31. August 2015

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 11:43

Um zur Fußfesselüberwachung zu kommen…

…wird vom Verein Neustart in Zusammenarbeit mit der Gefängnisleitung bestimmt. Die Betreuung im Gefängnis wird schon vom finanziellen Nutznießerkartell Neustart und Gefängnisleitung gemacht und bestimmt, wer hier begünstigt wird…oder von Richtern und Verein Neustart der auch die Gutachten dafür gleich selbst erstellt…. bezahlt vom Steuerzahler.

Leicht entfernbare Fußfessel, denn es gilt nur der Sender als Anwesend und den kann man ja liegen lassen zu Hause....

Leicht entfernbare Fußfessel, denn es gilt nur der Sender als Anwesend und den kann man ja liegen lassen zu Hause….

Wenn ich Häftling bin lehne ich das ab und bleib im Gefängnis als Freigänger…

Die Kosten eine Annahme von mir, ohne die Gutachten usw….

Leasingfirma für Software und Hardware: Fixpreis 3.500.000.-€ im Jahr, egal wie viele Überwachungen stattfinden und Fußfesselträger!

Gefängnisleitung: Fixpreis 40.000.-€ im Monat pro Gefängnisleitung, mal 9 Bundesländer-Gefängnisleitungen. Z.B.:Wien im Jahr 360.000.-€ bekommt für das Computermonitoring = 3.240.000.-€ für Österreich weite Überwachung von circa. 300FF-Trägern…

Verein Neustart kann nur anhand der Aussagen von Zembaty dem Pressesprecher von 2007 im Jänner berechnet werden. Denn Verein Neustart will nicht über das Geld, dass er bekommt für die Fußfessel- Überwachung  sprechen. Zembathy verwies mich an das Justizministerium.

Dieses Ministerium schrieb mir persönlich und bat:

um Verständnis, dass ich doch haben müsse, da das Justizministerium mit dem Verein Neustart einen Vertrag habe, daher nichts verraten dürfe, über die Summe, die, die Fußfesselüberwachung kostet, den Steuerzahler.

So viel zum einsparen an Kosten!

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Ein Tag im Gefängnis kostet zwischen 110.-€= 1514.-S und 170.-€= 2339,25 S  letzter Betrag mit Therapieangebot.

  • Im Monat: 3300.-€= 45.409.-S  (110.-Euro i.Tag)
  • Im Jahr: 39.600.-€=544.908.-S

Mit Therapieangebot im Gefängnis würde ein Kinderschänder kosten:

  • Im Monat: 5100.-€= 70.178.-S
  • Im Jahr:  61.200.-€ =  842.130,36S

Hier wird der ganze Misstand sichtbar! Niemand außer mir zeigt das auf!

 

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Ich zitiere aus dem Buch: FUSZFESSEL: „Wenn das Zuhause zum Gefängnis wird.“ Malandro-Verlag Klagenfurt veröffentlicht 2014

 

FRAGEBOGEN FÜR BEDINGTE ENTLASSUNG

 

QUESTIONAIRE FOR CONDITIONAL RELEASE

 

Name: geboren am:

 

Name: born on:

  • Ich beantrage meine bedingte Entlassung nach Verbüßung von der Strafzeit

 

  • I am applying for conditional release after serving half of the sentence

 

  • Ich beantrage meine bedingte Entlassung nach Verbüßung von 2/3 der Strafzeit

 

  • I am applying for conditional release after serving two-thirdsof the sentence

 

 

  • Ich verzichte auf meine bedingte Entlassung.

 

  • I want to forgo my conditional release.

 

  1. Wo und bei wem werden Sie im Falle einer bedingten Entlassung Ihren ständigen Wohnsitz nehmen? (Bitte die Adresse angeben)

 

  1. Where and with whom will you live and take a permanent place of residence in case of a conditional release? (please write your address on)

 

  1. Wie werden Sie Ihren Lebensunterhalt verdienen?

 

  1. How will you earn a living?

 

  1. Bei welcher Firma haben Sie Arbeit in Aussicht?

 

  1. By which firm do you have the prospect of work?

 

  1. Welche Sorgepflicht haben Sie?

 

  1. Which care responsibilities do you have?

Durch nachstehende Ausführungen erachte ich die tatsächlichen

Voraussetzungen für eine bedingte Entlassung in meinem Falle für

erfüllt und beschreibe meine Einstellung zu meiner Straftat, zum

Strafvollzug und zu meinem künftigen Leben in Freiheit wie folgt:

 

I am oft he opinion by the following remarks (comments), that I

fulfil the actual requirements in my case for conditional release. I describe my attitude towards my offence, to the prison and to my future life in freedom as follows:

 

Beilage zum Antrag gem. § 46 StGB

Weiteres Lesen Sie bitte in diesem Buch:

 

Wenn das Zuhause zum Gefängnis wird...

Wenn das Zuhause zum Gefängnis wird…

 

Verein Neustart, sah bestimmt in diesem Buch eine große Werbung für sich und dem Erfolg der Fußfessel.Hat aber nicht bedacht, dass man dadurch einen tieferen Einblick in die Machenschaften des Vereines  bekommt. Und auch dem Umgang  von der Justiz, die gezielt dieses System für Kriminelle,( die diese Fußfessel ja gar nicht so annehmen), sondern die Hauptklientel wie überall Sexverbrecher in Anspruch nehmen, fördert und subventioniert und darüber dem Steuerzahler keine Auskunft gibt.

Herr Zembaty verwies meine Anfrage, an Ihn, an die Justiz zu stellen mit Namen des zuständigen Beamten für die Kosten von den Fußfesseln, mit dem Wissen was da herauskommen würde. Nähmlich SCHWEIGEN darüber!

E-Mail Verkehr, mit Neustart und der Justiz, in meinem Archiv!

 

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Fußfessel für Kinderschänder, sind nicht seriös! Denn jeder kann damit Kindern sexuelle Gewalt antun...

Fußfessel für Kinderschänder, sind nicht seriös! Denn jeder kann damit Kindern sexuelle Gewalt antun…

Foto-Zeichnung© reisingerh.2012

Kinderschänder sind so unkontrollierbar! Und es gibt keine Sicherheit für die Kinder unserer Gesellschaft.

Und Kinderschänder nicht zu bestrafen sondern sondern für ihre Gräueltaten noch  auf Steuerzahlerkosten zu belohnen, ist mit  MENSCHENRECHT und  Kinderschutz nicht vereinbar!

Richter, Staatsanwälte und Nutznießer von Sexverbrechen Verein Neustart und Gefängnsleitung  entmenschen, durch Demütigendem Verhalten, die betroffenen Kinder erneut. Wenn das gesellschaftlich geduldet wird, ist es ein weiteres Verbrechen an Kindern, die wissentlich risikiert werden von Justiz und den finaziellen Nutznießern, da andere Kinder so zu Opfern werden können, von diesen doch frei herumlaufenden Kinderschändern! Lesen Sie hier wie alles abläuft!

Und niemand schaut jetzt genau hin, was die Hypo Promis  Fußfesselträger machen wo sie essen, wo sie sich aufhalten, nur Fußballfunktionär Kartnig, von Graz, war ein Bauernopfer, dass nur seine Begünstigungen besprochen und auch ausgeführt hat. Denn diese Genehmigungen Wochenend Ausgang von 12 Std. in denen sie tun können was sie wollen sie müssen das nur sagen, ab wann und was sie ungefähr machen wollen am Abend bis Mitternacht. Diese Möglichkeiten gelten für alle „Kunden “ wie Kriminelle heute bezeichnet werden, vom Verein Neustart und der Gefängnisleitung Wien Precht, gleich.

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10. Fragen und Hinweise

Was sind die Grundvoraussetzungen für die Genehmigung der Fußfessel?

• Eine feste Arbeitsanstellung,
• Wohnmöglichkeit und
• die Bereitschaft, sich an die Vorgaben zu halten, sind Grundvoraussetzungen.

Diese werden vom Mitarbeiter des Vereins Neustart überprüft und die Beurteilung wird an die Justizanstalt weitergeleitet. Diese entscheidet daraufhin, ob die Überwachung mittels elektronischen Hausarrest erfolgt oder nicht.

Ist der Bescheid negativ, besteht die Möglichkeit einer Berufung. Ist die Entscheidung positiv, kommt man auf die Warteliste, denn die Anzahl der sich im Land befindlichen Fußfesseln ist begrenzt.
Das Warten kann bis zu einem halben Jahr dauern, wobei diese Wartezeit nicht der Strafzeit angerechnet wird.

Ist in der Fußfessel ein GPS-Sender? Weiß die Überwachungsstelle immer, wo ich bin?
Nein, in der Fessel ist lediglich ein Respondier, der mit der Heim-Station in einem eingestellten Radius kommuniziert.

Die jederzeitige, genau bekannte Position des Aufenthaltes ist bei normalen Fesseln ein Märchen.
Es gibt jedoch für spezielle Falle Fesseln mit GPS-Signal.

Die Fußfessel kostet 22 Euro je Tag.

Dies ist die Basis, je nach Einkommen, Familienstand etc. wird der zumutbare Betrag ermittelt. Durchschnittlich liegt dieser bei ca. 10 € je Tag. Bei Haftantritt ist eine Kaution in der Höhe einer Monats-Gebühr zu zahlen.
Jeder Hafttag in der Justizanstalt kostet dem Staat rund 100 €. Eine elektronische Überwachung kostet hingegen nur 50 €.

Warum der Staat trotz Einsparung einen Kostenersatz erhebt, bleibt mir ein Rätsel.
Die Fußfessel gibt es nur bei einem Strafausmaß von maximal einem Jahr
Stimmt nicht ganz. Hat jemand zum Beispiel 15 Monate unbedingt ausgefasst, und es ist die Erststrafe, dann liegt der 2/3-Strafe folgende Berechnung zugrunde: Die
vorzeitige Entlassung erfolgt nach bereits 10 Monaten, das ist also unter einem Jahr. In solchen Fällen kann die Fußfessel auch gewahrt werden.

Die Pünktlichkeit

Offiziell gibt es zu jeder Muss-Zeit eine Toleranz von 5 Minuten nach oben und unten. Das heißt, steht im Profil 16 Uhr zu Hause, dann gilt es, nicht vor 15.55 Uhr und nicht nach 16.05 Uhr zu Hause zu sein. In der Praxis funktioniert es mit plus minus 10 Minuten recht gut. Die Anrufe kamen im Test erst bei Abweichungen
von 20 Minuten.

Das Aufsichtsprofil

Das erste Profil muss vor dem Haftantritt erstellt
werden, denn wenn die Fessel angelegt ist, geht die
Haft los.

Ich rate, das Profil mit dem Betreuer mindestens einen Tag früher zu erstellen.

In meinem Fall hatten wir in der Früh dafür nur 15 Minuten Zeit,
was dazu führte, dass diese erste Woche mit Einschränkungen
ablief, die nicht notwendig gewesen waren. Im Anhang findet sich ein Musterformular.
Es gibt zwei Arten von Zeiten.

Das sind Kann- undMuss-Zeiten.

Muss-Zeiten: Grundsätzlich gilt: Ist kein Zeitfenster
hinterlegt, dann muss ich zu Hause sein. Ist ein
Zeitfenster hinterlegt und es ist eine Muss-Zeit, dann
muss ich am eingetragenen Ort und darf nicht zu
Hause sein.

Ein Beispiel:
Montag. 07:00–16:00 Muss-Zeit (Beschäftigung)

Das bedeutet: Bis 7 Uhr muss ich wirklich zu Hause bleiben. Zwischen 7 und 16 Uhr muss ich in der Arbeit sein. Also darf ich nicht vorher zu Hause eintreffen.
Dies wird von Fall zu Fall auch von Beamten in Zivil überprüft.

Ist das Arbeitsende aus irgendeinem Grund früher, so muss man die Überwachungsstelle anrufen und den Grund des früheren Nachhausekommens nennen.
Kann-Zeiten: Sie sind der Freiraum, den man bekommt, um persönliche Tätigkeiten auszuführen.

Ein Beispiel:
Montag 16:00–18:00 Kann-Zeit (Beschäftigung im
Freien)

Das bedeutet: Ich kann mir diese Zeit zu Hause oder unterwegs frei gestalten. Nur um 18 Uhr muss ich dann in jedem Fall wieder zu Hause sein.

Die ersten Profile werden recht spartanisch erstellt. Der gewahrte Ausgang betragt in der ersten Woche rund eine Stunde je Tag. Mit Fortschritt und guter Führung
lasst sich diese Zeit dann nach und nach ausdehnen. Auch besteht die Möglichkeit, nach Verstreichen der ersten drei Wochen einen Antrag auf zwölf Stunden Ausgang zu beantragen. Dies jedoch maximal zwei Mal im Monat. Dieser Antrag wird an die Justizanstalt
gestellt und muss vor Erstellung des Profils, in das der beantragte Zeitraum fallt, genehmigt werden.

Wie groß ist mein Radius zu Hause wirklich?

Man darf sich die Grenze nicht als scharfe Linie vorstellen. Eher wie den Empfang eines Radiosenders. Umso weiter sich Sender und Empfänger trennen, desto schwacher wird das Signal. Bei der Installation des Gerätes wird mit dem Beamten der Bereich festgelegt, in dem man sich aufhalten kann. Grenzt an den Haftbereich eine Terrasse, Balkon oder der geliebte Grillplatz im Garten, so kann man nur im
praktischen Test erkunden, wie weit das Signal tatsachlich reicht. Ein Anruf der Überwachungszentrale mit der schroffen Frage: »Wo sind Sie?«, zeigt, dass
es wohl zu weit war.

Kann ich die Fessel beim Tragen beschädigen?
Im normalen Umgang ist keine Beschädigung zu befürchten. Abreisen oder Abstreifen in der Nacht durch die Bettdecke oder beim Drehen im Bett ist so
gut wie nicht möglich. Stößt man beim Gehen gegen harte Gegenstande wie Stufen oder Wände, so zieht man sich eher eine Verletzung des dahinter liegenden
Beines als die Beschädigung der Fessel zu. Die Fessel ist wasserdicht und erlaubt sogar eine Tauchtiefe von drei Metern.

Wer erfährt von meiner Haft mit Fußfessel?

Der Polizeiposten der Wohngemeinde wird informiert. Mit Antritt der Haft ändert sich auch die Meldeanschrift. Die neue Meldeanschrift ist während der Haft
die Justizanstalt. Versucht jemand, über das Einwohnermeldeamt
die Wohnanschrift ausfindig zu machen, bekommt derjenige die Auskunft: Justizanstalt.
Auch ergeht in dieser Zeit die öffentlich rechtliche Post an die Justizanstalt und wird von dort direkt oder über Neustart verteilt.

Was sollte ich nach meiner Verurteilung sofort tun?
Da der Antrag für die Genehmigung der Fußfessel einige Wochen zur Bearbeitung braucht, ist es ratsam, einen Haftaufschub zu beantragen. Tut man dies nicht, muss man die Zeit bis zur Genehmigung in der Justizanstalt verbringen. Diesen Antrag stellt der verteidigende Anwalt, er ist jedoch zu bezahlen, da dies nicht in den Aufgabenbereich eines Anwaltes, falls ein
Antrag auf kostenlose Verfahrenshilfe gestellt wurde, fällt. Kostenlos ist er durch den Verein Neustart.

Die Anträge für Haftaufschub und Fußfessel sind zwei
getrennte Ansuchen, können aber gleichzeitig gestellt werden. Grunde für den Haftaufschub können sein:

• Beruflich – Einschulung neuer Mitarbeiter; Klaren/
• Abschließen von Projekten, die einen Auslandbesuch erfordern; bevorstehender möglicher Arbeitsantritt.
• Familiär – Klärung der Wohnsituation; Klärung von Angelegenheiten,
• die ins Ausland fuhren,
• wie Krankheit eines Verwandten
• oder Hochzeit eines nahen Angehörigen.
• Der Haftaufschub wird jedoch maximal für ein Jahr gewahrt.

Wird während der Haft mein Handy geortet?

Im Normalfall nicht.
Tritt jedoch der Verdacht auf, dass man sich nicht am angegebenen Ort aufhält und man
auch telefonisch nicht erreicht werden kann, so hat die Überwachungszentrale die Möglichkeit, eine Handyortung durchzufuhren.

Kann ich meinen Sport weiter ausüben?

Grundsätzlich sind Aktivitäten mit Familie und Sport gewünscht. Das Interesse liegt ja darin, die Integration in der Gesellschaft trotz Haftstrafe aufrechtzuerhalten. Eine Zugehörigkeit bei einem Sportverein ist nicht erforderlich. Einzelsportarten wie Radfahren, Laufen oder Skifahren sind unproblematisch.
Schwieriger ist es bei Mannschaftssportarten wie Fußball, Eishockey
oder Tennis, wo ein Duschen nach dem Sport selbstverständlich ist. Sich dabei bei den Mannschaftskollegen nicht zu outen, ist nahezu unmöglich.

Kann ich dienstlich ins Ausland?

Ein Aufenthalt im Ausland ist nicht möglich. Ich habe es per Antrag mit wirklich guter Begründung versucht – wurde abgelehnt.

Kann ich innerhalb von Österreich auswärts übernachten?
Übernachtungen sind im Zuge des normalen Aufsichtsprofiles nicht möglich. Ist es beruflich unabänderlich, so kann eine Dienstreise bereits um ein Uhr morgens beginnen und um 23.55 Uhr enden. Aber um spätestens 23.59 Uhr muss man zu Hause sein.

