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	<title>Gegen sexuelle Gewalt</title>
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	<description>Die Wahrheit über sexuelle Gewaltverbrechen</description>
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		<title>Das ist die USA&#8230; 150 Mitwisser  entlassen&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/08/das-ist-die-usa-150-mitwisser-entlassen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[...sadistisch abnormaler perverser Lehrer unterrichtete 30 Jahre lang Mitarbeiter deckten ihn und wußtten von seinen abnormalen Sexverbrechen an Kindern...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Missbrauchsskandal: US-Schule tauscht alle Lehrer aus</strong></p>
<p><strong>Ein Lehrer missbrauchte in Los Angeles mehr als 20 Kinder. Nun werden an der Schule in Los Angeles alle 150 Angestellten ausgetauscht &#8211; von den Lehrern bis zum Hausmeister. </strong></p>
<p><strong>Aus dem Archiv:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://diepresse.com/home/panorama/religion/730340/index.do?from=simarchiv">Missbrauchsopfer im Vatikan: &#8220;Gezielte Vertuschung&#8221; (07.02.2012)</a></li>
<li><a href="http://diepresse.com/home/sport/mehrsport/708219/index.do?from=simarchiv">Tumult im &#8220;Happy Valley&#8221;: Skandal im College (13.11.2011)</a></li>
<li><a href="http://diepresse.com/home/panorama/religion/687596/index.do?from=simarchiv">Missbrauch: Irischer Bischof bittet um Vergebung (23.08.2011)</a></li>
<li><a href="http://diepresse.com/home/panorama/religion/672198/index.do?from=simarchiv">Missbrauch: &#8220;Deutliche Fortschritte bei Aufarbeitung&#8221; (22.06.2011)</a></li>
</ul>
<p><strong>Nach einem Missbrauchsskandal an einer Schule in Los Angeles</strong> wird das gesamte Personal ausgetauscht &#8211; von Lehrern über Verwaltungskräfte bis zum Hausmeister und Sicherheitsleuten.</p>
<p>Mit dieser Entscheidung reagierte die Schulverwaltung der Stadt auf Befürchtungen, dass der Missbrauch durch mindestens einen der Lehrer <strong>von den Kollegen gedeckt wurde</strong>. Diese Vorwürfe werden genährt durch die Tatsache, dass die Polizei mehr als ein Jahr brauchte, bevor sie trotz klarer Hinweise einen 61-jährigen Lehrer festnahm. <strong>Die Schule hat 150 Mitarbeiter.<br />
</strong><br />
<strong>Der Lehrer machte Fotos von mindestens 23 Kindern</strong> mit <strong>verbundenen Augen</strong>, denen er Kakerlaken ins Gesicht setzte und <strong>Löffel mit Sperma in den Mund schob</strong>. Das jüngste Opfer war <strong>erst sechs Jahre alt</strong>. Ein Mitarbeiter eines Fotolabors, der einen Film mit den Aufnahmen der Kinder entwickelte, alarmierte im Jänner 2011 die Polizei. Daraufhin wurde der Lehrer zwar vom Dienst suspendiert, aber erst in der vergangenen Woche festgenommen und angeklagt. Der 61-Jährige hatte <strong>mehr als 30 Jahre lang</strong> an der Grundschule unterrichtet.</p>
<p><strong>Am Dienstag wurde</strong> ein weiterer Lehrer der Schule wegen unangemessenen Verhaltens gegenüber einem Kind angeklagt. Berichten zufolge soll zudem mindestens eine Kollegin den Missbrauch der Lehrer gedeckt und sogar unterstützt haben.</p>
<p>(APA/AFP)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.diepresse.com/">www.diepresse.com</a>  8.2.2012</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Die USA &#8212; veröffentlicht auch die Kinderschänder</strong> zum<span style="color: #993300;"> Schutz vor ihnen!</span></p>
<p><strong>Kinderschänder Listen </strong>auf einer Polizeiwebseite für alle Bundesstaaten die das auch befürworten&#8230;</p>
<p><a href="http://www.paroleboard.ri.gov/sexoffender/olist/listings.php?level=II">Sex Offender Listings</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Experimente in Tiroler Heimen&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/08/experimente-in-tiroler-heimen/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/08/experimente-in-tiroler-heimen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[...Heimkinder der 50iger 60iger Jahre waren Psychiatern hilflos ausgeliefert worden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Missbrauch </strong></p>
<p><strong>Experimente an Heimkindern auch in Tirol</strong></p>
<div id="attachment_21001" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-21001" title="Heim Schlafsäle 60iger70iger Jahre" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/Heim-Schlafsäle-60iger70iger-Jahre.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Heimschlafsäle von damals...</p></div>
<p>Tiermedikamente und Röntgenstrahlen</p>
<p>Am Montag haben wir über den Vorwurf berichtet, dass es in den 1960er und 1970er Jahren in Wien Versuche mit absichtlichen Malaria-Infektionen bei Heimkindern gab. Nun hat in Innsbruck ein Historiker aufgedeckt, dass psychiatrische Behandlungen mit Röntgenstrahlen und einem Mittel aus der Tiermedizin durchgeführt wurden. Betroffen waren auch dort vor allem Heimkinder.</p>
<p><strong>Morgenjournal, 8.2.2012</strong></p>
<p><a title="Audio als mp3" href="http://apasfftp1.apa.at/oe1/news/0001BDC1.MP3">Audio als mp3</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Audio in externem Player öffnen" href="http://oe1.orf.at/artikel/297486">Externer Player</a></p>
<p>Bernt Koschuh</p>
<p><strong>&#8220;Sexuell übererregt&#8221;</strong></p>
<p>Sogar unter-zehnjährige Mädchen seien niedergespritzt worden, sagt der Historiker Horst Schreiber. Mit Epiphysan, einem Mittel, das in der Tiermedizin ursprünglich zur Vermeidung von Brunftverhalten bei Kühen getestet wurde und als gesundheitsschädlich bekannt ist &#8211; mit der Behauptung, die Mädchen würden &#8220;onanieren&#8221; oder seien &#8220;sexuell übererregt&#8221;.</p>
<p>Horst Schreiber war Initiator und Mitglied der Heim-Untersuchungskommission in Tirol. Sein Vorwurf richtet sich in erster Linie gegen die bereits verstorbene Psychiaterin Maria Nowak-Vogel, die als langjährige Leiterin der Innsbrucker Kinderpsychiatrie bis Ende der 70er Jahre Epiphysan angewandt habe: &#8220;Weil sie einen Kreuzzug führte gegen die Onanie und gegen sexuelle Überregtheit.&#8221;</p>
<p><strong>&#8220;Behandlung&#8221; mit Röntgenstrahlen</strong></p>
<p>Nowak-Vogl war laut Schreiber geprägt durch streng katholisches Denken und andererseits durch den Nationalsozialismus, in dieser Tradition stehe Röntgenbehandlung, die sie auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch angewandt habe: &#8221; Nowak-Vogl beschreibt selbst den Fall eines Fünfjährigen, den sie mit einer Serie von Röntgenstrahlen behandelt hat, wegen des Jähzorns, den er an den Tag legte.&#8221;</p>
<p>In welchem Ausmaß und wie lange Nowak-Vogl Röntgenstrahlen als vermeintliche psychiatrische Therapie angewandt hat, sei aber noch wenig erforscht, die Krankenakten müssen erst durchforstet werden, sagt Schreiber.</p>
<p><strong>Prägende Rolle</strong></p>
<p>Betroffen von all dem waren laut Schreiber vor allem Heimkinder. Und Nowak-Vogl sei &#8220;eine der Schlüsselfiguren mit ihren Gutachten und Diagnosen&#8221; gewesen, um Kinder im Heimen unterzubringen. &#8220;Sie äußert auch sehr oft die Frage, ob diese Kinder jemals vollwertige Menschen werden können.&#8221; Und die Psychiaterin und Pädagogin, die bis 1987 Leiterin der Kinderpsychiatrie war, habe auch den erzieherischen Umgang mit Heimkindern in Tirol geprägt: etwa Bestrafungen und brutales Bloßstellen von Bettnässern gegenüber anderen Kindern, oder Klingelbetten gegen Bettnässen &#8211; auch noch zu einer Zeit, als anderswo humanere Methoden angewandt wurden.</p>
<p><strong>Damals &#8220;Mainstream&#8221;</strong></p>
