<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>Gegen sexuelle Gewalt</title>
	<atom:link href="http://www.gegensexuellegewalt.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gegensexuellegewalt.at</link>
	<description></description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:52:49 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Pater Roman N. der Kinderschänder - Ring&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/pater-roman-n-der-kinderschander-ring/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/pater-roman-n-der-kinderschander-ring/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegensexuellegewalt.at/?p=6206</guid>
		<description><![CDATA[...Beteiligte, musste eingenes Beweismaterial von sexuellen Verbrechen an Buben zuerst dort ablegen, bevor er beziehen konnte! Es ist nur die Frage, wo seine Kindopfer sind... Wien oder im Ausland? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.Beteiligte hatte <span style="color: #993300;"><strong>400 Dateien</strong></span> auf seinem Laptop und Speichermedien&#8230; von Bubenopfern, die auf den grausamsten Kindopferprangern  im Internet entmenscht angeboten &amp; ausgestellt werden von anderen <strong>Kinderschänderfreunden..</strong>.</p>
<div id="attachment_6209" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6209" title="pornopfarrer_363591a" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/03/pornopfarrer_363591a-300x123.jpg" alt="Roman N. fand Unterschlupf im Stift Hl.Kreuz... bis er wieder arbeiten darf." width="300" height="123" /><p class="wp-caption-text">Roman N. fand Unterschlupf im Stift Hl.Kreuz... bis er wieder arbeiten darf.</p></div>
<p><strong>Der niederösterreichische Pfarrer</strong> hat Bilder und Videos von Buben auf seinem Computer gespeichert und weitergegeben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rund 400 Dateien</strong> mit kinderpornografischem Material hat das Landeskriminalamt Niederösterreich auf dem Computer des niederösterreichischen Pfarrers gefunden,</p>
<p><a href="http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Porno-Pfarrer-schwer-belastet-0660442.ece" target="_blank">gegen den seit Mitte Februar ermittelt wird</a>.</p>
<p>Die Bilder und Videos von <strong>vorwiegend Buben</strong> soll der Geistliche auch an andere <strong>weitergegeben haben,</strong> selbst aber nicht an der Produktion beteiligt gewesen sein.</p>
<p><strong>Bis zu 2 Jahre Haft</strong><br />
Die Ermittlungen sind aus polizeilicher Sicht abgeschlossen. Der Akt ist an die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt übergeben worden. Die Ergebnisse werden nun geprüft und rechtlich eingeordnet. Wann eine mögliche Anklage fertiggestellt sein könnte, ist nicht bekannt. Sollte sich der Pfarrer nach Paragraf 207a (Pornografische Darstellungen Minderjähriger) StGB verantworten müssen, drohen ihm bis zu zwei Jahre Haft.</p>
<p><strong>Der Geistliche aus dem Vikariat Unter dem Wienerwald</strong> war aufgeflogen, weil er sich in einem Internet-Chat gegenüber vermeintlich Gleichgesinnten über seine Vorlieben geäußert hatte. Einer der Gesprächspartner hatte <strong>den Mann aber angezeigt</strong>. Er wurde daraufhin allen kirchlichen Ämtern enthoben. Angeblich hat sich der Pfarrer nun in ein Kloster zurückgezogen, wo er psychologisch betreut wird.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.oe24.at/">www.oe24.at</a> - online 10.03.2010</p>
<p><strong>1 Täter - Minimum 400 Kindopfer  Buben</strong>-Internet - Pranger<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Pater Roman N. kam im Stift Hl.Kreuz unter und macht &#8220;Therapie&#8221;, damit er bald wieder einsetzbar ist!</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/14/wenn-kathwurdentrager-kinderschander/">Wenn kath.Kirchenwürdenträger -Kinderschänder&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/pater-roman-n-der-kinderschander-ring/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Soll die Verjährungsfrist fallen?</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/soll-die-verjahrungsfrist-fallen/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/soll-die-verjahrungsfrist-fallen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegensexuellegewalt.at/?p=6195</guid>
		<description><![CDATA[...voten Sie mit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Voten Sie mit:</strong></p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/panorama/religion/545380/index.do?direct=544836&#038;_vl_backlink=/home/index.do&#038;selChannel=118">Soll die Verjährungsfrist fallen</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<strong>Chronologie:</strong></p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/panorama/religion/541856/index.do?direct=545439&#038;_vl_backlink=/home/panorama/545439/index.do&#038;selChannel=">Von Groer bis hin zu den jesuiten Klöstern</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/soll-die-verjahrungsfrist-fallen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Vertuschung funktioniert heute noch&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/die-vertuschung-funktioniert-heute-noch/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/die-vertuschung-funktioniert-heute-noch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegensexuellegewalt.at/?p=6192</guid>
		<description><![CDATA[...kann man in diesem Bericht sehr schön sehen! Die Frage ist nur, werden hier die Kinderschänder weltweit verschoben und neue eingetauscht und wartet man auf den nächsten Fall?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../../../../../wp-admin/edit-comments.php?s=134.147.117.31&amp;mode=detail"> </a></p>
<p>&#8230;die Versetzungsmethoden funktionieren <strong><span style="color: #993300;">heute noch:</span></strong></p>
<p><strong>Offenbar mehrere Missbrauchsfälle im Kloster Mehrerau </strong></p>
<p>Online gestellt<strong>:</strong> 09.03.2010 18:22 Uhr</p>
<p>Thomas Matt</p>
<div id="attachment_6116" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6116" title="1602_priester_n_481x270" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/03/1602_priester_n_481x270-300x168.jpg" alt="Geistliche werden versetzt und alles ist OK für die kath.Kirche..." width="300" height="168" /><p class="wp-caption-text">Geistliche werden versetzt und alles ist OK für die kath.Kirche...</p></div>
<p><strong>Mehrerau:</strong> Offenbar <strong>mehr</strong> als nur <strong>einen </strong>Missbrauchsfall</p>
<p><strong>Bregenz </strong>- Im Internat <strong>des Privatgymnasiums des Bregenzer Zisterzienser- Klosters</strong> Mehrerau hat es offenbar <strong>mehr als nur einen</strong> Missbrauchsfall gegeben.</p>
<p>Im Jahr 2004 gab es <strong>eine Anzeige gegen einen Pater</strong>, der sich an <strong>zehn Jugendlichen</strong> vergangen haben soll.</p>
<p><strong>Der Mehrerauer Abt Anselm van der Linde</strong>, der in einem VN- Interview erstmals Gewalt und Missbrauch im Internatsalltag früherer Jahre öffentlich gemacht hat, trat gestern Vormittag in der Aula Bernardi vor Schüler und Lehrer des Bregenzer Privatgymnasiums.</p>
<p>In einer bewegenden Rede erzählte er ihnen von einem Missbrauchsfall in den <strong>Achtzigerjahren</strong>, von brutalen Erziehungsmethoden, wie sie früher mitunter angewandt wurden.</p>
<p>Am Ende seiner Worte brach der Abt, der sich vorgenommen hat, offensiv mit dem Thema Kindesmissbrauch umzugehen, in Tränen aus.</p>
<p>Die Lehrer bat er, in den folgenden Schulstunden das Thema weiter zu behandeln. Die Schüler antworteten ihm anerkennend mit stehendem Applaus.</p>
<p><strong>Opfer melden sich</strong></p>
<p>Bis zum frühen Nachmittag meldeten sich bei Abt Anselm <strong>zwei ehemalige Schüler</strong> der Bregenzer Zisterzienserschule, die nach eigenen Angaben <strong>in den Sechzigerjahren im Internat</strong> missbraucht wurden.</p>
<p><em>„Sie sagten mir, dass sie ihr Schicksal verarbeitet hätten und keinen Groll mehr hegten.&#8221;</em> Beide versicherten dem Abt, dass sie dankbar dafür seien, dass über die Fälle von Kindesmissbrauch endlich offen gesprochen werde. Dabei ist es ein überaus steiniger Weg, den der junge Abt da beschritten hat.</p>
<p><strong>Schon 1967 verurteilt</strong></p>
<p><strong>Gestern Nachmittag</strong> trat das wahre Ausmaß jener Missbrauchsaffäre ans Licht, die Anfang der Achtzigerjahre dazu führte,</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> dass der Täter nach Tirol versetzt wurde.</li>
