20. Juli 2015

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 16:47

Wie Kinderschutzzentren sich verweigern…

 

62.727 Kindopfer unbekannt in Österreich trotz Urteilen, weil Opfer nicht öffentlich sich der Ächtung preis geben...

62.727 Kindopfer unbekannt in Österreich trotz Urteilen, weil Opfer nicht öffentlich sich der Ächtung,aussetzen…

cartoon©reisingerh.2014

 

Foto:© reisinger h.

…und die Gesetzgebung beeinflussen und erpressen….

 

Was Kinderschutzzentren Ihnen

…liebe Eltern, verschweigen, sind die Sextäter, die NICHT von ihnen angezeigt werden…Und als tickende Sex-Bomben irgendwo sich in Tirol befinden, oder umgezogen sind, irgendwohin! Das sind die Beitragstäter, die Deals mit Sextätern machen, mit:

  1. Entweder du machst jetzt freiwillig Therapie beim Verein Neustart, oder Männerverein,
  2. Oder wir müssen Sie der Staatsanwaltschaft, übergeben…

Wer glauben Sie, nimmt als Sexverbrecher, dieses tolle Angebot, der Kinderschutzzentren, der Fürsorge usw. nicht sofort an?

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Das Jahr 2012 waren es folgende Zahlen:

…2.641 Sexualverbrechen wurden ihnen gemeldet…

Jahresbericht 2012

Der größte Teil der Hilfesuchenden Kinder &Jugendlichen sind Opfer von sexueller Misshandlungen- sexuell sadistischer Folter und Gewalt.

 

Prozessbegleitungen wurden 2012 folgende gemacht:

… 80 Fälle mit Kindern u. Jugendlichen zu Gericht begleitet

 

Prozessbegleiung 2012 Tirol

Prozessbegleiung 2012 Tirol

Also wurden hier 2.561 Kinderschänder der Öffentlichkeit verschwiegen… und sind gefährliche Dunkelziffer- tickende Sexverbrecher- Bomben!

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Im Jahr 2013 wurden:

…2.784 Kinder und Jugendliche wegen Sexverbrechen betreut…um 143 Fälle mehrbetreut…

 

 

Beratungsbericht-Kinderschutzzentrum, Jahr 2013, Tirol

Beratungsbericht-Kinderschutzzentrum, Jahr 2013, Tirol

Prozessbegleitung Tirol:

87 Kinder begleitet

 Prozessbegleitung Tirol 2013

Auch hier sind der Öffentlichkeit 2.697 Sextäter von den Kinderschutzvereinen Tirol, verschwiegen worden und bleiben geschützte, tickende Sexverbrecher –Bomben, als Dunkelziffer.

Und das machen Menschen, die vorgeben Kinder zu schützen vor Sexverbrechern…Diese Zahlen zeigen auch, dass die Sexverbrechen nicht zurückgehen, sondern immer mehr werden.

Und hier 5.258 Sexverbrecher so vertuscht wurden, keinen Richter zu Gesicht bekamen, im Land Tirol, von sogenannten „KINDERSCHÜTZERN“,kann man das noch verstehen? Diese Sextäterlobby,  vertuscht in zwei Jahren der Tiroler Bevölkerung!

Das sind auf Österrich umgelegt circa 73.612 vertuschte Kinderschänder, die irgendwo leben und nur den Kinderschutzzentren bekannt sind. Keinen Eltern, die von diesen Hilfsvereinen vor den Kinderschändern gewarnt werden müssten, wenn sie wissen, wo sie leben!

Ich mache mir die Arbeit für Sie, liebe Eltern, damit Sie sehen, wie die Sextäter –Schützer arbeiten. Und sich fürstlich belohnen lassen von uns, Steuerzahlern!

Tirol weißt die Subventionen nicht aus. Müsste es aber!

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Auf meiner weiteren Recherche kam ich zu folgendem Link, der bestätigt, was ich immer den Kinderschutzvereinen vorwerfe: Sich gegen eine Anzeige und Meldepflicht zu verwehren!

