28. Februar 2018

Filed under: Berichte & Artikel,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 20:52

Opfer hat mutmaßlichen Kinderschänder…

…veröffentlicht!

—auf kleinen Flugblättern..

Mann wird öffentlich diffamiert als Kinderschänder…

Mann wird öffentlich als Kinderschänder diffamiert


Der öffentlich beschuldigte Mann sagt:

„Ich habe es von vielen Seiten erfahren. Ich habe mich sofort mit einem Freund aufgemacht, um die Plakate einzusammeln, auch die Polizei war unterwegs“, schildert das öffentlich einer Straftat bezichtigte Opfer.

Opfer schrieb:

Verfasst ist das Flugblatt in schlechtem Deutsch: „Achtung!!! er ist ein Kinderschänder – #metoo gab mir die Kraft so in die Öffentlichkeit zu gehen, konnte im Internet nicht, weil meine Eltern […] eine Entschädigung erhielten, und dafür eine Verzichtserklärung der Weiterverfolgung unterschrieben haben. Er hat mich gegen meinen Willen Mißbraucht.


WARNUNGEN vor Kinderschänder sollten in unserer Gesellschaft normal sein.

Weil nur so, Eltern ihre Kinder schützen können. Die Anonymität schützt die Sextäter. Egal ob sie sich freikaufen, oder vor Gericht stehen. Das muss in unserer Gesellschaft endlich normal sein!

Dann würden sehr viele Männer u. Frauen es sich überlegen, einem Kind solche  sexuellen Gräueltaten anzutun.

Flugzettel Warnung vor Kinderschändern, ist erlaubt…
Weil es um den Schutz für Kinder geht, vor Sexverbrechern. Anders gibt es keinen Schutz vor ihnen!


Was wir tun können:

Was wir tun können


 


Filed under: Berichte & Artikel — here @ 09:26

2016 evaluiertes Strafmaß bei Sexverbrechen ..

…zeigt hier wieder einmal ganz deutlich seine Wirkung…

13 jährigen vergewaltigt, 2 Betreuer blutig geschlagen,(schwere Körperverletzung) einen Polizeibeamten ebenfalls angegangen,(Wiederstand gegen die Staatsagewalt) einem weiteren Betreuer wollte er Handy stehlen (Raubversuch) und er randalierte in der Asylunterkunft -(Sachbeschädigung).

5 Schwere Verbrechen und das Urteil:

2 Jahre Teilbedingte Haft, davon 8 Monate unbedingt.

Der 13 Jährige bekam vom Gericht 500.-€ Schmerzensgeld zugesprochen.

Tolle Justiz, tolle Rechtsprechung in Salzburg.

Richterin Nicole Haberacker.

Na, wenn das  laut dem 2016 evaluierten Strafmaß, der Erfolg ist, dann benötigen wir keine Justiz mehr, denn das ist eine grobfahrlässige Justiz, bei diesem potential von Gewalt und sexuell abartiger Gewalt, ein Psychopath, der weiter machen wird so zu belohnen. Da kann man sie gleich frei herumlaufen lassen.

Die Höhe des Schmerzensgeldes ist eine Frechheit, da nun das Opfer zivilrechtlich sich sein Geld erstreiten muss und höchstwahrscheinlich, es sich nicht leisten kann, zu klagen und das wissen die Richter.


Nur ein kleiner Ausschnitt von Skandal-Urteilen in Österreich…
Skandal Urteile


 


26. Februar 2018

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 11:15

Therapie erfolglos…

Man kann niemanden seine Gedankenwelt blockieren, in diese eindringen, man kann den Sextrieb-Sadismus nicht therapieren, den Sex-Verbrecher-Kinderschänder aufweisen.

 

Psychisch Kranken aus der Psychiatrie  vor einem Monat, als geheilt entlassen.

Beim Zeitpunkt der Entlassung keine Gefahr für sich oder andere gewesen.

Der psychisch Kranke hat seinen Bruder und seine Schwester mit einem Küchenbeil erschlagen. Seine Mutter schwer verletzt und  sich dann selbst umgebracht. (So die Schlagzeilen in den Medien)

Primar Michael Lehofer:

Darüber entscheidet eine Kommission, in die auch ein Richter und gerichtliche Sachverständiger eingebunden sind. Wenn keine Gefahr gegeben ist, müssen wir die Patienten gehen lassen, wenn er heim möchte. Das ist die Gesetzeslage in Österreich.

Er sollte weiterhin Medikamente nehmen.

Wir können niemanden nachhaltig einsperren, weil irgendwas irgendwann passieren könnte

©Aussage Primar Michael Lehofer  Grazer Psychiatrie


 

Und so sieht es auch bei Sex-Verbrechern aus.

Diese werden, wenn sie sich für ein Psycho-Sanatorium entscheiden, anstatt Gefängnis, so behandelt. Die Psychiater sichern sich somit mit weiteren Personen ab, damit sie nicht zur Verantwortung gezogen werden können. Da ihre so hoch geschätzte Therapie bei Sexverbrechern gar nicht wirken kann, da man den sadistischen Trieb  nicht abstellen kann! Er benötigt immer brutalere Sexverbrechen an Kindern, um seine sexuelle Befriedigung noch zu erreichen!  Und Sadismus ist weder therapierbar noch heilbar.

Und der Staat gibt Jährlich Millionen von Euro für Therapien aus?

Die Justiz bezahlt für Therapien, die keinen Erfolg haben, da unkontrollierte Sextäter angeblich 5 Jahre beobachtet werden, sind Lügen! Da das nicht möglich ist. Sextäter heiraten, ändern ihre Namen und sind Nomaden, ziehen, wenn es ihnen zu heiß wird, wieder an andere Orte, werden z.B.: in Thailand verurteilt, in Österreich scheint er nirgend auf, weder im Leumundszeugnis ist er ausgewiesen, noch im Strafregister.

Also eine Kontrolle von Sexverbrechern ist total unmöglich! Und somit wird hier von Psychiatern, Psychologen, Vereinen Neustart, Männervereinen und Psychiatrien- Psycho-Sanatorien (extra für Sexverbrecher Wohngruppen) eingerichtet und abnormale Kriminelle falsche Sicherheit für Kinder, der Bevölkerung vorgegaukelt. Sexverbrecher sind weder Therapierbar noch mit Medikamenten ruhig zu stellen, denn wenn sie entlassen werden genügt Viagra die den sexuell sadistischen Trieb wieder hochfahren lässt auf den Label von vorher.

 

Das ist die Wahrheit. Niemand kann die Gedanken des anderen einsehen. Daher sind alle Therapieangebote nur Geldgier! Kein Psychiater übernimmt eine Verantwortung, wenn die Sexverbrecher weiter machen und erst nach 10 Jahren wieder vor Gericht stehen! Manche vergewaltigen Kinder schon während der Therapie beim Verein Neustart, oder Männerverein. So sieht es in der Realität aus. Da 99% sowieso vertuscht werden. Max. 1% zur Anzeige kommt.

Warum werden so wenige Fälle angezeigt?

Weil die derzeitige Gesetzeslage, zu milde Urteile möglich macht und sich betroffene Menschen, Kinder damit diese Prozetere ersparen wollen.  Sich das ganze Verhören von 4, bis 5 Mal bei verschiedenen Vereinen, um dann wieder bei der Fürsorge zu landen, die dann den Peiniger zum Verein Neustart oder Männerverein verschiebt und ihm so einen Prozess erspart. Diese öffentliche Demütigungen sind für die betroffenen Kinder unzumutbar  und Verachtung pur.

Oder wenn es zum Prozess kommt: Urteile kommen wie:

  • Im Zweifel für den Angeklagten, (anstatt im Zweifel für das Kind-Opfer!)
  • Bedingte Strafe von 18Monaten davon 3 Monate unbedingt auf 3 Jahre.
  • Geldstrafe und 6Monate bedingt, usw.

Mit solchen Urteilen ist der Abschreckungseffekt für betroffene Kinder Anzeige zu erstatten, nicht reizvoll und das will die Justiz in Österreich auch bewusst so. Man hätte das sonst schon längst geändert. Da  man so, die untherapierbaren Wiederholungstäter,  mit einem Mindeststrafrahmen schon abschrecken könnte, ab 5 Jahre für seelische körperliche Folter, Quälens, Vergewaltigungen. Ab 3 Jahre der laut Experten nicht so schädlich eingeschätzten seelischen und körperlichen Quälereien wie:

  • FAUSTING- Kinder müssen ihren Peiniger mit der Faust anal befriedigen.
  • Kinder müssen zusehen, wenn der Peiniger ihren in ein Glas gemachten Urin, vor ihnen trinkt,
  • Filme ansehen müssen von Vergewaltigungen von Kindern,
  • Beting mit Kindern, usw.

Ja man glaubt, das bringt für die betroffenen Kinder keine nachhaltigen Schädigungen. Was absolut nicht stimmt. Erst im Erwachsenen Leben (28., 30., Lebensjahren) erkennen die betroffenen Personen wovon z.B.: ihre Magersucht, ihre Essstörungen herrühren. Warum sie einen Zungenkuss nicht mehr zulassen. Sich ekeln vor Männern.


Wenn das Böse bleibt…

Wenn das Böse bleibt


Sextäter -Lobbyistin von der Uni Wien…

Pro und Contra Prof. Beclin in Puls 4…

 
Pro und Contra Prof. Beclin in Puls 4

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Was Sextäter alles dürfen…
Was Kinderschänder alles tun dürfen

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25. Februar 2018

Filed under: Diskussion & Information — here @ 13:18

Was glauben Sie?

 

Die Sexverbrecher bekommen einen Zettel mit auf  den Weg bei der Entlassung von Therapien, auf dem steht z.B.:

Als Abhaltungs- STOPP- Brücke:

Du sollst nicht nach kleinen Buben schauen, sie ignorieren!

Oder:

Ich darf kleinen Mädchen nicht mehr weh tun und meine Finger in ihre Vagina, oder Anus stoßen!“

Solche Methoden werden von Psychiatern angewendet um Sexverbrecher von ihren sexuell sadistischen Trieben auf Kinder abzuhalten!

