29. August 2011
Nun sind die Gutachter am Werke…
…im Fall von Gottfried W. St.Peter am Hart Nr. 12 bei Braunau…
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Das sind Österreichs berühmteste Gutachter...
Diese Gutachter o. machten Schlagzeilen, im negativen wie im positiven…
Jetzt und immer schon  bei Sexualverbrechen, sind die Psychiater am Zug und entscheiden praktisch den ganzen weiteren Prozessverlauf bestimmen diese Gutachter
Tätern ist das Lügen erlaubt!
Gutachten werden erstellt damit man dem Täter kein Unrecht geschieht!
Der beschuldigte Sexverbrecher wird begutachtet ob nicht:
- Im Vorfeld schon die Anklage fallen gelassen wird,
- Oder ob eine Haftunfähigkeit des Sexverbrechers vorliegt,
- Ob der Sexverbrecher gar nicht mehr zu einer Vergewaltigung fähig gewesen wäre,
- Ob der Sexverbrecher gar schon impotent gewesen sei, (in einer Zeit von Viagra & Co.)
- Ob er schon so gebrechlich war, dass er gar nicht mehr fähig war lebenslang eingeschüchterte Opfer zu vergewaltigen,
- Ob er überhaupt noch seine Taten, wenn es so gewesen sein sollte, überhaupt in einem zurechnungsfähigen Stadium gemacht hat,
- Ob er überhaupt Alkoholiker war und dann zu solchen Tathergängen fähig war,
- Ob er laut Erzählungen seines Umfeldes irgendwo als gewalttätig in Erscheinung trat, usw.

41 Jahre sexuelle -körperliche Gewalt und niemand merkte etwas?
Opfer müssen die Wahrheit sagen!!!
Bei  den Opfern schaut das ganz anders aus:
- Die müssen genau wissen zu welcher Tag & Nachtzeit das Verbrechen an ihnen stattfand, .z.B.:(als 4 Jährige bis heute 2011, als 12 Jährige bis heute 2011)
- Orte der Tatbegehung, genau beschreiben,
- Welche Art von Sexual Praktiken angewandt wurden, sadistische oder „normale”,
- Welche Merkmale der Täter hat, damit Fremdtäterschaft ausgeschlossen werden kann,
- Ob er ein Muttermal irgendwo hat, das die Opfer bezeugen könnten,
- Ob das Glied steif wurde, beim Vergewaltigen,
- Wie oft es im Tag oder in der Woche geschah,
- Welche Unterhose er getragen hatte,
- Ob der Täter Laute von sich gegeben hat und welche,
- Ob Samenerguss stattfand,
- Ob es zur Vergewaltigung kam und wie oft,
- Was der Täter sonst noch mit ihnen angestellt hat vaginale Küsse, Orale Befriedigungen an ihnen ,
- oder er es an sich vollziehen ließ, wie oft das von statten ging, und wann und wo.
Das ist nur ein grober Umriss einer Befragung durch Gutachter, die ja meistens vom Sexverbrecher gut bezahlt werden.
Opfer werden hier durch eine Hölle von Befragungen gejagt und wenn sich das Opfer um eine Jahreszahl irrt, so ist es schon unglaubwürdig. Oder das Muttermal hat der Täter nicht links auf dem Hodensack sondern rechts, so ist das Opfer schon unglaubwürdig.
Außerdem wird ein schweres Sexverbrechen bei den Opfern in der Seele GESPEICHERT und diese Erinnerungen bleiben für immer wach immer abrufbar. Daher beschuldigt man auch Opfer sie hätten diese Aussagen „auswendiggelernt” bei Gericht  abgetan und wird somit auch als unglaubwürdig abgestempelt.
Dabei ist es heute wissenschaftlich erwiesen schwere Stresssituationen  wie bei Sexverbrechen an Kindern sind unglaubliche Stresssituationen  die damit wie eingebrannt  wach im Gedächtnis bleiben, so als wäre es gestern gewesen. Immer abrufbar!
Für Gerichte Gutachter und Rechtsanwälte von Sexverbrechern sind das dann unglaubwürdige Aussagen eines Opfers, da vielleicht irgendwo gelesen, auswendig gelernt und nachgeplappert wurden, unterstellte man schon immer Opfern von sexueller Gewaltverbrechen!
