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	<title>Gegen sexuelle Gewalt</title>
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	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:29:21 +0000</pubDate>
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		<title>3.Neues Opfer von Polanski&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

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		<description><![CDATA[...nun sind 2 Neue Fälle für Polanski  aufgetaucht... sie liegen zwar lange zurück, aber in den USA verjähren solche Verbrechen nicht!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fall Polanski</strong></p>
<p><strong>Erneut Vergewaltigungsvorwurf</strong></p>
<p>28. Juli 2010, 09:09</p>
<p><strong>Ex-Modell </strong>soll vor mehr als 30 Jahren vom Regisseur unter Drogen gesetzt und vergewaltigt worden sein</p>
<p><strong></strong></p>
<p><div id="attachment_8702" class="wp-caption aligncenter" style="width: 97px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-8702" title="ad44ce6c-43f9-4842-aa8d-6a7714f6ca2d20091204140235" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/07/ad44ce6c-43f9-4842-aa8d-6a7714f6ca2d20091204140235.jpg" alt="Star Roman Polanski in jungen Jahren und mit vielen Frauen umgeben..." width="87" height="96" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Star Roman Polanski in jungen Jahren und mit vielen Frauen umgeben...</p></div></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Los Angeles</strong> - Erneut werden Missbrauchsvorwürfe gegen Roman Polanski laut. Ein weiteres mutmaßliches Opfer bezichtigt den Regisseur, sie vor über 30 Jahren <strong>unter Drogen gesetzt und vergewaltigt zu haben.</strong></p>
<p><strong>Statt einvernehmlichem Sex Vergewaltigung</strong></p>
<p>Das frühere Model <strong>Edith Vogelhut</strong> äußerte die Vorwürfe am Dienstag in einem Interview mit der People-Seite RadarOnline.com. Die damals 21-Jährige habe den Starregisseur 1974 bei einer Party des Filmproduzenten Robert Evans getroffen. Anschließend seien sie in die Villa von <strong>Schauspieler Jack Nicholson</strong> gefahren.</p>
<p><strong>Dort habe Polanski</strong> ihr <em><span style="color: #993300;">Drogen verabreicht</span></em> und <em>Handschellen angelegt</em>. Anschließend habe er sie<em> anal vergewaltigt</em>. Aus Scham habe sie später niemandem davon erzählt.</p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8220;Ich ging davon aus, dass wir Sex zusammen haben würden, aber ich erwartete nichts Aussergewöhnliches&#8230; Ich erwartete nicht, dass er mich anal missbrauchen würde&#8221;, sagte Vogelhut in dem Interview.</em></p>
<p><strong>Polanski als Wiederholungstäter</strong></p>
<p>Laut RadarOnline.com hat Vogelhut den Staatsanwalt von Los Angeles erst über den Vorfall informiert, nachdem die britische Schauspielerin<strong> Charlotte Lewis im Mai</strong> an die Öffentlichkeit getreten war und Polanski vorwarf, er habe sie 1983 &#8220;auf die schlimmste Weise sexuell missbraucht&#8221; als sie <strong>16 Jahre alt gewesen sei.</strong></p>
<p><strong>Lewis wollte</strong> nach eigenen Angaben die Behauptung von Polanskis Anwälten widerlegen, dass es sich bei dem Fall von Samantha Geimer aus dem Jahr <span style="color: #993300;"><strong>1977 um einen Einzelfall handle.</strong></span></p>
<p><strong>Unbelangt</strong></p>
<p>Der weltberühmte Regisseur soll damals die <strong>13-jährige Geimer </strong>mit <em><span style="color: #993300;">Alkohol und Drogen gefügig gemacht und sexuell missbraucht haben</span></em>. Polanski hatte <strong>die Tat gestanden</strong> und 42 Tage im Gefängnis verbracht. Er <strong>flüchtete </strong>aber vor der Strafmaß-Anhörung 1978.</p>
<p><strong>Auf Veranlassung der US-Justiz</strong> wurde er im vergangenen September bei der Einreise in die Schweiz verhaftet und stand mehrere Monate unter Hausarrest in Gstaad. Das Bundesamt für Justiz lehnte schließlich Mitte Juli das Auslieferungsgesuch der USA ab und hob <strong>den Hausarrest auf.</strong> Polanski wurde die elektronische Fußfessel abgenommen und er durfte sein Chalet im Berner Oberland <strong>verlassen</strong>.  (APA/Ag.)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.derstandard.at/">www.derstandard.at</a> -online 28.07.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
<strong>2.Opfer </strong> Schauspielerin<strong> Charlotte Lewis </strong>von Polanski meldete sich im Mai 2010 bei der Staatsanwaltschaft, da sie zeigen wollte, dass Polanski mehrere Fälle von Vergewaltigungen zu verantworten hat&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/05/15/neues-opfer-von-polansky/">Neues Opfer von Polanski&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich fordere&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/28/ich-fordere/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

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		<description><![CDATA[...bessere,  zum Schutz der Kinder ausgefertigte  Kinderschutzmaßnahmen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich als Opfer</strong> von sexueller sowie körperlicher Gewalt fordere  die Gesellschaft dazu auf mitzuwirken dass:</p>
<p><div id="attachment_77" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-77" title="1070_thumb" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2009/06/1070_thumb.jpg" alt="Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht..." width="200" height="131" /><p class="wp-caption-text">Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...</p></div></p>
<p>1.    Politiker,</p>
<p>2.    Justiz, hier <strong><span style="color: #993300;">zum Wohle und den Rechten der Kinder </span></strong>entscheiden müssen  in Zukunft!</p>
<p><strong>Weitere Forderungen stelle ich an</strong>:</p>
<p>3.    Provider, Kinderschänderwebseiten erst gar nicht annehmen dürfen! Vom Internet verbannt werden müssen und das gesetzlich verankert wird. Mit Höchststrafen an Geldbußen für die Provider und  für die Kinderschänder -Webseitenbetreiber Strafrahmen<strong><span style="color: #993300;"> ab 5 Jahre.</span></strong></p>
<p>4.    Computerreparaturwerkstätten,</p>
<p>5.    Fürsorgeämter,</p>
<p>6.    Kinderschutzvereine,</p>
<p>7.    Kinderundjugendanwaltschaften - echte Rechtsanwälte zur Verfügung stellen müssen den betroffenen Kindern, Jugendlichen der für sie bei Gericht als Verteidiger auftritt. Nicht eine zahnlose Prozessbegleitung hier vor der Türe des Gerichtssaales endet!</p>
<p>8.    Ärzte und Spitäler,</p>
<p>9.    Kindergärtnerinnen,</p>
<p>10.  Lehrer, Direktoren an Schulen,</p>
<p>11.  Alle Menschen denen Kinder sich anvertrauen,</p>
<p><strong>Eine <span style="color: #993300;">ANZEIGEPFLICHT</span></strong> HABEN und zwar bei der Staatsanwaltschaft oder Polizei! Wird das unterlassen können später die Opfer diese Menschen anzeigen, wegen unterlassener Hilfeleistung unterlassener <span style="color: #993300;"><strong>Aufsichtspflicht- Kontrolle</strong></span>! ( ganz besonders Fürsorgekinder)</p>
<p>Die Strafrahmen müssen auf eine Mindeststrafe <span style="color: #993300;"><strong>ab 5 Jahre</strong></span> angehoben werden, da Sexverbrecher <strong>nicht</strong> therapierbar sind und es ist auch unverantwortlich sowie grob fahrlässig so etwas zu behaupten! Weil man so nicht das Kind im Mittelpunkt stellt dass das nächste Opfer sein könnte sondern die gute Geldquelle Sexverbrecher bringt:</p>
<p><strong>Minimum<span style="color: #993300;"> 1000.-Euro im Tag</span> und pro Mann den Psycho- <span style="color: #993300;">Austauschzellen</span> -Sanatorien! </strong></p>
<p><strong>Ich fordere weiters:</strong></p>
<p><strong>Die Veröffentlichung </strong>der rechtkräftig verurteilten Sexverbrecher<strong> Österreichs:</strong></p>
<p><strong>Im Internet mit zugriffsrecht für alle Menschen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>mit aktuellem Foto,</strong></li>
<li><strong>Wohnadresse</strong></li>
<li><strong>Strafregisterauszug </strong>(wie oft schon wegegen sexuellen Verbrechen verurteilt)</li>
