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	<title>Gegen sexuelle Gewalt</title>
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	<description>Die Wahrheit über sexuelle Gewaltverbrechen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 19:33:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Meine Lesung in den Zeitungen&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 19:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[...wie in der Zeitung " Regionaut Schwaz".... Es war eine gelungene Sache und ich danke beiden Herren DSA Gerhard Walter und Herrn Erwin Schwaiger die das ganze ermöglichten ...und publizierten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bewegendes Leben eines Zöglings aus dem Erziehungsheim</strong></p>
<p>von erwin schwaiger aus Schwaz</p>
<p>Hermine Reisinger las am Bahnhof Schwaz aus ihrer bewegenden Autobiografie vor zahlreichem Publikum.</p>
<div id="attachment_20820" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-20820" title="1004480_thumb" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/1004480_thumb.jpg" alt="" width="150" height="100" /><p class="wp-caption-text">Meine Lesung in Schwaz Bahnhof</p></div>
<p>Fotos: Schwaiger<br />
<strong>Schwaz: Bahnhof und Stadtplatz</strong></p>
<p>&#8220;<strong>Tote Kinderseele</strong> &#8211; Mein Weg zurück ins Leben&#8221; nennt Hermine Reisinger ihre Autobiografie mit den traumatischen Erlebnissen, die sie in Erziehungsheimen erfahren hat &#8211; darunter auch in Schwaz-St. Martin. Das Buch wurde am Bahnhof Schwaz am 31. Jänner um 19.30 Uhr präsentiert.</p>
<p>Das mit großem Interesse lauschende Publikum zeigte sich bewegt und bestürzt.</p>
<p>Hermine Reisinger erzählt in ihrer Biographie schonungslos und offen von einer Kindheit voller Gewalt und Misshandlungen, vom Leben bei Pflegeeltern und Erziehungsheimen &#8211; darunter auch St. Martin in Schwaz &#8211; von Prostitution, Alkohol- und Drogensucht und von ihrem Weg aus der Leidensspirale.</p>
<p>Hermine Reisinger erblickte 1951 als sechstes Kind einer ledigen Mutter in Linz das Licht der Welt. Sie kam mit 32 Tagen ins Waisenhaus, mit sieben Monaten zu Pflegeeltern, wo sie jeder Form von körperlicher und seelischer Gewalt und schwerem sexuellen Missbrauch ausgesetzt war.</p>
<p><strong>Schwer traumatisiert</strong> lebte sie vom 14. bis 19. Lebensjahr in Erziehungsheimen. Es folgten Prostitution, Alkohol- und Drogensucht. Mit 42 Jahren fand sie aus eigener Kraft den Weg aus dem Elend, machte <strong>eine Entziehungskur</strong> und schloss eine Ausbildung ab.</p>
<p>Am 31. Jänner 2012 präsentierte Hermine Reisinger ihr beeindruckendes Buch im Rahmen einer Lesung und Diskussion im Veranstaltungsraum des Bahnhof Schwaz. <strong>Der Historiker Univ. Prof. Horst Schreiber</strong>, der im Vorjahr die umfassende Studie &#8220;Im Namen der Ordnung&#8221; über die Schicksale von Zöglingen in Tiroler Erziehungsheimen vorlegte und ebenfalls auf Einladung von &#8220;<strong>schranken-los</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Selbstbestimmt Leben</strong>&#8221; in Schwaz präsentiert hatte, stand nach der Lesung gemeinsam mit Autorin Hermine Reisinger den interessierten Zuhören Rede und Antwort.<strong> Gerhard Walter</strong> von &#8220;<strong>Selbstbestimmt Leben</strong>&#8221; sprach einführende Worte.</p>
<p style="text-align: center;">Hermine Reisinger bringt ihre Erfahrungen so auf den Punkt:<br />
&#8220;<em>Die Wahrheit ist oft schwer zu ertragen, aber sie ist nie so zerstörerisch wie eine Lüge!&#8221;</em><br />
Quelle: <a href="http://regionaut.meinberzirk.at">Bewegendes Leben eines Zöglings aus dem Erziehungsheim</a>4.2.2012</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Am 31.1.2012 stellte ich meine Biografie in Schwaz am Bahnhof vor.</strong>..</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/02/mein-buchprasentation-in-schwaz-tirol/">Meine Buchpräsentation in Schwaz in Tirol</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fürsorgeakte im Reißwolf&#8230;.</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/03/fursorgeakte-im-reiswolf/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fürsorge schreddert Akten, wenn man Großjährig ist und der Rest nach 50Jahren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gericht blitzte ab</strong>: Magistrat vernichtete Akten von Jerö Molnar</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>STEYR.</strong> Im Millionenprozess um den „falschen“ Waisen Jerö Molnar wies das Land Oberösterreich die Verantwortung dem damaligen Vormund, dem Magistrat Steyr, zu. Dort hat der Reißwolf bereits die Akten der Jugendwohlfahrt <span style="color: #993300;">zerschnipselt.</span><br />
<strong>Jerö Molnar,</strong> Kind eines US-Besatzungssoldaten und einer ungarischen Lehrerin, wurde ins Kinderheim gesteckt. Dass er Eltern hat, erfuhr der Bub erst Jahre später zwischen Tür und Angel. Jetzt verklagte der heute 64-Jährige das Land OÖ., nachdem er in den Heimen von Erziehern misshandelt und dann nach der Volljährigkeit ohne Papiere als Staatenloser auf die Straße gesetzt wurde. Wegen entgangener Beitragszeiten für die Rente</p>
<p>fordert der Ex-Zögling <strong>1,6 Millionen Euro Wiedergutmachung.</strong></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Der Anwalt des Landes OÖ.</strong> hat nach der Prozesseröffnung in Linz im Dezember die Verantwortung zurückgewiesen und unter anderem die Vormundschaft des Magistrates Steyrs ins Treffen geführt. Worauf Richter Stefan Pellegrini <span style="color: #993300;">die Akte</span> der Jugendwohlfahrt aus der <span style="color: #993300;">fraglichen Zeit</span> in den Jahren 1961 bis 1965 anforderte, in der Molnar ein Mündel der Stadt Steyr war. Dokumente, die das belegen, liegen auch den OÖNachrichten vor.<br />
<strong>Dem Richter des Landesgerichtes Linz</strong> gegenüber musste der Steyrer Magistrat aber passen: Mit dem Umzug des Archives in das neue Amtsgebäude im Reithofferwerk seien <em><span style="color: #993300;">im Sommer 2009 alle Schriftstücke</span></em> der Jugendwohlfahrt mit Aktenzahlen<strong> vor 1965 im Reißwolf vernichtet worden.</strong><br />
<strong>Bei Molnar löst die Mitteilung Befremden aus</strong>. Er hat vier Monate vor der Skartierung persönlich im Magistrat nach den Akten gefragt, die seine Kindheit betreffen.</p>
<p>Ein paar Unterlagen wurden ihm danach zugesandt. „Wenigstens die haben wir noch“, sagt Molnars Mitstreiter Werner Fermer. Der Prozess in Linz wird mit weiteren Gutachten fortgesetzt.<br />