Und dann kommen Gutachter auf das: “false memory syndrom”, dass natürlich nur dienlich für Sexverbrecher erfunden wurde, ( 18.Jh.) in der jetzigen Zeit 2011 Â noch immer angewandt wird! (Fall Barbara O.Ö.!)
UM SEXVERBRECHER FREI ZU BEKOMMEN, ODER MIT NIEDRIGEN STRAFEN davon kommen lässt!!!
©Text h.reisinger
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Es gibt keine Ausbildung an Unis für Gerichtsgutachter, daher kann das jeder werden…Und daher sieht man was da herauskommt sogar Opfer, die durch Gutachterin Dr. Kastner in einen erneuten Selbstmordversuch getrieben wurde….
Österreich hat nicht einmal einen Lehrstuhl …
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Würde der Fall Barbara aus O.Ö. anders ausgegangen sein, wenn Dr. Kastner im Dez. das Handtuch als Gutachterin wirklich geworfen hätte?
Würde Barbara noch leben?
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DER FALL BARBARA- Großeltern, Ex-Richter und Gerichtsgutachter als mutmaßliche Kinderschänder angezeigt…
Fall Barbara Wagner Jauregg -Linz
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25. August 2011
Für Eltern und Lehrer zur Information…
…und alle beauftragten Personen die mit Kleinkindern. oder Kinder arbeiten… Sollten diesen Bericht genau lesen!
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Grundschulkinder interessieren sich nicht für “Sexuelle Vielfalt”
Weitere Themen: Bildung, Familie

Prof. Hans Schieser USA...
Foto: Hans Schieser/privat
Professor Hans Schieser ist ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Grundlagen der Erziehungswissenschaften an der DePaul University in Chicago. FreieWelt.net sprach mit dem inzwischen emeritierten Erziehungsexperten und Vorstandsmitglied der „Europäischen Ärzteaktion” über den derzeit heftig umstrittenen Medienkoffer „Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt” für Berliner Grundschüler, die Folgen früher Sexualerziehung und das Erziehungsrecht der Eltern.
FreieWelt.net:Â Der Medienkoffer „Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt”, mit dem Grundschulkinder von der ersten Klasse an fächerübergreifend aufgeklärt werden sollen, hat kurz vor Schulbeginn in Berlin für einigen Wirbel gesorgt. Hysterische Reaktion bestimmter Presseorgane oder berechtigte Sorge um unsere Kinder?
Prof. Schieser: „Fächerübergreifend aufklären” ist pädagogischer Unsinn! Kinder im Grundschulalter interessieren sich nicht für „andere Lebensweisen und sexuelle Vielfalt”, weil sie zunächst eine stabile (= gleichbleibende) Umwelt brauchen, um ihre „Identität” aufzubauen („ich gehöre meiner Mama und meinem Papa”) und die dazu notwendige Sicherheit zu erleben, wobei die Sexualität überhaupt keine Rolle spielt, da sie beim Kind „latent” (= verborgen, schlafend, wie das fotografische Bild auf dem noch unentwickelten Film vorhanden, aber noch nicht sichtbar) ist. Sigmund Freud, auf den man sich ja immer wieder beruft, hat immer wieder ausdrücklich betont, daß man diese Latenz nicht verfrüht „wecken” darf, weil es sonst zu negativen Verhaltensstörungen (nicht im Bereich der Sexualität, sondern im allgemeinen Verhalten) führt: „Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn… Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig; die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Mißachtung der Persönlichkeit des Mitmenschen”.
FreieWelt.net:Â Die Verantwortlichen des Medienkoffers argumentieren, die Kinder sollten sich vor dem „Kicheralter” mit „sexueller Vielfalt” auseinandersetzen, da sie z.T. schon im Kindergartenalter beginnen würden, ihre sexuelle Identität zu suchen. Kann da schulische Aufklärung nicht doch sehr hilfreich sein?
Prof. Schieser: Schon die Begriffe „Kicheralter” und „auseinandersetzen” verraten, daß es sich bei den Verantwortlichen nicht um Pädagogen oder ernstzunehmende Psychologen handeln kann. Kinder im Grundschulalter setzen sich NICHT „auseinander”, sondern nehmen die Dinge, wie sie sind. Da geht es noch nicht um „sexuelle Identität”, auch wenn sie z.B. bei Geschwistern oder im Kindergarten feststellen, daß es Buben und Mädchen gibt. Dazu bedarf es keineswegs einer Schulischen „Aufklärung”, sondern der gelegentlichen Erfahrungen in der Familie und im Umgang mit anderen Kindern. Auch hier muß man nicht auf Dinge aufmerksam machen, die das Kind noch gar nicht „sieht”.
