22. Juni 2015

Filed under: Berichte & Artikel,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 21:20

Bücher von Betroffenen…

Als Kind missbraucht, das Leiden macht dich radikal

Evelina Kottmann

Evelina Kottmann

Als Kind missbraucht das Leiden macht dich radikal

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Frau Anita Ossinger las aus ihrem Buch: "Sei lieb zu Berndi"

Frau Anita Ossinger las aus ihrem Buch: „Sei lieb zu Berndi“

 

„Sei lieb zu Berndi“ Biografie von Anita Ossinger

 

"Sei lieb zu Berndi" Autorin Anita Ossinger

„Sei lieb zu Berndi“ Autorin Anita Ossinger

Anita Ossinger
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Franz Josef Stangl:
Der Bastard -Fürsorgezögling

Der Bastard Franz Josef Stangl

Der Bastard Franz Stangl Der Bastard Franz Josef Stangl

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BUCHTIP:

Lesen Sie mein Buch und Sie werden sehr viel erfahren was Sextäter alles einem Kind antun, welche Lebensschäden dadurch entstehen und dass eine zerstörte Kinderseele niemals mehr Heil werden kann. Und trotzdem kann man aus der Opfer Rolle, sehr schnell heraustreten, wenn man alles gut kanalisiert. Therapien, d.h. Gespräche sind da sehr wichtig mit Menschen des Vertrauens.

Mein Weg zurück ins Leben

Mein Weg zurück ins Leben

Mein Weg zurück ins Leben

TOTE KINDERSEELE 2. Auflage 19.12.2014 vorgestellt Taschenbuch

MV Memoiren Verlag Bauschke-Kärnten der Verleger!
Memoirenverlag- Bauschke

Unter: Reisinger Hermineerfahren Sie alles über mein Buch!

Es ist auch als E-Book erhältlich bei Amazon!

TOTE Kinderseele Mein Weg zurück ins Leben
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Ein Buch dass in allen Familien sein sollte! Kinder in der Gefahr des Netzes wo Kinderschänder sich als Schulfreunde und gleichaltrige ausgeben!

 

Nur ein Mausklick bis zum Graue! Autoren: Beate Kraft Schöning +Rainer Richard

Nur ein Mausklick bis zum Grauen! Autoren: Beate Kraft Schöning +Rainer Richard

EIN WICHTIGES BUCH für Eltern!!!

Nur ein Mausklick  bis zum Grauen!  Die Aufklärung wie leicht wir es den Triebtäern und Sexverbrechern machen als Eltern, weil man uns machtlos machte, Kindern etwas zu verbieten bzw. an ihre Handys zu gehen und zu kontrolieren was auf den Handys  alles zu finden ist!

EIN MUSS dieses Buch!
Nur ein Mausklick bis zum Grauen
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21. Juni 2015

Meine Öffentlichkeits Arbeit in den letzten Jahren…

Meine Öffentlichkeitsarbeit mit den Medien 2015
Ich habe seit 20 Jahren mich zum Thema sexuelle Misshandlung, sexuell sadistische Folter und Vergewaltigung von Kindern immer wieder zu Wort gemeldet, sei es mit Leserbriefen, oder ORF -Auftritten seit 1998 bis 2012.Zeitungsartikeln bis 2015

Privatfoto reisinger hermine

Privatfoto reisinger hermine

Foto© reisinge hermine

ALS betroffener MENSCH, habe ich  es mir zur Pflicht gemacht:

…Eltern darüber aufzuklären, wie Kinderschänder vorgehen, damit die Naivität, das Dessinteresse der Bevölkerung durch meine aufrüttelnde Art zu berichten, auch Früchte tragen kann.

Ich habe immer wieder auf die Missstände bei Sexverbrechen und dem Umgang mit den betroffenen Kinder-Opfern hingewiesen und darauf aufmerksam gemacht und mich daher auch, als Finger in der Wunde der Sextäter, sehr unbeliebt gemacht.

Gründung einer Selbsthilfegruppe  „OUT OF THE DARK“1994 in einem Cafe in Klagenfurt

Meine 10 Jahre Arbeit mit erwachsenen Btroffenen bis 2004 Dez. hat nicht nur mir sondern auch vielen Menschen Mut gemacht, sie sind gewachsen in den Jahren wo sie in der Gruppe teilnahmen und man sah die positiven Veränderungen bei Betroffenen. Die Betroffenen waren nicht alle gleich lang in der Gruppe, sondern nur so lange, sie diese Gruppe glaubten zu benötigen. Und so hat diese Arbeit die wieder mit Öffentlichkeitsarbeit, organisation und Medienberichten einher ging auch eine positive für mich gewesen. Ich durfte mit telefonischer Betreuuungund e-Mailbetreuung seit 2003 circa 100 Menschen kennenlernen und habe deren Vertrauen geschenkt bekommen wofür ich mich heute noch bedanke!

Ich schaffte mir dadurch nicht nur Freunde, sonder wurde gehasst von Kinderschändern, da ich das ausspreche, was sie in Wahrheit denken und wie sie handeln. Gefördert und bestärkt, durch den politischen Lobbying -Hintergrund, den Gesetzen bis hin zu Datenschützern und Menschenrechtlern und sogar in Parteien, der Justiz ihren Arbeitsplatz finden.

Das kann nur jemand wissen, der die Sextäter kennt, sie durch Opfer kennt, durch Medienberichten sie an die Öffentlichkeit geschwemmt werden und sich genau dieses Netzwerk der Kinderschänder anschaut.

Ich habe es mir angesehen, da es ganz öffentliche Bubenschänder- Webseiten gibt und Mädchenschänder- Webseiten unter Webseiten im Netz zu finden sind, in Deutschland –KRUMME 13.

Eine sehr lehrreiche Seite und bei den Kinderschändern der Tipp für Einstieger,Fortgeschrittenen -Unterforen. Diese Seite beinhaltet Links zur ganzen Weltweiten- Kinderschänder- Szene. Auch hier wird weggeschaut, da es Ex-vorbestrafte Bubenschänder, denen man auch noch Interview Möglichkeiten einräumt, von den TV-Sendern.Und auch für Kinder- und Jugendliche- Aufklärung anbieten was Sexverbrechen mit Kindern anbelangt!
Zu erkennen sind sie was sie in ihrem Bildmaterial ausweisen in den Hintergrundbildern.. Texten.usw.Hier erfuhr ich das was man Ihnen als Eltern verschweigt, da es ein lukratives Geschäft wurde inzwischen Psycho-Sanatorien zu betreiben, ohne Verantwortung zu tragen. Dr.Beier von der Charité Berlin wurde von den Kinderschändern schwer angegriffen mit einem Brief der öffentlich einsehbar war, dass er zu wenig für sie täte:

in Richtung Legalisierung des Sex mit Kindern! Mit KIndern in Partnerschaft leben zu dürfen wie, die Homosexuellen und Heteros es täten.“

Da es die Bevölkerung z.B.: in Österreich nicht interessiert, was sich hinter den Schlagzeilen verbirgt, so möchte ich Ihnen hier Einblick verschaffen! Wenn z.B.: ein Ex-Kinderschänder aus Bad Goisern 2002, in einem Interview, sagte:

mir ist es egal

Auch noch erzählte, dass er nur einen Anruf tätigen müsse um in der Tschechoslowakei 3 kleine Buben auf seinem Hotelzimmer vorzufinden, wenn er dort eintrifft. Er bekam 1997 eine Teilbedingte Strafe und die Auflage Therapie beim Verein Neustart zu absolvieren. Und 2002 sah man das Endresultat dieser Verwöhnungs strategie von Richtern, Gutachtern sowie den Nutznießern wie Psychiater, Psychologen und Sozialarbeiter, die auch in Männervereinen und Verein Neustart, das grausame  russische Roulette  mit Kindern wissentlich eingehen und sich dafür fürstlich Honoriern lassen vom Steuerzahler.

SKANDALÖSE vom Staat Österreich forcierte Sexverbrecher-Hilfsvereine…

Ich lege den Finger in Wunden dieser psychologischen Marktwirtschaft, nicht mehr dem Menschen in diesem Falle, Kindern, Frauen und Männern dienend, die ihrer Hilfe bedürfen, sondern sich der Großteil  der Experten auf die Sexverbrecher orientieren, mit dem Endresultat:

So nach dem Motto:Junge komm bald wieder!

Deine von dir produzierten Opfer therapieren wir gleich mit, wie es der Verein Neustart praktiziert und mir eine Psychologin aus Klagenfurt  vor Jahren erklärte, bei einem Gespräch in Villach:

Wir therapieren die Opfer und die Täter, aber wir schauen ja, dass sie sich nicht am Gang, oder sonst wo treffen, über den Weg laufen!

Das ist wohl ein einträgliches Geschäft mit Kindern, die noch gar nicht wissen können, was ihnen aus diesen Sexverbrechen für Schäden in Zukunft ihr Leben so erschweren, dass ein Teil der Betroffenen, sogar unfähig zu arbeiten ist, ihre seelischen Defizite wie Angst- Todesangststörungen ihr Leben bis ins hohe Alter, begleiten. Das Urvertrauen irreparabel zerstört ist, dass viele keinem Menschen mehr vertrauen können, ein Leben alleine und meistens mit Tieren zu leben vorziehen.

Das kreide ich der Fachwelt,

…den Kinderschutzzentren, den Kinder &Jugendanwaltschaften usw. wer sich aller, hier als Experte hervortut, schwer an, da es nicht möglich ist eine Traumatisierung so früh an Kindern (Kleinkinder, 3,4 Jahre bis 14Jahre) zu therapieren. Es ist grob fahrlässig und nicht erforscht, was aus diesen „therapierten“ Kleinkindern, Kindern später wird. Denn es gibt keine Zahlen von diesen vertuschten Kindopfern. Ja, Sie lesen richtig, die Vereine vertuschen, so Sexverbrechen an Kindern.

Da sie eine Anzeigepflicht verweigern!

Und so 99% von allen „Kinderschutzeinrichtungen“ in Österreich, so Severbrechen an Kindern, nie der Öffentlichkeit preis gegeben werden.

Sie schützen so die Kinderschänder vor einem Gerichtsverfahren.

Bis 2013 Ende  Dezember, verzeichneten wir:

62.727 Sexualverbrechens-Prozesse die in Österreich in den letzten 10 Jahren verhandelt wurden. Davon sind aber der Hauptteil, von den Aufdeckern, Müttern, bei der Polizei, Staatasanwaltschaft angezeigt worden.

Und haben nicht den Kreis der  finanziellen Nutznießer -Vereine durchlaufen wie Fürsorge, Verein Neustart, Kinderschutzvereine, „Die Möwe“ Kinderschutzverein N.Ö.+Wien, zuständig,usw.

Namen die diese Vereine gar nicht verdienen zu tragen,

da sie Sextäter-SCHUTZVEREINE sind!

Kinder &Jugendanwaltschaften, die nicht für die Kinder arbeiten, sonst hätten sie schon längst aufbegehren müssen,

  • gegen die Missstände,
  • die Gesetzeslage die Opferfeindlich ist,
  • sich gegen die Kontra-Diktat-orische Einvernahme von Opfern ausgesprochen, da das eine grausame seelische Folter, für Opfer ist, sobald sie die Stimme ihres Peinigers hören. Der Großteil der Opfer wird nicht mehr das sagen, was es alleine, ohne dieser grausamen  seelischen Schikane sagen würden. Viele verstummen und werden so unglaubwürdig gemacht.

diese Mssstände in diesem Vereinssystemen, das alles, ich schon seit 1998, öffentlich aufzeige.

Ich habe es mit vielen Sexverbrechern zu tun da sie mich ja lieber vernichtet sehen würden, und werde auch bedroht von verurteilten Sextätern, deren Rechtsanwälten belagert werde und sogar vor Gericht gezerrt wurde.

Das gehört zum Aktivismus dazu, denn man darf Kinderschänder nicht veröffentlichen, nicht über sie berichten, dafür sorgt, das Mediengesetz.

ZUM SCHUTZ der KINDERSCHÄNDER!

Als Aktivistin habe ich in der Gesellschaft WENIG BIS KEINE Anerkennung erfahren. Als Aktivstin ist man immer in Gefahr, durch Kinderschänder und deren Lobby, verfolgt, vernichtet, Mundtot gemacht zu werden. Sogar die Medien und der ORF sind an einer Aktion gegen mich durch die APA an mich herangetreten. Sie alle wollten mich verurteilen lassen. Da ich ihre Texte auf meiner HP verwendete. Links zu Berichten sind erlaubt!Aber da ich die einzige Betroffene bin die sich sehr tief und weit in die Szene der Sexverbrecher vorwagt bin, denke ich muss ich, trotz aller widerlicher Bekämpfung von allen Seiten meiner Arbeit, auch mit Gerichten mich auseinander setzen muss, weiter als Ehre sehen.

Und ich mache weiter, liebe Leser meiner Seite. Einschüchterungen greifen bei mir nicht so wie gewünscht.

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ÖFFENTLICHKEITSARBEIT der letzten Jahre:

Meine Öffentlichkeitsarbeit, begann mit der Selbsthilfegruppe“Out of the Dark“ (1994) indem ich Medienberichte, Interviews, Lerserbriefe schrieb.

1998 wurde im ORF -Kärnten in TREFFPUNKT Kärnten, eine Sendung zum Thema sexuelle Gewalt an Kindern ausgestrahlt, die durch meine Initiative zu Stande kam.