Glauben Sie als Eltern, dass so ein Zettel in der Hosentasche jemanden von Sexverbrechen abhält?

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23. Februar 2018

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 17:33

VOLLEYBALL TRAINER angeklagt März Prozess…

Die Macht der Vereine die vorgeben Kinder vor Sexverbrechern zu schützen. Aber sie verweigern eine Anzeigepflicht, da liegt es auf der Hand, wenn man sich als Sportverein von diesen Kind- Opfer-Nachbetreuungsvereinen beraten zu lassen, keine Gefahr ausgeht, einen Trainer anzuzeigen und der Ruf eines Sportvereins somit zerstört wird.

Denn der Verein die Möwe lebt  zum Großteil davon,und erhält so seinen Fortbestand durch die ihnen vorgebrachten Fälle von Sexverbrechen, aber sie zeigen die dazugehörenden Sexverbrecher nicht an, sondern reichen sie an Männervereine, oder Verein Neustart, zur Therapie weiter. So machen es alle Vereine und Fürsorgeämter. Das ist ein uraltes System, das abgeschafft gehört.

Zum Führungszeugnis: Hier muss gar nicht verzeichnet sein was der Ihnen sich vorstellende Mann oder Frau für eine kriminelle Geschichte mitbringt.

Mein Beispiel: Verurteilt wegen „Übler Nachrede“.(Von einem Bubenschänder eingeklagt 2014)

Ich holte mir ein Führungszeugnis da ich wissen wollte, ob ich nun als Vorbestraft gelte. Das Führungszeugnis weißt das nicht aus.

Ich erkundigte mich dann bei der Strafregister Stelle in Wien, ob ich in der Liste stehe, da schrieb man mir zu:

Das ich nicht 3 Jahre (Strafe 3 Jahre bedingt) sondern 5 Jahre im Strafregister stehen würde.

Also, das mit dem Führungszeugnis ist eine Scheinsicherheit!

Und wie jeder heute wissen sollte, nehmen Kinderschänder nur Berufsgruppen ins Auge, wo sie viel mit ihrem Beuteschema -Sex-Objekten zu tun haben können!

Das 99% der Kinderschänder von den oben benannten Vereinen vertuscht werden, ist auch kein Geheimnis.

Also ist der ÖSV gut beraten, bei der Polizei alle ihre ihnen bekannt gemachten Fälle anzuzeigen, denn, nur so wird der Verein von Kinderschändern gemieden. So läuft Sicherheit für Kinder nun mal.

Kinderschänder sind weltweit vernetzt! Vergessen Sie das nicht.

Der Österreichische Volleyballverband (ÖVV) hat – im Unterschied zu anderen mit Missbrauchsvorwürfen konfrontierten Sportverbänden – auf das Bekanntwerden des Falles reagiert und von sich aus Konsequenzen gezogen.

Ehrenamtliche Trainer müssen seither verpflichtend ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. Für mögliche Betroffene und ihre Angehörigen wurde eine Anlaufstelle geschaffen.

Die Kinderschutzeinrichtung „Möwe“ bietet Schulungen und Beratungen an.


Man sieht wie lange sich Sexverbrecher an Kindern befriedigen können, sich von Kindern  sexuell  triebgesteuert befriedigen lassen können.

Ein Beispiel ist der Volleyball-Trainer…
Foto© heute.at

Volleballtrainer angeklagt am 14 März folgt Prozess…

Volleballtrainer Angeklagt

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Volleyball- Trainer ist siebenfacher Opa!

Sex- Skandal: Trainer ist siebenfacher Opa

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Der Ruf eines Vereins muss gewahrt werden….

Der Ruf eines Vereins muss gewahrt werden

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Schandurteil: Und skandalöse Begründung…

Schandurteil und skandalöse Begründung

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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 14:55

Hinter dem Altar Kindesmissbrauch…

Als Papst Franziskus 2013 sein Amt antrat,
stand die Bewältigung der Missbrauchsskandale und die Vermeidung solch krimineller Taten weit oben auf der Agenda. Mit Franziskus verbanden viele Gläubige und Überlebende die Hoffnung, dass er mit dem Unwesen aufräumen und Transparenz herstellen würde. Doch der Journalist John Dickie zieht nach vier Jahren Amtszeit eine ernüchternde Bilanz.
Bevor Papst Franziskus sein Amt antrat, war die katholische Kirche von zahlreichen Pädophilieskandalen in den eigenen Reihen erschüttert worden. Mit dem neuen Papst verbanden viele Gläubige und Opfer die Hoffnung, dass er mit dem Unwesen aufräumen und Transparenz herstellen würde. „Null Toleranz“ hatte bereits das Versprechen von Papst Benedikt XVI. diesbezüglich gelautet. Doch der britische Journalist und Historiker John Dickie zieht nach vier Jahren eine ernüchternde Bilanz und fragt nach den Gründen für die schleppende Umsetzung der angekündigten Null-Toleranz-Politik in Sachen Pädophilie. Die Skandale um Kindesmissbrauch gehören zu den schwärzesten Kapiteln der Heiligen Römischen Kirche.
Alleine in den vergangenen zehn Jahren wurden zahlreiche Fälle öffentlich. Eine Diözese in den USA musste wegen hoher Entschädigungszahlungen Insolvenz anmelden. Papst Franziskus schien die härtere Gangart gegen das Verbrechen, die bereits Papst Benedikt eingeläutet hatte, konsequent durchsetzen zu wollen. Doch in John Dickies Investigation „Hinter dem Altar“ zeigt sich, dass die Krise noch nicht bewältigt ist: Immer noch verbleiben Täter im kirchlichen Amt, Missbrauchsfälle werden trotz des Versprechens auf Transparenz als Geheimsache behandelt, Bischöfe sind nicht verpflichtet, die sexuellen Vergehen ihrer Priester der Polizei zu melden. Einige finden sogar in religiösen Einrichtungen in Entwicklungsländern Schutz vor juristischer Verfolgung, wo sie darüber hinaus wieder Zugang zu Kindern haben. „Hinter dem Altar“ ergründet, was den Bewältigungsprozess, den Papst Franziskus versprochen hat, behindert.
Der Film reist von Italien und Frankreich in die USA und ins Heimatland des Papstes, nach Argentinien. Er schaut zurück auf die Amtszeiten der letzten Päpste, trifft Experten und fragt, ob Kindesmissbrauch nicht tiefer im System der Kirche verwurzelt ist, als zu befürchten war. Er lässt aber vor allem Überlebende zu Wort kommen, die häufig erst nach Jahrzehnten überhaupt in der Lage waren, über das zu sprechen, was ihnen als Kind angetan wurde – und was ihr weiteres Leben tiefgreifend geprägt hat.

Besetzung und Stab

Regie :

Jesus Garces Lambert

Land :

Italien

Jahr :

2017

Herkunft :

ZDF

 

 

Sehr interessant!

Hinter dem Altar…

Hinter dem Altar


Australien: -Twittertext:

Die Aussage eines Erzbischofs in Australien:
Sexuell missbrauchte Kinder könnten eine spirituelle Begegnung mit Gott erleben, durch den Priester, während sie belästigt werden.“

Erzbischof  Denis Hart -Australien.


 


21. Februar 2018

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 16:23

Freudige Nachricht…

Exekution gegen mich am 7.2.2018 wurde eingestellt, die ein Bubenschänder gegen mich einbrachte.

Es fügt sich Steinchen für Steinchen zusammen und es bewarheitet sich der Spruch: „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.“

Ich denke dieser Kläger bereut so viel er Haare am Kopf hat, dass er sich mit mir angelegt hat.

Denn außer Spesen für ihn und seinen Rechtsanwalt Dr.Scherbaum, kam nichts heraus.

Die Vorstrafe die ich wegen übler Nachrede bekam, ist für mich eine Auszeichnung, kein Schaden! Da im Leumundszeugnis nichts steht, nur im Strafregister. Und das 2 Jahre noch( 6. Juni 2020 Gesamtzeit 5 Jahre lang, wie ein Schwerverbrecher)! Das verschmerze ich leicht.

Ich habe für 8 Monate Buben in Thailand, Pein erspart, da der Kläger solange einsaß!

Österreichs Justiz krümmte ihm 5 Jahre lang kein Haar!

Egal wer sich hier noch mit fremden Federn schmückt, etwas dazu bei getragen zu haben, erreicht habe ich es, mit meinen Tatkräftigen Thailändischen Freunden!

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Mein großer Sieg meiner 24 Jahre langen Arbeit

zum Schutz von KINDERN!

Kärntner wurde in Asien verurteilt…

Kärntner wurde in Asien verurteilt

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Sex-Tourist aus Kärnten verhaftet…

Sex Tourist aus Kärnten verhaftet


Die Thailänder verhafteten ihn jetzt, nachdem sie ebenfalls auf Privatinitiative den Trick mit dem Nachnamen erfahren haben. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Verhaftet wurde er 5 Jahre nach der ersten Verhaftung wieder im Dez. 2015!

Mutmaßlicher Kinderschänder in Thailand in Haft…

Mutmaßlicher Kinderschänder in Thailand in Haft


Schöne Weihnachten für mich!

Mutmasslicher Kinderschänder in thailändischer Haft….
Mutmasslicher Kinderschänder in Thailändischer Haft

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19. Februar 2018

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 11:01

Die Präventions-Lüge …

…bei Sexverbrechen an Kindern.

Jugendliche –Kinder-Triebtäter

Während der  viel gepriesenen Kinder & Jugend Sextäter –Therapie, wurde Mark wieder rückfällig. Das beweist uns, dass sexuell sadistisch ausgeprägte triebgesteuerte Psychopathen nicht therapierbar sind.

Und ob Kinder –Sextäter- Tierquäler- Sodomisten  sind sexuell sadistisch veranlagte Psychopathen. Und Sadismus ist nicht therapierbar, das ist die Wahrheit.

Daher sind die Therapieangebote die Sicherheit für Kinder sein soll, auch so der Bevölkerung verkauft wird, nur viel Geldmacherei! Psychiater- Psychiatrien verdienen mit Sexverbrechen und den Sexverbrechen jährlich Millionen  Euro!


