16. Oktober 2017

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Kinderschutzverein „Die Möwe“

Jahresbericht Kinderschutzverein Die Möwe N.Ö. – Wien 2016

52% der betreuten Kinder sind von sexueller Misshandlung -Gewaltverbrechen als Klientel ausgewiesen…

Betreute Kinder und Opfer von sexueller Gewalt…

52% der betreuten KInder sind 3647 sexuelle Misshandlungs-Gewalt-Opfer von Sexverbrechern.

Snippingtool© Jahresbericht 2016 Die Möwe

Nun habe ich wie immer meine Frage:

Wo sind die Prozesse  gegen die  3647 Sextäter bem Kinderschutzverein „Die Möwe“?

Sie schreiben in der Krone:

Krone Bericht

In diesem Bericht macht man Werbung für den  ÖVP Kinderschutzverein „Die Möwe“, dem zwei Kinder von Österreich  ihre Ermordung zu verdanken haben, da dieser Kinderschutz-Verein, wegschaute, nicht reagierte, aber auch die Fürsorge von NÖ. und Tirol!

Thomas Klinger war beim Kinderschutzverein „Die Möwe“ in Therapie wegen sexueller Gewaltverbrechen an Ihm….

Der Sextäter damals (19) holte ihn nach der Stunde von der Therapiestunde ab! Und niemand kam auf die Idee, das zu beenden! Bis der Sexverbrecher ihn,Thomas grausam ermordete, in der Wohnung der Sozialarbeiterin die für den Verein Neustart arbeitete,  er zerstückelte undwarf ihn in den Müll,  der an nächsten Morgen abgeholt wurde. Und die Leiche  von Thomas nie gefunden wurde.

Der Sexualsmörder,  ist bestimmt schon frei!  (2002 -15 Jahre Haft)

Niemand weiß


Fritz D. der Sexualmörder von Luca.. Ein riesiger Kerl vergewaltigte Luca ab einem Jahr anal.

Bericht© Kronenzeitung 2007

Luca war der zweite Fall; wo der Kinderschutzverein „Die Möwe“ N.Ö. involviert war und dem Stiefvater mehr glaubte als dem leiblichen Vater Berhard Haaser, der im Juni schon auf die blauen Flecken im Analbereich aufmerksam machte. Die Fürsorge verdächtigte sogar darauf hin, ihn den leiblichen Vater als Sexverbrecher, bis Luca an den Folgen der brutalen analen Vergewaltigungen durch den Stiefvater am 1.Nov. 2007 verstarb und 3 Tage noch künstlich am Leben erhalten wurde.

Das sind die dunklen Seiten solcher KINDERSCHUTZVEREINE!

Die die Anzeigepflicht ablehnen!

Ich sage beide Buben, Thomas Klinger und LUCA, könnten noch leben, würde man Anzeiger, Aufdecker ernst nehmen, den Kindern Glauben geschenkt werden und schnellstens richtig recgiert werden. Egal von wem. Die Sexverbrechen gehören nicht bei Vereinen, wie Fürsorge, Kinderschutzvereinen bearbeitet, sondern bei der Polizei angezeigt.

Da ich annehme, dass man sich schon sicher ist, wenn man ein sexuell sadistisches Verbrechen anzeigt. Und es ist egal, ob das Verbrechen als „harmlos“ gewertet wird, oder als schweres sexuelles Verbrechen. Es hat nicht zu sein, dass das Kind allein damit zurück bleibt! Und jedes Kind hat das Recht, in seiner Aussage ernst genommen zu werden.

Erwachsene sollen Kindern nichts einreden, denn das führt zu einer falsch- Anzeige und diese will ich nicht haben, die gehören bestraft und zwar abschreckend!

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Ich gedenke den Sexverbrechens-Opfer die Ermordet wurden…

Ich gedenke den ermordeten Kindopfer Österreichs

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600Fälle im Jahr sagt hier die Schlagzeile wieder….

Im Jahr 600 Anzeigen wegen sexueller Misshandlung Gewalt an Kindern…

Jedes Jahr 600 Anzeigen wegen sexuellem Missbrauchs von unmündigen

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Mein Körper gehört mir“ aus den 70iger Jahren heißt hier: „Trau dich“…

Um nicht mit den von Kinderschändern erdachten Programmen der 1968iger Jahre in Verbindung gebracht zu werden…

1970 gab es in Österreich schon Projekte mit :“Mein Körper gehört mir“...

Rolf Harries in London: „Kids Can Say No“... der Urheber dieser Kinderschänder Projekte…

Kids Can Say No Rolf Harries

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Ich zitiere aus dem Jahresbericht Kinderschutz Verein die Möwe

 

Die möwe Präventionsprogramme für Schulen

 

Richten sich mit „Trau Dich“ in erster Linie an die 3. und 4. Schulstufe. Die Kinder sind entwicklungspsychologisch in einem Alter, in dem die Sensibilisierung für

das Thema sexuelle Gewalt gut möglich ist und sie mit den Themen

 

Gefühle, eigene Grenzen, Geheimnisse und Berührungen gut zurechtkommen. In altersadäquater und spielerischer Form werden sie in den Workshops sensibilisiert und es wird mit ihnen erarbeitet, bei wem sie sich Hilfe holen können. Die 7 präventiven Botschaften dienen als Leitfaden für den Alltag in der Schule und zu Hause.