Quelle:  <a href="http://www.nachrichten.com">www.nachrichten.at</a> 3.2.2012<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Digitale Fahndungen nach gesuchten Verbrechern&#8230;.</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

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		<description><![CDATA[...vermissten Kindern und Menschen! Es müsste eine Webseite von Justiz oder Innenministerium installiert werden wie in den USA um auch Kinderschänder der vergangenen Jahre zu outen! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Mehrheit für digitale Fahndung</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Die Polizei in Wien</strong> hat eine neue Fahndungsmethode. Auf Bildschirmen in den Bahnhöfen werden Bilder von Vermissten und flüchtigen Straftätern gezeigt. Laut Umfrage sind <span style="color: #993300;">92 Prozent</span> unserer Internet-User für dieses Polizei-Projekt.</p>
<div id="attachment_20803" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-20803" title="Veröffentlichen von Verbrechern und Vermissten" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/Veröffentlichen-von-Verbrechern-und-Vermissten-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /><p class="wp-caption-text">Suche auf Bahnhöfen nach Verbrechern u. Vermissten- TOLLE SACHE! RICHTIGER SCHRITT!</p></div>
<p>Foto © APA/Schlager<br />
<strong>Das Zwischenergebnis ist klar</strong>: 92 Prozent der Internet-User der Kleinen Zeitung befürworten die digitale Fahndungsmethode der Wiener Polizei. Wie berichtet, werden seit Kurzem auf den Bildschirmen in den Wiener Bahnhöfen Bilder<strong> von Vermissten</strong> und<strong> flüchtigen Straftätern</strong> gezeigt.</p>
<p style="text-align: left;">Diese Fahndungsmethode gab es <strong>bislang nur in den USA.</strong></p>
<p style="text-align: center;">&#8220;<em>Gut, wo Schnelligkeit relevant ist, wie bei der Suche nach Vermissten</em>&#8220;,</p>
<p style="text-align: left;">kommentiert ein User und schreibt weiters:</p>
<p style="text-align: left;">&#8220;Täterfahndung dann, <span style="color: #993300;"><strong>wenn eine unmittelbare Bedrohung zu erwarten ist</strong></span> und kein Zweifel besteht&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ein anderer User schreibt</strong>: &#8220;Verbrecher gehören auch mit Foto und Namen öffentlich gesucht.&#8221; Die Kärntner Polizei <span style="color: #993300;"><strong>bekundet Interesse.</strong></span></p>
<p><strong>Sagen auch Sie uns Ihre Meinung</strong>!</p>
<ul>
<li>Finden Sie diese Fahndungsmethode gut?</li>
<li>Oder haben Sie Bedenken wegen des Datenschutzes?</li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="www.kleinezeitung.atkaernten">www.kleinezeitung.atkaernten</a>  3.2.2012</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Diese Fahndung&#8230;</strong><br />
&#8230;ist ein erster wichtiger Schritt zur Bekämpfung von Verbrechen, da die Täter es sich doch vielleicht überlegen Verbrechen zu verüben!<br />
<strong>Es müsste aber auch die Pflicht der Politik sein</strong>:<br />
<strong>WEBSEITEN zu installieren,</strong> wo die Sexverbrecher- Kinderschänder aus der Vergangenheit alle veröffentlicht werden…<br />
Dabei darf aber die Veröffentlichung von Sexualstraftätern, hier nicht ausgenommen sein. Da die Veröffentlichung der Sextäter u. Kinderschänder wie in den <strong>USA</strong> den Schutz für Kinder <span style="color: #993300;">effektiver machen würde</span>. Jeder könnte dann sehen, wer neben ihm wohnt und als Kinderschänder rechtmäßig schon verurteilt war und ist!<br />
<span style="color: #993300;"><strong>Und somit eine große Gefahr für Kinder sind!</strong></span></p>
<p>Es gibt <strong>keinen</strong> Schutz für unsere Kinder, wenn wir nicht <strong>so mutig sind</strong> und Informationen über diese Kinderzerstörer der Bevölkerung<span style="color: #993300;"> zugänglich machen.</span></p>
<p><strong>Ansonsten ist das ganze Szenario nur Augenauswischerei </strong> und der Schutz der gefährlichen Kinderschänder fortgeführt und das  darf es in einer zivilisierten Gesellschaft <strong><span style="color: #993300;">nicht geben!</span></strong><br />
Man findet Verbrecher nur dann schnell, wenn sie der Bevölkerung gezeigt werden. <em><span style="color: #993300;">Die Fahndungserfolge</span> würden dann sehr schnell sich ereignen</em> und auch Kinder könnten so schneller  gerettet werden aus den Fängen von Kinderschändern, die im Internet ihre grausamen sadistischen Kindopfer-Trophäen ablegen.<br />
<strong>ICH WÜNSCHE MIR:</strong> dass sich hier noch viel verändert und ich dann mich beruhigt zurücklehnen kann und sagen: „Es war nicht umsonst, für das du Jahrelang gekämpft hast!“</p>
<p><strong>Wer Verbrechern</strong> noch Datenschutz und Persönlichkeitsrechte zugesteht, der hat entweder noch<span style="color: #993300;"><em> nie mit Verbrechern zu tun gehabt und ist naiv?</em></span> Oder <span style="color: #993300;">er schützt</span> damit die Täter und ist somit <strong><span style="color: #993300;">Lobbyist des Verbrechens</span></strong>, an Kindern Frauen, Jugendlichen, Babys, Großeltern! Egal ob Räuber, Mörder, Einbrecher, Bankräuber, Betrüger, oder Sexverbrecher-Kinderschänder, wer diesen Personen noch schützt und die Bevölkerung der Gefahr die von jedem dieser Täter ausgeht blind überlässt, begeht ein weiteres Verbrechen und <span style="color: #993300;"><strong>zwar der Vertuschung!</strong></span> Unterlassene Hilfe usw. und gehört ebenfalls einer gerechten Strafe zugeführt!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Was würden Sie tun</strong>, wenn ein Kinderschänder sich an Ihr Kind ran machen würde? Haben Sie sich das schon gefragt?</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/01/28/was-wurden-sie-tun-wenn-ein-kinderschander/">Was würden Sie tun wenn einKinderschänder</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wiederholungstäter Februar 2012</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/03/wiederholungstater-februar-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit bin ich ein Wiederholungstäter und gefährlich für Kinder zu betrachten, nachdem ich mir keine Hilfe geholt habe, sondern meiner Lust einfach nachgegeben habe und die Unschuld den Kindern einfach raubte, deren Kindheit mit einem Schlag  Kinderseelen für immer zerstört habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #993300;">1</span> WIEDERHOLUNGSTÄTER Februar 2012</strong></p>
<p style="text-align: left;">TÄTER      <span style="color: #993300;">1</span> jugendliche TÄTER        Frauen</p>
