19. März 2017

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Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken…

…ein wahres altes Sprichwort!

Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken…

Überall war JM Brabdstetter irgendwie involviert…

Ich zitiere aus Dir Salzburger Nachrichten 22.10.2015

Die NEOS werfen dem heutigen Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) vor, in seiner Zeit als Strafverteidiger für den damaligen Hypo-Chef Wolfgang Kulterer im Justizministerium „politisch interveniert“ zu haben. Es handle sich um einen „Skandal der Sonderklasse“, empörte sich der pinke Mandatar Rainer Hable am Donnerstag im Hypo-Untersuchungsausschuss. Der Minister weist das zurück.

Hypo Ausschuss:  Neos –Vorwürfe gegen Minister Brandstetter…

Hypo-Ausschuss Neos Vorwürfe gegen Minister Brandstetter

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Im Fall Alijev:

Ich zitiere aus der Kleinen Zeitung24.2.2015

  1. April 2014: Gegner von Aliyev erheben schwere Vorwürfe gegen Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP). Er sei nicht nur sein Rechtsanwalt gewesen, sondern „ein Mittäter, ein Assistent von Rakhat Aliyev“, so der kasachische Aktivist Serik Medetbekow in Wien. Justizminister Brandstetter weist die Anschuldigungen auf APA-Anfrage zurück.

Kriminalfall: Der Fall Alijev die Chronologie Teil 2

Kriminalfall: Der Fall Alijev die Chronologie Teil 2

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Justizminister Brandstetter  saß in dem Evaluierung –Lenkungsausschuß um den Fall Priklopil endlich aus der Öffentlichkeit zu bringen. Und ihn als gelösten Fall darzustellen!

Alle finden an dem Fall Priklopil etwas ungewöhnliches…. Staatsanwälte unschuldig…

Von Links: OStA Spitzer, StA Loderbauer, & Justiz Mag. Pilnacek das Drio die gut zusammenarbeiteten, Staatsanwälte den U-Richter anzeigten der die Wahrheit finden musste in Innsbruck. Aber frei gesprochen wurde.

Mag.Pilnacek intervenierte per Mail,  im Fall  Priklopil, bei den beiden Innsbrucker Staatsanwälten, Spitzer & Loderbauer, sie sollen dem U-Richter auf Schiene bringen und ihn beeinflussen, nicht so genau hinzuschauen!

So war es zu hören und zu lesen in allen© Medien auch im Ausland! (Schweiz, Deutschland und in allen Teilen der Welt) Zeigt auf welch Berühmtheit unsere Justiz im Ausland erlangte dadurch!

Innsbruck Bericht Medien Orf ©Copy reisingerh. 2012

Diese fünf Staatsanwälte versuchen mit aller Gewalt, den Skandal Kriminalfall Priklopil ….

Cartoon©reisingerh 2010

Bruder Karl Kröll kämpft im Namen seines Bruders im Fall Priklopil weiter…

©Bruder Karl Kröll mit Protokollen seines Bruders in den Medien

Ich zitiere aus dem Die Presse Bericht vom 3.4..2014

Von der OStA Linz wurde der Akt ins Justizressort geschickt. Dort lag er dann monatelang – und als Wolfgang Brandstetter die Nachfolge von ÖVP-Justizministerin Beatrix Karl antrat, kam es zu einer ziemlich eigentümlichen Situation: Brandstetter war ja in jenem hochkarätig besetzten Lenkungsausschuss gesessen, der voriges Jahr eine neuerliche Evaluierung des Entführungsfalles dirigierte – diesmal sogar unter Mithilfe des FBI und des deutschen Bundeskriminalamtes. Dieser Lenkungsausschuss bestätigte erwartungsgemäß die offiziellen Ermittlungsresultate zum Fall Kampusch: „Es war ein Einzeltäter.“

Der Justizminister, einst eben Mitglied dieses Ausschusses, leitete – allein schon aus „optischen“ Gründen – den Vorhabensbericht aus Linz dem von ihm gegründeten Weisenrat weiter. Dieser fand sich interessanterweise mit dem Linzer Bericht nicht ohne weiteres ab und empfahl weiterführende Ermittlungen.

 

Hier der ganze Bericht samt Zusatzberichten, wenn es Sie interessiert.

Ableger Im Fall Kampusch-Weisenrat will Erhebungen

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Drei Kriminalfälle und ein Justizminister Brandstetter der hier überall die Finger mit im Spiel hatte,  wenn man hier noch von einem Rechtsstaat spricht,  ist Brandstetter als Justizminister, meiner Meinung nach, nicht tragbar! Es zeigt den Zustand der Österreichischen Justiz deren Kopf er ist!

Er hat den Staatsanwalt Pleischl in seinen Weisenrat als höchstes Gremium  erkoren, das ihm sagen soll, was zu geschehen hat.

Und der Fall Priklopil ist noch immer ein ungelöster  Skandal Kriminalfall  der Kinderschänder Szene  von  Wien, der seines Gleichen nicht findet!