<p>Hartmann Hinterhuber, bis vor kurzem Psychiatrie-Chef in Tirol, sagt, für ihn sei die angebliche Anwendung von Röntgenstrahlung völlig unverständlich. Die aus heutiger Sicht indiskutablen pädagogischen Ansichten Nowak-Vogls bedaure er, aber sie seien ebenso wie die Ablehnung von Onanie &#8220;Mainstream&#8221;, also allgemeine Sichtweisen, gewesen. Schließlich sei Nowak-Vogl 1972 von der geisteswissenschaftlichen Fakultät zur außerordentlichen Professorin ernannt worden. Historiker Schreiber sagt, das Mittel Epiphysan sei seines Wissens aber nur unter Nowak-Vogl angewandt worden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.%C3%B61.orf.at/">www.Ö1.Orf.at</a>  08.02.2012</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was wollen wir Ex.Kindopfer &#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/08/was-wollen-wir-ex-kindopfer/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

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		<description><![CDATA[für andere zukünftige Kindopfer erreichen? Wollen wir, dass soetwas so wenig wie möglich passiert? Macht mit und bringt Vorschläge, was Ihr meint, was sich ändern muss....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was wollen wirEx- betroffene Opfer erreichen, für andere Kindopfer in Zukunft erreichen?</strong></p>
<p>Ich denke ich spreche hier  <strong>Ex-Kindopfer</strong> an, die ihre Geschichte einigermaßen gut verarbeitet haben, Ja.</p>
<p><strong>Ich bin der Meinung</strong>, dass uns niemand mehr das Geschehene abnehmen kann, aber wir können für die nachfolgenden Kindopfer doch etwas bewegen, oder was meint Ihr?</p>
<p><strong>Bitte um Vorschläge</strong> was wir machen sollten</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie viele Psycho- Sanatorien für Kinderschänder&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/07/wie-viele-psycho-sanatorien-fur-kinderschander/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

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		<description><![CDATA[..braucht das kleine Österreich eigentlich noch? Salzburg,. Wien, Asten, Mittersteig, Sonnenhof, Wien Floridsdorf Dr.  Eher,  überall wird Geld gemacht mit den Sexverbrechen an Babys und Kindern...Daher darf der Geldfluss nicht abbrechen, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sind so viele Kinderschänder –Kliniken notwendig?</strong></p>
<p>Ich denke nicht, da sie ja noch immer <span style="color: #993300;">keine ERFOLGE</span> vorweisen können!</p>
<p>Im Tag kostet so eine besondere Behandlung in diesen Sanatorien<span style="color: #993300;"> 802.-Euro</span> pro Kinderschänder&#8230;</p>
<p><strong>Kinder &amp; Jugendanwaltschaft Wien </strong>will nun auch eine Sextäter- Therapieangebots- Sanatorium schaffen!</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2011/11/28/verein-limens-kija-wien">Der Verein Limens- KIJA -Wien</a></p>
<p><strong>Was meinen Sie?</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Fehleinschätzungen sind an der Tagesordnung</strong> sagt eine Schweizer Psychiaterin, die mit Sextätern arbeitet&#8230;Wer trägt die Verantwortung dafür? Niemand?</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2009/11/06/fehleinschatzungen-sind-an-der-tagesordnung/">Fehleinschätzungen sind an der Tagesordnung</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sollen Kinderschänder veröffentlicht werden?</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/07/sollen-kinderschander-veroffentlicht-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion & Information]]></category>

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		<description><![CDATA[...diskutieren Sie hier mit und unterschreiben Sie unsere Petition...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sollen Kinderschänder</strong></p>
<p>wie in den USA veröffentlicht werden?</p>
<p>Zum SCHUTZ der Kinder in seiner Umgebung !</p>
<p><strong>Und so sieht dann das aus:</strong></p>
<p><strong>Die Suche nach Sexverbrecher wird via Internet- Kinderschänder Webseite, </strong> der Bevölkerung erleichtert,  indem sie bei Behörden(wenn sie keinen Internet- Anschluss, bzw.  Computer haben auch Erkundigungen über  ihren neuen Bekannten bei ledigen Müttern abrufen können, und so sicherer in eine neue Beziehung gehen <strong>können mit ihren  Kindern!</strong></p>
<p><a href="http://www.paroleboard.ri.gov/sexoffender/olist/listings.php?level=II">List of Sexoffender</a></p>
<p><a href="http://www.paroleboard.ri.gov/sexoffender/olist/listings.php?level=II">http://</a></strong></p>
<p><strong>Zum SCHUTZ</strong> für unsere Kinder und Enkelkinder um zu wissen wo sich Gefahren für unsere Kinder befinden, sie sich herumtreiben und vielleicht als positiven Nebeneffekt: Vorlieben auf Kinder so auf ein Minimum eingedämmt werden würde.</p>
<p><strong>Sollten nicht wir, die Eltern und Großeltern das weiter fordern?</strong></p>
<p><strong>Tun Sie mit und entscheiden Sie sich für den effektivsten Schutz den wir unseren Kindern bieten können! Die Veröffentlichung der Sexverbrecher!</strong></p>
<ul>
<li><strong>Exhibitionisten </strong>(Priklopil begann so seine Laufbahn als Kinderschänder und Entführer!)</li>
<li><strong>Vergewaltiger-Familien- KINDERSCHÄNDER </strong>der eigenen Kinder, Geschwister, Enkelkinder (Inzestler)</li>
<li><strong>Kinderschänder- Ring-Beteiligte </strong>(Kinderschänder die ihre brutalen Sexverbrechen an Babys u. Kleinkindern-Kindern als Trophäe und EINTRITTSKARTE  in die Kinderschänder –Opfer –Pranger Seiten ablegen müssen.)</li>
<li><strong>Sexualmörder</strong></li>
<li><strong>Alle abnormen Kinderschänder, müssen ohne Ausnahmen hier veröffentlicht werden!</strong></li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Hier haben Sie die Gelegenheit eine Petition zu unterschreiben:</strong></p>
<p><a href="http://www.petitiononline.at/petition/veroeffentlichung-von-sexualstraftaetern-in-oesterreich/66">PETITION Veröffentlichung von Sexualstraftätern</a></p>
<p>Und wir können das auch hier diskutieren!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Wiederholungstäter Februar 2012</strong></p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/03/wiederholungstater-februar-2012/">WIEDERHOLUNGSTÄTER Februar 2012 </a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kind gezeugt um es sexuell sadistisch zu quälen&#8230;</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/07/kind-gezeugt-um-es-sexuell-sadistisch-zu-qualen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wie müsste Hilfe aussehen?]]></category>

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		<description><![CDATA[...5 Monate alten Buben sexuelle Gewalt angetan mit SM -Praktiken Mutter und Vater waren sich einig... wir zeugen ein Kind um es am Kinderschändermarkt zu vermarkten und uns dabei sexuell zu befriedigen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abartige SM -Praktiken-sexuelle Gewalt an </strong><span style="color: #993300;">5 WOCHEN</span> alten Sohn <span style="color: #993300;">ausgelebt&#8230;</span><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Missbrauch an fünf Wochen altem Kind</strong></p>
<p>Eine 26-Jährige und ein 27-Jähriger sollen ihren gemeinsamen Sohn nur aus diesem Grund gezeugt haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2926" class="wp-caption alignnone" style="width: 122px"><img class="size-full wp-image-2926" title="babys_s_apatrickpleul_storylist" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2009/10/babys_s_apatrickpleul_storylist.jpg" alt="" width="112" height="84" /><p class="wp-caption-text">Die Brillianten Ware von Kinderschändern sind Babys,,,</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frank Rumpenhorst</p>