</ul>
<p>Demnach hat <strong>eines seiner Opfer</strong>, heute mehrfacher Familienvater, erst 2004 bei der Kriminalpolizei <strong>Anzeige erstattet</strong>, weil er mit den Erlebnissen nicht fertig wurde.</p>
<p>Die Anzeige wurde <strong>wegen Verjährung eingestellt</strong>.</p>
<p>Den Ermittlungen zufolge wurden <strong>zehn ehemalige Schüler befragt</strong>, die zwischen 1970 und 1982 die Mehrerau besucht hatten und alle vom selben Pater sexuell missbraucht worden waren.</p>
<p><strong>Dieser Pater</strong> war offenbar bereits <strong>1967 </strong>wegen Missbrauch eines <strong>13- jährigen Hauptschülers</strong> rechtskräftig verurteilt worden.</p>
<p><strong>Nach Auffliegen der Affäre 1982</strong> wurde der Pater <strong>nach Tirol versetzt</strong>. Er unterzog sich einer Therapie. Seit damals arbeitete er <strong>als Priester im Verband des Klosters Stams. </strong>Ordensobere und Diözese achteten nach eigenem Bekunden darauf, dass er nichts mehr mit Kindern zu tun hatte.</p>
<p><strong>Gestern verfügte Abt Anselm</strong> im Einvernehmen mit <strong>Bischof Manfred Scheuer</strong>, dass der <em>Pater Tirol dennoch verlassen muss.</em></p>
<p><strong>Die Mehrerau</strong> hatte in den vergangenen Jahren mehrfach in verschiedener Form mit Missbrauch zu tun.</p>
<p><strong>In Frankfurt wurde 1998</strong> der Fall eines Adeligen verhandelt, <strong>der als Gast in der Mehrerau</strong> im April <strong>1997 einen betrunkenen deutschen Pfadfinderburschen missbraucht hat</strong>, der ebenfalls Gast in Bregenz war.</p>
<p><strong>Der Adelige</strong> wurde zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt.</p>
<p><strong> In der Mehrerau</strong> erhielt er „Hausverbot auf Lebenszeit&#8221;.</p>
<p>Ende der Neunzigerjahre wurde <strong>ein wegen sechsfachen Kindesmissbrauchs</strong> verurteilter <strong>Mönch</strong> in die Mehrerau versetzt, blieb aber nur wenige Wochen, ehe er in ein Kloster in <strong>Süddeutschland weiter geschickt wurde</strong>, wo er bald darauf verstarb.</p>
<p><strong>Erzieher entlassen</strong></p>
<p><strong>Ein profaner Erzieher</strong>, dem die Mehrerauer Schulleitung <strong>2001 </strong>ebenfalls Verfehlungen gegenüber <strong>Minderjährigen nachweisen konnte</strong>, wurde umgehend entlassen.</p>
<p>Jener <strong>Diplomtheologe</strong> aber, der in Innsbruck <strong>Nachhilfeschüler missbraucht hat</strong> - die VN berichteten - war ja vom damaligen Abt der Mehrerau angezeigt und in Innsbruck verurteilt worden.</p>
<p><strong>Er ist zwischenzeitlich</strong> offenbar <strong>zweimal rückfällig geworden</strong> und sitzt seit 19. Juni <strong>2007 in der Haftanstalt Stein</strong>.</p>
<p><strong>Anselm van der Linde</strong>, der erst im Frühjahr 2009 zum Mehrerauer Abt gewählt wurde, hat sich nach eigenem Bekunden vorgenommen, das Thema Missbrauch restlos und schonungslos anzugehen.</p>
<p><em>„Ich verstehe einfach nicht, wie man einem Kind so etwas antun kann&#8221;,</em> betont er und hat abermals Mühe, die Fassung zu bewahren.</p>
<p><strong>Altmehrerauer mit Opfern solidarisch</strong></p>
<p>Der Verein der Altmehrerauer Schüler zeigte sich gestern „sehr betroffen über die Tatsache, dass an unserer Schule in der Vergangenheit Jugendlichen Leid zugefügt worden ist&#8221;. Obmann Dr. Harald Pöttinger schreibt weiter:</p>
<p><em>„Wir wollen die Augen vor dem Unrecht nicht verschließen und den Opfern unsere Solidarität aussprechen.&#8221;</em></p>
<p>Gleichzeitig betont der Verein, dass die Mehrerau für Tausende von Schülern ein gutes Stück Heimat war.</p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.vol.at/">www.vol.at</a> -online 9.03.2010</p>
<p><strong>4 Täter - 21 Opfer Buben</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/die-vertuschung-funktioniert-heute-noch/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Diözese Gurk in Kärnten hat ebenfalls&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/diozese-gurk-in-karnten-hat-ebenfalls/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/diozese-gurk-in-karnten-hat-ebenfalls/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegensexuellegewalt.at/?p=6178</guid>
		<description><![CDATA[...zum Glück der kath.Kirche 8 verjährte Fälle aufzuweisen, also die Anfangszahlen 2 Fälle sind schon weit überholt worden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kirchenskandal: Acht Opfer auch in Kärnten</strong><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_6172" class="wp-caption aligncenter" style="width: 273px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-6172" title="kathkirchebilder-001" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/03/kathkirchebilder-001.jpg" alt="KINDER brauchen SCHUTZ, aber Ihren SCHUTZ liebe Eltern..." width="263" height="200" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">KINDER brauchen SCHUTZ, aber Ihren SCHUTZ liebe Eltern...</p></div>
<p><strong></strong><br />
<strong>Sechs Frauen und zwei Männer als Missbrauchsopfer</strong> von geistlichen und kirchennahen Personen. In <span style="color: #993300;"><strong>keinem Fall gab es eine Verurteilung.</strong></span> Kirche zahlte Psychotherapien und gewährte auch <em>finanzielle Entschädigungen. </em></p>
<p><strong>VON LISA KASSIN</strong></p>
<p><strong>KLAGENFURT.</strong> Erschreckende Details zum internationalen Missbrauchsskandal der katholischen Kiche werden nun <strong>auch in Kärnten</strong> bekannt. <strong>Sechs Frauen</strong> und <strong>zwei Männer</strong> meldeten sich bei der Ombudsstelle der<strong> Diözese Gurk als Opfer.</strong></p>
<p><strong>Als die Missbrauchsskandale</strong> vor Wochen erstmals für Schlagzeilen sorgten, bat die KTZ Matthias Hribernig, den Chef der Ombudsstelle, zum Interview. &#8220;In den vergangenen Jahren wurden keine konkreten Missbrauchsfälle an uns herangetragen&#8221;, ließ Hribernig sogar schriftlich ausrichten. Gestern dann <strong>der unerwartete Paukenschlag.</strong></p>
<p><strong>Pressesprecher Matthias Kapeller</strong>, von der KTZ erneut dazu befragt: &#8220;Es gab keinen strafrechtlich relevanten Fall und nur einmal gerichtliche Vorerhebungen.&#8221;<br />
<strong>Sechs Frauen</strong> wandten sich an die Ombudsstelle um Hilfe. Als Täter wurden vier Männer und zwei kirchennahe Personen beschuldigt. Zwei Männer baten erst diese Woche die Ombudsstelle um Unterstützung.<br />
<strong>Univ.-Prof. Jutta Menschik-Bendele</strong>, Vizerektorin der Universität Klagenfurt und <strong>zweite Leiterin</strong> der Ombudsstelle, kann das nur bestätigen. &#8220;Die Kirche hat die Frauen finanziell entschädigt, und sie bekamen psychotherapeutische Betreuung&#8221;, so Menschik-Bendele:</p>
<p>&#8220;Diese Fälle waren bereits verjährt. Bei den zwei männlichen Opfern dürfte es sich in einem Fall eher um Gewalt im erzieherischen Bereich handeln.&#8221;<br />
<strong>Sexueller Missbrauch verjährt nach fünf Jahren</strong>.</p>
<p><strong>Hermine Reisinger</strong> von der Villacher Plattform<strong> Gegen sexuelle Gewalt </strong>warnt vor kirchlichen &#8220;Knebelverträgen&#8221;: &#8220;Wenn Eltern sich wegen missbrauchter Kinder an Ombudsstellen wenden, bietet man <strong>ihnen finanzielle Entschädigungen an. </strong>Die erhalten sie, wenn sie sich <strong>gleichzeitig verpflichten</strong>, mit <strong>niemandem darüber zu sprechen</strong>. Damit machen sie sich zu <strong>Mittätern</strong> und <strong>Mitwissern</strong>, denn die Täter werden <strong>nur versetzt &#8230;&#8221;</strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ktz.at/">www.ktz.at</a> -online 10.03.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Zitat:</strong></p>
<p><strong>Das heißt auch, </strong>dass diese <strong>8 Geistlichen</strong> noch in Amt und Würden sind in Kärnten und eine große Gefahr für Kinder vielleicht sogar für Ihre Kinder?</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Und mit Lügen begann die kath.Kirche </strong>die Aufdeckung von 8 vertuschten aber auch verjährten Fällen, die inzwischen sich schon relativiert habe, oder?</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/12/kathkirche/">Kath. Kirche vertuschte Fälle&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/diozese-gurk-in-karnten-hat-ebenfalls/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kirchenopfer geht an die Öffentlichkeit&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/kirchenopfer-geht-an-die-offentlichkeit/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/kirchenopfer-geht-an-die-offentlichkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegensexuellegewalt.at/?p=6170</guid>
