20. September 2017

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Kath.Kirche schon wieder Vertuschung und Verschub von…

von Bubenschändern von Österreich nach Deutschland? Kardinal Schönborn vergißt gerne, dass Buben & Mädchenschänder ja nicht aufhören, wenn sie weiter gereicht werden in andere Orte, Städte, oder sogar Nachbarländer, ohne die Leute dort richtig aufzuklären, mit wem sie es da zu tun haben!

Volker Pispers -Kirche…

Volker Pispers – Kirche

 

Sexverbrechen an Buben vertuscht und Sextäter an Deutschland weiter gereicht…

Die Vertuschung des Vorlebens dieses Chorherrn….

Da das Stift von dieser Priesterweihe ebenso wenig wusste, wie von seiner Beschäftigung in Basel und Würzburg, hatte das Stift auch keine Möglichkeit, die Diözesen Basel und Würzburg zu warnen“, so Sprecher Walter Hanzmann.
Österreich-N-Ö. Sexueller Missbrauch :Stift Klosterneuburg, wehrt sich


Ungereimtheiten im Missbrauchsfall Klosterneuburg…
 
Ungereimtheiten im Missbrauchsfall Klosterneuburg
 
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Die vielen vertuschten Fälle von der kath.Kirche deren Vorsteher Kardinal Schönborn ist!

Die kath.Kirche
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Netzwerk von betroffenen Kirchen- Heimopfer…

Kirchen Privilegien

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Michael Tfirst ein Einzelkämpfer so wie ich und Kirchen-Opfer, als Priesterseminarist und früher…

Michael Tfirst

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Der St. Pöltener Seminaristen Skandal ist bis heute nicht geklärt!

2.165 Fälle von Sexverbrechen an Buben aber auch Mädchen bis 2010 vertuscht wurden. Ganz zu schweigen vom St Pöltener Seminaristen Skandal von 2004, der nie aufgeklärt wurde, da der allen zugängige Computer vom heutigen Chef der N.Ö. Polizei entführt und Grunderneuert zurück gebracht wurde. Bevor die St. Pöltener Polizei zugreifen durfte. Von 100 Seminaristen haben sich 29 offiziell dagegen gewehrt, dass sie keine Mitglieder von Kinderschänder -Ringen sind, und auch nichts zu tun haben mit den Buben die auf Kindopfer Prangern dargeboten werden in Filmen die diese 71 Sexverbrecher auch bedienen mussten mit eigenen Sexverbrechens- Eingaben an Buben.

Ich zitiere aus Religion ORF- St.Pölten…
Diözese St. Pölten – Die Chronologie des „pastoralen Supergaus“
Der „pastorale Supergau“, wie der Wiener Pastoraltheologe Paul Zulehner die derzeitige Situation in der Diözese St. Pölten beschreibt, hat eine fast einjährige Vorgeschichte. Letzter Höhepunkt war die sofortige Schließung des örtlichen Priesterseminars. Eine Chronologie:
30. Oktober 2003: Der Seminarist S. wird tot in der Alten Donau gefunden. Die kriminalistische Analyse: Tod durch Ertrinken. Fremdverschulden nicht ausgeschlossen.
10. November 2003: Der EDV-Techniker des Seminars entdeckt am Gemeinschafts-PC pornografisches Material und informiert Regens Ulrich Küchl.

27. November 2003: 29 Alumnen fordern Küchl schriftlich auf, den Fall „Missbrauch im Internet“ dringend zu klären.

28. November 2003: Regens Küchl leitet eine Selbstanzeige des Seminars über den Verdacht auf Zugriffe auf Kinderpornografie-Seiten an die Staatsanwaltschaft weiter. Bischof Kurt Krenn informiert die Sicherheitsdirektion NÖ. Der Computer wird beschlagnahmt.

19. März 2004: Tausende pornografische Bilder werden am Computer gefunden. Die Polizei St. Pölten nimmt die Ermittlungen auf.

24. Juni 2004: Hausdurchsuchung im Seminar. Privatcomputer werden beschlagnahmt.

3. Juli 2004: Ein Ex-Seminarist bezichtigt den Regens der Homosexualität.

5. Juli 2004: Küchl tritt als Regens zurück.

11. Juli 2004: „profil“ veröffentlicht Fotos, wo sich u.a. der Subregens in einem innigen Kuss mit einem Mann befindet. Subregens Wolfgang Rothe tritt zurück. Bischof Krenn spricht von „Buben-Dummheiten“.

12. Juli 2004: Bischof Egon Kapellari fordert, „den Sumpf schleunigst trockenzulegen“.

16. Juli 2004: Polizei übergibt der Staats- anwaltschaft den Erhebungs-Bericht.

19. Juli 2004: Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen einen Seminaristen aus Polen wegen Besitz von Kinderpornos.

20. Juli 2004: Papst Johannes Paul II. ernennt den Feldkircher Bischof Klaus Küng zum Apostolischen Visitator der Diözese St.Pölten. Krenn darf wichtige Entscheidungen nur mehr in Absprache mit Küng treffen.

21. Juli 2004: Küng beginnt die Visitation.

22. Juli 2004: Die österreichischen Bischöfe kommen in Mariazell zu einem informellen Krisentreffen zusammen. Eine Rücktrittsaufforderung an Krenn wird nicht ausgesprochen.

28. Juli 2004: Krenn darf auf Wunsch des Papstes und des Visitators Küng keine Interviews mehr geben. Zuvor hatte sich Krenn mehrmals zu Wort gemeldet und betont, dass die Sexaffäre „keine Riesengeschichte“ sei.

12. August 2004: Küng gibt bekannt, dass das St. Pöltener Priesterseminar „mit sofortiger Wirkung geschlossen“ wird. Ein „völliger Neuanfang“ sei notwendig“.

13. August 2004: In St. Pölten findet das Verfahren gegen jenen 27-jährigen polnischen Seminaristen statt, der kinderpornografisches Material aus dem Internet heruntergeladen haben soll.
Quelle: http://religionv1.orf.at/projekt02/news/0408/ne040812_stpoelten_fr.htm


2.165 Fälle von Kirchenopfern bis 2010 einfach vertuscht worden sind. Und aufgedeckt wurden durch Historiker  Dr.Horst Schreiber der den Opfern eine Stimme gab, aus Tirol. Er brachte diese Skandale in Tirol einmal ins laufen!

2165 Fälle bis 2010 Sexverbrecher der Kath.Kirche vertuscht


 

Kirchen Privilegien…

Kirchen Privilegien

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Andreas Huckele zu Gast bei Carolin Emcke im „Streitraum“ am 17. November 2013

Macht sexuelle Gewalt

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