15. Mai 2018

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Die Guru -Hellseherin Dr. Heidi Kastner & Co.

…sagt in ihrer Ferndiagnose, dass der Mord nichts, mit der Kultur zu tun hatte….

Sie ist sehr zurückhaltend diesmal.

Denn der Fritzlfall kostete ihren Ruf und sie wurde von Linz als Gutachterin abgelehnt und ausgestoßen.

Fall Fritzl: Guachterin von Gutachter Liste in Linz gestrichen…

Fall Josef Fritzl: Gutachterin von der Liste gestrichen

Vielleicht hat sich das mit Wechsel in der Riege wieder geändert.

Aber Frau Dr. Heidi Kastner erlangte Ruhm, mit ihrer  psychatrische  Arbeit, sprich Gutachten, über das Graz-Linzer Opfer von Sexverbrechen. Es  trieb dieses Gutachten, das Kind erneut in den Sebstmord-Gedanken. im Wagner Jauregg Krankenhaus .

Dr. Heidi Kastner verhalf einem Ex-Richter, einem Gutachter und den Großeltern, mit ihrem Gutachten auf einem Schlag (mit dem  anschließenden Tiefschlaf der  denTod des Mädchens zur Folge hatte im Wagner Jauregg Krankenhaus frei zu kommen!

Ofer ermordet Richter u.Co. frei

Psychiaterin Kastner: „Kein kulturspezifische Tat.“

Psychiaterin Kastner: „Keine kulturspezifische Tat“


Servus TV- Servus am Abend 15.5.2018

Kriminalpsychologe Wolfgang Marks

Foto©Servus TV -reisingerh.2018

Ich zitiere:
Ein 16 jähriger geht mit dem Messer auf ein kleines Mädchen los.schneidet ihm fast den Kopf ab, um welche Art von Persönlichkeit handelt es sich da.
Kriminalpsychologe:
Das ist aus der Ferne fast unmöglich ein Charakteristikum wie wir hier deutlich sehen, ist die Empathielosigkeit, mit der die tasächliche Tat stattgefunden hat. Das heißt: die Tötungshandlung dieser sogenannte OVERKILL, die Verletzungen die da notwendig wären, Menschen zu töten. Sie haben es angesprochen er hat dem Opfer fast den Kopf abgetrennt, Quasi abgesägt, oder oder abgeschnitten. Es ist hier eine hohe emutionalität, ein hoher HassPonennte in der Tat selbst,. Über die Persönlichkeit des Täter selbst ist zum aktuellen Zeitpunkt nur Spekulation. Was wir können ist zu versuchen diesen Fall mit ähnlich gelagerten Fällen zu vergleichen. Wo Täter  Angaben dazu gemacht haben.

Jetzt sagt der Täter zum Fall Hadisha, in einer ersten Einvernahme es hätte jeden anderen treffen können. Glauben Sie das auch, oder war das Opfer bewußt gewählt?

Kriminalpsychologe:

Das kann man zu dem derzeitigen Zeitpunkt  nicht sagen, es wäre beides möglich. Es könnte sein, das diese Gewaltphantasien die der Täter gehabt hat, mit dem Opfer direkt in Verbindung gestanden sind, oder aber auch, dass sozusagen die Tat für den Täter ideal war, das nicht falsch zu verstehen, das es ideal zu diesem Zeitpunkt war. Das das Opfer auch austausch möglich gewesen wäre.

Der 16 jährige Robert K. der Mörder oder Sexualmörder von der Kleinen  7 Jährigen aus Wien Döbling

Foto©Servus TV – reisingerh.2018

Herr Marks es gibt jetzt zwar laut Obtuktion  keine sichtbaren Merkmale für sexuelle Gewalt, aber könnte es doch einen sexualisierten Tathintergrund geben?

Kriminalpsychologe:

Rein theoretisch wäre das möglich, wir können nicht beurteilen den tatsächlichen Fall,aber allerdings finden wir auch sexuell motivierte Taten wo z.B.: keine Verletzungen an den Geschlechtsmerkmalen haben. Stellen Sie sich nur Beispielsweise vor:

Es handelt sich um ein versuchtes sexuelles Delikt, das Opfer leistet Widerstand, der Täter kann mit diesem Wisderstand nicht umgehen und tötet das Opfer. Auch das wäre durchaus Denkbar, heißt aber nicht dass es in dem betreffenden Fall,  so sein muss.

