11. Juli 2010

Vater als Retter für seinen Sohn…

vor einem Sexverbrecher Polizisten der sich Kinder im Internet suchte…

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Kindopfer bleiben für immer im Internet verewigt!Auch die von Priestern...

Kindopfer bleiben für immer im Internet verewigt!Auch die von Priestern...

Polizist hatte Kinderpornos am PC - verurteilt
Ein Polizist aus dem Unterland wurde am Freitag wegen des Betrachtens kinderpornografischer Darstellungen zu einer teilbedingten Geldstrafe verurteilt.

Die Ermittler waren nach einer Anzeige auf die Spur des Verurteilten gekommen.

Chatroom-Kontakt mit 13-Jährigen

KINDER UND DIE GEFAHREN IM INTERNET FÜR SIE...

KINDER UND DIE GEFAHREN IM INTERNET FÜR SIE...

Der Vater eines 13-jährigen Buben hatte den Stein ins Rollen gebracht.

Der Jugendliche hatte mit dem Polizisten offenbar in einem Chatroom Kontakt gehabt. Wenig später stellten die Ermittler fest, dass es sich beim Verdächtigen um einen Kollegen handelt. Bei einer genauen Überprüfung des Privatcomputers fanden sich dann verräterische Spuren.

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Disziplinarverfahren noch ausständig
Der Polizist gestand, kinderpornografische Bilder angesehen zu haben. Weil er sie nicht abspeicherte oder gar weitergab, fiel das Urteil durch Richter Peter Friedrich relativ milde aus. 240 Tagessätze a 10 Euro wurden verhängt, wobei die Hälfte der Strafe auf drei Jahre bedingt nachgesehen wurde.

Wie es mit der Polizeikarriere des Verurteilten weitergeht wird jetzt durch ein eigenes Disziplinarverfahren geklärt. Vermutlich wird der vorerst suspendierte Beamte aber weiter im Dienst bleiben können.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

1 Täter - Internetopfer ???

1 Bub ein fast Opfer, hat seinem Vater die Rettung vor einem Sexverbrechen zu verdanken!

Quelle: http://tirol.orf.at -10.07.2010

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Zitat:

Interessant liebe Leser,

…das man Kinderschänder bei der Polizei behält! Denn es müsste ja doch auch unter den Fahndern bekannt sein, dass man im Internet, ohne eigene Produktionen gar nichts bekommt!!!

Kinderpornokonsum Polizist wieder im Dienst…

Sonst könnten ja unsere Fahnder in Österreich täglich von Millionen Sexverbrecher Internetclubs aufdecken, oder? Aber das ist ihnen untersagt.

Wie erklärte dass der Ex-SPD Politiker Jörg Tauss und nun Piraten Mitglied De.,  das so schön?

SPD -POLITIKER TAUSS in Deutschland angeklagt…

Tauss räumte aber ein, dass seine Kontakte zur Kinderporno-Szene unter Umständen auch als Verstoß gewertet werden könnten. Gleichzeitig beteuerte er seine Unschuld: „Ich halte mich nicht für schuldig im Sinne der Anklage.”

Nach seiner Darstellung hat er vor zwei Jahren versucht, sich der Szene „zu nähern”, um Missbrauch nachzuweisen und Kontakte zu knüpfen - für seine politische Arbeit.

„Man kommt heute der kinderpornografischen Szene nur nahe,

wenn man selbst szenetypisches Material anbietet”,

erklärte Tauss. Er habe die These belegen wollen, dass Kinderpornografie immer häufiger über Handys, Telefonhotlines und die Post verbreitet werden.

„Meine Recherche hat gezeigt, dass das Internet out ist”, sagte der SPD-Abgeordnete.

Dieser Polizeibeamter(Im Bericht oben) zeigt wiederum mit tausenden anderen  Sexverbrechern Österreichs auf, dass das Internet doch nicht out ist!

Warum war der Polizist in Kinderchats unterwegs?

Weil er so harmlos ist wie man ihn darstellen will? Nein, Sexverbrecher suchen heute ihre Sexverbrechensopfer im Internet!

Lesen Sie hier liebe Eltern:
Eltern sehr zu empfehlen!!!

Fußschritte:

Fußschritte…

Wenn die Sexverbrecher überall sitzen, kann man sich als allein erziehende Mutter, oder Eltern kein Gesetz gegen diese Kinderzerstörer erwarten von der Justiz, da auch dort die Sexverbrecher zu Hause sein werden…

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Die USA hat Kinderschänder die im Internet ihre Produktionen ablegen um danach beziehen zu können mit 150 “Kinder porno” “Konsumenten” eine mehrjährige Studie gemacht.
85% aller Sexverbrecher die sich im Internet tummelten waren reale Sexverbrecher…

USA - Studie an Kinderschändern…
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2. Juli 2010

10 Wiederholungstäter Juli 2010

10 WIEDERHOLUNGSTÄTER Juli 2010

Alle Sexverbrecher sind unschuldig! Sagt die Justiz bis zum Prozess...

Alle Sexverbrecher sind unschuldig! Sagt die Justiz bis zum Prozess...

10 Täter-                   Mittäter -                                    Frauen als Täter

5 Mädchen

2 Buben

1 Frauen, jungendliche Frauen

2 Männer, jugendliche Männer

Internet - Pranger -  Kindopfer  -

Gesamt Summe: Kindopfer:

Erwachsene Opfer:

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Tiroler missbrauchte seine behinderten Töchter

Ein 57-Jähriger muss für zwei statt zweieinhalb Jahre ins Gefängnis. Das Urteil ist rechtskräftig.

Innsbruck - Das Oberlandesgericht (OLG) Innsbruck hat am Donnerstag der Berufung eines 57-jährigen Tirolers Folge geleistet, der seine beiden psychisch beeinträchtigten Töchter sexuell missbraucht hat. Die Freiheitsstrafe aus erster Instanz wurde von zweieinhalb auf zwei Jahre herabgesetzt. Im Gegenzug widerrief der Senat eine bedingte Haft von acht Monaten. Der Mann war bereits einmal wegen eines ähnlichen Deliktes verurteilt worden.

Der Angeklagte hatte in der Verhandlung im Dezember vor einem Schöffensenat seine Unschuld beteuert:

Er habe zu seinen Töchtern nur mehr sporadisch Kontakt gehabt und diese keinesfalls unsittlich berührt. Der Mann vermutete damals, dass die Mädchen ihn aus Rache für Übergriffe in der Vergangenheit erneut belasten würden.

Der Tiroler war bereits in einem früheren Prozess zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Damals fasste der Pensionist einen Teil der Haft von acht Monaten bedingt aus.

Weil der 57-Jährige wegen der Misshandlung seiner Töchter bereits einschlägig vorbestraft sei, beantragte Oberstaatsanwalt Richard Freyschlag, der Berufung des Angeklagten nicht stattzugeben. Der Tiroler habe keinerlei Einsicht gezeigt. Zudem sei er laut dem Sachverständigen-Gutachten dispositionsfähig gewesen. „Es ist vergleichsweise zu anderen Taten, die unter diesem Strafbestand fallen, wenig passiert”, argumentierte Verteidiger Mustafa Tuncer. Daher sei die Strafhöhe aus erster Instanz „seinem Empfinden” nach zu hoch.

Die psychologische Sachverständige Karin Treichl hatte den beiden Töchtern (26 und 27 Jahre) damals eine nicht „besserbare Intelligenzminderung” diagnostiziert. „Beide sind vertrauensselig, leicht beeinflussbar und waren dem Vater ausgesetzt”, erklärte Treichl. Die geistigen Voraussetzungen, um ein berechnendes Verhalten aus Rache abzuleiten, seien laut Treichl bei ihnen nicht gegeben.

Die Vorsitzende des Berufungssenates, Richterin Beatrix Kiechl, erkannte die vom Verteidiger angeführte eingeschränkte Dispositionsfähigkeit des Mannes nicht an: „Die Sachverständige hat in ihrem Gutachten festgestellt, dass sie die Reichweite der Tat erkennen konnten.”

Der Senat habe die Strafe „ein bisschen” heruntergesetzt, weil die Schwere der tatsächlichen Handlung im Tat-Spektrum nicht so gravierend gewesen sei. „Für ihre beiden Töchter war es aber trotzdem eine schlimme Sache”, betonte Kiechl.

Erschwerend sei außerdem gewesen, dass der Angeklagte eine einschlägige Vorstrafe vorzuweisen habe und dass er sich an denselben Opfern vergangen habe. Das Urteil ist rechtskräftig. (APA)

Quelle: www.tt.com -online 29.07.2010

1 Täter - 2 Kindopfer Mädchen

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25-Jähriger vergriff sich an 12-Jähriger
Ein 25-Jähriger aus Bad Sauerbrunn im Burgenland soll sich am vergangenen Freitag in Neunkirchen an einem minderjährigen Mädchen vergangen haben. Er wurde wegen schweren sexuellen Missbrauchs festgenommen. Täter war zu Besuch bei der Familie
Der 25-Jährige kennt das Mädchen den Ermittlern zufolge.

Er war zu Besuch bei der Familie und verbrachte die Nacht gemeinsam mit der 12-Jährigen und ihrem 9-jährigen Bruder im Wohn-Schlafzimmer der Familie. Dabei sei es zu den sexuellen Übergriffen gekommen.

Am nächsten Tag habe die 12-Jährige ihrer Mutter von dem Zwischenfall erzählt.

Auch den 9-jährigen Bruder des Mädchens soll der mutmaßliche Täter nach Angaben der 12-Jährigen belästigt haben.

Die Mutter hat sofort Anzeige erstattet.

25-Jähriger ist teilweise geständig
Der 25-Jährige wurde am Samstagabend auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt wegen schweren sexuellen Missbrauchs festgenommen und in die Justizanstalt Wiener Neustadt gebracht.

Bei den Einvernahmen hat der mutmaßliche Täter den Übergriff auf das Mädchen gestanden. Von den Belästigungen des 9-jährigen Buben wollte er nichts wissen. Er sagte zudem aus, dass er zur Tatzeit weder betrunken war noch unter Drogeneinfluss gestanden habe.

Quelle: www.nnoe.orf.at -online 18.07.2010

1 Täter - 2 Kindopfer Mädchen u. Bub

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Vergewaltigung eines Jugendlichen

Feldkirch -  Ein Bosnier steht im Verdacht, einen 17- Jährigen vergewaltigt zu haben - der Prozess wurde am Freitag vertagt.

Der Prozess gegen einen 54- jährigen Bosnier wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung eines 17- jährigen Burschen geht in eine nächste Runde. Verteidiger German Bertsch will prüfen lassen, ob der Angeklagte zum Tatzeitpunkt überhaupt zurechnungsfähig war und beantragte ein psychiatrisches Gutachten.

Die Vorwürfe gegen den bislang unbescholtenen Angeklagten wiegen schwer. Er steht im Verdacht, im Frühjahr dieses Jahres einen 17- jährigen Burschen in seiner Wohnung vergewaltigt haben. Zudem muss sich der Angeklagte wegen versuchten sexuellen Missbrauchs verantworten, weil er einen weiteren Burschen zu geschlechtlichen Handlungen aufgefordert haben soll.

Laut Anklage hatte der mutmaßliche Täter die Jugendlichen am Bludenzer Bahnhof kennengelernt. Der Bosnier ist nicht geständig. Er gab an, sich aufgrund seiner damaligen Alkoholisierung nicht an die Vorfälle erinnern zu können. Der 54- Jährige sitzt seit Mitte April in Untersuchungshaft. Der Prozess, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt wurde, ist auf unbestimmte Zeit vertagt worden.

Quelle: www.vol.at -online 17.07.2010

1 Täter- 2 Jungen als Opfer

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Innsbruck

Mo, 12.07.2010 | 16:23 Uhr

Tochter jahrelang missbraucht - Fünf Jahre Haft für Vater

Das Kind war zehn Jahre alt, als die sexuellen Übergriffe begannen.

Innsbruck - Ein türkischer Vater ist am Montag am Innsbrucker Landesgericht wegen jahrelangen schweren sexuellen Missbrauchs seiner Tochter zu fünf Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Verteidiger des Angeklagten kündigte Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an.

Der 36-jährige Mann soll sich jahrelang an seiner 1995 geborenen Tochter vergangen haben. „Tatzeitraum sind die Jahre 2005 bis Ende 2009″, erklärte Richter Peter Friedrich der APA. Drei Zeugen wurden bei der Verhandlung vernommen. Der Angeklagte, der sich nicht schuldig bekannte, wurde im Sinne der Anklage verurteilt.

Die Öffentlichkeit wurde zu Prozessbeginn von der Verhandlung ausgeschlossen, da es sowieso schon genug Aufruhr in der türkischen Gemeinde gebe und es um „intime Details” gehe, so der Senat. (APA)

Quelle: www.tt.com online 12.07.2010

1 Täter - 1 Kindopfer Mädchen

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Polizist hatte Kinderpornos am PC - verurteilt
Ein Polizist aus dem Unterland wurde am Freitag wegen des Betrachtens kinderpornografischer Darstellungen zu einer teilbedingten Geldstrafe verurteilt.

Die Ermittler waren nach einer Anzeige auf die Spur des Verurteilten gekommen.

Chatroom-Kontakt mit 13-Jährigen
Der Vater eines 13-jährigen Buben hatte den Stein ins Rollen gebracht.

Der Jugendliche hatte mit dem Polizisten offenbar in einem Chatroom Kontakt gehabt. Wenig später stellten die Ermittler fest, dass es sich beim Verdächtigen um einen Kollegen handelt. Bei einer genauen Überprüfung des Privatcomputers fanden sich dann verräterische Spuren.

