7. Dezember 2017

SOS -Kinderdorf Moosburg wieder in negativen Schlagzeilen….

SOS –KINDERDORF MOOSBURG wieder in den Negativ Schlagzeilen wie vor Jahren schon die SOS Kinderdörfer Österreichs Schlagzeilen machten…

…SOS Kinderdorfsprecher Viktor Trager: „Leider hat uns der Verdachtsfall gezeigt, dass wir trotz aller Bemühungen und präventiven Maßnahmen (Präventivmaßnahme für Kinder: „Mein Körper gehört mir“) vor Übergriffen und sexuellen Missbrauchsfällen nie gänzlich gefeit sind.“

 

SOS KINDERDORF MOOSBURG Sexskandal unter Kindern…

 

 

Das SOS –KINDERDORF MOOSBURG hatte den ersten Kinderdorf Vater 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt. Von dem hört und liest, man bald darauf 2011 schon nichts mehr! Er hatte so einen Blog wo er erzählte über sich, der ist auch weg. Warum?

Das wird alles Intern geregelt sagte ein ehemaliger Mitarbeiter vom SOS Kinderdorf Moosburg.

Die Täter werden versetzt oder entlassen.

Die Kinder bleiben auf der Strecke und mit dem Trauma alleine gelassen das sich erst im erwachsenen Leben zeigt mit Folgeschäden die man dann erst begreift.

 

Kärnten SOS Kinderdorfmitarbeiter geht an die Öffentlichkeit…

…Ich finde es mutig, wenn Leute ausbacken und das Risiko für sich geklagt zu werden von Fürsorge und Heimleitung in Kauf nimmt! Für eine bessere Betreuung der Kinder in den SOS -Kinderdörfern, die auch Kinderschänder seien es jugendliche oder erwachsene Leute nicht anzeigen, sondern still und leise entweder entlassen, oder die jugendlichen Triebtäter in andere Institutionen wie WGs verschieben. Nur um ihren Ruf zu wahren!

Foto

Der 1. SOS Kinderdorfvater Eberhard Havalec in Mossburg, seit 2012 hört man nichts mehr…

OGH -Urteil muss auch auf andere Institutionen umlegbar sein!
(z.B.: Heime die die Sextäter nur Gruppenmässig von den anderen gefärdeten Kindern trennen, oder sie anderen Kinderheimen weiterreichen wissend der Gefahr die von ihnen ausgeht!)

OGH Urteil muss auch auf andere
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SOS KINDERDORF KÄRNTEN

SOS-Kinderdorf: Informant erhebt Vorwürfe

Nach Bekanntwerden von sexuellen Missbräuchen in einer SOS-Kinderdorf-Gruppe hat man Konsequenzen gezogen und die beiden Aufseherinnen suspendiert. Nun erhebt ein Informant, einst Mitarbeiter eines SOS-Kinderdorfs, neue Vorwürfe.

Nach Bekanntwerden von sexuellen Missbräuchen in einer SOS- Kinderdorfgruppe gehen die Wogen hoch:

Auf einer Griechenland-Reise von SOS-Kinderdörfern aus Kärnten und Salzburg wurden ein elf- und ein zwölfjähriger Bub vergewaltigt, die drei mutmaßlichen Täter sind selbst noch Kinder, 14 und 15 Jahre alt – und ebenfalls in SOS-Kinderdörfern untergebracht.

Die Übergriffe wurden von der Geschäftsleiterin der SOS-Kinderdörfer, Susanne Maurer, am Donnerstag gegenüber dem ORF bestätigt.

Den sexuellen Übergriffen sollen Streitigkeiten und Erniedrigungen vorangegangen seien. Warum die Erzieherinnen nichts unternommen haben, soll jetzt geprüft werden, hieß es aus der SOS Kinderdorf-Zentrale in Innsbruck.

Dort gab man sich am Donnerstag wortkarg: der Schutz der Kinder habe Priorität.

Informant spricht von brutalen Zwischenfällen

Am Donnerstagnachmittag meldete sich schließlich ein Informant beim ORF Kärnten:

Er erzählte, selbst Mitarbeiter eines SOS-Kinderdorf-Heims (Name und Standort der Redaktion bekannt) gewesen zu sein und berichtete über brutale Zwischenfälle.

Bei einem persönlichen Treffen zeigte er der Redaktion Bilder eines misshandelten acht Jahre alten Buben. Der Informant erzählte weiters, dass die SOS-Kinderdorf-Struktur „sektenartig“ aufgebaut sei.

