19. Februar 2018

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Die Präventions-Lüge …

…bei Sexverbrechen an Kindern.

Jugendliche –Kinder-Triebtäter

Während der  viel gepriesenen Kinder & Jugend Sextäter –Therapie, wurde Mark wieder rückfällig. Das beweist uns, dass sexuell sadistisch ausgeprägte triebgesteuerte Psychopathen nicht therapierbar sind.

Und ob Kinder –Sextäter- Tierquäler- Sodomisten  sind sexuell sadistisch veranlagte Psychopathen. Und Sadismus ist nicht therapierbar, das ist die Wahrheit.

Daher sind die Therapieangebote die Sicherheit für Kinder sein soll, auch so der Bevölkerung verkauft wird, nur viel Geldmacherei! Psychiater- Psychiatrien verdienen mit Sexverbrechen und den Sexverbrechen jährlich Millionen  Euro!


 

MEHR ALS DOKTORSPIELE…

Ein deutsches Psycho-Sanatorium gab ARD  mit der Dokumentation am 18.10.2007  Einblick wie Kinder-Jugendliche Sextäter therapiert werden!

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Was tun mit jugendlichen Sexualstraftätern?

„Weit mehr als Doktorspiele”

Jugendliche Sexualstraftäter Vorspann des Berichts von ARD
18.10.2007 22h45

18 jähriger Sexualstraftäter erzählt:

Ich habe am Anfang begonnen, mir eine Situation auszusuchen, wenn ich mit meiner Schwester alleine bin und so. Das ich dann immer in ihrer Nähe bin und so, zusammen auf der Couch sitze und ich denke mir das immer weiter so. Und später hab ich dann auch angefangen sie auszuziehen, sie zu streicheln und halt auch, na wie soll ich das sagen, dann auch ihre Scheide anzufassen…

  1. Jungendstraftäter- Sextäter Patrik(15):
    Ich hatte mit meiner Cousine auch, ich hatte sie auch an der Scheide angefasst, meine Freundin die war 9, habe ich auch an der Scheide angefasst und einen Jungen an dem Penis angefasst, und seinen Penis in den Mund genommen.
  2. Sexualverbrecher Marcel(18)
    Meine Schwester, an der hab ich das ausgeübt, ist zu meiner Mutter gegangen, dann musste ich weg. Das war zuerst ein ziemlicher Schock, weil, ich hab nicht gedacht, dass so was dabei rauskommt, dass ich von zu Hause weg muss. Aber ich habe nicht so wirklich nachgedacht.

„WEIT MEHR als DOKTORSPIELE”

Was tun mit jugendlichen VERGEWALTIGERN?

Ein Film von Tilo Knope und Kirsten Waschkau/ARD

Psychiatrische Anstalt für jugendliche Sexualstraftäter in Deutschland Nordrhein-westfälischen Neukirchen!

Betreuerin: Michael, mach weiter!

Marcel:
Ja, wir werden hier aufgestellt, wir stellen uns hier alle hin, jeder Einzelne in die Umkleide zieht sich dann um,
Reporter:
Warum jeder Einzel?

Marcel:
Weil das mit einem Thema zu tun hat, deshalb dürfen wir nicht zusammen rein.
Filmeinspielung schwimmen in Hallenbad…

Reporter:
Auf dem ersten Blick ist den Jungs im Hallenbad nichts Besonderes anzusehen, doch von anderen in diesem Alter unterscheiden sie sich in einem Punkt

Betreuerin:
Jeder Einzelne von denen hat halt einen Übergriff begangen, einen sexuellen Übergriff halt. Entweder sie haben halt ihre Schwester missbraucht, oder eben ein Junge hat Jungs aus der Nachbarschaft Jüngere missbraucht. Immer eben deutlich jüngere Kinder. Und mit Druck. Ja.

Reporter:
Marcel(18) hat heute Küchendienst, mit den fünf anderen Jungen lebt der 18 Jährige in der psychiatrischen Einrichtung für jugendliche Sexualstraftäter im Nordrhein-westfälischen Neukirchen Flü. Die Voraussetzung hier her zu kommen um das aufwendige und teure Therapieprogramm zu durchlaufen ist bei allen gleich, es wurde Strafanzeige gestellt, meist von den eigenen Eltern.
Jetzt warten fast alle Unterständigen unter Aufsicht, auf eine Gerichtsverhandlung.

Marcel:
Ja, also meine Gerichtsverhandlung ist jetzt am 12.02.200, ja. Ich hab auch einen Rechtsanwalt bekommen mit dem treffe ich mich am 29.1. 200.

Reporter:
Und was könnte Dir jetzt da passieren, hat er Dir da was erzählt? Wie sieht das jetzt aus?

Marcel:
Ja das weiß ich jetzt nicht so ganz, kann sein dass ich eine Haftstrafe bekomme, aber mehr weiß ich jetzt nicht.
Reporter:
Hast Du Angst davor?

Marcel:
Ja!

Reporter:
Marcel ist der Einzige mit seinen 18 Jahren der selbst entscheidet, dass er offen Auskunft gibt er ist bereit dazu, auch uns seine schwierige Lebensgeschichte zu erzählen.
Wenn die Betreuer sich morgens abwechseln wird jeder Fall besprochen. Gerade war Marcels Mutter zu Besuch.

Betreuerin:
Es ist immer dasselbe, denn der Bruder war ja z.B.: mit, der war hier kein einziges Mal hier aufgetaucht, der war nur im Auto. Hätte Marcel das nicht erzählt, hätte keiner etwas gewusst, dass der Bruder mit war und ich habe nachgefragt, haben Sie noch ein paar Fragen zu der Verhandlung, Nein, es sei alles in Ordnung!

  1. Betreuerin:
    Nein, ihr könnt meinen Sohn mitnehmen, fug weg!

Betreuerin:
Das ist immer dasselbe Spiel, na. Ja!

Reporter:

Über 1 Jahr werden die Jungen 24 Stunden täglich betreut und therapiert. Sie sollen lernen was sie nie gekannt haben,

  • STOPP, sagen, wenn ihnen Übergriffe in den Sinn kommen.
  • Regeln einhalten,
  • Und Grenzen erkennen,

Denn Gefühle gegenüber ihren Opfern haben sie nicht entwickelt, der familiäre Hintergrund ist bei allen ähnlich.

Ein anderes Beispiel:

Betreuerin:
Eine totale Verwahrlosung, vielleicht ist die Mutter, auch in anderen Verhältnissen groß geworden, wenn man das von Marc z.B. hört, wie der, wenn der einmal in der Woche anruft, sich 10 Minuten lang, sich über Videos unterhalten wird und Play- Station Spiele unterhalten wird und so. Mark erzählt sie haben zu Hause 600 DVDs, so weiß man was der Junge gemacht hat.

Der Junge ist hier her gekommen, was der Junge gekannt hat war:

  • Ich kann Fernsehen gucken,
  • Ich kann Play Station spielen,
  • Und mit meinen Schwestern schlafen.
    Das ist das was der Junge an Sozialkompetenz mitgebracht hat und aufgeflogen ist das, weil er im Jugendheim erzählt hat: “Ich schlafe mit meinen Schwestern!”

Aufruf: SCHULE!

Reporter:
Alle 6 haben gemeinsam Schulunterricht, keine Mädchen. Wegen ihrer Übergriffe sollen sie unter Kontrolle sein. Die Lehrerin muss sich auf unterschiedlichste Bildungsvoraussetzungen und Fähigkeiten einstellen. 1 ging in der 9.Klasse des Gymnasiums, 3 sind leicht Lernbehindert. Marcel ist mit 18 Jahren der älteste hier.

Frage an Marcel:
Jetzt bist Du im Dezember 18 geworden?

Marcel:
Ja,

Reporter:
Und bist hier der Einzige der hier zu seiner Geschichte offen vor der Kamera uns was erzählst, dass finden wir sehr mutig. Wie ist es dazu gekommen, dass Du das machst?

Marcel:
Damit die Welt auch weiß, also die, die das auch sehen halt, das auch weiß, dass es nicht alle Sexualstraftäter schlecht sind, also das es auch gute Seiten gibt. Das man, wenn man halt Therapie macht, dass halt nicht nochmals zu machen und so, dass man nicht halt schlecht ist und nicht so, schlecht von jemandem denkt.

Reporter:
Der Wohntrakt steht unter Aufsicht, doch hat auch jeder der 6 Jungen, seinen eigenen Bereich. Mancher hat zum 1.Mal in seinem Leben eben auch ein eigenes Zimmer, einen Raum den er von innen auch abschließen kann. Der Raum des 15 jährigen Patriks sieht nicht anders aus als ein Zimmer eines anderen Jungen seines Alters auch. Selbst Spielzeugautos fehlen nicht. Patrik übt für seine therapeutische Hausaufgabe sein Wochenziel.

Mit Handpuppen führt er den Widerstreit seiner Gefühle vor:

Der Teufel sagt, du sollst in einen Laden gehen und was klauen, der Engel sagt, du sollst das nicht tun.
Der Teufel sagt, du sollst in den Laden rein gehen und da was klauen,

Therapeut Betreuer:
Patrik hat das in der Therapie erarbeitet und hat dort als Wochenziel diesen Dialog bekommen. Er sollte halt mit Engelchen und Teufelchen arbeiten. Er hat dann erst einmal die Engelchen und Teufelchen gebastelt und hat dann dazu den Dialog erarbeitet. Das ist seine Geschichte, sein Dialog also da ist nichts von uns, von irgendwelchen Therapeuten dabei. Das ist einfach alles von Patrik.

Patrik:

„Der Teufel sagt, ich soll ihre Brust anfassen und lecken, der Engel sagt, ich soll das nicht tun und weggehen.”
„Der Teufel sagt: ich soll die Vagina lecken und streicheln, der Engel sagt, ich soll das sein lassen und das nie wieder tun!”

Reporter:
Wie in den Kopf eines jugendlichen Vergewaltigers hineinsehen? Wie seine geheimen Antriebe erkennen? Für die Betreuer vor allem aber auch für Patrik selbst spiegeln sich in dem Puppenspiel seine sich widerstrebenden Wünsche.