 

In Österreichs Justiz und deren Handlangern legt man sehr viel Wert auf Vertuschung und Gesetzesbeugung, wie uns diese drei Fälle vor Augen führen!

Mein Bestreben ist Missstände aufzuzeigen!

 

Was den Skandal Priklopil- Kampusch-Holzapfel-Sirny & Co betrifft.

Die vielen Versuche   durch Scheinkommissionen FBI (Scherz, darf in Österreich laut Gesetz gar nicht in Gerichtliche Prozesse eingreifen)  BKA Chef Zierke,( er hat die Kinderschänder Ring Mitglieder Edaty und einen Mitarbeiter des BKAs so lange geschützt, bis es nicht mehr ging) im Fall Priklopil betraf, können Sie hier lesen, aus meiner Sicht!

Mit Berichten aus den Medien einhergehend!

Der Fall Priklopil

 

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Ich bin der Meinung, es war Mord die Staatsanwälte(5 an der Zahl) & Handlanger sprechen von Selbstmord!

Echt skandalös liest man diese Aussagen!

SKANDAL -FALL Franz Kröll

Skandal Fall Franz Kröll


 

Polizeichef  von Graz 2008: meinte es wäre nur eine „unglückliche Aktion“ eines Beamten gewesen…

 „Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken!“

 

Ich zitiere aus dem Presse Bericht vom 11. 10.2008

Wirbel um Polizeiwarnung: Sexualtäter bei Schulen

Die Polizei hat Schulen über den Wohnort eines Vorbestraften informiert. Nicht nur an den Schulen herrscht seither Unruhe.

 

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

KLAUS HÖFLER
10.10.2008 um 18:37

GRAZ. Ein offizielles Schreiben der Grazer Polizei sorgt für Aufregung an und im Umfeld von mehreren Schulen im Osten der steirischen Landeshauptstadt. In dem Brief warnt die Exekutive vor einem vorbestraften Sexualstraftäter, der im Umfeld der Schulen seinen neuen Hauptwohnsitz angemeldet hat. In dem Brief ist die genaue Wohnadresse genannt.

Der Mann habe an seinen früheren Wohnorten in Graz-Umgebung und der Südsteiermark mehrmals Kinder und Jugendliche in der Nähe von Schulen angesprochen und Zettel verteilt, heißt es in dem Schreiben. Besorgte Eltern und Lehrer haben als Folge vor einer Schule eine Art privaten Aufpasserdienst organisiert. An den Schulen herrscht Verunsicherung. Über den Schultoren hängt das imaginäre Fallbeispiel von Natascha Kampusch.

Auch beim Grazer Stadtschulamt gingen in den vergangenen Tagen „ein paar besorgte Anrufe“ ein, wie Amtsvorstand Herbert Just der „Presse“ bestätigt.

 

„Unglückliche Aktion“

Aber auch im Amt selbst und polizeiintern sorgt der Brief für Aufregung. „Wir wurden von der Polizei ersucht, das Schreiben an die Schulen weiterzugeben“, sagt Just. Bei der Polizei heißt es dagegen, Zieladressaten seien nicht die Schulen gewesen. Stadtpolizeikommandant Kurt Kemeter verteidigt die Aktion aber als Präventivmaßnahme:

„Man weiß ja, dass die Schwelle von einer Vorbereitungsaktion, die noch nicht strafbar ist, zu einer versuchten Tatausführung oft nur eine niedrige ist.“

Kemeters Kollege Gerhard Lecker, Leiter der sicherheits- und kriminalpolizeilichen Abteilung in der Bundespolizeidirektion Graz, spricht gegenüber der „Kleinen Zeitung“ dagegen von einer „unglücklichen Aktion“. Dass man neben genauer Wohnadresse auch das gesamte Strafregister einer Person veröffentliche, grenzt ja an Vernaderung“, ärgert sich Lecker über seine Beamten. Auf sie wartet jetzt ein „klärendes Gespräch“.

Auch über die Frage, ob die Sachverhaltsmitteilung überhaupt rechtlich gedeckt sei, gibt es polizeiintern geteilte Meinungen.

Er ist gegen die Warnung vor Sexverbrecher die sich auf Kinder spezialisiert haben!

Foto©Google Auswahl ohne Angaben…

Hans Zeger von der ARGE Daten bestätigt zwar die legistische Konformität, schränkt aber ein, dass das Sicherheitspolizeigesetz entsprechend schwammig formuliert sei: „Solche Briefe führen eigentlich nur zu einer unnötigen Verängstigung von Schülern, Lehrern und Eltern“, würden aber kein Plus an Sicherheit bringen.

Den Schulen will das Stadtschulamt in den kommenden Tagen Workshops anbieten. Dabei soll aufgeklärt und sensibilisiert werden. Inhaltliche Details müsse man sich aber erst überlegen, sagt Abteilungsvorstand Just.