Wie lange kann ich in einem Stück Ausgang haben?

Das Gesetz sieht vor, dass nach Verbüßung von drei Wochen der Strafzeit erstmals ein Antrag auf Ausgang im Ausmaß von 12 Stunden gestellt werden kann. Dieser Antrag kann maximal alle 14 Tage gestellt werden.

Die Genehmigung unterliegt dem Leiter der Justizanstalt.

Wie oft werde ich kontrolliert?

In der Regel erfolgen bei einer Haftstrafe von 6 Monaten
während dieser Zeit circa 2 bis 4 Kontrollen. In meinem Fall waren es 4 Kontrollen, wobei der Beamte mich nur einmal antraf, dreimal befand ich mich gerade
auf Dienstreise.

Der Ablauf dafür ist folgender:

Anruf am Handy, nicht durch die Überwachungszentrale in Wien, sondern durch Beamte der Justizanstalt vor Ort.

„Hallo, Justizanstalt Klagenfurt, Herr Schwarz? Wo sind
Sie derzeit?“ Ich mochte bei Ihnen vorbeikommen.? Und dann trifft man sich. In der Arbeit, am Parkplatz oder in einem Café in der Nähe des Ortes, an dem man sich laut Aufsichtsprofil aufhalten muss.

War Alkohol bei der Verurteilung mit im Spiel, sieht die Sache anders aus. Bis zu drei Mal je Tag kann die Kontrolle am Heimgerat erfolgen. Mittels Videobild und integriertem Alkomaten kann die Überwachungszentrale den Alkoholgehalt im Blut kontrollieren. Bei
Alkoholsündern gelten 0,0 Promille, ansonsten gilt die Grenze 0,5 Promille, wie im Straßenverkehr.

Kann ein bereits erstelltes Aufsichtsprofil geändert werden?

Steht man im beruflichen Leben, ist es immer wieder
möglich, dass es im täglich geplanten Alltag zu Änderungen kommen kann. Diese fallen im normalen Leben natürlich nicht auf. Was spielt es schon für eine
grobe Rolle, wenn man statt um 16 Uhr auf Grund eines neuen Termins mit einem Kunden erst um 20 Uhr nach Hause kommt? Während der Haft spielt das sehr wohl eine Rolle.

Es gibt drei Möglichkeiten damit umzugehen:

1. Wenn ich diese Änderung während der normalen
Bürozeiten weiß, rufe ich meinen Betreuer von Neustart an und informiere ihn über die Änderung. Dieser ändert dann das Aufsichtsprofil und sendet dieses an die Überwachungszentrale.

2. Es ergibt sich zu kurzfristig, dann rufe ich selbst
bei der Überwachungszentrale an und bespreche dies mit dem Beamten. Folgendes Risiko besteht: Er schaltet auf stur und teilt mir mit, dass ihn das
nicht interessiert und ich mich an das Profil halten
muss.

3. Die Überwachungszentrale erhält keine Information.
Das Telefon läutet um 18.20 Uhr, und eine
scharfe Stimme fragt: »Wo sind Sie?«

Was passiert, wenn ich meinen Haftraum verlasse?

Man stelle sich vor:
Die Justizanstalt in Wien. Ein schlichter Raum inmitten
der altehrwürdigen Gemäuer. Drei Beamte befinden sich im Raum. Vor jedem von ihnen ein Überwachungspult mit grünen und roten Lämpchen. Es erinnert ein wenig an das Mischpult eines Disc-Jockeys. Daneben ein Telefon. Das Aufsichtsprofil eines jeden Häftlings
ist mit diesen Lämpchen verknüpft. Ist alles in Ordnung, leuchtet Grün auf. Bei Abweichungen geht das Signal auf Rot und es obliegt dem Beamten, wie rasch
er darauf reagiert.

  •  Nach circa 10 bis 20 Minuten versucht der Beamte die Situation telefonisch zu klären.
  •  Erreicht er niemanden, wird er es aller Voraussicht nach in einer halben Stunde erneut versuchen.
  • Gelingt es auch dann nicht, obliegt es dem Beamten, ob er es in der nächsten Stunde erneut versucht, oder ob er den Polizeiposten vor Ort verständigt. Dieser wird ersucht, Nachschau zu halten.
  • Haben die Polizisten dann auch keinen Erfolg und treffen die entsprechende Person nicht an, dann wird die Fahndung ausgeschrieben. Dies kann regional oder osterreichweit erfolgen.
  • Wird man dann aufgegriffen, muss man sich keine Gedanken mehr um Scheuerstellen durch die Fußfesseln zu machen.

Darf ich während der Haftzeit an politischen Wahlen teilnehmen?
Mit der Verurteilung zu einer Haftstrafe verliert man gewisse Grundrechte, die jedem Burger laut Verfassung zustehen. Eines dieser Grundrechte ist die Teilnahme an Wahlen. Jedoch konnte ich nicht in Erfahrung bringen, ob dies wirklich für alle Haftlinge im Vollzug gilt.

Weihnachtsbegnadigung

Für die Weihnachtsbegnadigung muss ein Antrag
gestellt werden. Jeder Antrag wird vom Justizministeriumgeprüft und dann an den Bundespräsidenten weitergeleitet.
Eine Begnadigung wird nur ausgesprochen, wenn bestimmte Kriterien erfüllt werden. So sind zum
Beispiel Gewalttaten oder auch Verbrechen gegen Kinder und ältere Menschen ausgeschlossen. Im Jahr 2013 wurden in Osterreich 120 Anträge gestellt. In 18 Fällen wurde eine Begnadigung ausgesprochen.
Dieser geringe Anteil an Begnadigungen ist sicher kein größerer Grund zum Hoffen, wenn man noch eine Rest Zeit zu verbüßen hat und Weihnachten naht.

Wann und wie erfolgt der Antrag auf vorzeitige Entlassung?

Das Antragsformular auf vorzeitige Entlassung wird nach etwa 1/3 der verbüßten Strafe von der Justizanstalt an Neustart gesendet. Dieser wird dann ausgefüllt und an die Leitung der Justizanstalt weitergeleitet, wobei die Mitarbeiter von Neustart gerne behilflich sind. Beantragt wird die bedingte Entlassung nach Verbüßung der halben Strafe. Die Entscheidung
darüber obliegt dem Richter. Dieser konsultiert den Leiter der Justizanstalt und nach seinem Ermessen auch die Staatsanwaltschaft und den Betreuer von Neustart. Es kann auch zu einer Anhörung des Häftlings kommen.

Der Beschluss wird dann schriftlich mitgeteilt. Ist der Beschluss negativ, so kann dagegen Beschwerde eingebracht werden. In dem Fall wird dann das Schreiben
an das Oberlandesgericht zur Beurteilung weitergeleitet.
Ist dieses auch negativ, kann der Antrag auf Dreiviertelstrafe gestellt werden, und der Ablauf beginnt von vorne, mit der Hoffnung – diesmal positiv.

Was passiert, wenn ich trotzdem ins Ausland fahre?

Nachdem die Fußfesseln nur in Sonderfallen mit GPS-Sender ausgestattet ist, wurde im Falle einer Überschreitung der Staatsgrenze wahrscheinlich auch niemand etwas merken. Jedoch gibt es da noch die jederzeitigen, unangekündigten Kontrollen. Wenn ich bei solch einer Kontrolle angebe, dass ich mich zum Beispiel gerade dienstlich – wie auch im Aufsichtsprofil
vermerkt – in Salzburg befinde, und der Beamte misstraut mir, kann er eine Telefonortung veranlassen.
Und dann wird es ungemütlich, wenn ich mich nicht am angegebenen Ort, sondern im Ausland befinde.
Solches wird als schwerwiegendes Vergehen gewertet und bringt den Entzug der Fußfesseln mit sich und ein Einsitzen im Gefängnis ist die letztliche Konsequenz.

Was geschieht, wenn ich telefonisch nicht erreicht werden kann?

Ist mein Verhalten bezüglich der Einhaltung des Aufsichtsprofils
im Großen und Ganzen in Ordnung und ich zeichne mich nicht durch laufende Überschreitungen der Zeiten aus, wird der kontrollierende Beamte es innerhalb der nächsten zwei, drei Stunden erneut versuchen. Bin ich dann jedoch noch immer nicht
erreichbar, wird der Beamte die Meldung an die Polizeistation weiterleiten, und im weiteren Verlauf wird die Fahndung ausgeschrieben.

Kann die Gewährung der Fußfessel aufgehoben werden?

Wenn man hin und wieder eine Zeit versäumt und angerufen wird, ist das kein großes Drama. Wird es zu oft, kommt es zum Gespräch mit dem Betreuer und zur
Verwarnung. Erfolgen weitere häufige Übertretungen und die Verwarnungen fruchten nicht, kommt es zum Entzug der Fessel und man landet in der Justizanstalt.
Schwerwiegende Vergehen ziehen den Entzug der Fessel sofort nach sich.

  • Diese sind:
    Zuviel Alkohol (über 0,5 Promille bzw. 0,0 bei Alkoholsundern
    mit Messstation zu Hause)
  • Anzeige eines Mitbewohners und dessen Rückzug
    der Einwilligung zur Fußfesseln
  • Jobverlust. Jedoch wird eine Frist von 2 bis 3 Wochen
    für die Suche eines neuen Arbeitsplatzes gewahrt.
  • Neuerliche Straftat
  • Fahrten ins Ausland

Wie läuft die Entlassung ab?

Kurz vor Ende der Haftstrafe findet das Abschluss Gespräch mit dem Betreuer von Neustart statt. Dabei wird das letzte Aufsichtsprofil erstellt. Ist nun der Entlassungstag gekommen, ruft man ein letztes Mal bei der Überwachungszentrale an und teilt mit, dass man das Gerat abstecken will. Der Beamte benötigt dann noch 15 Minuten, damit er das Überwachungsprogramm schließen kann. Wichtig ist dabei, dass das Modem
erst nach diesen 15 Minuten abgesteckt wird. Mit dem Gerat fahrt man dann in die Justizanstalt. Der zuständige Beamte öffnet und entfernt dann die Fessel.
Die Entlassungspapiere und der Restbetrag der Kaution werden übergeben und die Tore zur Freiheitöffnen sich.

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Wenn Sie mehr über diese gepflogenheiten erfahren wollen von der Fußfessel-Überwachung so empfehle ich Ihnen das Buch!!!

Hier zu bekommen! Malandro Verlag Klagenfurt!!!

Quelle:Fußfessel wenn das Zuhause zum Gefängnis wird

14.6.2014 Autor: Stefan Schwarz gab darüber in seinem Buch Auskunft!

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Großlobbyist, Verein Neustart, von Sexverbrechen ganz fasziniert, da  der größte Teil der Klienten bei ihm ein- und ausgehen. Sexverbrecher samt deren Opfer gleich zusammen therapiert werden… Er nennt das ganz kühn, missbrauchend auch noch OPFERSCHUTZ!

Großlobbyist Verein Neustart kassiert für diese Fußfessel-Betreuung, mit seinem Mitnutznießer Gefängnisleiter- Österreichs sowie die Soft-& Hardware Firma ElmTech eine Menge an Geld, das den Steuerzahlern verschwiegen wird.

Lesen Sie bitte hier:

Großlobbyist Verein Neustart

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Die Wahrheit wird siegen am Ende…

Wir könnten uns all das Theater und die Geldverschwendungen von Steuerzahlern sparen, wenn wir die Sextäter einfach veröffentlichen würden. Eine Webseite kostet dafür nicht einmal 0,5% der Ausgaben die diese NICHT „Kontrolle“ von Neustart, Gefängnisleitungen uns hier verklickern, wollen! „Die Technik ist billiger als ein Hafttag für Kriminelle“

Die Kostenlüge von Verein Neustart. Sie vertuschen die Subventionen und wie teuer diese Geldverschwendung ist.

Die Kostenlüge von Verein Neustart. Sie vertuschen die Subventionen und wie teuer diese Geldverschwendung ist.

Die Technik durch die Firma ElmTech alleine kostet im Jahr, 3,500.000.-€ dem Steuerzahler!

Also alles große Lügen mit denen dieser Verein Neustart sich erhält!

1 Hafttag kostet für 1Kriminellen max. mit Therapieangebot 170.-€ im Gefängnis!!!

Til Schweiger hat sich offiziell für eine Veröffentlichung von Sextätern ausgesprochen, nur die Politik spielt hier nicht mit, warum? Siehe Edathy Fall und Mitwissertum in Deutschland, in Österreich der Priklopil Fall stinkt heute noch zum Himmel.

Ausraster von Til Schweiger
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Der Missbrauch mit dem Opferschutz…

Der Missbrauch mit dem OPFERSCHUTZ
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27. August 2015

Filed under: Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 15:26

Der Missbrauch mit dem Opferschutz…

…alle Vereine die Sextäter als Klientel haben sprechen, dass sie die Kinder, dadurch die Opfer wurden schützen würden, das sind greifbare, perfide Lügen, die hier verbreitet werden.

 

Der wörtlich, kriminell perfide missbrauchte Opferschutz…

ist zur Floskel geworden, um Sexverbrechen ins Hintertreffen zu bekommen, da man Opfer nicht mehr schützen kann, da diese die Hölle schon hinter sich haben, was die Sexverbrechen an ihnen anbelangt. Hier werden nur deren Peiniger geschützt und die Zahlen  der Anzeigen, damit geschönt für die Bevölkerung! Damit die Bevölkerung nicht aufwacht und zum Nachdenken kommt.

Täter werden hofiert - Kind-Opfer werden geächtet! In Österreich.

Täter werden hofiert – Kind-Opfer werden geächtet,als miese Verräter gesehen! In Österreich.

Die Sicherheit in Österreich…

Besonders wenn es um Kinder geht, zeig ich hier wieder einmal den VERTUSCHUNGS- Misstand auf, den es beim Umgang mit Sexverbrechen gibt!

 

Die Sicherheit vor kriminellen Sexverbrechern…

…wird auch von der Polizei falsch der Öffentlichkeit präsentiert, glaubt man zwei Journalistinnen die eine Studie dazu machten (Jahre 2013,2014 Anzeigestatistik und Medienberichte)

Laut ORF -Zib 2 vom 15.8.2015, gibt es im Jahr 200.000 Anzeigen von unterschiedlichen Straftaten alleine in Wien! 2000 werden den Medien weitergeleitet und öffentlich gemacht.

1% davon gelangt NUR an die Öffentlichkeit.

Das ist  einVerbrechen an Kindern, da die Bevölkerung meint, z.B.: sexuelle Verbrechen, wären nur EINZELFÄLLE und das stimmt einfach so nicht!

So gibt man der Öffentlichkeit eine falsche Sicherheit vor, von Verbrechen und Kriminalität im Land, Österreich, und das ist grob fahrlässig!

 

Die Sicherheit…

…die kommt ins Wanken, wenn der Polizeipessesprecher Golob, nur Drogendelikten sehr große Aufmerksamkeit schenkt, aber die Sexverbrechen die täglich passieren, an Frauen und Mädchen, aber auch Buben,(Letztere, die in dieser Studie rausgefallen sind,) nur jede 43. Vergewaltigung an die Öffentlichkeit dringt.

Jeder 5. bei Taschendiebstahl u. bei Vergewaltigung jede 43. nur der Öffentlichkeit genehmigt zu erfahren...

Jeder 5. bei Taschendiebstahl u. bei Vergewaltigung jede 43. nur der Öffentlichkeit genehmigt zu erfahren…

Das ist von 100 Vergewaltigungstaten, nur 2 Vergewaltigungen, oder Sexualdelikte, an die die Medien gemeldet werden.

Meine Beobachtungen seit 2012, werden somit mir wieder bestätigt, dass die Medienberichte stark zurückgegangen sind, bei Sexverbrechen an Kindern sowieso, fast ganz, und Vergewaltigungen von Frauen, etwa so wie oben geschildert, in den Medien darüber berichtet wird.

1, oder 2 Mal, im Jahr wird öffentlich über einen Kinderschänder Ring, den die USA, Kanada, oder sonst ein Land aufgedeckt hat, z.B.: Italien, Spanien, Slowenien usw., von den Medien berichtet. Von Millionen von Pattformen mit Kinderschänder-Mitgliedern aus der ganzen Welt. Zirkeln mit 18.000 Mitgliedern(2002 in Österreich bekannt geworden) oder mit 400 Sexverbrecher- Mitgliedern… und noch weit mehr Mitgliedern, die weltweit vernetzt sind. Sexverbrechen- Plattformen  im Internet, Kindopfer-Pranger von Sexverbrechen an ihnen, sind ja nicht nur mit Bildchen aufrecht gehalten, sondern mit vielen Verzweigungen an Unterforen.

Bei Taschendiebstahl zeigt jeder 5. Anzeige, und es wird jede 5. Anzeige von der Pressestelle Polizei, veröffentlicht.

Bei Vergewaltigungen zeigt auch circa jede 5. Frau an, wie beim Taschendiebstahl, aber nur jede 43. Vergewaltigungsanzeige, findet von der Polizei- Pressesprecherzentrale Wien, an die Öffentlichkeit, an die Medien, die dann darüber berichten.

Das sind 0,5 % an Sexverbrechen, die an die Öffentlichkeit dringen!