<li><strong>An Wohnungstüren </strong>ausgewiesen sein müssen</li>
<li><strong>An ihren Fahrzeugen</strong> ebenso gekenntzeichnet sein müssen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Bei Wohnungswechsel</strong> sofortige Meldung bei der dortigen und letzten zuständigen  Polizei persönlich, tut er das nicht gibt es dafür sofort nach Fahndung <strong>2 Jahre</strong> unbedingter Haft!</li>
</ul>
<p>Denn nur wenn man <strong>weiß wo die Gefahr lauert</strong>, kann man seine Kinder <span style="color: #993300;"><strong>vor </strong></span>der Gefahr schützen!</p>
<p>Nun das wären in Österreich  <strong>über 32000 Sexualstraftäter</strong> die ins Netz auf einer Webseite schon gestellt sein müssten, will man<strong> ernsthaft</strong> Kinder vor Sexverbrechern<span style="color: #993300;"><strong> schützen!</strong></span> (bis April 2009 von mir laut Zeitungsberichten erforscht.)</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Denn bis jetzt <strong>geht es richtig lustig </strong>in den Psycho- Sanatorien weltweit aber auch<strong><span style="color: #993300;"> in Österreich</span></strong> zu um <strong><span style="color: #993300;">1000.-Euro</span></strong> Minimum im Tag und Klienten Sexverbrecher&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/03/skandal-in-deutschem-psychoknast/">Skandal in deutschen Psychoknast</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<strong>Wie 15, 16 Jährige Kinderschänder</strong>, Inzesttäter  die Psychiater  verarschen, dann kann man sich vorstellen was erwachsene Sexverbrecher mit den Psychiatern machen!</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2009/07/07/wie-15-16-jahrige/">Wie 15, 16, Jährige schon &#8230;.</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Salzburg ist nun gefordert&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/27/salzburg-ist-nun-gefordert/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[...Bei Bedarf will Scharer weiter einen Opferfonds einrichten, meint aber, dass „Entschädigung nicht im Vordergrund steht".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entschädigung für Heimkinder: Tirol ist Vorbild</strong></p>
<p>27. Juli 2010 | 09:59 | | STEFAN VEIGL (SN).</p>
<p><strong>Übergriffe:</strong></p>
<p>Tirol zahlt bis zu 25.000 Euro an Opfer staatlicher Heime. Nun ist auch Salzburg gefordert, Betroffene sollen sich bei LR Scharer melden.</p>
<p><div id="attachment_8873" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-8873" title="loadclusterphp" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/07/loadclusterphp-300x253.jpg" alt="Schlafsaal von Erziehungs u. Kinderheimen in O.Ö.  " width="300" height="253" /><p class="wp-caption-text">Schlafsaal von Erziehungs u. Kinderheimen in O.Ö.  </p></div></p>
<p>Ein ehemaliger Schlafsaal im Heim in Leonstein in Oberösterreich, in dem auch Salzburger Kinder untergebracht waren. (Bild: SN/Privat).</p>
<p><strong>STEFAN VEIGL </strong></p>
<p><strong>SALZBURG (SN). </strong><strong>Schläge und andere physische Gewalt</strong>. Systematische Misshandlungen und sexueller Missbrauch. Wenn ehemalige Zöglinge, die <strong><span style="color: #993300;">in den 50er- bis 70er-Jahren</span></strong> in Kinderheimen untergebracht waren, von ihrer Erziehung berichten, kommen häufig schlimme Schicksale zutage. Der Großteil von ihnen wurde von der <strong>Salzburger Fürsorge in Heime </strong>in anderen Bundesländer verteilt, wie Historiker berichten. Ob mehrere Hundert oder sogar mehrere Tausend davon betroffen waren, weiß niemand. Genaue Zahlen <strong>gibt es keine</strong>, an die Öffentlichkeit gingen bisher<strong> nur wenige.</strong></p>
<p><strong>Für jene dieser Gewaltopfer,</strong> die in kirchlichen Heimen untergebracht waren, ist auch die Klasnic-Kommission zuständig. Für Opfer aus staatlichen Heimen bzw. Pflegefamilien gab es in Salzburg bisher keine Anlaufstelle. Soziallandesrätin Erika Scharer (SPÖ) hat Ende Mai in einem SN-Interview folgende drei Maßnahmen angekündigt: Eine eigene, unabhängige Anlaufstelle für Opfer sowie die Einrichtung eines Opferfonds. Als dritten Punkt nahm sich Scharer vor, das Schicksal dieser heute meist 40- bis 65-jährigen Salzburger<strong> historisch aufarbeiten zu lassen.</strong></p>
<p><strong>Als Vorbild für alle diese Maßnahmen </strong>nannte Scharer immer <strong>das Land Tirol</strong>:</p>
<p>Ihr dortiger Ressort- und Parteikollege Gerhard Reheis hatte bereits im Frühjahr eine Steuerungsgruppe einberufen.</p>
<p><strong>Dieses Gremium</strong>, bestehend aus Juristen, Pädagogen, Psychologen sowie Therapeuten, dem Reheis vorsteht, ist vergangene Woche mit seinem Empfehlungskatalog vorgeprescht:</p>
<p>Konkret schlagen die Experten eine pauschale Entschädigung von <strong>15.000 bis 25.000 Euro</strong> pro Opfer vor.</p>
<p><strong>Weiters soll das Land Tirol</strong> laut der Kommission die Therapiekosten für traumatisierte ehemalige Heimzöglinge übernehmen; eine Anlaufstelle bei der Innsbrucker Kinder- und Jugendanwaltschaft gibt es bereits seit März. Außerdem sollen zur Prävention ausreichend stationäre Plätze für die aktuelle Fremdunterbringung von Tiroler Kindern und Jugendlichen geschaffen werden.</p>
<p>Auch eine offizielle Entschuldigung durch LH Platter (ÖVP) bei den 79 Tiroler Opfern, die sich gemeldet haben, soll es nach Wunsch <strong>der Experten geben</strong>.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>In Salzburg ist nun Landesrätin Erika Scharer gefordert</strong>: Sie will im Gegensatz zur Reheis jeden Fall einzeln prüfen.</p>
<p>„Bis es die Anlaufstelle gibt, können sich Betroffene, derzeit waren es lediglich vier, in meinem Büro <strong>unter </strong>0662/8042-5050</p>
<p>oder per E-Mail an <a href="mailto:scharer@salzburg.gv.at">scharer@salzburg.gv.at</a> melden.</p>
<p><strong>Die wenigen, die sich gemeldet haben</strong>, können noch nicht das Maß der Dinge sein&#8221;, sagt sie. Fix ist bereits die vom Land mit bis zu 50.000 Euro mitfinanzierte Aufarbeitung durch Historiker der Universität. „Wir wollen auch Interviews mit Zeitzeugen führen.&#8221;</p>
<p>Bei Bedarf will Scharer weiter einen Opferfonds einrichten, meint aber, dass „<strong>Entschädigung</strong> nicht im Vordergrund steht&#8221;.</p>
<p>Mit Kosten von mindestens zwei Millionen Euro wie in Tirol <strong>rechnet sie für Salzburg nicht</strong>.</p>
<p>Denn die neben den Entschädigungen ebenfalls kostenintensive Aufstockung der Sozialarbeiterstellen in den Jugendämtern will Scharer „nicht mit der Aufarbeitung der historischen Fälle vermischen.</p>
<p>Hier stehe ich in laufendem Gespräch mit Personalreferent Sepp Eisl.&#8221;</p>
<p>© SN/SW</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.salzburg.com/">www.salzburg.com</a> -online 27.07.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<strong>Tiroler Historiker Univ. Doz. Mag.Dr. Horst Schreiber </strong>brachte diese für ihn historische Arbeit in Gang! </p>
<p><a href="www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/24/entschadigungsvorschlag-furs-land-tirol/">Entschädigungsvorschlag fürs Land&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Opfer erzählt aus Treffen in Kärnten&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/27/opfer-erzahlt-aus-treffen-in-karnten/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

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		<description><![CDATA[...was man ihm alles angetan hat und man will nichts von Entschuldigung oder Wiedergutmachung hören! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Strafe: Eine Horrorwoche am Fensterbankl</strong></p>
<p>Der heute 40 Jahre alte Engelbert S. berichtet, welchen Übergriffen er als Kind im <span style="color: #993300;"><strong>Antonius Heim in Treffen ausgesetzt war </strong></span>- und wie schwer es ist, <strong>Gehör zu finden</strong>.</p>