Und so die Hilfe, den Kindern die in großer seelischer Not, diesen Weg zur Fürsorge und den „KINDERSCHUTZVEREINEN“ wählen, verweigert wird!

Gegen die Ausweitung der Auskunftspflicht

Die BEGRÜNDUNG:

  1. Die Österreichischen Kinderschutzzentren weisen daher eindringlich darauf hin, dass jegliche Verschlechterung des Vertraulichkeitsschutzes eine

Gefährdung unserer Arbeit darstellt.

  1. Wir fordern die VertreterInnen der im Parlament vertretenen Parteien daher auf, die oben erwähnten § 6 Abs 3 und 4 aus dem Gesetz zu streichen,
  2. Um die wichtige Arbeit der Kinderschutzzentren auch in Zukunft sicherstellen zu können.
  3. Bleibt das vorliegende Gesetz unverändert, besteht die große Gefahr, dass von Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche nicht mehr die Hilfe von Beratungsstellen in Anspruch nehmen und so in Zukunft Opfer ungeschützt bleiben.

 

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Wie man den SCHUTZ für Kinder, so begründet, ist unfassbar, denn es geht diesen Vereinsinhabern, wie man hier lesen kann nur:

  • Um den Fortbestand (Punkt 1) des gesicherten Arbeitsplatzes, dem guten Einkommen, dass darauf reflektiert,
  • Kinderschutz wird durch die Streichung der Anzeigepflicht und Meldepflicht absurdum geführt (Punkt 2)
  • Erneut wird darauf hingewiesen, wenn es keine Sexverbrechen an Kindern mehr gibt, der „Kinderschutz-Verein“ Österreich weit, nicht weiter bestehen würde.(Punkt 3)
  • Die Angst, dass Kinder &Jugendliche ohne diesen „Kinderschutzzentren“ ungeschützt sein würden, trifft nicht zu, da sie bei der Polizei anzeigen können. Die „Hilfe“, so wie sie oben, beschrieben, bei den „Kinderschutzzentren“ nicht vorhanden ist. Und von Schutz für Kinder so keine Rede sein kann, wenn die Verantwortlichen der „Kinderschutzzentren“ ihre Peiniger gar nicht anzeigen, wollen.

 

Und somit muss ich, euch Eltern wieder sagen, so gibt es keinen SCHUTZ für KINDER, wenn das staatlich gesponserte System, zum SCHUTZ der Sexverbrecher ihre Arbeit tätigt!

 

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Und hier ist die Antwort vom BMWfj 2013

Kinder und Jugendhilfegesetz-Antwortschreiben BMWfj

 

Also das Verschweigen von Sexverbrechen, hat staatliche sowie juristische Deckung!!!

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In N.Ö. gab es 2005 öffentliche Zahlen da es ein Seminar gab, wegen „der Anzeige von Sexverbrechens Fällen an Kindern!“

Hier gab es 5000 Meldungen, Anzeigen, bei den „Kinderschutzzentren“ – „Die Möwe“ und Fürsorgeämtern:

Davon gab es nur 108 Anzeigen die an die Polizei oder Staatsanwaltschaft weiter geleitet wurden.

4.892 Kinderschänder wurden vor Prozessen bewahrt, bleiben der Öffentlichkeit wissentlich verborgen.

Aber diese Sextäter sind nach wie vor noch eine große Gefahren für die Kinder, dass darf man nicht vergessen!

Und solange der SCHUTZ für die Kinderschänder von allen Vereinen, auch denen die „KINDERSCHUTZ“ -„Zum Wohle von Kindern“- „Opfervereine“- „Kinder & Jugendanwaltschaften“ so handeln, machen sie sich wissentlich zu Sexverbrechen- Förderer und Beitragstäter, da sie so weitere Kinder riskieren Opfer, von diesen uns unbekannten sexuell sadistischen Triebtätern zu werden.

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