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	<title>Gegen sexuelle Gewalt</title>
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	<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:56:20 +0000</pubDate>
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		<title>Eine Bankroterklärung für die kath.Kirche&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

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		<description><![CDATA[...der Vatikan mit Papst Benedikt XVI. treiben die Gläubigen aus ihrem Haus, da sie ganz offiziell ein ganz verlogener, den Kindern unermeßliches Leid antun lässt und sie ächtet, indem sie die zerstörten Kinder als Opfer brutal und grausam ausblendet!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Sog eines Sumpfes</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Von Ingolf Bossenz</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Der Missbrauchsskandal ist eine Bankrotterklärung der katholischen Kirche</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_5571" class="wp-caption aligncenter" style="width: 180px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-5571" title="kathkirchen-sumpf" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/02/kathkirchen-sumpf.jpeg" alt="Der kath.Kirchensumpf weltweit..." width="170" height="154" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Der kath.Kirchensumpf weltweit...</p></div>
<p><strong></strong></p>
<table border="0" cellpadding="0" width="50">
<tbody>
<tr>
<td>Foto:dpa</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Karneval und Katholizität sind nicht zu trennen</strong>. Vielleicht hat Papst Benedikt XVI. deshalb in der nächsten Woche ausgerechnet am Rosenmontag Irlands Bischöfe in den Vatikan zitiert, um ihnen die Leviten zu lesen. Allerdings ist nicht abzusehen, dass für die römisch-katholische Kirche die »tollen Tage« termingerecht am Aschermittwoch vorbei sind. Denn die Sexualstraftaten ihrer »Hirten« sind mittlerweile d a s Dauerthema des größten globalen Glaubenskonzerns.</p>
<p><strong>Australien, USA, England, Frankreich, Irland, Österreich, Polen, Deutschland</strong> &#8230; Der länder- und kontinentübergreifende Sumpf ist nach Jahren in groben Konturen zu erkennen.</p>
<p><strong>Der sexuelle Missbrauch von Kindern und Jugendlichen</strong> durch Priester der katholischen Kirche entspricht in seiner internationalen Dimension dem Anspruch der Una Sancta, Weltkirche zu sein.</p>
<p><strong> In Irland</strong> tat sich dabei - bislang - der schauerlichste der schlammigen Abgründe auf. Jahrzehntelang hatten dort Prälaten Tausende Kinder, die sich in ihrer »Obhut« befanden, systematisch missbraucht. Die Kirchenleitung <strong>vertuschte die Verbrechen</strong> - mit Duldung und Förderung <strong>der staatlichen Behörden</strong>.</p>
<p align="center"><em>Metastasen dieses Krebsgeschwürs zeigen derzeit auch hierzulande mit jedem Tag neue wuchernde Dimensionen. Haben die gleichwohl gegenüber dem tiefgläubigen Irland geringeren Ausmaße etwas damit zu tun, dass Deutschland ein weniger katholisches Land ist?</em></p>
<p><strong>Religion, katholisch konfessionierte gar</strong>, habe damit ursächlich nichts zu tun, wird eilfertig versichert. Schulen, Sportvereine, Freizeiteinrichtungen - überall dort, wo Erwachsene engen Kontakt mit Kindern und Jugendlichen haben, existierten solche Risiken, heißt es.</p>
<p><strong>Doch bislang</strong> hat es lediglich die katholische Kirche geschafft, einen solchen Missbrauchsskandal nachgerade zu globalisieren. In Deutschland wird der Heilige Petrus Canisius, erster deutscher Jesuit und Namensgeber der in die Schlagzeilen geratenen <strong>katholischen Privatschule in Berlin</strong>, künftig mit ganz anderen Assoziationen verbunden werden als mit seinem frommen Wirken im 16. Jahrhundert. Auch <strong>andernorts</strong> in der Bundesrepublik waren es ausgerechnet Angehörige des sich als Gottes Elite betrachtenden <strong>Jesuitenordens</strong>, die sich an ihren <strong>minderjährigen Schützlingen vergriffen</strong>.</p>
<p><strong>Damit auf diese seit der Gegenreformation</strong> treuesten Gefolgsleute des Papstes auch nicht der leiseste Schatten fällt, schwingt Jesuitenpater Eberhard von Gemmingen schon mal vorsorglich <strong>die ganz große Keule</strong>: <em>»Mit den Juden ist es so losgegangen, dass vielleicht der eine oder andere Jude Unrecht getan hat. Dann aber hat man schlimmerweise alle angeklagt und ausrotten wollen. Man darf nicht von einzelnen Missetaten ausgehen und eine ganze Gruppe verurteilen.« Abgesehen von solcher Simplifizierung historischer Vorgänge, die unter anderem die verhängnisvolle Rolle des kirchenchristlichen Antijudaismus völlig ausklammert - bisher ist nicht erkennbar, dass irgendjemand eine Jesuitenverfolgung anzetteln will.</em></p>
<p>Auch von einem Generalverdacht gegen die katholische Kirche kann in den hierzulande ohnehin notorisch kirchenfreundlichen Mainstream-Medien nicht einmal ansatzweise die Rede sein. Obwohl das gegen den beharrlichen Widerstand des Klerus und - wie in Irland - staatlicher <strong>Behörden zutage geförderte Belastungsmaterial mittlerweile</strong> ein veritables Schwarzbuch füllen würde, wie es das beispielweise zu Vorwürfen gegen die Scientology-Organisation gibt.</p>
<p><strong>Apropos:</strong> Man stelle sich vor, auch nur einer der jetzt aufgedeckten Missbrauchsfälle würde Scientology oder einer ähnlichen »Sekte« nachgewiesen. Klar, dass solch eine Tat nur Folge und Bestätigung längst bekannter <strong>übler Umtriebe der delinquenten Gruppe sei.</strong> Und der Raum, der dem betroffenen Verein in den Medien zur Rechtfertigung eingeräumt würde, wäre wohl kaum <strong>so großzügig bemessen</strong> wie für Funktionäre der Romkirche, die - im Unterschied zu irgendwelchen okkult-dubiosen Sekten - ungeachtet aller Skandale weiter als unverzichtbarer Hort <strong>höchster Sittlichkeit gilt</strong>.</p>
<p><strong>Bemerkenswerterweise war es ein Jesuit selbst,</strong> der den tabuisierten strukturellen Bezug publik machte: Pater Klaus Mertes, Rektor des Canisius-Kollegs. Seine Kirche leide an Homophobie, kritisierte er. <strong>Homosexualität werde verschwiegen</strong>.</p>
<p>Kleriker mit homosexuellen Neigungen seien <strong>unsicher</strong>, ob sie bei einem ehrlichen Umgang mit ihrer Sexualität noch akzeptiert würden. Zudem hätten sich die kirchlichen Lehren zur Sexualität derart weit vom realen Alltag und von den Fragestellungen junger Menschen <strong>entfernt,</strong> dass zwischen der Kirche und der jungen Generation Sprachlosigkeit herrsche. Es müsse vorbehaltlos geprüft werden, welche <strong>Unzulänglichkeiten</strong> Übergriffe begünstigen könnten. Dazu gehörten Mängel der kirchlichen Sexualpädagogik, unzureichende <strong>Beschwerdemöglichkeiten für die Schüler</strong> oder ein »zu autoritäres Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern«.</p>
<p><strong>Ein strukturelles Problem</strong> sieht auch Christian Weisner. Wenn eine extrem strenge Sexualmoral und ein autoritäres System zusammenkommen, ergebe dies eine gefährliche Mischung, so der Vorsitzende der katholischen Reformbewegung »Wir sind Kirche«.</p>
<p><strong>Immerhin bekundete die katholische Kirche in Deutschland </strong>- etwas anderes hätte auch merkwürdig geklungen - ihren Willen, alle Fälle sexuellen Missbrauchs aufzuklären. Hans Langendörfer, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, erläuterte dazu: <em>» Wir können nicht wollen, dass die christliche Botschaft und die Glaubwürdigkeit vieler kirchlich Engagierter wegen der Verfehlung mancher zugrunde gehen.« </em>In diesem Satz fokussiert sich die ganze Strategie des <strong>Abwiegelns und Abwehrens</strong>.</p>
<p><strong>Unangetastet bleibt</strong> »die christliche Botschaft«, mithin der Anspruch, der Gesellschaft auch künftig einen kirchlich legitimierten Wertekanon vorzuschreiben. Es geht lediglich um die »Verfehlung mancher«. <em>Der Einzelne kann fehlen, die Kirche fehlt nie, wird nie fehlen und hat nie gefehlt.</em></p>
<p><strong>Es ist die gleiche Strategie</strong>, die Papst Johannes Paul II. in seinen von riesigem Medienrummel begleiteten »Mea culpa«-Schuldbekenntnissen verfolgt hatte: Sklaverei, Inquisition, <strong>Judenverfolgung</strong> etc. - Schuld ja, aber <strong>nie bei der Kirche als solcher</strong>. Nicht anders verfuhr Benedikt XVI., der sich auf seinen Auslandsreisen immer wieder genötigt sah, zu den Missbrauchsskandalen Stellungen zu nehmen, für das angerichtete Leid um Entschuldigung zu bitten.</p>
<p><strong>Darum neigt die katholische Kirche</strong> auch trotz immer weiterer Enthüllungen über das Ausmaß der Übergriffe und ungeachtet ihrer eigenen Bereitschaftsbekundungen nicht gerade <strong>zu übermäßiger Eile</strong>. Ob das Thema sexueller Missbrauch bei der nächsten Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in zwei Wochen angesprochen werde, könne er nicht sagen, erklärte <strong>deren Sprecher Matthias Kopp</strong>.</p>
<p>Auch Arnulf Salmen, Sprecher der Deutschen Ordensobernkonferenz, sieht für die Männerordensgemeinschaften aktuell »keinen Handlungsbedarf«. »Möglicherweise« müsse geprüft werden, ob »strukturelle Defizite« bestehen.</p>
<p><strong>Um die Gelassenheit</strong>, die katholische Kirchenleute im aktuellen Missbrauchsskandal an den Tag legen, zu verstehen, muss man hinter die Leoninischen Mauern sehen.</p>
<p><strong>Denn die römisch-katholische Kirche</strong> wird nicht von ihren Oberen in Irland, Frankreich oder Deutschland regiert, sondern <strong>vom Vatikan</strong>.</p>
<p>Im Jahr 1962 verfasste dort Kardinal Alfredo Ottaviani ein Dokument, das »Crimen sollicitationis« (Verbrechen der Verführung) behandelt, unter anderem den sexuellen Missbrauch sogenannter <strong>Beichtbefohlener.</strong></p>
<p>Diese Vergehen, so heißt es in dem Papier, sollten <strong>geheim bleiben</strong> und lediglich dem Bischof gemeldet werden.</p>
<p><strong>Im Jahr 2001</strong> nahm Kardinal Joseph Ratzinger, damaliger Chef der Glaubenskongregation und <strong>jetziger Papst</strong>, in einem Brief an alle Bischöfe auf dieses Dokument Bezug und ordnete seinerseits an, dass bestimmte schwere Vergehen dem Vatikan gemeldet werden müssen, der dann über das <strong>weitere Vorgehen entscheide</strong>.</p>
<p><strong>Der Ire Colm O&#8217;Gorman</strong>, selbst Missbrauchsopfer, verwies auf diese Dokumente 2006 in seiner BBC-Dokumentation »Sexualverbrechen und der Vatikan« als Beweise für die <strong>Vertuschungsstrategie der Romkirche</strong>.</p>
<p>Vom Vatikan kam das dürftige Dementi, den Bischöfen sei nie untersagt worden, mit <strong>staatlichen Strafverfolgungsbehörden</strong> zusammenzuarbeiten.</p>
<p>Dass sie allerdings auch an keiner Stelle dazu aufgefordert wurden, macht das Interesse an einer <em>»kircheninternen« Behandlung</em> durchaus deutlich.</p>
<p>Und die eher zufällige Aufdeckung der Fälle sowie die einer Lawine gleich anwachsende Wucht des Skandals sind wohl kaum dem <strong>besonderen Aufklärungseifer</strong> der <strong>Verantwortlichen</strong> in den kirchlichen Strukturen <strong>geschuldet.</strong></p>
<p>Deshalb ist der internationale Missbrauchsskandal vor allem ein Kirchenskandal. Er ist eine Bankrotterklärung des katholischen Kirchenchristentums und <strong>seiner absolutistischen Führung.</strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.neues-deutschland.de/">www.neues-deutschland.de</a> -online 8.02.2010<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
<strong>Zitat:</strong></p>
<p><strong>Ein guter Rat für alle Opfer:</strong></p>
<p><strong>Ihr werdet gestärkt hervor gehen </strong>wenn Ihr<strong> eure Peiniger </strong>die euch irgendwo sexuell belästigt, sexuell misshandelt und vergewaltigt, gefoltert haben, bei <strong>der POLIZEI angezeigt</strong> habt. Es löst sich mit diesem Schritt euch vom Peiniger, d. h. noch nicht dass alles dann vorbei wäre für euch, aber es ist ein großer Schritt <span style="color: #993300;">auf euch selbst zu!!!</span></p>
