24. September 2016

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 12:29

Was muss geändert werden…

…die unmenshliche Einstellung Kind-Opfern gegenüber….

Für Jedem Menschen der Bevölkerung zugängig sein muss! Um Kinder vor Sexverbrechen schützen zu können!

Für Jedem Menschen der Bevölkerung zugängig sein muss! Um Kinder vor Sexverbrechen schützen zu können!

 

cartoon…

Was gehört also verändert:

  • ANZEIGEPFLICHT MUSS FÜR JEDEN GELTEN! (keine, kann Bestimmung hier greifen darf!)

 

  • Kinderschänder Sprachgebrauch muss verschwinden

 

  • Offenlegung der monatlichen Anzeigen Sexualverbrechen in allen Vereinen  der Kinderschutz und Hilfe an ihren Fahnen haben

 

  • Forderung einer aktuell und vollständig geführten Sexualstraftäter-Datei, ohne jemals gelöscht zu werden, aus dieser.

 

  • Forderung die Verjährungsfrist im Strafregister bei Sexualstraftätern nie mehr gelöscht werden darf!

 

  • Keine Verjährung mehr bei Sexualstraftaten!

 

  • Mindeststrafen für alle Sexualverbrechen vom Exhibitionisten angefangen bis hin zum Mitglied von kriminellen Kinderschänder –Ring-Organisationen. Ab 5 bis 15 Jahre unbedingte Haft.

 

  • Transparenz für Sexualstraftäter im Internet, (wenn sie alle freigelassen werden mit Fußfesseln usw. 3 Monaten Haft, wie es in letzter Zeit sich häuft, bei den Gerichten.)eine Informations-Aufklärungsseite im Internet über
  • Wohnort,
  • aktuellem Foto,
  • und Autonummer usw.  vom jeweiligen Vorbestraften, vor Gericht gestandenen Sextäter, aller Art.
  • Vorstrafen des jeweiligen Sexverbrechers.

Zum Schutz für unsere Kinder.

 

  • Hilfsorganisationen müssen umstrukturiert werden und die Hilfe für Kinder muss anders gehandhabt werden. Kinder müssen gestärkt werden, in ihren Aussagen nicht hinterfragt werden, da verstummen sie, werden verunsichert und da ihr Vertrauen die eines Schmetterlingsflügen, so zerbrechlich, hat, sollten wir dem entsprechen. Die Kinder müssen bestärkt werde, dass sie das richtige tun, sie RECHT haben, mit ihren Aussagen und bestärkt darin werden, wie sie am besten ihr Leid schildern vor Gericht! Der Täter muss in dieser Zeit das Gerichtsbereich verlassen, wenn das Kind seine Aussage macht! Keine vorhergehenden Aussagen des Opfers dem Rechtsanwalt des Sexverbrechers zugespielt werden darf. Das gehört verboten!

 

  • Es müssen auch „harmlose“ (Grapschen)Misshandlungen angezeigt werden, da die Sextäter weitermachen, sich steigern in ihrem Sadismus, wenn man sie so verschont, vor einer Strafe.

 

  • Es gehört eine Mindeststrafe eingeführt und zwar: Ab 5 Jahre der Strafrahmen beginnen muss

Für alle Sextäter gelten muss: vom Exhibitionisten angefangen, genauso wie Kinderschänder-Ring-Mitglieder und alle Sexualverbrecher, die sich an Menschen sexuell befriedigen. Sie haben auch noch den Nutzen ihre Sexverbrechen im Internet Gewinnbringend zu verkaufen, mit Videofilmen.

  • Die Kontra- Diktatorische-Aussage, sagt in der Bezeichnung schon alles aus, was das für Kindopfer- Opfer von Sexverbrechen heißt!

Eine Kontradiktion, auch Widerspruch oder Falsum (lateinisch falsum – das Falsche) genannt. (Wikipedia) Kontradiktorisch (widersprüchlich) wird eine Beziehung zweier Aussagen genannt, bei der sowohl von der Wahrheit der einen Aussage, auf die Falschheit der anderen geschlossen werden kann, als auch von der Falschheit der einen Aussage auf die Wahrheit der anderen.

Ein Widerspruch schon ins sich ist!

Und Opfer, so dem Wohlgefallen der Richter und  von Staatsanwälten, den Fürsorgebeamten der Polizei, den Kinderschutzorganisationen, den Weiße Ring- Mitarbeitern schutzlos ausgeliefert sind, als Kindopfer.

Also wird dem Kind hier alles zerlegt was es sagt, vom Täter, seinem Anwalt und das Kind sieht sich alleingelassen mit einer ihm fremden Person -GutachterIn, in einem Raum wo 3 oder 4 Personen mit Fragen auf das Kind  einwirken können und die Fragen nur so herunterprasseln.  Eine der grausamsten seelischen Folter- Formen, die man heute, mit schwer traumatisierten, aber ehrlichen Kindern zulässt! Sie als Lügner abstempeln lässt, weil es sich nicht mehr das Auszusagen wagt, weil es sofort in dem Sog des Peinigers gezogen wird dadurch, das Situationstrauma, dadurch sofort ausgelöst wird und mit was der Peiniger- Triebtäter das Kind eingeschüchtert hat! Und so sind die Aussagen des Kindes normalerweise nicht zu bewerten, da sie unter einem seelischen Druck auf das Kind entstehen!

 

Ich sagte 4Mal aus, (1967)mit dem Wissen, es war weder der Haupttäter, noch eine der Mittäterinnen irgendwo in meiner Aussagenähe. Ich wäre verstummt.  Aber das scheint heute alles zu diesem grausamen System zu gehören, von dem ich spreche.

Eine Polizeiliche Videoaufnahme –Aussage müsste genügen! Die Erstaussage eines Opfers, wenn es Vertrauen hat, muss für das Gericht, genügen und akzeptiert werden! Und man erspart einem Kind, die vielen nachher noch kommenden Aussagen. Der Sextäter muss seine Aussagen machen und darf auch nicht, die Aussagen wie jetzt es der Fall ist, des Kindes in seine Hände bekommen. Oder, bei der Aussage des Kindes vernichten können, bei der Kontradiktatorischen Einvernahme, indem er es total verwirrt und seine Anwesenheit es einschüchtert.

Ich kenne Opfer die von 8 Gutachtern überprüft wurden, da der Peiniger sie so zum Verstummen bringen wollte. Und am Ende, das  schwer gedemütigte, entmenschte und sexuell sadistisch ausgebeutete Opfer, als unglaubwürdig dastand.

Das darf nicht geschehen! Kinder lügen nicht, können solche Geschichten nicht erfinden, wenn sie es nicht selbst, erlebt haben!

Das Staatsanwälte und Richter den Sexverbrechern mehr glauben, als den von ihnen sexuell seelisch misshandelten- sexuell,  seelisch, sadistisch, gequält, gefoltert und vergewaltigten Opfer,  ist der größte Skandal den die österreichische Justiz zu verantworten hat!

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So hörte ich das noch nie, sagten Menschen nach den Vorträgen zu mir…

das hörte ich so noch nie

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