Disziplinarverfahren noch ausständig
Der Polizist gestand, kinderpornografische Bilder angesehen zu haben. Weil er sie nicht abspeicherte oder gar weitergab, fiel das Urteil durch Richter Peter Friedrich relativ milde aus. 240 Tagessätze a 10 Euro wurden verhängt, wobei die Hälfte der Strafe auf drei Jahre bedingt nachgesehen wurde.

Wie es mit der Polizeikarriere des Verurteilten weitergeht wird jetzt durch ein eigenes Disziplinarverfahren geklärt. Vermutlich wird der vorerst suspendierte Beamte aber weiter im Dienst bleiben können.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

1 Täter - Internetopfer ???

1 Bub ein fast Opfer, hat seinem Vater die Rettung vor einem Sexverbrechen zu verdanken!

Quelle: http://tirol.orf.at -10.07.2010

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14 Jähriger „sah „sich Kinderporno an…

Ein 18Jähriger Lavanttaler stand gestern vor Gericht, weil er sich vom Internet pornografische Darstellungen von minderjährigen Mädchen herunterlud. (Man bekommt nichts, ohne eigene sexuelle Verbrechens- Produktion -Eingabe im Internet! Absolut nichts!) Er  lud sich 2008 eine Serie herunter und eine zweite im vorigen Jahr. Damals war der Schüler noch Minderjährig.

Ausgeforscht wurde er mittels Überprüfung der Anschlusscomputeradresse im Rahmen einer internationalen Operation gegen Kinderschänder Ring Beteiligte, die in Luxemburg ausging.

Das sich Jugendliche sexuelle Verbrechensbeweise ansehen ist kein Einzelfall!

Urteil Richter Norbert Jenny:

4 Monate bedingt, und eine psychologische Behandlung…

Quelle: www.kleinezeitung.at -2.07.2010

1 Täter - ??? Mädchen als Opfer- KEINE ANGABEN

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Mutmaßlicher Vergewaltiger vor Gericht

Ein 23-jähriger Kosovare muss sich Freitag vor dem Landesgericht Klagenfurt wegen brutaler Vergewaltigung verantworten. Gemeinsam mit zwei weiteren Tätern soll er eine Klagenfurterin mehr als vier Stunden missbraucht haben.

Laut dem Landesgericht Klagenfurt ist der Täter dringend verdächtig, die Frau in einer Wohnung festgehalten und gemeinsam mit zwei weiteren Tätern vergewaltigt zu haben. Ein Entkommen war für das Opfer nicht möglich, da die Türe von außen versperrt wurde.

Das erlittene Martyrium des Opfers dauerte mehr als vier Stunden.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 2.07.2010

3 Täter - 1 Opfer  Frau

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Gericht: Von Vorwurf des Kindesmissbrauchs freigesprochen

Im Zweifel für den Angeklagten…

Feldkirch -   Mit Freispruch endete am Donnerstag am Landesgericht Feldkirch ein Verfahren wegen sexuellem Missbrauch. Ein 48- jähriger Bosnier wurde von dem Vorwurf seine fünfjährige Enkelin unsittlich berührt zu haben frei gesprochen.

Dass das Kind seitens der Mutter und der Tante „präpariert” wurde falsche belastende Aussagen gegen den Opa zu machen, schloss das Gericht aus. Was bei diesem einzigen Vorfall allerdings genau vorgefallen ist, lässt sich nicht feststellen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Quelle: www.vol.at -online 1.07.2010

1 Täter - Kindopfer (5)

ENDE

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Wiederholungstäter im Juni 2010….
10 Wiederholungstäter Juni 2010
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32.946 Österreichs frei herumlaufende Kinderschänder, die irgendwo sich niederlassen können, da sehr geschützt und anonym! Der Schutz für Ihre Kinder ist der Politik, den Kinderschützern so egal, sie wollen sie gar nicht schützen, dass ist Fakt!

Österreichs Kinderschänderzahlen…
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18. Juni 2010

Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel, Eltern, Was Sie wissen sollten... — here @ 21:36

Wer kennt diese Sexverbrecher?

Polizeibericht der Schweiz:
Es werden folgende Sexverbrecher gesucht!

Wer kennt diese Männer?

Sie könnten sich ja inzwischen nach Österreich oder sonstwohin abgesetzt haben….
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Wie die Medien mit Kindopfern umgehen…

Wie die Medien noch

….immer von „KINDERPORNOS” reden können …

Ist mir persönlich unbegreiflich, blendet man diese Babys und Kleinkinder sowie Kinder deren Schmerz und Leid sich in ihren Gesichtern wiederfinden, einfach aus?

Für ein Pferd dass vom Pferderipper verletzt wird haben die österreichischen Medien mehr Mitgefühl als für die Kindopfer….

Was bitte hat hier mit PORNO zu tun? Könnte mir das jemand sagen?

Sind das nicht im Internet verbreitete schwere sexuelle Folter, sadistisch gequälte, vergewaltigte  Kinder und die daraus zu Geld machenden Verbrechensdokumente von Sexverbrechern?

Oder wie sehen Sie das?

Ich nehme hier diesen Bericht von heute, 18.06.2010 her und frage alle Zeitungsmacher, was mit ihnen los ist?

ÖBB -Frühpensionist… lebte in Wiener Gemeindebau…

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53-jähriger Wiener  hortete Unmengen an Kinderpornos

18.06.2010 um 08:27 Uhr

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Der Hinweis war von deutschen Netzwerkfahndern gekommen: Ein Österreicher sei sehr aktiv auf einer Kinderporno-Tauschbörse. Über die IP-Adresse seines Computers haben die heimischen Ermittler den Mann schließlich ausgeforscht.

Polizei fand bei einem Wiener unzähliges kinderpornografisches Material

Er hortete Unmengen an kinderpornografischem Material, darunter Pornos mit Babys und sodomitischen Szenen, zudem soll er zwei kleine Mädchen mehrfach sexuell missbraucht haben - nun klickten für einen 53-jährigen Frühpensionisten aus Wien die Handschellen. Das gab das Bundeskriminalamt (BK) am Freitag bekannt. Die Festnahme erfolgte Mitte April, nach Abschluss der Befragungen der Opfer und der Datenauswertung (die noch weiter läuft) wurde der Fall am Freitag bekannt.

Unglaubliches Material

Kindopfer bleiben für immer im Internet verewigt!Auch die von Priestern...

Kindopfer bleiben für immer im Internet verewigt!Auch die von Priestern...

Bei einer Hausdurchsuchung, die das Landeskriminalamt Wien (Gruppe Brozek) durchführte, stießen die Ermittler auf unglaubliches Datenmaterial. Der Verdächtige sammelte mehr als

  • 1Million Bilder, auf denen spärlich bekleide Mädchen und Buben unter 14 Jahren posierten.
  • 30.450 Bilddateien zeigten Kinder bei sexuellen Handlungen,
  • zudem wurden etwa 450 Filmdokumente mit Missbrauchsfilmen, auf denen Babys und Kleinkinder zu sehen waren, sichergestellt.
  • Insgesamt fanden die Beamten acht Festplatten,
  • einen PC und
  • einen Laptop
  • sowie 250 DVDs mit einschlägigem Material.

Noch nie war in Österreich eine derartige Menge an Daten sichergestellt worden, sagte Ewald Ebner, Leiter des Büros für Kapital- und Sittlichkeitsdelikte im Bundeskriminalamt (BK).

Der Mann hatte nach seiner Scheidung vor drei Jahren vorübergehend eine Thailänderin bei sich wohnen lassen. Die Frau brachte aus der Heimat zwei Töchter (fünf und sechs Jahre) mit, die der Mann mehrfach sexuell missbraucht haben soll. Auf die Kinder wurden die Ermittler aufmerksam, nachdem sie in der Wohnung Bilder der Kleinen fanden. Bei einer anschließenden Befragung der Mädchen stellte sich heraus, dass sie von dem 53-Jährigen sexuell missbraucht wurden. Die Mutter gab an, davon nichts mitbekommen zu haben.

Tat heruntergespielt

Bei seiner Einvernahme spielte der Mann seine Taten herunter. Er wolle die Mädchen nur auf den Schoß genommen und mit ihnen herum geblödelt haben.

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Zu den Kinderpornos war der Frühpensionist geständig. Er schaue so etwas gerne und hätte Interesse daran. Die enorme Datenmenge rechtfertigte er damit, dass er Abwechslung haben wollte.

Der Frühpensionist lebte in seiner stark verschmutzten Messie-Wohnung sozial isoliert. “Er hatte kaum Kontakte nach außen”, sagte Ermittler Jürgen Ungerböck vom Bundeskriminalamt. “Von der normalen Welt hat er nicht mehr viel mitbekommen.”

Der Mann dürfte außerdem in Foren aktiv gewesen sein.

“Dort kommt man nur als Insider hinein. Man muss Material anbieten, dann erhält man Zutritt und man muss den szenetypischen Jargon beherrschen”, sagte Ebner. Technisch müsse man dafür nicht sehr avisiert sein.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 18.11.2010

1 Sexverbrecher - 1.031.169 Kindopfer vom Internet-Kindopfer- Pranger

2 reale offizielle Kindopfer Mädchen!

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Zitat:

Das erste Mal dass öffentlich Fahnder das sagen, was ich schon Jahrzehnte behaupte:

KEIN KINDERSCHÄNDER bekommt im Internet etwas ohne eigene reale Produktionen vorher auf der  vom Kinderschänder bevorzugten Kinderschänder Webseite- sprich auch Foren mit Chats benannt  etwas herunterladen zu können!

Das ist ein Faktum und dass es dafür nur bedingte Strafen gibt ist ein Skandal der  sich gewaschen hat und zwar für alle Staaten und Justizbehörden und Minister sowie Politiker! Denn sie müssen die Verantwortung für Verbrechen an Kindern tragen und deren Ahndungen, d. h. Strafrahmen!

Auch Akademiker leben in Messie Wohnungen, das sagt noch gar nichts über den frühpensionierten Sexverbrecher der übelsten Sorte aus. Warum gibt es keine Namen oder Fotos von so weit ab der Norm sexuell lebendem und im Sadismus sich gesteigerten Sexverbrecher? Wie viele Kinder müssen hier noch zu irreparablem seelischen Schaden kommen?

Nun er ist jetzt im April verhaftet worden, aber für wie lange?

Wer sich sterbende sich im Todeskampf befindliche Baby-Videos aus dem Netz herunterholt, der muss gleiches Wunsch- Material des Betreibers der Webseite auch produzieren, oder  sehr viel Geld dafür bezahlen, so einfach bekommt man diese Snuff - Todeskampfvideos  von Babys u. Kleinkindern nicht im Internet, auf den grausamsten Kindopfer- Prangern im Internet!

Das solche Verbrechen von den Medien noch in die Pornoszene werfen ist einer der größten Skandale unserer Gesellschaft!

Sexuelle Misshandlungen, sadistische Folterungen- Vergewaltigungen von Babys, Kleinkindern, Kindern bis max. 9,10 Jahren sind schwere, körperliche seelische Verbrechen die absolut nichts mit PORNOGRAFIE im herkömmlichen Sinne zu tun haben!

Daher fordere ich aufzuhören in der Kinderschändersprache zu berichten da:

PORNOGRAFIE nach wie vor nur der Unterwelt in das horizontale Gewerbe  eingeordnet wird und für den Normalbürger heute keine Aufregung mehr hervorruft. Daher fordere ich, von allen Medien,  dass man Sexualverbrechen an Kindern auch als solche bezeichnen soll!

Denn wenn man diesen Bericht liest und er zeigt auch die Szene heute auf in der die Kinderschänder und  Sexverbrecher  von heute bewegen und ausleben.

Der sexuelle abnorme Trieb, verlangt nach immer mehr damit man noch seinen Orgasmus erreicht. Überschreitet damit man eine Hemmschwelle nach der anderen so ist man fähig ein Baby zu Tode zu vergewaltigen! (siehe Luca er durfte nur 17 Monate alt werden) Denn den Tod kalkulieren Sexverbrecher von vorn herein ein.

Dieser Täter im Bericht oben, wird bestimmt nicht immer zu Hause gesessen sein, der wird auch Urlaub gemacht haben in Thailand und hat dort auch vielleicht produziert, ein snuff- Video, damit er auch beziehen konnte, wer weiß das?

Sexverbrecher die bei sexuell bzw. diesen Grad an abgrundtiefen Sadismus angelangt sind, kann man weder therapiert noch sonst etwas, der muss für immer und das nicht für 15 Jahre weggesperrt werden.

Denn der heutige Kinderschänder- Sexverbrecher zeigt im Internet sein Gesicht,  seinen Grad an sexuellem Sadismus,  seiner hemmungsloser, skrupelloser SM - Fetisch überschrittenen Perversion die er oder sie an Kindern auslebt.

Die Beweismaterialien von sexuellen Verbrechen an Kindern sollte man schreiben, als Medieninhaber, …waren für einen normal Denkenden  von Sexualität,  weit zu überschritten und ist fast unaussprechlich, was man Babys hier angetan hat an Qualen, meist bis sie sterben, nur ein Beispiel.

Denn, dass liebe Medieninhaber kann doch wahrlich nichts mit PORNOGRAFIE zu tun haben, oder, doch Ihrer Meinung nach?

