12. März 2018

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Die Staatsaffäre -Hausdurchsuchung ergab…

Der Generalsekretär Christian Pilnacek (SPÖ) von Justizminister Josef Moser, wusste nichts von der Hausdurchsuchung.

Das Trio, dass gut zusammengearbeitet hat im Fall Staatsanwälte wegen Amtsmissbrauch verdächtig…

Wenn Staatsanwälte unter Verdacht stehen Amtsmissbrauch in einem Kriminalfall gemacht zu haben durch, um nur einige Beispiele zu nennen:

  • Den Priklopil Laptop nicht auswerten zu lassen wobei die Datenmenge auf Sexverbrechen an Kindern schließen ließ.
  • Grabungsarbeiten im Garten des Hauses Priklopils (Heute Natascha Kampusch) in Straßhof abbrechen ließ, obwohl Totenhunde angeschlagen haben,
  • Wenn neben der Tatorterforschung der Kriminalpolizei,  Ernst Holzapfel Sachen aus dem Haus holen konnte, ohne dabei gehindert worden zu sein,
  • Der Tatort  zuerst gar nicht abgesichert wurde,
  • Und das Priklopil nicht vom Zug gerädert wurde, zeigen die Fotos, die der Bruder Karl, von Soko Chef Franz Kröll hinterlassen bekam und in der Schweizer Zeitung er veröffentlichen ließ.

Ich könnte die Liste lange fortsetzen, aber der Fall stinkt ohnehin nach Leichen! 

Das Profil vom Sonntag 11.3.2018 berichtete:

Unter anderem wurden 21 Daten CDs konfisziert, wo der Polizeibeamte schrieb:

Fall K.Beweismittel!“

schrieb Profil in der Ausgabe 11-12.3.2018

Hier steht „Der Fall K.-Beweismittel“

Natürlich gab es dafür eine Erklärung die hier nachzulesen ist. Man hatte keine Probleme die Namen aller nun auf Urlaub sich befindenden Beschuldigten wegen Amtsmissbrauch usw. zu nennen, nur den Namen dieser Frau durfte nicht veröffentlicht werden. Und es ist auffällig, dass die Rechtsanwaltskanzlei Lansky &Ganzger, die auch Kampusch bis heute betreut,  hier ebenfalls genannt wird.

Nun das ist meine Meinung, dass diese Beweismittel sich auf den Fall Priklopil beziehen könnten. Wir werden es nicht erfahren, dessen bin ich mir bewusst.

Denn der größte Justizskandal bleibt dieser mit Morden gespickte Fall Priklopil. Bis die Wahrheit durch mutige Polizeibeamte und Journalisten an die Öffentlichkeit geschwemmt wird, werden die Staatsanwälte schon verstorben sein, oder anderwärtig die Pension genießen.

Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt alles an die Sonne.“ Ein altes Sprichwort.

Und das Generalsekretär Christian Pilnacek noch immer an höchster Stelle steht, ist auch bezeichnend für diese Justiz. Da Herr Pilnacek im Fall Priklopil, Order per E-Mail, an OStA Spitzer gab, und OStA Lodderbauer (Nachfolgerin von Spitzer in Innsbruck) dass der U-Richter nicht so genau hinschauen solle.
Ist ein sehr großer Skandal, aber im Fall Priklopil ist alles möglich!

„Der Fisch, beginnt beim Kopf zu stinken!“ Und der Fall Priklopil stinkt  heute noch ganz gewaltig!

Wie lange sich korrupte Justiz- Skandale halten

 
Wie lange sich korrupte Justiz- Skandale halten
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