19. Juli 2015

Filed under: Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 10:59

Die Erfolge der forensischenTherapien für Sextäter…

...liebe Leser, diese Schein-Sicherheiten für unsere Kinder sind grob fahrlässig und kriminell,die uns die Sextäter-Expertenwelt über SEXUELL SADISTISCHEN TRIEBTÄTER- SEX-Psychopathen, vorgaukeln.

 

Kinderschänder werden von allen Seiten geschützt...

Kinderschänder werden von allen Seiten geschützt…

Niemand, von den Psychiatern, Psycho-Sanatorien Leiter, GerichtsgutachterInnen wollen für ihre hellseherischen Prophezeihungen zur Rechenschaft gezogen werden.
Ein Beispiel:
Wie 15,16 jährige Sextäter die Psychiater in Deuschland, vorführten und verarschten!

KEIN TÄTER MEHR WERDEN:

„Mit einem Zettel in der Hosentsche sollen die therapierten Kinderschänder herumlaufen und wenn sie der Sextrieb überkommt, schnell auf den Zettel schauen ud von seinem Vorhaben einem Kind etwas Schreckliches anzutun, abhalten.“

DIE JUGENDLICHEN SEXTÄTER, lachen diese GUTMENSCHEN so richtig aus. Sie lieben es, so, umsorgt und vor Prozessen verschont zu werden durch solche hellseherischen Prognosen die nie stimmen können, da der Sex-Trieb stärker ist und niemand Sex auf die Dauer  nur beim Wichsen herausschwitzt. Irgendwann will man das real mit einem Kind erleben. Egal, ob es dann die Schwester, der Bruder ist. Oder ein Nachbarkind, die Nichte der Neffe usw.

Wie Kinder -Sextäter die Psychologen verarschen und ihr Umfeld manipulieren:

Wie 11,12,13 jährige Sextäter

Und wenn so junge Triebtäter -Kinderschänder schon die-Expertenwelt- Psychiater hinters Licht führen, was glaubt man machen die eingefleischten erwachsenen Sexpsychopathen? Und es ist voraussehbar ENDE NIE, so der Erfolg der Sex-Täter-Therapien welt weit. Ein finanziell großer lukrativer Psycho-Markt ist das, geworden!

KEIN EINZIGES KIND wird daurch vor Sexverbrechen geschützt, können Sie mir glauben!

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Ganz schlechtes Zeugnis für Österreichs Gutachter

Experten fordern Qualitätsstandards bei Haftgutachten

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Die falsch verbreitete Annahme von Psychiatern – forensischen Gutachtern, dass sie Sexverbrecher durch Therapie ungefährlich machen könnten, wird heute widerlegt, denn es beruht alles auf Freiwilligkeit der sexuellen- sadistischen Eigenkontrolle der entlassen Sexverbrechern….

Nano sprach am 25.11.2010 mit Psychologinnen der forensischen Psychiatrie Lippstadt -Eickelborn…

Psycho-Sanatorium Eikleborn

Psycho- Knast Eickelborn de…für Sexverbrecher -Mörder usw…

Reporter:

Sind Sexualstraftäter therapierbar?
Isabel Rössnig – Diplom – Psychologin Eickleborn:
In der Einschätzung unserer Patienten bleibt sicherlich immer ein Restrisiko. Es ist unmöglich sage ich, zu 100% therapierbare und NICHT therapierbare Sexualstraftäter – Patienten zu unterscheiden.
Wir können uns nur danach richten was wir beobachten. Nimmt jemand Abstand von seinen alten Verhalten, guckt er eben keine Filme mehr wo sexuelle Gewalt dargestellt wird, 100% Sicherheit haben wir da nicht!
Reporter:
Keiner kann in den Kopf eines Menschen hinein schauen. Wie sollen da Gutachter dann…
Früher galten Sexualstraftäter als therapierbar. Inzwischen zweifelt man daran.
Nohlah Saimeh ärztliche Direktorin -Eickleborn:
Das ist nicht wie bei einem Chirurgen wo sie ein Geschwür entfernen lassen können. Eine Therapie ist kein Tüff- Siegel!
Neurobiologe u. Hirnforscher Gerhard Roth Univ. Bremen meinte:
Bei normalem Gehirn findet man wenig. Bei psychisch kranken Gewalttätern – Sexualstraftätern findet man solche Ereignisse.
Reporter:
Therapie in der forensischen Klinik -Eickleborn geht es hier um brutale Details. Täter sollen hier lernen die Gewalt- Spirale zu stoppen, die sie zu Tätern werden lässt.
Sexualstraftäter in einer Therapiegruppe sagten:
Das kann Monate gehen, dass es nur im Kopf gerattert hat. Dann hat die sexuelle Phantasie die Selbstbefriedigung hat nicht mehr ausgereicht und dann folgte die Tat.
Ein weiterer Sexualstraftäter:
Bei mir war die Sexualität rein zur Demütigung. Die größte mögliche Demütigung hat das erzeugt, der Wunsch alles von Wut u. Zorn auszuleben.
Reporter:
Mit Kreativität wie Theaterspielen kann sich ein Sexualmörder Volker K. nach 13 Jahren Klinikaufenthalt kanalisieren.
Doch gerade intelligente Täter wissen was die Therapeuten von ihnen hören wollen.
Können Sexualstraftäter die Betreuer nicht täuschen?
Isabel Rössnig:
Wenn er uns etwas vorspielen will, dann kann er das letztendlich tun. Dass auf der anderen Seite nach außen was dargestellt wird ein gewisses Image, den Behandlern so präsentiert wird. Nach innen vielleicht der gleiche Film gefahren wird wie zur Tatzeit der Straftaten mit sexuell abweichenden Wünschen weiter existieren.
Nahlah Saimeh: Zentrum für forensische Psychiatrie Lippstadt – Eickelborn
Es gibt natürlich die Fälle wo z.B.: Sexualstraftäter in der Therapie augenscheinlich sehr gut mitmachen Problemeinsichtig werden und dahinter aber sich zu einem bestimmten Zeitpunkt gedanklich aus der Therapie verabschiedet.
Gerhard Roth Univ. Bremen
Sex- Gewalttätern, denen die Hirnregion für Mitgefühl fehlt, hält er für unberechenbar, sie können sich perfekt verstellen und schlagen wieder zu.
Das ist das Problem bei Psychopathen, die haben keine Reue und kein Schuldgefühl, die können aber wunderbar etwas vortäuschen, die meisten Psychiater beißen sich daran die Zähne aus.
Während impulsiven Gewalttätern kann man das abtrainieren. Aber das heißt nicht, dass sie geheilt sind.

Isabel Rössing:
Heilung gibt es bei uns nicht! Also die Sexualstraftäter die wir behandeln werden nicht geheilt, sondern werden therapiert u. das Ziel ist, dass sie sich kontrollieren können.
Nahlah Saimeh:
Therapie reduziert Gefährlichkeit und Therapie reduziert die Gefährlichkeit dieser Menschen die hier wieder raus gehen, aber auch für diejenigen die in so einer gesicherten Einrichtung leben.
Reporter:
Ob Volker K. auch draußen sich unter Kontrolle hält ist unsicher!
Volker K. meinte dazu:
Es könnte sein, dass ich hier nie wieder raus komme. Aber ich sage mir:
„Ich versuche das Leben das ich hier habe, für mich so positiv wie möglich zu gestalten. Mehr kann ich nicht tun, letztendlich habe ich etwas getan was für mich

1. Nicht zu verzeihen ist, für das was ich getan habe, ist das gerechtfertigt.”
Quelle: www.nano.de Sendung vom 25.11.2010
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Meine Meinung dazu:

Wer sich als Sexverbrecher freiwillig seinen Sextrieb und den Sadismus beherrscht, ist OK, für die forensische Psychiatrie und wird als ERFOLG gewertet!

Wenn z.B.: ein Sexverbrecher 3 Jahre nicht angezeigt wird, nicht öffentlich gemacht wird, so wird der entlassene Sexverbrecher als „geheilt” und als Erfolg in die Statistik aufgenommen!

Das ist eben sehr trügerisch da die Opfer zwischen 5 und 10 Jahre benötigen ihre Peiniger anzuzeigen und oft noch länger je nach Schwere der Brutalität die ausgeübt wurde! Und ein Sexualmörder muss ja nicht gleich wieder morden, sie laben sich ja verschieden lang an der letzten Tat.

Und können ihre letzten Schritte in andere Perversionen kanalisieren z. B. in Quälen von Tieren oder Kinder, Frauen die sie sich auswählen, da leichte Opfer alleinstehende Mädchen und Frauen.

Der Sexualtrieb, ist die stärkste Triebkraft die der Mensch hat und wenn dann noch Sadismus in mitgestaltet, so ist es für den Sextäter jederzeit möglich sich wieder seinen an  sexuell grausame und seine Brutalität steigernde Wiederholungstaten zu setzen.

Da der Sexual- Trieb stark und abartig nach neuen Abartigkeiten sucht! (Was aber nichts mit Sucht zu tun hat, im herkömmlichen Sinne, sondern mit der Suche nach: Gelegenheiten zu verstehen ist! Mit Planung und ausspionieren von Frauen mit Kindern – Kinder alleine unterwegs(Fremdtäter) potentiellen Opfern.

Also ziehen wir Bilanz:
Das Risiko, keine Sicherheit durch die forensische Behandlung von Sexbestien zu haben, tragen Sie, ich, aber zu 100% die KINDER und Frauen die solch entlassenen Sexverbrechern auch in Zukunft begegnen werden, da man sie ja nicht heilen kann, sondern nur die Haftzeit erleichtert so schön wie möglich gestaltet! Mit vielen Möglichkeiten wie Theaterspielen, Malkursen, Kreativprogrammen zwischen Arbeit und Therapien um 1000.-Franken im Tag und Klient!
Forensiker spielen mit den Kindern in unseren Ländern auch in Österreich russisches Roulette!
So nach dem Motto:

Hat Ihr Kind Glück gehabt, haben andere Kinder eben Pech gehabt,
die Geldquelle darf nie versiegen, daher lehnt man alles was den Schutz für Kinder sichern würde, strickte ab!
Es ist traurig aber wahr!

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Psychiater von Sexverbrechern sind u.a. auch Hellseher, denn anders lassen sich die Prognosen in die Zukunft, nicht erklären

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Verbrecher mit Persönlichkeitsstörung – Wie viele werden zu früh entlassen?

DIE MEISTER des TÄUSCHENS

Laut Krone Bericht vom 24.10.2013

 

In diesem Bericht steht unter anderem, dass  Psychopathen und diejenigen die eine Persönlichkeitsstörung haben, ihre Mitmenschen so an der Nase herumführen, dass selbst Gutachter ihnen auf dem Leim gehen und sie zu früh entlassen.

Dr. Reinhard Eher, der beste Hellseher Österreichs unter den Gutachtern ….

Dr Eher, der Sextäter Lobbyist und Gutachter  in Wien- der Hellseher....

Dr Eher, der Sextäter Lobbyist und Gutachter in Wien- der Hellseher….

Dr. Eher von BEST ist eine Koryphäe auf diesem Gebiet der Forensik, meint dazu:

Das wären Risikoprognostiker im Wiener Strafvollzug. In Österreich gäbe es sowieso nur eine Handvoll Experten (5)die in der Lage sind die Rückfalls-Wahrscheinlichkeit bei gestörten Straftätern PRÄZISE EINSCHÄTZEN.

Aber im gleichen Atemzug sagte Dr. Reinhard Eher, in diesem Bericht:

 

Dr.Eher muss es wissen und er sagt: ...

Dr.Eher muss es wissen und er sagt: …

Ein Gerichtsgutachten über die Rückfalls Wahrscheinlichkeit eines Täters hat eine Einschränkung:

Die Zukunft kann niemand voraussagen. Wir Psychiater sind keine Hellseher.

 

BEGUTACHTUNGSSTELLE Chef Dr. Eher… Wien Floridsdorf

Die viel diskutierte Studie des Londoner Kollegen Coids- wie kürzlich berichtet, erforschte dieser

Die meisten Psychotests der Forensik seien schlichtweg nutzlos!“

Dr. Eher sieht das ganz gelassen, denn:

„Wir wissen seit Jahrhunderten, dass Standardverfahren sinnlos sind. Dafür sind andere Gutachten nötig. Und die Erkenntnisse dazu werden von meinem Team LAUFEND AKTUALISIERT.“
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Dr. Eher spricht für seine Begutachtungsstelle –BEST und die Subventionen dafür, das ist klar! Er stellt allen anderen Gutachtern Österreich kein gutes Zeugnis aus, denn vielleicht trauen die Richter nur mehr Ihm und seinem Top –TEAM unter den Hellsehern, oder?

 

Wäre eine weitere Geldquelle für seinen Verein und Institution!

Dabei hat diese Begutachtungsstelle von Dr. Eher für Sexverbrecher nicht einmal eine Zahlenausschüttung:

  • wie viele Männer Sextäter und
  • wie viele Frauen Sextäterinnen- Mittäterinnen bei Ihm behandelt werden, um einem  normalen Gefängnisaufenthalt zu entgehen. Und einmal eine Statistik geben würde.
  • Eine Schande wenn bei so hohem  finanziellen Aufwand durch den Steuerzahler nicht einmal diese Zahlen, der Öffentlichkeit preisgegeben werden.

Der Psycho –Markt ist heiß umkämpft!

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Sexualstraftäter

Wenn das Böse bleibt

Sexverbrecher, Kinderficker darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen, oder?

Früher galt jeder Sexualstraftäter als therapierbar – ein Irrtum. In der Forensischen Psychiatrie Eickelborn hat man diese Lektion gelernt

Eickelborn

Früher gab es für Peter R.(*) noch ein Draußen, heute nicht mehr. Damals durfte er hin und wieder die psychiatrische Klinik für ein paar Stunden verlassen und in die Welt des Dorfes Eickelborn eintauchen.

Zunächst nur mit einem Bewacher, später, weil er sich gut führte, sogar allein. Er hatte die Hoffnung, eines Tages wieder in die Gesellschaft aufgenommen zu werden.

Für die volle Freiheit benötigte er das Justiz-Siegel: Nicht mehr gefährlich. Eine Bedingung dafür war, dass Peter R. seine Therapie erfolgreich abschloss. Ein großer Schritt, aber nur ein Schritt. Er hat ihn nie getan.

Warum es nicht dazu gekommen ist, das ist das Ergebnis einer langen, komplexen Geschichte.

Sie hat begonnen mit dem Glauben, der Mensch sei grundsätzlich gut. Und sie endete mit der Gewissheit, dass Menschen auch böse sein und für immer bleiben können.

Es ist auch die Geschichte des Abschieds von der Vorstellung, dass alle Menschen therapierbar seien und man mithin auch die schlimmsten Verbrecher in die Gesellschaft zurückführen könne. In der Forensischen Psychiatrie in Eickelborn hat man dies gelernt. Es war eine bittere Lektion, ein schmerzhafter Prozess, der bis heute andauert.

“Aus, vorbei”, sagt Peter R., “ich bleibe hier!

Mich kriegt hier keiner weg! Ich bin gefährlich!” – “Sehr gefährlich!”, zischt er. “Nicht mehr behandelbar! Ich muss gefährlich sein! Die Klinik ist meine Welt! Die darf mir keiner nehmen!”

Vor ihm liegt ein Stapel von ihm verfasster Geschichten, mit schwarzer Tinte gestochen scharf geschrieben. Sie alle haben ein Thema: das ruhige, geschützte Leben drinnen, die vielen Gefahren draußen.

Peter R. hat vor 23 Jahren ein junges Mädchen ermordet. Er hat sie in die Wohnung seiner Mutter gelockt, wollte sie vergewaltigen, und als das misslang, hat er sie geschlagen, gewürgt, gequält und mit zwei Küchenmessern 48-mal auf sie eingestochen.

Es muss für das Mädchen ein entsetzliches Martyrium gewesen sein. “Drei Stunden lang, von 18.15 Uhr bis 21.15 Uhr”, sagt Peter R. in schrecklicher Präzision. “Es ging nicht anders! Es war so! Ich musste es tun!”

Der Mord geschah nur wenige Meter von der Anstalt entfernt

Der damals knapp Neunzehnjährige wurde 1980 zu einer achtjährigen Freiheitsstrafe verurteilt und anschließend, wie es das Gericht angeordnet hatte, als psychisch kranker Rechtsbrecher für unbestimmte Zeit in ein Krankenhaus eingewiesen.

Peter R. ist kein Psychopath.

Er ist keiner, der im Wahn gehandelt hat und vielleicht mit Medikamenten geheilt werden könnte. Er ist auch kein Debiler, der seine Triebe nicht steuern kann. Die forensischen Psychiater, Fachärzte für psychisch kranke Straftäter, haben bei ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung festgestellt:

Eine Diagnose, sagen die Experten, die eher einer allgemeinen Charakterdeutung gleicht und sich in der riesigen Grauzone zwischen krankem und gewöhnlichem kriminellen Verhalten bewegt.

Ein Drittel aller Patienten des Westfälischen Zentrums für Forensische Psychiatrie in Eickelborn wird dieser Gruppe zugerechnet, darunter sind besonders viele Mörder und Sexualstraftäter. Für sie gibt es nur eine Chance: Therapie.

Nach dem Gesetz hat Peter R. seine Strafe längst verbüßt. Er ist seit 15 Jahren kein Strafgefangener mehr, sondern ein weggesperrter Patient. Doch eine Aussicht, die Klinik eines Tages als Geheilter wieder verlassen zu können, hat er nicht mehr. Heute ist er ein lebenslang Verwahrter.