Patrik:

Der Teufel sagt: Ich scheiß auf die K- Gefühle der Anderen und machst den „Übergriff. Der andere sagt”

Reporter:
Grenzen erkennen und Stopp sagen, dass sind Kernziele der Verhaltenstherapie! Marcel kennt die Ziele seit langem und weiß, was von ihm erwartet wird, wie ein Musterschüler.

Marcel: (eine Wolke worauf steht: ICH WILL keinen „Ärger” haben)
Das hier habe ich selbstgemacht, das ist mein Stoppsatz: Ich will keinen „Ärger” haben.
Das ist wenn ich in einer Risikosituation bin, das ich das dann halt mir selbst sage, dass ich dann halt aus der Risikosituation aussteigen kann.

Reporter:
Wie kann so eine Risikosituation aussehen?

Marcel:
Ach da gibt es viele, da habe ich zum einem, wenn man in einem Laden etwas Schönes gesehen hat, und das man gerade haben will aber kein Geld hat und man den Gedanken daran hat es zu klauen, dann sollte man sich den Stoppsatz aktivieren, also sich dann sagen und dann versuchen damit aufzuhören.

Reporter:
Was gibt es noch für Situationen?

Marcel:
Ja, Situation gibt’s noch, wenn ich z.B. ein kleines Mädchen sehe, das mich „anspricht” halt, dass ich halt, wenn ich Stopp sage beende. Das ist so ein Teil einer Risikosituation halt.

Reporter:
Marcel war erstmals im Herbst 2004 mit einem 6 jährigen Nachbarskind im Keller erwischt worden.

Marcel:
Ich habe Übergriffe gemacht und deshalb bin ich hier hingekommen.

Reporter:
Dann kamst Du hier her?

Marcel:
Dann kam ich hier her. Ja.
Da hat man hier ein Aufnahmegespräch und dann vorerst, also erst ein Vorstellungsgespräch, dann ein Aufnahmegespräch und dann bin ich dann in die Gruppe hier gekommen.

Reporter:
Was ist da passiert, wusstest du was das Wort Übergriff heißt, dass Wort kennt gar nicht jeder?

Marcel:
Ja ich hab’ halt ein kleines Mädchen sexuell missbraucht und deshalb bin ich hier!

Reporter:
Die Gefühle des Mädchens haben ihn wenig interessiert!

Marcel:
Vorher habe ich mir schon Gedanken darüber gemacht, dass es Scheiße ist, was ich gemacht hab. Ich hab mir halt Gedanken gemacht wie es ihr geht und hab darüber auch mit Frau B. Betreuern gesprochen und wir machen ja auch Gruppentherapie und sonst eigentlich nicht viel.

Betreuerin:
Ja, kommt runter!

Reporter:
Einmal wöchentlich kommen die Jungs zur gemeinsamen Gruppentherapie zusammen. Es geht um die Gefühle der Opfer die sich die Täter nicht vorstellen können, oder wollen.

Ein Blatt mit folgenden Übungen aufgelistet:
Mögliche Gefühle der Opfer:

ANGST

  • Dass die Übergriffe immer wieder passieren,
  • Dass der Bruder wegkommt,
  • Dass einem eh keiner glaubt,
  • Vor seelischen und körperlichen Schmerzen,
  • Vor dem Gefühl der Hilflosigkeit,

Eigene handgeschriebene Eintragungen…

ENTTÄUSCHUNG:

  • Das der Bruder mich…
  • Das der Bruder die …

Patrik:

  • Dass ich das mit ihr gemacht habe!
  • Wenn ich gesagt habe ich höre auf, dass ich wieder angefangen habe nach einiger Zeit!

WUT:
„Sie ist wütend auf mich”

WUT
„dass ihr keiner geholfen hat”

Reporter:
Die Jungen sollen sich ausmalen wie sich ihre Opfer gefühlt haben. Meist kleine Kinder vergewaltigt über lange Zeit nicht etwa ein oder zwei Mal, sondern in den meisten Fällen über Jahre! Fehlendes Mitgefühl ist das Kernproblem für die Therapeuten.

Betreuerin:
Gut und das machen wir hier nicht um euch zu „ärgern” hier, oder dich zu „ärgern”, sondern es geht darum etwas zu fühlen. Hm? Es geht darum Gefühle nach zu empfinden.

Marcel:
Er war doch mein Bruder.

Reporter:
Es war doch mein Bruder, Marcel weiß die Aufgabe sprachlich zu lösen, als ginge es um eine Textaufgabe im Deutschunterricht.

Marcel:
Wut auf mich, weil ich das getan habe. Da habe ich schon, ich wusste nur nicht, wie ich das jetzt schreiben sollte.

Therapeut:
Das verstehe ich nicht, das Zitat: “auf mich, weil ich das getan habe.” Also aus der Sicht des Opfers, ist das die Wut von Monik, die Du da beschreibst?

Marcel:
Jetzt weiß ich wieder nicht, was ich schreiben wollte. Ha, Ha, Monik, hat so habe ich das aufgeschrieben, dass Monik Wut auf mich hat, weil ich das getan habe. So habe ich das hier aufgeschrieben: Sie hat Wut auf mich, Monik hat Wut auf mich, weil ich das getan habe.

Therapeut:
Was Du in letzter Zeit ja deutlich machst, Du machst deine eigenen Gefühle auch sehr gut deutlich. Die nimmst Du wahr und wenn jemand das kann, seine eigenen Gefühle wahrnehmen, dann kann er auch Gefühle anderer wahrnehmen, deshalb hätte ich da mehr erwartet. Eben was Du in Einzeltherapie leistest, mit dem was bei Dir gerade aktuell dran ist, hätte ich gedacht, da steht jetzt mehr.

Reporter:
Marcel möchte einen Spaziergang im Kinderdorf- (kurz Kido) machen.

Betreuerin:
So wohin geht’s denn jetzt?

Marcel:
Ich gehe ins Kido!

Betreuerin:
Was möchtest Du machen im Kido?

Marcel:
Einfach etwas rumlaufen, wie immer,

Betreuerin:
Was heißt das, einfach rumlaufen?

Marcel:
Schauen wer draußen ist, bisschen herum laufen, vielleicht eine rauchen

Betreuerin:
Ok. Was ist denn wichtig, wenn Du draußen bist? Wo hast Du dich aufzuhalten?

Marcel:
Auf gepflasterten Wegen.

Betreuerin:
Und warum nicht in die Büsche?

Marcel:
Weil man uns da nicht sehen kann.

Betreuerin:
Das Laufbuch hat eigentlich so schon die Kontrolle und Sicherheit, da wird zum einen schon die Kontrolle, dass wir es letzten Endes nachvollziehen können,

  • wann die Jungs draußen waren,
  • und zum andern auch die Sicherheit für die Jungs.
  • Angenommen: Hier ruft jemand an und sagt:

Im Dorf ist ein Mädchen vergewaltigt worden, so können wir die Lauf-Bücher aufmachen und sagen ja von uns war keiner der Jungs im Dorf und hat letzten Endes einen Sicherheitsaspekt.
Das einfach klar ist, so ist es transparent, wann geht ihr raus, wann kommt ihr wieder. Bis jetzt haben wir es noch nicht benötigt, aber es ist schon gut es zu haben.

Reporter:
Eine viertel Stunde auf den Gelände des Neukirchner Kinderdorfes, mehr ist für Marcel nicht drin.

Andere Grüßen:
Morgen,

Marcel:
Hi, Morgen,

Reporter:
Marcel eine viertel Stunde ist ja nicht viel Zeit Ausgang, nicht?

Marcel:
Ne,.

Reporter:
Wo läufst du jetzt überall rum? Außerdem musst du immer auf den Wegen bleiben hier?

Marcel:
… ja, ich bin manchmal hier so. Bleibe hier vorne stehen, damit sie mich sehen, manchmal setze ich mich darüber hinweg und setze mich hier rein, das nennen wir den Dreieckstein, weil die Steine so aufgestellt sind wie ein Dreieck, dann gehe ich hier rein und rauche hier eine. Und bleibe dann die meiste Zeit hier.

Reporter:
Aha,

Marcel:
Da gehe ich einfach rein.

Reporter:
Marcel ist viel allein. Freundschaftliche Kontakte zu den anderen gibt es kaum.
Und wann hast Du die ganzen Regularien hier kennengelernt, das Leben hier …

Marcel:
Ja,

Reporter:
…und fandst es auch richtig, oder wie?

Marcel:
Ja, ich habe auch so gut mitgearbeitet, aber in Endeffekt, habe ich, mich verarscht.

Reporter:
Wieso?

Marcel:
Nun ja, ich habe wieder andere Übergriffe gemacht.

Reporter:
Während dessen?

Marcel:
Ja währenddessen, als ich zu Hause auf BO (Hafterleichterung- Selbstkontrolle) war. Und deshalb bin ich das 2.Jahr jetzt hier. Normalerweise ist hier nur, kann man nur 1Jahr sein, 1Jahr lang hier sein und da ich noch mehr Übergriffe gemacht habe und die Gerichtsverhandlung noch vor mir habe, anstelle bin ich nun 2 Jahre hier.

Reporter:
Und das war Deine Schwester?

Marcel:
Ja, genau.

Psychologe:

Der Marcel wanderte von Stufe, zu Stufe, zu Stufe, war fleißig in der Therapie, arbeitete super mit. Alle Wochenziele gingen frei von der Hand der war sehr beeindruckend, er ist so vom sozialen her, ein sehr umgänglicher Typ, freundlich, hilfsbereit, höflich, ja und er befand sich in Stufe 5 und hatte noch.

Reporter:
Also Stufe 5 heißt vor der Entlassung?

Psychologe:
… das heißt vor der Entlassung, er war 6 Wochen soweit ich das weiß, vor der Entlassung, wir hatten bereits in der Stelle für ihn, einen Platz herausgefunden für ihn, wo er gerne hin wollte. Das war eine Verselbständigungsgruppe in Kamplenenfreud(o.ä.) Ein Wunsch war klar, ich möchte auf keinen Fall nach Hause. Hm, Gründe nannte er: Ja, er hätte hier eben bessere Möglichkeiten, der Entwicklung.

In Stufe 4 z.B.:
Hatte er eine öfters Beurlaubungen, er war des Öfteren zu Hause, machte auch Urlaub mit der Familie in Holland. Also es lief erstmals unter Anführungszeichen, es lief alles wunderbar.
Bis eines Tages, die Familie kam und sagten ja, hm, der Vater hätte Marcel bei einer versuchten Vergewaltigung im elterlichen Haus beobachtet.

