11. Juli 2010

Vater als Retter für seinen Sohn…

vor einem Sexverbrecher Polizisten der sich Kinder im Internet suchte…

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Kindopfer bleiben für immer im Internet verewigt!Auch die von Priestern...

Kindopfer bleiben für immer im Internet verewigt!Auch die von Priestern...

Polizist hatte Kinderpornos am PC - verurteilt
Ein Polizist aus dem Unterland wurde am Freitag wegen des Betrachtens kinderpornografischer Darstellungen zu einer teilbedingten Geldstrafe verurteilt.

Die Ermittler waren nach einer Anzeige auf die Spur des Verurteilten gekommen.

Chatroom-Kontakt mit 13-Jährigen

KINDER UND DIE GEFAHREN IM INTERNET FÜR SIE...

KINDER UND DIE GEFAHREN IM INTERNET FÜR SIE...

Der Vater eines 13-jährigen Buben hatte den Stein ins Rollen gebracht.

Der Jugendliche hatte mit dem Polizisten offenbar in einem Chatroom Kontakt gehabt. Wenig später stellten die Ermittler fest, dass es sich beim Verdächtigen um einen Kollegen handelt. Bei einer genauen Überprüfung des Privatcomputers fanden sich dann verräterische Spuren.

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Disziplinarverfahren noch ausständig
Der Polizist gestand, kinderpornografische Bilder angesehen zu haben. Weil er sie nicht abspeicherte oder gar weitergab, fiel das Urteil durch Richter Peter Friedrich relativ milde aus. 240 Tagessätze a 10 Euro wurden verhängt, wobei die Hälfte der Strafe auf drei Jahre bedingt nachgesehen wurde.

Wie es mit der Polizeikarriere des Verurteilten weitergeht wird jetzt durch ein eigenes Disziplinarverfahren geklärt. Vermutlich wird der vorerst suspendierte Beamte aber weiter im Dienst bleiben können.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

1 Täter - Internetopfer ???

1 Bub ein fast Opfer, hat seinem Vater die Rettung vor einem Sexverbrechen zu verdanken!

Quelle: http://tirol.orf.at -10.07.2010

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Zitat:

Interessant liebe Leser,

…das man Kinderschänder bei der Polizei behält! Denn es müsste ja doch auch unter den Fahndern bekannt sein, dass man im Internet, ohne eigene Produktionen gar nichts bekommt!!!

Kinderpornokonsum Polizist wieder im Dienst…

Sonst könnten ja unsere Fahnder in Österreich täglich von Millionen Sexverbrecher Internetclubs aufdecken, oder? Aber das ist ihnen untersagt.

Wie erklärte dass der Ex-SPD Politiker Jörg Tauss und nun Piraten Mitglied De.,  das so schön?

SPD -POLITIKER TAUSS in Deutschland angeklagt…

Tauss räumte aber ein, dass seine Kontakte zur Kinderporno-Szene unter Umständen auch als Verstoß gewertet werden könnten. Gleichzeitig beteuerte er seine Unschuld: „Ich halte mich nicht für schuldig im Sinne der Anklage.”

Nach seiner Darstellung hat er vor zwei Jahren versucht, sich der Szene „zu nähern”, um Missbrauch nachzuweisen und Kontakte zu knüpfen - für seine politische Arbeit.

„Man kommt heute der kinderpornografischen Szene nur nahe,

wenn man selbst szenetypisches Material anbietet”,

erklärte Tauss. Er habe die These belegen wollen, dass Kinderpornografie immer häufiger über Handys, Telefonhotlines und die Post verbreitet werden.

„Meine Recherche hat gezeigt, dass das Internet out ist”, sagte der SPD-Abgeordnete.

Dieser Polizeibeamter(Im Bericht oben) zeigt wiederum mit tausenden anderen  Sexverbrechern Österreichs auf, dass das Internet doch nicht out ist!

Warum war der Polizist in Kinderchats unterwegs?

Weil er so harmlos ist wie man ihn darstellen will? Nein, Sexverbrecher suchen heute ihre Sexverbrechensopfer im Internet!

Lesen Sie hier liebe Eltern:
Eltern sehr zu empfehlen!!!

Fußschritte:

Fußschritte…

Wenn die Sexverbrecher überall sitzen, kann man sich als allein erziehende Mutter, oder Eltern kein Gesetz gegen diese Kinderzerstörer erwarten von der Justiz, da auch dort die Sexverbrecher zu Hause sein werden…

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Die USA hat Kinderschänder die im Internet ihre Produktionen ablegen um danach beziehen zu können mit 150 “Kinder porno” “Konsumenten” eine mehrjährige Studie gemacht.
85% aller Sexverbrecher die sich im Internet tummelten waren reale Sexverbrecher…

USA - Studie an Kinderschändern…
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18. Juni 2010

Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel, Eltern, Was Sie wissen sollten... — here @ 21:36

Wer kennt diese Sexverbrecher?

Polizeibericht der Schweiz:
Es werden folgende Sexverbrecher gesucht!

Wer kennt diese Männer?

Sie könnten sich ja inzwischen nach Österreich oder sonstwohin abgesetzt haben….
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Wie die Medien mit Kindopfern umgehen…

Wie die Medien noch

….immer von „KINDERPORNOS” reden können …

Ist mir persönlich unbegreiflich, blendet man diese Babys und Kleinkinder sowie Kinder deren Schmerz und Leid sich in ihren Gesichtern wiederfinden, einfach aus?

Für ein Pferd dass vom Pferderipper verletzt wird haben die österreichischen Medien mehr Mitgefühl als für die Kindopfer….

Was bitte hat hier mit PORNO zu tun? Könnte mir das jemand sagen?

Sind das nicht im Internet verbreitete schwere sexuelle Folter, sadistisch gequälte, vergewaltigte  Kinder und die daraus zu Geld machenden Verbrechensdokumente von Sexverbrechern?

Oder wie sehen Sie das?

Ich nehme hier diesen Bericht von heute, 18.06.2010 her und frage alle Zeitungsmacher, was mit ihnen los ist?

ÖBB -Frühpensionist… lebte in Wiener Gemeindebau…

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53-jähriger Wiener  hortete Unmengen an Kinderpornos

18.06.2010 um 08:27 Uhr

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Der Hinweis war von deutschen Netzwerkfahndern gekommen: Ein Österreicher sei sehr aktiv auf einer Kinderporno-Tauschbörse. Über die IP-Adresse seines Computers haben die heimischen Ermittler den Mann schließlich ausgeforscht.

Polizei fand bei einem Wiener unzähliges kinderpornografisches Material

Er hortete Unmengen an kinderpornografischem Material, darunter Pornos mit Babys und sodomitischen Szenen, zudem soll er zwei kleine Mädchen mehrfach sexuell missbraucht haben - nun klickten für einen 53-jährigen Frühpensionisten aus Wien die Handschellen. Das gab das Bundeskriminalamt (BK) am Freitag bekannt. Die Festnahme erfolgte Mitte April, nach Abschluss der Befragungen der Opfer und der Datenauswertung (die noch weiter läuft) wurde der Fall am Freitag bekannt.

Unglaubliches Material

Kindopfer bleiben für immer im Internet verewigt!Auch die von Priestern...

Kindopfer bleiben für immer im Internet verewigt!Auch die von Priestern...

Bei einer Hausdurchsuchung, die das Landeskriminalamt Wien (Gruppe Brozek) durchführte, stießen die Ermittler auf unglaubliches Datenmaterial. Der Verdächtige sammelte mehr als

  • 1Million Bilder, auf denen spärlich bekleide Mädchen und Buben unter 14 Jahren posierten.
  • 30.450 Bilddateien zeigten Kinder bei sexuellen Handlungen,
  • zudem wurden etwa 450 Filmdokumente mit Missbrauchsfilmen, auf denen Babys und Kleinkinder zu sehen waren, sichergestellt.
  • Insgesamt fanden die Beamten acht Festplatten,
  • einen PC und
  • einen Laptop
  • sowie 250 DVDs mit einschlägigem Material.

Noch nie war in Österreich eine derartige Menge an Daten sichergestellt worden, sagte Ewald Ebner, Leiter des Büros für Kapital- und Sittlichkeitsdelikte im Bundeskriminalamt (BK).

Der Mann hatte nach seiner Scheidung vor drei Jahren vorübergehend eine Thailänderin bei sich wohnen lassen. Die Frau brachte aus der Heimat zwei Töchter (fünf und sechs Jahre) mit, die der Mann mehrfach sexuell missbraucht haben soll. Auf die Kinder wurden die Ermittler aufmerksam, nachdem sie in der Wohnung Bilder der Kleinen fanden. Bei einer anschließenden Befragung der Mädchen stellte sich heraus, dass sie von dem 53-Jährigen sexuell missbraucht wurden. Die Mutter gab an, davon nichts mitbekommen zu haben.

Tat heruntergespielt

Bei seiner Einvernahme spielte der Mann seine Taten herunter. Er wolle die Mädchen nur auf den Schoß genommen und mit ihnen herum geblödelt haben.

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Zu den Kinderpornos war der Frühpensionist geständig. Er schaue so etwas gerne und hätte Interesse daran. Die enorme Datenmenge rechtfertigte er damit, dass er Abwechslung haben wollte.

Der Frühpensionist lebte in seiner stark verschmutzten Messie-Wohnung sozial isoliert. “Er hatte kaum Kontakte nach außen”, sagte Ermittler Jürgen Ungerböck vom Bundeskriminalamt. “Von der normalen Welt hat er nicht mehr viel mitbekommen.”

Der Mann dürfte außerdem in Foren aktiv gewesen sein.

“Dort kommt man nur als Insider hinein. Man muss Material anbieten, dann erhält man Zutritt und man muss den szenetypischen Jargon beherrschen”, sagte Ebner. Technisch müsse man dafür nicht sehr avisiert sein.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 18.11.2010

1 Sexverbrecher - 1.031.169 Kindopfer vom Internet-Kindopfer- Pranger

2 reale offizielle Kindopfer Mädchen!

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Zitat:

Das erste Mal dass öffentlich Fahnder das sagen, was ich schon Jahrzehnte behaupte:

KEIN KINDERSCHÄNDER bekommt im Internet etwas ohne eigene reale Produktionen vorher auf der  vom Kinderschänder bevorzugten Kinderschänder Webseite- sprich auch Foren mit Chats benannt  etwas herunterladen zu können!

Das ist ein Faktum und dass es dafür nur bedingte Strafen gibt ist ein Skandal der  sich gewaschen hat und zwar für alle Staaten und Justizbehörden und Minister sowie Politiker! Denn sie müssen die Verantwortung für Verbrechen an Kindern tragen und deren Ahndungen, d. h. Strafrahmen!

Auch Akademiker leben in Messie Wohnungen, das sagt noch gar nichts über den frühpensionierten Sexverbrecher der übelsten Sorte aus. Warum gibt es keine Namen oder Fotos von so weit ab der Norm sexuell lebendem und im Sadismus sich gesteigerten Sexverbrecher? Wie viele Kinder müssen hier noch zu irreparablem seelischen Schaden kommen?

Nun er ist jetzt im April verhaftet worden, aber für wie lange?

Wer sich sterbende sich im Todeskampf befindliche Baby-Videos aus dem Netz herunterholt, der muss gleiches Wunsch- Material des Betreibers der Webseite auch produzieren, oder  sehr viel Geld dafür bezahlen, so einfach bekommt man diese Snuff - Todeskampfvideos  von Babys u. Kleinkindern nicht im Internet, auf den grausamsten Kindopfer- Prangern im Internet!

Das solche Verbrechen von den Medien noch in die Pornoszene werfen ist einer der größten Skandale unserer Gesellschaft!