Posten unter den SOS-Kinderdorf-Mitarbeitern würden nur intern vergeben – auch aus anderen Bundesländern. Es gebe so etwas wie einen „Mantel des Schweigens“. Als er die Missstände unter den Kollegen zur Sprache bringen wollte, sei er bedroht worden.

Alkohol-Konsum und Messerattacke

Der Heimleiter habe mit älteren Jugendlichen Alkohol getrunken, im Vorjahr sei es in besagtem Heim sogar zu einer Messerattacke gekommen, so der Informant weiter.

Und: es sei nie hingeschaut worden, wenn sich Kinder und Jugendliche geschlagen hätten. Der Informant betonte, sämtliche Vorwürfe beweisen zu können. Vom SOS Kinderdorf war zu den neuen Vorwürfen noch niemand für den ORF Kärnten erreichbar.

Zurück zum aktuellen Fall: Nach den sexuellen Übergriffen auf die beiden Kinder in Griechenland ist noch nicht klar, wie die Staatsanwaltschaft weiter vorgehen wird. Eine außergerichtliche Einigung stand im Vorfeld im Raum, wurde bisher aber nicht bestätigt.

Link:

Quelle: www.orf.kaernten.at 17.10.2013

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Susanne Maurer ist zuständig für die SOS Kinderdörfer Steiermark!

Es ist nicht schwer zu eruieren, um welches Kinderdorf es sich in Kärnten handelt, da es nur dieses SOS –Kinderdorf gibt. Es gab auch dort den ersten SOS – Pflegevater einen Postler einstellten.

Jetzt, spricht ein ehemaliger Mitarbeiter?

Die SOS- Kinderdorf –Kinder werden vielleicht später einmal das SOS –Kinderdorf Mitarbeiter klagen auf unterlassene Hilfe usw.?

Die Skandale brechen nicht ab!

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Die Mutter der 10jährigen hat nun den Fall an die Öffentlichkeit gebracht.

Auch hier wird seit es das SOS KINDERDORF MOOSBRURG gibt, sexuelle Misshandlungen, Gewaltverbrechen an Kindern vertuscht!

Bei Kindern die niemanden hinter sich haben, (Elternlose Kinder usw.) geht das am besten!

Hier der Artikel der Kronenzeitung vom 7.12.2017

 

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MOOSBURG – Kärnten 11.06.2009 Zitiere aus dem ORF Bericht.

Erster SOS-Kinderdorf-Vater in Ausbildung

 

Eduard Havalec als neuer Kinderdorfvater in SOS Kinderdorf Moosburg -Kärnten

Eberhard Havalec will Vater aus Berufung sein. Der ehemalige Postbeamte wird Kärntens erster SOS-Kinderdorf-Vater. In eineinhalb Jahren soll er selbstständig eine Familie im SOS Kinderdorf Moosburg leiten. „Kein Beruf sondern Lebensaufgabe“
Eberhard Havalec weiß genau, was Wilhelm Busch meinte, als er sagte, „Vater wird ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“. Die eigenen Kinder sind erwachsen; seit einem Jahr macht er jetzt die Ausbildung zum Profivater im Kinderdorf Moosburg.

Havalec: „Es ist eine wunderschöne Arbeit. Es ist kein Beruf, es ist eine Lebensaufgabe. Man stellt seinen Lebensmittelpunkt in das Kinderdorf, zu den Kindern, die man betreut. Um sechs Uhr bist du der erste auf und am Abend der letzte im Bett.“
Sechs Tage die Woche im Dienst.

„Man muss auch über Vieles hinwegsehen“

SOS-Vater im Kinderdorf zu sein bedeutet, 24 Stunden im Dienst zu sein, sechs Tage die Woche. Alle fünf Jahre gibt es einen mehrwöchigen Zeitausgleich.
Havalec ist das egal, er freut sich einfach darauf, wirklich von den Kindern gebraucht zu werden: „Sie brauchen sehr viel Verständnis, sie brauchen sehr viel Liebe, man muss auch über Vieles hinwegsehen.“

Eltern und Kinder sollen das Familie-sein lernen.

Kaum mehr „echte“ Waisenkinder

Das Kinderdorf hat sich verändert. Waisenkinder wohnen kaum noch dort, heute sind es Sozialwaisen und Familien, die Unterstützung brauchen, sagt Maria Theresia Unterlercher vom Kinderdorf.

Das ist einfach eine Herausforderung:

„Wir wollen Familien stärken. Wir wollen, dass Kinder bei ihren Eltern bleiben können und wir wollen Eltern mit ihren Kindern aufnehmen, um sie das Familie-sein zu lehren.“

Das Kinderdorf braucht Väter.