 

MEHR ALS DOKTORSPIELE…

Ein deutsches Psycho-Sanatorium gab ARD  mit der Dokumentation am 18.10.2007  Einblick wie Kinder-Jugendliche Sextäter therapiert werden!

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Was tun mit jugendlichen Sexualstraftätern?

„Weit mehr als Doktorspiele”

Jugendliche Sexualstraftäter Vorspann des Berichts von ARD
18.10.2007 22h45

18 jähriger Sexualstraftäter erzählt:

Ich habe am Anfang begonnen, mir eine Situation auszusuchen, wenn ich mit meiner Schwester alleine bin und so. Das ich dann immer in ihrer Nähe bin und so, zusammen auf der Couch sitze und ich denke mir das immer weiter so. Und später hab ich dann auch angefangen sie auszuziehen, sie zu streicheln und halt auch, na wie soll ich das sagen, dann auch ihre Scheide anzufassen…

  1. Jungendstraftäter- Sextäter Patrik(15):
    Ich hatte mit meiner Cousine auch, ich hatte sie auch an der Scheide angefasst, meine Freundin die war 9, habe ich auch an der Scheide angefasst und einen Jungen an dem Penis angefasst, und seinen Penis in den Mund genommen.
  2. Sexualverbrecher Marcel(18)
    Meine Schwester, an der hab ich das ausgeübt, ist zu meiner Mutter gegangen, dann musste ich weg. Das war zuerst ein ziemlicher Schock, weil, ich hab nicht gedacht, dass so was dabei rauskommt, dass ich von zu Hause weg muss. Aber ich habe nicht so wirklich nachgedacht.

„WEIT MEHR als DOKTORSPIELE”

Was tun mit jugendlichen VERGEWALTIGERN?

Ein Film von Tilo Knope und Kirsten Waschkau/ARD

Psychiatrische Anstalt für jugendliche Sexualstraftäter in Deutschland Nordrhein-westfälischen Neukirchen!

Betreuerin: Michael, mach weiter!

Marcel:
Ja, wir werden hier aufgestellt, wir stellen uns hier alle hin, jeder Einzelne in die Umkleide zieht sich dann um,
Reporter:
Warum jeder Einzel?

Marcel:
Weil das mit einem Thema zu tun hat, deshalb dürfen wir nicht zusammen rein.
Filmeinspielung schwimmen in Hallenbad…

Reporter:
Auf dem ersten Blick ist den Jungs im Hallenbad nichts Besonderes anzusehen, doch von anderen in diesem Alter unterscheiden sie sich in einem Punkt

Betreuerin:
Jeder Einzelne von denen hat halt einen Übergriff begangen, einen sexuellen Übergriff halt. Entweder sie haben halt ihre Schwester missbraucht, oder eben ein Junge hat Jungs aus der Nachbarschaft Jüngere missbraucht. Immer eben deutlich jüngere Kinder. Und mit Druck. Ja.

Reporter:
Marcel(18) hat heute Küchendienst, mit den fünf anderen Jungen lebt der 18 Jährige in der psychiatrischen Einrichtung für jugendliche Sexualstraftäter im Nordrhein-westfälischen Neukirchen Flü. Die Voraussetzung hier her zu kommen um das aufwendige und teure Therapieprogramm zu durchlaufen ist bei allen gleich, es wurde Strafanzeige gestellt, meist von den eigenen Eltern.
Jetzt warten fast alle Unterständigen unter Aufsicht, auf eine Gerichtsverhandlung.

Marcel:
Ja, also meine Gerichtsverhandlung ist jetzt am 12.02.200, ja. Ich hab auch einen Rechtsanwalt bekommen mit dem treffe ich mich am 29.1. 200.

Reporter:
Und was könnte Dir jetzt da passieren, hat er Dir da was erzählt? Wie sieht das jetzt aus?

Marcel:
Ja das weiß ich jetzt nicht so ganz, kann sein dass ich eine Haftstrafe bekomme, aber mehr weiß ich jetzt nicht.
Reporter:
Hast Du Angst davor?

Marcel:
Ja!

Reporter:
Marcel ist der Einzige mit seinen 18 Jahren der selbst entscheidet, dass er offen Auskunft gibt er ist bereit dazu, auch uns seine schwierige Lebensgeschichte zu erzählen.
Wenn die Betreuer sich morgens abwechseln wird jeder Fall besprochen. Gerade war Marcels Mutter zu Besuch.

Betreuerin:
Es ist immer dasselbe, denn der Bruder war ja z.B.: mit, der war hier kein einziges Mal hier aufgetaucht, der war nur im Auto. Hätte Marcel das nicht erzählt, hätte keiner etwas gewusst, dass der Bruder mit war und ich habe nachgefragt, haben Sie noch ein paar Fragen zu der Verhandlung, Nein, es sei alles in Ordnung!

  1. Betreuerin:
    Nein, ihr könnt meinen Sohn mitnehmen, fug weg!

Betreuerin:
Das ist immer dasselbe Spiel, na. Ja!

Reporter:

Über 1 Jahr werden die Jungen 24 Stunden täglich betreut und therapiert. Sie sollen lernen was sie nie gekannt haben,

  • STOPP, sagen, wenn ihnen Übergriffe in den Sinn kommen.
  • Regeln einhalten,
  • Und Grenzen erkennen,

Denn Gefühle gegenüber ihren Opfern haben sie nicht entwickelt, der familiäre Hintergrund ist bei allen ähnlich.

Ein anderes Beispiel:

Betreuerin:
Eine totale Verwahrlosung, vielleicht ist die Mutter, auch in anderen Verhältnissen groß geworden, wenn man das von Marc z.B. hört, wie der, wenn der einmal in der Woche anruft, sich 10 Minuten lang, sich über Videos unterhalten wird und Play- Station Spiele unterhalten wird und so. Mark erzählt sie haben zu Hause 600 DVDs, so weiß man was der Junge gemacht hat.

Der Junge ist hier her gekommen, was der Junge gekannt hat war:

  • Ich kann Fernsehen gucken,
  • Ich kann Play Station spielen,
  • Und mit meinen Schwestern schlafen.
    Das ist das was der Junge an Sozialkompetenz mitgebracht hat und aufgeflogen ist das, weil er im Jugendheim erzählt hat: “Ich schlafe mit meinen Schwestern!”

Aufruf: SCHULE!

Reporter:
Alle 6 haben gemeinsam Schulunterricht, keine Mädchen. Wegen ihrer Übergriffe sollen sie unter Kontrolle sein. Die Lehrerin muss sich auf unterschiedlichste Bildungsvoraussetzungen und Fähigkeiten einstellen. 1 ging in der 9.Klasse des Gymnasiums, 3 sind leicht Lernbehindert. Marcel ist mit 18 Jahren der älteste hier.

Frage an Marcel:
Jetzt bist Du im Dezember 18 geworden?

Marcel:
Ja,

Reporter:
Und bist hier der Einzige der hier zu seiner Geschichte offen vor der Kamera uns was erzählst, dass finden wir sehr mutig. Wie ist es dazu gekommen, dass Du das machst?

Marcel:
Damit die Welt auch weiß, also die, die das auch sehen halt, das auch weiß, dass es nicht alle Sexualstraftäter schlecht sind, also das es auch gute Seiten gibt. Das man, wenn man halt Therapie macht, dass halt nicht nochmals zu machen und so, dass man nicht halt schlecht ist und nicht so, schlecht von jemandem denkt.

Reporter:
Der Wohntrakt steht unter Aufsicht, doch hat auch jeder der 6 Jungen, seinen eigenen Bereich. Mancher hat zum 1.Mal in seinem Leben eben auch ein eigenes Zimmer, einen Raum den er von innen auch abschließen kann. Der Raum des 15 jährigen Patriks sieht nicht anders aus als ein Zimmer eines anderen Jungen seines Alters auch. Selbst Spielzeugautos fehlen nicht. Patrik übt für seine therapeutische Hausaufgabe sein Wochenziel.

Mit Handpuppen führt er den Widerstreit seiner Gefühle vor:

Der Teufel sagt, du sollst in einen Laden gehen und was klauen, der Engel sagt, du sollst das nicht tun.
Der Teufel sagt, du sollst in den Laden rein gehen und da was klauen,

Therapeut Betreuer:
Patrik hat das in der Therapie erarbeitet und hat dort als Wochenziel diesen Dialog bekommen. Er sollte halt mit Engelchen und Teufelchen arbeiten. Er hat dann erst einmal die Engelchen und Teufelchen gebastelt und hat dann dazu den Dialog erarbeitet. Das ist seine Geschichte, sein Dialog also da ist nichts von uns, von irgendwelchen Therapeuten dabei. Das ist einfach alles von Patrik.

Patrik:

„Der Teufel sagt, ich soll ihre Brust anfassen und lecken, der Engel sagt, ich soll das nicht tun und weggehen.”
„Der Teufel sagt: ich soll die Vagina lecken und streicheln, der Engel sagt, ich soll das sein lassen und das nie wieder tun!”

Reporter:
Wie in den Kopf eines jugendlichen Vergewaltigers hineinsehen? Wie seine geheimen Antriebe erkennen? Für die Betreuer vor allem aber auch für Patrik selbst spiegeln sich in dem Puppenspiel seine sich widerstrebenden Wünsche.

Patrik:

Der Teufel sagt: Ich scheiß auf die K- Gefühle der Anderen und machst den „Übergriff. Der andere sagt”

Reporter:
Grenzen erkennen und Stopp sagen, dass sind Kernziele der Verhaltenstherapie! Marcel kennt die Ziele seit langem und weiß, was von ihm erwartet wird, wie ein Musterschüler.

Marcel: (eine Wolke worauf steht: ICH WILL keinen „Ärger” haben)
Das hier habe ich selbstgemacht, das ist mein Stoppsatz: Ich will keinen „Ärger” haben.
Das ist wenn ich in einer Risikosituation bin, das ich das dann halt mir selbst sage, dass ich dann halt aus der Risikosituation aussteigen kann.

Reporter:
Wie kann so eine Risikosituation aussehen?

