11. Februar 2018

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Wie stark Expertenmeinungen …

Wie stark sich Expertenmeinungen mit den Buben- bzw. Mädchenvergewaltigern ÜBEREINSTIMMEN, ist  auffallend und zu gleich faszinierend!

Berufsverbote von 1 Jahr bis 5Jahre, Hallo, geht’s noch? Das gehört ein Leben lang verhängt. Aber es ist eh egal, bekommt ein sexuell sadistischer Triebtäter-Richter, z.B.: von  Salzburg, geht er nach Wien und kann dort ungeniert arbeiten, weil wer kontrolliert, denn das?

Gutes Beispiel: Dr. Michael Spinn, ehem. Bezirksrichter aus Tirol, hat zugegeben in München am Gericht, er habe einen 13 jährigen Buben auf der Toilette oral vergewaltigt. Saß in U-Haft, hat bei Gericht versprochen mit seinem Rechtsanwalt:

Nie mehr in eine Richterobe zu steigen!“ damit kam er in München frei.

Die Tiroler Richterschaft wollte ihn nicht mehr aufnehmen und hat das auch öffentlich betont.

1 Monat später, arbeitete der Bezirksrichter in Wien am Landesgericht, eingestellt als U-Richter, inzwischen aufgestiegen zum Strafrichter.

Das zeigt von Kinderschänder zugetanen Justiz und schädigt natürlich den Ruf der Justiz!

Frau Richter Präsidentin Sabine Matejka: Müssten Sie nicht hier zuerst  in den eigenen Reihen, tätig werden?  Den Kinderschändersumpf in den eigenen Reihen aufräumen? Ich denke, das wäre schon lange fällig!

Linzer Richter am Gerichtscomputer Sexverbrechensbeweismaterial entdeckt.

LINZER: OLG. RICHTER hatte am Gerichtscomputer Sexverbrechensbeweise aus Kinderschänder –Kind-Opfer-Prangern aus dem Netz bezogen….

 

Richter soll Kinderpornos konsumiert haben

OOE-ORF.at 1.7.2004

Ich zitiere aus Zeitungsbericht:

Ein Richter im Zuständigkeitsbereich des Oberlandesgerichts Linz soll mit Hilfe seines Dienst Computers Kinderpornos im Internet konsumiert haben. Günther Winsauer vom Oberlandesgericht bestätigt, dass dieser Verdacht besteht.

 In der Affäre werden demnach staatsanwaltschaftliche Vorerhebungen geführt, der Richter – für den  die Unschuldsvermutung gilt- wurde vorläufig vom Dienst suspendiert.

 Computer mehrmals „abgestürzt“

 Aufmerksam wurde die Justiz auf den Richter, weil sein Computer mehrmals „abgestürzt“ ist. Die Computerfachleute der Justiz vermuteten zunächst Hackerangriffe.

 Bei der Fehlerbehebung wurden jedoch Computerviren entdeckt. Bei der Suche nach der Herkunft stießen die Experten auf Kinderporno- Seiten im Internet. Darauf wurde Ende Mai Anzeige erstattet.

 Staatsanwaltschaftliches Vorerhebungen eingeleitet

Die Justiz leitete staatsanwaltschaftliche Vorerhebungen zur Prüfung des Verdachtes ein. Für das Herunterladen von Pornografischen Darstellungen von Unmündigen droht je nach Tatbestand zwischen 6 Monate und drei Jahre Haft.

 Einstweilige Suspendierung

Außerdem wurde eine einstweilige Suspendierung ausgesprochen und das für Oberösterreich und Salzburg zuständige Disziplinargericht in Innsbruck eingeschaltet

 Zitiert aus dem Internet orf.at/APA 1.7.2004

Wie gut dass ich ein großes Archiv habe, wo ich alle Fälle, anhand von Zeitungsberichten wiedergeben kann!

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Salzburger Familienrichter: ebenfalls! (3.11.2011)

Salzburger Richter vor Gericht

Also Frau Richter Präsidentin  Sabine Matejka, Sie müssen es ja wissen!

Da es in ihrer Hand liegt, hier aufzuräumen! Ich würde mich lieber nicht so weit aus dem Fenster lehnen, wenn es unter den Richtern ebenfalls öffentlich verurteilte Kinderschänder gibt. (Berufsverbote 5 Jahre)  Und die weiter bei Sexverbrechen urteile aussprechen!


 

Um bei Kleinkindern eine Verurteilung zu erlangen…

Ein Opfer von 4 Jahren muss beweisen, dass es eine Posttraumatische Störung haben wird? Sehr zynisch diesen kleinen Kindopfern gegenüber! Wann ist ein Kind einem Triebtäter nicht hilflos ausgeliefert? Das frage ich den Strafrechtsexperten von O.Ö. Alois Birklbauer!

Kein Sextäter ist Ersttäter, wenn man darauf achten würde, wie lange die Sexverbrechen an einem Kind ausgeführt wurden. Ab dem zweiten Zugriff auf ein Kind, ist der Triebtäter kein Ersttäter, sondern Wiederholungstäter! Spätestens da weiß er, dass er falsch handelt! Und es ist nicht mehr zu entschuldigen! Mit keiner Ausrede mehr zu widerlegen! Heute wissen alle Sextäter, dass es Hilfe für sie gibt und Sexverbrecher darf man auch nicht mit Alkoholikern vergleichen, da der Sextrieb, der stärkste Trieb im Menschen ist, wenn man sich nicht beherrscht!

Triebtäter sind nicht zu heilen, daher sind sie ihr ganzes Leben lang eine Gefahr für Kinder und gehören in ihre Schranken gewiesen mit allen Möglichkeiten die uns zur Verfügung stehen!

Erhöhte Mindeststrafen sind  daher oberste Priorität. Und ist eine Maßnahme um den Sextätern ein starkes Zeichen zu setzen!

Wer sich auf Seite der Sexverbrecher hier äußert, spricht für sich selbst!

PRO und Contra: Prof. Beclin in Puls 4

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Weißer Ring Opferverein…

Weißer Ring

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Klenk und Mag. Edtstadler in Pro und Contra…

Klenk und Edstadler in Pro und Contra


Pro und Contra Puls 4 Mindeststrafrahmen…

Pro und Contra Puls4



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