Quelle: „Die Presse“, Print-Ausgabe, 11.10.2008

Quelle: Wirbel um Polizeiwarnung vor Sexualstraftäter bei Schulen


Datenschützer Hans Zeger bekennt sich hier ganz offiziell zum Schutz der Sexverbrecher! Und für den Freibrief für Sexverbrechen an Kindern Frauen und auch Männern, sich beknnt.

Das zeigt hier nur dieser eine Fall von Graz und wir haben aber tausende Fälle jährlich die der Datenschutz, Herr Hans Zeger  gut heißt, so schützt.


Das warnen vor Kinderschänder, die Eltern hellhörig und aktiv handeln lassen könnten, zum Schutz ihrer Kinder  so unterbinden! Datenschützer, Polizei (wie Graz uns vorzeigte,)

Politiker lieber weitere Sexverbrechen riskieren als die Sexverbrecher in die Schranken zu weisen, ihr Betätigungsfeld soweit einzugrenzen dass es keine bis fast keine Gelegenheiten mehr haben an Kinder zu kommen!

Das wäre die Arbeit von:

  1. Justiz, die Rahmenbedingungen zu schaffen dafür, das Warnen Straffrei bleibt!
  2. Die Kinderschutz-Fürsorge Vereine usw. dafür zu sorgen hätten, dass Sexverbrecher keine Möglichkeit mehr bekommen, einem Kind sein Leben nicht nur die Seele, die Kindheit und Jugendzeit zerstören kann! Anzeigepflicht- Informationspflicht in der Nähe der Kinderschänder allen Menschen mit Flugzetteln zukommen zu lassen!
  3. Wenn man den Namen  eines mutmaßlichen Sexverbrechers veröffentlicht, man nicht mehr vor Gericht landet! Das ist Kinderschutz!
  4. Kinder in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft wieder gerückt werden müssen und keine Falschbelehrungen an Schulen Kindergärten den Sexverbrechern dienlich verboten gehören! (Mein Körpergehört mir, Kinder stark machen, Sexualerziehung von 3,4 jährigen Kindern in Kindergärten, 1.2. 3Klasse Volksschulen haben da nichts zu suchen, da es schon Kinder zum Sex verführt und von den Kinderschändern so gewünscht von Ministerinnen  auch noch gefördert wird in Österreich!

Und es gibt noch viele Programme die von Sextätern erfunden wurden und heute als cool an Schulen verkauft werden, als ein Muss für Eltern. Hausverstand ausschaltung nenne ich das. Kinder können zwar noch nicht lesen und schreiben, aber sie wissen wo ihr Pipmatz(Penis) bei der Sara hinein gehört.(Angeleitet dazu, schon im Kindergarten) Dafür haben wir 6 Jährige Buben in Österreich, die Mädchen, oder Jungen am Spielplatz angehen und mit ihnen Sex haben wollen!Ihre Geschwister sexuell angehen.

ICH VERURTEILE hier NICHT die handelnden Kinder, sondern die perversen sich am Sex von Kindern, ihre sexuell sadistische Lust als Kindergärtner-Innen befriedigen, anders lehne ich solche Vorschriften ab, Kinder zur Sexualität zu verführen!(Das nenne ich  sexuelle, seelische Misshandlung!)

ICH VERURTEILE DIE ERWACHSENEN, mit ihren dreckigen Phantasien die sie an Kinder weitergeben! Kinder zu Erwachsenen machen, das sind schwere seelische Morde an den betroffenen Kindern in den Kindergärten!

Das haben die Kinderschänder mit ihren Freunden, Lobbyisten wie, Zeger, bis 2017 erreicht, ich nenne das legalisieren von Sexverbrechen an Babys, Kleinkindern und Kindern, die eine ganz sadistische, sexuell abnorme Sozio-Psychopathen -Gesellschaft hervorbringt, schon seit Jahren!

2010 gab es eine Medienmeldung, dass es 607 Sextäter (2009) gab, davon  haben 98 als jugendliche Sextäter (14 bis 24)verurteilt werden konnten.

509 Sextäter waren unter 14 Jahre und der jüngste war 6Jahre alt, die sich sexuell an anderen Kindern betätigten und sie zu sexuellen Handlungen nötigten!

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Privatperson warnt Eltern vor mutmaßlichen Sextäter….

Warnblatt sorgt im Netz für Aufregung…
Villach Warnblatt sorgt im Netz für Aufregung
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Der Psychologe vom Verein Neustart  Klaus Priechenfried behauptet „nur“ 4%würden rückfällig...

Ich sagte immer 100% werden rückfällig!

Und hier nun das Ergebnis:

100% der Sextäter sind rückfällig…

100% der Sexverbrecher sind rückfällig

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Justizminister Brandstetter Lobbyist und Werbungsmann in TV-Sendung für Verein Neustart:

So viel zur Unabhängigen Justiz!

Großlobbyist  SJM Brandstetter vom Verein Neustart…

Großlobbyist vom Verein Neustart

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