Sexueller Missbrauch

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Medienberichte:
Sexuelle Gewalt:“Was, wenn die Opfer zurückschlagen?“
Sexuelle Gewalt-Was ist wenn die Opfer zurückschlagen

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Man konnte meinen Willen niemals brechen

Man konnte meinen Willen niemals brechen
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TOTE KINDERSEELE Sie bricht ihr Schweigen…

TOTE KINDERSEELE bricht ihr Schweigen

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Expertendiskussion im ORF2- Club 2: 5.9.2012 „Was tun mit Sexualstraftäter“
Dazu wurdeich als Aktivistin GEGEN SEXUELLE GEWALT persönlich, vom ORF eingeladen mit zu diskutieren….

Was tun mit Sexualstraftäter

ORF Genehmigungsschreiben für die Verwendung des Videos „Was tun mit Sexualstraftätern?“

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Genehmigung vom Filmstudio Deutschland und Filmemacher Mathias Bittner.

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Ich habe sehr viele Leserbriefe geschrieben, mich in Zeitungsartikeln immer wieder präsentiert mit meiner Meinung, um auf das Thema immer wieder aufmerksam zu machen!

Und ein riesiges Archive von Berichten und Zeitungsartikeln über Sexverbrechen in Österreich, von den großen Schlagzeilen bis zu ganz kleinen Artikeln die ich in Zeitungen vorfand. Ich habe 11 Jahre gesammelt (2002-2013 Ende Dez.)und fast täglich Zeitungen gekauft und in Abo gehabt!

Teil-Archiv reisinger h.2002-2013

Teil-Archiv reisinger h.2002-2013

Heute 2015 wollten mich die Medien, Zeitungen und ORF Österreichs klagen! Die APA befahl mir 100 Texte von meiner ehemaligen GEGEN SEXUELLE GEWALT Homepage zu nehmen. Ich habe sie 2015 geschlossen.

Traurige Tatsache zum Thema sexuelle Gewalt Misshandlungen an Kindern!

Aber auch das gehört zu meiner Öffentlichkeitsarbeit und man darf sich als Aktivistin nicht einschüchtern lassen! Dazu bin ich zu viele Wasser durchschwommen, wo andere untergehen würden!Dank meiner praktischen Lebenserfahrungen!

Perverses Gesetz, aber wirksam für Kinderschänder:

Wenn man Kinder vor Sextätern schützen möchte, damit ihnen nichts passiert, darf man das in Österreich nicht tun!

Ich bekomme auch Anfragen wegen Interviews vom ORF-auch noch 2015…

Sextourismus schwere Beweisführung…

Sextourismus schwere Beweisführung

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Kärntner runder Tisch-KTZ 16.12.2013

Kindervergewaltiger: Gefängnis oder Therapie?

Kindervegewaltiger:Gefängnis oder Therapie
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Medienberichte über mein Leben und mein Buch: TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben…

Buch Präsentation

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ORF-Radio Kärnten juni 2005 Streitkultur „Wehrlos im Netz“ -Kinderpornografie…

Experten Diskussion mit Psychologe Kurnig, Medien-Journalist, RISP. Kinderpono usw. meine Wenigkeit als Aktivistin…

Wehrlos im Netz
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Lesungen und Vorträge 2015…
Lesungen und Vorträge
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Filed under: Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 17:35

Gibt es so…

…den SCHUTZ für unsere Kinder überhaupt?

Karten für Information

Foto©reisinger hermine – Sylviane Crivello 2015

62.727 verurteilte vor Gericht gestandene Sexverbrecher u. auch Sexualmörder darunter, in den letzten 10 Jahren. Laut meinen Sammlungen aus Zeitungsartikeln u.Medienberichten)Das sind Zahlen die nur max.1% aller Anzeigen ausmacht!

99% Sexverbrechen bzw. Sexverbrecher, werden Ihnen von:

  • Kinderschutzbeauftragten- Vereinen vertuscht!
  • Von Fürsorgeämtern,
  • Weißen Ring -Opferverein,
  • Privat geführten Heimen,
  • kath.Kirchen Internaten,
  • Sportvereinen, Tanz u.Gesang-Palett- Modelvereinen usw.
  • SOS -Kinderdörfern vertuscht!

Von diesen Nutznießer Vereinen, da dafür bezahlt vom Steuerzahler, werden Sie über die wahren Zahlen an Kindervergewaltigungen- Folterungen, sadistischen Quälereien nicht informiert und die Zahlen der Sextäter geschönt.

*****

 

Wann wird die Bevölkerung begreifen, dass nur jeder Einzelne, nicht sexuell auf Kinder orientierte Mensch, seine Kinder, Enkeln, Nichten, Neffen schützen kann, vor Kinderschändern, wenn sie wissen:

  1. Wo vorbestrafte Kinderschänder wohnen,
  2. Wie sie aussehen,
  3. Wie viele Vorstrafen sie auf Sexverbrechen-Misshandlungen von Kindern haben,
  4. Eine sofortige Meldepflicht bei Umzug (ansonsten gibt es 2Jahre unbedingte Haft!)
  5. Mit besonderen Merkzeichen an Fahrzeugen der Kinderschänder angebracht, müssen ihn als Kinderschänder ausweisen.
  6. An Türschildern, Hausmauern, müssen lesbar für Kinder und Erwachsene, „Hier lebt ein Kinderschänder, stehen.
  7. Eine von der Polizei ins Netzgestellte Webseite über vorbestrafte, vor Gericht gestandene Kinderschänder, von ganz Österreich, um sich als Eltern informieren zu können, wie hoch die Gefahr in dem Bezirk oder Wohnblock für die eigenen Kinder besteht.

 

Die bisherigen Vertuschungen von SEXTÄTERN gehört verboten!

Die Vereine dürfen keinen einzigen Sextäter mehr verschweigen,

  • Sondern müssen jeden bei ihnen zur Anzeige gebrachten Familienvater-Familien- Mitglieds-Sextäter, der Staatsanwaltschaft weiter leiten und Anzeige erstatten!
  • Denn genau deshalb, kommen Kindopfer mit ihren Helfern zu diesen Vereinen.
  • Da diese in den Medien und der Öffentlichkeit Werbungen schalten, die genau das vorgeben!
  • Kinder die sexuelle Gewalt erlebt haben, sollen sich bei ihnen melden wie z.B.: RAT AUF DRAHT- Kinderschutzverein- Kinder und Jugendanwaltschaft – Kinder & Jugend Hilfe(Jugendwohlfahrt vorher genannt wurde, Fürsorge usw.)
  • Hilfe wird verweigert, wenn sie den Kindern einreden: „Der Vater-Sextäter hätte versprochen dem Kind nichts mehr sexuell –körperlich, zu tun.
  • Und das Kind (von 3Jahren angefangen) sollte Therapie machen und dann wäre alles wieder gut. Das ist grob fahrlässig unverantwortlich, den Kindopfern nicht helfen kann.
  • Da sie als Kinder, noch gar keine Ahnung haben können, welche Auswirkungen die Sexverbrechen im jugend- erwachsenen- Leben auslösen und welche Dauerschädigung dadurch ihnen erwächst.
  • Der Vater-Sextäter hätte, bei einem Deal mit der Kinder &Jugend-Hilfe, versprochen, eine Therapie zu machen, beim Verein Neustart, oder Männervereinen. (für JUGEND -ERWACHSENE Kinderschänder!) Ist wissentliche Vertuschung von Sexverbrechen u. den Peinigern von Kindern, sowie anderen Kindern gegenüber sehr gefährlich Opfer von diesem verschonten Sextäter zu werden. Und dass, nennt man SCHUTZ für KINDER?
  • Es ist ein weiteres Trauma auslösendes Weiterreichen, von Kindern, unter den Vereinen wie, Kinderschutzvereinen, Kinder &Jugendanwaltschaften und Sextäter -Vereinen wie NEUSTART,(der gleich die Opfer der Täter mittherapiert) und dem Kinder &Jugend –Hilfsverein(Fürsorge) Kindopfer werden im Kreis geschickt um überall als Klient aufzuscheinen und die Zahlen erhöht in den Vereinen wofür sie dann Subventionen bekommen in Millionenhöhe.
  • Kinder dürfen nicht mehr wie Täter behandelt werden sondern endlich in den ihnen zustehenden Opferstand erhoben werden, denn auch Holocaust Opfer besitzen!

Das zu fordern und sofortige Änderung in diesem Vereinssystem des Sextäter-Lobbyings und SCHUTZ Verhalten, der Vereine für Sextäter, ist nicht nur unakzeptabel, sondern auch Förderung von neuen Sexverbrechen an Kindern. Da Kinderschänder verschwiegen werden, vertuscht werden, (von den Behörden, die zum SCHUTZ von Kindern vom Staat erschaffen wurden) der Bevölkerung!

Hier bei diesem Thema, liegt noch vieles im Argen, dass der Bevölkerung so gar nicht bewusste ist.

Die Bevölkerung wird von den Medien und den TV-Sendern, zusammen mit den EXPERTEN belogen!

Heute werden die Kinderschänder geschützt und vertuscht. Und das lässt keinen SCHUTZ für unsere Kinder zu.

Nur wenn man weiß, wo eine Gefahr lauert, kann man sich und Kinder, im Vorfeld schon, davor schützen.

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Die zuständigen Behörden wie Jugendwohlfahrt oder Kinderschutzvereine reagieren nicht sofort wenn Gefahr in Verzug ist bei Kindern… Das ist in Österreich nicht anders!

Deutschland misshandelt seine Kinder…

Deutschland misshandelt seine Kinder

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20. Juni 2015

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 11:47

Was sind Sextäter- Therapiezentren?

 Dr. Klaus Beier, redet wieder einmal für sein Projekt „kein Täter werden“
Wenn Sie Kinder mehr lieben als ihnen lieb ist,

Aussagen von Kinderschändern:

Ich liebe die Kinder mehr, als die Eltern je im Stande währen!“ Würden die Eltern ihre Kinder so lieben wie ich stünde ich heute nicht vor ihnen Herr Rat!“

So die Ausreden der Kinderschänder; egal, seien es Bubenschänder, oder Mädchenschänder, die in den Psycho-Sanatorien wie die Charité Berlin, zur Therapie sind, oder in Österreich, in diesen Wohl-fühl- Oasen für Kinderschänder sie nützen alles was zu ihrem Wohlbefinden beiträgt aus.

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Super finazieller Geldsegen gibt es da für „Hllseher Gutachter und Psychiater wie Dr.Beier aus Berlin…
16 Millionen Euro im Jahr für Diez in Rheinland Pfalz, also was kassieren dann diese Hellseher die uns verklickern wollen, dass sich bei Ihnen Kinderschänder melden würden, die noch nie ein Kinde bgrabscht, oder sonstiges gemacht hätten…

Dann kommen Sie zu uns, sagen Dr. Beier &Co. Auch in Österreich gibt es diese Kliniken,

  • wir zeigen Sie nicht an,
  • wir forschen an Ihnen
  • und helfen Ihnen, wenn Sie einen Prozess vor sich haben mit einer Therapiebestätigung,
  • Damit die Strafe ganz milde ausfällt.
  • Egal wie schwer die Sexverbrechen an den Kindern waren…
  • auch egal, ob sie ihre Sexverbrechen-Produktionen auch ins Internet gestellt haben, damit sie ihr Einkommen etwas aufbessern können.

Wir verraten Sie nicht, auch wenn sie gerade ein noch unentdecktes Sexverbrechen begangen haben, denn wir berufen uns auf die ärztliche Schweigepflicht!

10 Jahre gibt es nun die Klinik für Kinderschänder in der Charité –Berlin von Dr.Klaus Beier, mit Augenmerk auf Subventionen und Sponsoren von Großkonzernen, wie z.B.: VW war einer der ersten Sponsoren.
Und nun schmückt sich Klaus Beier, schon wieder mit wissenschaftlichen Erkenntnissen die noch gar nicht aussagekräftig genug sind. (250 Klienten) Aber je kleiner der Punkt ist, meint Dr. Klaus Beier umso stärkere Kinderschänder- Sex-Abweichungen, der Mann dann hat!

 

Und das will nun Dr. Beier natürlich therapieren…

das klingt so für mich, als ob man mir meine sexuelle Vorliebe beim Sex einfach ausradieren könne, mir wegnehmen könnte, wenn man den Punkt aus dem Hirn entnimmt, oder?

Das ist aber schwer kriminell, gegen die Selbstbestimmung sexuell sich zu orientieren, würde ich sagen, da wir wissen, von seriösen Forschungen, dass sexuelles Fehlverhalten von Männern(98%) aber auch Frauen(1%) die sich Kinder aussuchen, für ihre sexuellen Gelüste, NICHT THERAPIERBAR ist.

Jeder 5. Mann (4.200.397Männer hat Österreich) z.B.: 686.922 tickende Sextäter -Bomben oder soll man sie Schläfer nennen, leben  in  Österreich. Die sich für ihre Sexuell sadistische- Lust, Kinder aussuchen, da sie wissen eine Frau würde das nicht zulassen, was sie sexuell Kindern, aber ohne zu fragen, antun können, an sexuell stimulierenden Folterungen und sexuell sadistischen SM Praktiken, ganz und gar mit wenig Risiko, ausleben können.

Da sie auch keine Strafen zu befürchten haben, so haben sie alle Möglichkeiten offen, für ihre absolut verachtungswürdigen Sexverbrechen und seelische Ermordung von Kindern, durch die Justiz, die Datenschützer, Politiker usw. bekommen.
Und wir, die Gesellschaft, schauen hier weg! Oder zu?

Das ist Beitragstäterschaft würde ich sagen!