Sexuelle Misshandlungen, sadistische Folterungen- Vergewaltigungen von Babys, Kleinkindern, Kindern bis max. 9,10 Jahren sind schwere, körperliche seelische Verbrechen die absolut nichts mit PORNOGRAFIE im herkömmlichen Sinne zu tun haben!

Daher fordere ich aufzuhören in der Kinderschändersprache zu berichten da:

PORNOGRAFIE nach wie vor nur der Unterwelt in das horizontale Gewerbe  eingeordnet wird und für den Normalbürger heute keine Aufregung mehr hervorruft. Daher fordere ich, von allen Medien,  dass man Sexualverbrechen an Kindern auch als solche bezeichnen soll!

Denn wenn man diesen Bericht liest und er zeigt auch die Szene heute auf in der die Kinderschänder und  Sexverbrecher  von heute bewegen und ausleben.

Der sexuelle abnorme Trieb, verlangt nach immer mehr damit man noch seinen Orgasmus erreicht. Überschreitet damit man eine Hemmschwelle nach der anderen so ist man fähig ein Baby zu Tode zu vergewaltigen! (siehe Luca er durfte nur 17 Monate alt werden) Denn den Tod kalkulieren Sexverbrecher von vorn herein ein.

Dieser Täter im Bericht oben, wird bestimmt nicht immer zu Hause gesessen sein, der wird auch Urlaub gemacht haben in Thailand und hat dort auch vielleicht produziert, ein snuff- Video, damit er auch beziehen konnte, wer weiß das?

Sexverbrecher die bei sexuell bzw. diesen Grad an abgrundtiefen Sadismus angelangt sind, kann man weder therapiert noch sonst etwas, der muss für immer und das nicht für 15 Jahre weggesperrt werden.

Denn der heutige Kinderschänder- Sexverbrecher zeigt im Internet sein Gesicht,  seinen Grad an sexuellem Sadismus,  seiner hemmungsloser, skrupelloser SM - Fetisch überschrittenen Perversion die er oder sie an Kindern auslebt.

Die Beweismaterialien von sexuellen Verbrechen an Kindern sollte man schreiben, als Medieninhaber, …waren für einen normal Denkenden  von Sexualität,  weit zu überschritten und ist fast unaussprechlich, was man Babys hier angetan hat an Qualen, meist bis sie sterben, nur ein Beispiel.

Denn, dass liebe Medieninhaber kann doch wahrlich nichts mit PORNOGRAFIE zu tun haben, oder, doch Ihrer Meinung nach?

ICH BITTE daher  ENDLICH MEHR AN DAS LEIDEN der KINDER heranzugehen die solche Sexualverbrecher selbst erzeugen, Mitverschulden, denn hätte er keinen Wunsch würden keine Kinder mehr dafür vergewaltigt werden. Dieser Markt besteht nur weil immer mehr Nachfrage den Markt bereichert und somit neue Produktionen ins Netz gehen! (auf Ausländischen Servern natürlich!) Man will ja nicht gleich erwischt werden von den ausländischen Fahndern, da Österreichs Justiz unseren Fahndern hier keine Erlaubnis gibt ebenfalls im eigenen Land aufzuräumen!

Täglich gehen tausende Webseiten mit Beweismaterialien von sexuellen Verbrechen an Kindern  in Österreich ans Netz, sagte mir ein Polizist schon 2003. Als ich auf die Idee kam, ein  3 jähriges Kindopfer suchen zu lassen im Netz. Aber das ist gar nicht möglich.

So sieht der Schutz für die Babys und Kleinkinder und Kinder bis max. 9,10 Jahre in Österreich aus!

Traurig aber wahr. Und was tun Sie dagegen?

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Wiederholungsttäter, sin Kinderschänder schon sobald sie auf ein Kind das zweite Mal zugreifen und sich begeilen oder befriedigen lassen!

Wiederholungstäter Juni 2010
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Düringer, Vitasek, Palfrader nach…

Düringer, Vitasek, Palfrader …

nehmen Stellung…

Wie sie zu diesem August- Aichhorn-Haus- Kinderheim für Fürsorgekinder, stehen und zu ihrem Auftritt dafür:
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Die Benefizgala fand am 16.06.2010

….statt für das August Aichhorn Heim in Wien…
Puls 4 „Pink” 18h45

Moderatorin:
Und es hat ein Vereinsführer der Bühnen Wien Thomas Troster eine Ansage zu machen. Denn im Vorfeld kam es zu kräftigen Protesten gegen diesen Benefizabend. Schließlich sollte der Reinerlös dieses Abends dem August -Aichhorn- Kinderheim in Wien zu Gute kommen, dass in letzter Zeit ziemlich in Verruf kam.

Thomas Troster:

Theatervorstand Troster...

Theatervorstand Troster...

Das hängt damit zusammen, dass es sehrt schwerwiegende Vorwürfe gegen das August Aichhorn Haus gibt, die derzeit die Staatsanwaltschaft prüft. Wir gemeinsam mit den Künstlern haben des heutigen Abend beschlossen, den Reinerlös der Veranstaltung heute  sind mehr als 30.000.-Euro an einen Notar zu überweisen, der ja das Geld in Treuhand verwalten wird. Und nur dann zur Auszahlung bringt, wenn die Vorwürfe bei der Staatsanwaltschaft oder vor Gericht restlos geklärt sind.

Moderatorin:

Und diese Vorwürfe hießen: schwerer Kindesmissbrauch, von handgreiflichen und sogar Sexorgien ist hier die Rede. Kein Wunder also dass bei diesen Vorwürfen, Heimleiter Rudolf Slazek ganz verschwitzt ist als er auf die Bühne kommt

Robert Palfrader:

Kann man vielleicht ein Handtuch haben für den Herrn Slazek, er ist ein wenig nervös.

Fröhliche Runde Slacik mit Palfrader, geh, kann ihm nicht jemand...

Fröhliche Runde Slacik mit Palfrader, geh, kann ihm nicht jemand...

Moderatorin:
In dem Gespräch mit dem Heimleiter wird sogar über die schweren Missbrauchsvorwürfe  gewitzelt.

Robert Palfrader:

Erzähl uns ein bisschen über das August-Aichhorn -Haus …

Rudolf Slazek:

Ja, außer dem was Sie schon gelesen haben, meinst?

Robert Palfrader:

Ja, was passiert dort, was machst du dort?

Rudolf Slacik:

Nun das was in der Zeitung steht net.

Robert Palfrader:

Ja, das weiß ich schon.

Rudolf Slacik:

Du weißt das, aber die wissen das nicht.

Robert Palfrader:

Ach so,

Rudolf Slacik:

Da sitzen 1000 Leute ich habe mir gedachte die bringen mich um wenn ich jetzt daraus gehe. Die haben gesagt ich muss. Der Düringer, der Sadist der hat gesagt ich muss. Geh raus hat er gesagt.

Slacik erklärt sich hier.... welche Slacik erklärt sich hier…. welche Angst er ausgestanden hat vor den 1000 Besuchern…

Vitasek und Palfrader im Gespräch mit Puls 4 über Bier usw...

Robert Palfrader:

Ja, der kann böse sein der Düringer.

Moderatorin:

Darf man über ein so heikles Thema  überhaupt scherzen? Palfrader und Vitasek haben sich mit dieser Frage im Vorfeld sehr wohl auseinander gesetzt

Andreas Vitasek:

Wir haben das nicht auf die leichte Schulter genommen …

Robert Palfrader:

Nein.

Vitasek und Palfrader  im Gespräch mit Puls 4 über Bier usw...

Düringer ist fest von seinem Fraund Slacik überzeugt, dass da nichts war ...

Andreas Vitasek

…wir haben wirklich uns wirklich damit auseinander gesetzt, mehr als man für einen solcher Benefiz braucht haben wir dafür verwendet uns zu überlegen wie verhalten wir uns da…/a>

Robert Palfrader:

Ja.

Andreas Vitasek:

Wie  wie verhalten wir uns da, gehen wir an die Öffentlichkeit oder wie, wie was ist unsere Stellungnahme verhalten wir uns da…

Robert Palfrader:

Ja.

Andreas Vitasek:

Ich bin sehr froh, dass das akutiert wurde im Ronacher, diese Lösung gefunden wurde mit diesem Treuhandkonto.
Moderatorin:

Und auch Robert Düringer sah sich mit der Frage konfrontiert: auftreten oder nicht? Er entschied sich für Ja! Überzeugt  von der „Anständigkeit” dieses Heimleiters.

Robert Düringer:

Ich kenne den und daher weiß ich, dass der nichts Schlechtes macht. Was ich aber schon weiß ist, dass er schon ganz am Anfang, wo es noch eine Schule gab, für diese Kinder auch, die Kinder dort gehaut worden sind und er darauf hin als Heimleiter hingeht und sagt; „Passt’s auf das geht nicht, ich zeige euch an. Und einige Lehrer und den Direktor  auch angezeigt, die Schule ist dann eingestellt worden.
Und genau die Menschen die damals rausgeflogen sind, sind die, die gegen das Heim die
Missbrauchsvorwürfe machenAlso, das ist eigentlich eh ganz leicht zu durchschauen, was da läuft. Ja?

Düringer ist fest von seinem Fraund Slacik überzeugt, dass da nichts war ...

Roland Dürringer beim Studium einer Liste, ist davon überzeugt....

Andreas Vitasek:

Jeder der sagt er ist Opfer  dem muss man prinzipiell nachgehen und die muss man ernst nehmen. Das ist eine Grundvoraussetzung.

Die zweite Grundvoraussetzung ist: ES GILT DIE UNSCHULDSVERMUTUNG, bis es eine Verurteilung gibt!

Das heißt diese zwei Sachen sind für mich wichtig, wenn jemand sagt er ist missbraucht worden, es ist im Moment ein Thema das alle interessiert und die Gefahr, dass Leute, auf den Zug aufspringen ist groß.

Moderatorin:

Und da spielt Andreas Vitasek auf die Missbrauchsvorwürfe der kath. Kirche an. Was er von der hält daraus  macht der Kabarettist auch auf der Bühne keinen hell daraus.

Andreas Vitasek:

Ich bin am 2. Mai 1974 aus der Kirche ausgetreten. Weil nämlich am 1. Mai das Magistrat zu gehabt hat. Weil, da war ich schon volljährig,  da hätt ich das schon machen können. Ich bereue es nicht. Ehrlich gesagt manchmal tut’s mir leid, dass ich aus Protest nicht noch einmal austreten kann. Gott dieses seltsame Wesen, das nicht sterben kann der so ausschaut wie John Malkovitsch spielt in meinem Leben nur eine untergeordnete Rolle. Ich glaube, was heißt ich glaub, ich bin mir sicher das beruht auf Gegenseitigkeit. Jesus hingegen wenn man das von den Erzählungen her war mir immer wieder sympathisch.

Weil im Grunde meines Herzens bin ich auch so ein alt Hippie und steh auf freie Liebe und unbegrenzt  Wein für alle.

Moderatorin:

Und Wein bzw. Bier scheint auch das Motto für die Zusammenarbeit Andreas Vitasek und Robert Palfrader zu sein. Die sich intensivste auf ihren Auftritt vorbereitet haben.

Robert Palfrader:

Wir haben eine Vorbesprechung gehabt, eine wirkliche Vorbesprechung …6 Stunden lang…

Andreas Vitasek:

Aber wir wissen nicht mehr genau was wir da besprochen haben. (Lachen)

Moderatorin:

Und auch Backstage sagen die Beiden zu einem Bierchen natürlich nicht nein.

Andreas Vitasek:

Wenn ich den Auftritt schon hinter mir habe, mein verdientes Nachauftrittsbier. Bin ich gerade dabei, irgendwo steht es ja.