		<description><![CDATA[...Eltern von Kirchenopfern ich bitte euch, handelt verantwortungsbewußt für eure Kinder und lasst euch nicht zu Mitwissern von der kath.Kirche machen. Sie werden dadurch zu Mittätern wenn Sie den Peiniger Ihres Kindes vertuschen helfen indem Sie SCHWEIGE- Geld nehmen von der kath.Kirche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;nützt die Medien wie Radio, Zeitungen, TV -Sender&#8230; <strong>die kath.Kirche tut es auch</strong>. Es steht <span style="color: #993300;"><strong>euch zu </strong></span>nehmt euren ganzen  Mut zusammen und befreit euch von euren Peinigern, es geht euch danach besser glaubt mir das und<strong><span style="color: #993300;"> den Ex-Kirchenopfer die das jetzt intensive tun!</span></strong></p>
<div id="attachment_6172" class="wp-caption aligncenter" style="width: 273px"><strong><img class="size-full wp-image-6172" title="kathkirchebilder-001" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/03/kathkirchebilder-001.jpg" alt="KINDER brauchen SCHUTZ, aber Ihren SCHUTZ liebe Eltern..." width="263" height="200" /></strong><p class="wp-caption-text">KINDER brauchen SCHUTZ, aber Ihren SCHUTZ liebe Eltern...</p></div>
<p>Die kath. Kirche hat überhaupt nichts&#8230;</p>
<p>Aus den vertuschten und verjährten Fällen gelernt&#8230;</p>
<p><strong>Denn es  ist eine unaussprechliche Unverschämtheit</strong> von der kath. Kirche, die betroffenen Kindopfer und deren Fürsprecher meist die Eltern, nach sexuellen Verbrechen am Kind , noch an die kath. Kirche im Nachhinein zu binden mit <span style="color: #993300;"><strong>falschen Tatsachen</strong> </span>wie OMBUDSSTELLEN wären für die Opfer eingerichtet worden! Sie sind das Maßnahmenpaket um <em>so wenig wie möglich Aufsehen zu erregen</em>, ihre Kinderschänder in ihren Reihen <strong><span style="color: #993300;">nicht</span></strong> an die Öffentlichkeit zu zerren, ist das Motto der kath. Kirche.</p>
<p>Das wäre so, als wenn ich als Kindopfer meine Peiniger fragen hätte müssen, ob ich sie anzeigen darf! Natürlich <strong>haben die das nicht gewollt</strong> und haben oder hätten mich davon abgebracht, aber ich tat es <strong>da war 15 Jahre alt!</strong></p>
<p>Ich wäre niemals mehr zu diesen Peinigern gegangen, das <strong>ist pervers es zu verlangen von Opfern! </strong>Und hält schwere Re-Traumatisierungen als spätere Folgeschäden für das Opfer bereit.<strong></strong></p>
<p><strong>Damit das SCHWEIGEN darüber</strong> ihren Fortbestand hat, die bisherige Methode fortgeführt werden kann, versetzen usw&#8230;</p>
<p><strong> Die Hilfe suchenden Personen</strong> - Ex-Kindopfer von Kirchenleuten werden weiter manipuliert, ihre Gutgläubigkeit ausgenützt wird um  von einer Anzeige gegen die Peiniger, die Kinderschänder der kath. Kirche  Abstand zu nehmen als Eltern. So macht Sie die kath. Kirchen, die  beauftragten Ombudsleute <strong>zu Mitwissern und Mittätern</strong>, da Sie nie erfahren werden <strong><span style="color: #993300;">was nun</span></strong> mit dem vertuschten Kinderschänder der kath. Kirche geschied.</p>
<p><strong>Denn das bleibt Sache des Papstes und den Kardinälen wie Schönborn</strong> in den eigenen Ländern wie Österreich  überlassen! Wohin sie diesen Kinderschänder z.B.: Erzabt Bruno Becker von Salzburg St. Peter  hin versetzt wird. Oder ob er nach einiger Zeit wieder in Salzburg eingesetzt wird. Das erfahren Sie nicht.</p>
<p><strong>Liebe Vertrauenspersonen</strong> von sexuell misshandelten vergewaltigten Kindopfern, ich lege Ihnen ans Herz:</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Suchen Sie sich Hilfe bei der Polizei und zeigen Sie die kath. Kirchen Kinderschänder dort an!</li>
<li> Es steht jedem Opfer eine Wiedergutmachung zu in Form von Therapie zu, die  wird vom Bundessozialamt bezahlt.</li>
<li> Lassen Sie sich nicht auf ein Experiment mit der kath. Kirche ein indem<span style="color: #993300;"><em> Sie die Ombudsstellen aufsuchen</em></span>, dort beginnt der Missbrauch Ihres Vertrauens in diese Institution, da sie nur <strong>für den Schutz</strong> des <strong><span style="color: #993300;">Kinderschänders arbeitet</span></strong> nicht für Ihr Kind, das Opfer dessen wurde!</li>
<li> Die kath. Kirche fängt sie mit ihren Schwachstellen z.B.: Ihre Gläubigkeit, Ihre Gutmütigkeit und nützt diese voll aus <strong>um den Kinderschänder in<span style="color: #993300;"> ihren Reihen zu schützen</span></strong>, damit er nicht öffentlich wird.</li>
<li> Sie keine Anzeige anstreben können danach, müssen Sie einen <strong><span style="color: #993300;">illegalen Generalvertrag</span></strong> unterzeichnen der Sie zum Mitwisser, Mittäter macht, da er ein SCHWEIGEGELÜBTE ENTHÄLT dass: <span style="color: #993300;">SIE </span><span style="color: #993300;">MIT KEINEM DRITTEN MEHR</span> über ihr Kindopfer und dem vertuschten Fall sprechen dürfen. Sie verbauen somit Ihrem Kindopfer später seinen Peiniger <strong><span style="color: #993300;">zur Anzeige zu bringen.</span></strong></li>
<li> Nur dann bezahlt die kath. Kirche heute das Almosen <strong>5000.-Euro</strong> SCHWEIGEGELD Ihnen aus, je nach Verhandlungstaktik auch weniger, aber das ist die <strong>oberste Grenze</strong> laut Berichten!</li>
</ul>
<p>Das alles und vielleicht noch mehr bekommen Sie <strong>auf <span style="color: #993300;">weltlichem Wege </span>zu Gericht auch!</strong> Und Sie brauchen nicht sich die Schuld geben wenn Sie eines Tages lesen: z.B.: Der Peiniger Kinderschänder Ihres Kindes ist wieder öffentlich als Kinderschänder aufgefallen! Sie tragen hier keine Schuld daran, sondern die kath. Kirche, weil sie diesen Kinderschänder aus Priestermangel wieder eingesetzt haben!</p>
<p><strong>KINDERSCHÄNDER hören <span style="color: #993300;">nicht auf</span></strong> sondern machen solange weiter bis sie tot sind! Dann können sie niemandem mehr etwas antun, keinem Kind mehr weh tun und es in einen seelischen Holocaust versetzen der sein ganzes Leben lang ihn oder sie begleitet!</p>
<p><strong>Die Kirchen internen</strong> Ombudsstellen wurden nur eingerichtet, damit die sexuellen Verbrechen an Kindern Kirchen <span style="color: #993300;"><strong>intern geregelt werden</strong>.</span></p>
<p><strong> <span style="color: #993300;">KEINE ANZEIGEPFLICHT</span></strong> besteht, auch im weltlichen Gesetz meinte Kardinal Schönborn in der Zib 2  vor ein paar Tagen!</p>
<p>Der Kinderschänder<span style="color: #993300;"> </span><strong><span style="color: #993300;">selbst</span> soll sich anzeigen</strong> meinte Schönborn weiter, er muss <strong><span style="color: #993300;">nicht anzeigen!</span> </strong></p>
<p><strong>Bischof Kapellari</strong> ruft die Kirchenopfer auf sich in den Kirchen Ombudsstellen zu melden, warum wohl? Um weitere Fälle nicht öffentlich zu machen!</p>
<p><strong>Denn es werden</strong> auch heute noch Kinder in kath. Kircheneinrichtungen genauso noch vergewaltigt, sexuelle misshandelt! Manche Kinder ziehen eben den Selbstmord vor und Sie als Eltern bleiben Ratlos zurück, denken Sie einmal nur scharf nach!</p>
<p>Und das alles hat die<strong> Bischofskonferenz hervorgebracht.</strong></p>
<p>Liebe Eltern, wenn Ihr anzeigen wollt, so tut das im Sinne Ihres Kindes, <strong>bei weltlichen Gerichten! </strong></p>
<p><strong>LASST EUCH NICHT ZUM <span style="color: #993300;">MITWISSER &amp; MITTÄTER</span> </strong>durch die kath. Kirche machen!</p>
<p><strong>Meine Hochachtung</strong> gilt den Ex-Kindopfern, die sich jetzt an die Öffentlichkeit gewagt haben!</p>