<p>Die Ombudsstellen sind nur für die kath.Kirche errichtet worden um Anzeigen von euch abzuwenden! Das ist nicht der richtige Weg!</p>
<p>Eltern lasst euch nicht von der kath,.Kirche erpressen zum Schweigen mit Almosen, ihr könnt  durch weltliche Gerichte weit mehr Geld herausholen,ihr müsst die Scham verlieren vor den Medien!</p>
<p><strong>Die Gläubigen sollen Europaweit erfahren</strong> welch ein Sündenpful die kath.Kirche  in Wahrheit ist! Die kriminelle, sexuelle Verbrechen an Ihren Kindern vertuscht, eure Kinder erpresst, dass sie Schweigen bis sie selbst so alt sind um Anzeige zu machen können bis<span style="color: #993300;"> zu 30 Jahre vergehen</span> und diese Kinderschänder bleiben Straffrei!</p>
<p><strong>Österreichs Gläubige</strong> sollen sich <strong><span style="color: #993300;">nicht </span></strong>in Sicherheit wiegen und glauben, weil jetzt <strong>seit 2005 keine Kinderschänder</strong>, der kath.Kirche mehr aufgedeckt wurden, durch strickte Vertuschung dieser Verbrechen an Kindern, dass diese <span style="color: #993300;"><strong>nicht doch geschehen!</strong></span></p>
<p>KINDERSCHÄNDER <strong><span style="color: #993300;">hören niemals auf solange sie leben! </span></strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
<strong>Fast 100 Kirchen&#8221;würdenträger&#8221; </strong>wurden bis jetzt allein in Deutschland von<strong> tapferen Ex-Kindopfern aufgedeckt </strong>und an die Öffentlichkeit gebracht, dass ist die einzige Waffe die ihr Opfer habt, gegen eure Peiniger!!!</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/06/fast-100-kinderschander-wurden/">Fast 100 Kinderschänder wurden&#8230;</a></p>
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		<title>Italien: hier werden Eltern&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

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		<description><![CDATA[...zum ersten Mal mit verurteilt und zu einer saftigen Geldstrafe verdonnert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Italien: Erziehungsfehler sind strafbar</strong></p>
<p>08.02.2010 | 11:19 |   (DiePresse.com)</p>
<p><strong>Ein italienisches Gericht hat die Eltern minderjähriger Vergewaltiger verurteilt. Die erzieherischen Botschaften der Eltern &#8220;reichten nicht aus&#8221;, sie hätten aufmerksamer sein müssen.</strong></p>
<p><strong>Was müssen Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder leisten?</strong></p>
<p>Jedenfalls nicht nur die Durchsetzung bestimmter Regeln, sagt ein Mailänder Gericht. Weil die Erziehungsberechtigten mehrere Jugendlicher ihren Kindern nicht genügend soziales Denken vermittelt haben, müssen sie nun für ein Verbrechen ihrer Kinder zahlen, berichtet die <a href="http://www.sueddeutsche.de/" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a>.</p>
<p>Ein Mailänder Gericht verurteilte die Eltern mehrerer junger Vergewaltiger zu <strong>450.000 Euro</strong> Schadenersatz. Über zwei Jahre hinweg hatten die Burschen ein Mädchen missbraucht. Es <strong>war zwölf Jahre alt</strong>, als die Misshandlungen begannen. Die Burschen, allesamt zwei bis drei Jahre älter, kommen nicht aus desaströsen Verhältnissen. Ihr Umfeld wird als völlig normal beschrieben.</p>
<p>Die Jugendlichen selbst sind jedoch nicht völlig normal. Sie zeigten auch nach der Tat im Gerichtssaal keine Gefühle, über das Opfer machten sie sich keine Gedanken, wie die Richterin ausführte. Die Anwälte des Mädchens hatten eine finanzielle Entschädigung gefordert, weil das Opfer nach dem Missbrauch an psychischen Problemen leidet. Sie brach die Schule ab und hat nun verringerte Chancen am Arbeitsmarkt.</p>
<p><strong>Söhne waren pünktlich </strong><br />
Die Eltern der Vergewaltiger hatten zur eigenen Verteidigung angeführt, dass die Söhne pünktlich waren und ordentliche Schulleistungen brachten. Sie seien mit christlichen Werten erzogen worden und hätten außerdem den Unterricht zur Sexualerziehung in der Schule besucht.</p>
<p>Das Gericht verurteilte die Eltern trotzdem wegen Erziehungsversäumnissen. Eltern müssen ihre Kindern auch mit Fähigkeiten ausstatten, die für emotionale und sexuelle Beziehungen unerlässlich sind. Der jahrelange Missbrauch des Mädchens &#8220;macht offenbar, dass, wenn es erzieherische Botschaften gab, diese entweder nicht ausreichten oder gar nicht angenommen wurden. Man muss davon ausgehen, dass die Eltern nicht die nötige Aufmerksamkeit dafür aufbrachten, ob die Söhne die vermittelten Werte angenommen haben&#8221;, sagte die Richterin.</p>
<p>(ros)</p>
<p>Quelle: <a href="http://diepresse.com/">http://diepresse.com</a> -online 8.02.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Zitat:</strong></p>
<p>Nun es bewegt sich rund herum etwas, den die Eltern haben wie bei Diebstahl für ihre Kinder und Jugendlichen  Straftäter zu haften!</p>
<p>Auch das finde ich ist einen richtigen  und wichtigen Punkt um sexuelle Gewalt <span style="color: #993300;"><strong>endlich ernst zu nehmen!</strong></span></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weitere Deut. Eltern wehren sich&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/08/weitere-deut-eltern-wehren-sich/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

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		<description><![CDATA[...gegen die unverschämten Beruhigungslügen! Therapie u.s.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Deutschland wehrt sich die Bevölkerung&#8230;</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_5558" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><strong><img class="size-full wp-image-5558" title="283177_m1w200q80v35582" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/02/283177_m1w200q80v35582.jpg" alt="Mütter mit ihren Töchtern protestieren in Deutschland..." width="200" height="159" /></strong><p class="wp-caption-text">Mütter mit ihren Töchtern protestieren in Deutschland...</p></div>
<p></strong></p>
<p>Gegen freigelassenen gefährliche Kinderschänder und wenn die Experten ehrlich währen müssten Sie zugeben, dass alle verurteilten Kinderschänder gefährlich bleiben solange sie leben!</p>
<p><strong>Diese Tatsachen</strong> zu verschweigen sind wissentlich riskierte unverantwortliche Verbrechen an Kindern, die so ganz leicht zu Opfern werden können!</p>
<p><strong>Kinderschänder kann man nicht kontrollieren</strong>, da das zu teuer kommt und 1 Mal im Monat ein Gespräch mit einem Sozialarbeiter und eine Therapiestunde Gespräch mit einem Therapeuten ist <strong>kein</strong> SCHUTZ für die KINDER!</p>
<p>IN WAHRTHEIT, gibt es <span style="color: #993300;"><strong>KEINEN SCHUTZ für KINDER</strong></span> solange diese Täter frei herumlaufen!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<strong></strong></p>
<p><strong>Gestern: 170 Teilnehmer bei nationaler Anti-Kinderschänder-Demo (07.02.10)</strong></p>
<p><strong>February 7th, 2010 </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_5554" class="wp-caption aligncenter" style="width: 254px"><img class="size-full wp-image-5554" title="marl-antikinderschaenderdemo060210-1" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/02/marl-antikinderschaenderdemo060210-1.jpg" alt="ANTI - KINDERSCHÄNDER -DEMO in Marl de." width="244" height="200" /><p class="wp-caption-text">ANTI - KINDERSCHÄNDER -DEMO in Marl de.</p></div>
<p>Hier stehen die Menschen auf <strong>für den SCHUTZ IHRER KINDER!!!<br />
</strong></p>
<p><strong>Marl / NRW:</strong> Wie bereits in der vergangen Woche angekündigt, fand gestern in Marl eine von freien Nationalisten organisierte Anti-Kinderschänder-Demonstration statt. Hintergrund der Aktion, war die kürzlich vorgenommene Freilassung des mehrfachen <strong>Kinderschänders Hans-Peter H</strong>., bedingt, durch eine Schlamperei seitens der Essener Staatsanwaltschaft.</p>
<p><strong>Regionale Kameradschaften</strong> griffen das Thema kurzerhand auf und riefen kurzfristig zur Demonstration unter dem Motto <strong><em>„Todesstrafe für Kinderschänder - 0% Rückfallquote&#8221;</em></strong> auf. Der kurzen Mobilisierungszeit zum Trotz, schlossen sich der Veranstaltung, laut Polizei, rund 170 Teilnehmer an. Auf der Gegenseite solidarisierten sich rund 50 linke Zeitgenossen mit dem Kinderschänder.</p>
<p><strong>Nennenswerte Störungen</strong> gab es bis auf einen kleinen Zwischenfall keine, so meldet die Polizei: „Etwa 30 linksorientierte Personen versuchten am ersten Zwischenkundgebungsort die Versammlung zu stören. Dabei wurden auch Feuerwerkskörper abgebrannt. Gegen diese Personen ging die Polizei konsequent vor und nahm 25 von ihnen fest. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruches erstattet. Gegen 7 weitere Personen sprach die Polizei Platzverweise aus.&#8221;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Von Seiten der Veranstalter liegt uns inzwischen folgender Bericht vor: </span></strong></p>
<p><strong>Marl: Erfolgreiche Demonstration gegen Kindesmissbrauch mit rund 200 Teilnehmern</strong></p>
<p>Am heutigen Sonnabend, dem 06. Februar 2010, versammelten sich 200 überwiegend junge Menschen in Marl/Westf. unter dem Motto ,,Todesstrafe für Kinderschänder - 0% Rückfallquote&#8221;. Trotz der kurzfristigen Anmeldung und lediglich zwei Mobilisierungstagen, die geprägt waren von Flugblattverteilaktionen, schlossen sich rund 30 Bürgerinnen und Bürger der Demonstration an, darunter mehrere Familien mit Kindern.</p>
<p><strong>Gegenkundgebung </strong></p>
<p>Gegen 12 Uhr Ortszeit hatten sich rund 170 Bürger am Startpunkt in Marl Mitte zusammengefunden. Während der Demonstration sollte diese Anzahl auf genau <strong>192 Personen</strong> ansteigen. Auch eine antifaschistische Gegenkundgebung war kurzfristig durch die MLPD-Marl angemeldet worden, und es versammelten sich ganze 8 Kommunisten am Eingang des örtlichen Kaufland-Gebäudes.</p>
<p>Die Polizei spricht hier von ,,50 Personen&#8221;, dies war zumindest bis zum Abmarsch nicht der Fall. Da die MLPD immer wieder durch ein ,,offenes Mirkofon&#8221; glänzt, gesellten sich schnell sechs nationale Aktivisten in die Kundgebung um das Wort zu ergreifen. Nachdem der mutige Kamerad zum Gedenkmarsch für Dresden aufrief, mit der Lautsprecheranlage der Kommunisten, fiel jedoch schnell der Strom aus, und gepanzerte Polizeieinheiten umstellten die Nationalisten, welche anschließend eine Personalienkontrolle wegen angeblicher <strong>,,Veranstaltungssprengung&#8221;</strong> über sich ergehen lassen mussten. Wir werden diesen lustigen Vorwurf im Auge behalten und die Gerichtsentscheidung abwarten.</p>
<p>Offenes Mikrofon, bedeutet für uns nun mal offenes Mikrofon.</p>
<p><strong>Ablauf der Demonstration</strong></p>
<p>Nachdem die Kameraden zurück zu unserer Kundgebung konnten, wurde die Veranstaltung offiziell eröffnet mit dem Verlesen der Auflagen. Für uns Normalität, zauberten die polizeilichen Auflagen lautes Gelächter und wirre Blicke bei den anwesenden Bürgern hervor, die sich fragten in welcher Komödie sie denn nun geraten seien. Braunhemd, SA, SS, NSDAP - In welcher Zeit leben die Polizisten? Ein Lachen konnten auch wir uns nicht verkneifen.<br />
Nun trat der erste Redner, der Versammlungsleiter, ans Mikrofon.</p>
<p><strong>Bereits die erste Aussage sorgte für großen Unmut und Bestürzung: </strong>Hans-Peter Heinrich, der Sexualstraftäter um den es bei der heutigen Demonstration ging, war <em>nicht aus Marl verzogen oder in eine Therapieanstalt verlegt worden.</em></p>
<p>Diese Nachricht war eine Lüge von Polizei, Justiz und Medien, um einen nationalen Protest, wie auch einen <strong>Bürgerprotest, zu unterbinden</strong>.</p>
<p><strong>Hans-Peter Heinrich wohnt weiterhin in Marl</strong>, eine Klinik für psychisch-kranke Menschen in Hemen hatte <span style="color: #993300;"><strong>die Unterbringung verweigert</strong></span>, da die Person zu unberechenbar sei. Er müsse in eine geschlossene forensische Klinik, diese jedoch sei nicht zuständig ohne <strong>gültigen Gerichtsbeschluss</strong>. Solange läuft Herr Heinrich weiter durch Marl.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/1557129/polizeipraesidium_recklinghausen">Polizei NRW 06.02.10</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://de.altermedia.info/">http://de.altermedia.info/</a> -online 7.02.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Zitat:</strong></p>