Betreuerin:
Ich hatte an einem Sonntag Dienst, der Marcel war ganz normal auf Wochenendbeurlaubung, ja, und da klingelt es an der Tür, da steht auf einmal Mutter, Stiefvater Marcels mit der kleinen Schwester.
Ja, wir haben ein Problem, wir haben den Marcel dabei erwischt wie er seine kleine Schwester missbraucht hat.

Psychologe:
Tja, und die, berichtete dann, die Mutter, ja, der Vater, der Stiefvater von Marcel wäre nach Hause gekommen, die beiden Kinder waren alleine zu Hause und hätte halt den Marcel in einer eindeutigen Position, mit heruntergelassener Hose vor seiner Schwester kniend, angetroffen.

Reporter:
Wie alt ist die Schwester gewesen?

Psychologe:
Die Schwester war 6, oder 7. 6, oder 7.

Betreuerin:
War vorher niemals ein Thema gewesen, es war immer nur ein fremdes Opfer gewesen und auf einmal steht das Mädchen da, mit der Barbiepuppe in der Hand und man denkt, so, huch.
gestern hat der Marcel seine Schwester vergewaltigt.

Reporter:
Die Schwester ist in psychologischer Betreuung und hat ausgesagt:

„Marcel hatte sie mindestens über 1 1/2 Jahr hinweg sexuell missbraucht.”

Trotz dieses Rückfalls verteidigt Kirsten Borkwart, die Therapie insgesamt!

Kirsten Borkwart:
Na, gut, weil wir einfach wissen, dass die Therapie obwohl es Rückfalle gibt, in vereinzelten Fällen, nützlich ist.

Na, und Therapie für Straftäter ist der beste „OPFERSCHUTZ” den wir bieten können.

Um eben weitere potentielle Opfer zu schützen! Und wir wissen z.B.: aus dem Ambulanten Bereich, hm. Dass die Therapie sehr geringe Rückfallsquotte nämlich ungefähr 3 % ergeben hat, bei jugendlichen Sexualstraftätern.

Reporter:
Der 15 jährige Daniel der wird heute von einem Mitarbeiter des Jugendamtes aus seiner süddeutschen Heimat besucht. Er hatte zwei Nachbarsjungen missbraucht. Jedes viertel Jahr wird üüberprüft, ob es mit ihm voran geht, anfangs bekam er kaum den Mund auf. Schon kleine Fortschritte sind wichtig! Auch Daniels Mutter ist heute dabei, gezeigt werden möchte sie nicht.

Betreuerin:
Jetzt schauen wir einmal nach vorne.
Siehst Du einen Unterschied zu dem, wie Du vor einem dreiviertel Jahr zu uns gekommen bist und zu dem wie Du heute bist? Zu dem ich weiß was ich kann und ich weiß wer ich bin. Hat sich da etwas verändert?

Daniel:
Schon.

Betreuerin:
Könntest Du das einmal beschreiben?

Daniel:
Hm, dass ich eben mehr rede, dass ich hm- dass ich halt meinen Ausgang Genie.

Psychologe:
Noch etwas zum reden, Du hast, Du redest tatsächlich mehr das ist richtig, Du redest aber auch anders.

Daniel:
Naja, lachen!

Psychologe:
Da wird er noch selber draufkommen. Also gut, Du redest, verständlich und Du redest deutlich lauter. Du redest nicht zu laut, aber Du redest so, dass man Dich verstehen kann. Hm, und Du sitzt auch ganz anders da.

Daniel:
Was habe ich verändert in der Zeit:

  • Ich habe gelernt keine Übergriffe mehr zu machen,
  • Ich habe gelernt wenn ich schlecht drauf bin, dass ich mit den Erziehern spreche, sprechen kann.
  • Das ich gelernt habe keine Scheiße zu bauen.
  • Das ich gute Noten schreibe in der Schule letztens habe ich eine 2+ geschrieben und ne 3 +, dass fand ich gut.
  • Es ist gut etwas zu verändern, ich will wieder nach Hause, dafür verändere ich was.
  • Das ich gelernt habe dass diese Übergriffe Scheiße sind.

Mutter:
Passt schon. Dass sollst nur so weitermachen.

Psychologe:
Jetzt ist er fast ein Jahr hier, ein Dreivierteljahr, beinah, fehlt er Ihnen zu Hause?

Mutter:
Ja, schon, er geht schon ab!

Psychologe:
Was sind Ihre Hoffnungen für Ihren Sohn jetzt? Was jetzt passieren wird?

Mutter:
Ich hoffe, dass er wieder zu mir nach Hause darf für immer, das möchte ich! Na, magst das auch?

Daniel:
Ja.

Reporter:
Tatsächlich will die Mutter ihren Sohn nicht wieder zu Hause haben. Sie ist Alkoholikerin, auch zwei Töchter leben nicht bei ihr. Daniel bekommt im Heim erstmals Taschengeld mit dem er ein Stück Kindheit nachholt, Spielzeug kaufen.

Reporter zu Daniel:
Also Du kannst jetzt wieder nach Hause, aber nicht zu Deiner Familie.

Daniel:
Also ich komme nicht zu meiner Familie.

Reporter:
Warum nicht?

Daniel:
Weil halt, die Mutter halt, also eine Einzimmerwohnung hat und da nicht richtig, kein richtiger Platz dafür ist.

Reporter:
Was macht Deine Mutter beruflich?

Daniel:
Also die Arbeit die tut nicht arbeiten.

Reporter:
Und Dein Vater?

Daniel:
Also meine Mutter ist halt, geschieden von meinem Vater.

Reporter:
Trotz der unglücklichen Familienverhältnisse sieht es für Daniel gut aus. In ein paar Wochen wird er in eine Wohngruppe in seiner Heimat ziehen. Seine Mutter kann er dann besuchen, wann immer er will.

Betreuerin:
Wenn man die Akten der Jungs liest, und die Eltern, oder die Familienanamnese sieht, einfach auch wirklich sieht, hm, es ist immer auch schon eine Form von Missbrauch schon gewesen, oder es gibt einfach überhaupt keine sexuellen Grenzen in Familien. Also wo ich sag, da macht, da hat jeder mit jedem Geschlechtsverkehr, das sind auch Sachen die sind, für so einen normal denkenden Menschen einfach schwer nachzuvollziehen. Auch für uns, die wirklich mit diesem Thema arbeiten, das man da überhaupt gar nicht versteht, was passiert da wirklich. Wir haben aber auch Familien, wo man sagen muss ok, dieser Junge war ein ungeliebter Sohn, der hat die Sündenbockrolle gehabt, ist deshalb sexuell übergriffig geworden. Also wir reden ja bei sexuellen Übergriffen geht’s in erster Linie nicht um die sexuelle Befriedigung sondern es geht um die Ausübung von Macht. Ich mache was, wogegen der Andere sich nicht wehren kann.

Reporter:
Sich wehren können, besonders über Sport sind die meisten Jungen gut erreichbar. Was sie lernen sollen ist Selbstkontrolle und Selbstbewusstsein.

Sporttraining Boxen!

Reporter:
Wenn die Jungen trainieren, vergessen alle Beteiligten, warum sie hier sind. Auch das Marcel ein Rückfallstäter ist und ihn über eine lange Zeit hintergangen hat, steht für seinen Mentor, Volker K: hier nicht im Vordergrund!

Trainer:
Dass war ein Nehmen und ein Geben.

Marcel:
Ja, klar.

Trainer:
Mach, das noch mal, ok?

Marcel:
Ja,

Trainer:
Gut welche Möglichkeiten hast heute gegen ihn erreicht gehabt?

Marcel:
Doppeldeckung!

Trainer:
Doppeldeckung und was sollst Du dabei noch sein?

Marcel:
Zurück, Raus aus dem Anderem.

Trainer:
Genau, raus.
Usw.

Reporter:
In diesem Kampf ist Marcel klar, der Schwächere, einzustecken gehört dazu. Das T-Shirt mit dem Logo des Therapeutischen Tic tragen die Jungen mit Stolz, die Betreuer, die sie sich für die Arbeit mit den jungen Sexualstraftätern einsetzen, zum Box- Instruktor haben ausbilden lassen wissen,

Täterarbeit ist der beste Opferschutz.

Denn gerade beim Boxen, wenn die Jungen mal die stärkeren, mal die Schwächeren sind, bildet sich ein Gefühl für Macht und für Gewalt heraus. Und das Kontrolle etwas Gutes und tolles ist.
Für die Betreuer sind die Jungen, ganz normale Jungs. Ihre sexuellen Ãœbergriffe nur eine der verschiedenen Fassetten ihrer eigenen Persönlichkeit auf die sie nicht reduziert werden sollen. Und der möglichst normale menschliche Umgang mit ihnen eröffnet ihnen zusammen mit der Therapie die beste Chance Rückfälle zu vermeiden!

Seit herauskam, dass Marcel dem Therapeuten seine Fortschritte, ein Jahr lang nur vorgespielt hatte, sind alle enttäuscht.

Nun muss er wegen der erneuten Vergewaltigung vor GERICHT, und wartet hier auf seinen Gerichtstermin. Die Therapieziele kennt er In- und Auswendig wiederholt routiniert was von Ihm erwartet wird, äußerlich ein höflicher netter Junge.

Psychologe:
Findest Du das gut dass Du hier her gekommen bist?

Marcel:
Ja.

Psychologe:
Warum?

Marcel:
weil ich hier an meinem Thema arbeiten kann,

Psychologe:
An was den?

Marcel:
Na, an den Übergriffen und so,

  • das das nicht noch einmal passiert,
  • dass ich so lerne, über mich zu sprechen,
  • was mir so im Kopf herumschwirrt,
  • Themen die mich beschäftigen z.B. jetzt die Gerichtsverhandlung, und so was
  • Halt, das ich darüber sprechen kann.

Psychologe:
Wo wäre das höchste Risiko, dass Dir so etwas noch einmal passiert?

Marcel:
Was meinen Sie jetzt genau?

Psychiater:
Na, wo würden Risikos auftauchen, dass Dir nochmals so etwas passiert, so ein Ãœbergriff?