Früher, das war vor dem Schicksalsjahr 1994.

Damals, am 22. September, geschah in dem kleinen Dorf Eickelborn ein furchtbares Verbrechen: Ein Patient aus der mitten im Ort liegenden Klinik missbrauchte und ermordete die siebenjährige Anna-Maria aus Eickelborn.

Die Ärzte und Therapeuten hatten gemeint, bei dem Sexualstraftäter viele Anzeichen der Besserung zu erkennen, und gewährten ihm an diesem Tag unbegleiteten Ausgang – so wie 42 weiteren Insassen, darunter auch Peter R. Der Mord geschah nur wenige Meter von der Anstalt entfernt.

Die Bewohner von Eickelborn waren schockiert und gingen gegen die Klinik auf die Straße. Denn nur vier Jahre zuvor hatte ein Patient schon einmal ein Mädchen getötet. Die Anstalt für psychisch kranke Straftäter geriet unter massiven Druck.

Experten überprüften sie und stießen auf haarsträubende Missstände: hoffnungslose Überbelegung, laxe Sicherheitsbedingungen, veraltete Technik, überfordertes Personal und oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen von Ärzten und Therapeuten.

Er habe den Eindruck gehabt, sagt der Psychiater und neue Klinikleiter Michael Osterheider, über Freigänge von psychisch kranken Straftätern sei vor 1994 manchmal nach Lust und Laune entschieden worden.

Das Risiko fortwährender Gefährlichkeit habe man zu wenig berücksichtigt. Über Nacht versuchte die Klinik die Rolle rückwärts.

Man strich vorerst alle Vergünstigungen für Mörder und Sexualstraftäter. Weil Peter R. zu dieser Gruppe gehörte, hieß das auch für ihn: kein Ausgang, nicht einmal unter Bewachung, keine Verlegung aus dem Hochsicherheitstrakt in ein offeneres Gebäude, wie es ihm die Ärzte eigentlich versprochen hatten.

Heute, neun Jahre später, hat sich vieles verändert, aber nicht alles. Wie auch? Die Ärzte, die Therapeuten und Pfleger in Eickelborn arbeiten in einem hoch sensiblen Umfeld – manchmal ist es sogar feindselig.

Die Klinik mag sich gewandelt haben, die Gesellschaft insgesamt aber wenig.

Die Furcht vor Sexualverbrechen, obwohl ihre Zahl von Jahr zu Jahr sinkt, rangiert weiter ganz oben auf der Angstliste.

Die Mehrheit der Deutschen verlangt immer noch ein härteres Vorgehen gegen die Täter, der Gesetzgeber verschärft pausenlos das Strafrecht. Soeben hat der Bundestag weitere Restriktionen beschlossen. Des Kanzlers Parole vom Sommer 2001 “Wegschließen – und zwar für immer” zeigt Wirkung.

In Eickelborn versteht man den Kern des Problems und damit auch die Ängste der Gesellschaft, im Beirat der Klinik sitzt inzwischen die Mutter der ermordeten Anna-Maria. Die Angstmache aber versteht man nicht.

Auch in Eickelborn ist manches geblieben wie damals. Deutschlands größte Forensische Psychiatrie ist mit knapp 400 Patienten nach wie vor restlos überfüllt. Immer noch gibt es Gefahren.

Vor wenigen Tagen erst nahm ein 27-jähriger Sexualstraftäter, der seit acht Jahren in der Klinik lebt, eine Krankenschwester als Geisel, missbrauchte sie und entfloh. Erst am nächsten Morgen konnte er gefasst werden.

Und trotzdem hat sich seit 1994 Wesentliches, eigentlich das Entscheidende verändert:

Der Name Eickelborn steht nicht mehr für Versagen und Schlamperei, sondern für Erneuerung und neues Denken in der Forensik.

Die Klinik gehört inzwischen zu den Schrittmachern in Deutschland und versucht andere Antworten zu geben auf die alten, drängenden Fragen:

  • Wie erkenne ich eine Rückfallgefahr?
  • Wie durchschaue ich den Patienten?
  • Und: Wer ist überhaupt therapierbar?

Der Tod von Anna-Maria, sagt Michael Osterheider, habe die Klinik aufgerüttelt.

Plötzlich begriff man die Bürde dieses Dorfes, denn vor allem seine Bewohner hatten die schweren Folgen einer falschen Prognose der Ärzte zu tragen.

Insbesondere verstand man in der Klinik, dass man nicht im luftleeren Raum arbeitet.

Schritt für Schritt begann die Anstalt, die schwierige Balance zwischen Sicherheit und Freiheit neu zu gewichten.

Zunächst allein zulasten der Freiheit, weil man erst das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen wollte. In einer feindlichen Nachbarschaft, sagt Osterheider, lasse sich nicht gut therapieren.

Wie lassen sich Risiken erkennen und eingrenzen?

Am Anfang lehnte sich Peter R. gegen die Ausgangssperren auf. Bis eines nachts, wie er sagt, plötzlich “ein Götterblitz” in seinen Körper fuhr und ihm die Erleuchtung brachte: “Dein Leben ist die Psychiatrie.”

Fortan wollte er nicht mehr raus, erklärte sich für “nicht therapierbar” und schaute aus den vergitterten Fenstern ungerührt zu, wie die Drahtzäune vor seinem Trakt in die Höhe wuchsen, wie das gesamte Klinikgelände allmählich von einer 5,40 Meter hohen Plexiglaswand umgeben wurde. Peter R. hat sich in der Welt von Eickelborn eingerichtet.

Am liebsten würde er sich auf dem Gelände der Klinik in ein Haus zurückziehen, das ihm mehr Raum zum Atmen ließe, wo er sich, geschützt vor der Außenwelt, bis an sein Lebensende in Ruhe mit Musik, dem Schreiben und seinen Hassvorstellungen beschäftigen könnte – “ohne das ganze Therapiegequatsche”. Doch ein Haus der humanen Verwahrung – in Holland heißt dies longstay-Einrichtung – gibt es in Deutschland nicht.

Noch nicht, sagt Klinikleiter Osterheider, “aber wir müssen uns darauf einstellen, dass einige unserer Patienten unheilbar krank sind und nie mehr rauskommen werden.

Für sie brauchen wir eine Lösung”. Die Einstellung, jeder ist therapierbar, wenn die Behandlung nur gut genug ist – das war einmal, jedenfalls in Eickelborn.

Im Schutz der wachsenden Festung haben Osterheider und seine Mitarbeiter in aller Ruhe über neue inhaltliche Konzepte nachgedacht.

Auch sie dienen natürlich der Sicherheit, aber nicht nur. Sie weisen weit darüber hinaus.

Der erste Schritt war ein unabhängiger Gutachterausschuss innerhalb der Anstalt. In ihm sitzen Fachleute aus der Klinik und von außerhalb. Keiner von ihnen darf einen Patienten behandeln, über den er in diesem Ausschuss urteilen soll; das regelt ein rotierendes System.

Diese prognoseberatende Fachgruppe, kurz Profa genannt, überprüft heute jede Ausgangsgenehmigung und gibt ein eigenes Votum ab. Es fällt oft negativer aus als jenes der Betreuer.

Früher gab es die Profa nicht, weil sich Therapeuten ungern in Behandlungskonzepte und Prognosen hineinreden ließen.

Zwischen Eickelborn und der Gesellschaft war eine fast undurchdringbare Wand gezogen. Heute ist sie durchlässiger. Eickelborn versteht sich als Teil der Gesellschaft.

Als zweiter Schritt folgte die so genannte Tatort-Analyse (TOA). Sie bedeutet nicht viel mehr, als dass die Tat stärker ins Zentrum von Therapie und Prognose rücken muss.

Und doch verändert die TOA immens viel, vor allem in den Köpfen der Ärzte und Psychologen.

Ein Patient, sagt Osterheider,

sei nicht schon deshalb auf gutem Weg, weil er sich in der Therapie engagiere und sich zu seinem Verbrechen bekenne.

Längst wisse man, dass es keinen zwingenden Zusammenhang zwischen Reue und Besserung gebe.

“Mindestens ebenso wesentlich für die Beurteilung”, sagt Osterheider, “ist das Verbrechen mit all seinen grauenvollen Details.”

Denn gerade diese Scheußlichkeiten verschweigen, beschönigen, oder verdrängen manche Patienten.

Die Tat, sagt Osterheider, gehöre jedoch zur Persönlichkeit des Täters nicht abgespalten werden und dürfe .

“Sie ist wesentlich für eine Antwort auf die Frage: Wird er es wieder tun?”

Aber wie lässt sich das Risiko erkennen und eingrenzen?

Befragt man die Experten, schätzen sie die Rückfallgefahr für sadistische Mörder, für Serienvergewaltiger, die sich an den Qualen ihrer Opfer ergötzen, und für Männer, die seit ihrer Jugend Kinder missbrauchen undspäter selbst vor dem eigenen Baby nicht Halt machen , besonders hoch ein.

Deren Chancen auf eine günstige Prognose, sagt der Profa-Chef Rainer Gliemann, der selbst lange Zeit eine forensische Psychiatrie geleitet hat, seien zwar nicht gleich null, “aber nach allen modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen denkbar schlecht”.

Für die meisten Mitarbeiter aus Eickelborn ist die Formel “psychisch kranker Straftäter = Opfer seiner Erziehung und Umwelt, also = therapierbar” ein Relikt aus den siebziger und achtziger Jahren.

Aus einer Zeit, sagt Osterheider, als man noch überhöhte Erwartungen an die Heilbarkeit gehabt habe und glaubte, alle Menschen seien normal, es gebe nur unterschiedliche Variationen dieser Normalität.

Heute, sagt er, wisse man, dass das Böse nicht nur eine, sondern viele Ursachen habe:

  • traumatische Erlebnisse,
  • als Kind erfahrene Grausamkeiten,
  • aber auch, was man vor einigen Jahren noch nicht zu sagen gewagt hätte – Hirnstörungen,
  • biologische und chemische Veränderungen
  • und ebenso genetische Gründe.

“Wir können eine gute Therapie machen”, sagt Osterheider, “der Patient blüht auf, wird weniger schüchtern und verklemmt gegenüber Frauen – und trotzdem hegt er weiter seine Vergewaltigungsfantasien und bleibt extrem gefährlich.” – “Doppelte Buchführung” nennen das zwei Psychologen, die seit langem eine Therapiegruppe für Sexualstraftäter leiten.

Niemand weiß, wie die Geschichte von Peter R. ohne das Schicksalsjahr 1994 und die Veränderungen in der Anstalt weitergegangen wäre. Vielleicht wäre er längst frei, würde friedlich im Haus seiner Mutter wohnen und ein gesetzestreues Leben führen. Denn keiner kann genau sagen, woher das Böse kommt und wann es wieder geht. Möglich auch, dass Peter R. wie heute in der Klinik lebte.

Vielleicht, man wagt es kaum zu denken, wäre er aber auch wie damals der Mörder von Anna-Maria während eines Ausfluges in der Umgebung rückfällig geworden.

Eines jedoch ist klar: Hätte es die Einsichten und das Reglement von heute schon damals gegeben, dann wäre Peter R. seinerzeit nicht allein in Eickelborn herumspaziert.

Niemand hätte ihm irgendeine Hoffnung auf die endgültige Freiheit gemacht. Dagegen steht seine Geschichte, das grauenhafte, dreistündige Martyrium seines Opfers.

Die Ärzte, die Therapeuten, der Profa-Ausschuss, sie hätten alle in die Berichte über das Verbrechen geschaut und wohl den Daumen gesenkt. Wer wagt es angesichts solch grauenhafter Details schon, einen Vertrauensvorschuss zu gewähren?

Hätten die Gerichtsgutachter schon vor zwölf Jahren etwas von der Tatort-Analyse verstanden, wäre Manfred S.(*) wahrscheinlich nicht zum Mörder geworden.

So aber blieb den Experten seine sadistische Neigung, die sich schon im ersten Verbrechen äußerte, verborgen.

Der Handwerker aus Westfalen kam erst Jahre später nach Eickelborn, zu spät. 1991 überfiel der damals 18-Jährige eine Joggerin, versuchte, sie zu vergewaltigen, und stach auf sie ein.

Das Opfer überlebte, Manfred S. wurde wegen versuchter Vergewaltigung und versuchten Mordes zu sieben Jahren Haft verurteilt. Er saß in einem ganz normalen Gefängnis ein, das Gericht ordnete keine anschließende Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

“Seine sadistische Neigung ist überdeutlich dokumentiert”

Schon nach viereinhalb Jahren kam Manfred S. wegen guter Führung auf Bewährung frei.

In der Zelle, sagt er, habe er immer wieder von Sexualmorden geträumt, von Vergewaltigungen und Bluträuschen.

Drei Tage nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis ermordete er eine Prostituierte, mit 81 Messerstichen, wie es im Polizeibericht heißt. Manfred S. sagt, er habe ihr am Schluss die Halsschlagader aufgeschnitten, um sich an ihren Qualen zu weiden.

Ihr langsamer Tod habe ihn glücklich gemacht. Erst im Sommer 2001, nach einem Speicheltest, wurde Manfred S. der Tat überführt. Da wurde er schon drei Jahre lang in Eickelborn behandelt.

Ein Gericht hatte ihn zwei Jahre nach dem Mord wegen neuer Fälle von sexueller Nötigung und Exhibitionismus verurteilt und in die Forensische Psychiatrie eingewiesen.

Ein genaues Studium der ersten Vergewaltigung, sagt Michael Osterheider heute, hätte die Besonderheiten der Tat und die schwere Persönlichkeitsstörung des Manfred S. zutage fördern können – weiteres Leid wäre wahrscheinlich verhindert worden.

Die Aussagen der Joggerin, die Untersuchung des Tatorts, an dem Manfred S. gewütet hatte, der Ablauf des Geschehens und die Fotos zeigen, dass er schon sein erstes Opfer leiden sehen wollte. “Seine sadistische Neigung”, sagt Osterheider, “ist überdeutlich dokumentiert.”

Heute, zwölf Jahre später, überkommen Manfred S. immer noch grausame Fantasien. Ob er sie jemals los wird? Ob er die Klinik je verlassen wird? Kaum, denn nach allem gehört er zu jenen Tätern, die äußerst gefährlich und schwerlich therapierbar sind.

So wird sich auch Manfred S. auf ein Leben in Eickelborn einrichten müssen. Das Beste, was er noch erreichen kann, wäre ein Haus auf dem Klinikgebäude von Eickelborn, wo er leben kann – für sich und mit seiner Gedankenwelt, die auch für die Ärzte und Therapeuten trotz aller Mühen größtenteils im Dunkeln bleibt.

(*) Die Namen wurden von der Redaktion geändert

Quelle: www.zeit.de

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Zitat:

Sadismus zeigt sich in verschiedensten Formen von der Schadenfreude angefangen, den psychischen Quälereien bis hin zur sexuellen Erregung durch Quälen eines hilflosen, kleinen Kindern, oder hilflosgemachtem Opfer, durch die Bedrohung das Leben zu verlieren, wenn man sich weiter wehrt.

Wenn Opfer sich wehren törnt das Sexverbrecher an. Denn das steigeret sein sexuellsadistisches Lustgefühl, wenn ihm das Opfer doch unterliegt! So auch bei Kinderschändern!

Es kann aber auch ein Todesurteil sein, wenn Kinder sich wehren! Da es Panik im Sexverbrecher auslösen kann, besonders, wenn sich die Personen kennen! (Angst vor Verrat!)

In der Familie werden KINDER erpresst mit verschiedensten Dingen, damit sie sich nicht zu viel wehren, weil sie ihr z.B.: Lieblingstier nicht verlieren möchten! Das ist Psychoterror von Kinderschändervätern, an ihren Kindern! (Buben, oder Mädchen, das spielt heute nicht mehr so viel Rolle, es werden so denke ich, gleich viel Buben sexuell misshandelt!)

Das ist ebenfalls Sadismus der sich beim Sexverbrecher immer weiter steigert, je älter sein Kindopfer wird!

Die Ausprägung des sadistischen Staiums eines Kinderschänders zeigt sich:

  • an den sexuellen Verbrechensbeweismaterialien die er ins Netz stellt,
  • und was er dafür gleiches von anderen eintauscht
  • oder Todeskampfvideos an Babys kauft

Wer all diese Hemmschwellen überschritten hat und seine Kindopfer dann auch noch ins Netz stellt, ist hochgradig an Gefährlichkeit nicht mehr zu überbieten und auch nicht therapierbar!

Daher sind es Lügen die der Bevölkerung als Beruhigungsbillen immer wieder in den Medien mitgeteilt werden und zynisch allen Kindern gegenüber, die so das RISIKO tragen Opfer eines “therapierten” Kinderschänders zu werden.

Und daher sind meiner Meinung nach Sexverbrecher nicht therapierbar und sind die ganzen Projekte “KEINTÄTER WERDEN” usw… reine Geldquellen für Psychoprojekte und SANATORIEN!

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BUCHTIP:

Lesen Sie mein Buch und Sie werden sehr viel erfahren was Sextäter alles einem Kind antun, welche Lebensschänden dadurch entstehen und dass eine zerstörte Kinderseele niemals mehr Heil werden kann. Und trotzdem kann man aus der Opfer Rolle, sehr schnell heraustreten, wenn man alles gut kanalisiert. Therapien, d.h. Gespräche sind da sehr wichtig mit Menschen des Vertrauens.

 

Mein Weg zurück ins Leben

Mein Weg zurück ins Leben

TOTE KINDERSEELE 2. Auflage 19.12.2014 vorgestellt Taschenbuch

MV Memoiren Verlag Bauschke-Kärnten der Verleger!