Hirnscreening ist nun 2015 angesagt liebe Männer, laut Dr. Klaus Beier &Co. den Nutznießern von Sexverbrechen, also passt gut auf euren Mandelkern im Gehirn auf.

Was sehr interessant ist, an diesem Interview unten:

In beiden Gruppen waren Männer, die sexuelle Gewalt Kindern angetan haben….

Also wurden die Studien an verheirateten und alleinstehenden Männern durchgeführt die sich zur Verfügung gestellt haben

Die Kategorien die hier immer wieder ausgewiesen werden, von Experten sind:

  1. Kern-Kinderschänder: Nehme ich an alleinstehende sich als Homosexuelle tarnende Kinderschänder.
  2. Verheiratete Kinderschänder: Sind Männer die sich alleinstehende Frauen suchen mit Kindern, entweder Mädchen, weil er auf Mädchen sich spezialisiert hat in seinen sexuellen Vorlieben und der Weg geht über die Mutter am leichtesten.
  3. Kinderschänder die auf Buben,Babys männlichen Geschlechts stehen, werden sich Frauen suchen die Buben als Kinder schon mit in die Ehe bringen.
  4. Kinderschänder die auf Mädchen, Babys weiblichen Geschlechts stehen ebenfalls…
  5. Sie zeugen sich ja auch mit alleinstehenden Frauen, danach noch “Frischfleisch” wie es unter Kinderschändern heißt, eigene Kinder selbst
  6. Und es gibt Kinderschänder, denen es egal ist, was sie in ihre Finger bekommen, die Hauptsache ist, es sind Kinder und hier spielt auch auf das Alter, bei allen Kategorien von Sexverbrechern wird großer Wert gelegt. Vom Baby ,Kleinkind bis zu Kindern von 9, max.10 Jahren, sind für diese Kinderschänder, die Lieblingssexobjekte.

Es ist erwiesen dass in einer Familie ein Sextäter immer auf die nächst jüngeren Kinder zugreift ist das 1.Opfer zu alt für ihn geworden, oder wurde er bei der Polizei angezeigt und einen Prozess durchlaufen hat, oder bei der Fürsorge, aber keinem Gericht zugeführt.

 

Hier unterscheiden sind dann noch die Kinderschänder-Mitglieder:

  • Sehr viele stehen auf Babys von 1Tag bis 2 Jahre für den Sex. Sehr beliebt!(Kein Risiko nur den Tod des Babys)
  • und Kleinkinder von 2 bis 5 Jahre für ihre Sexpraktiken, sehr gute Ware für den Weltmarkt von Kinderschändern!
  • 5 bis 9 Jahre alte Kinder für ihre Sexvorlieben und Praktiken beliebt!
  • 9 bis 10 Jahre sind noch akzeptabel, sind noch einzuschüchtern
  • Über 10 Jahre sind  die Kinder schon zu alt für Kern Kinderschänder, sie sind schon zu Risiko reich für Verrat üben…
  • Es gibt Sextäter die diesen Nervenkitzel benötigen und volles Risiko einkalkulieren aber auch brutale Praktiken und Einschüchterungen anwenden, bei Kindern von 10 bis 14Jahre. Um einen Verrat zu verhindern!

Präferenzbesonderheiten = sexuelle Abartigkeiten, sexuell sadistischer Art und diese Sextäter sind Sexualsoziopathen und keine harmlosen Männlein in narzisstischer Weise und Abart, wenn sie auch so aussehen…

 

Wer den seelischen Mord an Kindern, durch Sexverbrechen in Kauf nimmt, macht man sich strafbar, da es unterlassene Hilfeleistung Beitragstäterschaft, ist!

  1. Wenn ich als Richter weiß, welchen Brutalitätsgrad die im Internet gefundenen Sexverbrechens-Beweis-Dokumenten in Form von Fotos und Filmmaterial und diesen Sextäter nicht härter bestraft, als die Mindeststrafe, so bin ich als Richter, Staatsanwalt ein Beitragstäter, der seinen Strafrahmen nicht ausnützt.
  2. Wenn ich als Behörde wie:
  • Fürsorgeämter
  • Kinderschutzvereine
  • Kinder &Jugendanwaltschaften
  • Weißer Ring –Opferverein die Anzeige einem Kindopfer verweigere bin ich Beitragstäter, da ich den erwachsenen, den Kind- Jugendlichen Sextäter damit vor Strafe verschone. Und damit dem Kind weitere Traumata zufüge, seelischer Art.
  1. Wenn ich als Schulleitung, kath. Kirche, Kindergartenleitung, Sportvereinsleiter, usw. eine Anzeige verweigere ,den Sextäter der Öffentlichkeit vorenthalte und somit weitere Kindopfer riskiere, bin ich ein Beitragstäter.
  2. Wenn ich als Staatsanwalt, eine Anzeige zurücklege bin ich ein Beitragstäter
  3. Wenn ich als Staatsanwalt und Richter, Sextäter im Zweifel frei lasse bin ich ein Beitragstäter, da ich das Risiko weiterer Kindopfer voll mittrage.
  4. Wenn ich als Mutter dem Kind nicht glaube und keine Anzeige mache gegen den Mann, den Lebensgefährten, bin ich eine Mittäterin im Sinne einer Beitragstäterin, die Schlimmeres nicht verhindert. Nämlich in der Familie die nächst kleineren Geschwister zu Opfer machen zu lassen, durch den Ehemann, oder Lebensgefährten.
  5. Wenn ich als Verein dem Hilfesuchenden Kindopfer eine Anzeige verweigere bin ich zum Beitragstäter geworden, da ich dem Kind die Hilfe verweigere, dem Sexverbrecher einer Strafe, laut Gesetzbuch zuzuführen!

Beitragstäterschaft gehört hoch bestraft, da es Menschenleben für immer zerstört, das Urvertrauen der Kinder zerstört, wenn es um Sexverbrechen geht! Und ohne Vertrauen gibt es kein erfülltes Leben!

 

Leonardo Da Vinci sagte:

„Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt es zu tun!“

 

Alle Menschen: Sexualwissenschaftler, Richter, Staatsanwälte, Politiker, die Gesellschaft, die Vereine, die sich gegen den SCHUTZ unserer Kinder entscheiden, ist und bleibt ein Beitragstäter, der mithilft, die Sexverbrechen an Kindern zu fördern und zu legalisieren.

Und das ist der größte Holocaust, aller Zeiten, da wir unsere Menschheit, die Generationen bewusst zerstören, damit ruinieren. Unsere Gesellschaftsleben zerbricht und aber hunderttausende Kranke jährlich produziert werden, was wiederum für die Wirtschaft gut sein mag,(Pharmaindustrie und Psychiatrien die Sextäterschutzvereine, volle Häuser bescheren mit den Lobbyisten ) aber für die Menschen nicht!

Laut letzten Meldungen im TV gab die WHO bekannt:

Dass es in Deutschland  jährlich 180.000 Kinder gibt, die Sexverbrechern zum Opfer fallen!!!

Also 180.000 Kindopfer im Jahr, geben uns noch immer nicht zu denken?

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Dr. Eher sagt:

Es gibt zwei Pole: Hier die sexuelle Integrietät, insbesondere von Kindern, die ein schützenswertes Gut darstellt. Dort die Haftstrafe. Beides erzeugt eine Spannung. Wenn man es zuspitzt, muss man die Frage stellen:Riskiere ich neuerliches Delikt an einem Kind, oder hockt einer ewig im Häf’n?

Fußfessel: „Strafen schrecken Sextäter ab“
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Faktencheck Pädophilie Präventionsprojekt Kein Täter werden…
 
Faktencheck Pädophilie Präventionsprojekt Kein Täter werden
 
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19. Juni 2015

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 13:54

Psycho-Sanatorien für Jugendliche u.Kinder…

…. wie Sexverbrecher die Psychiater & Co. austricksen,

…täuschen, belügen und hinters Licht führen….

Was teure Therapien (über 1000.– Franken in der Schweiz im Tag, ein Klient) in Wahrheit wert sind!

Wie man in dem anschließenden Bericht live erleben kann, wie Nachwuchs-Sextäter die Psychiater, &Sozialarbeiter schon verarschen, dann kann man sich vorstellen, was erwachsene Sexverbrecher mit den sogenannten „Experten“ aufführen.

Nur um zu sagen: “Wir tun alles für die Kinder um sie zu schützen“, was wiederum in Wahrheit unverantwortliche Lügen sind, von den Experten, denn sie sind es, die  für viel Geld, gesichertem Einkommen für sich, Sexverbrecher vor normalen Gefängnissen bewahren, aber zugleich öffentlich zugeben, dass es keine Garantie gibt vor Rückfällen ihrer Klientel -Sexverbrecher!!!“

Nur Geldmacherei ist!

In Österreich gibt es z.B.:

Die Sozialbetriebe in Österreich betreiben regen Handel mit Kinderschändern!
Was die Fürsorgeämter mit Familientriebtätern machen, und so, mit erwachsenen Triebtätern Deals machen, sie zum Verein Neustart schicken zur Therapie , um nicht anzeigen zu müssen so dealen  die:
Kinder &Jugendanwaltschaften  mit dem Zweigverein „Limes“ die Kinder- Jugendliche-Sextäter, die sie ihnen, zur Therapie schicken, um nicht anzeigen zu müssen.

Auch sie fördern weitere Sexverbrechen an Kindern, da ihnen nichts abschreckendes passiert! Kein Schuss vor den Bug!

Teilen sich die Vereine, gleich selbst die herangezüchteten Kinder- Jungendlichen- Triebtäter
Eine Zweigstelle von der Kinder &Jugendanwaltschaft Wien ist der Verein Limes

Verein Limes
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WICHTIG! Lesen Sie bitte diesen Bericht über ein Kinder Und Jugend Wohngruppen Psycho-Sanatorium

 

Was tun mit jugendlichen Sexualstraftätern?

„Weit mehr als Doktorspiele”

Jugendliche Sexualstraftäter Vorspann des Berichts von ARD
18.10.2007 22h45

Ich zitiere aus diesem Bericht:

18 jähriger Sexualstraftäter erzählt:

Ich habe am Anfang begonnen, mir eine Situation auszusuchen, wenn ich mit meiner Schwester alleine bin und so. Das ich dann immer in ihrer Nähe bin und so, zusammen auf der Couch sitze und ich denke mir das immer weiter so. Und später hab ich dann auch angefangen sie auszuziehen, sie zu streicheln und halt auch, na wie soll ich das sagen, dann auch ihre Scheide anzufassen…

  1. Jungendstraftäter- Sextäter Patrik(15):
    Ich hatte mit meiner Cousine auch, ich hatte sie auch an der Scheide angefasst, meine Freundin die war 9, habe ich auch an der Scheide angefasst und einen Jungen an dem Penis angefasst, und seinen Penis in den Mund genommen.
  2. Sexualverbrecher Marcel(18)
    Meine Schwester, an der hab ich das ausgeübt, ist zu meiner Mutter gegangen, dann musste ich weg. Das war zuerst ein ziemlicher Schock, weil, ich hab nicht gedacht, dass so was dabei rauskommt, dass ich von zu Hause weg muss. Aber ich habe nicht so wirklich nachgedacht.

„WEIT MEHR als DOKTORSPIELE”

Was tun mit jugendlichen VERGEWALTIGERN?

Ein Film von Tilo Knope und Kirsten Waschkau/ARD

Psychiatrische Anstalt für jugendliche Sexualstraftäter in Deutschland Nordrhein-westfälischen Neukirchen!

Betreuerin: Michael, mach weiter!

Marcel:
Ja, wir werden hier aufgestellt, wir stellen uns hier alle hin, jeder Einzelne in die Umkleide zieht sich dann um,
Reporter:
Warum jeder Einzel?

Marcel:
Weil das mit einem Thema zu tun hat, deshalb dürfen wir nicht zusammen rein.
Filmeinspielung schwimmen in Hallenbad…

Reporter:
Auf dem ersten Blick ist den Jungs im Hallenbad nichts Besonderes anzusehen, doch von anderen in diesem Alter unterscheiden sie sich in einem Punkt

Betreuerin:
Jeder Einzelne von denen hat halt einen Übergriff begangen, einen sexuellen Übergriff halt. Entweder sie haben halt ihre Schwester missbraucht, oder eben ein Junge hat Jungs aus der Nachbarschaft Jüngere missbraucht. Immer eben deutlich jüngere Kinder. Und mit Druck. Ja.

Reporter:
Marcel(18) hat heute Küchendienst, mit den fünf anderen Jungen lebt der 18 Jährige in der psychiatrischen Einrichtung für jugendliche Sexualstraftäter im Nordrhein-westfälischen Neukirchen Flü. Die Voraussetzung hier her zu kommen um das aufwendige und teure Therapieprogramm zu durchlaufen ist bei allen gleich, es wurde Strafanzeige gestellt, meist von den eigenen Eltern.
Jetzt warten fast alle Unterständigen unter Aufsicht, auf eine Gerichtsverhandlung.

Marcel:
Ja, also meine Gerichtsverhandlung ist jetzt am 12.02.200, ja. Ich hab auch einen Rechtsanwalt bekommen mit dem treffe ich mich am 29.1. 200.

Reporter:
Und was könnte Dir jetzt da passieren, hat er Dir da was erzählt? Wie sieht das jetzt aus?

Marcel:
Ja das weiß ich jetzt nicht so ganz, kann sein dass ich eine Haftstrafe bekomme, aber mehr weiß ich jetzt nicht.
Reporter:
Hast Du Angst davor?

Marcel:
Ja!