 

Bei Trau Dich wird parallel zu den Workshops mit den Schüler*innen auch mit den Pädagog*innen und Eltern gearbeitet.

 

Ziel für die Pädagog*innen ist die gesteigerte Handlungsfähigkeit,

 

um bei Verdachtsfällen behutsam und effizient reagieren zu können. Dazu erhalten sie grundlegendes Wissen über verschiedene Gewaltformen, Unterstützung für den richtigen Umgang mit diesen sowie die notwendigen

Handlungsschritte und Verhaltensweisen bei Verdacht.

 

Auch die Eltern und andere Bezugspersonen werden mit den Informationsveranstaltungen im Rahmen von Trau Dich erreicht. Neben den Inhalten der Arbeit mit den Kindern wird eine gewaltfreie Erziehungshaltung vermittelt sowie Hilfestellungen bei Verdacht auf Gewalt gegeben.

 

Die Vermittlung präventiver Inhalte macht natürlich auch für andere Schulstufen Sinn und wird von der möwe angeboten.

Je nach Alter der Kinder und Jugendlichen verändern sich zwar die Schwerpunkte und didaktischen Methoden der Vorträge und Workshops, gleich bleibt die Intention, die Kinder und Jugendlichen in ihrem Selbstwert zu stärken und sie zu ermuntern, sich Hilfe zu suchen, wenn ihre Grenzen überschritten wurden.

 

 

Jedes fünfte Kind oder Jugendlicher ist laut Statistik auch heute in belastender Form von verschiedenen Formen von Gewalt betroffen und nicht selten kommen diese Erlebnisse durch die Anwesenheit der möwe und die Thematisierung in der Klasse ans Tageslicht.

 

Nur durch fundierte fachliche Ausbildung aller möwe Präventionsmitarbeiter*innen ist es möglich, in solchen Situationen richtig zu reagieren. Und natürlich sind die fünf möwe Kinderschutzzentren ein wesentlicher Rückhalt und verfügen über das notwendige Netzwerk, um den Kindern schnell und professionell helfen zu können.

 

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Die Arbeit an Schulen kann jedoch nur ein Teil erfolgreicher Präventionsarbeit sein. Seit langem fordert die möwe die Verankerung von Kinderschutzschulungen in der Ausbildung zu allen pädagogischen und Gesundheitsberufen,

die tagtäglich mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben. Denn

nur mit ausreichendem Fachwissen ist der richtige Umgang mit Verdachtsfällen möglich und können die Meldepflichten laut §37 des Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetzes erfüllt werden. Auch wenn

einige Anbieter pädagogischer Dienstleistungen bereits Schulungen der

möwein Anspruch nehmen, gibt es hier nach wie vor viel Raum für weitere flächendeckende Aus- und Weiterbildung.

Auch im freizeitpädagogischen Bereich muss das Bewusstsein für Kinderrechte und Kinderschutz weiter geschult werden. Bewusstsein schaffen und die Aufmerksamkeit erhöhen ist hier die Devise um sichere Rahmenbedingungen in den Sport- und Freizeitvereinen zu schaffen. Denn nur, wenn sich alle Erwachsenen der Verantwortung für die Gesundheit und Sicherheit von Kindern bewusst sind, kann umfassender und nachhaltiger Kinderschutz gelingen.

 Quelle: https://www.diemoewe.at/sites/default/files/moewe_jahresbericht2016_web_.pdf


Der Ursprung, von dem Schulprojekt: „Child can say no“ daraus wurde in Europa 1974 Mein körper gehört mir“-„NEIN SAGE TONNE“- KINDER STARK MACHEN“ – oder wie hier:“TRAU DICH“… 2017

Der Ursprungsort von mein Körper gehört mir, war London

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 Die Verwirrungen bei Kindern sind so groß, durch das Projekt „Trau dich“ des Kinderschutzvereins „Die Möwe“ usw.

Und dann kommt so etwas raus:

Wenn Kinder in Autos gelockt werden…
Wenn Kinder in Autos gelockt werden

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Mistelbach: Polizei sucht Sextäter, die Kinder, hier zwei Mädchen in ein Auto zerren wollte….

Mistelbach Polizei sucht Sextäter die

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Es helfen bestimmt nicht die „Kinderschutzvereine“ Ihre Kinder vor Sexverbrechen….

Will man Kinder vor Sextätern schützen...

Will man Kinder vor Sextätern schützen

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Pfadfinder- Organisationen -Österreich weit, werden auch mit den Vorträgen berieselt, damit es nicht mehr passiert, dass sich Kinderschänder in diesen Organisationen einnisten…

Die Große Frage sich gestellt…

Was passiert, damit nichts mehr passiert?

Was passiert damit nichts mehr passiert

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