Daß die „Aufklärung” in der Schule nicht die erwarteten Wirkungen bringt, zeigen diesbezügliche wissenschaftliche Untersuchungen (hauptsächlich in den USA), die diese „Sex”perten allerdings überhaupt nicht zu kennen scheinen.
FreieWelt.net:Â Die Befürworter der staatlichen Sexualerziehung argumentieren häufig, Aufklärung schütze vor Teenagerschwangerschaften, vor allem aber auch vor Mißbrauch. Wie sind diesbezüglich Ihre Erfahrungen?
Prof. Schieser: Diesen Nachweis müßte man noch erbringen, daß die „staatlich vorgeschriebene Aufklärung” bei Jugendlichen Schwangerschaften und sexuellen Mißbrauch verhindert. Von „Verhindern”, oder „Weniger” ist weder in den USA, wo man mit diesem Unsinn schon vor Europa begonnen hat, noch irgendwo auf der Welt etwas zu sehen! Die Amerikaner haben inzwischen eine umfangreiche Dokumentation für jeden zugänglich gemacht, die zeigt, daß gerade nach Einführung der schulischen „Sex Education” die Probleme unter den Teenagern drastisch zugenommen haben!
In Deutschland gibt es mit Ausnahme von Christa Meves kaum Veröffentlichungen zu diesem Thema während das Bundesministerium für „Gesundheit” eher pornografisches Material verbreitet, als tatsächliche Aufklärung zu leisten.
Was sexuellen Mißbrauch betrifft, haben die „altmodischen” Verhaltensregeln der Kirche wie „Keuschheit” oder „anständige Kleidung” wesentlich mehr dazu beigetragen, daß diese heute grassierenden Mißbräuche eher selten waren. Wenn z.B. die Priester sich an die vorgeschriebene „Kleiderordnung” („der Priester sollte immer priesterliche Kleidung tragen…”) halten würden, wäre mancher Mißbrauch gar nicht möglich! Das gilt auch für Lehrer und Lehrerinnen! So, wie manche (selbst Kindergärtnerinnen) daherkommen, wird ihnen auch kaum der „professionelle Respekt” entgegengebracht, den jeder Lehrer(in) und jeder Arzt (Ärztin) braucht, um überhaupt ernst genommen zu werden.
Meine Erfahrungen in der Lehrer-Bildung (und in sogenannten „Fortbildungsseminaren”) bestätigen immer wieder, daß z.B. Nonnen in Kindergärten und Schulen kaum Disziplinschwierigkeiten haben und erst recht keiner Mißbräuche schuldig werden, aber sie werden sowohl von den Kindern, als auch von den Eltern ernst genommen. Das ist kein Problem der „Distanz”, denn gerade diese Leute sind liebevoll und werden von den Kindern wirklich geliebt. Dagegen haben manche Kindergärtnerinnen und Lehrer(innen) wesentlich mehr Probleme, wenn sie selbst „unmöglich” daherkommen.
Man kann das jetzt fast überall beobachten, daß die „Entprofessionalisierung” nicht nur beim Lehrberuf, sondern auch bei den Ärzten und anderen „Professionen” zu denselben Resultaten führt: Vertrauensverlust und Respektlosigkeit.
FreieWelt.net:Â Aber was ist mit den Kinder, deren Eltern sich nicht an diese Themen wagen, wo Sexualaufklärung einfach nicht stattfindet?
Prof. Schieser: Es stimmt, daß auch heute noch die meisten Kinder „auf der Straße aufgeklärt werden”, weil sich die Eltern schwer tun, ihren Kindern das Wunder der Zeugung zu erklären. Es gibt so viele Programme und Materialien, die besonders von der Kirche (schon seit hundert Jahren!) angeboten werden. Aber wer kennt sie schon? Wer liest denn heute die wertvollen und wirklich kompetenten Ratschläge der Christa Meves, die schon seit „zig” Jahren diese Thematik in vielen Büchern allgemein-verständlich und wissenschaftlich haltbar jedem zugänglich macht?
