15. Mai 2018

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Der Mädchenmörder schilderte …

Ich zitiere aus WZ online

…die Tat ganz trocken, erzählt der RA Nicolaus Rast der Verteidiger der Opfer -Familie.

Aber er konnte nicht sagen, warum er die Tat gesetzt hat. Er stammt aus Tschetschenien, soll seit längerem in Österreich leben ein Gymnasium besucht haben. In derselben Wohnanlage gelebt haben wie  die Opfer Familie.

Meine Meinung dazu:

Das Mädchen, kannte ihren Mörder bestimmt.  Und da die Polizei schon im Vorfeld behauptet hatte, dass es kein Sexualmord war, braucht er das auch nicht mehr zu erwähnen, geschweigedem zugeben! Um sich zu schützen und nicht als Sextäter auch noch registriert zu werden.

Er weiß nicht warum er das machte?

Aus Wut, ist kein Argument, das man glauben kann und darf.

Ist eine schwache Ansage und führt dazu, dass es ein Sexverbrechen gewesen sein könnte, da nun die Familienfehde flach fällt!

Was tischt uns nun die Polizei auf?

Bitte,  zu beachten, das ist meine Meinung und ich denke ich liege nicht falsch. Warum sonst, bringe ich ein 7 jähriges Mädchen um?

10 Jahre Haft maximal, und anschließend in eine Anstalt.(Was diese Maßnahmen können, wie sinnlos  diese sind zeigt der Fall Alfred U.) Also mit 26 Jahren könnte er wieder frei sein. Bei guter Führung mit 2/3 seiner Haft.( mit 7Jahren)

Der humane Strafvollzug macht sowas möglich!


Das viele Kindopfer nicht als Glaubwürdig gelten ist:

Orale Vergewaltigung kann man als Opfer nicht nachweisen, da man auch, wenn man erbricht, in dem Moment froh ist, vom Tatort wegzukommen. Und nicht denkt, dass man das Erbrochene,  mit einem Taschentuch auflesen sollte, weil es einem auch niemand sagt.

Es könnte DNA sogar am Handrücken sein, weil man sich den Mund so abwischt.

Ob es bei Hadish noch DNA zu finden ist, kommt auf die Obduktions Ärzte an, da sie auch darauf achten müssten! Durch den Halsstich und dem vielen Blut, dass im Hals runter rinnt, sind natürlich diese Beweise weg! Und ich weiß nicht, wie weit die  DNA- Technik gereift ist.

Auf der Kleidung vielleicht noch etwas zu finden wäre, aber in diesem Fall kaum. Das Mädchen war 12 bis 15 Stunden in der  Gewalt dieses Mannes.

Niemand weiß, wann er sie getötet hat. Was hat er in dieser Zeit getan?

Ich bin gespannt, was wir noch darüber erfahren.


Interview oe24 11:32  15.5.2018

Robert Kaiser, der Name des Täters.

Interview einer Bewohnerin!- Nachbarin.


 

Laut Polizei Pressekonferenz:

Die Tatwaffe: Küchenmesser!

Dem Kind wurde der Hals mit dem Küchenmesser fast durchdrennt.

Täter  (16 Jahre alt) Sohn der Täter Familie.

Er war alleine zu Hause,  forderte das Mädchen auf mit ihm ins Bad zu gehen, hatte  sie in die Tusche gestoßen und der Kleinen mehrmals in den Hals gestochen,  den Hals durchtrennt. Das sterben des Mädchens war ein Märtyrium, da die Durchtrennung,   hat der 16 jährige nicht professionell durchgeführt. Die Dauer des Todeskampfes für das Mädchen, kann die Polizei noch nicht sagen.

Er hat damit gerechnet, dass die Müllräumer schneller sind, als die Polizei und er dann nicht aufgedeckt werde.

In der „Waschküche“, (Die soll weiter oben sich befinden) säuberte der Täter, die Leiche.

Motiv: WUT

Die Tatwaffe wurde in keiner Tonne gefunden. Ein Brotmesser mit gezackter Schneide. (20cm Klinge)

Polizei geht davon aus, dass  er in weiteren Ermittlungen noch mehr sagen wird.

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