Reporter:
Marcel ist der Einzige mit seinen 18 Jahren der selbst entscheidet, dass er offen Auskunft gibt er ist bereit dazu, auch uns seine schwierige Lebensgeschichte zu erzählen.
Wenn die Betreuer sich morgens abwechseln wird jeder Fall besprochen. Gerade war Marcels Mutter zu Besuch.

Betreuerin:
Es ist immer dasselbe, denn der Bruder war ja z.B.: mit, der war hier kein einziges Mal hier aufgetaucht, der war nur im Auto. Hätte Marcel das nicht erzählt, hätte keiner etwas gewusst, dass der Bruder mit war und ich habe nachgefragt, haben Sie noch ein paar Fragen zu der Verhandlung, Nein, es sei alles in Ordnung!

  1. Betreuerin:
    Nein, ihr könnt meinen Sohn mitnehmen, fug weg!

Betreuerin:
Das ist immer dasselbe Spiel, na. Ja!

Reporter:

Über 1 Jahr werden die Jungen 24 Stunden täglich betreut und therapiert. Sie sollen lernen was sie nie gekannt haben,

  • STOPP, sagen, wenn ihnen Übergriffe in den Sinn kommen.
  • Regeln einhalten,
  • Und Grenzen erkennen,

Denn Gefühle gegenüber ihren Opfern haben sie nicht entwickelt, der familiäre Hintergrund ist bei allen ähnlich.

Ein anderes Beispiel:

Betreuerin:
Eine totale Verwahrlosung. Vielleicht ist die Mutter auch in anderen Verhältnissen große geworden, wenn man das von Marc z.B. hört, wie der, wenn der einmal in der Woche anruft, sich 10 Minuten lang sich über Videos unterhalten wird und Play- Station Spiele unterhalten wird und so, Mark erzählt; sie haben zu Hause 600 DVDs, so weiß man was der Junge gemacht hat.

Der Junge ist hier her gekommen, was der Junge gekannt hat war:

  • Ich kann Fernsehen gucken,
  • Ich kann Play Station spielen,
  • Und mit meinen Schwestern schlafen.
    Das ist das was der Junge an Sozialkompetenz mitgebracht hat und aufgeflogen ist das, weil er im Jugendheim erzählt hat: “Ich schlafe mit meinen Schwestern!”

Aufruf: SCHULE!

Reporter:
Alle 6 haben gemeinsam Schulunterricht, keine Mädchen. Wegen ihrer Übergriffe sollen sie unter Kontrolle sein. Die Lehrerin muss sich auf unterschiedlichste Bildungsvoraussetzungen und Fähigkeiten einstellen. 1 ging in der 9.Klasse des Gymnasiums, 3 sind leicht Lernbehindert. Marcel ist mit 18 Jahren der älteste hier.

Frage an Marcel:
Jetzt bist Du im Dezember 18 geworden?

Marcel:
Ja,

Reporter:
Und bist hier der Einzige der hier zu seiner Geschichte offen vor der Kamera uns was erzählst, dass finden wir sehr mutig. Wie ist es dazu gekommen, dass Du das machst?

Marcel:
Damit die Welt auch weiß, also die, die das auch sehen halt, das auch weiß, dass es nicht alle Sexualstraftäter schlecht sind, also das es auch gute Seiten gibt. Das man, wenn man halt Therapie macht, dass halt nicht nochmals zu machen und so, dass man nicht halt schlecht ist und nicht so, schlecht von jemandem denkt.

Reporter:
Der Wohntrakt steht unter Aufsicht, doch hat auch jeder der 6 Jungen, seinen eigenen Bereich. Mancher hat zum 1.Mal in seinem Leben eben auch ein eigenes Zimmer, einen Raum den er von innen auch abschließen kann. Der Raum des 15 jährigen Patriks sieht nicht anders aus als ein Zimmer eines anderen Jungen seines Alters auch. Selbst Spielzeugautos fehlen nicht. Patrik übt für seine therapeutische Hausaufgabe sein Wochenziel.

Mit Handpuppen führt er den Widerstreit seiner Gefühle vor:

Der Teufel sagt, du sollst in einen Laden gehen und was klauen, der Engel sagt, du sollst das nicht tun.
Der Teufel sagt, du sollst in den Laden rein gehen und da was klauen,

Therapeut Betreuer:
Patrik hat das in der Therapie erarbeitet und hat dort als Wochenziel diesen Dialog bekommen. Er sollte halt mit Engelchen und Teufelchen arbeiten. Er hat dann erst einmal die Engelchen und Teufelchen gebastelt und hat dann dazu den Dialog erarbeitet. Das ist seine Geschichte, sein Dialog also da ist nichts von uns, von irgendwelchen Therapeuten dabei. Das ist einfach alles von Patrik.

Patrik:

„Der Teufel sagt, ich soll ihre Brust anfassen und lecken, der Engel sagt, ich soll das nicht tun und weggehen.”
„Der Teufel sagt: ich soll die Vagina lecken und streicheln, der Engel sagt, ich soll das sein lassen und das nie wieder tun!”

Reporter:
Wie in den Kopf eines jugendlichen Vergewaltigers hineinsehen? Wie seine geheimen Antriebe erkennen? Für die Betreuer vor allem aber auch für Patrik selbst spiegeln sich in dem Puppenspiel seine sich widerstrebenden Wünsche.

Patrik:

Der Teufel sagt: Ich scheiß auf die K- Gefühle der Anderen und machst den „Übergriff. Der andere sagt”

Reporter:
Grenzen erkennen und Stopp sagen, dass sind Kernziele der Verhaltenstherapie! Marcel kennt die Ziele seit langem und weiß, was von ihm erwartet wird, wie ein Musterschüler.

Marcel: (eine Wolke worauf steht: ICH WILL keinen „Ärger” haben)
Das hier habe ich selbstgemacht, das ist mein Stoppsatz: Ich will keinen „Ärger” haben.
Das ist wenn ich in einer Risikosituation bin, das ich das dann halt mir selbst sage, dass ich dann halt aus der Risikosituation aussteigen kann.

Reporter:
Wie kann so eine Risikosituation aussehen?

Marcel:
Ach da gibt es viele, da habe ich zum einem, wenn man in einem Laden etwas Schönes gesehen hat, und das man gerade haben will aber kein Geld hat und man den Gedanken daran hat es zu klauen, dann sollte man sich den Stoppsatz aktivieren, also sich dann sagen und dann versuchen damit aufzuhören.

Reporter:
Was gibt es noch für Situationen?

Marcel:
Ja, Situation gibt’s noch, wenn ich z.B. ein kleines Mädchen sehe, das mich „anspricht” halt, dass ich halt, wenn ich Stopp sage beende. Das ist so ein Teil einer Risikosituation halt.

Reporter:
Marcel war erstmals im Herbst 2004 mit einem 6 jährigen Nachbarskind im Keller erwischt worden.

Marcel:
Ich habe Übergriffe gemacht und deshalb bin ich hier hingekommen.

Reporter:
Dann kamst Du hier her?

Marcel:
Dann kam ich hier her. Ja.
Da hat man hier ein Aufnahmegespräch und dann vorerst, also erst ein Vorstellungsgespräch, dann ein Aufnahmegespräch und dann bin ich dann in die Gruppe hier gekommen.

Reporter:
Was ist da passiert, wusstest du was das Wort Übergriff heißt, dass Wort kennt gar nicht jeder?

Marcel:
Ja ich hab’ halt ein kleines Mädchen sexuell missbraucht und deshalb bin ich hier!

Reporter:
Die Gefühle des Mädchens haben ihn wenig interessiert!

Marcel:
Vorher habe ich mir schon Gedanken darüber gemacht, dass es Scheiße ist, was ich gemacht hab. Ich hab mir halt Gedanken gemacht wie es ihr geht und hab darüber auch mit Frau B. Betreuern gesprochen und wir machen ja auch Gruppentherapie und sonst eigentlich nicht viel.

Betreuerin:
Ja, kommt runter!

Reporter:
Einmal wöchentlich kommen die Jungs zur gemeinsamen Gruppentherapie zusammen. Es geht um die Gefühle der Opfer die sich die Täter nicht vorstellen können, oder wollen.

Ein Blatt mit folgenden Übungen aufgelistet:
Mögliche Gefühle der Opfer:

ANGST

  • Dass die Übergriffe immer wieder passieren,
  • Dass der Bruder wegkommt,
  • Dass einem eh keiner glaubt,
  • Vor seelischen und körperlichen Schmerzen,
  • Vor dem Gefühl der Hilflosigkeit,

Eigene handgeschriebene Eintragungen…

ENTTÄUSCHUNG:

  • Das der Bruder mich…
  • Das der Bruder die …

Patrik:

  • Das ich das mit ihr gemacht habe!
  • Wenn ich gesagt habe ich höre auf, dass ich wieder angefangen habe nach einiger Zeit!

WUT:
„Sie ist wütend auf mich”

WUT
„dass ihr keiner geholfen hat”

Reporter:
Die Jungen sollen sich ausmalen wie sich ihre Opfer gefühlt haben. Meist kleine Kinder vergewaltigt über lange Zeit nicht etwa ein oder zwei Mal, sondern in den meisten Fällen über Jahre! Fehlendes Mitgefühl ist das Kernproblem für die Therapeuten.

Betreuerin:
Gut und das machen wir hier nicht um euch zu „ärgern” hier, oder dich zu „ärgern”, sondern es geht darum etwas zu fühlen. Hm? Es geht darum Gefühle nach zu empfinden.

Marcel:
Er war doch mein Bruder.

Reporter:
Es war doch mein Bruder, Marcel weiß die Aufgabe sprachlich zu lösen, als ginge es um eine Textaufgabe im Deutschunterricht.

Marcel:
Wut auf mich, weil ich das getan habe. Da habe ich schon, ich wusste nur nicht, wie ich das jetzt schreiben sollte.

Therapeut:
Das verstehe ich nicht, das Zitat: “auf mich, weil ich das getan habe.” Also aus der Sicht des Opfers, ist das die Wut von Monik, die Du da beschreibst?

Marcel:
Jetzt weiß ich wieder nicht, was ich schreiben wollte. Ha, Ha, Monik, hat so habe ich das aufgeschrieben, dass Monik Wut auf mich hat, weil ich das getan habe. So habe ich das hier aufgeschrieben: Sie hat Wut auf mich, Monik hat Wut auf mich, weil ich das getan habe.

Therapeut:
Was Du in letzter Zeit ja deutlich machst, Du machst deine eigenen Gefühle auch sehr gut deutlich. Die nimmst Du wahr und wenn jemand das kann, seine eigenen Gefühle wahrnehmen, dann kann er auch Gefühle anderer wahrnehmen, deshalb hätte ich da mehr erwartet. Eben was Du in Einzeltherapie leistest, mit dem was bei Dir gerade aktuell dran ist, hätte ich gedacht, da steht jetzt mehr.

Reporter:
Marcel möchte einen Spaziergang im Kinderdorf- (kurz Kido) machen.

Betreuerin:
So wohin geht’s denn jetzt?

Marcel:
Ich gehe ins Kido!

Betreuerin:
Was möchtest Du machen im Kido?

Marcel:
Einfach etwas rumlaufen, wie immer,

Betreuerin:
Was heißt das, einfach rumlaufen?

Marcel:
Schauen wer draußen ist, bisschen herum laufen, vielleicht eine rauchen

Betreuerin:
Ok. Was ist denn wichtig, wenn Du draußen bist? Wo hast Du dich aufzuhalten?

Marcel:
Auf gepflasterten Wegen.

Betreuerin:
Und warum nicht in die Büsche?

Marcel:
Weil man uns da nicht sehen kann.

Betreuerin:
Das Laufbuch hat eigentlich so schon die Kontrolle und Sicherheit, da wird zum einen schon die Kontrolle, dass wir es letzten Endes nachvollziehen können,

  • wann die Jungs draußen waren,
  • und zum andern auch die Sicherheit für die Jungs.
  • Angenommen: Hier ruft jemand an und sagt:

Im Dorf ist ein Mädchen vergewaltigt worden, so können wir die Lauf-Bücher aufmachen und sagen ja von uns war keiner der Jungs im Dorf und hat letzten Endes einen Sicherheitsaspekt.
Das einfach klar ist, so ist es transparent, wann geht ihr raus, wann kommt ihr wieder. Bis jetzt haben wir es noch nicht benötigt, aber es ist schon gut es zu haben.

Reporter:
Eine viertel Stunde auf den Gelände des Neukirchner Kinderdorfes, mehr ist für Marcel nicht drin.

Andere Grüßen:
Morgen,

Marcel:
Hi, Morgen,

Reporter:
Marcel eine viertel Stunde ist ja nicht viel Zeit Ausgang, nicht?

Marcel:
Ne,.

Reporter:
Wo läufst du jetzt überall rum? Außerdem musst du immer auf den Wegen bleiben hier?

Marcel:
… ja, ich bin manchmal hier so. Bleibe hier vorne stehen, damit sie mich sehen, manchmal setze ich mich darüber hinweg und setze mich hier rein, das nennen wir den Dreieckstein, weil die Steine so aufgestellt sind wie ein Dreieck, dann gehe ich hier rein und rauche hier eine. Und bleibe dann die meiste Zeit hier.

Reporter:
Aha,

Marcel:
Da gehe ich einfach rein.

Reporter:
Marcel ist viel allein. Freundschaftliche Kontakte zu den anderen gibt es kaum.
Und wann hast Du die ganzen Regularien hier kennengelernt, das Leben hier …

Marcel:
Ja,

Reporter:
…und fandst es auch richtig, oder wie?

Marcel:
Ja, ich habe auch so gut mitgearbeitet, aber in Endeffekt. Habe ich mich verarscht.