<p><div id="attachment_8865" class="wp-caption aligncenter" style="width: 200px"><img class="size-full wp-image-8865" title="engelbert-s" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/07/engelbert-s.jpg" alt="erzählt was ihm im Antonius Heim  in Treffen wiederfahren ist...." width="190" height="250" /><p class="wp-caption-text">erzählt was ihm im Antonius Heim  in Treffen wiederfahren ist....</p></div></p>
<p>Foto © Fotolia</p>
<p>Auch wenn sich Meldungen über Misshandlungen und Missbrauch an Kindern und Jugendlichen häufen: Jeder Fall ist einzigartig - für das Opfer.</p>
<p><strong>Engelbert S.</strong> <strong>ist ein Opfer, bis heute</strong>.</p>
<p>Das zeigt sich mehrfach: dass er einen <em>schockartigen Schreck</em> bekommt, wenn er über die Zeit spricht und das Telefon klingelt. Dass er ständig in Alarmbereitschaft ist und sich gegen vermeintliche Vorwürfe verteidigt, obwohl der gebürtige Klagenfurter inzwischen 40 ist und wahrlich niemandem Rechenschaft schuldig.</p>
<p><div id="attachment_8866" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-8866" title="bub-_fotolia" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/07/bub-_fotolia-300x193.jpg" alt="Kleine Kinder sind immer und überall den Erwachsenen SCHUTZLOS ausgeliefert..." width="300" height="193" /><p class="wp-caption-text">Kleine Kinder sind immer und überall den Erwachsenen SCHUTZLOS ausgeliefert...</p></div></p>
<p><strong>Eine Bestrafungsmethode</strong>, die Engelbert für sein Leben geprägt oder besser: gezeichnet hat, ragt wie ein pädagogischer Galgen aus den zwölf Jahren heraus, die er als Kind aus einer sozial schwachen Familie im Antonius Kinderheim in Treffen verbrachte: das harmlos klingende &#8220;Fensterbanklstehen&#8221;.</p>
<p><strong>&#8220;Mit 12 musste ich eine ganze Woche lang an der Fensterbank im Flur leben</strong>. Aufstehen, an der Fensterbank frühstücken, Schule, an der Fensterbank Mittag essen, Aufgaben machen, warten bis zum Abendessen, auch am Fensterbankl, danach warten, bis es Schlafenszeit war.&#8221; Ohne Stuhl. Stunde für Stunde, Tag für Tag, Minute für Minute - eine unendliche Woche lang. &#8220;Da fängst du auf einmal an, jede Fliese zu zählen, jede Ritze, jede seitliche Ritze, und das immer wieder von Neuem.&#8221; Engelbert sagt, das habe ihn bewahrt, verrückt zu werden. Manchmal rettet sich das Gehirn in kleine Verrücktheiten, um die endgültige zu verhindern.</p>
<p>Bleibt noch das Verbrechen nachzutragen, das die drakonische Strafe heraufbeschworen hat. Engelbert: &#8220;Ich hatte einen Patsch verloren. Auf dem Schulweg.&#8221;</p>
<p><strong>Die sadistische Komponente</strong> derartiger Strafen zieht sich durch den Heimalltag, auch wenn ihn Täter, Täterinnen und Opfer für &#8220;ganz normal&#8221; halten.</p>
<p>Weil die Wäsche im Schrank nicht &#8220;gerade&#8221; gestapelt war, &#8220;hat mich die Erzieherin mit dem Kopf gegen die Kastentür geschleudert&#8221;. Für jede Kleinigkeit gab es Schläge und Ohrfeigen: für ein Loch im Strumpf, für die Verwendung von WC-Spray ohne Genehmigung. &#8220;Einmal bin ich von Schlägen wach geworden. Die Erzieherin hatte Versäumnisse in meinen Hausübungen gefunden.&#8221;</p>
<p><strong>Bettnässer </strong>bekamen abends nichts zu trinken. Wer unliebsam auffiel, musste ins Bett, in den Ferien manchmal über einen Tag.</p>
<p><strong>Weit verbreitet ist die Unterscheidung</strong> zwischen sexuellem Missbrauch und körperlicher oder seelischer Misshandlung. Die psychischen Ursachen der Täter hingegen sind fast identisch: Triebunterdrückung führt zum Rückfall in die anal-sadistische Phase. Doch was bei drei- bis fünfjährigen Kindern normal ist, der Wunsch, andere zu beherrschen, die eigene Macht unter anderem dadurch auszureizen, dass man andere leiden lässt, ist <em>bei Erziehern im Umgang mit Kindern verheerend</em>.</p>
<p><strong>Das zeigte sich</strong> auch im Antonius Heim bei der Körperpflege: &#8220;Eine Nonne war immer mit uns in der Dusche. Wir waren vier, fünf Buben und sie hatte die Brause in der Hand. Willkürlich spritzte sie uns mit warmem oder kaltem Wasser an, sie kontrollierte jeden Zeh und gewisse andere Sachen.&#8221;</p>
<p><strong>Furcht</strong></p>
<p>Es herrschte eine Atmosphäre der Furcht. Ständig hatte Engelbert Angst, etwas Falsches zu machen, und wenn der Druck unerträglich wird, &#8220;dann traust du dich gar nichts mehr&#8221;. Das hat er zum Glück abgelegt, ebenso wie das Stottern, das sogar manche Betreuerin gern nachäffte.</p>
<p><strong>Abgelegt hat er auch die Scheu</strong>, darüber zu sprechen. &#8220;Zuerst dachte ich, dass ich auch anderen helfen will, sich dieser Vergangenheit zu stellen. Inzwischen habe ich gemerkt, dass ich darüber rede, damit das, was mir und anderen angetan wurde, nicht in Vergessenheit gerät. Die Nonnen und Erzieherinnen sollen sich ihrer Vergangenheit stellen.&#8221;</p>
<p><strong>Wie wichtig es ist</strong>, diese vermeintlichen &#8220;Einzelfälle&#8221; heute noch zu thematisieren, zeigt die beschwichtigende Antwort eines kirchlichen Beraters auf Engelberts Informationen: &#8220;So etwas war damals ganz normal. Die haben es alle nur gut gemeint!&#8221; Auch der Hinweis, die Taten seien längst verjährt, fehlte nicht.</p>
<p><strong>Hauptakteurin in Engelberts Kindheitsdrama</strong> <strong>war eine weltliche Erzieherin</strong>. &#8220;Von diesen Dingen haben wir nie etwas mitbekommen&#8221;, sagt eine der Nonnen, die damals im Antonius Kinderheim arbeiteten. Zugleich betont sie, wie schwer es war, diese Kinder aus desolaten sozialen Verhältnissen zu erziehen und ob die <em>Kleine Zeitung </em>nicht auf diese Geschichte verzichten könne.</p>
<p>Und dann: &#8220;Ich fürchte, sonst melden sich noch andere.&#8221;</p>
<p>JOCHEN BENDELE</p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.kleinezeitung.at/">www.kleinezeitung.at</a> -online 27.07.2010</p>
<p><strong>&#8220;Herr S. kann sich einen Therapeuten suchen&#8221;</strong></p>
<p><strong>Der Leiter der kirchlichen Opfer-Ombudsstelle</strong> über Engelbert S. und 51 weitere Anzeigen.</p>
<p>&#8220;Herr S. und ich hatten zehn bis fünfzehn Mal persönlichen und telefonischen Kontakt&#8221;, sagt Prälat Matthias Hribernik.</p>
<p>In der letzten Zeit ist Bewegung in die Angelegenheit gekommen. Hribernik wird Engelbert S. dabei beraten, seine Vorwürfe an die Opferschutzanwaltschaft um Waltraud Klasnic weiterzuleiten. &#8220;Dort kann man das im Vergleich zu ähnlichen Fällen bewerten und - auch wenn es immer zu wenig ist - überlegen, <strong>was die Wiedergutmachung betrifft</strong>.&#8221;</p>
<p>Außerdem hat Hribernik Engelbert S. angeboten, eine Therapie zu machen und die Rechnung an ihn zu schicken. &#8220;Wie lange das dann dauert, muss <strong>er mit dem Therapeuten</strong> entscheiden.&#8221;</p>
<p>Wenn auch die Kindheit von Engelbert S. dramatisch, wenn nicht traumatisch war: Er ist nicht der Einzige. Hribernik: &#8220;Seit dem 1. März 2010 wurden uns <strong>52 Fälle gemeldet</strong>. Davon entfällt ungefähr die Hälfte auf sexuellen Missbrauch und die andere Hälfte auf Gewalt.&#8221;</p>
<p>Viel Arbeit für die Klasnic-Kommission.</p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.kleinezeitung.at/">www.kleinezeitung.at</a> -online 27.07.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Zitat:</strong></p>
<p>Grausam wie man mit Opfern umgeht und hofft, hoffentlich ist er bald so überfordert, dass er auf alles pfeift!</p>
<p>Aber ich hoffe das tun die jetztigen Opfer nicht, die sich melden!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Wiederholungstäter Juli 2010</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/02/wiederholungstater-juli-2010/">Wiederholungstäter Juli 2010</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>320 Fälle bei HEIMKINDERN -Wien&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/27/320-falle-bei-heimkindern-wien/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[...erforscht und wird nun historisch aufgearbeitet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Missbrauch: 320 Fälle und eine &#8220;Wien-Kommission&#8221;</strong></p>
<p>26.07.2010 | 18:26 |   (Die Presse)</p>