Leiter der Landes Pressestelle der Polizei Wien Johann Golob

Leiter der Landes Pressestelle der Polizei Wien Johann Golob

 

Foto©Zib Bericht ORF2 2015 August

Der Missbrauch mit dem Opferschutz:

Und der Pressechef der Polizei Wien, Golob sagte zu seiner Verteidigung:

Es gibt prinzipiell kein Tabu bei den Delikten. Aber es gibt sicherlich Deliksbereiche, wo der Opferschutz besonders gefragt wird. Ich nehme an z.B.: Vergewaltigung und bei Sexualdelikten!“

 

 

62.727 Kinderschänder aus Österreich in Österreich in den letzten Jahren vor Gericht standen...

62.727 Kinderschänder aus Österreich, die  in Österreich in den letzten Jahren vor Gericht standen…bis Ende Dez.2013

 

Die Polizei als Beitragstäter und Förderer von Sexverbrechen…

Da ohnehin 99,5% von Ihnen der Bevölkerung vorenthalten werden.

Und wer hier den Opferschutz so missbraucht gehört normalerweise seines Amtes, enthoben! Da so die wahrlichen Sexverbrechen der Bevölkerung vorenthalten bleiben und den Opfern so signalisiert wird, zeige nicht an, es bringt dir ohnehin nichts. Und dieses kriminelle System von Beitragstäterschaft, des Sextäter Schutzes, verboten gehört!

Daher können die Sexualstraftaten Register nie der Wahrheit entsprechen und sind somit unbrauchbar, will man keinen Kinderschänder in Vereinen haben!

So der Schutz vor Kinderschänder- Lehrern (meist auch in Kinderschänder-Mitglieder Portalen- Kindopfer-Prangern im Netz, zu finden sind) in den Schulen, Kinderkrippenbetreuer –Kindergärtner oder SOS –Kinderdorfmitarbeiter, oder Pflege-Tagesväter , sowie Paters in Internaten, Pfarrer und Kardinäle, oder Bischöfe, nicht mehr zu kontrollieren sind, wenn die Öffentlichkeit nicht davon in Kenntnis gesetzt wird.

Die Folgen sind davon:

  1. Dass die Öffentliche Meinung ist, es gäbe gar nicht so viele Kinderschänder, dabei wird jedes 3./4. Kind, heute, Opfer von Sexverbrechen.
  2. Buben sind gleich stark wie Mädchen betroffen von Sexverbrechen. (finanzieller Anreiz, sowie sexuell sadistische Lusterfüllung durch die Sexverbrechen die während der Straftaten mitgefilmt werden und für andere kriminelle Sexverbrecher Mitglieder zur Verfügung gestellt werden.) Hier sieht man das häufig Buben unter den Kindopfer-Pranger-Kindern im Netz zu finden sind.
  3. Kinder wagen es nicht jemandem etwas zu erzählen, wie in den 50iger Jahren und 60iger Jahren. Da ohnehin keine Hilfe für sie vorhanden ist und jemand für sie Partei ergreift und für sie spricht, bei Gericht(außer es sind reiche Leute, da haben die Kinderschänder keine Chance! Betroffenes Kind eines Arztes, oder Staatsanwaltes ) und vorher eine effektive Einvernahme, der Kinder stattfindet, die nicht mehr vom Sextäter vernichtet werden kann!

So vertreten zu werden wünschen sich alle betroffenen Kinder die aus armen Familien kommen auch, aber die Menschlichkeit in unserer Gesellschaft reicht noch nicht soweit.

 

Daher stimmen all die Zahlen die so herumgeistern nie in Österreich!

7.333 Verurteilungen im Jahr 2012… Laut Justiz Anfrage der FPÖ!

Darunter befanden sich:

  • Freisprüche,
  • Im Zweifel für den/die Angeklagten usw.
  • Von den 7333 verdächtigten Sextätern blieben 2000 Verurteilungen mit höheren Strafen bis 3 Jahre….
  • Bis Ende 2013 gab es laut meinem Archiv und den Medienberichten vorgefundene Internetberichten: 62.727 Sextäter aus Österreich.

 

Diese Fälle betragen 0,5% der angezeigten  Sexverbrechen-Fälle  an Frauen, Babys, Kleinkindern, Kinder sowie Jugendlichen, in Österreich.

 

Sexverbrechens-Opfer

Benötigen Schutz vor ihren Peinigern, wenn diese sie wegen der Anzeige:

  1. Verfolgen,
  2. sie beobachten lassen,
  3. Ihnen auf dem Arbeitsplatz begegnen, oder andere dorthin schicken,
  4. Bedrohen mit allen Mitteln vor einem Prozess, um es von Aussagen abzubringen
  5. Sie einschüchtern wie während der Sexverbrechen um einen Rücknahme der Anzeige zu erwirken.
  6. Schwer kriminelle Bedrohungen durch deren Peinigern,

Hier müssten sie auch nach den Prozessen vor ihren Peinigern geschützt werden, aber das tun diese Vereine wie Fürsorgeämter oder Verein Neustart nicht. Da ziehen sie sich zurück.

Text und BILDER© reisingerh.2015

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Verein Neustart therapiert die nicht angezeigten Sexverbrecher und gleich deren Opfer in einem Abwasch und spricht im gleichen Atemzug von OPFERSCHUTZ!

Er bekommt die nicht angezeigten Sexverbrecher von den Fürsorgeämtern & Co. Kinderschutzzentren usw. Österreichweit zugeliefert!

Gab Pressesprecher,  Zembaty offen in Interviews zu!

Und dass nenen diese Vereine wie Fürsorgeämter und der Nutznießer Verein Neustart und Männervereine:

ZUM SCHUTZ DER OPFER.

Eine perfide, Behauptung, die absolut nicht der Realität entspricht, die von diesen als „Experten“ immer wieder an die Öffentlichkeit getragen werden, von den Pressesprechern, den verantwortlichen Personen, dieser Vereine!

Es ist in Wahrheit

SEXVERBRECHEN VERTUSCHUNG und damit SEXVERBRECHER SCHUTZ !

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Dieses Video muss man sich geben…

ORF- Club 2

„Was tun mit Sexualstraftäter“…

Was tun mit Sexualstraftäter
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Kann es so überhaupt, einen Schutz für Kinder vor Sexverbrechern geben?

Gibt es so
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Was stimmt nicht in unserer Justiz?

Die Justiz liegt vor den Kinderschändern am Boden und kriecht vor ihnen umher... anders kann man das nicht bennen was in Österreich geschieht.

Die Justiz liegt vor den Kinderschändern am Boden und kriecht vor ihnen umher… anders kann man das nicht bennen was in Österreich geschieht.

Sexualstrafrecht: Nur 13% aller Anzeigen enden mit einem Urteil…

Sexualstrfrecht: Nur 13% aller Anzeigen enden mit einem Urteil

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26. August 2015

Filed under: Aktuelles — here @ 11:29

Vertuschung von Sexverbrechen durch die Polizei…

ZITAT

ZITAT

Im Zerrspiegel der Pressestelle

Im Zerrspiegel der Pressestelle

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Verein Correktiv Wien…

Correktiv

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ANZEIGEN Verschleierung bei der Polizei…

Anzeigen Verschkeierungen Polizei
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Vergewaltigungen, seltene Berichte nähren Mythen…

Vergewaltigungen seltene Berichte nähren Mythen
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Kriminalitäsbericht 2014

Kminalbericht 2014

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Die Justiz gibt die Zahlen für 2014 frei auf Anfrage von dem Grünen Justizsprecher Steinhauser
 
Kriminalität
 

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25. August 2015

Filed under: Aktuelles — here @ 12:36

Die Begründungen für Sexverbrechen, bei Gericht…

…sind so unerträglich, Kinder verachtend so unverschämt den kleinen, Babys, Kleinkindern, Kindern gegenüber, dessen Seele es schwer verkraften wird können und für das ganze Leben daran sie zu verarbeiten haben, sowie immer wieder daran  erinnert werden…

Und Richter, Staatsanwälte ohne zu hinterfragen einfach übernehmen als Wahrheit!

kriminelle Kinderschänder -Ringe müssen schwer bestraft werden, da sie sich noch an ihren Opfern bereichern und es sind nach wie 99,9% Männer die diese Grausamen Verbrechen verbreiten!
kriminelle Kinderschänder -Ringe müssen schwer bestraft werden, da sie sich noch an ihren Opfern bereichern und es sind nach wie 99,9% Männer die diese Grausamen Verbrechen verbreiten!

Hier gehören ebenfalls  Mindeststrafen ab 5Jahre, ausgesprochen!

Die Ausreden die von Kinderschändern kommen…

Und von Richtern noch als Mildernd betrachtet werden, das pfeifen schon seit es Kinderschänder-Prozesse gibt ( seit1968, war mein Prozess)

Strafmildernd war damals:

  1. Impotenz des Täters…
  2. Das Alter…
  3. Erhabe mich nicht vergewaltigt (wovon ich dann schwanger war fragte sich niemand weder Richter noch Staatsanwalt)
  4. Die zwei Mittäterinnen für ihn aussagten, (Sie waren zwar nicht dabei, aber ihnen wurde mehr geglaubt als mir)
  5. Sein Geständnis von Grabschen …
  6. Freispruch wegen der damaligen Verjährungsfrist von 5Jahren,
  7. Meine Unglaubwürdigkeit! (Die drei Angeklagten sagten gegen mich aus)

HEUTE:Verteidiger fordern für die Kinderschänder, milde Urteile

  1. Die Einsicht des Mannes ist Strafmildernd, er hat die Schwere bestritten aber die Übergriffe zugegeben,
  2. Er hat bei der Polizei den schweren Missbrauch zugegeben, aber er wäre unter Druck gesetzt worden, von der Polizei, und nur deshalb das zugegeben!
  3. Parkinson Medikamente, würden den Sextrieb anfeuern, und deshalb hat der Richter Milde walten lassen.
  4. Herr Rat ich werde eine Therapie machen, ist ebenfalls Strafmildernd für Kinderschänder
  5. Die Unbescholtenheit eines Kinderschänders, (Heißt: Er wurde vorher noch nie angezeigt!)
  6. Herr Rat, das war eine besoffene Geschichte,
  7. Herr Richter, ich bin sehr depressive gewesen,
  8. Herr Richter ich stand unter Drogen,
  9. Herr Rat ich hatte Burn out, usw.
  10. Sie/er hat mich dazu animiert-verführt mit ihren/seinen Reizen,
  11. Ich bin impotent,
  12. Ich habe ihnen eh Geld gegeben und so habe ich mir nichts vorzuwerfen, bei solchen Huren und Strichern,
  13. Er habe eine schwere Kindheit gehabt,
  14. Er wurde selbst sexuell misshandelt,(ohne diese Aussagen zu hinterfragen, ob sie auch stimmen, werden sie als Strafmildernd übernommen!)
  15. Er habe Gewalt als Kind erlebt, (wird nicht hinterfragt ob es auch stimmt)

Diese und viele Ausreden sind gängig bei Gericht von Kinderschändern und werden auch als mildernd bewertet von den Richtern,Staatsanwälten!

Aber keine einzige auf Wahrheitsgehalt überprüft!

  • Gutchter, die entweder auf diesem Gebiet gar nicht bewandert sind, da er oder sie, Drogen und Alkoholkranke behandelt im Berufsleben, dürfen  für Gerichte, Sexverbrecher beurteilen und Gutachten erstellen.
  • Oder Gutachter die sich mit Sexverbrecher mit deren Lügen- Theorien beruflich sich  befassen, da in der eigenen Abteilung, gibt dem Richter diese Ausreden als „Wahrheit “ vor und damit wird Strafmildernd geurteilt.
  • Ohne diese Aussagen der Sexverbrecher jemals zu überprüfen und ohne den Wahrheitsgehalt(auf Anzeigen der Peiniger) zu hinterfragen und warum nicht angezeigt wurde.

Schandurteile die auf „Gutgläubigkeit“, weil man den Sexverbrechern glauben wil beruhenl (man verdient ja mit ihnen sehr gut (Minimum 802.-€ im Tag, 1 Sextäter in der Klinik von Frau Gutachterin Heidi Kastner kostet im Wagner Jaureggkrankenhaus oder sonstigen Psycho-Sanatorien) in 2 Jahren ist das eine Menge Geld würde ich sagen.

Das sind in 2 Jahren 577.440.-€ Therapiekosten! 1 Sextäter

 Und unreflektiert, ohne diese Ausreden zu hinterfragen von Richtern  einfach übernommen werden.

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Ein Beispiel von heute dazu:

(Auch wenn es sich bei den Kindopfern um 3,4 jährige Kinder handelt.)

 LG-Klagenfurt 24.8.2015

Enkelin missbraucht: 27 Monate Teilbedingt…9 Monate unbedingt!

Enkelin missbraucht: 27Monate

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Und so ist der Umgang mit Kindopfern:

So werden die Kindopfer, zu Tätern gemacht, denen man nicht glaubt! Denn die Staatsanwältin plädierte auf schwere sexuelle Gewalt, das wurde abgelehnt und  auf sexuelle Misshandlung umfunktioniert, von Rechtsanwalt (Anwälten) des Sextäters, dessen Gutachter und dem Richter, der nur mehr das Sprachrohr der anderen beiden Sextäter Lobbyisten ist!

18Monate bedingt, 9 Monate unbedingt wobei dieser Sextäter auf Fußfesselchen nach 3 Monaten den Antrag stellen kann, oder jetzt zu mindest spaziert wieder frei herum und alles geht für ihn den gewohnten Gang!

Für das Kindopfer nicht. Das wird jetzt von irgend jemanden therapiert ( es wird ebenfalls kassiert dafür) ob es sinnvoll ist das jetzt 8jährige Mädchen zu therapieren oder nicht, hinterfragt niemand. Die Seele des Kindes macht zu, damit ein betroffenes Kind weiterleben kann der innere SCHUTZMECHANISMUS hilft zu überleben. Das Kind weiß heute noch nichts von Folgeschäden und welche es als Jugendliche Person mit 18, 20 oder  als Erwachsene Person  mit 30 Jahren haben wird. Wenn die Seele dossiert das Erlebte zur Aufarbeitung freilegt. Angemessen dem was die Person verkraften kann! Der Mensch ist ein ganz besonderes Wesen mit allen Vorrichtungen die der Mensch benötigt. Er wird nur heute total finanziell ausgeschlachtet mit Wissenschaften die nichts beweisen sondern nur Vermutungen aufstellen.

Daher finde ich es grob fahrlässig Kinder zu therapieren und ihnen damit den Weg zur Therapie als erwachsene Person zu versperren, da es dann heißt, „Sie hatten ja schon als Kind eine Therapie deshalb.“ (Bundessozialamt hat alles in den Akten von Vereinen)

Die meisten Opfer bezahlen sich die Therapie selbst, da sie den  überaus demütigenden Hürdenweg nicht gehen wollen  mit den, alle 30Std. ein neues Gutachten über sich ergehen zu lassen, denn sie könnten sich ja eine Therapie erschwindeln wollen. Und ab einem gewissen Alter gibt es sowieso keine Therapie mehr für Opfer, so die Aussage mir gegenüber, von Bundessozialamt Klagenfurt.Obwohl ich ein Gutachten bekam, dass mir eine Lebenslange Therapie zu brauchen bestätigte!(Ich habe mir alle Gutachten dahingehend ausfolgen lassen, steht auch jedem Opfer zu!)

Wenn man nun bedenkt, was Opfer genehmigt wird und was man den Sexverbrechern alles zugesteht, vom Steuerzahler bezahlt, darunter auch wir Opfer oder Ex-betroffenen Menschen, so ist das eine SCHANDE für einen Staat wie Österreich.

Ein Sextäter kostet so circa, durchläuft er alle Institutionen die für ihn offen stehen und dem Anspruch auf Lebenslange Therapie:

Nur die Institutionen wie Psycho-Sanatorieum:

  1. 1 Sextäter im Jahr  288.720.–€  Psycho-Sanatorium
  2.  1Sextäter im Jahr  119.385,75€  Fußfessel-Überwachung

Gesamte Summe für 1Jahr 1Sextäter Minimum: 408.105,75€

Auch die Fußfessel-Überwachung gibt es bis zu einem Jahr und sie wollen das noch erhöht haben auf 1 1/2 Jahre undd ass Fußfesselträger nicht nur Österreichweit arbeiten gehen dürfen, sondern auch ins Ausland fahren dürfen wenn es der Beruf verlangt.

Der Steuerzahler bezahlt alles und die Justiz schweigt über diese Zahlen, die sie  mit solchen Aktionen bei Sexverbrechern sinnlos, da ohne einer effektiven Wirkung, verschwendet!

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21. August 2015

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 20:50

Ist so ein Richter für die Justiz tragbar….

Dr.Michael Spinn… arbeit am Wiener  LG als Strafrichter und hat gerade den 6 fach Mörder aus Rußland, an Rußland ausgewiesen….

Die Sextäter Lobby…
Das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee (WhK) ist gegen eine Bestrafung, wenn homosexuelle Männer sich 13 Jährige suchen und sie sexuell gebrauchen!