Marcel:
Das kann einfach passieren im Alltag, halt passieren, das so eine Risikosituation kommt.

Psychologe:
Wie sieht die aus, diese Risikosituation?

Marcel:
Wenn halt, wenn ich z.B. meine Schwester wiedersehen würde, das könnte eine Risikosituation sein, oder wenn ich kleine Mädchen draußen sehe!

Psychologe:
Wie sehen die so aus dann? Traumbild?

Marcel:
Ja muss schon mm,

  • schlank sein,
  • so braune lange Haare, oder blonde lange Haare,
  • ovales Gesicht,
  • dann auch ein rundes Dekolletee,
  • und muss halt auch selbstbewusst sein,
  • nicht zu schüchtern, hm, ja, so sein halt.

Psychologe:
Mittlerweile ist es halt so, dass er halt klipp und klar sagt selber hier, hm, dass eben von ihm Gefahr ausgeht.

Redakteur:
Er sieht es selber so?

Psychologe:
Er sieht es selber so, ganz klipp und klar. Und Marcel äußerte z.B. mit einer erschreckenden Offenheit, psss, wo man erst Mal tief durchatmet.

Reporter:
Was sagt er dann?

Psychologe:
Marcel vertritt fest die Meinung, dass er eigentlich die Tat die er getan hat, nichts Schlimmes ihr getan hätte, er hätte sie ja nicht geschlagen. Also er sagt körperlich Gewalt Schläge wären doch weit aus schlimmer als ein sexueller Missbrauch, oder eine Vergewaltigung.

Reporter:
Der Termin für die Gerichtsverhandlung ist da. Es ist für ihn keine neue Erfahrung. Das er beim ersten Mal nicht verurteilt wurde, war die Bereitschaft zu einer Therapie! Als Wiederholungstäter kann er diesmal nicht damit rechnen, ohne einer Strafe davon zu kommen. Doch will er vor Gericht alles zugeben, damit seine kleine Schwester nicht aussagen muss. Und bereitet mit der Therapeutin den Prozess vor.

Therapeutin:
Hast Du nicht geraucht?

Marcel:
Doch das schon.

Therapeutin,
na, klar, okay,

Marcel:
Ja angefangen habe ich 2004 ungefähr. Angefangen hat es mit so spielen und zwar haben wir mit Monik und anderen Kollegen und Kolleginnen, meiner Schwester fangen und so gespielt haben. Also ich hab meist dann in diesem Moment meine Schwester gefangen und so was und hab bei der Berührung wenn ich sie berührt habe, dann habe ich eben immer eine Erregung bekommen. Und damit hat es halt angefangen und dann habe ich eben immer weiter geplant wie ich eben weiter gehen kann und hab dann angefangen halt die Situation auszusuchen wenn ich mit meiner Schwester alleine bin und so, dass ich so hm, immer in ihrer Nähe bin zusammen auf der Couch sitze, und so.

Therapeutin:
Hm,Hm,

Marcel:
Und dann denke ich das alles weiter und später habe ich sie angefangen auszuziehen und sie zu streicheln und halt auch, wie soll ich das jetzt sagen, Ähm, dann noch an der Scheide anzufassen, und?

Therapeutin:
Hm,

Marcel:
Und ich habe den Übergriffe gemacht als ich zu Hause war, für ein Wochenende, da habe ich mir immer die Situation ausgesucht, als wir alleine waren. Und?

Therapeutin:
Nun muss ich einmal nachhacken, denn eigentlich hattet ihr ja die Auflage, nicht alleine zu Hause zu sein,

Marcel:
Meine Mutter hatte sich nicht wirklich daran gehalten und mein Vater. Und da bin ich eben halt mit Monik immer alleine gewesen. mit meiner Schwester manchmal und da, habe ich eben die Übergriffe gemacht.

Therapeutin:
Wer hatte denn die Verantwortung dafür?

Marcel:
Ja, ich und meine Mutter und mein Vater.

Therapeutin:
Hm, ja, warum hast Du in der zeit nicht einmal gesagt, He Mama, ihr dürft mich aber nicht alleine lassen mit meiner Schwester.

Marcel:
Ja, weil ich das nicht wollte. Ich wollte das so haben!

Therapeutin:
Aha!

Reporter:
Was würden Sie hier für eine Entwicklung prognostizieren? Was man hier befürchten soll?

Psychologe:
Ja, auf alle Fälle geht von Marcel eine Gefahr aus, man durfte ihn nie mehr raus lassen!

Reporter:
Sondern?
Psychologe:
Ich glaube dass Marcel immer unter Aufsicht sein sollte.

Reporter:
Was heißt das nun konkret?

Psychologe:
Also wenn er jetzt konkret so 6 Monate Jugendstrafe bekommt,

Reporter:
und dann?

Psychologe:
Ich meine, man dürfe ihn gar nicht mehr herauslassen, ganz klar. Gar nicht, gar nicht!

Reporter: Glauben Sie ob der Richter das auch so übersehen wird an Hand dieses Falles, oder werden Sie das dementsprechend empfehlen? Oder wie?

Psychologe:
A-hm, bevor es zu einer Gerichtsverhandlung kam, war ja ein Gutachter hier, dieser Gutachter sagte: er hätte noch nie einen Täter gehabt, der so offen zum Einen, über seine Taten spricht und ja gleichzeitig eine

Gefahr für die Menschheit ist, so.

Also seine Pädosexuellen Neigungen sind dermaßen verfestigt, dass jetzt bezogen auf seine Schwester, die halt Opfer war, sondern kleine Mädchen allgemein. Und ich meine wenn jemand eine Erektion bekommt, wenn er ein kleines Mädchen berührt, das kommt nicht einfach nur so. Schön ist es dass er es sagt, er benennt es, da konnte man wieder mit ihm arbeiten, aber gleichzeitig merkt man natürlich puh, so im Innern, hu, wie wirst du den jemals raus lassen?

Reporter:
Ein anderer Jugendlicher wird heute das Heim verlassen. Während die anderen wie immer mittags von der Schule kommen wartet er auf die Abreise. Auch er wird nicht wieder in seiner Familie leben, eben in einer Pflegefamilie!
Warum kommst Du nicht in Deine Familie zurück?

Entlassener:
Weil ich dann wieder Übergriffe mache mit meiner Schwester.

Reporter:
Meinst du das wurdest du machen?

Entlassener:
Hm,

Reporter:
Kannst du nicht einfach sagen: “STOPP das mach ich nicht wieder?”

Entlassener:
Kopfschüttelnd: Weiß, ich nicht.

Reporter:
Wie kommt das? Ist das so stark der Drang?

Entlassener:
Das ist jetzt schwer für mich zu sagen, dass ich aufhören soll.

Reporter:
Wie alt ist Deine Schwester?

Entlassener:
Die ist jetzt 9.

Reporter:
Und wie lange ging das schon mit Deiner Schwester?

Entlassener:
Ich war 10, oder 11 Jahre, dann habe ich angefangen mit meiner Schwester angefangen Übergriffe zu machen, sie anzufassen.

Reporter:
Was haste gemacht?

Entlassener:
Ich habe sie an der Scheide angefasst, am Bauch, ja.

Reporter:
Und? Ist das jetzt für dich nur mit deiner Schwester so, oder würden dich auch andere kleine Mädchen interessieren?

Entlassener:
Ich hatte auch, mit meiner Cousine auch, ich hab die auch an der Scheide angefasst, meine Freundin sie war 9, habe ich auch an der Scheide angefasst und einen Jungen vom GEKO habe ich an dem Penis angefasst und den Penis in den Mund genommen.

Abschied des Entlassenen Jugendlichen, ein Abschiedsgeschenk von Betreuern, damit du ab und zu an uns denkst, ja. Verabschiedung des Jugendlichen mit: Ich wünsche Dir alles Gute! Und denk dran, ne? Marcel sagte: “Bau keinen Scheiß!” und alle guten Wünsche machten die Runde.
Psychologe am Schluss:
Alles Gute und denk daran: Bei diesem Satz:

ich weiß es nicht, den gibt’s nicht mehr, hast du nie wieder. Denn lass Mal hier!

Entlassener:
Weiß ich nicht, der ist begraben! Und geht zum Fahrzeug.

Reporter:
Abschied mit guten Vorsätzen. Alle hoffen dass er wie die meisten Anderen in seinem Leben nie wieder einen übergriff begeht, doch ob er es auf Dauer schafft, weiß man vielleicht erst nach Jahren.

Betreuerin:

Ich sage Mal, das ist so glaube ich, dass, wovor wir uns natürlich so scheuen, denn wir können letzten Endes nur Prognosen erstellen, letzten Endes muss ich mal deutlich machen, was aber perspektivisch wirklich passiert, da steckt man nicht drin!
Also das ist ja, schon auf, da sind unsere eigenen Grenzen ja auch gefragt. Und ich denke jeder nimmt das anders wahr.

Psychologe:
Ja, ob bei dem der nächste Ãœbergriff in 10 Jahren wieder an Jugendlichen passiert, dann hat er wenigstens 10 Jahre keine Opfer gemacht, das muss man einmal klar so benennen. Wenn die Therapie und diese Theater dazu beitragen, dass

er 10 Jahre keinen Überfall gemacht hat, dann ist das doch ein Erfolg!

Reporter:
Es ist so weit, heute wird ein Jugendschöffengericht in MÄ. ein Urteil sprechen. Marcels Mutter ist gekommen. Die Unterhaltung dreht sich wieder um Computerspiele.

Frage: Was kann den nun heute passieren bei Gericht?

Mutter:
Keine Ahnung!

Reporter:
Haben Sie mit dem Anwalt gesprochen, oder was?

Mutter :
Nein,

Reporter:
Ach sie kommen nun einmal gucken was dabei raus kommt?
Frage an Marcel: Wie siehst Du das? Was kann heute passieren?

Marcel:
Ja eigentlich nur, ja was kann mir passieren eigentlich? Das ich eine Strafe kriege.

Reporter:
Was könnte das sein?

Marcel:
Entweder eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten oder höher.

Reporter:
Meinst du höher kann es auch sein?

Marcel:
Ja, bis zu 10 Jahren!

Fahrt zu Gericht mit dem Anstaltsbus.

Reporter:
Marcel ist nervös. Auf seinem Wusch führt Volker Blümbaum sein Betreuer ihn, er wird als Zeuge dabei sein.