<p><div id="attachment_7689" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-7689" title="aah_logo_rgb_72_dpi" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/05/aah_logo_rgb_72_dpi-300x136.gif" alt="Das im vornehmen Viertel angelegte Kinderschänder -Handel Kinderheim..." width="300" height="136" /><p class="wp-caption-text">Das im vornehmen Viertel angelegte Kinderschänder -Drogen- Handel Kinderheim...</p></div></p>
<p><strong>Für September plant die Stadt Wien ihre eigene Kommission. Die Historikerkommission soll sexuellen Missbrauch und Gewalt in städtischen Kinderheimen vor der Kinderheimreform im Jahr 2000 untersuchen. </strong></p>
<p><strong>Tatort Kinderheim</strong></p>
<p>Inzwischen arbeitet die Stadt an ihrer eigenen Kommission. Die <strong>Historikerkommission</strong> soll ab September sexuellen Missbrauch und Gewalt in städtischen Kinderheimen vor der Kinderheimreform im Jahr 2000 untersuchen.</p>
<p><strong>Allerdings gehe es dabei </strong>nur um die <strong>Aufarbeitung der Geschichte</strong> und nicht einzelner Fälle, heißt es aus dem Büro des zuständigen Stadtrats Christian Oxonitsch (SPÖ).</p>
<p><strong>Wobei</strong>: Fälle gäbe es wohl genug. Bei der im März eingerichteten Hotline der Wiener Kinder- und Jugendanwaltschaft gingen bisher 47 Fälle zu städtischen Heimen ein, <strong>zwölf wurden an die Staatsanwaltschaft</strong> weitergeleitet.</p>
<p>„Fast alle datieren aus der Zeit zwischen <strong>1950 und 1985</strong>&#8220;, sagt Jugendanwältin Monika Pinterits. Auch beim Wiener Anwalt Georg Zanger, der viele der Opfer kirchlicher Gewalt vertritt, mehren sich Anfragen zu städtischen Kinderheimen - „es scheint dabei nicht um Einzelfälle zu gehen, sondern<strong><span style="color: #993300;"> eine Systematik dahinterzustecken</span></strong>&#8220;, sagt Zanger.</p>
<p><strong>Für die Aufarbeitung der Fälle</strong>, meint er, wäre eine Einrichtung nach dem Vorbild der Klasnic-Kommission sinnvoll.</p>
<p>(&#8221;Die Presse&#8221;, Print-Ausgabe, 27.07.2010)</p>
<p>Quelle:  <a href="http://diepresse.com/">http://diepresse.com</a> -online 27.07.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Die Aufarbeitung von Heimen in Tirol und der Umgang mit ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen  wird hier Historisch auch aufgearbeitet&#8230;. <strong>Und Entschädigungsforderungen</strong> nun von der eingerichteten Kommission für Ex-Kindopfern gestellt an das Land Tirol&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/24/entschadigungsvorschlag-furs-land-tirol/">Entschädigungsvorschlag fürs Land Tirol&#8230;</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Das Land O.Ö. hat eine Anlaufstelle nun auch installiert!</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/21/weltliche-heime-und-die-gewalt/">Weltliche Heime und die Gewalt&#8230;</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Alle Landesregierungen </strong><em><span style="color: #993300;">wußten davon,</span></em> da ja die Länder die Heime erbauten&#8230;.Und die Erziehungsmaßnahmen vorgaben&#8230; Keine reglmässige Kontrollen durchgeführt wurden, <span style="color: #993300;"><strong>nur 1 Mal im Jahr</strong></span> und da wurde gefeiert mit Fürsorge und Landesregierungsmitgliedern&#8230;<br />
<a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/04/17/alle-behorden-wusten-davon/">Alle Behörden wußten davon&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<strong>Waren auch Sie Fürsorgekind?</strong></p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/04/15/fursorge-kindopfer/">Fürsorgekindopfer&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Top TV - Thema sexuelle Misshandlung&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/26/top-tv-thema-sexuelle-misshandlung/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/26/top-tv-thema-sexuelle-misshandlung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[...am 27.07.2010 20:15 zu sehen auf Alex offener Kanal Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Top-TV Sondersendung am 27.7.2010 </strong>von 19:20 Uhr bis 20:15 Uhr auf <strong>ALEX,</strong><br />
Offener Kanal Berlin</p>
<p><div id="attachment_7462" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-7462" title="sex_offender_icon" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/05/sex_offender_icon.jpg" alt="Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?" width="150" height="170" /><p class="wp-caption-text">Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?</p></div></p>
<p><strong>Sendeinhalt:</strong> Gespräch mit Frau Dr. Christine Bergmann, Bundesministerin a.D.<br />
und Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs</p>
<p><strong>Die Sendung ist im Kabel Deutschland</strong> in Berlin und Brandenburg zu sehen.<br />
Ferner wird sie Live über das Internet: <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http://www.alex-berlin.de/tv">http://www.alex-berlin.de/tv</a> zu<br />
sehen sein.</p>
<p>Am 29.7.2010 wird diese Sendung auf <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http://www.top-medien-berlin">www.top-medien-berlin.de</a> abgespeichert<br />
sein.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß<br />
Peter Henselder<br />
Top-Medien-Berlin<br />
Webseite: <a href="http://www.top-medien-berlin.de/">www.top-medien-berlin.de</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Weitere Informations &amp; Aufklärungsabende &#8230;</strong></p>
<p>Guten Tag Faru Reisinger,</p>
<p>am Dienstag wird ein aktueller österreichischer Fall zur Sprache kommen.</p>
<p>Damit beziehen wir uns auf <strong>zwei Fälle.</strong> Dem österreichischen sexuellen Missbrauchfall und die Folgen und mein Fall, der schon wesentlich länger zurück liegt, aber von der Handhabung fast identisch ist.</p>
<p><strong>Am 8.8.2010</strong> werden wir eine <strong>zweistündige Aufzeichnung</strong> auf dem Friedensfestival am Berliner  Brandenburger Tor  machen. Die Diskussion, die wir dort aufzeichnen und senden werden, lautet;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Missbrauch schlägt zurück&#8221;</strong></p>
<p>. Hier werde ich mit Opfern aus allen Bereichen (Familien, Sportvereine/Internate und Heimen) über ihrer Erlebnisse und was daraus geworden ist, diskutieren. Wir wollen damit die Öffentlichkeit informieren, da sie die Handlungen von Opfern meistens nicht verstehen.</p>
<p>Mit freundlichen Gruß</p>
<p>Peter Henselder</p>
<p>Top-Medien-Berlin</p>
<p>Webseite: <a href="http://www.top-medien-berlin.de/">www.top-medien-berlin.de</a></p>
<p>Te.: + 49 (0) 30 69568636</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Verantwortlich</strong> für diese Angaben hier ist der Werber für diese Sendung zum Thema sexuelle Misshandlung Gewalt an Kindern!</p>
<p><strong>Ich finde es überhaupt gut,</strong> dass nun endlich die Opfer so gestärkt sind und auch die Öffwentlichkeit nutzen sei es die Medien oder eigene Veranstaltungen!</p>
<p>Denn wir haben noch <strong>viel zu tun!</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entschädigungsvorschlag fürs Land Tirol..</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/24/entschadigungsvorschlag-furs-land-tirol/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/24/entschadigungsvorschlag-furs-land-tirol/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 10:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegensexuellegewalt.at/?p=8833</guid>
		<description><![CDATA[...für „Sadismen unglaublicher Art, die man eigentlich eher in Konzentrationslagern erwarten würde als in Jugendheimen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Missbrauch: Opferschutzgruppe fordert Entschädigung vom Land</strong></p>
<p><div id="attachment_8835" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><strong><strong><img class="size-medium wp-image-8835" title="dsc00337" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/07/dsc00337-300x225.jpg" alt="Heute ein offenes Jungenheim..." width="300" height="225" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Schwaz- St.Martin heute ein offenes Jungen-Heim...</p></div></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Zwischen 15.000 und 25.000 Euro</strong> für jedes Missbrauchsopfer empfiehlt die vom Land eingerichtete Expertenkommission.</p>