Richter als Sex Täter
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Tiroler Richter soll 13 jährigen zum Oralverkehr gezwungen haben…
Richter gab bei Gericht die Tat zu!(Strafmildernd)

Zitat: Gibst du zu, hast du ruh, sagst du Nein, gehst du nicht heim!“

Tiroler Richter soll 13 jährigen zum Oralverkehr gezwungen haben

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Was halten Sie davon?
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Filed under: Aktuelles — here @ 19:57

Der schlechte Ruf der Justiz…

…wird immer mehr von Kinderschändern ausgenützt und forciert, da es Richter gibt die einen sehr liebevollen Umgang mit Kinderschändern pflegen, sie nicht bestrafen sondern laufen lassen…

Wann sortiert die österreichische Richterschaft ihre Kinderschänder aus, damit die Justiz ncht so erpressbar bleibt wie bisher? Auch die Staatsanwälte gehören ausgeschlossen, wenn sie unter Verdacht stehen, hier Nachsicht mit Kinderschändern zu pflegen oder die Taten sogar zugeben.

z.B.:August Aichhorn Haus:

Sexorgien im Kinderheim
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Der Fall Kampusch…

Auch Dr. Rzeszut wurde nun freigesprochen…
wie Dr.Adamovich, der von der Mutter Kampusch Sirny angeklagt wurde…

Im Fall Priklopil Freispruch

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In Österreichs Justiz ist es möglich,

…dass Kinderschänder frei herumlaufen, jedoch angeklagt sind, aber, die zuständigen Richter und Staatsanwälte haben keine Eile…

Manche führen die Richter so richtig vor, 10 Jahre lang hatte ein Wolfsberger die Richter verarscht von Klagenfurt.

Ein Dieb wird eingesperrt, ein Betrüger wird eingesperrt, ein Drogendealer auch, die kommen in U-Haft, Kinderschänder nicht. Warum nicht?

Bei uns ist es möglich dass Kinderschänder mit folgenden Straftaten frei herumlaufen und keinen Tag Haft haben:

Schwerer sexueller Missbrauch von Unmündigen

  • 206 (1) Wer mit einer unmündigen Person den Beischlaf oder eine dem Beischlaf gleichzusetzende geschlechtliche Handlung unternimmt, ist mit einer Freiheitsstrafe von 1 bis zu 10Jahren zu bestrafen!

 

Sexueller Missbrauch von Unmündigen

  • 207.(1) Wer außer dem Fall des §206 eine geschlechtliche Handlung an einer unmündigen Person vornimmt oder von einer unmündigen Person an sich vornehmen lässt, ist mit einer Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis 5 Jahren zu bestrafen.

 

Sexueller Missbrauch von Jugendlichen

  • 207b Abs.2 Wer an einer Person, die das 18.Lebensjahr noch nicht vollendet hat, unter Ausnützung einer Zwangslage dieser Person eine geschlechtliche Handlung vornimmt. Von einer solchen Person an sich vornehmen lässt, oder eine solche Person dazu verleitet, eine geschlechtliche Handlung an einem Dritten vorzunehmen. Oder von einem Dritten an sich vornehmen zu lassen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren zu bestrafen.

Und man staunt danach, wie Richter (auch Frauen) urteilen mit Hilfe der RA der Kinderschänder und den Gutachtern, sowie Staatsanwälte, wenn welche beigezogen werden, sowie der Verein Neustart schon mit den Hufen scharrt um einen Fußfesselträger zu erhaschen bei den Kinderschändern.

Ist das nicht eine tolle Justiz, die von den Kinderschändern vor sich hergetrieben werden? Ich denke schon!

Nach 10 Jahren Verarschung des Staatsanwaltes und Richters sowie Gutachter Friedrich, bekam der Mädchenschänder 20 Monate unbedingt!

Ja, Österreichs Justiz hat sehr viele Skandale hängen, was Sexverbrechen anbelangt, begonnen schon bei der Kinderschänder Sprache!

Gesetzestexte Medien- Journalisten bedienen sich heute 2015 noch immer der Kinderschänder Sprache…

Medien und die Kinderschändersprache

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Bezirksrichter Michael Spinn von Zell am Ziller hat vor Gericht  in München seine Haut wegen Vergewaltigung eines 13 Jährigen auf der Toilette,  so gerettet:

Ist durch folgende Taten aufgefallen:

Nach seiner Affäre in Alpamare in Bad Tölz, als er einen 13-jährigen Schüler in der Toilette sexuell missbrauchte, versprach Richter Spinn, das Richteramt nicht weiter auszuüben.

Kurze Zeit später ist Richter Spinn in Wien als Untersuchungsrichter
Kategorie:LG Strafsachen Wien“ Straflandesgericht Wien tätig.

Richter Spinn

Der einfache Bürger fragt sich wirklich: Ist dieser Mann als Strafrichter wirklich am richtigen Platz, nach alle dem was er in Bad Tölz tat?

Quelle: Text: Der Richter und der Schüler

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Wie ich schon lange vermutet habe ist Dr.Michael Spinn,  schon aufgestiegen in der Rängen Richter!

Tiroler Richter Sex Täter er Buben -Toilette

Richter Dr. Michael Spinn lässt russischen Mörder ausliefern an Russland!

Russischer 6fach Mörder wird ausgeliefert
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Nach der oralen Vergewaltigung eines 13 jährigen Jungen aus den USA hat der Richter sich zur Tat bekannt.

Nach Sex mit 13Jährigem -Tiroler Richter Geständnis abgelegt
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Paralell zum Tiroler Fall wurde ein Linzer Richter wegen Kinderschänder Ring und Sexverbrechens-Beweismaterialsammlung am Gerichtscomputer in Klagenfurt verurteilt! Man hörte nichts mehr ging im Trubel des Tiroler Richters unter.

Man darf inzwischen annehmen, dass dieser Richter wieder voll im Linzer Gericht arbeitet oder anders wo. Denn wie in der kath.Kirche werden auch in der Justiz die Kinderschänder Richter in andere Gerichte versandtt. Die Bevölkerung erfährt nichts davon!

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Salzburger Richter: für Jugend und Familie

Salzburg Kinderpornos am PC Salzburger Richter erhält Berufsverbot
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20. August 2015

Filed under: Aktuelles — here @ 14:24

Großlobbyist VEREIN NEUSTART…

Die größte Lüge: „Unsere Hilfe schafft Sicherheit.“
Diese Hilfe schafft weitere Sexverbrechen an Kindern!!! Das ist die Wahrheit!

Gut befreundet mit Justizminister Brandstätter der für sie auch Werbung betreibt…besser behütet kann man ja gar nicht mehr sein, da kann einem ja gar nichts passieren!

Und so unabhängig ist Österreichs Justiz!

 

Ein Justizminister wirbt für den Verein Neustart, mit Kipferln für Geld, skandalöser kann man gar nicht mehr sein, oder?

Ein Justizminister Brandstätter, wirbt für den Verein Neustart, mit Kipferln für Geld, skandalöser kann man gar nicht mehr sein, oder?

Großlobbyist Verein Neustart,

…der beide Seiten in einem Abwasch übernimmt! Ob es nun die Opfer von Sexverbrechen sind oder die Sexverbrecher selbst, davon lebt er ja großteils gut! Und ist als gesponserter Verein natürlich daran interessiert um:

  1. Seinen Fortbestand,
  2. Seinen großzügigen jährlichen Geldregen von Bund, Land, Stadt Gemeinde und der Justiz-Österreichs. (13 Zweigvereine) BMS, BMW,usw
  3. Die bis zum Lebensende gesicherten Arbeitsplätze die sehr hoch belohnt werden, da dieser Verein wie alle anderen Vereine sämtlich finanziellen Gebaren selbst kontrollieren und kein Steuerzahler Einsicht nehmen kann in diesen Vereinen die heute GmbH sind mit beschränkter Haftung! Also nicht oder nur schwer Einzuklagen sind! Der Staat Österreich als Großinvestor in dieses undurchsichtige Firmengeflecht ist mit solchen Machenschaften einverstanden! Sie haben einen Vertrag mit Verein Neustart, daher könne die Justiz über deren Finanzierung z.B.: der Fußfessel -Überwachung mir keine Auskunft geben!“
Niemand weiß, wer neben dem Kinderschänder, dem Vergewaltiger geht, schläft, hier sind Kinder nicht sicher!

Niemand weiß, wer neben dem Kinderschänder, dem Vergewaltiger geht, schläft, hier sind Kinder nicht sicher!

Und dieser Verein Neustart ist ein starkes Gewicht bei der Gesetzgebung und den Vorschlägen dafür!

Wenn der Großlobbyist  Verein Neustart, der Nutznießer von Sexverbrechen( der Liebling der Justiz Österreichs,) und daher auch  von Sexverbrechen sein Imperium aufrecht hält ist schon ein Skandal!

Aber, dass man das, noch unter dem Deckmantel  OPFERSCHUTZ in den Medien, bei den Grünen, SPÖ, ÖVP, usw.  verkaufen kann und noch dazu auf fruchtbaren Boden fällt. So muss ich ihnen als betroffener Mensch sagen,

Zynischer und abartiger kann man mit Opfern von Sexverbrechen nicht mehr umgehen!

Da zeigt sich unser Land als Sexverbrechen an Kinder und Erwachsenen tolerantestes Land. Wo kein Sexverbrecher wirklich etwas zu befürchten hat! Die milden Urteile quer durch ganz Österreich aufzeigen wo unsere Justiz, Staatsanwälte und Richter sich schon in einer Grauzone bewegen, nämlich auf einer Gradwanderung die das Gesetz aushebelt, für manche gleicher ist und die Legalisierung von Sex mit Kindern so ihren Einzug in die Gesellschaft zur Folge hat.

Wollen wir das?

 

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Lesen Sie hier, was im Sinne des Imperiums Neustart ist…

Strafgesetz

Die Senkung der Strafen bei Sexverbrechen usw…. Fußfesselträger müssen her…

Text©reisinger h.2015

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Eine super Einnahmequelle ist für das Imperium Neustart, die Fußfesselüberwachung…

Fußfessel Träger kosten

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Großimperium Verein neustart…

Verein Neustart

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19. August 2015

Filed under: Aktuelles — here @ 08:31

Wehrlos im Netz…

Wehrlos im Netz…

Von Babys,Kleinkindern, Kindern bis 10Jahren spreche ich da....

Von Babys,Kleinkindern, Kindern bis 10Jahren spreche ich da….

Zitat:

„Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen man könnte ja Kinder vor ihnen schützen!“

ZITAT© reisingerh. 1998

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Wehrlos im Netz…

Kinderpornosucht im Internet Die (scheinbare) Freiheit des Internet, der (scheinbar) anonyme Konsument und die Opfer: BABYS, Kleinkinder, Kinder – wehrlos, schuldlos. Unter der Leitung von Wolfgang Dittmar diskutierten am 20. 06. 2005

 

Kurt Kurnig, Psychologe Reinhold Jank, Bezirksinspektor Wolfgang Taschler, EDV -Sachverständiger Hermine Reisinger, Sprecherin der Opferseite Jochen Bendele, Journalist

Ein Vertreter des Landesgerichts: kam niemand

Kinder und Jugendanwältin: sagte auch ab.

Radio Kärnten Archiv Quelle: Streitkultur ORF Radio Kärnten, CD vielleicht auch dort noch erhältlich Radio Kärnten Streitkultur/Archiv

  • Red. Dittmar: Februar 2004 Internet Kinderpornoring in Österreich und Deutschland aufgeflogen. Im selben Monat deutsche Polizei ermittelt gegen 4 große Kinderpornotauschringe die via Internet arbeiteten.
  • September 2004 Internetkinderpornoring in Australien zerschlagen 150 Verdächtige.
  • Oktober 2004 Südafrikas Polizei nimmt mutmaßlichen Kinderpornoproduzenten fest.
  • April 2005 Deutschlands Internetspezialisten spürten 120 Kinderpornoanbieter auf.
  • Mai 2005, Italien, via Internet sprengte die Polizei Internetkinderpornoring 186 Verdächtige.

 

  • Juni 2005 Operation “Xenia” 1200 Kinderpornoproduzenten für das Internet zur Vertreibung, die Betreiber werden festgenommen. Schwerpunkt Nordamerika mit Filialen in den USA, Spanien, Frankreich und so kommen die Konsumenten aus allen Teilen der Welt auch aus Österreich. Einen Tag später Europol” Icebreaker” 7 Österreicher werden als verdächtigte Kinderpornokonsumenten angezeigt.

Warum das Aufzählen einer so langen Liste die mit Sicherheit nicht vollständig ist. Die einfache Antwort ist, sie sollen Ihnen verdeutlichen wie viel wehrlose Kinder innerhalb nur eines Jahres missbraucht werden, gequält und meist für ihr Leben geschädigt wurden.

 

Wehrlos sind sie im Netz weil sie Konsumartikel für Leute denen entweder nicht bewusst ist, oder denen es egal ist, dass sie mit diesem Blick hinter diese Kinderpornoseiten die Nachfrage schaffen und damit Kinderpornoproduzenten zu ihrer verbrecherischen Arbeit ermuntern und sie sind ja wahrscheinlich irgendwie mitverantwortlich.

„KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!“

Die Internetpornografie ist heute unser Thema bei der Radio Kärnten Streitkultur und hier im Studio begrüße ich Sie, Wolfgang Dittmar.

Und unsere Studiogäste stellen sich am besten selbst in dieser Runde hier vor.

Bitteschön: Kurt Kurnig ich bin Psychologe und Psychotherapeut bei AVS Kärntens guten Abend.

Mein Name ist Reinhold Jank, ich bin stellvertretender Leiter der Gruppe Informationstechnologie und Beweissicherung bei der Kriminalabteilung des Gendarmeriekommando für Kärnten und ich bin zuständig für sogenannte Cybercrime und unter anderem auch für die Auffindung von kinderpornografisch relevanten Bildern und Bildmaterial und die Sicherstellung für die Gerichte und Staatsanwaltschaften.

Guten Abend, ich bin Jochen Bendele, Redakteur bei der Kleinen Zeitung und ich bin zu diesem Thema gekommen vor langer Zeit durch das Erkennen von Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen, also beruflich, Gewalt mäßig, Geld mäßig, wenn man einmal einen Blick dafür entwickelt hat, dann tastet man sich eben vor, wo es noch Ungerechtigkeiten gibt und Kinderpornografie ist eine der extremsten Form der Ungerechtigkeiten, deshalb bin ich zu diesem Thema auch gekommen.

Guten Abend, mein Name ist Wolfgang Taschler, ich bin im Rahmen meiner Tätigkeit als gerichtlich beeideter Sachverständiger für EDV immer wieder mit Akten betreffend mit Kinderpornografie betraut. Und die einzige Dame in dieser Runde:

Mein Name ist Reisinger Hermine und ich bin die Leiterin der Selbsthilfegruppe “out of the dark” gewesen. Und habe jetzt für die Betroffenen im Internet eine Plattform geschaffen für Öterreich weit und bringe meine Erfahrungen aus 10 Jahren Arbeit mit Betroffenen hier ein.

Red.Dittmar: Gleich aus Ihrem Erfahrungsbereich, damit auch die emotionale Seite diese traurige, emotionale Seite, gleich am Beginn, einmal Basis ist für diese Diskussion. Was empfinden Sie denn selbst, wie finden Sie es denn selbst, bei den Erfahrungen die Sie gemacht haben, oder machen mussten.

Reisinger: Auf von meinen Erfahrungen her, von meinen eigenen Erfahrungen, die ich auch machte, wurde ich, wenn ich so zurückdenke, sehr in Stich gelassen. Bei Gericht- die Täter gingen frei und in der Gruppe habe ich sehr viele Leute kennenlernen dürfen und ihr Vertrauen genossen.

Die Dunkelziffer ist sehr hoch da, nur 3 Personen habe ich dabei kennen gelernt die angezeigt haben, während Verfahren im Vorverfahren eingestellt wurden. Und mein Prozess ist durchgegangen, nur die Täter sind frei. Und was jetzt die Kinderpornoindustrie anbelangt, da habe ich auch meine Erfahrungen gemacht. Durch die Plattform für Betroffene durch die Homepage werde ich auch von Päderasten kontaktiert und da erschreckt mich schon, dass Täter Seiten ins Internet stellen können, mit Daten der Opfer mit Bildern der Opfer und diese Seite gar nicht zu schließen ist, laut Innenministerium! Vom Innenministerium habe ich das zugeschickt bekommen und so kann es nicht sein und außerdem sind Opfer bei Gericht nur Nebensache, wir haben keine Rechte bei Gericht! Wir haben keine Verteidigung, sondern wir haben BEGLEITUNG! Und Begleitung heißt: dass ich extra verhört werde, ich bei Gericht vielleicht nicht aussagen muss, aber das schützt den Täter.

Red.Dittmar: Ich frage Sie jetzt einmal. Das Internet ist nichts mehr Neues ,gibt es aber noch nicht so lange, es ist ein neues Medium, haben Sie das Gefühl, dass die Leute mit dem Internet nicht umgehen können,dass sie nicht reif sind dafü,für die Benutzung des Internets?

Reisinger: Ich denke, dass die Täterschicht sehr intelligent ist, sehr wohl weiß was sie macht, mit dem Medium und sie loten die ganzen Chancen die dieses, diese Anonymität bietet, voll aus. Sie loten auch die Gesetze aus, sie haben …

Red.Dittmar: Aber Sie sprechen jetzt von den Anbietern? Das ist nicht-

Reisinger: von den Anbietern?

Red.Dittmar: das was ich meine sind Konsumenten

Reisinger: Die Konsumenten sind auch potenzielle Kinderschänder. Da sie, wenn sie in diese Zirkeln eintreten wollen eigenes Material mitbringen müssen. Das heißt, ich muss eine Straftat begehen, damit ich da hineinkomme in diese Zirkeln, ja? Ja, das sind kleinere Zirkeln mit 18 000 Registrierten, höhere weiß ich nicht, hier ist die Summe höchstwahrscheinlich unendlich hoch, ja. Es gibt Sammler die besitzen, die 1,5 Millionen Bilder gesammelt haben, soweit ich das weiß. Und ich denke die Zahlen sind sehr hoch und hinter jedem Bild egal wie harmlos es aussehen mag sind schwere Verbrechen an Kinderseelen und Vergewaltigungen, Folterungen und Quälereien und zwar sadistische Quälereien, stecken da dahinter. Die ersten Fotos sind immer harmlos, aber man will immer mehr und da fängt es an, mit der Gewalt.