<p><strong>Mönchengladbach. </strong>Eine 26-jährige Mönchengladbacherin und ein 27-jährigen Gelsenkirchener müssen sich seit Montag vor dem Landgericht Essen verantworten.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Beiden</strong></span> wird unter anderem schwerer sexueller Missbrauch von Kindern vorgeworfen. Im Juli 2011 sollen sie ihren gemeinsamen – damals fünf Wochen alten – Sohn <span style="color: #993300;">sexuell missbraucht haben</span>. Laut Staatsanwaltschaft wurde das Kind nur gezeugt, um „<span style="color: #993300;"><em>über ein Opfer zu verfügen</em></span>“.</p>
<p><strong>Beide sollen einen Hang zu Gewaltspielen</strong> bis ins Sadomasochistische haben. So sollen sich die Angeklagten Ende 2009 in einem Internetforum kennengelernt und sich später zu <strong>sexuellen Rollenspielen getroffen haben</strong>.</p>
<p><strong>Im Juni 2010</strong> habe der Angeklagte der Gladbacherin im Chat mitgeteilt, er hätte Interesse an<span style="color: #993300;"><strong> sexuellem Austausch mit Kindern</strong></span>. Um ihn an sich zu binden und die Beziehung fortzusetzen, habe die 26-Jährige versichert, sie <strong>sei Mutter eines zehn Monate alten Säuglings.</strong> Mehrfach habe sie dem Angeklagten angeboten, sexuelle Übergriffe auf das vermeidliche Kind zuzulassen. Sie habe aber fortwährend Ausreden gefunden, dem Angeklagten das erfundene Kind vorzuenthalten.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Nach gemeinsamer Planung</strong></span> sei die Frau dann im Herbst 2010 vom Angeklagten <span style="color: #993300;">schwanger geworden</span>. Im Juni 2011 kam der Sohn zur Welt. Als das Kind<span style="color: #993300;"><strong> fünf Wochen alt war</strong></span>, habe sie mit dem Säugling den Angeklagten zu Hause besucht. Dabei soll der 27-Jährige – mit ihr abgesprochen – <em>den Säugling sexuell missbraucht und ein Foto von dem Übergriff gemacht haben. Dieses Foto habe er kurz darauf einer weiteren Sexualpartnerin geschickt, um ihr zu imponieren.</em></p>
<p><strong>In der Wohnung des Angeklagten</strong> wurden <span style="color: #993300;"><em>zahlreiche Fotos mit tier-, kinder- und gewaltpornographischen Inhalten gefunden.</em></span> Der Säugling befindet sich in Obhut des Jugendamts. Die Angeklagten haben sich nicht geäußert. Während der Vater in Untersuchungshaft sitzt, befindet sich die Mutter auf freiem Fuß. Der Prozess geht morgen weiter. <em>jn/dpa</em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.wz-newsline.de/lokales/moenchengladbach/missbrauch-an-fuenf-wochen-altem-kind-1.896920#tabView1_896920_1328553982_12913131">Vorwurf</a></li>
</ul>
<p>Der Angeklagte soll schon früher seine Schwester im Haus seiner Eltern sexuell missbraucht haben. Davon habe <strong>er teilweise Fotos gemacht</strong>, auf denen <strong>er die Taten festhielt</strong>. Das Mädchen soll zu Beginn der Übergriffe <em><span style="color: #993300;">zehn Jahre alt gewesen sein</span></em>.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wz-newsline.de/">http://www.wz-newsline.de</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Dieser Sexverbrechensbericht</strong> spricht für sich und bedarf <span style="color: #993300;">keiner Worte mehr.</span></p>
<p><strong>Was ich mich frage ist</strong>: Was kommt nach den Babys und wo hört auch für die Perversen in unserer Gesellschaft es auf, einen sexuellen  Kick zu bekommen durch sexuell sadistische Gewaltverbrechen an Babys und Kleinkindern -Kindern bis 9-10 Jahre, letztere sind <strong><span style="color: #993300;">schon alt</span></strong> für Kinderschänder!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
<strong>Skandalurteil in Österreich:</strong><strong> 2 jähriges Baby schrie vor Schmerzen Richter hörte nicht hin und urteilte sehr milde&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2009/12/19/schreie-von-2-jarhigen-babys/">Schreie von 2 jährigem Baby</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Was würden Sie tun,</strong> wenn ein Kinderschänder sich Ihr Kind aus dem Internet zu sich nach Hause holen würde? Und Sie es ganz verstört zurückbekommen würden, weil er über Ihr Kind hergfallen ist mit all seiner sexuellen Perversion?</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/01/28/was-wurden-sie-tun-wenn-ein-kinderschander/">Was würden Sie tun wenn ein Kinderschänder &#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Die Täter und Opferzahlen 2011&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/01/27/die-tater-opferzahlen-von-2011/">Die Täter -Opferzahlen von 2011</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Milliarden Steuergelder für die kath.Kirche?</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/06/milliarden-steuergelder-fur-die-kath-kirche/</link>
		<comments>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/06/milliarden-steuergelder-fur-die-kath-kirche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[...und da zahlt ihr nooch Kirchensteuern und spendet für Kirchenbauten?Wie blöd ist der Mensch eigentlich heute noch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3 Milliarden Euro kolportiert</strong></p>
<p><strong>Wie der Staat die Kirche finanziert</strong></p>
<p>05. Februar 2012 17:57</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_20878" class="wp-caption alignnone" style="width: 200px"><img class="size-medium wp-image-20878" title="Klingelbeutel" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/Klingelbeutel-190x300.jpg" alt="" width="190" height="300" /><p class="wp-caption-text">Der Klingelbeutel geht Sonntags immer rum... die dummen Schäfchen zahlen extra...</p></div>
<p>Foto: STANDARD</p>
<p><em>Es sind mehr als nur ein paar Zehn-Euro-Scheine, die der Staat und seine Bürger pro Jahr an die Kirche überweisen &#8211; vermutlich mehrere Milliarden. Wie viel genau, das weiß freilich niemand.</em></p>
<p><strong>Wie viel die katholische Kirche in Österreich pro Jahr vom Staat kassiert und welches Vermögen sie besitzt, wissen die Kirchenvertreter oft selbst nicht</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wien</strong> &#8211; 15 Milliarden Euro erhalten Deutschlands Kirchen pro Jahr an staatlichen Subventionen. Dazu kommen etwa neun Milliarden an Kirchenbeiträgen und etwa 50 Milliarden für kirchliche Sozialeinrichtungen wie Caritas.</p>
<p><strong>Die Zahlen sind unvollständig</strong>, was an dem schwer zugänglichen Material liegt. Doch es gibt Anhaltspunkte.</p>
<p>Wer sich in Österreich über Kirchenfinanzen informieren möchte, tappt weitgehend im Dunkeln. Geht man davon aus, dass der Anteil der Gläubigen in Österreich und Deutschland etwa gleich hoch ist, dann müssten es &#8211; umgerechnet auf die Bevölkerung hierzulande</p>
<ol>
<li>etwa <strong>1,5 Milliarden Euro</strong> an <strong>Subventionen pro Jahr sein,</strong></li>
<li> und noch <strong>fünf Milliarden</strong> für soziale Einrichtungen.</li>
<li>Dazu kommen <strong>die Kirchenbeiträge</strong> und <strong>das Grundvermögen</strong> der Kirche.</li>
</ol>
<p><strong>In Österreich</strong> konzentriert sich der klerikale Reichtum auf die katholische Kirche.</p>
<p>2011 waren <strong>64,1 Prozent</strong> der Österreicher katholisch, etwa <strong>5,5 Millionen</strong> Menschen. Abgeschlagen folgen die Muslime mit 400.000 und die evangelische Kirche mit rund 375.000 Mitgliedern.</p>
<p><strong>Zahlen zu ihren finanziellen Verhältnissen</strong> sind von der katholischen Kirche nur bruchstückhaft zu bekommen. Auch untereinander kenne man die Vermögensverhältnisse nicht, heißt es aus der Erzdiözese Wien.</p>
<p><strong>Das liegt an den Strukturen</strong>: Eine Abtei etwa ist unabhängig von der Diözese, mit eigenem Vermögen. Die Kirche sei kein eigener Rechtskörper. So verfügen etwa die Stifte über Güter, Immobilien und Kunstschätze. Stift Klosterneuburg etwa vermietet 700 Häuser und Wohnungen mit einen Jahresumsatz von <strong>25 Millionen</strong> Euro.</p>