Marcel:
Ach da gibt es viele, da habe ich zum einem, wenn man in einem Laden etwas Schönes gesehen hat, und das man gerade haben will aber kein Geld hat und man den Gedanken daran hat es zu klauen, dann sollte man sich den Stoppsatz aktivieren, also sich dann sagen und dann versuchen damit aufzuhören.

Reporter:
Was gibt es noch für Situationen?

Marcel:
Ja, Situation gibt’s noch, wenn ich z.B. ein kleines Mädchen sehe, das mich „anspricht” halt, dass ich halt, wenn ich Stopp sage beende. Das ist so ein Teil einer Risikosituation halt.

Reporter:
Marcel war erstmals im Herbst 2004 mit einem 6 jährigen Nachbarskind im Keller erwischt worden.

Marcel:
Ich habe Übergriffe gemacht und deshalb bin ich hier hingekommen.

Reporter:
Dann kamst Du hier her?

Marcel:
Dann kam ich hier her. Ja.
Da hat man hier ein Aufnahmegespräch und dann vorerst, also erst ein Vorstellungsgespräch, dann ein Aufnahmegespräch und dann bin ich dann in die Gruppe hier gekommen.

Reporter:
Was ist da passiert, wusstest du was das Wort Übergriff heißt, dass Wort kennt gar nicht jeder?

Marcel:
Ja ich hab’ halt ein kleines Mädchen sexuell missbraucht und deshalb bin ich hier!

Reporter:
Die Gefühle des Mädchens haben ihn wenig interessiert!

Marcel:
Vorher habe ich mir schon Gedanken darüber gemacht, dass es Scheiße ist, was ich gemacht hab. Ich hab mir halt Gedanken gemacht wie es ihr geht und hab darüber auch mit Frau B. Betreuern gesprochen und wir machen ja auch Gruppentherapie und sonst eigentlich nicht viel.

Betreuerin:
Ja, kommt runter!

Reporter:
Einmal wöchentlich kommen die Jungs zur gemeinsamen Gruppentherapie zusammen. Es geht um die Gefühle der Opfer die sich die Täter nicht vorstellen können, oder wollen.

Ein Blatt mit folgenden Übungen aufgelistet:
Mögliche Gefühle der Opfer:

ANGST

  • Dass die Übergriffe immer wieder passieren,
  • Dass der Bruder wegkommt,
  • Dass einem eh keiner glaubt,
  • Vor seelischen und körperlichen Schmerzen,
  • Vor dem Gefühl der Hilflosigkeit,

Eigene handgeschriebene Eintragungen…

ENTTÄUSCHUNG:

  • Das der Bruder mich…
  • Das der Bruder die …

Patrik:

  • Dass ich das mit ihr gemacht habe!
  • Wenn ich gesagt habe ich höre auf, dass ich wieder angefangen habe nach einiger Zeit!

WUT:
„Sie ist wütend auf mich”

WUT
„dass ihr keiner geholfen hat”

Reporter:
Die Jungen sollen sich ausmalen wie sich ihre Opfer gefühlt haben. Meist kleine Kinder vergewaltigt über lange Zeit nicht etwa ein oder zwei Mal, sondern in den meisten Fällen über Jahre! Fehlendes Mitgefühl ist das Kernproblem für die Therapeuten.

Betreuerin:
Gut und das machen wir hier nicht um euch zu „ärgern” hier, oder dich zu „ärgern”, sondern es geht darum etwas zu fühlen. Hm? Es geht darum Gefühle nach zu empfinden.

Marcel:
Er war doch mein Bruder.

Reporter:
Es war doch mein Bruder, Marcel weiß die Aufgabe sprachlich zu lösen, als ginge es um eine Textaufgabe im Deutschunterricht.

Marcel:
Wut auf mich, weil ich das getan habe. Da habe ich schon, ich wusste nur nicht, wie ich das jetzt schreiben sollte.

Therapeut:
Das verstehe ich nicht, das Zitat: “auf mich, weil ich das getan habe.” Also aus der Sicht des Opfers, ist das die Wut von Monik, die Du da beschreibst?

Marcel:
Jetzt weiß ich wieder nicht, was ich schreiben wollte. Ha, Ha, Monik, hat so habe ich das aufgeschrieben, dass Monik Wut auf mich hat, weil ich das getan habe. So habe ich das hier aufgeschrieben: Sie hat Wut auf mich, Monik hat Wut auf mich, weil ich das getan habe.

Therapeut:
Was Du in letzter Zeit ja deutlich machst, Du machst deine eigenen Gefühle auch sehr gut deutlich. Die nimmst Du wahr und wenn jemand das kann, seine eigenen Gefühle wahrnehmen, dann kann er auch Gefühle anderer wahrnehmen, deshalb hätte ich da mehr erwartet. Eben was Du in Einzeltherapie leistest, mit dem was bei Dir gerade aktuell dran ist, hätte ich gedacht, da steht jetzt mehr.

Reporter:
Marcel möchte einen Spaziergang im Kinderdorf- (kurz Kido) machen.

Betreuerin:
So wohin geht’s denn jetzt?

Marcel:
Ich gehe ins Kido!

Betreuerin:
Was möchtest Du machen im Kido?

Marcel:
Einfach etwas rumlaufen, wie immer,

Betreuerin:
Was heißt das, einfach rumlaufen?

Marcel:
Schauen wer draußen ist, bisschen herum laufen, vielleicht eine rauchen

Betreuerin:
Ok. Was ist denn wichtig, wenn Du draußen bist? Wo hast Du dich aufzuhalten?

Marcel:
Auf gepflasterten Wegen.

Betreuerin:
Und warum nicht in die Büsche?

Marcel:
Weil man uns da nicht sehen kann.

Betreuerin:
Das Laufbuch hat eigentlich so schon die Kontrolle und Sicherheit, da wird zum einen schon die Kontrolle, dass wir es letzten Endes nachvollziehen können,

  • wann die Jungs draußen waren,
  • und zum andern auch die Sicherheit für die Jungs.
  • Angenommen: Hier ruft jemand an und sagt:

Im Dorf ist ein Mädchen vergewaltigt worden, so können wir die Lauf-Bücher aufmachen und sagen ja von uns war keiner der Jungs im Dorf und hat letzten Endes einen Sicherheitsaspekt.
Das einfach klar ist, so ist es transparent, wann geht ihr raus, wann kommt ihr wieder. Bis jetzt haben wir es noch nicht benötigt, aber es ist schon gut es zu haben.

Reporter:
Eine viertel Stunde auf den Gelände des Neukirchner Kinderdorfes, mehr ist für Marcel nicht drin.

Andere Grüßen:
Morgen,

Marcel:
Hi, Morgen,

Reporter:
Marcel eine viertel Stunde ist ja nicht viel Zeit Ausgang, nicht?

Marcel:
Ne,.

Reporter:
Wo läufst du jetzt überall rum? Außerdem musst du immer auf den Wegen bleiben hier?

Marcel:
… ja, ich bin manchmal hier so. Bleibe hier vorne stehen, damit sie mich sehen, manchmal setze ich mich darüber hinweg und setze mich hier rein, das nennen wir den Dreieckstein, weil die Steine so aufgestellt sind wie ein Dreieck, dann gehe ich hier rein und rauche hier eine. Und bleibe dann die meiste Zeit hier.

Reporter:
Aha,

Marcel:
Da gehe ich einfach rein.

Reporter:
Marcel ist viel allein. Freundschaftliche Kontakte zu den anderen gibt es kaum.
Und wann hast Du die ganzen Regularien hier kennengelernt, das Leben hier …

Marcel:
Ja,

Reporter:
…und fandst es auch richtig, oder wie?

Marcel:
Ja, ich habe auch so gut mitgearbeitet, aber in Endeffekt, habe ich, mich verarscht.

Reporter:
Wieso?

Marcel:
Nun ja, ich habe wieder andere Übergriffe gemacht.

Reporter:
Während dessen?

Marcel:
Ja währenddessen, als ich zu Hause auf BO (Hafterleichterung- Selbstkontrolle) war. Und deshalb bin ich das 2.Jahr jetzt hier. Normalerweise ist hier nur, kann man nur 1Jahr sein, 1Jahr lang hier sein und da ich noch mehr Übergriffe gemacht habe und die Gerichtsverhandlung noch vor mir habe, anstelle bin ich nun 2 Jahre hier.

Reporter:
Und das war Deine Schwester?

Marcel:
Ja, genau.

Psychologe:

Der Marcel wanderte von Stufe, zu Stufe, zu Stufe, war fleißig in der Therapie, arbeitete super mit. Alle Wochenziele gingen frei von der Hand der war sehr beeindruckend, er ist so vom sozialen her, ein sehr umgänglicher Typ, freundlich, hilfsbereit, höflich, ja und er befand sich in Stufe 5 und hatte noch.

Reporter:
Also Stufe 5 heißt vor der Entlassung?

Psychologe:
… das heißt vor der Entlassung, er war 6 Wochen soweit ich das weiß, vor der Entlassung, wir hatten bereits in der Stelle für ihn, einen Platz herausgefunden für ihn, wo er gerne hin wollte. Das war eine Verselbständigungsgruppe in Kamplenenfreud(o.ä.) Ein Wunsch war klar, ich möchte auf keinen Fall nach Hause. Hm, Gründe nannte er: Ja, er hätte hier eben bessere Möglichkeiten, der Entwicklung.

In Stufe 4 z.B.:
Hatte er eine öfters Beurlaubungen, er war des Öfteren zu Hause, machte auch Urlaub mit der Familie in Holland. Also es lief erstmals unter Anführungszeichen, es lief alles wunderbar.
Bis eines Tages, die Familie kam und sagten ja, hm, der Vater hätte Marcel bei einer versuchten Vergewaltigung im elterlichen Haus beobachtet.

Betreuerin:
Ich hatte an einem Sonntag Dienst, der Marcel war ganz normal auf Wochenendbeurlaubung, ja, und da klingelt es an der Tür, da steht auf einmal Mutter, Stiefvater Marcels mit der kleinen Schwester.
Ja, wir haben ein Problem, wir haben den Marcel dabei erwischt wie er seine kleine Schwester missbraucht hat.