Und vom ersten Mal kennst du den Ablauf ja schon ein bisschen, oder wie ist das für dich?

Marcel:
Ja schon aber ich habe jetzt noch mit meinen Eltern darüber gesprochen, meinem Rechtsanwalt und ich weiß, wie der Ablauf so ist!

Reporter:
Was wird ungefähr passieren? Also du wirst befragt und so,

Marcel:
Ja ich werde befragt und so. ich muss hat Aussagen weil ich die Übergriffe gemacht hab und so, und dann wird der Herr Fürster, der Dr. Fürster, der hat mich begutachtet. Der stellt dann noch sein Gutachten vor und dann kommt die Strafe das Urteil.

Reporter:
Das Gutachten kennst du selbst noch nicht?

Marcel:
Doch das Gutachten kenne ich schon!

Reporter:
Und wie sieht das aus? Was hat er geschrieben?

Marcel:
Das ich halt voll Schuld fähig war, und halt über meine körperliches Befinden und so was. Und geistiges Befinden.

Reporter:
Ist das nun gut oder nicht so gut für dich, das Gutachten?

Marcel:
Äh, eher nicht so gut, glaub, finde ich zumindest.

Reporter:

Voll Schuld fähig, Wiederholungstaten sogar, während der Therapie über viele Monate, keine guten Aussichten für eine milde Strafe. Außer Marcels Mutter und dem Betreuer ist die Leiterin der Tätertherapie dabei um über das Verhalten in der Therapie Auskunft zu geben. Immerhin wird Marcel alles zugeben.
Im Gericht dürfen wir Marcel nicht filmen. Die Verhandlung ist nicht öffentlich. Doch schon nach unerwarteten kurzen 1 1/2 – Stunden hat das Jugendschöffengericht ein Urteil gesprochen. Als erster kommt Marcels Pflichtverteidiger heraus.

Herr Rechtsanwalt, was ist da raus gekommen?

Rechtsanwalt von Marcel:
Das Gericht hat ein Urteil gesprochen, ich darf nur keine weiteren Ausführungen zur Sache machen ich war bis lang von der Schweigepflicht entbunden worden, mein Mandant hat mich gerade auf dem Flur nicht weiter entbinden lassen wollen, er hat die Schweigepflicht widerrufen, somit unterliege ich jetzt der Schweigepflicht. Ich kann nur soviel sagen dass wir jetzt mit dem Jugendamt Hessen und der Heimleitung beraten, wie wir mit dem Urteil umgehen! Grüße Sie,
Dankeschön!

Reporter:
Marcel wurde zu einer Haftstrafe verurteilt, er ist geschockt und möchte ohne uns nach Neukirchen zurückfahren. Wir nennen die Strafe auf seinen Wunsch hin nicht.
Reaktionen am nächsten Morgen.

Psychologe- Marcels Betreuer:
Ich persönlich finde das Urteil nicht falsch. Das ist die Konsequenz, dessen was er getan hat. So, wenn ich ihn hier! Nein, ich finde sie nicht falsch! Ich finde sie gerechtfertigt. Und wenn dass hm, zu diesem Puzzle dazu gehört, dann ist das ein ganz wichtiger Teil! So sehe ich das.

Leiterin des Heimes:
Wir haben ja vor Gericht lange diskutiert, eam, kann es noch einen Erziehungsauftrag geben der Erfolgversprechend erfüllt werden kann, weil im Jugendstrafgesetz

der Gedanke der Erziehung VORRANG vor der Strafe hat.

Aber bei Marcel, gut der kriegt seit über zwei Jahren eine sehr intensive Betreuung und Behandlung ist das jetzt vielleicht einmal ausgereizt.

Reporter:
Marcel wie geht’s Dir heute?

Marcel:
Ein bisschen besser als gestern.

Reporter:
Na, ein bisschen verkraftet die Sache?

Marcel:
Hm,

Reporter:
Wie war das gestern im Gericht für dich? Womit hast du gerechnet und was ist passiert?

Marcel:
Also was ich für Strafe bekommen habe möchte ich nicht sagen, auf alle Fälle war es eine Strafe mit der ich nicht gerechnet hab.

Reporter:
War härter als du dachtest?

Marcel:
Ja.
Eine Rolle hat ja sicher gespielt, dass man im Gutachten sieht, das du voll Schuld fähig bist.

Reporter:
das du voll gefährdet bist?

Marcel:
Ja.

Reporter:
Das du voll Schuld fähig bist!

Marcel:
War. Ja.

Reporter:
Du warst ja auch geständig und hast deswegen auch, weniger Strafe gekriegt.

Marcel:
Ja, um etliche Jahre.

Reporter:
Wie ist es jetzt da für dich, ich meine, wie gehst du damit um, ich meine, wenn du jetzt sagen wurdest, ich tu das nie wieder? Das kann man ja einfach sagen, ja?

Marcel:
Kann man sagen, ob man es macht ist dann ein anderer Fall, man weiß nicht, was in der Zukunft passiert.

Reporter:
Da bist du dir selber unsicher?

Marcel:
Ja.

Reporter:
Das hat uns der, auch erzählt nicht? Das er nicht so weiß, ob er das nicht wieder macht.

Marcel:
Das kann man auch nicht mit Sicherheit sagen! Man kann und so dagegen etwas tun, aber ob man das so anwenden kann, ist eine andere Frage. Ich habs nicht geschafft.

Reporter:
Sind denn die Maßnahmen für dich hier nicht Hilfe gewesen? Diese Stopp Maßnahmen? Diese Stopp „ Sätze?”

Marcel:
Doch, so eigentlich schon. Hat aber in der Situation halt nicht viel gebracht.

An einer Tafel wo alle Insassen aufgeschrieben sind, streicht man nun die Namen von Probanden, die nicht mehr hier sind!

Reporter:
Marcel wird das Urteil annehmen und ins Gefängnis gehen. Seine eigene Hoffnung, dass die abschreckende Strafe ihn nachher davon abhält noch einmal Übergriffe zu unternehmen. Rückfälle kommen vor, doch es gibt keine Alternativen für die Therapie, bei jugendlichen Sexualstraftätern, ist wegsperren keine Lösung! Denn jugendliche Täter sind es, die noch umlernen, und so Krisensituationen so bewältigt werden können, vielleicht ein Leben lang?

Alle Rechte sind dem TV-Sender ARD vorbehalten!

Quelle:TV – ARD 2007


Zuerst bringt man sie auf den Geschmack mit der Sex-Audklärung vom 2.Lebenjahr in Kitas und Kindergärten-Vorschulen und dann in der Volksschule und wundern uns danach, dass es dann so endet?

Mit voller Power arbeitet man eine sexuell abartige Bevölkerung zu schaffen und haben dem nichts entgegen zu setzen? Eine Schande für eine Gesellschaft.

Erdacht  in den 50iger Jahren (Sexverbrechensguru A.C. Kinsey aus den USA) und vorangetrieben von Sexverbrechern, die sexuell abartig, sadistisch, veranlagte Psychopathen sind. Und in unserer Gesellschaft gut vernetzt und sehr viele, von denen wir nichts erfahren dürfen.

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Erfolg nach einem Jahr –Sextäter- Therapie…

Ich würde nie mehr sagen, das Sextäter therapierbar sind

Erfolg: Nach einem Jahr Sextäter- Therapie


Und der österreichische Begutachtungsstelle Chef von Sex-Tätern  Dr. Reinhard Eher meinte in einem Kurier Interview folgendes:

BEST- Chef Dr.Eher sagt was er denkt, dass er lieber ein weiteres Kind riskiert, bevor ein Sextäter sein ganzes Leben lang weggesperrt wird…

Foto©Kurrier 2012.

Also düstere Aussichten für Kinder, mit denen diese Herren und Damen die Sex-Täter „Theraüpieren“ in Gesprächstherapien, die selbstverständlich mehr kosten  dürfen als die der betroffenen Kind-Opfer!

Kindopfern gestattet man 30 Stunden Therapie und den Sextätern Lebenslange Therapie.

Ich habe mir in Kärnten über 100 Stunden hart- und mit vielen Hürden, erneuten Gutachten von Gutachtern die das BSA ausgesucht hat, erkämpft.

Man hatte ebenfalls Angst, dass ich meine Gutachten veröffentlichen würde, als ich sie verlangte! Da ich eine lebenslange Therapie zugesprochen bekam von einem Gutachter in Klagenfurt, mit meiner grausamen Geschichte. Das BSA hat das wohlweislich übergangen. Und mir gesagt:

„Ab einem gewissen Alter, gibt es keine Therapie mehr für betroffene Menschen, dann ist man austherapiert.“

Wann hört man auf Sex-Täter zu therapieren, die gar nicht therapierbar sind?

Oder angeblich melden sich beim Männerverein, Männer, die Therapie machen wollen, obwohl sie noch nie einem Kind etwas angetan haben. Die outen sich freiwillig als potenzielle Kinderschänder? Sie haben aber „KINDERPORNO“ -Sexverbrechens-Beweise im Internet auf Kindopfer-Prangern „geschaut“.

Dabei müsste man heute wahrlich wissen, dass jeder egal wer und was er ist:

EIGENE SEXVERBRECHENS-BEWEISE im Internet auf den Kindopfer -Prangern ablegen muss, bevor er hier Mitglied werden kann! Also real sich an einem Kind sexuell sadistisch, je nach Forderung der anderen Kinderschänder-Mitglieder, je nach Brutalitätsgrad bei der Frischlingsprüfung via Skype o.ä. Übertragungsmöglichkeiten, machen muss. Welche Sexpraktiken gewünscht werden, von den Zusehern, dann umsetzen muss, um da in diesen grausamsten Mitgliederzirkeln mitmischen zu können und auch aufsteigen kann.

Also sind diese Märchen ausgehend von Berlin Dr Beier der 2005 damit begann und inzwischen von Buben-Mädchenschändern schon akzeptiert ist, da er ja gute Arbeit leistet Sexualwissenschaftlich, dass Sextäter so von Sexverbrechen an Kindern abgehalten werden würden. Ist eine patzige Lüge aber den Sexverbrechern hilft es ihren Weg eines Tages mit Kindern als Partner straffrei leben zu dürfen.