<p>Das Gesamtvermögen der katholischen Kirche in Österreich zu beziffern ist nicht nur wegen der Zersplitterung unmöglich. Ein dichtes Netz an Beteiligungen und Grundbesitz zieht sich durch das Land. Die Initiative gegen Kirchenprivilegien hat versucht, die finanziellen Grundpfeiler der Kirchen aufzulisten:</p>
<ul>
<li><strong>Steuerprivilegien</strong> Die Kirche ist vom Stiftungs- und Fondsgesetz ausgenommen. Es gibt eine Grundsteuerbefreiung für Gebäude, die etwa für Gottesdienste genutzt werden können. Steuerentgang: 53 Millionen pro Jahr. Kirchensteuer und kirchliche Spenden sind steuerlich absetzbar. Steuerentgang: 124 Millionen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Kindergärten und Schulen</strong> Gehälter von Religionslehrern zahlt der Staat. Kirchen haben das Recht, konfessionelle Privatschulen zu betreiben. Es gibt etwa 335 katholische und 30 evangelische Schulen, deren Lehrergehälter und Erhaltungskosten der Staat zahlt. Die Initiative gegen Kirchenprivilegien beziffert die Kosten für den gesamten Bildungsbereich mit 912 Millionen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Grundbesitz</strong> Diözesen und Orden besitzen rund eine Viertelmillion Hektar an Grund und Boden. Dafür kassiert die Kirche indirekt Steuergeld &#8211; nach letzten Zahlen 2009 über vier Millionen an EU-Agrarsubventionen. Der kirchliche Waldbesitz liegt bei etwa 121.400 Hektar; exklusive Forstbetriebe unter 500 Hektar. Mit diesen würde sich die Zahl um 50 Prozent erhöhen, behauptet die Initiative: Bei einem Verkehrswert von einem Euro pro Quadratmeter ergeben sich 1,8 Milliarden Euro.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Medien</strong> Der <a href="http://www.orf.at/" target="_blank">ORF</a> hat laut Vertrag Religionssendungen auszustrahlen. Die Initiative gegen Kirchenprivilegien hat berechnet, dass die gesendeten Minuten einem Wert von über 112 Millionen entsprächen. Das Niederösterreichische Pressehaus gehört zu 54 Prozent der Diözese St. Pölten. Der Katholische Medienverein hält Anteile an der Styria Medien AG, die etwa Presse, Kleine Zeitung oder Wirtschaftsblatt verlegt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Beteiligungen </strong>Die katholische Kirche hält 85 Prozent der Bank Schelhammer &amp; Schattera. Die wiederum ist mit 5,31 Prozent an der Casinos Austria AG beteiligt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Entschädigung </strong>Der Vermögensvertrag, der 1960 abgeschlossen wurde, regelt Entschädigungszahlungen an die katholische Kirche für Beschlagnahmungen durch das Naziregime: 44 Millionen unbefristet und jährlich.</li>
</ul>
<p>&#8220;Insgesamt genießt die <strong>Kirche Steuerbegünstigungen und Subventionen in Höhe von zwei Milliarden Euro pro Jahr&#8221;,</strong> sagt Niko Alm von der Initiative gegen Kirchenprivilegien, die ein Volksbegehren in Vorbereitung hat.</p>
<p><strong>Nicht miteinberechnet sind Spitäler</strong> und der Gesundheitsbereich. Die Initiative schätzt, dass der gesamte Bereich der Kirche insgesamt <strong>drei Milliarden Euro</strong> an direkten oder indirekten Förderungen erhält.</p>
<p>Das sei &#8220;mit Sicherheit zu hoch&#8221;, sagt Michael Prüller, Sprecher der Diözese Wien. Die Kirche habe zwar keine eigenen Schätzungen, aber diese Summe sei auf jeden Fall zu hoch gegriffen. (Saskia Jungnikl, DER STANDARD, Printausgabe, 6.2.2012)</p>
<div>
<p>Quelle: <a href="http://www.standard.at/">www.standard.at</a>  6.2.2012</p>
</div>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_17119" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-17119" title="raus-aus-der-kirche1" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2011/07/raus-aus-der-kirche1.jpg" alt="" width="300" height="238" /><p class="wp-caption-text">Der einzige Weg, den die kath.Kirche versteht ist:AUSTRETEN!</p></div>
<p><strong>Und da zahlen die dummen Bürger</strong> noch Kirchensteuer? Ihr werdet doppelt und dreifach von der kath. Kirche abgezockt. Wie dumm ist der Mensch eigentlich noch?</p>
<p><span style="color: #993300;">Und <strong>SPENDEN</strong> tut ihr auch noch</span>, dieses gierige kriminelle Koloss, dass Kinder vergewaltigen lässt und <strong>die Täter noch immer schützt? </strong>An der<strong> Börse </strong>zockt,<strong> Mafia, Drogen- Kinderschänder Verbrechens-Geld </strong>wäscht im Vatikan.</p>
<p>Der Vatikan <strong>gibt<span style="color: #993300;"> 12 jährige</span> Kinder</strong> per Gesetz  für den Sex mit Erwachsenen <span style="color: #993300;"><strong>frei! </strong></span></p>
<p align="center"><strong>Liebe Leser, </strong> da gibt es nur ein Mittel: <span style="color: #993300;">RAUS AUS DER  kath. KIRCHE!</span></p>
<p> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrerau -Lehrer durfte weiter unterrichten</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/06/mehrerau-lehrer-durfte-weiter-unterrichten/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[...in einem renomierten Internat geschahen diese grausamen sexuell abartigen Gräueltaten an Buben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sexuelle Misshandlung-Gewalt.</strong><br />
<strong>Und die Vertuschungen</strong> durch die Obersten der kath.Kirche Österreichs&#8230;<br />
Sextäter werden versetzt&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2009/08/26/kath-kirche-und-deren-kinderschander/">kath.Kirche und deren Kinderschänder</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<div id="attachment_20872" class="wp-caption alignnone" style="width: 255px"><img class="size-full wp-image-20872" title="images" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/images.jpg" alt="Foto: Google BILDER" width="245" height="205" /><p class="wp-caption-text">Zisterzienser Kloster Mehrerau als Briefmarke Österreichs...</p></div>
<p><strong>Ein Pater,</strong> der wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt wurde, durfte weiter als Lehrer und Erzieher arbeiten. ­Eines seiner Opfer will nun, dass das Kloster sich dafür vor Gericht verantwortet.</p>
<p>Von <a href="http://www.profil.at/articles/0927/565/245645/edith-meinhart">Edith Meinhart</a></p>
<p><strong>Nach 25 Jahren forderte Carl Plötzeneder</strong> eine Antwort des Zisterzienser-Paters, der ihn missbraucht hatte. Der Mann war sein Biologielehrer, unberechenbar und gewalttätig. „Man sollte euch den Arsch aufreißen, Dynamitstange rein, zunähen und zünden!“, brüllte er oft. Doch für den jungen Carl war er auch eine Vaterfigur, und „so komisch das klingt, irgendwie habe ich ihn gemocht“.</p>
<p><strong>Vielleicht fiel es ihm deshalb so schwer</strong>, die richtigen Worte für das zu finden, was Pater J. ihm, dem damals 13-Jährigen, auf einem Skikurs angetan hatte, als er sich an ihn drückte und sich an ihm zu befriedigen suchte. In dem E-Mail nannte er es einen „großen Verrat“: „Als Kind braucht man Menschen, denen man vertrauen kann.“ Pater J. hat nie zurückgeschrieben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-20892" title="Pater J. noch immer frei..." src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/Pater-J.-noch-immer-frei....jpg" alt="Pater J. erfreut sich noch immer seiner Freiheit..." width="200" height="256" /></p>
<div id="attachment_20893" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-20893" title="Aussage des Täters" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/Aussage-des-Täters-300x41.jpg" alt="" width="300" height="41" /><p class="wp-caption-text">Er sagte selbst folgendes:</p></div>
<p><strong>Nun ist der Ordensmann abgetaucht</strong> und sein Kloster wegen verjährter Missbrauchsvorwürfe unter Druck. Abt Anselm van der Linde sagt, er habe den Pater kirchenrechtlich suspendiert, er lebe nicht mehr im Kloster.</p>