Aber selbst wenn bisher die meisten weder von den Eltern, noch von „Sexperten” aufgeklärt wurden, hatten wir bislang immer noch relativ wenig Probleme, wie sexuelle Verwilderung, Geschlechtskrankheiten und der gleichen in dem Ausmaß, wie es jetzt auf einmal nach all der „Aufklärung” beobachtet wird.
Und es bleibt auch in diesem Fall, wo die Eltern versagen, das Elternrecht VOR dem „Recht” des Staates und seiner Vertreter! So sieht das das Deutsche Grundgesetz, „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht!” (Art. 6,2) und so steht es auch in der Menschenrechtsdeklaration der UNO (26,8): „Eltern haben das erste Recht, die Bildung ihrer Kinder zu bestimmen…”. Der Staat hat KEIN Mandat zur Erziehung und Bildung, sondern nur eine „Kontroll-Funktion”, ähnlich der „Aufsichtspflicht” des Lehrers, der z.B. im Schulhof darauf achten muß, daß nichts passiert, aber keine Befehlsgewalt hat, was die Kinder in der Pause spielen.
FreieWelt.net:Â Welche Folgen befürchten Sie für unsere Kinder durch immer frühere Sexualerziehung durch den Staat?
Prof. Schieser: Auf die Folgen der „frühen Sexualerziehung” habe ich weiter oben schon hingewiesen: da sind jetzt MEHR, nicht weniger Probleme, sowohl bei Kindern und Jugendlichen als auch bei Erwachsenen! Die Statistiken sind einsehbar, aber man will sie nicht zur Kenntnis nehmen. Wen es interessiert: ich kann jederzeit eine umfangreiche Bibliografie zur Verfügung stellen. Allerdings ist das meiste aus den USA, wo man noch mehr Freiheit hat, Dinge zu publizieren, die der „staatlichen Inquisition” widersprechen.
Die Wirklichkeit hat aber auch uns schon lang eingeholt, das zeigt der zunehmende Andrang an die Privatschulen, und zum „Home-schooling”, wo man noch den Mut hat, den Kindern und Jugendlichen eine solide und pädagogisch verantwortbare Bildung zu bieten.
FreieWelt.net:Â Vielen Dank für das Gespräch!
Das Interview führte Kerstin Schneider
Prof. Dr. Hans Schieser
Prof. emeritus DePaul University Chicago
Veilchenweg 9, D-89134 Blaustein
Europäische Ärzteaktion in den deutschsprachigen Ländern e.V.
Redaktion FreieWelt.net, 23.08.2011 21:13 |
Quelle: http://www.freiewelt.net 24.8.2011
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Das ist auch voll und ganz meine Meinung und dass die Geld- Macher Aufklärungstheater “KINDER stark machen” – “Mein Körper gehört mir” an Schulen und Kindergärten in Österreich nur verunsicherte Jugendliche und spätere sexuell verworrene, sexuell Sexualisierte auch abnormal denke Erwachsene hervorbringt, wenn sie im Kinderkarten schon vom Sex der Erwachsenen aufgeklärt werden.
Viele gibt es daher die Sex gar nicht mehr interessiert, weil sie nur mehr A-Sexuell-leben, oder das andere Extrem ist, dass sie nur mehr durch Gewalt zum Höhepunkt kommen können. Niemals mehr Sexualität als etwas mit Liebe und Zuneigung erkennbares erstes herantasten für diese mit Erwachsenen Sex voll gepumpten Kleinkinder und Kinder bis 14 gibt-Das Internet und die Gewaltvideos an Kinderhandys tut seines noch dazu, da alles frei zugängig ist! Sogar Kinder auf ihren Handys von Erwachsenen Kinderschänder -Verbrechen zu sehen bekommen und glauben das wäre ganz normal und so werden die Kinder-Sexverbrecher herangezüchtet.