Psychologe:
Tja, und die, berichtete dann, die Mutter, ja, der Vater, der Stiefvater von Marcel wäre nach Hause gekommen, die beiden Kinder waren alleine zu Hause und hätte halt den Marcel in einer eindeutigen Position, mit heruntergelassener Hose vor seiner Schwester kniend, angetroffen.

Reporter:
Wie alt ist die Schwester gewesen?

Psychologe:
Die Schwester war 6, oder 7. 6, oder 7.

Betreuerin:
War vorher niemals ein Thema gewesen, es war immer nur ein fremdes Opfer gewesen und auf einmal steht das Mädchen da, mit der Barbiepuppe in der Hand und man denkt, so, huch.
gestern hat der Marcel seine Schwester vergewaltigt.

Reporter:
Die Schwester ist in psychologischer Betreuung und hat ausgesagt:

„Marcel hatte sie mindestens über 1 1/2 Jahr hinweg sexuell missbraucht.”

Trotz dieses Rückfalls verteidigt Kirsten Borkwart, die Therapie insgesamt!

Kirsten Borkwart:
Na, gut, weil wir einfach wissen, dass die Therapie obwohl es Rückfalle gibt, in vereinzelten Fällen, nützlich ist.

Na, und Therapie für Straftäter ist der beste „OPFERSCHUTZ” den wir bieten können.

Um eben weitere potentielle Opfer zu schützen! Und wir wissen z.B.: aus dem Ambulanten Bereich, hm. Dass die Therapie sehr geringe Rückfallsquotte nämlich ungefähr 3 % ergeben hat, bei jugendlichen Sexualstraftätern.

Reporter:
Der 15 jährige Daniel der wird heute von einem Mitarbeiter des Jugendamtes aus seiner süddeutschen Heimat besucht. Er hatte zwei Nachbarsjungen missbraucht. Jedes viertel Jahr wird üüberprüft, ob es mit ihm voran geht, anfangs bekam er kaum den Mund auf. Schon kleine Fortschritte sind wichtig! Auch Daniels Mutter ist heute dabei, gezeigt werden möchte sie nicht.

Betreuerin:
Jetzt schauen wir einmal nach vorne.
Siehst Du einen Unterschied zu dem, wie Du vor einem dreiviertel Jahr zu uns gekommen bist und zu dem wie Du heute bist? Zu dem ich weiß was ich kann und ich weiß wer ich bin. Hat sich da etwas verändert?

Daniel:
Schon.

Betreuerin:
Könntest Du das einmal beschreiben?

Daniel:
Hm, dass ich eben mehr rede, dass ich hm- dass ich halt meinen Ausgang Genie.

Psychologe:
Noch etwas zum reden, Du hast, Du redest tatsächlich mehr das ist richtig, Du redest aber auch anders.

Daniel:
Naja, lachen!

Psychologe:
Da wird er noch selber draufkommen. Also gut, Du redest, verständlich und Du redest deutlich lauter. Du redest nicht zu laut, aber Du redest so, dass man Dich verstehen kann. Hm, und Du sitzt auch ganz anders da.

Daniel:
Was habe ich verändert in der Zeit:

  • Ich habe gelernt keine Übergriffe mehr zu machen,
  • Ich habe gelernt wenn ich schlecht drauf bin, dass ich mit den Erziehern spreche, sprechen kann.
  • Das ich gelernt habe keine Scheiße zu bauen.
  • Das ich gute Noten schreibe in der Schule letztens habe ich eine 2+ geschrieben und ne 3 +, dass fand ich gut.
  • Es ist gut etwas zu verändern, ich will wieder nach Hause, dafür verändere ich was.
  • Das ich gelernt habe dass diese Übergriffe Scheiße sind.

Mutter:
Passt schon. Dass sollst nur so weitermachen.

Psychologe:
Jetzt ist er fast ein Jahr hier, ein Dreivierteljahr, beinah, fehlt er Ihnen zu Hause?

Mutter:
Ja, schon, er geht schon ab!

Psychologe:
Was sind Ihre Hoffnungen für Ihren Sohn jetzt? Was jetzt passieren wird?

Mutter:
Ich hoffe, dass er wieder zu mir nach Hause darf für immer, das möchte ich! Na, magst das auch?

Daniel:
Ja.

Reporter:
Tatsächlich will die Mutter ihren Sohn nicht wieder zu Hause haben. Sie ist Alkoholikerin, auch zwei Töchter leben nicht bei ihr. Daniel bekommt im Heim erstmals Taschengeld mit dem er ein Stück Kindheit nachholt, Spielzeug kaufen.

Reporter zu Daniel:
Also Du kannst jetzt wieder nach Hause, aber nicht zu Deiner Familie.

Daniel:
Also ich komme nicht zu meiner Familie.

Reporter:
Warum nicht?

Daniel:
Weil halt, die Mutter halt, also eine Einzimmerwohnung hat und da nicht richtig, kein richtiger Platz dafür ist.

Reporter:
Was macht Deine Mutter beruflich?

Daniel:
Also die Arbeit die tut nicht arbeiten.

Reporter:
Und Dein Vater?

Daniel:
Also meine Mutter ist halt, geschieden von meinem Vater.

Reporter:
Trotz der unglücklichen Familienverhältnisse sieht es für Daniel gut aus. In ein paar Wochen wird er in eine Wohngruppe in seiner Heimat ziehen. Seine Mutter kann er dann besuchen, wann immer er will.

Betreuerin:
Wenn man die Akten der Jungs liest, und die Eltern, oder die Familienanamnese sieht, einfach auch wirklich sieht, hm, es ist immer auch schon eine Form von Missbrauch schon gewesen, oder es gibt einfach überhaupt keine sexuellen Grenzen in Familien. Also wo ich sag, da macht, da hat jeder mit jedem Geschlechtsverkehr, das sind auch Sachen die sind, für so einen normal denkenden Menschen einfach schwer nachzuvollziehen. Auch für uns, die wirklich mit diesem Thema arbeiten, das man da überhaupt gar nicht versteht, was passiert da wirklich. Wir haben aber auch Familien, wo man sagen muss ok, dieser Junge war ein ungeliebter Sohn, der hat die Sündenbockrolle gehabt, ist deshalb sexuell übergriffig geworden. Also wir reden ja bei sexuellen Übergriffen geht’s in erster Linie nicht um die sexuelle Befriedigung sondern es geht um die Ausübung von Macht. Ich mache was, wogegen der Andere sich nicht wehren kann.

Reporter:
Sich wehren können, besonders über Sport sind die meisten Jungen gut erreichbar. Was sie lernen sollen ist Selbstkontrolle und Selbstbewusstsein.

Sporttraining Boxen!

Reporter:
Wenn die Jungen trainieren, vergessen alle Beteiligten, warum sie hier sind. Auch das Marcel ein Rückfallstäter ist und ihn über eine lange Zeit hintergangen hat, steht für seinen Mentor, Volker K: hier nicht im Vordergrund!

Trainer:
Dass war ein Nehmen und ein Geben.

Marcel:
Ja, klar.

Trainer:
Mach, das noch mal, ok?

Marcel:
Ja,

Trainer:
Gut welche Möglichkeiten hast heute gegen ihn erreicht gehabt?

Marcel:
Doppeldeckung!

Trainer:
Doppeldeckung und was sollst Du dabei noch sein?

Marcel:
Zurück, Raus aus dem Anderem.

Trainer:
Genau, raus.
Usw.

Reporter:
In diesem Kampf ist Marcel klar, der Schwächere, einzustecken gehört dazu. Das T-Shirt mit dem Logo des Therapeutischen Tic tragen die Jungen mit Stolz, die Betreuer, die sie sich für die Arbeit mit den jungen Sexualstraftätern einsetzen, zum Box- Instruktor haben ausbilden lassen wissen,

Täterarbeit ist der beste Opferschutz.

Denn gerade beim Boxen, wenn die Jungen mal die stärkeren, mal die Schwächeren sind, bildet sich ein Gefühl für Macht und für Gewalt heraus. Und das Kontrolle etwas Gutes und tolles ist.
Für die Betreuer sind die Jungen, ganz normale Jungs. Ihre sexuellen Ãœbergriffe nur eine der verschiedenen Fassetten ihrer eigenen Persönlichkeit auf die sie nicht reduziert werden sollen. Und der möglichst normale menschliche Umgang mit ihnen eröffnet ihnen zusammen mit der Therapie die beste Chance Rückfälle zu vermeiden!

Seit herauskam, dass Marcel dem Therapeuten seine Fortschritte, ein Jahr lang nur vorgespielt hatte, sind alle enttäuscht.

Nun muss er wegen der erneuten Vergewaltigung vor GERICHT, und wartet hier auf seinen Gerichtstermin. Die Therapieziele kennt er In- und Auswendig wiederholt routiniert was von Ihm erwartet wird, äußerlich ein höflicher netter Junge.

Psychologe:
Findest Du das gut dass Du hier her gekommen bist?

Marcel:
Ja.

Psychologe:
Warum?

Marcel:
weil ich hier an meinem Thema arbeiten kann,

Psychologe:
An was den?

Marcel:
Na, an den Übergriffen und so,

  • das das nicht noch einmal passiert,
  • dass ich so lerne, über mich zu sprechen,
  • was mir so im Kopf herumschwirrt,
  • Themen die mich beschäftigen z.B. jetzt die Gerichtsverhandlung, und so was
  • Halt, das ich darüber sprechen kann.

Psychologe:
Wo wäre das höchste Risiko, dass Dir so etwas noch einmal passiert?

Marcel:
Was meinen Sie jetzt genau?

Psychiater:
Na, wo würden Risikos auftauchen, dass Dir nochmals so etwas passiert, so ein Ãœbergriff?

Marcel:
Das kann einfach passieren im Alltag, halt passieren, das so eine Risikosituation kommt.

Psychologe:
Wie sieht die aus, diese Risikosituation?

Marcel:
Wenn halt, wenn ich z.B. meine Schwester wiedersehen würde, das könnte eine Risikosituation sein, oder wenn ich kleine Mädchen draußen sehe!