Unter: Reisinger Hermine erfahren Sie alles über mein Buch!

Es ist auch als E-Books erhältlich bei Amazon!

TOTE Kinderseele Mein Weg zurück ins Leben

 

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Die Justiz zeigt ja auch, wer von ihr als Wunsch-Gutachterin-Gutachter als  geeignet angesehen wird und das richtige Urteil unterstützt, mit den Thesen die sie hier aufgestellt hat. Dr.Heidi Kastner die hier in der Zeitung“Die Welt“  Report Bettina Rödl sehr schön analysiert wird und aufgezeigt wird, welche Psychiater wir in unserem Land als qualifiziert abstempeln

 

Dr.Heidi Kastner im Fritzl Rausch

Eine Gutachterin im Fritzl Rausch

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18. Juli 2015

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 15:28

Was tragen andere Länder…

…zum besseren Kinderschutz bei? Weil sie erkannt haben, dass es ohne Veröffentlichung von vorbestraften und auffällig gewordenen Sextätern, KEINEN EFFEKTIVEN SCHUTZ für unsere KINDER gibt!

Was tun andere Länder zum Schutz der Kinder?

FINNLAND, SCHWEIZ, Deutschland, Österreich, Frankreich, usw.
Verweigern den SCHUTZ für unsere Kinder, vor Sextätern! Sie verweigern eine Datenbank die öffentlich zugängig ist, ÜBER VORBESTRAFTE Sextäter in Europa!

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INFORMATIONS-WEBSEITEN ins Netz gestellt

von der zuständigen Polizei! ZUM SCHUTZ der KINDER!!!

USA:
Die größte Datenbank gibt es hier…

Sex-Offender Datenbank

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Spanien: Sex-Offender-Register…

Sex Offender Detail

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Hier kann man über eine Webseite sehen, wo die Sextäter leben… mit Foto und beschreibung!

Planfeld Sexverbrecher

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Irland: Sex- Offender -Register

John Leonard Irland

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Holland: Sex-Offender-Bilder auf Google..

Sexoffender outen

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Kanada –Sex-Offender-Register –Webseite…
BILDDATEIEN von Sextätern in Kanada ausgeforscht…

Bilddateien von Sexoffender
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Australiens Sex-Offender –Registrier- Webseite…

Australien Sex -Offender

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Schweden veröffentlicht Sexualstraftäter: Webseite gibt Auskunft über Sexualstraftäter in Ihrer Umgebung! Zum SCHUTZ der schwedischen Kinder!
Deutsche Medien schreiben darüber: „Umstrittene Internetseite in Schweden, ein Land am Pranger…“
Was ja nicht stimmt, da nur bestimmte Personengruppen zur Information fürs Volk dort einsehbar sind!

Unstrittene Internetseite in Schweden ein Land am Pranger
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Großbritannien: Projekt gegen Sextäter in Großbritannien…

Projekt gegen Sextäter in Großbritannien

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Österreich: Ist anders, hier werden Lobbyisten aus Politik, Menschenrechtler, Datenschützer, Justiz schwer aktiv, gegen eine Veröffentlichung von Sexverbrechern.

Innenministerin Mikl –Leitner hat ein Scheinabkommen mit Thailand abgeschlossen, dass die „armen“ Sexverbrecher- Touristen im eigene Land, bestraft werden. Ohne dafür genügend Fachpersonal wie Übersetzer der thailändischen Sprache in Deutsch zu übersetzen,
1.da sie nur 1 Dolmetscher dafür haben sollen, der für Thailändische Opferaussagen zuständig ist.
2.Und dann das 2.Problem sind: Sexverbrechens-Beweismaterial auf DVDs, USP-Sticks, usw. die gefunden werden, bei den österreichischen Sextäter-Touristen, auszuwerten.
Personalmangel um effektive Arbeit hier leisten zu können, um Sextäter allgemein überführen zu können!

Hohle Floskeln sind die Versprechen von Innenministerin Mikl-Leitner,
Wenn, es um Sextourismus geht, da die Prozesse von der Staatsanwaltschaft verschleppt werden und so die Urteile absurdum geführt werden, je länger diese Untätigkeit der Richter und Staatsanwälte andauert. (Gut für jeden Sextäter!)

Die Sextouristen die sich im Ausland an Kindern sexuell brutal befriedigen, sich vielleicht sogar selbst dabei mitfilmen, oder, nur die Kinder, die sie zu Sexpraktiken anleiten, was sie an sich, oder gegenseitig sexuell vollziehen sollen,(wenn es mehrere Kinder sind die FIES angelockt werden) mitgefilmt wird. Um Beweismaterial von sich, anderen Kinderschändern zur Verfügung zu stellen, damit man, von anderen Kinderschänder-Mitgliedern, etwas bekommen kann. Man bekommt in diesen Kreisen nichts geschenkt, da alle die sich hier eintragen, als Mitglied, heiß auf weiteres Material sind, sonst würde dieser finanziell und sexuell sadistische Lustbetonte, lukrative Markt schon lange ausgestorben sein.

Das sind Fakten: die Ihnen liebe Leser, jeder seriöse Fahnder bestätigt!
Und ich schreibe hier nicht gegen diese Fahnder, die sich täglich solche schweren Sexverbrechen an Kindern ansehen müssen, sondern, gegen, das von der Politik, der Justiz und Datenschützer gewollte, SCHUTZSYSTEM für Sexverbrecher und Lebenszerstörer.

Große Versprechen von Mikl-Leitner, die sie gar nicht einhalten kann!
Österreich jagd Kinderschänder in Thailand(2012)

Österreich jagd Kinderschänder in Thailand
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ÖSTERREICH: Verweigert sich einer Sextäter Registrierungs-Webseite im Netz, da Vereine die Nutznießer von Sexverbrechen sind, sich dagegen aussprechen,wie:

  • Fürsorge,
  • Kinderschutzzentren,
  • Die Möwe,
  • Kinder &Jugendanwaltschaften,
  • Weißer Ring-Opferverein,
  • Männervereine,
  • Verein Neustart,
  • kath. Kirchen Vereine für Sextäter usw.
  • Sextäter –Psychiater und Psychologen-
  • Psycho-Sanatorien
  • aber auch die Menschenrechtler,
  • die Datenschützer
  • und die Politik, sprechen sich alle, gegen einen effektiven SCHUTZ für KINDER VOR KINDERSCHÄNDERN AUS!

ALLE entscheiden sich, wissentlich für weitere Sexverbrechen an Kindern!
Das ist der unerhörte unbegreifliche Skandal in Österreich!

Würden diese Vereine einem effektiven Schutz durch die Veröffentlichung von Sexualstraftätern zustimmen, wäre der Großteil dieser Vereine nicht mehr notwendig. Da die Hauptklientel von ihnen Sexverbrechens -Opfer sind.

Die Zahlen von Sexverbrechen, würden krass zurückgehen und so der Schutz für unsere Kinder auf 95% gesteigert werden könnte.
5% als Risiko müssen wir einkalkulieren, da es unbelehrbare Kinderschänder ja auch gibt und denen das Risiko bei diesen Strafen nicht hoch genug ist!

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Til Schweiger ein einziger Promi der sich dazu bekennt, dass Sextäter veröffentlicht gehören! Wie in den USA, denn er möchte seine Kinder schützen vor dieser Gefahr ein Vergewaltigungsopfer zu werden….

Ausraster von Til Schweiger

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17. Juli 2015

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 08:16

Sexverbrechens-Urteile in Österreich…

Urteile in Österreich!

 

Von Babys,Kleinkindern, Kindern bis 10Jahren spreche ich da....

Von Babys,Kleinkindern, Kindern bis 10Jahren spreche ich da….

Art© Zeichnung: „Kein Kinderporno-Star!„reisinger h. 1998
Wien:
Baby sexuell missbraucht– 41Jähriger fasste 11 Jahre aus…

Baby sexuell missbraucht-41Jähriger fasste 11 Jashre aus

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Salzburg:
2 Monate unbedingt für Sexverbrechen…

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Schnelle Arbeit der Justiz Burgenland, im Frühjahr angezeigt jetzt schon das 1.Urteil!

WARNUNG:

Teil-Bedingte Strafe für Burgenländer 21Monate Teilbedingt 7Monate unbedingt und anschließende Therapie… Auch dieser Täter wird mit Fußfesselchen ausgestattet werden, Verein Neustart wartet schon darauf…

7jähriges Mädchen vergewaltigt usw….

Die Anklage lautete auf schweren sexuellen Missbrauch, Speicherung pornographischer Bilder Minderjähriger, sowie auf Verleumdung. In den ersten beiden Punkten wurde der Mann schuldig gesprochen. Urteil nicht rechtskräftig!

 

Teilbedingte Strafe

Kinderpornografie GESETZESLAGE:

Kinderpornografie

Anschließende Therapie muss er machen! Beim Verein Neustart, oder wo?

Es gibt schon Jahrzehnte Kritik an der forensischen Psychologie!
Richter verteilen die Sexverbrecher immer noch an Vereine wie NEUSTART,weiter, die dafür keine Verantwortung tragen, sollte der therapierte Kinderschänder rückfällig werden!

Kritik an denforensischen Therapie-Erfolgen bei Sexualstraftätern und Schwerverbrechern, wie schwerer Raub- Mörder….

Kritik an den forensischen Therapieerfolg bei Sextätern

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Manche Sexverbrechens Prozesse ziehen sich über Jahre hinweg...

Manche Sexverbrechens Prozesse ziehen sich über Jahre hinweg…

Sextäter höhlen schon seit den 90iger Jahren, den Rechtsstaat immer mehr aus, beugen die Justiz, machen Richter und Staatsanwälte zu ihren Handlanger -Beitragstäter. Auch wenn das die Justiz nicht gerne hört, oder liest, es ist Fakt, dass zeigen die Urteile!

Die Gesetzeslücken die Sextäter und deren Verteidiger bis ins kleinste Deatil für sich zu nützen wissen.

Die Absprachen vor einem Prozess, mit den Richtern im Vorfeld und den Gutachtern die immer wieder bestellt werden, sind Auftragsgutachter: wie Dr.Reinhard Haller, oder Frau Dr.Kastner & Co. Dr.Eher -BEST-Wien,  fallen hier ganz krass auf!

Obwohl Herr Dr.Eher von der Sextäter- Begutachtungsstelle(Wien- Floridsdorf) öffentlich zugibt, dass er keinen Sextäter-wirklich therapieren kann und nur die Wahl hat: ihn frei zu boxen! Und so ein weiteres Kindopfer wissentlich riskiert! Aber nicht nur er, sondern alle Psychiater und Psychologen, die vorgeben Kinderschänder therapieren zu können, Lügen hier, die Bevölkerung wissentlich an!
Und unsere Kinder tragen zu 100% das Risiko der geschützten Sextäter zu werden.

Es ist immer einmal das Erste Mal!

Doch dann ist es für Ihr Kind zu spät! Ich denke jede Familie kann sich glücklich schätzen wenn es in ihrer Familie kein Sexverbrechen gab!

 

Dr.Eher spricht das aus was ich immer schon sagte: Es gibt keine Sicheheit für unsere Kinder!

Dr.Eher spricht das aus, was ich immer schon sagte: Es gibt keine Sicherheit für unsere Kinder!

 

 

Seltenheitswert, hat dieses Urteil:

9Jahre Haft Urteil noch nicht rechtskräftig…

In Haus eingedrungen, Mädchen(6) vergewaltigt vom Vater gerettet…

Mädchen(6) vergewaltigt -9Jahre Haft für Briten In Haus eingestiegen

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Je später man anzeigt, umso milder fallen die Urteile aus, wie dieser Fall zeigt!

18Monate bedingt– Er soll 2 Buben, als Trainer sexuell misshandelt hat, Täter bestreitet die Sex-Taten…

Ex-Sporttrainer wegen Missbrauchs verurteilt

Ex-Sporttrainer wegen Missbrauch verurteilt

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Beliebter Pater Fabian, wurde nun vom obersten Gerichtshof erneut verurteilt zu 3 1/2 Jahre Haft nun geht das Ganze zurück zum erst Gericht!
War dieser Ex-mit Drogen gefügig Macher- Pater, nun immer frei?
Er hat ja auch, mit seinem RA Dohr,  mich versucht zu klagen!
Pater erneut Urteil bestätigt vom OGH

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Fürsorgeämter und Kinderschutzvereine, Kinder& Jugendanwaltschaften verweigern eine Anzeigepflicht!

62.727 Kindopfer unbekannt in Österreich trotz Urteilen, weil Opfer nicht öffentlich sich der Ächtung preis geben...

62.727 Kindopfer unbekannt in Österreich, trotz Urteilen, weil Opfer nicht öffentlich sich der Ächtung preis geben…

Daher bleiben 99% der gemeldeten Fälle von sexueller Misshandlung,Folter, Vergewaltigungen, beim Fürsorgamt, als Dunkelziffer der Öffentlichkeit verborgen!!!

Und es gehen99% der vertuschten Sexverbrecher, mit Hilfe von Verein Neustart, oder Männervereinen, je nach dem, mit wem, die Fürsorge den Deal abschließt, ohne weitere  Konsequenzen  für den Familien Sexverbrecher, werden diese Täter vor Prozessen so verschont und der Öffentlichkeit vorenthalten!

Sie befinden sich auch in keiner Sexualstraftäterdatei!

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Öffentlich schreibt diesen Misstand schön:

 

  1. 94 Prozent wünschen sich demnach strengere und härtere Strafen für Täter,
  2. 72 Prozent befürworten eine verpflichtende Schulung für alle Berufsgruppen, die mit Kindern arbeiten,
  3. 72 Prozent wollen, dass Täter verpflichtet werden, einen Therapie zu machen (2009: 81 Prozent).

Davon abgesehen gibt es keine Therapie, die Sextäter von Sexverbrechen an Kindern abbringen würde! Diese von den Experten aufgestellten Thesen sind nicht bewiesen, sondern würden ehrliche Statistiken erstellt werden würde die Bevölkerung sehen dass binnen 20 Jahren der Überprüfungszeit von Sextätern sie mehrmals rückfällig sind!

Denn wir dürfen eines nicht vergessen, Kinder die Opfer von Sexverbrechen werden sind in den seltensten Fällen soweit, dass sie das Ausmaß der Langzeitschädigung und Dauerschäden für sich abzuleiten und auf diese in der Kindheit zugefügten sellischen und körperlichen Schädigungen sexueller Art ihr Leben zerstört hat!

Behörden schauen weg

Behörden schauen weg!Politik schaut weg!

Meine Erfahrungen mit erwachsenen Betroffenen zeigte mir auf:

  • das Frauen erst ab 28 – oben offenem Alter erst zu reden beginnen.
  • Junge Klägerinnen ganz selten sind und wenn, dann von allen wo sie sich Hilfe erwartet haben, später erkennen müssen, kläglich im Stichgelassen geworden zu sein, von Fürsorge, Kinderschutzvereinen usw. und vom Gericht bei Prozessen, da die Rechtsprechung den Vorteil des Angeklagten im Auge führt und kein gerechtes objektives Urteil fällt. Da von beauftragten Gutachtern ihre Arbeit überflügelt wird und danach die Urteile aussehen!
  • Der Großteil 98% in den Familien stattfindet und entweder niemand da ist, der Partei für das Opfer einnehmen würde, es allein gelassn bleibt. Der Täter ungeschoren bleibt, da keine Anzeige gemacht wird.(Vater,Stief-Großvater-Bruder,Onkel, Neffe usw…)
  • Geht ein Kind, oder eine Person mit dem Kind, zur Fürsorge, so werden heute Deals mit Kinderschändern gemacht,
  1. Entweder freiwillige Therapie machen bei Verein Neustart oder Männervereinen,oder
  2. wir müssen sie anzeigen! Der Sextäter verspricht alles nur um aus dieser Situation wieder frei zu kommen. Egal wie viele Therapiestunden er dann absolviert, er kann zu jederzeit abbrechen, da er es ja heißt:“Freiwillig“! Und niemand wird ihm von diesen  finanziellen Nutznießer Vereinen  ein Haar krümmen. Ihn verraten? Nein wir haben die ärztliche Schweigepflicht!
  • Und am Schluss bleiben nur diejenigen, die noch bei dieser Gesetzeslage, anzeigen übrig und die sind wenn viel max.1%
  • Der Rest wird Verfahren eingestellt vom Staatsanwalt, Freisprüche Mangels an Beweisen, Freisprüche im Zweifel für den Angeklagten usw. so bleiben dann von 7000 Anzeigen circa 2000 Verurteilungen übrig im Jahr, alleine bei Gericht!

Und das geschieht alles zum Wohle der Sextäter, die Kindheiten vernichten, das Seelenlebenirreparabel zerstören, Folgeschädigungen verursachen, mit einem einzigen  sexuell sadistischem Überfall!

Ich bin daher zu der Erkenntnis gekommen, dass diese ineinadergreifenden Räderwerke von den finanziellen Nutznießer- Vereinen neu aufgestellt werden müssen und

der SCHUTZ von Kindern in den Vordergrund, in den Mittelpunkt gerückt werden muss!

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Der Öffentlichkeit wird das so verkauft:

Ein Viertel der Mitwisser und somit Beitragstäter unternimmt nichts…

Missbrauch ein Viertel unternimmt nichts
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O.Ö. Nachhilfelehrer als Kinderschänder…
Er ist einschlägig vorbestraft!