<p style="text-align: left;">KINDERSCHÄNDER-Ring-Beteiligte</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Opfer:</strong></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #993300;"><strong>2  </strong></span>Mädchen</p>
<p style="text-align: left;">0   Buben</p>
<p style="text-align: left;"> 0  Frauen &amp; jugendliche Frauen</p>
<p style="text-align: left;"> 0  Männer &amp; jugendliche Männer</p>
<p style="text-align: left;">0  Internet &#8211; KINDOPFER-PRANGER -Opfer:</p>
<p style="text-align: left;">Gesamtsumme Kinderopfer:</p>
<p style="text-align: left;">Gesamtsumme erwachsene Opfer:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Mädchen sechs Jahre lang von Bruder missbraucht</strong><br />
Seit ihrem siebenten Lebensjahr wurde ein Mädchen von ihrem Bruder, damals 14 Jahre alt, missbraucht. Der heute 21-Jährige ist geständig.</p>
<p>Weil er seine kleine Schwester von ihrem siebenten bis zum 13. Lebensjahr missbrauchte, wurde ein 21-jähriger Bursch am Donnerstag verurteilt. Mehrmals wöchentlich war es im Schlafzimmer des Mädchens zu Übergriffen gekommen, wobei sich der Bruder auch an ihrer besten Freundin verging, die regelmäßig in der Wohnung in Wien-Donaustadt übernachtete.<br />
Da der bisher unbescholtene junge Mann ein umfassendes Geständnis ablegte und sich schuldeinsichtig zeigte, kam er mit zwei Jahren bedingter Haft davon. Zudem ordnete der Schöffensenat Bewährungshilfe und eine Psychotherapie an. Das Urteil ist rechtskräftig.<br />
&#8220;Ich weiß, dass es nicht richtig war. Was soll ich dazu sagen? Ich habe ständig Angst gehabt, dass es auffliegt&#8221;, so der Angeklagte. Mit 14 begann er, sich nachts zur Schwester zu schleichen. Sooft er glaubte, sie würde schlafen, berührte er sie oder ihre Freundin unsittlich. Das Ganze flog im Dezember 2010 auf, als die Schwester sich einer Freundin anvertraute. Die erzählte alles ihrer Mutter, die zur Polizei ging.<br />
Die Mutter der Geschwister fiel aus allen Wolken. Die alleinerziehende Frau erklärte, sie habe &#8220;nichts mitbekommen&#8221;, obwohl ihr eine andere, wesentlich ältere und auch im Haushalt lebende Schwester einmal berichtet hatte, der Bruder beobachte sie heimlich beim Duschen und sie habe &#8220;Angst, dass da auch was mit der Kleinen ist&#8221;. &#8220;Ich hatte nicht den Eindruck, dass da etwas stattfindet&#8221;, so die Mutter. Als sie ihren Irrtum erkannte, warf sie ihren Sohn noch am selben Tag aus der Wohnung und brach den Kontakt zur Gänze ab.<br />
Quelle: APA</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.kleinezeitung.at ">www.kleinezeitung.at </a>   2.2.2012</p>
<p><strong>1Täter &#8211; 2 Opfer  Mädchen (7 Jahre)</strong></p>
<p><strong>ENDE</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Wiederholungstäter vom Jahr 2011</strong></p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/01/27/die-tater-opferzahlen-von-2011/">Wiederholungstäter von 2011</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Skandal -Urteil eines Wiener Richters&#8230;.</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/03/skandal-urteil-eines-wiener-richters/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

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		<description><![CDATA[...ob dieses Skandal- Urteil der VERSETZTE TIROLER RICHTER, der selbst frei ging vor Jahren, hier der Richter war? Oder gibt es mehrere Wiener Richter, die gar nichts dabei empfinden, wenn ein Jugendlicher und Mann 2 Mädchen,( vom 7.Lebensjahr an) 6 Jahre lang sexuell misshandelte oder vergewaltigt zu haben...? Die Justiz zeigt ihre skandalöse grausame Fratze auch hier wieder...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mädchen sechs Jahre lang von Bruder missbraucht</strong><br />
Seit ihrem siebenten Lebensjahr wurde ein Mädchen von ihrem Bruder, damals 14 Jahre alt, missbraucht. Der heute 21-Jährige ist geständig.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-20792" title="Justiz-Bilder f. HP 015" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/Justiz-Bilder-f.-HP-015.jpg" alt="Der Richter der Handlanger von Sexverbrechern, Gutachtern u.Verteidigern der Sexverbrecher..." width="200" height="228" /></p>
<p><strong>Weil er seine kleine Schwester</strong> von ihrem <span style="color: #993300;">siebenten bis zum 13. Lebensjahr</span> missbrauchte, wurde ein 21-jähriger Bursch am Donnerstag verurteilt. Mehrmals wöchentlich war es im Schlafzimmer des Mädchens zu Übergriffen gekommen, wobei sich der Bruder auch an ihrer besten Freundin verging, die regelmäßig in der Wohnung in Wien-Donaustadt übernachtete.<br />
<strong>Da der bisher unbescholtene junge Mann</strong> ein umfassendes Geständnis ablegte und sich schuldeinsichtig zeigte, kam er <span style="color: #993300;">mit zwei Jahren bedingter Haft</span> davon. Zudem ordnete der Schöffensenat Bewährungshilfe und eine Psychotherapie an. <strong>Das Urteil ist rechtskräftig.</strong></p>
<p>&#8220;Ich weiß, dass es nicht richtig war. Was soll ich dazu sagen? Ich habe ständig Angst gehabt, dass es auffliegt&#8221;, so der Angeklagte.</p>
<p>Mit 14 begann er, sich nachts zur Schwester zu schleichen. Sooft er glaubte, sie würde schlafen, berührte er sie oder ihre Freundin unsittlich. Das Ganze flog im Dezember 2010 auf, als die Schwester sich einer Freundin anvertraute. <strong>Die erzählte alles ihrer Mutter, die zur Polizei ging.</strong><br />
<strong>Die Mutter der Geschwister</strong> fiel aus allen Wolken. Die alleinerziehende Frau erklärte, sie habe &#8220;nichts mitbekommen&#8221;, obwohl ihr eine andere, wesentlich ältere und auch im Haushalt lebende Schwester einmal berichtet hatte, der Bruder beobachte sie heimlich beim Duschen und sie habe &#8220;Angst, dass da auch was mit der Kleinen ist&#8221;. &#8220;<em>Ich hatte nicht den Eindruck, dass da etwas stattfindet</em>&#8220;, so die Mutter.</p>
<p>Als sie ihren Irrtum erkannte, warf sie ihren Sohn noch am selben Tag aus der Wohnung und brach den Kontakt zur Gänze ab.<br />
Quelle: APA</p>