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Mein Körper gehört mir…
Mein Körper gehört mir…
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Der Verein die Möwe- ÖVP -VEREIN
Der Verein die Möwe
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Rechtsanwalt Moringer unterstellte dem Opfer Barbara, dass sich in Graz schon Untersuchungen unterzogen hatte und psychisch Untersuchungen über sich ergehen lies und dann im Wagner Jauregg in Linz ebenfalls schwere sexuelle Misshandlungen Gewalt bestätigt wurde, von dort tätigen Ärzten- Psychiatern, alles als krankhafte(abnormale) sexuelle Phantasien…
RA. Moringer des Ex-Richter von Graz…
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Man darf Kinderschänder nicht veröffentlichen, denn man könnte ein Kind vor ihnen schützen! Paradoxer geht es nicht mehr, dass man die Kinderschänder vor den Eltern von Kindern schützt, oder?
Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen…
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15. August 2011
Heimkinder zwangen Land Tirol in die Knie…
Land Tirol will Missbrauchsopfer entschädigen
Das Land Tirol will jetzt jene Missbrauchsopfer entschädigen, die in privaten Einrichtungen untergebracht waren und vom Betreiber nicht entschädigt werden. Betroffene hatten kritisiert, dass es vom Land keine Entschädigung gebe. Heim wurde vom Land finanziert
Es sind mutmaßliche Missbrauchsfälle in einem früheren, privaten Kinderheim in Innsbruck, die zuletzt für Diskussionen gesorgt haben.

Privates Kinderheim in Innsbruck für Fürsorgekinder...
Das Land Tirol stand zunächst auf dem Standpunkt, dass sich die Betroffenen an die Verantwortlichen bzw. die privaten Betreiber wenden müssten. Das private Heim wurde allerdings vom Land finanziert und die Kinder und Jugendlichen wurden von der Jugendwohlfahrt dort untergebracht.

LH Platter gibt nun nach, Opfer haben durch die Medien ihn dazu gebracht...
Land Tirol will einspringen
Am Montag verkündete Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP), dass das Land in solchen Fällen einspringen werde: “Auch wenn es keine Landeseinrichtungen sind – wenn jetzt da und dort jene die Verantwortung gegenüber den Opfern nicht übernehmen und keine Entschädigungsleistungen machen, wie es die katholische Kirche in großartiger Weise macht, dann garantiere ich, dass das Land Tirol dann eintritt und diese Entschädigungen leistet. Das sind wir diesen Menschen schuldig”, so Platter in seiner Rede bei den Landesfeierlichkeiten.
Quelle: www.tirol.ORF.at
Das Land Tirol sieht sich mit Vorwürfen ehemaliger Heimkinder konfrontiert. In einem privaten aber vom Land finanzierten Heim seien sie misshandelt und missbraucht worden. Vom Land gebe es weder Entschädigung noch Therapien.
| Land Tirol in der Kritik; 11.8.11
Hoher Frauentag: Land verleiht Ehrungen ————————————————————————————————– HEIMKINDER… 28. Juli 2011Promi -Prozesse zeigen auf, wie man….
…deren Opfer verleumdet und Schach Matt setzten will im Vorverfahren, oder auch setzt! Perverse Reiche glauben sie können sich alles leisten auch Sex von jeder-Mann- Frau einfordern zu können, wann ihnen nur so danach ist! ![]() Zimmermädchen ging in die Öffentlichkeit um auch ihre Sicht der Dinge zu schildern... Das Zimmermädchen aus den USA, scheint sich heftig gegen diese Verleumdungen zur Wehr zu setzen, auch wenn der Prozess eingestellt werden sollte, will sie weiter kämpfen auf zivilem Weg! ———————————————————————————————–