Red.Dittmar: Dankeschön.

Jetzt die Frage an die Kriminalisten, an die Sachverständigen, ist das eine Entwicklung, die erst mit dem Internet sozusagen begonnen hat, zu explodieren? Hat sozusagen das Internet diese Entwicklung forciert oder hat es diese Entwicklung schon vorher immer gegeben in einem beträchtlichen Ausmaß und sie hat sich entscheidend verändert, nur ist sie nicht so bekannt geworden in der Öffentlichkeit in der Gerichtsbarkeit und bei der Exekutive.

BIsp.Jank: Ja, die Welt der Kinderpornografie hat sich selbstverständlich in einem rasanten Tempo verändert auch durch das Internet. Es war die Technologie zum Erstellen und speichern und zum Handeln und austauschen von digitalen Bildern hat einen dramatischen Preissturz erlebt und selbstverständlich nützen auch Pädophile und Pädokriminellen diese Gelegenheit aus und die sind 1. technisch versiert zum Teil und man muss auch sagen, dass sie Großteils auch einer sehr intelligenten Schicht entspringen.

Und ich bin dankbar für den Einwurf von der Frau Reisinger, wo sie eben gesagt hat, die Pädos oder Päokriminelle Pädophile müssen sich zuerst strafbar machen um wieder weiteres Material zu erlangen. Und gerade das ist in unserem Bereich die große Problematik, weil eben der Provokateur gesetzlich in diesem Bereich nicht erlaubt ist. Und diese Pädophilen oder Pädokriminellen checken sehr wohl sofort das Umfeld ab, wie weit kann das Gegenüber mir Tatenmaterial bringen, bevor da nicht wirklich relevantes Bildmaterial angeboten wird, erhält man hier überhaupt keine weiteren Adressen auf Servern wo weiteres Bildmaterial liegt. Und wenn etwas vorweg angeboten wird, dann sind das die Sachen die schon seit Jahrzehnten im Umlauf sind und das sind genau diese eingescannten Fotos die man immer wieder gerne, die einem immer wieder unterkommen, wie seinerzeit von sogenannten Lolitamagazinen eingescannt worden sind.

Das darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass in letzter Zeit gerade wieder sehr viel neues Material auftaucht, das heißt: Kindermissbrauch findet jetzt unmittelbar statt.

Red. Dittmar: Mehr durch das Internetangebot?

BIsp.Jank: ja, selbstverständlich mehr, mehr durch das Internet, weil Täterorganisationen viel mehr Geld lukrieren kennen. Ich nenne nur z.B. diese letzte Aktion Xenia- die einige Hausdurchsuchungen international nach sich gezogen hat. Diese Aktion betraf nur zwei Server, einer ist in den USA gestanden und ein Server war in Weißrussland. Und allein diese zwei Server brachten in kürzester Zeit einen Gewinn von 1,2 Millionen Dollar. Und man muss sich, leider Gottes, Hinweise sprechen dafür, dass die Szene vorwiegend in dem Ostblockbereich spielt, eben wobei aber nicht gesagt ist, dass wenn ein Server in Weißrussland steht, dass die Täter auch von dort kommen. Es verwenden sehr viele Täter sicher, da bin ich überzeugt davon, aus dem amerikanischen, europäischen Bereich eben Server dieser Gegenden, die eben in Weißrussland, in der Ukraine, weil die Rückverfolgung viel, viel schwieriger ist und weil teilweise und die 1., die Webspaces in diesen Bereichen viel günstiger sind und die Rückverfolgung einfach viel schwieriger ist.

Dittmar: Weil dort auch die Gesetzeslage unter Umständen nicht so präzise gehandhabt wird, oder überhaupt nicht vorhanden ist, nehme ich an?

BIsp.Jank: Ja, man muss sich einmal vor Augen halten, dass diese Speicherung von Zugriffsdaten ein irrsinniges Datenvolumen mit sich ziehen, deshalb kann der Provider nur eine bestimmte Zeit Zugriffsdaten speichern. Und so arbeitet praktisch die Zeit für die Täter, weil alles was ich innerhalb von drei Monaten nicht erledigen kann, meistens vergebliche Mühe ist.

Red. Dittmar: Dankeschön Herr Bezirksinspektor!

Herr Wolfgang Taschler Sie sind Sachverständiger, jetzt hört man ja immer wieder als Normalverbraucher es ist ohnehin jeder Zugriff im Internet transparent, es kann nachvollzogen werden. Ist das tatsächlich der Fall oder lassen sich diese Leute davon gar nicht abschrecken? Wie funktioniert es aus Ihrer Sicht als Spezialist für das Internet?

SVG. Taschler: Grundsätzlich sind die Zugriffe gerade beim Tauschen, über die diversen Tauschprogramme sind nachvollziehbar und werden protokolliert für eine gewisse Zeitspanne. Da gibt es offensichtlich noch immer ein hohes Grad an Unwissenheit bei den Benutzern, die das gar nicht wissen, und leider Gottes, gibt es inzwischen schon allerdings schon Programme am Markt, die praktisch die eigenen, die eigene Adressierung sehr schwer nachvollziehbar machen. Da ist fast unmöglich sogar zum Teil.

Red.Dittmar: Das heißt, die Entwicklung scheint immer einen Schritt voraus zu sein den Verfolgern.

SVG.Taschler: Die technische Entwicklung geht da sehr rasant, nichts desto Trotz werden trotzdem über die Nachverfolgung immer noch genug Täter erwischt. Also wir haben immer wieder Nachverfolgungen, wo die meisten dann auch zu einem Ergebnis führen. Gerade bei Tauschbörsenprogrammen.

Red.Dittmar: Das heißt, Sie könnten jetzt an die Öffentlichkeit durchaus die Botschaft vermitteln: Jeder ZUGRIFF, jeder einschlägige Zugriff ist registrierbar? Wenn unter Umständen die Exekutive oder die Kriminalisten oder die Spezialisten konfrontiert werden sollten?

SVG.Taschler: und wenn die Daten lange genug aufgehalten: Eine Forderung von der Justiz ist, dass man die Daten etwas länger aufbehalten werde. Und nicht nach drei, oder sechs Monaten gelöscht werden.

Red.Dittmar: Was ist da für den nicht kundigen da vermittelbar? Was meint man damit die Daten ….

SVG.Taschler : Na damit meint man, die Zugriffsdaten sind meistens so generiert beim Provider, genau, dass sie meistens so generiert sind, dass aus Platzrunden eben gespeicherte. Dass sie eben nach 3 Monaten max. nach 6 Monaten diese Lokfiles wie sie genannt werden automatisch wieder überschrieben werden. Und damit spekulieren auch die Täter damit, denn wenn ich jetzt einen Server irgendwo in Osteuropa so stehen habe, dann benötigt das einmal ein Rechtshilfeansuchen an die ausländischen Behörden. Dann dauert es einmal relativ lange, bis die wieder tätig sind und allein der Rechtshilfe wegen und wenn, die in den osteuropäischen Ländern, ist die Dauer der Aufhebung, die Verwahrung solcher Lokfiles, nur für einen Zeitraum von drei Monaten. Und alles was über diese drei Monate hinausgeht, haben wir meistens das Nachsehen.

Red.Dittmar: Gut, unserer Zielrichtung ist es ja nicht, das zu vermitteln, relativ schwierig ist es, Konsumenten bei derartigen Anbietern, noch schwierig ist, wie sie ausfindig zu machen sind.

Herr Mag.Bendele, als Journalist und Kollege, der sich mit diesem Thema schon intensiv beschäftigt hat und auch ein Medienspezialist ist, der sich mit der Entwicklung der Medien beschäftigt hat. Deine Meinung auch zu diesem Thema. Was die Aufgabe der Medien trifft, es gibt ja Medien die auch schon vor hundert Jahren Kinderpornografie angeboten haben. Ist diese Kluft zwischen modernen und elektronischen Medien mit den bisherigen Medien ein so gewaltiger Sprung, dass er eigentlich so würde ich sagen, zur gesellschaftlichen Pest geworden ist? Mag. Bendele: Das kann man bejahen.

Vielleicht darf ich noch einmal zur allgemeinen Sexualität zurückkommen, die ja nicht so inkriminiert ist, wie die Pädophilie in diesem Fall. Die eigentlich etwas Gutes ist, sonst gäbe es uns Menschen nicht. Die Sexualität hat sich immer schon Medien gesucht um sich auszudrücken, ob das die griechische Vase ist, ein anderes Beispiel ist, aber Stiche aus dem 17Jh., ob das sind die ersten Filme, die es auch in Klagenfurt gegeben hat, wo dann am letzten Abend, wo das reisende Kino gab, da gab es einen Herrenabend und am nächsten Tag war dann die ganze Partie weitergereist, weil es irgendwelche Anzeigen gegeben hat. Also, die Sexualität sucht sich immer Medien in denen sie sich ausdrücken kann und Adressaten und Kunden findet. Das Problem jetzt ist im Internet verschwindet die Hemmschwelle, der Zugang ist total leicht, und die Inhalte, da gibst auch keine Grenzen mehr.

Wenn jemand Perverses und Sexualität mit Kindern ist vom Erwachsenen ausgesehend, ist pervers. Wenn jemand pervers ist, dann war er das früher, so mal dann und wann und dann war er auch müde und erschöpft, dann war er alt, dann wars vorbei.

Jetzt aber haben wir diese kapitalistische oder marktwirtschaftliche, diese Zusammenhänge und immer dann, wenn der Einzelne müde wird, dann er steht wieder auf. Der marktwirtschaftliche Zusammenhang von Angebot und Nachfrage.

Es wird neue Nachfrage geschaffen und deshalb und wenn das Angebot kommt und Frau Reisinger, Sie haben gesagt: ” das sind selber Päderasten, die das machen, ich glaube, um mich zu erinnern in einem Artikel stand, das sind Managertypen die da hochgenommen wurden, das sind Leute die haben überhaupt nichts am Hut mit Kindern, sie haben nur etwas mit dem Geschäft am Hut. “ Das ist fast so ähnlich wie bei Drogen. So und jetzt haben wir des nächstens des Internet schaffen es diese Leute wie früher, die sich vor sich hingeschämt haben, schaffen es plötzlich Gruppen zu bilden, Subkulturen zu bilden, in denen andere Normen herrschen.

Wer viele Bilder einbringt, der steigt in der Achtung, wer viele Bilder einbringt und harte, der kriegt auch mehr, kann auch mehr beziehen. D.h. wir haben zu dem Individuellen Lust, man sagt latent 10% sind pädophil. Die pädophil in der Gesellschaft waren früher vereinzelt und haben sich geschämt und haben vielleicht heimlich, sind sie mal zum Spielplatz gegangen, aber sind sie zu viel Risiko eingegangen. Aber heute sitzen sie zusammen mit Kollegen und reden mit Gleichgesinnten, denken sich gemeinsam Ausreden aus, warum das Ganze gar nicht so schlimm ist, und bilden so eine Gruppe in die man nicht rein kommt. Dadurch, das was sie auch schon gesagt haben, Wolfgang, dadurch, dass sie sich strafbar machen, ist das alles eine große Gruppe von Komplizen. Also man darf nicht als Provokateur, man darf nicht einmal Maulwurf sein? Damit man da so tut, als ob man reingeht um die bestehenden Straftaten aufzudecken. Man darf nicht als Provokateur reingehen und man dann zeigt, jetzt hab ich dich, und sagt, hör Mal, das ist ein Verbrechen?

Man darf ja nicht einmal als Exekutivbeamter rein in diese Kreise. Und der letzte Punkt ist also, die Länder die dieses Material produzieren, sind in Asien und Osteuropa, das sind arme Länder, die brauchen das Geld, die Leute, die, die Server bedienen haben gar keine Lust mit dem Westen zusammen zu arbeiten, weil sie immer wieder viel Geld verdienen. Die Täter auch nicht, und auch die Exekutivbeamten nicht, habe ich mir sagen lassen, so dass es ganz schwer ist da etwas zu machen und dass wir vielleicht auch überlegen müssten,was ist das für eine Sexualität, die sich auf Kinder stürzt.

Kann man die irgendwie therapieren oder heilen, oder davon wegbringen? Und darf man da doch einsteigen, als Maulwurf um aufzuplacken vor ihm und auch die Ruhe und Sicherheit zu geben, in geschützten Räumen. Und ein letzter Aspekt könnte sein, dass man die, wenn jemand aussteigen will und bereit ist auszupacken, dass es für den auch Möglichkeiten gibt, dass er dann nicht mit seiner Vernichtung bestraft wird.

Sondern wenn der in seinem Aussteigen etwas Gutes tut, das man da etwas tut, dafür sein Aussteigen erleichtert. Und mir ist gerade eingefallen, Kinderprostitution ein Fall in Wien, bei der , ich habe selber recherchiert und ich weiß nicht, ob es auch andere getan haben, was passiert eigentlich mit den Kindern die in Österreich jetzt befreit wurden. Das werde ich selber tun und dem werde ich nachgehen, Aber das ist so ein Punkt.

An den habe ich noch nicht gedacht und viele andere auch nicht Red.Dittmar: Herr Dr. Kurnig als Psychologe, mit diesem Spezialgebiet, mit dem Sie sich auch beschäftigt haben. Z u dem was jetzt der Jochen Bendele erzählt hat, was ist das für eine Sexualität, Punkt 1, und wird diese Form der Sexualität forciert durch das Internet? Das heißt, ist das Internet ein Medium dass genau diese Sexualität latent vorhanden ist vielleicht für den einen oder anderen noch gar nicht so deutlich zum Ausdruck gekommen wäre, gäbe es nicht diesen relativ leichten Zugang. Wie sehen Sie das?

Dr.Kurnig: Das Internet ist sicherlich ein Verführer. Allein auf Grund der Wirkung die erzielt wird, das ist eine virtuelle Welt. Virtuell hat ja etwas damit zu tun, virtuosität also man hat sehr viel Möglichkeiten, know how zu haben vor allem die Technik. Gläubige Menschen glauben dann wirklich nicht erwischt zu werden. Die Kriminalität wird auch nicht mit dem Gesetzbuch in der Hand begangen, ah, an und für sich, ist, Pornografie nichts anderes als d.h. die Reduzierung der Sexualität auf das Genitale. D.H. psychische Prozesse, zwischenmenschliche Prozesse werden ausgeklammert, das hat es immer schon gegeben. Das sind eben Menschen, die nicht die entsprechende Reife haben. Und das trifft in gewisser Weise auf uns alle zu. Soweit ist das nicht aus der Norm. Jetzt Pornografie zu konsumieren ist eine Aktion des Voyeurismus, d.h. ist nichts besonderes Arges. Das gehört zu den ah, sexuellen Verhaltensstörungen, die nicht direkt an die Person herangehen. Zumindest bei den Konsumenten die werden ja gezwungen das zu tun, aber anderen Falls wären das handoff Sexualstörungen. d.h. also so wie Exebitionismus- Fetischismus und der Voyeurismus. Und das Internet erleichtert das, weil man relativ viel Möglichkeiten hat und eben glaubt nicht erwischt zu werden.

Red.Dittmar: Ja, Moment, sagen wir jetzt einmal Sie haben das jetzt einfach Sexualverhalten aufgezählt, die wie Sie selbst angedeutet haben, im Recht der Norm sind, Exhibitionismus, Fetischismus und Voyeurismus und dergleichen mehr, bietet das Internet an, wäre das bis daher ein Problem oder wäre das eine ungesunde Entwicklung? Oder forciert genau dieser leichte Zugang den es ja bisher nicht gegeben hat im Bereich der Sexualität im Virtuellen wo ich eben am Abend oder jeden Morgen einsteigen kann und so zu sagen durch das Sexleben im Internet sie kriegt, unterstützt all diese Möglichkeit den Zugang dann Richtung Kinderpornografie und noch extremere Formen der Sexualität, das schon absolut in den perversen Bereich geht.

Dr.Kurnig: Das Medium an und für sich ja, aber ebenfalls ist es vor allem Tatsache, dass man dazu gezwungen wird, mitzutun. An und für sich der typische Konsument von Pornografie, auch von Kinderpornografie ist einmal ein Hedonisten. Das wäre einer der Gründe, also wenn einer gern einfach etwas genießt, der eine Lust an der Freude hat, sagen wir es einmal so. Eine weitere Gruppe sind meiner Meinung die, die sich einfach einen Ersatz suchen von mir aus für eine nicht funktionierende Erwachsenensexualität. Eine weitere Möglichkeit, das sind Leute ,die suchen einen Ersatz für irgend etwas anderes, der eine geht saufen, nimmt Drogen, und der andere konsumiert vielleicht so etwas. Dann gibt es die Pädophilen, das sind Menschen die an und für sich eine Grundneigung schon zu Kindern haben, dazu beiderlei Geschlechts, Päderasten neigen eben zu Buben. Die große Risikogruppe sind jene, die auch Gewaltpotential haben. D.h. jenen Leuten geht es gar nicht um Sexualität, die haben den Genuss mit Ersatzhandlungen nur, es geht um Gewaltausübung. Weil an und für sich ist auch der sexuelle Missbrauch an und für sich din extremer Form, kein Problem er Sexualität an und für sich, sondern der Unterwerfung. Das Medium der Unterwerfung ist die Sexualität.Und das ist das Problem. Und diese Leute ist die größte Risikogruppe von allen.