Moderatorin:

Und ein kühles Blondes haben sich die Beiden nach dem Auftritt auch verdient. Schließlich sind sie ja unentgeltlich  zu Gunsten eines Kinderheimes aufgetreten. Und die Kinder werden sich über die 30.000.-Euro auf jeden Fall freuen.

Vorausgesetzt, dass die Missbrauchsvorwürfe aus dem Weg geräumt werden.

Quelle: www.puls4.pink.at -17.06.2010

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Zitat:

Wenn es den Künstlern wirklich um einen Auftritt zu Gunsten der Heimkinder ging, so ist es ein schlecht gewählter Termin und ein  Widerspruch:

Man versucht genau für dieses Heim Geld aufzutreiben obwohl bekannt wurde:

…dass es Kinder  genau von diesem August -Aichhorn- Haus- Heim betraf.

Es betraf Kinder von früher in diesem Heim, die, wie sie heute alles deutlich ausdrücken können was mit ihnen geschah, nun es zur erneuten Anzeige brachten.

Und hier der mutmaßliche Mit- verdächtigte Rudolf Slacik hier eine Bühne bekam, erinnert mich persönlich wie man Otto Mühl an die Burg geladen hat gleich nach seiner Enthaftung!

Natürlich gilt für die Angezeigten die Unschuldsvermutung, aber auch die Tatsache dass ein Verfahren eingeleitet wurde gegen den Reinigungsfirmen Inhaber Ing. Reinhard Gander und laut Aussagen der Ex-Kindopfer und den Medien,  gegen den Heimleiter Rudolf Slazek, wegen der Missstände wie z.B. Drogenmissbrauch, körperlicher Züchtigungen in diesem Heim und Vermittlungen von Kindern an die Reinigungsfima in Wien mitten in der Nacht zu Sexverbrechern für Mittäter aus der  gehobenen Gesellschaftschicht zugeführt worden zu sein.

Auch der Heimleiter Rudolf Slacik hatte Kenntnis davon, da die Fäden über ihn laut Aussage der betroffenen Kindopfer, gespannt wurden. (Reinigungsarbeiten mitten in der Nacht, Kinder in Kisten verfrachtet und dorthin gebracht, so die Anklagen der Opfer!)

Roland Dürringer beim Studiom einer Liste, ist davon überzeugt....[/caption]

Aber nachdem Herr Roland Düringer den Heimleiter Slazek sehr gut kennt, sind das natürlich üble Nachreden, die nicht stimmen können, oder?

Herr Düringer, man kann in keinen Menschen hineinschauen und gerade bei guten Freunden hat man einen blinden Fleck, weil man so grausame Verbrechen an Kindern die eigene Vorstellungskraft übersteiegen, somit man nicht wahrnehmen will, schon gar nicht wahr haben will!


Sie sind bestimmt nicht der Einzige der so denkt über Ihren guten Freund Rudolf  Slazek und diesem nun erneut aufgerollten Fall von sexuellen, körperlichen Misshandlungs- Gewaltvorwürfen. Und Drogenkonsum - Kinder als Drogenkuriere benutzt wurden indem sie dann als Belohnung auch einiges bekamen, oder?

Viele werden sagen: „Der doch nicht, dieser nette immer für Kinder da gewesenen lustige nette Mann, doch nicht.

“Die Ex-Zöglinge wollen sicher nur Rache! Der von ihm entlassene Lehrer(seine Aussagen klingen anders, er ging und zeigte diesen Fall an, aber niemand glaubte ihm) denkt auch nur darauf ihm eines auszuwischen, ganz klar, oder?”

Es sind Aussagen, die das gesellschaftliche Denkmuster verkörpern, Täter sind die armen Opfer durch die Verleumdung von Kindern.

Und die Opfer werden so öffentlich zu Tätern  gemacht, da man sie hier in Frage stellt, ihre Glaubwürdigkeit so untergräbt und sie am Ende unglaubwürdig macht!

Denn die decken etwas auf, was es laut Gutmensch-Gesellschaft gar nicht gibt, weil es das nicht geben darf!

Der bis in die hohen Kreisen herumgereichte Heimleiter der viele Vorstandsämter inne hatte, bei der Fürsorge genauso wie bei der „Kinderstimme” saß er auch bis 2007 im Vorstand beim Star Psychiater Max Friedrich…

Man kann über diesen Mann Rudolf Slacik wahrlich sehr viel aus dem Internet alleine herausfinden wenn man das will, wo er überall mitarbeitete und Vorstand, oder Kassier usw. ist, oder war.

Er gehörte zur gesellschaftlichen Glanzwelt wie so viele Psychologen und Psychiater! Selbst Frau Pinterits saß mit Slacik im selben Vorstand beim Star Psychiater Max Friedrichs Verein „Kinderstimme”.(bis 2007)

Man verkauft heute mit dem Stichwort „KINDER”  alles und kann sehr viele Menschen schnell aktivieren zu Spenden,  Geld binnen 2 Stunden machen z.B.: hier über 30.000.-Euro, klingt sehr gut, aber was haben die Kinder davon?

Deren Alltag verändert sich bestimmt nicht merklich für sie nur weil der Heimleiter nun um über 30.000.-Euro reicher ist. Ist ja ein Privatunternehmen, oder?

Der Staat Österreich dessen  Aufgabe es wäre, bzw. die der Handlanger des Staates wie: Fürsorge und Kinderschutzzentren sind bringen diesem Heim, noch Elternlose, oder aus armen Verhältnissen stammende, ledigen Müttern weggenommene Kinder dort hin.

Ein Skandal der größer gar nicht sein kann in meinen Augen! Noch dazu wenn die Aufsichtspflicht, der Kontrollmechanismus zahnlos ist und nur 1 Mal im Jahr durchgeführt wird.

Wie viele private Heime gibt es in dieser Form, so in Österreich wo sich Kinderschänder wahllos bedienen können, da sie ja realistisch gesehen selbst solche Heime aufmachen können, oder nicht?

Nun liebe Eltern, man denke wahrlich einmal gut darüber nach…

Und wie Sie hier an meinen Berichten sehen können wir haben noch eine Menge Aufklärungsarbeit zu leisten auf diesem Gebiet!
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Hier haben Sie dann alles zum Nachlesen zu diesem Jahrzehnte über schon dauernden Skandalfall…(2001 wurde von Opfern das 1. Mal angezeigt, dementsprechend verunsichert wurden mangels an Beweisen Täter freigesprochen:”Im Zweifel für den Angeklagten”,kommt sehr häufig bei österreichs Gerichten vor!)

August-Aichhorn-Haus

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Die Benefiz Gala für den Heimleiter Rudolf Slacik, von ihm auch inszeniert und dessen August Aichmann Haus….
August Aichhorn Benefiz Gala in Wien
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13. Juni 2010

Das sollte man wissen….

….von Sexverbrechern der kath.Kirche und was sie mit Kindern tun! 1731 Fälle werden jetzt gerade wieder vertuscht…..

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Klaus Fluch erzählte von den Vorgängen ihrer Pfarrer…

Klaus Fluch, als Kind & Opfer eines Pfarrers...

Klaus Fluch, als Kind & Opfer eines Pfarrers...

©ATV-aktuell mit Sport 3.04.2010 Kirchen Opfersprecher Klaus Fluch  ist eines der ersten sexuellen Misshandlungsopfer und er erzählte unter anderem: Er startete diesen Verein für betroffene kirchlicher Gewalt, die Telefone laufen heiß und darunter auch Opfer die seine Schulkollegen waren die erst jetzt über ihre Qualen sprechen können die ihnen ein lokaler Pfarrer zugefügt hat. Einer davon hat „Geisterstunde” geheißen und da haben sich die Jungs

  1. hinknien müssen und
  2. er ist auf sie zugegangen und
  3. hat ihnen die Kutte über den  Körper geworfen
  4. und die Kutte ist ja bis auf den Boden gegangen.
  5. Und wenn man sich das vorstellt, da ist dann komplett finster gewesen
  6. komplett heiß drinnen
  7. diese Jungs haben dann diesen Pfarrer  dann oral befriedigen müssen,
  8. nachdem da eh schon Luftknappheit war,
  9. hat man das große Glied von diesem Pfarrer  in den Mund gesteckt bekommen.

Hat Gott gerade weggeschaut? Oder war er gerade nicht auf seinem Posten?

Hat Gott gerade weggeschaut? Oder war er gerade nicht auf seinem Posten?

Nur ein Beispiel für viele, dieser sadistischen sexuellen Perversionen  die von  diesen kath. Kirchen-  Sexverbrechern verbrochen wurden und noch werden!

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Nun, man kann sich vorstellen welche, seelischen  Dauerfolgen solche sexuelle Gewaltakte bei Buben  und Mädchen hinterlassen. Und die kath. Kirche, aber auch der Staat Österreich glaubt mit einer Therapie davon zu kommen, obwohl das Leben aller Opfer anders verlaufen wäre, hätte man sich nicht blind und taub gestellt als Verantwortliche! Bei der Justiz und im Gesetz gar nicht erläutert, als Vergewaltigung sondern  als „leichter sexuelle Misshandlung” und mit ein paar Monaten bedingt bedacht max. bis drei Jahre, da muss sich aber schon mehr  an Perversion zugetragen haben! Orale Sexverbrechen sind in den meisten Fällen nicht mehr nachprüfbar und daher ist hier meist im Zweifel für den Angeklagten die Rede bei Gericht, ein Skandal! ——————————————————————-

Familienministerin und Justizministerin fühlen sich nicht zuständig für kath. Kirchen -Sexverbrechens- Opfer….

Für Kirchenfälle keine Zuständigkeit… ———————————————————————————————–

Betroffene erzählen

Betroffene erzählen… ——————————————————————————————-

Der kath.Kirche drohen Klagen….

250 Kirchenopfer klagen…

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Wir wollen gehört werden…

Wir wollen gehört werden… ———————————————————————————————-

Video Clip für KINDERSCHUTZ…

Kinder muss man schützen… ———————————————————————————————


6. Juni 2010

Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel, Eltern, Was Sie wissen sollten... — here @ 16:48

Brief Kardinal Groers zeigt Vertuschung….

…seines Falles bis in den Vatikan auf…

Nur so kann man die kath.Kirche in ihre Schranken und zu krassen Veränderungen zwingen...

Nur so kann man die kath.Kirche in ihre Schranken und zu krassen Veränderungen zwingen...

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Brief Kardinal Groers spricht für die Vertuschung durch den Vatikan

Ein bisher unbekanntes Schreiben Kardinal Groers scheint die Vertuschung durch den Vatikan zu belegen. Ein neuer Zeuge behauptet: Rom und Österreichs Bischöfe wussten über den sexuellen Missbrauch durch Groer weit früher Bescheid als zugegeben.

Von Otmar Lahodynsky

Brief von Groer....

Brief von Groer....

Ein handschriftlicher Brief sorgt derzeit in der katholischen Laien-Plattform „Wir sind Kirche” für Aufregung. Obmann Hans Peter Hurka hat ihn von der Witwe eines Freundes von Kardinal Hans Hermann Groer erhalten. Geschrieben hat ihn der ehemalige Wiener Erzbischof im Mai 1998, als er in der vom Vatikan verfügten Verbannung im Frauenkloster Goppeln bei Dresden lebte.