Nachhilfelehrer hat sich an Buben vergangen

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15. Juli 2015

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 17:27

Kinderporno, ein Kampf gegen Windmühlen…

 

 

Ganz abgesehen von den sexuellen Verbrechen an den Kindern -es Keine harten Strafen gibt...

Ganz abgesehen von den sexuellen Verbrechen an den Kindern -es keine harten Strafen gibt…

 

 

Kinderpornografie –Kampf gegen Windmühlen!

Das freut natürlich die Kinderschänder ganz besonders wenn sie lesen, dass die Politik auf ihrer Seite steht und für sie alles abblockt, was man abblocken kann! Zum Leidwesen von Kindopfern wie man auch in diesem Bericht wieder sehen kann! Denn es werden Kinder zu Dingen gebracht dessen Auswirkungen sie erst als Erwachsene verstehen was das für sie heißt.

Kinder können die Auswirkungen solcher Sexverbrechen nicht abschätzen als Kind und lieben nicht ihre Peiniger sondern sie haben Angst vor seiner Rache an ihnen die er ihnen ja angedroht hat, wenn sie Verrat übern würden. Daher klammern sich vielleicht Kinder noch an ihre Peiniger, um seine Rache zu mildern, die er ihnen angedroht hat. Aber nicht weil sie ihre Peiniger lieben, das sind Unterstellungen, die unverschämt gegenüber, allen Opfern von Sexverbrechen, sind!

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Kinderpornografie: Kampf gegen Windmühlen

Stand: 06.07.2015 15:19 Uhr – Lesezeit: ca.5 Min.

 

von Mareike Fuchs, Lena Gürtler und Jan Liebold

An schlechten Tagen kann Mena Koller einfach nicht anders. Sie sucht im Internet nach Bildern von sich. Bilder, die ihren Missbrauch dokumentieren. Mehr als zehn Jahre ist es her, dass ein Mann, den sie gut kannte und dem sie vertraute, sie missbraucht hat.

 

Kinderpornografie Kampf gegen Windmühlen

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Sehr geehrte Frau Reisinger,

vielen Dank für Ihr Interesse an dem Beitrag aus Panorama 3 vom 07.07.2015 (Länge des Berichtes: 7’32“)

Vorbehaltlich der redaktionellen Freigabe und rechtlichen Prüfung stellen wir Ihnen gerne den gewünschten Bericht für Ihre Webseite zur Verfügung, möchten Sie jedoch darauf hinweisen, dass es sich um eine lizenzkostenpflichtige Nutzung handelt.
Der Lizenzpreis ist abhängig von den ausgewählten Berichtsminuten und kann jeweils für die Dauer eines Jahres erworben werden.

Solange sich der gesuchte Bericht in der Mediathek des NDR, steht es Ihnen natürlich frei, kostenlos auf den Beitrag zu verlinken.
Der Beitrag ist unter folgendem Link zu finden:

Kinderporno Kampf gegen Windmühlen

Gerne werden wir für Sie tätig und freuen uns bei Interesse auf Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Scherrer
Sales Manager – Footage and Programmes for Non-Commercial Use
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Studio Hamburg Distribution & Marketing GmbH

Norddeutscher Rundfunk – Fernsehen
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Telefon: +49 (40) 4156-5388
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Sitz der Gesellschaft:
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Geschäftsführung:
Peter Thiem
Dr. Kurt Bellmann
Amtsgericht Hamburg
66 HRB 9695
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Meine Anfrage wurde positiv beantwortet!

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Opfer müssen sich schützen indem sie untertauchen um für die Rache der Sexverbrecher nicht greifbar zu sein….

Mut zum Ausstieg… Kopftuchmädchen gesucht! Was wurde aus ihr?

Mut zum Ausstieg

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So gehen die Kinderschänder vor, die dann als „Konsumenten“ der Öffentlichkeit dargestellt werden von den Medien! Gefährliche Lügen werden hier verbreitet, da es die Sexverbrecher und die Sexverbrechen an Kindern total verniedlicht! Alleine durch die Bezeichnung: KINDERPORNO = sind die betroffenen Kinder die als -Hure oder Stricher auf deutsch bezeichnet werden. Und das ist eine krasse ENTWERTUNG; ENTEHRUNG und RUFSCHÄDIGUNG DER BETROFFENEN KINDER von sexueller Misshandlungen- sexueller sadistischer Gewalt die Kinder überleben oder daran sterben und noch beim Sterben mitgefilt werden. Sie sieht dieser Gräueltaten- Geld- Markt aus…

Sara, das Mädchen und die Kinderschänder

Ich habe die schriftliche Erlaubnis vom ZDF 2004 bekommen das Video zur Informations-Aufklärung zu verwenden.

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Rechtliche Möglichkeiten der Strafverfolgung und ihre Grenzen

Rechtliche Möglichkeiten der Strafverfolgung und ihre Grenzen

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Österreichs Justiz zeigt sich ganz öffentlich nicht gewillt, Sextouristen auch zu bestrafen, sie verzögert, verschleppt Prozesse,bis zum Nimmerlandstag um dann sagen zu können: „Leider ist die Straftat verjährt“- o.ä.

„Im Zweifel für den Angeklagten“ sind sehr schwer verständliche Urteile, da sie ja auch im Zweifel für die Kindopfer ausfallen könnten, aber das gab es bis hute nicht, auch wenn Sextäter schon das zweite Mal, vor Gericht standen und die Opfer als Glaubwürdig von „Experten“ dargestellt wurden bei Gericht!

ÖSTERREICHS JUSTIZ, schadet sich damit selbst und hat durch die Sextäterlastikeit und dem eingeschlagenen Schongang für Sextäter, man nennt das auch Kuschelkurs, ihren absolut schlechten Ruf sich eingehandelt!

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Bisher größter Schlag gegen Kinderpornoszene in Österreich

Jeder dieser hier aufgedeckten Kinderschänder- Bandenmitglieder die sich im Internet an grausamen Sexverbrechen, sexuell sadistischer aufregender Folter an so gequälten, Babys und Kleinkindern, Kindern ihre sexuelle Lust erfüllen, sind alle REALE KINDERFICKER!

Denn es bekommt KEINER von den Sexverbrechern ohne eigene Filmprodukten im Internet nichts! Das ist Fakt!

935 Verdächtige in ÖSTERREICH…

 

Vor laufender Kamera

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht…

Internet -Pranger -Kindopfer werden vorher vor laufendender Kamera sexuell gefoltert, vergewaltigt, aber auch Babys ermordet!

Ausgehend von einer kroatischen Internetseite ist den heimischen Behörden der bisher größte Schlag gegen Kinderpornografie gelungen.

189 Männern in Österreich wurde im Zuge der Operation “Sledgehammer” der Besitz oder die Weitergabe von obszönen Aufnahmen nachgewiesen, so das Bundeskriminalamt (BK) am Freitag bei einer Pressekonferenz in Wien.

Das Material zeigte fünf– bis zwölfjährige Kinder aus den USA und Paraguay. Die Verdächtigen stammen aus allen Bundesländern und wurden angezeigt. Gegen 97 Personen wird noch ermittelt, die Auswertung der Datenträger ist noch nicht abgeschlossen.

Keine Details.

Politiker und Lehrer befinden sich unter den Verdächtigen, Details dazu wurden nicht bekanntgegeben. Vom Täterprofil her seien die Beschuldigten Männer aus jeglicher privaten und beruflichen Schicht, betonte Ermittlungsleiter Harald Gremel vom BK.

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

  • POLITIKER
  • Ärzte,
  • Polizeibeamte
  • ein Anwalt,
  • Ministeriumsmitarbeiter,
  • Gemeindebedienstete sowie weitere
  • Beamte, Lehrer zählen zu den mutmaßlichen Tätern.

Selbstaufnahmen.

Auf dem PC eines Mannes sei im Zuge der Ermittlungen beispielsweise eine Selbstaufnahme mit einem fünfjährigen nackten Mädchen gefunden worden, erzählte Gremel.

Das Video zeigte, wie das Kind bei der Selbstbefriedigung des Mannes zusehen musste. Der Kriminelle mache nun eine Therapie. Gegenüber den Behörden gab der Mann an, er sei “froh”, erwischt worden zu sein, bevor er das Mädchen angefasst habe. Ein gewerbsmäßiger Hersteller von kinderpornografischem Material befand sich nicht unter den österreichischen Verdächtigen.

Auch Steirer dabei.

Fast ein Drittel der Beschuldigten stammt aus Wien, auch in der Steiermark und Niederösterreich gibt es eine große Zahl an Beschuldigten. In der Bundeshauptstadt führten die Ermittler anhand von 291 Damensitzen bei 94 Männern Hausdurchsuchungen durch. Dabei, wurde rund 14.000 Computer, Disketten und Festplatten sichergestellt, gefunden wurden weitere verbotene Waffen plus Munition sowie eine Hanfplantage. Manche Verdächtige waren bereits vorbestraft bzw. amtsbekannt, so Gremel.

935 Verdächtige. Insgesamt wurden bei den seit Jänner 2008 laufenden Erhebungen 935 verdächtige Österreicher identifiziert, 25 davon konnten nicht mehr ausgeforscht werden.

 

Die Justiz als Schutzschirm...

Die Justiz als Schutzschirm…

Die Justiz ist der Schutzschirm für Sexverbrecher und Kinderschänder -Ring- Beteiligte….

Gegen den Großteil – 624 Männer – musste das Verfahren eingestellt werden, da sie das Material im Internet angesehen, jedoch nicht heruntergeladen hatten, erklärte der Ermittlungsleiter.

“Sie machten auch gar keinen Hehl daraus.” Laut der noch geltenden Gesetzeslage ist das bloße Ansehen von Videos jedoch nicht strafbar.

Entdeckt 2007. Entdeckt wurde der Kinderpornografie-Ring von den kroatischen Behörden bereits Ende 2007. Eine Homepage zeigte 99 aus Estland heruntergeladene Kinderpornografie-Fotos. 16 davon gehörten zu einer Aufnahmeserie aus den USA und Paraguay, die neun bis zwölfjährigen Opfer konnten identifiziert werden. Ein noch unbekanntes Mädchen dürfte erst fünf bzw. sechs Jahre alt sein.

12 Millionen Besuche. Bei einer Überwachung der Homepage wurden innerhalb von drei Tagen zwölf Millionen Besuche gezählt, die 144.285 IP-Adressen in 170 Ländern zugeordnet werden konnten.

Im Jänner 2008 wurde
Österreich von der Interpol über die dabei knapp 1.000 ausgeforschten Internetnutzern in der Alpenrepublik informiert.

Quelle: www.kleinezeitung.at Steiermark -Kärnten online 13.03.2009
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Laut Krone Bericht:

Politiker,Ärzte, Ministerienmitarbeiter, Rechtsanwälte, davon musste der Großteil der Fälle eingestellt werden….
Bisher größter Schlag gegen Kinderporno-Szene 935 Verdächtige
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Zitat:

SPD – POLITIKER Tauss in Deutschland ebenfalls unter Verdacht zu den Kinderschänder Verbrechensmaterial- Sammler zu gehören, sagte folgendes zu KINDERPORNOKONSUMENTEN”:

Nach seiner Darstellung hat er vor zwei Jahren versucht, sich der Szene zu nähern”, um Missbrauch nachzuweisen und Kontakte zu knüpfen – für seine “politische “Arbeit.

„Man kommt heute der kinderpornografischen Szene nur nahe,

wenn man selbst szenetypisches Material anbietet”,

erklärte Tauss.

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Und das kann man und muss man auf alle Kinderschänder -Verbrechensmaterialiensammler-Produzenten umlegen, die sich an dem sexuellen Kindopfer -Pranger bedienen, wie die hier aufgedeckten 935 Kinderschänder!

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POLITIKER, LEHRER, Beamte, Ministeriumsmittarbeiter, Gemeindebedienstete, Ärzte und ein Rechtsanwalt aus Österreich waren darunter zu finden.

Diese Untersuchungen werden im Nachhinein publiziert, wobei das Ausland die Arbeit für die österreichischen Fahnder machen muss, da unsere Fahnder gar nicht dazu ausgestattet sind, um die Kinderschänder – Sümpfe in Österreich auszuforschen und dann vor Gericht zu bringen!

Die Justiz arbeitet gegen die Fahnder und die Kindopfer die auch in Österreich produziert werden müssen und von denen als ganz “harmlose” dargestellten Kinderschänder, die hier aufgedeckt wurden, um auf anderen Servern sexuelle Verbrechensmaterialien mit sich und den Kindern, auf den grausamsten Kindopfer- Prangern abholen, anschauen ,tauschen und weitere ablegen zu können!

Auch wenn es Mädchen sind die man den USA zuordnen kann und aus Paraguay, so können diese genauso gut in Österreich leben, meinen Sie nicht auch?

In einer multi- kulturellen Gesellschaft wie Österreich nun einmal ist!

Ich hoffe nun auch den blindesten Menschen die Augen geöffnet zu haben, mit diesem Bericht!

Alle 935 Österreicher sind reale Kinderschänder und man müsste bei den Verhören endlich andere Methoden anwenden um auch die eigenen Produktionen zu bekommen um sie dann nach dem Gesetz 104a Sklavenhandel zu verurteilen 10 bis 20 Jahre, dann werde es Wirkung zeigen und diese Herren würden sehr schnell zum „normalen” Sex zurückkehren!

Denn ab 2008 sind schon 12 bis 16 Jährige Jugendliche

( und schon kein Frischfleisch mehr, diese Ware wird schon von den meisten Kinderschänder als zu alt und verbraucht angesehen und nicht mehr “geliebt”!)

Unter dieser Kinderschänderschicht die auch bei politischen Diskussionen von Gesetzen mitdiskutieren!

Keine Opfervertreter zulassen, die sich für diese Kindopfer, einsetzen und sich darin vertreten sehen könnten!
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ECPAT hat das Strafmaß erhöht und aus einem Sex-Vergehen ein Sex-Verbrechen gemacht…
bei Kinderhandel- Prostitution und Kinderporno…

Strafverschärfung
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Hier kann man nachlesen was sich so in Österreich in den letzten Jahren getan hat….

…auf dem kriminellen Internet-Kinder-Opfer- Pranger -Markt der kriminellen Vereinigung von Kinderschänder Mitgliedern…
Kinderporno- Urteil Landesgericht Steiermark….

Urteil Landesgericht Steiermark

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Fall Edathy….

Kinderschänder Ring-Mitglieder aufgedeckt… in Toronto…

Toronto Kinder als Sexsklaven auf Filmen zu sehen

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Lehrer als Kinderschänder Mitglied ausgeforscht…
Kinderporno Lehrer

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60 Festnahmen bei internationalem Schlag gegen Kinderpornografie…

60 Festnahmen bei internationalem Schlag gegen Kinderpornografie

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Wie hilflos die Justiz den Sexverbrechern gegenüber ist, zeigt dieses Urteil das gar keinen Sinn hat, denn heute habe bfree -USB -Stick Internet. Da hilft diese Aktion absolut nichts.

Gericht nimmt Kinderschänder in Deutschland seine Modemanschluß fürs Internet weg!

Kinderpornos verbreitet-Mann darf nicht ins Netz-Urteil bestätigt

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Kindopfer aus dem deutschsprachigem Raum…

Spanische Polizei zerschlägt Kinderschänder Ring…

Spanische Polizei zerschlägt Kinderporno Ring

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Stop Line

…aufgedeckte kriminelle Kinderschänder-Ring-Mitglieder wurden hier gemeldet, aus dem Ausland- denn private Personen machen sich ja strafbar….

Stop Line -Jahresberichte

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13. Juli 2015

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 17:48

Anzeigen Verschleierungen-Polizei…

 

Martin Luther King

Martin Luther King

 

Anzeigen Sexverbrechen bei der Polizei…

 

Blind für das Leid der betroffenen Kinder durch Sexverbrechen an Ihnen. Es kann so nie Gerechte Strafen geben so lange das so ist!

Blind für das Leid der betroffenen Kinder durch Sexverbrechen an Ihnen. Es kann so nie gerechte Strafen geben, so lange das so ist!

 

Im Jahr 2014   gab es 2.418 Anzeigen

2013 verschleierte Zahlen keine Sexualverbrechen ausgewiesen!

Das zeigt wie schlampig mit Sexverbrechen in den Statistiken schon umgegangen wird und gar verschwiegen werden…

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Die Anzeigen gegen Sittlichkeitsdelikte (§§ 201, 202, 205, 206, 207, 207a und 207b Strafgesetzbuch) sind ebenso stetig auf 2.766 im Jahr 2012 gestiegen.

Eine parlamentarische Anfrage ergab von der Justiz ausgewiesene Sexualdelikte:

über 7.000 Prozesse!

Wird bei der Polizei so wenig angezeigt, gehen heute die Opfer zu den Staatsanwälten anzeigen? Oder warum ist hier so ein Zahlenunterschied?

 

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Die Anzeigen gegen Vergewaltigung (§ 201 Strafgesetzbuch) sind seit 2002 von 625

auf 977 im Jahr 2011 gestiegen.

 

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2010 wurden die Sexualverbrechen verschleiert, nicht extra ausgewiesen.

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Wenn sich hier die Polizei rühmt, dass die Anzeigen zurückgehen, so liegt das nicht an der guten Arbeit der Polizei, sondern an den miesen Urteilen die Opfer vor einer Anzeige abschrecken!

Das hat System und ist von der Politk der Justiz so gewollt!