<p><strong>Vor zwei Wochen klagte ein anderer Ex-Zögling</strong> auf Schmerzengeld und Verdienstentgang. Es ist die erste Klage gegen einen Orden in Österreich. Der heute 58-jährige Mann, der seine Identität mit dem Pseudonym Christian C. schützt, will, dass das Stift für das geradesteht, was ihm als Bub dort widerfahren war. Laut Klagsschrift vom 19. Jänner 2012 habe Pater J. ihn zwischen <span style="color: #993300;">1968 und 1972 „unzählige Male“ vergewaltigt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Das Collegium Bernardi in Bregenz-Mehrerau,</strong> ein Privatgymnasium mit Öffentlichkeitsrecht, galt als strenge Ausbildungsstätte für Buben. Namhafte Familien und Unternehmer aus Vorarlberg, Tirol, der Schweiz und Liechtenstein schickten ihre Sprösslinge ins Eliteinternat am Bodensee. Was sie nicht wussten: Pater J., der hier Biologie und Chemie unterrichtete, hatte sich 1967 an einem 13-Jährigen vergangen und war dafür verurteilt worden. <span style="color: #993300;">Trotzdem durfte er</span> – ohne Auflagen – in der Mehrerau als Jugendbetreuer und Lehrer <span style="color: #993300;">arbeiten. </span></span></p>
<div id="attachment_20894" class="wp-caption alignnone" style="width: 176px"><img class="size-medium wp-image-20894" title="Abt Anselm, Kassian" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/Abt-Anselm-Kassian-166x300.jpg" alt="" width="166" height="300" /><p class="wp-caption-text">Abt Anselm und Co. wollen natürlich nichts davon hören...</p></div>
<p><span style="color: #000000;"> <strong>Es dauerte vierzig Jahre</strong>, bis dem ehemaligen Schüler Christian C. dämmerte, welche Folgen das für ihn hatte: „Ich habe die Erlebnisse so tief in mir vergraben, dass ich sie selbst nicht mehr gefunden habe.“ Als 2010 Missbrauchsvorwürfe gegen Pater J. öffentlich wurden – unter anderem durch Carl Plötzeneder –, bekam der Panzer, den C. sich zugelegt hatte, Risse: „Ich bin seit zwei Jahren dabei, meine Vergangenheit aufzuarbeiten. Es ist immer noch alles am Bröckeln.“</span></p>
<p><span style="color: #000000;"> <strong>Er habe sich unter anderem als Schlosser, Tischler</strong> und Lawinenverbauer verdingt, sei zweimal verheiratet gewesen und jetzt geschieden, habe mit seiner Familie gebrochen und wie ein Vagabund gelebt, sagt C., „aber ich habe all die Jahrzehnte nicht gemerkt, wenn ich mich tot stellte, so wie damals mit 14, bei der ersten Vergewaltigung. Meine Beziehungen sind alle zum Teufel gegangen. Jetzt stehe ich wie vor vierzig Jahren ungelebten Lebens.“ 2010 vertraute C. sich dem Altabt von Wettingen-Mehrerau an und verlangte Wiedergutmachung.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong> Kassian Lauterer verwies</strong><span style="color: #993300;"> ihn an seinen Nachfolger</span>. „Dann hat man mich ein Jahr lang hingehalten“, sagt C. Im April 2011 steckte der Ex-Zögling bei einer Messe in der Mehrerau dem Prior einen Brief zu. Er war an Anselm van der Linde, den neuen Abt, adressiert. Dieser drängte C., sich bei der Klasnic-Kommission zu melden. </span></p>
<p><span style="color: #000000;"> <strong>Das Opfer aber pocht auf ein Gerichtsverfahren.</strong> Dazu kommt es nur, wenn das Kloster auf Verjährung verzichtet – und danach schaut es nicht aus. Pfarrer Helmut Schüller, ehemals Leiter der Missbrauchs-Ombudsstelle der Erzdiözese Wien, forderte die Kirche auf, sich einem Prozess zu stellen: „Ich habe selbst erlebt, wie lange es dauert, bis Opfer über Missbrauch sprechen können.“ Im profil-Gespräch wich Abt Anselm aus: Er habe C. „intensiv und eindringlich“ empfohlen, sich an die Opferschutzkommission zu wenden.</span></p>
<p>Strafrechtlich ist ein Delikt verjährt oder nicht. Der Weg zum Zivilgericht hingegen steht immer offen. Das macht die Causa so delikat, sagt Sepp Rothwangl, Sprecher der Plattform Betroffene von Missbrauch in der Kirche: „Gesetzlich darf die Kirche sogar noch kurz vor der Urteilsverkündung die Verjährung einwenden. Doch es wäre anständig, vorher zu sagen, wie man es damit halten will. Den Opfern auszurichten, sie können zu Gericht gehen, und sie dann ins Messer rennen zu lassen ist zynisch.“</p>
<p><strong>Offenbar fürchtet sich die Kirche davor</strong>, die Frage, ob der Orden für das Fehlverhalten ihrer Patres verantwortlich ist, vor einem weltlichen Gericht auszufechten. Pater J. hatte – trotz einschlägiger Verurteilung – nicht nur unterrichtet und als Freizeitbetreuer gearbeitet, er wurde 1981 sogar zum Regens befördert. Kurz darauf war er wie vom Erdboden verschluckt. In den Osterferien 1982 schrieb der Orden an die Eltern, Pater J. sei „aus gesundheitlichen Gründen“ nicht mehr in der Mehrerau.<br />
Was man damals – aus Rücksicht auf den Ruf der Schule – verschwieg: J. war mit einem Schüler in ein unbewohntes Bauernhaus gefahren. 2004, als die Polizei den Ordensmann zu diversen Missbrauchsvorwürfen befragte, gestand er, was in dem Anwesen passierte: Er habe den Jugendlichen dort ausgezogen und zum Analverkehr gezwungen. „Der Bube war vom Charakter her ein schwächlicher Typ, und das habe ich ausgenützt (…)“, gab Pater J. zu Protokoll. Und er räumte ein, er habe gehofft, sein Opfer werde niemandem etwas davon erzählen. Doch der Bub vertraute sich seinen Eltern an.</p>
<p>Laut Abt Anselm hätten die Eltern bloß Konsequenzen gefordert und dafür auf eine Anzeige verzichtet. Pater J. wurde ins Kloster nach Stams versetzt. Dort soll er eine Psychotherapie gemacht und seine Neigung nach eigenem Bekunden „vollends geheilt“ haben. Wer das überprüfte, ist unbekannt. „Ich muss zugeben, wir wissen nicht einmal, ob eine Beurteilung eingeholt wurde“, sagt Abt Anselm im profil-Interview. Im Herbst 1982 hielt es der Orden für vertretbar, Pater J. wieder auf Kinder und Jugendliche loszulassen.</p>
<p><strong>Bis 2010 war er Pfarrer in Sautens,</strong> einer Gemeinde im Ötztal, die von seiner Vorgeschichte nichts ahnte. Bürgermeister Fredi Köll sagt, Pater J. habe den Ort inzwischen verlassen, er sei ein guter Pfarrer gewesen, mehr gäbe es nicht zu sagen: „Gott sei Dank ist bei uns nie etwas passiert.“ Ob das mehr ist als ein frommer Wunsch, lässt sich schwer sagen, weil Opfer manchmal Jahrzehnte brauchen, um ihr Schweigen zu brechen. Laut Auskunft des Landespolizeikommandos Vorarlberg sind bis dato keine Vorwürfe aus J.s Ära als Pfarrer in Sautens bekannt.<br />
<strong>2004 erzählten Ex-Zöglinge aus der Mehrerau</strong> der Polizei in Feldkirch von sexuellen Übergriffen. Die Ermittler nahmen den Beschuldigten ins Kreuzverhör. Pater J. gestand, sich zwischen 1970 und 1982 an „fünf bis zehn Schülern“ vergangen zu haben, an einem bis zu zwanzigmal. Trotzdem wurde der Akt 2009 geschlossen. Die Vorwürfe reichten zu weit zurück. Als ­Anselm von der Linde 2009 mit großem Pomp zum Abt von Wettingen-Mehrerau geweiht wurde, saß Pater J. in vollem Ornat keine zwei Meter von ihm entfernt.</p>
<p>Im März 2010 versprach der neue Abt „kompromisslose Aufklärung“. Kurz darauf betraute er einen Experten für Krisenkommunikation. Dieser richtete vergangene Woche aus, weder Altabt Kassian noch Pater J. nähmen zu den Vorwürfen Stellung. Der amtierende Abt weilte im Ausland. Er kommunizierte mit profil per E-Mail.</p>
<p><strong>Carl Plötzeneder</strong> brauchte dreißig Jahre, um öffentlich über den sexuellen Missbrauch zu reden: „Ich wusste, dass die Vorwürfe verjährt waren. Wenigstens konnte ich den Opfern eine Stimme und ein Gesicht geben.“ Wenn er heute zurückdenkt, dann waren die sexuellen Übergriffe nur ein Teil des Schreckens. Da gab es noch Heimweh, Einsamkeit, ständige Angst, das Wissen, dass einem niemand half: „Ich denke oft an die Buben, die in der Nacht, wenn das Licht gelöscht war, wie die kleinen Kinder geweint haben. Auch in der vierten Klasse noch.“</p>