<p>Quelle: <a href="Mädchen sechs Jahre lang von Bruder missbraucht Seit ihrem siebenten Lebensjahr wurde ein Mädchen von ihrem Bruder, damals 14 Jahre alt, missbraucht. Der heute 21-Jährige ist geständig.  Weil er seine kleine Schwester von ihrem siebenten bis zum 13. Lebensjahr missbrauchte, wurde ein 21-jähriger Bursch am Donnerstag verurteilt. Mehrmals wöchentlich war es im Schlafzimmer des Mädchens zu Übergriffen gekommen, wobei sich der Bruder auch an ihrer besten Freundin verging, die regelmäßig in der Wohnung in Wien-Donaustadt übernachtete. Da der bisher unbescholtene junge Mann ein umfassendes Geständnis ablegte und sich schuldeinsichtig zeigte, kam er mit zwei Jahren bedingter Haft davon. Zudem ordnete der Schöffensenat Bewährungshilfe und eine Psychotherapie an. Das Urteil ist rechtskräftig. &quot;Ich weiß, dass es nicht richtig war. Was soll ich dazu sagen? Ich habe ständig Angst gehabt, dass es auffliegt&quot;, so der Angeklagte. Mit 14 begann er, sich nachts zur Schwester zu schleichen. Sooft er glaubte, sie würde schlafen, berührte er sie oder ihre Freundin unsittlich. Das Ganze flog im Dezember 2010 auf, als die Schwester sich einer Freundin anvertraute. Die erzählte alles ihrer Mutter, die zur Polizei ging. Die Mutter der Geschwister fiel aus allen Wolken. Die alleinerziehende Frau erklärte, sie habe &quot;nichts mitbekommen&quot;, obwohl ihr eine andere, wesentlich ältere und auch im Haushalt lebende Schwester einmal berichtet hatte, der Bruder beobachte sie heimlich beim Duschen und sie habe &quot;Angst, dass da auch was mit der Kleinen ist&quot;. &quot;Ich hatte nicht den Eindruck, dass da etwas stattfindet&quot;, so die Mutter. Als sie ihren Irrtum erkannte, warf sie ihren Sohn noch am selben Tag aus der Wohnung und brach den Kontakt zur Gänze ab. Quelle: APA  Quelle: www.kleinezeitung.at    2.2.2012">www.kleinezeitung.at</a>    2.2.2012</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;">Dieses Urteil eines</span> Wiener Richters zeigt die skandalöse grausame Fratze</span>  unserer Justiz in solchen Urteilen, da sie Opfer <span style="color: #993300;">von Anzeige abschrecken soll!</span></p>
<p>Ein Sexverbrecher, der <span style="color: #993300;">6 Jahrelang</span> sich an Kindern <span style="color: #993300;"> sexuell befriedigt</span> oder<span style="color: #993300;"> sich befriedigen lässt</span> ist untherapierbar, dass sollte man annehmen können, sollten Richter schon wissen, und sie wissen es auch, da sie ja oft selbst mit ihren Kollegen damit befasst werden!</p>
<p>Richter sind das gesellschaftliche Abbild unserer rechtlichen Lage in Österreich!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Angst um Schulkinder&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

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		<description><![CDATA[...im Facebook...in Internetforen und Kinderchats ist es wichtig, wenn sich auch die Polizei einmischt, dass will man mit Falschmeldungen  unterwandern und so Verwirrungen stiften....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook verunsichert:</strong> Angst um Schulkinder<br />
Auf Facebook wird vor einem Mann gewarnt, der angeblich Kinder anspricht. Polizei kann Wahrheitsgehalt noch nicht abschätzen, ermittelt aber intensiv.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-20786" title="Facebook-Fahnder unterwegs" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/Facebook-Fahnder-unterwegs-300x193.jpg" alt="Facebook Fahnder unterwegs...." width="300" height="193" /></p>
<p>Foto © APA | Sujet<br />
<strong>Helle Aufregung am Donenrstag bei Eltern und in Schulen:</strong> Auslöser war ein Eintrag auf Facebook, in dem vor einem Mann gewarnt wird, der angeblich vor Schulen Kinder anspricht und in sein Auto locken will.<br />
Der Eintrag wurde in gutem Glauben von einem Rot-Kreuz-Mitarbeiter kopiert und per Mail an zahlreiche Adressaten in der Region weitergeschickt, erreichte auch die Gemeinde Stainach, und der Bürgermeister leitete die Warnung an Gemeinden und Schulen weiter.</p>
<p><strong>Auch auf Facebook</strong> machte der Text rasch die Runde. Ergebnis: Verunsicherte Eltern kontaktierten die Schulen, diese wiederum die Polizei. &#8220;Manche Eltern waren der Panik nahe&#8221;, schildert ein Volksschuldirektor. Bei der Polizei gingen nach Verbreitung der Nachricht mehrere Anrufe ein, in denen verdächtige Wahrnehmungen geschildert wurden.<br />
&#8220;<em>Tatsache ist, dass es in den vergangenen Tagen zwei Anzeigen gegeben hat</em>, dabei haben Kinder erklärt, dass sie von einem Fremden angesprochen worden seien&#8221;, sagt Siegmund Schnabl, stellvertretender Bezirkspolizeikommandant. Es werde intensiv ermittelt, &#8220;wir haben auch das Landeskriminalamt eingeschaltet&#8221;, so Schnabl. Ob an der Geschichte etwas dran ist oder nicht, könne derzeit noch nicht beurteilt werden. &#8220;Eine gewisse Eigendynamik hat die Sache jedenfalls schon entwickelt, denn momentan werden permanent verdächtige Fahrzeuge gesehen und gemeldet.&#8221; Vorsicht sei natürlich immer anzuraten, Grund zur Panik sei aber nicht gegeben.<br />
<strong>Besagter Facebook-Eintrag kursiert in leicht abgewandelten Varianten bereits</strong> seit einiger Zeit, auch im Raum Mürzzuschlag, Leoben, der Oststeiermark und im Murtal wurden ähnliche Meldungen verbreitet, die sich allesamt als <em>unrichtig</em> herausstellten. &#8220;Aber wir nehmen solche Hinweise natürlich immer sehr ernst, daher wird umfassend ermittelt&#8221;, so Schnabl.<br />
UTE GROSS<br />
Quelle: <a href="http://www.kleinezeitung.at">www.kleinezeitung.at</a>  3.2.2012</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Solche Falschmeldungen</strong> dienen dem Ziel, dass die Eltern das alles mit der Zeit <span style="color: #993300;">nicht mehr ernst nehmen</span>! Und dann sich alles wieder in alten Bahnen bewegt. Die Polizeilichen Fahndungen in Kinderchats aufgegeben wird.</p>
<p><strong>Die Sextäter ihre Reviere</strong> wieder für sich haben ohne Gefahr zu laufen einem Polizeibeamten in die Hände zu fallen!</p>
<p>Obwohl es natürlich besser ist verdächtige <strong>Postings ernst zu nehmen!</strong> Es ist eben immer mit Mittelmaß abzuwägen!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Buchpräsentation in SCHWAZ-Tirol&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/02/mein-buchprasentation-in-schwaz-tirol/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>
		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>

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		<description><![CDATA[...war ein Erfolg und von Menschen beseelt, die Interesse an diesem Thema und Heimerziehung sowie sexuelle Gewalt bekundeten in der anschließenden Diskussion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meine Lesung in Schwaz…</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-20777" title="P1020492" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/P1020492-300x225.jpg" alt="Einleitende Worte von Dr. Horst Schreiber" width="300" height="225" /></p>