<p><strong>Das sind Mutmacher </strong>für andere Kirchenopfer hoffe ich!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Opfer decken die kath.Kirche -Kinderschänder auf, diese sollen sich andere zum Vorbild nehmen, da jetzt der Augenblick günstig wäre für einen Zusammenschluss von euch allen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/24/opfer-deckt-kinderschander-priester-auf/">Opfer deckt Kinderschänder Priester auf&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Der Erzabt Bruno Becker aus St.Peter Diözese Salzburg wurde nun von seinem Ex-Kindopfer vom Thron gestoßen, freiwillig hätte er das nie getan!</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/erzabt-von-stpeter/">Erzabt von St.Peter -Salzburg</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/kirchenopfer-geht-an-die-offentlichkeit/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Priester redet offen über 8 Fälle&#8230;.</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/priester-redet-offen-uber-8-falle/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/priester-redet-offen-uber-8-falle/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegensexuellegewalt.at/?p=6165</guid>
		<description><![CDATA[...seine Kindopfer erzählen von 20 Fällen wo er Kinder sexuell misshandelte....Er hat heute nichts mehr zu befürchten, es ist alles verjährt außer...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oststeirischer Priester gesteht &#8220;Schweinereien&#8221;</strong></p>
<p>09.03.2010 | 20:59 |   (DiePresse.com)</p>
<div id="attachment_5571" class="wp-caption aligncenter" style="width: 180px"><img class="size-full wp-image-5571" title="kathkirchen-sumpf" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/02/kathkirchen-sumpf.jpeg" alt="Der kath.Kirchensumpf weltweit..." width="170" height="154" /><p class="wp-caption-text">Der kath.Kirchensumpf weltweit...</p></div>
<p><strong>Der Pfarrer soll bis zu zwanzig Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht oder belästigt haben, </strong>heißt es in einem Zeitungsbericht. Der Bischof wusste davon und schickte den Pfarrer zur Therapie -<strong> für zwei Stunden.</strong></p>
<p><strong>Ein Pfarrer</strong> hat den mehrfachen sexuellen Missbrauch von Kindern gestanden, berichtet die Wochenzeitung</p>
<p><a href="http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1113" target="_blank">&#8220;Falter&#8221;</a></p>
<p>in ihrer aktuellen Ausgabe. Die Fälle sollen rund 25 Jahre zurückliegen. Gegenüber der Zeitung räumte der Beschuldigte die &#8220;früheren Schweinereien meinerseits&#8221; ein.</p>
<p><a href="http://squid.diepresse.com/RealMedia/ads/click_lx.ads/diepresse.com/panorama/545234/18768699/Middle2/diepresse/default/empty.gif/7778442f4830734a4b596b414330642b?545234&amp;width=1024" target="_top"> </a></p>
<p><em>&#8220;Es tut mir eh furchtbar leid, aber ich bin seit zirka 25 Jahren clean</em>. Ich habe mich entschuldigt, ich hoffe, bei allen Opfern&#8221;, sagt der Pfarrer. Während der Geistliche von &#8220;sieben, acht&#8221; Missbrauchsfällen spricht, deuten die Opfer selbst an, von <strong>bis zu zwanzig</strong> <strong>Fällen zu wissen.</strong></p>
<p><strong>Drei Opfer</strong> erzählen von der Firmprüfung, &#8220;<em>die er uns in seinem Zimmer abgenommen hat</em>. Da musste man sich zu ihm aufs Bett legen, es kam zu Streicheln und zu Zungenküssen.&#8221; Ein anderes Missbrauchsopfer erzählt: &#8220;Ich habe seinen Penis genommen, er ist auch gekommen. Meist sind wir im Bett gelandet. Zum Schluss gab er mir auch noch Geld, gleichsam als Schweigegeld.&#8221; Er soll auch Minderjährige mit auf den Urlaub genommen haben, um sie zu missbrauchen.</p>
<p><strong>Zwei Therapiestunden</strong></p>
<p><strong>Mehrere Opfer</strong> haben vor zehn Jahren den  burgenländischen Bischof Paul Iby über die zahlreichen Missbrauchsfälle informiert. Der Priester habe schon damals alles zugegeben, sagte Iby dem &#8220;Falter&#8221;: &#8220;Die Sanktion war, zum Therapeuten zu gehen.&#8221; Es blieb bei zwei Therapiestunden. &#8220;Wir waren damals noch ein bisschen ungeschickt im Umgang mit diesen Dingen. Jetzt herrscht eine ganz andere Sicht&#8221;, sagt Bischof Iby. Die Taten sind mittlerweile <strong>verjährt.</strong> Für den Pfarrer dürften die Missbrauchsfälle keine Konsequenzen haben, &#8220;wenn nicht neue Sachen aufkommen&#8221;, wie Bischof Iby sagt.</p>
<p><strong>Bei der Pressestelle der Diözese Graz-Seckau</strong> hieß es, man habe erst durch die &#8220;Falter&#8221;-Recherchen von dem Fall erfahren. Seines Wissens hätten sich <strong>vier der Opfer</strong> vor etwa zehn Jahren an <strong>die Männerberatungsstelle Graz gewendet</strong>. Diese sollte ein Treffen mit Bischof Iby einfädeln.</p>
<p>&#8220;Dieser Fall zeigt auch, wie notwendig es ist, dass sich Missbrauchsopfer bei der diözesanen Beratungsstelle melden&#8221;, so der Sprecher. Erst Ende Februar war ein Fall von Missbrauch durch einen mittlerweile verstorbenen Priester in der Obersteiermark - er war Bruder des Stifts Admont - durch die &#8220;Kleine Zeitung&#8221; aufgedeckt worden.</p>
<p>(Red.)</p>
<p>Quelle: <a href="http://diepresse.com/">http://diepresse.com</a> -online 9.03.2010</p>
<p><strong>1 Täter -bis zu  20 Kindopfer Buben</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/23/kathkirche-wiederholungstater-2010/">Kath.Kirche Wiederholungstäter 2010&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/priester-redet-offen-uber-8-falle/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erzabt von St.Peter &#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/erzabt-von-stpeter/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/erzabt-von-stpeter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegensexuellegewalt.at/?p=6144</guid>
		<description><![CDATA[...und die Ausreden für sexuelle Misshandlungen an einem Buben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Aufklärer zum Täter</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_6145" class="wp-caption aligncenter" style="width: 222px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-6145" title="rainer-ukathkirche-031" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/03/rainer-ukathkirche-031.jpg" alt="Immer mehr Fälle werden gemeldet auch in Österreich..." width="212" height="200" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Immer mehr Fälle werden gemeldet auch in Österreich...</p></div>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Erzabt Bruno B.</strong> vom Stift <strong>St. Peter</strong> in Salzburg ist beim Missbrauch eines damals Zwölfjährigen binnen Minuten vom Aufklärer zum Täter geworden. B., damals Priesterseminarist, habe von möglichen Übergriffen der <strong>beiden anderen Ordensbrüder</strong> erfahren und wollte daher mit dem Opfer darüber sprechen. Genau bei dieser Aussprache sei es dann zum Missbrauch durch den späteren Erzabt gekommen, schilderte am Dienstag Prior Korbinian Birnbacher beim Pressegespräch.</p>
<div id="attachment_6146" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6146" title="rainer-ukathkirche-037" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/03/rainer-ukathkirche-037-300x195.jpg" alt="Erzabt Bruno B." width="300" height="195" /><p class="wp-caption-text">Erzabt Bruno Becker musste gehen...</p></div>
<p><strong>Der Fall sei im vergangenen Jahr der Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs</strong> der Erzdiözese Wien bekannt geworden. Am 22. November sei es dann zu einer Aussprache zwischen dem Opfer, B. und dem Wiener Ombudsmann gekommen, erläuterte Birnbacher. <strong>Der Erzabt habe sich dort entschuldigt</strong>.</p>
<div id="attachment_6147" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6147" title="rainer-ukathkirche-038" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/03/rainer-ukathkirche-038-300x186.jpg" alt="Das Erzabt -Ex-Kindopfer von St.Peter -Salzburg" width="300" height="186" /><p class="wp-caption-text">Das Erzabt -Ex-Kindopfer von St.Peter -Salzburg</p></div>
<p><strong>Das Opfer habe</strong> dann eine finanzielle Entschädigung gefordert, ansonsten werde er sich an die Medien wenden. In einem Schreiben von 4. Dezember bot der Geistliche dem inzwischen 53-Jährigen 5.000 Euro an. <em>&#8220;Das ist der höchste Betrag, über den der Erzabt ohne Kontrollmechanismen alleine verfügen darf</em>&#8220;, sagte der Prior.</p>
<p>Er selbst habe von dem Vorfall erst am <em>11. Februar diesen Jahres erfahren</em>. Er hätte die Sache keinesfalls verheimlichen wollen, sondern wollte in die Offensive gehen. Allerdings sei erst für 17. März ein Termin für ein Konvent mit allen 22 Ordensbrüdern gefunden worden, und dort hätte er die weitere Vorgehensweise zunächst intern besprechen wollen.</p>