<p><strong>In Österreich  erfahren Sie</strong></p>
<p><strong>1.</strong> Nicht wenn ein Kinderschänder in ihrer Nähe sich niederlässt und daher werden Ihre Kinder den Kinderschändern automatisch ausgeliefert!</p>
<p><strong>2. </strong> Kinderschänder- Experten und Gutachter blenden die Kinder in ihrer Arbeit total aus.</p>
<p><strong>3. </strong> Kinderschänder die öffentlich geworden sind nicht mehr in Behandlung nehmen, da sie dann sofort falls er rückfällig wird, im negativen Medienmeldungen wären, daher nehmen sie auch Hans Peter Heinrich nicht.</p>
<p><strong>Denn würden sie das Leid</strong>, die menschliche, seelische Zerstörung die Folgeschädigungen hier mit einbeziehen, könnten seriöse Kliniken <strong><span style="color: #993300;">KEINEN</span></strong> Kinderschänder mehr frei lassen. Und behaupten, dass sie diesen sexuell  sadistisch &amp; soziopathisch  veranlagten Kinderschänder <em>therapieren können</em>.</p>
<p>Dann würde man all das Geld, das nun in diese Psycho-Sanatorien( <span style="color: #993300;"><strong>1000.-Euro im Tag und Klienten</strong></span>) gepumpt wird in Gefängnisse und Dauereinrichtungen für Kinderschänder erbauen und sie dort verwahren! Es wäre um vieles günstiger, da sie nur <strong>80.-Euro am Tag kosten</strong> würden.</p>
<p><strong>Und wer sich hier dagegen ausspricht,</strong> hat weder Menschenrechte oder Persönlichkeitsrechte im Sinn, sondern redet um seine gute nun als verloren geltende Einnahmequelle, ohne je dafür <strong><span style="color: #993300;">verantwortlich </span></strong>sein zu müssen!</p>
<p><strong>Wer sich den gesellschaftlichen Regeln widersetzt</strong> und glaubt, das ginge eben mal so, handelt dann im Wissen, dass er oder sie sein Leben lang weggesperrt werden kann!</p>
<p><strong>Ich denke, da diese Art von Perversität</strong> vorwiegend unter Männern, eine weit<strong><span style="color: #993300;"> überschrittene Form, </span></strong><em><span style="color: #000000;">der noch für normal</span></em><strong><span style="color: #993300;"> eingestuften Sexualität</span></strong> nicht nur verboten ist, sondern auch <span style="color: #993300;"><strong>abschreckender </strong></span>Maßnahmen bedarf. Denn Kinderschänder sind nicht krank, sondern sie haben alle gesellschaftlichen Schranken überschritten, die  den <strong>SM -Sex</strong> weit hinter sich lassen und nur mit schwerer Abschreckung zu bekämpfen sind.</p>
<p><strong>Und es muss den Opfern gestattet sein </strong>ihre Peiniger <strong>öffentlich </strong>in Medien aufzeigen zu dürfen! Damit <strong>andere Kinder</strong> falls auch von ihm sexuell belästigt, sexuell misshandelt oder gar vergewaltigt  sadistisch gefoltert  wurden, <strong><span style="color: #993300;">ebenfalls die Chance </span></strong>haben sich bei der Polizei zu melden!</p>
<p><strong>Außerdem muss man</strong> Kindern die für das Internet sadistisch gequält, sexuell misshandelt, vergewaltigt, gefoltert werden, das alles  mitgefilmt, fotografiert wird, die Chance geben, ihre Peiniger anhand von <strong>Fotodateien im Internet</strong> zu finden und <span style="color: #993300;"><strong>anzeigen zu können.</strong></span></p>
<p><strong>Um das Trauma  <span style="color: #993300;">verarbeiten </span>zu können soweit es geht!</strong></p>
<p>Das blieb ihnen bisher verweigert! Da die Beweise im Internet liegen haben diese Kind und Baby- Opfer keine Chance Gerechtigkeit bzw. den Peiniger überführen zu können und <strong>dessen Mittäter.</strong></p>
<p><strong>Dass man hier die Kinder von den grausamen Internet- Kindopfern </strong>nicht zeigt  indem man von den Filmen Passfotos nimmt  ist zum SCHUTZ dieser Täter, da es durch die Veröffentlichung von Kinderfotos in den meisten Fällen <span style="color: #993300;"><strong>zum Täter führen würde.</strong></span></p>
<p>Wir haben noch <span style="color: #993300;"><strong>viel Arbeit</strong></span>, wenn wir  gemeinsam den SCHUTZ für Kinder  vor Kinderschänder angehen wollen.</p>
<p>Es bedeutet noch sehr viel <strong><span style="color: #993300;">INFORMATION</span> &amp;AUFKLÄRUNG</strong> von mir hier!</p>
<p>Wer sich hier dagegen ausspricht, ist an pervertiertem Denken<span style="color: #993300;"> </span><strong><span style="color: #993300;">nicht</span> mehr zu überbieten! </strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Wie könnte Kinderschutz funktionieren?</strong></p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2009/09/03/wie-wurde-kinderschutz-funktionieren/">Wie würde Kinderschutz funktionieren?</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/08/weitere-deut-eltern-wehren-sich/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Härtere Gesetze für sexuelle Gewalt&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/08/hartere-gesetze-fur-sexuelle-gewalt/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/08/hartere-gesetze-fur-sexuelle-gewalt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

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		<description><![CDATA[...an Kindern für Täter fordern Politiker in Deutschland...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kindesmissbrauch - muss das Strafrecht verschärft werden?</strong></p>
<div id="attachment_5547" class="wp-caption aligncenter" style="width: 190px"><img class="size-medium wp-image-5547" title="321732_1_xio-fcmsimage-20100206151705-006000-4b6d79e13f090heprodimagesfotos83720100207_montag-jerzy-03" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/02/321732_1_xio-fcmsimage-20100206151705-006000-4b6d79e13f090heprodimagesfotos83720100207_montag-jerzy-03-180x300.jpg" alt="Politiker fordert..." width="180" height="300" /><p class="wp-caption-text">Politiker fordert...</p></div>
<p>Foto: promo<br />
7.2.2010 0:00 Uhr</p>
<p>Zur Berichterstattung über Missbrauchsfälle am Canisius-Kolleg</p>
<p><strong>Der Fall Canisius-Kolleg</strong> ist meines Erachtens nur die Spitze des Eisbergs.</p>
<p><strong>Experten schätzen</strong>, dass jedes Jahr rund 200000 Kinder missbraucht werden - eine unglaubliche Zahl.</p>
<p>Besonders erschreckend finde ich, <strong>dass 90 Prozent dieser Kinder den Täter kennen</strong>, weil er aus ihrem Umfeld stammt!</p>
<p>Es sind nicht nur Lehrer oder Pfarrer wie im Fall des Canisius-Kollegs, es können genauso gut ein naher Verwandter, Vater, Bruder, Onkel oder Freunde der Eltern sein, die ein Kind missbrauchen.</p>
<p><strong>Praktisch also <span style="color: #993300;">jeder</span></strong>, die Täter leben oft jahrelang unerkannt unter uns. Und selbst ehemalige Sexualstraftäter haben übrigens <strong>ungehinderten Zugang</strong> zu Kinder- und Jugendarbeit.</p>
<p>Fassungslos macht mich <strong>die Hilflosigkeit</strong>, mit der die Kinder <strong>dem ausgeliefert sind</strong>. Die rechtlichen Möglichleiten reichen offensichtlich bei <em><span style="color: #993300;">weitem nicht aus</span></em>, sie vor sexuellem Missbrauch <strong>zu schützen</strong>.</p>
<p>Nach deutschem Recht <strong>verjährt sexueller Missbrauch</strong> an Kindern zehn Jahre nach Volljährigkeit des Opfers, das heißt, die Missbrauchten müssen <strong>bis zu ihrem 28. Geburtstag den Missbrauch zur Anzeige bringen. </strong></p>
<p>Das ist in den meisten Fällen <span style="color: #993300;"><strong>illusorisch</strong></span>, weil die Opfer in der Regel so schwer traumatisiert sind, dass sie schon Schwierigkeiten haben, ein normales Leben zu führen, der Missbrauch wird verdrängt, oft über Jahrzehnte, oft aber auch das ganze Leben. Zur Anzeige durch die Opfer kommt <strong>es deshalb nur selten.</strong></p>
<p>Ich finde, hier muss der Gesetzgeber tätig werden, Sexualstraftaten sollten grundsätzlich <strong><span style="color: #993300;">unverjährbar sein.</span></strong></p>
<p><strong>Ein anderes Problem ist die Tatsache</strong>, dass Sexualstraftäter häufig Rückfalltäter sind, die Rückfallquote liegt in Deutschland zwischen im Schnitt <strong>20 bis 30 Prozent.</strong></p>
<p><strong>Ich meine:</strong> Wenn gutachterlich festgestellt ist, dass die Gefahr eines Rückfalls besteht, gehört ein Sexualstraftäter <span style="color: #993300;"><strong>für immer weggesperrt</strong>. </span>Das ist in unserem Rechtssystem derzeit leider <span style="color: #993300;"><em>nicht möglich</em></span>. Um unsere Kinder zu schützen besteht auch in diesem Punkt dringender Handlungsbedarf von Seiten <strong>des Gesetzgebers!</strong></p>
<p>Klaus Kersten, Berlin-Steglitz</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Sehr geehrter Herr Kersten,</p>
<p>Sie sprechen ein wichtiges, ein trauriges aber auch ein schwieriges Thema an. Den sexuellen Missbrauch von Kindern, also von Opfern unter 14 Jahren, aber auch den Missbrauch Jugendlicher. Sie haben Recht, es gibt eine hohe Dunkelziffer.</p>
<p>Experten sprechen von<strong> 100000 bis mehr als 200000 Opfern</strong> jährlich. Und fast alle Täter stammen aus dem nahen sozialen Umfeld, seien es Familienangehörige, Erzieher oder Nachbarn. Es ist wichtig, die Täter aufzuspüren und zu bestrafen, aber <span style="color: #993300;">noch wichtiger ist es, </span>den Opfern zu helfen.</p>
<p>Deswegen glaube ich nicht, dass das <span style="color: #993300;"><em>Strafrecht das Maß aller Dinge ist</em></span>, um sexuellem Missbrauch von Kindern erfolgreich<em><span style="color: #993300;"> zu begegnen.</span></em></p>
<p><strong>Alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten</strong> sind sich einig.</p>
<ul>
<li>Zuallererst kommt es darauf an,</li>
<li>die Kinder so zu ertüchtigen,</li>
<li>dass sie gar nicht</li>
<li>oder nicht fortgesetzt Opfer sexueller Übergriffe werden.</li>
<li>Kinder haben Rechte - und ein wichtiges Recht<strong> ist Nein zu sagen.</strong></li>
<li>Dies Kindern beizubringen,</li>
<li>sie stark und selbstbewusst zu machen,</li>
</ul>
<p>hilft <em>gegen</em> Gefahren des Missbrauchs.</p>
<p><strong>Wir alle sind gefordert,</strong> aufmerksam zu sein bei Anzeichen von Missbrauch und sich auch anzubieten, als Menschen des Vertrauens und wirklicher Hilfe für kindliche und jugendliche Opfer sexueller Gewalt.</p>
<p>Damit rede ich <em>keinesfalls Denunzianten und Blockwarten das Wort,</em> ich werbe für Empathie, für aktives Mitfühlen statt egoistischem Wegschauen nach dem</p>
<p><strong>Motto:</strong> Mich geht das nichts an. Der aufgedeckte Skandal am Canisius-Kolleg ist auch ein Skandal der jahre-, ja jahrzehntelangen Nichtbeachtung der Opfer und der Vertuschung des Missbrauchs. Denn bekannt waren die Vorfälle schon seit langem.</p>
<p><strong>Die Strafvorschrift des sexuellen Missbrauchs von Kindern</strong> deckt sehr unterschiedliche Taten ab.</p>
<p>Grausame und höchst perverse genauso wie einen aufgedrängten Kuss oder eine Berührung in sexueller Absicht über der Kleidung.</p>
<p>Deshalb sieht das Gesetz auch Strafen von einigen Monaten bis zu vielen Jahren Gefängnis vor. Das Gesetz ist zur schuldangemessenen Sühne des begangenen Unrechts eines jeden sexuellen Missbrauchs <em>völlig ausreichend.</em></p>
<p><strong>Es ist auch sehr wohl möglich,</strong> Sexualstraftäter bei durch Sachverständige festgestellter fortwährender Gefährlichkeit in Verwahrung zu halten.</p>
<p>Es wäre <strong>unmenschlich, solche Menschen</strong>, wie Sie schreiben, „für immer&#8221; wegzusperren, wohl aber für die Dauer ihrer Gefährlichkeit besonders für Kinder.</p>
<p><strong>Der Bundestag hat im letzten Jahr</strong> durch Änderungen des Sozialgesetzbuches VIII und des Bundeszentralregistergesetzes sichergestellt,</p>
<ul>
<li>dass Sexualstraftäter <span style="color: #993300;"><em>nicht</em></span> in Einrichtungen der Kinder- oder Jugendhilfe arbeiten können. Die geschah mit den Stimmen aller Fraktionen, nur die Linke war dagegen.</li>
</ul>
<p><strong>Aus gutem Grund endet</strong> bei uns die Verfolgung aller Straftaten nach festgelegten Fristen.</p>
