26. November 2018

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Kritik an Fürsorgeämtern…

…die berechtigt ist, da sie Kinder zwar abnimmt, aber für die Kinder keine Sicherheit vor Sexverbrechern bieten kann. Da es keine Sextäter Listen gibt, die der Realität entsprechen würden, da Fürsorgeämter selbst ungeprüft Kinderschänder einstellen können, als Personal in Heimen und als Pflegeväter, und  mit Hilfe von Verein Neustart durch Deals, bei Anzeigen bei ihnen, schützt und vor Prozessen so bewahrt. Somit Vertuscht wie die Kirchen usw..

KIJA -Kärnten hat heuer Zahlen zur Verfügung gestellt, 350 Klienten im Jahr. Nimmt man die Hälfte Sexverbrechens-Opfer so sind es 175 Opfer und zugleich auch 175Täter die so vertuscht werden. KEINE ANZEIGEPFLICHT!

 

 

Alles auf Kosten von Kindern…

Keiner der Kinder & Jugend-Hilfe Vereine (früher Fürsorge) haben je kritisch die Gesetzeslage betrachtet, und Mindeststrafen gefordert für sexuell sadistische Gewaltverbrechen. Noch hat jemand Kritik an der Kinderschändersprache geübt, dass Kindopfer als Huren und Stricher betitelt werden, bei Berichten von „Kinderpornos“ – „Kinderpornokonsument“, Porno = Hurerei, nichts ist bis heute zu lesen, oder zu hören von den verantwortlichen Vereinen die für die Kinder eine Stimme sein sollten.

Die Kinder & Jugendanwaltschaft, denkt man sei dafür gerade zuständig für die gesetzlichen Misstände für Kinder und Kindopfer von Sexverbrechen. Aber auch hier wird geschwiegen.

Ja, man lebt gut von Sexverbrechen man wird jährlich mit Millionen subventioniert. Hat eine gesicherten Arbeitsplatz bis zur Pesionierung wie Frau Dr. Liebhauser die Frau des Richters am Landesgericht Klagenfurt Dr. Karl Liebhauser.

Eine gute Verbindung von Geldspenden der Justiz, an Vereine, die dann die zerstörten Kinderseelen therapieren, obwohl die Kinder gar keine Folgeschäden erkennen können und auch nichts davon wissen, da zu klein. Denn die Folgeschäden kommen erst bei Erwachsenen hervor. Das Geld kommt von den Geldstrafen die Sexverbrecher, dass Vereine bekommen, die in Kinderschänder-Ringen als Mitglieder aktiv sind und ihre Ware Kind zu Geld machen. Bei Gericht gehen sie frei, oder eben mit Geldstrafen kommen sie davon!

Klar dass sichdie Kinder & Jugendanwaltschaften hier den Geldfluss nicht abschneiden lassen! Und so auf Kosten der Kinder hoffen recht viele Fälle im Jahr zu bekommen.

Dieses grausame System hält sich gut! Man spielt so mit Kindern russisches Roulette. Die Kinder tragen zu 100% das Risiko Opfer von Sexverbrechern zu werden..

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