<p><strong>Innsbruck </strong>- 200 Kontaktaufnahmen von Betroffenen und Zeugen, 103 Beschwerden von 79 Betroffenen und 31 Anzeigen an die Staatsanwaltschaft: Das ist die vorläufige Bilanz für die Anlaufstelle des Landes für Missbrauchsopfer, die das Land in einer Aussendung bekanntgab. Die eingereichten Beschwerden würden insgesamt <strong>24 Tiroler Einrichtungen</strong> betreffen.</p>
<p><strong>„Lebenschicksale von Menschen&#8221;</strong></p>
<p>„Wir nehmen alle Menschen sehr ernst und bemühen uns, jedem einzelnen Vorwurf sorgfältigst nachzugehen. Jeder einzelne Fall ist einer zu viel. Hier geht es um Lebensschicksale von Menschen&#8221;, zeigt sich der zuständige <strong>Soziallandesrat Gerhard Reheis</strong> betroffen.</p>
<p>„Viele haben zum ersten Mal über die damaligen Vorkommnisse gesprochen und über erschütternde Details berichtet.&#8221; Die Fälle betreffen den Zeitraum vom Jahr 1955 bis zum Jahr 1992.</p>
<p><strong>Geschehnisse aufarbeiten</strong></p>
<p>Der Kern der Aussagen Betroffener gehe Reheis zufolge dahin, das Geschehene aufzuarbeiten und persönlich erstmals darüber reden zu können. „Außerdem soll dafür Sorge getragen werden, dass solche Vorkommnisse <strong>nie mehr passieren können</strong>.&#8221;</p>
<p><strong>Von 79 Missbrauchsopfern</strong> wurden <strong>89 Beschwerden</strong> betreffend physische und psychische Gewalt eingebracht, <strong>14 Beschwerden</strong> betreffen sexuelle Gewalt.</p>
<p>Bei den 24 von Vorwürfen betroffenen Einrichtungen entfallen <strong>38 Prozent der Meldungen</strong> auf kirchliche Institutionen, <strong>24 Prozent</strong> auf Einrichtungen des Landes und <strong>14 Prozent</strong> auf Bereiche der Stadt Innsbruck. Aber auch in Schulen, der Uniklinik und in Vereinen seien Vorfälle passiert.</p>
<p><strong>Steuerungsgruppe „Opferschutz&#8221; gibt Empfehlungen ab</strong></p>
<p>Eine eingerichtete Steuerungsgruppe „Opferschutz&#8221;, die von Reheis geleitet wird, hat jetzt Empfehlungen an die Landesregierung erarbeitet. Verantwortung übernehmen, aufarbeiten und <strong>Präventionsmaßnahmen</strong> setzen, stehen dabei im Mittelpunkt.</p>
<p>Zuerst soll <strong>die historische Verantwortung</strong> für die Geschehnisse übernommen und die Geschichte der Heimerziehung in Tirol historisch aufgearbeitet werden.</p>
<p>In einem weiteren Schritt sollen die durch den Missbrauch entstandenen Therapiekosten übernommen und <strong>materielle Entschädigung</strong> angeboten werden.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Bis zu 25.000 Euro</strong></span> für jedes Opfer</p>
<p><strong>Eine Entschädigungssumme</strong> zwischen 15.000 und 25.000 Euro für Opfer von Missbrauchs- und Gewaltübergriffen in Tirol empfiehlt die vom Land Tirol eingerichtete Steuerungsgruppe <em>„Opferschutz&#8221;.</em></p>
<p>Bei allen Übergriffen handle es sich um schwere <strong>Persönlichkeitsrechtsverletzungen</strong>, erklärte Rechtswissenschafter und Gruppenmitglied Heinz Barta. Er sprach auch von</p>
<p style="text-align: center;">„<em>Sadismen unglaublicher Art, die man eigentlich eher in Konzentrationslagern erwarten würde als in Jugendheimen</em>&#8220;.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><div id="attachment_8851" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-8851" title="c33dff78" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/07/c33dff78-300x227.jpg" alt="Der Paterre - Gittertüren waren früher und visavie die 3 Karzerzellen..." width="300" height="227" /><p class="wp-caption-text">Der Paterre - Gittertüren waren früher und visavie die 3 Karzerzellen...</p></div></p>
<p>Hinsichtlich der materiellen Entschädigung habe man einen Rahmen bis <strong>25.000 Euro vorgegeben</strong>. Weil es sich um sehr unterschiedliche Fälle handle, sei eine genau Gewichtung schwierig, meinte Barta. Man werde versuchen, ein möglich <strong>gerechtes Urteil zu fällen</strong>.</p>
<p><strong>Primär gehe es um die Anerkennung</strong>, dass Unrecht geschehen sei, sagte Waltraud Kreidl, auch Mitglied der Opferschutzgruppe. Das Land Tirol müsse die Verantwortung für die Geschehnisse übernehmen. Es sei wichtig, dass jemand sage: „<span style="color: #993300;"><em>Das war nicht recht, das hätte nicht geschehen dürfen</em></span>.&#8221; Um die Übergriffsfälle sichtbar zu machen, werde eine Homepage erstellt.</p>
<p><strong>Schulungen, Ombudsstelle und Fortbildungsmaßnahmen</strong></p>
<p>Mit der Einrichtung einer <strong>Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche</strong> als Betroffene von sexuellen und gewalttätigen Übergriffen, der Schaffung von ausreichend stationären Plätzen im eigenen Bundesland und der Aufstockung der Sozialarbeiter zählte Kreidl weitere Punkte des Kataloges auf. Außerdem spreche man sich<strong> gegen</strong> geschlossene Einrichtungen der Jugendwohlfahrt aus: „Wir sehen, wohin das geführt hat. <strong>Das ist keine Lösung.&#8221;</strong></p>
<p><strong>Besonderen Schutz</strong> benötigten auch behinderte und ältere Menschen, meinte Erziehungswissenschafter Christian Aigner und Mitglied der Steuerungsgruppe.</p>
<p><strong>Mit Schulungen von Mitarbeitern</strong>, einer Ombudsstelle für diese Gruppe von Betroffenen und sexualpädagogischen Fortbildungsmaßnahmen wolle man entgegenwirken. Zudem solle ein Plattform zur Vernetzung aller betroffenen Institutionen wie Schulen oder psychologischer Einrichtungen geschaffen werden.</p>
<p><strong>„Der nächste Schritt ist,</strong> die Empfehlungen der Steuerungsgruppe ‚Opferschutz&#8217; den Landesregierungsmitgliedern weiterzuleiten&#8221;, betont der Soziallandesrat.</p>
<p>In der Regierungssitzung <strong>am 15. August</strong> werde dann erstmals darüber beraten. (red, APA)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.tt.com.at/">www.tt.com.at</a> -online 22.07.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Der Sadismus, der in den Heimen vorherrschte,  die seelische Grausamkeit mit Karzern verbunden, die sexuellen Gewaltverbrechen waren krass man könnte sie mit  vielen geschichtlichen Ereignissen in unserer Vergangenheit vergleichen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/21/weltliche-heime-und-die-gewalt/">Weltliche Heime und die Gewalt&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/24/entschadigungsvorschlag-furs-land-tirol/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kärnten: Heimkinder meldet euch&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/24/karnten-heimkinder-meldet-euch/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/24/karnten-heimkinder-meldet-euch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 10:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

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		<description><![CDATA[auch Kärnten hat Ombudsstellen aber kein Interesse es historisch aufzuarbeiten, warum nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Opfer-Hotline läuft heiß </strong>- doch die meisten Fälle sind <strong><span style="color: #993300;">verjährt</span></strong></p>
<p><strong>Fast täglich kommen neue Fälle</strong> sexuellen Missbrauchs in kirchlichen und nicht kirchlichen Institutionen ans Tageslicht. Eine Expertin sagt, es gebe nach wie vor großen Hilfebedarf.</p>
<p><div id="attachment_7576" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-7576" title="gesetzbucher_" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/05/gesetzbucher_-300x157.jpg" alt="Das lückenhafte Gesetz..." width="300" height="157" /><p class="wp-caption-text">Das lückenhafte Gesetz...</p></div></p>
<p><strong>Marina Rehfeld</strong></p>
<p><strong>Klagenfurt</strong></p>
<p>Die Missbrauchsaffäre rund um die katholische Kirche <strong>schlug hohe Wellen</strong>, und bis heute kamen fast täglich neue Verdachtsfälle ans Tageslicht. Immer wieder werden in letzter Zeit auch Vorwürfe gegen nicht kirchliche Einrichtungen laut.<br />