<p>Eine Ausnahme gibt es<strong> nur für Mord und Völkermord. </strong>Wir sind nicht nur eine strafende, sondern auch<em> eine vergebende Gesellschaft.</em></p>
<p><strong>Zum Schutz von Kindern und Jugendlichen</strong> brauchen wir eine Gesellschaft, die Kinder <em>stärkt, sich um sie kümmert und sie wertschätzt. </em>Der Ruf nach immer mehr Strafe und Vergeltung lenkt von diesen Aufgaben nur ab.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>- Jerzy Montag (<strong>Grüne</strong>), MdB,</p>
<p>rechtspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion</p>
<p><em>(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 07.02.2010)</em></p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.tagespiegel.de/">www.tagespiegel.de</a> -online 8.02.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Zitat:</strong></p>
<p><strong>Wieder ein Politiker </strong>der die Gefahr für Kinder versucht zu sehen und hier strengere Gesetze einzufordern.</p>
<p><strong>Gleich danach</strong>, liest man von Gutmenschen der <strong>Grünen</strong>, (man denke dabei, an Cohn Bendit) die nicht das Verbrechen verhindern wollen, sondern nachbetreuen, denn man kann leider <strong><span style="color: #993300;">nicht Vorbeugen </span></strong> wenn es um sexuelle Misshandlungen- Vergewaltigungen und tote Kinder geht die Kinderschändern in die Hände fallen!</p>
<p>„Kinder stark machen&#8221;&#8230;&#8221;Mein Körper gehört mir&#8221; sind (Kinder in die Hände der Kinderschänder treiben Projekte!)meiner  Ex-Kindopfer- Meinung nach!</p>
<p><strong>Die Theaterspielchen gibt es schon seit 1974 in Deutschland</strong>, wo <strong><span style="color: #993300;">bleiben die Erfolge? </span></strong>Im finanziellen wirtschaftlichen Anreiz der Betreiber, oder nicht? Denn auch hier wird unter dem Vorwand falsch verstandener Sicherheit für Eltern  suggeriert dass:</p>
<ul type="disc">
<li>SICH die KINDER <span style="color: #993300;"><strong>selbst schützen      können</strong></span> obwohl man weiß, 97% der sexuellen Verbrechen an Kindern werden      von Verwandten 1. Und 2. Grades begangen,</li>
<li>von den engsten Freunden der Familie.</li>
<li>Lehrern, Patres, Priestern, Äbten, Bischöfen,</li>
<li>Sporttrainern, Turn-Musik-Nachhilfelehrern, Balletttrainern, Sänger-Knabenvereine      usw&#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Täter und Opfer kennen sich also</strong>, warum soll ein Kind annehmen dass gerade dieser ihm ganz vertraute Mensch ihm böses will?</p>
<p><strong>Fremdtäter gehen heute ganz anders vor </strong>als vor 36 Jahren und diese Theater -Projekte an SCHULEN &amp; Kindergärten angeboten und zu meinem Erstaunen auch <strong><span style="color: #993300;">noch angenommen werden</span></strong>, zeigt auch, dass man mit dem Thema in Wahrheit nichts zu tun haben will und so die Hilflosigkeit eben so löst!</p>
<p>Aber es hilft weder betroffenen Kind wirklich etwas außer:</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> dass es sich total, doof,</li>
<li> unfähig und beschämt fühlt</li>
<li> undsich den Worten des Täters nun total ausgeliefert fühlt, der ihr sagte, „du kannst es sagen wem du willst, Dir wird niemand glauben!&#8221;</li>
</ul>
<p><strong>Genau das uvm. signalisieren diese Theaterspiele</strong> einem betroffenen Kind!</p>
<ul>
<li> Der Täter behält recht, da diese Theatervorführer ja das Gegenteil ihm vorspielen,</li>
<li>aber ein betroffenes Kind das alles instinktiv und um zu überleben alles <strong>von selbst tat</strong>, sich zu wehren, laut zu schreien versuchte usw&#8230;aber leider, <span style="color: #993300;"><strong>es ihm nichts half. </strong></span></li>
</ul>
<p><strong>DER TÄTER ist <span style="color: #993300;">immer STÄRKER!</span></strong></p>
<p>Dieses Kind wird sich <strong>niemandem mehr anvertrauen</strong>, können Sie mir glauben, warum sollte es Menschen vertrauen die ihm das alles zu verstehen geben?</p>
<p>Und man sollte aufhören <em>verhängnisvolle Sicherheiten</em> öffentlich zu verbreiten die in <strong>der Realität absolut ins Leere laufen</strong>, oder bei betroffenen Kindern <strong><span style="color: #993300;">das Gegenteil bewirken!</span></strong></p>
<p><strong>Das ist keine Prävention</strong>, dass sollten Sie sich zu Herzen nehmen.</p>
<p><strong>Es verunsichert</strong> „nicht&#8221; betroffene Kinder, sodass es</p>
<ul>
<li> zu falsche Beschuldigungen kommen kann,</li>
<li>weil sie das oder jenes dafür benutzen,</li>
<li>oder gar nicht verstanden was hier erzählt wurde.</li>
<li>Es kann auch Angst auslösen, dass sehr sensible Kinder  - Angstbesetzte Kinder werden,</li>
<li>das Urvertrauen einen Schock erleidet,  ohne dass ihnen wirklich sexuelle Gewalt angetan wurde.</li>
<li> Da man nicht weiß wie es sich auf Kinder in Volksschulen u.  Kindergarten Kinder auswirkt!</li>
</ul>
<p>Man redet sehr viel <span style="color: #993300;"><strong>von Kinderschutz</strong></span> aber es zeigt die Fratze dessen&#8230;</p>
<p>Es zeigt, dass man nicht gewillt ist <strong>effektiven Schutz vor Kinderschändern</strong> zuzulassen,</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> da man gegen eine <strong>dauerhafte Inhaftierung</strong> von Sexualstraftätern als nicht Zielführend sieht.</li>
<li> <strong>Keine härteren Strafen</strong> haben möchte für Kinderschänder, ich würde es noch verstehen, wenn es sich dabei um ein Delikt wie falsch parken sich handelt, aber dem ist nicht so.</li>
<li> Es ist hier Zerstörung von Menschen im Gange die körperliche sowie seelische Dauerschädigungen zur Folge haben.</li>
<li> Auch wenn der Verdrängungsmechanismus die Menschen für immer verstummen lässt und sie so scheinbar gut ihr Leben im Griff haben.</li>
<li> <strong>Veröffentlichen von Kinderschändern</strong> als <strong><span style="color: #993300;">großes Verbrechen </span></strong><em>an den Kinderschändern sieht-</em>Persönlichkeits- Menschenrechts- Verletzungen gesehen werden. Die Kinder von den Grünen total ausgeblendet, aber auch von allen „KINDERSCHÜTZERN&#8221; werden.</li>
<li>In diesen Diskussionen kommen Worte wie sexuelle Verbrechen gar nie vor, man spricht vom „Missbrauch&#8221; dieses Wort ist eine Ächtung des Leides die Kinder durch Kinderschänder erfahren!</li>
<li> <strong>Keine Webseitensperre</strong>, keine Datenspeicherungen offiziell von Kinderschändern deren Portalen im Netz gefordert wird von den Grünen, Piraten-Partei und Ministern und Wissenschaftlern, natürlich, weil sich in deren Kreisen ja auch die <span style="color: #993300;">Kinderschänderlobby </span>befindet und sitzt, muss man annehmen, oder?</li>
<li> <strong>Abschaffung der Verjährungsfrist </strong>für sexuelle Verbrechen an Kindern<strong><span style="color: #993300;"> abgelehnt</span></strong> wird von diesen Kinderschänder Fürsprecherinnen- Lobbyisten.</li>
<li><strong>ANZEIGEPFLICHT</strong> für Fürsorgeämter  -Kinderschutzzentren &amp; Anwaltschaften<strong><span style="color: #993300;"> strickte abgelehnt wurde.</span></strong></li>
</ul>
<p>Und dass verkauft man uns allen als <strong><span style="color: #993300;">KINDER-OPFER-SCHUTZ, </span>verächtlicher</strong> kann man <strong>mit Kindern als Opfer</strong> gar nicht umgehen!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<strong>Die EU hat <span style="color: #993300;">kein </span>Problem</strong> mit Politikern wie dem Grünen<strong> Cohn Bendeit? </strong>Was man davon halten kann,überlasse ich Ihnen!</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2009/07/29/eu-vorzeige-politiker-cohn-bendit/">EU- Vorzeigepolitiker Cohn Bendit&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Ist das Kinderschutz?</strong></p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/06/ist-das-kinderschutz/">Ist das Kinderschutz?</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>In den USA</strong> hat man <strong>seit 2005 gute ERFAHRUNGEN</strong> mit der Veröffentlichung von Kinderschändern gemacht!</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/06/in-den-usa/">In den USA</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>In Österreich laufen die Kinderschänder ohnehin frei herum</strong> und können unter der Kontrolle von Neustart ihren &#8220;Hobbys&#8221;- Kinder zu sexuellen Handlungen zu zwingen, zu misshandeln und vergewaltigen  nachgehen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/04/sexualstraftater-laufen-ohnehin/">Sexualstraftäter laufen ohnehin&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/08/hartere-gesetze-fur-sexuelle-gewalt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Fast 100 Kinderschänder wurden&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/06/fast-100-kinderschander-wurden/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/06/fast-100-kinderschander-wurden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegensexuellegewalt.at/?p=5535</guid>
		<description><![CDATA[in Deutschlands kath.Kirche vertuscht. Es scheint nur die Spitze eines Eisberges, der Verlogenheit zu sein, die nun aufbricht...Was meint nun der Papst dazu?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Missbrauchsskandal an katholischen Jesuiten-Schulen Ordens-Anwältin: „Das Ganze ist wie eine Lawine&#8221;</strong></p>
<div id="attachment_5539" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-5539" title="pater-14827211-mfbhtemplateidrenderscaledpropertybildheight349" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/02/pater-14827211-mfbhtemplateidrenderscaledpropertybildheight349-225x300.jpg" alt="Erster aufgedeckter Pater" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Erster aufgedeckter Pater Peter R.streitet alles noch immer ab...</p></div>
<p><strong>94 katholische Priester und Laien seit 1995 unter Verdacht</strong></p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/news/2010/02/06/jesuiten-orden-pater-missbrauch/schande-opfer-lawine.html">Schande Opfer- Lawine</a></p>
<p><strong>Der Skandal um den Missbrauch von Schülern an Gymnasien des Jesuiten-Ordens weitet sich erschreckend aus: Nach der Enthüllung melden sich immer mehr Opfer! „Das Ganze ist wie eine Lawine&#8221;, sagt Ursula Raue, die Ansprechpartnerin des Jesuitenordens für Opfer sexuellen Missbrauchs.</strong></p>
<p><em>Wie tief reicht dieser Sumpf noch? Ist das erst die Spitze eines abscheulichen Eisbergs?</em></p>
<p><strong>30 Betroffene</strong> haben sich bereits gemeldet, täglich kommen Anrufe und Mails hinzu, erklärte Raue. „Die Zahl der Opfer steigt von Tag zu Tag&#8221;, sagte die Rechtsanwältin gegenüber der „Berliner Morgenpost&#8221;.</p>
<p><strong>Es gehe um unangenehme Gespräche und Berührungen, sagte Raue. </strong>Darum, dass Jugendliche auf dem Schoß eines Patres sitzen mussten und gestreichelt wurden, aber auch um Schläge. Hinweise auf Vergewaltigungen habe es noch nicht gegeben.</p>
<p><strong>DER SKANDAL WEITET SICH AUS!</strong></p>
<p>Viele Personen seien auch mit Berichten über sexuellen Missbrauch in anderen Institutionen in der katholischen Kirche an sie herangetreten, sagte Raue.</p>
<p>Auch das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel&#8221; meldet, dass die Zahl der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche in Deutschland weitaus größer sei als bislang angenommen. Das habe eine Umfrage unter den 27 deutschen Bistümern ergeben.</p>
<p><strong>Seit 1995 seien mindestens 94 Kleriker und Laien </strong><em>unter Missbrauchsverdacht geraten. 30 von ihnen wurden in der Vergangenheit juristisch belangt und verurteilt. Viele Fälle waren jedoch bereits verjährt.</em></p>
<p><em></em></p>
<div id="attachment_5540" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><em><em><img class="size-medium wp-image-5540" title="pater-st-14855667-mfbhtemplateidrenderscaledpropertybildheight349" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/02/pater-st-14855667-mfbhtemplateidrenderscaledpropertybildheight349-225x300.jpg" alt="Jesuitenpater Strafe braucht er keine befürchten, die Kirche hat eigene..." width="225" height="300" /></em></em><p class="wp-caption-text">Jesuitenpater St (82) Strafe braucht er keine befürchten, die Kirche hat eigene Gestze...</p></div>
<p><em></em></p>
