25. August 2015

Filed under: Aktuelles — here @ 12:36

Die Begründungen für Sexverbrechen, bei Gericht…

…sind so unerträglich, Kinder verachtend so unverschämt den kleinen, Babys, Kleinkindern, Kindern gegenüber, dessen Seele es schwer verkraften wird können und für das ganze Leben daran sie zu verarbeiten haben, sowie immer wieder daran  erinnert werden…

Und Richter, Staatsanwälte ohne zu hinterfragen einfach übernehmen als Wahrheit!

kriminelle Kinderschänder -Ringe müssen schwer bestraft werden, da sie sich noch an ihren Opfern bereichern und es sind nach wie 99,9% Männer die diese Grausamen Verbrechen verbreiten!

kriminelle Kinderschänder -Ringe müssen schwer bestraft werden, da sie sich noch an ihren Opfern bereichern und es sind nach wie 99,9% Männer die diese Grausamen Verbrechen verbreiten!

Hier gehören ebenfalls  Mindeststrafen ab 5Jahre, ausgesprochen!

Die Ausreden die von Kinderschändern kommen…

Und von Richtern noch als Mildernd betrachtet werden, das pfeifen schon seit es Kinderschänder-Prozesse gibt ( seit1968, war mein Prozess)

Strafmildernd war damals:

  1. Impotenz des Täters…
  2. Das Alter…
  3. Er habe mich nicht vergewaltigt (wovon ich dann schwanger war fragte sich niemand weder Richter noch Staatsanwalt)
  4. Die zwei Mittäterinnen für ihn aussagten, (Sie waren zwar nicht dabei, aber ihnen wurde mehr geglaubt als mir)
  5. Sein Geständnis von Grabschen …
  6. Freispruch wegen der damaligen Verjährungsfrist von 5Jahren,
  7. Meine Unglaubwürdigkeit! (Die drei Angeklagten sagten gegen mich aus)
  8. Sie hat mich ja dazu animiert,
  9. Sie selbst hat das gewollt.
  10. Ich habe nur Aufklärung dem kleinkind angedeihen lassen und ihm wie im Kindergarten es real und praktisch erklärt.

HEUTE:Verteidiger fordern für die Kinderschänder, milde Urteile

  1. Die Einsicht des Mannes ist Strafmildernd, er hat die Schwere bestritten aber die Übergriffe zugegeben,
  2. Er hat bei der Polizei den schweren Missbrauch zugegeben, aber er wäre unter Druck gesetzt worden, von der Polizei, und nur deshalb das zugegeben!
  3. Parkinson Medikamente, würden den Sextrieb anfeuern, und deshalb hat der Richter Milde walten lassen.
  4. Herr Rat ich werde eine Therapie machen, ist ebenfalls Strafmildernd für Kinderschänder
  5. Die Unbescholtenheit eines Kinderschänders, (Heißt: Er wurde vorher noch nie angezeigt!)
  6. Herr Rat, das war eine besoffene Geschichte,
  7. Herr Richter, ich bin sehr depressive gewesen,
  8. Herr Richter ich stand unter Drogen,
  9. Herr Rat ich hatte Burn out, usw.
  10. Sie/er hat mich dazu animiert-verführt mit ihren/seinen Reizen,
  11. Ich bin impotent,
  12. Ich habe ihnen eh Geld gegeben und so habe ich mir nichts vorzuwerfen, bei solchen Huren und Strichern,
  13. Er habe eine schwere Kindheit gehabt,
  14. Er wurde selbst sexuell misshandelt,(ohne diese Aussagen zu hinterfragen, ob sie auch stimmen, werden sie als Strafmildernd übernommen!)
  15. Er habe Gewalt als Kind erlebt, (wird nicht hinterfragt ob es auch stimmt)

Diese und viele Ausreden sind gängig bei Gericht von Kinderschändern und werden auch als mildernd bewertet von den Richtern,Staatsanwälten!

Aber keine einzige auf Wahrheitsgehalt überprüft!

  • Gutachter, die entweder auf diesem Gebiet gar nicht bewandert sind, da er, oder sie, Drogen und Alkoholkranke behandelt im Berufsleben, dürfen  für Gerichte, Sexverbrecher beurteilen und Gutachten erstellen.
  • Oder Gutachter die sich mit Sexverbrecher, mit deren Lügen- Theorien beruflich  befassen, da in der eigenen Abteilung therapiert wird, gibt dem Richter diese Ausreden als „Wahrheit “ vor und damit wird Strafmildernd geurteilt.
  • Ohne diese Aussagen der Sexverbrecher jemals zu überprüfen und ohne den Wahrheitsgehalt(auf Anzeigen der Peiniger) zu hinterfragen, und warum nicht angezeigt wurde.