Sie haben es vorher schon kurz angesprochen, das der Täter keine Empathie findet, vor allem nicht für das Opfer. Die Angehörigen tun ihm zwar leid, das Opfer aber nicht, wie darf man sich das vorstellen?

Kriminalpsychologe:

Ich glaube, hier ist wichtig, die Täterangaben, einerseits nicht überinterprätieren, was wir immer wieder sehen das sich Täter nach Delikten an hinterbliebene Opfer wenden, und gewisse Details sie über die Tat tasächlich, eben nicht Preis geben. Sie haben ein Bedürfnis sie möchten wissen, was dort passiert ist und der Täter kann zusätzlich noch Macht ausüben, indem er genau diese Informationen für sich behält.

Jetzt waren alle Gegenstände, die Tatwaffe, die Plastiksäcke zur Entsorgung der Leiche waren alle in der Elterlichen Wohnung. Glauben Sie war diese Tat an Hand geplant?

Kriminalpsychologe:

Es gibt hier sozusagen, Details die für eine Tat ansprechen, dass hier Beispielsweise, der Tatort die Täter, das ist das sogenannte Stationverhalten. Verhaltensweisen gegeben hat, wo er versucht hat das Opfer zu beseitigen, sie verschwinden zu lassen. In der Mülltonne deponiert hat, In Plastiksäcken also reine Handlungen getätigt hat, was eher dagegen spricht ist, die hohe Emutionalität in dieser Handlung selbst, dem schon besprochenen Overkill. Das spreche eher für einen Affekt. Mit hoher affiktiver Emotionaler Aufgeladenheit.

Jetzt hat der  16 jährige Täter auch damit gerechnet, von der Polizei gefasst zu werden, hat er zumindest angegeben, während des Verhörs wollte er nicht das seine Eltern dabei sind, keinen Rechtsbeistand, ist dem alles egal? Hat er sich selbst aufgegeben?

Kriminalpsychologe:

Auch da möchte ich eine paralelle ziehen zu sogenannten Amoktaten, die für die Öffentlichkeit auch spontan auftreten, aber, die jedoch eher geplant sind. Wir sehen, dass Täter die solche Taten sbegehen nicht nur homizital sind, quasi die Tötungshandlungen, um eine Person planen, sondern häufigfunkzital sind, also mit ihrem eigenen Leben schon abgeschlossen haben.

Herr Marks vielen Dank!

Interview ©servus TV – Servus am Abend  15.5.2018- 18h


 

Gerichtsgutachterin Dr. Sigrun Rossmanth

Gerichtsgutachterin Dr. Sigrun Rossmanith spricht von:

Es ist die Suche nach dem Kick“

Wenn man bedenkt, dass der 15, 16 Jährige Gymnasiat Robert K. mit der 7 Jährigen nach dem Spielen sie mit nach Hause nahm, wie oft waren sie da ganz alleine, in der Wohnung von Robert K.

Ist es für Fachleute nicht auffällig, dass er im Hof mit den kleinen Kindern Fangen spielte? Vielleicht auch verstecken? Wo andere 16 Jährige, sich mit Gleichaltrigen und älteren Burschen sich  treffen?

Er das Mädchen in seine Wohnung mitnahm? Musste sie sterben, weil sie Verrat äußerte?

Wie Thomas Klinger? 2002


Ich meine dazu:

Dieser Fall hat sehr viele paralellen zum Sexverbrecher und Sexualmord von Thomas Klinger. (2002)Diese exakte Vorbereitung dass am nächsten Tag die Müllabfuhr, den zerstückelten Thomas in Müllsäcke gepackt in die Tonne verfrachtet hat,  so abtransportiert wurde. Das ist schon exzelente Vorbereitung!

Der Sexualmörder verbrachte seine Jahre geschützt in einem Psychosanatorium Abteilung wo er Budische Lehrer hat, Trommelkurse, Ausgänge hatte usw. Eben eine Kuschelhaft unter Gleichgesinnten!

Gibt es etwas schöneres?

Sie lernen von einander und lachen die Psycho-Hellseher jeden Abend aus. Da Sadismus nicht therapierbar ist. Daher reden die Experten alle von Macht, das stimmt so nicht. Da Sadismus Unterdückung in seiner Veranlagung in sich trägt, von anderen Wesen in sich birgt und vorherrscht. Gepaart mit Sexualität zwei starke Triebfedern sich ergänzen, bis hin zur Bestie.