<p><strong>Der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz</strong>, Jesuitenpater Hans Langendörfer, sagte dem Magazin: „Die Enthüllungen zeigen ein dunkles Gesicht der Kirche, das mich erschreckt. Wir wollen das Thema offen angehen.&#8221;</p>
<div id="attachment_5544" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><img class="size-full wp-image-5544" title="pater-3-14827951-mfbqtemplateidrenderscaledpropertybildheight349" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/02/pater-3-14827951-mfbqtemplateidrenderscaledpropertybildheight349.jpg" alt="Pater Wolfgang S. er war zum Schluss in Afrika..." width="266" height="200" /><p class="wp-caption-text">Pater Wolfgang S. er war zum Schluss in Afrika...</p></div>
<p><strong>Zwei der bislang vierg bekannten mutmaßlichen Täter des Jesuiten-Ordens haben schon gestanden:</strong></p>
<ul>
<li> Pater Bernhard E. (70): Der Träger mehrerer Ehrendoktortitel und Gründer einer wichtigen deutschen Hilfsorganisation missbrauchte in den 70er-Jahren in Hannover Minderjährige. Als BILD ihn zur Rede stellte, sagte der Sex-Pater: „Es tut mir außerordentlich leid, was ich getan habe. Ich hoffe, dass die Betroffenen mir verzeihen.&#8221;</li>
<li> Pater Wolfgang S. (65): Er missbrauchte an drei (!) Jesuitenschulen in Deutschland (Berlin, St. Blasien, Hamburg) sowie in Spanien und Chile Kinder und Jugendliche.</li>
<li> Pater Peter R. (68): Er soll ebenfalls am Berliner Canisius-Kolleg Schüler missbraucht haben. Gegenüber BILD stritt er alle Vorwürfe ab. Jetzt ist der Geistliche anscheinend auf der Flucht - vor seiner Vergangenheit? Klar ist: 1986 versuchte sogar ein Ex-Schüler, den Pater in Hildesheim mit einem Messer umzubringen. Das Motiv: Rache. Kggpgurz darauf nahm sich der junge Mann das Leben.</li>
<li> Pater St. (82): In BILD berichtete sein ehemaliger <a href="http://www.bild.de/BILD/news/2010/02/06/pater-der-schande/wird-der-fummel-schulleiter-jetzt-doch-noch-bestraft.html" target="btobody">Schüler Miguel Abrantes (37)</a> von sexuellen Übergriffen in den 80er-Jahren am <a href="http://www.aloisiuskolleg-bonn.de/">Aloisiuskolleg in Bad Godesberg</a> (NRW).</li>
</ul>
<p>Heute spielt der Bonner Jesuitenpater die Hauptrolle im größten <a href="http://www.bild.de/BILD/news/2010/02/03/pater-der-schande/missbrauchsskandal-canisius-kolleg-taeglich-melden-sich-neue-opfer.html">Missbrauchsskandal</a> an deutschen Schulen. Sein ehemaliger Schüler Miguel Abrantes (37) berichtete gestern in BILD, wie Pater St. ihn in den 80ern am <a href="http://www.aloisiuskolleg-bonn.de/">Aloisiuskolleg in Bad Godesberg</a> (NRW) missbrauchte.</p>
<p><em>Die Anwältin des Jesuiten-Ordens, Ursula Raue, hat nach eigenen Angaben Einsicht in das Archiv des Jesuitenordens genommen und arbeitet derzeit an einem Bericht über ihre Erkenntnisse, der veröffentlicht werden soll. </em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bild.de/">www.bild.de</a> -online 6-02-2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Zitat:</strong></p>
<p><strong>Die kath.Kirche </strong>verschiebt auch die Kinderschänder in ihren Reihen an und in andere Länder, nicht nur im eigenen Land, an andere Orte.</p>
<p>Sie glaubt so dem öffentlichen Druck zu entkommen, aber <strong>sie wird verlieren.</strong></p>
<p>Denn wer sexuelle Verbrechen an Kindern so lange wissentlich duldet, wissend unterstützt mit verschweigen, macht sich <span style="color: #993300;"><strong>MITSCHULDIG </strong></span>und am Ende<strong><span style="color: #993300;"> zum Mittäter!</span></strong></p>
<p><strong>Die Menschen</strong> sind nicht mehr ungebildet, sie erfahren sehr viel durch das neueste Medium Internet und durch meine HP, die zur <strong><span style="color: #993300;">INFORMATION</span> &amp; AUFKLÄRUNG</strong> allen Menschen  dient.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Die kath.Kirche und ihr Kinderschändersumpf </strong>in Deutschland weitet sich aus&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/05/jesuitenskandal-weitet-sich-weiter-aus/">Jesuitenskandal weitet sich aus&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Die kath.Kirche</strong> findet sich von den sexuell misshandelten, vergewaltigten, gezüchtigten Kindopfern verfolgt? Ja, was denkt sich so ein Jesuitenpater, dass die Zeit stehen bleibt? Nein, Ihr seid weit hinter der Zeit nur nicht bei kriminellen sexuellen Verbrechens- Handlungen an Kindern, da scheint die kath.Kirche <strong>eine besondere Vorreiterolle zu spielen.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/06/eberhard-von-gemmingen-verteidigt/">Eberhard von Genmingen verteidigt&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/06/fast-100-kinderschander-wurden/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>In den USA&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/06/in-den-usa/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/06/in-den-usa/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 13:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegensexuellegewalt.at/?p=5525</guid>
		<description><![CDATA[...hat man seit 2005 im Juni 4 1/2 Jahre sehr gute Erfahrungen mit der Veröffentlichung von Kinderschändern gemacht in einigen Staaten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So sieht man <strong>in den USA&#8230;</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_5533" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-5533" title="logosvor" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/02/logosvor.gif" alt="Sexual of Viiolent Offender Registry" width="150" height="140" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Sexual of Viiolent Offender Registry</p></div>
<p><strong></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>KINDERSCHUTZ</strong><strong></strong>:</p>
<p>Die Bevölkerung wurde  über  Sexualstraftäter- Vergewaltiger informiert, so wie es in Deutschland es zum Teil versucht wird, <span style="color: #993300;">zum Schutz der Kinder </span>gemacht wurde.</p>
<p>Wer wirklich seine Kinder vor Kinderschändern <em><span style="color: #993300;">schützen </span></em>will, kann sich hier informieren wer in der Umgebung- dem Bezirk  oder Wohnblocks als Kinderschänder von der KP öffentlich ausgewiesen wurde.</p>
<p><strong>Man erfährt:</strong></p>
<ul type="disc">
<li>Name</li>
<li>Wohnadresse</li>
<li>Passbild wie er aussieht</li>
<li>An der Wohnungstüre muss er ausgewiesen sein oder an seinem Haus im      Garten, damit Kinder dort niemals mit hineingehen!</li>
</ul>
<p>Das Thema sexuelle Gewalt wird, ganz <em><span style="color: #993300;">offen diskutiert</span></em> und es ist auch <span style="color: #993300;"><strong>Hilfe für die Kinderschänder selbst</strong></span> , da sie so keine Gelegenheit mehr erhalten sich an Kindern zu vergehen.</p>
<p>Nun es gibt inzwischen schon eine Getto- Bildung der ausgegrenzten Kinderschänder in Zelten unter großen Brücken. Aber solange sich diese Männer u. auch Frauen nicht <span style="color: #993300;"><em>an die gesellschaftlichen Regeln halten</em></span>, haben sie sich selbst ausgegrenzt und müssen das nun eben erdulden!</p>
<p><strong>Kinder  die deren Opfern wurden mussten:</strong></p>
<ul type="disc">
<li>grenzenlose Schmerzen,</li>
<li>Entmenschung,</li>
<li>totalen Vertrauensverlust,</li>
<li>seelischen Holocaust er -und durchleben,</li>
<li>werden Großteils im Internet an den grausamsten Webseiten Prangern      ausgestellt, dargeboten und damit wird noch Geld verdient von diesen von      der Allgemeinheit bedauerten Kinderschändern ihren Peinigern!</li>
</ul>
<div id="attachment_5532" class="wp-caption aligncenter" style="width: 275px"><img class="size-medium wp-image-5532" title="iphone-app-nearby-offenders" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/02/iphone-app-nearby-offenders-265x300.jpg" alt="So könnte man sich als Eltern vergewissern, wo Gefahren drohen..." width="265" height="300" /><p class="wp-caption-text">So könnte man sich als Eltern vergewissern, wo Gefahren drohen...</p></div>
<p><strong>Was würden Sie sich wünschen,</strong></p>
<ol type="1">
<li><strong>Es zu erfahren</strong> wenn ein Kinderschänder in ihrer Nähe <strong>sich niederlässt</strong> ?</li>
<li><strong>Oder  besser nicht?</strong></li>
</ol>
<p><strong>Was würde Ihre Kinder mehr schützen?</strong></p>
<p>Punkt<strong> 1 </strong><strong>oder Punkt <strong>2?</strong></strong></p>
<p><strong>Und ich hoffe </strong>wir sind uns darüber klar, dass in Zukunft nicht die Ware Kind  für Kinderschänder <strong><span style="color: #993300;">weiter als normal angesehen wird</span><strong><span style="color: #993300;">!</span><br />
</strong></strong></p>
<p><strong>Denken Sie bitte einmal nur darüber nach!</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
So sieht das dann aus, wenn<strong> auch Europa</strong> sich dem Kinderschänder Sumpf etwas mehr widmen würde&#8230;</p>
<p><a href="http://www.doj.mt.gov/svor/searchlist.asp?City=DEER+LODGE">Sex-Offender USA</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist das KINDERSCHUTZ?</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/06/ist-das-kinderschutz/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/06/ist-das-kinderschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 12:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegensexuellegewalt.at/?p=5511</guid>
		<description><![CDATA[...wenn wir immer weiter das Ggenteil davon für Gut halten? Das Rechtdenken schon soweit sich von Recht und Unrecht verabschiedet hat, dass es so sich öffentlich zeigt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KINDERSCHUTZ- „Opferschutz&#8221;</strong></p>
<div id="attachment_5294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5294" title="16511_big" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/02/16511_big-300x168.jpg" alt="Haiti ist zur Zeit ein Paradies für Kinderschänder u. deren Organisationen..." width="300" height="168" /><p class="wp-caption-text">Haiti ist zur Zeit ein Paradies für Kinderschänder u. deren Organisationen...</p></div>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Wie viel  SCHUTZ </strong>für KINDERSCHÄNDER&#8230;</p>
<p>&#8230;ist für unsere Gesellschaft <span style="color: #993300;"><strong>erträglich?</strong></span></p>
<p>Wie es scheint hält die Mehrheit der Gesellschaft den Schutz für Kinderschänder <strong>rechtlich in Ordnung!</strong></p>
<p>Die Gutmenschen und deren <strong>Schutz für Kinderschänder</strong>&#8230;</p>
<p>Ganz öffentlich ausgetragen und unterstützt von den&#8230;</p>
<p>PDF - Politikern, Grüne-Politiker, Piraten- Parteien, Datenschützer, Menschenrechtler, Politiker, Österreichs- Europas und deren Justiz &#8230;</p>
<p><strong>Psycho - Sanatorien</strong> praktizieren  inzwischen schon den  rivalisierende Kämpfe via Medien offen aus, wer mehr Kinderschänder bekommen kann&#8230;Man buhlt um jeden Kinderschänder inzwischen schon&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/05/der-wirtschaftliche-faktor/">Der wirtschaftliche Faktor&#8230;</a></p>
<p><strong>Psychiater </strong>und zugleich Gerichtsgutachter blasen zum Schutz der Kinderschänder auf indem sie sagen z.B.: wie Dr. Haller in Österreich: „Die Hälfte der Anzeigen, von Kindopfern wären erlogen.&#8221;</p>
<p><strong>Alle reden nur davon:</strong></p>
<p>Man muss den Kinderschändern mehr Mitleid entgegen bringen und Respekt!</p>
<p><strong>Humanen Strafvollzug</strong> scheinen viele Kinderschänder nicht zu vertragen, da sie wie im Supermarkt mit Kindern umgeben sind, ob eigenen, oder fremden Kindern, wie man immer wieder sieht, rückfällig werden.</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/04/skandalos-wie-die-justiz/">Sakndalös wie die Justiz&#8230;</a></p>
<p><strong>Die Politiker</strong> sind nicht mutig genug den vielen Kinderschändern eines vor den Bug zu schnalzen, sie wollen es sich <strong>nicht mit Wähler- Kinderschänder</strong> vertun, oder?</p>