Zitat© reisinger h. 2015

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Hier fehlen nun die jährlichen Zahlen der Vereine Österreichs die Vorgeben zum Schutz von Kindern zu arbeiten:

  • Kinder &Jugend Anwaltschaften,
  • Fürsorgeämter,
  • Kinderschutzzentren,
  • alle Vereine die auch sich als Kinderschutzzentren ausweisen wie z.B.: „Die Möwe“ usw.
  • Verein Neustart, der auch Opfer von den Sextätern therapieren,
  • Verein Neustart als Sexverbrecher Hilfsverein,
  • „Kein Täter werden Vereine“ (9 in Österreich),
  • Weißer Ring-Vereine,
  • Männervereine -Therapieangebote für Sextäter,

Denn diese Vereine haben sich 2008 sowie 2009 gegen eine Anzeigepflicht ausgesprochen!

Und somit arbeiten sie zum Wohlergehen von Sexverbrecher und billigen weitere Kindopfer!

Das ist die traurige Tagsache in Fällen von sexueller Misshandlung- sexuellsadistischer Gewalt und Folter von Babys ,Kleinkindern, Kindern!

Ein Beispiel, für Millionen Subventionen u.Spenden vom Verein „Die Möwe“ 2013

Jahres Bericht "die Möwe"

Jahres Bericht „die Möwe“

So sieht das aus. 2014 fehlt schon! Und unter Sonstiges verbergen sich die Subventionen von Steuerzahlern!

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Filed under: Berichte & Artikel,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 08:47

UNSERE perverse GESELLSCHAFT…

..was Kinderschänder -Ring-Mitglieder anbelangt, wurde hier, mit starken Worten diskutiert…Dient zur INFORMATION & AUFKLÄRUNG für Eltern & Co.

 

Die perverse Gesellschaft….

Opfer Babys

Babys sind heiß begehrt unter den grausamsten Kinderschändern…

Quelle: www.3sat.de/delta

Kinderpornografie, sexueller Missbrauch an Kindern u. Kinderprostitution in Deutschland u. Europa!

Eine Sendung von © 3Sat – Delta / Alle Rechte vorbehalten! Aufgezeichnet am 4.März 2004

Nachzulesen unter: www.3sat.de Archiv /Delta / die perverse Gesellschaft!

Redakteur und Diskussionsleiter dieser Sendung Delta ist Herr Gerd Scobel!

Eingeladene Gäste sind:

Oberstaatsanwalt Herr  Dr. Vogt,

Philosoph Herr Grätzel,

Psychotherapeutin Rotraud Perner!

Zwischenberichte die man im Archiv von 3SAT /Delta nachlesen kann! www.3sat.de/delta

Redakteur: Gerd Scobel:

Am Wochenende geschah in Los Angeles bei der Oskar Verleihung etwas ganz besonderes, da erhielt der Filmschauspieler Tim Robbins einen Oskar für eine Nebenrolle im Film „Mystik River“. Er spielte darin einen Mann der Opfer von sex. Missbrauch wurde, unser Thema heute!

Seine Dankesrede, vor einem doch erlauchtem Publikum, da sagte Robins und das in ungewöhnlicher Offenheit folgendes:

In diesem Film spielte ich das Opfer eines Missbrauchs und wenn Ihnen eine solche Tragödie widerfahren sollte, so ist es keine Schande sich Hilfe zu holen oder Schwäche psychologische Betreuung anzunehmen, manchmal ist es das MUTIGSTE was man tun kann um diese Spirale der Gewalt zu durchbrechen!

Ganz offen sprach der Schauspieler diese Tatsache von sex. Missbrauch an.

Nun sagen viele, dieses Thema sex. Missbrauch wäre ein Randthema, das wäre nur was für Boulevard – Privatfernsehen aber kein Thema für eine Sendung wie Delta, dass sich doch mit Kultur, mit Geist und Naturwissenschaften und sich mit dringenderen Gesellschaftsfragen befassen sollte – wo bitte sei den der Bezug zur Kultur und Denken und darum geht es heute in dieser nächsten Stunde.

„Die Hölle, das sind die Anderen”….

Dutroux, das sind die Anderen, das Monster in der Ferne in Belgien, genau diese Haltung verkennt das Problem und verschlimmert es. Die Recherchen zeigen viel mehr: „Kinderprostitution ist keine Tat perverser Einzeltäter, oder das Resultat fehlgeleiteter Sexualität einzelner Individuen, sie hat System! Und das Netzwerk der Täter befindet sich mitten im Herzen unserer Gesellschaft, nämlich und insbesondere  in den sogenannten gutbürgerlichen Kreisen!

Wir haben es mit einer gesellschaftlichen Verrohung im Handeln und Denken zu tun.

Jean Paul Satre

Redakteur Gerd Scobel:

Die Hölle das sind die Anderen, Kinderprostitution – Kindesmissbrauch aber hauptsächlich im Ausland! Wie sieht es in Deutschland aus?

Oberstaatsanwalt Dr. P.Vogt:

Man geht von einer vorsichtigen Schätzung aus, gehen wir davon aus dass sich Tausende Kinder prostituieren. Sagen wir einmal 5ooo Kinder, eine moderate Schätzung, die sich 1 Mal am Tag prostituieren so sind das an 200 Wochentagen 1Million Missbrauchshandlungen an Kindern die hier in Deutschland nur bei dem Phänomen Kinderprostitution passieren! Ohne dem sexuellen Missbrauch in der Familie!

Redakteur Gerd Scobel:

Da gibt es Leute die sagen: ” dass kochen die Medien hoch!”

OStA. P.Vogt:

Nein, das glaube ich nicht, sicherlich gibt es die Zahlen, Statistiken die man kennt, sie stagnieren, sie bleiben, sie verschwinden aber nicht, sie bleiben permanent. Andere Phänomene sind nur dazugekommen wie das Internet. Misshandlungen passieren täglich und sie bleiben. Sexueller Missbrauch in Deutschland, ist Alltagsgeschäft!

Redakteur Gerd Scobel:

Was haben Sie den für Erfahrungen im Fall „MARCY1? einer groß angelegten Razzia gemacht? Sie sind ja jetzt gerade dabei „Marcy 2 „ zu starten.

OStA. P.Vogt:

„MARCY 1? hat uns gezeigt, dass alle Schichten hier in Deutschland der Gesellschaftsschichten betroffen waren. Wir konnten nicht sagen, das trifft nur den Bürger oder es betrifft nur das Gehaltsgefüge, es sind, alle, sämtliche Gesellschaftsschichten und es hat mich besonders betroffen gemacht, dass es Schichten dabei waren, denen wir unsere Kinder anvertrauen!

Lehrer, Freizeitbetreuer, Polizeibeamte, Geistliche, die Justiz war involviert, dass zeigt, das dieses Phänomen sehr breitgestreut ist.

Redakteur Gerd Scobel:

Wir müssen ja jetzt nicht darüber reden, aber es gibt ja bei Ihnen Herr Vogt in der Staatsanwaltschaft einen Fall eines Staatsanwaltes, der in Verdacht geraten ist, wie erklären Sie sich das, dass gerade, dass es ausgerechnet solche Gruppen aus gehobeneren Kreisen und Schichten kommen?

OStA. P.Vogt:

Ich denke, es ist ein gesellschaftliches Problem, das darf einem nicht wundern, das auch Juristen mit Kinderpornografie in diesem Falle zu tun, womöglich damit verwickelt sind. Es ist ein laufendes Verfahren und sehen Sie mir bitte, nach, dass ich nicht darüber spreche, ich habe auch das Verfahren weitergeleitet, da bin ich zu nahe dran.

Redakteur Gerd Scobel:

Herr Prof. S. Grätzel, Philosoph, – wir kommen später noch einmal darauf zurück, wenn wir übers Internet reden. Die gutbürgerlichen Kreise sind hier involviert, was hat sich da im Mittelstand getan? Wie kommt dieses Wertegefüge zusammen?

Prof. Grätzel:

Die Frage nach Missbrauch ist ja auch eine Frage der Grenzen der Bedeutung von Freiheit. Freiheit, die Diskussion von Freiheit die, die Bedeutung von Freiheit ist ja nun in wissenschaftlichen Diskussionen ziemlich konfus, weil man meint ob es Freiheit überhaupt gibt, ob Freiheit biologisch, möglich ist.

Darin zeigt sich, dass Freiheit gar nicht als Wert behandelt wird. Die Freiheit ist ja nun, kein Gegenstand, kein Ding in irgendeiner Weise ein, vorfindliches Ding, sondern sie ist ja ein Wert und als Wert hat sie ja eine ganz besondere Geschichte hinter sich, wo wir heute angekommen sind. Ein Sakkulation Vorgang ist ursprünglich, als eine heiß Vorstellung, ein Erlebnis gedacht ist und heute eine Beliebigkeit.

Redakteur Gerd Scobel:

„Aber das ist ja eine christlich aufgeladene Philosophie die heute so nicht mehr stimmt und so nicht mehr möglich ist.

Prof. Grätzel:

Wir sehen sie heute als Wahlfreiheit und das ist  schon Freiheit so als hätte man zwischen Kaffee und Tee zu wählen, das ist auch schon Freiheit.

Redakteur Gerd Scobel:

Wir versuchen hier interdisziplinär zu erklären. Wir versuchen später noch zu klären, weil es irgendwie schwer ist, nicht; wenn es die Philosophie nehmen, so gibt es nicht nur Ursache, wissen Sie möglicher Weise – die Philosophen zu abstrakt waren. – Stichwort: “Großethik – kommunikatives Handeln, dass das nichts mehr ist, Sie arbeiten mit Lehrern zusammen, Kindern, Schülern zu vermitteln kam, das sie auch ethische Werte brauchen?

Prof. Grätzel:

Ja, diese Werte, haben, sie werden abstrakt behandelt, sie werden da auch in der Ansicht, Ethik durchreflektiert, aber man weiß, ja, gar nicht eigentlich, was Freiheit ist. Dass Freiheit eine Verbindlichkeit darstellt, dass Freiheit immer in der Sicht, dass Freiheit sich immer eingebunden fühlt wie in eine Gesellschaft wie in eine Kultur. Damit die Freiheit Pflichtverbunden ist, wird oft darüber gelacht. Freiheit darf nicht einfach so ins Leere gehen. Dass Freiheit damit einer ganz bestimmten Erfahrung zu tun hat, dies im lehrenden Umfeld, wie Lebenswelt gemacht wird und da muss man, mit dem Wert, Freiheit gelehrt werden, man muss diesen Wert schulen.

Jedes Bild -reale Sexverbrechen am Kind!

Redakteur Gerd Scobel:

Frau Rotraud Perner, Sie sind Gewalt bzw. Konfliktforscherin

Wenn man nun sagt: ” dass das tatsächlich nur in gutbürgerlichen Kreisen der Mittelschicht zugenommen hat, was hat sich denn da in den letzten Jahren verändert?

Psychoanalytikerin Rotraud Perner:

Ich denke man muss ein wenig historisch denken, als eine Frau, die heute 60 wird habe ich natürlich die 68er Zeit sehr genau miterlebt.

Redakteur Gerd Scobel:

Stichwort -Freiheit!

Prof. Rotraud Perner:

Ich denke, das war eine Reaktion auf die hohe Disziplin dem hohen Zwang und unter anderem das Entsetzliche nach dem Zusammenbruch des 3. Reiches, also weg mit den Werten, der Unterordnung unter welchen Spielregeln auch immer. Das hat nun nicht nur staatliche Hierarchie betroffen, da, kann die Emanzipationsbewegungen hineingenommen werden sie war davon betroffen. Es hat die religiösen Werte damit betroffen, die sexuellen Werte, die ja sehr stark religiös, bestimmt waren. Betroffen und da kann dann dieses selbstbestimmten und Selbstbewusstsein – nur ist Freiheit nicht begrenzt, gesehen worden. Sondern ich setze mich über alles hinweg – das führte auf der einen Seite- dass Freiheit auch heißt, dass die Opfer kommen um zu sagen wie es ihnen geht und, erwarten dass man sie respektiert.

Freiheit heißt ja auch: “Ich öffne mich und ich verstecke nichts mehr!

Also, man kann der Frauenbewegung nicht genügend dankbar sein, denn das dieses: ” Jede schweigt für sich allein und schämt sich aufgegeben hat und die Männerbewegung kommt ja hinten nach. Wir sind ja heute in der Situation wo Buben als Opfer von Missbrauch und in die Prostitution getrieben werden. Die große Schwierigkeit ist doch heute, die großen Wertegeber sind weniger die Eltern die überfordert sind oder keine Zeit haben oder die Schulen in ihren Organisationen zum Teil, hinten nach hinkt, nicht mehr das ist, was die heutigen Jugendlichen brauchen und vor allem das die Medien erziehen. Und Medien bieten eine breite Plattform für den Kommerz.

Wir haben eine Sexindustrie bekommen, das hat es früher nicht gegeben.

Früher hatte sich ein Reicher leisten können das ein Künstler für ihn ein wenig Pornografie malte. Heute macht sich jeder, der ein wenig Geld verdienen will, seine Pornografie selbst und versucht diese zu vermarkten und dass ist das Problem!

Ist das nicht auch eine Erfahrung von Ihnen zu Herrn Vogt gerichtet.

Redakteur Gerd Scobel:

Ist das so?

OStA. P.Vogt:

Ja, in der Tat man muss einmal darüber nachdenken warum immer häufiger der sexuelle Missbrauch in den Familien in einer Beziehung passieren, heute von den Tätern dokumentiert wird. Früher hätte man gesagt, wie kann man nur so ein Depp sein und sich bei einer Strafsache noch zu filmen. Heute erleben wir es immer häufiger dass die Videokamera, mitläuft die Webkamera, mitläuft und da, fragt man sich schon, was soll da passieren? Oder dass Digitalfotos erstellt werden, dass, ist ein Phänomen das ich bei uns in der Behörde den Dezernaten die Sexualstraftäter ahnden mit verfolgen schon festgestellt haben, da baut sich etwas auf, also offensichtlich sind, das Tätertypen die sich später einmal noch Geld damit verdienen wollen und das bieten ihnen diese neuen Medien!

Redakteur Gerd Scobel:

Wir schauen uns jetzt einen Film an. Letzten Endes Jahres wurde ein Münchner Pädohpilenring aufgedeckt. Der Staatsanwalt sprach von einer größeren kriminellen Vereinigung. Und zwar, hatten sich, eine Pädophilen Selbsthilfegruppe als Kontakt und Tauschbörse herausgestellt. Und das ist ja in Wahrheit nichts Neues und das nicht selten vorkommt, tauscht man ja, da auch Erfahrungen aus, wie man am besten an Kinder ran kommt, zu diesen engeren Zirkeln, diesen Kunden gehörten: „Akademiker, Informatiker, das ist kein Zufall, sondern hat System,  so etwas ist nichts Besonderes, was den Kindesmissbrauch im Internet betrifft.”

Die Gutausgebildeten, wiedereinmal zeigt sich, dass es Kreise sind, die Leistungsträger sind aus dem Herzen gutbürgerlicher Gesellschaft es sind

Nachzulesen unter www.3sat.de/delta/63064

Unter anderem sagte in diesem Film, ein Journalist Detlev Drews:

Man hat in der wissenschaftlichen Forschung lange Zeit gedacht, mit den Bildern die im Internet dargestellt werden, die könnten den Hunger stillen, aber der Sinn von Pornografie liegt nicht darin dass der Hunger gestillt wird, sondern, dass er angestachelt wird!!!

Max Peter Ratzel Bundeskriminalamt:

In der Tat sehen wir eine gewisse Tendenz zur Gewaltverherrlichung, zur Verrohung, zur Brutalisierung.

Wir stellen auch fest dass unsere Opfer immer jünger werden dass gilt für weibliche Opfer und wir stellen fest, die uns sehr nachdenklich macht, dass die Täter zunehmend gewisse Schranken überschreiten, die sie in der Vergangenheit als Tabu akzeptiert haben.

www.3sat.de/delta/ ARCHIV nachzulesen….

Redakteur Gerd Scobel:

Dieser nächste Film erklärt den Zusammenhang womit der Rückgang von Pädophilie vergehen nur die Spitze eines Eisberges ist.

Einspielung von Dunkelziffer

„Bei jedem Kindesmissbrauch stirbt eine Kinderseele”

„Missbrauch heißt Gewalt – Ausbeutung – kaputt machen”

Kriminalpsychologe Glawizz:

Wenn Sie, einen hohen Internetanschluss und Technisierung erschlossen haben so erwächst daraus auch der Kinderpornomarkt. Sextouristen – die sich im Sommer über in den asiatischen Räumen aufhalten, da, muss man sich fragen, was tun diese im Winter, wenn sie sich hier aufhalten? Die meisten folgen ihren pädosexuellen Neigungen.

z.B.: Seit Mitte der 90er, gibt es im Internet – Kinderpornografische Abbildungen und Foren im Internet ( Mini.Max  Zib.dat) das sind Plattformen für Pädos hier werden Infos und Tauschgeschäfte ausgetauscht – und wird mit Kinder-Pornografie in Videoläden, Pornoläden z. B. mit Tier- und Kinderpornografie Geld gemacht.

Max – Peter Ratzel:

Wir konnten feststellen in den letzten Jahren das zunehmende aktuellere Produkte verteilt werden, als diese noch in der Vergangenheit das der Fall war. Diese aktuelleren Produkte bedeuten aber auch:

„ Das der aktuelle Missbrauch noch beobachtet werden kann das man dem versuchen kann dem aktuellen Missbrauch nachzugehen!

Journalist Drews:

Das Internet ist wie es einmal ein Sicherheitsbeamter einmal formuliert hat: „Für diese Täterszene ein Quantensprung gewesen, weil es als Medium alles bietet,

was  diese Täterszene braucht, weitgehende Anonymität, die Möglichkeit verschlüsselte Botschaften  wahllos auszutauschen!