<p>Auf diesem privaten  Foto: Dr. Horst Schreiber, Veranstalter Gerhard Walter und ich.</p>
<p><strong>War für mich ein großer Erfolg,</strong> den ich mit meinem Buch und die Erzählungen darin erreichen konnte, es waren für die Räumlichkeit und das TABU- Thema – besonders die Heimerziehung  gerade in Schwaz – für Schwazer Bürger eine große Hemmschwelle zu überwältigen. Aber  es kamen doch viele, die wir auch die Veranstalter Gerhard Walter &amp;Co. nicht erwartet hätten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-20778" title="P1020493" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/P1020493-300x225.jpg" alt="Bei der Arbeit ...." width="300" height="225" /><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Das Interesse war groß,</strong> es wurden zahlreiche Fragen gestellt, auch über Alkoholismus und Drogensucht, also man hat mir gut zugehört, als ich las, trotz starker Kehlkopfentzündung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-20779" title="P1020494" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/P1020494-300x225.jpg" alt="Man hätte auch manchmal  sogar  eine Stecknadel fallen hören, so ruhig waren die Zuhörer..." width="300" height="225" /><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Es ist nicht in erster Linie mein Ziel</strong> auch Geld damit zu verdienen, sondern dass mein Buch, in die richtigen Hände kommt und gelesen wird. Es wäre falsch, wenn dieses Buch in Händen zu liegen käme, die es sofort irgendwo ablegen, ohne einen Blick da rein geworfen zu haben.</p>
<p><strong>Ich kann aber auch mit dem Verkauf meines Buches</strong>:</p>
<p>TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben, zufrieden sein!</p>
<p>Es waren<strong> 31 Zuhörer</strong> gekommen und sehr viele kauften mein Buch, dafür sage ich Danke!<br />
Es waren betroffene Menschen auch von anderen Heimen anwesend sogar vom Wilhelminenberg eine Frau.<br />
<strong>Sie begleiten das Forum</strong>: WIR HEIMKINDER –Österreich</p>
<p>Und so werden wir uns schön langsam zusammenschließen und auch gezielt unsere Ziele verfolgen vielleicht auch eines Tages <strong>auf einen Nenner bringen</strong>.</p>
<p><a href="http://www.wir-heimkinder.at/index.php?page=Portal&#038;s=98f3adcb9d2bb376b3ef160f3e76efd2d4ff37c4">Wir Heimkinder</a></p>
<p><strong>Meine Lesung</strong> hat auch in diesem Falle zusammengeführt! Und so soll es auch sein!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Der Veranstalter:</strong></p>
<p><a href="http://www.selbstbestimmt-leben.net/aktuell/index.php">Selbstbestimmt leben- Buch: TOTE KINDERSEELE</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stift Admond neue Sexverbrechensmeldungen&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/02/stift-admond-neue-sexverbrechensmeldungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[2. Fall in Artmund aufgetaucht. Ich hoffe dass sich noch mehr Opfer hervorwagen und ihre Schicksale egal in welcher Form der Öffentlichkeit schildern! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-20770" title="Stift Admond Außenansicht..." src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/Stift-Admond-Außenansicht....jpg" alt="Stift Admond in der Steiermark -Außenansicht Foto:Google Bilder" width="275" height="183" /></p>
<p><strong>Missbrauch: Neue Vorwürfe gegen Stift Admont</strong><br />
01.02.2012 | 14:27 |   (DiePresse.com)<br />
<strong>Ein zweiter Schüler soll von zwei Patres geschlagen und vergewaltigt worden</strong> sein. Die Klasnic-Kommission hat auch in diesem Fall eine Entschädigung abgelehnt. Opfervertreter <strong><span style="color: #993300;">orten Vertuschung.</span></strong><br />
<strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Admont: <a href="Rom prüft Berufsverbot für Priester ">Kritik an &#8220;untätigem&#8221; Schönborn</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><a href="Opfer klagt Kloster auf Schmerzensgeld">Opfer klagt Kloster auf Schmerzensgeld</a></li>
</ul>
<p><strong>Aus dem Archiv:</strong><br />
•    <a href="Rom prüft Berufsverbot für Priester ">Von der Schwierigkeit, bei Missbrauchsvorwürfen „Nein“ zu sagen</a> (30.01.2012)<br />
•    Missbrauch: <a href="Rom prüft Berufsverbot für Priester ">Mehr Opfer in Ländern als in der Kirche </a>(20.12.2011)<br />
•    Missbrauch in der Kirche: <a href="Rom prüft Berufsverbot für Priester ">Kritik an Klasnic-Kommission</a> (27.09.2011)<br />
•    Missbrauch: <a href="Rom prüft Berufsverbot für Priester ">Rom prüft Berufsverbot für Priester</a> (04.03.2011)<br />
<strong>Neuer Missbrauchsvorwurf im Stift Admont:</strong> Ein Bub soll in den 1960er Jahren im Internat von zwei Priestern gedemütigt, geschlagen und vergewaltigt worden sein, hat aber von der Klasnic-Kommission keine Entschädigung bekommen. Erst vor zwei Tagen ist der Fall eines anderen Zöglings bekannt geworden, der ähnliche Vorwürfe erhoben hat, aber ebenfalls kein Geld von der Opferschutzanwaltschaft erhalten hat.<br />
Laut der &#8220;<strong>Plattform Betroffener Gewalt</strong>&#8221; habe der Mann im Jahr 2010 eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Graz und an die Klasnic-Kommission gesandt. Demnach hätten die beiden Patres den Mann gedemütigt, vergewaltigt und unter anderem glühende Zigaretten auf seinem Arm ausgedämpft. Die Narben seien bis heute gut sichtbar. Nach der Matura sei die Belastung aus dem Missbrauch und den Misshandlungen während der Schulzeit in Admont so groß gewesen, dass er mit 19 Jahren einen Selbstmordversuch unternommen habe. <strong><span style="color: #993300;">Sein Vater habe ihn in letzter Sekunde gerettet.</span></strong><br />
&#8220;<em>Dieser Fall offenbart die Mechanismen kirchlicher Vertuschung. Klasnic</em> spielt die &#8216;Bad Bank&#8217; und soll die Diözesen von den Missbrauchsfällen entlasten&#8221;, so Sepp Rothwangl von der<a href="http://www.betroffen.at/">Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt</a>  Er forderte mögliche Opfer des Stifts Admont auf, sich zu melden &#8211; unabhängig davon, ob sie von der Klasnic-Kommission eine Entschädigung erhalten haben oder nicht.</p>
<p><strong>&#8220;Er war eher ziemlich goschert&#8221;</strong><br />
<strong>Eine ehemaliger Zögling des Stifts Admont</strong> erklärte hingegen, er und auch etliche andere von ihm nun befragte Ex-Zöglinge könnten sich &#8220;das nicht vorstellen&#8221;. Der Mann erklärte, er sei mit einem der Betroffenen in einem Schlafsaal gewesen und habe mit ihm auch den Mittagstisch geteilt. &#8220;Ich kann mir nicht vorstellen, dass das passiert. Wir hätten da etwas von Striemen oder Brandwunden sehen müssen&#8221;. Beim wöchentlichen gemeinsamen Schwimmen der Zöglinge sei auch nichts von solchen Wunden bemerkt worden.<br />