<p>Ist es nicht <span style="color: #993300;"><strong>grausam</strong></span> so den Kindern des Landes <strong>in <span style="color: #993300;">den Rücken </span>zu fallen</strong>, sie rücksichtslos, wissentlich den Kinderschändern ausliefern zu lassen, zur Entnahme vor die Füße zu legen und zu sagen:</p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Wir gestalten die Gesetze mit und für euch, Freunde von Sexverbrechen an Kindern.</li>
<li> Wir lassen niemals zu, dass man euch öffentlich macht, weder in den Medien noch auf einem Pranger im Internet!</li>
<li> Es liegt nun an euch, ob Ihr euch erwischen lasst oder nicht!</li>
<li> Denn auch die Datenschützer setzen sich für euch ein, sie lassen euch ebenfalls nie im Stich, Freunde von Sexualverbrechen an Kindern!</li>
<li> Wir sorgen, dass nur ganz wenige von euch öffentliche Prozesse haben.</li>
<li> Staatsanwälte helfen euch schon im Vorverfahren alles abzuschmettern.</li>
<li> U-Richter tragen ebenfalls dazu bei, dass nichts herauskommt, besonders bei berühmten oberer Gesellschaftschicht- Kinderschändern.</li>
<li> Die Anonymität wird für euch hoch gehalten, damit Ihr seelenruhig und geschützt weiter machen könnt!</li>
<li> Die Gerichte, deren Urteile machen Kinderschänder doch stark in ihrem Tun, signalisieren euch allen absolut nichts zu befürchten zu haben.</li>
<li> Die staatlichen Einrichtungen (Fürsorge, Kinder &amp;Jugendspitäler, Kinderschutzvereine- Anwaltschaften, sowie Opferschutzvereine) wollen ebenfalls euch Kinderschänder -INZEST Täter, nichts antun, euch an die Öffentlichkeit zu zerren strikt ablehnen unter dem Vorwand:</li>
</ul>
<p align="center"><span style="color: #993300;"><em>„Familienerhalt geht vor dem Recht  auf Opferschutz für das Kind!</em></span></p>
<p align="center"><em><strong>KEINE ANZEIGEPFLICHT</strong> zum zweiten Male 2009 in Österreich gesetzlich festgelegt wurde mit dem Kampf dieser Institutionen zum SCHUTZ &amp; für die Anonymität der Kinderschänder! </em></p>
<p><em>Und all das nennen sie dann <span style="color: #993300;">„OPFERSCHUTZ&#8221;- „Zum WOHLE des Kindes&#8221;.</span></em></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Glauben Sie, dass <strong>so der SCHUTZ </strong>für Ihre Kinder gegeben ist? Oder warten Sie auch bis wieder ein Kind seelisch sowie körperlich durch einen Kinderschänder zurückbleibt?</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/05/26-sexverbrecher-werden/">26 Sexverbrecher werden&#8230;</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>So kann es nicht gehen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2009/08/31/so-kann-es-keinen-schutz/">So kann es keinen Schutz&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
So werden Kinderschänder <strong>öffentlich in den USA..</strong>. Sie geben Namen des vermeintlichen ein und sehen wo er derzeit lebt! </p>
<p><a href="http://www.doj.mt.gov/svor/searchlist.asp?City=DEER+LODGE">Sex-offender USA</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eberhard von Gemmingen verteidigt&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/06/eberhard-von-gemmingen-verteidigt/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/06/eberhard-von-gemmingen-verteidigt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 10:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

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		<description><![CDATA[die Jesuiten und spricht von Einzelfällen, bei 20 aufgedeckten Fällen von sexuellen Verbrechen an Buben in Elite Gymnasien Berlin und Bonn... Aber der Sumpf wird erst aufbrechen, wenn...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Missbrauchsskandal: Eberhard von Gemmingen nimmt Jesuitenorden in Schutz</strong></p>
<p><em>Der in Bad Rappenau geborene und in Neuenstadt-Bürg aufgewachsene Jesuitenpater Eberhard von Gemmingen leitet seit Jahresbeginn die Spendenzentrale der Gesellschaft Jesu in München.</em></p>
<div id="attachment_5501" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5501" title="1271137_1_gemmingen3_kopie" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/02/1271137_1_gemmingen3_kopie-300x190.jpg" alt="Eberhard von Gemmingen verteidigt seinen Orden ..." width="300" height="190" /><p class="wp-caption-text">Eberhard von Gemmingen verteidigt seinen Orden ...</p></div>
<p><em> </em></p>
<p><em> Foto: HSt-Archiv / Dittmar Dirks</em></p>
<p><strong>Interview - </strong>Die Fälle sexuellen Missbrauchs an Jesuitenschulen erschüttern auch Jesuiten selbst. Im Gespräch mit Adrian Hoffmann äußert <a href="http://www.pater-gemmingen.de/" target="_blank">Eberhard von Gemmingen</a>, von 1982 bis 2009 Leiter der deutschsprachigen Redaktion von <a href="http://www.radiovaticana.org/" target="_blank">Radio Vatikan</a>, seine Betroffenheit. Der 73-jährige Jesuitenpater hofft, dass die Menschen nicht von einzelnen Missetaten auf die gesamte katholische Ordensgemeinschaft schließen.</p>
<p><em>Pater von Gemmingen, wie geht es Ihnen?</em></p>
<p><strong>Eberhard von Gemmingen</strong>: Den Umständen entsprechend schlecht.</p>
<p><em><br />
Sie waren ja selbst Schüler und Präfekt am Jesuitenkolleg in St. Blasien, wo es auch Opfer gab. Wie war Ihre Reaktion auf die Missbrauchsfälle?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Natürlich sind wir Jesuiten in Deutschland und speziell auch in St. Blasien betroffen, erschüttert, traurig, ärgerlich, beschämt. Das trifft uns tief - und wir fragen uns, was wir machen müssen, dass so etwas nie wieder passiert.</p>
<p><em>Der Jesuitenorden selbst hat nun dieses unangenehme Thema aus der Vergangenheit öffentlich gemacht. Wie bewerten Sie das Vorgehen Ihres Ordens?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Es ist immer besser, man schlägt sich selber an die Brust, als dass andere bittere Pfeile schießen - wie zum Beispiel der Spiegel. Wer sich selbst an die Brust schlägt, auf den haut man nicht so ein. Sondern man sagt: Wenn die sich selber bekehren, dann ist das gut. Ich finde das richtig, so sollte das in Zukunft überall sein.</p>
<p><em>Wieso ist man früher mit solchen Fällen im Jesuitenorden ganz anders umgegangen?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Weil viele bürgerliche und kirchliche Einrichtungen damit so umgegangen sind. Man muss festhalten: Die Menschheit hat offenbar doch Fortschritte gemacht. Denn früher hat man nur versucht, öffentlichen Skandal zu vermeiden, heute geht man vom Leid der Opfer aus und darf Missbrauch von Jugendlichen nicht tolerieren. Heute darf man ja auch Frauen und  Kinder gottlob nicht mehr schlagen. Also man darf nicht nur den Jesuiten vorwerfen, sie hätten früher weggeschaut. Früher haben alle weggeschaut. Man hat das toleriert, schweigend. Und ich fürchte, dass noch viele Missbrauchsfälle in kirchlichen und bürgerlichen Schulen auftauchen, wenn es Ankläger gibt.</p>
<p><em>Warum wurden keine Anzeigen bei der Polizei erstattet?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Weil das früher nicht üblich war. Sexuellen Missbrauch von Jugendlichen gab es sicher jahrhundertelang. Wenn ein Jugendlicher seinen Eltern gesagt hätte, mein Pfarrer hat mich angefasst, dann hätten ihm die Eltern eine Ohrfeige gegeben und gesagt: Das kann nicht sein. Die Welt war ganz anders. Wir Jetzige dürfen aber nicht Pharisäer sein und meinen, wir sind besser. Wir sind überhaupt nicht besser. Nur werden solche Fälle heute Gott sei Dank aufgedeckt.</p>
<p><em>Selbst in den Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz von 2002 zum Vorgehen bei sexuellem Missbrauch steht: Man werde die Täter kirchenintern maßregeln - und gegebenenfalls die Strafverfolgungsbehörden einschalten. Wieso nur gegebenenfalls?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Ich kann nur sagen, dass unser Provinzial dem Pater, der heute noch Jesuit ist, gesagt hat, bitte zeige dich bei der Polizei an - das hat er getan. Was „gegebenenfalls&#8221; bedeutet, weiß ich nicht.</p>
<p><em>Welche Aussagen kann man denn noch glauben, wenn es heißt, die Kirche sei an Aufklärung interessiert?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Ich würde an dem Wörtchen „gegebenenfalls&#8221; die ganze Geschichte nicht aufhängen. Der Jesuitenorden hat in Berlin vor Jahren eine unabhängige Fachjuristin beauftragt, an die sich Missbrauchsopfer wenden können und müssen. Sie muss untersuchen und gegebenenfalls rechtliche Schritte einleiten. Heutzutage ist es klar, dass sexueller Missbrauch nicht sein darf. Dass die Vorgesetzten sehr aufmerksam sein müssen, dass so etwas nicht passiert. Aufmerksamer als früher.</p>
<p><em>Haben Sie Verständnis, wenn man als Außenstehender den Eindruck bekommt, die Jesuiten hätten diese Fälle bewusst verjähren lassen wollen?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Nein. Um Gottes Willen. Die Fälle wurden ja jetzt erst aufgedeckt, weil jetzt Anklagen von Opfern kamen. Und diese Anklagen kamen vermutlich, weil Fälle in den USA und Irland bekannt wurden.</p>
<p><em>Mittlerweile sind es drei Jesuiten. </em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Wir sind jetzt bei drei Jesuiten, ja. Ich hoffe, dass keine weiteren Jugendlichen in Einrichtungen der Jesuiten sexuell missbraucht wurden. Ich hoffe es.</p>
<p><em>Der gesamte Orden soll die lange bekannten Vergehen vertuscht haben, berichten viele Medien. Kann man das so sagen?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Die Medien sollten bemerkt haben, dass der Rektor des Canisius-Kollegs in Berlin in die Öffentlichkeit gegangen ist. Wir selbst haben die Initiative ergriffen. Wir haben Vorwürfe aufgegriffen über Vorfälle, die vor 30 Jahren passiert sind.</p>
<p><em>Haben Sie es selbst auch erst jetzt erfahren?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Ja selbstverständlich. Der ganze Orden wurde jetzt überrascht.</p>
<p><em>Sie selbst waren am Kolleg in St. Blasien, einige Jahre, bevor es zu dem nun öffentlich gewordenen Missbrauch an Schülern kam. Gab es auch in Ihrer Zeit bereits Gerüchte über Missbrauchsfälle?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Nein! Zu der Zeit, als ich Schüler dort war - von 1948 bis 1956 - war von so etwas wie von sexuellem Missbrauch durch Vorgesetzte oder auch homosexuellen Handlungen nie die Rede. Ich meine, möglicherweise gab es sie damals. Aber unsere Gesellschaft hat sich ja sehr verändert. Und so wie im Altertum die homosexuellen Neigungen zugenommen haben, so glaube ich, haben sie auch in unserer Zeit zugenommen. In meiner Schulzeit dachte kein Mensch daran und sprach kein Mensch davon - auch in meiner Präfektenzeit von 1962 von 1965 nicht. Und ich muss auch sagen, Tausende von Schülern sind durch St. Blasien, die Schulen in Berlin und Godesberg gegangen und sind glücklich über ihre Schulzeit. Es ist ganz schlimm, was passiert ist. Aber wenn man jetzt den Jesuitenorden oder die  Schulen schlecht macht, dann ist man einfach böse und töricht.</p>
<p><em>Kannten Sie die Jesuiten-Patres, die des sexuellen Vergehens an Jugendlichen beschuldigt werden?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Den zuletzt bekannt gewordenen kenne ich persönlich. Und ich stehe zu ihm. Der hat gesündigt, wenn ich das so sagen darf. Aber leider laufen in Deutschland noch viele andere Sünder rum, auf die niemand mit dem Finger zeigt.</p>
<p><em>Was halten Sie von den Versetzungspraktiken, die in der Vergangenheit angewandt worden sind?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Man meinte damals, dass dies reicht. Ich sage natürlich heute: Man muss der Stelle, an die einer versetzt wird, sagen, dieser Mann darf nie mit Jugendarbeit zu tun haben.</p>
<p><em>Wie wird sich das Image von Jesuitenschulen verändern?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Ich hoffe, dass jetzt etwa unsere honorigen Altschüler -  etwa Thomas de Maizière, Heiner Geißler und manche andere - sagen: Es ist gut, dass die Missbrauchsfälle aufgedeckt werden. Aber es ist fatal, nun den ganzen Orden schlecht zu machen.</p>