Reporter:
Wieso?

Marcel:
Nun ja, ich habe wieder andere Übergriffe gemacht.

Reporter:
Während dessen?

Marcel:
Ja; währenddessen, als ich zu Hause auf BO (Hafterleichterung- Selbstkontrolle) war. Und deshalb bin ich das 2.Jahr jetzt hier. Normalerweise ist hier nur, kann man nur 1Jahr sein, 1Jahr lang hier sein und da ich noch mehr Übergriffe gemacht habe und die Gerichtsverhandlung noch vor mir habe, anstelle bin ich nun 2 Jahre hier.

Reporter:
Und das war Deine Schwester?

Marcel:
Ja, genau.

Psychologe:

Der Marcel wanderte von Stufe, zu Stufe, zu Stufe, war fleißig in der Therapie, arbeitete super mit. Alle Wochenziele gingen frei von der Hand der war sehr beeindruckend, er ist so vom sozialen her, ein sehr umgänglicher Typ, freundlich, hilfsbereit, höflich, ja und er befand sich in Stufe 5 und hatte noch.

Reporter:
Also Stufe 5 heißt vor der Entlassung?

Psychologe:
… das heißt vor der Entlassung, er war 6 Wochen soweit ich das weiß, vor der Entlassung, wir hatten bereits in der Stelle für ihn, einen Platz herausgefunden für ihn, wo er gerne hin wollte. Das war eine Verselbständigungsgruppe in Kamplenenfreud(o.ä.) Ein Wunsch war klar, ich möchte auf keinen Fall nach Hause. Hm, Gründe nannte er: Ja, er hätte hier eben bessere Möglichkeiten, der Entwicklung.

In Stufe 4 z.B.:
Hatte er eine öfters Beurlaubungen, er war des Öfteren zu Hause, machte auch Urlaub mit der Familie in Holland. Also es lief erstmals unter Anführungszeichen, es lief alles wunderbar.
Bis eines Tages, die Familie kam und sagten ja, hm, der Vater hätte Marcel bei einer versuchten Vergewaltigung im elterlichen Haus beobachtet.

Betreuerin:
Ich hatte an einem Sonntag Dienst, der Marcel war ganz normal auf Wochenendbeurlaubung, ja, und da klingelt es an der Tür, da steht auf einmal Mutter, Stiefvater Marcels mit der kleinen Schwester.
Ja, wir haben ein Problem, wir haben den Marcel dabei erwischt wie er seine kleine Schwester missbraucht hat.

Psychologe:
Tja, und die, berichtete dann, die Mutter, ja, der Vater, der Stiefvater von Marcel wäre nach Hause gekommen, die beiden Kinder waren alleine zu Hause und hätte halt den Marcel in einer eindeutigen Position, mit heruntergelassener Hose vor seiner Schwester kniend, angetroffen.

Reporter:
Wie alt ist die Schwester gewesen?

Psychologe:
Die Schwester war 6, oder 7. 6, oder 7.

Betreuerin:
War vorher niemals ein Thema gewesen, es war immer nur ein fremdes Opfer gewesen und auf einmal steht das Mädchen da, mit der Barbiepuppe in der Hand und man denkt, so, huch.
Gestern hat der Marcel seine Schwester vergewaltigt.

Reporter:
Die Schwester ist in psychologischer Betreuung und hat ausgesagt:

„Marcel hatte sie mindestens über 1 1/2 Jahr hinweg sexuell missbraucht.”

Trotz dieses Rückfalls verteidigt Kirsten Borkwart, die Therapie insgesamt!

Kirsten Borkwart:
Na, gut, weil wir einfach wissen, dass die Therapie obwohl es Rückfalle gibt, in vereinzelten Fällen, nützlich ist.

Na, und Therapie für Straftäter ist der beste „OPFERSCHUTZ” den wir bieten können.

Um eben weitere potentielle Opfer zu schützen! Und wir wissen z.B.: aus dem Ambulanten Bereich, hm. Dass die Therapie sehr geringe Rückfallsquote nämlich ungefähr 3 % ergeben hat, bei jugendlichen Sexualstraftätern.

Reporter:
Der 15 jährige Daniel der wird heute von einem Mitarbeiter des Jugendamtes aus seiner süddeutschen Heimat besucht. Er hatte zwei Nachbarsjungen missbraucht. Jedes viertel Jahr wird überprüft, ob es mit ihm voran geht, anfangs bekam er kaum den Mund auf. Schon kleine Fortschritte sind wichtig! Auch Daniels Mutter ist heute dabei, gezeigt werden möchte sie nicht.

Betreuerin:
Jetzt schauen wir einmal nach vorne.
Siehst Du einen Unterschied zu dem, wie Du vor einem dreiviertel Jahr zu uns gekommen bist und zu dem wie Du heute bist? Zu dem ich weiß was ich kann und ich weiß wer ich bin. Hat sich da etwas verändert?

Daniel:
Schon.

Betreuerin:
Könntest Du das einmal beschreiben?

Daniel:
Hm, dass ich eben mehr rede, dass ich hm- dass ich halt meinen Ausgang Genie.

Psychologe:
Noch etwas zum Reden, Du hast, Du redest tatsächlich mehr das ist richtig, Du redest aber auch anders.

Daniel:
Naja, lachen!

Psychologe:
Da wird er noch selber draufkommen. Also gut, Du redest, verständlich und Du redest deutlich lauter. Du redest nicht zu laut, aber Du redest so, dass man Dich verstehen kann. Hm, und Du sitzt auch ganz anders da.

Daniel:
Was habe ich verändert in der Zeit:

  • Ich habe gelernt keine Übergriffe mehr zu machen,
  • Ich habe gelernt wenn ich schlecht drauf bin, dass ich mit den Erziehern spreche, sprechen kann.
  • Das ich gelernt habe keine Scheiße zu bauen.
  • Das ich gute Noten schreibe in der Schule letztens habe ich eine 2+ geschrieben und ne 3 +, dass fand ich gut.
  • Es ist gut etwas zu verändern, ich will wieder nach Hause, dafür verändere ich was.
  • Das ich gelernt habe das diese Übergriffe Scheiße sind.

Mutter:
Passt schon. Dass sollst nur so weitermachen.

Psychologe:
Jetzt ist er fast ein Jahr hier, ein Dreivierteljahr, beinah, fehlt er Ihnen zu Hause?

Mutter:
Ja, schon, er geht schon ab!

Psychologe:
Was sind Ihre Hoffnungen für Ihren Sohn jetzt? Was jetzt passieren wird?

Mutter:
Ich hoffe, dass er wieder zu mir nach Hause darf für immer, das möchte ich! Na, mag das auch?

Daniel:
Ja.

Reporter:
Tatsächlich will die Mutter ihren Sohn nicht wieder zu Hause haben. Sie ist Alkoholikerin, auch zwei Töchter leben nicht bei ihr. Daniel bekommt im Heim erstmals Taschengeld mit dem er ein Stück Kindheit nachholt, Spielzeug kaufen.

Reporter zu Daniel:
Also Du kannst jetzt wieder nach Hause, aber nicht zu Deiner Familie.

Daniel:
Also ich komme nicht zu meiner Familie.

Reporter:
Warum nicht?

Daniel:
Weil halt, die Mutter halt, also eine Einzimmerwohnung hat und da nicht richtig, kein richtiger Platz dafür ist.

Reporter:
Was macht Deine Mutter beruflich?

Daniel:
Also die Arbeit die tut nicht arbeiten.

Reporter:
Und Dein Vater?

Daniel:
Also meine Mutter ist halt, geschieden von meinem Vater.

Reporter:
Trotz der unglücklichen Familienverhältnisse sieht es für Daniel gut aus. In ein paar Wochen wird er in eine Wohngruppe in seiner Heimat ziehen. Seine Mutter kann er dann besuchen, wann immer er will.

Betreuerin:
Wenn man die Akten der Jungs liest, und die Eltern, oder die Familienanamnese sieht, einfach auch wirklich sieht, hm, es ist immer auch schon eine Form von Missbrauch schon gewesen, oder es gibt einfach überhaupt keine sexuellen Grenzen in Familien. Also wo ich sag, da macht, da hat jeder mit jedem Geschlechtsverkehr, das sind auch Sachen die sind, für so einen normal denkenden Menschen einfach schwer nachzuvollziehen. Auch für uns, die wirklich mit diesem Thema arbeiten, das man da überhaupt gar nicht versteht, was passiert da wirklich. Wir haben aber auch Familien, wo man sagen muss ok, dieser Junge war ein ungeliebter Sohn, der hat die Sündenbockrolle gehabt, ist deshalb sexuell übergriffig geworden. Also wir reden ja bei sexuellen Übergriffen geht’s in erster Linie nicht um die sexuelle Befriedigung sondern es geht um die Ausübung von Macht. Ich mache was, wogegen der Andere sich nicht wehren kann.

Reporter:
Sich wehren können, besonders über Sport sind die meisten Jungen gut erreichbar. Was sie lernen sollen ist Selbstkontrolle und Selbstbewusstsein.

Sporttraining Boxen!

Reporter:
Wenn die Jungen trainieren, vergessen alle Beteiligten, warum sie hier sind. Auch das Marcel ein Rückfallstäter ist und ihn über eine lange Zeit hintergangen hat, steht für seinen Mentor, Volker K: hier nicht im Vordergrund!

Trainer:
Dass war ein Nehmen und ein Geben.

Marcel:
Ja, klar.

Trainer:
Mach, das noch mal, ok?

Marcel:
Ja,

Trainer:
Gut welche Möglichkeiten hast heute gegen ihn erreicht gehabt?

Marcel:
Doppeldeckung!

Trainer:
Doppeldeckung und was sollst Du dabei noch sein?

Marcel:
Zurück, Raus aus dem Anderem.

Trainer:
Genau, raus.
Usw.

Reporter:
In diesem Kampf ist Marcel klar, der Schwächere, einzustecken gehört dazu. Das T-Shirt mit dem Logo des Therapeutischen Tic tragen die Jungen mit Stolz, die Betreuer, die sie sich für die Arbeit mit den jungen Sexualstraftätern einsetzen, zum Box- Instruktor haben ausbilden lassen wissen,

Täterarbeit ist der beste Opferschutz.

Denn gerade beim Boxen, wenn die Jungen mal die stärkeren, mal die Schwächeren sind, bildet sich ein Gefühl für Macht und für Gewalt heraus. Und das Kontrolle etwas Gutes und tolles ist.
Für die Betreuer sind die Jungen, ganz normale Jungs. Ihre sexuellen Übergriffe nur eine der verschiedenen Fassetten ihrer eigenen Persönlichkeit auf die sie nicht reduziert werden sollen. Und der möglichst normale menschliche Umgang mit ihnen eröffnet ihnen zusammen mit der Therapie die beste Chance Rückfälle zu vermeiden!

Seit herauskam, dass Marcel dem Therapeuten seine Fortschritte, ein Jahr lang nur vorgespielt hatte, sind alle enttäuscht.

Nun muss er wegen der erneuten Vergewaltigung vor GERICHT, und wartet hier auf seinen Gerichtstermin. Die Therapieziele kennt er In- und auswendig wiederholt routiniert was von Ihm erwartet wird, äußerlich ein höflicher netter Junge.

Psychologe:
Findest Du das gut dass Du hier her gekommen bist?

Marcel:
Ja.

Psychologe:
Warum?

Marcel:
weil ich hier an meinem Thema arbeiten kann,

Psychologe:
An was denn?

Marcel:
Na, an den Übergriffen und so,

  • dass das nicht noch einmal passiert,
  • dass ich so lerne, über mich zu sprechen,
  • was mir so im Kopf herumschwirrt,
  • Themen die mich beschäftigen z.B. jetzt die Gerichtsverhandlung, und so was
  • Halt, das ich darüber sprechen kann.

Psychologe:
Wo wäre das höchste Risiko, dass Dir so etwas noch einmal passiert?

Marcel:
Was meinen Sie jetzt genau?

Psychiater:
Na, wo würden Risikos auftauchen, dass Dir nochmals so etwas passiert, so ein Übergriff?

Marcel:
Das kann einfach passieren im Alltag, halt passieren, das so eine Risikosituation kommt.

Psychologe:
Wie sieht die aus, diese Risikosituation?

Marcel:
Wenn halt, wenn ich z.B. meine Schwester wiedersehen würde, das könnte eine Risikosituation sein, oder wenn ich kleine Mädchen draußen sehe!

Psychologe:
Wie sehen die so aus dann? Traumbild?

Marcel:
Ja muss schon mm,

  • schlank sein,
  • so braune lange Haare, oder blonde lange Haare,
  • ovales Gesicht,
  • dann auch ein rundes Dekolletee,
  • und muss halt auch selbstbewusst sein,
  • nicht zu schüchtern, hm, ja, so sein halt.

Psychologe:
Mittlerweile ist es halt so, dass er halt klipp und klar sagt selber hier, hm, dass eben von ihm Gefahr ausgeht.

Redakteur:
Er sieht es selber so?

Psychologe:
Er sieht es selber so, ganz klipp und klar. Und Marcel äußerte z.B. mit einer erschreckenden Offenheit, psss, wo man erst Mal tief durchatmet.

Reporter:
Was sagt er dann?

Psychologe:
Marcel vertritt fest die Meinung, dass er eigentlich die Tat die er getan hat, nichts Schlimmes ihr getan hätte, er hätte sie ja nicht geschlagen. Also er sagt körperlich Gewalt Schläge wären doch weitaus schlimmer als ein sexueller Missbrauch, oder eine Vergewaltigung.