ICH BITTE daher  ENDLICH MEHR AN DAS LEIDEN der KINDER heranzugehen die solche Sexualverbrecher selbst erzeugen, Mitverschulden, denn hätte er keinen Wunsch würden keine Kinder mehr dafür vergewaltigt werden. Dieser Markt besteht nur weil immer mehr Nachfrage den Markt bereichert und somit neue Produktionen ins Netz gehen! (auf Ausländischen Servern natürlich!) Man will ja nicht gleich erwischt werden von den ausländischen Fahndern, da Österreichs Justiz unseren Fahndern hier keine Erlaubnis gibt ebenfalls im eigenen Land aufzuräumen!

Täglich gehen tausende Webseiten mit Beweismaterialien von sexuellen Verbrechen an Kindern  in Österreich ans Netz, sagte mir ein Polizist schon 2003. Als ich auf die Idee kam, ein  3 jähriges Kindopfer suchen zu lassen im Netz. Aber das ist gar nicht möglich.

So sieht der Schutz für die Babys und Kleinkinder und Kinder bis max. 9,10 Jahre in Österreich aus!

Traurig aber wahr. Und was tun Sie dagegen?

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Wiederholungsttäter, sin Kinderschänder schon sobald sie auf ein Kind das zweite Mal zugreifen und sich begeilen oder befriedigen lassen!

Wiederholungstäter Juni 2010
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Düringer, Vitasek, Palfrader nach…

Düringer, Vitasek, Palfrader …

nehmen Stellung…

Wie sie zu diesem August- Aichhorn-Haus- Kinderheim für Fürsorgekinder, stehen und zu ihrem Auftritt dafür:
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Die Benefizgala fand am 16.06.2010

….statt für das August Aichhorn Heim in Wien…
Puls 4 „Pink” 18h45

Moderatorin:
Und es hat ein Vereinsführer der Bühnen Wien Thomas Troster eine Ansage zu machen. Denn im Vorfeld kam es zu kräftigen Protesten gegen diesen Benefizabend. Schließlich sollte der Reinerlös dieses Abends dem August -Aichhorn- Kinderheim in Wien zu Gute kommen, dass in letzter Zeit ziemlich in Verruf kam.

Thomas Troster:

Theatervorstand Troster...

Theatervorstand Troster...

Das hängt damit zusammen, dass es sehrt schwerwiegende Vorwürfe gegen das August Aichhorn Haus gibt, die derzeit die Staatsanwaltschaft prüft. Wir gemeinsam mit den Künstlern haben des heutigen Abend beschlossen, den Reinerlös der Veranstaltung heute  sind mehr als 30.000.-Euro an einen Notar zu überweisen, der ja das Geld in Treuhand verwalten wird. Und nur dann zur Auszahlung bringt, wenn die Vorwürfe bei der Staatsanwaltschaft oder vor Gericht restlos geklärt sind.

Moderatorin:

Und diese Vorwürfe hießen: schwerer Kindesmissbrauch, von handgreiflichen und sogar Sexorgien ist hier die Rede. Kein Wunder also dass bei diesen Vorwürfen, Heimleiter Rudolf Slazek ganz verschwitzt ist als er auf die Bühne kommt

Robert Palfrader:

Kann man vielleicht ein Handtuch haben für den Herrn Slazek, er ist ein wenig nervös.

Fröhliche Runde Slacik mit Palfrader, geh, kann ihm nicht jemand...

Fröhliche Runde Slacik mit Palfrader, geh, kann ihm nicht jemand...

Moderatorin:
In dem Gespräch mit dem Heimleiter wird sogar über die schweren Missbrauchsvorwürfe  gewitzelt.

Robert Palfrader:

Erzähl uns ein bisschen über das August-Aichhorn -Haus …

Rudolf Slazek:

Ja, außer dem was Sie schon gelesen haben, meinst?

Robert Palfrader:

Ja, was passiert dort, was machst du dort?

Rudolf Slacik:

Nun das was in der Zeitung steht net.

Robert Palfrader:

Ja, das weiß ich schon.

Rudolf Slacik:

Du weißt das, aber die wissen das nicht.

Robert Palfrader:

Ach so,

Rudolf Slacik:

Da sitzen 1000 Leute ich habe mir gedachte die bringen mich um wenn ich jetzt daraus gehe. Die haben gesagt ich muss. Der Düringer, der Sadist der hat gesagt ich muss. Geh raus hat er gesagt.

Slacik erklärt sich hier.... welche Slacik erklärt sich hier…. welche Angst er ausgestanden hat vor den 1000 Besuchern…

Vitasek und Palfrader im Gespräch mit Puls 4 über Bier usw...

Robert Palfrader:

Ja, der kann böse sein der Düringer.

Moderatorin:

Darf man über ein so heikles Thema  überhaupt scherzen? Palfrader und Vitasek haben sich mit dieser Frage im Vorfeld sehr wohl auseinander gesetzt

Andreas Vitasek:

Wir haben das nicht auf die leichte Schulter genommen …

Robert Palfrader:

Nein.

Vitasek und Palfrader  im Gespräch mit Puls 4 über Bier usw...

Düringer ist fest von seinem Fraund Slacik überzeugt, dass da nichts war ...

Andreas Vitasek

…wir haben wirklich uns wirklich damit auseinander gesetzt, mehr als man für einen solcher Benefiz braucht haben wir dafür verwendet uns zu überlegen wie verhalten wir uns da…/a>

Robert Palfrader:

Ja.

Andreas Vitasek:

Wie  wie verhalten wir uns da, gehen wir an die Öffentlichkeit oder wie, wie was ist unsere Stellungnahme verhalten wir uns da…

Robert Palfrader:

Ja.

Andreas Vitasek:

Ich bin sehr froh, dass das akutiert wurde im Ronacher, diese Lösung gefunden wurde mit diesem Treuhandkonto.
Moderatorin:

Und auch Robert Düringer sah sich mit der Frage konfrontiert: auftreten oder nicht? Er entschied sich für Ja! Überzeugt  von der „Anständigkeit” dieses Heimleiters.

Robert Düringer:

Ich kenne den und daher weiß ich, dass der nichts Schlechtes macht. Was ich aber schon weiß ist, dass er schon ganz am Anfang, wo es noch eine Schule gab, für diese Kinder auch, die Kinder dort gehaut worden sind und er darauf hin als Heimleiter hingeht und sagt; „Passt’s auf das geht nicht, ich zeige euch an. Und einige Lehrer und den Direktor  auch angezeigt, die Schule ist dann eingestellt worden.
Und genau die Menschen die damals rausgeflogen sind, sind die, die gegen das Heim die
Missbrauchsvorwürfe machenAlso, das ist eigentlich eh ganz leicht zu durchschauen, was da läuft. Ja?

Düringer ist fest von seinem Fraund Slacik überzeugt, dass da nichts war ...

Roland Dürringer beim Studium einer Liste, ist davon überzeugt....

Andreas Vitasek:

Jeder der sagt er ist Opfer  dem muss man prinzipiell nachgehen und die muss man ernst nehmen. Das ist eine Grundvoraussetzung.

Die zweite Grundvoraussetzung ist: ES GILT DIE UNSCHULDSVERMUTUNG, bis es eine Verurteilung gibt!

Das heißt diese zwei Sachen sind für mich wichtig, wenn jemand sagt er ist missbraucht worden, es ist im Moment ein Thema das alle interessiert und die Gefahr, dass Leute, auf den Zug aufspringen ist groß.

Moderatorin:

Und da spielt Andreas Vitasek auf die Missbrauchsvorwürfe der kath. Kirche an. Was er von der hält daraus  macht der Kabarettist auch auf der Bühne keinen hell daraus.

Andreas Vitasek:

Ich bin am 2. Mai 1974 aus der Kirche ausgetreten. Weil nämlich am 1. Mai das Magistrat zu gehabt hat. Weil, da war ich schon volljährig,  da hätt ich das schon machen können. Ich bereue es nicht. Ehrlich gesagt manchmal tut’s mir leid, dass ich aus Protest nicht noch einmal austreten kann. Gott dieses seltsame Wesen, das nicht sterben kann der so ausschaut wie John Malkovitsch spielt in meinem Leben nur eine untergeordnete Rolle. Ich glaube, was heißt ich glaub, ich bin mir sicher das beruht auf Gegenseitigkeit. Jesus hingegen wenn man das von den Erzählungen her war mir immer wieder sympathisch.

Weil im Grunde meines Herzens bin ich auch so ein alt Hippie und steh auf freie Liebe und unbegrenzt  Wein für alle.

Moderatorin:

Und Wein bzw. Bier scheint auch das Motto für die Zusammenarbeit Andreas Vitasek und Robert Palfrader zu sein. Die sich intensivste auf ihren Auftritt vorbereitet haben.

Robert Palfrader:

Wir haben eine Vorbesprechung gehabt, eine wirkliche Vorbesprechung …6 Stunden lang…

Andreas Vitasek:

Aber wir wissen nicht mehr genau was wir da besprochen haben. (Lachen)

Moderatorin:

Und auch Backstage sagen die Beiden zu einem Bierchen natürlich nicht nein.

Andreas Vitasek:

Wenn ich den Auftritt schon hinter mir habe, mein verdientes Nachauftrittsbier. Bin ich gerade dabei, irgendwo steht es ja.

Moderatorin:

Und ein kühles Blondes haben sich die Beiden nach dem Auftritt auch verdient. Schließlich sind sie ja unentgeltlich  zu Gunsten eines Kinderheimes aufgetreten. Und die Kinder werden sich über die 30.000.-Euro auf jeden Fall freuen.

Vorausgesetzt, dass die Missbrauchsvorwürfe aus dem Weg geräumt werden.

Quelle: www.puls4.pink.at -17.06.2010

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Zitat:

Wenn es den Künstlern wirklich um einen Auftritt zu Gunsten der Heimkinder ging, so ist es ein schlecht gewählter Termin und ein  Widerspruch:

Man versucht genau für dieses Heim Geld aufzutreiben obwohl bekannt wurde:

…dass es Kinder  genau von diesem August -Aichhorn- Haus- Heim betraf.

Es betraf Kinder von früher in diesem Heim, die, wie sie heute alles deutlich ausdrücken können was mit ihnen geschah, nun es zur erneuten Anzeige brachten.

Und hier der mutmaßliche Mit- verdächtigte Rudolf Slacik hier eine Bühne bekam, erinnert mich persönlich wie man Otto Mühl an die Burg geladen hat gleich nach seiner Enthaftung!

Natürlich gilt für die Angezeigten die Unschuldsvermutung, aber auch die Tatsache dass ein Verfahren eingeleitet wurde gegen den Reinigungsfirmen Inhaber Ing. Reinhard Gander und laut Aussagen der Ex-Kindopfer und den Medien,  gegen den Heimleiter Rudolf Slazek, wegen der Missstände wie z.B. Drogenmissbrauch, körperlicher Züchtigungen in diesem Heim und Vermittlungen von Kindern an die Reinigungsfima in Wien mitten in der Nacht zu Sexverbrechern für Mittäter aus der  gehobenen Gesellschaftschicht zugeführt worden zu sein.

Auch der Heimleiter Rudolf Slacik hatte Kenntnis davon, da die Fäden über ihn laut Aussage der betroffenen Kindopfer, gespannt wurden. (Reinigungsarbeiten mitten in der Nacht, Kinder in Kisten verfrachtet und dorthin gebracht, so die Anklagen der Opfer!)

Roland Dürringer beim Studiom einer Liste, ist davon überzeugt....[/caption]

Aber nachdem Herr Roland Düringer den Heimleiter Slazek sehr gut kennt, sind das natürlich üble Nachreden, die nicht stimmen können, oder?

Herr Düringer, man kann in keinen Menschen hineinschauen und gerade bei guten Freunden hat man einen blinden Fleck, weil man so grausame Verbrechen an Kindern die eigene Vorstellungskraft übersteiegen, somit man nicht wahrnehmen will, schon gar nicht wahr haben will!


Sie sind bestimmt nicht der Einzige der so denkt über Ihren guten Freund Rudolf  Slazek und diesem nun erneut aufgerollten Fall von sexuellen, körperlichen Misshandlungs- Gewaltvorwürfen. Und Drogenkonsum - Kinder als Drogenkuriere benutzt wurden indem sie dann als Belohnung auch einiges bekamen, oder?

Viele werden sagen: „Der doch nicht, dieser nette immer für Kinder da gewesenen lustige nette Mann, doch nicht.

“Die Ex-Zöglinge wollen sicher nur Rache! Der von ihm entlassene Lehrer(seine Aussagen klingen anders, er ging und zeigte diesen Fall an, aber niemand glaubte ihm) denkt auch nur darauf ihm eines auszuwischen, ganz klar, oder?”

Es sind Aussagen, die das gesellschaftliche Denkmuster verkörpern, Täter sind die armen Opfer durch die Verleumdung von Kindern.

Und die Opfer werden so öffentlich zu Tätern  gemacht, da man sie hier in Frage stellt, ihre Glaubwürdigkeit so untergräbt und sie am Ende unglaubwürdig macht!

Denn die decken etwas auf, was es laut Gutmensch-Gesellschaft gar nicht gibt, weil es das nicht geben darf!

Der bis in die hohen Kreisen herumgereichte Heimleiter der viele Vorstandsämter inne hatte, bei der Fürsorge genauso wie bei der „Kinderstimme” saß er auch bis 2007 im Vorstand beim Star Psychiater Max Friedrich…

Man kann über diesen Mann Rudolf Slacik wahrlich sehr viel aus dem Internet alleine herausfinden wenn man das will, wo er überall mitarbeitete und Vorstand, oder Kassier usw. ist, oder war.