Sie können es nachlesen, wenn Sie www.3sat.de/delta/ ARCHIV – Kindesmissbrauch im Internet.

 

BKA Max – Peter Ratzel:

Wir können von allgemein Wohlstand ausgehen und einer gewissen Vertechnisierung, weitere Technisierungen, haben diese Täter nun für illegale Aktivitäten abzubilden – Tauschbörsen!

Redakteur Gerd Scobel:

Laut BKA: „ sind 4000 solcher Straftaten im Jahr 2003 die begangen wurden, unterschätzt wird, oft die organisierte Bandenkriminalität der Täter das Ausmaß der Verbrechen!

„Denn für die Herstellung und Verbreitung ist ein erheblicher finanzieller Aufwand nötig und Strategien die für eine Tarnung sorgen.”

Missbrauchsfälle, hat etwas mit Wohlstand zu tun, Täter sowie Opfer leben mitten unter uns, wir haben alle gesellschaftlichen Schichten vertreten mit der sich die Gesellschaft auch beschäftigen muss! Das frühere Schema von einer „Randgruppe” kann so nicht mehr nach der derzeitigen Beobachtung und Informationen nicht mehr so aufrecht bleiben!

Kriminalpsychologe Adolf Gallwitz:

Also ich habe den Eindruck, dass die Täter noch nie so richtig am Rande waren, jedoch von der Gesellschaft  gerne so gesehen wurden, damit sie sagen konnten:

” Mit denen wollen wir nichts zu tun haben, dass sind ja alles Perverse oder Bestien od. Leute die nicht ganz normal sind.”

Damit schützt man die Leute! Und es ist der größte Teil die in der Tat aus der Mitte unserer Gesellschaft kommen mit einer leichten Verschiebung schon nach oben hin, hängt damit zusammen, dass diese Pädosexuelle Neigungen entdecken und  damit schon relativ früh zu tun und lernen müssen auf eine Art und Weise damit umzugehen, damit sie nicht so schnell entdeckt werden.

www.3sat.de/delta Archiv – Kindesmissbrauch im Internet weitere Beschreibungen!

 

Journalist Detlev Drews:

Das BKA ging vor einem Jahr (2003) von einer Zahl aus dass 3000 000 Millionen Kinderpornodateien im Internet unterwegs sind! Dass ist eine Zahl die um ein Vielfaches zu niedrig ist, auch wenn man die Kopien u.ä. abzieht!

Letztlich ist aber die Frage wie groß die Dimension ist eigentlich gar nicht die zentrale Frage vielmehr:

„Was ist das für eine GESELLSCHAFT die einen Teil ihrer Befriedigung darin findet,

die besonders Wehrlosen, nämlich die Minderjährigen zu instrumentalisieren für ihre eigenen sexuellen Bedürfnisse?”

Reporter Gerd Scobel:

Herr Vogt, nun gibt es, da ein paar Leute die sagen:

” Na gut, da gucken ein paar Leute kinderpornografische Bilder an.”

OstA. Vogt:

Das stimmt so nicht, dass ein paar Leute schauen, dass wurde in diesem Film- Beitrag sehr deutlich. Das Phänomen das alle betrifft und das es, sehr viele sind. Wir hatten mit dem Fall „MARCY 1? eine Kommunität, eine mit einem langen Italienischen Namen denn ich kaum aussprechen kann. Aber allein in dieser Kommunität waren 18300 Leute registriert und angemeldet die vorher eine Hürde überschreiten mussten, die mussten nämlich Kinderpornografisches Material in diese Gruppe einladen und Hochladen um sich so zu „outen” und so die sogenannte „Keuschheitsprüfung” zu über -bestehen! Erst dann kam das Passwort.

18300 Leute in einer Kommunität zeigen ja schon, dass es gigantisch sein muss und wir haben 38 solcher Kommoditäten unter die Lupe genommen.

Reporter Gerd Scobel:

Also, man kann ganz klar sagen, es geht hier nicht rein ums Konsumieren, sondern da steckt realer Missbrauch dahinter, also was man auf der anderen Seite ins Internet rein gibt dahinter?

OStA. Vogt:

Ja, das ist das Schlimme und dass vergessen auch die Leute, die, wenn die Polizisten dort ankommen und sagen: ” wir haben einen Durchsuchungsbefehl”! Da kommt dann: „Ich habe doch kein Kind angefasst!”

Und wenn man dann das Bewusstsein erst mal weckt und sagt:

„Du hast kein Kind missbraucht, aber mit der Maus, der Computermaus  hast du es angeklickt und durch deine Klicks muss oder musste ein Kind missbraucht werden, die Fotos müssen erneuert werden, sie müssen immer brutaler werden!

Dr.Vogt aussage 2004 001 (300x102)

Das wurde in diesem Beitrag sehr deutlich dargestellt. Und ich bin dankbar dafür! Im Alltag konnte sehr deutlich festgestellt werden und ich stelle seit geraumer Zeit immer fest, dass diese Bilder immer brutaler und die Kinder immer jünger werden!

Man kann sich gar nicht vorstellen, wie ein 3 Monate altes Kind aussieht, wenn es ja, missbraucht wird, ihm Gegenstände in den Körper eingeführt werden oder es vom Täter angespritzt wird, ich muss es so deutlich und brutal sagen, denn es ist so brutal

 

Redakteur Gerd Scobel:

Wir haben diese Bilder absichtlich nicht gezeigt aber sie bestätigen, dass es viel brutaler wird!

OStA. Vogt:

Voll und ganz bestätige ich das! Und das sollen auch alle hören!

Psychoanalytikerin Rotraud Perner:

Ich würde einmal davor warnen von einem Täterprofil nur zu sprechen, es gibt eine große Bandbreite von dem Täter Typ das geht vom: Selbst misshandelten und der es weiter tut, nach dem Motto: ” es war nichts dabei, es hat mir nicht geschadet, tut es einem anderen auch nichts!” Das ist das eine bis hin zum Sadisten, die überhaupt nichts mehr spüren, die noch immer stärkere, mehr gezielte Reize brauchen sonst spielet sich nichts ab bei denen. Der angebliche „gewaltfreie” Pädophile, da wissen wir noch überhaupt nichts aus der psychoanalytischen Sicht viel zu wenig, das sind Menschen die in ihrer sexuellen Entwicklung irgendwo hängen geblieben sind, die den Weg zum gleich Starken nicht gefunden haben, egal ob Homo – Hetero. Aber das ist die psychoanalytische Sicht es könnte auch andere Ursachen geben auf alle Fälle muss man die Betroffenen selbst hören um auf andere Gründe zu schließen.

Redakteur Gerd Scobel: (ich wurde vor der Sendung von Pädosexuellen Anwälten bedroht!)

Hier muss ich mal kurz einhaken, vor dieser Sendung haben wir auch Droh -Anrufe bekommen unter anderem von Anwälten: “Da werden Mandanten vertreten, die im Konsens  ihrer Sendung stehen vertreten auch,  wenn die schon verurteilt worden sind. Da ist auch gedroht worden im Vorfeld, wo gesagt worden ist, da gibt es Leute mit Einfluss, das sind Leute, die sitzen an den Unis, das sind Leute die sitzen in der Politik – die, bereit sind gegen Sie vorzugehen und übrigens Herr Scobel es sind ja nicht alle Pädophil, es gibt doch auch den „freundlichen Pädophilen.” Das ist was, dass man häufig hört!

Psychoanalytikerin Rotraud Perner:

Das ist genau diese Problematik, dieses Thema wird immer sehr oberflächlich abgehandelt;, so dass man gar nicht die Zeit hat in die Tiefe zu gehen und der Machtmissbrauch, der in all diesen Fällen vorkommt, der besteht ja darin, dass man sich gute Gefühle auf Kosten einer anderen Person verschafft und ich kenne einige Fälle aus meiner Praxis.

Das z.B. die Ehefrau – Psychologin draufkommt, dass ihr Mann in der Nacht, wenn sie schon schlafen geht im Internet auf Kinderpornografie surft!

Und wenn man dann mit den Betroffenen spricht, dann kommt man halt darauf:

„Die einen Spielen so, wir stehen über dem Gesetz, das gibt es nicht für uns, das geht dann in die Richtung

Die 120 Tage von Sodom und Satanismus und wir sind die Menschen jenseits der „normalen „Ethik für die Stillosen ist gleich: „stink normal” – wir sind etwas Besonderes eine negative Elite. Das geht aber auch an die Leute, die selber misshandelt wurden und das Grauen, Ekel an der eigenen Kindheit, suchen und dann ist die Tragik dabei, dass alles was wir aufnehmen und was bei uns an Gefühlen auslöst egal ob, Grauen, Ekel an, oder sexuelle Erregung ist, schafft eine stark verhaftete Neurosignatur. Und muss erst in einer Weise in die Biografie integriert werden. Und nun versuchen viele Männer, die Grauen nicht erleben zu wollen, durch eine stärkere Dosis das Vorleben zu löschen. Also, das ergibt einen Suchtcharakter, ich schau dann wieder, gibt es noch mehr und im Endeffekt habe ich damit den Sieg. Es machte mir nichts mehr, pah, halte ich viel aus. Da sind wir im traditionellen Männerrollenbild, das ja auch im Militarismus und der Zurichtung zur Killermaschine vermittelt wird und wir brauchen die neuen Männer, die sagen: “darauf wollen wir verzichten, das ist nicht unsere Ethik!”

Philosoph Grätzel:

Das ist ja auch, in der Schwere des Vergehens, das nicht so in unserem Bewusstsein ist. Es ist ein Kavaliersdelikt, es hat auch seine eigene Kultur die Pädophilie ist, die Schwere des Vergehens ist nicht deutlich und hier ist Aufklärung ganz wichtig im Sozialen.

Das gerade durch die neuen Medien, eine Distanz geschaffen wird die diese Spirale ermöglicht ja gerade wie Sie Herr Vogt, gesagt haben, dass berühren mit dem Mausklick ist natürlich keine in der Weise, eine bewusste Begegnung ein, bewusstes Berühren, als wenn es zum Wirklichen am Ende käme

OstA. Vogt:

Das wurde lange Zeit vom Gesetzgeber her verschleiert und das auch vom Gesetzgeber quasi noch bestärkt worden. Der Gesetzgeber hat den Besitz von Kinderpornografie zwar 1993 unter Strafe gestellt, aber quasi als Bagatelldelikt ausgestattet, Nämlich mit einem Strafrahmen von 0 bis 1 Jahr bedingt oder Geldstrafe. So wird Fahren ohne Fahrerlaubnis, das Leistungserschleichung also ohne Fahrschein in der U- Bahn fahren bestraft, aber der Ladendiebstahl, das Eigentum, ist ein Wert in der Gesellschaft der bis zu 5 Jahren, kann bis zu 5 Jahren bestraft werden!

Redakteur Gerd Scobel:

Das ändert sich ja jetzt mit der neuen Gesetzgebung!

OStA. Vogt:

Gott sei Dank!

 

Reporter Gerd Scobel:

Wie erklären Sie sich das, Frau Rotraud Perner?

Psychoanalytikerin Rotraud Perner:

Da möchte ich zuerst noch etwas dazu sagen: „Ich bin ja auch Juristin vom ursprünglichen Beruf „her und ich habe wie bei uns der Besitz strafbar wurde bei der Gesetzwerdung,(Österreich)  mich sehr engagiert, viele Parlamentarier haben gesagt:” Na, was ist denn da schon dabei? Und so weiter….und ich habe damals schon mit der Hehlerei argumentiert. Jeder von uns weiß dass der bedenkliche Ankauf der dann auch eine Mitschuld ist, ein Grunddelikt, dass ein Diebstahl stattgefunden hat.

Und wir müssen in unseren Rechtprinzipien bleiben oder wir ändern auf demokratische Weise die Rechtsprinzipien.

Kinder haben das Recht sich nach ihrem eigenen Willen zu entwickeln!

Und die Erwachsenen haben sich daraus zu halten, denn es ist ganz normal, das ist psychoanalytisch nachgewiesen nach und nöcher, dass man sich in Leitfiguren verliebt, in den Lehrer, den Messner etz. Das ist keine Einladung zur Selbstbedienung!

Redakteur Gerd Scobel:

Wobei viele Lehrer in der Tat, ohne das ich jetzt eine Berufsgruppe diffamieren möchte. Menschen die von Berufswegen mit Kindern zu tun haben, zu den Täterkreisen, gehören und offensichtlich ich sag’s eben mal so: ” die pädagogische Zuneigung verwechseln mit sexueller Zuneigung.”

Psychoanalytikerin Rotraud Perner:

Es gehört in die Ausbildung, der berühmte Analytiker Sand…., hat von der Sprachverwirrung gesprochen. Kinder sprechen die Sprache  der Zärtlichkeit, der Erwachsene in der Sprache der Leidenschaft, dass passt nicht zusammen und hier gehört noch viel Aufklärung, die, das Strafrecht, ist die letzte Konsequenz aber eigentlich gehört es in die Pädagogik ich würde mir wünschen in die Medienpädagogik viel mehr Aufklärung über die Massenmedien damit die Leute einfach wissen:

  1. Was schädigt und wie Katastrophal sind die Folgen und vor allem sich selbst im eigenen Opfer sein, im eigenen erleiden was sie in der Kindheit erlebten ernst zu nehmen!

Reporter Gerd Scobel:

Trotzdem ist es völlig unverständlich für mich einmal, warum die Gesellschaft an der Stelle einen blinden Fleck hat. Ich habe das im Vorfeld, mit ihnen telefoniert (zu OStA. Vogt gerichtet) und irgendwie versucht mal Sozialwissenschaftler einzuladen. Faktum war, dass im Grunde genommen, das Sozialwissenschaftler sagen, nun damit haben wir nicht viel zu tun.

Psychoanalytikerin Rotraud Perner:

Ich kann das hier erklären, erinnern wir uns an Neumann an die Schweigespirale – wenn ich nicht sicher sein kann, dass ich Unterstützung bekomme schweige ich und nachdem Gewalttäter überall gewalttätig sind ob jetzt der Papa ist, der Lehrer kann auch die Mama sein, ja.

Personen die zu Gewalt neigen schüchtern ein, sind gefährlich, drohen, erpressen üben Repressalien aus das spürt man und es gehört sehr viel Ich – Stärke, Mut dazu um zu sagen: „Der Kaiser ist nackt!”

OstA. Vogt:

Ja, aber wir Juristen Strafrechtler können nicht jetzt dass alles aufarbeiten, was die Wissenschaftler gerade jetzt versäumen. Wir haben das Phänomen Internet, wir haben das Phänomen dass sich Leute diese perversen Fotos herunterladen und das in unterschiedlicher Kategorie – Qualität -:  50 Bilder, 100 Bilder, ich habe einen gehabt, einen Pädagogen mit 1, 2 Millionen Bildern!

Da, müsste man uns doch, sagen liebe Justiz, ihr müsst, so mit diesen Leuten umgehen, ihr müsst Begutachten! Was jetzt passiert ist eine Kriminalisierung im Rahmen einer Geldstrafe maximal Freiheitsstrafe auf Bewährung. Kaum einer dieser Täter wird Begutachtet und wir verpassen eine Chance, wenn jetzt die Wissenschaft kommt und sagt bei dem Phänomen Pädophilie…..

Psychoanalytikerin Rotraud Perner:

Trotzdem möchte ich sagen, als Gerichtssachverständige, die ich ja auch bin möchte ich sagen, mein Wunsch ist eine umfassende Ausbildung für die Richterschaft womöglich schon im Studium nicht wie funktioniert das Gedächtnis und ä., sondern wie kommt es zu solchen Charakterneurosen, damit sie unabhängig werden von den Sachverständigen denn, diese kann man sich auch kaufen! Das sage ich jetzt, ah sehr kritisch, ja?

 

Reporter Gerd Scobel:

Aus Ihrer Sicht zu Herrn Grätzel, Ideen geschichtlich sieht in der Kultur, das Kind, haben wir noch immer dieses falsche Verständnis, was ein Kind ist und welche Rechte ein Kind hat?

Philosoph Grätzel:

Schauen Sie mal die Stellung die Kinder oder Jugendliche die Bedeutung in unserer Gesellschaft haben und die Bedeutung  die, sie haben müssten Kinder, sind unsere Zukunft, in die man Investieren müsste, in die man investiert. Das ist ein Problem, wenn man der Sache auf den Grund geht wie die Gesellschaft, ihre Kindern und Jugendlichen achtet und behandelt!

Reporter Gerd Scobel:

Stichwort – „ Ächtung “, Also als Pragmatiker könnte man sagen: „dass sind die Zustände, dass Sein – die keiner wollen kann – bestimmt unser Denken das Sein. Ein bayrisches Urteil in Sachen von Kindern zeigt wie bestimmte Denkmuster sind, oder sie erst heraufbeschwören.

In München befindet sich durch Höchstrichterlichem Erlass, ein Mann auf freiem Fuß, der mehrere Kinder sexuell Missbraucht hat!

www.3sat.de/delta/ Archiv „ Die Strategien der Täter nachzulesen!

Die Begründung des OLG -Gerichts lautete: „ Die betroffenen Kinder, die, aus sogenannten schlechteren Verhältnissen kommen, hätten,

Zitat: -OLG über die ohnehin Milieuschädigung hinaus, so hätten, sie keine erkennbare weitere Schädigung erlitten!