Reporter:
Der Termin für die Gerichtsverhandlung ist da. Es ist für ihn keine neue Erfahrung. Dass er beim ersten Mal nicht verurteilt wurde, war die Bereitschaft zu einer Therapie! Als Wiederholungstäter kann er diesmal nicht damit rechnen, ohne einer Strafe davon zu kommen. Doch will er vor Gericht alles zugeben, damit seine kleine Schwester nicht aussagen muss. Und bereitet mit der Therapeutin den Prozess vor.

Therapeutin:
Hast Du nicht geraucht?

Marcel:
Doch das schon.

Therapeutin,
na, klar, okay,

Marcel:
Ja angefangen habe ich 2004 ungefähr. Angefangen hat es mit so spielen und zwar haben wir mit Monik und anderen Kollegen und Kolleginnen, meiner Schwester fangen und so gespielt haben. Also ich hab meist dann in diesem Moment meine Schwester gefangen und so was und hab bei der Berührung wenn ich sie berührt habe, dann habe ich eben immer eine Erregung bekommen. Und damit hat es halt angefangen und dann habe ich eben immer weiter geplant wie ich eben weiter gehen kann und hab dann angefangen halt die Situation auszusuchen wenn ich mit meiner Schwester alleine bin und so, dass ich so hm, immer in ihrer Nähe bin zusammen auf der Couch sitze, und so.

Therapeutin:
Hm, Hm,

Marcel:
Und dann denke ich das alles weiter und später habe ich sie angefangen auszuziehen und sie zu streicheln und halt auch, wie soll ich das jetzt sagen, Ähm, dann noch an der Scheide anzufassen, und?

Therapeutin:
Hm,

Marcel:
Und ich habe den Übergriffe gemacht als ich zu Hause war, für ein Wochenende, da habe ich mir immer die Situation ausgesucht, als wir alleine waren. Und?

Therapeutin:
Nun muss ich einmal nachhacken, denn eigentlich hattet ihr ja die Auflage, nicht alleine zu Hause zu sein,

Marcel:
Meine Mutter hatte sich nicht wirklich daran gehalten und mein Vater. Und da bin ich eben halt mit Monik immer alleine gewesen. Mit meiner Schwester manchmal und da, habe ich eben die Übergriffe gemacht.

Therapeutin:
Wer hatte denn die Verantwortung dafür?

Marcel:
Ja, ich und meine Mutter und mein Vater.

Therapeutin:
Hm, ja, warum hast Du in derzeit nicht einmal gesagt, He Mama, ihr dürft mich aber nicht alleine lassen mit meiner Schwester.

Marcel:
Ja, weil ich das nicht wollte. Ich wollte das so haben!

Therapeutin:
Aha!

Reporter:
Was würden Sie hier für eine Entwicklung prognostizieren? Was man hier befürchten soll?

Psychologe:
Ja, auf alle Fälle geht von Marcel eine Gefahr aus, man durfte ihn nie mehr raus lassen!

Reporter:
Sondern?
Psychologe:
Ich glaube dass Marcel immer unter Aufsicht sein sollte.

Reporter:
Was heißt das nun konkret?

Psychologe:
Also wenn er jetzt konkret so 6 Monate Jugendstrafe bekommt,

Reporter:
und dann?

Psychologe:
Ich meine, man dürfe ihn gar nicht mehr herauslassen, ganz klar. Gar nicht, gar nicht!

Reporter: Glauben Sie ob der Richter das auch so übersehen wird an Hand dieses Falles, oder werden Sie das dementsprechend empfehlen? Oder wie?

Psychologe:
A-hm, bevor es zu einer Gerichtsverhandlung kam, war ja ein Gutachter hier, dieser Gutachter sagte: er hätte noch nie einen Täter gehabt, der so offen zum einen, über seine Taten spricht und ja gleichzeitig eine  Gefahr für die Menschheit ist, so.

Also seine Pädosexuellen Neigungen sind dermaßen verfestigt, dass jetzt bezogen auf seine Schwester, die halt Opfer war, sondern kleine Mädchen allgemein. Und ich meine wenn jemand eine Erektion bekommt, wenn er ein kleines Mädchen berührt, das kommt nicht einfach nur so. Schön ist es dass er es sagt, er benennt es, da konnte man wieder mit ihm arbeiten, aber gleichzeitig merkt man natürlich puh, so im Innern, hu, wie wirst du denn jemals raus lassen?

Reporter:
Ein anderer Jugendlicher wird heute das Heim verlassen. Während die anderen wie immer mittags von der Schule kommen wartet er auf die Abreise. Auch er wird nicht wieder in seiner Familie leben, eben in einer Pflegefamilie!
Warum kommst Du nicht in Deine Familie zurück?

Entlassener:
Weil ich dann wieder Übergriffe mache mit meiner Schwester.

Reporter:
Meinst du das wurdest du machen?

Entlassener:
Hm,

Reporter:
Kannst du nicht einfach sagen: “STOPP das mach ich nicht wieder?”

Entlassener:
Kopfschüttelnd: Weiß, ich nicht.

Reporter:
Wie kommt das? Ist das so stark der Drang?

Entlassener:
Das ist jetzt schwer für mich zu sagen, dass ich aufhören soll.

Reporter:
Wie alt ist Deine Schwester?

Entlassener:
Die ist jetzt 9.

Reporter:
Und wie lange ging das schon mit Deiner Schwester?

Entlassener:
Ich war 10, oder 11 Jahre, dann habe ich angefangen mit meiner Schwester angefangen Übergriffe zu machen, sie anzufassen.

Reporter:
Was haste gemacht?

Entlassener:
Ich habe sie an der Scheide angefasst, am Bauch, ja.

Reporter:
Und? Ist das jetzt für dich nur mit deiner Schwester so, oder würden dich auch andere kleine Mädchen interessieren?

Entlassener:
Ich hatte auch, mit meiner Cousine auch, ich hab die auch an der Scheide angefasst, meine Freundin sie war 9, habe ich auch an der Scheide angefasst und einen Jungen vom GEKO habe ich an dem Penis angefasst und den Penis in den Mund genommen.

Abschied des Entlassenen Jugendlichen, ein Abschiedsgeschenk von Betreuern, damit du ab und zu an uns denkst, ja. Verabschiedung des Jugendlichen mit: Ich wünsche Dir alles Gute! Und denk dran, ne? Marcel sagte: “Bau keinen Scheiß!” und alle guten Wünsche machten die Runde.
Psychologe am Schluss:
Alles Gute und denk daran: Bei diesem Satz:

ich weiß es nicht, den gibt’s nicht mehr, hast du nie wieder. Denn lass Mal hier!

Entlassener:
Weiß ich nicht, der ist begraben! Und geht zum Fahrzeug.

Reporter:
Abschied mit guten Vorsätzen. Alle hoffen dass er wie die meisten anderen in seinem Leben nie wieder einen übergriff begeht, doch ob er es auf Dauer schafft, weiß man vielleicht erst nach Jahren.

Betreuerin:

Ich sage Mal, das ist so glaube ich, dass, wovor wir uns natürlich so scheuen, denn wir können letzten Endes nur Prognosen erstellen, letzten Endes muss ich mal deutlich machen, was aber perspektivisch wirklich passiert, da steckt man nicht drin!
Also das ist ja, schon auf, da sind unsere eigenen Grenzen ja auch gefragt. Und ich denke jeder nimmt das anders wahr.

Psychologe:
Ja, ob bei dem der nächste Übergriff in 10 Jahren wieder an Jugendlichen passiert, dann hat er wenigstens 10 Jahre keine Opfer gemacht, das muss man einmal klar so benennen. Wenn die Therapie und diese Theater dazu beitragen, dass er 10 Jahre keinen Überfall gemacht hat, dann ist das doch ein Erfolg?

Reporter:
Es ist so weit, heute wird ein Jugendschöffengericht in MÄ. Ein Urteil sprechen. Marcels Mutter ist gekommen. Die Unterhaltung dreht sich wieder um Computerspiele.

Frage: Was kann denn nun heute passieren bei Gericht?

Mutter:
Keine Ahnung!

Reporter:
Haben Sie mit dem Anwalt gesprochen, oder was?

Mutter :
Nein,

Reporter:
Ach sie kommen nun einmal gucken was dabei raus kommt?
Frage an Marcel: Wie siehst Du das? Was kann heute passieren?

Marcel:
Ja eigentlich nur, ja was kann mir passieren eigentlich? Das ich eine Strafe kriege.

Reporter:
Was könnte das sein?

Marcel:
Entweder eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten oder höher.

Reporter:
Meinst du höher kann es auch sein?

Marcel:
Ja, bis zu 10 Jahren!

Fahrt zu Gericht mit dem Anstaltsbus.

Reporter:
Marcel ist nervös. Auf seinem Wusch führt Volker Blümbaum sein Betreuer ihn, er wird als Zeuge dabei sein.

Und vom ersten Mal kennst du den Ablauf ja schon ein bisschen, oder wie ist das für dich?

Marcel:
Ja schon aber ich habe jetzt noch mit meinen Eltern darüber gesprochen, meinem Rechtsanwalt und ich weiß, wie der Ablauf so ist!

Reporter:
Was wird ungefähr passieren? Also du wirst befragt und so,

Marcel:
Ja ich werde befragt und so. Ich muss hat Aussagen weil ich die �bergriffe gemacht hab und so, und dann wird der Herr Fürster, der Dr. Fürster, der hat mich begutachtet. Der stellt dann noch sein Gutachten vor und dann kommt die Strafe das Urteil.

Reporter:
Das Gutachten kennst du selbst noch nicht?

Marcel:
Doch das Gutachten kenne ich schon!

Reporter:
Und wie sieht das aus? Was hat er geschrieben?

Marcel:
Das ich halt voll Schuld fähig war, und halt über meine körperliches Befinden und so was. Und geistiges Befinden.

Reporter:
Ist das nun gut oder nicht so gut für dich, das Gutachten?

Marcel:
Äh, eher nicht so gut, glaub, finde ich zumindest.

Reporter:

Voll Schuld fähig, Wiederholungstaten sogar, während der Therapie über viele Monate, keine guten Aussichten für eine milde Strafe. Außer Marcels Mutter und dem Betreuer ist die Leiterin der Tätertherapie dabei um über das Verhalten in der Therapie Auskunft zu geben. Immerhin wird Marcel alles zugeben.
Im Gericht dürfen wir Marcel nicht filmen. Die Verhandlung ist nicht öffentlich. Doch schon nach unerwarteten kurzen 11/2 – Stunden hat das Jugendschöffengericht ein Urteil gesprochen. Als erster kommt Marcels Pflichtverteidiger heraus.

Herr Rechtsanwalt, was ist daraus gekommen?

Rechtsanwalt von Marcel:
Das Gericht hat ein Urteil gesprochen, ich darf nur keine weiteren Ausführungen zur Sache machen ich war bis lang von der Schweigepflicht entbunden worden, mein Mandant hat mich gerade auf dem Flur nicht weiter entbinden lassen wollen, er hat die Schweigepflicht widerrufen, somit unterliege ich jetzt der Schweigepflicht. Ich kann nur so viel sagen dass wir jetzt mit dem Jugendamt Hessen und der Heimleitung beraten, wie wir mit dem Urteil umgehen! Grüße Sie:
Dankeschön!

Reporter:
Marcel wurde zu einer Haftstrafe verurteilt, er ist geschockt und möchte ohne uns nach Neukirchen zurückfahren. Wir nennen die Strafe auf seinen Wunsch hin nicht.
Reaktionen am nächsten Morgen.

Psychologe- Marcels Betreuer:
Ich persönlich finde das Urteil nicht falsch. Das ist die Konsequenz, dessen was er getan hat. So, wenn ich ihn hier! Nein, ich finde sie nicht falsch! Ich finde sie gerechtfertigt. Und wenn das hm, zu diesem Puzzle dazu gehört, dann ist das ein ganz wichtiger Teil! So sehe ich das.

Leiterin des Heimes:
Wir haben ja vor Gericht lange diskutiert, ahm, kann es noch einen Erziehungsauftrag geben der Erfolgversprechend erfüllt werden kann, weil im Jugendstrafgesetz

Der Gedanke der Erziehung VORRANG vor der Strafe hat.

Aber bei Marcel, gut der kriegt seit über zwei Jahren eine sehr intensive Betreuung und Behandlung ist das jetzt vielleicht einmal ausgereizt.

Reporter:
Marcel wie geht’s Dir heute?

Marcel:
Ein bisschen besser als gestern.

Reporter:
Na, ein bisschen verkraftet die Sache?

Marcel:
Hm,

Reporter:
Wie war das gestern im Gericht für dich? Womit hast du gerechnet und was ist passiert?

Marcel:
Also was ich für Strafe bekommen habe möchte ich nicht sagen, auf alle Fälle war es eine Strafe mit der ich nicht gerechnet hab.

Reporter:
War härter als du dachtest?

Marcel:
Ja.
Eine Rolle hat ja sicher gespielt, dass man im Gutachten sieht, das du voll Schuld fähig bist.

Reporter:
das du voll gefährdet bist?

Marcel:
Ja.

Reporter:
Das du voll Schuld fähig bist!

Marcel:
War. Ja.

Reporter:
Du warst ja auch geständig und hast deswegen auch, weniger Strafe gekriegt.

Marcel:
Ja, um etliche Jahre.

Reporter:
Wie ist es jetzt da für dich, ich meine, wie gehst du damit um, ich meine, wenn du jetzt sagen wurdest, ich tu das nie wieder? Das kann man ja einfach sagen, ja?

