12. September 2017

Welch ein maroder Justizapparat in Österreich, hier zu Werke geht…

Österreichs Justiz kann Seisenbacher nicht einmal in dem Land verurteilen, indem er die Sexverbrechen begangen hatte?

Welch ein maroder Justizapparat in Österreich hier zu Werke geht.

Denn es gibt ein europäisches Abkommen, dass die Kriminellen ausgeliefert werden können, oder in ihre Heimat abgeschoben werden können, wenn sie in einem anderen Land der EU kriminell werden.

Außer bei Sexverbrechern gilt das nicht.

Und das zeigt uns wieder sehr deutlich auf, welch marodes Justizsystem in Österreich vorherrscht, geht es um Kinderschänder.

Die Opfer werden so, auf ganz unmenschliche Art und Weise erneut in einen gleichwertendem Zustand katapultiert, des ausgeliefert seins, der großen Hilflosigkeit von mächtigen Justizsystemen in Österreich, die für das Opfer absolut nicht tun wollen.

Dass die Ukraine sexuelle Gewaltverbrechen als leichte bis mittelschwere Verbrechen einstufen, zeigt auch, dass europäische Justizminister das auch nicht ändern wollen. Denn in Österreich würde er ebenfalls frei gehen, oder mit bedingter Strafe auf 3 Jahre und vielleicht einer Geldstrafe davon kommen ganz bestimmt beim 1. vorkommenden Fall, seiner Sexverbrechen 1997.

Die Verjährungsfrist von 7 Jahren erinnert mich an meinen Fall 1968 wo die Verjährungsfrist in Österreich bei 5 Jahren lag und es noch gar nicht so lange her ist, (1.1.2010) wo diese Verjährungsfrist auf 10 Jahre nach der Großjährigkeit (ab18.Lebensjahr) erhöht wurde.

Der Standard berichtete

Wissen: Verjährungsfristen laufen seit 1.Jänner 2010 erst ab dem 28.Geburtstag

Also erst 7 Jahre ist es her, wo die Verjährungsfrist erhöht worden ist, in Österreich!

Und da die österreichische Justiz keinen Auslieferungsantrag bis heute gestellt hat wird Seisenbacher wie alle anderen geflüchteten Kinderschänder, mutmaßlich eine große Summe bezahlt haben und daher, frei sein! Wiens Justiz staunt darüber?

Er hat vorgesorgt, sich Pässe verschafft, wo er mutmaßlich, immer wieder untertauchen kann! Also diese lasche Handhabung bei Sexverbrechern, ist eine Schande für die österreichische Justiz und bedeutend, ist Völkerrechtlich zu hinterfragen! Da Sexverbrechen das Leben jeden Opfers individuell irreparabel zerstört wird. Und Folgeschäden bis zum physischen Tod vorherreschen.

Bericht ©Krone 12.9.2017

 

Post von Jeannee Krone

Bericht©Krone 12.9.2017


 


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