11. September 2015

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9 Jahre Fußfessel- Überwachung…

…nicht erst 5 Jahre und ich denke die Leasingfirma die die teuerste war ist noch immer der Nutznießer mit 3,5Millionen Fixkosten, Gefängnisleitung Prechtl spricht von endlich Gewinnbringend fürs Gefängnis zu arbeiten mit 3.240.000.-€ im Jahr und Verein Neustart hüllt sich bis heute in Schweigen wie viele ihm die Fußfessel einbringt. Ohne Verantwortung für Misserfolge zu übernehmen.

Die Lügen über die Zahlen von Kriminellen ein Beispiel: am 10.9.2015 sprachen Sender von 3200 Kriminellen Fußfesselträgern in 5 Jahren. Das wären 53 Häftlinge im Monat. 650 Kriminelle im Jahr. Aber diese Zahlen ergeben die Jährlichen Medienberichten nach, nie diese Summe von Kriminellen FFT. 301 wurden jetzt genannt.

Fußfessel Details ORF 2 Foto reisingerh.

Fußfessel Details ORF 2 Foto reisingerh.

Also das Lügen der Nutznießer, Verein neustart und Gegängnisleitung Wien, wird sich noch rächen!!!

Wo sind die Zahlen ab 2006? (18 FFT. im Versuchslauf) 2007, 2008, 2009?

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Der Erfolg der Fußfessel…

Wurde gestern 10.9.2015 in den Medien ORF; Puls 4, Atv, wieder einmal hervorgehoben. Durch die Nutznießer, vertreten von der Justiz.

Wenn das Zuhause zum Gefängnis wird...

Wenn das Zuhause zum Gefängnis wird…

Sieht man etwas dahinter den Glanz des Hausarrestes, so stimmen viele Behauptungen von Verein Neustart und der Gefängnisleitung Wien immer gepredigte Erfolge, nicht. Es geht hier auch um Wiederholungstäter, die rückfällig werden vom

  • kleinen Dieb angefangen bis hin zu Sexverbrechern,
  • da diese nicht kontrolliert werden können und die Fußfessel absolut keine kriminelle Tat verhindern kann,
  • weder den Drogenhandel
  • noch eine Raub
  • oder Diebstahl
  • noch, ein Sexverbrechen das ja nicht gleich angezeigt wird, sondern wie uns die Realität zeigt nach vielen Jahren erst, zum Vorschein kommt.
  • Und da auch nicht von den Beitragstätern wie: Verein Neustart, Fürsorgeämter und Kinderschutzvereine Kinder &Jugendanwaltschaften sowie Weißer-Ring usw. angezeigt wird sind diese Zahlen unter Vertuschung zu führen und Dunkelziffern.

Und es gibt sehr viele Lügen in diesen so gelobten Maßnahmen:

  1. Die Fußfessel gibt es nicht erst 5Jahre sondern 9 Jahre seit 2006 war die erste Fußfessel-GPS Überwachung in Graz mit 18 Häftlingen gestartet worden. Im Jänner 2007 gab der Pressesprecher Zembaty von Verein Neustart offen zu, dass das GPS –System untauglich ist, da wenn Häftlinge durch Tunneln fahren, konnten sie nicht mehr geortet werden. 2008 setzen sie erneut GPS –Überwachungen 2012 erneut das GPS –System eingeführt wurde für Sextäter, die ja total ausgeschlossen sein sollten von dem Hausarrest-Überwachungssystem.(2006) 2007, 2008 sprach man dann schon davon dass auch Sextäter in diese Geldverschwendungssysteme einbezogen werden sollten. Da die Zahl der Fußfesselträger für Kriminelle deshalb nicht interessant sind, da sie 600.-€ von ihrem Einkommen diesen Nutznießern bezahlen sollen. Da ist es im Gefängnis als Freigänger besser! Da wenn ich nicht bezahlen kann sowieso der Steuerzahler zur Kasse gebeten wird.
  2. ELMTECH- Leasing-Firma (für Software und Hardware) bekommt im Jahr 3.500.000.-EURO von der Justiz bezahlt(sprich Steuerzahler)egal wie viele Fußfesselträger es gibt. Würde eine Fußfessel wie jetzt gesagt wurde 18.-€ nur kosten bräuchte Österreichs –Hausarrest-Projekt –Verein Neustart der Hauptnutznießer mit den Gefängnisleitungen in Österreich für Kriminelle: 194.444 Klienten für Fußfesseln.
  3. Die Gefängnisleitung –Wien Herr Prechtl sagte in Interviews:

Sie bekämen für das Computer –Monitoring, wann ein Häftling das Haus in der Früh pünktlich um 7h verließ und ob der Häftling pünktlich zur mit dem Betreuer von Verein Neustart ausgemachten Termin pünktlich zu Hause eintraf. (16h, oder, wenn auswärts arbeitend, kann es auch 23h heißen) 40.000.-€, sind das im Jahr für Wien 360.000.-€ und so stimme ich Herrn Prechtl zu, wenn er sagt, 9 Gefängnisleitungen in Österreich endlich haben Gefängnisse Gewinne zu verzeichnen. 4.320.000.-€ im Jahr von der Justiz bezahlt!(sprich die Steuerzahler)

  1. Hausarrest Klienten können in ganz Österreich unterwegs sein z.B.: Waren -Vertreter. (Buch lesen „FUSSFESSEL“ Wenn das Zuhause zum Gefängnis wird) So viel zum Kartnig Fall! Denn jeder Kriminelle von Neustart, darf 12 Stunden frei verbringen (alle 14 Tage und zum Schluss hin wöchentlich) was er will am Sonntag und 5 Stunden am Samstag unkontrolliert. Also wenn ich sage, ich möchte meine Stunden von 12h mittag bis 24h Mitternacht nützen, für ein Familienfest so ist das legal! Es muss nur 14Tage vorher schon mit dem Betreuer von Verein Neustart besprochen werden!!! Also der Fall Kartnig war legal, er nützte was für alle Kriminellen bei Verein Neustart gilt. Und hat das im Vorfeld mit seinem Betreuer im Büro von Neustart besprochen haben!
  2. Da auch 301 Kriminelle, nicht Kostendeckend sind, (1 Krimineller kostet alleine durch die Leasingfirma ElmTech 627.-€ den Steuerzahler)so müssen weitere Fußfesselträger beworben werden, was ja der Psychologe und der Sozialarbeiter von Verein Neustart, kräftig versuchen und den Häftlingen die Fußfessel auch Schmackhaft machen müssen. Mit dem vom Verein Neustart selbst erstellten Gutachten wer dafür tauglich ist.
  3. Richter die Fußfesseln anordnen für Kriminelle: Sind auf Zuruf vom Verein Neustart und dessen Gutachten zurück zu führen. Richter und Justizminister Brandstätter sind Lobbyisten von Verein Neustart und bringen ihm die Klienten
  4. Die Fürsorgeämter Österreichs bringen Verein Neustart Klientel- Sextäter (die sie nicht anzeigen)zur Therapie zu. Und er nimmt auch gleich die Opfer dieser Sextäter in Therapie. Ein Zahnrad das sich immer drehen wird. Da fließen die Gelder egal was in der Realität dann hinterher raus kommt, Verantwortung müssen wir für nichts tragen. Nun ist man natürlich daran interessiert, dass man zu ein wenig mehr Klientel, von Kriminellen kommt, da man ja noch weit weg ist von Kostendeckend zu arbeiten.
  5. Die Klientel, zahlt durchschnittlich circa 7.-€ im Tag, (210.-€ im Monat) also das Aufgeld auf 18.-€ Kosten für Fußfesseln bezahlt der Steuerzahler, Verein Neustart ist das egal. Der Rubel rollt, ist wichtig! Je nach Einkommen abzüglich Pfändungen und a. Verpflichtungen Alimente usw.. 2/3 der Häftlinge lehnen genau deshalb die Fußfesseln ab! Würde ich auch ablehnen!
  6. Die Lügen von Verein Neustart der EINNAHMEN, durch die Kriminellen, zeigen sich endlich einmal und von Erfolgen kann hier absolut nicht geredet werden. Da absolut, nicht Kostendeckend, da es da fix194. 444 Fußfesselträger (18.-€) im Jahr geben müsste, nur eine Geldverschwendung –zu Teuer und keine Sicherheit bietend der Bevölkerung. Und die Rückfallstäter werden nicht geoutet! Würde dem Ruf schaden, dieser so hoch gepriesenen Maßnahme! Das darf natürlich nicht sein.
Sexverbrechen werden so gefördert, was Verein Neustart hier SICH GUT ZAHLEN LÄSST...

Ein kleiner Sonntagsausflug mit kleinen Buben oder Mädchen? Ja, Verein Neustart genehmigt das!

In der Erweiterung von 12 Monaten auf 18 Monaten versucht man zu mehr Klientel zu kommen.