Zimmermädchen erwägt Zivilklage gegen Strauss-Kahn Das New Yorker Zimmermädchen, das dem früheren IWF-Chef Strauss-Kahn Vergewaltigung vorwirft, will im Fall einer Einstellung des Verfahrens Zivilklage einreichen. Wie ihr Anwalt am Mittwoch nach einem achtstündigen Gespräch seiner Mandantin mit der Staatsanwaltschaft weiter sagte, gehe es ihr nicht darum, einen finanziellen Vorteil aus der Affäre zu schlagen. ![]() Strauß Kahn als Prozess Sieger? Seine sexuelle Perversion und Größenwahn stürzten ihn... Damit bezog er sich auf Berichte, wonach die 32-Jährige am Tag nach dem angeblichen Übergriff in einem New Yorker Hotel in ihrer Muttersprache mit einem wegen Drogendelikten inhaftierten Freund telefoniert und ihr Vorgehen besprochen haben soll. „Der Kerl hat viel Geld, ich weiß, was ich tun werde”, soll sie der US-Tageszeitung „New York Times” zufolge gesagt haben. Anwalt Kenneth Thompson sagte, in der Berichterstattung der Zeitung seien „bestimmte Dinge vermischt worden”. Die Aufzeichnung des Telefonats durch die Haftanstalt belege, dass seine Mandantin die Worte nicht gesagt habe. Vielmehr habe sie davon gesprochen, dass sie ein mächtiger und wichtiger Mann zu vergewaltigen versucht habe und sie sich deswegen an einen Anwalt wenden wolle. Das Zimmermädchen aus Westafrika wirft Strauss-Kahn vor, es Mitte Mai sexuell angegriffen zu haben. Nachdem Anfang Juli massive Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Frau aufgekommen waren, kam der 62-Jährige unter Auflagen aus seinem Hausarrest frei. Die Staatsanwaltschaft erklärte nach dem Gespräch mit der Frau, die Anklage gegen ihn aufrechterhalten zu wollen. Die Hotelangestellte hatte sich in Interviews am Sonntag erstmals an die Öffentlichkeit gewandt und ihre Vorwürfe gegen den Franzosen bekräftigt. Anwalt Thompson kündigte nun an, dass sie am Donnerstag erneut öffentlich Stellung nehmen wolle. Der nächste Gerichtstermin soll am 23. August stattfinden. Strauss-Kahns Anwälte hoffen, dass die Anklage bis dahin fallengelassen wird. Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Do, 28.07.2011  03:20 Quelle: www.tt.com 28.7.2011 ————————————————————————————————– Herr Strauß Kahn, auch eine Prostituierte darf man nicht vergewaltigen, wenn man es trotzdem tut, muss man heute mit Anzeige rechnen! Sollten Sie dann Richter kaufen und das Urteil Opfer ächtend ausfallen, dann möchte ich nicht in ihrer Haut stecken! Ich denke das hat etwas mit Ehre in der Unterwelt zu tun! Aber ich denke auch, dass Sie sich deshalb auch nicht eine Hure kaufen! NIEMAND hat das Recht, dass er jemandem anderen Schmerz oder Gewalt zufügt auch Sie nicht. ———————————————————————————————— Gekaufte Zeitungen, von den reichen Perversen sind ein unerhörter Skandal für Vergewaltiger, Partei zu ergreifen, zeigt welche Zeitungsbetreiber hier am Werk sind… die Vorlieben von sexuell abnormalen Perversen Reichen vertreten, deren Meinung sind, sonst kann man so viele Lügen über Opfer nicht schreiben… Österreichs Medien sind nicht besser, (Fall Barbara Linz)wenn es um den weiteren Ruin von Opfern geht um Promi- Vergewaltiger vor Gefängnis zu bewahren. eine scheußliche Einstellung Kindern und Frauen gegenüber. Wir hatten solche Methoden schon mal und sprechen davon, dass sich das nicht wiederholen soll, aber die Medien sind heute nicht besser… Sie stehen auf Seite der Verbrecher und ächten mit allen Mitteln die Opfer! Lieber 1000 Opfer in den Selbstmord getrieben oder durch Medikamente auf den Psycho- Pharmaindustrie Geländen- genannt Nervenkliniken – Krankenhäuser ermordet, als 1 perverser Richter vor Gericht, oder? ————————————————————————————————- Schreckliche Signale durch die Justiz… Politiker ,Ärzte,Ministeriummitarbeiter…. Meine Öffentlichkeitsarbeit 2011 Sextäter Schutz in Salzburg- Dunkelziffern… 12. Juni 2011Parallelen zum Marc Dutroux Fall…