<em>Ob er den Betroffenen als still und zurückgezogen erlebt habe?</em> &#8220;Nein, er war eher ziemlich goschert&#8221;, so der Ex-Zögling. Von der angegebenen Hörbeeinträchtigung des angeblich Missbrauchten habe er damals auch nichts bemerkt. Im Gespräch mit früheren Klassenkollegen sei man sich einig gewesen: &#8220;Rein gefühlsmäßig können wir uns das nicht vorstellen.&#8221;<br />
(APA)<br />
Quelle: <a href="www.diepresse.com">www.diepresse.com</a>  1.2.2012</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Von der Schwierigkeit, bei Missbrauchsvorwürfen „Nein“ zu sagen<br />
30.01.2012 | 18:22 |  GEORG RENNER (Die Presse)<br />
Ein mutmaßliches Opfer von Missbrauch im Stift Admont wurde von der Klasnic-Kommission abgewiesen – ein kirchenkritischer Verein wirft ihr Vertuschung vor.<br />
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<strong>Aus dem Archiv:</strong><br />
•    Missbrauch: Neue Vorwürfe gegen Stift Admont (01.02.2012)<br />
•    Missbrauch in Admont: Kritik an &#8220;untätigem&#8221; Schönborn (30.01.2012)<br />
•    Missbrauch: Opfer klagt Kloster auf Schmerzensgeld (26.01.2012)<br />
•    Missbrauch: Mehr Opfer in Ländern als in der Kirche (20.12.2011)</p>
<p>Es ist keine einfache Rolle für Waltraud Klasnic und ihre achtköpfige Kommission, die seit 2010 Ansprüche mutmaßlicher Missbrauchsopfer gegen katholische Einrichtungen prüft.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>1054Menschen</strong></span> haben sich an die Kommission gewendet,<strong><span style="color: #993300;"> 537</span></strong> dieser Ansuchen sind erledigt – nur 21 wurden abgewiesen. Insgesamt hat die Kommission <strong>6,4Mio.</strong> Euro Schmerzengeld bisher ausgezahlt und die Kosten von <strong>15.000 Therapiestunden übernommen.</strong><br />
<strong>Während damit viele Opfer sexueller, körperlicher oder seelischer Übergriffe</strong> von Geistlichen und Laien-Mitarbeitern nach Jahrzehnten späte Anerkennung erfahren, dringen jetzt Berichte über die Empörung jener Antragsteller an die Öffentlichkeit, deren Ansuchen abgelehnt wurden.<br />
Am Montag berichtete das Ö1-„Morgenjournal“ über Vorwürfe von Josef S., einem mutmaßlich Betroffenen: Zwischen 1966 und 1969 sei er von zwei Patres des steirischen Stiftes Admont „ausgepeitscht und bewusstlos geschlagen“ worden, hätte eiskalt duschen und stundenlang barfuß auf kaltem Steinboden stehen müssen. <strong>Ein Mönch hätte ihn vergewaltigt.</strong><br />
<strong>Mit diesen Vorwürfen hat sich S. an die Klasnic-Kommission gewendet</strong> – und wurde im Gegensatz zu anderen Opfern in Admont, die Entschädigungen erhielten, aber abgewiesen. Und das, obwohl nicht nur ein Psychologe in einem Bericht der Kommission bestätige, dass er bis heute unter den Spätfolgen leide – auch einer der Patres habe in einem „Profil“-Interview <span style="color: #993300;"><strong>2010 die Misshandlungen zugegeben</strong></span>.</p>
<p>Dass S. trotzdem keine Entschädigung erhalte, ist für den „<strong>Verein Betroffene kirchlicher Gewalt“</strong>, der S. Aussagen mithilfe derselben PR-Agentur öffentlich machte, die das „Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien“ bewirbt, ein Zeichen dafür, dass die Kommission nur eine „vielbejubelte PR-Aktion von Schönborn“ und ein „weiteres Instrument der kirchlichen Vertuschung“ sei.<br />
Kritik, die die Klasnic-Kommission zurückweist: Der Bericht, den S. anspreche, sei ein „Clearing“ zur Auflistung der Vorwürfe gewesen – „es gibt auch andere Entscheidungskriterien“, so Sprecher<strong> Herwig Hösele</strong> – diese seien jedoch nicht öffentlich.<br />
<strong>Was das Geständnis eines der Mönche angeht,</strong> so habe dieser nur „eine Ohrfeige“ zugegeben, heißt es in Admont – tatsächlich ist in dem „Profil“-Bericht über den Missbrauch von S. keine Rede von sexuellen Übergriffen, die er später bei der Kommission geltend gemacht hat. Wie gesagt: Um ihre Aufgabe, in dieser Situation für Klarheit zu sorgen, ist die Kommission nicht zu beneiden.</p>
<p>E-Mails an: <a href="georg.renner@diepresse.com">georg.renner@diepresse.com</a><br />
(&#8220;Die Presse&#8221;, Print-Ausgabe, 31.01.2012)<br />
Quelle: <a href="www.diepresse.com">www.diepresse.com</a> 31.1.2012<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Österreich</strong>: „<em>Böswillige und haltlose Vorwürfe</em>“</p>
<p><strong>Das Erzbistum Wien</strong> weist entschieden Vorwürfe gegen Kardinal Christoph Schönborn zurück.</p>
<p><strong>Erhoben wurden die Vorwürfe vom Sprecher der „Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt“, Sepp Rothwangl</strong>.</p>
<p>Schönborn habe, so Rothwangls Darstellung, zwei Patres des steirischen <strong>Benediktinerstiftes Admont</strong>, die in den 60er Jahren einen Zögling physisch und sexuell missbraucht haben sollen, <span style="color: #993300;">nicht enthoben,</span> obwohl er <span style="color: #993300;">informiert</span> gewesen sei. Darum wirft Rothwangl dem Kardinal „<span style="color: #993300;">Mitwisserschaft und Untätigkeit“ vor.</span></p>
<p><strong>Der Pressesprecher des Bistums, Michael Prüller</strong>, weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass die Vorwürfe ordnungsgemäß an die Verantwortlichen weitergeleitet worden seien.</p>
<p><strong> Kardinal Schönborn</strong> sei weder kirchenrechtlich noch in irgendeiner anderen Weise befugt oder befähigt, Personalentscheidungen über die Benediktinerabtei zu treffen. Außerdem sei es damals um physische Gewalt gegangen, der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs sei nicht erhoben worden.</p>
<p>„Der Vorwurf der Mitwisserschaft und Untätigkeit gegen den Kardinal ist böswillig, untergriffig und haltlos,“ so Prüller wörtlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wenn der Sprecher der Plattform seine Aussagen in Wissen der Zusammenhänge getätigt hat, kommt das <em>einer Verleumdung gleich.</em>“ Es sei außerdem bedauerlich, dass mehrere Medien <em>die unhaltbaren Vorwürfe</em> ungeprüft und <em>kommentarlos übernommen hätten</em>.</p>