Die Hellseher und Kugelschauer -Scharlatane, sind gut gesellschaftlich an -erkannt und auch angesehen. Egal wenn sie selbst in diese Kreise gehören, das hinterfragt ja niemand! Und sie schützen sich ja alle selbst untereinander!

Ja wenn das ein Psychiater sagt, ist das nicht zu hinterfragen und wer das tut ist zu bestrafen oder zu ignorieren, dass ist heute so Sitte.

Daher können Sie mir glauben ob es nun in einem Jahr 7000 Sextäter sind oder nur 1000, sie alle sind für immer eine Gefahr für Kinder!

Da es gegen die sexuell sadististische Triebeslust nichts gibt. Weder Tabletterln (Viagra macht das gleich wieder möglich es zu tun.) Kontrolle gibt es keine bei Sextätern, die auch Sicherheit garantieren könnte, denn da müsste der Bewacher:  ihn Tag und Nacht bewachen und das ein Leben lang .

So stehen wir hier und haben Sexverbrechern nichts entgegen zu halten, weil wir das gar nicht wollen als:

Politiker, Justizaparat, Menschenrechtlern, Datenschützern, alle Kinderschutzvereine, Kinder &Jugendanwaltschaften, Weißer-Ring, Kinder &Jugend Hilfe in Österreich(Früher Fürsorgeämter).

Zu den Nutznießern von Sexverbrechen gehören auch:

Psycho-Sanatorien, Begutachtungsstelle Wien Floridsdorf, Männervereine in ganz Österreich, kath.Kirche, Psychiater und Sozialarbeiter in allen Vereinen, Verein Neustart, alle Gutachter die Sex-Täter begutachten, Alle Einrichtungen und Vereine die mit  „Kein Täter werden“ werben und vorgeben so Opferschutz zu betreiben. (Opfer, haben die Hölle schon hinter sich, wenn sie ihren Peiniger vor Gericht brachten.)

 

Von Kinderschutz vor Sexverbrechen hört man von diesen tausenden „Experten“ die mit Sexverbrechen ihr Einkommen sichern, bis sie vom Sessel faulen im Verein und den Fortbestand der Arbeitsstelle sichern.

Alles vom Steuerzahler bezahlt und nicht hinterfragt!

Aber für den Schutz der Kinder in Wahrheit nichts tun!

Sie sprechen sich  sogar gegen eine Anzeigepflicht aus!


 

 

 

 

 

 


18. Februar 2018

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 13:33

Gutachterin Wörgötter hält nichts davon…

…dass es Mindeststrafrahmen geben soll, bei Sex- und Gewaltstraftätern, sagte sie, im Profil Interview vom 19.2.2018/ Seite 10.

Profil Bericht: 19.2.2018 S.10

Forensische Pschiaterin, Gerichtsgutachterin Gabriele Wörgötter, ist ebenfalls Lobbyistin für Gewalt- und sexuell triebgesteuerte Sexverbrecher. Hier wird nur für den Geldsack gesprochen, da es bis heute 2018, keine Therapie gibt, die sexuell sadistisch veranlagte Triebtäter,  von einem  Sexverbrechen an einem Kind abhalten würde.

Zum Gegensatz zu Frau Gutachterin Wörgötter sagt der Experte Dr.Eher, über Sexverbrecher die er für Gerichte begutachtet und in 14 Tagen sagen kann, was der vor ihm sitzende Sexverbrecher, in Zukunft machen wird.

Dr.Eher spricht ganz offen darüber: „Riskiere ich ein weiteres Kind oder sollen die Kinderschänder für immer weggesperrt werden“…

Die Sexverbrecher bekommen einen Zettel mit auf dem steht z.B.: Aals Brücke:

„Du sollst nicht nach kleinen Buben schauen, sie ignorieren!“

Oder:

„Ich darf kleinen Mädchen nicht mehr weh tun und meine Finger in ihre Vagina, oder Anus stoßen!“

Solche Methoden werden von Psychiatern angewendet um Sexverbrecher von ihren sexuell sadistischen Trieben auf Kinder abzuhalten!

Glauben Sie als Eltern, dass so ein Zettel in der Hosentasche jemanden von Sexverbrechen abhält?

Das sind die traurigen Fakten, die, die Realität sind.

Die Fragebögen von Therapieangeboten für sexuell sadistische Sexverbrecher werden unter den Kinderschändern, in ihren Foren und in ihren Mitgliedervereinen verteilt. Daher werden die Experten von den Sexverbrechern echt verarscht, dass es nicht größer geht.

Es ist ja auch nicht verwunderlich, dass die Hellseher unter den Gutachtern- Innen und forensischen Psychiater-Innen für ihre Klientel reden, sie bringen viel Geld, ich denke,Minimum 1000.-€ 2018 pro Tag und  Sextäter.

Das es im Gefängnis ebenfalls Therapieangebote gibt, ist vielleicht nicht so bekannt.

2-3 Jahre bleiben Sextäter in so einem Psycho-Sanatorium  in Wohngruppen wo sie unter Gleichgesinnten sind und nicht mit Gewalttätern zusammenkommen, also auch hier gilt höchster Schutz für Sexverbrecher- Kinderschänder.

Sie haben auch die Möglichkeit jedes Jahr einen Antrag auf Entlassung stellen können!

Nur der Unterschied ist finanziell:

120.-€ kostet ein Häftling im Tag im Gefängnis.

170.-€ kostet ein Häftling mit Therapieangebot

Stand 2012


Österreichs Gerichts-Gutachter stehen ganz schlecht da…

Österreichs Gerichts Gutachter stehen ganz schlecht da

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Hellseher als Gerichtsgutachter…

Hellseher als Gerichtsgutachter

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Die Hellseher- Wissenschaft -Gerichtsgutachter in Österreich…

Die Hellseher Wissenschaft -Gerichtsgutachter in Österreich

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Gerichtsgutachter in schwerer Kritik…

Gerichtsgutachter -schwere Kritik

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Wir haben nichts in der Hand, müssen auch Gerichtsgutachter- Psycho-Sanantorienbetreiber PsychiaterInnen und Sozialarbeiter sich endlich eingestehen, da weder eine Therapie Erfolgreich ist, noch kastrationsangebote usw.
Aber diese Psychiater und Co. verdienen mit Sexverbrechen an Kindern sehr viel Geld durch extra Betreuung von Sexverbrechern und den Therapieangeboten!(Schätze heute sind das 1000.-€ im Tag und pro Sexverbrecher) in abgeschotteten Wohngruppen vor anderen Kriminellen geschützt- Info-Austausch- Zentralen für erstmalige Sexverbrecher, die sich an Kindern ausleben. Denn sie sind immer zusammen und können neue Mitglieder Ringe erschließen in diesen teuren Psycho-Sanantorien!

Wir haben keine Maßnahmen gegen Sexverbrecher

Wir haben keine Maßnahmen gegen Sexverbrecher

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Erfolg nach einem Jahr-Sexualstraftäter- Therapie..

Erfolg nach einem Jahr- Sexualstraftäter Therapie
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Wie Kinder zu Sexverbrechern erzogen werden…

Wie Kinder zu Sextätern erzogen werden

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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 10:06

Härtere Strafen was sagen Betroffene dazu?

Was sagen Betroffene und Experten dazu?

Strafen für Gewalttäter was sagen Salzburger Betroffene und Experten

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Im Fall Priklopil (1998 bis 2006)

Sexctionachef Pilnacek beauftragte OStA Spitzer (-inzwischen in Pension) und jetzige OStA Loderbauer per mail den Richter Putz dazu zu bringen, dass er nicht so genau hinschaut… Nicht die Staatsanwälte wurden verurteilt, sondern der U-Richter von den Staatsanwälten nachdem sie von Spitzer und Loderbauer frei gesprochen wurden … (Bericht 2012 nachzulesen was hier alles noch im argen liegt.Fast 600 Seiten nach zu lesen)

Der Leichnam von Priklopil lag schräg zwischen den Gleisen. Er wurde auch nicht gerädert, da der Innsbrucker Bericht es ja aufweist. Der Zugbegleiter wurde erst in der Kommission von Dr. Reszut usw. einvernommen. Und hier sagte er:“ Nachdem der Lockführer stark gebremst hatte ( bei40kmh) ging ich nach vorne und fragte warum er das tat. Er sagte zu mir, ich habe da vorne etwas weißes gesehen, geh steig aus und schau, was das ist!“

Der Lokführer wurde gleich vernommen: Und dessen „Aussage“ mutmaßlich etwas zurechtgeschrieben, der Öffentlichkeit präsentiert.

Denn ein geräderter Leichnahm sieht anders aus als die Leiche von Priklopil und dem Beweisfoto vom Soko-Chef Franz Kröll, dass er seinem Bruder samt den Beweismaterialien übergeben hat und gesagt hat: „Sollte mir etwas zustoßen, dann musst du den Fall zu Ende führen.“

So sieht keine vom Zug geräderte Leiche aus… und er wurde auch nicht überrollt!

Der Schuh des rechten Fusses, liegt in der Kniebeuge des linken Fußes. Das wäre bestimmt nicht das Bild gewesen, wenn der Zug mit voller Geschwindigkeit drüber gefahren wäre, weil Selbstmörder in den Zug springen und sich nicht auf die Schienen legen!
Dieser Fall Priklopil (Priklopil, der ermordet wurde und auf den Gleisen abgelegt) stinkt heute noch zum Himmel!

Interner Mail Verkehr der Justiz sorgt für Aufregung
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Taskforce: Wäre ich eingeladen, dann sehe das Ganze wie folgt aus…

Taskforce: Wäre ich eingeladen dann

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Super! Einmalig Kinder von Arzt klagen Richter ein…

Super! Einmalig Kinder von Arzt klagen Richter

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Willkür Justiz:
In Graz: Richter Andreas Rom sprach Arzt und Bruder eines ÖVP Politikers frei.

Willkür Justiz! In Graz Andreas Rom der Richter


Fast 80% der Sextäter sind Österreicher…
 
Fast 80% der Sex-Täter sind Österreicher
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 09:59

Arzt Freispruch-Justiz wehrt sich…

Die Justiz wehrt sich, gegen einseitige Beurteilung im Urteil für den Arzt.