<p><strong>Ob der Missbrauch vor 40 Jahren der einzige dieser Art</strong> durch den Erzabt war, könne er natürlich nicht sicher sagen, er persönlich glaube dabei aber B. <em>&#8220;Ich wollte das in einer sehr fordernden Auseinandersetzung mit ihm wissen und bin ihm da schon sehr auf die Pelle gerückt. Ich glaube ihm das aber, weil er in anderen Fällen immer sehr verantwortungsbewusst umgegangen ist.&#8221; </em></p>
<p><strong>Birnbacher betonte weiters</strong>, dass der Erzabt als Kind selbst zum Opfer eines sexuelles Missbrauches geworden war. Dies sei im Alter von zehn Jahren geschehen und betraf einen Erwachsenen, der in einer Vertrauensbeziehung zu dem Kind stand. Es war aber keine Person aus dem kirchlichen Umfeld.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.kleinezeitung.at/">www.kleinezeitung.at</a> -online 8.03.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Zitat:</strong></p>
<p>Also die kath. Kirche <em><span style="color: #993300;">kalkuliert Schweigegelder schon von vornherein</span></em> wie in diesem Falle 5000.-Euro ein, für jeden Priester Abt und Kardinal, der Kinderschänder ist?</p>
<p><strong>Vergessen Sie als Gläubiger nicht</strong>, dass die Vergnügen der Kinderschänder, der Weg zur Prostituierten,  oder zum Stricher, aber auch die Alimente der ledigen Kinder, die Abtreibungen von Kindern  der Priester zahlen <span style="color: #993300;"><strong>Sie mit ihrer KIRCHENSTEUER!</strong></span></p>
<p>Ich habe eine große Achtung vor diesem 53 jährigen Mann, dem Ex-Kindopfer,  dem Geld zu widerstehen und sich nicht <strong>zum Mittäter machen hat lassen! </strong></p>
<p>Es zeigt von hoher Sensibilität und Intelligenz sowie wahrer Aufdeckungsmotivation!</p>
<p><strong>Sie sollten für Eltern</strong> und <strong>andere Opfer</strong> zum Vorbild gemacht werden, die sich so auch hervorwagen, egal ob es verjährt ist, oder nicht!</p>
<p><strong>Tut es damit die kath. Kirche</strong> endlich handeln muss und ihren <em>Kinderschändersumpf öffentlich machen muss!</em></p>
<p><strong>KINDERSCHÄNDER</strong> haben in unserer Gesellschaft ihre sozialen humanen Rechte verwirkt durch ihre grausamen  Verbrechen an Kindern!</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Tretet hervor</strong>,</span> ihr habt jetzt die große Chance dazu euch zusammen zu schließ0en und gemeinsam gegen die  „mächtige&#8221; kath. Kirche vorzugehen wie die Opfer in Amerika!</p>
<p>Nur gemeinsam könnt Ihr mit Sammelklagen etwas herausholen und zwar so wie in den USA, Irland usw&#8230; Was Ihr so angeboten bekommt sind keine Wiedergutmachung, <strong>sondern <span style="color: #993300;">SCHWEIGE- VERTUSCHUNGSGELDER</span>, </strong>damit die Kinderschänder der kath. Kirche nicht öffentlich werden!</p>
<p><strong>1 Kindopfer Bub - 3 Kinderschändern der kath.Kirche</strong> ausgeliefert gewesen!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Ein Ex-Kindopfer stieß ihn vom Thron in Salzburg meine Hochachtung diesem 53. Jährigem Mann!</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/salzburg-stpeter-erzabt-tritt-ab/"> Salzburger Erzabt St.Peter tritt ab&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Hallo Kirchen Opfer</strong> jetzt habt Ihr die Gelegenheit tretet hervor es kann euch nur gutes widerfahren!<br />
<a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/25/hallo-an-die-kirchenopfer/">Hallo, an die Kirchenopfer&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
<strong>Wie sogenannte Kirchenopfer Helfer unüberlegt Opfern</strong> auch <span style="color: #993300;"><em>schaden können! </em></span>Aber in diesem Falle hat das Ex-Kindopfer trotzdem sich nicht <strong>zum Mittäter</strong> machen lassen der kath.Kirche und ist an die <strong>Öffentlichkeit </strong>und hat <strong><span style="color: #993300;">einen Erzabt Brunno Becker vom Thron gestoßen!</span></strong></p>
<p>Man weiß zwar nicht<span style="color: #993300;"> <strong>für wie lange</strong></span>, aber zurzeit <span style="color: #993300;">musste er abtreten&#8230;</span><br />
Dieser hier geschilderte Fall <span style="color: #993300;"><strong>nahm so den Anfang!</strong></span></p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2009/09/14/wie-kirchenopfer-helfer-opfern-schaden/">Wie Kirchenopfer Helfer - Opfern schaden&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Das Ex-Kindopfer  Klaus Fluch von einem Kinderschänder der kath.Kirche ging in der Steiermark an die Öffentlichkeit&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/24/opfer-deckt-kinderschander-priester-auf/">Opfer deckt Kinderschänder Priester auf&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/erzabt-von-stpeter/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kath. Kirche verändert nichts&#8230;.</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/kath-kirche-verandert-nichts/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/kath-kirche-verandert-nichts/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegensexuellegewalt.at/?p=6137</guid>
		<description><![CDATA[...sie redet viel, aber sagt nichts aus, was für Opfer wirklich dienlich wäre...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Wortlaut der Presseerklärung </em></strong><em>zur Frühjahrsvollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz vom 1. bis 4. März 2010 in St. Pölten:</em> <strong>1. Umgang mit sexuellem Missbrauch</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_5782" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-5782" title="fahndungsbilder-0081" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/02/fahndungsbilder-0081.jpg" alt="Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern..." width="200" height="236" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern...</p></div>
<p><strong></strong></p>
<p>Ein Wort Jesu ist zum Thema Missbrauch eine klare Vorgabe:</p>
<p><em>&#8220;Es ist unvermeidlich, dass Ärgernisse kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. </em></p>
<p>Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen <em>Kleinen zum Bösen verführt</em>.</p>
<p><strong>Seht euch vor!&#8221;</strong> (Lk 17,1-2) Man kann nicht schärfer vor jeder Form von Missbrauch warnen. Jesu drastisches Bild vom Mühlstein will auf die Schwere der Verletzungen hinweisen, die hier &#8220;den Kleinen&#8221;, d.h. den Wehrlosen zugefügt werden.</p>
<p><strong>Besonders nachhaltig</strong> sind die Verletzungen, die sexueller Missbrauch zufügt, vor allem dort, wo ein starkes Vertrauensverhältnis besteht: in der Familie und in der Kirche. Fälle von sexuellem Missbrauch in der Kirche und in der Gesellschaft wurden oft verschwiegen.</p>
<p>Für solche Vorkommnisse kann es <em>nur Reue, die Bitte um Vergebung und das Bemühen um Heilung der Wunden geben</em>. Dies gilt in besonderem Maß für die Kirche, an die zu Recht hohe <strong>ethische Ansprüche</strong> gestellt werden.</p>
<p>Daher haben die Bischöfe großen Respekt vor jenen, die bereit sind, über ihre Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch <strong>im kirchlichen Umfeld zu sprechen</strong>. Es ist nur zu erahnen, wie viel Überwindung und Mut es braucht, die Erinnerung an erlittenen Missbrauch in Worte zu fassen. Nur so ist die Begegnung mit der befreienden Wahrheit möglich. Die Bischöfe haben aber auch Verständnis für all jene, deren Schmerz, Angst oder Wut noch zu groß sind, um sich <em>über den Missbrauch zu äußern</em>.</p>
<p>Leider wurden in der Vergangenheit zu Unrecht in der Kirche <strong>die Täter oft mehr geschützt</strong> als die Opfer. Mit Scham und Trauer stellen die Bischöfe fest, dass sich erst in den letzten Jahren in der Kirche in Österreich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass bei Missbrauchsvorwürfen <strong>nichts anderes zählt als die Wahrheit</strong>, die allein frei macht (vgl. Joh 8,32).</p>
<p>Nur Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit tragen dazu bei, erlittene Wunden zu heilen. Daher laden die Bischöfe alle ein, <em>die Missbrauch erlitten haben</em>, sich an <strong>die Ombudsstellen</strong> der einzelnen Diözesen zu wenden, wo sie einen geschützten und vertraulichen Rahmen für das Gespräch haben. Ebenso fordern die Bischöfe die Täter auf, <strong>ehrlich Rechenschaft</strong> zu geben. Nur wo erzählt und gehört und das Geschehene anerkannt wird, können alle in der Wahrheit frei werden.</p>