„Warum hast du mich nicht umgebracht?” Quelle: Berliner Online© Berlin auf einem Klick! 20.04.2004 ![]() Sie wollte im vor Gericht in die Augenschauen! Sabine Dardenne, Opfer von Marc Dutroux: 80 Tage lang wurde sie von Marc Dutroux in einem Keller gequält und vergewaltigt. Acht Jahre später steht Sabine Dardenne ihrem Peiniger vor Gericht gegenüber. Der böse Chef Arlon, 19.04.2004 Sabine Dardenne ist schon auf dem Weg aus dem Gerichtssaal, da dreht sie sich noch einmal um, läuft zurück zum Zeugenstand und sagt drei verstörende Sätze ins Mikrofon: „Eines möchte ich Dutroux doch noch fragen. Er hat doch immer gesagt, dass ich so schwierig war, dass ich einen Charakter wie ein Schwein hätte. Warum hat er mich dann nicht umgebracht? ” Man merkt, dass sie sich die Sätze lange zurechtgelegt hat, dass sie vorher, während ihrer Vernehmung, nur nicht den Mut fand, sie auszusprechen. Alle Augen im Gerichtssaal richten sich auf den Kasten aus Panzerglas, in dem Marc Dutroux sitzt, angeklagt des mehrfachen Mordes, der Vergewaltigung und Freiheitsberaubung von sechs Mädchen. Vier von ihnen sind tot. Sabine hat überlebt. „ Für mich stand es nie zur Debatte, sie umzubringen”, sagte der 47- Jährige trocken. „Ich gebe zu, dass ich sie missbraucht habe. Dafür übernehme ich die Verantwortung.” Kein Wort der Reue nichts.” Das ist nicht sehr zufriedenstellend“, sagte Sabine leise. „ Aber von so einem Menschen kann man auch nichts anderes erwarten.” Dann läuft sie schluchzend aus dem Saal. Achtzig Tage hatte Sabine Darenne im Keller des Kinderschänders Marc Dutroux verbracht. Achzig Tage, in denen die damals 12 jährige angekettet, missbraucht und gequält wurde. Die Leichen der vier anderen Mädchen, die Dutroux vor ihr entführt hatte, fand, die Polizei vergraben im Garten. Fast acht Jahre ist das her, doch die perfide Art, mit der Dutroux seine Opfer gefügig gemacht hat, scheint noch immer nachzuwirken.” „ Ich habe ihn als meinen Peiniger gesehen,” erzählt Sabine Dardenne dem Richter und den Geschworenen,” und gleichzeitig als meinen Beschützer.” |
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© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. www.jungefreiheit.de 11/01 09. März 2001 |
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| Pervertiertes Gewissen In Frankreich steht Daniel Cohn-Bendit als Kinderschänder unter Beschuß Philip PlickertAuch in Frankreich verschärft sich die Debatte um die moralische Bewertung von “1968″. Der Anführer der Studentenunruhen in Paris, Daniel Cohn-Bendit, muß sich seit kurzem Vorwürfen des sexuellen Mißbrauchs von Kindern erwehren. “Dany le rouge”, wie die Linke den heutigen Europaabgeordneten der Grünen bewundernd nennt, hatte Anfang der siebziger Jahre in einem Frankfurter “Kinderladen” gearbeitet und darüber 1975 in seinem Buch “Der große Basar” berichtet. Das französische Magazin L’Express brachte letzte Woche Passagen aus dem Kapitel “Little Big Men”, welche in der französischen Öffentlichkeit eine heftige Diskussion auslösten. Cohn-Bendit schreibt dort: “Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten.” Es sei eine “fantastische Erfahrung” mit den Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren gewesen. Er wollte unbedingt von den Kindern akzeptiert werden und habe alles getan, daß die Kinder “von mir abhängig wurden”. “Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet.” Völlig klar: “Einige Kinder haben ihren Eltern oft beim Vögeln zugesehen.” Cohn-Bendit fährt fort: “Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ‘Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?’ Aber wenn sie darauf bestanden haben, habe ich sie dennoch gestreichelt.” Schon Ende Januar verlangte der ehemalige deutsche Justiz- und Außenminister Klaus Kinkel in einem Offenen Brief in der Berliner Zeitung von Cohn-Bendit eine “deutliche Klarstellung, daß es im Kontakt mit den Kindern niemals zu unsittlichen Berührungen gekommen ist”. In einer Antwort auf Kinkel erklärte Cohn-Bendit, es sei ihm damals “das Problem nicht bewußt gewesen”, und bei den zitierten Passagen handele es sich um eine “ich-bezogene Selbstreflexion”. Für die deutschen Medien war die Sache damit erledigt, anders in Frankreich, wo der Fernsehsender TF1 eine Diskussion eröffnete: “Hat Cohn-Bendit eine pädophile