Psychologe:
Wie sehen die so aus dann? Traumbild?

Marcel:
Ja muss schon mm,

  • schlank sein,
  • so braune lange Haare, oder blonde lange Haare,
  • ovales Gesicht,
  • dann auch ein rundes Dekolletee,
  • und muss halt auch selbstbewusst sein,
  • nicht zu schüchtern, hm, ja, so sein halt.

Psychologe:
Mittlerweile ist es halt so, dass er halt klipp und klar sagt selber hier, hm, dass eben von ihm Gefahr ausgeht.

Redakteur:
Er sieht es selber so?

Psychologe:
Er sieht es selber so, ganz klipp und klar. Und Marcel äußerte z.B. mit einer erschreckenden Offenheit, psss, wo man erst Mal tief durchatmet.

Reporter:
Was sagt er dann?

Psychologe:
Marcel vertritt fest die Meinung, dass er eigentlich die Tat die er getan hat, nichts Schlimmes ihr getan hätte, er hätte sie ja nicht geschlagen. Also er sagt körperlich Gewalt Schläge wären doch weit aus schlimmer als ein sexueller Missbrauch, oder eine Vergewaltigung.

Reporter:
Der Termin für die Gerichtsverhandlung ist da. Es ist für ihn keine neue Erfahrung. Das er beim ersten Mal nicht verurteilt wurde, war die Bereitschaft zu einer Therapie! Als Wiederholungstäter kann er diesmal nicht damit rechnen, ohne einer Strafe davon zu kommen. Doch will er vor Gericht alles zugeben, damit seine kleine Schwester nicht aussagen muss. Und bereitet mit der Therapeutin den Prozess vor.

Therapeutin:
Hast Du nicht geraucht?

Marcel:
Doch das schon.

Therapeutin,
na, klar, okay,

Marcel:
Ja angefangen habe ich 2004 ungefähr. Angefangen hat es mit so spielen und zwar haben wir mit Monik und anderen Kollegen und Kolleginnen, meiner Schwester fangen und so gespielt haben. Also ich hab meist dann in diesem Moment meine Schwester gefangen und so was und hab bei der Berührung wenn ich sie berührt habe, dann habe ich eben immer eine Erregung bekommen. Und damit hat es halt angefangen und dann habe ich eben immer weiter geplant wie ich eben weiter gehen kann und hab dann angefangen halt die Situation auszusuchen wenn ich mit meiner Schwester alleine bin und so, dass ich so hm, immer in ihrer Nähe bin zusammen auf der Couch sitze, und so.

Therapeutin:
Hm,Hm,

Marcel:
Und dann denke ich das alles weiter und später habe ich sie angefangen auszuziehen und sie zu streicheln und halt auch, wie soll ich das jetzt sagen, Ähm, dann noch an der Scheide anzufassen, und?

Therapeutin:
Hm,

Marcel:
Und ich habe den Übergriffe gemacht als ich zu Hause war, für ein Wochenende, da habe ich mir immer die Situation ausgesucht, als wir alleine waren. Und?

Therapeutin:
Nun muss ich einmal nachhacken, denn eigentlich hattet ihr ja die Auflage, nicht alleine zu Hause zu sein,

Marcel:
Meine Mutter hatte sich nicht wirklich daran gehalten und mein Vater. Und da bin ich eben halt mit Monik immer alleine gewesen. mit meiner Schwester manchmal und da, habe ich eben die Übergriffe gemacht.

Therapeutin:
Wer hatte denn die Verantwortung dafür?

Marcel:
Ja, ich und meine Mutter und mein Vater.

Therapeutin:
Hm, ja, warum hast Du in der zeit nicht einmal gesagt, He Mama, ihr dürft mich aber nicht alleine lassen mit meiner Schwester.

Marcel:
Ja, weil ich das nicht wollte. Ich wollte das so haben!

Therapeutin:
Aha!

Reporter:
Was würden Sie hier für eine Entwicklung prognostizieren? Was man hier befürchten soll?

Psychologe:
Ja, auf alle Fälle geht von Marcel eine Gefahr aus, man durfte ihn nie mehr raus lassen!

Reporter:
Sondern?
Psychologe:
Ich glaube dass Marcel immer unter Aufsicht sein sollte.

Reporter:
Was heißt das nun konkret?

Psychologe:
Also wenn er jetzt konkret so 6 Monate Jugendstrafe bekommt,

Reporter:
und dann?

Psychologe:
Ich meine, man dürfe ihn gar nicht mehr herauslassen, ganz klar. Gar nicht, gar nicht!

Reporter: Glauben Sie ob der Richter das auch so übersehen wird an Hand dieses Falles, oder werden Sie das dementsprechend empfehlen? Oder wie?

Psychologe:
A-hm, bevor es zu einer Gerichtsverhandlung kam, war ja ein Gutachter hier, dieser Gutachter sagte: er hätte noch nie einen Täter gehabt, der so offen zum Einen, über seine Taten spricht und ja gleichzeitig eine

Gefahr für die Menschheit ist, so.

Also seine Pädosexuellen Neigungen sind dermaßen verfestigt, dass jetzt bezogen auf seine Schwester, die halt Opfer war, sondern kleine Mädchen allgemein. Und ich meine wenn jemand eine Erektion bekommt, wenn er ein kleines Mädchen berührt, das kommt nicht einfach nur so. Schön ist es dass er es sagt, er benennt es, da konnte man wieder mit ihm arbeiten, aber gleichzeitig merkt man natürlich puh, so im Innern, hu, wie wirst du den jemals raus lassen?

Reporter:
Ein anderer Jugendlicher wird heute das Heim verlassen. Während die anderen wie immer mittags von der Schule kommen wartet er auf die Abreise. Auch er wird nicht wieder in seiner Familie leben, eben in einer Pflegefamilie!
Warum kommst Du nicht in Deine Familie zurück?

Entlassener:
Weil ich dann wieder Übergriffe mache mit meiner Schwester.

Reporter:
Meinst du das wurdest du machen?

Entlassener:
Hm,

Reporter:
Kannst du nicht einfach sagen: “STOPP das mach ich nicht wieder?”

Entlassener:
Kopfschüttelnd: Weiß, ich nicht.

Reporter:
Wie kommt das? Ist das so stark der Drang?

Entlassener:
Das ist jetzt schwer für mich zu sagen, dass ich aufhören soll.

Reporter:
Wie alt ist Deine Schwester?

Entlassener:
Die ist jetzt 9.

Reporter:
Und wie lange ging das schon mit Deiner Schwester?

Entlassener:
Ich war 10, oder 11 Jahre, dann habe ich angefangen mit meiner Schwester angefangen Übergriffe zu machen, sie anzufassen.

Reporter:
Was haste gemacht?

Entlassener:
Ich habe sie an der Scheide angefasst, am Bauch, ja.

Reporter:
Und? Ist das jetzt für dich nur mit deiner Schwester so, oder würden dich auch andere kleine Mädchen interessieren?

Entlassener:
Ich hatte auch, mit meiner Cousine auch, ich hab die auch an der Scheide angefasst, meine Freundin sie war 9, habe ich auch an der Scheide angefasst und einen Jungen vom GEKO habe ich an dem Penis angefasst und den Penis in den Mund genommen.

Abschied des Entlassenen Jugendlichen, ein Abschiedsgeschenk von Betreuern, damit du ab und zu an uns denkst, ja. Verabschiedung des Jugendlichen mit: Ich wünsche Dir alles Gute! Und denk dran, ne? Marcel sagte: “Bau keinen Scheiß!” und alle guten Wünsche machten die Runde.
Psychologe am Schluss:
Alles Gute und denk daran: Bei diesem Satz:

ich weiß es nicht, den gibt’s nicht mehr, hast du nie wieder. Denn lass Mal hier!

Entlassener:
Weiß ich nicht, der ist begraben! Und geht zum Fahrzeug.

Reporter:
Abschied mit guten Vorsätzen. Alle hoffen dass er wie die meisten Anderen in seinem Leben nie wieder einen übergriff begeht, doch ob er es auf Dauer schafft, weiß man vielleicht erst nach Jahren.

Betreuerin:

Ich sage Mal, das ist so glaube ich, dass, wovor wir uns natürlich so scheuen, denn wir können letzten Endes nur Prognosen erstellen, letzten Endes muss ich mal deutlich machen, was aber perspektivisch wirklich passiert, da steckt man nicht drin!
Also das ist ja, schon auf, da sind unsere eigenen Grenzen ja auch gefragt. Und ich denke jeder nimmt das anders wahr.

Psychologe:
Ja, ob bei dem der nächste Ãœbergriff in 10 Jahren wieder an Jugendlichen passiert, dann hat er wenigstens 10 Jahre keine Opfer gemacht, das muss man einmal klar so benennen. Wenn die Therapie und diese Theater dazu beitragen, dass

er 10 Jahre keinen Überfall gemacht hat, dann ist das doch ein Erfolg!

Reporter:
Es ist so weit, heute wird ein Jugendschöffengericht in MÄ. ein Urteil sprechen. Marcels Mutter ist gekommen. Die Unterhaltung dreht sich wieder um Computerspiele.

Frage: Was kann den nun heute passieren bei Gericht?

Mutter:
Keine Ahnung!

Reporter:
Haben Sie mit dem Anwalt gesprochen, oder was?

Mutter :
Nein,

Reporter:
Ach sie kommen nun einmal gucken was dabei raus kommt?
Frage an Marcel: Wie siehst Du das? Was kann heute passieren?

Marcel:
Ja eigentlich nur, ja was kann mir passieren eigentlich? Das ich eine Strafe kriege.

Reporter:
Was könnte das sein?

Marcel:
Entweder eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten oder höher.

Reporter:
Meinst du höher kann es auch sein?

Marcel:
Ja, bis zu 10 Jahren!

Fahrt zu Gericht mit dem Anstaltsbus.

Reporter:
Marcel ist nervös. Auf seinem Wusch führt Volker Blümbaum sein Betreuer ihn, er wird als Zeuge dabei sein.