<strong>Aber warum jetzt und nicht schon viel früher?</strong></p>
<p>&#8220;Ich denke, dass die mediale Berichterstattung vielen dabei geholfen hat, das Thema Missbrauch effektiver und bewusster wahrzunehmen - deshalb kommen gerade jetzt <em>viele neue Fälle zum Vorschein</em>. Ich denke aber auch, dass es nach wie vor eine <strong>riesengroße Dunkelziffer </strong>an Missbrauchsopfern gibt&#8221;, erklärt<em> Christine Gaschler-Andreasch,</em></p>
<p>Zuständige für die vom Land Kärnten im März eingerichtete <strong>Opfer-Hotline</strong>, im Gespräch mit der KTZ. &#8220;Zwar nicht täglich, aber immer wieder gehen bei uns Anrufe von Opfern beziehungsweise Betroffenen ein, die um Hilfe bitten&#8221;, ergänzt die Expertin.</p>
<p><strong>Die Ombudsstelle des Landes Kärnten</strong>:</p>
<p><strong>Tel</strong>: 0800 211 390 von Mo. Bis Fr. 8, bis 18h besetzt.</p>
<p><strong>Die Diözese Gurk</strong>: 0463 57770  Keine weiteren  Zeit - Angaben!</p>
<p><strong>Fälle sind oft verjährt</strong><br />
Die Anrufer seien oft auch Opfer <strong>von Gewalt</strong> in privaten Institutionen, wie beispielsweise in<span style="color: #993300;"><strong> Erziehungsheimen und Internaten,</strong></span> und nicht immer gehe es um sexuelle Gewalt. Meistens handle es sich jedoch um sehr lang zurückliegende Erfahrungen, und der Großteil der Fälle sei leider schon verjährt. &#8220;Insgesamt gab es schon bei etwa <strong>20 Fällen Aufarbeitungsbedarf,</strong> und wir haben die nötigen - auch rechtlichen - Schritte einleiten können&#8221;, fügt Gaschler-Andreasch hinzu. Es gebe aber nach wie vor enormen Bedarf, was die Hotline betrifft.</p>
<p><div id="attachment_7462" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-7462" title="sex_offender_icon" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/05/sex_offender_icon.jpg" alt="Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?" width="150" height="170" /><p class="wp-caption-text">Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?</p></div></p>
<p><strong>Bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt</strong> sind aktuell jedenfalls <strong><span style="color: #993300;">keine </span></strong>Verfahren anhängig - der Grund ist ebenso simpel wie tragisch: Sehr viele der angezeigten Fälle liegen Jahrzehnte zurück und sind somit bereits verjährt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ktz.at/">www.ktz.at</a> -online 24.07.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Zitat:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Macht des Staates Österreich - verantwortlich dafür die Fürsorge, </strong>hat das Schweigen der Kindopfer, so lange durchgedrückt.</p>
<p>Dennvor Jahren stellte ich mir die Frage  kann man als Opfer den Vormund den Staat Österreich zur <span style="color: #993300;"><strong>Rechenschaft ziehen?</strong></span></p>
<p><strong>Ich fand kein Gehör bis heute</strong>, bis Leute, wie  Historiker Horst Schreiber und Michael John sich dieser skandalösen Causa Heim- Fürsorgekinder annahm, für uns aufstehen und uns zu unserem Recht verhelfen wollen!</p>
<p><strong>Tirol und O.Ö.</strong> sind hier auch historisch daran <em><span style="color: #993300;">vorbildlich interessiert!</span></em></p>
<p><strong>Der Historiker Horst Schreiber</strong> für Tiroler Heime hat hier mit seiner Arbeit sehr viel geleistet! Und man kann sich auch noch immer als Heimkind an ihn wenden!</p>
<p><strong>Horst Schreiber</strong> [Horst.Schreiber@uibk.ac.at]</p>
<p><strong>Für O.Ö. </strong>hat sich Herr Historiker <strong>Michael John</strong> dieser Sache angenommen!</p>
<p><strong>Michael John</strong> [Michael.John@jku.at]</p>
<p><strong>Meldet euch wenn ihr in Heimen dieser Länder ward!</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Auf die Frage, warum erst jetzt</strong>, weiß ich aus eigenen Erfahrungen mit schweren Erziehungsheimen, dass:</p>
<p>1.    Kinder in Erziehungsheimen bekamen nie die Gelegenheit dazu sich irgendjemanden anzuvertrauen- Brief-Postbespitzelung - Zensur! Es durfte absolut <strong><span style="color: #993300;">nichts nach außen dringen!</span></strong></p>
<p>2.   <strong> Die Kontrolle von Erziehungsheimen</strong> die  wie Gefängnisse strukturiert im Bauwesen und Erziehungsmethoden waren, nur<strong><span style="color: #993300;"> einmal im Jahr von Fürsorge und Landesregierung stattfand</span></strong> bei Theaterspielen von Zöglingen (im doppelten Sinne) man sich überzeugte wie &#8220;gut&#8221; es den Kindern dort ging.</p>
<p>3.    <strong>Wir Zöglinge </strong>hatten uns artig und brav zu benehmen, schön zu grüßen  und das wars.</p>
<p>4.    <strong>Die Landesregierung</strong> hat die Heime  auch <strong>die Karzer</strong> in den 40iger oder 50iger Jahren erbaut um aus unfolgsamen Mädchen gute Bürgerinnen zu machen!(Schwaz i. Tirol)</p>
<p>(O.Ö. Baumgartenberg im Kloster zum guten Hirten)</p>
<p>5.   <strong> Kinder wie ich,</strong> ohne Familie, oder Eltern hatten absolut niemanden an den sie sich wenden hätte können! Die Fürsorgerin war nur am herumnörgeln an mir, wenn sie wieder einen Zögling brachte und die Direktorin ihr, ihr Leid mit mir klagte. Ich war im Erziehungsheim und benahm mich dementsprechend fordernd!</p>
<p><strong>Also wem hätte</strong> man hier <strong><span style="color: #993300;">etwas erzählen sollen</span></strong>? Es gab ja niemanden und später musste man schauen wie man mit dem Draußen sein, zurechtkam mit <strong>19 Jahren</strong>, noch nie einen Schilling in der Hand gehabt und was es heißt Geld einzuteilen usw&#8230;Man war nicht selbstständig, da man ja einen täglichen Tagesablauf hatte, der ausgefüllt war mit Arbeit, aber weder eine Lehre noch ein Studium von Musik z.B.: für uns unterste Karste Menschen vorgesehen waren.</p>
<p><strong>Es gab auch kein Startgeld</strong> für uns, die keine Eltern hatten nur Fürsorgekinder waren die irgendwie durchgeschleust wurden bis die Fürsorge, der Staat Österreich als Vormund, keine Verantwortung mehr für mich hatte.</p>
<p>Dann musste man selbst schauen wohin die Lebensreise dich führt.</p>
<p><strong>Es interessierte niemanden</strong> warum ich eigentlich da war in diesen Heimen, es genügte das Wort und die schriftliche Kommunikationen zwischen Fürsorge und Heimleitungen. Ich fühle mich heute noch <span style="color: #993300;"><strong>ungerechter Weise</strong></span> in dieses Heim eingewiesen, da ich für meine schwere Kindheit <strong><span style="color: #993300;">nichts</span></strong> dafür konnte. Ich konnte nichts dafür, dass ich bei dem hoch angesehenen Pflegeplatz  sadistisch körperliche  sowie sexuelle Misshandlungen Gewaltverbrechen er- und durchleben musste.</p>
<p><strong>Auch hier war der Kontrollmechanismus</strong>: <strong><span style="color: #993300;">1 Mal im Jahr </span></strong>mit 14 tägiger <strong><span style="color: #993300;">Voranmeldung </span></strong>bei den Pflegeltern, die mich als Kind schon dementsprechend bedrohten, dass ich niemals ein Wort der Klage über die Lippen bekommen hätte, Sitte waren(in den 50iger Jahren). Außerdem waren die damaligen Erziehungsmethoden bei der Fürsorge bekannt, man sah ein, dass härteres Vorgehen gegen mich erforderlich ist,(steht in den Akten) da ich schon mit 5 Jahren ziemlich vorlaut war usw&#8230;</p>
<p><strong>Die Fürsorgerin</strong>, eine dreckigere Phantasie als ich, als<strong> 14 ½ Jährige</strong> hatte und sie mich als sexuell verdorbenes Luder, den gleichaltrigen Kindern weit sexuell voraus gewesen sei und ich sie dadurch verderben hätte können, nur mehr <span style="color: #993300;"><strong>in Erziehungsheimen</strong></span>, für mich Platz fand.</p>
<p><strong>Eine normale Familie</strong> so nicht mehr für mich in Frage gekommen ist. Ein Internat ebenfalls nicht.</p>
<p><strong>Ein Skandal</strong>! Aber ich hatte nie die Gelegenheit das anzusprechen und wenn ich es tat, so tat man mich als psychopatisch krank ab! Steht in den Fürsorge &amp; Gerichtsakten! Die ich mir <strong>1999</strong> wegen der Opferwiedergutmachung holen musste, damit ich überhaupt die Therapie ganz bezahlt bekomme!</p>
