverbrechen an ihnen herabgewürdigt und als: „ es war eh nicht so schlimm“, wenn es dazu ja sagt, wenn es überhaupt gefragt wird.

Man übergeht die kleinen Opfer, deren Bedürfnisse, denn es wird den Kindopfern eigeredet, das wäre gut für ihre Aufarbeitung. Böses Erwachen kommt erst viel später, da sie dann begreifen, dass ihr Peiniger ihnen die Kindheit gestohlen hat, die niemals mehr nachgeholt werden kann, nur in den Köpfen von nicht betroffenen Experten blühen.

Dass Kindopfer  ihrem Peiniger verzeihen sollen und vergeben, denn nur so würden sie zum eigenen Frieden finden, alles Hirngespinste von Experten und Gläubigen Schmus von nicht betroffenen Menschen. Wenn jemand gläubig ist, so ist es seine Sache wie er seine Geschichte verarbeitet, aber die Seele lässt sich nicht belügen, dass sollte auch mit einbezogen werden. Sie zeigt sich dann in körperlich sichtbaren Krankheiten! (Krebs, usw.)

Diese nachbetreuten Kinder von sexueller Manipulation, Misshandlung-Gewaltverbrechen bei solchen Vereinen erhalten keine Hilfe für ihre Seele, (keine Zeit dafür)die sich erst an einem sicheren Ort zu entfalten beginnen kann, in Geborgenheit von Familienteilen die mit dem Täter nichts mehr zu tun haben. Um wieder Vertrauen zu Menschen zu bekommen, denn das wurde ja total erschüttert und entkoppelt vom Urvertrauen. Deren Umfeld sich total verändern muss, damit diese seelisch körperlich gefolterten Kindopfer noch die Chance bekommen können, auf eine  noch schadensbegrenzte Lebensweise, um diese noch  später führen zu können.

Es werden jährlich Millionen an Euro subventioniert in Vereine gesteckt, die Kindopfer von sexueller Gewalt als Klientel durchschleusen, denn es zählen nur die Klientenzahlen für die Subventionen und das System-Fürsorgegesetz von 1954 gilt heute noch und ist natürlich im Umgang mit Sexverbrechens –Opfer total Weltfremd.

Da muss ich schon die Frage stellen, wann beginnen wir mit dem Schutz für Kinder?

Noch schaut man nur auf den Schutz der Sexverbrecher.

Man darf sie auch nicht veröffentlichen, denn da könnte man ja Kinder vor ihnen wirklich SCHÜTZEN!

Das will weder die Politik, noch diese Gesellschaft von heute, wo man annehmen muss, dass es sehr viele  Sexverbrecher überall in Österreich gibt.

55.727 Kinderschänder bis 2012 in den letzten Jahren in Österreich vor Gericht standen. Niemand weiß von uns,

  • wo sie leben,
  • wer sie sind
  • und wann sie wieder zuschlagen!

Das wird von den Politikern  in Österreich gewollt! SPÖ, ÖVP, GRÜNE, FPÖ, BZÖ, Team – Stronach, Piraten usw. reden nur, vor den Wahlen groß und breit was alles getan werden muss und nur durch ein  betroffenes Opfer, einer mutigen jungen Frau bewegte sich die Justiz und es wurde der Strafrahmen von 6 Monaten auf 1Jahr raufgesetzt als Mindeststrafe für Vergewaltigung .

Dabei gehört gesagt, dass es egal ist ob es eine Vergewaltigung war oder Jahrelange fortgesetzte Vergewaltigungen oder 5 Vergewaltigungen. So wie bei Mord, wenn ich einen Mord begehe bekomme ich gleichviel Strafe wie für 10 Morde. Nun will die 68iger Kinderschänder Generation Lebenslang runter setzen also max. 20 Jahre, denn 23 Jahre haben wir jetzt schon nicht mehr 25Jahre.

So hebelt man das Gesetz aus, da dann die Mindeststrafen ja verschwinden und bedingte Strafen nur mehr Show-Prozesse sind. Keine Vorstrafen mehr enthalten und auch keinen Eintrag in die Sextäterdatei!

So will man Sex mit Kleinkindern, Babys, und Kindern bis 9 Jahren straffrei machen.

Obwohl die Seelen dafür absolut nicht reif sind! Die Babykörper nicht dafür geschaffen sind… Kinderbecken nicht für einen erwachsenen Penis geeignet sind und daher das Becken auch verschoben, oder gesprengt werden kann!

Aber dafür gibt es in der Szene ja die Ärzte die hier gleich behilflich sind und schon mal schnell in ihrer Praxis einem Kinderschänder helfen!

Lesen Sie hier:

„Sara, das Mädchen und die Kinderschänder“, so gehen die Kinderschänder seit den 80iger Jahren vor und sind dann im Internet präsent!

Sara, das Mädchen und die Kinderschänder

Das heißt für uns Elter-Groß-Stiefeltern, dass wir unsere Kinder nie unbeaufsichtigt lassen können, da überall ein Sexverbrechen ihnen zustoßen könnte, sogar auf Toiletten in Bädern, Umkleidekabinen usw.

SOWEIT SCHRÄNKEN DIE KINDERSCHÄNDER unsere Privatsphäre ein, nehmen wir die Gefahren die von ihnen ausgehen ernst.

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