<p><em>Natürlich gibt es immer irgendwo schwarze Schafe. Aber woran liegt es, dass manche Menschen über eine solche Nachricht gerade aus kirchlichen Einrichtungen nicht sonderlich erstaunt sind?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Es sind etliche nicht erstaunt, weil sie von der Kirche immer schon schlecht gedacht haben. Sei es aufgrund von persönlichen Erfahrungen, sei es aufgrund von Vorurteilen. Sei es aufgrund von simpler Unbildung. Aber die Leute, die mit der Kirche solidarisch sind, sind natürlich traurig darüber, sehr traurig. Und auch enttäuscht. Aber ich kann da nur Romana Guardini (katholischer Religionsphilosoph) zitieren: Wer an der Kirche nicht leidet, der liebt sie nicht.</p>
<p><em>Inwiefern kann der Zölibat als Ursache für pädophile Handlungen gesehen werden?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Der Zölibat ist in sich eine gute Sache. Aber muss natürlich gerade heute aufmerksamer sein, dass sich nicht Männer für das Priestertum und den Ordensstand melden, die mit ihrer Sexualität nicht zu Rande kommen. Aber es gibt auch Unzählige Priester, die damit gut leben und ein Segen sind für die Menschheit. Man darf nicht denken, alle Zölibatäre trieben Missbrauch. Es kommen eben einige der Zölibatäre nicht damit zu Rande. Sie hätten diesen Weg nicht gehen sollen. Man hätte sie nicht aufnehmen dürfen.</p>
<p><em>Aber wie können solche Missbrauchsfälle denn verhindert werden?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Indem man die Kandidaten  vor dem Eintritt in das Priesterseminar oder in den Orden einer psychologischen Untersuchung unterzieht durch einen unabhängigen Psychologen. Der kriegt das dann schon raus, ob dieser Mann geeignet ist oder nicht. Ein Fachmann, der die Frage der Pädophilie gut studiert hat, sagt: Pädophilie ist eine angeborene Neigung, die Menschen bis ins hohe Alter nicht loswerden. Aber man kann mit dieser angeborenen Neigung souverän umgehen, indem man sie nicht auslebt. Genauso wie bei anderen bösen Neigungen. Nicht jeder, der kleptoman ist, stiehlt ununterbrochen.</p>
<p><em>Hat man im Jesuitenorden denn schon eine Idee, wie es jetzt weitergehen soll?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Das weiß ich nicht. Ich fürchte, es werden sich in Deutschland noch weitere Opfer von sexuellem Missbrauch melden. Nicht nur bei Jesuiten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in anderen Orden, anderen kirchlichen Einrichtungen und vor allem bürgerlichen Einrichtungen keine sexuellen Übergriffe gegeben hat. Wer das glaubt, der ist schon ziemlich naiv.  Fachleute weisen außerdem darauf hin, dass die meiste sexuelle Gewalt, die nicht angeklagt wird, in Familien stattfindet.<br />
<em></em></p>
<p><em>Wie können sich die Jesuiten von diesen Schlagzeilen jemals wieder erholen?</em></p>
<p><strong>Von Gemmingen</strong>: Indem wir vorerst mal anständige Arbeit machen. 99 Prozent unserer Arbeit ist gut und muss so weitergeführt werden. Wir müssen halt den Sturm aushalten, wir müssen das Übel ausrotten, das Übel nicht mehr zulassen - gar keine Frage. Aber gut weiterarbeiten. Und dann wird die Menschheit, wenn sie nicht ganz töricht ist, auch wieder zu anderen Themen übergehen.</p>
<p><em><br />
Muss die Kirche dann nicht deutlicher klar machen, dass die Fürsorge zuerst dem Opfer gilt, wie es in den Leitlinien heißt - und nicht der Täter geschützt wird?<br />
</em><br />
<strong>Von Gemmingen</strong>: Daran arbeiten wir.</p>
<p><strong>Zur Person: Eberhard von Gemmingen</strong></p>
<p>Der in Bad Rappenau geborene und in Neuenstadt-Bürg aufgewachsene Jesuitenpater Eberhard von Gemmingen war von 1982 bis 2009 Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan - seit Beginn 2010 leitet er die Spendenzentrale der Gesellschaft Jesu in München. Nach der Wahl Joseph Kardinal Ratzingers zum Papst Benedikt XVI. führte er das erste persönliche Interview mit ihm.<strong></strong></p>
<p><strong>In eigener Sache</strong>: Im Missbrauchsskandal an Jesuitenschulen hat Pater Eberhard von Gemmingen im ursprünglichen Interview mit einem Verweis auf die Judenverfolgung vor einem Generalverdacht gegen seinen Orden gewarnt. Diesen Vergleich zog er anschließend wieder zurück. Wir haben diese Passage auf Wunsch des Jesuitenpaters nachträglich aus dem autorisierten Interview gestrichen. „Ich ziehe diesen Vergleich mit den Juden zurück, denn er ist unzutreffend&#8221;, sagte von Gemmingen gegenüber der <em>Heilbronner Stimme</em>.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.stimme.de/">www.stimme.de</a> -ONLINE  6.02.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Zitat:</strong></p>
<p>Das offizielle Spiegelbild der Haltung Kinderschändern  in den eigenen Reihen gegenüber, der kath. Kirche weltweit!</p>
<p><strong>Aufgedeckt wird nur,</strong> wenn es nicht mehr länger Geheim gehalten werden kann und Opfer an die Öffentlichkeit gehen, d.h. ANZEIGE bei der Polizei dem weltlichen Gesetz sich Hilfe holen!</p>
<p><strong>Die kath. Kirche hat weltweit ein internes Gesetz wo:</strong></p>
<p>Die sexuellen Verbrechen  an Kindern  nach <strong><span style="color: #993300;">5 Jahren </span></strong>und ab dem<strong><span style="color: #993300;"> 1. </span></strong>sexuellen Verbrechen an einem Kind verjährt ist!</p>
<p>Die sexuellen Verbrechen können daher Jahrelang anhalten es ist der Zeitpunkt des <strong>1. Verbrechens an einem Kind</strong> ausschlaggebend für die <strong><span style="color: #993300;">Verjährung!</span></strong></p>
<p>Die kath. Kirche lehnt weltliche Gesetze <span style="color: #993300;"><strong>heute noch ab! </strong></span></p>
<p><strong>Sie als Gläubiger</strong> bezahlen mit ihrer Kirchensteuer:</p>
<p>1.       Die Vertuschungsgelder  damit die Priester nicht aufgedeckt werden und somit weitermachen können <strong>mit der Kirchensteuer!</strong></p>
<p>2.       Sie bezahlen mit den Spenden (Klingelbeutel) und Kirchensteuern  die Bordelbesuche von Priestern Äbten Bischöfen!</p>
<p>3.       Sie bezahlen wenn sich „Kirchenwürdenträger „ Stricher holen!</p>
<p>4.       Sie bezahlen die Alimente für die Kinder dieser „feinen&#8221; Gesellen mit der Kirchensteuer!</p>
<p>5.       Sie bezahlen die Freundinnen dieser Herren,</p>
<p>6.       Sie bezahlen die Freunde dieser Herren und auch die Geschenke für diese,</p>
<p>7.       Sie bezahlen die  kriminellen Kinderschänder -Ring- Beteiligten der kath. Kirche und deren  Vorlieben  für brutal gequälte, sadistisch gefolterten, vergewaltigten und auch im Todeskampf sich befindlichen Babys, Kleinkinder und Kinder die am grausamsten von der Gesellschaft und auch der kath. Kirche  ignorierten Kindopfer -Pranger im Internet sich bedienen und dort ihre sexuellen Verbrechen (z.B.: an Buben ablegen)!</p>
<p><strong>Das sollte Ihnen </strong>auch einmal so deutlich gesagt werden meine lieben Leser hier!</p>
<p><strong>Die Zahlen der Austritte</strong> betrug heuer für das Jahr 2009  in Österreich <strong>60.000 Menschen</strong> bis her waren es  zwischen 40.000 und 50.000, also eine weitere Steigerung ist zu bemerken!</p>
<p>Und ich sage Ihnen ich trat aus als <strong>der Fall Groer zu Tage trat!</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Dritter Pater zeigte sich selbst jetzt an</strong>, Strafe haben sie nicht zu befürchten&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/03/dritter-pater-zeigte/">Dritter Pater zeigte&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<strong><span style="color: #993300;">Papst Benedikt XVI</span> wußte von dem Treiben</strong> ind diesen Elite Gymnasien und <strong><span style="color: #993300;">SCHWIEG </span></strong>und tat nichts dagegen!<br />
Glauben Sie nicht, dass sich hier etwas veränderte die Jahre danach, nur die Opfer müssen <em>zu reden beginnen</em>! Und sich <strong>zu wehrten beginnen!</strong></p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/01/30/vatikan-wuste-von-den-vorfallen/">Vatikan wußte von den Vorfällen&#8230;</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Die Psycho-Sanatorien </strong>können gar nicht genug bekommen von Kinderschändern, sie werben sogar dafür um noch mehr, nicht therapierbare Kinderschänder in ihre Sanatorien zu bekommen! Nun ja bei 1000.-Euro pro Tag und Klienten sieht man woran das wahre Interesse liegen muss&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/05/der-wirtschaftliche-faktor/">Der wirtschaftliche Faktor&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jesuitenskandal weitet sich weiter aus&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/05/jesuitenskandal-weitet-sich-weiter-aus/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/05/jesuitenskandal-weitet-sich-weiter-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

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		<description><![CDATA[... auch in Bonn gibt es nun Anzeigen von Opfern...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Missbrauchsvorwürfe jetzt auch in Bonn</strong></p>
<p>Jesuitenorden</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>zuletzt aktualisiert: 04.02.2010 - 18:28</p>
<p><em>Bonn (RPO).</em><strong> Im Missbrauchsskandal an Einrichtungen des Jesuitenordens </strong>gibt es jetzt auch in Bonn Verdachtsfälle. Der Rektor des dortigen Aloisiuskollegs, Pater Theo Schneider, sagte am Donnerstag, diese Vorwürfe bezögen sich ausschließlich auf die Vergangenheit und nicht auf aktive Jesuiten und Mitarbeiter.</p>
<div id="attachment_5228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5228" title="GERMANY/" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/01/u_canisiuskolleg_berlin-300x180.jpg" alt="Kath. - Canisiuskolleg- Berlin.... Kinderschänderskandal" width="300" height="180" /><p class="wp-caption-text">Kath. - Canisiuskolleg- Berlin.... Kinderschänderskandal</p></div>
<p>Fotos</p>
<p><strong>Zuvor hatte die &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; berichtet</strong>, dass ein 62-jähriger ehemaliger Kollegs-Schüler angegeben habe, Anfang der 60er-Jahre von einem Pater missbraucht worden zu sein.</p>
<p><strong>Von diesem Fall </strong>habe er bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keine Kenntnis gehabt, betonte Schneider. Andere Vorwürfe seien ihm lediglich unter Zusicherung äußerster Diskretion anvertraut worden. Diese Fälle habe er umgehend der Ordensleitung zur Überprüfung weitergeleitet. Sämtliche Untersuchungen seien seiner Kenntnis nach abgeschlossen, so Schneider. Mögliche Opfer von Missbrauch ermutigte Schneider zum Gespräch.</p>
<p><strong>Unterdessen verurteilte</strong> der Berliner Kardinal Georg Sterzinsky den früheren Umgang der Kirche mit Missbrauch durch Geistliche nachdrücklich. In der Vergangenheit sei das Thema &#8220;offensichtlich vernachlässigt&#8221; worden, erklärte er.</p>
<p align="center"><strong>Formularende</strong></p>
<p><strong>Der Berliner Sexualmediziner Klaus Michael Beier</strong> plädierte dafür, pädophile Priester im Amt zu belassen, sofern sie ihre Neigung kontrollieren könnten. Beier, Leiter des Forschungsprojekts für Pädophile &#8220;Kein Täter werden&#8221; an der Charite, rief die Kirche im &#8220;Tagesspiegel&#8221; auf, betroffenen Geistlichen mehr Hilfen anzubieten, statt ihre Neigung nur zu verdammen. &#8220;Wenn <span style="color: #993300;"><strong>potenzielle Täter </strong></span>wüssten<strong>, es gibt ein Netz</strong>, das einen auffängt, <em>würden das viele in Anspruch nehmen.&#8221;</em></p>
<div id="attachment_5482" class="wp-caption aligncenter" style="width: 273px"><img class="size-full wp-image-5482" title="kathkirchebilder-0011" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/02/kathkirchebilder-0011.jpg" alt="kath.Kirche und ihr Kinderschändersumpf...." width="263" height="200" /><p class="wp-caption-text">kath.Kirche und ihr Kinderschändersumpf....</p></div>
<p><em><br />
</em></p>
<p><strong>Anwältin bereitet Zivilklage vor</strong></p>
<p>Die Berliner Anwältin Manuela Groll kündigte im RBB-radioeins an, sie bereite eine Zivilklage gegen das Canisius-Kolleg im Auftrag eines Mandanten vor. Dieser trete als Hauptbevollmächtigter auf, an den sich weitere Opfer wenden könnten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Groll bezeichnete die Chancen</strong> einer Klage als sehr aussichtsreich, da die Fälle möglicherweise zivilrechtlich noch nicht verjährt seien. Zur Begründung führte die Anwältin an, dass die damalige Schulleitung trotz Anzeichen und Hinweisen nicht verhindert habe, dass weitere Opfer geschädigt worden seien.</p>