Vor allem dann, wenn der Primärtäter, also jene die die Drahtzieher sind, die Paten sind, die auch diese Leute ins Boot holen. Diese Leute sind am größten gefährdet, natürlich über das Medium Internet besonders, weil dort man halt relativ doch noch schwindeln kann. Man kann die Technik manipulieren und wir sind alle so Technik gläubig,dass halt viele wider besseren Wissen trotzdem an die Technik so glauben, wie sie auch glauben an Autos und Motorräder, so glauben sie auch ans Internet. D.h. das Internet selbst, ist eine Gefahr, die größere Gefahr sind die Drahtzieher die dieses Medium geschickt für sich nützen. Und in größter Gefahr sind alle jene Menschen, bei denen dann latente Gewalt und  Potentiale hervorgerufen werden und so weiter eskaliert.

Red.Dittmar: Na gut, aber das ist ja genau der Punkt den ich auch gerne auseinanderhalten würde. Wenn es so ist, ja? Fährt der leichte Zugang zur Sexualität, wenn man filmt und den anderen Formen der Sexualität, dann auch in diese extreme Sexualität also in Kinderpornografie in die sexuelle Gewalt, dem ich so zu sagen, mit Sexualität die üblich ist, oder innerhalb des Rahmens ist, gilt also gesättigt werde davon. Und dann, mir neue Herausforderungen suche, im negativen Sinne? Weiß man es? Oder ist jemand der, eine normale voyeuristische Veranlagung hat, schreckt der davor zurück, dann auch in Richtung Kinderpornografie?

Dr.Kurnig: Also jene Leute, die in den ersten 4 Gruppen die ich genannt habe, Hedonisten, Pädophile im eigentlichen, pädophil meine ich wirklich im eigentlichen Sinn, denn das wird manchmal verwechselt. Kenne auch Leute die nur Ersatzhandlungen begehen, die werden später zumachen, aus ist’s. Die wurden so geschickt verführt, dass er die Kontrolle verloren hat, das ist schon denkbar. Die große Risikogruppe sind die Gewalttäter. Da ist die Sexualität nur der Anhang, das ist so zu sagen nur das Vehikel. Die größte Gefahr sind jene bei denen Gewalt und Brutalität verschüttet sind, das ist jene Gruppe, die da am gefährlichsten ist…Sexualität ist ein Zugangsthema für ihn im Medium.

Red.Dittmar: Aufruf zum ANRUFEN… Die Frage jetzt an die Kriminalisten. Ihre Erfahrung aus der Praxis heraus, wenn Sie also Leute die verdächtig sind untersuchen und deren Material. Gibt es diesen Weg, das müsste man doch über das sichergestellte Material eruieren können, vom Konsum üblicher Sexualität, Pornografie über welche Gewalt Sexualität in Richtung Kinderpornografie, oder gibt es da keinen Zusammenhang? Da ja Sexualität konsumieren, die man als im Rahmen bezeichnet, oder gibt es Leute, die dann ausschließlich diese Kinderpornografie konsumieren und die geballte Sexualität.

Insp.Jank: Grundsätzlich darf man sich da nicht täuschen lassen. Grundsätzlich schaut es einmal so aus, dass der, der in Film und Bild dargestellte, im Missbrauch von Kindern wird bei uns leider nur sehr wenig aufgeklärt. Und das ist auch der Grund, weil man nicht an die Produzenten oder Kinderschänder nur sehr schwer herankommt und Zugang hat und das ist eben ein, aus den schon erwähnten Gründen der Fall.

Also beschränkt sich das meistens, die Ermittlungserfolge meistens auf den Besitz von Kinderpornografie und das ist laut dem Strafrecht der geringste mögliche Tatvorwurf. Also Habens wir nicht unbedingt mit den Kinderschändern unmittelbar zu tun:

Natürlich fördern diese Leute mit denen wir es zu tun haben, die halten das ganze Karussell in Schwung.

Red.Dittmar: Das ist klar Herr Bezirksinspektor, aber meine Frage geht dahin, wenn Sie Material sicher stellen, ist das erkennbar, wenn Sie das Material sichten, dass der Betroffene also der Konsument, sozusagen eine Strecke hinter sich hat im Internet, vom Surfen zur üblichen Pornografie bis hin zu einschlägiger Pornografie bis dann zur jener brutalen Pornografie die eben sexuelle Gewalt vermittelt die -Kinderpornografie. Oder gibt es, wenn sie mit Leuten konfrontiert sind da eine Trennung? Also ist das einer der die übliche Pornografie konsumiert im Internet oder nur einschlägige Kinderpornografie konsumiert.

BIsp.Jank: Das kann man so generell nicht sagen. Meine Erfahrung ist eben so, die Erfahrung in den letzten Jahren, dass wir es mit den schweren Pädokriminellen und Pädophilen sehr wenig zu tun haben. Denn wie gesagt, die bewegen sich auch mittlerweile leider nicht mehr in dem www…in den Internetforum, an und für sich sind ja die, die ziehen sich in Chaträume zurück und auch Newsgroups und da, hat man relativ schwer Zugang. Den Zugang den wir haben, mit ihnen haben, da ist es eher unterschiedlich. Mit den Leuten mit denen wir zu tun haben, die haben aus Neugierde irgendwann einmal da irgendwelche Kinderporno – pornografische Bildmaterialien angesehen haben, die fallweise nicht einmal speichern.

Strafbar ist das Speichern im temporären Bereich erst auf der Festplatte stellen wir das fest. Er war einmal auf diesen Seiten, hat sich aber nicht weiter dafür interessiert und hat Großteils “normal” pornografisches Material oder auch pornografisches Material sozusagen von Hardcore genutzt.

Red.Dittmar: …genutzt wie würden Sie so einen Täter Herr Dr.Kurnig einstufen?

Dr.Kurnig: Ich nehme an strafrechtlich ist es natürlich unterschiedlich, es gibt die gleichen bei jenen Personen die durchaus die Tendenz haben eindeutig in Richtung Kinderpornografie. Diese Leute Infomieren sich in irgendwelchen Foren und es müssen diese Leute auch diese Suchwörter eingeben, weil die sind ja dann irgendwann die gleichen bei jenen Personen die durchaus die Tendenz haben eindeutig in Richtung Kinderporno.

Red.Dittmar: Ok, Herr Taschler, Ihre Erfahrung was den Zugang betrifft diese Chatrings in diesen einschlägigen Kinderpornografenringe, gibt es da technisch keine Zukunft rascher zu sein als die Provider und die Konsumenten?

EDV T.Taschler: Nein, nach dem derzeitigen Stand ist da keine genaue Kontrolle möglich. Was ich vielleicht noch zum, zu den vorigen Themen gerne festhalten würde: aus meiner Erfahrung, mir sind momentan nur Konsumenten in Österreich bekannt. Und das heißt wir haben in den ganzen Akten wo ich beteiligt war auf jeden Fall und nach meinen Informationen auch bei den restlichen Akten jetzt Gott sei Dank jetzt keine Missbrauchsfälle aus Österreich gefunden, also wo wirklich österreichische Kinder ins Netz gestellt wurden. Das ist jetzt für mich ein bisschen zu wenig herausgekommen. Das heißt wir haben es momentan Großteils mit Konsumenten zu tun, mit Tätern in Österreich. Täter schon, dass sie das konsumieren, aber nicht die eigentlichen Hersteller. Die Hersteller befinden sich im Ausland.

Red.Dittmar: Wir wollen hier ja nicht unterscheiden, wenn jetzt Kinder missbraucht werden von Österreich oder in anderen Ländern oder hier in Österreich missbraucht werden, oder in einem anderen Staat.

Reisinger: es sind Kinder!

GSVTaschler: ja natürlich, Kind ist Kind.

Red.Dittmar: Technisch hat der Herr Bezirksinspektor besonders durch Gesetzeslage verschiedene Internetkonstruktionen so sieht es für mich als nicht Experte, es nicht nachvollziehen kann, wie kann man das, in solche Chats bzw. Ringe einsteigen oder welche technischen Möglichkeiten gibt es denn?

GSV-Taschler: Wenn es sich um abgegrenzte Chatrooms handelt, der Großteil sind in gesperrten Benutzergruppen. Wo wir technisch momentan nicht, keine Möglichkeit haben, da reinzukommen, um zuzugreifen. Red. Dittmar: Also, ist das eine internationale Entwicklung oder ist Österreich zu schlecht ausgerüstet? GSV Taschler: ja, das ist eine internationale Entwicklung, weil die normalen Seiten des Internet, es gibt auch Seiten die sind sogar frei zugängig. Da bietet man solch ein Material an. Diese Seiten, wenn sie gefunden werden, sind ja leicht vom Netz zu nehmen. Das Tauschen von solchen Daten geht ja von Computer zu Computer. D.h. von zwei Personen, die sind heute daheim und sitzen vor ihren Geräten und werden so übertragen. Und da ist eine Kontrolle sehr, sehr schwer.

Red.Dittmar: D.h. die scheinen nirgends auf? Bitte Frau Reisinger.

Reisinger: Ich kann heute live übertragen, ich habe meine Webcam bei meinem Computer,hab da das Kind, führe meinen Akt ab und der in Amerika schaut mir zu und kann mir noch sagen, was er haben möchte und wie weit er haben möchte dass ich gehe.

Red.Dittmar: Und das kann man nicht nachverfolgen? Reisinger: Das ist nicht mehr nachvollziehbar. Weil er ist in seinem schon geschützten Raum, drinnen.

GSV Taschler: das ist damit zu vergleichen, wenn zwei miteinander telefonieren und zusätzlich mit einer Kamera.

Reisinger :Genau!

Taschler, das ist eigentlich Bildtelefonie!

Reisinger: genau! Also, ich brauche das gar nicht mehr auf die Festplatte speichern, ich kann das live übertragen, dann die Chaträume z.B. wie in der Zeitung gestanden ist 40 – 60 Euro zahlen die Konsumenten im Monat, das bezahlen sie, damit sie die Information erhalten, wo das Neusteste sich abspielt, der Hardporno gedreht wird und wo auch Snuffvideos zu haben sind und da können sie sich da zuschalten. Ja? Und ich finde, dass vom Gesetz her da schon Riegeln vorgeschoben gehören.

Dass die Fahnder weitere Möglichkeiten kriegen, dass die Fahnder Bildmaterialien eingeben dürfen, weil sonst wir die Kriminalität von denen nie eindämmen.Nie können stoppen.

Red. Dittmar: Gut, das wollen wir nicht so endgültig festlegen, denn es wird Möglichkeiten geben, die wir hier nicht verraten wollen in dieser Sendung. Um diese Leute doch ausfindig zu machen, alles können wir nicht verraten und wollen wir auch nicht verraten. Das wollen wir hier gezielt nicht verraten nehme ich an, das ist auch in Ihrem Sinn Herr IBezirksinspektor Jank. Ja Herr Bendele.

Mag.Bendele: Wir haben jetzt folgendes gehört, wir haben

  1. gehört, technisch können wir eigentlich nichts machen.

2.Dann haben wir gehört, gesetzlich ist zu wenig zu machen, wie sie z.B. gesagt haben.

  1. Es reicht ein Telefongespräch, wenn ich nicht irre,

4.gibt es solche Programme da gibt es gewisse Reizwörter, wie Bombe, Terrorismus wo es dann doch schon so eine Art ein Fangraster, das sich einschaltet, aber gut, lassen wir das einmal. Sondern wir sollten uns fragen, was will unsere Gesellschaft?

Ganz einfach und ich nehme auch auf, was du Dittmar gesagt hast, wir unterscheiden nicht von nicht österreichichschen und österreichischen Kindern. Ich habe vor kurzen erfahren, das ist vom Magistrat Wien eine Information, dass in Österreich 230 ausländische Mädchen aus Osteuropa überwiegend gefunden oder befreit worden sind, die waren unter 14 und sind hierher eingeschleppt worden. Das ist eigentlich ein ziemlicher Hammer, wenn wir uns vorstellen, wenn ein Kärntner Mädchen irgendwohin entführt wird, dann würden wir nicht rasten und ruhen bis wir die irgendwie es gerettet haben. Diese 230 sind bekannt und die Welle der Empörung ist irgendwie ausgeblieben. Dann für die Quelle,

Red.Dittmar: das ist aber auch ein Versagen der Journalisten. Da muss man sich ja schon auch bei der eigenen Nase nehmen.

Mag. Bendele: ja, natürlich. Ach so, ja gut. Nehmen wir uns bei unseren Nasen. Dann das

  1. ist die Kinderpornographiestelle in Wien, wo man solche Sachen melden kann, die hat drei Mitarbeiter und die haben mir gesagt, wären wir 6 würden wir mehr Leute schnappen. Und das werden Sie mir vielleicht bestätigen. d.h. wir tun es, es ist für unsere Gesellschaft ja minimal besetzt, Leute, einer im Urlaub, einer krank usw. Dann stellen wir uns jetzt auch vor das passt irgendwie dazu, dass wir nicht wirklich etwas machen, das sind alles böse Verbrecher und wenn Sie jetzt böse auf mich sind, Frau Reisinger, weil Sie selber Erfahrung haben und weil sie wissen, wie diese leiden, dann nehme ich das hin. Aber dann was anderes. Nämlich, dass die Täter vielfach selbst von ihnen sagen, sie waren selber Opfer. Das sagen sie wahrscheinlich auch zu ihrer Verteidigung, aber es stimmt auch. Wir wissen von denen, das sind Schweine, aber sie suchen nach irgendwelchen Bildern von Kindern, diese werden gequält, das sind Schweine und wir würden sie am liebsten ausradieren, wie in der Wischlappenwerbung, aber das geht nicht, das macht man nicht in einer zivilisierten Gesellschaft, wenn wir aber von diesen Leuten mehr wüssten, würden wir mit diesen anders vielleicht umgehen. Würden wir uns Strategien überlegen, wie kann man die therapieren. Kann man diese Ansätze, wie kann man das anders lösen? Das grundliegende Problem, als die da rein rutschen in die Kinderpornografie oder andere Gedanken, weit vorn und dann von der Polizei erwischt werden und dann frustrierend schwach bestraft werden. Vielleicht, weil solche Strafen sind ja nicht wirklich abschreckend. Also Frage noch einmal, was will unsere Gesellschaft? Und da will sie nicht besonders viel.

Red. Dittmar: Herr Dr. Kurnig, es lässt hier den Schluss zu, man hat sich mit dem Thema über Jahrzehnte nicht ausführlich damit beschäftigt? Denn Kinderpornografie ist ja keine neue Entwicklung, nur eine neue Entwicklung, die also zunimmt und zwar durch das Internet.

Aber das was der Jochen hier da angesprochen hat, dass man sich mit der Therapie mit Tätern beschäftigt und so verhindert, dass sie ihr Verhalten weitergeben und wieder Täter produzieren? Ist das ein Bereich der in der Psychologie, in der Medizin eigentlich noch nicht besonders ausführlich behandelt worden ist?

Dr Kurnig: Also, an und für sich, die Drahtzieher, die Kriminellen , wenn ich das so sagen darf ,die werden zum Großteil keine Störungen, keine Krankheiten haben, d.h. die werde ich nicht therapieren müssen. Denn es ist ja körperliche oder psychische Krankheiten nicht damit ident gleichzusetzen. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen die sagen: gesamt gesehen, bei sexuellem Missbrauch, aber gesamt gesehen, das Paket, an sexuellem Missbrauch das es überhaupt nur gibt, da kann man reden von ungefähr 60% , auch Krankheiten, psychische Krankheiten, das hast du auch bei Verbrechen gegen Leib und Leben und bei schweren Verkehrsdelikten, was der höhere Anteil an psychischen Krankheiten, d.h., das ist ein relativ normaler Wert. Ich glaube, es geht hier gar nicht um Auszuschnäuzend, es geht hier nicht um Pornografie, sondern es geht um Gewalt.

Die Frau Reisinger hat das schon gesagt. Das Problem sind diese Dosissteigerungen, das hat mit Erotikfilmen nicht’ s mehr zu tun. Die haben irgendwo mit Pornofilmen angefangen, mit erwachsenen Pornos, mit Kinderpornos eine Steigerung des erwachsenen Pornos, und jetzt werden die Kinder immer jünger , die Gewalt, die Brutalität wird immer größer das geht in Richtung Sodomie bis hin zu Snuff -Videos d.h. es werden Leute *umgebracht. Das hat mit Sexualität nichts mehr zu tun. An und für sich überhaupt nichts damit zu tun. Es ist nur mehr ein Vehikel mit dem kann ich bluffen, es ist ein Etikettenschwindel, ganz einfach Gewalt und Brutalität nix was anderes. Wie die Verbrechen gegen Leib und Leben.

Und um das geht es, sowie in Missbrauchshandlungen im Alltag direkt am Körper auch der Großteil, weder Kriminelle an und für sich Menschen sind, denen es um Unterwerfung geht, da geht’s um Gewaltausübung. Sexualität ist dort ein Etikett. Das ist das Vehikel, das wäre jetzt falsch hier über Sexualität zu sprechen, solang bei diesen Leuten zu reden, wie können wir sie irgendwie behandeln, wir behandeln ihren Sexualtrieb. Um das geht es hier überhaupt nicht, es geht um Gewalt und Brutalität.