<p><strong>Am öftesten aber denkt er an F.</strong></p>
<p>Er war schmächtig, trug eine Brille und hatte ein Faible für klassische Musik. In der Hackordnung war er der Letzte. Plötzeneder erinnert sich nicht, dass jemand F. etwas „richtig Schlimmes“ angetan hätte. Es habe ihn nur „wirklich jeder immer und überall“ sekkiert, geboxt, auf ihn hingetreten. Als sie in der vierten Klasse waren, zerbrach F. vor seinen Augen. Der Bub hatte ein paar Schläge von Schülern eingesteckt, eine Ohrfeige von Pater J. Es war nicht schlimmer als sonst. Als ihm Carl die Hand auf die Schulter legte: „Na, F., wie geht’s?“, legte der Bub seinen Kopf auf das Pult und schlug wie verrückt mit dem Deckel so lange gegen seine Stirn, bis sie blutete. Dann rannte er gegen den Kleiderständer und ging zu Boden. Dort lag er, zitternd, mit einem Weinkrampf. Ein Erzieher trug ihn hinaus. „Ich habe ihn nie mehr gesehen“, sagt Carl Plötzeneder.</p>
<p><strong>In der Mehrerau</strong> gab es bald einen neuen Letzten in der Hackordnung.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.profil.at/">www.profil.at</a>  Ausgabe  5.02.2012 (Abonehmerin)</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Wiener Heimkinder</strong> erzählen von <span style="color: #993300;">Versuchen an Ihnen mit Malariaviren</span>&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/06/malaria-versuche-an-heimkindern">Malaria Versuche an Heimkindern</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Stift Admond und erneute Sexverbrechensmeldungen durch Opfer&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/02/stift-admond-neue-sexverbrechensmeldungen/">Stift Admond neue Sexverbrechensmeldungen</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Manche &#8220;HELFER&#8221; schießen über ihre Kompetenz hinaus</strong> und schaden den Opfern!</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2010/02/10/wie-angebliche-helfer-fur-opfer/">Wie manche &#8220;HELFER&#8221; für Opfer&#8230;</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<strong>Kinderheim Pitten</strong> -Volkshilfe Heim im Sexskandal -Verruf&#8230;</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/01/24/kinderheim-pitten/">Kinderheim Pitten</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Malaria- Versuche an Heimkindern&#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[...in Wiener Universitätsklinik... Groß lässt grüßen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Malaria-Versuche an Heimkindern?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_20874" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><img class="size-full wp-image-20874" title="Wiener Universitätsklinik" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/Wiener-Universitätsklinik.jpg" alt="" width="280" height="180" /><p class="wp-caption-text">Wiener Universitätsklinik, die in den 60iger Jahren an Kindern eperimentierte... mit Malariaviren</p></div>
<p><strong>In den 1960er Jahren sind an der Wiener Universitätsklinik </strong><em>für Psychiatrie Heimkinder offenbar gezielt mit dem Malaria-Erreger infiziert worden. Ein Betroffener berichtete in Ö1, er habe damals <span style="color: #993300;">zwei Wochen lang bis zu 42 Grad Fieber</span> und dann noch über Jahrzehnte Fieberschübe gehabt.</em><em></em></p>
<p><strong>Wilhelm J.</strong> war als Heimkind mit 16 Jahren nachweislich einen Monat lang an der Klinik Hoff an der Wiener Universitätsklinik. Dort wurde mit „<span style="color: #993300;">Psychopathie</span>“ eine aus heutiger Sicht fragwürdige Diagnose gestellt und eine bereits 1964 zweifelhafte <span style="color: #993300;">Zwangstherapie vollzogen</span>.</p>
<p><strong>Drohung mit „geschlossener Abteilung“</strong></p>
<p>Er sei mit Malaria infiziert worden. Von jemand anderem sei Blut abgenommen und ihm in den Muskel eingespritzt worden, so J. gegenüber Ö1. Die Ärztin habe ihm offen gesagt, dass<em><span style="color: #993300;"> da Versuche gemacht werden</span></em>. 42 Grad Fieber über zwei Wochen hinweg und dann noch jahrzehntelang Fieberschübe seien die Folgen gewesen. Er habe sich nicht gewehrt, da man ihm damals <em><span style="color: #993300;">auch gedroht habe</span></em>, er würde sonst auf die geschlossene Abteilung ins Gitterbett kommen, so der heute 63-Jährige.</p>
<p><strong>J. war vom Wiener Heim</strong> Im Werd an die Klinik Hoff &#8211; damals eine Psychiatrie &#8211; gekommen. Rückblickend sieht er das als Bestrafung &#8211; vor allem dafür, dass er nach Hause wollte und deshalb immer wiederr aus Kinderheimen ausgerissen war.</p>
<p><strong>Betroffener im Originalton</strong></p>
<p><a href="http://wien.orf.at/news/stories/2519948/#audio177253controls">Start / Pause</a> <a href="http://wien.orf.at/news/stories/2519948/#audio177253controls">Stumm schalten</a> <a href="http://wien.orf.at/news/stories/2519948/#audio177253controls">Leiser</a> <a href="http://wien.orf.at/news/stories/2519948/#audio177253controls">Lauter</a> <a href="http://wien.orf.at/news/stories/2519948/#audio177253controls">Audio zurückspulen</a></p>
<p><strong>„Fieberkuren“ ohne Sinn</strong></p>
<p>Für die Malaria-Therapie zur Behandlung von Syphilis hatte Julius Wagner-Jauregg 1927 zwar den Nobelpreis bekommen, später wurde sie auch für andere psychiatrische Erkrankungen angewandt, aber 1964 war all das längst nicht mehr Stand der Wissenschaft.</p>
<p>Das bestätigt der Zeitzeuge und <strong>Psychiater Bernd Küfferle,</strong> der ab 1965 an der Unipsychiatrie gearbeitet hatte. Dennoch seien dort kurz davor tatsächlich <span style="color: #993300;"><em>noch Patienten mit Malaria infiziert</em></span> und mit „<span style="color: #993300;">Fieberkuren</span>“ behandelt worden. Laut Küfferle wollte die Klinik den Malaria-Erreger in Patienten am Leben erhalten, <em><span style="color: #993300;">um ihn für die Behandlung von Syphilis verfügbar zu haben.</span></em></p>
<p><strong>Für plausibel und glaubwürdig</strong> hielt der Kinderpsychiater Ernst Berger die Angaben von J. Er hatte im Auftrag der Stadt Wien mit dem ehemaligen Heimkind gesprochen. Der aktuelle Unipsychiatrie-Chef Johannes Wancata meint, er könne sich die Vorgangsweise <span style="color: #993300;">seiner Vorgänger nicht erklären</span> und bedaure und verurteile sie, wenn es nur um die Erhaltung des Malaria-Erregerstammes gegangen sein sollte.</p>
<p><strong>Krankengeschichte nicht mehr verfügbar</strong></p>
<p>J. versuchte übrigens gemeinsam mit Ö1, seine damalige Krankengeschichte zu bekommen. Doch diese existiert im AKH, am Jugendamt und auch im Wiener Landesarchiv <span style="color: #993300;">nicht mehr</span>. In den noch vorhandenen Unterlagen kommt laut Ö1-Informationen <em>der Begriff Malaria-Therapie nicht mehr vor</em>. Der 63-Jährige betonte abschließend, dass er später nie <em>eine psychiatrische Behandlung gebraucht habe</em>, aber noch jahrzehntelang an plötzlichen Fieberschüben und Schweißausbrüchen gelitten habe.</p>
<p><strong>Causa Wilhelminenberg wird untersucht</strong></p>
<p>Zuletzt sorgten die Missbrauchsvorwürfe im ehemaligen Kinderheim auf dem Wilhelminenberg für Schlagzeilen. Als Konsequenz konstituierte sich die Kommission Schloss Wilhelminenberg unter dem Vorsitz der Richterin Barbara Helige. Die Untersuchungen zu den Missbrauchsvorwürfen in dem Kinderheim werden frühestens <span style="color: #993300;">Ende des Jahres abgeschlossen</span> &#8211; mehr dazu in</p>
<p><a href="http://wien.orf.at/news/stories/2511246/">Missbrauch: Ergebnisse bis Ende 2012</a>.</p>
<p>Bernt Koschuh, Ö1</p>