 

1.Kinderdorfvater …in Kärnten Mossburg

 Hoffentlich nicht der einzige Vater

Man freut sich auf den ersten Vater in Moosburg.
Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, so Unterlercher:

„Er muss die Dinge genauso wie die Frauen machen. Aber er macht es natürlich als Mann und als Vater. Das ist in Ordnung so, er muss ja nicht eine Mutter werden. Kinder brauchen Väter, wir brauchen Väter.“

Eberhard Havalec muss noch eineinhalb Jahre Ausbildung hinter sich bringen.
Dann wird er eigenständig eine Familie übernehmen. Über die Jahre wird der Pionier wohl nicht der einzige Vater im SOS-Kinderdorf bleiben.

Quelle: www.kaerten.orf.at – online 11.06.2009
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Zitat:

Wie schauen die Auswahlkriterien aus für die Kinderdorfväter?
Ich denke da wird mit der Zeit kein Mangel mehr an Vätern sein, da sich die Kinderschänder gerne umschulen lassen, wenn sie 5 Tage, Tag u. Nacht mit den lieben Kindern zusammen sein können, welch ein gutes Angebot?

Und der Kinderschutz bleibt ganz außen vor!

Da Kindopfer eh‘ Jahre brauchen bis sie soweit sind, dass sie sich jemandem anvertrauen, so ist das ein ernst zunehmendes Problem, meinen Sie nicht auch?!

Es gab schon Fälle wo die Männer der SOS Kinderdorfmutter auf Kinder zugriffen und hier setzt man sie direkt an die Quelle Kind? Verantwortungslos!

Wer trägt die Verantwortung für diese Entscheidung? Die Leitung der Kinderdörfer in Österreich? Wen können die Kindopfer dann anklagen, weil es gefördert und zugelassen wurde, dass Kinderschänder hier Fußfassen?

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Ein Beispiel dafür von vielen:

Missbrauch im SOS-Kinderdorf: Sieben Jahre Haft

Feldkirch – Wegen schwerer sexueller Ãœbergriffe auf drei Kinder im SOS-Kinderdorf Dornbirn ist ein 43-jähriger Mann am Freitag am Landesgericht Feldkirch zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann bekannte sich schuldig, sich zwischen 1987 und 1994 an den drei Kindern vergangen zu haben.

Aus dem Gericht SOS-Kinderdorf-Missbrauchsprozess

Missbrauch im SOS-Kinderdorf: Sieben Jahre Haft

VN/Bernd Hofmeister

Eines der Opfer – ein damals sechsjähriges Mädchen – vergewaltigte er wiederholt. Die acht Geschworenen trafen eine einstimmige Entscheidung, das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Die drei Kinder waren zum Zeitpunkt der Übergriffe zwischen sechs und zwölf Jahre alt. Der geistig zurückgebliebene 43-Jährige war selbst im SOS-Kinderdorf aufgewachsen und verging sich über Jahre hinweg an den Kindern, die seine Pflegemutter nun betreute.

Die beiden Buben wurden von dem pädophilen Mann betastet und einer von beiden auch zum Oralverkehr gezwungen. Ein regelrechtes Martyrium musste die Sechsjährige über sich ergehen lassen: Über sechs Jahre hinweg vergewaltigte der 43-Jährige das Mädchen ein Mal pro Woche im Kinderzimmer.

Zur Sprache kam beim Prozess, dass der Angeklagte nach einem ersten sexuellen Übergriff „Dorfverbot“ und eine Auflage zur Therapie bekamen.

Nachdem er die Therapie in Angriff genommen hatte, hielt man es mit dem Verbot nach einiger Zeit offenbar nicht mehr so streng. In der Folge kam es bei Besuchen des 43-Jährigen, der nicht mehr im SOS-Kinderdorf wohnte, zu den weiteren Missbrauchsfällen.

Nach 1994 lebte der Mann in geordneten Verhältnissen, ging einer geregelten Arbeit nach und ließ sich nichts mehr zuschulden kommen. Publik wurde der Fall erst 2007, nachdem sich eines der Opfer – die heute 26-jährige Frau – nach vielen Jahren und therapeutischer Hilfe über die Vorfälle zu sprechen getraute.

Gerichtspsychiater Reinhard Haller hielt den Angeklagten für zurechnungsfähig, die Zukunftsprognose sah der Experte keineswegs als düster.