Schandurteile die auf „Gutgläubigkeit“, weil man den Sexverbrechern glauben wil beruhenl (man verdient ja mit ihnen sehr gut (Minimum 802.-€ im Tag, 1 Sextäter in der Klinik von Frau Gutachterin Heidi Kastner kostet im Wagner Jaureggkrankenhaus oder sonstigen Psycho-Sanatorien) in 2 Jahren ist das eine Menge Geld würde ich sagen.

Das sind in 2 Jahren 577.440.-€ Therapiekosten! 1 Sextäter

 Und unreflektiert, ohne diese Ausreden zu hinterfragen von Richtern  einfach übernommen werden.

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Ein Beispiel von heute dazu:

(Auch wenn es sich bei den Kindopfern um 3,4 jährige Kinder handelt.)

 LG-Klagenfurt 24.8.2015

Enkelin missbraucht: 27 Monate Teilbedingt…9 Monate unbedingt!

Enkelin missbraucht: 27Monate

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Und so ist der Umgang mit Kindopfern:

So werden die Kindopfer, zu Tätern gemacht, denen man nicht glaubt! Denn die Staatsanwältin plädierte auf schwere sexuelle Gewalt, das wurde abgelehnt und  auf sexuelle Misshandlung umfunktioniert, von Rechtsanwalt (Anwälten) des Sextäters, dessen Gutachter und dem Richter, der nur mehr das Sprachrohr der anderen beiden Sextäter Lobbyisten ist!

18Monate bedingt, 9 Monate unbedingt wobei dieser Sextäter auf Fußfesselchen nach 3 Monaten den Antrag stellen kann, oder jetzt zu mindest spaziert wieder frei herum und alles geht für ihn den gewohnten Gang!

Für das Kindopfer nicht. Das wird jetzt von irgend jemanden therapiert ( es wird ebenfalls kassiert dafür) ob es sinnvoll ist das jetzt 8jährige Mädchen zu therapieren oder nicht, hinterfragt niemand. Die Seele des Kindes macht zu, damit ein betroffenes Kind weiterleben kann der innere SCHUTZMECHANISMUS hilft zu überleben. Das Kind weiß heute noch nichts von Folgeschäden und welche es als Jugendliche Person mit 18, 20 oder  als Erwachsene Person  mit 30 Jahren haben wird. Wenn die Seele dossiert das Erlebte zur Aufarbeitung freilegt. Angemessen dem was die Person verkraften kann! Der Mensch ist ein ganz besonderes Wesen mit allen Vorrichtungen die der Mensch benötigt. Er wird nur heute total finanziell ausgeschlachtet mit Wissenschaften die nichts beweisen sondern nur Vermutungen aufstellen.

Daher finde ich es grob fahrlässig Kinder zu therapieren und ihnen damit den Weg zur Therapie als erwachsene Person zu versperren, da es dann heißt, „Sie hatten ja schon als Kind eine Therapie deshalb.“ (Bundessozialamt hat alles in den Akten von Vereinen)

Die meisten Opfer bezahlen sich die Therapie selbst, da sie den  überaus demütigenden Hürdenweg nicht gehen wollen  mit den, alle 30Std. ein neues Gutachten über sich ergehen zu lassen, denn sie könnten sich ja eine Therapie erschwindeln wollen. Und ab einem gewissen Alter gibt es sowieso keine Therapie mehr für Opfer, so die Aussage mir gegenüber, von Bundessozialamt Klagenfurt.Obwohl ich ein Gutachten bekam, dass mir eine Lebenslange Therapie zu brauchen bestätigte!(Ich habe mir alle Gutachten dahingehend ausfolgen lassen, steht auch jedem Opfer zu!)

Wenn man nun bedenkt, was Opfer genehmigt wird und was man den Sexverbrechern alles zugesteht, vom Steuerzahler bezahlt, darunter auch wir Opfer oder Ex-betroffenen Menschen, so ist das eine SCHANDE für einen Staat wie Österreich.

Ein Sextäter kostet so circa, durchläuft er alle Institutionen die für ihn offen stehen und dem Anspruch auf Lebenslange Therapie:

Nur die Institutionen wie Psycho-Sanatorieum:

  1. 1 Sextäter im Jahr  288.720.–€  Psycho-Sanatorium
  2.  1Sextäter im Jahr  119.385,75€  Fußfessel-Überwachung

Gesamte Summe für 1Jahr 1Sextäter Minimum: 408.105,75€

Auch die Fußfessel-Überwachung gibt es bis zu einem Jahr und sie wollen das noch erhöht haben auf 1 1/2 Jahre undd ass Fußfesselträger nicht nur Österreichweit arbeiten gehen dürfen, sondern auch ins Ausland fahren dürfen wenn es der Beruf verlangt.

Der Steuerzahler bezahlt alles und die Justiz schweigt über diese Zahlen, die sie  mit solchen Aktionen bei Sexverbrechern sinnlos, da ohne einer effektiven Wirkung, verschwendet!

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