12. Juni 2018

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Österreich hat 1%, wenn es zu Prozessen kommt…

an Sexverbrechern, die überhaupt belangt werden.

Von 2003 weg, nehmen wir einen Schnitt von 7ooo Sexverbrechen im Jahr die vor Gericht gebracht wurden (2011), davon 5000 Fälle mit Freispruch, Im Zweifel für den Angeklagten, Teilbedingte Strafe, Geldstrafe, bedingte Strafen verlaufen. Nur 2000 Fälle mit Haftstrafen belegt wurden, so laufen 5000 Sexverbrecher frei herum im Jahr.

Davon werden nur 2000 werden inhaftiert 3,5%.

So hätte Österreich in den 15 Jahren bis 2018 105.000 Sexverbrecher vor Gericht gehabt.  75.000 liefen nach dem Prozess, frei herum.

Eine ganz schiefe Optik für die Staatsanwälte Österreichs, da wie ich nun im BVT Diskussion im Parlament erfuhr, bestimmen die Staatsanwälte, was bei Gericht zu geschehen hat!Die Richter deren Marionetten sind? Ein Skandal, der sich jetzt als unverschämt herauskristallisiert.

Das weiß man nun inzwischen:

Zweite starke Kraft sind die Gutachter die mit den Staatsanwälten zusammenarbeiten und das dementsprechende Resultat abliefern. Daher der Begriff –Bestellgutachter!

Der Fall Priklopil zeigte das ganz krass auf. Und ist bis heute ein Justizskandal, solange die Vertuscher noch in der Justiz das Sagen haben wie STA Pleischl, Kronawetter, &Co. OStA  v.Graz. oder Staatssekretär Pilnacek der in Innsbruck bei StA Loderbauer die heutige OSTA in Innsbruck, nachdem Spitzer in den Ruhestand ging, per Mail interveniert hatte und StA Spitzer beauftragte,dafür zu sorgen dass: “ der U-Richter  nicht so genau hinschauen soll.“

Das ist eine schiefe Optik für den derzeitigen Justiz Staatssekretär Pilnacek und die Justiz an und für sich, da sie Korrupt ist, erpressbar erscheint. Und Kinderschänder Ringe in Wien deckt!


 

 


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