Und was man nicht außer Acht lassen darf, die Privatisierung von Gefängnissen  die so vorangetrieben werden. Und die Legalisierung von Sexverbrechen an Kindern hier ist Verein Neustart ein Vorreiter! Neben den Sexualwissenschaftlern die in diesen Kreisen der Kinderschänder ja unterwegs sind und die Projekte: „kein Täter werden“ – „lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist?“

Die Datenschützer die hier ganz groß involviert sind. Die Politiker die Sexverbrechen verherrlichen und die Justiz die in beschämender Art bei Prozessen, mit ihren Urteilen, den Opfern ins Gesicht pinkelt!

 

Rechnen wir nun die Kosten aus:

Die Gefängnisleitung bekommt im Monat für 9 Gefängnisleitungen à 40.000.-€ sind im Jahr 360.000.-€ und für ganz Österreich 3.240.000.-EURO.

Leasingfirma ElmTech Fixkosten 3.500.000.-€

Verein NEUSTART verweigert die Offenlegung der Finanzierung…

Klienten zahlen im Schritt 7.-€ bis im Monat 210.-€

Bei heutigen Stand 10.9.2015 und 301 Kriminellen.

Die Zahlen variieren von Monat zu Monat und Tag für Tag. Aber der Grundstock an Finanzierung vom Justizministerium, bleibt. Abgesehen von den Millionen die Verein Neustart im Zusammenhang mit Gutachten, die für die Fußfessel in Gefängnissen abgeben und für die Gerichte selbst für ihre spätere Klientel erstellt werden! 2006 rechnete ich aus, im Tag circa 233.-Euro pro Kriminellen, nur die Fußfesselbetreuung ohne die Gutachten!!!

 

Ein Tag im Gefängnis macht:  110.-€ aus. sind im Monat 3.300.-€ im Jahr 39.600.-€

Das nenne ich erträgliche Zahlen! Denn Gefängnisse werden von der Bevölkerung ja auch begrüßt!

Wenn wir auch Neubauten und Renovierungen die von den Häftlingen selbst großteils gefertigt werden, bleiben auch diese Kosten im Rahmen!

Als die Fußfessel  eingeführt wurde 2006 hieß es die Gefängnisse wären alle überlastet. In Innsbruck stand ein ganzer Anbau ohne Häftlinge! So viel zu dieser Maßnahme die aus lauter Lügen und Unwahrheiten besteht!

Also dass die Fußfessel trotz Rückfallsquote, billiger ist, als Gefängnis kann man beim besten Willen nicht erkennen!

Fußfessel Träger Sextäter, Vergewaltiger werden, von 3 Monaten, bis zu 1 Jahr, vom Betreuer des Verein Neustart  bestimmt mit dem Richter ausgehandelt und betreut.
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Die Medien spielen das fiese Spiel der Vertuschung auch noch mit! Und ich muss ihnen leider eine Lüge hier aufdecken!
NICHT 5 JAHRE sondern 9 Jahre gibt es die Fußfessel schon!

Fünfach Vergewaltiger bedankt sich  bestimmtl bei den Betreibern  von Verein Neustart (in Standard Bericht…)

Fußfessel seit fünf Jahren in Österreich

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Mich wundert es immer wieder, wenn ich davon höre, dass sich die Medien gar nicht weiter dafür interessieren, was dahinter an Kosten stehen, für nichts, da sie in Wahrheit gar nicht notwendig wäre. Denn das ich als Sexverbrecher in 3 Monaten nicht aufgedeckt werde ist vorauszusehen!

Und es werden unbelehrbare Diebe, Drogendialer, Betrüger, ohnehin aufgedeckt, auch ohne unverschämt teure Fußfessel, oder?

2014 gab es schon die Erfolgs Hymne in den Zeitungen…

Fußfessel war wichtiger Schritt für Strafvollzug

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Danke für Ihre Zeit!

Text© Fotos reisinger h.11.9.2015

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Um zur Fußfesselüberwachung zu kommen…

Um zur Fußfesselüberwachung zu kommen

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Die Fußfessel-Überwachungszeit soll verlängert, das heißt für Kriminelle, erhöht werden, damit sie von vorn herein kein Gefängnis mehr benötigen…

Kriterien für Fußfessel sollen erweitert werden
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Hier zeigt der Staat Österreich die Politik, so wie die Justiz, den Opfern noch einmal ins Gesicht pinkelt!

Tochter missbraucht, Fussfessel für Peiniger….

Tochter missbraucht -Fussfessel für Peiniger
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Dieser 5 fach Vergewaltiger bekam die Fußfessel, da der Verein Neutsart auch für ihn das Gutachten erstellt hat für das Linzer Gericht. Und das ist kriminell, da nicht objektiv und der Verein macht für seine Klientel die Gutachten selbst ist untragbar….