Groer zeigt sich in dem Schreiben weiterhin ohne jede Reue und Einsicht. Er habe „Tausende” Briefe erhalten, Krankheit und Übersiedlungen sowie das, „was die Medien Fall Groer zu benennen pfleg(t)en”, ­überstehen müssen. Und dann folgt ein ­bemerkenswerter Satz: „Durch ein ‚heiliges’ Silentium, ‚secretum’ lange verpflichtet, veröffentlichte ich eine mir vorgelegte ‚Erklärung’, fühlte aber, dass viele sie nicht als ­genügend finden würden, wie das auch mit den 3 ‚Erklärungen’ von ‘95 war.”

Vorgelegte Erklärung? Schweigeverpflichtung? Für Hurka ist diese Stelle ein klarer Beleg für die vom Vatikan betriebene Vertuschung der Causa ­Groer: „Für mich ist daraus eindeutig erkennbar, dass es Aktionen gegeben hat, die zum Ziel hatten, nicht alles an die Öffentlichkeit zu bringen. Ich vermute dahinter vatikanische Emissäre oder aus dem Vatikan ausdrücklich beauftragte sehr unterwürfige örtliche Machthaber.”

Seit Kardinal Christoph Schönborn seinen Kurienkollegen Angelo Sodano als Hauptverhinderer einer Untersuchung der Missbrauchfälle durch den Vatikan geoutet hat (profil 22/2010), werden in Laienorganisationen wie auch in der „Pfarrer-Initiative” Forderungen nach einer Aufrollung der Affäre laut, die im März 1995 über eine profil-Titelgeschichte die katholische Kirche Österreichs in den Grundfesten erschüttert hat. Zu viel sei damals unter den Teppich gekehrt worden, klagen heute Opfer Groers, die jahrzehntelang zu den Vorfällen aus Scham geschwiegen hatten. Sie wollen wissen, wie es dazu kam, dass sich Groer als Religionslehrer im Konvikt in Hollabrunn jahrelang ohne strafrechtliche Konsequenzen an Zöglingen vergehen konnte. Gläubige fordern Aufklärung darüber, wieso Groer 1986 mit diesem Vorleben zu höchsten kirchlichen Würden gelangen konnte.

Denn schon damals waren Groers dunkle Seiten aus dem Internat in Hollabrunn und später auch sein Umgang mit Mönchen und Priesteranwärtern aus dem Stift Göttweig und Maria Roggendorf neben den Opfern auch zahlreichen Eingeweihten bekannt, was akribisch im „Buch Groer” von Hubertus Czernin nachgewiesen wurde.

Verschweigen, vertuschen, verdrängen - so sah der Umgang der Kirche mit dem Fall Groer aus”, kritisiert der Begründer der „Laieninitiative”, der frühere ÖVP-Politiker Herbert Kohlmeier. Doch heute sei es wichtiger, akute Probleme der Kirche wie Priestermangel wegen des Pflichtzölibats, die veraltete Sexualmoral oder die mangelnde Mitsprache der Gläubigen zu behandeln. Nächste Nagelprobe sei die Ernennung von vier neuen Bischöfen in Österreich. Kohlmeier forderte bereits die Bundesregierung auf, notfalls das im Konkordat vorgesehene Vetorecht anzuwenden.

Groer der bis zu 30 Buben- Jungen Opfer zu verantworten hat!

Groer der bis zu 30 Buben- Jungen Opfer zu verantworten hat!


Roms langer Arm.
Helmut Schüller, ehemaliger Generalvikar von Kardinal Schönborn und heute Pfarrer in Niederösterreich, plädiert für eine Untersuchung der Causa Groer. „So könnten die Angaben aller, die sich als Opfer gemeldet haben oder noch melden würden, gesammelt und von einer unabhängigen Instanz - vielleicht der Klasnic-Kommission - geprüft und bewertet werden”, so Schüller im Gespräch mit profil. Weiterer Vorteil: „Heute noch lebende Mitverantwortliche - weil Mitwisser beziehungsweise in Entscheiderposition bezüglich der Auswahl Groers als Erzbischof und später dann des Umgangs mit den Vorwürfen - könnten so identifiziert und zur Verantwortung gezogen werden.”

Schüller selbst wäre ein wichtiger Zeuge.
„Ich habe erlebt, dass die Geschichte damals nach Rom gezogen wurde. Alle haben zunächst erwartet, vielleicht auch Kardinal Schönborn selbst, dass dort die Untersuchungen stattfinden werden. Der Verdacht, dass gar nicht untersucht wurde, ist nicht von der Hand zu weisen. Die Weltkirchenleitung lässt sich nichts dreinreden. Sie findet es auch nicht der Mühe wert, die Kirchenbasis, die die ganze Suppe ausgelöffelt hat, darüber zu informieren.”

Noch im April 1998 war vom Vatikan eine Prüfung der Vorwürfe angekündigt worden. Papst Johannes Paul II. zitierte die drei österreichischen Bischöfe Christoph Schönborn, Georg Eder und Johannes Weber im April 1998 zu einem Treffen nach Rom. Nach weiteren Gesprächen mit den Kardinälen Angelo Sodano und Josef Ratzinger wurde beschlossen, „dass sich der Papst persönlich um eine Lösung bemühen wird, die von Gerechtigkeit und Liebe getragen ist”, meldete „Kathpress”.
Zur Untersuchung kam es jedoch nie. Dafür durfte Groer, schwer erkrankt, bereits Ende 1998 nach Maria Roggendorf zurückkehren, wo er 2003 verstarb und viele offene Fragen hinterließ.

Die Kirchenführung zeigt heute wenig Freude mit einer Aufrollung des größten Skandals der jüngeren Kirchengeschichte Österreichs, sosehr Schönborn sonst energisch Maßnahmen gegen Missbräuche vorantreibt. Sein Sprecher Erich Leitenberger verwies darauf, dass man sich an das „kirchliche Prinzip, Tote ruhen zu lassen”, halten wolle.

Klasnic will prüfen.
Von profil befragte Bischöfe, wie Egon Kapellari oder Andreas Laun, wollten dazu nicht Stellung nehmen. Und auch eine profil-Anfrage bei Vatikan-Sprecher Federico Lombardi zur Untätigkeit des Vatikans und zu einem Schweigegebot für Groer blieb unbeantwortet. In der von Schönborn initiierten „Unabhängigen Opferschutzanwaltschaft” unter der Leitung der ehemaligen Landeshauptfrau der Steiermark, Waltraud Klasnic, zeigt man sich zu einer Untersuchung der „Causa Groer” grundsätzlich bereit. Zwar sei der Kommission noch kein „konkreter Fall” gemeldet worden, so deren Sprecher Herwig Hösele, aber „prinzipiell geht es uns um größtmögliche Transparenz”. Die heikle Causa könnte „bereits bei der nächsten Kommissionssitzung” besprochen werden.

Der Direktor der Caritas Wien, Michael Landau, plädiert prinzipiell, „schon aus ­Achtung vor dem Leid der Opfer” für eine Untersuchung. Pfarrer Udo Fischer, der Groers sexuelle Übergriffe schon 1985 zunächst ordensintern bekannt gemacht hatte, hält heute eine Untersuchung der Vorfälle für „zu spät”. Fischer betont, dass die 1998 erfolgte Visitation in Göttweig und Maria Roggendorf keinesfalls im Auftrag des Vatikans erfolgt sei, sondern nur, weil der damalige Abt des Stifts Göttweig, Clemens Lashofer, diese wegen zahlreicher Anschuldigungen rund um den Fall Groer von der Ordensleitung in Rom angefordert hatte.

„Es ist damals viel zugedeckt worden, auch weil unsere Bischöfe zur Erkenntnis gelangt sind, dass der Papst seine schützende Hand über Groer gehalten hat”, so Fischer, der vor der Visite vom St. Pöltener Bischof Kurt Krenn abgesetzt worden war. Groer habe damals jedes Gespräch mit dem Hauptvisitator, Abt-Primas Marcel Rooney, verweigert. Er unterstehe nur dem Papst, hatte Groer nach einer Audienz in Rom schnippisch erklärt. Um den Endbericht der zwei Visitatoren der Ordenskongregation ranken sich bis heute viele Rätsel. Der Teil über die Groer betreffenden Vorwürfe sei im Vatikan weggesperrt worden, wird gemunkelt.

„Das unser Kloster betreffende Ergebnis wurde damals veröffentlicht”, erklärt Maximilian Krenn, Prior und Pressesprecher des Stifts Göttweig. „Darüber hinausgehende Berichte über etwaige weitere Untersuchungen entziehen sich unserer Kenntnis.”

Groer selbst hat bis zu seinem Tod zu ­allen Vorwürfen eisern geschwiegen. 1995 erschienen von ihm einige dürre Erklärungen in der „Kronen Zeitung”. Erst 1998 gelangten vier Bischöfe, darunter Kardinal Schönborn, in einer Erklärung „zur moralischen Gewissheit”, dass die Anschuldigungen gegen Groer „im Wesentlichen zu­treffen”. Nach Veröffentlichung des profil-Berichts hatte Schönborn noch Parallelen zu Ver­folgungen der Priester in der NS-Zeit gezogen, wofür er sich später entschul­digte.

Die schützende Hand von Papst Johannes Paul II. wurde nie ganz zurückgezogen, obwohl Groer seinem Nachfolger Platz machen und alle Aufgaben niederlegen musste. Nuntius Donato Squicciarini hat laut Kommuniqué der Nuntiatur 1998 Groer zu ­einer Erklärung überredet, in der er freilich ­weiterhin „oft unzutreffende Behauptungen” über ihn beklagen durfte. „Ich bitte Gott und die Menschen um Vergebung, wenn ich Schuld auf mich geladen habe”, heißt es dort vage. Eine von Schönborn und mehreren Bischöfen geforderte ausführliche Erklärung mit Schuldbekenntnis verweigerte Groer.

Doch die Kirchenleitung und auch der Vatikan müssen die Vorwürfe gegen Groer weit früher als bisher angenommen gekannt haben. Ein Opfer Groers, das Anfang der sechziger Jahre im Konvikt in Hollabrunn von diesem sexuell belästigt worden war, gab im Gespräch mit profil bisher unbekannte Details bekannt.

„Vorkommnisse”.
Paul Wagner (Name von der Red. geändert) war von 1973 bis 1993 als Angestellter der Erzdiözese Wien vor allem in Seligsprechungsverfahren tätig. Dann wurde er gekündigt und zu einer Verzichtserklärung auf sozialrechtliche Ansprüche genötigt. „Man hat mir gedroht, dass ich sonst auch die Lehrbefugnis als Religionslehrer verlieren würde. Finanziell wäre ich damals als Familienvater vor dem Nichts gestanden”, so Wagner.

Wagner versuchte mehrmals und erfolglos, mit Kardinal Groer zu sprechen. Erst dann schickte er ihm einen Brief, in dem er seine ihm vorenthaltene Abfertigung einforderte. „Muss man sich wirklich der Medien bedienen, um ein schwerwiegendes Unrecht zu beseitigen?”, schrieb Wagner und beendete den Brief mit einer Warnung. „Dabei hoffe ich in Ihrem Interesse, gar nicht erst jene Hollabrunner Vorkommnisse vor mehr als dreißig Jahren in Erinnerung rufen zu müssen, um zu meinem Recht zu kommen.” Kopien des Briefs schickte Wagner auch dem Nuntius Squicciarini, Alt-Erzbischof Kardinal König, der Glaubenskongregation in Rom und dem Abt des Stifts Göttweig.

Die Reaktion erfolgte diesmal rasch. Der Rechtsanwalt der Diözese erklärte, Kardinal Groer werde das Geld von seinem Privatkonto in zwei Tranchen überweisen. Der Nuntius schickte einen freundlichen Brief, in dem er eine „gute Lösung” in Aussicht stellt.