Mit anderen Worten, sollte es den Kindern ohnehin schon schlecht gehen und sollten sie ohnehin missbraucht werden, so können Pädophile sie ohnehin weiteres missbrauchen!”

Diese Denkweise ist so fatal, so als sage man:

“die Kinder waren schon verdorben und wer sie dann noch haben will bekommt sie umsonst!”

Alle Filmausschnitte sind in Texten gefasst, zum Nachlesen auf www.3sat.de/Delta /Archiv nachzulesen!

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Wir bedanken uns bei 3SAT für ihre immer guten Berichte was dieses Thema anbelangt!

Ganz besonders möchten wir auch dem Mut des Herrn Chefredakteur Gerd Scobel bewundern und ihm danken, dass er sich nicht einschüchtern ließ!

Wir bedanken uns bei 3Sat für diesen Beitrag der Aufrütteln sollte und zum Nachdenken anregen!

*****

Zu Frau Rotraud Perner, sie hatte wegen einem Ihrer Sohne, der unter solchen Kinderschänder-Mitgliedern ausgehoben wurde, 2002 eine Hausdurchsuchung und ihr Sohn war unter anderen prominenten Leuten zu finden….

Ausrede dafür: “Er benötigte das zu Sexualwissenschaftlichen Zwecken!

Denn, auch wenn Österreich denkt, wir sind eine Insel, der Seligen, in dem wir keine Sendungen, über sexuelle Gewalt bringen, so sage ich:” So schützt man damit nicht die täglich produzierten Opfer! Meiner 21 jährige Tätigkeit mit betroffenen Menschen, zeigte mir, dass die Dunkelziffer so hoch ist, dass wir sie nie erahnen werden können und

Verschweigen, nur die Täter und ihr perverses Treiben schützt und nur den Sextätern nützt!

 

Wir müssen lernen darüber zu reden und uns ernsthaft mit der Gefahr die auf unsere Kinder überall lauert auseinander zu setzen, beginnen! Nicht, es immer den Anderen zu überlassen!

 

Aber Sie können sich selbst nun ein Bild über die jetzige Situation mit diesem Tabuthema sexuelle Gewalt machen und sich damit auseinander setzen oder auch nicht, es ist Ihnen überlassen!

Eltern die besorgt sind, können solche Interviews nicht kalt lassen denke ich, als Betroffene von sexueller Gewalt diese sollen zum Nachdenken anregen!

Ich will keine Panik damit verbreiten, sondern allen Menschen die Wahrheit sagen, die, die Öffentlichkeit Ihnen verschweigt!

Die Schädigungen der Kinder und Langzeitschäden die für sie ein Leben lang andauern, sollten endlich mehr Gewicht, bei Verhandlungen bekommen!”

Zitat©reisinger h. 2003

 

Opfer sollten nach Menschenrechten,Medien-Persönlichkeitsrechten und von Rechtsanwälten gut verteidigt werden können, denn diese VERBRECHEN kommen einem Mord gleich, es ist nämlich, seelische Ermordung!

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12. Juli 2015

Filed under: Berichte & Artikel,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 12:47

MUTIGE MENSCHEN die hinschauen…

MUTIGE MENSCHEN, die HINSCHAUEN…

Die unbekannten rechtskräftig verurteilten  Sextäter Österreichs

 

Hier spreche ich natürlich von 62.727 Kinderschändern, Vergewaltigern, Sexual verbrecher-Mördern die irgendwo in Österreich sich ein schönes Leben machen und weiter ihren sexuell abartigen sadistischen Lusterfüllung durch Kinder fröhnen können, da am besten GESCHÜTZT! Und in der Anonymität sowie vielleicht mit Namensänderung der grausamen Straftaten -Vergangenheit so entkommen versuchen!

Text und Bilder©reisingerh. 28.7.2015

Und WIR, die Politik, die Justiz als Beitragstäter, die Gesellschaft lässt das zu!

Wo man normalerweise auch gar nicht wegsehen dürfte. Wenn z.B.: Kinderschänder am helllichten Tag ihre Babys vergewaltigen, während ihre Frau eine Besorgung erledigt,oder gerade arbeitet. Wir benötigen Menschen wie der Dacharbeiter von Wien der mit dem Handy ein Sexverbrechen an einer 2jährigen mitfilmte und die Polizei verständigte!
HELD des TAGES nannte ich damals (2014) diesen Mann, der die Qualen des Babys beendet hat.

Aber es wird auch gegen den SCHUTZ unserer Kinder gearbeitet vom Gesetz und den Lobbyisten und Beitragstätern von Sexverbrechen!

Ich habe es selbst erlebt, dass, wenn man Eltern, über mutmaßliche Sextäter, warnt, so sieht man sich vor Gericht gestellt. Ich habe eine Vorstrafe  mir eingehandelt durch einen dieser vielen mich zu klagen versuchenden Sextätern. Das vielgepriesene Mediengesetz §111(1,2) machte es möglich. Und das,das natürlich andere Menschen abschreckt zu handeln versteht sich von selbst!

Wer hat schon so viel Mut und geht soweit wie ich für den Schutz von Kindern?

Aber der Mann der am Dach dieses Sexverbrechen an einem 2 jährigen Baby sah und sofort richtig handelte ist ein großartiger Mann!

Zeuge filmte mit …12.02.2014
2-Jährige missbraucht: Sextäter amtsbekannt!

2 Jährige missbraucht: Sextäter amtsbekannt
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Wirbel um Warnung vor Sex-Täter

Einschlägig vorbestrafter, der sich in der Nähe einer Grazer Schule niedergelassen hat, veranlasste Kripo zu Warnschreiben an Stadtschulamt.

Damit überschritten Beamte aber ihre Befugnisse.

In den USA kennt man mit verurteilten Kinderschändern kein Pardon.
Wo sie wohnen und wie sie heißen kann jedermann im Internet nachlesen. Zustände, die in Österreich undenkbar sind. Oder doch nicht?

 

KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!“

Kinder angesprochen.

Vor wenigen Wochen warnte das Kriminalreferat der Polizei Graz in einer “Sachverhaltsmitteilung” Grazer Schulen vor einem vorbestraften Sex-Täter.

Er habe in den Bezirken Graz-Umgebung und Leibnitz mehrmals in der Nähe von Schulen Kinder angesprochen und Zettel verteilt, um vermutlich mit Minderjährigen in sexuellen Kontakt treten zu können.

Nun sei man davon in Kenntnis gesetzt worden, dass sich der Mann im September in einer namentlich genannten Straße im Bezirk Jakomini niedergelassen hat – im Nahbereich mehrerer Schulen.

Weitere Belästigungen Minderjähriger würden nicht ausgeschlossen, daher sollten Eltern und Schüler sensibilisiert werden.

“Aufpasserdienst”.

Und das ist auch passiert.

 

In einer Volksschule im Osten von Graz wurde bereits ein “Aufpasserdienst” vereinbart. Lehrer und Eltern postieren sich abwechselnd nach Unterrichtsschluss gut sichtbar vor dem Schultor und halten Ausschau nach verdächtigen Personen.

“Seit der Geschichte um Natascha Kampusch lässt uns das keine Ruhe”, meint ein besorgter Vater. Helle Aufregung herrscht nach dem Warnschreiben an das Stadtschulamt aber auch in der Bundespolizeidirektion Graz, denn:

“Dieses Vorgehen ist von der Behörde nicht gedeckt”, zeigte sich Gerhard Lecker,
Chef der sicherheits- und kriminalpolizeilichen Abteilung, verärgert.

Korrekt sei es, Eltern, Lehrer und Schüler im Sinne der Prävention zu sensibilisieren und auf neue Vorgangsweisen von Sex-Tätern hinzuweisen.

Aber man könne nicht auch den Wohnort eines vorbestraften Täters preisgeben. “Damit schafft man nur Verunsicherung”, sieht Lecker fast schon eine Vernaderung.

“Man kennt mich als Hardliner, aber das geht auch mir zu weit.” Konsequenzen werde es für die Beamten zwar nicht geben, wohl aber ein klärendes Gespräch.

Sensibilität.
Auch in den Schulen werde man sich mit dem Thema befassen – und das mit der nötigen Sensibilität, verspricht Schulstadträtin Eva Maria Fluch.

WILFRIED ROMBOLD

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Mit Kindern reden

Die Polizei rät Eltern, mit ihren Kindern Gespräche zu führen und sie dabei noch einmal mit grundlegenden Verhaltensregeln vertraut zu machen.

Dazu zählen ein gesundes Misstrauen gegenüber Fremden, höfliches, aber bestimmtes Ablehnen von Angeboten und vor allem nicht zu Fremden ins Auto zu steigen.

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“Das Ganze ist eine unglückliche Aktion”

Grazer Schulen wurden von der Kriminalpolizei informiert, dass sich ein vorbestrafter Sexualstraftäter in ihrem Bereich niedergelassen hat. Ist diese Vorgehensweise gesetzeskonform?

GERHARD LECKER: Es ist in Ordnung, die Schulen zu verständigen und generell über eine neue Vorgangsweise von Tätern zu informieren, um die Leute zu sensibilisieren. Dass man aber gleich informiert, wo der Mann wohnt und was er schon alles angestellt hat, ist behördlich nicht gedeckt. Das Ganze ist eine unglückliche Aktion.

Die offenbar ohne Ihr Wissen passiert ist. Was ist das Problem an der Sache?

LECKER: Das grenzt an Vernaderung und trägt mehr zur Verunsicherung als zur Aufklärung bei. Jetzt werden die Leute bei jedem Mann, der sich vor kurzem in dieser Straße angesiedelt hat, fragen, ob das der Kinderschänder ist. Da findet dann eine Menschenhatz statt, die nicht in unserem Sinne ist.

Welche Folgen hat das nun für die betroffenen Beamten?

LECKER: Es findet ein Gespräch statt. Wir werden den Fall zum Anlass nehmen, um die künftige Vorgehensweise abzuklären.
WILFRIED ROMBOLD

Quelle: www.kleinezeitung.at/wirbelumwarnungvorsextäter   10.10.2008

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WIRBEL um Polizei-Warnung vor Amtsbekannten Sextäter in Graz, der sich nach seiner Haft bei einer Schule angesiedelt hat…

Wirbel um Polizei-Warnung vor Sexualtäter

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ZUM SCHUTZ von KINDERN wird man zurückgepfiffen, abgehalten gerichtlich bestraft?

Wenn man sich das alles so anhört, was dazu alles an Schutzvorkehrungen für Sextäter gemacht wurden, so ist das unfassbar! Und zwar von der politischen Seite her!

Mit diesen unerklärlichen Maßnahmen, den Wohnort des Sextäters geheim zu halten, haben sich alle die das verboten haben, zu Beitragstätern gemacht und fördern, riskieren wissentlich, weitere Sexverbrechen an Kindern, in Graz! Oder anders wo, wohin sich eben dieser geheim gehaltene Sextäter bewegt.

Sie verändern in ihrem Leben sehr oft ihre Wohnorte, da wo es zu heiß (wo Kinder zu reden beginnen könnten,) für sie wird, verziehen sie. Vom Land in die Stadt, von einem Bundesland in ein anderes Bundesland, sie gehen in die nächsten Staaten um unentdeckt zu bleiben, bis sie dort aufgedeckt werden. Die Welt steht den geschützten Sextätern überall offen.

Sie verschleiern mit Namensänderung ihre Sexverbrechens- Medien-Schlagzeilen, mit denen sie der Öffentlichkeit bekannt geworden sind. Seien es Videos, über sie aus dem Ausland, oder Medienberichte, sie schaden den Sextätern, aber das soll ja auch so sein, zur Abschreckung anderer Männer, die glauben sie müssten Kindern:

  1. ihre Unschuld rauben,
  2. ihr Kind sein zerstören,
  3. Ihnen ihre Würde nehmen,
  4. Ihre menschliche Ehre zerstören,
  5. Und Seelenmord an ihnen ausleben.
  6. Ihnen körperlich unvorstellbaren Schmerz zufügen, da die Körper der Kinder, noch nicht ausgewachsen sind, und die Geschlechtsteile viel zu klein um Eindringen zu können.
  7. Die weitere, emotionale, seelische, Kindopfer –Demütigung, die den unglaublich seelischen Holocaust verstärkt, durch den Peiniger, der gewinnbringend (Finanziell und sexuell sadistische Lusterfüllung) das Opfer total erneut erniedrigend, seinen Menschen-Persönlichkeitsrechten total entrechtet (auch durch Richter bei Prozessen), seinen Freunden, im Internet als Wichsvorlage überlässt! Und der Peiniger, beiträgt zu deren sexueller Lusterfüllung freudig bei. Da die Sexverbrechen, die der Peiniger, an seinem Sexverbrechens –Kind-Opfer ausgeführt, hat, sich dabei mitgefilmt hat, ins Internet auf seinen ausgewählten Kind-Opfer-Pranger, seiner ausgesuchten Kinderschänder-Freunde- Mitglieder Foren-Unterforen, stellte!

Das sind nur einige Punkte der irreparablen Schädigungen die durch ein sexuelles Verbrechen, ausgelöstwerden.

Und noch heute 2015 ist man dagegen zum Schutz unserer Kinder etwas zu tun? Warum eigentlich?

Ist unsere Gesellschaft sosehr schon von Kinderschänder-Psychopathen durchdrungen, dass es gar keine Menschen mehr gibt, die, sich für den SCHUTZ unserer Kinder starkmachen?

 

Das Mediengesetz dient dem Sextäterschutz! NICHT dem Kinderschutz!

Das Mediengesetz dient dem Sextäterschutz! NICHT dem Kinderschutz!

Ich weiß, dass dieses Thema so lange zu Grunde geredet und geschrieben wurde, dass niemand mehr etwas hören will davon! Schade und von mutigen Menschen ist dann auch nichts zu erwarten, wenn sie so, wie ich, bei Gericht Mund -Tod gemacht werden!

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Dr. Vogt ehemaliger OStA SAGTE: Zu den Kinderschänder-Ring-Mitgliedern 2004:

Dr.Vogt aussage 2004 001 (300x102)

Vor 11 Jahren wurde schon gesagt, dass die Fahnder gar nicht nach kommen diese Millionen von Datenträger auszuarbeiten und daher auch keine effektive Bestrafung dieser absolut sexuell sadistisch psychopathischen Triebtäter -Mitgliedern im Netz nichts zu entgegnen haben, ihnen den Hahn abzudrehen!

Die Lobbyisten sind in der Politik zu stark, von Kinderschändern unterwandert, und da rede ich von allen Parteien, auch geduldet!!!!

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Eine Frau die durch einen Kinderschänder- Ring der sich auch im Internet mit den Beweismaterialien behaupteten… gehen musste und heute anderen Opfern MUT MACHEN MÖCHTE

Über mich

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11. Juli 2015

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 12:20

Rückfallsquote bei Sextätern…

 

Wie Sexualwissenschaftler ihre Projekte bewerben obwohl:

…so KEIN SCHUTZ für KINDER gewährleistet wird!

 

Ausschnitt aus: Phallometrie – Sexualmediziner Prof. Dr. Klaus Beier…

In Deutschland schätzt der Sexualmediziner Klaus Beier von der Berliner Charité die Zahl Pädophiler auf rund 220.000 – eine Hochrechnung aus Daten, die im Rahmen eines gemeinsamen Therapieprojekts von Charité und Kieler Universitätsklinikum erhoben wurden.

Das Dunkelfeld-Projekt bietet Menschen mit sexuellem Interesse an Kindern die Möglichkeit zu einer „kostenlosen Therapie“.(Bezahlen ja die Steuerzahler also Sie und ich)

Ob ein Täter sich zu Kindern sexuell hingezogen fühlt, oder nicht, dürfte für die Opfer keinen großen Unterschied machen.

Weshalb sollte man also zwischen

  • pädophilen
  • und Ersatztätern unterscheiden?

Dafür gibt es zwei Gründe:

Erstens werden die beiden Tätergruppen unterschiedlich therapiert.

Bei den Ersatztätern zielt die Behandlung unter anderem darauf, die Kontakte zu erwachsenen Frauen – oder Männern – zu verbessern.

Diese Strategie würde bei Pädophilen ins Leere laufen. Mit ihnen erarbeiten Therapeuten stattdessen Verhaltensregeln, die Kontakte zu Kindern vermeiden helfen.

Unter Umständen werden auch Medikamente verschrieben, die den Sexualtrieb dämpfen.

 

Die Studie von Dr. Beier, von 2002 bis 2005

Zweitens hängt die Häufigkeit erneuter Übergriffe auf Kinder von der sexuellen Ausrichtung ab. Nach einer 1995 veröffentlichten Studie von Klaus Beier wurden im betrachteten Zeitraum von 36 Jahren

  1. etwa 50 Prozent der homopädophilen Männer, (die Buben bevorzugen)
  2. aber nur etwa 25 Prozent der Pädophilen, die Mädchen bevorzugen, rückfällig.
  3. Wie hoch diese Quote unter den Ersatztätern ist, wissen wir nicht genau, aber Schätzungen zufolge liegt sie weit unter 25 Prozent.
  4. In Sachen Rückfallrisiko macht es also durchaus einen großen Unterschied, ob sich ein Täter sexuell zu Jungen, Mädchen oder Erwachsenen hingezogen fühlt.

So die Aussagen von Dr. Beier.