<p><strong>Die Elternvertreterin am Canisius-Kolleg</strong>, Parwin Mani, warf den Medien &#8220;Hysterie&#8221; in der Berichterstattung vor. Das entspreche nicht dem Gefühl der an der Schule unterrichteten Kinder und ihrer Eltern, sagte sie der &#8220;Berliner Morgenpost&#8221;. Im Canisius-Kolleg herrsche heute eine offene und transparente Atmosphäre.</p>
<p><strong>Der Essener Psychiater Norbert Leygraf</strong> bescheinigt der katholischen Kirche unterdessen großes Engagement im Kampf gegen den sexuellen Missbrauch durch Priester. Soweit er die Problematik überblicken könne, reagiere die Kirche sehr gewissenhaft und schnell auf solche Vorwürfe. Es herrsche eher eine zu große Ängstlichkeit und Vorsicht, sagte der Mediziner vom Institut für Forensische Psychiatrie an der Universität Duisburg-Essen.</p>
<p>Das Institut begutachtet im Auftrag der Kirche <strong>kirchliche Mitarbeiter</strong>, die verdächtigt werden, ein Sexualdelikt begangen zu haben. Nach Angaben des Experten waren das in den vergangenen acht Jahren etwa 20 Fälle.</p>
<p><strong>In der Diskussion</strong> um den Zölibat schloss Leygraf aus, dass das Eheverbot für katholische Priester den sexuellen Missbrauch von Kindern auslöst. &#8220;Es spricht nichts dafür, dass die pädophile Tendenz durch den Zölibat entsteht&#8221;, sagte er. Der Verzicht auf Sexualität könne zwar psychische Probleme auslösen. &#8220;Aber man wird nicht pädophil durch den Zölibat.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.rp-online.de/">www.rp-online.de</a> -ONLINE  5.02.2010</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Zitat:</strong></p>
<p><strong>Nun sieht man</strong> wie man um Kinderschänder kämpft Charité und die Forensische Psychiatrie an der Universität Duisburg-Essen für ihre Kinderschänder- Psycho- Sanatorien! Hier wird fortgesetzt um was es den Psychiatern weltweit in Wahrheit geht! Dieser Fall zeigt es  ihnen deutlich auf!</p>
<p><strong>Man sollte sich als Eltern</strong> schon Gedanken darüber machen wie leichtfertig in der kath. Kirche  schwere sexuelle Misshandlungen Gewaltverbrechen umgegangen wird. Jahrelang wurde hier wieder vertuscht auch der Vatikan wusste von Anfang an davon und handelte nicht!</p>
<p><strong>Genau diese Art</strong> im Umgang mit den betroffenen Kindopfern, die man zum Schweigen bringt bis sie alt genug sind und sich sagen: „Ich möchte nicht mehr verantworten, dass  es weitere Kindopfer von meinem- meinen Peinigern an Gymnasium, in der Schule, im Internat, produziert werden.</p>
<p><strong>Denn aufgedeckt</strong> wird nur was an die Öffentlichkeit gebracht wird, wer sich von den Ombudsstellen einlullen lässt hat verloren, da sie mit Verträgen zum SCHWEIGEN gebracht werden.(So wird es zumindest in Österreich gehandhabt!) Seit 2005 gibt es keine Anzeige mehr gegen Kinderschänder -Kirchenleute.)</p>
<p><strong>Das Verschweigen</strong> von Kinderschänder -Patres, Bischöfen, Äbten, Kardinälen auch als Eltern von Opfern, macht Sie zum Mitwisser und somit zum Mittäter, da Sie wissentlich riskieren, dass dieser Peiniger Ihres Kindes, weiteren Kindern das Gleiche antun wird.</p>
<p><strong>Daher meine Bitte:</strong> Zeigt die Kirchen-Kinderschänder<strong>bei der Polizei an!</strong> Und erzählt es jedem weiter nur so kann man der kath. Kirche  den Handlungsbedarf  aufzwingen von selbst tut sie nichts, <strong>außer SCHWEIGEN</strong>!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
<strong>Dritter Pater </strong>zeigte sich selbst jetzt an- Strafen haben diese drei nicht zu befürchten, es sind alle Fälle verjährt!</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/03/dritter-pater-zeigte/">Dritter Pater zeigte&#8230;</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was man von Gutachtern&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/05/was-man-von-gutachtern/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

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		<description><![CDATA[...bei Sexualstraftaten halten kann zeigt uns dieses Gutachten aus Österreich, das der  Star Psychiater Max Friedrich für einen Berufskollegen in den USA... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;heute halten kann, hier ein krasses Beispiel dafür! </p>
<p><strong>Lang unentdecktes Doppelleben </strong></p>
<p>Dass der Ehemann, ein US-Kinderpsychiater, pädophil sei, glaubten <strong>renommierte Psychiater</strong> einer Österreicherin <strong><span style="color: #993300;">jahrelang nicht</span></strong></p>
<p><strong>Erst vier Jahre</strong> nach seinem Suizid erfuhr sie das Ausmaß seines Doppellebens - Von Michael Möseneder</p>
<div id="attachment_1066" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1066" title="1220972007_5" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2009/07/1220972007_5-300x225.jpg" alt="Star Psychiater Max Friedrich, liebt Märchen u. Puppen" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Star Psychiater Max Friedrich, liebt Märchen u. Puppen</p></div>
<p align="center">
<p><strong>Wien</strong> - Eine E-Mail brachte Elisabeth Schwarz nach sieben Jahren die Genugtuung. Sie war nicht verrückt. Ihr toter Ex-Mann James Crick war wohl tatsächlich der <strong>unheilbar Pädophile</strong> gewesen, vor dem sie die gemeinsamen Kinder Sue und Tommy aus den USA nach Österreich in Sicherheit gebracht hatte.</p>
<p>Der als Psychiater seine Berufskollegen in Österreich und den USA <span style="color: #993300;"><strong>erfolgreich blenden</strong></span> konnte. Denn die E-Mail stammte vom US-Anwalt eines Elfjährigen, den Crick in der Therapie missbraucht hatte.</p>
<p><strong>Einfach supertoller Mann</strong></p>
<p><strong>Im Jahr 1995 hat es begonnen</strong>. Damals heirateten die aus Niederösterreich stammende Schwarz und Crick (deren Namen Pseudonyme sind) in den USA.</p>
<p>Sie war 29 und schon schwanger, er ein Jahr jünger und gerade dabei, seine Ausbildung zum Arzt abzuschließen. Ein &#8220;hochgebildeter, sensibler, lieber, einfach supertoller&#8221; Mann sei er gewesen, schildert Schwarz rückblickend ihre Überzeugung. <strong>1997 wurde der Sohn geboren</strong>. Ein Jahr darauf fingen die Probleme an.</p>
<p><strong>&#8220;Erotic boys&#8221;</strong></p>
<p><strong><span style="color: #993300;">&#8220;Erotic boys&#8221;</span></strong> sei in der Handschrift ihres Mannes auf einem der Papierschnipsel gestanden, die sie 1998 im Abfalleimer gefunden hat. Sie setzte die Schnipsel wieder zusammen:</p>
<p style="text-align: center;"><em>Es waren pornographische Bilder aus dem Internet.</em></p>
<p><strong>Sexuelle Beziehung zu einem 14-Jährigen</strong></p>
<p><strong>Die Suchttherapeutin fiel aus allen Wolken</strong> und konfrontierte ihren Mann, der reumütig den Pornokonsum eingestand und ihr erstmals auch von seiner Vergangenheit erzählte: Er habe während seines Studiums im kanadischen Montreal eine <em>sexuelle </em>Beziehung zu <em>einem 14-jährigen </em>Spitalspatienten gehabt. Strafbar war die Beziehung nach kanadischem Recht nicht, da Crick noch Medizinstudent und kein Arzt war.</p>
<p><strong>Hintergedanken</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich war schockiert, aber James versprach mir, dass das vorbei sei.</em>&#8221; Die Familie übersiedelte 1998 nach Wien, auf Drängen seiner Frau besuchte Crick einen im Umgang mit Pädophilen anerkannten Psychiater.</p>
<p>Zu Hause erzählte er von der <em>&#8220;unterdrückten Homosexualität&#8221;, </em>mit der er zu kämpfen habe.</p>
<p>In seinem Tagebuch, dass aus der Erbmasse stammt, hat er andere Gedanken niedergeschrieben.</p>
<p>Er will eine Fortbildung zum Kinderpsychiater an der Harvard-Universität machen, mit der Chance auf <strong><span style="color: #993300;"><em>&#8220;Nähe zu Buben&#8221;,</em></span></strong> findet sich dort. Oder &#8220;Ich führe ein Doppelleben &#8230; welches ist realer?&#8221;</p>
<p><strong>Übersiedlung in die USA</strong></p>
<p>Nach einem Jahr siedelt die vierköpfige Familie zurück in die USA. Crick verspricht seiner Frau, auch dort eine Therapie zu besuchen. Dann kommt der <strong>13. Oktober 2000</strong>. Elisabeth Schwarz hat Nachtdienst, als ihr Mann anruft und sie bittet, Medikamente aus dem Krankenhaus mitzunehmen, da er den dreieinhalbjährigen Sohn Tommy nicht beruhigen könne.</p>
<p><strong>Papa hat ihn berührt</strong></p>
<p>Am nächsten Morgen schildert ihr Tommy , warum. Dass Papa ihn am Penis berührt, ihm weh getan und selbst &#8220;ins Bett Lulu&#8221; gemacht habe (siehe Faksimile). Als die entsetzte Mutter ihren Mann damit konfrontiert, bestreitet er alles.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Vielleicht habe er ihn zu heiß gebadet und sei dabei an seinem Geschlechtsteil angekommen, anders kann er sich die Behauptung nicht erklären. Doch der Sohn bleibt auch vor dem Au-pair-Mädchen, das in der fraglichen Nacht frei hatte, bei seiner Schilderung.</em></p>
<p><strong>Angst vor Anzeige</strong></p>
<p style="text-align: left;">Warum Schwarz nicht sofort Anzeige erstattete und auszog? &#8220;Ich war in Panik, da bei einer Anzeige in den USA beide Kinder für die Dauer des Verfahrens unter Aufsicht des Jugendamtes gestellt werden&#8221;, sagt sie heute. Statt dessen suchte sie Hilfe <strong>bei ihrem Psychotherapeuten</strong>.</p>
<p style="text-align: center;">Der aber Crick und dessen Therapeuten aus der Harvard-Community kannte. <em>&#8220;Plötzlich hieß es, ich würde Ängste über mein Kind ausleben und James liebe mich wirklich und hänge an der Familie&#8221;, skizziert sie die folgenden Wochen. </em></p>
<p>Erst eine Freundin, eine Schweizer Anwältin, die schon mit Kindesmissbrauch zu tun hatte, <span style="color: #993300;"><strong>rät ihr zur raschen Trennung.</strong></span></p>
<p><strong>Kein klares Ergebnis</strong></p>
<p>Sie fliegt mit den beiden Kindern nach Wien, zieht bei ihrer Schwester ein, <strong>zeigt ihren Mann an</strong> und kämpft um die Obsorge. &#8220;Meine größte Angst war, dass <span style="color: #993300;"><em>mir das kein Mensch glaubt</em></span>.&#8221;</p>
<p>In seinem Gutachten für das Verfahren kommt der <strong>Kinderpsychiater Max Friedrich</strong> zu keinem klaren Ergebnis. Ein sexueller Übergriff könne <strong>nicht</strong><em> mit eindeutiger Sicherheit festgestellt werden</em>, hieß es.</p>
<p>Dem Vater sei &#8220;seinem Beruf entsprechend ein <strong><span style="color: #993300;">umfangreiches Besuchsrecht</span></strong> in Österreich einzuräumen&#8221; empfiehlt er dem Gericht.</p>
<p><strong>Die Strafanzeige wurde nicht weiter verfolgt.</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich habe dann auf Alimente und alle Ansprüche verzichtet</em>, damit die Scheidung<em> schnell über die Bühne geht&#8221;</em>, fasst Schwarz zusammen. An der Armutsgrenze lebend, erfuhr sie im Jahr 2002, dass ihr Ex-Mann zu seinem Bruder <em>nach Kanada umgezogen </em>sei. Wo er sich Anfang <strong>2003 </strong>mit einem Plastiksack selbst erstickte.</p>
<p><strong>Missbrauch</strong></p>
<p>Erst im vergangenen Oktober, als die E-Mail des US-Anwalts kam, konnte sich die 41-Jährige den Umzug und den Suizid erklären. Die US-Polizei hatte Ermittlungen gegen Crick begonnen, weil er <strong>einen elfjährigen Patienten </strong>drei Monate lang missbraucht hat.</p>
<p>Rachegefühle, weil niemand ihr geglaubt hat, hegt Schwarz nicht. Aber die Genugtuung, <strong>nicht verrückt zu sein</strong>.</p>
<p>(Michael Möseneder/DER STANDARD Printausgabe 17.1.2008)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.derstandard.at/">www.derstandard.at</a> -online 17.01.2008</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Nicht der Schutz für Kinder sondern der wirtschaftliche Aspekt ist hier bei allen Gutachtern und Psychiatern im Vordergrund&#8230;<br />
Besonders wenn es um den Schutz von Kinderschändern geht tun sich die Psycho- Santorien hervor!</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/05/der-wirtschaftliche-faktor/">Der wirtschaftliche Faktor&#8230;</a><br />
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