<p>(pm 31.01.2012 ord)</p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.oecumene.radiovaticana.org ">www.oecumene.radiovaticana.org </a>     31.1.2012</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><span style="color: #993300;">WER IN KENNTNIS</span> von sexuellen oder körperlicher Verbrechen an Kindern ist, und nicht <strong><span style="color: #993300;">sofort den Kindern hilft,</span></strong> ist ein Mitwisser und somit auch MITTÄTER wenn er den Sex- oder Gewaltverbrecher schützt und nicht einer <span style="color: #993300;">polizeilichen Ermittlung zuführt!</span></p>
<p>Herr Kardinal Schönborn, dass müssen Sie sich schon gefallen lassen, wenn es so war?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-20771" title="Protest gegen kath.Kirche" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/Protest-gegen-kath.Kirche.jpg" alt="Prot6est gegen die kath.Kirche" width="198" height="198" /></p>
<p>Die Vertuschungen gehen auch <strong><span style="color: #993300;">heute noch weiter,</span></strong> da es mit der <span style="color: #993300;">Hilfszahlung</span> wie in meinem Fall die Verantwortlichen ja nicht aus dem Orden ausgestoßen werden sondern nur versetzt sind.</p>
<p>Und z. B.: Mutter M. in <strong>meinem Fall</strong>-( Täter darf man nicht veröffentlichen, da ich sonst vom Orden noch geklagt werden könnte auf Datenschutzverletzung und Persönlichkeitsrechte der Gewalt &#8211; Täterin!) lebt in Voralrberg!</p>
<p>Wo die Schwester B-M. vondem Internat für Lehrlinge und Studenten sowie Haushaltungsschule  der Kapellenstrasse 8- Oplatinnen- lebt, konnte ich noch <strong>nicht ausfindig machen,</strong> da ich <span style="color: #993300;">erst jetzt den Namen der Schwester u</span>nd 3. Stock Verantwortliche(1967) durch die 2.Täterin A. G.erfuhr, die mir im Keller zum Abschied einen Kuss abgezwungen hatte, die ist 1969 aus diesem Orden ausgetreten, da sie es nicht mehr dort aushielt, schrieb diese mir! Auf den Kurier Bericht.</p>
<p><strong>Und mit den Kinderschändern -der brutalen Kinderschändersorte:</strong></p>
<p><strong>Kinderschänder-Ring-Beteiligten</strong> schützt die kath.Kirche nach wie vor bis sie sterben, aus Priestermangel, oder weil es in der kath.Kirche <strong>einfachso Sitte ist!</strong></p>
<p><strong>Die Knabenliebe</strong> der Grichen noch <span style="color: #993300;">immer praktizieren?</span></p>
<p>Ich habe meinen BERICHTEN an die kath.Kirche Klassnic Kommission immer geschrieben, dass ich <span style="color: #993300;">KEINE THERAPIESTUNDEN benötige</span>, da ich schon seit 1999 in Therapie stünde. Was tut die kath.Kirche sie schickt mir <span style="color: #993300;">50 Stunden</span> für Therapie!</p>
<p>Ich möchte diese <span style="color: #993300;">50Stunden einem armen Menschen übertragen,</span> der Therapie ganz dringend notwendig habe! Ob das nun die kath.Kirche, die Klassnic Kommission zulässt, ist eine andere Sache. Ich werde darüber berichten.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
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		<item>
		<title>Kinderschänder- Ringe&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/01/29/kinderschander-ringe-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 19:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

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		<description><![CDATA[...im Internet zeigen der österreichischen BKA die lange Nase und rufen den Fahndern zu :" Schau mir in den Ausbuff!" Diese kriminellen haben nicht einmal Angst erwischt zu werden, da die Fahnder von Österreich gar nicht fahnden dürfen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bedeutet eigentlich das Wort KINDERPORNOGRAFIE? Und  wie Kinder verächtlich  geht man hier mit den Kindopfern um?<br />
<a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2011/11/06/was-ist-kinderpornografie/">Was ist Kinderpornografie?</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Kinderpornografie:</strong> Immer weniger Hinweise</p>
<p><strong>Die Meldestelle für Kinderpornografie</strong> gibt es seit dem Jahr 2008.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-20757" title="Ich bin unschuldig" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/01/Ich-bin-unschuldig-300x225.jpg" alt="Jeder Kinderschänder behauptet unschuldig zu sein..." width="300" height="225" /></p>
<p>Foto: Malerei reisinger h. Acrylmalerei auf Leinen  60X60cm</p>
<p>Von Brigitte Warenski<br />
<strong>Innsbruck, Wien –</strong> Erneut stark zurückgegangen sind die Hinweise auf kinderpornografische Aktivitäten im Internet und sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gingen 2009</strong> beim Bundeskriminalamt (meldestelle@interpol.at) noch <strong>5489 Hinweise ein</strong>, waren es <strong>2010</strong> bereits nur noch <strong>3938</strong> und 2011 „werden es wieder weniger sein“, verrät Helmut Greiner, Sprecher des Bundeskriminalamts (BKA) vor Bekanntgabe der genauen Zahlen Mitte Februar. Es sind nicht die Österreicher, die ihre Augen vor Kinderpornografie im Internet immer mehr verschließen, betont Greiner, „es sind vielmehr die Täter, die immer vorsichtiger und erfinderischer werden und sich in unzähligen Foren austauschen“.<br />
<strong>Vier Mitarbeiter</strong> widmen sich in der BKA-Zentrale dem Kampf gegen die Kinderpornografie, weitere <strong>30 sind es österreichweit</strong> in den Landeskriminalämtern.</p>
<p><strong>Zu wenig</strong>, wie viele Kinderschutzorganisationen meinen, und „es sind nie genug“, wie Greiner sagt. Die Täter kommen laut Greiner aus allen sozialen Schichten, die Opfer sind „oft sehr, sehr jung, <strong>von einigen Monaten bis etwa 12 Jahre“</strong>. Doch nicht nur im Internet, sondern auch vor allem in ärmeren touristischen Zielgebieten werden Kinder und Jugendliche sexuell ausgebeutet.</p>
<p>„Die Täter reisen vor allem nach Thailand, Kambodscha, Vietnam und Brasilien, die Opfer sind meist im Volksschulalter“, sagt Greiner. In Thailand hat das BKA daher seit 2011 einen Verbindungsbeamten vor Ort.</p>
<p>„Wir wollen damit auch international signalisieren, dass wir hier eine Vorreiterrolle spielen.“ Gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium wurde 2010 zudem eine länderübergreifende (Österreich, Deutschland, Schweiz) Kampagne gestartet, deren Kern der Videospot „Witness“ (Zeuge) ist.</p>
<p><strong>Im Film,</strong> der u.?a. in Arztpraxen und auf Flügen gezeigt wird, werden Urlauber aufgerufen, bei Missbrauchsfällen nicht wegzusehen.<br />