 

Also sind die Rückfallsquote, die sehr hoch, zieht man alle Kinderschänder zusammen, so komme ich, auf, eine 100% Rückfallsquote….(Dr. Beier behauptete 80% wären Rückfallstäter!)
8o% Rückfallsquote bringt eine Studie von Dr.Beier der Charite Berlin 2005 hervor…
Quelle: Studie mit Sextätern von Dr.Beier

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Ich teile Kinderschänder in

  • Bubenschänder, oder
  • Mädchenschänder,
  • Und manchen Männern und Frauen, ist es egal, was sie in die Hände bekommen, die Hauptsache, man kann alles mit und  an Kindern, sexuell sadistisch, sie sexuell folternd ausleben!

Da man sexuell sadistische psychopatische Sextäter nicht therapieren kann, so bleiben sie ihr ganzes Leben bis sie sterben, tickende Kinder –Terroristen-Seelenmörder und Gewalttäter bleiben und eine große Gefahr für Kinder beinhalten. Kinderschänder, die keine Hemmschwellen kennen, keine Empathie Fähigkeit besitzen, außer für sich selbst (Sieht man bei Gericht)also narzisstische Eigenschaften, vorherrschen.

Und daher ist dieser Therapiewahn in meinen Augen eine sehr teure Angelegenheit, für die Steuerzahler jeden Staates.

  • Ein Sextäter kostet im Tag: zwischen 802.-€ bis 1000.-€ und vielleicht darüber! (Angeführt von der Schweiz 2007 kassierten dort die Psychosanatorien schon 1000.-SF im Tag pro Sextäter)
  • 2-3 Jahre dauert so ein, vom Gericht angeordneter Psycho-Sanatoriums Aufenthalt.
  • Also: 1Sextäter kostet im Jahr 292.730€ in Österreich – in 2Jahren:585.460.- in Österreich In 3 Jahren:878.190.-€

Was den Skandal hier anbelangt ist:

Dr. Beier behauptete 2005 als er sein Projekt „KEIN TÄTER WERDEN“ startete und sehr viel Kritik einstecken musste, da noch normal und seriös arbeitende Psychiater feststellten, dass Kinderschänder NICHT THERAPIERBAR SIND:

  1. Man kann keinen Gedankengang eines Menschen herausfinden.
  2. Beier müsste hellseherische Fähigkeiten besitzen, wie wir wissen gehört das ins Reich der Märchen, aber es lässt sich wie man sieht sehr lukrative Einnahmequellen finden.
  3. Beier war der Sexualwissenschaftler, der Kinderschändern die Rutsche legte sie mit Heterosexuelle und Homosexuelle Menschen gleich zu stellen.(Er wurde von Kinderschändern sogar mit öffentlichen Briefen bombardiert und kritisiert, zu wenig für ihre Legalisierung zu tun!)
  4. Kinderschänder lieben Prof. wie Beier, Psychiater wie Haller, Heidi Kastner, Dr. Eher wäscht doch eine Hand, die andere. Genau diese Gutachter sind es, die den Kinderschändern zu Freisprüchen, zu milden Strafen verhelfen, und zu Plätzen in ihren Kliniken verhelfen, wo sie dann genau von denen „therapiert“ werden.
  5. Dr. Beier muss das glauben was ihm ein Kinderschänder vorlügt, je nach dem, was er mit seinen Worten beim Dr. Beier mit seinen Lehrlingen-Jüngern, hören wollen. Die Götter in Weiß, der Hellseher Zunft, angehörend, wenn sie behaupten, sie können mit diesen Methoden:

KINDER vor ihren Klienten und deren sexueller sadistischen psychopatischen Trieb gesteuerten Gewalt, so schützen!“

Das ist der Skandal, dass alle in Österreich wie die Schwammerl herausgeschossenen Therapiekliniken „KEIN TÄTER WERDEN“ für Kinderschänder, in allen Hauptstädten und Bundesländern viel Steuergelder bekommen, um eine falsche Sicherheit, in der Bevölkerung zu verbreiten.

 

Dr. Beier hat behauptet, bei ihm würden sich Sextäter melden, die sich

  • nur geistig mit Sexverbrechen an Kindern beschäftigen.
  • Nur geistig sich vorstellen was sie mit dem Rot Schopf- Jungen, oder Mädchen, das täglich an ihrem Fenster vorbei geht, wenn es in den Kindergarten geht, oder zur Schule geht, alles sexuell ihmgerne  antun würden. Aber noch“ keinem“ Kind etwas getan hätten, die kämen zu ihm, um nicht zur Tat zu schreiten!

Welch offizielle Lüge, denn wenn ich, keinem Kind etwas antue, warum soll ich meine Phantasien genau einem Psychiater wie Dr. Beier (Deutschland)&Co. z.B.: In Österreich Dr. Haller, oder Heidi Kastner oder Dr. Eher &Co. verraten? Das tut kein Kinderschänder denn er wäre ein ganz normaler Mensch der abwegige Gedanken pflegt beim Sex mit Erwachsenen. Kinderschänder nutzen diese Sexualforscher, wie Dr. Beier, um für einen bevorstehenden Prozess schnell ein Gutachten und eine Therapiebescheinigung zu bekommen, für den Anfang (Strafmildernd) eines Prozesses. Der Richter schickt ihn danach wieder mit Auftrag in Therapie. So schließt sich der Kreis der Nutznießer!

Es ist grob fahrlässig, dass mit unseren Kindern so, von der Expertenwelt, russisches Roulette gespielt wird.

Glück gehabt, wenn Ihr Kind, noch kein Opfer von Sextätern geworden ist, seien Sie froh darüber!

Denn der heutige Kinderschänder ist gut organisiert, geht nur das geringste Risiko ein, um nicht entdeckt zu werden und sehr gut geschützt, durch die Experten von Psychomarkt, vom Gesetzgeber her:

  1. Mediengesetz, man darf niemandem vor einem Kinderschänder in Österreich warnen, werden sie angeklagt!

 

  1. Ausschluss der Öffentlichkeit, (bei Gericht) dient dazu: damit die Menschen nicht erfahren, mit welch einer sexuellen, sadistischen Brutalität der sexuell sadistische psychopatische Triebtäter in seinen Sexverbrechen aufbrachte, um das Kind, für sich gefügig, bekommen hat und zum Schweigen gebracht hat. Damit für ihn das Leben in Sicherheit weitergeht.

 

  1. Das Persönlichkeitsrecht er für sich in Anspruch nimmt, hingegen sein Opfer, dass er auf den Kindopfer-Pranger ins Netz auf einer Kinderschänder –Ring-Mitglieder Webseite ablegt, hat diese Rechte nicht. Das Kindopfer wird bei Gericht ausgeblendet, selten dass sich Richter die Gräueltaten vom Internet vor, oder während eines Prozesses ansehen.

 

  1. Anonymität schützt nur den Sextäter, kein Kind vor ihm!

 

  1. Keine Frau die einen neuen Partner sucht, wird vor einem Kinderschänder der sie wegen ihrer Kinder ausgewählt hat, nicht wegen ihr, nicht vorher erfahren wer er ist. Denn hier schützt das Gesetz den Sexverbrecher nicht die Kinder die so in größte Gefahr geraten!

 

  1. Niemand wird zu Eltern gehen und sagen: „Passen Sie besonders auf Ihre Kinder auf, in ihrer Nähe ist gerade ein entlassener Kinderschänder eingezogen.“ Tut man das wird man bestraft!

Und so ist auch der Schutz für unsere Kinder und Enkelkinder nicht gegeben! Wir lassen, Kinderschändern unsere Kinder über, wenn wir sagen:

  • Meinem Kind kann das nicht passieren, da es nun an der Schule stark gemacht wurde durch die Projekte: „Mein Körper gehört mir“, “ KINDER STARK MACHEN“, “ NEIN SAGE TONNE“ vielleicht nun schon im Kindergarten damit konfrontiert werden… Ist sehr arrogant und ignorant, der Gefahr gegenüber die von Kinderschändern zu 100%

Kinderschänder lieben solche Mütter und Eltern die so denken.

  • Ach das Thema ist schon so abgelutscht, ich kann gar nichts mehr darüber hören…
  • Na, die Kinder von heute sind ja schon so frühreif, die kleiden sich ja verführerisch usw.
  • Das Kind lügt, weil es den Steifvater aus der Familie mobben will,
  • Ach die, die lügt doch das sich die Balken biegen, der kann man das nicht glauben,
  • Ach die ist doch bis in die Nacht hinein unterwegs, eben ein kleines Schlamperl,
  • Der macht immer so blöde Witze wie: „Baby, bekommt Schnuller in den Mund gesteckt vom Vater und er sagt so in der Freundesrunde: „Glaubst merkt es das Kind wenn man ihm etwas anderes reinsteckt?“ Alle lachten und nahmen seine Worte nicht ernst! Der Test für den Kinderschänder ist gelungen, sein Umfeld hat keinen Argwohn ihm gegenüber!
  • Ach das war eine besoffene Geschichte usw…
  • Ach geh, da war gar nichts, des bissel grabschen…
  • Geh, es gibt mehr falsch Beschuldigungen, als echte Sexverbrechen, es werden unschuldige Väter hier in den Dreck gezogen…

Und so könnte ich die Liste der Entschuldigungen weiter fortführen, die eine ernste Diskussion praktisch unmöglich machen.

Aber es ändert sich schlagartig dann die Einsicht kehrt ein wenn man selbst davon betroffen ist und total geschockt ist, dass der beste Freund, die eigenen Kinder sexuell misshandelt, oder sexuell vergewaltigt hat.

Und das möchte ich so, vielen Kindern wie mir möglich ist, das zu vermeiden. Aber das wiederum geht nur mit Ihnen liebe Eltern! Sie müssen endlich begreifen, dass wie es bisher lief nicht mehr laufen darf mit Scheinsicherheiten und Lügen die sich Beitragstäter gut bezahlen lassen ob nun mit Schulprojekten „Mein Körper gehört mir“ oder als Vertuscher von Kinderschändern wie Dr. Beier & Co. in Österreich z.B.: „ Limes“- Verein &Co. es machen!

Kommen Sie als Kinderschänder zu uns! Wir schützen ihre Daten und Strafregisterauszüge indem Sie anonym bei uns geführt werden!

  1. WIR ZEIGEN NICHT AN!
  2. Wir versichern Ihnen die ärztliche SCHWEIGEPFLICHT
  3. Wir helfen Ihnen wo es nur geht auch bei Gericht!
  4. Wir sorgen für milde Urteile mit unseren Gutachten.

Und das ist Sexverbrechen fördern, so nach dem Motto:

JUNGE KOMM BALD WIEDER!!!“

EXPERTEN als Beitragstäter, Lobbyisten und Gutverdiener an Sexverbrechen an Kindern!

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Welche lukrativen Geschäfte mit Sexverbrechen an Kindern gemacht werden ist für einen Laien unüberschaubar, wenn man sich nicht effektiv mit dieser Thematik: Sexverbrechen und Sextäter auseinandersetzt!

Wer sind hier die Nutznießer auch finanziell:

  1. Die Justiz, durch Geldstrafen für Sexverbrecher mit denen sie sich frei kaufen vor Gefängnis…
  2. Die Sextäter-Psycho-Sanatorienbetreiber und deren Personal,(Gesicherte Arbeitsplätze und höchste Löhne)
  3. Die Vereine wie: NEUSTART, MÄNNERVEREINE, kath.Kirche  Sextäter-Therapie Abteilungen, SHG -für Sextäter,
  4. Vereine wie: FÜRSORGE, KINDERSCHUTZVEREINE, KINDER& JUGENDANWALTSCHAFTEN und alle Vereine die sich Kinderschutz an ihre Fahnen heften.
  5. Die Sexualwissenschaftler die behaupten: In ihren Vereinen Männer und Frauen zu behandeln die noch keine Sexverbrechenbegangen haben, sondern sich nur gedanklich damit beschäftigen. „KEIN TÄTER WERDEN“ der Slogan der eine blanke Lüge ist. Da ich bestimmt zu keinem Psychiater gehe egen meinem Kopfkino beim Sex, das jeder  hat!

Aber es gibt Millionen EURO Geldflüsse für alle Vereine wo NEUSTART & Co., Kinderschänder-Sanatorien usw. Justiz alle bereichern sich, an einem Sexverbrechens-OPFER!

Millionen Geldflüße mit Sexverbrechen

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Was sind Gutachten wert? Auftragsgutachter bei Gericht sind nicht objektiv sondern müssen dem Richter das Resultat bringen dass er haben möchte!

Was sind Gutachten wert
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Duutschland- Sexualstraftäter-Register…

Deutschland-Sexualstraftäter Register

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Forensische Therapie kritisch gesehen… oder Rede fürs Geschäft der Psychiater?

Der frühere Präsident des Oberlandesgerichts Wien, Harald Krammer, sagte zur Presse:
Die Allmacht des Sachverständigen ist ein notwendiges Übel.“
Und:
„Der Sachverständige stellt Augen und Ohren des Richters dar. Dort, wo das Wissen des Richters versagt, schaut er durch die Augen des Sachverständigen.
Doch wie uns unsere Augen manchmal täuschen, täuschen uns die geliehenen Augen. Das ist fatal.“[2]
B. Wager (1989)[3] spricht von einer janusgesichtigen Anstaltspsychiatrie.

Damit werde einerseits die Frage aufgeworfen, ob die Methoden Erfolg versprechen oder Scharlatanerie sind, und andererseits, ob sie eine gerechte oder einer ungerechte Behandlung darstellen.

Pollähne (1992)[4] beklagt, dass sich die therapeutischen Behandlungsmodelle der forensischen Psychiatrie in einem fortdauernden Experimentierstadium befänden. Es gäbe keine objektivierbaren Behandlungsmethoden.
Die im Bereich der sonstigen Medizin verbreitete Behandlung „lege artis“ suche man besonders in der forensischen Psychiatrie vergebens. (quelle Wikipedia)

Gutachter sind die Richter bei Sexverbrechen und für die Urteilsmilde zuständig in Österreichs Gerichten, bei z.B.: Sexverbrechen an Kindern

Forensische Psychiatrie
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Forensikwhisle-Blog: Therapie fprensik Haina

Therapie Forensig Haina
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Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 10:43

Gesuchte Kinder….

hier finden sich Meldungen von vermissten, gesuchten Kindern ein….

Mohamed tot aufgefunden im Kofferaum des Autos, seines Peinigers

Foto 20min.ch Sexualmörder

Foto 20min.ch Sexualmörder

Vermisste Kinder in Deutschland

Fahndung nach vermissten Kindern
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Seit Mittwoch 8.7.2015 ist Elias(6) abgängig!

Elias (6)

Elias (6)

Die Polizei bittet international um Mithilfe vielleicht hat jemand jemandem mit Elias (6) gesehen?

 

Polizeimeldung Deutschland

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Maddie wird seit 2007 vermisst…

Maddie seit 8Jahren vermisst

Maddie seit 8Jahren vermisst

Acht Jahre nach Meddies verschwinden Mutter gibt nicht auf

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Österreichs vermisste Kinder und Jugendliche…

Vermisste Kinder und Jugendliche
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9. Juli 2015

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 22:51

Welch ein großer Unterschied…

 

Welch ein Unterschied …

Zwischen Bankräubern und Kinderschändern, in der Schnelligkeit, der Arbeitsweise, bei der Justiz, die sehr auffällig ist!

verzweifelt sind die betroffenen Kinder, wenn ihnen immer wieder ins Gesicht gespuckt wird von allen Verantwortlichen...

…verzweifelt sind die betroffenen Kinder, wenn ihnen immer wieder ins Gesicht gespuckt wird von allen Verantwortlichen…

Art©Acryl Malerei reisingerh. 20011

Werden Kinderschänder vom Ausland an Österreich ausgeliefert braucht die Justiz in Österreich Jahre, um zu einem Ergebnis zu kommen, da es sich nicht um Geld einer Bank handelt, sondern um Kinder, die durch Sexverbrechen an ihnen, zu Schaden kamen, ist das der Unterschied?

Dass diese Täterschicht nicht gleich am Flughafen verhaftet wird, sondern, frei herumlaufen können in Österreich, ohne Auflagen, ohne sie zu kontrollieren, ist das nicht grob fahrlässig Kindern gegenüber?

Wo doch jeder Richter und Staatsanwalt so geschult sein müsste, dass sie wissen, dass Kinderschänder nie aufhören ihrer sexuell sadistischen  Vorliebe auf Kinder auszuleben, bis sie sterben! Und keine Therapie wird sie davon abhalten!

Für die Justiz ist das ein ganz schlechtes Licht, in das sie hier gestellt wird, und ihren schlechten Ruf so gerechter Weise, bekommen hat!

Es gibt Fälle wo Richter von Kinderschändern bis zu 10Jahre vor sich her getrieben wurden, bis sie dann endlich, ein rechtmäßiges Urteil zusammen brachten.

In 21 Jahren kommt einem bestimmt viel unter, was Prozesse betrifft. Skandal-Urteile von Richtern. Oder wie Kinderschänder da sehr bekannt, der höheren Gesellschaftsschicht angehörend nicht bestraft werden usw.

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Bei Bankräubern sieht das ganz anders aus…

Ein Bankräuber wird im April 2015, sofort am Flughafen Wien verhaftet, weil er von Thailand ausgeliefert wurde, nach 2Jahren und 3 Monaten Haft, wegen Dokumentenfälschung.

Bankräuber nach Haft in Thailand verurteilt

 

Bankräuber nach Haft in Thailand verurteilt

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Was ist, wenn Opfer zurückschlagen?

Sexuelle Gewalt: Was ist wenn Opfer zurückschlagen?
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Zwischen Univ. Professoren und dem kleinen Arbeiter…

Wiener Universitäts Professor schon Jahrelang als Grabscher bekannt…
 
Wissenschftsministerium erstattet Anzeige gegen WU -Professor
 
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