Für Wagner steht heute fest: „Die Bischöfe müssen damals wesentliche Anschuldigungen gegen Groer gekannt haben. Sonst hätte man mir doch Fragen nach den Vorkommnissen gestellt.” Ein Weihbischof habe dies ihm gegenüber offen zugegeben. In der Wiener Erzdiözese will man Wagners Anschuldigungen nicht kommentieren.

Wagner, heute 63 Jahre alt und erfolgreicher Anwalt, hatte als Kirchenangestellter mehrmals Gespräche mit Groer geführt. „Ich habe ihm gesagt, dass er von mir nichts zu befürchten hat. Aber er hat über die Vorgänge im Konvikt nie sprechen wollen.”

Ganz offen wurde dagegen bei Maturafeiern der einstigen Hollabrunner Zöglinge über Groers sexuelle Übergriffe berichtet: wie Groer plötzlich als Erzieher im Internat abgelöst wurde, aber weiter Religionslehrer bleiben durfte.

Und wie er Schüler einzeln zur Beichte in seine Wohnung im dritten Stock des Internatsgebäudes vorlud. Dort kam es dann zu Zungenküssen und anderem Austausch von Zärtlichkeiten. Manchmal auch bloß zu praktischen „Übungen” der Körperpflege im Intimbereich.

Es war uns allen höchst peinlich. Aber er nützte seine hohe Autorität aus”, so Wagner. „Er war für uns auch Ersatz für Mutter und Vater. Wir alle hatten Angst, wenn er uns zur Beichte vorlud.” Wagner selbst vertraute sich einem Präfekten an. „Er sagte, ich bräuchte nicht mehr bei Professor ­Groer beichten.”

Ein Mitschüler verschwand über Nacht aus der Schule, niemand wusste, warum. „Erst viel später kam er zu einer Maturafeier und klärte uns auf. Er hatte seinen Vater über den Missbrauch informiert, der ihn sofort aus der Schule nahm.” Bei anderen Schülern war die Scham über das Erlebte zu groß. „Viele haben sich nicht getraut, die Übergriffe zu erzählen. Manchmal wurde den Buben wohl auch nicht geglaubt. Gerade auf dem Land wagten damals viele Eltern nicht, etwas gegen die Kirche zu unternehmen”, so Wagner.

Wagner selbst hält persönlich wenig von einer verspäteten Untersuchung der Causa Groer. „Der Mann ist tot. Ich habe ihm verziehen. Wir müssen mit dem, was uns passiert ist, fertigwerden, was mir Gott sei Dank gelungen ist.”

Nur im Falle einer Seligsprechung von Groer würde er sich eindringlich zu Wort melden. „Dann wären ja alle Gläubigen aufgerufen, ihr Wissen über den Kandidaten vorzubringen.” Dass Kardinal Schönborn ihm für seine Tätigkeit bei der Seligsprechung Kaiser Karls persönlichen Dank abstattete, freute Wagner. Mit einer Einschränkung: „Der Kardinal hat mir einen hohen kirchlichen Orden versprochen. Auf den warte ich noch heute.”

Quelle: www.profil 5.6.2010 06:43

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Kommentare im Profil dazu:

Tfirst, 06. 06. ‘10 13:53

Obervertuscher war Kardinal Ratzinger

1979 machte ich 2 Selbstmordversuche wegen Groer im Stift Göttweig! Sexueller Missbrauch bei Groer’s Beichtgesprächen! Ratzinger agierte damals gegen das Kirchenrecht! Wegen Groer sprangen Jahre später noch weitere Mönche (mich nachahmend?) aus dem Turmzimmer des Rekreationsraumes. Einer überlebte den Sturz aber nicht. Alles wurde in Göttweig vertuscht, und wir, die Groeropfer, wurden bis dato (2010) immer nur als Lügner dargestellt.

MfG
Michael Tfirst
Michael Tfirst Blog
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Fürsorgezögling, 05. 06. ‘10 17:44

Ja, ja. Gottes Mühlen mahlen langsam….

aber es tun sich weitere Abgründe auf, die gar so überraschend nicht mehr sind. Jetzt bräuchte es auch bei den Mitwissern in der Soutane Männer mit Eiern. Denn wie schnurrt seit einigen Monaten die Gebetsmühle ? “Die Wahrheit wird euch frei machen”.

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Andere Opfer reden in den Medien über das was ihnen von kath.Kirchen-Sexverbrecher Priester, Lehrer usw. angetan wurde…

Betroffener Fluch meint…
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Das Gesetz des Vatikans gibt Kinder ab 12 Jahren als Freiwild für Sexverbrecher schon frei…

Vatikan Schutz für Kinder bis 12 Jahre…
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Sexverbrecher die mit Vorliebe Knaben sexuell misshandeln, sie zu Handlungen zwangen, erpressten, Knaben sowie Mädchen(Hier die Ausnahmen) vergewaltigt haben…

Im Schutz der kath. Kirche bis heute vertuscht werden, denn sie sind weiter in Amt und Würden, da nur von den Mitwissern verwarnt worden, dann versetzt wurden und frei, in der Anonymität weitermachen können und konnten!

Knabenschänder -Girllover im SCHUTZ der…
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12. Mai 2010

Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel, Eltern, Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 11:47

Kinderschänder Ring mit Heimkindern…

Ein Wiener Kinderschänder -Ring…

…wurde Jahrzehnte  von der  Erziehungsheim- Leitung  „August Aichhorn Haus” mit Fürsorgekindern  die zu sexuellen Misshandlungs- Folter- Vergewaltigungsopfer wurden, versorgt…

Das private Fürsorgeheim für Kinder die niemanden oder aus desolaten Familien kamen...

Das "private" Fürsorgeheim für Kinder die niemanden oder aus desolaten Familien kamen...

Nach einer Anzeige des Magistrats prüft die Staatsanwaltschaft erneut erhobene Vorwürfe gegen den Betreiber einer Reinigungsfirma. Der Mann bzw. Mittäter sollen Heimkinder bei Sextreffen in Privatwohnungen missbraucht haben. Der Hauptverdächtige wurde allerdings schon vor Jahren freigesprochen.

Betreuung. In Wien werden derzeit knapp 3000 Kinder und Jugendliche betreut, die ihren Eltern abgenommen wurden

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Die Kindopfer wurden über ganz Wien verteilt verkauft für Kinderschänder…

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Puls 4 Austria News 11.05.2010  18:30

Diese Kindesmisshandlungen- Folterungen- Vergewaltigungen sind heute noch im Netz vielleicht zu finden?

Diese Kindesmisshandlungen- Folterungen- Vergewaltigungen sind heute noch im Netz vielleicht zu finden?

Reporter:

Ein privates Kinderheim von Wien, soll die Kinder an Kinderschänder verkauft haben!

Beweisfotos bei der Polizei verschwunden!

Hier im noblen Hitzing sollen die Kinder an Kinderschänder vermittelt worden sein von dem Heim, das eigentlich sich um sie sorgen sollte.

Aufgedeckt hat es ein ehemaliger Lehrer

Der ehemalige Lehrer dieser Kindopfer des Kinderschänder- Rings...

Der ehemalige Lehrer dieser Kindopfer des Kinderschänder- Rings...

Herbert Sziezak : ehemaliger Lehrer der Opfer

Dahat es einen Keller gegeben, einen SM -Keller gegeben mit lauter Sexspielzeug und ähnlichem Zeug. Peitschen u. ä. dort sind Kinderpornos gedreht worden mit den Kindern. Ja, so ist das angelaufen, weiters sind die Bestellungen über ganz Wien ausgeführt worden. Sie sind in der Nacht aufgeweckt worden, sind verpackt und geliefert worden.

Verurteilt wurde für diese Taten damals niemand.

Reporter:

Das August Aichhorn Haus kümmert sich immer noch um viele Kinder.

Mit Hilfe der Jugendanwaltschaft wurde der Fall neu aufgerollt.

Monika Pinterits: Kinder & Jugendanwältin:

Es haben sich Zeuginnen und Zeugen an die Stadt Wien gemeldet und die Stadt Wien muss alles was im strafbaren oder möglichen Strafbaren Bereichen, wo ein Verdacht ist an die Staatsanwaltschaft weiterleiten an das BKA in der Causa.

DIE OPFER hoffen, dass das neue Verfahren nun nicht   im Sand verlaufen wird.

Quelle:  www.puls4.at Puls4 - Austria News - 11.05.2010

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Zitat:

Und die Staatsobhut hat wieder einmal katastrophal versagt- Die Fürsorge ihre Pflichten verabsäumt, wenn Kinder in solche Einrichtungen gegeben werden, so heißt es doch nicht, dass sie es dort auch gut haben!

Und dass gehört diskutiert. Und das System von Fürsorge und Kinderschutzzentren- Anwealtschaften  sind, neu zu überdenken!

Der Fall Wurst in Kärnten kommt mir hier sofort in den Sinn! Der “angesehene Gott in Weiß” konnte auch sich an Heimkindern und Psychiatrie eingewiesenen Kindern vergehen vom Personal des LKH Klagenfurt noch zugeführt in der Nacht!

Es waren bei manchen Kindern andere Personen, Männer in diesem “Untersuchungsraum” des Nachts.

Dr. Wurst hat einen vorbestraften Kinderschänder wieder eingestellt und dieser arbeitet heute vielleicht in gehobener Position in der Kinderpsychiatrie weiter, man weiß es nicht?. Es dauert immer bis zu 20 Jahren bis die Opfer die Angst vor ihren Peinigern verlieren und darüber sprechen können, dass ist das, warum soviele Kinderschänder vor Gericht freikommen!

Man sieht es auch in diesem Kinderschänder -Ring -Fall, dass die Opfer als Täter behandelt werden und die Täter als Verleumdungsopfer.

Das ist ein gesetzlicher und Juristischer Skandal!

So gehen österreichische Kinderschänder vor für Kinderschänder- Ringe zu arbeiten heißt zuerst  GEBEN, dann erst bekommen!

Laut der Tageszeitung Österreich, meldeten sich nun schon Betroffene aus 12 Heimen!

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Wer glaubt den Wiener Behörden nicht glauben zu können kann sich auch hier melden:

Auch wenn Ihr als Fürsorgekinder, bei Pflegeltern schlechte Erfahrungen gemacht habt!

Fürsorgekinder meldet euch…

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Wenn Sie in Baumgartenberg oder Schwaz in Tirol, oder in anderen Fürsorgeeinrichtungen waren, so melden Sie sich hier…

Jetzt ist unsere Chance groß, meldet euch, es kann nur besser für uns werden und die Kinder die zur Zeit in solchen Einrichtungen sind.

Es gehören Leute eingeschleußt die eine Zeit lang dort Praktikum machen um zu sehen was dort alles passiert… wenn vielleicht Kinder dann gerade denen vertrauen….

Waren auch Sie in einem dieser Heime oder…
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Was endlich sogenannte Sexualstraftäter -Experten zur Kenntnis nehmen sollten, dass ihre Glaubwürdigkeit schwer in Schieflage liegt…

Für Sexualstraftäter -Experten wichtig…

Und das verdanken sie den Kinderschändern, die sich nicht verändern wollen nur weil Sie als Expertin das meinen…
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11. Mai 2010

Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel, Eltern, Was Sie wissen sollten... — here @ 10:16

Sexorgien in Wiener Kinderheim…

Sexpartys mit Wiener

Heimkindern?

Ermittlungen wieder aufgenommen

Nach dem Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche beginnt jetzt die Stadt Wien mit der Aufarbeitung derartiger Vorfälle. Es geht vor allem um angeblichen systematischen Missbrauch an Heimkindern und Jugendlichen bei Sexpartys Mitte der 1990er Jahre in Wiener Wohnungen. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei haben mit Ermittlungen begonnen.