<strong>Für Astrid Winkler</strong> von der „Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Rechte der Kinder vor sexueller Ausbeutung“ (ECPAT) Österreich ist dies noch lange nicht genug. „Es bräuchte einen Fünf-Jahresplan für alle Aktivitäten, eine groß angelegte Kampagne, die auch dementsprechend finanziell gut ausgestattet ist, um die <strong>Meldestelle bekannter zu machen</strong>, und es muss mehr Bewusstsein in der Gesellschaft geschaffen werden.“ Zudem müsse der Kinderschutzkodex der Tourismuswirtschaft „mit mehr Nachdruck umgesetzt werden, wie das in den nordeuropäischen Ländern vorbildhaft gemacht wird“.<br />
Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom So, 29.01.2012<br />
Quelle: www.tt.com  29.1.2012</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was bitte helfen hier Hinweise,</strong> wenn <strong><span style="color: #993300;">die 4 Fahnder</span></strong> der Kinderschänder -Meldestelle in Wien niemanden ausforschen können, da es an Ausstattung oder Kenntniss fehlt! Diese <span style="color: #993300;">4 Fahnder</span>, tun bestimmt alles, machen sehr gute Arbeit, aber es haben gewisse Leute<span style="color: #993300;"> kein Intertesse daran,</span> diese Fahnder so <strong>auszustatten</strong>, dass sie diesen kriminellen Kinderschändern<em><span style="color: #993300;"> gleichwettig ausgestattet sind um sie zu eroieren!</span></em></p>
<p><strong>Solange hier gespart wird,</strong> gibt es auch keine Hilfe für die im Internet entmenscht, entehrt und vergewaltigt dargestellten Kindopfer-  die an den Internet-Prangern in Form von Film- Materialien zu tauschen, zu kaufen usw. sind.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Die Kinderschänder Lobby</strong></span> will das nicht, dennÖsterreich ist das einzige Land, dass nicht fanden darf!</p>
<p>Macht man eine Anzeige, so bekommt man folgendes zurück:</p>
<p><strong>Polizei machtlos&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2011/05/14/polizei-ist-machtlos-wie-man-hier/">Pölizei machtlos&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Warum schützt die Justiz die Kinderschänder?</strong> Was soll man mit ihnen tun?<br />
<a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2009/06/26/puls-4-diskussionen-zum-thema/">Puls 4 Diskussion</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gutachter Reinhard Haller in der&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/01/28/gutachter-reinhard-haller-in-der/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/01/28/gutachter-reinhard-haller-in-der/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 21:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

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		<description><![CDATA[...Opferkommission in Vorarlberg-Tirol aber auch in der Klasnic Kommission, obwohl er nur Alkohol und Drogen Psychiater ist... Das sagt doch schon alles über diese Kommissionen aus...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;<strong>Opferkommission</strong>, dass habe ich schon <span style="color: #993300;">2010 beanstandet.</span>.. Er sitzt auch in der Klasnic -Kommission und <span style="color: #993300;">das ist UNTRAGBAR!</span></p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2011/07/20/drhaller-opferkommissionen/">Dr. Haller &#8211; Opferkommission&#8230;</a></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Haller ist Drogenarzt</strong> und kein Kinder &amp; JUGEND PSYCHIATER</span>, er erstellt für alle Kinderschänder die Gutachten, die in den meisten Fällen in ein Psycho-Sanatorium gehen dürfen, oder sowieso frei gehen. Weil Dr. Reinhard Haller der Ansicht ist, dass<span style="color: #993300;"><strong> 50% der Opfer</strong></span> sowieso die Unwahrheit sagen!</p>
<p>Und sowas sitzt in einer Opferkommission?</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Missbrauch:</strong> Historische Aufarbeitung läuft</p>
<div id="attachment_12221" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-12221" title="scannen0009" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2010/12/scannen0009.jpg" alt="" width="200" height="297" /><p class="wp-caption-text">Univ. Doz. Dr. Horst Schreiber, der uns Ex-Kindopfer im März 2010 eine Stimme gab...</p></div>
<p>Der Innsbrucker <strong>Historiker Horst Schreiber</strong> hat am Dienstag jüngste Forschungsergebnisse zur historischen Aufarbeitung der Gewalt in Vorarlbergs Kinderheimen präsentiert. Bei der Opferschutzstelle des Landes haben sich inzwischen <strong>142 Betroffene gemeldet.</strong><br />
<strong>Als 2010 die Diskussion</strong> um Missbrauch und Gewalt in kirchlichen und staatlichen Institutionen immer lauter wurde, richtete auch Vorarlberg eine Opferschutzstelle beim Kinder- und Jugendanwalt ein. Bis November 2011 haben sich hier <strong><span style="color: #993300;">142</span></strong> Personen gemeldet.<br />
<strong>Auf Empfehlung der Opferschutzstelle</strong> hat die Landesregierung auch eine historische Aufarbeitung gemeinsam mit dem Bundesland Tirol initiiert. Eine der versiertesten Persönlichkeiten dabei ist der</p>
<p><strong>Innsbrucker Historiker Horst Schreiber</strong>.</p>
<p><strong>Er hat gestern jüngste Forschungsergebnisse präsentiert.</strong><br />
Schreiber sieht Neurologin als Schlüsselfigur<br />
Eine Schlüsselfigur der<span style="color: #993300;"><strong> systematischen Gewalt</strong></span> an westösterreichischen Kinder- und Jugendheimen, sieht Horst Schreiber in der <strong><span style="color: #993300;">Neurologin Maria Nowak-Vogel</span></strong>, die auch am Landesgericht Feldkirch <strong>bis 1980</strong> als Gutachterin für Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig war.</p>
<p>In diesem Zusammenhang<span style="color: #993300;"> kritisiert</span> der Historiker, dass der Opferschutzkommission des Landes <span style="color: #993300;"><strong>der Psychiater Reinhard Haller</strong></span> angehört. Kontinuitäten innerhalb der Begutachtung könnten nur durch</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><em>einen Blick von außen unterbrochen werden.</em></span></p>
<p><strong>Sendehinweis</strong>: „Kultur nach Sechs“, Sendung vom 25. Jänner 2012<br />
<strong>Audio:</strong> Kulturredakteurin Ingrid Bertel war bei dem Vortrag von Horst Schreiber</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Betroffene Heimkinder schreiben Bücher&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2011/11/27/betroffene-heimkinder-schreiben-bucher/">Betroffene Heimkinder schreiben Bücher</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Bubenschänder als Heimerzieher&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2011/09/13/bubenschander-als-heimerzieher/">BUBENSCHÄNDER als Heimerzieher</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
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