Er gehörte zur gesellschaftlichen Glanzwelt wie so viele Psychologen und Psychiater! Selbst Frau Pinterits saß mit Slacik im selben Vorstand beim Star Psychiater Max Friedrichs Verein „Kinderstimme”.(bis 2007)

Man verkauft heute mit dem Stichwort „KINDER”  alles und kann sehr viele Menschen schnell aktivieren zu Spenden,  Geld binnen 2 Stunden machen z.B.: hier über 30.000.-Euro, klingt sehr gut, aber was haben die Kinder davon?

Deren Alltag verändert sich bestimmt nicht merklich für sie nur weil der Heimleiter nun um über 30.000.-Euro reicher ist. Ist ja ein Privatunternehmen, oder?

Der Staat Österreich dessen  Aufgabe es wäre, bzw. die der Handlanger des Staates wie: Fürsorge und Kinderschutzzentren sind bringen diesem Heim, noch Elternlose, oder aus armen Verhältnissen stammende, ledigen Müttern weggenommene Kinder dort hin.

Ein Skandal der größer gar nicht sein kann in meinen Augen! Noch dazu wenn die Aufsichtspflicht, der Kontrollmechanismus zahnlos ist und nur 1 Mal im Jahr durchgeführt wird.

Wie viele private Heime gibt es in dieser Form, so in Österreich wo sich Kinderschänder wahllos bedienen können, da sie ja realistisch gesehen selbst solche Heime aufmachen können, oder nicht?

Nun liebe Eltern, man denke wahrlich einmal gut darüber nach…

Und wie Sie hier an meinen Berichten sehen können wir haben noch eine Menge Aufklärungsarbeit zu leisten auf diesem Gebiet!
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Hier haben Sie dann alles zum Nachlesen zu diesem Jahrzehnte über schon dauernden Skandalfall…(2001 wurde von Opfern das 1. Mal angezeigt, dementsprechend verunsichert wurden mangels an Beweisen Täter freigesprochen:”Im Zweifel für den Angeklagten”,kommt sehr häufig bei österreichs Gerichten vor!)

August-Aichhorn-Haus

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Die Benefiz Gala für den Heimleiter Rudolf Slacik, von ihm auch inszeniert und dessen August Aichmann Haus….
August Aichhorn Benefiz Gala in Wien
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13. Juni 2010

Das sollte man wissen….

….von Sexverbrechern der kath.Kirche und was sie mit Kindern tun! 1731 Fälle werden jetzt gerade wieder vertuscht…..

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Klaus Fluch erzählte von den Vorgängen ihrer Pfarrer…

Klaus Fluch, als Kind & Opfer eines Pfarrers...

Klaus Fluch, als Kind & Opfer eines Pfarrers...

©ATV-aktuell mit Sport 3.04.2010 Kirchen Opfersprecher Klaus Fluch  ist eines der ersten sexuellen Misshandlungsopfer und er erzählte unter anderem: Er startete diesen Verein für betroffene kirchlicher Gewalt, die Telefone laufen heiß und darunter auch Opfer die seine Schulkollegen waren die erst jetzt über ihre Qualen sprechen können die ihnen ein lokaler Pfarrer zugefügt hat. Einer davon hat „Geisterstunde” geheißen und da haben sich die Jungs

  1. hinknien müssen und
  2. er ist auf sie zugegangen und
  3. hat ihnen die Kutte über den  Körper geworfen
  4. und die Kutte ist ja bis auf den Boden gegangen.
  5. Und wenn man sich das vorstellt, da ist dann komplett finster gewesen
  6. komplett heiß drinnen
  7. diese Jungs haben dann diesen Pfarrer  dann oral befriedigen müssen,
  8. nachdem da eh schon Luftknappheit war,
  9. hat man das große Glied von diesem Pfarrer  in den Mund gesteckt bekommen.

Hat Gott gerade weggeschaut? Oder war er gerade nicht auf seinem Posten?

Hat Gott gerade weggeschaut? Oder war er gerade nicht auf seinem Posten?

Nur ein Beispiel für viele, dieser sadistischen sexuellen Perversionen  die von  diesen kath. Kirchen-  Sexverbrechern verbrochen wurden und noch werden!

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Nun, man kann sich vorstellen welche, seelischen  Dauerfolgen solche sexuelle Gewaltakte bei Buben  und Mädchen hinterlassen. Und die kath. Kirche, aber auch der Staat Österreich glaubt mit einer Therapie davon zu kommen, obwohl das Leben aller Opfer anders verlaufen wäre, hätte man sich nicht blind und taub gestellt als Verantwortliche! Bei der Justiz und im Gesetz gar nicht erläutert, als Vergewaltigung sondern  als „leichter sexuelle Misshandlung” und mit ein paar Monaten bedingt bedacht max. bis drei Jahre, da muss sich aber schon mehr  an Perversion zugetragen haben! Orale Sexverbrechen sind in den meisten Fällen nicht mehr nachprüfbar und daher ist hier meist im Zweifel für den Angeklagten die Rede bei Gericht, ein Skandal! ——————————————————————-

Familienministerin und Justizministerin fühlen sich nicht zuständig für kath. Kirchen -Sexverbrechens- Opfer….

Für Kirchenfälle keine Zuständigkeit… ———————————————————————————————–

Betroffene erzählen

Betroffene erzählen… ——————————————————————————————-

Der kath.Kirche drohen Klagen….

250 Kirchenopfer klagen…

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Wir wollen gehört werden…

Wir wollen gehört werden… ———————————————————————————————-

Video Clip für KINDERSCHUTZ…

Kinder muss man schützen… ———————————————————————————————


6. Juni 2010

Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel, Eltern, Was Sie wissen sollten... — here @ 16:48

Brief Kardinal Groers zeigt Vertuschung….

…seines Falles bis in den Vatikan auf…

Nur so kann man die kath.Kirche in ihre Schranken und zu krassen Veränderungen zwingen...

Nur so kann man die kath.Kirche in ihre Schranken und zu krassen Veränderungen zwingen...

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Brief Kardinal Groers spricht für die Vertuschung durch den Vatikan

Ein bisher unbekanntes Schreiben Kardinal Groers scheint die Vertuschung durch den Vatikan zu belegen. Ein neuer Zeuge behauptet: Rom und Österreichs Bischöfe wussten über den sexuellen Missbrauch durch Groer weit früher Bescheid als zugegeben.

Von Otmar Lahodynsky

Brief von Groer....

Brief von Groer....

Ein handschriftlicher Brief sorgt derzeit in der katholischen Laien-Plattform „Wir sind Kirche” für Aufregung. Obmann Hans Peter Hurka hat ihn von der Witwe eines Freundes von Kardinal Hans Hermann Groer erhalten. Geschrieben hat ihn der ehemalige Wiener Erzbischof im Mai 1998, als er in der vom Vatikan verfügten Verbannung im Frauenkloster Goppeln bei Dresden lebte.

Groer zeigt sich in dem Schreiben weiterhin ohne jede Reue und Einsicht. Er habe „Tausende” Briefe erhalten, Krankheit und Übersiedlungen sowie das, „was die Medien Fall Groer zu benennen pfleg(t)en”, ­überstehen müssen. Und dann folgt ein ­bemerkenswerter Satz: „Durch ein ‚heiliges’ Silentium, ‚secretum’ lange verpflichtet, veröffentlichte ich eine mir vorgelegte ‚Erklärung’, fühlte aber, dass viele sie nicht als ­genügend finden würden, wie das auch mit den 3 ‚Erklärungen’ von ‘95 war.”

Vorgelegte Erklärung? Schweigeverpflichtung? Für Hurka ist diese Stelle ein klarer Beleg für die vom Vatikan betriebene Vertuschung der Causa ­Groer: „Für mich ist daraus eindeutig erkennbar, dass es Aktionen gegeben hat, die zum Ziel hatten, nicht alles an die Öffentlichkeit zu bringen. Ich vermute dahinter vatikanische Emissäre oder aus dem Vatikan ausdrücklich beauftragte sehr unterwürfige örtliche Machthaber.”

Seit Kardinal Christoph Schönborn seinen Kurienkollegen Angelo Sodano als Hauptverhinderer einer Untersuchung der Missbrauchfälle durch den Vatikan geoutet hat (profil 22/2010), werden in Laienorganisationen wie auch in der „Pfarrer-Initiative” Forderungen nach einer Aufrollung der Affäre laut, die im März 1995 über eine profil-Titelgeschichte die katholische Kirche Österreichs in den Grundfesten erschüttert hat. Zu viel sei damals unter den Teppich gekehrt worden, klagen heute Opfer Groers, die jahrzehntelang zu den Vorfällen aus Scham geschwiegen hatten. Sie wollen wissen, wie es dazu kam, dass sich Groer als Religionslehrer im Konvikt in Hollabrunn jahrelang ohne strafrechtliche Konsequenzen an Zöglingen vergehen konnte. Gläubige fordern Aufklärung darüber, wieso Groer 1986 mit diesem Vorleben zu höchsten kirchlichen Würden gelangen konnte.

Denn schon damals waren Groers dunkle Seiten aus dem Internat in Hollabrunn und später auch sein Umgang mit Mönchen und Priesteranwärtern aus dem Stift Göttweig und Maria Roggendorf neben den Opfern auch zahlreichen Eingeweihten bekannt, was akribisch im „Buch Groer” von Hubertus Czernin nachgewiesen wurde.

Verschweigen, vertuschen, verdrängen - so sah der Umgang der Kirche mit dem Fall Groer aus”, kritisiert der Begründer der „Laieninitiative”, der frühere ÖVP-Politiker Herbert Kohlmeier. Doch heute sei es wichtiger, akute Probleme der Kirche wie Priestermangel wegen des Pflichtzölibats, die veraltete Sexualmoral oder die mangelnde Mitsprache der Gläubigen zu behandeln. Nächste Nagelprobe sei die Ernennung von vier neuen Bischöfen in Österreich. Kohlmeier forderte bereits die Bundesregierung auf, notfalls das im Konkordat vorgesehene Vetorecht anzuwenden.

Groer der bis zu 30 Buben- Jungen Opfer zu verantworten hat!

Groer der bis zu 30 Buben- Jungen Opfer zu verantworten hat!


Roms langer Arm.
Helmut Schüller, ehemaliger Generalvikar von Kardinal Schönborn und heute Pfarrer in Niederösterreich, plädiert für eine Untersuchung der Causa Groer. „So könnten die Angaben aller, die sich als Opfer gemeldet haben oder noch melden würden, gesammelt und von einer unabhängigen Instanz - vielleicht der Klasnic-Kommission - geprüft und bewertet werden”, so Schüller im Gespräch mit profil. Weiterer Vorteil: „Heute noch lebende Mitverantwortliche - weil Mitwisser beziehungsweise in Entscheiderposition bezüglich der Auswahl Groers als Erzbischof und später dann des Umgangs mit den Vorwürfen - könnten so identifiziert und zur Verantwortung gezogen werden.”

Schüller selbst wäre ein wichtiger Zeuge.
„Ich habe erlebt, dass die Geschichte damals nach Rom gezogen wurde. Alle haben zunächst erwartet, vielleicht auch Kardinal Schönborn selbst, dass dort die Untersuchungen stattfinden werden. Der Verdacht, dass gar nicht untersucht wurde, ist nicht von der Hand zu weisen. Die Weltkirchenleitung lässt sich nichts dreinreden. Sie findet es auch nicht der Mühe wert, die Kirchenbasis, die die ganze Suppe ausgelöffelt hat, darüber zu informieren.”

Noch im April 1998 war vom Vatikan eine Prüfung der Vorwürfe angekündigt worden. Papst Johannes Paul II. zitierte die drei österreichischen Bischöfe Christoph Schönborn, Georg Eder und Johannes Weber im April 1998 zu einem Treffen nach Rom. Nach weiteren Gesprächen mit den Kardinälen Angelo Sodano und Josef Ratzinger wurde beschlossen, „dass sich der Papst persönlich um eine Lösung bemühen wird, die von Gerechtigkeit und Liebe getragen ist”, meldete „Kathpress”.
Zur Untersuchung kam es jedoch nie. Dafür durfte Groer, schwer erkrankt, bereits Ende 1998 nach Maria Roggendorf zurückkehren, wo er 2003 verstarb und viele offene Fragen hinterließ.

Die Kirchenführung zeigt heute wenig Freude mit einer Aufrollung des größten Skandals der jüngeren Kirchengeschichte Österreichs, sosehr Schönborn sonst energisch Maßnahmen gegen Missbräuche vorantreibt. Sein Sprecher Erich Leitenberger verwies darauf, dass man sich an das „kirchliche Prinzip, Tote ruhen zu lassen”, halten wolle.

Klasnic will prüfen.
Von profil befragte Bischöfe, wie Egon Kapellari oder Andreas Laun, wollten dazu nicht Stellung nehmen. Und auch eine profil-Anfrage bei Vatikan-Sprecher Federico Lombardi zur Untätigkeit des Vatikans und zu einem Schweigegebot für Groer blieb unbeantwortet. In der von Schönborn initiierten „Unabhängigen Opferschutzanwaltschaft” unter der Leitung der ehemaligen Landeshauptfrau der Steiermark, Waltraud Klasnic, zeigt man sich zu einer Untersuchung der „Causa Groer” grundsätzlich bereit. Zwar sei der Kommission noch kein „konkreter Fall” gemeldet worden, so deren Sprecher Herwig Hösele, aber „prinzipiell geht es uns um größtmögliche Transparenz”. Die heikle Causa könnte „bereits bei der nächsten Kommissionssitzung” besprochen werden.