Morgenjournal 11.05.2010


als mp3

Bernt Koschuh

Putzdienste für einen Unternehmer

Die Vorwürfe um sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen aus einem Heim in Wien-Hietzing sind schon vor zehn Jahren von der Staatsanwaltschaft untersucht worden. Verurteilt wurde aber niemand.

Einer der jetzt von der Polizei neuerlich befragten Zeugen ist als 10-Jähriger von der Stadt Wien ins August Aichhorn Haus eingewiesen worden, ein privates Heim für schwererziehbare Jugendliche.

Nach einem Jahr habe er sich gegen Taschengeld zu Putzdiensten einteilen lassen, für einen Unternehmer. Unter anderem in zwei Wohnungen, wo Sex-Parties stattgefunden hätten, so der 27-Jährige, der anonym bleiben will: “Wir sind mit Bus abgeholt worden, um zu putzen, schauen halt, dass unten im Keller die diversen Sex-Spielzeuge vorher und nachher geputzt werden. Fesseln, SM-Masken, Handschellen.”

“Sexuelle Handlungen mit Heimkindern”

Und in den Wohnungen habe er Fotos gefunden, rund 170 davon gesammelt und schließlich einem Polizisten übergeben:

Männer unmaskiert in sexuellen Handlungen mit Heiminsassen, Heimkindern, unter 14-, 15-Jährige, die dort mitgemacht haben, Mädels von anderen Heimen, Burschen von anderen Internaten. Von diversen Stellungen bis zu Auspeitschen hast du alles auf diesen Fotos gesehen.”

“Zeugen nicht befragt”

Doch diese der Polizei übergebenen Beweisfotos seien offenbar verschwunden. Außerdem kenne er fünf Zeugen, die das Gericht vor zehn Jahren nicht befragt habe, sagt der 27-Jährige. Seinen Angaben zufolge sind Minderjährige zu sexuellen Handlungen gezwungen, aber auch dafür bezahlt worden. Und die Heimleitung habe vom Missbrauch gewusst. Nur weil er sich gewehrt und einen Erzieher verletzt habe, sei er selbst nicht Opfer geworden.

Gezielt ausgewählt

Ein heute 24-jähriges mutmaßliches Opfer sagt: “Es hat nicht nur Leute gegeben, die uns vergewaltigt haben, sondern auch welche, die haben uns nur gehaut. Glauben Sie mir, ich habe die abartigsten Leute kennen gelernt, die Abgründe eines Menschen kann man sich nicht vorstellen.”

Man habe ihn und die anderen Heimkinder wie Ware verkauft, so der 24-Jährige. Er sei ausgewählt worden, weil er keine Angehörigen hatte, die sich um ihn gekümmert hätten: “Ich war ja ein halbes Jahr, bevor ich ins August Aichhorn Haus gekommen bin, in einem Krisenzentrum. Und dort war weder ein Besuch, noch sind meine Eltern gekommen. Und das steht alles in den Heimakten.”

Mit Umbringen bedroht

Außerdem sei er mit dem Umbringen bedroht worden: “Ich war zwischen 12 und 13 und zu mir haben sie gesagt, wenn irgendwer was sagt, dann findet uns keiner. Auf so ein Eisenmetall wurde Säure ausgeleert und das hat ziemlich gezischt. Da hat´s geheißen, da werden wir eingelegt und es findet uns keiner. In Säure eingelegt? Ja.”

Beschuldigte weisen alles zurück

Der Unternehmer und angebliche Drahtzieher des Missbrauchs ist bereits zweimal gerichtlich von den Vorwürfen freigesprochen worden - aus Mangel an Beweisen - zuletzt im Jahr 2002. Für ihn gilt umso mehr die Unschuldsvermutung. Alle überprüfbaren Behauptungen der Belastungszeugen hätten sich als unwahr herausgestellt, sagt er.

Die angeblichen Zeugen und der Lehrer, der die Ermittlungen ausgelöst hat, wollten ihn erpressen, er habe deshalb Anzeige erstattet. Er sei seit zehn Jahren ein Opfer, nur weil er Heimkindern durch kleine Nebenjobs helfen wollte. Auch der Heimleiter weist die Vorwürfe in einer ersten Reaktion zurück, sie seien ja schon vor Jahren geprüft und geklärt worden.

“Ich bin sehr froh, wenn das wieder aufgerollt wird”

als mp3

Die Wiener Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits im Morgenjournal-Interview mit

Bernt Koschuh

Kinder- und Jugendanwältin erfreut

Die Wiener Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits äußert sich froh darüber, dass diese Fälle von damals wieder aufgerollt werden. Die Kinder- und Jugendanwältin kennt die Vorwürfe rund um das August Aichhorn Haus.

Sie war vor 10 Jahren für die Prozessbegleitung der männlichen Zeugen zuständig. Ob es sich, wie von den Beschuldigten angegeben, um eine “Verschwörung” handelt, um etwa Geld zu erpressen, könne sie nicht sagen. Für sie seien die Vorwürfe der Jugendlichen damals glaubhaft gewesen, aber es habe eben einen Freispruch gegeben.

Pinterits ist auch zuständig für eine Telefonhotline, bei der sich auch mögliche Opfer aus den 1990er-Jahren melden können.

zurück

11.05.2010

Quelle: http://oe1.orf.at/artikel/243764 -online 11.05.2010

Sexpartys mit Wiener Heimkindern?
Die Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei untersuchen Vorwürfe sexuellen Missbrauchs an Wiener Heimkindern bei Sexpartys.

Wie Ö1 berichtet, seien die Opfer gezielt ausgewählt worden. Die Beschuldigten weisen die Vorwürfe zurück.

Kinder “ausgesucht“, die bereits Opfer von sexuellen Missbrauch waren.

Beweisfotos angeblich verschwunden
Die Vorwürfe gehen von einem heute 27-jährigen Mann aus, der anonym bleiben will. Er habe bei Putzdiensten erlebt, wie andere unter 14-jährige Mitbewohner sexuell missbraucht wurden. Einen Unternehmer nannte das ehemalige Heimkind als mutmaßlichen Drahtzieher.

Für Sexpartys mit zahlungskräftigen Sadisten, seien gezielt Kinder ausgewählt worden, die schon in der Familie sexuellen Missbrauch erlebt hatten, so die schwerwiegenden Vorwürfe, so der 27-Jährige. Den Opfern sei auch mit dem Umbringen gedroht worden, sollten sie etwas davon zu anderen Menschen sagen.

Er habe damals Fotos gesammelt, wie er gegenüber Ö1 sagte. Diese Bilder seien aber nach der Übergabe bei der Polizei verschwunden. Der Prozess endete zuletzt im Jahr 2002 aus Mangel an Beweisen mit Freisprüchen. Opfer: “Mit Bus abgeholt”
“Wir sind mit dem Bus abgeholt worden, um zu putzen, schauen halt, dass unten im Keller die diversen Sexspielzeuge vorher und nachher geputzt werden. Fesseln, SM-Masken, Handschellen”, so der heute 27-Jährige.

Und weiter: “Männer unmaskiert in sexuellen Handlungen mit Heiminsassen, Heimkindern, unter 14-, 15-Jährige, die dort mitgemacht haben, Mädels von anderen Heimen, Burschen von anderen Internaten. Von diversen Stellungen bis zu Auspeitschen hast Du alles auf diesen Fotos gesehen.”

“Es hat nicht nur Leute gegeben, die uns vergewaltigt haben, sondern auch welche, die haben uns nur gehaut. Glauben Sie mir, ich habe die abartigsten Leute kennengelernt, die Abgründe eines Menschen kann man sich nicht vorstellen”, sagte das Opfer.

Und weiter: “Ich war zwischen 12 und 13 und zu mir haben sie gesagt, wenn irgendwer was sagt, dann findet uns keiner. Auf so ein Eisenmetall wurde Säure ausgeleert und das hat ziemlich gezischt. Da hat´s geheißen, da werden wir eingelegt und es findet uns keiner. In Säure eingelegt? Ja.”

Erste Anzeige erstattet
Die Heimleitung und der beschuldigte Unternehmer wiesen damals wie heute alle Vorwürfe zurück. Auf Initiative ehemaliger Heimkinder und eines ehemaligen Lehrers hat die Stadt erneut eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet, wie es gegenüber Ö1 hieß.

Es geht vor allem um angeblichen systematischen Missbrauch an Heimkindern und Jugendlichen bei Sexpartys Mitte der 90er Jahre in Wiener Wohnungen.

Pinterits mit langjähriger Erfahrung
Bei einer von der Stadt eingerichteten Telefonhotline sollen sich mögliche Opfer melden. Zuständig für diese Opferhotline ist die Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits, die bisher allerdings telefonisch vor allem Meldungen über Misshandlungen und Missbrauch von vor 60 bis 35 Jahren erhalten hat.

Pinterits kennt allerdings auch die Vorwürfe rund um das August-Aichhorn-Haus. Sie war vor zehn Jahren für die Prozessbegleitung der männlichen Zeugen zuständig. Die Aussagen hätten damals plausibel geklungen, deshalb sei sie froh, dass die Ermittlungen wieder aufgenommen werden, so Pinterits im Ö1-Interview.

Bernt Koschuh, Ö1-Radio

Quelle: www.orf.news.at - online 11.05.2010

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Zitat:

So achtet der Vormund Staat Österreich, dessen Handlanger Fürsorge und Kinderschutzzentren sind,  für das Wohl von Kindern!

Und man sieht was Prozessbegleitung Opfern bei Gericht in Wahrheit bringt: Freisprüche der mutmaßlichen Sexsoziopaten! Denn die Prozessbegleitung endet vor dem Gerichtssaal und ist eine lächerliche Scheinhilfe für Opfer!

Hier gehört das Gesetz geändert indem sexuelle Misshandlungen- sexuelle Folterungen, Gewaltverbrechen wie orale- vaginale und anale Vergewaltigungen als  schwere Körperverletzungen sind und seelischen Holocaust auslöst bei den Opfern! Daher müssen diese Verbrechen an Kindern endlich schwerer Körperverletzung - bei Bandenbildung mit dem § 104 abzustrafen ist und der Strafrahmen mit Mindeststrafen eingeführt gehört um endlich auch eine abschreckende Wirkung auf Sexsoziopaten zu verkörpern, indem man ihnen endlich signalisiert, wir dulden diese Verbrechen an Kindern nicht mehr, da es die gesellschaftlichen Strukturen zerstört!

Es muss an Gerichten eine Opferfreundliche Situation geschaffen werden, in der Kindopfer vor den Schöffen und Richtern und Beisitzenden ungestört aussagen können. Der Täter in einem Nebenraum in dieser Zeit sich aufhalten muss! Man kann das sehr gut auch so lösen!

  • Denn eine reale Aussage eines Kindopfers vor dem Richter,  vor den Schöffen hat eine andere Auswirkung als ein gestelltes Video und so würde man dem Täter den Mittelpunkt der gerichtlichen Bühne nehmen und es gäbe nicht mehr so viele Freisprüche!
  • Das die Sexsoziopaten alle Aussagen des Opfers, vom Gericht zugespielt bekommen und darauf ihre Verteidigungsstrategie aufbauen können ist ebenfalls ein riesiger juristischer Skandal!
  • Solange Kindopfer und Opfer von Verbrechen als Nebenkläger geführt werden, sind deren Rechte beschnitten und dass ist ein Menschenrechtsskandal.
  • Aber hier fühlt sich niemand verantwortlich das einmal anzusprechen!
  • Opfern von Verbrechen müssen als Ankläger alle Rechte zugestanden werden!
  • Und alle die davon gewusst haben, aber die Sexsoziopaten geschützt haben, müssen ebenfalls als Mittäter empfindlich bestraft werden.
  • Ich bin daher auch für eine Bestrafung von Falschbeschuldigung, wenn man solche Szenen für Scheidungen, oder aus Rache Kinder dazu benutzt werden, da das den echten Opfern schweren Schaden zufügt und sie in Folge wieder  bei Gericht zurückwirft in die 50iger, 60iger Jahre, wo man absolut niemanden Glauben schenkte.