Und vom ersten Mal kennst du den Ablauf ja schon ein bisschen, oder wie ist das für dich?

Marcel:
Ja schon aber ich habe jetzt noch mit meinen Eltern darüber gesprochen, meinem Rechtsanwalt und ich weiß, wie der Ablauf so ist!

Reporter:
Was wird ungefähr passieren? Also du wirst befragt und so,

Marcel:
Ja ich werde befragt und so. ich muss hat Aussagen weil ich die Übergriffe gemacht hab und so, und dann wird der Herr Fürster, der Dr. Fürster, der hat mich begutachtet. Der stellt dann noch sein Gutachten vor und dann kommt die Strafe das Urteil.

Reporter:
Das Gutachten kennst du selbst noch nicht?

Marcel:
Doch das Gutachten kenne ich schon!

Reporter:
Und wie sieht das aus? Was hat er geschrieben?

Marcel:
Das ich halt voll Schuld fähig war, und halt über meine körperliches Befinden und so was. Und geistiges Befinden.

Reporter:
Ist das nun gut oder nicht so gut für dich, das Gutachten?

Marcel:
Äh, eher nicht so gut, glaub, finde ich zumindest.

Reporter:

Voll Schuld fähig, Wiederholungstaten sogar, während der Therapie über viele Monate, keine guten Aussichten für eine milde Strafe. Außer Marcels Mutter und dem Betreuer ist die Leiterin der Tätertherapie dabei um über das Verhalten in der Therapie Auskunft zu geben. Immerhin wird Marcel alles zugeben.
Im Gericht dürfen wir Marcel nicht filmen. Die Verhandlung ist nicht öffentlich. Doch schon nach unerwarteten kurzen 1 1/2 – Stunden hat das Jugendschöffengericht ein Urteil gesprochen. Als erster kommt Marcels Pflichtverteidiger heraus.

Herr Rechtsanwalt, was ist da raus gekommen?

Rechtsanwalt von Marcel:
Das Gericht hat ein Urteil gesprochen, ich darf nur keine weiteren Ausführungen zur Sache machen ich war bis lang von der Schweigepflicht entbunden worden, mein Mandant hat mich gerade auf dem Flur nicht weiter entbinden lassen wollen, er hat die Schweigepflicht widerrufen, somit unterliege ich jetzt der Schweigepflicht. Ich kann nur soviel sagen dass wir jetzt mit dem Jugendamt Hessen und der Heimleitung beraten, wie wir mit dem Urteil umgehen! Grüße Sie,
Dankeschön!

Reporter:
Marcel wurde zu einer Haftstrafe verurteilt, er ist geschockt und möchte ohne uns nach Neukirchen zurückfahren. Wir nennen die Strafe auf seinen Wunsch hin nicht.
Reaktionen am nächsten Morgen.

Psychologe- Marcels Betreuer:
Ich persönlich finde das Urteil nicht falsch. Das ist die Konsequenz, dessen was er getan hat. So, wenn ich ihn hier! Nein, ich finde sie nicht falsch! Ich finde sie gerechtfertigt. Und wenn dass hm, zu diesem Puzzle dazu gehört, dann ist das ein ganz wichtiger Teil! So sehe ich das.

Leiterin des Heimes:
Wir haben ja vor Gericht lange diskutiert, eam, kann es noch einen Erziehungsauftrag geben der Erfolgversprechend erfüllt werden kann, weil im Jugendstrafgesetz

der Gedanke der Erziehung VORRANG vor der Strafe hat.

Aber bei Marcel, gut der kriegt seit über zwei Jahren eine sehr intensive Betreuung und Behandlung ist das jetzt vielleicht einmal ausgereizt.

Reporter:
Marcel wie geht’s Dir heute?

Marcel:
Ein bisschen besser als gestern.

Reporter:
Na, ein bisschen verkraftet die Sache?

Marcel:
Hm,

Reporter:
Wie war das gestern im Gericht für dich? Womit hast du gerechnet und was ist passiert?

Marcel:
Also was ich für Strafe bekommen habe möchte ich nicht sagen, auf alle Fälle war es eine Strafe mit der ich nicht gerechnet hab.

Reporter:
War härter als du dachtest?

Marcel:
Ja.
Eine Rolle hat ja sicher gespielt, dass man im Gutachten sieht, das du voll Schuld fähig bist.

Reporter:
das du voll gefährdet bist?

Marcel:
Ja.

Reporter:
Das du voll Schuld fähig bist!

Marcel:
War. Ja.

Reporter:
Du warst ja auch geständig und hast deswegen auch, weniger Strafe gekriegt.

Marcel:
Ja, um etliche Jahre.

Reporter:
Wie ist es jetzt da für dich, ich meine, wie gehst du damit um, ich meine, wenn du jetzt sagen wurdest, ich tu das nie wieder? Das kann man ja einfach sagen, ja?

Marcel:
Kann man sagen, ob man es macht ist dann ein anderer Fall, man weiß nicht, was in der Zukunft passiert.

Reporter:
Da bist du dir selber unsicher?

Marcel:
Ja.

Reporter:
Das hat uns der, auch erzählt nicht? Das er nicht so weiß, ob er das nicht wieder macht.

Marcel:
Das kann man auch nicht mit Sicherheit sagen! Man kann und so dagegen etwas tun, aber ob man das so anwenden kann, ist eine andere Frage. Ich habs nicht geschafft.

Reporter:
Sind denn die Maßnahmen für dich hier nicht Hilfe gewesen? Diese Stopp Maßnahmen? Diese Stopp „ Sätze?”

Marcel:
Doch, so eigentlich schon. Hat aber in der Situation halt nicht viel gebracht.

An einer Tafel wo alle Insassen aufgeschrieben sind, streicht man nun die Namen von Probanden, die nicht mehr hier sind!

Reporter:
Marcel wird das Urteil annehmen und ins Gefängnis gehen. Seine eigene Hoffnung, dass die abschreckende Strafe ihn nachher davon abhält noch einmal Übergriffe zu unternehmen. Rückfälle kommen vor, doch es gibt keine Alternativen für die Therapie, bei jugendlichen Sexualstraftätern, ist wegsperren keine Lösung! Denn jugendliche Täter sind es, die noch umlernen, und so Krisensituationen so bewältigt werden können, vielleicht ein Leben lang?

Alle Rechte sind dem TV-Sender ARD vorbehalten!

Quelle:TV – ARD 2007


Zuerst bringt man sie auf den Geschmack mit der Sex-Audklärung vom 2.Lebenjahr in Kitas und Kindergärten-Vorschulen und dann in der Volksschule und wundern uns danach, dass es dann so endet?

Mit voller Power arbeitet man eine sexuell abartige Bevölkerung zu schaffen und haben dem nichts entgegen zu setzen? Eine Schande für eine Gesellschaft.

Erdacht  in den 50iger Jahren (Sexverbrechensguru A.C. Kinsey aus den USA) und vorangetrieben von Sexverbrechern, die sexuell abartig, sadistisch, veranlagte Psychopathen sind. Und in unserer Gesellschaft gut vernetzt und sehr viele, von denen wir nichts erfahren dürfen.

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Erfolg nach einem Jahr –Sextäter- Therapie…

Ich würde nie mehr sagen, das Sextäter therapierbar sind

Erfolg: Nach einem Jahr Sextäter- Therapie


Und der österreichische Begutachtungsstelle Chef von Sex-Tätern  Dr. Reinhard Eher meinte in einem Kurier Interview folgendes:

BEST- Chef Dr.Eher sagt was er denkt, dass er lieber ein weiteres Kind riskiert, bevor ein Sextäter sein ganzes Leben lang weggesperrt wird…

Foto©Kurrier 2012.

Also düstere Aussichten für Kinder, mit denen diese Herren und Damen die Sex-Täter „Theraüpieren“ in Gesprächstherapien, die selbstverständlich mehr kosten  dürfen als die der betroffenen Kind-Opfer!

Kindopfern gestattet man 30 Stunden Therapie und den Sextätern Lebenslange Therapie.

Ich habe mir in Kärnten über 100 Stunden hart- und mit vielen Hürden, erneuten Gutachten von Gutachtern die das BSA ausgesucht hat, erkämpft.

Man hatte ebenfalls Angst, dass ich meine Gutachten veröffentlichen würde, als ich sie verlangte! Da ich eine lebenslange Therapie zugesprochen bekam von einem Gutachter in Klagenfurt, mit meiner grausamen Geschichte. Das BSA hat das wohlweislich übergangen. Und mir gesagt:

„Ab einem gewissen Alter, gibt es keine Therapie mehr für betroffene Menschen, dann ist man austherapiert.“

Wann hört man auf Sex-Täter zu therapieren, die gar nicht therapierbar sind?

Oder angeblich melden sich beim Männerverein, Männer, die Therapie machen wollen, obwohl sie noch nie einem Kind etwas angetan haben. Die outen sich freiwillig als potenzielle Kinderschänder? Sie haben aber „KINDERPORNO“ -Sexverbrechens-Beweise im Internet auf Kindopfer-Prangern „geschaut“.

Dabei müsste man heute wahrlich wissen, dass jeder egal wer und was er ist:

EIGENE SEXVERBRECHENS-BEWEISE im Internet auf den Kindopfer -Prangern ablegen muss, bevor er hier Mitglied werden kann! Also real sich an einem Kind sexuell sadistisch, je nach Forderung der anderen Kinderschänder-Mitglieder, je nach Brutalitätsgrad bei der Frischlingsprüfung via Skype o.ä. Übertragungsmöglichkeiten, machen muss. Welche Sexpraktiken gewünscht werden, von den Zusehern, dann umsetzen muss, um da in diesen grausamsten Mitgliederzirkeln mitmischen zu können und auch aufsteigen kann.

Also sind diese Märchen ausgehend von Berlin Dr Beier der 2005 damit begann und inzwischen von Buben-Mädchenschändern schon akzeptiert ist, da er ja gute Arbeit leistet Sexualwissenschaftlich, dass Sextäter so von Sexverbrechen an Kindern abgehalten werden würden. Ist eine patzige Lüge aber den Sexverbrechern hilft es ihren Weg eines Tages mit Kindern als Partner straffrei leben zu dürfen.

