24. November 2018

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Die Vertuschungen der kath.Kirche..

Österreich soll Vorbild sein, der Aufarbeitung? Wie bitte? Da graut mir, da die kath. Kirche noch immer so arbeitet wie vor dem Groer Fall. Hartmann u.co. Die österreichische kath. Kirche will noch immer Groer heilig sprechen einen Bubenschänder; unter der Führung von Kardinal Schönborn!

„Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken!“

Und alle Bischöfe in ganz Österreich haben den Auftrag alle Fälle zu vertuschen, die Opfer zum Schweigen zu bringen mit Knebelverträgen! Und wenn man das Vorbildhaft nennt, verstehe ich hier etwas ganz anderes darunter!

Der Fall Groer, Paterno, Priesterseminar alle haben nichts bewegt, auch jetzt wird nichts sich ändern…

Man muss alle Mitwisser, die für die kath.Kirche vertuschen halfen, alle Psychiater wie, Rotraud Perner, Max Friedrich u. die derzeitigen kath. Kircheinternen Psychologen, die das System des Erpressens weiterführen, wegen Vertuschung in Fällen von Kindopfern von Priestern, Äbten, Bischöfen – Sexverbrechen, durch die kath. Kirche Mitglieder, anklagen und alle Bischöfe und Kardinal Schönborn,  der Verantwortung dafür wegen:

  1. Unterlassener Hilfeleistung, Priester nicht die weltlichen Gerichte zugeführt zu haben.
  2. Pöltener Kinderschänder-Ring- Mitglieder, von 79 Seminaristen nicht zur Anzeige gebracht zu haben, die alle Zugang zum Internet mit dem Hauptcomputer des Priesterseminars hatten. Sie arbeiten heute irgendwo in Gemeinden, Internaten, Kinder & Jugend Betreuung usw.
  3. Der ehem. Polizeichef v. N.Ö. gehört angeklagt, Franz Prucher, wechselt mit 3. Juli 2017 nach Wien, wo er als Bindeglied zwischen Innen- und Justizministerium agieren soll. Er war es der Bischof Kren den Hauptkomputer Grunderneuert nach einem halben Jahr wieder zurück gab, damit die Kriminalpolizei nichts finden konnte von dem Kinderschänder-Sumpf in St Pölten Pristerseminar.

Profil Bericht St.Pölten Priesterseminar Skandal und die Hilfe von Franz Prucher…

N.Ö. Landespolizeidirektor Prucher wechselt ins Innenministerium 2017

 

  1. Kardinal Schönborn gehört angeklagt, da er die Vertuschungen angeordnet hat! Bischöfe auch ausgetauscht hat z.B.: in St. Pölten um alles so aus dem öffentlichen Gerede zu bringen.
  2. Weil Kardinal Schönborn als Chef, die Versetzung der Sexverbrecher befielt.
  3. Wegen Opfer- Erpressungen bei Almosen- Schweigegeldzahlungen, durch Knebelverträgen.

Wer Sexverbrechen vertuscht ist nicht besser als der Sexverbrecher, der sich so seine sadistische sexuelle Befriedigung geholt hat und aufgeflogen ist, durch Anzeigen bei der Opfer- Meldestelle, der kath. Kirche.

Kardinal Schönborn. der Wahrheitsliebende Kardinal und Oberhaupt der kath.Kirche Österreichs

MEIN RAT: Anzeigen bei der Polizei! Nicht bei Vereinen und Meldestellen oder Kinderschutzorganisationen, da niemand eine Anzeigepflicht hat.

Titelgeschichte: Du sollst nicht verschweigen!

Von Red. ( 24. 11. 2018 )

profil online

Im März 1995 erschütterte eine profil-Enthüllung das Land in seinen katholischen Grundfesten: Ein ehemaliger Zögling beschuldigte Hans-Hermann Groër des schweren Missbrauchs.

Der Wiener Erzbischof war weltweit der erste hochrangige Geistliche, dem öffentlich sexuelle Übergriffe vorgeworfen wurden.