Daher wurden zur damaligen Zeit solche Fälle nie angezeigt, oder nur selten! (Ich zeigte 1966 an und der Prozess fand 1968 statt.)

Es gehörte damals verdammt viel Mut dazu das zu tun!

Nur so könne man diesen Verbrechen entgegenwirken, denn mit dem humanen Strafvollzug kommt man bei Sexsoziopaten nicht weit, können wir täglich sehen.

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Wenn der Staat hier nichts dagegen unternimmt, außer pseudo - Vorbeugungen, so kann sich für die Kinder nichts ändern….

Wenn der Staat nichts tut…
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Waren auch Sie in einem dieser Heime oder auf Pflegeplätzen und haben sexuelle sowie körperliche Gewalt erlebt, unter der Vormundschaft des Staates Österreich?

Waren auch Sie in einem der Heime oder…
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Diskussionsrunde Kirchenopfer - Eperten wie Rotraud Perner usw…

Information zur Sendung auf:

Information zur Sendung…

Sexuelle Traumatisierung
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9. Mai 2010

Abgelegt unter: Aktuelles, Eltern, Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 14:10

Missbrauch in der Familie…

Missbrauch in der Familie: Jedes fünfte Kind wird Opfer sexueller Gewalt

Profil Ausgabe 10.05.2010

Profil Ausgabe 10.05.2010

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Über achtzig Prozent aller Fälle von sexuellem Missbrauch passieren in der Familie und im näheren Bekanntenkreis. Unendlich lange Wartelisten für Therapieplätze und das lange Wegsehen der Behörden erschweren traumatisierten Kindern eine Aufarbeitung ihrer Leidensgeschichten.

Von Tina Goebel

Zeit ihres Lebens litt Angela K. unter schweren Panikattacken, besonders vor dem Einschlafen. Ein erfolgreicher Schulabschluss war für sie, bedingt durch massive Konzentrationsschwierigkeiten, nur nach ­einigen Anläufen möglich. Erst als sie im Alter von dreißig Jahren eine Psychotherapie mit hypnotischer Unterstützung begann, erkannte sie die Ursache ihrer Leiden. Angela war als Kind mehrfach missbraucht worden. „Als ich mich dann an die Ereignisse erinnert habe, waren die Panikattacken sofort weg, es war wie eine Erlösung”, erzählt sie.

Das Ausblenden der Erinnerung an ­einen Stiefvater, der sich nachts heimlich in ihr Zimmer schlich, zu ihr ins Bett legte und sie im Schambereich streichelte, ist ein ­typischer psychologischer Verdrängungsmechanismus.

Viele Opfer erleben erst Jahre nach der Tat so genannte „Flashbacks”, in denen sie die traumatischen Erlebnisse schlagartig einholen. Dass Angela sich bei den Berührungen des Stiefvaters vorstellte, ihr Geist würde in diesem Moment ganz woanders sein, nur
ihr Körper in ihrem Bett liegen, ist ebenfalls ein Schutztrick der Psyche, wie Psychotherapeutin Barbara Burian-Langegger von der Wiener Child Guidance Clinic weiß:

„Die Vorstellung, das Ich vom Körper abspalten zu können und somit unberührbar zu machen, macht das Erlebnis irgendwie erträglich.”

Expertenschätzungen gehen davon aus, dass jedes dritte bis vierte Mädchen und jeder siebente bis achte Bub unter 16 Jahren Erfahrungen wie Angela machen muss, im Schnitt also etwa jedes fünfte Kind.

Die ­wenigsten Vorfälle werden zur Anzeige gebracht. Bei einer österreichweiten Umfrage der Kinderschutzzentren „Die Möwe” im vergangenen Jahr gaben fünf Prozent der Befragten an, selbst in ihrer Kindheit und Jugend sexuell missbraucht worden zu sein.

Weitere sechs Prozent der Befragten enthielten sich jeden Kommentars. Dass sich unter diesem Prozentsatz ein beträchtlicher Anteil von Betroffenen findet, kann angenommen werden.

Diese Erhebung deckt sich mit internationalen Studien: Fünf bis 15 Prozent der jeweiligen Bevölkerung haben dort bis zum Alter von 16 Jahren sexuelle Gewalt erlebt. Auf Österreich hochgerechnet, ergibt dies um die 400.000 Betroffene.

Nur zehn bis 15 Prozent werden dabei von Fremd­tätern wie unter anderem auch Priestern oder Lehrern missbraucht. Nach einer Informationsbroschüre des Bundesministeriums für Jugend und Familie sind die meisten Missbrauchsopfer „im sozialen Nah­raum” zwischen sechs und zwölf Jahre alt, an zweiter Stelle liegen Säuglinge und Kleinkinder bis zur Altersgrenze von fünf ­Jahren.

Kaum Anzeigen. Bei den 600 bis 700 Anzeigen, die in Österreich jährlich im Durchschnitt eingebracht werden, kommt es nur in jedem vierten bis fünften Fall zu einer Verurteilung.

Wie bei den kirchlichen Missbrauchsdelikten wagen die kindlichen ­Opfer oft erst Jahre später, meist erst im Erwachsenenalter, ihr Schweigen zu brechen. Die Diagnosen der seelischen Wunden reichen dann meist nicht für eine Anklage.

Steht die Opfer-Aussage gegen die Aussage des mutmaßlichen Täters, werden Verfahren in der Regel wegen Beweismangel eingestellt.

Durch Fälle wie die Inzesttragödie der Am­stettner Familie Fritzl und die Leidensgeschichte des mit 17 Monaten verstorbenen Luca hat sich das kollektive Bewusstsein auch vor dem kirchlichen Missbrauchsdiskurs zunehmend sensibilisiert.

Im vergangenen Jahrzehnt wurde von den österreichischen Behörden ein Anstieg von Gefährdungsmeldungen, die Kinder betreffen, auf über 200 Prozent registriert.

Die für die Betreuung und Bearbeitung notwendigen Ressourcen reichen dafür längst nicht mehr. Kinderhilfszentren klagen seit Langem über eine absolute Überlastung, schwer traumatisierte Kinder müssen oft Jahre auf einen Therapieplatz warten oder werden in der Zwischenzeit nur mit Psychopharmaka ruhiggestellt.

Behörden sind angesichts der Komplexität vieler Missbrauchsfälle, die oft in einem Rosenkrieg der Eltern enden, überfordert.

Eine profil-Reportage aus dem vergangenen Jahr (profil 24/09) deckte die Zustände in einem heillos überfüllten Wiener Krisenzentrum auf. In der Einrichtung, in der Kinder untergebracht werden, die aufgrund einer akuten Gefährdung vorüber­gehend aus der Familie genommen werden müssen, mussten die Kinder wegen Bettenmangel auf Sofas und Matratzen Notlager beziehen.

Wie überfordert Institutionen im Falle einer Anzeige sind, wie langsam die Justiz auf Gefährdungsmeldungen reagiert und wie diese Behäbigkeit des Apparats die Leidensgeschichten der Kinder oft fahrlässig verlängert, zeigen die von profil recherchierten Fall-Geschichten.

Loyalitätskonflikt.

Obwohl die Tätergruppe der Väter, Brüder und Onkel bei Missbrauchsdelikten bei Weitem die der Fremdtäter überwiegt, richten sich die meisten der Anzeigen gegen Fremdtäter.

Innerhalb der Gruppe des „sozialen Nahraums” dominieren die Delikte von vorrangig älteren Brüdern an ihren Schwestern, wie eine kürzlich erschienene Studie des deutschen Max-Planck-Instituts zutage förderte. Das ambivalente Verhältnis der Opfer zu den Tätern, die ihnen meist auch wichtige Bezugspersonen sind, und der damit verbundene Loyalitätskonflikt machen es den Kindern noch viel schwerer, über ihre Erlebnisse zu sprechen.

Dass Mütter über die Taten der Väter oder Stiefväter Bescheid wissen, bewusst wegsehen und damit zu Komplizinnen werden, widerlegt der Praxisalltag der Psychologin Sonja Wohlatz von der Wiener Beratungsstelle für sexuell missbrauchte Frauen und Kinder „Tamar”: „Wir machen die Erfahrung, dass das eher selten der Fall ist.”

Wie schwer es für manche Frauen ist, die Beziehung zu dem Partner trotz Missbrauch an den gemeinsamen oder aus einer früheren Partnerschaft stammenden Kindern ­aufzulösen, weiß die Deutsche Christel Dorpat.

Ihr schockierender Erlebnisbericht „Welche Frau wird so geliebt wie du” gilt ­inzwischen als Standardwerk für Sozialarbeiter und Psychologen. In dem Buch schildert Dorpat, wie ihr zweiter Mann die Tochter missbrauchte, die sie aus erster Ehe mitgebracht hatte. Sie schaffte es über zwei Jahre nicht, sich von ihm zu trennen, da sie den jüngeren, gemeinsamen Kindern den Vater nicht nehmen wollte.

Die ersten Alarmzeichen werden oft noch bewusst ignoriert und in der Rubrik einmalige Zwischenfälle eingeordnet. „Ich hatte schon einmal in der Sporttasche meines Ex-Manns einen kleinen Jungenslip gefunden und mich nur gewundert”, erzählt eine ehemalige Tanzlehrerin aus St. Pölten, „aber als unser Sohn auf der Welt war, wollte mein damaliger Mann nur noch bei ihm im Bett schlafen, ich sollte mich ins Kinderzimmer legen. Das war mir dann zu viel.”

Exakte Planung.

Als Hauptmotivation für solche Vergehen bei eigenen Kindern oder denen aus dem nächsten Umfeld definieren die Experten den Machtmissbrauch. Minderwertigkeitskomplexe oder sexuelle Zurückweisungen seitens erwachsener Frauen werden durch Übergriffe an hilf- und wehrlosen Kindern kompensiert.

Auffällig ist auch, dass die meisten Delikte nicht im ­Affekt passieren. Die Täter bereiten die Tat häufig akribisch vor, üben im Vorfeld sukzessiven Druck auf die Kinder aus und wissen genau, zu welchem Zeitpunkt sie ungestört zugreifen können.

Die Psychologie unterscheidet generell zwischen „Hands on”- und „Hands off”-Tätern. Letztere befriedigen ihre pädophilen Neigungen ausschließlich durch kinderpornografische Websites und Fotos.

Sexueller Missbrauch ist zwar kein schichtspezifisches Problem, doch laut Psychotherapeut Alex Seppelt vom Wiener Männerberatungszentrum werden fast nur Täter der untersten Gesellschaftsschicht verurteilt: „Das heißt, dass wir nur einen ganz winzigen Bruchteil dingfest machen können.” Bei den „Hands off”-Tätern, die die Polizei oft unterschätzen oder zu leichtfertig das Internet benutzen, ist das soziologische Spektrum weiter gefächert und beinhaltet auch Akademiker.

Auffällig ist, so Seppelt, das verschiedene Strafausmaß, das Missbrauchstäter für oft nahezu idente Vergehen bekommen: „Es scheint so, als würden Menschen, die sich gewählter ausdrücken und sich besser verteidigen können, ein viel geringeres Strafausmaß bekommen. Manche Täter bekommen für ein ähnliches Vergehen bis zu dreimal höhere Haftstrafen als andere.”