Es geht um ganz etwas anderes, Unterwerfung, unterwerfen kann ich Menschen ganz unterschiedlich. Mit Mobbing, Stalking u.u.u. Ich kann das direkt und indirekt machen. Das Internet bietet natürlich Varianten, das ich es indirekt mache und wie ich es direkt machen kann, unmittelbar, das ist uns Menschen am allerliebsten, denn wer tritt schon gerne seinem Opfer gegenüber, schaut dem Opfer in die Augen und macht es vor Zusehern?

Das tut doch keiner gerne, aber so hinten herum und dann noch über ein Medium, das ist doch scheinbar sehr elegant. Und das ist in uns Menschen an und für sich schon drinnen und wir Menschen müssen durch die Kultur lernen, dass wir diese Bedarfslage die wir alle haben relativ begehren und da braucht es kulturelle Bedingungen z.B. über die Gesetze, aber natürlich auch die entsprechende Exekutive. Das ist so wie mit den Drogen, wenn ich 6 Ermittler habe erwisch ich halt viel mehr, als wenn ich nur drei habe und da gehört investiert. Das ist ein Verbrechen an, an …

Reisinger: Da gehört aber noch viel gemacht!

Dr.Kurnig: …an Kindern und das steigert sich in Richtung Mord. Da geht es um Sexualität schon lange nicht mehr. Da geht es um Unterwerfung, da geht es um Traumatisierung,

Mag. Bendele: darf ich Sie etwas fragen?

Dr.Kurnig: Ja,

Mag.Bendele: Wenn jemand so ein Verhältnis zu Gewalt hat, wie du es beschrieben hast, so nennen wir es nicht Sexualität sondern irgend so eine Mischung von Gewalt und Sexualität, oder Gewalt die so Sexualität als Vorwand nimmt, Gewalt gibt es ja auch ohne Sexualität. Siehst du da keine Möglichkeit, dass man mit dem irgendwie umgehen kann, sprich therapieren? Der Sexualität die die Gewaltbereitschaft zu behandeln die wahrscheinlich er wieder in der frühkindlichen Entwicklung bei sich selber sieht und liegt ? Und da muss man gleich dazu sagen, dass man sich nur dann um die Täter nur intensiv kümmern kann, wenn man sich vorher noch intensiver um die Opfer gekümmert hat. Ich mein das ist einmal ganz klar, das sind wir uns hier alle einig.

Dr.Kurnig: Die zentrale Frage sollte sich auf die Opfer beziehen und den Menschen die ihnen nahe stehen. Bei den Tätern wird man es sehr schwer haben. Da hier zu therapieren bei den Drahtziehern an und für sich, das sind überwiegend Psychopathen und Soziopathen, das kann ich mir nicht vorstellen.

 

Red.Dittmar: Ist dann sozusagen die Virtualität des Internets, also die Distanz, so wie Sie das auch geschildert haben zum Opfer, weil man ihm nicht mehr in die Augen schauen muss? Kühlt das denn sozusagen den Betreiber oder den Täter ab? D.h. hat er überhaupt eine Gefühlsbeziehung und somit möglicherweise nur wirtschaftliche Interessen im Kopf? Sodass es ihm eigentlich egal ist, was er damit anrichtet?

Dr.Kurnig: Der direkte Täter wird ja ohnehin keine Probleme damit haben, der diese Taten begeht. Aber über das Internet hat er die Chance, Leute die durchaus ein schlechtes Gewissen haben, leichter zu verführen.Eben durch diese Mittelbarkeit in der Indirekteste. Er kann leichter verführen. Das ist das Problem.

Reisinger: Auf seine Ebene ziehen.

Red.Dittmar: Schwierig, eigentlich die Täterschaft zu charakterisieren, denn auf der einen Seite haben Sie gesagt Herr Dr., gibt das was auch die Frau Reisinger angesprochen hat, es gibt eine Art Steigerung vom normalen Pornokonsum zur Richtung dieser brutalen Sexualität, auf der anderen Seite schafft er es im Internet, eine große Distanz zur Opfersituation , das ist auch ein forcierendes Element und

das 3. ist, das, was Herr Bezirksinspektor Jank schon in der Ausführung geschildert hat, das große Geld das damit gemacht wird, es ist offensichtlich ein riesen Markt, der halt auch sehr viele, gar nicht an das Opfer denken lässt. Kann man das so beschreiben, noch? Wie ist da Ihre Erfahrung Herr Bezirksinspektor?

BIsp. Jank: Ja, das stimmt vollkommen und bei den unmittelbaren Tätern, da könnte man ruhig sagen, die würden auch eine andere kriminelle Handlung begehen. Und wenn sie damit genauso viel Geld lukrieren könnten, wie auf diesem Markt. Und wenn man hernimmt, dass in Russland und alleine weil wir das schon heute gehabt haben, so schätzt man 100.000 solcher Websites betrieben werden. Und eine kürzlich durchgeführte Suche ergab, dass mindestens 4500 Websites das Wort “Lolita” alleine Domainnamen schon führen. Man geht davon aus, dass diese russischen Websites von hauptsächlichen westlichen Kunden etwa 200Millionen bis über eine Milliarde Dollar pro Jahr verdienen! Das ist ein sehr beträchtlicher Markt.

Red.Dittmar: Jetzt ist Kinder”pornografie kein Phänomen, das sich auf eine Region auf ein Land beschränkt, sondern ist eine weltweite Entwicklung. Man bekommt fast den Eindruck, das Internet entwickelt sich wie eine Pest der Gesellschaft. Jochen Bendele, wie siehst du das als Medienspezialist?

Mag. Jochen Bendele: Das sehe ich ganz und gar nicht so. Weil diese Kinderpornografiegruppen ja unter anderem deshalb ihre speziellen Kreise machen, weil das natürlich im Internet geächtet wird, wie außerhalb.

Nehmen wir an, die Zahl von 10 % latent Pädophilen stimmt, dann sind wir 90% nicht latent pädophil und die sind auch nicht scharf darauf diese Bilder zu sehen. Genauso wie einer nicht Sodomist ist, oder so, der schaut sich das auch nicht an. Das Internet hat auch Reinigungsmechanismen, die geben auch die Anzeigen bei der Polizei ein, die und die Seite habe ich gefunden.

Da gibt es schon Gründe weshalb die sich wie gesagt diese Chatgroups wo diese Gruppen sich ausgegliedert haben, weil sie sich im Netz nicht mehr sicher fühlen. Das muss man auch einmal sagen, das finde ich wichtig, sonst sind wir alle schon potentielle Verbrecher.

Ich denke immer noch daran, ob dieser Weg also andere, ob es nicht noch Möglichkeiten gibt, damit umzugehen. Ich habe Prozesse gesehen und auch gehört von Kollegen, die diesen Prozess gesehen haben und dann sind diese die Täter, die also die Gewalttätigen, alles beherrschenden u. Macht usw.

Vor Gericht sind sie dann nur noch ein Haufen in Elend, richtig jämmerlich und plärren und weinen und auf einmal haben sie soviel Mitgefühl, das sind auf alle Fälle jämmerliche Typen und nicht diese harten Hunde ,die Gewalttätigen, wie wir sie uns vorstellen.

Die über alles hinweggehen, das sind Manager die das machen, die wahrscheinlich auch Managertypen sind, in gepflegten Anzügen angezogen, nach außen hin total nett. Solange wir nicht wissen womit sie sich ihr Geld verdienen.

Insofern, was will die Gesellschaft und was will das Internet? Red. Dittmar Das mit den 10%, ist ja nicht statisch, doch bestätigt, dass das Internet diese Entwicklung forciert.

Den Konsum von Kinderpornografie und das produzieren von Kinderpornografie. Also 10% mag eine Richtzahl sein, aber es wird ja wenn die Entwicklung so weiter geht, umfangreicher werden.

Red.Dittmar: Was ist denn Ihre Erfahrung, sie betreiben eine Homepage für Betroffene

Reisinger: Diese Zahlen können nicht stimmen. Denn die Dunkelziffer ist doch weit höher. Wir haben unaufgeklärte Pornoringe in Österreich, ja, wo die Opfer jetzt 38 sind u. z.B. der hat tausende Täter hinter sich, ja, weil er weitergereicht worden ist, und die Zwölf, die ihn weitergereicht haben in Wien draußen, die laufen heute noch frei herum.

Red.Dittmar: Auf Ihrer Homepage haben Sie Kontakt mit Opfern,

Reisinger: mit Opfern von Kinderpornoringen, von Missbrauch von Gewaltsachen,

Red.Dittma: deren Täter nie ausfindig gemacht wurden?

Reisinger: und heut können diese Opfer gar nicht mehr anzeigen, da es verjährt ist. Heute wo er darüber reden kann, z.B. mit 30 hat er zu reden begonnen darüber und hat angefangen sich Hilfe zu holen, die bleiben ja alleine zurück.

Opfer bleiben viel zu lange alleine zurück. Und sie bekommen auch keine Hilfe, denn die Fürsorge hat keine Anzeigepflicht, Kinderschutz hat keine Anzeigepflicht, nur in äußersten Fällen. Was heißt das?

Was heißt das bitte?

Es ist z.B. ein Beispiel: 5000 Missbrauchsfälle in N.Ö. 108 Anzeigen. Ja, was ist das? Sind jetzt 4892 Opfer Lügner? Oder die alle im Vorverfahren eingestellt worden, oder ist gar nicht angezeigt worden?

Bendele: darf ich dazu etwas fragen?

Red.Dittmar: Ist da die Justiz überfordert? Herr BIsp.Jank?

Mag.Bendele: da geht es aber auch um Familienmissbrauch, abseits dem Internet?

Reisinger: Ja, aber auch inkludiert Internet, oder, z.B. St. Pölten ist wieder ein Priester, dass Priester im Seminar zugegriffen haben auf den Computer seit Dez.2004 bis jetzt, das wird alles vertuscht. Der Küng sagte, das ist nur ein einzelner Fall. Also seien Sie mir nicht böse. Die Sachen werden ja nicht alle aufgedeckt.

Red.Dittmar: Herr Inspektor Jank, ist  es gesellschaftlich noch nicht ausreichend an der Oberfläche, sollte man nicht etwas gezielter damit umgehen? Mit dem Thema und auch mit der Vorgangsweise?

BIsp. Jank: Vollkommen richtig, die Dunkelziffer auch bei Cybercrime ist sehr hoch. Das Innenministerium hat zugegeben, dass seriöse Schätzungen hier nahe unmöglich sind, speziell was die Cybercrime betrifft, bedingt bei Kauf von Kinderpornografie. Sehr wohl aber glaub ich, dass wir auf dem richtigen Weg sind, auch von der Gesetzgebung her, dass man auch die Bestimmungen, die Strafbestimmungen verschärft hat. Und dass man auch die “nur” Kinderpornokonsumenten auch einer Strafverfolgung unterzieht, dadurch wird nämlich die gesamte Gesellschaft sensibilisiert für das Thema, dass so viel mehr bewusst wird, dass hinter jedem dieser Bilder ja ein unvorstellbarer Missbrauch von Kindern steckt und mit jeder Verbreitung dieser Bilder dieser Missbrauch meiner Meinung nach fortgesetzt wird!

Und da ist die Gesellschaft wie der Herr Bendele gesagt hat gefordert, was will die Gesellschaft tun? Was will die Gesellschaft? Und es ist durchaus, ich war vor zwei Jahren auf einem Hearing, veranstaltet von dem BKA Wiesbaden und da ist es um Cybercrime und speziell auch über Kinderpornografie gegangen. Und da hat man auch die Erfahrung gemacht, diese Länder, die vermehrt Leute in das aktive Monitoring an die aktive Recherche im Internet anstellen, diese Länder haben natürlich eine höhere Erfolgsrate. Wie der Herr Bendele gesagt hat, ist leider Gottes auch in Wien die zuständige Stelle sehr überfordert. Es gehen, es mangelt nicht an Meldungen und Hinweisen, es mangelt an Personal an Kräften.

Mag.Bendele: also 4000 Meldungen im Jahr und 1300 wäre realistisch. Sie haben gerade gesagt, ein paar Länder forschen richtig.

BIsp.Jank:, Da haben wir z.B. ein paar, das war vor drei Jahren. Die Schweiz, Italien u. auch Deutschland Vertragsbedienstete angestellt, das ist gar nicht notwendig, dass man dort wahnsinnig gut ausgebildete Menschen einsetzt, es gibt Gruppen die Fachpersonal hat. Diese Internetrecherchen sind nur sehr Zeit intensivund dieses aktive Monitoring bekommt auch die Operation “Icebreaker” ist auch Großteil durch Hinweise aus Italien aus, in Österreich publik worden.

Red.Dittmar: Herr Taschler, Sie selbst als Sachverständiger haben Sie auch die Möglichkeit zu recherchieren oder arbeiten Sie an Systemen wo Sie unter Umständen in solche Chatringe einbrechen könnten?

GSV -Taschler: Meine Aufgabe ist es dann eher, sichergestelltes Material dem Gericht so aufzubereiten, damit der Richter eine Grundlage für eine eventuelle Verurteilung hat. D.h., einmal zu schauen woher kommt das Material, ist es eine bewusste in Betriebsnahem, es gibt andere Abarten unter Umständen, gibt es auf Geräten auch Bilddateien die sind beim bloßen Anschauen schon automatisch gespeichert worden. Dann wäre es keine strafrechtliche verfolgbare Handlung.

Dann zu untersuchen ob es eine etwaige Weitergabe gegeben hat? Dafür gäbe es dann einen ganz anderen Strafrahmen natürlich, wenn diese Dateien weitergegeben worden sind. Also, ich bin dann eher tätig in dem Bereich, dass ich Material dem Gericht dann aufbereite.

Red.Dittmar: Gibt es da dann besondere Charakteristiken im Erfahrungsbereich oder Dinge die sich wiederholen? Die typisch sind für ein Täterprofil oder?

GSV – Taschler: Ich glaube nicht, dass man da ein eindeutiges Täterprofil erstellen kann in diese Richtung, weil aus meiner Erfahrung, haben wir bei den Akten vom Hilfsarbeiter bis zum Akademiker also quer durch alle Gesellschaftsschichten.

Red.Dittmar: Aus diesen Schichten geht da die Nachfrage, gibt es die Nachfrage aus diesen Schichten wie Sie gesagt haben vom Hilfsarbeiter bis zum Akademiker, es sind überwiegend Männer und hier nicht Frauen.

GSV -Taschler: Nein, ich habe bis jetzt noch keinen Akt gehabt wo eine Frau beteiligt war.

Red.Dittmar: Okay, Wir müssen in die Schlußrunde und ich frage einfach schlicht für die Zukunft, das Internet mit dem Thema, Sexualität bewältigbar im Sinne der Gesellschaft oder nicht? Ich beginn beim Jochen Bendele: Bitte um kurze Antworten:

Mag.Bendele: Ich glaube das Internet bietet viele, viele Möglichkeiten und vor allem junge Menschen werden einmal das eine oder andere anstreifen, darauf treffen, was sie in Gefahr bringt, und da hoffe ich, dass die Erziehung und das restliche Leben, die die Jugendlichen und auch Erwachsenen führen so ist, dass sie da auch wieder wegkommen. Und dann ein wenig gestärkt sind, für ihr Leben.

Red.Dittmar: Herr BIsp. Jank

BIsp.Jank: Ja, ich glaube, der Ansatz in einer demokratischen Informations- Gesellschaft muss sicher der sein, dass man sachgerecht und im Einzelfall verfolgt werden und statt die Menschen mit einem Netz aus Überwachungstechnischen und bevormundenden Maßnahmen zu überziehen, das ist sicher NICHT zielführend!

Red.Dittmar: Dr.Kurnig

Dr.Kurnig: Das Vorspiel zum Internet war das Fernsehen, das Videospiel, die sind immer brutaler geworden und dasselbe wird auch mit dem Internet passieren. Und nicht das Thema ist das Problematische, sondern die Sexualität, wenn sie Gewalt und Brutalität gegen Menschen hat.

Red.Dittmar Das Medium unterstützt das, welche Perspektive gibt es für das gesellschaftliche Leben? Fürchten Sie sich vor der Entwicklung mit dem Internet? Und vor dem was es ermöglicht und was es anbietet?

Dr.Kurnig: Ich fürchte mich insgesamt vor der Entwicklung der Gesellschaft, wenn man heute die Kleine Zeitung gelesen hat, da fahren Leute in der Steiermark und schauen sich so wie auf einer Wahlfahrt das in die Höhe gesprengte Haus an. Da mache ich mir Sorgen, denn das sind Realitäten von den virtuellen Welten wie die Spiele und im Internet, die merken das selbstverständlich, drum ist fü mich die Herausforderung die Gegenkraft von Seiten der Eltern und aller die ,die Verantwortung haben, Lehrer und die Öffentlichkeit haben, das ist für mich die Antwort.

Red.Dittmar: Herr Taschler

GSV -Taschler: Dass gerade wir Eltern miteinander gefordert sind, mit viel Gesprächen mit den Kindern, denen wir diese Problematik beibringen müssen,weil damit nehmen wir sehr viel Gefährdung weg von unserer zukünftigen Generation.

Red. Dittmar: Bitte schön, Frau Reisinger

Reisinger: Ich wünsche mir zu diesem Thema, dass man mehr Blick auf die Kinder wendet und dem Treiben im Internet mit bestmöglichen Mitteln und zu allen möglichen Sachen verhilft, dass es eingedämmt werden kann. Red.Dittmar: Also, dass man den Umgang mit dem Internet schon im Kindesalter beginnt!