Marcel:
Kann man sagen, ob man es macht ist dann ein anderer Fall, man weiß nicht, was in der Zukunft passiert.

Reporter:
Da bist du dir selber unsicher?

Marcel:
Ja.

Reporter:
Das hat uns der, auch erzählt nicht? Dass er nicht so weiß, ob er das nicht wieder macht.

Marcel:
Das kann man auch nicht mit Sicherheit sagen! Man kann und so dagegen etwas tun, aber ob man das so anwenden kann, ist eine andere Frage. Ich hab‘s nicht geschafft.

Reporter:
Sind denn die Maßnahmen für dich hier nicht Hilfe gewesen? Diese Stopp Maßnahmen? Dieser „Stopp“ Sätze

Marcel:
Doch, so eigentlich schon. Hat aber in der Situation halt nicht viel gebracht.

An einer Tafel wo alle Insassen aufgeschrieben sind, streicht man nun die Namen von Probanden, die nicht mehr hier sind!

Reporter:
Marcel wird das Urteil annehmen und ins Gefängnis gehen. Seine eigene Hoffnung, dass die abschreckende Strafe ihn nachher davon abhält noch einmal Übergriffe zu unternehmen. Rückfälle kommen vor doch es gibt keine Alternativen für die Therapie, bei jugendlichen Sexualstraftätern, ist wegsperren keine Lösung! Denn jugendliche Täter sind es die noch umlernen, und so Krisensituationen so bewältigt werden können, vielleicht ein Leben lang?

Alle Rechte sind dem TV-Sender ARD vorbehalten!

Quelle:TV – ARD 2007

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Was sagt uns dieser und viele andere unaufgedeckte Fälle in diesen Psycho-Sanatorien die Wohngruppen sind wo sich die Kinderschänder untereinander austauschen können und sich im Mitleid der Psychologen.Psychiater, Sozialarbeitern so richtig messen können wer hier wen therapiert usw..

1Jahr lang hat dieserjunge Vorzeige- Sextäter, der zur Entlassung vorgeschlagen wurde, weil er sich so gut verstellte, seine Sozialarbeiterin und Psychologen sowie Psychiater manipulierte mit 16 Jahren schon bis 18Jahren, ja was glaubt die „Fachwelt“ wenn sie vor sich haben? Harmlose Büblein?

Nein, in der heutigen Zeit wo im Kindergarten schon mit Doktorspielen und gegenseitiger Befriedigung die Kinder belehrt werden, wissen alle jungen Kinder Sextäter und Jung-Sextäter genau, dass sie das nicht sollen, nimmt man an.

Aber dem ist nicht so!

Man züchtet legal Kinder-Sextäter heran mit den Projekten der frühkindlichen Aufklärung beginnend bei 3 Jährigen. Da her haben wir 6jährige Jungs die anderen kleineren Kindern sexuelle Misshandlungen antun! Es ist von europäischen Ländern so gewollt, da sie absolut nichts dagegen unternehmen!

Der SCHUTZ für diese Sexverbrecher höchste Priorität hat, welch perverse Datenschützer, Mediengesetze und Persönlichkeitsrechte, sowie Menschenrechtler, Politiker hier mit der Justiz einstimmig sich gegen den SCHUTZ DER KINDER  aussprechen!

KINDERVERACHTUNG pur, MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN stattfinden, gegen KINDER sich die Gesetze richten in Österreich, wenn es um SEXVERBRECHEN an Kinder geht!

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Filed under: Berichte & Artikel — here @ 13:08

Millionen Geldflüsse mit Sexverbrechen…

„THERAPIE” ist es nun endlich so weit, um zuzugeben, dass die Sexverbrecher alle Menschen benutzen, ausnutzen ihr Vertrauen be- & ausnutzen nur um Vorteile zu erreichen durch ihre Fürsprecher, Lobbyisten und Nutznießer:

  • Psychiater,
  • Psycho – Sanatorien Haft in Wohngruppen wo sie nur untereinander sind den langen lieben Tag,
  • Die Sanatorien Leiter,
  • Die Hellseher- Göttern in Weiß?

So gut sind die Psycho -Knast für Sexverbrecher und ihre Vorlieben sexuelle Verbrechen an Kindern sexuelle Gewalt anzutun, vor allem zeigen sich so die erfolgreichen Therapien, wie man uns in Österreich immer in den Medien präsentiert!

Aber Dr. Eher muss es ja wissen, dass er nur die Möglichkeit hat, zu wählen, zwischen Pest und Cholera. Er meinte in einem Interview folgendes:

Dr.Eher spricht das aus was ich immer schon sagte: Es gibt keine Sicheheit für unsere Kinder!

Dr.Eher spricht das aus was ich immer schon sagte: Es gibt keine Sicherheit,keinen SCHUTZ für unsere Kinder!

Diese Zentralen für Kinderschänder, total zugewandte Haft, ist verschaukeln der Bevölkerung und deren vorgegaukelte Sicherheit für Kinder. Die großen Lügen der Erfolge, von solchen Therapieangeboten, die nie erfüllt werden können, da ihnen die kriminellen Sexverbrecher in allem überlegen sind.

Psychiater und GutachterInnen müssten Hellseher sein und selbst da, würden sie sich irren! Auch was die Hirnforschung anbelangt, kommt es auf die Kontrolle und Beherrschung die ein Klient aufbringen kann, an, um auch hier zu tricksen, die Technik vorzuführen, wie den Lügendektor!

Auf gut deutsch gesagt, die Kinderschänder sind und bleiben bei all den Geldverschwendungen, die der Staat Österreich, der Steuerzahler aufbringt, für die falschen Beruhigungspillen von Sicherheit für das Volk, für die Kinder, weiterhin eine große Gefahr sind und bleiben bis sie sterben.

Und es sind grob fahrlässige, falsche INFORMATIONEN, die Experten hier von sich geben, ohne je Verantwortung für den nächsten Fall eines Wiederholungstäters zu haben. Ich hoffe, dass es bald soweit ist, wo man diese Psychiater und Psychologen für falsche Prognosen einklagen kann, als Opfer!(Opfervormund)

WÜRDE MAN VERANTWORTUNG von allen Nutznießern fordern:

… und das dann in Zukunft von Opfern einklagbar wird…

Viele einträgliche Geschäfte  mit Sexverbrechen macht auch der Verein Neustart und JVA -Leitung...

Viele einträgliche Geschäfte mit Sexverbrechen macht auch der Verein Neustart und JVA -Leitung…

Dann wird ihnen das vergehen, sich die Taschen voll zu stopfen und die Kinder das 100%ige RISIKO tragen zu lassen!

Das russische Roulette –Spiel mit Kindern, endlich ein Ende hat!

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Kinderschänder führten geheime Opferliste für Freigänger…

2.7.2010

Quelle: Kinderschänder führten geheime Opferliste für Freigänger

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Kinderschänder Netzwerk im Gefängnis enttarnt.

Quelle: Kinderschänder Netzwerk in Gefängnis enttarnt

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Puls 4: Sexualmörder mit vielen auch einschlägigen Sexverbrechen nun verhaftet…
Sexualmörder in Freiheit nach 14 Jahren und hat, bis 2015 mehrere Raubüberfälle  mit Vergewaltigung begangen und jetzt den Taximord, in Wels…

Verein Neustart Zembathy behauptet er hatte Schwierigkeiten mit seiner Freiheit….

Man müsse solche Sexgesteuerten Männer früher herauslassen zu ihm, in seinen Verein und von Laien überwachen lassen,( genannt Sozialrbeiter- die freiwilligen Dienst für den Verein machen 70% der Mitarbeiter ausmacht) beim Verein Neustart in 13 Vereineszweigstellen in ganz Österreich…

Sextäer -Mörder -Verein Neustart
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Filed under: Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 11:56

Gesundes Misstrauen kann…

Kinderschänder werden von allen Seiten geschützt...

Kinderschänder werden von allen Seiten geschützt…

KINDER vor Sexverbrechenschützen! Natürlich muss sich hier in der Gesellschaft auch das Denken verändern.

INFORMATION von betroffenen Menschen, hilft Ihnen zu verstehen, dass es für Kinder in den Händen von Kinderschändern, fast kein Ausbrechen gibt….

Dieses Video von ZDF 37° von 2005 „Das Mädchen und die Kinderschänder“ zeigt genau auf, wie Kinderschänder heute vorgehen und wenn Sie von „KINDERPORNO “ lesen oder hören; wissen Sie, wenn Sie sich dieses Video einer Betroffenen angesehen haben, dass sich hinter jedem Bild, jedem Film brutale sexuelle sadistische mehr, oder weniger brutale real mitgefilmte Sexverbrechen dahinter verbergen!

Das liebe Eltern und ledige Mütter Eltervereine müssten diese Maßnahme zum Schutz ihrer Kinder von der Politik, der Justiz einfordern, damit eine 95%ige  Sicherheit gewährleistet werden kann.

Bis jetzt  tragen 100% des Risikos, ein Opfer von einem vertuschten Kinderschänder zu werden alle Kinder Österreichs! Es sollten sich alle Kinder glücklich schätzen, wenn sie keinem Sexverbrechen zum Opfer gefallen sind!

Ich wünsche mir für die Kinder in Zukunft, dass das Gefahrenpotential durch Kinderschänder auf 5% reduziert wird, durch die Veröffentlichung der vor Gericht verhandelteten und verurteilten Kinderschänder.Auch derjenigen Sextäter,die bedingte Strafen ausgesprochen bekamen,(Kinderschänder -Ring-Mitglieder) oder im Zweifel frei gesprochen wurden, da diese Urteile nicht sagen, dass es nicht doch so war wie das Opfer es erzählt hat!(Im Zweifel)

Ich bekam die schriftliche Erlaubnis von ZDF 37°dieses Video zu Aufklärungszwecken verwenden zu dürfen!
Sara, das Mädchen und die Kinderschänder

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An alle Eltern!

Harmlose Bilder sind keine harmlosen Bilder für Kinderschänder. Sie begeilen sich daran und machen eure Kinder zu Internetkindern auf die weltweit Kinderschänder sich ihre sexuelle Befriedigung holen! Passt auf, was ihr zulässt, am Strand, am See und im eigenen Garten.

Fotosafari machen Kinderschänder überall und verdienen mit Euren Kindern weltweit eine Stange Geld und dieser Geldzuwachs bricht auch nicht ab, auch nicht, wenn diese Täter eingesperrt werden! Das Geschäft läuft weiter!

Wenn ihr neuer Partner sehr viel mit Filmkameras und Fotografie besonderes Augenmerk auf ihre Kinder legt, so sollte man als Mutter, im gesunden Maße, dem Partner Misstrauen entgegenbringen. Und sich auch die Fotos ansehen. Wenn die Nacktfotos auf Speichermöglichkeiten auf eurem Computer, die normalen Kinder-Fotos überragen so wäre Vorsicht angebracht.

Ein Gespräch mit dem Partner angesagt und auch gut hinhören mit welchen Ausreden er diese Fotos rechtfertigt.

Lassen Sie sich nicht einlullen von ihrem Mann, ihrem Lebensgefährten, der das Handwerk professionell ausübt ein manipulierender Meister ist, wenn es um die Verschleierung seiner sexuellen Lust geht, der selbst Psychiater hinters Licht führt.

Normalerweise müssten ledige Mütter, die gerne ausgewählt werden von den Kinderschändern, nicht nur einen Aidstest verlangen, sondern sich auch erkundigen können, ob in der Vergangenheit der neue Partner sexuelle Verbrechen an Kindern begangen hat,(Prävention nenne ich das!) oder als Exebitionist (Priklopil begann so 1978) oder Kinderschänder -Ring-Mitglied war,  erkundigen bei der Polizei zum Schutz der eigenen Kinder!

Das wäre eine Methode, von  Vorbeugung

und zum SCHUTZ der eigenen Kinder WICHTIGSTE Prävention!

Der Schutz der eigenen Kinder müsste doch an erster Stelle stehen vor Sextätern, denen man sie sorglos ausliefert wenn man diese Warnungen in den Wind schießt!

Ein Beispiel dazu:

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Vater fotografierte Kinder, für den Kinderschänder Markt?

In Österreich schon strafbar, aber ein Hohn  den betroffenen Kindern gegenüber dieses Strafmaß!

Es wird sehr oft sehr verniedlicht was da geschieht und verharmlost, aber möchten Sie dass Ihr Kind auch im Internet gehandelt wird als Wichsvorlage für sexuell perverse Männer?

Father. Photographer Child Pornographer?

https://www.youtube.com/watch?v=JdkLvzgfVNQ

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Diese Frage wird sehr oft gestellt, aber nie ehrlich beantwortet:

Was tun mit Sexualstraftäter?

Eine Expertenrunde und ich als Ex.Betroffene und „LAIIN„, laut Experten…

„Betroffene haben doch von diesem Thema gar keine Ahnung…“

Was tun mit Sexualstraftäter
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Filed under: Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 11:20

Sextäter reißen tiefe Gräben…

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Sextäter in der Politik und der Versuch…

alles zu vertuschen und dem Politiker noch eine Chance zu geben, ihn nicht aus der Politik auszuschließen.

 

Die politischen Freunde und Gönner von vorher; versuchen sich jetzt aus der Affäre zu ziehen, in die, der Boylover sie zog. Vor der Aufdeckung durch die Toronto-Kriminalpolizei war der nun als Boylover bekannte Politiker, Mitglied der Kinderschänderplattform wo 5 jähre alte Buben, bis 14,15Jährige Buben als Sexverbrechens- Ware gehandelt und ausgetauscht wurde. (Jugendpornografie konnte man diesem Politiker nachweisen) Ab wann sind nun die Kinder Jugendliche? Ab 12 Jahre in dieser Szene und auch im Vatikan sind Kinder ab 12 Jahre für den Sex mit Erwachsenen sexuelles FREIWILD. Also straffrei zur Verfügung für sexuell sadistische Sextäter durch das Gesetz legalisiert wurde.