Vergangenheit?” Der rechtskonservative Politiker Philippe de Villiers konfrontierte Cohn-Bendit in einer Diskussion auf TF1 am Erscheinungstag von L’Express mit neuen Vorwürfen: “Cohn-Bendit und seine militanten Freunde von 68 stehen am Anfang einer übergroßen Toleranz und Nachsicht für Exzesse aller Art. Jene, die geschrieen haben, es sei ‘verboten zu verbieten’, indem sie das Ende aller Tabus und zuletzt der ‘sexuellen Repression’ gefordert haben, sie sind moralisch verantwortlich für Perversitäten und Mißbrauch, die wir heute feststellen.” Einen Moment lang konnte man den “roten Dany” erbleichen sehen, dann fand er zu seiner gewohnten Großmäuligkeit zurück. Er verteidigte sich, es sei “Unsinn”, ihm den Mißbrauch von Kindern vorzuwerfen. Ehemalige Schützlinge und deren Eltern hätten ihm das bestätigt. Über den Text in “Der große Basar” könne man diskutieren. Die zitierten Passagen erschienen ihm heute “unerhört, schlecht geschrieben”. Er spricht von einer “unerträglichen Leichtfertigkeit”. Auf de Villiers’ Anschuldigungen antwortete er, man könne ihm lediglich seine Lust an der Provokation vorwerfen. De Villiers’ Rücktrittsforderung beschied er mit einem spitzen “Warum?” Trotzig bekennt er: “Ich lasse mich nicht totmachen.” Am 23. Februar veröffentlichte die linksliberale Tageszeitung Libération eine bemerkenswerte Selbstkritik. In den Jahren nach 1968 war Libération wichtigstes Sprachrohr der “sexuellen Revolution”. Einiger pädophilenfreundlichen Artikel schäme man sich heute: So kam 1981 ein Kinderschänder anonym zu Wort. Ohne Bedauern berichtet er vom fortgesetzten Mißbrauch einer Fünfjährigen. Sie habe “gebrabbelt, wenn sie Lust verspürte”. Der Journalist von Libération kommentierte damals, “wenn er von Kindern redet, dann leuchten seine dunkelgrauen Augen vor Zärtlichkeit”. Die geistige Komplizenschaft gewisser linksliberaler Kreise für Pädophile findet der Autor von Libération heute “scheußlich”. 1977 unterzeichneten französische Intellektuelle eine Petition für drei verurteilte Kinderschänder. Bernard Kouchner, André Glucksmann, der spätere Kulturminister Jack Lang und viele andere sahen “kein Verbrechen”, da die Mädchen “einverstanden” gewesen seien: “Wenn man einer Dreizehnjährigen die Pille gibt – wofür denn sonst?” Und Jean-Paul Sartre, Michel Foucault, Roland Barthes, Simone de Beauvoir und Jacques Derrida machten kurz darauf in einer Resolution gegen das Mißbrauchsgesetz Front. Das “Recht des Kindes und des Erwachsenen, mit Personen ihrer Wahl Beziehungen zu unterhalten” müsse anerkannt werden. Bis Anfang der achtziger Jahre verharmlosten deutsche Grüne den Geschlechtsverkehr mit Kindern als “Stadtindianerprojekte”. Heute verweist Libération auf “den kollektiven Schwindel der Zeit”. Es sei ein allgemeines Fieber gewesen. “Mit einem Kind schlafen? Eine Freiheit wie andere,” habe es damals geheißen. Als Guru der “sexuellen Revolution” fungierte der marxistische Psychoanalytiker Wilhelm Reich. Nach seiner Theorie resultiert aus der unterdrückten Sexualität ein “autoritärer Zwangscharakter”, welcher die Basis für die Unterdrückung der Menschheit bilde. Ein Gegenmittel sei exzessive Promiskuität. “Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment”, lautete die Parole. In der Tat haben, wie de Villiers sagt, die permissiven Ideen von 1968 “das Gewissen pervertiert” und damit in gewisser Weise auch Pädophilen – obwohl es die natürlich schon lange vorher gab – ein Alibi geliefert. Es ist höchste Zeit, die Schleier der Beschönigung zu zerreißen und dem Moralapostel Cohn-Bendit seinen Heiligenschein abzunehmen. |
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Vor allem, dass die EU nach wie vor KEINE BEDENKEN hat KINDERSCHÄNDER in ihren REIHEN ZU DULDEN, ist ein krasses Beispiel von UNMORAL und sexuell abartig verrohter Politiker!
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