Thomas Klingers Leiche wurde nie mehr gefunden, sein Grab eine Müllentsorgungsanlage.

Dieser 16 Jährige, hat die Kleine gelockt, mit in die Wohnung genommen, da er wußte es stört ihn bis zum Abend niemand. Der Kleine Bruder spielt wieder einmal im Hof, was er selten darf.

Er gibt dem Mädchen Eis, probiert es zu sexuellen Handlungen zu bekommen, das Kind wehrt sich und er gerät in Wut und das Schicksal nahm seinen Lauf den Robert K. schon einkalkuliert hatte, denn, das er sagte, er dachte, wenn die Müllführer schneller als die Polzei ist, dann kommt er vielleicht davon, ist gut kakulieren. Es kam nicht so, wie er wollte.

Auch das Mädchen machte vielleicht nicht was er wollte, vielleicht musste sie deshalb sterben! Vielleicht hat sie ihm gedroht es ihrer Mutter zu sagen? Und darauf ermordete er sie?

Und das dieser Jugendliche eine große ausgeprägte sadistische Ader hat, dass zeigt wie er das Mädchen umbrachte. Solche sadistischen Psychopathen, haben Freude daran, andere Menschen zu erniedrigen und was ich sage wird getan vorherrschend ist.

Und wenn die Polizei im per Medien schon sehr früh ausrichten lässt, dass es kein Sexverbrechen -Sexualmord war, dann freut das den Sadisten, den Psychopathen, das er doch etwas weiß, was die Polizei nicht weiß, da er durch seinen bestialischen Mord, alle Spuren vernichtete.  Er glaubt, als Erstmaliger, dass er mit Mord aus Wut, keine lange Strafe bekommen würde. (15Jahre) (Nein, er bekommt 10)Auch das er sich an die Familie  wandte, ist Strafmildernd. Dass er die Tat sofort zugab, ist Strafmildernd. Und er braucht nichts zugeben, was man ihm nicht beweisen kann. So verhält er sich auch. In den 10 Jahren kommt er in ein Psycho-Sanatorium wo er verhätschelt und nett behandelt wird um ich denke heute werden es schon 1000.-€ im Tag sein.

So ist es im österreichischen Gesetz verankert. Der humane Strafvollzug, wo dann die Hellseher -Forensiker agieren, obwohl sie ncht mehr wissen, außer der Täter spuckt doch noch etwas aus, das relevant ist.

Ja, meine Abneigung ist groß, weil sich Götter in Weiß anmaßen, schwer  sexuell gestörte, sadistisch veranlagte Psychopathen, wie nun mal Sexverbrecher sind, therapieren zu können!

Obwohl sie wissen, dass das gar nicht den Tatsachen entspricht, aber viel Geld bringt. 1000.-€  im Tag, wird ein Sextäter- Sexualmörder, schon bringen, oder?

Dr.Eher muss es wissen und er sagt: …

Foto© aus gekauftem Kurierbericht

Dr. Eher Chef der Begutachtungsstelle Wien Floridsdorf, der vor Jahren sagte, in 14 Tagen sagen zu können, ob einer noch gefährlich ist, oder nicht.

Für Falschdiagnosen, die weiteren Kindern entweder seelische Ermordung bringen, oder eben den Tod übernehmen diese Hellseher keine Verantwortung, dabei müsste man sie einklagen! Wobei ich mich sehr oft in meinem Leben fragte, ob Sterben nicht besser gewesen wäre, als damit weiterleben zu müssen!

Ein so ein Hellseher, genannt Gerichtsgutachter,  diagnostizierte meinem Peiniger IMPODENZ!

Wie stellt man Impodenz fest?

Vielleicht weil er mit seiner Frau seit 12 Jahren nicht mehr schlief? Wie überprüfte der Hellseher 1967 -1968 beim Prozess das? Es ist mir bis heute ein Rätsel.

Daher kommt auch mein Kampfgeist!

Zum Schutz der Kinder und nicht der Sexbestien und Kindermödern!

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Zum Beispiel der Fall von Thomas Klinger kommt mir bei Robert K. in den Sinn und der lebt auch wieder mitten unter uns und niemand weiß wo.

Niemand weiß wo die entlassenen sadistischen Psychopathen leben wenn sie entlassen werden…
Niemand weiß

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Zu 100% werden Sextäter rückfällig!

Zu 100% werden Sextäter rückfällig

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