VWGH bestätigt Fußfessel für Vergewaltiger

Sextäter trägt ab jtzt sofort Fußfessel

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Der Verein Neustart ist ein Vereinsimperium ohne Verantwortung für ihre Fehlurteile- Gerichtsgutachten für ihre zukünftige Klientel bei Gericht ist in Deutschland und Österreich tätig usw.

Und hier können Sie nachlesen wie Sicher dieser Geldbetrieb für uns die Gesellschaft arbeitet, nähmlich gar nicht, nur für ihren gesicherten Arbeitsplatz und erhalt des Vereins arbeitet mit Millionen Euro Beträgen an Steuergeldern…

Sextäter mit Fußfessel auf der Flucht…

Sextäter mit Fußfessel auf der Flucht

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2. September 2015

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 14:43

Vereine die sich selbst kontrollieren und ….

…um ihren Fortbestand, sich an Gewalt an Kindern bereichern…

 

Es ist wahrlich ein gutes Gefühl Kinder vor Übergriffen von Sextätern zu schützen!

Es ist wahrlich ein gutes Gefühl Kinder vor Übergriffen von Sextätern zu schützen!

ÖVP-Fall Mader, Tirol…

Der Fall Mader zeigt es deutlich auf was man sich als Obmann eines Vereins alles erlauben kann!

Eine gratis Wohnung von 188m2 usw…ehemaliges Schülerheim…

Causa Mader Fragen über Fragen Rechnungshof soll prüfen

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Der Verein „Die Möwe“…
Wie sich Kinderschutzzentren-Vereine wie Fürsorge und Kinder & Jugendanawaltschaften sich verweigern…

Wie Kinderschutzzentren sich verweigern

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Unkontrolliert und Finanzen selbst kontrollierend, auch der Verein Neustart, Männervereine usw…
Das gehört verboten!!!

Verein Neustart und Männervereine machen das größte Geschäft mit Sextätern und Opfern von denen, also mit Sexverbrechen und hier von 100 Sexverbrechern, sind 99,95% die nie einen Richter sehen! (Also der Öffentlichkeit von Fürsorgeämtern, Kinderschutzzentren, Kinder& Jugendanwaltschaften, an diese Vereine weitergereicht, werden und NICHT angezeigt bei Staatsanwälten oder Polizei!)!) 0,5% sind aus Verurteilungen!

Großlobbyist Verein Neustart

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„Was tun mit Sexualstraftäter?“ Experten Diskussion mit meiner Wenigkeit am 5.9.2012 im Club 2 ORF

Was tun mit Sexualstraftätern

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Justizskandal Fall LUCA…

Fürsorge N.Ö. und Schwaz i.Tirol sowie der Verein die Möwe sahen ein halbes Jahr zu bis der kleine LUCA tod war. nur weil sie dem leiblichen Vater nicht glaubten was er vermutete, da, der 1Jahr und 2 Monate alte Luca Verletzungen aufwies, die auf sexuelle Misshandlung hingewiesen haben!
Fürsorge ämter in beiden Ländern und der Kinderschutzverein „die Möwe“ der für N.Ö. zuständig war, sahen weg!

Es gibt alle Vereine nach wie vor!(Obfrau des Vereins ist Frau Fasselabend ÖVP damals gewesen und heute noch dort tätig.)

Kinderschutzverein plant Anzeige gegen Jugendwohlfahrt

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So zeigt sich die Kinderschänder Lobby…in Österreich!

Fürsorgeämter & Co. handeln alle so wie der Kinderschutzverein „Die Möwe“!Und man muss sich fragen, wofür werden diese Vereine mit Millionen Euro subventioniert, wenn der Schutz für die Kinder nicht wahrgenommen wird, sondern die Sextäter in der Anonymität verschwinden durch diese Institutionen, von den Steuerzahlern bezahlt…
Was passiert mit dieser hohen Dunkelziffer an Opfern und Sexverbrechern? Duldet der Staat diesen Schutz der Kinderschänder weiterhin? So ist das, wie die vorhergehenden Vertuschungen, kiminelles Verhalten von Behörden und keine Handlungen für betroffene Kinder!

So zeigt sich die Kinderschänder Lobby

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Staatsskandal KINDERSCHUTZ Österreich!

Fürsorgeskandal 2007 bis Luca tot war, sah Fürsorge und Kinderschutzverein „die Möwe“ weg, trotz Anzeige des Leiblichen Vaters der darauf hinwies.Seit Mai 2007 konnte der Stiefvater Luca anal vergewaltigen und sexuell sadistisch quälen! Bis er am 3.Nov. einer Hirnschwllung im Krankenhaus erlag! Der Tod war gnädiger mit Luca als die Menschen, die dafür verantwortlich sind!

Misstände im Staats-System Fürsorge

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