<p>(Ein harter Kampf für betroffene Menschen, Menschenunwürdig, immer wieder GUTACHTEN über sich ergehen lassen muss, nach 30 Stunden um  weitere zu bekommen. usw&#8230;)</p>
<p><strong>Ich kämpfe für die Rechte von Opfer</strong> denen es so erging wie mir! Es hat noch nicht viel Echo in der Öffentlichkeit, aber  ich hoffe, dass wir noch zu <strong>Lebzeiten eine Entschuldigung erhalten,</strong> und <strong>Entschädigungszahlungen</strong> für die unterlassene Hilfe, das ignorieren von  Aufzeigen was hier schief läuft in unserem System von Fürsorgekindern und deren Verwahrung, denn mehr war es nicht und Arbeitsmäßige Ausbeutung von Kindern <strong><span style="color: #993300;">ohne Lohn!</span></strong></p>
<p><strong>Und gab man keine Zukunftsperspektiven</strong> und Menschen ohne Perspektiven verzweifeln entweder, oder werden zu Rebellen mit allen Konsequenzen, Drogen, Alkohol, Gewaltpotentialen man schaue sich heute unsere Jugendlichen an, auch die seelische  Verwahrlosung von<em><span style="color: #993300;"> reichen </span></em>Kindern!</p>
<p>Da wir heute noch immer ein <strong>Fürsorgegesetz von 1955</strong> zum Teil haben, so kann man <em>sich nicht viel als Fürsorgekind erwarten</em> und genau das wurde uns <strong><span style="color: #993300;">damals signalisiert </span></strong>und wird den Kindern in der Obhut von der Fürsorge heute <span style="color: #993300;"><strong>noch signalisiert!</strong></span></p>
<p><strong>Und was die Dunkelziffer </strong>bei sexueller Misshandlungs- Gewaltverbrechen in Heimen und Fürsorgeinstitutionen anbelangt, so zeigt der Fall August- Aichhorn Haus einen krassen Fall auf, der höchstwahrscheinlich als ???? abgetan werden wird, da zu viele Prominenz darin verwickelt sein wird.</p>
<p><strong>Die Fürsorgeämter in Österreich</strong> sind an Vertuschungen von sexuellen Verbrechen an Kindern beteiligt, da das Gesetz, den erhalt von der Familie <span style="color: #993300;"><strong>in den Vordergrund </strong></span>stellt und daher Deals mit Sexverbrecher- Vätern-Familienmitgliedern gemacht werden:</p>
<ol>
<li>Entweder freiwillige Therapie, oder</li>
<li>Anzeige bei der Staatsanwaltschaft!</li>
<li><strong><span style="color: #993300;">KEINE</span> ANZEIGEPFLICHT</strong> von diesen &#8220;KINDERSCHUTZ&#8221; vorgebenden Staatsämtern <em><span style="color: #993300;">bevorzugt</span></em> wird. Und so die sexuellen Verbrechen fördern, anstatt sie zu bekämpfen!</li>
</ol>
<p><strong>Die zuständige Fürsorgeabteilung Wien</strong> gab im Fernsehinterview zu,<span style="color: #993300;"><strong> 1 Mal </strong></span>im Jahr eine Kontrolle durchzuführen und sonst nur<span style="color: #993300;"><em> auf Zurufe zu reagieren.</em></span></p>
<p><strong>Das ist Täterschutz</strong> und die Kinder ausliefern solchen Sexverbrechern! Die Fürsorge und die Gesellschaft muss ihr Denken über Kindopfer total verändern. Kinder ziehen sich <strong><span style="color: #993300;">solche Schilderungen nicht aus den Fingern</span></strong>! Da ist überall etwas dran und Falschbeschuldigungen, werden von den Medien aufgeblasen und große Artikeln gebracht, während sexuelle Misshandlungs- Gewaltverbrechen sich in <strong>kleinen 4 Zeilern wiederfinden</strong>!</p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Ich finde jede Falschbeschuldigung</span></strong> als  ein Verbrechen, da es den echten Kindopfern immensen Schaden zufügt und <strong>dass es hart bestraft werden muss auch mit Entschädigungszahlung für die Person dem Unrecht damit angetan wurde. </strong></p>
<p align="center"><span style="color: #993300;"><strong>Schade</strong></span>, dass die Medien auch mit den Sexverbrechern mehr Mitleid haben als mit den <strong><span style="color: #993300;">betroffenen Kind- Opfern!</span></strong></p>
<p><strong>Wenn man Kindern keine unabhängige Einrichtung</strong> schafft, wo sie sich hinwenden können und ehrlich erzählen können was ihnen passiert ist, solange werden Sexverbrecher sich diese Heime als Arbeitsplatz sichern. Und Sadisten sich als Personal melden!</p>
<p><strong>Auch mit außer den Heimen </strong>liegenden Sextätern Kontakte knüpfen, denn Elternlose- Kinder haben absolut keine Lobby! Die haben absolut niemanden die <strong>sind leichte Beute für <span style="color: #993300;">Kinderschänder -Ringe!</span></strong></p>
<p><strong>Auch die kath. Kirche</strong> hat in ihren Reihen eine Menge Geistliche, Äbte, die Kinderschänder -Ring Beteiligte sind, die immer weiter machen werden, denkt man nur an <span style="color: #993300;"><strong>das Priesterseminar St.Pölten</strong></span>:</p>
<p><strong>2003 </strong>aufgedeckt, <strong>2004</strong> wurde es extrem öffentlich, <strong>2005</strong> wurde noch ein Priesterseminarist aufgedeckt&#8230;</p>
<p><strong>Nur 29 Priesterseminaristen von 100</strong> haben sich<em><span style="color: #993300;"> distanziert</span></em> also bleiben <strong>71 gefährliche Sexverbrecher </strong>übrig, die irgendwann irgendwo vielleicht <strong>in Ihrer Gemeinde</strong> kurz danach eingesetzt wurden. Offiziell versetzt wurde Rothe, der ist in München, aber Homosexuell&#8230;aber Mitverantwortlich war&#8230;</p>
<p>Nun die kath. Kirche, hat noch <span style="color: #993300;"><strong>immer nicht begriffen</strong></span>, dass sie ihren Sexverbrecherstall <span style="color: #993300;"><em>ausmisten muss </em></span>um neu beginnen zu können!</p>
<p align="center"><em>Dass sie sich distanzieren muss nicht von homosexuellen Männern sondern von den <span style="color: #993300;"><strong>KINDERSCHÄNDERN</strong></span>!</em></p>
<p><em>Noch sind sie alle in <span style="color: #993300;"><strong>Amt und Würden</strong></span>, außer denen die inzwischen verstorben sind&#8230;.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><strong>ICH KÄMPFE WEITER</strong>, Sie auch für mehr Gerechtigkeit und <strong><span style="color: #993300;">SCHUTZ</span></strong> für unsere Kinder!</em></p>
<p align="center"><em>Wir haben eine total aus dem Ruder gelaufene sexualisierte (68iger)und durch Millionen von  Sexverbrechern eingeengte Gesellschaft, schaut man genau hin!</em></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Fürsorgeheime Österreichs.</strong>&#8230;Werden nun  endlich die sexuelle &amp; körperliche Gewaltverbrechen der Erziehungsmethoden der <strong>50iger, 60iger </strong>Jahre bis zu den <strong>90iger Jahren </strong>historisch aufgearbeitet?</p>
<p><strong>TIROL u. O.Ö.</strong> wollen das und Tirol schreitet hier als Vorbild voran&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/index.php?s=Weltliche+Heime">Weltliche Heime- Fürsorgekinder</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Volksbefragung ein Ziel der Plattform&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/21/volksbefragung-ein-ziel-der-plattform/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/21/volksbefragung-ein-ziel-der-plattform/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA["Betroffene kirchlicher Gewalt!"... und eine Klage gegen die kath.Kirche...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;Betroffene kirchlicher Gewalt&#8221;&#8230;.</p>
<p><strong>Missbrauchsopfer: Mit Volksbegehren Druck machen</strong></p>
<p>21.07.2010 | 10:17 |   (DiePresse.com)</p>
<p><div id="attachment_8695" class="wp-caption aligncenter" style="width: 240px"><img class="size-full wp-image-8695" title="ba810813" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/07/ba810813.jpg" alt="&quot;Er zog uns die Kutte drüber und dann hatten wir das große G.... schon im Mund... " width="230" height="200" /><p class="wp-caption-text">&quot;Er zog uns die Kutte drüber und dann hatten wir das große G.... schon im Mund... </p></div></p>
<p><strong>Die Plattform &#8220;Betroffene Kirchlicher Gewalt&#8221; </strong><em>fordert eine unabhängige staatliche Kommission, die die Missbrauchsvorwürfe prüfen soll. Im Herbst könnte ein Klage gegen Diözesen eingebracht werden.</em><em></em></p>