Der Direktor der Caritas Wien, Michael Landau, plädiert prinzipiell, „schon aus ­Achtung vor dem Leid der Opfer” für eine Untersuchung. Pfarrer Udo Fischer, der Groers sexuelle Übergriffe schon 1985 zunächst ordensintern bekannt gemacht hatte, hält heute eine Untersuchung der Vorfälle für „zu spät”. Fischer betont, dass die 1998 erfolgte Visitation in Göttweig und Maria Roggendorf keinesfalls im Auftrag des Vatikans erfolgt sei, sondern nur, weil der damalige Abt des Stifts Göttweig, Clemens Lashofer, diese wegen zahlreicher Anschuldigungen rund um den Fall Groer von der Ordensleitung in Rom angefordert hatte.

„Es ist damals viel zugedeckt worden, auch weil unsere Bischöfe zur Erkenntnis gelangt sind, dass der Papst seine schützende Hand über Groer gehalten hat”, so Fischer, der vor der Visite vom St. Pöltener Bischof Kurt Krenn abgesetzt worden war. Groer habe damals jedes Gespräch mit dem Hauptvisitator, Abt-Primas Marcel Rooney, verweigert. Er unterstehe nur dem Papst, hatte Groer nach einer Audienz in Rom schnippisch erklärt. Um den Endbericht der zwei Visitatoren der Ordenskongregation ranken sich bis heute viele Rätsel. Der Teil über die Groer betreffenden Vorwürfe sei im Vatikan weggesperrt worden, wird gemunkelt.

„Das unser Kloster betreffende Ergebnis wurde damals veröffentlicht”, erklärt Maximilian Krenn, Prior und Pressesprecher des Stifts Göttweig. „Darüber hinausgehende Berichte über etwaige weitere Untersuchungen entziehen sich unserer Kenntnis.”

Groer selbst hat bis zu seinem Tod zu ­allen Vorwürfen eisern geschwiegen. 1995 erschienen von ihm einige dürre Erklärungen in der „Kronen Zeitung”. Erst 1998 gelangten vier Bischöfe, darunter Kardinal Schönborn, in einer Erklärung „zur moralischen Gewissheit”, dass die Anschuldigungen gegen Groer „im Wesentlichen zu­treffen”. Nach Veröffentlichung des profil-Berichts hatte Schönborn noch Parallelen zu Ver­folgungen der Priester in der NS-Zeit gezogen, wofür er sich später entschul­digte.

Die schützende Hand von Papst Johannes Paul II. wurde nie ganz zurückgezogen, obwohl Groer seinem Nachfolger Platz machen und alle Aufgaben niederlegen musste. Nuntius Donato Squicciarini hat laut Kommuniqué der Nuntiatur 1998 Groer zu ­einer Erklärung überredet, in der er freilich ­weiterhin „oft unzutreffende Behauptungen” über ihn beklagen durfte. „Ich bitte Gott und die Menschen um Vergebung, wenn ich Schuld auf mich geladen habe”, heißt es dort vage. Eine von Schönborn und mehreren Bischöfen geforderte ausführliche Erklärung mit Schuldbekenntnis verweigerte Groer.

Doch die Kirchenleitung und auch der Vatikan müssen die Vorwürfe gegen Groer weit früher als bisher angenommen gekannt haben. Ein Opfer Groers, das Anfang der sechziger Jahre im Konvikt in Hollabrunn von diesem sexuell belästigt worden war, gab im Gespräch mit profil bisher unbekannte Details bekannt.

„Vorkommnisse”.
Paul Wagner (Name von der Red. geändert) war von 1973 bis 1993 als Angestellter der Erzdiözese Wien vor allem in Seligsprechungsverfahren tätig. Dann wurde er gekündigt und zu einer Verzichtserklärung auf sozialrechtliche Ansprüche genötigt. „Man hat mir gedroht, dass ich sonst auch die Lehrbefugnis als Religionslehrer verlieren würde. Finanziell wäre ich damals als Familienvater vor dem Nichts gestanden”, so Wagner.

Wagner versuchte mehrmals und erfolglos, mit Kardinal Groer zu sprechen. Erst dann schickte er ihm einen Brief, in dem er seine ihm vorenthaltene Abfertigung einforderte. „Muss man sich wirklich der Medien bedienen, um ein schwerwiegendes Unrecht zu beseitigen?”, schrieb Wagner und beendete den Brief mit einer Warnung. „Dabei hoffe ich in Ihrem Interesse, gar nicht erst jene Hollabrunner Vorkommnisse vor mehr als dreißig Jahren in Erinnerung rufen zu müssen, um zu meinem Recht zu kommen.” Kopien des Briefs schickte Wagner auch dem Nuntius Squicciarini, Alt-Erzbischof Kardinal König, der Glaubenskongregation in Rom und dem Abt des Stifts Göttweig.

Die Reaktion erfolgte diesmal rasch. Der Rechtsanwalt der Diözese erklärte, Kardinal Groer werde das Geld von seinem Privatkonto in zwei Tranchen überweisen. Der Nuntius schickte einen freundlichen Brief, in dem er eine „gute Lösung” in Aussicht stellt.

Für Wagner steht heute fest: „Die Bischöfe müssen damals wesentliche Anschuldigungen gegen Groer gekannt haben. Sonst hätte man mir doch Fragen nach den Vorkommnissen gestellt.” Ein Weihbischof habe dies ihm gegenüber offen zugegeben. In der Wiener Erzdiözese will man Wagners Anschuldigungen nicht kommentieren.

Wagner, heute 63 Jahre alt und erfolgreicher Anwalt, hatte als Kirchenangestellter mehrmals Gespräche mit Groer geführt. „Ich habe ihm gesagt, dass er von mir nichts zu befürchten hat. Aber er hat über die Vorgänge im Konvikt nie sprechen wollen.”

Ganz offen wurde dagegen bei Maturafeiern der einstigen Hollabrunner Zöglinge über Groers sexuelle Übergriffe berichtet: wie Groer plötzlich als Erzieher im Internat abgelöst wurde, aber weiter Religionslehrer bleiben durfte.

Und wie er Schüler einzeln zur Beichte in seine Wohnung im dritten Stock des Internatsgebäudes vorlud. Dort kam es dann zu Zungenküssen und anderem Austausch von Zärtlichkeiten. Manchmal auch bloß zu praktischen „Übungen” der Körperpflege im Intimbereich.

Es war uns allen höchst peinlich. Aber er nützte seine hohe Autorität aus”, so Wagner. „Er war für uns auch Ersatz für Mutter und Vater. Wir alle hatten Angst, wenn er uns zur Beichte vorlud.” Wagner selbst vertraute sich einem Präfekten an. „Er sagte, ich bräuchte nicht mehr bei Professor ­Groer beichten.”

Ein Mitschüler verschwand über Nacht aus der Schule, niemand wusste, warum. „Erst viel später kam er zu einer Maturafeier und klärte uns auf. Er hatte seinen Vater über den Missbrauch informiert, der ihn sofort aus der Schule nahm.” Bei anderen Schülern war die Scham über das Erlebte zu groß. „Viele haben sich nicht getraut, die Übergriffe zu erzählen. Manchmal wurde den Buben wohl auch nicht geglaubt. Gerade auf dem Land wagten damals viele Eltern nicht, etwas gegen die Kirche zu unternehmen”, so Wagner.

Wagner selbst hält persönlich wenig von einer verspäteten Untersuchung der Causa Groer. „Der Mann ist tot. Ich habe ihm verziehen. Wir müssen mit dem, was uns passiert ist, fertigwerden, was mir Gott sei Dank gelungen ist.”

Nur im Falle einer Seligsprechung von Groer würde er sich eindringlich zu Wort melden. „Dann wären ja alle Gläubigen aufgerufen, ihr Wissen über den Kandidaten vorzubringen.” Dass Kardinal Schönborn ihm für seine Tätigkeit bei der Seligsprechung Kaiser Karls persönlichen Dank abstattete, freute Wagner. Mit einer Einschränkung: „Der Kardinal hat mir einen hohen kirchlichen Orden versprochen. Auf den warte ich noch heute.”

Quelle: www.profil 5.6.2010 06:43

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Kommentare im Profil dazu:

Tfirst, 06. 06. ‘10 13:53

Obervertuscher war Kardinal Ratzinger

1979 machte ich 2 Selbstmordversuche wegen Groer im Stift Göttweig! Sexueller Missbrauch bei Groer’s Beichtgesprächen! Ratzinger agierte damals gegen das Kirchenrecht! Wegen Groer sprangen Jahre später noch weitere Mönche (mich nachahmend?) aus dem Turmzimmer des Rekreationsraumes. Einer überlebte den Sturz aber nicht. Alles wurde in Göttweig vertuscht, und wir, die Groeropfer, wurden bis dato (2010) immer nur als Lügner dargestellt.

MfG
Michael Tfirst
Michael Tfirst Blog
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Fürsorgezögling, 05. 06. ‘10 17:44

Ja, ja. Gottes Mühlen mahlen langsam….

aber es tun sich weitere Abgründe auf, die gar so überraschend nicht mehr sind. Jetzt bräuchte es auch bei den Mitwissern in der Soutane Männer mit Eiern. Denn wie schnurrt seit einigen Monaten die Gebetsmühle ? “Die Wahrheit wird euch frei machen”.

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Andere Opfer reden in den Medien über das was ihnen von kath.Kirchen-Sexverbrecher Priester, Lehrer usw. angetan wurde…

Betroffener Fluch meint…
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Das Gesetz des Vatikans gibt Kinder ab 12 Jahren als Freiwild für Sexverbrecher schon frei…

Vatikan Schutz für Kinder bis 12 Jahre…
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Sexverbrecher die mit Vorliebe Knaben sexuell misshandeln, sie zu Handlungen zwangen, erpressten, Knaben sowie Mädchen(Hier die Ausnahmen) vergewaltigt haben…

Im Schutz der kath. Kirche bis heute vertuscht werden, denn sie sind weiter in Amt und Würden, da nur von den Mitwissern verwarnt worden, dann versetzt wurden und frei, in der Anonymität weitermachen können und konnten!

Knabenschänder -Girllover im SCHUTZ der…
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11. Mai 2010

Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel, Eltern, Was Sie wissen sollten... — here @ 10:16

Sexorgien in Wiener Kinderheim…

Sexpartys mit Wiener

Heimkindern?

Ermittlungen wieder aufgenommen

Nach dem Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche beginnt jetzt die Stadt Wien mit der Aufarbeitung derartiger Vorfälle. Es geht vor allem um angeblichen systematischen Missbrauch an Heimkindern und Jugendlichen bei Sexpartys Mitte der 1990er Jahre in Wiener Wohnungen. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei haben mit Ermittlungen begonnen.

Morgenjournal 11.05.2010


als mp3

Bernt Koschuh

Putzdienste für einen Unternehmer

Die Vorwürfe um sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen aus einem Heim in Wien-Hietzing sind schon vor zehn Jahren von der Staatsanwaltschaft untersucht worden. Verurteilt wurde aber niemand.

Einer der jetzt von der Polizei neuerlich befragten Zeugen ist als 10-Jähriger von der Stadt Wien ins August Aichhorn Haus eingewiesen worden, ein privates Heim für schwererziehbare Jugendliche.

Nach einem Jahr habe er sich gegen Taschengeld zu Putzdiensten einteilen lassen, für einen Unternehmer. Unter anderem in zwei Wohnungen, wo Sex-Parties stattgefunden hätten, so der 27-Jährige, der anonym bleiben will: “Wir sind mit Bus abgeholt worden, um zu putzen, schauen halt, dass unten im Keller die diversen Sex-Spielzeuge vorher und nachher geputzt werden. Fesseln, SM-Masken, Handschellen.”

“Sexuelle Handlungen mit Heimkindern”

Und in den Wohnungen habe er Fotos gefunden, rund 170 davon gesammelt und schließlich einem Polizisten übergeben:

Männer unmaskiert in sexuellen Handlungen mit Heiminsassen, Heimkindern, unter 14-, 15-Jährige, die dort mitgemacht haben, Mädels von anderen Heimen, Burschen von anderen Internaten. Von diversen Stellungen bis zu Auspeitschen hast du alles auf diesen Fotos gesehen.”

“Zeugen nicht befragt”

Doch diese der Polizei übergebenen Beweisfotos seien offenbar verschwunden. Außerdem kenne er fünf Zeugen, die das Gericht vor zehn Jahren nicht befragt habe, sagt der 27-Jährige. Seinen Angaben zufolge sind Minderjährige zu sexuellen Handlungen gezwungen, aber auch dafür bezahlt worden. Und die Heimleitung habe vom Missbrauch gewusst. Nur weil er sich gewehrt und einen Erzieher verletzt habe, sei er selbst nicht Opfer geworden.

Gezielt ausgewählt

Ein heute 24-jähriges mutmaßliches Opfer sagt: “Es hat nicht nur Leute gegeben, die uns vergewaltigt haben, sondern auch welche, die haben uns nur gehaut. Glauben Sie mir, ich habe die abartigsten Leute kennen gelernt, die Abgründe eines Menschen kann man sich nicht vorstellen.”

Man habe ihn und die anderen Heimkinder wie Ware verkauft, so der 24-Jährige. Er sei ausgewählt worden, weil er keine Angehörigen hatte, die sich um ihn gekümmert hätten: “Ich war ja ein halbes Jahr, bevor ich ins August Aichhorn Haus gekommen bin, in einem Krisenzentrum. Und dort war weder ein Besuch, noch sind meine Eltern gekommen. Und das steht alles in den Heimakten.”

Mit Umbringen bedroht

Außerdem sei er mit dem Umbringen bedroht worden: “Ich war zwischen 12 und 13 und zu mir haben sie gesagt, wenn irgendwer was sagt, dann findet uns keiner. Auf so ein Eisenmetall wurde Säure ausgeleert und das hat ziemlich gezischt. Da hat´s geheißen, da werden wir eingelegt und es findet uns keiner. In Säure eingelegt? Ja.”