<p><strong>In den vergangenen 15 Jahren</strong> haben die Diözesen Österreichs eine Reihe von Maßnahmen zum Umgang mit sexuellem Missbrauch getroffen. In allen Diözesen <strong>bestehen Ombudsstellen</strong> für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche. Entscheidend ist der klare und konsequente Umgang der kirchlichen <strong>Verantwortungsträger </strong>mit konkreten Verdachtsfällen und Vorwürfen. <strong>Die Sorge um die Opfer muss</strong> an erster Stelle stehen. Entsprechende Konsequenzen für die Täter sind zu ziehen.</p>
<p>Über die schon bisher getroffenen Maßnahmen hinaus stellen die Bischöfe fest, dass Verbesserungen in folgenden Bereichen notwendig sind:</p>
<p>a. <strong>Erarbeitung</strong> von österreichweit gültigen Standards und Regelungen auf Basis der bestehenden Richtlinien, <em>wobei die in der Erzdiözese Wien</em> geltenden Bestimmungen <strong>Vorbildcharakter</strong> haben.<br />
b. Österreichweite <strong>Vernetzung und Zusammenarbeit</strong> der diözesanen Ombudsstellen.<br />
c. Offizielle Einbindung der Männer- und Frauen<strong>orden </strong>in die Arbeit der diözesanen Ombudsstellen.<br />
d. Förderung von Bewusstseinsbildung und <strong>Prävention</strong> zur Verhinderung sexuellen Missbrauchs insbesondere durch Aus- und Fortbildung der kirchlichen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.</p>
<p>Aus diesem Grund hat die Bischofskonferenz eine <strong>Projektgruppe eingesetzt</strong>, die den Auftrag hat, bis zur <strong>Sommervollversammlung</strong> der Bischofskonferenz im Juni ein detailliertes Gesamtkonzept zu einem noch wirksameren Umgang mit sexuellen Missbrauchsfällen im kirchlichen Bereich auszuarbeiten.</p>
<p><strong>Sexueller Missbrauch </strong>ist eine dunkle Seite der ganzen Gesellschaft. Die meisten Fälle von sexuellem Missbrauch finden im <strong>familiären Umfeld</strong> und in anderen gesellschaftlichen Bereichen statt. Von daher sind alle Pauschalverdächtigungen gegen Priester, kirchliche Mitarbeiter oder die Kirche als ganze als <strong>ungerechtfertigt zurückzuweisen</strong>.</p>
<p>Dieser Hinweis soll die Verantwortung der Kirche im eigenen Bereich nicht kleinreden. Die Bischöfe wissen, dass für die Kirche hohe ethische Ansprüche gelten, an denen sie zu Recht gemessen wird. Umso mehr wollen <strong>sich die Bischöfe ihrer Verantwortung stellen</strong> und mit allen in der Gesellschaft zusammenarbeiten, <strong>um sexuellen Missbrauch</strong> durch bessere <strong>Prävention </strong>zu verhindern und entstandene Wunden zu heilen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.kath-kirche-kaernten.at/">www.kath-kirche-kaernten.at</a> -ONLINE  5.03.2010</p>
<p>Kardinal Schönborn sagte in einem Zib 2 Interview  vom 5.03.2010</p>
<p>Und nun begrüße ich hier im Studio Kardinal Schönborn!</p>
<p><strong>Zib Sprecherin</strong>:</p>
<p>Herr Kardinal die Bischofkonferenz hat neue Regeln  im Umgang mit Missbrauchsfällen in der kath. Kirche angekündigt nun ist das aber schon seit Jahren schon ein Thema. Kommen da diese Maßnahmen nicht ein bisschen spät?</p>
<p><strong>Kardinal Schönborn:</strong></p>
<p>Wir haben nicht neue Regeln angekündigt, sondern wir haben angekündigt, dass wir unsere bisherigen Regeln besser koordinieren.</p>
<p>Wir haben in der Erzdiözese Wien schon seit 1996 also ein Jahr nach dem Fall meines Vorgängers Kardinal  Groer, bereits eine Ombudsstelle eingerichtet die sehr intensive und kompetent gearbeitet hat. Was wir jetzt wollen ist eine bessere Koordination eine stärkere Zusammenarbeit auch mit anderen Stellen öffentlichen  oder privaten Stellen  die sich mit dem Thema Missbrauch befassen und das wollen wir bis zum Juni deutlich besser ausarbeiten.</p>
<p><strong>Sprecherin:</strong></p>
<p>Wenn Sie jetzt sagen Ombudsstellen gibt es ohnedies schon, es gibt ehemalige Mitarbeiter dieser Ombudsstellen die kritisieren, dass sie zu wenig gehört wurden. Ist das, ein Kommunikationsproblem gewesen oder wollte man manche Dinge auch nicht so genau wissen?</p>
<p><strong>Kardinal Schönborn:</strong></p>
<p>Ich kann das von mir aus nicht sagen, wir haben regelmäßig die Berichte der Ombudsstelle bekommen. Ich hoffe es ernst genug hingehört wenn auf Missbrauchsfälle hingewiesen wurde. Ich glaube das Problem mit dem Missbrauch in der Kirche und in der Gesellschaft ist vor allem  ist eine viel intensivere Zuwendung  zu den Opfern. Ich glaube, da müssen wir in der Kirche einfach wirklich dem Evangelium näher kommen. Christus hat gesagt,  „nur die Wahrheit macht euch frei&#8221; Und wir haben natürlich manchmal Angst vor der Wahrheit, weil es weh tut , aber den Menschen denen Unrecht geschehen ist, denen Missbrauch geschehen ist denen ist viel mehr wehgetan worden, als es uns weh tut wenn die Wahrheit an das Licht kommt. Und deshalb haben wir auch in der Bischofskonferenz  dazu aufgefordert das  Opfer sich melden sollen. Und wir haben den Dank denen ausgesprochen die den Mut haben oft nach Jahren, die Scham, die Verwundungen zu überwinden und darüber zu sprechen. Die müssen ein Klima der Offenheit finden und nicht noch einmal beschuldigt  werden wie das leider allzu oft geschieht:</p>
<ul type="disc">
<li>Dass man vertuscht,</li>
<li>Zudeckt,</li>
</ul>
<p>Wir laden wirklich ein zu dem was Jesus Christus gesagt hat, „Die Wahrheit wird euch frei machen&#8221;!</p>
<p>Das muss unser Ziel sein.</p>
<p><strong>Sprecherin:</strong></p>
<p>Sie haben heute auch eingeräumt dass die Kirche in der Vergangenheit mehr die Täter beschützt hat, als die Opfer, werden Sie in Zukunft mehr verfolgen, dass es Konsequenzen für die Täter  auch gibt? Werden Sie  z.B.:</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> straffällig gewordene Geistliche auch der Staatsanwaltschaft melden?</li>
</ul>
<p><strong>Kardinal :</strong></p>
<p>Ah, wir müssen jeden von dem wir erfahren, dass er sich einer solchen Handlung schuldig gemacht hat darauf hinweisen, dass er sich melden muss. Dass das auch eine Voraussetzung dafür ist, dass er weiter im Dienst bleibt bzw. natürlich die normale Konsequenz  ist&#8230;</p>
<p><strong>Sprecherin:</strong></p>
<p>Warum können Sie ihn nicht anzeigen bei der Staatsanwaltschaft Sie sind ja der Vorgesetzte?</p>
<p><strong>Kardinal:</strong></p>
<p>Dafür gibt es weltliche Gesetze, z.B.: im Schulbereich, das gilt nicht nur für die Kirche, sondern für alle. Im Schulbereich gibt es eine Anzeigepflicht, ah, eine Anzeigepflicht, generelle Anzeigepflicht  gibt es nicht. Aber es gibt natürlich die für uns Verantwortliche die dringende moralische Verantwortung alles  zu tun dass Täter sich nie wieder verstecken können. Und das Missbrauchstaten auch wirklich geahndet werden. Und das den Opfern  Gerechtigkeit geschied.</p>
<p>Sprecherin:</p>
<p>Es gibt mehrere Meinungen eine haben wir gerade  gehört im Beitrag der Plattform wir sind Kirche, der Theologe Hans Küng sieht das so ähnlich z.B.:  dass die Kirche eine verkrampfte Haltung zur Sexualität hat und solche Fehlleitungen der Sexualität mit begünstigt oder auch dass das  Zölibat ein Grund dafür wäre. Sehen Sie jetzt Anlass die Haltung, die Regeln innerhalb der Kirche   zu überdenken.</p>
<p><strong>Kardinal:</strong></p>
<p>Dass der Zölibat nicht die direkte  Ursache von Missbrauch sein kann, möchte ich doch festhalten, sonst dürfte es  in Familien keinen Missbrauch geben. Natürlich ist das Problem, liegt im Zölibat ein Dauerthema, das wird uns immer weiter beschäftigen, weil  die Treue zu dem einmal gegebenen  Versprechen Ehelosigkeit zweifellos keine einfache Sache ist. Aber es ist ein hoher Wert, wenn Menschen ganz sich für andere zur Verfügung stellen. Dort wo sie den Zölibat nicht leben, ist es natürlich ein Gegenzeugnis das ist dann auch sich nicht eine glückliche Art und Weise Zölibat zu leben.</p>
<p>Aber ich möchte doch eine Lanze brechen für die vielen Priester und Ordensschwestern die ihr Zölibat sehr ernst und hingebungsvoll leben und für die Menschen im Dienst sind.</p>
<p>Quelle: ORF -Zib 2 Interview  5.03.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Zitat:</strong></p>
<p><strong>Anzeigen tun wir nicht</strong>, dass überlassen wir den Kinderschändern in unseren Reihen so der Sinn der  Worte  von <strong>Kardinal Schönborn dem Vorsitzenden der Bischofskonferenz! </strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Denn es ist auch im weltlichen Gesetz <strong>keine Anzeigepflicht</strong> gegeben, da hat er vollkommen recht.</li>
<li> <strong>Die Verjährungsfrist</strong> ist ebenfalls ein Instrument das <strong>für die Täter arbeitet</strong> und Opfer für immer verstummen lässt.</li>