<p>Quelle: www.orf.oe1.at  6.02.2012</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Die Verbrechen an Heimkindern wurden von der Fürsorg</strong>e sehr wohl <span style="color: #993300;">vernichtet,</span> damit es Opfern<span style="color: #993300;"> nicht gelingt Beweise dafür zu haben</span>, dass sie hier ärztlich misshandelt und als Versuchskaninnchen missbraucht wurden für die Wissenschaft!</p>
<p><strong>Das sämtliche Kinder- und Jugendakte</strong> mit dem 21. Lebenjahr <span style="color: #993300;">vernichtet wurden</span> oder auf <span style="color: #993300;">Microfilme gebannt wurden</span> so die Auskunft für mich 1999 ist die Auslöschung von Kindheit und Jugendzeit und hat nur einen Beweggrund gehabt: <strong>Die Verbrechen an uns</strong> <span style="color: #993300;">zu vertuschen!</span> Ich bin kein Wilheminenberg Kind, aber ich war in anderen Heimen, Baumgartenberg &#8220;Gute Hirtinnen&#8221; Kloster wo es ebenfalls Gewalt an Kindern gab! Abschreckende Erziehungsmethoden für uns Kinder und soziale Isolation für mich!</p>
<p>Bei den Oblatinnen in Linz Urfahr- Kapellenstrasse, wo man mich falsch beschuldigte und sogar einen Prozess gegen mich beantragte bei der Fürsorge! Ich wurde mit schweren Erziehungsheimen bestraft! Für eine dreckige Phantasie der erwachsenen Klosterschwester Bernada Maria von den Oplatinnen, die sexuell  dreckiger war, als meine!</p>
<p>Meine Peiniger gingen frei, wegen Verjährung!</p>
<p>Wieder bis zum Prozess in Baumgartenberg und nach dem Prozess 20.08.1968 kam ich sofort da für die Kolosterschwestern  als zu verdorben und schlecht eingestuft nach Schwaz in Tirol St.Martin.</p>
<p>Also es gibt viele Heimkinder denen es schlecht ergangen ist, die vom Regen in die Traufe kamen!</p>
<p>Und die Dunkelziffer ist weit höher, da sehr viele Heimkinder sich umgebracht haben, oder an Drogen und Alkoholüberdosierung verstorben sind.</p>
<p><strong>Nun liegt es an uns Heimkindern aufzustehen</strong> und gemeinsam für alle zu sprechen, auch für diejenigen die noch immer keine Worte dafür fanden, weil sie noch immer so empört sind über das was man ihnen angetan hatte! Viele Heimkinder sitzen im Rollstuhl, weil sie bei derFlucht in Baumgartenberg vom <strong>2. Stock sprangen sich abseilten mit Leintüchern und diese rissen!</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>&#8220;Malariatherapie&#8221;: Anwalt rechnet mit 100 Betroffenen</strong></p>
<p>08.02.2012 | 13:08 |   (DiePresse.com)</p>
<p><strong>Vier Personen haben sich bei Opferanwalt Öhlböck gemeldet. Er geht von einer hohen Dunkelziffer aus. Auch der heutige Psychiatriechef hält es für möglich, dass Kinder als &#8220;Erregerträger&#8221; missbraucht worden sind.</strong></p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/730504/Tirol_Tiermedizin-fuer-sexuell-uebererregte-Heimkinder?direct=730626&amp;_vl_backlink=/home/panorama/wien/730626/index.do&amp;selChannel=">Tirol: Tiermedizin für &#8220;sexuell übererregte&#8221; Heimkinder</a></li>
</ul>
<p><a href="http://diepresse.com/home/panorama/wien/730411/Der-lange-Schatten-der-Klinik-Hoff?direct=730626&amp;_vl_backlink=/home/panorama/wien/730626/index.do&amp;selChannel=">Der lange Schatten der &#8220;Klinik Hoff&#8221;</a></p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/730346/Heimkind-mit-Malaria-infiziert_Haeupl-fuer-Entschaedigung?direct=730626&amp;_vl_backlink=/home/panorama/wien/730626/index.do&amp;selChannel=">Heimkind mit Malaria infiziert: Häupl für Entschädigung</a></p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/panorama/wien/730122/Wiener-Klinik-soll-Heimkinder-mit-Malaria-infiziert-haben?direct=730626&amp;_vl_backlink=/home/panorama/wien/730626/index.do&amp;selChannel=">Wiener Klinik soll Heimkinder mit Malaria infiziert haben</a></p>
<p><strong>Aus dem Archiv:</strong></p>
<p>In den 1960er Jahren sollen Heimkinder an der Wiener Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie absichtlich mit Malaria gegen psychiatrische Erkrankungen behandelt worden sein. Bisher haben sich vier Betroffene bei Opferanwalt Johannes Öhlböck gemeldet, sagt er. Er geht aber von einer hohen Dunkelziffer aus: &#8220;Mathematik und Logik legen nahe, dass es etwa 100 Opfer gibt.&#8221; Auch der heutige Psychiatrie-Vorstand Siegfried Kasper hat einen derartigen Missbrauch nicht ausgeschlossen. Es sei durchaus möglich, dass die Betroffenen damals als &#8220;Erregerträger&#8221; verwendet worden seien, sagte Kasper. Die Uni-Klinik will die Sache nun in den nächsten Wochen aufarbeiten.</p>
<p><strong>Ein 63-jähriger Mann</strong> hat mit seinen Schilderungen die Geschichte ins Rollen gebracht. Ein zweiter Betroffener aus Niederösterreich hat sich beim &#8220;Weißen Ring&#8221; gemeldet. Beide Fälle werden derzeit bearbeitet, sagte eine Sprecherin der Opferschutzorganisation, welche die Hilfszahlungen von Missbrauchsopfern in Wiener Heimen abwickelt.</p>
<p><strong>Ein von Öhlböck</strong> vertretener Mann gibt an, 1964 in dem Spital als Heimkind mit Malaria angesteckt worden zu sein. Diese Angaben würden nunmehr von einer 1963 in der &#8220;Klinik Hoff&#8221; (Universitätsklinik für Psychiatrie unter Leitung von Hans Hoff ab 1950) behandelten Frau gestützt, die sich am Mittwoch an den Wiener Anwalt gewandt habe. Die in Ostösterreich lebende Frau sei von ihren Eltern, die mit der Pubertierenden nicht zurecht gekommen seien, in das Spital gebracht und der &#8220;Malariatherapie&#8221; unterzogen worden. &#8220;Sie sagt, sie leidet noch heute an Malariaattacken, sie habe laufend Fieberschübe&#8221;, betonte Öhlböck. Ein zweiter Mann sei ebenfalls 1964 behandelt worden. Ein Dritter gebe an, er sei als 16-Jähriger nach &#8220;einmaligem Alkoholmissbrauch &#8211; sein erster Vollrausch&#8221; &#8211; eingeliefert worden und habe eine sechswöchige &#8220;Malariakur&#8221; durchgemacht. Auch er habe Spätfolgen und leide bis heute.</p>
<p><strong>&#8220;Testreihen&#8221; mit Blutaustausch</strong></p>
<p>Die von dem Juristen angenommene dreistellige Dunkelziffer ergebe sich aus dem Zeitraum, in dem diese Behandlungen offenbar stattgefunden hätten &#8211; von etwa 1960/61 bis 1964 -, der berichteten Dauer der &#8220;Kur&#8221; (meist 14 Tage) sowie dem Umstand, dass es dafür zwei Kinder gebraucht habe: &#8220;Man hat Blut aus der Vene eines Kindes genommen und in den Gesäßmuskel eines anderen Kindes gespritzt&#8221;, gab Öhlböck die Darstellungen seiner Mandanten wieder. Das sei vor den Augen der betroffenen Kinder geschehen, und auch mit derselben Spritze.</p>
<p><strong>Um diese &#8220;Testreihen&#8221; &#8211; &#8220;Mein erster Mandat </strong>sagt, ihm gegenüber habe die behandelnde Ärztin immer von &#8216;Tests&#8217; gesprochen, nie von Therapie&#8221;, so Öhlböck &#8211; ein Jahr fortzuführen, seien 26 Kinder nötig gewesen, über eine Dauer von vier Jahren ergebe das 104 Betroffene, rechnete der Anwalt vor. Beide ehemaligen Patienten hätten überdies von ihren persönlichen Beobachtungen erzählt, wie andere Kranke in der &#8220;Klinik Hoff&#8221; mit einer &#8220;sehr einschneidenden&#8221; Elektroschocktherapie behandelt worden seien.</p>
<p><strong>Verantwortliche sind für den Juristen entweder die Stadt Wien</strong> &#8211; falls es sich bei der &#8220;Malariatherapie&#8221; um eine Angelegenheit der Klinik handelte, deren Rechtsträger die Stadt war -, oder aber die Republik Österreich, sofern es &#8220;wissenschaftliche Forschung&#8221; unter der Ägide der Universitätsklinik gewesen sein sollte. Die Beweisführung sei &#8220;mühsame Kleinarbeit&#8221;, weil die Krankenakten nach drei Jahrzehnten vernichtet wurden. Bei den Vorwürfen stelle sich die Frage, ob die Methoden lege artis verwendet worden seien. &#8220;Wenn Schadenersatz zugesprochen wird, dann nur auf Basis von einer Entscheidung, mit der juristisches Neuland betreten wird&#8221;, gab sich Öhlböck wenig optimistisch. &#8220;Falls es überhaupt eine positive Entscheidung gibt, dann erst in der dritten Instanz&#8221;, ist er sicher. Zuständig wäre das Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien, dann das Oberlandesgericht Wien und schließlich der Oberste Gerichtshof. Danach könnten sich die Betroffenen noch an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wenden.</p>