Steiermark

Arzt Urteil-Justiz wehrt sich…

Arzt Urteil Justiz wehrt sich
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Welche schweren seelischen und körperliche Quälereien, Folterungen müssen Kinder Jahrelang über sich ergehen lassen, um beim Sektionschef Christian Pilnacek auf Empatie zu stoßen.

Sektionschef Pilnacek ist schon über 20 Jahre an seinem Platz und scheint schon sehr abgeklärt Quälereien, Folterungen, sexuellen Verbrechen gegenüber abgehärtet zu sein, wenn er nicht auch dieser Täterschicht sehr zugeneigt ist! Der Priklopil Fall hat es ja gezeigt, wie er hier aktiv mitwirkte indem er OStA Spitzer und heute OStA Loderbauer per Mail anordnete,

dass der U-Richter nicht so genau hinschauen sollte.

Um die 5 beschuldigten Staatsanwälte vom Amtsmissbrauch im Fall Priklopil frei gesprochen zu bekommen. Was auch geschah.

So viel zur Korrektheit der heutigen und damaligen Justiz und Sektionschef Pilnacek! Es gab keine Einmichung ? Schon alleine da dieser Fall ÖVP Lastig ist und der Bruder davon ein mutmaßlicher Sadist und Gewalttäter ist.

Das man als Justiz- Sexktionschef die Kindopfer in aller Öffentlichkeit demütigt und sie so ächtet, ist ein Aushängeschild der heutigen gängigen Justizvorgänge, auch von Richtern und Staatsanwälten!

Also:“ der Fisch beginnt am Kopf zu stinken!“


Im Fall Priklopil (1998 bis 2006)

Sexctionachef Pilnacek beauftragte OStA Spitzer (-inzwischen in Pension) und jetzige OStA Loderbauer per mail den Richter dazu zu bringen, dass er nicht so genau hinschaut… Nicht die Staatsanwälte wurden verurteilt, sondern der U-Richter von den Staatsanwälten nachdem sie von Spitzer und Loderbauer frei gesprochen wurden … (Bericht 2012 nachzulesen was hier alles noch im argen liegt.Fast 600 Seiten nach zu lesen)

Das soll Selbstmord gewesen sein? Nein, dass war Mord meine Herrn Staatsanwälte!

Der Leichnam von Priklopil lag schräg zwischen den Gleisen. Er wurde auch nicht gerädert, da der Innsbrucker Bericht es ja aufweist. Der Zugbegleiter wurde erst in der Kommission von Dr. Reszut usw. einvernommen. Und hier sagte er:“ Nachdem der Lockführer stark gebremst hatte ( bei40kmh) ging ich nach vorne und fragte warum er das tat. Er sagte zu mir, ich habe da vorne etwas weißes gesehen, geh steig aus und schau, was das ist!“

Der Lokführer wurde gleich vernommen: Und dessen „Aussage“ mutmaßlich etwas zurechtgeschrieben, der Öffentlichkeit präsentiert.

Denn ein geräderter Leichnahm sieht anders aus als die Leiche von Priklopil und dem Beweisfoto vom Soko-Chef Franz Kröll, dass er seinem Bruder samt den Beweismaterialien übergeben hat und gesagt hat: „Sollte mir etwas zustoßen, dann musst du den Fall zu Ende führen.“

So sieht keine vom Zug geräderte Leiche aus… und er wurde auch nicht überrollt!

So sieht keine vom Zug geräderte Leiche aus… und er wurde auch nicht überrollt!

Der Schuh des rechten Fusses, liegt in der Kniebeuge des linken Fußes. Das wäre bestimmt nicht das Bild gewesen, wenn der Zug mit voller Geschwindigkeit drüber gefahren wäre, weil Selbstmörder in den Zug springen und sich nicht auf die Schienen legen!

Dieser Fall Priklopil (Priklopil, der ermordet wurde und auf den Gleisen abgelegt) stinkt heute noch zum Himmel!

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Interner Mail Verkehr der Justiz sorgt für Aufregung…

Interner Mail Verkehr der Justiz sorgt für Aufregung

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17. Februar 2018

Filed under: Berichte & Artikel,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 12:06

Taskforce: Wäre ich eingeladen, dann….

…ja, das könnte ich garantieren, dass die Experten nachdenken müssten, um nicht als Kinderschänder sich ausmachen zu lassen! Lobby für Sexverbrecher- ist Krieg gegen Kinder und deren  benötigten Schutz!

Wenn man mich eingeladen hätte in der Taskforce zum Schutz von Opfern mitzuarbeiten, hätte es folgend ausgesehen und das will man vermeiden!

Denn meine Aussagen würden sich so anhören:

Schutz für Kinder vor Sexverbrechen kann es nur dann geben, wenn wir die dementsprechenden Maßnahmen setzen, als Politik, als verantwortliche Justiz, als Kinderschützer, als Kinder & Jugend Hilfe Vereinen in Österreich. Und es müsste im Sinne einer aufgeklärten Gesellschaft sein.

Die Eltern sind hier gefragt, sich zu informieren und sich über dieses Thema  echt aufklären zu lassen.

Effektiver Schutz für Kinder sind einmal abschreckende Mindeststrafen:

Leichter sexuell sadistischer Gebrauch (Missbrauch) von Kindern, z.B.: Exhibitionist, Grabscher der Petting an Kindern ausführt, und an sich ausführen lässt, Kindern Sexverbrechens-Beweismaterial  Kindern vorzuführen und die Kinder dazu falsch informiert, dass das alle Kinder tun würden. Usw.

Mindeststrafen ab 3 Jahre keine bedingten Strafen mehr bis 10 Jahre Strafrahmen.

Schwere sexuell sadistische Quälerei, Folter, Vergewaltigungen ausgeführt an Babys, Kleinkindern, Kindern bis 10Jahre (Kernkinderschänder Alter für ihre Beute Kind)

Mindeststrafrahmen: ab 5 Jahre bis 15 Jahre unbedingte Haft.

Das wäre eine abschreckende Methode, wo  es sich der Eine oder Andere gut überlegen wird, sich einem Kind überhaupt zu nähern!  Da er aus dem Verkehr gezogen wird und er nicht mehr freikommen kann.

Die Verjährungsfrist gehört wie bei Mord abgeschafft!

Die Aussagen der Kindopfer sind absolut ernst zu nehmen und danach zu beurteilen sein. Ausbildung für Richter und Staatsanwälte ist nur dann Erfolgreich, wenn diese nicht selbst Kinderschänder sind.

Gerichtsgutachter:

Wer Kind-Opfer beurteilen darf, muss  mindestens Kinder- und Jugend Psychologie- Studium, Jahrzehnte Praxis in Spitälern haben und  eine Extra Trauma -Ausbildung vorzeigen müssen. Wenn ein  Kindopfer für ein Gericht begutachtet werden muss, ob dem seine Aussagen der Wahrheit entsprechen. (Hellseherei nenne ich das, da es ein Verbrechen zwischen Kindern und Erwachsenen stattfindet, keine Zeugen vorhanden sind.) Außer das Kind vertraut sich der Mutter, einer Schwester, einem Lehrerin an, dann gibt es Mitwisser und wenn hier nicht gehandelt wird für das Kind, Mittäter.

Gutachter für Sexverbrecher muss sich ausschließlich dem Sexverbrechen das der Täter begangen hat, widmen, da diese Gutachter –Sexualwissenschaft und Psychologie vorweisen können. Und wie man weiß, in Österreich Sextäter -Therapien anbieten. Also keine Objektivität vorhanden sein kann. Wenn ich als Gutachterin z.B.: Dr. Heidi Kastner in einer Abteilung  des ehemals Wagner Jauregg Krankenhaus genannt, seit dem Mord an einem 16jährigen Sexverbrechens-Opfer( Großeltern, Ex-Richter und ein Gutachter aus Graz als Beschuldigte) nun  Kepler Universitätsklinikum, Neuromed: Sexverbrecher erforscht, (Minimum 802.-€ im Tag und Klienten ist ja nicht schlecht für Nichts)da therapieren nicht möglich ist, wie wir wissen. (Heilung ist nicht möglich) Sie hat 4 beschuldigte Sextäter mit einem Schlag mit Hilfe des Staatsanwaltes im Gericht Wels, mit ihrem Gutachten „false Memory  Symptom)frei bekommen. Das Opfer wurde   mit einem Drogencocktail und einer anschließend gesetzten Narkose in den Tiefschlaf versetzt, der unbeobachtet  blieb, sodass, das Kindopfer  ihn nicht mehr überlebte.

Die Gerichte reißen sich bei Sexverbrechen um Frau Dr. Heidi Kastner nach wie vor. Sie wird in den Medien als die Gutachterin schlecht hin über den grünen Klee gelobt. Sie ist eine Bestellgutachterin bei Sexverbrechen! (Fritzl Fall)

Ja so funktioniert in Österreich das Zusammenspiel zwischen Justiz, Rechtsanwälte der Sexverbrecher und den Gutachtern, die am Ende das bestimmen, was  am Ende vor Gericht dann der Bevölkerung den Medien präsentiert wird.

So viel zu Objektivität bei Gericht.

Der Einfluss der Rechtsanwälte von Sexverbrechern hat Vorrang, die/ der Gutachter ist immer Sextäter lastig, da er ja auch das Geld sieht; danach ihn in der Klinik auf 2 Jahre, 3 Jahre in Therapie zu bekommen. (802.-€ ,2010 Schweiz gekostet hat, im Tag ein Sextäter, da sie besondere Zuwendung brauchen!)

Das müsste ebenfalls abgestellt werden, die Bestell Gutachter, die das Ergebnis bringen; das der Richter und Staatsanwalt haben wollen.

Österreichs Bestellgutachter und ihre Erfolge…

Österreichs Bestellgutachter und ihre Erfolge


 

KEINE FUSSFESSEL für Kinderschänder!

Da unverantwortlich!!!

Da Sexverbrecher nicht kontrollierbar sind. Wer kann sagen, mit wem er abends im Bett liegt, mit wem er unter Tags im Park unterwegs ist, denn Gelegenheiten gibt es täglich Millionen für Sexverbrechen. Da die Sextäter so gut geschützt unter uns leben dürfen, die Gesellschaft das akzeptiert, obwohl es um die eigenen Kinder geht. Der neue Freund kann ein Kinderschänder sein, der mich auswählt, weil ich genau die Kinder habe, die er  Altersmäßig sexuell sucht.