Der Politiker, bekam bevor alles aufflog auch die Chance und Zeit durch die Politik und Justiz eingeräumt, so dass er noch einen Laptop verschwinden ließ (Vielleicht in seinem Zweitwohnsitz in Afrika sicher verwahrt wird von ihm? Aber laut Medien auf einer Zugfahrt verschwand.) Der Computer war aber der, aus seinem Arbeitsbereich, wo auch noch viele andere Daten politischer Art darauf sein könnten, das wurde nie von den Medien erwähnt. Auch konnte man den Medien entnehmen dass dieser Politiker auch aus Russland – „Jugendpornografie“ bezogen haben soll, aber nicht weiter verfolgt wurde. Der BKA Präsident in dem Land, hatte alles in der Hand.

Aufgedeckt wurde auch noch ein Ranghoher Mitarbeiter des BKA- der ebenfalls auf dem Toronto Kinderschänder Portal von Boy „Lovern“ ausgeforscht wurde und ebenfalls vertuscht werden sollte.

Nun scheint der Sumpf der Beitragstäter Politik durch einen Untersuchungsausschuss Licht in diese grausamen Machenschaften von Politkern bringen soll. Und die Aussagen wie der Fall in Deutschland aufzeigt, sich nun anders als vor 2Jahren anhört, da nun jeder für sich um seinen Ruf sich Sorgen macht und wie es politisch weiter gehen soll. Das Ausmaß ist noch gar nicht abzusehen. Was ein aufgedeckter Sextäter im Umfeld anrichten kann. Welche Abgründe sich auftun und wie sie alles mit sich reißen in den Abgrund.

Analyse ©reisinger hermine 19.6.2015

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Untersuchungsausschuss Edathy –Gabriel mit Erinnerungslücken

 

Untersuchungsausschuss Edathy- Gabriel mit Erinnerungslücken
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2013 Child-Porn in Toronto aufgedeckt „Slade“ genannt…

Childporn in Toronto
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Österreich 2013 Kinderschänder- Mitglieder-Markt „Slade“- Spaten genannt, betrifft Bubenschänder –Plattformen verschiedener Kategorien und Altersstufen, in Toronto-Kanada, mit osteuropäischen Buben-Opfern genauso schwer, wie Deutschland.

Nur da sind die Medien nicht wirklich daran interessiert, hier so richtig zu recherchieren, wie weit hier die Täterschicht in hohe Ränge der Politik, oder Justiz usw. eingedrungen sind. Man hörte nichts darüber, nur kurze Schlagzeilen die dann lauteten:

63 Beschuldigte aus Österreich darunter sich befindende Wiederholungstäter(im Alter von 22 bis 67Jahre alten mutmaßlichen Bubenschändern).

Die aus folgenden Bundesländern stammen:

24 Beschuldigte aus Wien

13Beschuldigte aus O.Ö.

6Beschuldigte aus Tirol und N.Ö.

Je 4 Beschuldigte aus Salzburg und Tirol

Je 2 Beschuldigte aus Burgenland, Steiermark u. Vorarlberg

Über 2300 auf Datenträger-Computern, sichergestellt. Speicherorte mit einschlägigem Material wie DVDs, USP-Sticks, Festplatten von Laptops und Computern festgestellt und gefunden.

Wir in Österreich, hörten nichts mehr davon. Man berichtet einfach nicht, darüber!

Das signalisiert den Kinderschändern aus dem Ausland, dass Österreich das Kinderschänder freundlichste Land in der EU ist und bei uns die Kinderschänder nichts zu befürchten haben!

  • Geldstrafen,
  • Teilbedingte Strafen
  • und Freisprüche!

Außer die Opfer sterben an den Sexverbrechen oder werden von ihren Peinigern umgebracht, dann gibt es höhere Strafen!

 

Österreich das Schlaraffenland von Sexverbrecher-Wiederholungstätern und dem höchsten Schutz den man ihnen angedeihen lassen kann, für sie!

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18. Juni 2015

Sextäter gesucht…

Dieses Milchgesicht, wollte 16 Jährige vergewaltigen…

War falsches Foto von der Polizei…

Dieses Milchgesicht wollte 16jährige vergewaltigen

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Polizeilich gesuchter Sextäter..

Polizeilich gesuchter Sextäter..

Polizei sucht Vergewaltiger

Vergewaltigung einer 25 Jährigen in Penzing- Polizei sucht Tatverdächtigen

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Gesuchter Geiselnehmer-Horror Hans!

Gesuchter Geiselnehmer -Horror Hans

Gesuchter Geiselnehmer -Horror Hans

Großfahndung nach Geiselnehmer Horro Hans

Horror Hans ist KEINE GEFAHR MEHR! Er hat in einem Wald Selbstmord gemacht!

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Sextäter im Linzer Gefängnis in Haft, aber es werden weiter Opfer gesucht...

Sextäter im Linzer Gefängnis in Haft, aber es werden weiter Opfer gesucht…

Bezirk Freistatdt: Zitiere ORF2 Bericht von: heute Österreich 23.2.2016

Ein 30 jähriger aus dem Bezirk Freistadt im Mühlviertel, der mutmaßlich 10 Kinder im Alter von 9 bis 15 Jahren schwere sexuelle Misshandlungen- Vergewaltigungen auf verschiedene Arten angtan hat  und dabei mitgefilmt hat!

Geködert hat er die Kinder mit Geld und aus dem Facebook heraus hat er Buben gelockt. Er hat sich mit flascher Identität ausgewiesen um Kinder auf seine vorgegebenen Plätze hinzulocken. Die Polizei bittet um Mithilfe, da sie noch weitere Opfer von diesem  mutmaßlichen Sexverbrecher vermutet. Es könnte auch sein dass er nicht nur im Mühlviertel tätig war sondern vielleicht iin so manchem Bundesland o.Deutschland oder angrenzenden Ländern!

Bitte hier anrufen:

Telefonnummer Polizei Linz  059133-403333

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Deutsche Polizei Foto... entwichender Sexualstraftäter

Deutsche Polizei Foto… entwichender Sexualstraftäter

Polizei Deutschland sucht nach Sextäter …

Entwichener Sexualstraftäter

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Geushcter Sextäter Wien

Gesuchter Sextäter Wien

Foto:© Polizei Wien

 

Österreich sucht:

Wiener Polizei sucht nach Sextäter mit Foto:

Fahndung Sextäter Wien

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BERICHT Österreich.29.11.2015

BERICHT Österreich.29.11.2015

 

TATORT GRAZ

Mädchen 14 vergewaltigt  worden von zwei mutmaßlichen Männern einer der arabisch sprach und der zweite der sie einhielt, denn sie so nicht sah.

Mutmaßlicher Täter sprach arabisch

Mutmaßlicher Täter sprach arabisch

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Deutschland sucht…

phantom Bild d. Polizei

phantom Bild d. Polizei

 

Bückeburg Stadt Wer kennt diesen Mann
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Vergewaltiger gesucht in Wien…

Sextäter gesucht Wien Polizeifoto

Sextäter gesucht Wien Polizeifoto

Vergewaltiger gesucht
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Sextäter treibt seit Jahren sein Unwesen in Wien und N.Ö. Die Polizei biete dass sich weitere Opfer bei ihnen melden!

Opfer von diesem Mann gesucht er entkleidete sich vor Kindern...

Opfer von diesem Mann gesucht er entkleidete sich vor Kindern…

Hier werden von der Polzei die weiteren Opfer dieses Sex-Täters gesucht!

So sieht er aus, lesen Sie hier:

Opfer gesucht von diesem Sextäter

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Exhibitionist!

Sextäter belästigte Kinder…

Sextäter belästigte Kinder

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Vergewaltiger noch immer nicht gefasst!

Gesuchter Vergewaltiger

Gesuchter Vergewaltiger

Kärnten: 18Jährige vergewaltigt-Täter bis heute nicht gefasst…

Kärnten Vergewaltiger noch nie gefasst
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Sextäter gesucht! Polizei bittet um Ihre Mithilfe!!!

Sextäter gesucht

Sextäter gesucht!

Suche nach Sextäter bitte um Hinweise

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Suche nach weiten Opfern:

 

Da die Polizei weitere Opfer dieses mutmaßlichen deutschen Kinderschänders, er gab die Tat an einem 4 jährigen Buben inzwischen der Polizei zu. Er war seit seinen jungen Jahren nur auf Campingplätzen unterwegs in ganz Österreich am Schluss wurde er in O.Ö. aufgedeckt.

Vierjähriger auf Campingplatz im Bezirk Braunau missbraucht

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Vergewaltiger gesucht, der eine 17 Jährige Radlerin überfiel. Salzburg-Hallein

Sex-Täter fiel über Radlerin her
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Polizei in Wien setzt auf Phantombilder von Mördern, Räuber, Schwerverbrechern und öffentlich veröffentlichten Bildern…
phantombild-vergewaltigung.5388299
Polizei setzt auf Phantombilder
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EU weit gesuchte Kinderschänder 2017…
 

Gesuchte Kinderschänder


17. Juni 2015

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 13:18

KINDERSCHUTZ – PRÄVENTION…

…so lauten die öffentlichen Beruhigungspillen für die Bevölkerung.

Seelenmord

BERATUNGSSTELLEN“ für Mütter mit betroffenen Kind-Opfern von sexueller Misshandlung-Gewaltverbrechen, in der Familie!

 

KINDERSCHUTZ – PRÄVENTION…
So lauten die öffentlichen Aussagen der zuständigen Behörden und von Kinder –Opfervereinen.

Die Beitragstäter bei Sexverbrechen an Kindern & Jugendlichen:
Sind sämtliche Vereine…
… die vorgeben Kinder vor Sexverbrechen zu schützen! Da dieser Schutz absolut nicht so möglich ist, da Sexverbrechen –Verbrechen zwischen 2 Personen(oder mehreren Sextätern ausgeübt wird) abseits des öffentlichen Geschehens ablaufen. Der Täter kein großes Risiko eingeht und hier in diesen Fällen ein Kind und ein Erwachsener sich gegenüberstehen, jedes Kind dem Erwachsenen total hilflos ausgeliefert ist! Und niemand davon erfährt, bis das Kind-Opfer soweit ist, davon zu erzählen.

Da diese Vereine:

1. Sich falsch darstellen, in der Öffentlichkeit, in Medienberichten und von „vorbeugen“ –Prävention sprechen, bei Sexverbrechen. Da das NICHT der Realität entspricht, eine Lüge ist, die der Bevölkerung als Beruhigungspille vorgegaukelt wird.

2. Die Kind-Opfer, werden im Kreis der Kinderschutz –Vereine herumgereicht. Verein „Die Möwe“& Co, Kinder & Jugendanwaltschaften, Weißer Ring-Opfervereine usw. im Bundesland verteilte Vereine, um am Ende als Kind-Opfer, wieder beim Fürsorge- Verein, zu landen! (Erzeugt höhere Klientenzahlen in den Vereinen, die sie benötigen um einen Fortbestand zu sichern und die jährlichen Subventionen gesichert werden!)

3. Alle diese Vereine, haben sich 2008 gegen den Beschluss von Justizministerin Berger eine Anzeigepflicht gesetzlich zu verankern, entschieden! 2009 versuchte Justizministerin Bandion Ortner erneut die Anzeigepflicht bei Sexverbrechen gesetzlich zu verankern, scheiterten, genau an diesen Kinderschutz -Einrichtungen und Opfervereinen, sowie Kinder &Jugendlichen Hilfsvereinen (früher Jugendwohlfahrt).

Begründung: Es würde das Vertrauen zu den Vereinen zerstört werden.

4. Macht der Verein Kinder & Jugendhilfe, Deals mit Sexverbrechern, die sie, so vor Prozessen verschonen, indem sie die Sextäter, Vereinen wie NEUSTART, Limens, Männervereinen weiterschieben, zur Therapie. (…somit der Bevölkerung verschwiegen werden und als Dunkelziffer zu werten sind!)

KEINE ANZEIGE von Sextätern!

Bevorzugt wird in diesen Kinder –Hilfs und- SCHUTZ -Vereinen.
Ich frage mich seit Jahrzehnten, wie eine Gesellschaft so viel über Kinderschutz redet, obwohl der Schutz für Kinder gar nicht vorhanden ist, und sein kann bei Sexverbrechen, unter solchen Voraussetzungen des Österreichischen Vereinswesens, der Staatssysteme, der Justiz.

Text + Bilder© Aktivistin reisinger hermine 17.6.2015
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Beratungsstellen für Sextäter

Für Kinder und Jugendliche Sextäter
www.vereinlimens.at

Beratungsstellen für Erwachsene
• Frauen beraten Frauen
• Männerberatung
• NEUSTART
Beratungsstellen für Jugendliche
• Selbstbewusst
• Wiener Netzwerk gegen sexuelle Gewalt an Mädchen, Buben und Jugendlichen
Forschung
• Neurobiologische Grundlagen von Pädophilie und sexuellem Missbrauchsverhalten gegen Kinder
International ähnliche Initiativen
• Bundesarbeitsgemeinschaft KJSGV
Tagungen
• Landespolizeidirektion Niederösterreich

Quelle: Betreuung von jugendlichen Sextätern 17.6.2015
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