ENDE Quelle: ORF Radio Kärnten- 20.06.2005 —————————————————————————————

Seiten zu anderen Menschen die sich auch diesem Thema widmen…. Es befassen sich viele Menschen mit diesem Tabu-Thema, aber nur wenn es um viuel Subventionen geht und die Klientel, die Kinder und auf der anderen Seite den Kinderschändern das Leben so angenehme wie möglich zu machen, da sind sich alle Vereine und Psycho -Sanatorien einig! (802.-Euro pro Tag und Klient ist nicht wenig für keine Erfolge, denke ich!)

Wer bei diesem Thema ausgespart wird, dass sind die Betroffenen die sehr viel an die Wissenschaft weitergeben wollen und auch könnten, die zumindest deren Schaden auch enorm ist, aber klares Denken darüber erhalten blieb!

Diese Menschen hat man das Gefühl meidet man, da sie neue Sichtweisen in die Psychologie bringen würden, die die alteingesessen Experten nicht hören wollen, dass ihre Thesen veraltert und verstaubte sind und für heute nicht mehr anwendtbar.

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VERGESSEN SIE NIE:

BIsp.Jank: Ja, die Welt der Kinderpornografie hat sich selbstverständlich in einem rasanten Tempo verändert auch durch das Internet. Es war die Technologie zum Erstellen und speichern und zum Handeln und austauschen von digitalen Bildern hat einen dramatischen Preissturz erlebt und selbstverständlich nützen auch Pädophile und Pädokriminellen diese Gelegenheit aus und die sind

1. technisch versiert zum Teil und man muss auch sagen, dass sie Großteils auch einer sehr intelligenten Schicht entspringen.

Und ich bin dankbar für den Einwurf von der Frau Reisinger, wo sie eben gesagt hat, die Pädos, oder Päokriminelle Pädophile

müssen sich zuerst strafbar machen um wieder weiteres Material zu erlangen.

Und gerade das ist in unserem Bereich die große Problematik, weil eben der Provokateur gesetzlich in diesem Bereich nicht erlaubt ist.

Und diese Pädophilen oder Pädokriminellen checken sehr wohl sofort das Umfeld ab, wie weit kann das Gegenüber mir Tatenmaterial bringen, bevor da nicht wirklich relevantes Bildmaterial angeboten wird, erhält man hier überhaupt keine weiteren Adressen auf Servern wo weiteres Bildmaterial liegt. Und wenn etwas vorweg angeboten wird, dann sind das die Sachen die schon seit Jahrzehnten im Umlauf sind und das sind genau diese eingescannten Fotos die man immer wieder gerne, die einem immer wieder unterkommen, wie seinerzeit von sogenannten Lolitamagazinen eingescannt worden sin

Das darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass in letzter Zeit gerade wieder sehr viel neues Material auftaucht, das heißt: Kindermissbrauch findet jetzt unmittelbar statt.

BEISPIELE DAZU:

Eisenstadt: 28Jähriger lusd sich 152 Sexverbrechens Videos herunter von einer Kinderschänder -Kindopfer-Pranger Plattform…

152 Kinderpornos heruntergeladen

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LESETIPP:

Bücher die ich sehr gut finde hier:

Tatsachenberichte Anita Ossinger Eigenverlag

 

"Sei lieb zu Berndi"

„Sei lieb zu Berndi“

„Sei lieb zu Berndi“ ein Staatsskandal für Österreich…

http://www.anita-ossinger.at/

 

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Stoppt die Kinderschänder von Alexander Haide…

 

 

Ein Buch das gelesen werden muss will man in die kriminellen Machenschaften von Kinderschändern Einblick belommen

Ein Buch das gelesen werden muss will man in die kriminellen Machenschaften von Kinderschändern Einblick belommen

Lesetipp: STOPPT die Kinderschänder…hier kann man einiges lernen darüber…

Im Internet noch immer zu bekommen!

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Mein Weg zurück ins Leben

Mein Weg zurück ins Leben

TOTE KINDERSEELE 2. Auflage 19.12.2014 vorgestellt Taschenbuch

MEIN BUCH: Tote Kinderseele Mein Weg zurück ins Leben…
TOTE KINDERSEELE
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Medien und die Kinderschänder-Sprache…

Medien und die Kinderschänder Sprache
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Sextourismus schwere Beweisführung…

Sextourismus schwere Beweisführung

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ANONYMUS:

Das neue Gesicht des Hacktivismus: Operation PedoChat

Pado Chat
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Bisher größter Schlag gegen Kinderporno-Szene 935 Verdächtige aus Politik, Ärzten und Ministeriummitarbeitern….

Bisher größter Schlag gegen Kinderporno-Szene 935 Verdaächtige
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Kinderpornoringe die aufgedeckt wurden im Ausland und dann Österreichs Fandern auf den Tisch gelegt wurden mit der Bitte doch Hausdurchsuchungen durchzuführen…

Kinderporno Ringe

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18. August 2015

Filed under: Aktuelles — here @ 10:27

Durch Kinder-Sextourismus fiel Kinderschänder -Ring auf…

Es hat wieder einmal einer geblaudert und der Kriminalpolizei etwas gesteckt, dass ihnen wieder eine Schlagzeile des Erfolgs einbringt!Anonyme Anzeige!

Von Babys,Kleinkindern, Kindern bis 10Jahren spreche ich da....

Von Babys,Kleinkindern, Kindern bis 10Jahren spreche ich da….

In diesem Fall hat auch ein Mitglied eines Kinderschänders geredet um seinen Arsch zu retten!

Ich bitte Sie, schauen Sie sich dieses Video an, damit auch Sie begreifen was da geschieht und so gehen alle Kinderschänder heute vor. Das immer von Konsumenten gesprochen wird liegt darin, dass die Fahnder in Österreich gar nicht in der Lage sind die Eigenproduktionen mit den Babys, und Kleinkinder sowie Kindern dieser ausgeforschten Kinderschänder ausfindig zu machen!!!

 

ZDF -37Grad Sendung...

ZDF -37Grad Sendung…

Deutsche Erstausstrahlung: Di 21.10.2003 ZDF
Sara, das Mädchen und die Kinderschänder!

Sara, das Mädchen und die Kinderschänder

Ich besitze seit 2005 die  schriftliche Erlaubnis von ZDF -37Grad dass ich dieses Video zur Aufklärung benutzen darf!

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ausgeforscht nun in Österreich…

  • Wien 12 Kinderschänder
  • Niederösterreich 8 Kinderschänder
  • Steiermark 8  Kinderschänder
  • Salzburg  5 Kinderschänder
  • Tirol 3 Kinderschänder
  • Burgenland 2 Kinderschänder
  • Oberösterreich 2 Kinderschänder
  • Vorarlberg 1 Person

Also 41 Kinderschänder einer kriminellen Vereinigung von Kinderschänder Mitgliedern aus Österreich, ohne Kärnten!

 6 der 8 Kinderschänder in der Steiermark sind schon verurteilt worden: bedingte Strafen und Teilbedingte- Strafen und Geldstrafen  auf 3 Jahre bedingte Strafe.

Ich bekam für Mediengesetz §111(1,2,) auch eine Strafe: Eine Geldstrafe sofort zu bezahlen und einen Teil der Geldstrafe, bedingt, auf 3 Jahre.

Welch tolle Justiz finden Sie nicht auch?

In der Unterwelt habe ich es nicht geschafft, eine Vorstrafe zu bekommen. Aber durch einen noch nicht verurteilten  mutmaßlichen  Kinderschänder bekam ich jetzt eine Vorstrafe, weil ich Menschen vor Kinderschändern warne!

8 Kinderschänder konnten nicht belangt werden, da die Provider die Mitarbeit verweigern, zum Schutz der Kinderschänder.(höchstwahrscheinlich aus Kärnten)

Kinderpornoring aufgeflogen 41 Anzeigen in Österreich!
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Man hörte in Österreich nichts mehr vom TORONTO- kINDERSCHÄNDER -Ring wo Edathy ausgehoben wurde. Und auch ein hoher BKA Wiesbadenbeamter…

In Österreich werden solche kriminellen sexuell abartig sadistischen Triebtäter vertuscht. Die BK erstickt in dem Daten Müll, von Speichermedien und  diese Speichermedien, müssen den Tätern zu mindest in Deutschland, nach 2 Jahren unbeschadet zurückgegeben werden, wenn die Polizei nicht fähig istin dieser Zeit zu überführen!! In Deutschland gibt es ganze Lagerhallen von Sexverbrechen- Daten- Beweismaterialien das nie ausgearbeitet werden kann. Sagte Staatsanwalt Dr.Vogt in 3SAT in einer Diskussion!

 

Kinderpornoring aufgeflogen 63 Verdächtige in Österreich
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ORF -Radio Kärnten Streitkultur Juni 2005

Wehrlos im Netz!

Wehrlos im Netz
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Filed under: Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 08:07

KINDER sind auch im Internet in Gefahr…

…der heutige Kinderschänder steht nicht mehr vor Schulen und Kindergärten höchstens 1Kinderschänder  im Jahr und der ist bestimmt erst entlassen worden vom Knast und kennt vielleicht noch nicht alle Möglichkeiten, die ihm offen stehen, an Kinder ran zu kommen?

DAS INTERNET der UMSCHLAGPALTZ der KINDERSCHÄNDER…

Erpressbar sind heute Kinder mit Nacktfotos von sich die sie naiv wie sie sind und unerfahren im Chat einem sexuell sadistischem Triebtäter, (er gibt vor 12 zu sein) statt einem vermeintlich 12 jährigen Freund zusenden.

Ein sehr gutes Beispiel dazu habe ich hier:

Ein Polizeibeamter gab dieses Protokoll zum Verteilen im Internet, allen Eltern, usw. zukommen für jedermann/frau….

Fußschritte….Man kann nie vorsichtig genug sein!

Quelle: Kinder Stadt – De.

 

Kinder sind überall in gefahr aber auch im Internet! Daher lesen Sie liebe Eltern hier...

Kinder sind überall in gefahr aber auch im Internet! Daher lesen Sie liebe Eltern hier…

Kinder sind auch im Internet in großer Gefahr.

Das ist eine Geschichte über ein 14 jähriges Mädchen, aber auch Erwachsene, die zu leichtfertig sind…

 

Aber lesen Sie selbst:

Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören, als sie nach Hause ging.
Der Gedanke dass sie verfolgt wird, ließ ihr Herz schneller schlagen.

„Du bist lächerlich, sagte sie sich selbst,
„Niemand verfolgt dich.”

Um sicher zu gehen beschleunigte sie ihr Schritttempo, doch die Schritte glichen sich ihren an.
Sie hatte Angst nach hinten zu schauen und sie war froh, dass sie fast zuhause war.

Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhauses zu sein.
Sie sah aus dem Fenster um nach zu sehen, ob jemand da draußen war. Der Gehweg war leer. Nach dem durchblättern, ihrer Bücher, entschloss sie sich online zu gehen.
Sie loggte sich unter ihren Niknamen By ANGEL213 ein und stellte fest, dass „GoTo!” online ist. Sie schickte ihm eine Nachricht.

ByAngel213: Hi, ich bin froh dass du online bist! Ich habe geglaubt, dass mich jemand nach Hause verfolgt hat. Es war total komisch!
GoTo123: Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend?

ByAngel213: Natürlich wohne ich in einer sicheren Gegend. Ich nehme, an dass ich mir dass eingebildet habe, denn ich hab niemanden gesehen, als ich raus geschaut habe.
GoTo123: Es sei denn, du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben. Das hast du doch nicht gemacht, oder?
ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weißt du?
GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule heute?
ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!
GoTo123: Das ist klasse! Gegen wen habt ihr gespielt?
ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt. Der irren Uniformen sind total schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen.
GoTo123: In welchem Team spielst du?
ByAngel213:

Wir sind die Canton Cats. Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen. Die sind total cool. Ich spiele second Base. Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig sein bevor meine Eltern nach Hause kommen. CU!
GOTo123: Bis dann. CU!

Während dessen…
GoTo123 ging zum Mitglieds- Menü und begann die Suche nach ihrem Profil. Als er es fand markierte er es und druckte es aus. Er holte einen Stift heraus und schrieb auf, was er bis jetzt über Angel wusste:

  • Ihr Name: Shannon
  • Geburtsdatum: Jan.3.1985 Alter: 13
  • Staat, in dem sie wohnt: North Carolina
  • Hobbies: Softball, Skating und Shoppen

Neben dieser Information, wusste er

  • Dass sie in Canton wohnt, weil sie es ihm grad gesagt hat.
  • Er weiß, dass sie bis 18:30 Uhr alleine war und dass jeden Nachmittag bis ihre Eltern von der Arbeit kommen.
  • Er wusste, dass sie im Schulteam Donnerstag, Nachmittag Softball spielt.
  • Und dass sich das Team Canton Cats nennt. Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken ihrer Uniform gedruckt.
  • Er wusste, dass sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High Scool war.

Das hat sie ihm erzählt.

All dies in einer Unterhaltung, die sie Online hatten. Er hatte jetzt genug Informationen um sie zu finden.

Shannon erzählte ihren Eltern nichts von den Geschehen auf dem Weg nach Hause. Sie wollte nicht, dass sie ihr eine Szene machen. Eltern übertreiben immer maßlos und ihre waren die Schlimmsten. Bis Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen. Sie war grad mitten im Spiel, als sie merkte, dass jemand sie an starrte.

In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein. Sie sah stellte fest, dass ein Mann sie genau beobachtete.

  • Er lächelte als sie ihn an sah und sah überhaupt nicht Angst einflößend aus. Ihm fiel der Name auf dem Rücken ihres Trikots auf und er wusste, dass er sie gefunden hatte. Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her.

Sie waren nur ein paar Häuser von Shannons zu Hause entfernt. Und als er wusste, wo sie wohnte, ging er schnell zurück zum Park um sein Auto zu holen.

Shannon war in ihrem Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte. „Shannon, komm her”, ” ihr Vater rief.

Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich keineswegs vorstellen warum.

Sie ging ins Zimmer und sah den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah. „Setz dich”, fing ihr Vater an, „dieser Mann hat uns grad eine sehr interessante Geschichte über dich erzählt.”

Wie konnte er ihren Eltern überhaupt, irgendetwas erzählen? Sie hatte ihn bis heute noch nie zu vor, gesehen!

„Weißt du wer ich bin?”, fragte der Mann sie. „Nein”, antwortete Shannon.

„ Ich bin ein Polizist und dein Onlinefreund GoTo123.” Shannon war erstaunt.
„Das ist nicht möglich! GoTo, ist in meinem Alter!
Er ist 14 und wohnt in Michigan!”

Der Mann lächelte.
” Ich weiß, dass ich dir das erzählt habe, aber es war nicht wahr.

Siehst, du, Shannon, es gibt Menschen online, die nur so tun als wenn sie Kinder wären; ich war einer von denen.
Doch während andere es machen um Kinder zu finden und ihnen weh zu tun, gehöre ich zu der Gruppe die es macht, um Kinder zu schützen.

Ich bin her gekommen um dich zu finden und um dir beizubringen, wie gefährlich es sein kann zu viele Informationen herauszugeben, an Menschen übers Internet.

Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen dich zu finden. Dein Name, die Schule die du besuchst, der Name deines Balls Teams, und die Position in der du spielst. Die Nummer und der Name auf deinem Trikot machen das Finden nur noch einfacher.”

Shannon war immer noch erstaunt. „Du wohnst nicht in Michigan?”
Er lachte. „Nein ich wohne in Raleigh.
Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben, dass ich so weit weg wohne, nicht wahr?”
Sie nickte. „Ich hatte Freunde, deren Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück.

Der Mann fand sie und tötete sie während sie alleine zu Hause war.

Kindern wird beigebracht es nie jemanden zu sagen, wenn sie alleine zu Hause sind, jedoch tun sie es ständig online.
Manche Menschen tricksen dich aus, Informationen heraus zu geben, ein wenig hier, ein wenig da.
Bevor du es merkst hast du ihnen genug erzählt damit sie dich finden können. Ich hoffe, dass du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist.”
„Das werde ich” versprach Shannon. Wirst du anderen davon erzählen, damit sie auch sicher sind?” Das verspreche ich!“

Und dem Versprechen schloss ich mich an!

Ich erzähle es Ihnen damit Sie ihre Kinder besser schützen vor Internet-kriminellen Kinderschändern!

Erzählen Sie, die hier lesen, das Bitte weiter!!!

Vielleicht werden so Kinder vor schweren Sexverbrechen verschont! Nur das möchte ich mit meiner Seite erreichen! Kinderschänder sind im Internet unterwegs aus ihren Wohnungen aus und haben kein Risiko, wenn Eltern sich um ihre Kinder nicht kümmern! Und so wie immer im Internet alleine lassen! Vergessen Sie nie:

Kinderschänder nützen jede Gelegenheit die sich ihnen bietet und die Sie als Eltern nicht beachten da es Ihnen so niemand noch vor Augen geführt hat!

Das Internet hat als SCHATTENSEITE VIELE KRIMINELLE Sexverbrecher, die sich vielleicht gerade an Ihr Kind ran macht und Sie keine Ahnung davon haben, da es Sie bis heute nicht interessiert hat!

Kinder benötigen Eltern deren Interesse ihnen gilt, was sie am Tag erleben, was sie im Internet sich ansehen und mit wem sie chatten ist ganz wichtig in der heutigen Zeit!!!

Bitte weiter Verlinken! Damit es viele Eltern lesen.

Quelle: www.kinder-stadt.de

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