<li> <strong>Die Ombudsstellen</strong> besetzt von Psychiatern (Star Psychiater Max Friedrich, Rotraud Perner usw. zeigte es vor)arbeiten sehr der Kirche zugetan auch nicht uneigennützig da sehr viele Opfer in Therapie kommen, dann Geld bringen und<span style="color: #993300;"> <strong>zum SCHUTZ</strong></span> der Kinderschänder in den Reihen, der kath. Kirche! Das nennt man „Opferschutz!&#8221;</li>
</ul>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Almosenannahme in Fällen</strong></span> von sexuellen Misshandlungen -Gewaltverbrechen, von Kinderschändern der kath. Kirche setzt am Ende die Mittäterschaft der Eltern, der Kindopfer voraus laut Kirche auch <strong>sich  2010 noch zeigt </strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> der Fall des 53 Jährigen Opfers von Salzburg St. Peter deutlich auf! Der Erzabt Bruno Becker bot dem Ex-Kindopfer <strong>5000.-Euro</strong>, aber dafür hätte er alles ruhen lassen müssen!(Vertuschen helfen sollen)</li>
<li> Knebelvertrag für das Opfer, er lehnte ihn ab, dafür meine vollste Hochachtung! Geld mag verlockend sein, aber es geht um einen hohen Preis, dem des wissentlich riskierten weiteren Kindopfer durch diesen Erzabt!</li>
</ul>
<p><strong>Die kath. Kirche</strong> ändert absolut <span style="color: #993300;"><strong>nichts</strong></span> an ihrer kriminellen Art mit Opfern umzugehen, sondern werden ihre Methoden <em><span style="color: #993300;">verschärfen!</span></em> Die Zusammenarbeit in den Ombudsstellen die Vernetzung und die Vertuschung ist <span style="color: #993300;"><strong>somit leichter gegeben</strong></span>! <strong><span style="color: #993300;">Die Knebelverträge</span></strong> für die Vormunde der Kindopfer bleibt bestehen und die Methoden auch!</p>
<p><strong>Also nocheinmal liebe Eltern</strong>, es geht um <span style="color: #993300;"><strong>Ihre Kinder</strong></span> und dass es den Täter später vor Gericht zerren kann. Lassen Sie sich nicht mit Geld (68.801.50.-S) abspeisen, dass hilft ihrem Kind absolut nicht!</p>
<p><strong>Und Sie als Eltern</strong> werden von der kath. Kirche zu<strong> Mitwissern</strong> und <strong>Mittätern automatisch gemacht</strong>, denn der Peiniger Ihres Kindes wird versetzt, wenn überhaupt und <span style="color: #993300;"><em>macht unter so viel Zustimmung</em></span> auch Ihrer, fröhlich weiter.</p>
<p><strong>LASSEN SIE SICH <span style="color: #993300;">NICHT</span></strong> ZUM <span style="color: #993300;"><strong>MITTÄTER MACHEN</strong></span>! Denken Sie an die weiteren Kindopfer die Sie mit zu verantworten haben!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Vergesst die Ombudsstellen der kath.Kirche, lasst euch nicht von der kath.Kirche zu Mittätern machen die Kinderschänder vertuschen helfen!<br />
<a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/25/hallo-an-die-kirchenopfer/">Hallo, an die Kirchenopfer&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Die Wiederholungstäter</strong> der kath.Kirche bis 2005 dann hörte man nichts mehr davon!</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2009/09/10/knabenschander-gillover-im-schutz-der/">Knabenschänder Girllover im Schutz der kath.Kirche</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>2009 hat die kath.Kirche</strong> , ihre Ombudstsellen sehr viel vertuscht&#8230;<br />
<a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/12/kathkirche/">Kath.Kirche</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Das alles wurde bis heute Ihnen vertuscht! Das Risiko tragen eh nur Ihre Kinder, oder?</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/23/kathkirche-wiederholungstater-2010/">Kath.Kirche Wiederholungstäter 2010</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/kath-kirche-verandert-nichts/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erschreckendes Bekenntnis&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/erschreckendes-bekenntnis/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/erschreckendes-bekenntnis/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegensexuellegewalt.at/?p=6121</guid>
		<description><![CDATA[...über Täter in der Psychotherapie...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sexueller Missbrauch in der Psychotherapie: </strong></p>
<p align="center">meist verleugnet und immer gefährlich</p>
<p>07-03-10</p>
<p><strong>Sexueller Missbrauch in der Psychotherapie </strong><em>wird nach wie vor <strong>vielfach unterschätzt</strong> und <strong>geleugnet.</strong> In einer Studie räumten weniger als ein Prozent der befragten Psychotherapeuten ein, &#8220;sexuelle Bedürfnisse mit der Klientel&#8221; auszuleben; doch 55% gaben an, in den letzten fünf Jahren mindestens eine Patientin behandelt zu haben, die zuvor von einem Therapeuten missbraucht worden war. Über das Tabuthema berichtet die Psychologin Angelika Wagner-Link (München) in ihrem neu vorgelegten Taschenbuch &#8220;Frauen und Männer - Gender in der Psychotherapie&#8221;.</em><em></em></p>
<p>&#8220;Die Wiederholungstäter sind mit einer Quote von 80% extrem häufig. Ihr hoher Anteil zeigt, dass das Phänomen weniger auf Empathiefehler als auf gezieltes Handeln der Täter zurückzuführen ist. Es scheint sich dabei nicht um ein spontanes Fehlverhalten, sondern um ein gezieltes Vorbereiten und Durchfühern zu handeln.&#8221;</p>
<p>Häufig geben Betroffene eine therapeutische Motivation vor. Demgegenüber belegt Wagner-Link, dass es sich grundsätzlich um eine Straftat und einen für die Patientin hoch riskanten Kunstfehler handelt. Oft besteht eine &#8220;traumatische Bindung an den Täter fort&#8221;, das Selbstvertrauen - insbesondere das Vertrauen in die eigene Wahrnehmungsfähigkeit - leidet, Scham entsteht. &#8220;Die Opfer leiden jahrelang an Depressivität, sozialer Isolierung, erhöhter Suizidalität, Alkohol- und Medikamentenmissbrauch.</p>
<p>&#8220;In der Psychotherapie wiegt der Vertrauensbruch deshalb so schwer, weil bei den Patientinnen so gut wie alle Schutzmechanismen zusammenbrechen. Das strukturelle Machtgefälle hebt die Person des Therapeuten häufig in den Rang von Elternfiguren.</p>
<p>Problematisch ist die Aufdeckung der Fälle, da den Opfern im Gegensatz zu den Tätern kein Glauben geschenkt wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Patientin über den sexuellen Missbrauch spricht, ist gering. Eine der gravierendsten Folgen sexuell grenzverletzenden Verhaltens in der Psychotherapie ist der Verlust der Sprache der Opfer &#8230;&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.psychologie-aktuell.com/">www.psychologie-aktuell.com</a> -online 7.03.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/erschreckendes-bekenntnis/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Salzburg St.Peter -Erzabt tritt ab&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/salzburg-stpeter-erzabt-tritt-ab/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/salzburg-stpeter-erzabt-tritt-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegensexuellegewalt.at/?p=6115</guid>
		<description><![CDATA[...ehemaliges Kindopfer von diesem Erzabt aus St.Peter -Salburg wird öffentlich angezeigt vom Opfer nach 40 Jahren....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fall weitet sich aus</strong></p>
<p>09.03.2010, 10:46</p>
<p>Opfer beschuldigt <strong>zwei weitere Patres</strong> im Kloster St. Peter</p>
<div id="attachment_6116" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6116" title="1602_priester_n_481x270" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/03/1602_priester_n_481x270-300x168.jpg" alt="Erzabt muss gehen für eine Zeit doch wenigsten..." width="300" height="168" /><p class="wp-caption-text">Erzabt muss gehen für eine Zeit doch wenigsten...</p></div>
<p><strong>Der Fall um sexuellen Missbrauch am Salzburger Kloster St. Peter weitet sich aus: </strong><em>Am Montag hatte Erzabt Bruno Becker seinen Rücktritt angeboten, nachdem er den 40 Jahre zurückliegenden sexuellen Missbrauch eines damaligen Minderjährigen eingestand. Das Opfer, ein heute 53-jähriger Salzburger, meldete sich am Dienstag im Ö1-Morgenjournal zu Wort und beschuldigte zwei weitere Patres, ihn jahrelang immer wieder missbraucht zu haben.</em><em></em></p>
<p>Infobox</p>
<p><a title="'Schönborn sollte sich um 'warme  Brüder' kümmern'" href="http://www.krone.at/krone/S32/object_id__189034/hxcms/index.html">&#8220;Schönborn sollte sich um &#8216;warme Brüder&#8217; kümmern&#8221;</a></p>