Eine Fußfessel, hindert keinen Sexverbrecher, Gelegenheiten sich zu suchen, Kindeer in der Familie auszubeuten, wie wir alle wissen! Es gibt noch Frauen und Familien die glauben, dass der Sextäter  wenn er drei Stunden Therapie gemacht har keinem Kind mehr etwas antut. Das ist falsch, Freunde. Das sind falsche Thesen, die werden erst widerlegt, wenn das neue von ihm weitere Opfer, redet.

Sextäter hören erst auf Kinder seelisch irreparabel zu zerstören, wenn sie verstorben sind! Das müsste die Gesellschaft endlich wahrnehmen.

Daher sind Fußfesseln, für Sextäter, eine sehr teure, unkontrollierbare Angelegenheit!  Früher wurde man auch bedingt entlassen und wer wieder kriminell wurde, musste wieder in den Knast!

Billiger und 100% gleich viel  Erfolg.

Letzter effektiver Kinderschutz den es sonst nicht geben kann, ist:

Sexverbrecher gehören, wie in den USA auf einer Webseite der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Sextäter  veröffentlicht, mit:

  1. Aktuellem Pass-FOTO
  2. Wohnadresse mit Auflage sich sofort zu melden, wenn man umziehen will, tut er/sie es nicht, 2 Jahre unbedingte Haft.
  3. Am Auto- Fahrzeug Kennzeichnung Buben-Mädchenschänder
  4. An dem Haus sowie der Wohnungstüre Kennzeichnung.
  5. Strafregisterauszug –Vorstrafen –Sexverbrechen

Polen macht es in der EU vor und richtig!

Frauen fallen dann nicht mehr so leicht an Kinderschänder rein. Kinder können ganz anders geschützt werden. Das Thema würde ehrlich behandelt werden wie Drogensucht, Krebs dann haben wir echten Kinderschutz erreicht, wenn Anzeigen auch die Wirkung haben, die für Kinderschutz notwendig ist!

Und es ist zugleich Hilfe für Buben/Mädchenschänder ihren Trieb zu beherrschen, da sie nicht mehr unbeobachtet sich bewegen können! Wer sich dem gesellschaftlichen Normen unterordnet, wo Kinder absolut tabu sind, wird sich rapide ändern. 95 % weniger neue Triebtäter, ist schon ein Sieg. Der Rest von 5 % Unbelehrbaren, rein in Gefängnis Städten, wo sie alles haben, auch Arbeit die sie verrichten, um sich etwas kaufen zu können!

Petition: Veröffentlichung von Sextätern in Österreich

Petition: Veröffentlichung von Sexualstraftätern in Österreich

Mehr kann man zum Schutz von Kindern nicht tun!

Das ist effektiver Schutz vor Sextätern in Österreich!

Wer sich dagegen ausspricht, darf sich nicht wundern, wenn Er /Sie als Kinderschänder  Lobbyist gesehen wird, oder zu den Kinderschändern eingereiht wird.

 

Sadisten- Kinderschänder-Psychopathen darf man nicht veröffentlichen…

Kinderschänder Psychopathen darf man nicht veröffentlichen

 


 

Polen veröffentlicht Sextäter in einer Internetseite die für jeder Mann/ Frau einsehbar ist!

Polen das erste mutige Kinder Schutz Land…

Polen das erste mutige Kinderschutz Land



15. Februar 2018

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 09:37

Schweiz: Triebtäter hören nicht auf. Thailand …

Wenn nicht im eigenen Land, da schon bekannt, so toben sie sich in Thailand usw. aus…

Thailand -Schweiz:

Vorbestrafter Schweizer Bubenschänder steht wegen 80 Buben-Opfern nun vor Gericht in der Schweiz

Ein vorbestrafter Schweizer steht wegen Kindesmissbrauch vor Gericht

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14. Februar 2018

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 10:40

Pilnacek steigt unter Moser im Justizresor auf…

…wenn das nicht ein Bummerang wird; Herr Justizminister Moser?

Wie korrupte Menschen in der Justiz aufsteigen- Priklopilfall- Einflussnahme im Verfahren gegen 5 Staatsanwälte. Pilnacek e-Mailverkehr mit O.StA SPITZER und LODERBAUER interveniert.

Causa Kampusch:Wir sind nicht verhabert„, sagte Staatsanwalt Spitzer in Innsbruck (heute i.R.) zu seiner Verteidigung, da ihn Pilnacek per Mail bat, beim U-Richter zu intervenieren, dass er nicht so genau hinschauen solle!
 
Causa LKampusch Staatsanwälte nicht verhabert

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Justizminister holt sich Pilnacek als Genalsekretär ins Boot, dass könnte für Wirbel sorgen wenn es die Oposition ausschlachten würde…
Der Fall Priklopil stinkt bis heute zum Himmel und alle Mitwisser auch Pilnacek schweigt darüber solche Leute sind nicht präsentativ, denke ich!

Korrupter kann sich die Justiz Österreich nicht mehr outen!

JUSTIZMINISTERIUM: Pilnacek wird Generalsekretär…

Justizministerium Pilnacek wird Generalsekretär

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In jedem Grücht, liegt ein Körnchen Wahrheit, und im Fall der 5 Staatsanwälte stinkt es heute noch, nach Fäulnis, im Fall Prklopil!

In jedem Gerücht

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Wie lange sich korrupte Justiz Skandale halten

Wie lange sich korrupte Justiz Skandale halten

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OStA Spitzer Innsbruck und der Fall Priklopil…

OStA Spitzer
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So können sich erwachsene Frauen wehren…

…für Verteidigungskurse war ich immer schon, aber leider bei Kinder wirkungslos, da der Sextäter seine Methoden hat, das Kind in seine Fänge zu bringen, bis er dann angreift.
Mit Gewalt: So wehren Sie Schläger und Sextäter ab
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13. Februar 2018

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 19:23

Auch heute orientiert sich die Sexualwissenschaft…

auf A. C. Kinseys  Sex-Wissenschaften

An Alfred C.Kinsey und dessen Erforschung durch 60 von ihm beauftragten Kinderschändern, das Babys Orgasmus fähig sind.

Kinsey hat Babys sexuell  misshandeln lassen, fingerln lassen, um festzustellen, ab wann Babys Orgasmen. mit Stopuhren, bekommen würden. Und die Kinderschänder kamen zu der Auffassung wenn die Babys weinten, wäre das der Orgasmus gewesen. (Man soll sich gar nicht vorstellen was diese Kinderschänder noch mit den Babys gemacht haben.) Und den Kleinkindern und Kindern. Sie konnten sich so richtig ausleben im Namen der  Sexual-Wissenschaft. Und es führen mutmaßlich  auch heute Sexualwissenschaftler real an Kinder Forschungen heute noch durch!

Und ich habe immer schon das Gefühl gehabt, wenn z.B.: der Sohn von Psychologin  Rothraut Perner und ehem. Gutachterin von Kirchenstraftäter, 2002, ausgeforscht wurde, bei einem großen Kinderschänder Ring. Er sagte es war für die Sexualwissenschaft unterwegs gewesen. Man weiß heute, dass man ohne eigene Sexverbrechen an Kindern- Produktion  man nichts bekommt im Netz! 

Also die Sexualwissenschaftler sind alle zu hinterfragen.


Sexualwissenschaftler gegen Kinderschutz…

Sexualwissenschaft gegen Kinderschutz


Kinsey-Bericht -Dr. Judith Reisman…

Kinsey- Bericht -Dr. Judith Reisman

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Filed under: Berichte & Artikel — here @ 18:26

Sexualwissenschaft -gegen Kinderschutz…

Typisch Innsbruck, wo die Kinderschänder- Lobby sehr stark in Erscheinung tritt, auf der Uni  Innsbruck mit Prof. Schweighofer u.Co. Siehe hier…

Mutmaßlich, ist der Herr Sexualwissenschaftler Josef Christian Aigner  auf Richter gestoßen, als Gutachter, die den Sextätern, nicht so sehr zugeneigt waren? Denn mit Kinderschänder Richter wird dieser Herr bei Gericht ja keine Schwierigkeiten  gehabt haben, oder?

Alfred C. Kinsey Sexualwissenschaften passen zu diesen Ansichten die Herr Sexualwissenschaftler hier als Kommentar von sich gab, habe ich das Gefühl. Er glaubt auch bestimmt, wenn Babys aus Schmerz weinen, beim sexuellen stimmulieren an ihnen, wäre ein Orgasmus. Denn sonst würde er nicht so auf die Sexualerziehung pochen von Kindern und die Ausbildung über die Sexualität von PädagogenInnen.

Das Volk für dumm halten, ist auch eine Eigenschaft von Kinderschändern, sie halten auch das Umfeld von Ihnen, als dumm  und naive an. Auch Psychiater und Sozialarbeiter werden von ihnen verarscht.

Wie überheblich dieser Herr sich  hier gibt, ist auch sehr auffallend über Kollegen und PädagogenInnen!

Und vor allem den „noch nicht“ betroffenen Kindern gegenüber!

Kommentar von Psychoanalytiker und Sexualtherapeut…

Sexualität und Volksverdummung


Nach Kentler- Pädophilenskandal moderne Sexualpädagogik muss auf den Prüfstand….

Nach Kentler Pädophilenskandal Moderne Sexualpädagogig muss auf den Prüfstand


Mutmaßlich ist jeder 5.Sexualforscher, ebenfalls Kinderschänder und Mitglied in Kinderschänder-Ringen, um ihre tollen Sexverbrechens- Beweismaterialien auch noch zu Geld zu machen.

Was diese Kinderschänder Thesen bringen, zeigen uns unzählige Fälle von Urteilen in Österreich…

Kindergärtner hatte 11 Opfer zu verzeichnen 3 davon mit sexueller Gewaltanwendung bekam bedingte Strafe.

Sexuelle Übergriffe eines Kindergärtners auf drei Kinder in Flachgau


Zitiere:
„Nicht Wilhelm Reich, der Apostel der sexuellen Befreiung, sondern Beate Uhse, die Geschäftsfrau aus Flensburg, hat gesiegt.“ Ernest Borneman nahm sich am 4. Juni 1995 aus Liebeskummer das Leben.

Ernst Bornamann…

Ernst Bornamnn
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