Der Fall Groër läutete eine Zeitenwende ein. Nach Jahrzehnten des Ignorierens und Vertuschens musste die katholische Kirche endlich Rechenschaft ablegen. Sie tat es zögerlich und nur auf wachsenden Druck der Gesellschaft. Inzwischen wird das Problem des Kindesmissbrauchs innerhalb des Klerus in vielen Ländern der Welt ernsthaft und gründlich aufgearbeitet. „Zutage tritt ein System, das Tausende Täter hervorgebracht, begünstigt und geschützt hat“, schreiben

MARTIN STAUDINGER, ROBERT TREICHLER und CHRISTOPH ZOTTER in der aktuellen Titelgeschichte.

Österreich rühmt sich gern seiner Vorbildwirkung im Umgang mit dem hochsensiblen Thema. Die Autoren sahen genauer hin und kamen zu einem anderen Schluss: Ein wesentlicher Teil der Aufklärung – die rückhaltlose Identifikation der Täter – steht nach wie vor aus.

Nach Jahrzehnten des Ignorierens und Vertuschens wird Kindesmissbrauch innerhalb der katholischen Kirche weltweit ernsthaft aufgearbeitet. Zutage tritt ein System, das Tausende Täter hervorgebracht, begünstigt und geschützt hat. Österreich gilt als vorbildhaft im Umgang mit dem Thema. In Wahrheit jedoch steht hierzulande der wesentliche Akt der Aufklärung noch immer aus.

Von Martin Staudinger, Robert Treichler und Christoph Zotter

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„Wir, die Mitglieder dieser Grand Jury, wollen, dass Sie das erfahren. Wir wissen, dass Sie etwas Ähnliches schon einmal gehört haben. (…) Aber nicht in diesem Ausmaß.“ So beginnt der fast 900 Seiten starke Bericht über sexuellen Missbrauch durch Kleriker des Bistums Pennsylvania (USA). Mehr als 300 Geistliche haben in einem Zeitraum von sieben Jahrzehnten an über 1000 Kindern Missbrauch begangen. Bischöfe überredeten die Opfer, die Verbrechen nicht anzuzeigen, und hielten die Polizeibehörden davon ab, Verdachtsfälle zu untersuchen.

Quelle©profil.at 24.11.2018- Monat in allen Trafiken nachzulesen!

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Die kath. Kirche ist in Wahrheit ein ganz verlogener Verein. Er hat Priester-Schwund weil sich hier hauptsächlich Kinderschänder dazu entschließen einzutreten (Akademiker sind die meisten dieser Sexverbrecher, auch in der weltlichen Gesellschaft) neben den Priestern die sich eine Freundin halten, einen Freund. Priester die zu Prostituierten gehen. Ja das Zölibat sagt nichts aus, das sexuell nichts sein darf, dass man keusch leben muss!

Das ist Täuschung der dummen Gläubigen!

So viel zum Vorbild Österreichs kath. Kirche, die sehr gut vertuscht. Aber ich denke, es werden Zeiten kommen, wo sich genau deshalb die kath. Kirche auflöst!

Ich war Prostituierte und hatte Priester als Gäste. Ein besonders guter Gast, ist nicht mehr hier in dieser Welt, sagte zu mir folgendes:

„Heute waren meine Schäfchen wieder brav! Warum soll ich nicht mir eine Prostituierte holen und sie bezahlen, andere Priester, Äbte, Bischöfe,  müssen 18 Jahre Alimente zahlen, wenn nicht länger für ihre ledigen Kinder!“

Daher habe ich einen ganz anderen Einblick ins Leben der Priester in den Gemeinden und Städten, die in Bordelle gehen, Prostituierte in ihren Wohnungen aufsuchen, oder sie mit dem Taxi zu sich holen lassen. Extra, tolle Geschenke machen, Blumengestecke per Fleurop usw.

Ja die dummen Kirchensteuerzahler, die auch ihr schlechtes Gewissen  mit diesen Zahlungen beruhigen, oder schon vorauszahlen für den Himmel, in den sie kommen wollen. Ich habe nichts gegen Gläubige, aber gegen Sekten! Und die kath. Kirche ist eine davon!

Die, jährlich weltweit, Millionen Kind-Opfer produziert!

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Ein Kirchenopfer, und sein Blog Michael Tfirst!

Michael Tfirst

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