<p><strong>Eine unabhängige staatliche Kommission</strong> soll die Missbrauchsvorwürfe in kirchlichen Institutionen untersuchen, fordert die Plattform &#8220;Betroffene Kirchlicher Gewalt&#8221;. Sollte dieser Forderung nicht nachgekommen werden, überlegt man, im Herbst <strong>ein Volksbegehren</strong> durchzuführen, erklärte ein Sprecher der Plattform.</p>
<p>Er ortet &#8220;große Zustimmung und gute Chancen&#8221;.</p>
<p><strong>Die Opfer-Plattform</strong> will für die Betroffenen eine Entschädigung, &#8220;die diesen Namen auch verdient&#8221;, und die Öffnung von Kirchenarchiven. Generell sollte man die Rolle der katholischen Kirche im Staat überdenken und ihr die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle nicht allein überlassen, meinte der Sprecher. &#8220;Das Volksbegehren hätte Potenzial und würde die Politik an ihre Verantwortung erinnern&#8221;, zeigte er sich überzeugt.</p>
<p><strong>Die Unterstützung</strong> sei groß, von <strong>100.000 Unterschriften</strong> könnte ausgegangen werden. Die Durchführung wäre &#8220;frühestens&#8221; für Herbst vorstellbar: &#8220;Das Volksbegehren kommt dann, wenn es <strong>keine unabhängige Kommission</strong> gibt, wenn <strong>der Staat seiner Verantwortung</strong> nicht nachkommt. Dann wäre das sinnvoll.&#8221;</p>
<p><strong>Ebenfalls im Herbst</strong> könnte die Plattform eine bereits angekündigte Klage gegen Diözesen, &#8220;denen man ein Versagen, Unterlassen, Vertuschen nachweisen kann&#8221;, einbringen.</p>
<p><strong>Derzeit sei man in Verhandlung</strong> mit einem Prozessfinanzierer, um das Risiko für Betroffene abzudecken. Bei der Plattform &#8220;Betroffene Kirchlicher Gewalt&#8221; haben sich seit Einrichten der Hotline im <strong>Frühjahr 308 Personen</strong> gemeldet, 206 haben um rechtliche Unterstützung gebeten.</p>
<p>(APA)</p>
<p>Quelle: <a href="http://diepresse.com/">http://diepresse.com</a> -online 21.07.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/06/13/2055-ex-kindopfer-meldeten-sich/">2448 Ex-Kindopfer meldeten sich seit Jänner 2010&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Die Ombudsstellen -Täter Zahlen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/05/07/kathkirche-ombudsstellen-tater-zahlen/">Kath.Kirche -Ombudstellen -Täter -Zahlen&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltliche Heime und die Gewalt&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/07/21/weltliche-heime-und-die-gewalt/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

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		<description><![CDATA[...es war erzieherisch damals Sitte Kinder zu schlagen und zu vergewaltigen, in den 50iger, 60iger Jahren, aber das trifft auch auf heute noch zu!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;sowie sexuellen Verbrechen an Kindern&#8230;.<br />
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<p><strong>Missbrauch: Gewaltvorwürfe in weltlichen Heimen</strong></p>
<p>20.07.2010 | 18:45 |  GEORGIA MEINHART (Die Presse)</p>
<p><strong>Körperliche und sexuelle Gewalt:</strong></p>
<p><strong> </strong><em>Anzeigen bei Staatsanwaltschaft geplant. Man müsse damit rechnen, dass die Zahl der Fälle in den kommenden Monaten rasch ansteigt: &#8220;Es handelt sich ja nicht um Einzelfälle.&#8221;</em></p>
<p><strong></strong></p>
<p><div id="attachment_20" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-20" title="Kinder brauchen uns..." src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2009/06/fastresourcecasfsyag.jpg" alt="&quot;KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!&quot;" width="240" height="159" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">&quot;KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!&quot;</p></div></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>LINZ.</strong> Nach Gewaltvorwürfen gegen Schulbrüder in Oberösterreich und Wien - die Staatsanwaltschaft ermittelt - liegen nun erste Zahlen über Missbrauchsfälle in staatlichen Erziehungseinrichtungen vor.</p>
<p><strong>Rund 250 Betroffene</strong> haben sich in ganz Österreich bisher gemeldet, berichtet Christine Winkler-Kirchberger, Leiterin der Kinder- und Jugendanwaltschaft (Kija) Oberösterreich im Gespräch mit der „Presse&#8221;.</p>
<p><em>Diese Zahl betreffe allerdings</em> nur die Meldungen in Wien, Tirol, Vorarlberg und Oberösterreich, wo nach Bekanntwerden der Missbrauchsfälle in kirchlichen Institutionen auch zentrale Anlaufstellen für Opfer in weltlichen Institutionen in den Kinder- und Jugendanwaltschaften eingerichtet wurden.</p>
<p><strong>In Oberösterreich</strong>, wo die Kija erst seit zwei Wochen als jüngste offizielle Sammelstelle der Missbrauchsfälle fungiert, haben sich bisher sieben Personen gemeldet. Sie betreffen vor allem die 1970er- und 1980er-Jahre und die Landeseinrichtungen Linz-Wegscheid und Leonstein sowie das Heim Steyr-Gleink, wo neben kirchlichen auch Landeszöglinge untergebracht waren.</p>
<p>„Berichtet wird von schwerer körperlicher, aber auch von sexueller Gewalt&#8221;, sagt Winkler-Kirchberger.</p>
<p><strong>Man müsse damit rechnen,</strong> dass die Zahl der Fälle in den kommenden Monaten rasch ansteigt. „Es handelt sich ja nicht um Einzelfälle, bis in die späten 1980er-Jahre war strukturelle Gewalt in einigen Einrichtungen an der Tagesordnung. Bisher haben wir auch noch keine Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Da wird also noch einiges auf uns zukommen.&#8221;</p>
<p>Auch Anzeigen <strong>bei der Staatsanwaltschaft</strong> werde es in einigen Fällen geben.</p>
<p><strong>„Einzelhaft in „Korrektionszelle</strong><strong>&#8220;</strong></p>
<p><strong>Besonders schwere Vorwürfe</strong> betreffen die früheren Methoden im Heim Linz-Wegscheid: Dort soll es eine sogenannte „Korrektionszelle&#8221; gegeben haben. Der vier mal vier Meter große Raum mit nur einer Oberlichte soll zur Isolationshaft für Jugendliche gedient haben:</p>
<p><em>„Einer der Klienten berichtet, dass er in dieser Korrektionszelle ohne Kleidung eine Woche lang eingesperrt war&#8221;, </em>schildert Winkler-Kirchberger.</p>
<p>Außerdem soll es das Ritual des „In-der-Runde-Schlagens&#8221; gegeben haben, bei dem sich Erzieher in einem Kreis aufstellten und auf einen Jugendlichen in ihrer Mitte eingetreten und -geboxt haben sollen.</p>
<p><strong>Ein weiterer Betroffener</strong> sei auf dem ganzen Körper tätowiert: Geduldet von den Erziehern, sollen Rädelsführer unter den Heimbewohnern mit Tinte und einer Nadel regelmäßig Zeichen unter seine Haut geritzt haben.</p>
<p><strong>„Wir befinden uns noch in der Erstaufnahmephase</strong>. Bis Oktober werden die <strong>eingehenden Meldungen gesammelt</strong>, wir nehmen Kontakt mit den Institutionen auf und versuchen, die Verantwortlichen ausfindig zu machen&#8221;, sagt Winkler-Kirchberger.</p>
<p>Danach soll es <strong>Vorschläge zur Entschädigung geben</strong>: von finanzieller Wiedergutmachung über <strong>Psychotherapie</strong> bis hin zu <strong>einer Entschuldigung</strong>.</p>
<p><strong>Die Rechtslage</strong>, vor allem das Problem von Verjährungsfristen, sei noch zu prüfen: <em>„Allerdings gibt es auch eine moralische Verpflichtung der Institutionen ihren ehemaligen Bewohnern gegenüber&#8221;</em>, sagt Winkler-Kirchberger.</p>
<p>Quelle: <a href="http://diepresse.com/">http://diepresse.com</a> -online 21.07.2010</p>
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<strong>Fürsorgekinder meldet euch&#8230;.</strong></p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/05/01/waren-auch-sie-in-einem-der-heime-oder/">Waren Sie auch in einem dieser Heime oder bei Pflegeltern?</a><br />
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<p>Fürsorge Kinder als sexuelle - körperliche Gewaltopfer wie ich&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/04/15/fursorge-kindopfer/">Fürsorge -Kindopfer</a><br />
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