<p><strong>Krisenteam soll Fall aufklären</strong></p>
<p>Wie Psychiatrie-Chef Kasper schildert, ist die &#8220;Malariatherapie&#8221; ab den späten 1920er Jahren gegen Syphilis zum Einsatz gekommen, ihm selbst sei allerdings nicht bewusst gewesen, &#8220;dass das nach dem Zweiten Weltkrieg noch gelaufen ist&#8221;. Allerdings: &#8220;Für psychiatrische Erkrankungen gab es gar keine Verwendung&#8221;, so Kasper. Um Syphilis-Patienten den Malariaerreger spritzen zu können, habe man freilich &#8220;Erregerträger&#8221; gebraucht. Es sei möglich, dass Menschen mit oder ohne ihr Wissen dafür &#8220;verwendet&#8221; wurden, räumte der Klinik-Chef ein.</p>
<p><strong>Um den kürzlich</strong> erhobenen Vorwürfen nachzugehen, habe man inzwischen ein Krisenteam eingerichtet. Da die Krankenakten nur 30 Jahre aufgehoben werden müssen und deshalb jene aus den 1960er Jahren nicht mehr existieren, sollten sich Betroffene unter der Telefonnummer 01/40400-3568 melden. Das sei eine wichtige Quelle, um Klarheit in die Sache zu bringen. Er werde persönlich mit den Menschen sprechen, versicherte Kasper. Außerdem will die Klinik medizinische Zeitzeugen ausfindig machen. Man sei auf der Suche nach früheren Ärzten, die damals in der Uni-Klinik gearbeitet haben, damit diese Auskunft über die damalige Praxis geben.</p>
<p><strong>Kasper rechnet mit einem Untersuchungszeitraum</strong> von vier bis fünf Wochen. Ziel der Erhebungen sei es herauszufinden, ob die umstrittene Therapie zu jener Zeit noch also dem damaligen Stand der Wissenschaft entsprach, ob Betroffene durch den Einsatz der Malaria-Kur biologischen oder psychischen Schaden, beispielsweise posttraumatische Belastungsstörungen, erlitten hätten und wie man ihnen gegebenenfalls nun helfen könne.</p>
<p>(APA)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.diepresse.com/">www.diepresse.com</a>  8.2.2012</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
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		<item>
		<title>Julia Kührer</title>
		<link>http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/02/05/julia-kuhrer/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>here</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte & Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[...wurde gestern in Pulkau zu Grabe getragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Julia Kührer</strong> wurde gestern in Pulkau bestattet und ihr Körper der Mutter Erde übergeben. Ihre Seele ist schon viel früher in das Seelenreich übergegangen, in der sie sich wiederfinden wird. Erlöst von all der Qual und seelischen Pein, die ihr zu Teil wurde.</p>
<div id="attachment_20826" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-20826" title="P1020517" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/P1020517-300x133.jpg" alt="" width="300" height="133" /><p class="wp-caption-text">Der Patezettel für Julias Begräbnis 4.2.2012</p></div>
<p><strong><span style="color: #993300;">Eine Schande für Österreichs Justiz:</span></strong> Ihr Mörder und die Mitwisser oder Mittäter laufen immer noch frei herum. Der Hauptverdächtige erfreut sich bester Gesundheit und lebt gut in Wien, der Großstadt und Hüterin großer Verbrechen, die ungeklärt bleiben.</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2012/01/20/nachster-skandal-mord-bleibt-ungeklart/">Nächster Skandal- Mord bleibt ungeklärt</a><br />
<strong>Haben auch im Fall Julia</strong> andere hohe Herren damit zu tun? Will man diese Herren wie im Fall Priklopil-Kampusch noch immer <span style="color: #993300;">nicht anpatzen?</span> Wer weiß davon mehr? Wer schweigt dazu, da er wiederum erpressbar ist? Denn nur, wenn ich Dreck am Stecken habe, <span style="color: #993300;">bin ich erpressbar.</span></p>
<div id="attachment_20827" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-20827" title="P1020516" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/P1020516-300x102.jpg" alt="" width="300" height="102" /><p class="wp-caption-text">Das Begräbnis von Julia Kührer</p></div>
<p><strong>Wer hat ein Interesse daran</strong>, dass auch dieser Fall <span style="color: #993300;">NICHT</span> aufgeklärt wird?<br />
<strong>ICH GEDENKE AN JULIA</strong> auch in Zukunft, da sie für einen, oder mehrere sadistisch abnormale(n) Mann-Männer gestorben ist? Wurde sie auch sexuell genötigt? Man konnte es nicht mehr nachvollziehen, da die Polizei nicht im Stande war ihre Arbeit gründlich zu machen!</p>
<div id="attachment_20883" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-20883" title="Michael K. und sein RA" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/Michael-K.-und-sein-RA-300x157.jpg" alt="" width="300" height="157" /><p class="wp-caption-text">Michael K. gilt noch immer als Hauptverdächtiger, er sagt er sei unschuldig...</p></div>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Totenhunde schlugen 2006 an,</strong></span> beim Haus des immer noch als verdächtig geführten Michael K., dem sie aber bis heute nichts nachweisen konnten. Denn die Beweise, die Verschiebung von Autos aus dieser Zeit als er dort wohnte, dass die Leiche Julias auf seinem Grund und Boden im Keller gefunden wurde, alles sind keine Beweise?<br />
Was haben wir für Polizeibeamte? Was haben wir für eine Justiz, die mutmaßliche <span style="color: #993300;">Mörder frei herumlaufen lässt?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_20884" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-20884" title="Tatort - Mordort Julia Kührers" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/Tatort-Mordort-Julia-Kührers-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /><p class="wp-caption-text">Der Mord u. Tatort von Julia Kührer</p></div>
<p><strong>Und so werden wir auch in Zukunft über</strong> ermordete, sexuell misshandelte- vergewaltigte  ermordete Babys- und Kinder schreiben, wenn sich im Denken der Justiz nicht bald diese Tatumkehr per Gesetz verabschiedet wird.<br />
Der Täter muss seine Unschuld beweisen nicht das Opfer! So stellt man sich ein gerechtes Verhandlungsprinzip  bei Gericht vor.</p>
<div id="attachment_20885" class="wp-caption alignnone" style="width: 273px"><img class="size-full wp-image-20885" title="Julia" src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2012/02/Julia.jpg" alt="" width="263" height="144" /><p class="wp-caption-text">Der Abschied von Julia am 4.2.2012 in Pulkau</p></div>
<p><strong>JULIAS SEELE weilt schon 5 Jahre</strong> in einer anderen so hoffe ich, guten Welt, der misshandelten ermordeten Seelen und fühlt sich wohl.<br />
<strong>Den Eltern</strong> von Julia gilt mein ehrliches BEILEID!</p>
<p>Möge doch der Mörder von Julia bald gefasst werden.</p>
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<strong>Wie jetzt die Gesetzeslage</strong> in ÖSTERREICH ist, die Kinderschänder &amp; Sexualmörder sowie Kinderschänder-Ring-Beteiligten schützt mit der Anonymität, gilt der Generalverdacht für uns alle, jeder von uns könnte ein Kinderschänder, Vergewaltiger, oder gesuchter Sexualmörder sein&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.gegensexuellegewalt.at/2009/07/27/jeder-jede-nachbarin-konnte-ein/">Jeder-jede Nachbar/in könnte ein Kinderschänder sein&#8230;</a><br />
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