Beschuldigte weisen alles zurück

Der Unternehmer und angebliche Drahtzieher des Missbrauchs ist bereits zweimal gerichtlich von den Vorwürfen freigesprochen worden - aus Mangel an Beweisen - zuletzt im Jahr 2002. Für ihn gilt umso mehr die Unschuldsvermutung. Alle überprüfbaren Behauptungen der Belastungszeugen hätten sich als unwahr herausgestellt, sagt er.

Die angeblichen Zeugen und der Lehrer, der die Ermittlungen ausgelöst hat, wollten ihn erpressen, er habe deshalb Anzeige erstattet. Er sei seit zehn Jahren ein Opfer, nur weil er Heimkindern durch kleine Nebenjobs helfen wollte. Auch der Heimleiter weist die Vorwürfe in einer ersten Reaktion zurück, sie seien ja schon vor Jahren geprüft und geklärt worden.

“Ich bin sehr froh, wenn das wieder aufgerollt wird”

als mp3

Die Wiener Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits im Morgenjournal-Interview mit

Bernt Koschuh

Kinder- und Jugendanwältin erfreut

Die Wiener Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits äußert sich froh darüber, dass diese Fälle von damals wieder aufgerollt werden. Die Kinder- und Jugendanwältin kennt die Vorwürfe rund um das August Aichhorn Haus.

Sie war vor 10 Jahren für die Prozessbegleitung der männlichen Zeugen zuständig. Ob es sich, wie von den Beschuldigten angegeben, um eine “Verschwörung” handelt, um etwa Geld zu erpressen, könne sie nicht sagen. Für sie seien die Vorwürfe der Jugendlichen damals glaubhaft gewesen, aber es habe eben einen Freispruch gegeben.

Pinterits ist auch zuständig für eine Telefonhotline, bei der sich auch mögliche Opfer aus den 1990er-Jahren melden können.

zurück

11.05.2010

Quelle: http://oe1.orf.at/artikel/243764 -online 11.05.2010

Sexpartys mit Wiener Heimkindern?
Die Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei untersuchen Vorwürfe sexuellen Missbrauchs an Wiener Heimkindern bei Sexpartys.

Wie Ö1 berichtet, seien die Opfer gezielt ausgewählt worden. Die Beschuldigten weisen die Vorwürfe zurück.

Kinder “ausgesucht“, die bereits Opfer von sexuellen Missbrauch waren.

Beweisfotos angeblich verschwunden
Die Vorwürfe gehen von einem heute 27-jährigen Mann aus, der anonym bleiben will. Er habe bei Putzdiensten erlebt, wie andere unter 14-jährige Mitbewohner sexuell missbraucht wurden. Einen Unternehmer nannte das ehemalige Heimkind als mutmaßlichen Drahtzieher.

Für Sexpartys mit zahlungskräftigen Sadisten, seien gezielt Kinder ausgewählt worden, die schon in der Familie sexuellen Missbrauch erlebt hatten, so die schwerwiegenden Vorwürfe, so der 27-Jährige. Den Opfern sei auch mit dem Umbringen gedroht worden, sollten sie etwas davon zu anderen Menschen sagen.

Er habe damals Fotos gesammelt, wie er gegenüber Ö1 sagte. Diese Bilder seien aber nach der Übergabe bei der Polizei verschwunden. Der Prozess endete zuletzt im Jahr 2002 aus Mangel an Beweisen mit Freisprüchen. Opfer: “Mit Bus abgeholt”
“Wir sind mit dem Bus abgeholt worden, um zu putzen, schauen halt, dass unten im Keller die diversen Sexspielzeuge vorher und nachher geputzt werden. Fesseln, SM-Masken, Handschellen”, so der heute 27-Jährige.

Und weiter: “Männer unmaskiert in sexuellen Handlungen mit Heiminsassen, Heimkindern, unter 14-, 15-Jährige, die dort mitgemacht haben, Mädels von anderen Heimen, Burschen von anderen Internaten. Von diversen Stellungen bis zu Auspeitschen hast Du alles auf diesen Fotos gesehen.”

“Es hat nicht nur Leute gegeben, die uns vergewaltigt haben, sondern auch welche, die haben uns nur gehaut. Glauben Sie mir, ich habe die abartigsten Leute kennengelernt, die Abgründe eines Menschen kann man sich nicht vorstellen”, sagte das Opfer.

Und weiter: “Ich war zwischen 12 und 13 und zu mir haben sie gesagt, wenn irgendwer was sagt, dann findet uns keiner. Auf so ein Eisenmetall wurde Säure ausgeleert und das hat ziemlich gezischt. Da hat´s geheißen, da werden wir eingelegt und es findet uns keiner. In Säure eingelegt? Ja.”

Erste Anzeige erstattet
Die Heimleitung und der beschuldigte Unternehmer wiesen damals wie heute alle Vorwürfe zurück. Auf Initiative ehemaliger Heimkinder und eines ehemaligen Lehrers hat die Stadt erneut eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet, wie es gegenüber Ö1 hieß.

Es geht vor allem um angeblichen systematischen Missbrauch an Heimkindern und Jugendlichen bei Sexpartys Mitte der 90er Jahre in Wiener Wohnungen.

Pinterits mit langjähriger Erfahrung
Bei einer von der Stadt eingerichteten Telefonhotline sollen sich mögliche Opfer melden. Zuständig für diese Opferhotline ist die Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits, die bisher allerdings telefonisch vor allem Meldungen über Misshandlungen und Missbrauch von vor 60 bis 35 Jahren erhalten hat.

Pinterits kennt allerdings auch die Vorwürfe rund um das August-Aichhorn-Haus. Sie war vor zehn Jahren für die Prozessbegleitung der männlichen Zeugen zuständig. Die Aussagen hätten damals plausibel geklungen, deshalb sei sie froh, dass die Ermittlungen wieder aufgenommen werden, so Pinterits im Ö1-Interview.

Bernt Koschuh, Ö1-Radio

Quelle: www.orf.news.at - online 11.05.2010

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Zitat:

So achtet der Vormund Staat Österreich, dessen Handlanger Fürsorge und Kinderschutzzentren sind,  für das Wohl von Kindern!

Und man sieht was Prozessbegleitung Opfern bei Gericht in Wahrheit bringt: Freisprüche der mutmaßlichen Sexsoziopaten! Denn die Prozessbegleitung endet vor dem Gerichtssaal und ist eine lächerliche Scheinhilfe für Opfer!

Hier gehört das Gesetz geändert indem sexuelle Misshandlungen- sexuelle Folterungen, Gewaltverbrechen wie orale- vaginale und anale Vergewaltigungen als  schwere Körperverletzungen sind und seelischen Holocaust auslöst bei den Opfern! Daher müssen diese Verbrechen an Kindern endlich schwerer Körperverletzung - bei Bandenbildung mit dem § 104 abzustrafen ist und der Strafrahmen mit Mindeststrafen eingeführt gehört um endlich auch eine abschreckende Wirkung auf Sexsoziopaten zu verkörpern, indem man ihnen endlich signalisiert, wir dulden diese Verbrechen an Kindern nicht mehr, da es die gesellschaftlichen Strukturen zerstört!

Es muss an Gerichten eine Opferfreundliche Situation geschaffen werden, in der Kindopfer vor den Schöffen und Richtern und Beisitzenden ungestört aussagen können. Der Täter in einem Nebenraum in dieser Zeit sich aufhalten muss! Man kann das sehr gut auch so lösen!

  • Denn eine reale Aussage eines Kindopfers vor dem Richter,  vor den Schöffen hat eine andere Auswirkung als ein gestelltes Video und so würde man dem Täter den Mittelpunkt der gerichtlichen Bühne nehmen und es gäbe nicht mehr so viele Freisprüche!
  • Das die Sexsoziopaten alle Aussagen des Opfers, vom Gericht zugespielt bekommen und darauf ihre Verteidigungsstrategie aufbauen können ist ebenfalls ein riesiger juristischer Skandal!
  • Solange Kindopfer und Opfer von Verbrechen als Nebenkläger geführt werden, sind deren Rechte beschnitten und dass ist ein Menschenrechtsskandal.
  • Aber hier fühlt sich niemand verantwortlich das einmal anzusprechen!
  • Opfern von Verbrechen müssen als Ankläger alle Rechte zugestanden werden!
  • Und alle die davon gewusst haben, aber die Sexsoziopaten geschützt haben, müssen ebenfalls als Mittäter empfindlich bestraft werden.
  • Ich bin daher auch für eine Bestrafung von Falschbeschuldigung, wenn man solche Szenen für Scheidungen, oder aus Rache Kinder dazu benutzt werden, da das den echten Opfern schweren Schaden zufügt und sie in Folge wieder  bei Gericht zurückwirft in die 50iger, 60iger Jahre, wo man absolut niemanden Glauben schenkte.

Daher wurden zur damaligen Zeit solche Fälle nie angezeigt, oder nur selten! (Ich zeigte 1966 an und der Prozess fand 1968 statt.)

Es gehörte damals verdammt viel Mut dazu das zu tun!

Nur so könne man diesen Verbrechen entgegenwirken, denn mit dem humanen Strafvollzug kommt man bei Sexsoziopaten nicht weit, können wir täglich sehen.

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Wenn der Staat hier nichts dagegen unternimmt, außer pseudo - Vorbeugungen, so kann sich für die Kinder nichts ändern….

Wenn der Staat nichts tut…
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Waren auch Sie in einem dieser Heime oder auf Pflegeplätzen und haben sexuelle sowie körperliche Gewalt erlebt, unter der Vormundschaft des Staates Österreich?

Waren auch Sie in einem der Heime oder…
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Diskussionsrunde Kirchenopfer - Eperten wie Rotraud Perner usw…

Information zur Sendung auf:

Information zur Sendung…

Sexuelle Traumatisierung
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15. März 2010

Verjährungsfrist in Österreich…

Verjährungsfrist in Österreich …


Der Zynismus der Justiz Kindern gegenüber , die hier Opfer wurden, ist mit nichts zu überbieten.

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

Damit man es auch als Laie gut versteht möge, so erkläre  ich Ihnen die Grausamkeit die hier mit Kindern als Opfer passiert.

Es verjähren sexuelle Misshandlungen- grausame seelische Manipulationen, seelische Schädigungen durch Erwachsene am Kind durch:

  • Begrabschen von Kindern,
  • Kinder zu gegenseitigen „Doktorspiele „ animiert durch erwachsene Triebtäter,
  • Sich von Kindern mit der Hand befriedigen lassen als Kinderschänder,
  • Kinder an sich selbst zum handeln animieren, durch Kinderschänder,
  • Orale Verbrechen vom Kinderschänder am Kind,
  • Eine erzwungene orale Befriedigung für den Kinderschänder, durch das Kind(Keine Beweislage vor Gericht)
  • Kinderschänder- Verbrechensfilme den Kindern zur Animation zu zeigen,(Schau andere Kinder tun das auch)
  • Erwachsene Pornofilme den Kindern zur Anleitung zu zeigen,
  • Kinder an Sex- Puppen (Kindergröße) die ersten sexuellen angeleiteten Aufklärungsaktionen von Kinderschändern , an den Kindern …(Kinder muss man aufklären je früher um so besser, so der Tenor der Experten wie Max Friedrich und Kinderschutzvereinen))
  • Komikhefte mit Sexualverbrechen an Kindern ,Kindern zu zeigen, Schriften dazu als „Aufklärung” und „selbstbestimmt” den Kindern aufgedrängt werden.
  • Kinder anal, oral vaginal mit Gegenständen zu bearbeiten, ohne dass es größere Verletzungen gibt, denn „kleinere „Verletzungen heilen mit der Zeit wieder.
  • Schoßsitzen und der Täter bekommt so seinen Orgasmus ist leichter „Missbrauch”
  • Kindern das erregte Glied zu zeigen, vor ihnen zu onanieren,
  • Kinder in ein Glas Bibi machen lassen und der Täter trinkt es vor dem Kind dann aus,
  • Der Täter wäscht sich sehr ekelerregend vor einem Kind, lässt es zusehen, oder lässt absichtlich das Bad offen, damit das Kind zu dieser Situation kommt und sieht,

Diese seelischen, körperlichen sexuell motivierten Verbrechen an Kindern Strafandrohung von 0 bis 3 Jahre, verjähren nach 5 Jahren ob nun weltliches Gesetz oder Kirchengesetz.

Also Opfer können seit 2009 noch bis zum 33. Lebensjahr anzeigen die leichten sexuellen Verbrechen an ihnen als Kind.

Psychotherapeut d. kath.Kirche Johannes Wahala meint dazu

Psychotherapeut d. kath.Kirche Johannes Wahala meint dazu

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Unter mittel schwerem „Missbrauch” - mittelschwere sexuelle Verbrechen- gesetzlich DELIKTE  benannt:

  • Sado- Maso Praktiken an Kindern ausgeführt und mitgefilmt,
  • Kinder an eine Wand gekettet,(Keine Verletzungen sichtbar)
  • Kinder werden ausgepeitscht mit Reitgerten, Gürteln je nach Wunsch der anderen Kinderschänder, (Keine Verletzungen mehr sichtbar, wenn der Fall auffliegt)
  • Kinder werden mit Dildos bearbeitet,(Keine Verletzungen mehr sichtbar, weil Kinderschänder Ärzte alles zunähen und später nicht mehr sichtbar ist)
  • Kinder werden oral brutal von mehreren Männern vergewaltigt,(Keine Beweise für das Gericht)
  • Kinder werden seelisch schwer gefoltert indem sie erpresst werden mit ihrem Lieblingstieren, dass der Mutter etwas passiert wenn es spricht, (Keine Verletzung sichtbar)
  • Kinder müssen Kot essen, Urin trinken,
  • Kinder müssen immer wieder dem Kinderschänder zur Verfügung stehen, (Keine Verletzungen sichtbar) daher:

Strafrahmen da kein Geschlechtsverkehr nennt man das in der Justiz somit mit folgender Strafandrohung zu bestrafen:

0 Monate bis 3 bzw.  bis 5 Jahre  Strafandrohungen- Verjährungsfrist  5 Jahre (Man kann es aber auch löschen lassen bei Gericht mit Anträgen!)