Das Urteil – sieben Jahre Haft – ist noch nicht rechtskräftig, weil sich der Angeklagte Bedenkzeit erbat. Als mildernd für den 43-Jährigen wurden unter anderem sein Geständnis sowie seine äußerst schwere Kindheit berücksichtigt. Der Mann war als sechstes von zwölf Kindern sozial vernachlässigt und geistig zurückgeblieben in das Kinderdorf gekommen. Erschwerend wirkten sich die Vielzahl und die Schwere der Übergriffe aus. Den Opfern muss der Angeklagte 20.000, 3.000 und 500 Euro Teilschmerzensgeld bezahlen. Er wurde in U-Haft genommen und sitzt nun in der Justizanstalt Feldkirch.

Quelle: www.vol.at -online 6.03.2009


Zitat:

Der Interne Deal im SOS KINDERDORF Dornbirn zeigt so seine grausame Fratze. Der Schutz für den möglichen Kinderschänder, (gilt noch die Unschuldsvermutung) bei der ersten Aufdeckung, entpuppte sich als Falscheinschätzung!

Es war eine Ermutigung für den Kinderschänder weiter zu machen, denn man vertraute ihm ohnehin wieder, oder?

So werden die meisten Fälle auch bei Jugendämtern und Kinderschutzvereinen Österreichweit gehandhabt! Sie machen Deals mit Kinderschändern und riskieren wissend der Gefahr, die von einem Kinderschänder ausgeht, dass sie weitere Kindopfer produzieren!

Also sind die Kinderheimbetreiber absolut nicht mit diesem Thema vertraut oder glauben nach wie vor, dass wenn sie das einem KINDERSCHÄNDER in ihren Reihen, sagen, dann funktioniert das einfach so? Dass zu glauben ist grob fahrlässig! Kinderschänder hören nicht auf, Kinder sexuell zu misshandeln, nein auch nicht mit Therapien, da es keine Therapie gibt für KINDERSCHÄNDER!

So leid es mir tut, Ihnen das sagen zu müssen! Es ist nur ein stark angewachsener Kreis von Psychiatern dafür in diversen Sanatorien Österreichs, da es sichere Einkommen gibt, von Steuerzahlern bezahlt 1000.-Euro im Tag, dieser Sexverbrecher der Kinder zerstörte für ihr ganzes Leben!

Gerichtspsychiater Reinhard Haller hielt den Angeklagten für zurechnungsfähig, die Zukunftsprognose sah der Experte keineswegs als düster.

„Star“ Gerichtsgutachter Dr. Haller, der Leiter einer Suchtklinik in Maria Elend, Vorarlberg ist, hat diesem Kinderschänder keine schlechte Prognose bescheinigt. Soviel zur Qualität dieses gerichtlich beglaubigten Gutachter.

Er sieht ihn sogar als Heilbar vielleicht und obwohl er schon Therapie hinter sich gebracht hat und wieder Kinder vergewaltigte.

Dass sind die Fälle die aufzeigen wie „gute“ Therapien bei Kinderschändern greifen!

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Zitat:

Nach 22 Jahren wurde erst hier ein Prozess angestrebt(1987 die ersten Übergriffe im SOS KINDERHEIM) und der Prozess war nur möglich, weil der jüngste Fall nur 15 Jahre zurücklag!

Kindopfer brauchen sehr lange bis sie fähig sind, ihre Peiniger anzuzeigen!

Und daher werden die in Zukunft eingestellten Männer, in SOS KINDERDÖRFERN lange nicht entdeckt werden mit solchen für Kinderschänder super empfundenen Voraussetzungen!!!

SOS -Kinderdorf macht in letzter Zeit negative Schlagzeilen! (Mai- Juni 2009)

Jugendliche nötigten ein Mädchen zum Sex im SOS -Kinderdorf Moosburg.

Vor kurzem sprang ein 10 Jähriger aus einem Fenster 10 m in die Tiefe, warum? Diese Frage bleibt offen!

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AUFGEDECKT werden solche Skandale nur von Müttern, Vätern, die jedoch nicht als sehr Glaubwürdig bei den Behörden wirken, da man ihnen ja die Kinder abgejagd hat, als Racheengeln gesehen werden.

Jedes Kind kann froh sein wenn es in der Außenwelt noch jemanden gibt der nach dem Rechten schaut. Da Sexverbrechen in diesen Instituten keine Einzelfälle sind!

Das System der Vertuschung beginnt schon beim Amt das Kinder in Heime steckt!

Genannt FÜRSORGE und ist weit verbreitet!

 

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KEINE ANZEIGEPFLICHT und VERTUSCHUNG hat SYSTEM und das wird gepflegt in Österreichs Kinder – SCHUTZ- VERWAHRUNGS- VEREINEN!

Der Ruf eines Vereins muss gewahrt werden….

Der Ruf eines Vereins muss gewahrt werden

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