18. März 2017

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Möchten Sie über Kinderschänder, Infos bekommen?

… über vorbestrafte Gefährder für Ihre Kinder, Sextäter, die sich in Ihrer Nähe eine Wohnung gesucht haben, oder in Ihren Reihenhäusern, Gemeindewohnungen, Siedlungen, Bezirken, Stadt-Orten usw. niederlassen.

Als effektive Vorbeugung zum Schutz der Kinder,

 

…darf in Österreich nicht stattfinden, wird sogar gerichtlich geahndet! (eigene Erfahrungen)

Ja zum SCHUTZ für KINDER!!!

Foto©reisingerh.2016

Stellen Sie sich vor, es zieht neben Ihnen, Sie haben drei kleine Kinder, ein vorbestrafter Sextäter ein. Wenn Sie das erfahren würden, wäre das für Sie in Ordnung?

Als Vorbeugungsaktion will Sie eine Aktivistin, ein Polizeibeamter, warnen, vor diesem  schon Amtsbekannten Sextäter, der Buben, oder Mädchen sexuell bevorzugt.

Wären Sie froh darüber? Oder würden Sie sagen, das geht nicht, da es den Datenschutz, das Persönlichkeitsrecht verletzt.

Und würden somit lieber den Triebtäter schützen.

Wären Sie als Eltern froh darüber, eine solche Benachrichtigung  durch die Polizei zu erhalten? Damit Sie nun ihre Kinder beschützen können, da Sie nun für sich Strategien erarbeiten würden, sich mit anderen Eltern automatisch austauschen würden. Wäre das nicht Schlagartig ein anderer Umgang, mit dem Thema sexuelle Misshandlungen, Vergewaltigungen von Kindern.

 

UMFRAGE  DAZU:

Sollen Sie über Kinderschänder Infomiert werden?

Sollen Sie über Kinderschänder informiert werden

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Ein Beispiel aus 2008 dass zu einem Skandal gemacht wurde. Und dass man diese Vorbeugung nicht wolle in Polizeikreisen von Graz!

Man muss sich natürlich dann auch fragen dürfen, wieviele Sextäter in Graz im Polizeidienst sind, dass sie gegen den Schutz von Kindern vor Sexverbrechen sich aussprechen!

SO SIEHT ES IN ÖSTERREICH NOCH IMMER AUS!!!

SEXVERBRECHER werden geschützt, daher können Ihre Kinder zu jeder Zeit in die Hände von Triebtätern fallen!

Sie können mir glauben, ich wünsche solch ein Sexverbrechen KEINEM KIND, da es das ganze Leben zerstört mit einem Schlag. Und vorbestrafte Sextäter bleiben tickende Bomben- Gefährder bis sie der Tod ereilt, für Kinder!

TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben

Dieses Buch können Sie beim MV -Bauschke-Kärnten erwerben.

Memioren Verlag

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Ich zitiere aus dem Presse Bericht vom 11. 10.2008

 „Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken!“

Wirbel um Polizeiwarnung: Sexualtäter bei Schulen

Die Polizei hat Schulen über den Wohnort eines Vorbestraften informiert. Nicht nur an den Schulen herrscht seither Unruhe.

 

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

KLAUS HÖFLER
10.10.2008 um 18:37

GRAZ. Ein offizielles Schreiben der Grazer Polizei sorgt für Aufregung an und im Umfeld von mehreren Schulen im Osten der steirischen Landeshauptstadt. In dem Brief warnt die Exekutive vor einem vorbestraften Sexualstraftäter, der im Umfeld der Schulen seinen neuen Hauptwohnsitz angemeldet hat. In dem Brief ist die genaue Wohnadresse genannt.

Der Mann habe an seinen früheren Wohnorten in Graz-Umgebung und der Südsteiermark mehrmals Kinder und Jugendliche in der Nähe von Schulen angesprochen und Zettel verteilt, heißt es in dem Schreiben. Besorgte Eltern und Lehrer haben als Folge vor einer Schule eine Art privaten Aufpasserdienst organisiert. An den Schulen herrscht Verunsicherung. Über den Schultoren hängt das imaginäre Fallbeispiel von Natascha Kampusch.

Auch beim Grazer Stadtschulamt gingen in den vergangenen Tagen „ein paar besorgte Anrufe“ ein, wie Amtsvorstand Herbert Just der „Presse“ bestätigt.

 

„Unglückliche Aktion“

Aber auch im Amt selbst und polizeiintern sorgt der Brief für Aufregung. „Wir wurden von der Polizei ersucht, das Schreiben an die Schulen weiterzugeben“, sagt Just. Bei der Polizei heißt es dagegen, Zieladressaten seien nicht die Schulen gewesen. Stadtpolizeikommandant Kurt Kemeter verteidigt die Aktion aber als Präventivmaßnahme: „Man weiß ja, dass die Schwelle von einer Vorbereitungsaktion, die noch nicht strafbar ist, zu einer versuchten Tatausführung oft nur eine niedrige ist.“ Kemeters Kollege Gerhard Lecker, Leiter der sicherheits- und kriminalpolizeilichen Abteilung in der Bundespolizeidirektion Graz, spricht gegenüber der „Kleinen Zeitung“ dagegen von einer „unglücklichen Aktion“. Dass man neben genauer Wohnadresse auch das gesamte Strafregister einer Person veröffentliche, „grenzt ja an Vernaderung“, ärgert sich Lecker über seine Beamten. Auf sie wartet jetzt ein „klärendes Gespräch“.

Auch über die Frage, ob die Sachverhaltsmitteilung überhaupt rechtlich gedeckt sei, gibt es polizeiintern geteilte Meinungen. Hans Zeger von der ARGE Daten bestätigt zwar die legistische Konformität, schränkt aber ein, dass das Sicherheitspolizeigesetz entsprechend schwammig formuliert sei: „Solche Briefe führen eigentlich nur zu einer unnötigen Verängstigung von Schülern, Lehrern und Eltern“, würden aber kein Plus an Sicherheit bringen.

Den Schulen will das Stadtschulamt in den kommenden Tagen Workshops anbieten. Dabei soll aufgeklärt und sensibilisiert werden. Inhaltliche Details müsse man sich aber erst überlegen, sagt Abteilungsvorstand Just.

Quelle: „Die Presse“, Print-Ausgabe, 11.10.2008

Wirbel um Polizeiwarnung:Sextäter bei Schulen eingezogen
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Wie schütze ich Kinder vor Sextätern?
 
Wie schütze ich Kinder vor Sextäter

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