Hier ebenfalls bis zum 33.Lebenjahr anzeigen können!

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Hier der Text von Kurier  14.03.2010

Hier der Text von Kurier 14.03.2010

Schwerer sexueller „Missbrauch”- schwere sexuelle Verbrechen an Kindern mit schweren Verletzungsfolgen oder Todesfolge:

  • Sadistische grausame anale Vergewaltigungen mit Darmriss bei Babys, Kleinkindern, Kindern bis 9 Jahren, Buben und Mädchen, wenn noch frisch die Wunden sind und in einem Spital zur Behandlung ist.
  • Knebeln, damit das Kind nicht schreien kann bei den Vergewaltigungen durch den Kinderschänder,
  • Kinder von Tieren vergewaltigen lassen, Verletzungen von einem Veterinär zusammengenäht werden, erfährt niemand davon…
  • Vaginale Verbrechen an Mädchen wo ebenfalls das Becken gesprengt wird und die Vagina eingerissen ist und das in einem Spital behandelt wurde, dann erst gilt es für die Gerichte als Wahrheit, da ärztlich bestätigt.
  • Oder das Kind stirbt wie Luca an den Folgen von schweren analen sexuellen Verbrechen durch den Kinderschänder. Dann sind die Tatsachen ausreichend um hier zu handeln.

Hier ist der Strafrahmen bis 15 Jahre,  die Verjährungsfrist bis 20 Jahre d. h. bis zum 48 .Lebensjahr können solche Verbrechen angezeigt werden.

Wenn leibliche Väter ihre Kinder sexuell misshandeln - ihnen brutale Gewalt antun, ist der Strafrahmen aber:

Bis zu 1 Jahr und da diese sexuellen Verbrechen so milde bestraft werden kann man auch annehmen ist der Anteil an Inzest der größte!

Egal was ein Vater seinen Kindern an sexuellen sadistischen Qualen, Folterungen antut.

bis 1 Jahr Strafrahmen beinhaltet auch keine Verjährungsfrist da es ein Vergehen wie falsch parken ist und keine Vorstrafe vorsieht!

Und das versteht absolut kein Ex-Kindopfer von sexueller seelischer Misshandlung und Gewaltverbrechen an Kindern!

Die sexuellen Verbrechen können hier sofort nach Aufdeckung aber dann ab dem 28.Lebensjahr von 33 Jahren  bis zum 48.Lebensjahr noch angezeigt werden.

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Wenn nun diese Sexualverbrecher die sich sexuell an die Unschuld von Kindern und Lebewesen orientieren und Tiere und Kinder  zusammenlassen usw.. Das ganze dann auch noch für andere Kinderschänder zur Verfügung stellen fallen ganz aus dem Strafrahmen heraus:

Strafrahmen für die sexuellen Verbrechensbeweise die ins Internet von den Kinderschändern abgelegt werden um auch von dort beziehen zu können:

„Ansehen” -  0bis1Jahr wie Inzest!

Besitz -           0-2 Jahre

Handel damit - 0 bis 3Jahre

Hier gibt es keine Verjährungsfrist, da diese Straftaten nicht relavant sind dafür, da bedingte Strafen weder eine Vorstrafe noch irgendwo notiert werden schon gar nicht in einer Sexualstraftäterdatei aufscheinen.

Obwohl sie reale schwere sexuelle Verbrechensmaterialien hier als Beweisdokumente von schweren kriminellen Verbrechen an Kindern, an Babys usw. produziert und gehandelt werden.

Dass ist der Skandal an unseren Gesetzen!

Kindopfer von österreichischen Kinderschänderringen können da gar nicht diese Täter anzeigen,die Beweise im Internet liegen!

Und keine Datenbanken angelegt sind von den Opfern damit man sie ausfindig machen kann und ihnen Gerechtigkeit für diese sadistischen sexuellen Verbrechen zukommen lässt. Dass man sie als Opfer von Kinderschänderringen anerkennt, das würde das  Leid dieser Menschen verkürzen.

Denn so wie es zur Zeit gehandhabt wird, sind es weitere Millionen Vergewaltigungen durch die Kinderschänder täglich, die sich im Internet über diese Qualen ihre  sadistisch sexuelle Befriedigung dadurch holen können.

Und das diese Opfer für immer SCHWEIGEN müssen über diverse Mittäter, da ihnen kein Kinderschänder eine Visitenkarte in die Hand drückt und sagt:

„Hier meine Visitenkarte, damit du weißt wer dich jetzt gerade fast zu Tode geritten hat, falls du mich später einmal anzeigen möchtest!”

Es ist der schlimmste seelische Holocaust den diese Opfer auch später noch durchlaufen, ihre Verbrechen an ihnen nie aufarbeiten können, wenn sie sich nicht das Leben nehmen, damit fertig werden müssen, dass ihre Peiniger eine Menge Geld mit ihnen machen und die Opfer sind total dadurch zerstört.

Und die Gesetze in Österreich sind  OPFER - KINDOPFER verachtend, zynische Verhöhnung von Kindopfern die ohne Rechte beim Prozess dann vor Gericht als Statisten gebraucht werden und noch einmal seelischen Holocaust durchleben durch die gesetzliche Verhöhnung bei Gericht.

Das sind keine Hirngespinste von mir ,sondern Tatsachen, da ich mit Opfern arbeite und dadurch sehr viel erfahre.

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24. Februar 2010

Kath.Kirchenopfer spricht…

…und alle die ihre Gedanken oder  Berichte hier hereinstellen möchten können mir per E-mail Bescheid geben!

Die Verlogenheit der kath.Kirche bricht ihr das Kreuz...

Die Verlogenheit der kath.Kirche bricht ihr das Kreuz...

27.02.2010 bekam ich eine E-Mail:

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Ein weiteres Opfer- guter Beobachter und ehemaliger Lehrling erzählte mir diese Geschichte…

Ich war so um 1968 im Kalasantiner Lehrlingsheim in Wien 1150, Gebrüder-Lang-Gasse und war froh als ich da wieder draußen war.

Damals herrschte der Bruder Karl uneingeschränkt über die Lehrlinge, die größtenteils aus dem Umland kamen. Ich war einer der wenigen Wiener.

Wenn der Bruder Karl “angestochen” war ist der einem schon zwischen die Beine gegangen. Abends zog er sich schon mal mit ein paar Doppler(Weinflaschen) und ein paar Jugendlichen in sein Kämmerlein zurück.

Ich hab dann sehr schnell den Abgang gemacht, weil mir das nicht geheuer war. Ich weiß nichtmal ob dieser Lüstling überhaupt noch lebt.

Fakt ist, daß es das schon immer gegeben hat. Die Abhängigkeiten von Lehrlingen die in Wien lernten und aus der Provinz kamen waren natürlich größer als bei mir.

Ich bin jetzt kurz vor dem 58. Lebensjahr und mit Sicherheit nicht traumatisiert. Hochgekommen ist das Ganze mit der Lawine, die jetzt in Deutschland losgetreten wurde.

Er schickte mir Grüße aus Deutschland!

Name der Redaktion bekannt!

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Steirischer Pfarrer missbrauchte Buben

Auch in der Steiermark hat sich ein Opfer von Kindesmissbrauch durch einen Pfarrer gemeldet. Ein Zeuge spricht von mindestens zehn weiteren Opfern in den 70er-Jahren.

Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern...

Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern...

Foto © AP/Sujet

Die Opfer des Missbrauchs seien immer Buben gewesen, meist aus sozial schwachen Familien

Den Anstoß gaben die Fälle von Kindesmissbrauch in kirchlichen Einrichtungen in Irland und Deutschland. Jetzt hat auch in der Steiermark ein Opfer das Schweigen gebrochen. Klaus F., heute 46 Jahre alt und Techniker in Leoben, spricht darüber, was ihm in seiner Kindheit in einem kleinen obersteirischen Ort widerfahren ist. Es ist die Geschichte eines massiven sexuellen Missbrauchs durch den örtlichen Pfarrer.

Doch nicht nur er sei in den 70er-Jahren Opfer des Pfarrers gewesen, der an der Hauptschule als Religionslehrer unterrichtete. Er spricht von vielen weiteren Fällen. Das bestätigt ein glaubwürdiger Zeuge aus der Region (Name der Redaktion bekannt). Er weiß von mindestens zehn weiteren Opfern. Immer seien Buben betroffen gewesen, meist aus sozial schwachen Familien.

Bischof Kapellari

Der Zeuge möchte anonym bleiben, er fürchtet Repressalien durch jene, die, wie er sagt, “die Geschichte am liebsten ruhen lassen wollen“. Der Pfarrer, ein Pater aus dem Stift Admont, kann nicht mehr befragt werden. Er ist inzwischen gestorben.

“Der Pfarrer hat die Buben, zehn- bis 14-jährige Hauptschüler, gerne auf eine von ihm gepachtete Almhütte zum Jungscharlager eingeladen“, erzählt der Zeuge. Dort sei es zu den sexuellen Übergriffen und Schlägen gekommen. F. sagt rückblickend: “Wenn ich ihn nicht richtig streichelte, schlug er mich.” Im Beichtstuhl habe der Pater ihn sogar aufgefordert, zu erzählen, wie er onaniere.

Treffen

Der Abt des Stiftes Admont Bruno Hubl, der damals noch nicht im Amt war, bestätigt, dass es zu jener Zeit Jugendlager auf der gepachteten Alm gab.

Er gibt auch an, von den Anschuldigungen gegen den Pater zu wissen, “allerdings hatte ich den Eindruck, dass Herr F. selber nicht betroffen sei, sondern von anderen Betroffenen sprach”, sagt Hubl. Er habe, als die Geschichte vor ein paar Jahren aufkam, mit dem Pater gesprochen. “Ich habe aber dabei nur erfahren, dass er sich mit Herrn F. getroffen hat“, so Hubl.

Bei diesem Treffen vor etwa drei Jahren habe der Pater, so F., “nichts abgestritten, aber sich mit dem Zölibat gerechtfertigt und damit, dass seine Eltern ihn unter Druck gesetzt hätten, Priester zu werden”.

Dass er sexuell missbraucht wurde, wusste er damals als Bub nicht. Doch, so sagt er, auch die Erwachsenen schienen es nicht wissen zu wollen.

  • Der Pfarrer sei eine angesehene Person im Ort gewesen.

Einmal sei ihm in kindlicher Naivität bei seiner Mutter etwas herausgerutscht. “So etwas sagt man nicht, Gott hört alles“, habe sie nur geantwortet. Dann blieb er still, stets von Furcht getrieben. Darüber zu sprechen sei eine Todsünde, habe der Pfarrer gesagt.

Erst als Erwachsener begann F., sich mit dem Geschehen auseinanderzusetzen, wollte mit anderen Opfern des Pfarrers eine Interessensgemeinschaft bilden, eine Klage anstreben. Sein Fall war bereits verjährt, doch andere waren es nicht. Keiner der Betroffenen wollte mitmachen.

“Sie haben noch immer Angst”, meint F. Der Zeuge sagt ebenfalls: “Auch anderen wurde Angst gemacht.”

Vor ein paar Jahren wandte er sich an die “Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs von kirchlichen Angestellten der Diözese Graz-Seckau“. Dort forderte er Schmerzensgeld, eine Million Euro. Für das offizielle Geltend machen einer finanziellen Entschädigung vor Gericht sei es zu spät gewesen, sagt F.

“Ich habe mit dem Generalvikar gesprochen und wir haben dem Herrn F. gesagt, dass wir kein Schweigegeld zahlen”, sagt Birgit Posch-Keller von der Ombudsstelle. Man habe ihm aber eine Psychotherapie angeboten. “Eine Psychotherapie habe ich schon längst selbst gemacht. Ich wollte aber, dass sich das endlich ein Zuständiger anhört”, sagt F. dazu. Er habe keine Reaktion mehr bekommen.

“Keine Reaktion”

Posch-Keller sagt auch, dass sie ein anderer Pater kontaktiert habe, der von einem Pfarrgemeindemitglied von dieser “Geschichte” gehört habe. Ein Brief, den F. im Mai 2009 an Diözesanbischof Egon Kapellari geschrieben hat, hat der Bischof nach eigenen Angaben an Abt Hubl ins Stift Admont weitergeleitet. In dem Brief schilderte F. detailreich seine Geschichte und forderte eine Stellungnahme der Kirche. “Ich habe nie eine Reaktion bekommen”, sagt er.

Laut Diözese wurde der Pater nach Bekanntwerden der Geschichte Ende 2007 pensioniert. Er war zu diesem Zeitpunkt 79 Jahre alt.

Ombudsstelle

Der Admonter Abt Hubl rät jenen, die sich als Opfer fühlen, sich an die Ombudsstelle der Diözese oder an ihn selbst zu wenden: “Wenn es Opfer gegeben hat, müssen wir mit der Sache offen umgehen und ihnen beistehen”, sagt er. Auch eine Entschuldigung sei möglich: “Wenn der Pater ein Täter war, müsste man den Opfern helfen und sich bei ihnen entschuldigen.”