Die Hellseher und Kugelschauer -Scharlatane, sind gut gesellschaftlich an -erkannt und auch angesehen. Egal wenn sie selbst in diese Kreise gehören, das hinterfragt ja niemand! Und sie schützen sich ja alle selbst untereinander!

Ja wenn das ein Psychiater sagt, ist das nicht zu hinterfragen und wer das tut ist zu bestrafen oder zu ignorieren, dass ist heute so Sitte.

Daher können Sie mir glauben ob es nun in einem Jahr 7000 Sextäter sind oder nur 1000, sie alle sind für immer eine Gefahr für Kinder!

Da es gegen die sexuell sadististische Triebeslust nichts gibt. Weder Tabletterln (Viagra macht das gleich wieder möglich es zu tun.) Kontrolle gibt es keine bei Sextätern, die auch Sicherheit garantieren könnte, denn da müsste der Bewacher:  ihn Tag und Nacht bewachen und das ein Leben lang .

So stehen wir hier und haben Sexverbrechern nichts entgegen zu halten, weil wir das gar nicht wollen als:

Politiker, Justizaparat, Menschenrechtlern, Datenschützern, alle Kinderschutzvereine, Kinder &Jugendanwaltschaften, Weißer-Ring, Kinder &Jugend Hilfe in Österreich(Früher Fürsorgeämter).

Zu den Nutznießern von Sexverbrechen gehören auch:

Psycho-Sanatorien, Begutachtungsstelle Wien Floridsdorf, Männervereine in ganz Österreich, kath.Kirche, Psychiater und Sozialarbeiter in allen Vereinen, Verein Neustart, alle Gutachter die Sex-Täter begutachten, Alle Einrichtungen und Vereine die mit  „Kein Täter werden“ werben und vorgeben so Opferschutz zu betreiben. (Opfer, haben die Hölle schon hinter sich, wenn sie ihren Peiniger vor Gericht brachten.)

 

Von Kinderschutz vor Sexverbrechen hört man von diesen tausenden „Experten“ die mit Sexverbrechen ihr Einkommen sichern, bis sie vom Sessel faulen im Verein und den Fortbestand der Arbeitsstelle sichern.

Alles vom Steuerzahler bezahlt und nicht hinterfragt!

Aber für den Schutz der Kinder in Wahrheit nichts tun!

Sie sprechen sich  sogar gegen eine Anzeigepflicht aus!


 

 

 

 

 

 


18. Februar 2018

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 13:33

Gutachterin Wörgötter hält nichts davon…

…dass es Mindeststrafrahmen geben soll, bei Sex- und Gewaltstraftätern, sagte sie, im Profil Interview vom 19.2.2018/ Seite 10.

Profil Bericht: 19.2.2018 S.10

Forensische Pschiaterin, Gerichtsgutachterin Gabriele Wörgötter, ist ebenfalls Lobbyistin für Gewalt- und sexuell triebgesteuerte Sexverbrecher. Hier wird nur für den Geldsack gesprochen, da es bis heute 2018, keine Therapie gibt, die sexuell sadistisch veranlagte Triebtäter,  von einem  Sexverbrechen an einem Kind abhalten würde.

Zum Gegensatz zu Frau Gutachterin Wörgötter sagt der Experte Dr.Eher, über Sexverbrecher die er für Gerichte begutachtet und in 14 Tagen sagen kann, was der vor ihm sitzende Sexverbrecher, in Zukunft machen wird.

Dr.Eher spricht ganz offen darüber: „Riskiere ich ein weiteres Kind oder sollen die Kinderschänder für immer weggesperrt werden“…

Die Sexverbrecher bekommen einen Zettel mit auf dem steht z.B.: Aals Brücke:

„Du sollst nicht nach kleinen Buben schauen, sie ignorieren!“

Oder:

„Ich darf kleinen Mädchen nicht mehr weh tun und meine Finger in ihre Vagina, oder Anus stoßen!“

Solche Methoden werden von Psychiatern angewendet um Sexverbrecher von ihren sexuell sadistischen Trieben auf Kinder abzuhalten!

Glauben Sie als Eltern, dass so ein Zettel in der Hosentasche jemanden von Sexverbrechen abhält?

Das sind die traurigen Fakten, die, die Realität sind.

Die Fragebögen von Therapieangeboten für sexuell sadistische Sexverbrecher werden unter den Kinderschändern, in ihren Foren und in ihren Mitgliedervereinen verteilt. Daher werden die Experten von den Sexverbrechern echt verarscht, dass es nicht größer geht.

Es ist ja auch nicht verwunderlich, dass die Hellseher unter den Gutachtern- Innen und forensischen Psychiater-Innen für ihre Klientel reden, sie bringen viel Geld, ich denke,Minimum 1000.-€ 2018 pro Tag und  Sextäter.

Das es im Gefängnis ebenfalls Therapieangebote gibt, ist vielleicht nicht so bekannt.

2-3 Jahre bleiben Sextäter in so einem Psycho-Sanatorium  in Wohngruppen wo sie unter Gleichgesinnten sind und nicht mit Gewalttätern zusammenkommen, also auch hier gilt höchster Schutz für Sexverbrecher- Kinderschänder.

Sie haben auch die Möglichkeit jedes Jahr einen Antrag auf Entlassung stellen können!

Nur der Unterschied ist finanziell:

120.-€ kostet ein Häftling im Tag im Gefängnis.

170.-€ kostet ein Häftling mit Therapieangebot

Stand 2012


Österreichs Gerichts-Gutachter stehen ganz schlecht da…

Österreichs Gerichts Gutachter stehen ganz schlecht da

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Hellseher als Gerichtsgutachter…

Hellseher als Gerichtsgutachter

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Die Hellseher- Wissenschaft -Gerichtsgutachter in Österreich…

Die Hellseher Wissenschaft -Gerichtsgutachter in Österreich

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Gerichtsgutachter in schwerer Kritik…

Gerichtsgutachter -schwere Kritik

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Wir haben nichts in der Hand, müssen auch Gerichtsgutachter- Psycho-Sanantorienbetreiber PsychiaterInnen und Sozialarbeiter sich endlich eingestehen, da weder eine Therapie Erfolgreich ist, noch kastrationsangebote usw.
Aber diese Psychiater und Co. verdienen mit Sexverbrechen an Kindern sehr viel Geld durch extra Betreuung von Sexverbrechern und den Therapieangeboten!(Schätze heute sind das 1000.-€ im Tag und pro Sexverbrecher) in abgeschotteten Wohngruppen vor anderen Kriminellen geschützt- Info-Austausch- Zentralen für erstmalige Sexverbrecher, die sich an Kindern ausleben. Denn sie sind immer zusammen und können neue Mitglieder Ringe erschließen in diesen teuren Psycho-Sanantorien!

Wir haben keine Maßnahmen gegen Sexverbrecher

Wir haben keine Maßnahmen gegen Sexverbrecher

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Erfolg nach einem Jahr-Sexualstraftäter- Therapie..

Erfolg nach einem Jahr- Sexualstraftäter Therapie
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Wie Kinder zu Sexverbrechern erzogen werden…

Wie Kinder zu Sextätern erzogen werden

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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 10:06

Härtere Strafen was sagen Betroffene dazu?

Was sagen Betroffene und Experten dazu?

Strafen für Gewalttäter was sagen Salzburger Betroffene und Experten

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Im Fall Priklopil (1998 bis 2006)

Sexctionachef Pilnacek beauftragte OStA Spitzer (-inzwischen in Pension) und jetzige OStA Loderbauer per mail den Richter Putz dazu zu bringen, dass er nicht so genau hinschaut… Nicht die Staatsanwälte wurden verurteilt, sondern der U-Richter von den Staatsanwälten nachdem sie von Spitzer und Loderbauer frei gesprochen wurden … (Bericht 2012 nachzulesen was hier alles noch im argen liegt.Fast (600 Seiten nach zu lesen)

Der Leichnam von Priklopil lag schräg zwischen den Gleisen. Er wurde auch nicht gerädert, da der Innsbrucker Bericht es ja aufweist. Der Zugbegleiter wurde erst in der Kommission von Dr. Reszut usw. einvernommen. Und hier sagte er:“ Nachdem der Lockführer stark gebremst hatte ( bei40kmh) ging ich nach vorne und fragte warum er das tat. Er sagte zu mir, ich habe da vorne etwas weißes gesehen, geh steig aus und schau, was das ist!“

Der Lokführer wurde gleich vernommen: Und dessen „Aussage“ mutmaßlich etwas zurechtgeschrieben, der Öffentlichkeit präsentiert.

Denn ein geräderter Leichnahm sieht anders aus als die Leiche von Priklopil und dem Beweisfoto vom Soko-Chef Franz Kröll, dass er seinem Bruder samt den Beweismaterialien übergeben hat und gesagt hat: „Sollte mir etwas zustoßen, dann musst du den Fall zu Ende führen.“

So sieht keine vom Zug geräderte Leiche aus… und er wurde auch nicht überrollt!

Der Schuh des rechten Fusses, liegt in der Kniebeuge des linken Fußes. Das wäre bestimmt nicht das Bild gewesen, wenn der Zug mit voller Geschwindigkeit drüber gefahren wäre, weil Selbstmörder in den Zug springen und sich nicht auf die Schienen legen!
Dieser Fall Priklopil (Priklopil, der ermordet wurde und auf den Gleisen abgelegt) stinkt heute noch zum Himmel!

Interner Mail Verkehr der Justiz sorgt für Aufregung
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Taskforce: Wäre ich eingeladen, dann sehe das Ganze wie folgt aus…

Taskforce: Wäre ich eingeladen dann

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Super! Einmalig Kinder von Arzt klagen Richter ein…

Super! Einmalig Kinder von Arzt klagen Richter

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Willkür Justiz:
In Graz: Richter Andreas Rom sprach Arzt und Bruder eines ÖVP Politikers frei.

Willkür Justiz! In Graz Andreas Rom der Richter


Fast 80% der Sextäter sind Österreicher…

Fast 80% der Sex-Täter sind Österreicher
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