<p><a title="Sexuelle Übergriffe in Militärschule  in NÖ?" href="http://www.krone.at/krone/S32/object_id__188981/hxcms/index.html">Sexuelle Übergriffe in Militärschule in NÖ?</a></p>
<p><a title="Auch Mädchen an Schule in Hessen  missbraucht" href="http://www.krone.at/krone/S32/object_id__188861/hxcms/index.html">Auch Mädchen an Schule in Hessen missbraucht</a></p>
<p><a title="Wusste der Papst schon 1977 von den  Übergriffen?" href="http://www.krone.at/krone/S32/object_id__188767/hxcms/index.html">Wusste der Papst schon 1977 von den Übergriffen?</a></p>
<p>Ein ehemaliger Mönch habe ihn damals wegen der Aussicht auf den Kirchturm gelockt. Dort sei es dann erstmals zum Missbrauch gekommen, sagte der damals Elfjährige: &#8220;Das war eine Todesangst, ich saß droben, konnte mich nicht rühren, ich konnte mich nur festhalten, und er stand vor mir, er hatte mir in die Hose gegriffen, und dabei hat er sich selbst auch befriedigt.&#8221; Sechs Jahre lang sei es immer wieder zu Missbräuchen durch diesen und einen anderen Pater gekommen, auch in deren Zellen.</p>
<p><strong>Der Salzburger schilderte</strong> auch die Folgen der jahrelangen Missbräuche.</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Er fürchte sich seither vor Höhlen und Tunnels.</li>
<li> Schlafstörungen,</li>
<li> Stimmungsschwankungen und Depressionen seien weitere Folgen.</li>
<li> Aus Scham und wegen des psychischen Drucks durch die Täter habe er erst nach 24 Jahren erstmals über die Vorfälle sprechen können und im Vorjahr die mutmaßlichen Täter mit den Vorwürfen konfrontiert, &#8220;und da von ihnen auch das Geständnis erhalten&#8221;.</li>
<li> Einmal sei es unter den Patres sogar zu Handgreiflichkeiten gekommen, &#8220;weil dieser Pater auch mit Leuten aus dem <strong>Konvikt Beziehungen</strong> begonnen hatte&#8221;.</li>
</ul>
<p><strong>Patres im Jahr 2005 als Sextouristen verhaftet</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><strong>Einer</strong> von den nun beschuldigten Patres hat den Orden <strong>später verlassen</strong>, der andere wechselte <strong>in Klöster nach Oberösterreich oder Bayern</strong>.</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Die beiden sind laut ORF 2005 in Marokko als Sextouristen festgenommen worden, einer wurde wegen schweren Missbrauchs an <strong>minderjährigen Marokkanern</strong> auch rechtskräftig verurteilt.</li>
<li> Der Zweite wurde nicht verurteilt, dieser starb vor einem Monat in Bayern.</li>
</ul>
<p><strong>Übergriff durch Erzabt auf Radausflug</strong></p>
<p><strong><br />
</strong>Der Übergriff durch den heutigen Erzabt sei bei <strong>einem Radausflug in einer Höhle</strong> am Untersberg bei der Quelle der Salzburger Wasserleitung erfolgt.</p>
<p align="center">&#8220;<em>In einer Grotte musste ich mich dann auf seinen Schoß setzen. Er drückte mich an sich, und ich war im Grunde genommen schon von vornherein einmal wehrlos&#8221;, so der heute 53-Jährige.</em></p>
<p><strong>Zum Zeitpunkt der Tat sei er 24 Jahre alt</strong> und noch nicht Priester gewesen, hatte der Erzabt am Montag in einer Aussendung mitgeteilt.</p>
<p><strong>Unmittelbar nach der Tat</strong> habe er sich bei dem Buben entschuldigt. Er bedauere auch heute noch diesen Vorfall aufs Tiefste und bitte um Verzeihung.</p>
<p><strong>&#8220;Bedauerliches Ereignis&#8221;</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Die Erzabtei unterstrich in der Mitteilung, es habe <em>&#8220;seit diesem bedauerlichen Ereignis und in seiner ganzen seelsorgerischen Tätigkeit von Seiten Beckers keinen einzigen Vorfall dieser Art, weder an dem Betroffenen, noch an anderen Personen, gegeben&#8221;.</em></p>
<p>Bis vor Kurzem habe es in all den Jahrzehnten auch keinen Kontakt zwischen dem Betroffenen und dem Geistlichen gegeben.</p>
<p><strong>Nach der Wahl von Becker zum Erzabt von St. Peter</strong></p>
<p>wandte sich der 53-Jährige im Herbst 2009 über einen Ombudsmann an den Geistlichen. In einem Gespräch am 22. November 2009 in Wien, bei dem auch der Ombudsmann und eine weitere Vertrauensperson des Betroffenen anwesend waren, habe Becker den Mann erneut um Verzeihung für das vor über 40 Jahren Geschehene gebeten und seine aufrichtige Reue zum Ausdruck gebracht, hieß es in der Aussendung.</p>
<p><strong>Dem Opfer 5.000 Euro geboten?</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><strong>Etwas anders hingegen die Version des Opfers:</strong> Als der Erzabt im November des Vorjahres mit den Vorwürfen konfrontiert wurde, soll er den Missbrauch eingestanden, <em>einen Rücktritt aber abgelehnt haben</em>.</p>
<p>Stattdessen habe er dem Opfer in einem Brief, der dem ORF eigenen Angaben zufolge vorliegt, <strong>5.000 Euro angeboten</strong> und ersucht, <em>keine weiteren Schritte mehr zu veranlassen.</em></p>
<p><strong>Dass der Erzabt</strong> erst jetzt seinen Rücktritt angeboten habe, begründete der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser am Dienstag <strong>im Morgenjournal</strong> mit internen Beratungen des Klosters und damit, dass er eine Antwort des Betroffenne abgewartet habe. Er selbst habe von den Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs gegen Becker erst <strong>Ende Jänner durch einen Brief des Opfers erfahren.</strong> Die Patres kenne er nicht bzw. habe er nie gekannt. Die angebotene Zahlung von <strong>5.000 Euro</strong> sei <em>kein Schweigegeld</em>, sondern als Schmerzensgeld gedacht gewesen.</p>
<p><em>&#8220;Das wollten wir auch mit dem Betroffenen abklären, wie viel das denn sein kann.&#8221;</em> Der Erzabt habe ihm auch versichert, dass das <em>der einzige Fall</em> in seinem Leben gewesen sei. &#8220;Und ich muss ihm Vertrauen schenken&#8221;, sagte <strong>der Salzburger Oberhirte</strong>.</p>
<p><strong>Der angebotene Rücktritt Beckers</strong> muss nun formell vom Abtpräses der Österreichischen Benediktinerkongregation, Abt Christian Haidinger vom Stift Altenburg, angenommen werden, hieß es in einer Aussendung von Kathpress.</p>
<p>In der Zwischenzeit übernimmt laut Mitteilung <strong>der Prior die Amtsgeschäfte</strong>.</p>
<p><strong>Fälle auch in Vorarlberger Klosterschule</strong><br />
Von Missbrauchsfällen betroffen ist auch die Klosterschule Mehrerau in Vorarlberg.</p>
<p>Nach entsprechenden Vorwürfen sei dort in den 80er-Jahren ein Pater nach Tirol versetzt worden, berichtete <strong>Abt Anselm</strong> van der Linde in einem Interview.</p>
<p>Ein weiterer Geistlicher des Klosters zeigte sich nach Vorwürfen im <strong>Jahr 2001 uneinsichtig</strong>. Er wurde suspendiert und gerichtlich verurteilt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.krone.at/">www.krone.at</a> -online 9.03.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<span style="color: #993300;"><strong>W</strong><strong>ieviele Fälle die kath.Kirche </strong><span style="color: #000000;">und die Leiter von Ombudsstellen, wie Star Psychiater <strong>Max Friedrich</strong> von <strong><span style="color: #993300;">2005</span></strong> bis <strong><span style="color: #993300;">2009</span></strong> </span></span>Ihnen als Lehrer, Eltern<strong> vertuscht hat</strong>, in ganz Österreich vorenthält und Ihre Kinder der <strong>Gefahr dieser Kinderschänder weiter aussetzte</strong>, ist ein riesiger Skandal meinen Sie nicht auch?</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/13/kath-kirche-vertuschte-2009/">kath.Kirche vertuschte 2009</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<strong>Zitat:</strong></p>
<p>Es wird auch hier in der Öffentlichkeit noch immer gelogen, da dieses Kirchenopfer des <strong>Erzabtes </strong>schon im <strong>September 2009</strong> das Vorhaben mit diesem Kinderschänder der kath. Kirche zu sprechen in Angriff nahm!</p>
<p>Lesen Sie hier:</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/24/kathkirchenopfer-spricht/">Kath.Kirchenopfer  spricht&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Hallo Opfer, </strong>macht euch nicht mitschuldig an <strong>neu </strong>produzierten Kindopfern!!!! </p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/25/hallo-an-die-kirchenopfer/">Hallo an alle Kirchenopfer</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/09/salzburg-stpeter-erzabt-tritt-ab/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