SONJA HASEWEND

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 24.02.2010

Missbrauch durch Geistliche: Opfer spricht
In der Steiermark ist in der vergangenen Woche ein Fall von sexuellem Missbrauch eines Buben durch einen Pfarrer bekanntgeworden. Der mittlerweile 46-jährige Obersteirer spricht jetzt öffentlich über seine Erlebnisse.

Laut dem 46-Jährigen könnte es an die 20 Opfer gegeben haben.

“Wildes Verdreschen” als “Vorspiel”
Zwischen zehn und 13 Jahre alt war Klaus Fluch, als er, wie er erzählt, von dem Pfarrer immer wieder missbraucht und dabei brutal geschlagen wurde: “Ganz wild verdroschen wurde ich, bis zur Bewusstlosigkeit. Ich weiß nicht, ob das für ihn ein Vorspiel war.”

Der Tatort war eine Almhütte, gepachtet von dem Pfarrer. An die 20 Opfer könnte es unter Jungscharkindern und Hauptschülern gegeben haben, sagt der 46-jährige Techniker, “wobei andere Beteiligte sich nicht äußern können, in keiner Form, weinend zusammenbrechen, aber da nehm’ ich an, sie sind nicht so hart im Nehmen wie ich”.

In externem Player öffnen

Reinhart Grundner hat mit Klaus Fluch gesprochen. Keinerlei Kontaktaufnahme von der Kirche

An einer von dem 46-Jährigen vor wenigen Jahren geplanten Sammelklage gegen die Kirche wollte sich niemand beteiligen. 2007 forderte er dann auf eigene Faust eine Million Euro - er wolle andernfalls ein Buch schreiben.

Wir zahlen kein Schweigegeld, lautete die Auskunft der Diözese, “worauf ich dann überhaupt keine Antwort mehr bekommen habe, man hat sich so wie immer tot gestellt. Ich red’ jetzt gar nicht davon, dass mir diese geforderte Million gezahlt worden wäre, sondern einfach davon, dass sie mit mir Kontakt aufgenommen hätten, und mit mir menschlich darüber geredet hätten. Dann hätte man nicht so viel Porzellan zerbrechen müssen, wie jetzt zerbrochen wird”.

Inzwischen hat Klaus F. dem verstorbenen Pfarrer verziehen - trotz seiner seelischen Narben.

“Ich hab ihn ausgelacht”
Stattdessen wurde der bereits schwerkranke Pfarrer nach den Vorwürfen pensioniert und starb wenig später. Zuvor kam es zu einer Art Aussöhnung, so Klaus Fluch: “Er wollte mit der Autorität kommen, mit der er uns als Kinder gekommen ist, woraufhin ich ihn ausgelacht habe und ihn einen Kinderschänder genannt habe. Ich glaube, er hat dann den Ernst der Lage erkannt und ist zusammengebrochen.”

“Reg dich doch nicht auf”
Auf die Frage, warum er erst so spät über das ganze zu reden begann, sagt der 46-Jährige: “In dem Dorf haben mindestens zwei Drittel davon gewusst, ich spreche da von konkretem Wissen, das verdrängt wurde aus einer Realitätsverweigerung heraus.”

“Es ist auch viel gelacht worden über diese sexuellen Übergriffe des Pfarrers, und ich habe mich oft gefragt, warum ist der Pfarrer noch Pfarrer. Diese Frage habe ich mehreren gestellt, und die haben nur gesagt: ‘Reg’ dich doch nicht auf’.”

Dem verstorbenen Pfarrer habe er inzwischen verziehen, sagt Klaus Fluch - trotz seiner seelischen Narben.

Quelle: www.steiermark-orf.at -online 27.02.2010

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Zitat:

Die Angebote der kath. Kirche:

OMBUDSSTELLEN:

Liebe Eltern, die sind eingerichtet worden, damit keine Fälle von sexuellen Verbrechen an Kindern an die Öffentlichkeit kommen! Sie mit der kath. Kirche sich einigen auf eine Almosenzahlung und dass die kath. Kirche Sie zum Mitwisser - Täter macht wird Ihnen nicht gleich bewußt werden.

Erst wenn Sie den unterschriebenen Knebelvertrag besser lesen, werden Sie erkennen, dass Sie von der kath. Kirche auch noch gelinkt wurden damit!

Sie wurden zum ewigen SCHWEIGEN verdammt mit diesem unterschriebenen Schreiben - GENERALVERTRAG genannt. Das heißt in Zukunft, kein Wort über diese sexuellen Misshandlungen durch den Pfarrer oder Abt usw… mit dritten mehr austauschen zu dürfen! (Keine Medien!)

Wenn sich nun ein Mann nach 40 Jahren wagt von der kath. Kirche 1 Million Euro zu verlangen für die Qualen die er durch den besagten Priester erlitten hat, so braucht man nur in die USA  zu schauen, nach Irland zu schauen dort zahlte die kath. Kirche ebenfalls diese Beträge für Kindopfer!

Gut man kann auch sagen: Hier gibt es keine Kirchensteuer daher mussten sie Kirchen und Klöster usw. veräußern um den Schaden bezahlen zu können!

Therapieangebot:

Ich bitte Sie ihrem Kind erst eine Therapie zukommen zu lassen, wenn es sich selbst dazu entschließt!

Ihre Liebe und das aufbauen von Vertrauen ist der wichtigste Schritt, denn Sie machen können für Ihre Kinder die von sexueller Gewalt belastet sind. Therapie für kleine Kinder unter 12 -14 Jahre finde ich unverantwortlich, da man als Kind keine Folgeschäden erkennt. Der Schutzmechanismus der Seele das Kind davor beschützt indem sie den Schmerz versperrt! Kinder bleiben nach außen hin so wie sie Temperamentmässig eben sind. Sie benötigen Menschen denen sie wirklich vertrauen können und kein Umfeld mehr das mit Kirche zu tun hat!

Kinder wollen kein falsches Mitleid sondern aufrichtiges Mitgefühl und Gespräche wenn sie sie brauchen! Man ist dann so wie eine Katze, sie geht ihnen auch nur dann zu, wenn sie das will und braucht! (Die Streicheleinheiten, Zeit zu reden!)

Weltliche Therapieangebote nützen! Bundessozialamt bezahlt Therapien, wenn Sie den Priester vor Gericht bringen einem weltlichen Gericht!

Die kath. Kirche ist nach wie vor noch nicht bereit, sich von den Kinderschändern zu trennen, sie weltlichen Gerichten zu überlassen!

Lassen Sie Ihre Kinder nicht für ein bisschen SCHAND- SCHWEIGE - Geld in Stich, das wenn sie selber später als Erwachsener darüber reden können,  ihre Peiniger aus der kath. Kirche doch noch zur Verantwortung ziehen können!

Und jedem Opfer das sich heute der kath. Kirche die Erkenntnis bringt:

Ich zeige diesen oder diesen Kirchenwürdenträger  an, ist am richtigen Weg!

Geht in die Medien wenn euch die kath. Kirche erpresst mit Knebelverträgen und lasst euch nicht mit Almosen abwimmeln!

Lasst euch nicht zu Mitwisser-Täter machen,  indem Ihr so wie die kath. Kirche vertuschen helft, für ein Verbrechensschand- SCHWEIGE- GELD!

Nur die Öffentlichkeit zwingt die kath. Kirche ihren Sumpf von potentiellen Kinderschändern auszumisten und öffentlicher Transbarenz, wohin die Priester Kinderschänder hin verschwinden in ihren Reihen, stillschweigend verschoben werden!  Wie z.B.: der NÖ. Pater Roman N. der einem Kinderschänder Ring angehört und nun in Hl. Kreuz untertauchen konnte!

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“Missbrauchsopfer sind nicht schuld!”

Gabriele P. wurde als Kind vom Pfarrer missbraucht. Diese Last überschattete ihr Leben.

Ich möchte, dass sich möglichst viele Opfer trauen, aus der Anonymität zu kommen und Hilfe in Anspruch zu nehmen”, sagt Gabriele P. Sie selbst hat sich getraut und ihre Leidensgeschichte aufgearbeitet.

Die begann in den 60er-Jahren in der Volksschule St. Georgen an der Stiefing im Bezirk Leibnitz.

Ich war Missbrauchsopfer des Pfarrers, während der ganzen Volksschulzeit”, sagt sie. Unvorstellbare Dinge hat sie erlebt, wurde wie auch andere Mädchen in der Klasse vom inzwischen verstorbenen Pfarrer, der Religionslehrer war, massiv sexuell missbraucht. Vor den Augen der anderen Kinder in der Klasse.

Der Pfarrer wurde im Jahr 1969 wegen Kindesmissbrauchs angeklagt und kam vor Gericht. Den Anstoß dafür gab eine Mutter. Sie war mit ihrer Tochter zum Arzt gegangen. Dieser bestätigte per Attest den Missbrauch.

Das Urteil: eine Haftstrafe von sieben Jahren. “Nach drei Jahren kam er frei. Ich erfuhr, dass er in eine andere Pfarre kam”, so P.

“Nicht mit Kindern”

Diese Pfarre war jene in Dietersdorf im Bezirk Bad Radkersburg. “Die Verbrechen, für die Pfarrer Loibner verurteilt wurde, geschahen in seiner Ausübung als Religionslehrer an Volksschulen”, sagt Georg Plank, Sprecher der Diözese Graz-Seckau, dazu.

“Daher wurde er nach seiner Haft weder als Pfarrer noch als Religionslehrer eingesetzt, sondern als Seelsorger in Dietersdorf.” Es habe die Auflage gegeben, dass er nicht in den Zielgruppen Kinder und Jugendliche eingesetzt werden darf. “Seit seiner Haft sind auch keine Vorfälle bekannt”, so Plank.

Seit vielen Jahren haben laut Diözese Präventionsmaßnahmen Vorrang, um sexuellen Missbrauch möglichst zu verhindern. Bei nachgewiesenen Fällen, so der Sprecher, “werden die Täter konsequent von den Tätigkeitsfeldern ausgeschlossen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben”.

P. durchlief nach ihrem Missbrauch klassische Symptome. Sie begann Therapien. Sie hatte Alkoholprobleme, Probleme mit Beziehungen zu Männern. Woher das kam, wusste sie nicht. Erst nach drei Selbstmordversuchen und einer “Flucht” in die USA mit 22 begann sie, mit Hilfe von Freunden und Seelsorgern, ihre Geschichte aufzuarbeiten.

“Dort wurde ich das erste Mal damit konfrontiert, dass das Unrecht war, was mir passiert ist”, sagt sie. “Damals gab es bei uns ja die Einstellung, Es sind eh nur Kinder’ und ,Die Kinder sind schuld’”. P. sagt: “Ich hatte große Schuldgefühle und mich geschämt. Das muss man den Missbrauchsopfern dringend klarmachen: Ihr seid nicht schuld!”

Misstrauen

Von der katholischen Kirche verabschiedete sie sich, suchte Halt in einer freien Christengemeinde. Die erste Ehe scheiterte. “Ich war getrieben von Kontrollzwang, Eifersucht und Misstrauen”, sagt P.

“Der Rest des Traumas kam hoch, als ich 2001 ein Burn-out erlitt”, sagt sie. Sie nahm ihr Schicksal in die Hand und gründete eine Selbsthilfegruppe für Missbrauchsopfer. Als sie sich an die “Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs von kirchlichen Angestellten der Diözese Graz-Seckau” wandte, erfuhr sie, dass Opfer in Österreich das Recht auf eine Psychotherapie auf Kosten der Kirche haben. “Die meisten Opfer wissen das nicht”, sagt P.

Sie nahm die Therapie in Anspruch. “Ich wollte sehen, ob ich das Trauma endlich verarbeitet habe”, sagt P., heute 50 Jahre alt. Gerne hätte sie schon früher von dieser Möglichkeit gewusst. Heute kann sie das Leben genießen. “Doch es abschütteln, nein, das kann man nicht.”

Alleingelassen

Um Hilfe hat P. als Kind einmal gebeten. “Ich habe mich an meinen Vater gewandt”, sagt sie. “Dann hat er mich geschlagen, gesagt, ich sei eine Lügnerin und ein Pfarrer tue so etwas nicht.” Die Beziehung zum Vater ging in diesem Augenblick kaputt. “Ich habe mich völlig allein gefühlt”, sagt sie. Selbst als der Pfarrer verurteilt wurde, fand sie kaum Rückhalt. P. sagt: “Dort begann mein großes Problem.”

SONJA HASEWEND

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 24.02.2010

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Zitat:

Alle Menschen werden dazu aufgerufen kath. Kirche -Kinderschänder,  so wie andere Kinderschänder bei der Polizei und Staatsanwaltschaft anzuzeigen!

Damit auch wie in diesem Fall eine Haftstrafe ausgesprochen wird! Und nach dem weltlichen Gesetz ein Kinderschänder zur Verantwortung gezogen wird. Wenn man erfährt, dieser Pfarrer wurde versetzt, so fragt nach wohin, oder macht im Internet einen Aufruf für die Ortschaften damit die Eltern von Kindern vor diesem Pfarrer usw, gewarnt werden!

Das wäre effektiver SCHUTZ für Kinder und zugleich Hilfe nicht mehr in Versuchung zu kommen für einen Kinderschänder, wenn alle wissen das ist ein Kinderschänder!

Kinderschänder gehören mit Bild und Namen veröffentlicht! Damit jeder sein Kind vor ihnen schützen kann!

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Norbert Denef, selbst ein Kirchenopfer, kann Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, tauschen Sie sich mit ihm aus!

Norbert Denef…
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