Sexualstraftäter werden meist in einer Gruppentherapie behandelt, bei der sich ­Täter in unterschiedlichen Therapiephasen befinden, da das völlige Eingestehen ihrer Taten ein langer Prozess der Bewusstwerdung ist.

Wenn ein länger therapierter Täter einem Neuzugang erklärt, dass er endlich mit der Verleugnung aufhören soll und er selbst früher ähnliche Ausreden erfunden hat, dann wirkt das viel besser, als wenn da ein vielleicht als hochnäsig empfundener Therapeut daherkommt”, so Seppelt.

Oft wird bei Tätern auch der Versuch der Schuldzuweisung an das Kind unternommen, „das ja schließlich immer wieder von selbst zu ihm gekommen ist, nicht Nein gesagt hat, und offensichtlich habe ihm das alles ja gefallen”. Kinder verfallen bei sexuellen Übergriffen jedoch oft in eine Art körperlicher Starre und sind nicht in der Lage, sich zu wehren.

Täterinnen. Ein bisher weitgehend un­erforschtes und noch immer tabuisiertes Thema ist der Frauenanteil bei den Tätern. Sind Männer Opfer, so ist es für diese noch einmal schwieriger, den Missbrauch anzuklagen.

Der ­deutsche Männerforscher Gerhard Amendt begründet das „mit der Angst, durch ein ­solches Eingeständnis als Schwächling und Versager bloßgestellt zu werden”. Der ­Psychologe Romeo Bissuti vom Männergesundheitszentrum Wien betreut solche männlichen Missbrauchsopfer:

Das kann eine Tante sein, die einen Jugendlichen umschmeichelt und meint, sie wolle ihn in die Sexualität einführen. So ein Opfer wird oft von seinen Geschlechtsgenossen belächelt und bekommt dann zu hören, dass er über ein sexuelles Erlebnis mit so einer erfahrenen Frau doch froh sein soll.”

Laut Tamar-Leiterin Sonja Wohlatz gibt es jedoch noch ein anderes, weitaus größeres Tabu, nämlich den sexuellen Missbrauch unter Geschwistern: „Da ist vielleicht ein pubertierender Teenager, der sich an der jüngeren Schwester vergreift, weil er den weiblichen Körper entdecken will. Werden solche Fälle bekannt, zerreißt es oft die gesamte Familie, da die Eltern ja beide Kinder lieben.”

Täter können nach zwei Dritteln ihrer Haftstrafe entlassen werden, sofern sie einer psychotherapeutisch unterstützten Bewährungshilfe zustimmen.

„Viele verstehen nicht, warum wir den Tätern diese Hilfsangebote machen.

Aber uns ist wichtig, dass sie nach ihrer Entlassung nicht mehr rückfällig werden“, so Elisabeth Grabner-Tesar vom Verein „Neustart”, der Täter nach einer Haftstrafe, die bis zu fünf, bei schwerem Missbrauch bis zu zehn Jahre dauern kann, wieder auf den Weg in die Gesellschaft begleitet.

Die vielen Täterbiografien, die sie analysiert hat, zeigen häufig eine belastete Kindheit, oft auch mit eigenen Missbrauchs­erfahrungen. „Diesen Tätern”, so Grabner-Tesar, „geht es um Machtausübung, und ­viele haben nicht gelernt, sich Zuneigung und Nähe ohne Grenzverletzungen durch physische oder psychische Gewalt zu holen.”

In welchen gesellschaftlichen Verruf Menschen geraten können, die versuchen, sexuelle Missbrauchsfälle aufzudecken, weiß die Sonderschullehrerin und Kunstpädagogin Anneliese Thurnhoferaus der Steiermark: „Ich habe bei einem behinderten Kind eindeutige Missbrauchsspuren festgestellt. Es hat bereits sehr intensiv gerochen, ich habe daraufhin seine Unterwäsche auf­gehoben, da war mir klar, was ihm angetan worden sein musste. Deshalb wurde bei mir ein psychischer Verfolgungswahn diagnostiziert, und ich wurde in Frühpension geschickt.”

Fälle, in denen Behörden

nur zögerlich einschreiten und Missbrauch nicht nach­gehen wollen, existieren nachweislich viele.

Schwierig wird es vor allem, wenn eine Scheidung in einen Rosenkrieg ausartet und die Mutter aus einem Hassgefühl den Vater beschuldigt, das gemeinsame Kind missbraucht zu haben. Dass solche fälschliche Anschuldigungen immer wieder vorkommen, weiß der Sozialarbeiter Georg Dimitz aus Wien, der auch in der Berufsvertretung tätig ist: „Die noch größere Schweinerei ist, dass sogar gewisse Anwälte Frauen direkt dazu raten, den Partner des Missbrauchs zu bezichtigen.”

Überfordert.

Bei solchen komplexen und oft undurchsichtigen Streitfällen sollten deshalb immer zwei Sozialarbeiter die Beweislage abwägen. „Das ist jedoch vor allem in vielen Bundesländern rein personell nicht mehr möglich”, weiß Dimitz.

Seit Jahren fordert die Jugendwohlfahrt eine Aufstockung der Ressourcen, da der Arbeitsaufwand erheblich gestiegen und kaum mehr zu bewältigen ist. „Doch da die Jugendwohlfahrt in der Kompetenz der Bundesländer liegt, ist nicht einmal eine gemeinsame Statistik möglich, ohne die keine Bedarfserhebung erfolgen kann”, klagt Dimitz.

Ein einheitliches Bundesgesetz zur Jugendwohlfahrt wäre ihm daher eines der größten Anliegen gewesen. Beim runden Tisch zum Thema sexueller Missbrauch, den Justiz­ministerin Claudia Bandion-Ortner und ­Familienstaatssekretärin Christine Marek vergangenen Monat einberufen haben, wurde dieses Anliegen jedoch nicht einmal gestreift.

Keine Rückendeckung.

Dass endlich ein gehöriger Druck auf das Jugendamt aus­geübt wird, würde sich der Psychologe Alex Seppelt wünschen: „Es scheint bei der Aufklärung von sexuellen Missbrauchsfällen tatsächlich vorrangig am persönlichen En­gagement der Beamten zu liegen.

Wir erleben in vielen Fällen oft höchst unterschiedliche Vorgangsweisen.” Das beträfe jedoch nicht die Sozialarbeiter an der Basis, die sich „ohnehin oft einen Haxn ausreißen”, sondern vor allem deren Vorgesetzte. Sozialarbeiter bekämen viel zu wenig Rückendeckung. Für eine vorschnelle Anzeige erfolge ebenso eine Rüge wie für eine zu langwierige Klärung eines heiklen Falls. Im Fall Luca wurde die betreffende Sozialarbeiterin sogar verurteilt - aufgrund der Unterlassung, einen Kollegen einzuschalten.

Für Psychologin Barbara Burian-Lang­egger sollten jedoch vor allem mindestens doppelt so viele Therapieplätze für traumatisierte Kinder geschaffen werden: „Und selbst dann hätten wir noch immer Wartelisten. Opfer sollten aber ein Recht auf eine rasche und gute Therapie haben.” Dass Opfer durch die mangelnden Ressourcen ein zweites Mal zum Opfer werden, verdeutlicht die Geschichte des Siebenjährigen, der seit einem Dreivierteljahr vom Jugendamt betreut wird.

Das von seinem Vater missbrauchte Kind hat bislang „kaum Therapie, sondern nur schwere Psychopharmaka verabreicht bekommen”, erzählt seine Mutter, die seit Monaten um dessen Rückkehr nach Hause kämpft. Doch der zuständige Richter war bisher noch nicht in der Lage, in dieser Causa einen rechtskräftigen Beschluss zu fassen.

Foto: Philipp Horak für profil

Quelle: www.profil.at -online 9.05.2010

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Der Kinderschänder SCHUTZ geht vor Kinderschutz bei uns in Österreich und EU weit….

Kinderschänder SCHUTZ vor KINDERSCHUTZ…
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Dr. Beier der Liebling von Kinderschändern, da auf ihren Webseiten angeführt verlinkt usw… Nun kann man sich ausrechnen, wem diese Projekte wirklich dienen… hören Sie sich dieses Interview an und machen Sie sich selbst ihre Gedanken darüber….

Therapie Pädophilie Charite Berlin…
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26. April 2010

Abgelegt unter: Aktuelles, Eltern, Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 12:09

Schreiben an Kulturministerin Schmied…

Schreiben an Kulturministerin Schmied:

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

Von: Reisinger [mailto:info@gegensexuellegewalt.at]
Bereitgestellt: Donnerstag, 22. April 2010 21:13
Bereitgestellt in: Einlaufstelle
Unterhaltung: Projekte “Mein Körper gehört mir” an Schulen…
Betreff: Projekte “Mein Körper gehört mir” an Schulen…

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schmied!

Dar „Runde Tisch „ brachte zu Tage, dass Sie für Schulprojekte zuständig sind und den Verein die Möwe dazu beauftragen sollten(ÖVP). Ich habe Ihnen ein paar ehrliche Gedanken dazu eingefügt, aus der Sicht einer betroffenen Person von sexualisierter Misshandlung- sexueller Gewaltverbrechen und körperlicher Gewalt in der Kindheit.

Aufklärung sollte bei den Erwachsenen begonnen werden, man sollte nicht die heile Welt von „nicht” betroffenen Kindern ins Wanken bringen, sie so  verunsichern, dass sie falsche Angaben machen, weil sie gar nicht begreifen können was das nun ist!

Betroffene Kinder in den Klassen, (ich denke in den Klassen sitzen bestimmt bis zu 7 Kindopfer) UNTERSTELLEN diese Theaterstücke, zu dumm gewesen zu sein, obwohl ich 100% weiß dass sich jedes Kind gewehrt hat, zu schreien versucht hat, aber alles ihm nicht geholfen hat, weil der Kinderschänder es einfach untersagte, alles abwehren abstellte, oder noch brutaler wurde, dass kann ich Ihnen von meinen Erlebnissen heraus versichern!

Wir sind nicht dumm, wir haben uns gewehrt doch es half uns nichts! Die Realität spielt sich anders ab!

Ich würde vorschlagen, lassen Sie an Schulen betroffene Menschen zu, die bei  Elternabenden aufklären und Informieren, das denke ich wäre bestimmt effektiver. Denn Kinder muss man da nicht aufklären, weil es nicht ehrlich geschieht und Kindern nur schadet!

Eltern entlastet es ungemein, ich höre immer wieder: „Meinem Kind passiert das nicht, das hat jetzt gelernt NEIN zu sagen!” usw. welch ein Unsinn, Kinder können schon mit 1 bis 2Jahren nein sagen, oder nicht!

Ich bitte Sie denken Sie darüber nach!

MfG

Reisinger Hermine

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Hier das  Antwortschreiben

Sehr geehrte Frau Reisinger,

vielen Dank für Ihr Mail an die Frau Bundesministerin. Bitte um Verständnis, dass die Beantwortung etwas Zeit in Anspruch nehmen wird.

Mit herzlichen Grüßen

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

Büro Bundesministerin Dr. Schmied

1014 Wien, Minoritenplatz 5

Tel. 01-53120-5003

Fax: 01-53120-81-5003

eMail: buero.bmschmied@bmukk.gv.at

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Ein Runder Tisch...zum SCHUTZ DER TRIEBTÄTER, denn der Männervereinbetreiber war der einzige der darüber höchst erfreut war… Star Psychiater Max Friedrich interessiert nur GELD, Geld, Geld,….

Zum Schutz der Kinder…

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Diese Projekte dienen alleine den Betreibern, da es Geld, Geld, Geld noch zusätllich den Vereinen bringt, aber keinem einzigen Kind vor sexueller Gewalt schützt!

Theaterspiel gegen Missbrauch…
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